Die Kliniken im Sana-Verbund steigern konsequent die Patientensicherheit. Dazu dienen regelmäßige Risiko-Audits und die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in wirksame Strukturen zur Fehlervermeidung für die tägliche Praxis.
Um ein hohes Maß von Patientensicherheit zu gewährleisten, unterziehen sich die Kliniken des Sana-Konzerns kontinuierlich Risikoaudits der Gesellschaft für Risikoberatung. Alle Prozesse innerhalb der Kliniken werden dabei genau unter die Lupe genommen, so zum Beispiel die Dokumentation, das Notfallmanagement und die Patientenaufklärung. Daneben werden in vielen Bereichen einfache, aber sehr effektive Strukturen eingeführt, die Behandlungsfehler verhindern helfen.
So werden, um Patientenverwechslungen zu vermeiden, die Patienten vor einer Operation und noch im Operationssaal immer wieder von den Ärzten und Pflegerinnen nach ihrem Namen und Geburtsdatum gefragt; bei Operationen an paarigen Organen wie etwa der Niere wird die betroffene Seite mit wasserfestem Filzstift markiert, damit es im OP nicht zu einer Verwechslung kommt. Bestehende Normen, etwa bei der Bereitstellung von Blutkonserven, bei der Händedesinfektion oder beim Umgang mit schwierigen Infektionen, werden penibel eingehalten. Damit gehört Sana in Sachen Sicherheit ohne Zweifel zu den führenden Klinik-Konzernen in Deutschland.
Um die Aktivitäten in Sachen Patientensicherheit zu unterstreichen, ist Sana dem Aktionsbündnis Patientensicherheit beigetreten und fördert dieses auch finanziell. Das Aktionsbündnis wurde 2005 gegründet und hat sich die Verbesserung der Sicherheit in der Gesundheitsversorgung auf die Fahnen geschrieben. Dem Bündnis gehören unter anderem Einzelpersonen, Krankenhäuser, Krankenkassen und Berufsverbände an.