Christina Bruns
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bleiben stets bei der Sache – und immer an Ihrer Seite.

Christina Bruns, seit 2017 bei Sana

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Bildungszentrum Sana Klinikum Hof

Aus-, Fort-und Weiterbildung

Am Standort des Sana Klinikum Hof sind das Institut für Fort- und Weiterbildung und das Hochfränkisches Bildungszentrum für Gesundheit und Pflege angesiedelt.

Bildungsprogramm

Das Bildungszentrum der Sana Kliniken Hof GmbH versteht sich als kompetenter Anbieter von Aus-, Fort- und Weiterbildungen für Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Als DKG anerkannte Weiterbildungsstätte bieten wir eine Vielzahl von Bildungsangeboten mit qualifizierten internen und externen Referenten.

Das Angebot zahlreicher Fachweiterbildungen eröffnet Ihnen nach der Ausbildung die Möglichkeit, sich bei Interesse weiter zu qualifizieren.

Unser Ausbildungsangebot

Sie interessieren sich für einen Ausbildungsberuf in der Pflege?
 

  • Ausbildung zum Pflegefachmann (w/m/d)
  • Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) (w/m/d)
  • Ausbildung zum Anästhesiologischen Technischen Assistenten (ATA) (w/m/d)
  • Ausbildung zum Medizinischen Fachangestellten (w/m/d)


Für mehr Informationen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pflegedienstleitung:

Sana Klinikum Hof
Pflegedienstleitung
Eppenreuther Straße 9 | 95032 Hof

Telefon 09281 98-2336
Telefax 09281 98-2614
skh-pdl-bewerbung@sana.de

Fortbildungen

Im Fortbildungsbereich haben wir für Sie berufsgruppenspezifische und berufsgruppenübergreifende Angebote und Zusatzqualifikationen, um Sie bei Ihren vielfältigen beruflichen Anforderungen zu unterstützen.

Hier erfahren Sie mehr dazu

» Strahlenschutz: Kurs zum Erwerb der Fachkunde und Spezialkurs für Ärzte
» Strahlenschutz: Kenntniskurs im Strahlenschutz für OP-Personal und Hilfspersonal nach § 48 StrlSchV Röntgen
» Strahlenschutz: Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde und Kenntnisse nach §48 StrlSchV
» Refresher-Kurs Sedierung und Notfallmanagement (DEGEA)
» Fachkundelehrgang I Technische/-r Sterilisationsassistent/-in (DGSV)
» Aktualisierung der Kenntnisse, Fachkunde I für Sterilisationsassistenten (DGSV)
» Fachkundelehrgang II (DGSV)

Veranstaltungen des Sana Klinikum Hof

» Fortbildungsveranstaltungen 2020

24 Std. jährliche Pflichtfortbildung für Praxisanleiter/innen

Alle PraxisanleiterInnen mit einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation von mindestens 300 Stunden und Personen, die am 31. Dezember 2019 nachweislich über die Qualifikation zur Praxisanaleitung mit mindestens 200 Stunden verfügen müssen eine jährliche insbesondere berufspädagogische Fortbildung absolvieren.

Dieses Fortbildungskonzept wird 2020 erstmals angeboten. Für nähere Informationen zu den Inhalten und Terminen wenden Sie sich bitte an unser Bildungszentrum.

Dauer und Zeitplan

Lehrgangsbeginn: 25.06.2020
Lehrgangsende: 01.07.2020

*Sofern die notwendige Mindestteilnehmerzahl erreicht wird

Die Fortbildung erfolgt berufsbegleitend.

Kosten

Gerne teilen wir Ihnen die Kosten (Lehrgangsgebühr) der Fortbildung auf Anfrage mit.
Dazu kommen ggf. Ausgaben für Bücher, Arbeitsmaterialien und Fahrtkosten.
 

Rufen Sie gerne an (Kontakte s. u.) oder kontaktieren Sie uns per Email skh-weiterbildung@sana.de

Unser Weiterbildungsangebot

Pflegerische Weiterbildungen

Der Ursprung unserer DKG-Anerkennung für pflegerische Weiterbildung liegt lange zurück. In den 70/80iger Jahren begann es mit den damals noch getrennten Fachweiterbildungen Intensiv und Anästhesie. Im April 1995 kam die Fachweiterbildung für den Operationsdienst dazu.  Drei Jahre später folgte für über 10 Jahre die Weiterbildung für Nephrologie. Die Weiterbildung im Bereich „Praxisanleitung“  führen wir seit 2004 durch; sie ist mit der letzten DKG-Empfehlung 2015 zur pflegerischen Weiterbildung ebenfalls anerkannt.

Unsere derzeitigen Weiterbildungen

  • Fachweiterbildung Intensiv- und Anästhesiepflege (DKG)
  • Fachweiterbildung Pflege im Operationsdienst (DKG)
  • Weiterbildung zur Praxisanleitung (DKG)

Eine detailierte Übersicht dazu finden Sie im Anschluss.
 

Seit über 30 Jahren bieten wir erfolgreich Weiterbildung an, mit dem Ziel unsere Teilnehmer für ihren Fachbereich zu qualifizieren und sie damit bei der Bewältigung ihrer anspruchsvollen Aufgaben und Tätigkeiten zu unterstützen.

Unsere Vision ist, intensiv und motiviert Entwicklungen und Herausforderungen der beruflichen Weiterbildung umzusetzen, und den Teilnehmern damit die Chance zu geben, das von Patienten und Kliniken gefragte Wissen für den Fachbereich zu erlangen und ihre fachspezifischen Fertigkeiten zu erweitern.

Zugleich ist uns wichtig, dass sich jeder bei uns wohlfühlt und Freude am Lehr- Lernprozess hat.

Neben der Vermittlung der erforderlichen Fachkenntnisse möchten wir die Kompetenzen unserer Teilnehmer stärken, um in einer Zeit des schnellen Wandels, richtige Entscheidungen zu treffen und im beruflichen Alltag das Angemessene zu tun.

Um dies zu erreichen stützen wir uns auf folgende vier Säulen:

  • Teilnehmerorientierung
  • Prozessorientierung
  • Praxisnähe
  • Ganzheitlichkeit

Während des Lehrgangs wird in der Gruppe prozessorientiert gelernt. Die Unterrichtsinhalte werden in Anknüpfung an die Erfahrung der Lernenden behandelt. Wir orientieren uns bei den Lehr- und Lernsituationen an der handlungsorientierten Didaktik. Dabei kommen unterschiedliche Formen wie z. B. Rollenspiel, Fallbearbeitung, Partner-/Kleingruppenarbeit, Interaktions- und Kommunikationsübungen, selbstständiges Erarbeiten  von Wissensinhalten und Unterrichtsgespräche zum Einsatz.

Sollten Sie unsicher sein, welcher Ausbildungsweg für Sie der richtige ist, dann stehen wir Ihnen sehr gerne beratend zur Seite. Ihre Fragen können wir gemeinsam telefonisch oder persönlich klären.

Sie möchten mehr erfahren? Dann rufen Sie gerne an oder kontaktieren uns per Email:

Doris Engshuber
Sana Klinikum Hof
Fort- und Weiterbildung
Eppenreuther Straße 9
95032 Hof/Saale

Telefon: 09281 98-2299
doris.engshuber@sana.de

Susanne Diesing
Sana Klinikum Hof
Fort- und Weiterbildung
Eppenreuther Straße 9
95032 Hof/Saale

Telefon: 09281 98-2225
susanne.diesing@sana.de

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an die Leitung der Weiterbildung

Hinweis: Bitte  sprechen Sie  im Vorfeld mit Ihrem Arbeitgeber über die Genehmigung einer Teilnahme, die Kostenregelung (ggf. Fördermöglichkeiten) und die Freistellungsmodalitäten, bevor Sie  Ihre Unterlagen an uns weiterleiten.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen enthalten

  • Formloses Bewerbungsschreiben, aus dem Ihr Beweggrund für die Teilnahme ersichtlich ist
  • Lebenslauf in tabellarischer Form
  • Zeugnis* der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung, Krankenpflege- bzw. Kinderkrankenpflegeausbildung
  • Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung* gemäß der Berufsgruppe (plus Geburts- oder Heiratsurkunde* bei Namensänderung)
  • Weiterbildungen Intensiv- und Anästhesiepflege/Operationsdienst: Nachweis über eine mindestens sechsmonatige Berufserfahrung im jeweiligen Fachgebiet
  • Weiterbildung Praxisanleitung: Nachweis über eine mindestens zweijährige  Berufserfahrung in einem der in Voraussetzungen genannten Berufe
  • Stellungnahme des Arbeitgebers zur Sicherstellung der Freistellung, Bestätigung der Eignung sowie Kostenübernahmeerklärung (eigene Kostenübernahme oder durch den Arbeitgeber)


*beglaubigte Kopie

Nach Eingang Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine schriftliche Benachrichtigung.

Über die Aufnahme in die Weiterbildung entscheidet die Leitung der Weiterbildung.

Für die Weiterbildungen Intensiv- und Anästhesiepflege und Pflege im Operationsdienst gilt:

Laut DKG wird zur Weiterbildung zugelassen

  • wer die Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 oder 2 des Krankenpflegegesetzes besitzt
  • wer nachweist, dass er nach Erteilung der Erlaubnis nach § 1 Abs. Satz 1 Nummer 1 oder 2 des Krankenpflegegesetzes mindestens sechs Monate im jeweiligen Fachgebiet der Weiterbildung tätig war

Ergänzend dazu sind weitere Bedingungen wichtig

  • es ist ein bestehender oder fristgerecht abzuschließender  Kooperationsvertrag zwischen der Klink und der WB-Stätte erforderlich
  • Einverständnis und Sicherstellung der Teilnahme an Unterricht und Prüfungen sowie der praktischen Weiterbildung  durch den Arbeitgeber
  • es sind fachweitergebildete Praxisanleiter, für die protokollierte und dokumentierte  Anleitung (mind. 180 Std.) und für Prüfungen während der prakt. WB erforderlich
  • Sie, als Teilnehmer, sollten PC-Kenntnisse haben und über einen  Internetzugang sowie eine Mailadresse verfügen

Für die Weiterbildungen Praxisanleitung gilt:

Zur Weiterbildung wird  lt. DKG zugelassen, wer über eine Ausbildung als

  • Gesundheits- und Krankenpflegerin und -pfleger,
  • Altenpflegerin und Altenpfleger
  • Operationstechnische Assistentin und Assistent
  • Anästhesietechnische Assistentin und Assistent
  • Notfallsanitäterin und Notfallsanitäter
  • Hebamme

verfügt und eine mindesten zweijährige Tätigkeit in einem der zuvor genannten Berufen vorweisen kann

Verkürzte Weiterbildung/Anrechnung von 100 Stunden

Sie haben schon einen Abschluss einer pflegerischen DKG-Weiterbildung nach DKG-Empfehlung 2011 und früher oder nach dem 29. September 2015 absolviert. Dann können Ihnen 100 Stunden nach den Vorgaben und der Prüfung durch die DKG anerkannt werden. Sind die Voraussetzungen erfüllt, benötigen Sie nur das Modul 2 und 3.

Ergänzend dazu sind weitere Bedingungen wichtig

  • Einverständnis und Sicherstellung der Teilnahme an Unterricht und Prüfungen durch den Arbeitgeber
  • Während der Weiterbildung muss die Möglichkeit bestehen, Erfahrungen in der Praxisanleitung im eigenen Berufsfeld zu sammeln. Der Arbeitgeber sollte dazu die Durchführung des praktischen Teils der Weiterbildungsmaßnahme am Arbeitsplatz, die Lernbegleitung sowie die geplante Hospitation  ermöglichen
  • Sie, als Teilnehmer, sollten PC-Kenntnisse haben und über einen  Internetzugang sowie eine Mailadresse verfügen

DKG-anerkannte Weiterbildungen

Intensiv- und Anästhesiepflege

Als Pflegekraft im Intensiv- und Anästhesiebereich arbeiten Sie in einem interdisziplinären Team und wirken bei der intensivmedizinischen, anästhesiologischen Versorgung mit. Sie pflegen und betreuen häufig schwerstkranke meist vital gefährdete Patienten und unterstützen deren Angehörige  in dieser Zeit. Dauernd entwickeln sich Behandlungsverfahren, Pflegemethoden, technisches Equipment weiter, Arbeitsbedingungen und Organisationsformen verändern sich. Dies alles stellt enorme Anforderungen an Sie und Ihre Handlungskompetenz. Sie wollen für diese beruflichen Erfordernisse noch besser gerüstet sein und sich  weiterbilden?

» Weiterbildung Intensiv- und Anästhesiepflege (DKG)
 

Die Weiterbildungsmaßnahme befähigt Sie nach aktuellen pflegewissenschaftlichen, medizinischen und weiteren bezugswissenschaftlichen Erkenntnissen zu pflegen. Nach erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung begegnen die Teilnehmenden komplexen beruflichen Situationen mit individuellem Handeln, indem fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen vertieft und erweitert werden. Die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Patienten werden ebenso wie ihre familiären, sozialen, spirituellen und kulturellen Aspekte einbezogen.


Theoretischer Teil der Weiterbildung

Die Weiterbildung beginnt mit den beiden Basismodulen, wobei parallel Inhalte der Fachmodule angeboten werden können. Beide Basismodule sind innerhalb des ersten Weiterbildungsjahres abzuschließen. Über die Teilnahme am Unterricht sind Nachweise zu führen.

  • Basismodul I: Berufliche Grundlagen anwenden (116 Stunden)
  • Basismodul II: Entwicklungen initiieren und gestalten (84 Stunden)
  • Fachmodul I: Kernaufgaben in der Intensivpflege wahrnehmen (104 Stunden)
  • Fachmodul II Patienten mit intensivpflichtigen Erkrankungen und Traumata betreuen (124 Stunden)
  • Fachmodul III: Patienten mit intensivpflichtigen Erkrankungen und Infektionen betreuen (116 Stunden)
  • Fachmodul IV: Lebenssituationen wahrnehmen und Entscheidungen mittreffen und mittragen (62 Stunden)
  • Fachmodul V: Pflegerische Aufgaben in der Anästhesie wahrnehmen (114 Stunden)

Praktischer Teil der Weiterbildung

Sinn und Zweck der praktischen Weiterbildung sind der Transfer theoretischer Inhalte in die Praxis sowie die Förderung und Vertiefung praktischer Fähigkeiten und Kompetenzen.

Für das jeweilige Einsatzgebiet gelten festgelegte Einsatzbereiche und Stunden. Über die Teilnahme an der praktischen Weiterbildung sowie über die Praxisanleitung sind Nachweise zu führen.

Die Weiterbildungsstätte und die angeschlossenen Krankenhäuser/Einrichtungen stellen die praktische Weiterbildung durch qualifizierte Praxisanleiter (s. “DKG-Empfehlung für die Weiterbildung zur Praxisanleitung“) sicher.

Bei den praktischen Einsätzen muss der Weiterbildungsauftrag gewahrt bleiben. Es müssen mindestens zehn Prozent der praktischen Weiterbildung, anteilsmäßig entsprechend der Zeiten der praktischen Einsatzbereiche, unter Anleitung eines Praxisanleiters (praktische Anleitung) geplant, durchgeführt und dokumentiert werden.


Form und Aufbau

Die Weiterbildung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil nebst entsprechenden Modulprüfungen, praktischen Leistungsnachweisen sowie einer praktischen und mündlichen Abschlussprüfung.

  • Der theoretische Teil der Weiterbildung umfasst mindesten 720 Stunden Theorie und findet in modularer Form statt. Der theoretische Unterricht besteht aus Präsenztagen (blockweise und Einzeltage). Kernunterrichtszeit ist in der Regel 8:30 – 15:30 Uhr. Max. 180 Stunden erfolgen in Form von „selbstgesteuertem Lernen“
  • Der praktische Teil der Weiterbildung umfasst mindestens 1800 Stunden praktische Weiterbildung, die unter fachkundiger Anleitung (Praxisanleiter) stehen und findet in festgelegten Einsatzbereichen in der eigenen Einrichtung und/oder in Kooperationseinrichtungen statt. Die Einsatzplanung wird durch die WB-Leitung festgelegt
  • Der Teilnehmer wird durch Praxisbesuche der WB-Leitung begleitet. Die Praxisanleiter werden während der Weiterbildung zum Informations- und Erfahrungsaustausch in Form von regelmäßigen Arbeitstreffen eingeladen  


Dauer und Zeitplan

Lehrgangsbeginn: geplant 2021 (Sofern die notwendige Mindestteilnehmerzahl erreicht wird )
Lehrgangsende: Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert mindestens zwei Jahre.

Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert mindestens zwei Jahre.

Kosten

Gerne teilen wir Ihnen die Kosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühr) der Weiterbildung auf Anfrage mit.

Dazu kommen ggf. Ausgaben für Bücher, Arbeitsmaterialien, Exkursionen, Fachpflegekongress und Fahrtkosten.

Bei den Modulprüfungen des theoretischen Teils der Weiterbildung gilt: Eine Modulprüfung ist eine benotete Leistungsprüfung im Rahmen der Weiterbildung. Sie besteht aus einer schriftlichen oder einer mündlichen Prüfung

  • d. h. jedes Modul wird z.B. in Form von Klausuren, Lernaufgaben / Praxisaufträgen,  Referaten,  einem Kolloquium, Projekt-/Seminar- oder Facharbeit incl. Präsentation abgeschlossen

Die Abschlussprüfung – nach erfolgreichem Abschluss aller Module – besteht aus einer mündlichen Prüfung.

Bei den Prüfungen des praktischen Teils der Weiterbildung (praktische Leistungsnachweise) gilt: es müssen mindestens drei benotete praktische Leistungsnachweise erfolgen

  • d. h. in den zwei Fachgebieten  finden jeweils protokollierte und benotete Praxisprüfungen (durch die Praxisanleiter, die WB-Leitung) statt

Die praktische Abschlussprüfung in Anwesenheit von zwei Fachprüfern (mit Praxisanleiterqualifikation) findet sowohl in der Intensivpflege als auch in der Anästhesiepflege statt.    

Mit erfolgreichem praktischem und mündlichem Abschluss der Weiterbildung Intensiv- und  Anästhesiepflege erhalten Sie ein Zeugnis mit BKG/DKG-Anerkennung, das die einzelnen Prüfungsbestandteile  und die Erlaubnis zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung ausweist.

Über die Aufnahme in die Weiterbildung entscheidet die Leitung der Weiterbildung.

Pflege im Operationsdienst

Mit der Weiterbildung und der dadurch erworbenen Qualifikation wird der immer weiter sich entwickelnden Medizin und den daraus resultierenden erweiterten Operationsmöglichkeiten und –techniken Rechnung getragen. Perspektivisch bietet diese Weiterbildung für das Unternehmen Krankenhaus die Möglichkeit, Fachkrankenpflegepersonal flexibel und adäquat je nach den dienstlichen Belangen einzusetzen. Als Pflegekraft im Operationsdienst arbeiten Sie in einem vielfältigen und verantwortungsvollen Bereich, in dem die medizinischen, medizin-technischen und pflegerischen Anforderungen sehr hoch sind. Stetig verändern sich Operationsverfahren, OP-Materialien, technisches Equipement und Pflegemethoden. Sie möchten für diese beruflichen Erfordernisse noch besser gerüstet sein und sich  weiterbilden?

» Weiterbildung Pflege im Operationsdienst (DKG)
 

Die Weiterbildungsmaßnahme befähigt Sie nach aktuellen pflegewissenschaftlichen, medizinischen und weiteren bezugswissenschaftlichen Erkenntnissen zu pflegen. Nach erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung begegnen die Teilnehmenden komplexen beruflichen Situationen mit individuellem Handeln, indem fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen vertieft und erweitert werden. Die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Patienten werden ebenso wie ihre familiären, sozialen, spirituellen und kulturellen Aspekte einbezogen.


Theoretischer Teil der Weiterbildung

Die Weiterbildung beginnt mit den beiden Basismodulen, wobei parallel Inhalte der Fachmodule angeboten werden können. Beide Basismodule sind innerhalb des ersten Weiterbildungsjahres abzuschließen. Über die Teilnahme am Unterricht sind Nachweise zu führen.

  • Basismodul I: Berufliche Grundlagen anwenden (116 Stunden)
  • Basismodul II: Entwicklungen initiieren und gestalten (84 Stunden)
  • Fachmodul I: Hygienische Anforderungen Umsetzen (96 Stunden
  • Fachmodul II Komplexe Abläufe unterstützen und gestalten (120 Stunden)
  • Fachmodul III: Professionell im OP handeln (120 Stunden)
  • Fachmodul IV: Operative Verfahren verstehen, instrumentieren und assistieren (184 Stunden)

Praktischer Teil der Weiterbildung

Sinn und Zweck der praktischen Weiterbildung sind der Transfer theoretischer Inhalte in die Praxis sowie die Förderung und Vertiefung praktischer Fähigkeiten und Kompetenzen.

Für das jeweilige Einsatzgebiet gelten festgelegte Einsatzbereiche und Stunden. Über die Teilnahme an der praktischen Weiterbildung sowie über die Praxisanleitung sind Nachweise zu führen.

Die Weiterbildungsstätte und die angeschlossenen Krankenhäuser/Einrichtungen stellen die praktische Weiterbildung durch qualifizierte Praxisanleiter (s. “DKG-Empfehlung für die Weiterbildung zur Praxisanleitung“) sicher.

Bei den praktischen Einsätzen muss der Weiterbildungsauftrag gewahrt bleiben. Es müssen mindestens zehn Prozent der praktischen Weiterbildung, anteilsmäßig entsprechend der Zeiten der praktischen Einsatzbereiche, unter Anleitung eines Praxisanleiters (praktische Anleitung) geplant, durchgeführt und dokumentiert werden.


Form und Aufbau

Die Weiterbildung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil nebst entsprechenden Modulprüfungen, praktischen Leistungsnachweisen sowie einer praktischen und mündlichen Abschlussprüfung.

  • Der theoretische Teil der Weiterbildung umfasst mindesten 720 Stunden Theorie und findet in modularer Form statt. Der theoretische Unterricht besteht aus Präsenztagen (blockweise und Einzeltage). Kernunterrichtszeit ist in der Regel 8:30 - 15:30 Uhr. Max. 180 Stunden erfolgen in Form von „selbstgesteuertem Lernen“

Anmerkung: Innerhalb der Weiterbildung ist  der gebührenpflichtige Lehrgang „Fachkundelehrgang 1 Technischer Sterilisationsassistent“ geplant: Deshalb ist es  erforderlich vor Beginn des Fachkundemoduls die praktische Tätigkeit in der Aufbereitung von Medizinprodukten nachzuweisen (150 Stunden). Den dafür notwendigen Tätigkeitskatalog können Sie auf der Homepage der DGSV downloaden.

  • Der praktische Teil der Weiterbildung umfasst mindestens 1800 Stunden praktische Weiterbildung, die unter fachkundiger Anleitung (Praxisanleiter) stehen und findet in festgelegten Einsatzbereichen in der eigenen Einrichtung und/oder in Kooperationseinrichtungen statt. Die Einsatzplanung wird durch die WB-Leitung festgelegt
  • Der Teilnehmer wird durch Praxisbesuche der WB-Leitung begleitet. Die Praxisanleiter werden während der Weiterbildung zum Informations- und Erfahrungsaustausch in Form von regelmäßigen Arbeitstreffen eingeladen  


Dauer und Zeitplan

Lehrgangsbeginn: geplant 2021 (Sofern die notwendige Mindestteilnehmerzahl erreicht wird)
Lehrgangsende: Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert mindestens zwei Jahre.

Anmeldung bis spätestens 15. September 2018 erforderlich

Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert mindestens zwei Jahre.

Kosten

Gerne teilen wir Ihnen die Kosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühr; zzgl. ermäßigter FK1-Kurs) der Weiterbildung auf Anfrage mit.

Dazu kommen ggf. Ausgaben für Bücher, Arbeitsmaterialien, Exkursionen, Fachpflegekongress und Fahrtkosten.

Bei den Modulprüfungen des theoretischen Teils der Weiterbildung gilt: Eine Modulprüfung ist eine benotete Leistungsprüfung im Rahmen der Weiterbildung. Sie besteht aus einer schriftlichen oder einer mündlichen Prüfung

  • d. h. jedes Modul wird z.B. in Form von Klausuren, Lernaufgaben / Praxisaufträgen,  Referaten,  einem Kolloquium, Projekt-/Seminar- oder Facharbeit incl. Präsentation abgeschlossen

Die Abschlussprüfung – nach erfolgreichem Abschluss aller Module – besteht aus einer mündlichen Prüfung.

Bei den Prüfungen des praktischen Teils der Weiterbildung (praktische Leistungsnachweise) gilt: es müssen mindestens drei benotete praktische Leistungsnachweise erfolgen

  • d. h. es finden protokollierte und benotete Praxisprüfungen (durch die Praxisanleiter, die WB-Leitung) statt

Die praktische Abschlussprüfung findet in Anwesenheit von zwei Fachprüfern (mit Praxisanleiterqualifikation) statt.   

Mit erfolgreichem praktischem und mündlichem Abschluss der Weiterbildung Pflege im Operationsdienst erhalten Sie ein Zeugnis mit BKG/DKG-Anerkennung, das die einzelnen Prüfungsbestandteile  und die Erlaubnis zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung ausweist.

Weiterbildung zur Praxisanleitung

Als Praxisanleiter unterstützen Sie Auszubildende, Weiterbildungsteilnehmer und neue Mitarbeiter bei ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung und tragen somit zur Qualitätssicherung zukünftiger Fachkräfte in der Praxis bei. Die Praxisanleitung stellt eine berufliche Qualifikation dar, die von Ihnen neben Motivation und Erfahrung auch pädagogisches Geschick erfordert. Sie suchen einen Praxisanleiterkurs, der Sie auf die vielfältigen Anforderungen gut vorbereitet und Ihnen Handwerkszeug dazu vermittelt?

» Weiterbildung zur Praxisanleitung (DKG)
 

Zur Weiterbildung wird zugelassen, wer über eine Ausbildung als

  • Krankenschwester und -pfleger
  • Gesundheits- und Krankenpflegerin und -pfleger,
  • Pflegefachfrau und -fachmann,
  • Kinderkrankenschwester, -pfleger
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und -pfleger
  • Altenpflegerin und Altenpfleger,
  • Operationstechnische Assistentin und Assistent / Anästhesietechnische Assistentin
  • und Assistent,
  • Notfallsanitäterin und Notfallsanitäter,
  • Hebamme und Entbindungspfleger

verfügt und eine mindestens zweijährige Tätigkeit in einem der zuvor genannten Berufen vorweisen kann.

Die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung befähigt Teilnehmende, Anleitungen entsprechend dem allgemein anerkannten Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu evaluieren.

Auf die Dauer der Weiterbildung können 100 Stunden angerechnet und auf die Teilnahme an Modul II und III beschränkt werden, wenn der erfolgreiche Abschluss der Basismodule aus einer der folgenden pflegerischen DKG-Weiterbildungen nachgewiesen ist:

a. Weiterbildung gemäß der „DKG-Empfehlung zur pflegerischen Weiterbildung in den Fachgebieten Pflege in der Endoskopie, Pflege in der Nephrologie, Pflege in der Onkologie, Pflege im Operationsdienst, Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege, Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie“ vom 18.06.2019;

b. Weiterbildung gemäß der „DKG-Empfehlung für die Notfallpflege“ vom 18.06.2019;

c. Weiterbildung gemäß der „DKG-Empfehlung für die Intermediate Care Pflege“ vom 18.06.2019,

d. Weiterbildung gemäß der „DKG-Empfehlung für die Leitung einer Station/eines Bereiches“ vom 18.06.2019.

Der erfolgreiche Abschluss der o. g. Basismodule darf bei Weiterbildungsbeginn nicht älter als fünf Jahre sein.

Nachweislich erfolgreich absolvierte Module aus anderen Qualifikationen (Nicht DKG – Weiterbildungen) können auf Antrag der Teilnehmenden bei der DKG angerechnet werden, wenn die Gleichwertigkeit zur Weiterbildung gemäß der „DKG – Empfehlung für die Weiterbildung zur Praxisanleitung vom 18.06.2019“ gegeben ist.


Modulübersicht Praxisanleitung

Modul I Grundlagen der Praxisanleitung anwenden (100 Stunden)

  • Lernen
  • Theoriegeleitet pflegen
  • Anleitungsprozesse planen und gestalten
  • QM- Arbeitsabläufe in komplexen Situationen gestalten

Modul II*: Im Tätigkeitsfeld der Praxisanleitung professionell handeln (100 Stunden)

  • Die Rolle als Praxisanleiter wahrnehmen
  • Anleitungsprozesse planen, gestalten und durchführen; davon 16 Stunden Hospitation
  • Beurteilen und bewerten

Modul III*; Persönliche Weiterentwicklung fördern (100 Stunden)

  • Die Rolle des Praxisanleiters gestalten
  • Handlungskompetenz in der Praxis fördern
  • Mit kultureller Vielfalt professionell umgehen

*Bei verkürzter Weiterbildung bauen Modul 2 und 3 auf Inhalten/Kenntnissen aus Modul 1 auf.


Form und Aufbau

Die Weiterbildung besteht aus zwei Modulen mit mehreren Moduleinheiten und den jeweiligen Modulprüfungen.

  • Der theoretische Teil der Weiterbildung umfasst 200 Stunden (inclusive 16 Stunden Hospitation. Die Form der Hospitation wird durch die Leitung der Weiterbildung bestimmt), begleitet von Aufgabenstellungen  für die Praxis, um den Theorie-Praxistransfer zu festigen. Der theoretische Unterricht besteht aus Blockwochen und Einzeltagen. Kernunterrichtszeit ist in der Regel 8:30 - 15:30 Uhr. Max. 20 Stunden erfolgen in Form von „selbstgesteuertem Lernen“.

Dauer und Zeitplan

Modul 2 und Modul 3 = verkürzte WB
Lehrgangsbeginn geplant 2020*

Kompletter Kurs (Modul 1, 2 und 3)
Lehrgangsbeginn geplant 2020*

*Sofern die notwendige Mindestteilnehmerzahl erreicht wird

Die Weiterbildung erfolgt berufsbegleitend.

Kosten

Gerne teilen wir Ihnen die Kosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühr) der Weiterbildung auf Anfrage mit. Dazu kommen ggf. Ausgaben für Bücher, Arbeitsmaterialien, Exkursionen, Fachpflegekongress, Fahrtkosten

Eine Modulprüfung ist eine Leistungsprüfung im Rahmen der Weiterbildung. Die Modulprüfungen werden von der Weiterbildungsstätte benotet und Sie erhalten eine Modulbescheinigung.

Die Prüfungsanforderungen orientieren sich an den Inhalten der Lehrveranstaltungen und den Handlungskompetenzen, die gemäß der DKG-Empfehlung13, unter Berücksichtigung der jeweiligen Moduleinheiten, vorgesehen sind.

Mit erfolgreichem praktischem und mündlichem Abschluss der Weiterbildung zur Praxisanleitung erhalten Sie ein Zeugnis mit BKG/DKG-Anerkennung, das die einzelnen Prüfungsbestandteile und die Erlaubnis zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung ausweist.

Kontakt

Bildungszentrum am Sana Klinikum Hof
Institut für Fort- und Weiterbildung
Eppenreuther Straße 9
95032 Hof/Saale

skh-weiterbildung@sana.de

Susanne Diesing
Telefon: 09281 98-2225

Doris Engshuber
Telefon: 09281 98-2299

Katharina Harder
Assistenz BIZ / Bereich Fort- und Weiterbildung
Telefon: 09281 98-2761

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