ParkinsonHauptsymptome

  • Ruhetremor (Ruhezittern)
    Am Anfang ist in der Regel nur eine Gliedmaße oder eine Körperhälfte betroffen. Das Zittern schwankt in der Intensität und wird bei Haltereaktion (z.B. Tasse) in de Regel geringer. Nicht alle Patienten leiden an einem Ruhetremor
  • Rigor (Steifheit der Gliedmaßen)
    Diese Muskelsteifigkeit betrifft alle Parkinson Patienten. Auch dieses Symptom beginnt in der Regel zuerst an einer Körperhälfte.
  • Bradykinesie (Verlangsamung der Bewegungsabläufe)
    Bradykinesie ist eines der klassischen Symptome des Idiopathischen Parkinson-Syndroms. Im Laufe der Zeit können die Betroffenen eine gebückte Haltung und einen langsamen, schlurfenden Gang entwickeln und letztendlich sogar gänzlich die Fähigkeit verlieren, sich in Bewegung zu setzen und in Bewegung zu bleiben.
  • Posturale Instabilität (Beeinträchtigung der Stellreflexe)
    Der Parkinson Patient verliert im Laufe der Erkrankung die Fähigkeit sich unwillkürlich selbst abzufangen, z.B. wenn er stolpert. Im späten Krankheitsverlauf kann der Patient spontan das Gleichgewicht verlieren. Dadurch können gehäufte Stürze mit Verletzungsgefahr resultieren.