Dresden

Mit kleinen Einschränkungen Besuchsverbot am Herzzentrum Dresden ist aufgehoben

Am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik sind Besuche von Patientinnen und Patienten ab sofort wieder möglich. „Es ist wichtig, dass Menschen nahe bei ihren kranken Angehörigen sein können, gerade bei einer stationären Behandlung. Das trägt zur Genesung bei. Wir sind daher froh, dass die Corona-Inzidenz so weit gesunken ist, dass wir Besuche wieder zulassen können“, sagt Prof. Dr. Axel Linke, Ärztlicher Direktor des Herzzentrums.

Einige Einschränkungen bleiben allerdings bestehen. So müssen die Angehörigen komplett geimpft, genesen oder getestet sein. Der Nachweis dafür muss am Empfangsbereich vorgelegt werden. Bei dem Test ist darauf zu achten, dass er tagesaktuell ist und in einem öffentlichen Testzentrum absolviert worden ist. Selbsttests werden nicht akzeptiert.

Darüber hinaus ist grundsätzlich nur ein Besucher pro Tag und pro Patient gestattet. Mehrere Besuche am Tag sind nicht möglich. Dies und eine entsprechende Registrierung zur Kontaktnachverfolgung wird am Empfang vermerkt. Eine Ausnahme gibt es für Patienten auf den Intensivstationen. Dort sind individuelle Besuche bei besonderen medizinischen Umständen und nach vorheriger Absprache mit dem Stationsarzt jederzeit möglich.

Im gesamten Haus gelten darüber hinaus die allgemeinen Hygieneregeln, das heißt: die ganze Zeit einen Mund-Nasen-Schutz tragen, Abstand halten und die Hände desinfizieren.

Robert Reuther
Referent Unternehmenskommunikation | Pressesprecher
Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik

Telefon: +49 351 450 15 55
Mobil: +49 151 22 98 02 69
E-Mail: robert.reuther@herzzentrum-dresden.com