Sana Blaubuch

56 nicht nur Schmerzfreiheit, sondern die Wieder- herstellung der vollen Funktionalität und Belast- barkeit ihres operierten Gelenks. Hohe Ansprü- che—große medizinische Verantwortung. «Wir müssen den Patienten mit seinen individu- ellen Bedürfnissen künftig noch stärker in den Mittelpunkt stellen. Er soll das Krankenhaus mit demGefühl verlassen, dass wir uns mit aller Kraft um ihn bemüht haben. Das macht den Erfolg der Zukunft aus », fasst Dr. Michael Philippi seine Vision vom Krankenhaus von morgen zusam- men. Die Reise in diese Sana Zukunft beginnt. Jetzt. zu machen. Dieses Lichtenberger Geriatriekon- zept, dem auch eine Tagesklinik angeschlossen ist, investiert in die Selbständigkeit der Älteren und vermeidet Drehtürmedizin mit risikoreichen frühzeitigen Entlassungen—ein Gewinn für die Patienten und das Gesundheitssystem. Auch für Patienten mit Gelenk- oder Rücken­ problemen hat Sana besondere Therapieangebote entwickelt. «Ersetzen wo nötig, erhalten wo mög- lich»—unter diesemMotto wird die Implantation von Kniegelenkersatz immer gezielter und scho- nender. In den Sana Kliniken Sommerfeld etwa erhalten inzwischen fast 3000 Patienten pro Jahr Teilendoprothesen und damit jene Mobilität zurück, die sie vor Passivität und Krankheit bewahrt. Der Vorteil dieses Knieteilersatzes: Ersetzt wird nur der Gelenkabschnitt, der tatsächlich vonArthrose betroffen ist. Die Kreuzbänder bleiben erhalten und damit auch der natürliche Bewegungsablauf des Kniegelenks. Schon nach vier Wochen kann der Patient wieder bedenkenlos Rad fahren, und nach einem halben Jahr sind alle Laufsportarten möglich. Ob Knie, Hüfte oder Schulter—besonders die fitten Älteren erwarten heute von einem Eingriff Notfall-App für Flüchtlinge Hunderttausende Flüchtlinge sind 2015 nach Deutschland ge- strömt, viele brauchen medizinische Versorgung. Gemeinsam mit Sana haben Brandenburger Techniker eine Sprach- App entwickelt, die Ärzten bei der Überwindung von Sprachbarrieren hilft. V o l l e K r a f t

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