Bad Wildbad

Patienten dürfen sich auch während der Pandemie in den Sana-Kliniken Bad Wildbad sicher fühlen Notwendige Therapien und Eingriffe auch in Corona-Zeiten nicht vernachlässigen

Oft leiden Patienten mit fortgeschrittenem Gelenkverschleiß (Arthrose) unter quälenden Schmerzen, einer schlechten Gelenkbeweglichkeit und einem dadurch bedingten zunehmenden Muskelabbau. Trotz dieser großen Einschränkungen und damit verbundener reduzierter Lebensqualität scheinen viele Patienten aktuell bewusst auf eine helfende Operation zu verzichten und greifen stattdessen immer häufiger zu starken Schmerzmitteln, um diesen Zustand zu ertragen.

„Sie riskieren damit nicht nur eine zunehmende Verschlechterung der Gelenksituation, sondern gefährden durch das lange Aufschieben der Operation auch das gut prognostizierte Gesamtergebnis der Behandlung. Zudem ist eine Steigerung der Dosis von Schmerzmitteln langfristig keine Lösung, sondern birgt vielmehr das Risiko von Nebenwirkungen“, so Dr. Marc-Alexander Heder, Chefarzt der Orthopädie & Unfallchirurgie und Experte für Endoprothetik im zertifizierten EndoProthetikZentrum (EPZ) der Sana Klinik Bad Wildbad. 

Dieses Verhalten ist seit dem Beginn der Corona-Pandemie v.a. bei Menschen, die einer Risikogruppe angehören, wie etwa ältere Personen oder Personen mit Vorerkrankungen, häufig zu beobachten.
Grund hierfür ist vielfach die Sorge vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus durch einen stationären Klinikaufenthalt. „Man spürt regelrecht die Verunsicherung der Menschen. Deshalb ist Information und Aufklärung über die getroffenen Maßnahmen innerhalb der Klinik immens wichtig. Wir tun alles dafür, dass sich Patienten bei uns sicher und gut aufgehoben fühlen“, appelliert Dr. Heder. 

Die Corona Schutzmaßnahmen haben aktuell in den Sana-Kliniken Bad Wildbad oberste Priorität. Sie werden durch die eigene Fachabteilung für Krankenhaushygiene täglich kontrolliert und den aktuellen Erfordernissen angepasst, um den Patientinnen und Patienten ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Schutz vor einer Infektion zu gewährleisten. Zusätzlich erhalten alle Patienten zwei Tage vor einer stationären Aufnahme standardmäßig einen PCR-Test, um auch auf diesem Wege die Risiken einer Infektion zu minimieren. Aktuelle Neuerungen zum Thema Corona-Sicherheit diskutiert die Klinikleitung zudem regelmäßig mit dem internen Corona-Krisenstab.

Aktuell melden die Sana-Kliniken Bad Wildbad keine Corona-Patienten im Haus.
 

Jessica Kempf
Referentin der Unternehmenskommunikation

Sana-Kliniken Bad Wildbad
König-Karl-Straße 5
75323 Bad Wildbad
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