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Brustzentrum Ostholstein: Hohe Qualität in familiärer Atmosphäre

Das Brustzentrum Ostholstein ist ein Erfolgsmodell: Jedes Jahr steigt die Zahl der Patientinnen um mehr als zehn Prozent. Ein Grund dafür ist die Behandlungsqualität, ein anderer der Umstand, dass sich die Patientinnen in der familiären Atmosphäre ausgesprochen wohl fühlen.

Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Überlebenschancen. Was für alle Krebserkrankungen gleichermaßen gilt, trifft auf Brustkrebs in besonderem Maße zu. Wird er frühzeitig erkannt und sofort optimal und leitliniengerecht behandelt, ist er in vielen Fällen heilbar. Deshalb ist die Brustkrebsfrüherkennung inzwischen vielerorts institutionalisiert: in Schleswig-Holstein beispielsweise werden Frauen zwischen dem 50. und dem 69. Lebensjahr alle zwei Jahre zum Mammografie-Screening eingeladen – ein Programm, in das natürlich auch das Brustzentrum Ostholstein eingebunden ist.

Behandlung über Fachgrenzen hinweg

Das Brustzentrum wurde 2003 gegründet mit der Zielsetzung, betroffenen Patientinnen eine wohnortnahe, kompetente und qualitativ hochwertige Versorgung anzubieten. Aus dem Sana-Verbund gehört das Zentrum für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Ostholstein zu den Gründungsmitgliedern des Zentrums, das auch mit zahlreichen Fachärzten kooperiert.

Gerade diese interdisziplinäre Zusammensetzung gewährleistet die Qualität der Betreuung – von der gesicherten Diagnostik über die richtige Therapie bis hin zu einer eventuell notwendigen plastischen Korrektur. Das hat sich herumgesprochen: 2006 wurden im Brustzentrum Ostholstein 303 Frauen mit Ersterkrankungen an der Brust behandelt – und seither ist die Zahl der Patientinnen stetig gestiegen.

Kurz und bündig: Das Brustzentrum Ostholstein…

  • bietet kompetente Behandlung in familiärer Atmosphäre
  • orientiert sich an den neuesten Behandlungs-Standards
  • ist eingebunden in QuaMaDi (Programm „Qualitätsgesicherte Mammadiagnostik“, das eine unabhängige Zweitmeinung gewährleistet) und Mammografie-Screening
  • erfüllt problemlos die Mindestanforderungen (wie u. a. die nach drei Jahren von Brustzentren geforderte Zahl von 150 primär behandelten Mammakarzinom-Patientinnen)
  • führt wöchentlich interdisziplinäre Tumorkonferenzen durch und veranstaltet Fortbildungen
  • verfügt über eine „breast nurse“ (Brust-Krankenschwester) und über psycho-onkologische Kompetenz
  • erfährt soziale Unterstützung durch den Verein zur Hilfe Krebskranker und durch die Hospiz-Initiative
  • ist am Standort Oldenburg Studienzentrum der German Breast Group (GBG) und nimmt aktiv an drei Studien teil
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