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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:39:11 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November: Sektionsleiter Dr. Dirk Wernerus informiert über Arthrose an Hüft- und Kniegelenk</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-sektionsleiter-dr-dirk-wernerus-informiert-ueber-arthrose-an-hueft--und-kniegelenk/</guid><pp:caseid>822149</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, 12. November 2026, referiert Dr. Dirk Wernerus, Sektionsleiter Orthopädie und Leiter des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum-der-maximalversorgung" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZmax)</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Arthrose an Hüft- und Kniegelenk“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Orthopädie mit Endoprothetik auf höchstem Qualitätsniveau</strong></span><br /><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl bietet ein breites Behandlungsspektrum bei Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Endoprothetik, also der Ersatz geschädigter Gelenke durch künstliche Implantate. Seit Juli 2026 leitet Dr. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektion Orthopädie sowie das Endoprothetikzentrum, das im Sommer dieses Jahres einen wichtigen Meilenstein erreichte: Mit der erstmaligen Zertifizierung als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) erfüllt die bereits seit 2019 zertifizierte Einrichtung nun die höchsten Anforderungen des bundesweit etablierten EndoCert-Verfahrens. Damit wird die hohe Behandlungsqualität und umfassende Expertise in der Versorgung mit künstlichen Gelenken bestätigt. Das spezialisierte Leistungsspektrum reicht vom erstmaligen Gelenkersatz über komplexe Wechseloperationen bis hin zur Versorgung von Knochenbrüchen im Bereich bereits eingesetzter künstlicher Gelenke. Allein im Jahr 2025 führten die am Zentrum beteiligten Operateure mehr als 1.300 Eingriffe durch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im November: „Arthrose an Hüft- und Kniegelenk“</strong></span><br /><span>Schmerzen beim Gehen, Schwierigkeiten beim Treppensteigen oder Beschwerden nach längerem Sitzen: Arthrose kann alltägliche Bewegungen erschweren und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Besonders häufig sind die stark beanspruchten Hüft- und Kniegelenke betroffen. Ursache ist ein fortschreitender Verschleiß des Gelenkknorpels, der normalerweise als schützende Gleitschicht zwischen den Knochen dient. Während sich die Erkrankung anfangs häufig durch belastungsabhängige Schmerzen oder sogenannte Anlaufschmerzen bemerkbar macht, können im weiteren Verlauf auch anhaltende Beschwerden und zunehmende Bewegungseinschränkungen auftreten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nicht jede Arthrose erfordert dabei einen operativen Eingriff. Abhängig vom Krankheitsstadium und den individuellen Beschwerden stehen zunächst verschiedene konservative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen insbesondere Bewegung und Physiotherapie, eine Anpassung der körperlichen Belastung sowie eine medikamentöse Schmerztherapie. Wenn diese Maßnahmen keine ausreichende Linderung mehr bringen und die Lebensqualität eingeschränkt ist, kann ein künstlicher Gelenkersatz sinnvoll sein. „Entscheidend ist nicht allein, was auf einem Röntgenbild zu sehen ist. Für die Wahl der richtigen Therapie berücksichtigen wir immer auch die persönliche Situation des Patienten sowie die individuellen Beschwerden und Einschränkungen im Alltag“, erklärt Dr. Wernerus. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit dem Patienten die für ihn passende Behandlung zu finden.“ Beim künstlichen Gelenkersatz werden geschädigte Gelenkanteile durch Implantate ersetzt. Insbesondere an Hüfte und Knie zählt die Endoprothetik heute zu den etablierten operativen Verfahren bei fortgeschrittener Arthrose. Moderne Implantate und Operationstechniken ermöglichen dabei eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Versorgung. Wesentlich für den Behandlungserfolg sind neben einer sorgfältigen Indikationsstellung und Operationsplanung auch standardisierte Behandlungsabläufe sowie eine strukturierte Nachbehandlung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen seines Vortrags erläutert Dr. Dirk Wernerus, welche Faktoren die Entstehung einer Arthrose begünstigen und worauf es bei der Wahl der geeigneten Behandlung ankommt. Anhand moderner Verfahren der Hüft- und Knieendoprothetik zeigt er auf, welche Möglichkeiten der Gelenkersatz heute bietet und was Patienten vor und nach einem Eingriff erwartet. Darüber hinaus gibt er Einblicke in die spezialisierte Versorgung am Biberacher Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span><strong>Wann:          </strong>Donnerstag, 12. November 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:              </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                     Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br />                     <span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen unter www.sana.de/biberach.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/1920_wernerusdirkdr.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Dirk Wernerus informiert am 12. November über Arthrose an Hüft- und Kniegelenk.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/wernerusdirkdr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Sana-Gesundheitsforum,Vortrag,MedizinischerVortrag,Vortragsreihe,Arthrose,hueftgelenk,kniegelenk]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:36:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 23 Oct 2026 07:39:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>11. Nikolausfortbildung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/11-nikolausfortbildung-der-klinik-fuer-kinder--und-jugendmedizin/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/11-nikolausfortbildung-der-klinik-fuer-kinder--und-jugendmedizin/</guid><pp:caseid>819577</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Prof. Thorsten Rosenbaum, Chefarzt unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, lädt zur bereits 11. Nikolausfortbildung ein. Experten der Sana Kliniken Duisburg halten am 2. Dezember 2026  spannende Vorträge rund um kinder- und jugendmedizinische Schwerpunkte vor einem Fachpublikum. Wir wünschen eine erfolgreiche Fortbildung und viel Spaß!</p><p>Anmeldungen sind bis zum 19.11.2026 über das Chefarztsekretariat der Klinik für Kinder und Jugendmedizin möglich: <br /><br /><strong>Chefarztsekretariat</strong><br />Tanja Hoppe<br />Tel.: 0203 733-3201</p>]]></description><category><![CDATA[Duisburg,AM]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:12:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 08:44:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November: Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2026 über Vorhofflimmern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-vorhofflimmern-erkennen-und-handeln--biberacher-kardiologen-informieren-im-rahmen-der-herzwochen-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-vorhofflimmern-erkennen-und-handeln--biberacher-kardiologen-informieren-im-rahmen-der-herzwochen-2026/</guid><pp:caseid>822142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: Dr. Thomas Brummer</strong>,<strong> Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</strong></span></a><span><strong>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der Deutschen Herzstiftung initiierten </strong></span><a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank"><span><strong>Herzwochen</strong></span></a><span>.<strong> Diese stehen 2026 unter dem Motto: </strong></span><i><span><strong>„Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln“. </strong></span></i><span><strong>Die Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, 5. November, ab 18 Uhr im Biberacher Klinikum statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Herz schlägt normalerweise in einem regelmäßigen Rhythmus und pumpt so zuverlässig Blut durch den Körper. Gerät dieser Rhythmus aus dem Takt, kann Vorhofflimmern dahinterstecken. Mit schätzungsweise 1,5 bis zwei Millionen Betroffenen in Deutschland zählt Vorhofflimmern zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen. Die Erkrankung ist zwar in der Regel nicht unmittelbar lebensbedrohlich, kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. Insbesondere das Risiko für einen Schlaganfall ist erhöht.</p><p style="text-align:justify;">Beim Vorhofflimmern geraten die elektrischen Signale, die den Herzschlag steuern, in den Herzvorhöfen durcheinander. Die Vorhöfe ziehen sich dadurch nicht mehr regelmäßig und koordiniert zusammen, sondern flimmern. Das Herz schlägt infolgedessen unregelmäßig und häufig auch zu schnell. Zu den typischen Beschwerden zählen Herzrasen oder Herzstolpern, ein unregelmäßiger Puls, Luftnot bei Belastung, Schwindel, Brustschmerzen oder eine verminderte körperliche Leistungsfähigkeit. Tückisch ist jedoch, dass Vorhofflimmern nicht bei allen Betroffenen Beschwerden verursacht und deshalb mitunter lange unentdeckt bleiben kann. „Vorhofflimmern wird von vielen Menschen zunächst als unangenehm, aber harmlos wahrgenommen. Andere bemerken die Rhythmusstörung überhaupt nicht“, erklärt Chefarzt Dr. Thomas Brummer. „Gerade deshalb ist es wichtig, einen auffällig unregelmäßigen Herzschlag ernst zu nehmen und ärztlich abklären zu lassen. Wird Vorhofflimmern frühzeitig erkannt, stehen uns heute sehr gute Möglichkeiten zur Verfügung, die Erkrankung gezielt zu behandeln und insbesondere das Schlaganfallrisiko zu reduzieren.“ Denn durch die unregelmäßige Bewegung der Herzvorhöfe kann sich dort das Blut stauen und es können sich Blutgerinnsel bilden. Gelangen diese mit dem Blutstrom ins Gehirn und verschließen dort ein Gefäß, kann ein Schlaganfall die Folge sein. Vorhofflimmern zählt daher zu den bedeutenden Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Umso wichtiger sind eine frühzeitige Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung. Neben der Kontrolle des Herzrhythmus und der Herzfrequenz spielt dabei insbesondere die Frage eine Rolle, ob eine medikamentöse Hemmung der Blutgerinnung zur Schlaganfallprävention erforderlich ist.</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist den Experten der Medizinischen Klinik daher auch die Aufklärung über Risikofaktoren. Dazu zählen unter anderem Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzmuskelerkrankungen und Herzklappenfehler, aber auch eine Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus und deutliches Übergewicht. Hier setzen die Herzwochen 2026 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung für die Risiken des Vorhofflimmerns zu sensibilisieren und über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. „Die Behandlung von Vorhofflimmern ist heute sehr individuell und richtet sich unter anderem nach den Beschwerden, Begleiterkrankungen und dem persönlichen Schlaganfallrisiko“, so Dr. Brummer. „Entscheidend ist zunächst, die Rhythmusstörung überhaupt zu erkennen. Deshalb möchten wir die Menschen vor allem dafür sensibilisieren, auf ihren eigenen Herzschlag zu achten.“</p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 5. November teilzunehmen und sich umfassend über Vorhofflimmern, dessen mögliche Folgen sowie aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu informieren.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span><strong>Wann:          </strong>Donnerstag, 5. November 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:              </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                     Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                     Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e8c201f-3c46-4626-b5cd-9358f51c8c60/1920_teamkardiologie.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e8c201f-3c46-4626-b5cd-9358f51c8c60/teamkardiologie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,kardiologie,medizinische klinik,Gesundheitsvortraege,MedizinischerVortrag,Vorhofflimmern,Herzwochen2026,Herzrhythmusstoerungen]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:59:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Gynäkomastie - die Vergrößerung der männlichen Brust</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gynaekomastie---die-vergroesserung-der-maennlichen-brust/</guid><pp:caseid>822016</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Eine Vergrößerung der männlichen Brust kann für Betroffene eine körperliche und psychische Belastung sein. Doch welche Ursachen stecken dahinter und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Anlässlich des Weltmännertages informiert Dr. Gentzsch, Oberarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, am 02. November um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont in einem Vortrag über Gynäkomastie, die gutartige Vergrößerung der männlichen Brust. Dabei erläutert er, welche Ursachen dahinterstecken können, wie die Diagnose gestellt wird und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Eine Gynäkomastie kann in unterschiedlichen Lebensphasen auftreten und verschiedene Ursachen haben. Hormonelle Veränderungen, bestimmte Medikamente oder Erkrankungen können ebenso eine Rolle spielen wie andere körperliche Faktoren. Für viele Betroffene ist die Veränderung mit Scham oder Unsicherheit verbunden. Umso wichtiger ist es, offen über das Thema zu sprechen, mögliche Vorurteile abzubauen und medizinische Fragen sachlich zu klären. Im Vortrag erklärt Dr. Gentzsch, wie eine Gynäkomastie diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten infrage kommen. Je nach Ursache kann eine konservative Behandlung sinnvoll sein. Wenn die Brustvergrößerung dauerhaft besteht und für die Betroffenen belastend ist, können auch operative Verfahren eine Option darstellen. Ziel ist es, über die verschiedenen Möglichkeiten aufzuklären und individuelle Wege zur Behandlung aufzuzeigen.</p><p>Im Anschluss haben die Besucher die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit dem Experten ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, das Thema stärker in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken und Betroffenen einen unkomplizierten Zugang zu medizinischen Informationen zu ermöglichen. Die Teilnahme  ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/94a631e0-0cf5-453a-85ee-6c8acc85122d/500_20251030_tony_gentzsch_hx2von2.jpg?x=1792672040127" width="200" alt="Dr. med. Tony Gentzsch, MHBA Oberarzt Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie – Handchirurgie" /><p><i>Dr. med. Tony Gentzsch, MHBA Oberarzt Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie – Handchirurgie</i></p><p> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/94a631e0-0cf5-453a-85ee-6c8acc85122d/20251030_tony_gentzsch_hx2von2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 14:29:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Schlaganfalltag: Sana Kliniken Lübeck laden zum Infonachmittag am 29.10. ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-schlaganfalltag-sana-kliniken-luebeck-laden-zum-infonachmittag-am-2910-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-schlaganfalltag-sana-kliniken-luebeck-laden-zum-infonachmittag-am-2910-ein/</guid><pp:caseid>821975</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed852228e0abd29c3ca4e6ad8223c0174"><span><strong>Ein Schlaganfall kann jeden treffen – und verändert häufig nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das ihrer Angehörigen. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3acc685d7bb2ea2ab10da2f48c8a141e"><span><strong>Unter dem diesjährigen Motto „Ein Schlaganfall trifft nie einen Menschen alleine“ laden die </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank"><span><strong>Sana Kliniken Lübeck</strong></span></a><span><strong> am 29. Oktober 2026 von 14.00 bis 17.00 Uhr zu einem Infonachmittag ein. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efea739a20604cddb23eb115c027964cf"><span><strong>Das Team der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> informiert über Risiken, Warnzeichen und Behandlungsmöglichkeiten sowie über Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><span><strong>Informieren, vorbeugen, Fragen stellen</strong></span></h2><p><span>Ob plötzlich auftretende Sprachstörungen, Lähmungserscheinungen oder Sehstörungen – die Warnzeichen eines Schlaganfalls zu kennen, kann Leben retten. Beim Infonachmittag im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> steht das Team der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> für Fragen rund um Prävention, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.</span></p><p><span>Auch die Zeit nach einem Schlaganfall spielt eine wichtige Rolle. Denn häufig stehen nicht nur Betroffene, sondern auch ihre Angehörigen vor großen Herausforderungen. Andrea Eißer, Leiterin der Selbsthilfegruppe MS und Schlaganfall Lübeck, informiert über Unterstützungsmöglichkeiten und den Umgang mit der Erkrankung im Alltag. Das Sanitätshaus Klindwort ergänzt das Angebot mit Informationen zu Hilfsmitteln und deren Verordnung.</span></p><p><span>„Mit unserem Informationsangebot möchten wir das Bewusstsein für die Risiken und Symptome eines Schlaganfalls schärfen und gleichzeitig zeigen, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Betroffene und ihre Angehörigen gibt“, erklärt Oberarzt Marcus Ohlrich.</span></p><h2><span><strong>Schlaganfall: Im Ernstfall zählt jede Minute</strong></span></h2><p><span>Rund 270.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall. Moderne Therapieverfahren haben die Behandlungsmöglichkeiten deutlich verbessert. Entscheidend ist jedoch, dass Betroffene schnell medizinische Hilfe erhalten. „Je früher ein Schlaganfall behandelt wird, desto größer sind die Chancen, bleibende Schäden zu vermeiden“, betont Dr. Jens Schaumberg, Chefarzt der Klinik für Neurologie. „Deshalb gilt: Bei Verdacht auf einen Schlaganfall sofort die 112 wählen – Time is brain.“ Der Infonachmittag am 29. Oktober von 14.00 bis 17.00 Uhr im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> bietet Interessierten die Gelegenheit, mit den Experten der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> und Vertretern der Selbsthilfe ins Gespräch zu kommen, individuelle Fragen zu stellen und wertvolle Informationen für den Ernstfall und die Zeit danach mitzunehmen.</span></p><h2><span><strong>Die Veranstaltung im Überblick:</strong></span></h2><p><span><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 29. Oktober 2026, 14:00 bis 17:00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:</strong> Foyer der Sana Kliniken Lübeck</span><br /><span><strong>Themen:</strong> Schlaganfallprävention, Risikofaktoren, Warnzeichen, Behandlung, Nachsorge und Hilfsmittel</span><br /><span><strong>Ansprechpartner:</strong> Team der Klinik für Neurologie, Selbsthilfegruppe MS und Schlaganfall Lübeck sowie Sanitätshaus Klindwort</span></p><p><span>Eine Anmeldung zum Infonachmittag ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12349fd9-148c-4e94-bcb7-ce1131db1fd8/1920_andreaeiszliger_marcusohlrich_presse.jpg?10000"><p><i>Schlaganfallhelferin Andrea Eißer und der leitende Oberarzt Marcus Ohlrich freuen sich auf viele Interessierte beim Infonachmittag.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12349fd9-148c-4e94-bcb7-ce1131db1fd8/andreaeiszliger_marcusohlrich_presse/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 11:23:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Oct 2026 09:29:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Im Team zur Top-Qualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/im-team-zur-top-qualitaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/im-team-zur-top-qualitaet/</guid><pp:caseid>821946</pp:caseid><pp:subtitle>Diabeteszentrum am Sana Klinikum Coburg erhält erneut DDG-Zertifizierung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e22f4c394c2e1a4831b3cd8d3aa7c26a7">Erneute DDG-Zertifizierung bestätigt die Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau im Diabeteszentrum Coburg – mit klaren Prozessen, nachweisbaren Ergebnissen und interdisziplinärer Teamleistung unter Leitung von Chefarzt Dr. Dirk Mayer.</li><li data-list-item-id="e956a111eda211f7eb09f9cbd54758e1b">Neuordnung seit 2024: Rückführung zur Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie und damit konsequenter Fokus auf den gesamten Stoffwechsel statt isolierter Organe; ganzheitliche, bedarfsorientierte Behandlung für Typ‑1- und Typ‑2-Diabetes über alle Alters- und Risikogruppen.</li><li data-list-item-id="ed65b26dd69f578da2af140a4b11db086">Breites Angebot von moderner Insulintherapie/CGM und Technologiekompetenz bis Lebensstilmedizin und multimorbiden Verläufen; strukturierte Schulung (auch mehrsprachig) stärkt Selbstmanagement und Adhärenz; enge interdisziplinäre Zusammenarbeit sichert verlässliche Pfade von Akutversorgung bis Nachsorge in der Region.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Diabeteszentrum am Sana Klinikum Coburg hat erneut die Zertifizierung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten. Die Auszeichnung bestätigt eine Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau – von der fachlichen Expertise über klare Prozesse bis hin zu nachweisbaren Ergebnissen. Seit der Neuordnung im Jahr 2024 ist der Bereich wieder der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie zugeordnet. Damit rückt das Haus den gesamten Stoffwechsel in den Mittelpunkt und löst sich bewusst von der isolierten Betrachtung einzelner Organe. Das kommt Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 gleichermaßen zugute: Akut, chronisch, komplex – die Versorgung orientiert sich am individuellen Bedarf und an der Lebenssituation jedes Patienten.</p><p style="text-align:justify;">„Wir haben heute ein anderes Verständnis des metabolischen Syndroms. Die Stoffwechselerkrankungen haben oft einen gemeinsamen Ursprung, und wir nehmen das Gesamtbild in den Fokus. Diese ganzheitliche Betrachtung des Diabetes ist mir besonders wichtig“, sagt Chefarzt Dr. Dirk Mayer. „Unsere Fachklinik ist mit ihrer interdisziplinären Ausrichtung dafür prädestiniert. Die DDG-Zertifizierung ist eine Teamleistung: Sie verlangt hohe personelle und prozessuale Anforderungen bis hin zu konkreten Ergebnissen, die wir belegen müssen. Mein Dank gilt dem motivierten Team, den Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Fachdisziplinen sowie der Pflege.“</p><p style="text-align:justify;">Das Zentrum bildet die gesamte Bandbreite der Diabetologie ab: Bei Diabetes Typ 1 stehen neben der sicheren Akutversorgung die moderne Insulintherapie, kontinuierliche Glukosemessung und Technologiekompetenz im Vordergrund. Bei Diabetes Typ 2 reicht das Spektrum von Lebensstilmedizin über medikamentöse Strategien bis hin zu komplexen multimorbiden Verläufen. Die Patientengruppen sind so vielfältig wie das Krankheitsbild selbst – vom jungen, sportlich aktiven Menschen bis zum älteren Patienten mit mehreren Begleiterkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Behandlung und Schulung von Kindern und schwangeren Patientinnen. In enger Abstimmung mit Kardiologie, Gynäkologie, Gefäßmedizin und Pädiatrie schafft das Haus verlässliche Pfade für Diagnostik und Therapie, die Komorbiditäten konsequent mitberücksichtigen.</p><p style="text-align:justify;">Eine besondere Herausforderung liegt in der strukturierten Schulung und Beratung für Patienten und Angehörige – bei Bedarf auch in Fremdsprachen. Ziel ist es, Selbstmanagement, Sicherheit im Alltag und Therapieadhärenz messbar zu stärken. So wird die zertifizierte Struktur zur gelebten Qualität am Patientenbett und in der ambulanten Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Mit der erneuten DDG-Zertifizierung unterstreicht das Sana Klinikum Coburg seinen Anspruch in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen diabetologischen Fachärzten eine bewährte Adresse für die Behandlung von Diabetespatienten in der Region zu sein. Die Neuordnung des Fachbereichs und die enge Verzahnung mit gastroenterologischen, hepatologischen und infektiologischen Kompetenzen schaffen die Grundlage, Stoffwechselerkrankungen in ihrem Zusammenhang zu erkennen und wirksam zu behandeln. Dr. Mayer: „Was zählt, sind nachvollziehbare Ergebnisse für unsere Patienten. Die Zertifizierung bestätigt, dass wir auf diesem Weg verlässlich Qualität liefern – gemeinsam, interdisziplinär und ganzheitlich.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/1920_?"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5e3d89d3-236c-4cd8-acf8-0b446d406b49/teamdiabetes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild </i></a><i>(v.l.n.r.): </i><span>Oberärztin Dr. med. Ina Lichtenfeld, Diabetesberaterin (DDG) Susanne Merten, Chefarzt Dr. med. Dirk Mayer, Oberärztin Dr. Beatrix Martin-Köhn, Diabetesberaterin (DDG) Ruth Schilling (Copyright SKOF)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,diabetes,Diabeteszentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 10:44:24 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Oct 2026 08:44:24 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Kleine Patienten brauchen großes Vertrauen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleine-patienten-brauchen-grosses-vertrauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleine-patienten-brauchen-grosses-vertrauen/</guid><pp:caseid>821934</pp:caseid><pp:subtitle>Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald erneut „Ausgezeichnet. FÜR KINDER.“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed6ede6cda4fd7eb7f990507ecf32e87c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Orientierung für Eltern</strong>: Qualitätssiegel bestätigt wichtige Voraussetzungen für eine medizinisch kompetente und kindgerechte stationäre Versorgung.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="edeebd22447e2f542dd352f03391daed5"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Verantwortung für die Region:</strong> Bei sich verändernden Versorgungsstrukturen und einem größeren Einzugsgebiet bleiben die Kinderkliniken wichtige Ansprechpartner für Familien und einweisende Ärzte.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e69c049e858cda245958f85c883b9ce64"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span><strong>Hilfe vom ersten Lebenstag an:</strong> Das Behandlungsspektrum reicht von der Versorgung Früh- und Neugeborener über akute Erkrankungen bis zur spezialisierten Abklärung anhaltender Beschwerden.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Baby braucht nach der Geburt mehr Unterstützung als erwartet. Ein Kleinkind bekommt plötzlich schlecht Luft. Die Bauchschmerzen eines Schulkindes kehren immer wieder zurück, ohne dass die Ursache klar ist. Unterschiedliche Situationen, die Familien im Landkreis immer wieder vor dieselben Fragen stellen: Was fehlt unserem Kind? Wer kann uns helfen? Und wie geht es jetzt weiter? In der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald gehören Antworten auf genau diese Fragen zum Alltag. Im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik Lübben begleiten die pädiatrischen Teams junge Patienten und ihre Familien durch solche Momente. Die erneute Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ aus diesem Jahr bestätigt die wichtigen Voraussetzungen für diese Arbeit.</span></p><p><span>„Wenn ein Kind krank ist, gerät für eine Familie schnell der ganze Alltag aus dem Gleichgewicht. Zu den Beschwerden kommen Sorgen und die Unsicherheit, was als Nächstes passiert“, sagt Chefarzt Dr. Torsten Karsch aus jahrelanger Erfahrung. „Deshalb ist es für uns neben der medizinischen Behandlung besonders wichtig, verständlich zu erklären, aufmerksam zuzuhören und die Eltern einzubeziehen. Sie kennen ihr Kind am besten und sind für uns wichtige Partner.“</span></p><h2><span>Auszeichnung macht Qualität und Versorgungsanspruch sichtbar</span></h2><p><span>Für Eltern ist oft schwer zu beurteilen, woran sich eine gut aufgestellte Kinderklinik erkennen lässt. Das Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ schafft seit dem Jahr 2009 dabei Orientierung. Geprüft wird unter anderem, ob ärztliches und pflegerisches Personal für die besonderen Anforderungen der Kinder- und Jugendmedizin qualifiziert ist, wie Familien unterstützt werden und ob bei speziellen Erkrankungen weitere Experten hinzugezogen werden können – im eigenen Haus oder über ein regionales Netzwerk.</span></p><p><span>Dahinter stehen Fragen, die im Krankenhausalltag unmittelbar wichtig werden: Wer erkennt, wenn sich der Zustand eines Säuglings verändert? Wie lässt sich eine Untersuchung möglichst schonend durchführen? Und wie können Eltern ihrem Kind während des Aufenthalts Halt geben? An beiden Standorten setzt die Kinder- und Jugendmedizin auf möglichst schmerzarme Untersuchungsmethoden und die Einbindung der Familie. Auch die Mitaufnahme einer Begleitperson ist möglich.</span></p><p><span>„Ein kleines Kind zeigt Beschwerden anders als ein Jugendlicher und braucht auch eine andere Ansprache. Darauf müssen wir medizinisch und menschlich eingehen“, erklärt Dr. Torsten Karsch. „Das unabhängig vergebene Siegel bestätigt die Voraussetzungen, die wir in der Klinik geschaffen haben. Mit Leben gefüllt werden sie aber jeden Tag von unseren Teams.“</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e0d6306-55d4-4675-be88-0482d29dc71d/1920_medien2-0699f0d1-5fcc-41cd-b709-5c8a68e42c94.jpg?10000"><p><br /><i><span>Wenn die Kleinsten besondere Unterstützung brauchen, zählt jeder Handgriff und das Zusammenspiel des Teams. Hebammen, Pflegefachkräfte und Kinderärzte begleiten Früh- und Neugeborene mit besonderer Aufmerksamkeit und medizinischer Kompetenz. Dafür wurde die Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dahme-Spreewald ausgezeichnet.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e0d6306-55d4-4675-be88-0482d29dc71d/medien2-0699f0d1-5fcc-41cd-b709-5c8a68e42c94/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Klinikum bleibt verlässlicher Ansprechpartner</span></h2><p><span>Diese Verlässlichkeit gewinnt immer weiter an Bedeutung. Die medizinischen Versorgungsstrukturen in der Region verändern sich, das Einzugsgebiet der Kinder- und Jugendmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald wird größer. Damit wächst gleichzeitig auch die Verantwortung für Familien, die über Königs Wusterhausen und Lübben hinaus auf pädiatrische Hilfe angewiesen sind.</span></p><p><span>„Für Eltern ist oft entscheidend, wohin sie sich wenden können, wenn ihr Kind Hilfe braucht. Auch niedergelassene Kinder- und Hausärzte benötigen verlässliche Ansprechpartner, wenn eine Untersuchung in der Klinik oder eine stationäre Behandlung notwendig wird“, sagt der Chefarzt. „Wir nehmen diese Verantwortung an beiden Standorten wahr und legen großen Wert auf die enge Zusammenarbeit mit den einweisenden Kollegen.“</span></p><p><span>Bei akuten Beschwerden sind die Kindernotfallambulanzen an beiden Häusern Tag und Nacht fachärztlich und pflegerisch besetzt. Ist eine stationäre Behandlung planbar, wird sie mit den niedergelassenen Ärzten abgestimmt. Wenn weitere Fachkenntnisse benötigt werden, beziehen die Teams andere Spezialisten ein. So wird die Behandlung über den einzelnen Untersuchungstermin hinaus gemeinsam organisiert.</span></p><h2><span>Von der akuten Erkrankung bis zur Suche nach der Ursache</span></h2><p><span>Die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin begleitet Patienten vom Säuglingsalter bis zum Jugendalter. Entsprechend vielfältig sind die Beschwerden, mit denen Familien in die Krankenhäuser nach Königs Wusterhausen und Lübben kommen. Neben der allgemeinen pädiatrischen Versorgung bietet das Klinikum weiterführende Untersuchungen für unterschiedliche Erkrankungen an.</span></p><p><span>Ein besonderer Schwerpunkt sind Atemwegserkrankungen und Allergien. Wenn Kinder beispielsweise immer wieder husten, bei Belastung schlecht Luft bekommen oder auf bestimmte Nahrungsmittel reagieren, können gezielte Lungenfunktionsprüfungen und Allergietests helfen, den Beschwerden auf den Grund zu gehen. Je nach Befund wird die Behandlung darauf abgestimmt oder weitere spezialisierte Hilfe vermittelt.</span></p><p><span>Und auch bei Erkrankungen des Verdauungstrakts, Herzbeschwerden, Anfallsleiden sowie hormonelle oder rheumatologische Fragestellungen stehen moderne diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung. In Königs Wusterhausen gehören dazu unter anderem Herzultraschall und Langzeit-EKG, die Messung der Hirnströme mit einem EEG sowie Magen- und Darmspiegelungen. Welche Untersuchung auf der Suche nach einer gesicherten Diagnose sinnvoll einzusetzen ist, richtet sich immer nach den Beschwerden und der jeweiligen medizinischen Fragestellung. „Wiederkehrende Beschwerden können Kinder und Eltern sehr belasten – gerade dann, wenn noch keine Erklärung gefunden wurde“, berichtet Dr. Tosten Karsch. „Wir verstehen unsere Aufgabe darin, die Hinweise zusammenzuführen, gezielt zu untersuchen und mit der Familie einen nachvollziehbaren Weg für die weitere Behandlung zu entwickeln.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c268b7d-1d87-4ba4-b97e-df5067dd905b/1920_medien1-412aeb20-d9b1-4440-8f7d-ec3b7e3b8dc0.jpg?10000"><p><br /><i>Chefarzt <span>Dr. Torsten Karsch im fachlichen Austausch mit dem Team: Eine gute Versorgung von Kindern lebt vom Zusammenspiel der Berufsgruppen, dem gemeinsamen Blick auf den Patienten und einer abgestimmten Behandlung.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c268b7d-1d87-4ba4-b97e-df5067dd905b/medien1-412aeb20-d9b1-4440-8f7d-ec3b7e3b8dc0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2><span>Für die Jüngsten zählt das Zusammenspiel ab der Geburt</span></h2><p><span>Manchmal beginnt dieser Weg bereits in den ersten Lebensminuten. Wenn ein Baby zu früh geboren wird oder nach der Geburt medizinische Unterstützung benötigt, arbeiten Geburtshilfe und Kinder- und Jugendmedizin eng zusammen. Beide Krankenhäuser verfügen über besondere Voraussetzungen für die Behandlung kranker Neugeborener. Dazu gehören Intensivbehandlungszimmer zur Versorgung von Frühgeborenen ab der vollendeten 33. Schwangerschaftswoche. Bei Risikogeburten ist im Klinikum Dahme-Spreewald immer ein Kinderarzt für die Erstversorgung anwesend.</span></p><p><span>Die weitere Betreuung nach der Geburt erfolgt im Zusammenspiel mit den Wochenstationen. Neben den Vorsorgeuntersuchungen U1 und U2 gehören Hüftultraschall sowie Stoffwechsel- und Hörscreening zum Leistungsspektrum der Abteilung. So können mögliche Auffälligkeiten früh erkannt und die erforderlichen nächsten Schritte eingeleitet werden.</span></p><p><span>„Wenn der Start ins Leben anders verläuft als erhofft, brauchen Eltern neben der medizinischen Hilfe für ihr Baby auch Orientierung“, erklärt der erfahrene Chefarzt der Abteilung. „Wir nehmen uns Zeit für Fragen und erklären, welche Unterstützung ein Kind benötigt. Die enge Abstimmung zwischen Kinderärzten, Geburtshilfe und Pflege ist dabei besonders wichtig.“</span></p><h2><span>Erfahrung weitergeben, Versorgung mitgestalten</span></h2><p><span>Damit Familien auch künftig auf diese Kompetenz zurückgreifen können, engagiert sich die Kinder- und Jugendmedizin auch in der ärztlichen Weiterbildung. Neben der Facharztweiterbildung bestehen Weiterbildungsbefugnisse für Allergologie und Kinder- und Jugendpneumologie sowie in Königs Wusterhausen für Neonatologie, die spezialisierte Versorgung von Neugeborenen. Junge Ärzte können damit breite pädiatrische Erfahrung sammeln und zugleich besondere Fachkenntnisse vertiefen.</span></p><p><span>„Wer Kinder gut versorgen will, muss Wissen und Erfahrung weitergeben“, sagt Dr. Torsten Karsch. „Dazu gehört auch, jungen Kollegen vorzuleben, wie wichtig ein verständliches Gespräch und ein offenes Ohr sind. Denn Familien sollen nach einer Behandlung bei uns mit einer klaren Vorstellung nach Hause gehen: Was hat unser Kind, was hilft ihm und worauf müssen wir jetzt achten?“</span></p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,paediatrie,Ausgezeichnet fuer Kinder,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:53:08 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Oct 2026 08:08:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn Wunden nicht heilen: Gefäße im Blick</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-nicht-heilen-gefaesse-im-blick/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-nicht-heilen-gefaesse-im-blick/</guid><pp:caseid>819590</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz helfen mit moderner Gefäßmedizin bei Durchblutungsstörungen, diabetischem Fuß und Co.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee81fe1cc39ddd51f9c0a44a9474c6b26"><span style="color:#999999;"><span>Chronische Wunden können auf Durchblutungsstörungen hinweisen – Warnzeichen frühzeitig erkennen und abklären lassen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec921268b76ba4dab32b7833080e675f5"><span style="color:#999999;"><span>Moderne Gefäßmedizin und eine hochmoderne Angioanlage ermöglichen präzise Diagnostik und schonende Behandlungen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec9c8c90fc8e0b6990972ab166f6acf56"><span style="color:#999999;"><span>Ziel ist es, Amputationen zu verhindern, Schmerzen zu lindern und Mobilität sowie Lebensqualität zu erhalten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Manchmal ist es nur ein kleiner Schnitt im Fuß – auf den ersten Blick nichts Dramatisches. Doch wenn die Wunde grö­ßer wird, sich rötet, schmerzt und dunkel verfärbt, kann das zur ernsten Gefahr werden und ein Warnzeichen für eine gestörte Durchblutung sein. Mit wegweisender Medizin­technik wie der Angioanlage können die Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz im Krankenhaus Senftenberg den Ursachen chronischer Wunden auf den Grund ge­hen und mit Hilfe moderner Gefäßmedizin Beine retten.</p><h2 style="text-align:justify;">Wundheilung braucht gute Durchblutung</h2><p style="text-align:justify;">„Je stärker die Durchblutung eingeschränkt ist, desto schwieriger wird die Wund­heilung – unabhängig davon, wie gut die Wunde äußerlich versorgt wird“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz. Denn über das Blut werden Sauerstoff und Nährstoffe ins Gewebe transportiert. Wenn die Durchblutung gestört ist, kann sich kein neues Gewe­be bilden. Die Folgen: Die Wunde bleibt offen, wird chronisch oder verschlech­tert sich weiter.</p><p style="text-align:justify;">Besonders anfällig sind Pa­tienten mit Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Erkran­kungen der Nieren oder des Herz-Kreislauf-Systems. Aber auch Rauchen und erhöhte Blutfettwerte erhöhen das Ri­siko für Durchblutungsstö­rungen. „Schlecht heilende Wunden können ein Anzei­chen sein. Es gibt jedoch noch viele weitere Warnzei­chen, die auf eine Gefäßer­krankungen hindeuten kön­nen: kalte, blasse Füße, Schmerzen beim Gehen, Taubheitsgefühl und Ruhe­schmerzen oder Verfärbun­gen an den Füßen. All das sollte ärztlich abgeklärt wer­den“, rät der Gefäßexperte.</p><h2> </h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/1920_gefaumlszliguntersuchung_3576.jpg?33665"><p><br /><i>Macht <span>Engstellen und Verschlüsse selbst in feinen Gefäßen sichtbar: die hochmoderne Angiographieanlage im Sana Gefäßzentrum Lausitz am Klinikstandort Senftenberg.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/gefaumlszliguntersuchung_3576/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Angio-Suite für höchste Präzision</h2><p>Mit Erfahrung, Wissen und moderner Medizintechnik gehen Gefäßchirurgen und -assistenten auf die Suche nach Auslösern. In einem ausführlichen Gespräch wird auch der Fuß-Pulsstatus des Patienten erfasst. Zur weiter­führenden Diagnostik kom­men Gefäßultraschall, Wund- und Durchblutungschecks sowie bei Bedarf zusätzliche bildgebende Verfahren zum Einsatz.</p><p style="text-align:justify;">Seit rund einem Jahr setzen die Spezialisten im Senften­berger Gefäßzentrum auf die hochmoderne Angiographie­anlage. „Die Angio-Suite ist für uns ein Ort der Präzision. Wir sehen sehr genau, wo das Problem liegt – und können häufig direkt behandeln“, er­klärt Tom Hammermüller. Die Anlage macht Engstellen und Verschlüsse auch in den feinen Gefäßen unterhalb des Kniegelenks sichtbar und be­handelbar. So können Diag­nostik und Therapie häufig bei einem Eingriff erfolgen. Dank minimalinvasiver Ver­fahren können Engstellen ohne große Operationen mit Hilfe von filigranen, medika­mentenbeschichteten Ballons aufgedehnt und mit Stents stabilisiert werden. Für die Patienten – die meist älter und oft mehrfach chronisch erkrankt sind – bedeutet das eine besonders schonende Behandlung, bei der meist auf belastende Narkosen und herkömmliche Kontrastmit­tel verzichtet werden kann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/056bb60e-efae-431b-adc6-781c6261beaf/1920_istock-13525064071.jpg?10000"><p><br /><i><span>Wenn Wunden nicht heilen, kann das ein Warnsignal für eine ernsthafte Erkrankung sein. Die Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz gehen den Ursachen mit modernster Medizin­technik wie der Angioanlage auf den Grund</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/056bb60e-efae-431b-adc6-781c6261beaf/istock-13525064071/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Bessere Durchblutung für mehr Lebensqualität</h2><p style="text-align:justify;">„Unser Ziel ist nicht nur, ein Gefäß zu öffnen. Unser Ziel ist, Menschen wieder auf die Beine zu bringen“, betont der erfahrene Chefarzt. Durch frühzeitige Diagnostik und gezielte Therapie können viele Amputationen verhin­dert werden. Denn erst wenn das Gewebe gut durch eine funktionierende Durchblu­tung versorgt ist, können Wunden heilen. Hinzu­kommt, dass eine Verbesse­rung der Durchblutung auch die Mobilität wieder erhöht, Schmerzen reduziert und da­mit insgesamt für mehr Selbstständigkeit im Alltag und ein großes Plus an Le­bensqualität sorgt.</p><p style="text-align:justify;">„Wichtig ist: Warnzeichen ernst nehmen, vor allem als Diabetiker täglich die Füße auf kleine Wunden kontrol­lieren und Risikofaktoren wie Rauchen oder Bluthochdruck aktiv angehen. Wer früh han­delt, hat deutlich bessere Chancen auf vollständige Heilung und kann schwer­wiegende Folgen in vielen Fällen verhindern“, appelliert Tom Hammermüller.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,chronische Wunden,angiosuite,angiographie,Gefaesschirurgie,gefäßzentrum lausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 09:50:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gesundheitsvorträge Wurzen &amp; Grimma: Schlaganfall erkennen, handeln, vorbeugen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortraege-wurzen--grimma-schlaganfall-erkennen-handeln-vorbeugen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesundheitsvortraege-wurzen--grimma-schlaganfall-erkennen-handeln-vorbeugen/</guid><pp:caseid>821832</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ein Schlaganfall kann jeden treffen – oft ohne Vorwarnung. Umso wichtiger ist es, die Warnzeichen zu kennen, im Ernstfall schnell zu handeln und das eigene Risiko zu reduzieren. Mit zwei kostenfreien Gesundheitsvorträgen in Wurzen und Grimma informieren die Sana Kliniken Landkreis Leipzig darüber, wie ein Schlaganfall entsteht, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie sich das persönliche Schlaganfallrisiko senken lässt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Schlaganfall kann jeden treffen – oft ohne Vorwarnung. Umso wichtiger ist es, die Warnzeichen zu kennen, im Ernstfall schnell zu handeln und das eigene Risiko zu reduzieren. Mit zwei kostenfreien Gesundheitsvorträgen in Wurzen und Grimma informieren die Sana Kliniken Landkreis Leipzig darüber, wie ein Schlaganfall entsteht, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie sich das persönliche Schlaganfallrisiko senken lässt.</span></p><p><span>Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Je schneller die Symptome erkannt und medizinische Maßnahmen eingeleitet werden, desto größer sind die Chancen, bleibende Schäden zu begrenzen. Plötzlich auftretende Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen sowie einseitige Taubheitsgefühle sind Warnsignale. Bei Verdacht gilt: sofort die 112 wählen und keine Zeit verlieren – auch dann nicht, wenn die Beschwerden wieder nachlassen.</span></p><h2><span><strong>Schlaganfall: Fachwissen aus erster Hand</strong></span></h2><p><span>In zwei kostenfreien Gesundheitsvorträgen erläutern Dr. med. Alexander Reinshagen, Chefarzt der Klinik für Neurologie, und Dr. med. Anika Schlüter, die Leiterin der zertifizierten Überregionalen Schlaganfallstation (Stroke Unit), wie ein Schlaganfall entsteht, welche modernen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen und warum eine schnelle Versorgung so entscheidend ist. Darüber hinaus erfahren die Besucherinnen und Besucher, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und wie sich das persönliche Risiko verringern lässt.</span></p><p><span>Die kostenfreien Gesundheitsvorträge richten sich an alle Interessierten, die mehr über die Erkrankung erfahren, Warnzeichen frühzeitig erkennen und ihre Gesundheit aktiv schützen möchten.</span></p><h2><span><strong>Vortragstermine auf einen Blick</strong></span></h2><p><i><span>Schlaganfall? Rechtzeitig erkennen, handeln, vorbeugen</span></i></p><p><span><strong>Referenten</strong>: Dr. med. Alexander Reinshagen, Chefarzt der Klinik für Neurologie Borna, Dr. med. Anika Schlüter, Leiterin der zertifizierten Überregionalen Schlaganfallspezialstation (Stroke Unit) </span></p><ul><li><span>Dienstag, 27. Oktober: 16:30 Uhr</span><br /><span>Ort: Sana Klinikum Grimma, Kleiststraße 5, 04668 Grimma: Konferenzraum</span></li><li><span>Mittwoch, 28. Oktober: 16:30 Uhr</span><br /><span>Ort: Sana Klinikum Wurzen, Kutusowstraße 70, 04808 Wurzen: Konferenzraum</span></li></ul><p><span>Der Eintritt ist jeweils kostenfrei, eine Anmeldung nicht notwendig</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bc274c75-1606-4b38-a302-87c2f06ba437/1920_reinshagenampschluumlter.png?10000"><p><i>Dr. med. Alexander Reinshagen & seine Kollegin Dr. med. Anika Schlüter erklären, warum bei einem Schlaganfall jede Minute zählt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bc274c75-1606-4b38-a302-87c2f06ba437/reinshagenampschluumlter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Download und Copyright</i></a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p><a href="https://www.sana.de/leipzigerland/ueber-uns" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;"><strong>Über die Sana Kliniken Landkreis Leipzig</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Borna,Leipziger Land,Borna-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 13:37:30 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Oct 2026 11:37:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Remscheider Herztage 2026: Was die Fortbildung für Patientinnen und Patienten in Remscheid bedeutet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/remscheider-herztage-2026-was-die-fortbildung-fuer-patientinnen-und-patienten-in-remscheid-bedeutet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/remscheider-herztage-2026-was-die-fortbildung-fuer-patientinnen-und-patienten-in-remscheid-bedeutet/</guid><pp:caseid>821822</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Remscheider Herztage kehren nach einer kurzen Unterbrechung in das regionale Fortbildungsprogramm zurück.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Samstag, 7. November 2026, öffnet das Sana-Klinikum Remscheid von 8 bis 16 Uhr seine Türen für die Remscheider Herztage. Bei der Fortbildungsveranstaltung tauschen sich Ärztinnen und Ärzte aus dem Krankenhaus, aus niedergelassenen Praxen und von der Kassenärztlichen Vereinigung über die Behandlung von Herzerkrankungen aus. Für Patientinnen und Patienten in Remscheid und der Region bedeutet das vor allem eines: eine bessere Abstimmung zwischen Hausarzt, Facharzt und Krankenhaus. Denn oft werden Herzpatienten von mehreren Stellen gleichzeitig betreut, vom Hausarzt über niedergelassene Kardiologen bis zur Klinik. Je besser diese Partner sich untereinander abstimmen, desto reibungsloser läuft die Behandlung für die Betroffenen, etwa bei der Frage, wann eine Untersuchung im Krankenhaus nötig ist oder wie die Nachsorge nach einer Operation aussieht. Genau diesen Austausch wollen die Remscheider Herztage fördern.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht auch die Vorstellung von Prof. Dr. Ertunc Altiok, der seit Kurzem die Medizinische Klinik I des Sana-Klinikums Remscheid als Chefarzt leitet. In vier Fachvorträgen geht es unter anderem um Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Herzklappenerkrankungen sowie um die Versorgung von Patienten, die gleichzeitig an mehreren Erkrankungen wie koronarer Herzkrankheit, Diabetes oder COPD leiden. „Die Remscheider Herztage sind für uns weit mehr als eine Fortbildung. Sie stehen für den engen Schulterschluss zwischen Klinik und niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen in der Region, von dem am Ende unsere Patientinnen und Patienten profitieren”, sagt Janine Bender, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid. Für Prof. Dr. Ertunc Altiok ist die Veranstaltung auch ein persönlicher Einstand: „Mir ist es wichtig, die Weiterentwicklung unserer Klinik direkt mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Region zu teilen und ins Gespräch zu kommen. Genau dafür bieten die Remscheider Herztage den passenden Rahmen.”</span></p><p><span>Auch aus Sicht der Kreisstelle statt der Kassenärztlichen Vereinigung ist die Veranstaltung ein wichtiges Signal für die Versorgung in der Region: „Der fachliche Austausch zwischen Klinik und Praxis ist die Grundlage für eine gute Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Mit den Remscheider Herztagen schaffen wir dafür eine feste Plattform”, sagt Dr. Stiel-Theben, Kreisstellenvorsitzende der KV Remscheid.</span></p><p><span>Möglich wird die Veranstaltung auch durch die Unterstützung zahlreicher Industriepartner. Das Sana-Klinikum Remscheid dankt Abbott, Alnylam, Amgen, AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Boston Scientific, Bristol Myers Squibb, Cytokinetics, Lilly, Medtronic, Novartis, Pfizer und Zoll für die freundliche Unterstützung. Die Veranstaltung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus Klinik und Praxis. Weitere Informationen gibt es unter </span><a href="https://urldefense.com/v3/__http:/www.remscheider-herztage.de__;!!MgJRvHQ!wsb_qQZMDRocV8KCHy5tHf6-w2XgdGPkaKmgH4Kzy6ZOKkJzVy-Y65zHafAMH0fk94GGy0Y0aaYqaBKbVPoH9fkdj88$" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>www.remscheider-herztage.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/4f299711-1b50-46a3-b376-0e0e6717e1c1/san_einladung_herztage2026_dinlang_quer_20260925_ansicht.pdf?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Zum Programmflyer</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7de0648-6af5-4dfb-837b-81699db4e4f1/1920_aussenansicht-frontal.jpg?10000"><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d7de0648-6af5-4dfb-837b-81699db4e4f1/aussenansicht-frontal.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:18:59 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Oct 2026 10:24:47 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn Wunden einfach nicht heilen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-einfach-nicht-heilen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-einfach-nicht-heilen/</guid><pp:caseid>817967</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Info-Abend mit SKN-Chefchirurg zu Ursachen und Behandlung chronischer Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e2887e1c4eea8bf128dd0b89ca91d46f6"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Info-Veranstaltung für Patienten und Angehörige am 4. November, 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ef0ad1c0d6fdc8deeda39f10f9e97b141"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">SKN-Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais informiert über Ursachen, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Wundmanagement</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e8087dcf05f9a7a28d52824d5566b5c7f"><span style="color:hsl(0,0%,60%);">Fragestunde mit dem Chefarzt</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn eine Wunde nicht so heilt, wie sie sollte, ist das für Betroffene häufig mehr als ein medizinisches Problem. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und die Sorge vor Komplikationen können den Alltag erheblich belasten. Bei dem kostenfreien Infoabend am 4. November im Krankenhaus Senftenberg erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, welche Ursachen hinter chronischen Wunden stecken können, wie eine gezielte Diagnostik hilft und welche modernen Möglichkeiten der Wundversorgung heute zur Verfügung stehen.</strong></p><p>Eine Wunde, die auch Wochen nach einer Verletzung oder Operation noch nicht richtig verheilt ist? Eine offene Druckstelle, die immer wieder Probleme bereitet? Oder ein diabetisches Fußsyndrom, bei dem selbst eine scheinbar kleine Verletzung zur langwierigen Herausforderung wird? Chronische Wunden können überall am Körper entstehen und sie sind selten nur ein reines Hautproblem. „Bei der Behandlung ist es wichtig, dass wir nicht nur die Wunde selbst betrachten, sondern vor allem nach der Ursache suchen, die die Heilung verhindert“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/1920_ahmadoyais_3730.jpg?10000"><p><br /><i>Warum bei der Behandlung chronischer Wunden die Suche nach den Ursachen und eine sorgfältige Diagnostik entscheidend sind, das erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, bei dem kostenfreien Info-Abend am 4. November im Barbarafoyer im Krankenhaus Senftenberg. In dem Vortrag informiert der Chefchirurg auch darüber, mit welchen Möglichkeiten die Heilung gefördert werden kann.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/ahmadoyais_3730/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Auf der Suche nach den Ursachen</h2><p>Wenn eine Wunde trotz entsprechender Behandlung und Pflege nach vier bis zwölf Wochen noch nicht abgeheilt ist, steckt häufig eine andere Erkrankung dahinter. So können beispielsweise Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, ein geschwächtes Immunsystem oder Infektionen oder Wundheilungsstörungen nach Operationen die Heilung verzögern oder verhindern.</p><h2>Sorgfältige Abklärung steht vor der Behandlung</h2><p>„Bevor wir mit der Behandlung der Wunde beginnen, müssen wir Faktoren wie Ursache, Größe, Tiefe und Lage der Wunde sorgfältig abklären. All das hat entscheidenden Einfluss auf die Therapie – und daher ist die Behandlung chronischer Wunden von Patient zu Patient sehr individuell“, beschreibt der Chefarzt. Sein Team in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie verfügt nicht nur über langjährige Erfahrung, sondern auch über medizinische Produkte wie heilungsfördernde Wundauflagen sowie breite Kompetenzen von speziellen Techniken zur Wundreinigung über Vakuumtherapien (VAC-Therapie) bis hin zu operativen Verfahren, bei denen Hautgewebe transplantiert wird.</p><h2>Fragestunde nach dem Vortrag</h2><p>Wie genau die chronischen Wunden und mögliche Ursachen untersucht werden und welche Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen, darüber informiert Dr. Ahmad Oyais in seinem Vortrag. Im Anschluss daran haben die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Fragen direkt an den Chefarzt zu richten.</p><p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden.</p><p><strong>Wann: </strong>Mittwoch, 4. November 2026, 17 bis 19 Uhr<br /><strong>Wo:</strong> Krankenhaus Senftenberg, Barbarafoyer<br /><strong>Thema:</strong> „Wenn Wunden einfach nicht heilen“<br /><strong>Referent: </strong>Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 09:50:31 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Oct 2026 07:50:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Chronische Verstopfung: Vom Auslöser zur passenden Therapie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chronische-verstopfung-vom-ausloeser-zur-passenden-therapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chronische-verstopfung-vom-ausloeser-zur-passenden-therapie/</guid><pp:caseid>820228</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme Spreewald lädt zum Infoabend über Therapieoptionen bei Darmfunktionsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e614e7f8ec9a3eeebb48539089d276b6a"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Kostenfreie Informationsveranstaltung am 11. November im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e3271865e8b8936463447ee0f91c09c07"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Chef-Gastroenterologe Hendrik Buchholz klärt über häufige Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten auf</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e225bbd79357b8627bbbe26f0b618236f"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Darm nicht so arbeitet, wie er sollte, kann das den Alltag erheblich belasten. Bei dem kostenfreien Info-Abend „Chronische Verstopfung?! - Therapieoptionen bei Darmfunktionsstörungen“ erklärt Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie, am 11. November, 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, häufige Beschwerden und Ursachen für Obstipation und informiert darüber, wie modere Medizin bei chronischer Verstopfung helfen kann. Im Anschluss steht der Experte für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Wer mit chronischen Verstopfungen zu kämpfen hat, der kennt die Beschwerden nur zu gut: häufiges Völlegefühl und ein aufgeblähter Bauch, wiederkehrende Bauchschmerzen und seltener Stuhlgang. „Die Ursachen können ganz vielfältig sein: zu wenige Ballaststoffe auf dem Speiseplan oder zu wenig Bewegung im Alltag können die Darmfunktion ebenso stören wie bestimmte Medikamente oder biologische Faktoren“, sagt Hendrik Buchholz. Der Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen ist mit seinem Team auf die sorgfältige Diagnostik von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sowie deren Behandlung spezialisiert. Chronische Verstopfung, von Medizinern auch Obstipation genannt, ist eine recht häufige Erkrankung und nimmt mit steigendem Alter zu, wobei Frauen deutlich häufiger betroffen sind als Männer.</p><h2>Interdisziplinäre Suche nach den Ursachen</h2><p>„Wer immer wieder Verdauungsprobleme hat, sollte diese unbedingt ärztlich abklären lassen. Denn manchmal steckt auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter“, rät der Gastroenterologe. Im Achenbach-Krankenhaus arbeiten mehrere Fachabteilungen zusammen, um dem Erkrankungsbild auf den Grund zu gehen. Bei der interdisziplinären Diagnostik arbeiten Radiologie, Chirurgie/Gynäkologie und Innere Medizin Hand in Hand. „Kernstück der Diagnostik ist die Anamnese, also ein ausführliches Gespräch, in dem wir unter anderem Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten, eventuelle Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahmen und weitere Punkte besprechen“, erläutert Hendrik Buchholz. Im Anschluss erfolgt in der Regel eine sorgfältige Untersuchung mit Ultraschall und Endoskopie. Bei Bedarf schließen sich weitere bildgebende Verfahren wie Computertomographie, Magnetresonanztomographie und in Einzelfällen auch eine Funktionsuntersuchung des Enddarms und Beckenbodens während der Stuhlentleerung (Defäkographie).</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/1920_hendrikbuchholz.png?10000"><p><br /><i><span>Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie, erklärt am 11. November in der kostenfreien Patienteninfoveranstaltung, w</span>elche Ursachen, Untersuchungsmöglichkeiten und Behandlungsoptionen bei wiederkehrenden Verstopfungen möglich sind.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/hendrikbuchholz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Von Lebensstil-Veränderung bis OP</h2><p>„In den meisten Fällen können Verstopfungen schon mit einer Anpassung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten erfolgreich behandelt werden. In seltenen Einzelfällen sind operative Eingriffe notwendig. Ergänzend kann medikamentös oder physikalisch, also beispielsweise über Darmspülungen, unterstützt werden“, sagt der Chefarzt.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>In dem Vortrag geht Hendrik Buchholz ausführlich auf häufige Ursachen ein und stellt die verschiedenen Untersuchungsmöglichkeiten zur Abklärung der Beschwerden vor, bevor er im Detail über Behandlungsoptionen spricht. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, sich mit ihren individuellen Gesundheitsfragen an den Experten zu wenden. Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist wie immer kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 11. November, um 17.30 Uhr, im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus.</p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,patienteninfoveranstaltung,Darm,Gastroentereologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 09:32:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Pflege, die überzeugt: Sana-Klinikum Remscheid meistert zweites „pflegeattraktiv“-Audit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflege-die-ueberzeugt-sana-klinikum-remscheid-meistert-zweites-pflegeattraktiv-audit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflege-die-ueberzeugt-sana-klinikum-remscheid-meistert-zweites-pflegeattraktiv-audit/</guid><pp:caseid>820566</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Pflegende tragen den Erfolg selbst: Klinikum geht den Weg für bessere Arbeitsbedingungen konsequent weiter.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Sana-Klinikum Remscheid hat das zweite Überwachungsaudit im Rahmen der Zertifizierung „pflegeattraktiv“ erfolgreich bestanden. Damit bestätigt das Klinikum an der Burger Straße, dass es seinen Weg für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege konsequent weitergeht. Vor zwei Jahren war das Sana-Klinikum als erstes Klinikum im Bergischen Land mit dem bundesweit einzigartigen Siegel ausgezeichnet worden.</span></p><p><span>Schichtdienste, körperliche Belastungen und emotionale Herausforderungen gehören zum Alltag in der Pflege. Umso wichtiger ist die Frage, was ein Arbeitgeber tun kann, um seinen Pflegekräften den bestmöglichen Rahmen zu bieten. Genau hier setzt „pflegeattraktiv“ an. Der Standard wurde vom Bundesverband Pflegemanagement mitentwickelt und begleitet Kliniken bei einem nachhaltigen Kulturwandel. Mit der Erstzertifizierung hat sich das Sana-Klinikum verpflichtet, die festgelegten Maßnahmen innerhalb von drei Jahren vollständig umzusetzen. Jährliche Überwachungsaudits prüfen, wie weit die Umsetzung vorangeschritten ist.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt stehen Themen, die den Arbeitsalltag der Pflegenden direkt prägen: eine gute Einarbeitung, verlässliche Dienstpläne, eine offene Feedback-Kultur, lebensphasenorientiertes Arbeiten und die Zusammenarbeit über Berufsgruppen hinweg.</span></p><p><span>Besonders stolz ist Pflegedirektor Andreas Fischer darauf, dass die Pflege den Prozess selbst trägt. „Dieses Ergebnis ist der Verdienst unserer Pflegenden. Sie haben die Organisation rund um das Audit selbst in die Hand genommen, Maßnahmen vorangetrieben und mit viel Engagement gezeigt, was in unserem Haus möglich ist“, sagt Fischer. „Das ist ein tolles Team, und dafür bin ich jedem Einzelnen sehr dankbar. Pflege ist attraktiv, wenn man sie gemeinsam gestaltet. Genau das passiert hier jeden Tag.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d62084cc-02f3-4a1c-9aa1-26c0dcc0b4fa/1920_pflegeattraktiv.jpg?10000"><p><i>Freuen sich über die Ausbildung: Pflegedirektor Andreas Fischer und sein Team</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/d62084cc-02f3-4a1c-9aa1-26c0dcc0b4fa/pflegeattraktiv.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p> </p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana-Klinikum Remscheid GmbH</strong></p><p style="margin-left:0px;"><span>Die Sana-Klinikum Remscheid GmbH ist mit 506 Planbetten eines der größten Häuser unter den Kliniken der Sana Kliniken AG – einer der großen privaten Krankenhausträger Deutschlands. Für die Bürger in Remscheid und der gesamten Region ist das Sana Klinikum Remscheid erste Anlaufstelle für akute und chronische Erkrankungen. Fachübergreifend gewährleisten 14 Abteilungen und acht interdisziplinäre Zentren eine exzellente medizinische Behandlung. Das breite und spezialisierte Spektrum an qualifizierten Leistungen bietet Patienten eine qualitativ hochwertige, umfassende Generationenmedizin von Schwangerschaft und Geburt über Kinder- und Jugendmedizin bis hin zur Medizin des erwachsenen und auch älteren Menschen – und das alles unter einem Dach. Mehr als 1.000 Mitarbeiter arbeiten an zwei Standorten (Klinikum in der Burger Straße Remscheid und Tagesklinik und Psychiatrische Institutsambulanz Wuppertal) Hand in Hand für die Gesundheit und das Wohl der jährlich etwa 24.000 stationären und 45.000 ambulanten Patienten.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Remscheid,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 12:51:51 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 10:52:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Tag der offenen Tür in der Geriatrie am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-in-der-geriatrie-am-sana-klinikum-coburg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-tuer-in-der-geriatrie-am-sana-klinikum-coburg/</guid><pp:caseid>818199</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ed286e311f399cb75f98950dbe3fd9301">Tag der offenen Tür in der Geriatrie am Klinikum Coburg am 31. Oktober 2026, 11:00–14:00 Uhr, Ebene 4; kostenfrei, ohne Anmeldung.</li><li data-list-item-id="e0be70dcb39ed28ac12c5401301d719f4">Programm: Vortrag „Digitale Mobilität und Inklusion im Alter“ (Prof. Dr. Johannes Kraft), geführte Rundgänge sowie Vorstellung des Fördervereins Geriatrie & Palliativmedizin Coburg e.V.</li><li data-list-item-id="e7c6ffb917bf1a0dfb23f068f6efc242b">Praxisnahe Einblicke in die interdisziplinäre Altersmedizin mit kurzen Checks und Demonstrationen; Gelegenheit zum Austausch für Bürger, Angehörige und Netzwerkpartner.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Die Geriatrie am Klinikum Coburg öffnet am Samstag, 31. Oktober 2026, von 11:00 bis 14:00 Uhr ihre Türen auf Ebene 4. Besucher gewinnen einen unmittelbaren Eindruck von der Arbeit der Abteilung, lernen die Teams persönlich kennen und erleben, was moderne Altersmedizin in Coburg ausmacht. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p style="margin-left:0px;">Im Zentrum steht der Vortrag „Digitale Mobilität und Inklusion im Alter“ von Chefarzt Prof. Dr. Johannes Kraft. Mitarbeitende führen durch die Abteilung und geben Einblicke in Strukturen und Abläufe. Außerdem stellt sich der Förderverein Geriatrie & Palliativmedizin Coburg e.V. vor.</p><p style="margin-left:0px;">Die Geriatrie ist ein elementarer Pfeiler einer älter werdenden Gesellschaft – in Coburg ebenso wie bundesweit. Sie verbindet Akutmedizin mit Rehabilitation, schafft verlässliche Übergänge und setzt dort an, wo es um mehr geht als Diagnosen: um Alltagstauglichkeit, Teilhabe und Selbstbestimmung. Altern in Würde bedeutet, medizinische Qualität mit Respekt, Zeit und Zugewandtheit zu verbinden – für Patientinnen und Patienten ebenso wie für ihre Angehörigen.</p><p style="margin-left:0px;">In diesem Jahr blickt die Geriatrie am Klinikum Coburg zudem auf ihr 30-Jähriges Jubiläum zurück. besonderes Jubiläum zurück. Seit drei Jahrzehnten widmet sich das Team um Prof. Dr. Johannes Kraft den entscheidenden Fragen: Wie bleiben Menschen im Alter mobil? Welche Rolle spielen digitale Werkzeuge? Wie gelingt gute Versorgung im Netzwerk von Hausärzten, Pflege und Angehörigen? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Gastgeber im persönlichen Austausch am Veranstaltungstag.</p><p style="margin-left:0px;">Der Tag richtet sich an Interessierte jeden Alters, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen, Fragen zu klären und zu zeigen, wie die Coburger Geriatrie Patientinnen und Patienten sicher, würdevoll und patientenorientiert begleitet.</p><p><span>Die Veranstaltung ist kostenfrei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5f056c7f-7226-4afb-8638-715c44bcb5df/1920_prof-dr-kraft-8891favorit.jpg?12499"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5f056c7f-7226-4afb-8638-715c44bcb5df/prof-dr-kraft-8891favorit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt und Zentrumsleiter Prof. Dr. Johannes Kraft (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geriatrie,Palliativmedizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 12:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 10:52:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Geschenke für unsere kleinen Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/geschenke-fuer-unsere-kleinen-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geschenke-fuer-unsere-kleinen-patienten/</guid><pp:caseid>819573</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Mit einer besonderen Spende hat eine Familie der Kinderklinik unseres Hauses eine Freude gemacht: Sie überreichte Geschenke für die kleinen Patientinnen und Patienten, die derzeit bei uns behandelt werden. Die liebevoll ausgewählten Präsente sollen den Kindern den Klinikaufenthalt ein wenig verschönern und ihnen in der schwierigen Zeit ein Lächeln schenken.</span></p><p><span>Hinter dieser Spende steht ein sehr persönlicher und trauriger Anlass: Vor zwei Jahren verlor die Familie ihre Tochter Elis bei einem tragischen Verkehrsunfall. Sie wurde während der Abschlussfahrt ihrer Schule in Italien von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Anlässlich ihres zweiten Todestages entschied sich die Familie, im Gedenken an ihre Tochter anderen Kindern etwas Gutes zu tun – umso an ihre Tochter sowie die ebenfalls tödlich verunglückte Mitschülerin Jasmin zu erinnern.</span></p><p><span>So wird aus der Erinnerung an einen geliebten Menschen ein Zeichen der Verbundenheit und der Anteilnahme – und eine Geste, die dort ankommt, wo sie unmittelbar Freude schenken kann: bei unseren jungen Patienten. Wir bedanken uns herzlich für diese besondere Spende und das damit verbundene Vertrauen in unsere Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Duisburg,AM]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 11:46:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 10:33:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wieder fit werden - aber wie?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wieder-fit-werden---aber-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-fit-werden---aber-wie/</guid><pp:caseid>819717</pp:caseid><pp:subtitle>Der richtige Einstieg ins Training nach OP, Erkrankung oder Inaktivität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e91876dfebc652fef908505483ea1188b">Kostenfreier Info-Abend am Dienstag, 3. November, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</li><li data-list-item-id="ea9d92ebcfde602a3ad7ce7241ed3c4e7">Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, informiert über individuelle Behandlungswege und therapeutische Unterstützung</li><li data-list-item-id="ec17285630250f87f8acd31e64d4762cd">Fragestunde mit der Expertin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Nach einer Operation, einer Erkrankung oder einer längeren Trainingsauszeit wieder in Schwung zu kommen, ist oft leichter gesagt als getan. Wie das gelingen kann und worauf es bei einem gesunden Einstieg ins Training ankommt, erfahren Interessierte bei der Informationsveranstaltung „Wieder fit werden – aber wie?“ am 3. November, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben. Nach ihrem Vortrag steht Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums, für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>Wer nach einem medizinischen Eingriff, einer schwereren Krankheit oder nach einer längeren Pause wieder aktiv werden möchte, der ist oft unsicher: Wie viel Belastung ist gut für mich? Wann darf ich wieder richtig loslegen? Und wie gelingt der Weg zurück zu mehr Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit ohne Überforderung? „Der richtige Wiedereinstieg ins Training braucht vor allem eines: einen Plan, der zu den körperlichen Voraussetzungen und zur Lebenssituation passt“, sagt Yvonne Erler. Die Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet mit ihrem rund 30-köpfigen Team Patienten während ihres Krankenhausaufenthaltes oder ambulant auf ihren individuellen Behandlungswegen. Das interdisziplinäre Team, zu dem unter anderem Physio-, Ergo- und Sporttherapeuten gehören, verfügt dabei über ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten und moderne Trainingsmöglichkeiten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7800ec51-18a6-4ac6-ba65-5cacac47a2c7/1920_img_9329.jpg?10000"><p><br /><i>An modernen Trainingsgeräten wieder fit werden: wie das geht erfahren Interessierte beim kostenfreien Infoabend am 3. November in der Spreewaldklinik Lübben.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7800ec51-18a6-4ac6-ba65-5cacac47a2c7/img_9329/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Warum Fortschritte Zeit brauchen</h2><p>„Unsere Muskeln und Gelenke kennen kein Pardon. Sobald sie nicht regelmäßig gefordert werden, bauen sie ab und rosten ein. Bevor wir damit starten, wichtige Faktoren wie Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer aufzubauen, analysieren wir sehr genau den Ist-Zustand des Körpers“, erklärt die erfahrene Physiotherapeutin. Dabei helfen nicht nur ein ausführliches Gespräch zu Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten, möglichen Erkrankungen und Einschränkungen, sondern auch hochwertige Trainingsgeräte und moderne Computersoftware, die Kraft und Co. messbar machen. Diese sorgfältige Analyse der Ausgangssituationen ist aus zwei Gründen wichtig: Zum einen geht es darum, den Körper nicht zu überfordern und dadurch Verletzungen zu riskieren. Zum anderen können aufgrund der Daten perspektivisch Fortschritte und Entwicklungen abgelesen werden. Ein maßgeschneiderter Trainingsplan, der individuelle Bedürfnisse und Ziele berücksichtigt, ist also erst der zweite Schritt. „Der Körper braucht Zeit, um sich Schritt für Schritt wieder an die Belastung zu gewöhnen. Muskelkraft, Koordinationsvermögen und Flexibilität lassen sich nicht von jetzt auf gleich erzielen, sondern müssen kontinuierlich aufgebaut werden“, betont Yvonne Erler.</p><h2>Tipps zur Übungsauswahl, Warnsignalen und Zielsetzung</h2><p>In ihrem Vortrag am 3. November geht sie näher darauf ein, wie geeignete Übungen und das richtige Trainingsmaß gefunden werden können, warum die korrekte Ausführung entscheidend für Fortschritte ist und wieso Regenerationsphasen nicht vernachlässigt werden sollten. Außerdem erklärt die Physiotherapeutin, welche Warnsignale unbedingt ernst genommen werden sollten und wie sich realistische Ziele definieren lassen. Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen.</p><p>Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Die Veranstaltung ist kostenfrei und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden.</p><p> </p><p><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 433 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,ambulante physiotherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:16:08 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 07:16:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Ergotherapie stärkt die Selbstständigkeit im Alltag</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ergotherapie-staerkt-die-selbststaendigkeit-im-alltag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ergotherapie-staerkt-die-selbststaendigkeit-im-alltag/</guid><pp:caseid>819620</pp:caseid><pp:subtitle>Erweitertes Angebot in Lauchhammer-Ost: Mehr Unterstützung für Menschen mit psychischen und neurologischen Erkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ebf6889cd539f82afad84e13ffb24781d"><span style="color:#999999;"><strong>Wachsender Bedarf:</strong> Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz stellt Praxis für Ergotherapie in Lauchhammer-Ost neu auf und erweitert Therapiespektrum</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e91041829ac7f4415c26a3ab14fca8826"><span style="color:#999999;"><strong>Neue Behandlungsangebote</strong> für Patienten mit neurologischen und psychischen Erkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7bf66cee213d4cd12a1bc04e10d7bf3f"><span style="color:#999999;"><strong>Engagiertes Team:</strong> Ergotherapeutinnen Nicole Demke und Franziska Stets unterstützen Patienten mit Hilfe zur Selbsthilfe für einen möglichst selbstbestimmten Alltag</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn eine Hand nach einer Verletzung nicht mehr richtig greift, das Gedächtnis nachlässt oder eine psychische Erkrankung den Alltag aus dem Gleichgewicht bringt, bekommen selbstverständliche Dinge plötzlich neue Bedeutung. Ergotherapie hilft, den Alltag wieder selbstbestimmter zu gestalten. Weil der Bedarf wächst, hat das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz seine Ergotherapie-Praxis in Lauchhammer-Ost erweitert – mit neuen Angeboten für Menschen mit neurologischen und psychischen Erkrankungen.</strong></p><p>Sich selbst anziehen, eine Mahlzeit zubereiten, schreiben oder den nächsten Einkauf planen – Ergotherapie hilft Menschen dabei, verlorene Fähigkeiten zurückzugewinnen, vorhandene Ressourcen zu stärken und neue Wege zu finden. „Wir geben unseren Patienten Hilfe zur Selbsthilfe, damit der Alltag leichter gelingt. Unsere jüngsten Patienten gehen noch in den Kindergarten und in die Schule, haben beispielsweise Schwierigkeiten bei der Stifthaltung, beim Rechnen oder Konzentrieren. Und unsere ältesten Patienten sind weit über 70 Jahre und leiden unter anderem an Demenz oder an den Folgen eines Schlaganfalls“, beschreibt Nicole Demke das breite Spektrum an Patienten aus allen Generationen. Die Ergotherapeutin gehört wie Franziska Stets zum Team der ergotherapeutischen Praxis im Sockelgeschoss des Krankenhaus Lauchhammer. Die beiden können nicht nur auf jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bauen, sondern beherrschen auch ein breites Therapiespektrum.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/61eee924-a8d8-48b3-aa53-3a17247dd0a7/1920_ergotherapielh_8624.jpg?10000"><p><br /><i><span>Ergotherapie, die im Alltag unterstützt: Franziska Stets begleitet ihre Patienten dabei, Fähigkeiten zu stärken, neue Strategien zu entwickeln und mehr Selbstständigkeit im täglichen Leben zu gewinnen.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/61eee924-a8d8-48b3-aa53-3a17247dd0a7/ergotherapielh_8624/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Dem Tag Struktur geben</h2><p>Zu Nicole Demkes Spezialgebieten gehört neben der Arbeit mit Kindern vor allem die Behandlung von Patienten mit neurologischen und psychischen Erkrankungen wie Demenz und Depressionen. „Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gesprächstherapie, häufig auch in Verbindung mit verschiedenen kreativen Techniken, die den Patienten dabei helfen, ihre Emotionen auszudrücken“, erklärt die Ergotherapeutin. Nicole Demke unterstützt ihre Patienten dabei, ihren Alltag zu bewältigen, Termine vorzubereiten oder auszuwerten, den Tagen Struktur zu geben. „Außerdem erarbeiten wir gemeinsam einen ganz individuellen Skills-Koffer, auf den die Betroffenen in Notsituationen zurückgreifen können“, berichtet die Therapeutin. Was in den Koffer gepackt wird, ist von Patient zu Patient verschieden und reicht von Gummibändern zum Schnipsen in stressigen Situationen über ätherische Öle bis zu Affirmationskarten und Atemübungen.</p><h2>Herzliches Willkommen für neue Ergotherapeutin</h2><p>Franziska Stets ist seit September Teil des Teams und bringt Erfahrungen mit ganz unterschiedlichen Patientengruppen und Krankheitsbildern mit. Sie war nach ihrer Ausbildung unter anderem in einer neurologischen Klinik tätig, hat mit behinderten Menschen, Schülern und Kita-Kindern gearbeitet sowie in privaten Ergotherapie-Praxen. „Ich bin sehr herzlich hier in Lauchhammer aufgenommen worden und freue mich auf das interdisziplinäre Miteinander mit den Ärzten, Therapeuten und Pflegeprofis im Krankenhaus“, sagt die Großenhainerin. Auf die Zusammenarbeit mit Nicole Demke freut sie sich ganz besonders, denn die beiden Ergotherapeutinnen kennen sich bereits seit ihrer Ausbildung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c4554f15-93cb-4c5f-ac5e-fa01d7b34de7/1920_ergotherapielh_8916.jpg?10000"><p><br /><i><span>Verstärkung für die Ergotherapie in Lauchhammer-Ost: Nicole Demke (l.) und Franziska Stets bringen ihre Erfahrung und vielfältigen fachlichen Schwerpunkte ein, um Menschen aller Generationen individuell auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit zu begleiten.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c4554f15-93cb-4c5f-ac5e-fa01d7b34de7/ergotherapielh_8916/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Neuer Schwerpunkt: Unterstützung für psychisch kranke Menschen</h2><p>Mit den beiden Expertinnen kann in der Praxis künftig ein weites Feld an Therapien angeboten werden. Einen neuen Schwerpunkt bildet dabei die Arbeit mit psychisch kranken Menschen mit Depressionen, Angst- und Anpassungsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen, beispielsweise vorstationär zur Überbrückung der Zeit bis zum Klinikaufenthalt oder als Anschlussheilbehandlung nach einem stationären Aufenthalt. „Hierbei geht es nicht um Psychotherapie, sondern um ganz praktische Hilfe im Alltag“, betont Franziska Stets. Auch Unterstützung für ältere Menschen mit neurologischen Erkrankungen wird zunehmend gefragter. Bei Bedarf kommen die Therapeutinnen dafür sogar zu den Patienten nach Hause. Wenn Demenz, Parkinson oder die Folgen eines Schlaganfalls das Leben erschweren, helfen die Expertinnen mit individuellen Therapien wie Biographiearbeit und Alltagsbegleitung. Ein wichtiger Baustein dabei ist auch die Arbeit mit den Angehörigen, um sie zu unterstützen und zu entlasten.</p><h2>Aktivität statt Zauberei</h2><p>„Wir haben viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um zielorientiert auf die Bedürfnisse und Bedarfe der Patienten einzugehen. Was wir nicht haben, ist ein Zauberstab. Jeder Patient muss selbst aktiv tätig werden und meist wächst die Motivation, wenn Fortschritte und Verbesserungen sichtbar werden“, weiß Nicole Demke.</p><p><span style="color:hsl(205,100%,35%);"><strong>KONTAKT</strong></span></p><p><i>Praxis für Physiotherapie</i></p><p>MVZ Lauchhammer-Ost<br />Friedensstraße 18 in 01979 Lauchhammer<br />Telefon: 03573 . 75-3315<br />Mail: <a href="mailto:nicole.demke@sana.de">nicole.demke@sana.de</a> und <a href="mailto:franziska.stets@sana.de">franziska.stets@sana.de</a><br /><br /><i>Praxiszeiten</i><br />Montag 8:00-17:15 Uhr<br />Dienstag 8:00-17:15 Uhr<br />Mittwoch 8:00-17:15 Uhr<br />Donnerstag 8:00-17:15 Uhr<br />Freitag 10:00-13:00 Uhr<br />und nach Vereinbarung</p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz,ambulante physiotherapie,Ambulante Ergotherapie,Ergotherapie Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 08:07:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Schilddrüse im Gespräch (Folge 3): Die Bedeutung von OP-Erfahrung, Nebenwirkungen von Medikation, Gewicht und Psyche</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-3-die-bedeutung-von-op-erfahrung-nebenwirkungen-von-medikation-gewicht-und-psyche/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-3-die-bedeutung-von-op-erfahrung-nebenwirkungen-von-medikation-gewicht-und-psyche/</guid><pp:caseid>819512</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e910e023f1bc9731f58f94a4fccfc2296">Erhalt und Schonung von Stimmbandnerv und der Nebenschilddrüsen sind maßgeblich</li><li data-list-item-id="e514b8af3dd3fca0eee3f794cf1784fa6">Körper unterscheidet nicht nach eigenem Schilddrüsenhormon oder solchem aus der Tablette</li><li data-list-item-id="e51269c223ad9233db366f59e0cc890fc">Korrekt eingestellt, sind Depressionen und Schwankungen des Körpergewichts nicht zu erwarten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h3><strong>Drei Fragen an Dr. med. Marc Goebel, Chefarzt des Hürther Schilddrüsenzentrums. Die Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth ist weit über die Grenzen Hürths hinaus als auf die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie spezialisiertes Krankenhaus bekannt. Menschen aus dem gesamten Rheinland werden hier untersucht, behandelt und operiert. Dr. Goebel kann als Operateur auf Erfahrung von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. In unserer Reihe rund um die Schilddrüsenchirurgie beantwortet der Experte häufige Fragen von Patientinnen und Patienten.</strong></h3><h2><span>Hallo, Herr Dr. Goebel. Mein Arzt hat gesagt, ich muss operiert werden. An wen soll ich mich wenden und wie finde ich die geeignete Klinik?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Bei einer Schilddrüsenoperation gibt es die Besonderheit, dass der Stimmbandnerv (</span>Nervus laryngeus recurrens<span>) und die Nebenschilddrüsen erhalten und geschont werden müssen. In unserem Zentrum wenden wir zum Schutz des Stimmbandnervs das </span><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/intraoperatives-neuromonitoring-der-stimmbandfunktion" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="text-align:left;">intraoperative Neuromonitoring</span></a><span style="text-align:left;"> an.</span><br /><span>Grundsätzlich können viele Chirurgen Schilddrüsen operieren. Jedoch bedarf es einer großen Erfahrung, um eine Schilddrüsenoperation sicher und schonend für die Patienten durchführen zu können. Als erfahrener Schilddrüsenchirurg gilt ein Arzt, der jährlich mehr als 150 Operationen eigenständig durchführt. In Köln, dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rheinland gilt das für das Team der Klinik für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie des Sana-Krankenhauses Hürth.“</span></p><p style="margin-left:0px;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen (Folge 2)</a><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a></p><h2><span>Muss ich nach der Operation Schilddrüsentabletten einnehmen und haben diese Nebenwirkungen?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Bei einer Schilddrüsenoperation werden Teile der Schilddrüse oder das gesamte Organ aus verschiedenen Gründen entfernt. Auch wenn man einen Teil der Schilddrüse erhalten kann, bekommen die Patienten zur Unterstützung der verbleibenden Schilddrüse ein individuell dosiertes Schilddrüsenhormon. Dieses wird als Tablette verordnet und sollte nüchtern eingenommen werden. Die meisten Patienten bevorzugen eine Einnahme morgens nach dem Aufstehen. Da in der Tablette das Original-Schilddrüsenhormon ist, welches die Schilddrüse selbst herstellt, kann der Körper nicht unterscheiden, ob es aus der Schilddrüse selbst dem Körper zu Verfügung gestellt wird oder ob es von der Tablette stammt. Schilddrüsentabletten beinhalten ansonsten keine anderen wirksamen Substanzen. Interessant ist, dass es Menschen gibt, die von Geburt an keine eigene Schilddrüse haben. Sie können mit Schilddrüsenhormonen aus der Tablette ein völlig normales Leben führen.“</span></p><h2><span>Ich habe Angst, dass ich nach einer Schilddrüsenoperation an Gewicht zulege oder Depressionen bekommen könnte. Ist meine Sorge berechtigt?</span></h2><p><span><strong>Dr. Goebel:</strong> „Nach einer teilweisen oder vollständigen Schilddrüsenentfernung verordnet Ihr Therapeut Schilddrüsentabletten. In der Schilddrüsentablette befindet sich das Original-Schilddrüsenhormon, das auch von der Schilddrüse selbst hergestellt wird. Bei einer korrekten Dosierung und einer regelmäßigen täglichen Einnahme der Schilddrüsenmedikation auf möglichst nüchternen Magen kann der Körper nicht unterscheiden, ob das Schilddrüsenhormon aus der eigenen Schilddrüse oder der Tablette stammt. Bei einer korrekten Dosierung und einer richtigen Einnahme treten keine Probleme wie eine Gewichtszunahme oder -abnahme oder Depressionen auf.“</span></p><p><img class="image_resized" style="width:399px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/822de44e-cf4a-4f1b-a345-98872fb20157/800_dr-marc-goebel_linkedin.png?x=1792404514625" alt="LinkedIN Titelbild für Marc Goebel Schilddrüsenreihe" width="399" /></p><p style="margin-left:0px;"><span style="margin:0px;text-align:left;"><strong>Sie haben eine Frage zum Thema Schilddrüse?</strong></span><br /><span style="margin:0px;text-align:left;">Wir setzen diese Reihe fort, bisher sind erschienen:</span><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/schilddruese-im-gespraech-folge-2-erkrankungen-symptome-und-nebenschilddruesen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erkrankungen, Symptome und die Nebenschilddrüsen (Folge 2)</a><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/ein-kleines-aber-wichtiges-organ-fragen-zur-schilddruese-an-unseren-zentrumsleiter-chefarzt-dr-med-marc-goebel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lage, Untersuchung und Funktion der Schilddrüse (Folge 1)</a><br /><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="margin:0px;">Schilddrüsenzentrum Hürth</span></a><span style="text-align:left;"> (Zentrumsseite)</span><br /><span style="text-align:left;">Termin in der </span><a href="https://www.sana.de/huerth/medizin-pflege/schilddruesen-und-nebenschilddruesenchirurgie/ambulanzen-und-sprechstunden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schilddrüsensprechstunde</a><span style="text-align:left;"> vereinbaren</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.<span> Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span><br />Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und medizintechnisch modernisiert. <span style="text-align:left;">So eröffnete in diesem Jahr im Herz- und Gefäßzentrum des Rhein-Erft-Kreises in der Klinik ein zweites, sogenanntes Hybrid-Herzkatheterlabor mit OP-Standard. </span>Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 13:14:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 11:16:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Infoabend Geburt am Sana Klinikum Coburg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-oktober26/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-geburt-am-sana-klinikum-coburg-oktober26/</guid><pp:caseid>818198</pp:caseid><pp:subtitle>Werdende Eltern gut informiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e09bbc2b370167d290be491286ad53e38">Am 29. Oktober 2026 findet ab 18:00 Uhr der monatliche Infoabend Geburt des Sana Klinikums Coburg statt.</li><li data-list-item-id="e4f2d0cde782ca3dfeb32655022fa86e5">Virtuell informiert die geburtshilfliche Abteilung zu Themen und Angeboten rund um Schwangerschaft und Geburt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Das Sana Klinikum Coburg lädt alle werdenden Mütter und Väter herzlich ein zum monatlichen</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;"><strong>virtuellen Infoabend für werdende Eltern am Donnerstag, 29. Oktober 2026.</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Ab 18:00 Uhr informiert die geburtshilfliche Abteilung online via Microsoft Teams über Schwangerschaft und Entbindung. Daneben sind auch die Ansprechpartner der Kinderklinik, des Perinatalzentrums und der Fachabteilung für Anästhesie mit von der Partie. Im Anschluss an eine kurze Präsentation können alle Fragen rund um die Geburt beantwortet werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span style="margin:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei. Allgemeine Informationen und die Einwahldaten für die Veranstaltung finden Sie auf </span>www.sana.de/coburg/gut-zu-wissen/veranstaltungen<span style="margin:0px;">. Der nächste Infoabend Geburt findet am 26. November 2026 statt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenaufnahme des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Geburtsinfoabend,Geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 12:18:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 06 Oct 2026 10:32:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Demenzpflegekurs für Angehörige und Interessierte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/demenzpflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/demenzpflegekurs-fuer-angehoerige-und-interessierte/</guid><pp:caseid>819542</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt das die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation richtig umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin zu Hause gut versorgen kann, das können Betroffene am Regio Klinikum Elmshorn trainieren. Unter Anleitung von erfahrenen Pflegetrainerinnen erfahren die Teilnehmer:innen an drei Abenden alles Wichtige über die theoretischen Hintergründe einer Demenz. So lässt sich das oft unerwartete Verhalten eines Erkrankten besser einordnen und verstehen. Darüber hinaus beraten die Fachkräfte über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für pflegende Angehörige.</span></p><p><span>Der nächste Kursus beginnt am Donnerstag, 29. Oktober 2026. Fortgesetzt wird er am Donnerstag, 05. November und Donnerstag, 12. November 2026, jeweils von 15:30 bis 18:30 Uhr.</span></p><p><span><strong>Treffpunkt</strong> ist in der Eingangshalle im Klinikum Elmshorn.</span></p><p><span><strong>Ort: </strong>Regio Klinikum Elmshorn, Agnes-Karll-Allee 17</span></p><p><span>Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail (anne.fritzsche@sana.de oder jennifer.moeller@sana.de) oder telefonisch unter den Nummern 04121 798-2308</span></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:42:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 07:42:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Auslaufen der Kooperation zwischen der University of Split School of Medicine und der Sana Medical School</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auslaufen-der-kooperation-zwischen-der-university-of-split-school-of-medicine-und-der-sana-medical-school/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auslaufen-der-kooperation-zwischen-der-university-of-split-school-of-medicine-und-der-sana-medical-school/</guid><pp:caseid>819334</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Nach zehn Jahren enger Zusammenarbeit haben die University of Split School of Medicine und die Sana Medical School beschlossen, ihre institutionelle Kooperation zum Ende des akademischen Jahres 2031/2032 zu beenden und ihre zukünftige Entwicklung anschließend unabhängig voneinander fortzuführen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Entscheidung ist Teil der strategischen Neuausrichtung beider Institutionen und spiegelt ihre jeweiligen Prioritäten und langfristigen Entwicklungspläne wider. Beide Institutionen sind übereingekommen, dass ihre zukünftigen Ziele am besten über eigenständige organisatorische und akademische Wege verfolgt werden können.</p><p style="text-align:justify;">Seit Beginn der Partnerschaft im Jahr 2016 haben die University of Split School of Medicine und die Sana Medical School bei der Durchführung des englischsprachigen Medizinstudiengangs für in Deutschland ausgewählte Studierende zusammengearbeitet. In den vergangenen zehn Jahren hat die Kooperation die akademische Expertise, die Lehrressourcen und die praktische Erfahrung beider Institutionen zusammengeführt. Insgesamt 99 Studierende haben ihr Medizinstudium bereits erfolgreich abgeschlossen, viele von ihnen sind nun als Ärztinnen und Ärzte in den Kliniken Coburg und Lichtenfels tätig.</p><p style="text-align:justify;">Beide Institutionen würdigen die Erfolge der Partnerschaft und möchten allen Studierenden, Absolventinnen und Absolventen, akademischen und klinischen Lehrkräften, Verwaltungsmitarbeitenden sowie Partnern danken, die zum Studienprogramm beigetragen haben und dies auch während der bevorstehenden Übergangsphase weiterhin tun werden.</p><p style="text-align:justify;">Die Interessen der derzeit im gemeinsamen Studienprogramm eingeschriebenen Studierenden bleiben eine zentrale Priorität. Alle aktuell eingeschriebenen Studierenden werden ihr Studium gemäß den für ihren jeweiligen Jahrgang geltenden Regelungen, Curricula und akademischen Rahmenbedingungen abschließen können.</p><p style="text-align:justify;">Beide Institutionen verpflichten sich, die Kontinuität von Lehre, Prüfungen, akademischer Betreuung und Studierendenunterstützung während der gesamten verbleibenden Laufzeit des Programms sicherzustellen. Trotz Beendigung der Zusammenarbeit können die derzeit eingeschriebenen Studierenden ihr Studium nach den geltenden Regularien abschließen und nach erfolgreichem Bestehen ihren vorgesehenen akademischen Abschluss erhalten.</p><p style="text-align:justify;">Die University of Split School of Medicine und die Sana Medical School werden sich während der Übergangsphase weiterhin eng abstimmen, um für alle derzeitigen Studierenden einen geordneten und verlässlichen Abschluss des Studienprogramms sicherzustellen.</p><p style="text-align:justify;">Beide Institutionen blicken mit Wertschätzung auf zehn Jahre der Zusammenarbeit zurück und wünschen einander viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer jeweiligen strategischen Ziele.</p><p style="margin-left:0px;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,MedicalSchool]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2026 14:36:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Frauengesundheit im Fokus: Sana Klinikum lädt zum Frauengesundheitstag ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/frauengesundheit-im-fokus-sana-klinikum-laedt-zum-frauengesundheitstag-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/frauengesundheit-im-fokus-sana-klinikum-laedt-zum-frauengesundheitstag-ein/</guid><pp:caseid>819534</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Was Frauen über ihre Gesundheit wissen sollten, welche Rolle Hormone in verschiedenen Lebensphasen spielen und wie sich Wohlbefinden und Gesundheit stärken lassen: Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Frauengesundheitstag des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12. November 2026, von 11 bis 18 Uhr im Casino des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont statt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen von Expertinnen und Experten zu Themen wie Herzgesundheit, Wechseljahre und Hormongesundheit. Ein vielfältiger Gesundheitsmarkt mit Informations- und Beratungsständen bietet darüber hinaus Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Mittelpunkt stehen verschiedene Themen, die Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen beschäftigen. Fachvorträge von Expertinnen und Experten geben Einblicke in die Frauengesundheit, die Herzgesundheit, die Wechseljahre und Hormongesundheit sowie das Thema Arthrose bei Frauen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten dabei Informationen zu medizinischen Zusammenhängen und können sich mit wichtigen Fragen rund um die eigene Gesundheit auseinandersetzen. Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch einen vielfältigen Gesundheitsmarkt mit Informations- und Beratungsständen. Hier können sich Interessierte über unterschiedliche Gesundheitsangebote informieren, Anregungen für den Alltag mitnehmen und mit verschiedenen Ansprechpartnern ins Gespräch kommen.</span></p><p><span>„Uns ist es wichtig, Frauengesundheit in ihrer ganzen Vielfalt sichtbar zu machen. Mit dem Frauengesundheitstag möchten wir einen Ort schaffen, an dem Frauen Informationen erhalten, Fragen stellen und mit Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen können. Wir freuen uns, wenn die Besucherinnen und Besucher viele neue Impulse für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden mitnehmen“, sagt Maren Engel, Organisatorin des Frauengesundheitstags am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Ziel ist es, das Bewusstsein für die besonderen gesundheitlichen Bedürfnisse von Frauen zu stärken und Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich umfassend über relevante Themen und Unterstützungsangebote zu informieren.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdetails auf einen Blick</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li><span><strong>Datum:</strong> Donnerstag, 12. November 2026</span></li><li><span><strong>Uhrzeit:</strong> 11 bis 18 Uhr</span></li><li><span><strong>Ort:</strong> Casino im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, Saint-Maur-Platz 1, 31785 Hameln</span></li><li><span><strong>Mehr zum Programm:</strong> https://www.sana.de/hameln/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1204ed25-5b83-4c96-8ad1-dd0e6cc1de38/1920_-mg-2874a-heller.jpg?10000"><p><i>Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1204ed25-5b83-4c96-8ad1-dd0e6cc1de38/-mg-2874a-heller/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 07:55:47 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 05:55:47 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Adipositaszentrum NRW: Patientenjourney</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-adipositaszentrum-nrw-patientenjourney/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-adipositaszentrum-nrw-patientenjourney/</guid><pp:caseid>818978</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Adipositas ist eine chronische Erkrankung und benötigt eine individuelle Betreuung vom ersten bis zum letzten Schritt der Behandlung. Im Sana Adipositaszentrum NRW begleiten wir unsere Patienten – von der ersten Beratung über die Diagnostik und Therapie bis hin zur Nachsorge und einer möglichen plastischen Operation. Weitere Informationen gibt es hier: </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Adipositaszentrum NRW</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Duisburg,AM]]></category>
            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 21:04:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 13 Oct 2026 09:43:27 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>&quot;Operation Neugier&quot;: 4a der GGS Unter den Kastanien zu Gast</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/operation-neugier-4a-der-ggs-unter-den-kastanien-zu-gast/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/operation-neugier-4a-der-ggs-unter-den-kastanien-zu-gast/</guid><pp:caseid>819435</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Zur „Operation Neugier“ haben wir wieder eine Grundschulklasse am Standort Wedau begrüßt. Die Schülerinnen und Schüler der 4a der GGS Unter den Kastanien durften sich im OP umsehen, viele Dinge ausprobieren und an einem Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen. Als Erinnerung gab es ein eigenes Stethoskop und eine Urkunde über den erfolgreich absolvierten Kurs mit nach Hause.</p><p>Wir bedanken uns für interessierte Fragen, staunende Augen und das Engagement, das alle Kinder gezeigt haben. Vielen Dank auch an RTL West, die „Aktuelle Stunde“ vom WDR und Radio Duisburg für den Besuch!</p>]]></description><category><![CDATA[Duisburg,AM]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 14:21:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 16 Oct 2026 11:41:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sektorenübergreifender Fachdialog auf dem zweiten Sana-Symposion Wirbelsäule und Schulter: Früherer Bandscheiben-Patient nimmt an Ironmans und Ultramarathons teil</title>
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Schneider (Chefarzt der Schulterchirurgie am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln) und Dr. med. Jens Kellinghaus (Chefarzt der Schulterchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth).</span></p><h2>Enger Austausch zwischen niedergelassenen und klinisch tätigen Medizinern von großer Bedeutung</h2><p><span>Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der beiden Fachabteilungen des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln (Sana DFK) bot den Gästen ein breites Spektrum an praxisnahen Themen – von bewährten Techniken bis hin zu modernen innovativen Ansätzen. Die Klinikärzte hoben dabei hervor, wie wichtig es auch für eine hochspezialisierte und führende Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie wie dem Sana DFK ist, den Kontakt mit den ambulanten Kolleginnen und Kollegen zu halten und auch auszubauen.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/204dec08-6889-42a7-aa63-05f5983f8734/drbirendesai-krawatte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:402px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/204dec08-6889-42a7-aa63-05f5983f8734/800_drbirendesai-krawatte.jpg?x=1792151430406" alt="Dr. Biren Desai Köln" width="402" /></a></p><p><span>Bei ihren Fachvorträgen spannten die Chefärzte und Referenten einen weiten Bogen über die beiden Entitäten Wirbelsäule und Schulter. So berichtete Dr. Desai (Foto oben) detailreich aus der Praxis der Bandscheibenprothetik am Sana DFK, die seit 16 Jahren zum Einsatz kommt. Außerdem stellte der Wirbelsäulen-Experte chirurgische Verfahren bei Skoliose und ihren Symptomatiken vor.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/02cbbd65-b1e8-4c2c-b612-288cc70c153e/profdrthomasschneider/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:394px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/02cbbd65-b1e8-4c2c-b612-288cc70c153e/800_profdrthomasschneider.png?x=1792151487987" alt="Prof. Dr. Thomas Schneider" width="394" /></a></p><p><span>Professor Schneider (Foto oben) und Dr. Kellinghaus blickten auf die medizinischen und medizintechnischen Entwicklungen in der Endoprothethik der Schulter in den vergangenen 25 Jahren zurück. Moderne Implantatdesigns, minimal-invasive Operationstechniken und innovative Technologien lassen dabei selbst komplexe Schultererkrankungen heutzutage schonend behandeln.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2e7a045c-bec4-49ec-b634-540811eace7b/jenskellinghaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:409px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2e7a045c-bec4-49ec-b634-540811eace7b/800_jenskellinghaus.jpg?x=1792151550773" alt="Dr. Jens Kellinghaus Hürth" width="409" /></a></p><p><span>Dr. Kellinghaus (Foto oben) und Dr. Fabio Schmitt Sanchez verdeutlichten die Vorteile, die sich durch einen integrierten Ansatz aus ambulanter und stationärer Versorgung für die Patientinnen und Patienten ergeben. So bestehen ambulante Versorgungsoptionen im Schulterzentrum Rheinland von Sana und Med 360° bei Rotatorenmanschettenläsionen, dem Impingementsyndrom und Schulterinstabilitäten.</span></p><p><span>Weitere Vorträge im Bereich der Wirbelsäule hielten Dr. Daniel Boluki und Dr. Jonas Greive zur Wirbelkörperfraktur, der lumbalen Spinalkanalstenose und deren chirurgische beziehungsweise konservative Therapieoptionen oder der zeitgerechten Therapie von zervikalen Myelopathien.</span></p><p><span>Für die Schulter verfolgten die Teilnehmer Vorträge von Dr. Stephan Schnorbach und Dr. Saro Na über bewährte Verfahren und neue Konzepte bei subkapitalen und periprothetischen Frakturen sowie über Strategien bei der Digitalisierung und Implantatdesigns wie 3D-geplante Custom Made-Prothesen der inversen Schulterprothese. Dr. Daniela Wiefhoff unterstrich in ihrem Vortrag den Stellenwert der anatomischen Schulterprothese im Jahr 2026.</span></p><h3><span><strong>Wirbelsäulen-Patient nimmt nach Bandscheiben-Operation wieder an Ultramarathons und Triathlon-Wettkämpfen teil</strong></span></h3><p><span>Ein Höhepunkt des 2. Sana-Symposiums war der Vortrag eines ehemaligen Patienten. Er verkörperte im sprichwörtlichen Sinn, welche Möglichkeiten die moderne Wirbelsäulenchirurgie eröffnen kann. Als ambitionierter Leistungssportler musste er aufgrund erheblicher Rückenschmerzen und einer deutlichen funktionellen Einschränkung seinen Sport vor der Operation aufgeben. Im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus wurde bei ihm eine lumbale Bandscheibenprothese implantiert. Die Operation markierte einen entscheidenden Wendepunkt: Nach dem Eingriff war der Patient beschwerdefrei und konnte schrittweise in den Leistungssport zurückkehren. Anschaulich schilderte er in seinem Vortrag sowohl die belastende Zeit vor der Operation als auch den Weg zurück in ein aktives und leistungsorientiertes Leben. Nach der Operation konnte der Patient nicht nur wieder an seine frühere sportliche Leistungsfähigkeit anknüpfen, sondern sogar vier „Ironman“-Triathlonwettbewerbe sowie mehrere Ultramarathons erfolgreich absolvieren – und das nach eigenen Angaben schmerzfrei.</span></p><p><span>Diese Patientengeschichte verdeutlicht, welches Potenzial in der modernen Wirbelsäulenchirurgie liegt. Bei sorgfältiger Diagnostik, einer individuell abgestimmten Therapie und einer entsprechenden Indikationsstellung können gute bis hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Für bestimmte Patientinnen und Patienten kann dies bedeuten, nicht nur Schmerzen zu lindern, sondern auch Lebensqualität, Mobilität und die Möglichkeit zur Ausübung anspruchsvoller sportlicher Aktivitäten zurückzugewinnen. Rückenschmerzen müssen also nicht zwangsläufig das Ende eines aktiven Lebens bedeuten. Moderne Behandlungsmöglichkeiten können neue Perspektiven eröffnen und Hoffnung geben, wenn sie gezielt und verantwortungsvoll eingesetzt werden.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/95a946c1-86fa-4c3b-982f-65264149091c/laura-zurybida_sana-symposion-wirbelsaule-schulter-2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img class="image_resized" style="width:624px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/95a946c1-86fa-4c3b-982f-65264149091c/1920_laura-zurybida_sana-symposion-wirbelsaule-schulter-2026.jpg?x=1792156703059" alt="Die Referentin und die Referenten des 2. Sana-Symposions Wirbelsäule und Schulter" width="624" /></a></p><p><i><span>(Die Referentin und die Referenten v.l.n.r.: Stephan Schnorbach, Oberarzt im Sana-Krankenhaus Hürth; Dr. Jonas Greive, Sana DFK; Dr. Daniel Boluki, Oberarzt im Sana DFK; Dr. Saro Na, Oberarzt im Sana DFK; die Chefärzte Dr. Biren Desai, Professor Dr. Thomas L. Schneider und Dr. Jens Kellinghaus; Dr. Fabio Schmitt Sanchez, Facharzt bei Med 360°; Dr. Daniela Wiefhoff, Sana DFK | Foto: Laura Zurybida)</span></i></p><h2>“Medizinischer Qualitätsanspruch und partnerschaftlicher Dialog”</h2><p><span>Das anschließende "Come Together" bei Fingerfood und Kölsch bot den passenden</span><span> </span><span>Rahmen für vertiefende Gespräche zwischen den klinischen Experten und ihren niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. „Der exzellente Austausch zwischen unseren Krankenhaus-Teams und den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ist ein wichtiger Baustein für eine erstklassige Patientenversorgung“, betont Hannah Kador, Geschäftsführerin des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln und des Sana-Krankenhauses Hürth, den für sie wichtigsten Ertrag der Veranstaltung. „Die Resonanz mit rund 80 Teilnehmenden zeigt auf, dass wir mit unserem medizinischen Qualitätsanspruch und dem partnerschaftlichen, direkten Dialog mit den Zuweisern auf dem richtigen Weg sind“, sagt Kador. Die Ärztekammer Nordrhein hat das Symposium wie im vergangenen Jahr mit fünf Fortbildungspunkten (CME) zertifiziert. </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/1920_sana-dfk-header-presspage.jpg?10000"><p><span style="margin:0px;text-align:left;">Ansicht des Hauptportals des Sana Dreifaltigkeits-Krankenhauses Köln im Stadtbezirk Lindenthal, dessen Geschichte bis in das Jahr 1909 zurückreicht. Seit 2017 ist die Fachklinik für gesetzlich wie privat Versicherte an der Aachener Straße in Köln-Braunsfeld Teil der Sana-Familie. </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ebba68-634b-4741-b46d-aff1536230f5/sana-dfk-header-presspage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Orthopädischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 13:59:00 +0200</pubDate>
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