Das Thema Krankenhaushygiene genießt bei der Sana Kliniken AG seit vielen Jahren höchste Beachtung und oberste Priorität. So läuft seit dem Jahr 2008 erfolgreich eine konzernweite Hygiene-Initiative.
Ziel der umfangreichen Aktivitäten ist es, in allen Sana-Häusern einheitliche, mit höchster Qualität versehene Hygienestrukturen und -prozesse zu etablieren. So sollen vor allem nosokomiale Infektionen bei einem Aufenthalt verhindert werden - also Infektionen, die durch den Aufenthalt oder die Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung verursacht werden.
Vier grundlegende Säulen umfasst dabei das Vorgehen: die Erarbeitung konzernweiter Hygienestandards, die konzernweite Teilnahme an der Aktion „Saubere Hände“, die flächendeckende Erhebung und Bewertung von Infektionsdaten im deutschlandweiten Vergleich sowie die Durchführung jährlicher Hygiene-Audits in allen Kliniken.
Das Hygienekonzept erarbeitete mit wissenschaftlicher Beratung eine interdisziplinär arbeitende Projektgruppe unter der Leitung des Bereichs Sana Qualitätsmedizin. Durch fortlaufende Monitoring-Maßnahmen wird ein gleichmäßig hoher Qualitätsstandard im gesamten Sana Verbund gesichert.