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                    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 22:05:02 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Chefarztwechsel in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarztwechsel-in-der-klinik-fuer-kinder--und-jugendmedizin/</guid><pp:caseid>810760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont freut sich, mit Dr. med. Anke Katharina Furck eine erfahrene und international ausgewiesene Pädiaterin als neue Chefärztin für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gewonnen zu haben. Mitte August hat sie ihre Tätigkeit im Sana Klinikum aufgenommen und zum 1. September die Nachfolge von Dr. Philipp von Blanckenburg angetreten.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Dr. Anke Katharina Furck ist eine erfahrene Pädiaterin und Kinderkardiologin, die zuletzt als Leitende Oberärztin am Royal Brompton & Harefield Hospital Teil von Guy‘s & St. Thomas‘s NHS Foundation Trust in London tätig war. Sie bringt eine hohe fachliche Expertise mit und verfügt zugleich über große Erfahrung in Führung und Weiterentwicklung medizinischer Strukturen. In London arbeitete sie unter anderem in den Bereichen der Kinderkardiologie, Kinderintensivmedizin und im Prozess- und Organisationsmanagement der Pädiatrie. Mit ihrem Masterabschluss in Medical Leadership bringt sie zudem einen klaren Blick für moderne Führung, Organisationsentwicklung und die strategische Weiterentwicklung medizinischer Strukturen mit.</p><p>Die gebürtige Berlinerin absolvierte ihre fachärztliche Ausbildung unter anderem am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover, am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sowie am Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen. Sie ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit den Schwerpunkten Kinderkardiologie, Neonatologie und Intensivmedizin. Neben ihrer klinischen Tätigkeit engagiert sich Dr. Furck seit vielen Jahren auch in Aus- und Weiterbildung, als Mentorin und Gutachterin sowie in ethischen und wissenschaftlichen Gremien.</p><p>„Wir freuen uns wirklich sehr, mit Frau Dr. Furck eine ausgewiesene Expertin für unsere Kinderklinik gewonnen zu haben. Sie bringt hohe medizinische Expertise, internationale Erfahrung und zugleich einen klaren Blick für die Weiterentwicklung eines modernen Fachbereichs mit. Für uns ist das ein starkes Zeichen für die Zukunft dieses Fachbereichs“, sagt Matthias Dürkop, Klinikgeschäftsführer.</p><p><strong>Ein starkes und verlässliches Angebot für Familien in der Region</strong></p><p>Als neue Chefärztin möchte Dr. Furck an das anknüpfen, was in der Kinderklinik über viele Jahre aufgebaut wurde, und gemeinsam mit dem Team die nächsten Schritte gehen. Einen eigenen fachlichen Schwerpunkt bringt sie insbesondere mit der Kinderkardiologie mit. Wichtig sind ihr darüber hinaus die spezialisierte Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen und Berufsgruppen sowie eine Medizin, die Kinder und ihre Familien in den Mittelpunkt stellt. „Die Leitung der Kinderklinik zu übernehmen, ist für mich eine große Ehre und zugleich eine Verantwortung, die ich mit großer Freude annehme. Mir ist wichtig, die Kinderklinik gemeinsam mit dem gesamten Team weiterzuentwickeln und eine Medizin auf hohem fachlichem Niveau anzubieten, bei der sich Kinder, Jugendliche und ihre Familien gut aufgehoben fühlen“, sagt Dr. Furck.</p><p>Dabei geht es ihr nicht allein um medizinische Schwerpunkte. Auch die Zusammenarbeit innerhalb der Klinik ist für sie ein wichtiger Teil ihrer neuen Aufgabe. Sie möchte ein Arbeitsumfeld fördern, das von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Teamgeist geprägt ist. Gleichzeitig möchte Dr. Furck die bestehenden Angebote der Kinderklinik weiterentwickeln und die Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen und Kooperationspartnern fortführen. Dabei schätzt sie die Arbeit ihres Vorgängers: „Mein Dank gilt Herrn Dr. von Blanckenburg. Er hat die Kinderklinik mit großem Engagement geprägt und eine hervorragende Grundlage geschaffen, auf der wir gemeinsam aufbauen können.“</p><p>Für die kommende Zeit freut sich Dr. Furck vor allem auf die Zusammenarbeit mit dem Team, den Kooperationspartnern und den Familien in der Region. Gemeinsam mit ihnen möchte sie die Kinderklinik weiterentwickeln und die Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Region verlässlich fortführen.</p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f74ee4bc-5374-40ae-80bd-b6c0cabf7799/1920_20260907_wirbegruumlszligenfraudr.furck.jpg?10000"><p>Wir begrüßen Frau Dr. Anke Katharina Furck als neue Chefärztin in der Kinderklinik (v.l.n.r. Matthias Dürkop, Klinikgeschäftsführer; Dr. Anke Katharina Furck neue Chefärztin der Kinderklinik; Dr. Philipp von Blanckenburg, ehemaliger Chefarzt der Kinderklinik)</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f74ee4bc-5374-40ae-80bd-b6c0cabf7799/20260907_wirbegruumlszligenfraudr.furck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 22:05:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Rudern gegen Krebs 2026 in Offenbach: Sana Klinikum Offenbach mit Teamgeist und sportlichem Erfolg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/rudern-gegen-krebs-2026-in-offenbach-sana-klinikum-offenbach-mit-teamgeist-und-sportlichem-erfolg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/rudern-gegen-krebs-2026-in-offenbach-sana-klinikum-offenbach-mit-teamgeist-und-sportlichem-erfolg/</guid><pp:caseid>810512</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Team der Kinderklinik des Sana Klinikums Offenbach gewinnt in der Kategorie ‚Einsteiger‘</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Am Sonntag, den 6. September 2026, fand bei schönstem Spätsommerwetter in Offenbach wieder die Ruderregatta „Rudern gegen Krebs“ statt, deren Erlöse Sportprojekten für Patient:innen mit Krebserkrankungen zugutekommen. Das Sana Klinikum Offenbach ist seit mittlerweile vielen Jahren Partner der Stiftung Leben mit Krebs, die diese bundesweite Benefizregatta im Jahr 2005 initiierte. Und auch diesmal war das Klinikum wieder mit mehreren Booten am Start.</span></p><p><span>Die Stimmung war bestens und erreichte fürs Sana Klinikum Offenbach ihren Höhepunkt mit dem Sieg des Teams der Kinderklinik in der Kategorie „Einsteiger“. „Wir freuen uns sehr über das Engagement unserer Mitarbeiter:innen, die sich bereits seit vielen Jahren bei ‚Rudern gegen Krebs‘ für einen guten Zweck einsetzen. Der Sieg unseres Kinderklinik-Teams in diesem Jahr ist eine besondere Freude. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Beteiligten“, sagte Martin Eberlein, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach.</span></p><p><span>Der Veranstalter, der Wassersportverein 1926 e.V. Offenbach a.M. – Bürgel hat mit seinen Trainingseinheiten im Vorfeld schon dafür gesorgt, dass alle Teilnehmer:innen Spaß an der Regatta haben würden. Dem stand dann auch dank des tollen Wetters, der hervorragenden Organisation und der vielen Helfer:innen auch am Veranstaltungstag nichts im Wege.</span></p><p><span>„Wir sind natürlich unglaublich stolz, dass wir das Rennen gewonnen haben, aber noch viel schöner war die Stimmung an diesem Tag und das Gefühl, gemeinsam für eine gute Sache im Boot zu sitzen“, so Friederika Winkler, Teamleitung Station 3C, Kinderklinik. „Wir hatten als Team einfach richtig viel Spaß, und der Sieg war am Ende die perfekte Krönung.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/1920_image45.jpg?10000"><p><i>Das Team des Sana Klinikum Offenbach bei Rudern gegen Krebs 2026. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f71743f3-f7cb-4201-b96f-939baa149baa/image45.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 16:27:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Einfach mal führen – die zweite</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/einfach-mal-fuehren--die-zweite/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/einfach-mal-fuehren--die-zweite/</guid><pp:caseid>787194</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>In der f&w Kolumne "Vorstandsvorlage beschäftigt sich Sana CEO Thomas Lemke mit den Auswirkungen des GKV-Spargesetzes und unserem neuen Bundesgesundheitsminister <span>Dr. Carsten Linnemann</span>.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ed462de3-362f-4b2a-a395-748d652e4a17/1920_thomaslemke3.jpg?97864"><p>Die Realität holt uns oft schneller ein, als wir denken. So erging es mir beim Schreiben dieses Beitrags, als ich einen Blick auf meine Kolumne aus dem Frühjahr warf. Sie trug den Titel „Einfach mal führen“ – angelehnt an den Slogan des damaligen CDU-Generalsekretärs Dr. Carsten Linnemann im Bundestagswahlkampf 2025. Heute ist eben jener Linnemann Bundesgesundheitsminister.</p><p>Nach den „Vorarbeiten“ seiner beiden Vorgänger Karl Lauterbach und Nina Warken – Klinikreform, KH-Anpassungsgesetz, GKV-Spargesetz – könnte Linnemann nun die Gestaltungsspielräume seines Amtes nutzen und überfällige Strukturreformen anpacken. Bei der Amtsübergabe kündigte er an, das Gesundheitswesen besser und effizienter machen zu wollen.</p><p>Als Verantwortliche in den Kliniken hören wir das gerne. Entscheidend sind jetzt Taten. Mit dem GKV-Spargesetz und pauschalen Erlöskürzungen allein wird unser Gesundheitssystem nicht zukunftsfest. Effizienz bedeutet weniger Bürokratie und mehr Gestaltungsspielraum – nicht nur für den Minister, sondern vor allem für die Kliniken vor Ort. Auf dem Tisch liegen 50 Vorschläge der DKG zum Bürokratieabbau, insbesondere zu Vorgaben ohne nachgewiesenen medizinischen oder versorgungstechnischen Mehrwert.</p><p>Gestaltungsspielraum brauchen wir zurück, um unter den drastischen Sparvorgaben die Versorgung effizient, bedarfsgerecht und qualitativ hochwertig zu organisieren – idealerweise sektorübergreifend. Einfach nur Erlöse zu streichen, ohne gleichzeitig die notwendigen Instrumente zur effizienten Umsetzung in der Hand zu haben, wird nicht gelingen. Linnemann hat vollen Einsatz für ein effizientes Gesundheitswesen zugesagt. Nehmen wir ihn in den kommenden Monaten beim Wort.</p><p>Hoffnung macht auch dies: Ökonomische Prinzipien könnten an Gewicht gewinnen. Linnemann ist Betriebs- und Volkswirt, überzeugter Marktwirtschaftler. In einem System begrenzter Ressourcen sind ökonomisches Denken und Handeln unverzichtbar. Gerade dort, wo kleinteilige staatliche Vorgaben auf marktwirtschaftlich organisierte Bereiche wie Pharma, IT und MedTech treffen, besteht erheblicher Handlungsbedarf.</p><p>„Einfach mal machen“ – wir dürfen gespannt sein, wie Linnemann diesen Anspruch im Gesundheitswesen mit Leben füllt. Die nächsten regulatorischen Großprojekte stehen an: Notfallreform, Pflegereform, Strukturreform und Digitalisierung. Idealerweise werden sie an ein klares Zielbild für das Gesundheitssystem und die Versorgung der Zukunft geknüpft.</p><p>Seinen ersten Auftritt im Bundesgesundheitsministerium schloss Linnemann mit den Worten: „Ich bin motiviert und wir packen das, aber nur gemeinsam.“ Wenn dieses „Gemeinsam“ ausdrücklich Leistungserbringer und Kostenträger einschließt, dann: Herzlich willkommen im Gesundheitswesen, Herr Minister!</p><p><i><span style="margin:0px;">Dieser Beitrag ist im September 2026 im Fachmagazin </span></i><a href="https://www.bibliomedmanager.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span style="margin:0px;">f&w </span></i></a><i><span style="margin:0px;"> “führen wirtschaften im Krankenhaus” erschienen.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[uk-hol,Gastbeitrag,Lemke]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Angehörige zu Hause pflegen - Kurs im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zu-hause-pflegen---kurs-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/angehoerige-zu-hause-pflegen---kurs-im-september/</guid><pp:caseid>809906</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“ vermitteln Expertinnen der Regio Kliniken in einem dreitägigen Kompaktkursus Angehörigen die erforderlichen Kenntnisse, um einen pflegebedürftigen Verwandten zu Hause gut zu versorgen. Die Teilnahme ist kostenlos.</strong></span></p><p><span>Ein Schlaganfall oder ein Unfall kann das Leben von jetzt auf gleich komplett verändern. Und zwar nicht nur das der Betroffenen, sondern auch der Angehörigen. Vor allem dann, wenn der/ die Erkrankte auf Pflege angewiesen ist und sich die Familie entschlossen hat den pflegebedürftigen Menschen Zuhause zu versorgen. </span></p><p><span>Aufstehen, waschen, essen, anziehen – plötzlich braucht die Mutter, der Vater, der Ehepartner für all das Unterstützung. Aber wie geht das eigentlich? Wie umsorge ich einen Verwandten, der auf besondere Hilfe angewiesen ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen, die sich bei der Pflege eines nahestehenden Menschen in den eigenen vier Wänden stellen, bekommen Angehörige bei einem dreitägigen Initialpflegekurs im Bildungszentrum der Regio Kliniken (Ramskamp 71-75, Elmshorn). Unter Anleitung von erfahrenen Kursleiterinnen erlernen die Teilnehmenden jene Fertigkeiten, die sie für diese Aufgabe benötigen.</span></p><p><span>Die nächste Chance, das Wichtigste rund um die Pflege eines Angehörigen aus erster Hand zu erfahren, bietet sich am Donnerstag, <strong>17. September 2026</strong>. Dann startet der neue Kurs. Fortgesetzt wird er in den folgenden Wochen jeweils donnerstags <strong>(24. 09 und 01.10. 2026). </strong>Alle Kurse finden jeweils von <strong>15:30 bis 18:30 Uhr </strong>im Bildungszentrum der Regio Kliniken GmbH, Ramskamp 71-75, 25337 Elmshorn statt.</span></p><p><span>Anmeldungen werden per E-Mail an </span>familialepflege.regio@sana.de<span> oder telefonisch unter 04121 798 2308 entgegengenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d6e83cf4-dfdb-4ca0-9f49-3af8f0665724/1920_20230921-regio-sana-press-page.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Regio Kliniken GmbH</strong></p><p>Die zu Sana gehörenden Regio Kliniken Pinneberg und Elmshorn versorgen mit derzeit rund 2.300 Mitarbeitenden die Bevölkerung im Kreis Pinneberg, westlich von Hamburg. Zu den Regio Kliniken gehören zwei Krankenhäuser mit insgesamt 767 Betten und ambulanten Bereichen, Medizinische Versorgungs-Zentren (MVZ), Reha-Einrichtungen, ein Bildungszentrum, ein Hospiz sowie ein Altenheim. Die Regio Kliniken sind ein innovatives und sehr dynamisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den dringend notwendigen Wandel im Gesundheitswesen aktiv anzugehen. Unsere Vision, Menschen zu stärken, prägt unser Handeln. Durch unsere hohe Kompetenz sowie individuell ausgerichtete Behandlung und Fürsorge wachsen Gesundheit und Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten. Basis hierfür ist eine moderne und menschenzugewandte Unternehmenskultur mit vielen Möglichkeiten zur Gestaltung und Persönlichkeitsentfaltung.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 13:51:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Heute ist &quot;Tag der Sauberen Luft&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/heute-ist-tag-der-sauberen-luft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/heute-ist-tag-der-sauberen-luft/</guid><pp:caseid>806703</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Saubere Luft sollte selbstverständlich sein – ist sie aber nicht. Unsichtbar. Geruchlos. Gefährlich. Das ist Feinstaub. Besonders in Großstädten ist er eine Gefahr. Aber wieso eigentlich? Die winzigen Partikel gelangen beim Einatmen tief in die Lunge und können dort Entzündungen auslösen. Langfristig steigt unter anderem das Risiko für Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Lungenkrebs. </p><p>Die Klinik für <a href="https://www.bethesda.de/ekb/fachkliniken/klinik-fuer-pneumologie-thorakale-onkologie-und-beatmungsmedizin.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Pneumologie am Evangelischen Krankenhaus BETHESDA </a> bietet das gesamte Spektrum moderner Lungenheilkunde – von der Diagnostik bis zur individuellen Behandlung verschiedenster Lungenerkrankungen.</p>]]></description><category><![CDATA[Duisburg,AM]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 05:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Fragen in 60 Sekunden: Akupunktur in der Schwangerschaft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fragen-in-60-sekunden-akupunktur-in-der-schwangerschaft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fragen-in-60-sekunden-akupunktur-in-der-schwangerschaft/</guid><pp:caseid>785117</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Ist Akupunktur in der Schwangerschaft für jede Frau geeignet? Und ist sie sicher für Kind und Mutter? Bei welchen Beschwerden wird sie eingesetzt? Die Antworten kennen Dr. Julia Printz und Dr. Julia Klyszcz, Oberärztinnen in unserer Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Erfahrt mehr in einer neuen Folge unserer Serie „Fragen in 60 Sekunden“.</p><p>Übrigens: Nach der Ärztlichen Akupunktur fühlen sich Frauen meistens entspannt und gestärkt.</p>]]></description><category><![CDATA[Duisburg,AM]]></category>
            <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 08:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Doppeltes Glück zur 1.000. Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doppeltes-glueck-zur-1000-geburt/</guid><pp:caseid>807760</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<h3>Zwillingsmädchen am Sana Klinikum Offenbach geboren</h3>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein besonderer Meilenstein für die Geburtshilfe am Sana Klinikum Offenbach: Am 3. September 2026 gab es gleich doppelten Grund zur Freude. Mit der Geburt zweier Zwillingsmädchen verzeichnete die Geburtshilfe die 1.000</span><i><span>.</span></i><span> Geburt des Jahres. Die Geburt erfolgte per Kaiserschnitt und wurde durch das erfahrene Team der Geburtshilfe begleitet. Mutter und Kinder haben die Geburt gut überstanden und können nun die ersten Tage als Familie genießen.</span></p><p><span>„Eine Geburt ist für jede Familie ein ganz besonderer Moment. Dass unsere 1.000. Geburt in diesem Jahr gleich zwei neue Erdenbürgerinnen zu uns gebracht hat, freut uns natürlich besonders“, sagt PD Dr. med. Ahmed El-Balat, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe. „Wir gratulieren der Familie von Herzen und wünschen den beiden Mädchen einen wunderbaren Start ins Leben.“</span></p><h3><span><strong>Geburtshilfe mit Erfahrung und individueller Betreuung</strong></span></h3><p> </p><p><span>Im vergangenen Jahr verzeichnete das Sana Klinikum Offenbach insgesamt 1.419 Geburten, darunter neun Zwillingsgeburten. Das Team aus Hebammen, Ärzt:innen und Pflegefachkräften begleitet werdende Eltern während der Schwangerschaft, der Geburt und in der ersten Zeit mit ihrem Kind. Im Mittelpunkt stehen dabei eine umfassende medizinische Versorgung und eine individuelle, familienorientierte Betreuung.</span></p><p><span>Auch bei Mehrlingsgeburten und Kaiserschnitten arbeiten die beteiligten Fachbereiche eng zusammen, um Mutter und Kinder bestmöglich zu versorgen. Als Perinatalzentrum Level 1 bietet das Klinikum die höchste Versorgungsstruktur für Risikoschwangerschaften sowie für Früh- und kranke Neugeborene. Damit können auch Familien mit besonderen medizinischen Anforderungen umfassend betreut werden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/1920_20260904_1000geburt.jpg?10000"><p><i>Die frischgebackenen Eltern (Mitte) freuen sich gemeinsam mit dem Team der Gynäkologie und Geburtshilfe über die Geburt ihrer beiden Töchter.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/104ff05a-4357-4555-8779-f590dfb20c30/20260904_1000geburt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach </strong></p><p style="margin-left:0in;">Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 27 Fachkliniken, 13 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 37.000 stationäre und 90.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patient:innen nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeitende an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie sowohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 13:54:02 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Pflegefachleute starten ihre Ausbildung in Lübeck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-pflegefachleute-starten-ihre-ausbildung-in-luebeck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-pflegefachleute-starten-ihre-ausbildung-in-luebeck/</guid><pp:caseid>805088</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0cb434ddb004f6b5992c457446b4cba3"><span><strong>Anfang September beginnt für 29 Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt. </strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e18142cf91746abc5d92fb7587130afc2"><span><strong>Sie starten ihre dreijährige Pflegeausbildung an der Pflegefachschule Lübeck, einem Kooperationsbetrieb der Sana Kliniken Lübeck und der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für 29 Auszubildende hat Anfang September die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann begonnen. Zum Start wurden sie vom Schulteam der Pflegefachschule sowie von Vertreterinnen und Vertretern der beiden Kooperationspartner Sana Kliniken Lübeck und DRK-Schwesternschaft Lübeck herzlich begrüßt. In den kommenden drei Jahren lernen die Auszubildenden, Menschen unterschiedlichen Alters professionell zu pflegen und zu begleiten. Dabei wechseln sich theoretischer Unterricht und praktische Einsätze ab. Neben pflegerischem und medizinischem Wissen gehören auch Kommunikation, Organisation und der Umgang mit ganz unterschiedlichen Situationen im Pflegealltag zur Ausbildung.</span></p><h2><span><strong>Lernen in der Schule und in der Praxis</strong></span></h2><p><span>Ihre praktischen Einsätze absolvieren die Auszubildenden unter anderem an den Sana Kliniken Lübeck, im Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck – Geriatriezentrum – sowie bei weiteren Kooperationspartnern.</span></p><p><span>„Am Anfang ist natürlich vieles neu. Deshalb ist es uns wichtig, dass unsere Auszubildenden gut ankommen und wissen, an wen sie sich mit ihren Fragen wenden können. In den kommenden drei Jahren werden sie sehr viel lernen, ausprobieren und zunehmend selbstständig arbeiten. Wir freuen uns darauf, sie dabei zu begleiten“, erklärt Svea Kurlemann, stellvertretende Leiterin der Pflegefachschule. Auch die Praxiskoordinatorinnen und -koordinatoren begleiten die Auszubildenden während ihrer praktischen Einsätze. Sie helfen dabei, das Wissen aus der Schule in den Pflegealltag zu übertragen und stehen den Auszubildenden als feste Ansprechpersonen zur Seite, bei fachlichen Fragen genauso wie bei persönlichen Anliegen, Sorgen oder Nöten.</span></p><h2><span><strong>Gemeinsam für eine gute Ausbildung</strong></span></h2><p><span>„Wir begleiten die Auszubildenden gemeinsam mit den Sana Kliniken Lübeck durch ihre Ausbildung. Dabei greifen Schule und Praxis eng ineinander. Diese Zusammenarbeit hat sich über die vergangenen Jahre sehr bewährt und gibt den Auszubildenden die Möglichkeit, viele unterschiedliche Bereiche der Pflege kennenzulernen. Wir freuen uns, den neuen Kurs jetzt auf diesem Weg zu begleiten“, betont Ellen Dardaillon, Vorsitzende der DRK Schwesternschaft Lübeck.</span></p><p><span>Anke Fromm Lorenz, Pflegedirektorin der Sana Kliniken Lübeck, richtet den Blick auf die kommenden Praxiseinsätze. „Schon bald werden die Auszubildenden unsere Teams auf den Stationen und in vielen anderen Bereichen kennenlernen. Dort erleben sie ganz konkret, wie vielseitig Pflege ist und wie viel Wissen und Können dahintersteckt. Ich wünsche ihnen, dass sie neugierig bleiben, Fragen stellen und die vielen Möglichkeiten nutzen, die ihnen die Ausbildung bietet.“</span></p><h2><span><strong>Willkommen an Bord</strong></span></h2><p><span>Auch für Dr. Gunnar Pietzner, Geschäftsführer der Sana Kliniken Lübeck, sind die ersten Septembertage mit einem Neustart verbunden. Er hat zum 1. September die Geschäftsführung der Sana Kliniken Lübeck übernommen. „Für mich sind die ersten Tage an den Sana Kliniken Lübeck genauso neu wie für unsere Auszubildenden. Natürlich starten wir in ganz unterschiedliche Aufgaben, aber wir alle werden in den nächsten Wochen viele neue Menschen und Bereiche kennenlernen. Ich freue mich, dass sich 29 junge Menschen für die Ausbildung in der Pflege entschieden haben und wünsche ihnen einen guten Start und viele gute Erfahrungen in den kommenden drei Jahren.“</span></p><p><span>Außerdem begrüßen wir Dorota Rohleder als Ansprechpartnerin für die Auszubildenden der DRK-Schwesternschaft. Nach vielen Jahren als Bereichsleiterin in der Pflege am Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck - Geriatriezentrum - bringt sie viel Erfahrung mit und freut sich darauf, die Auszubildenden in ihrer Ausbildungszeit zu begleiten.</span></p><p><span>Für die Auszubildenden beginnt nun zunächst der theoretische Unterricht. Im Laufe ihrer Ausbildung werden sie unterschiedliche Bereiche und Einrichtungen kennenlernen und immer mehr Aufgaben selbstständig übernehmen. Nach drei Jahren und dem erfolgreichen Examen starten sie als Pflegefachleute ins Berufsleben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e9d7306-b94b-4d74-b2f2-17240fdaeb9d/1920_29azubisstarteninihrepflegeausbildung.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Ausbildungskurs wird vom Lehrerkollegium der Pflegefachschule, den Sana Kliniken Lübeck und der DRK-Schwesternschaft Lübeck e.V. ganz herzlich willkommen geheißen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e9d7306-b94b-4d74-b2f2-17240fdaeb9d/29azubisstarteninihrepflegeausbildung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiches 5. Onko-Kolloquium: Nächster Schritt auf dem Weg zur gemeinsamen Zukunft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiches-5-onko-kolloquium-naechster-schritt-auf-dem-weg-zur-gemeinsamen-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiches-5-onko-kolloquium-naechster-schritt-auf-dem-weg-zur-gemeinsamen-zukunft/</guid><pp:caseid>806150</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Rund 50 Fachkräfte nahmen in diesem Jahr am Onko-Kolloquium des Onkologischen Zentrums des Evangelischen Krankenhaus BETHESDA teil. Die fünfte Auflage des Kolloquiums wurde zum ersten Mal gemeinsam vom BETHESDA-Krankenhaus und den Sana Kliniken Duisburg ausgerichtet – ein weiterer Schritt auf dem Weg zur gemeinsamen Zukunft. Das machte auch Sascha John, Geschäftsführer beider Kliniken, in seiner Rede zur Begrüßung vor Ort deutlich: „Die Fachbereiche beider Häuser ergänzen sich sehr gut und arbeiten bereits seit einem Jahr eng und auch interdisziplinär zusammen.“ </span></p><p><span>Nachdem die Klink für Frauenheilkunde und Geburtshilfe bereits Ende 2025 in Wedau zusammengeführt wurde, wird ein Umzug der anderen aktuell in Hochfeld ansässigen Bereiche noch dauern: „Die Vorbereitungen für die Zusammenführung an einem Klinikstandort laufen bereits. Aber natürlich bedarf es Zeit, um alle notwendigen Voraussetzungen schaffen zu können.“ Konkret bedeutet das: Bis voraussichtlich Ende 2027/Anfang 2028 bleibt das Evangelische Krankenhaus BETHESDA am Standort Hochfeld erhalten. Erst dann wird der Umzug aller Fachbereiche nach den aktuellen Planungen abgeschlossen sein.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Duisburg,AM]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Experte informiert über Feinstaub, erklärt Risikofaktoren und sagt, worauf Betroffene achten müssen</title>
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September ist&nbsp; „Internationaler Tag der sauberen Luft für einen blauen Himmel“ – und zu diesem Anlass informiert Dr. Akin Yildirim, Oberarzt der Klinik Pneumologie, Thorakale Onkologie und Beatmungsmedizin im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA, zum Thema „Feinstaub“.</span></p></li><li data-list-item-id="e30240cc39854c5587edeee69e89f3e5c"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Laut Umweltbundesamt ist es erwiesen, dass sich Feinstaub negativ auf die Gesundheit auswirkt, denn Feinstaubpartikel lösen Entzündungen und Stress in menschlichen Zellen aus.</span></p></li><li data-list-item-id="e38a9a7fe0d39312cbc2144cfde3c95d7"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Langfristige Effekte können die Atemwege (z. B. Asthma, verringertes Lungenwachstum, Bronchitis, Lungenkrebs), das Herz-Kreislaufsystem (z. B. Arteriosklerose, Bluthochdruck, Blutgerinnung), den Stoffwechsel (z. B. Diabetes Mellitus Typ 2) sowie das Nervensystem (z. B. Demenz) betreffen.</span></p></li><li data-list-item-id="e299d2d95ce961b6585da1358d43849be"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Eine kurzfristige (Stunden oder Tage andauernde) hohe Belastung kann zu Bluthochdruck, Herzrhythmusvariabilität sowie Krankenhaus- und Notfalleinweisungen meist aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen führen.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Zunächst ganz grundsätzlich: Was ist Feinstaub eigentlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Feinstaub ist ein Sammelbegriff für sehr kleine Partikel in unserer Luft. Wir unterscheiden vor allem nach ihrer Größe: ‚PM10‘ bezeichnet Partikel mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern, ‚PM2,5‘ entsprechend Partikel unter 2,5 Mikrometern. Daneben gibt es noch wesentlich kleinere, sogenannte ‚ultrafeine Partikel‘. Dabei darf man sich Feinstaub aber nicht als einen einheitlichen Stoff vorstellen. Das ist mir wichtig. Die Partikel können aus völlig unterschiedlichen Quellen stammen und entsprechend auch unterschiedlich zusammengesetzt sein. Sie entstehen beispielsweise bei Verbrennungsprozessen, durch Industrie, Heizungen oder Verkehr, aber auch durch Reifen- und Bremsabrieb. Es gibt ebenso natürliche Quellen wie Bodenerosion, Meersalz, Waldbrände oder biologische Partikel. Feinstaub ist also zunächst eine Größenbeschreibung und keine chemische Substanz.“ </span></p><p><span><strong>Wenn Feinstaub so unterschiedlich zusammengesetzt ist, ist dann jeder Feinstaub gleich gefährlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Nein, und genau da wird die Diskussion interessant. Wir wissen sehr gut, dass die Größe der Partikel eine Rolle spielt. Je kleiner sie sind, desto tiefer können sie in die Atemwege gelangen. PM10 erreicht die Bronchien, PM2,5 kann bis in die kleinen Atemwege und Alveolen gelangen; ultrafeine Partikel können teilweise sogar biologische Barrieren überwinden. Aber die Größe ist eben nicht alles. Entscheidend ist auch, woraus ein Partikel besteht, welche Stoffe an seiner Oberfläche gebunden sind, woher er stammt und in welcher Konzentration und über welchen Zeitraum wir ihm ausgesetzt sind. Deshalb wäre mir die Aussage ‚je kleiner, desto giftiger‘ zu pauschal. Wir betrachten in Studien häufig PM2,5 oder PM10, weil sich diese Fraktionen gut messen und vergleichen lassen. Biologisch haben wir es aber mit einem sehr verschiedenartigen Gemisch zu tun.“</span></p><p><span><strong>Feinstaub wird heute als eines der großen Umweltgesundheitsrisiken bezeichnet. Ist unsere Luft denn tatsächlich immer schlechter geworden?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das ist einer der Punkte, bei dem die öffentliche Wahrnehmung und die tatsächliche Entwicklung manchmal auseinandergehen. Unsere Luft ist in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten deutlich sauberer geworden. Allein die PM2,5-Emissionen sind seit 1995 um rund 62 Prozent zurückgegangen. Auch die Belastung der Bevölkerung hat erheblich abgenommen. Das ist ein großer Erfolg von Umweltgesetzgebung, modernerer Industrie, besseren Verbrennungsverfahren und technischen Verbesserungen. Dass wir heute trotzdem intensiv über Feinstaub diskutieren, hat einen anderen Grund: Wir können inzwischen gesundheitliche Auswirkungen auch bei wesentlich niedrigeren Konzentrationen untersuchen und nachweisen. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen deutlich niedrigere Werte als früher. Das bedeutet aber nicht, dass unsere Luft schlechter geworden wäre – unser Anspruch an gesundheitlich möglichst saubere Luft ist höher geworden. Diese Unterscheidung halte ich für wichtig.“</span></p><p><span><strong>Wie groß ist das gesundheitliche Risiko tatsächlich?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Wir sollten weder verharmlosen noch unnötig dramatisieren. Aus großen epidemiologischen Untersuchungen gibt es einen sehr robusten Zusammenhang zwischen langfristiger Feinstaubexposition und verschiedenen Erkrankungen. Dazu gehören insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und Lungenkrebs. Auch eine erhöhte Gesamtsterblichkeit ist mit höherer langfristiger Belastung assoziiert. Die WHO bewertet Luftverschmutzung deshalb als wichtigen beeinflussbaren Gesundheitsfaktor. Aber epidemiologische Zahlen muss man richtig verstehen. Wenn beispielsweise eine bestimmte Zahl vorzeitiger Todesfälle Feinstaub ‚zugerechnet‘ wird, bedeutet das nicht, dass bei diesen Menschen auf dem Totenschein Feinstaub als Todesursache steht. Es handelt sich um statistisch berechnete Krankheitslasten auf Bevölkerungsebene. Für den einzelnen Menschen hängt das Risiko von sehr vielen Dingen ab: von der tatsächlichen Dosis und Dauer der Exposition, vom Alter, von Vorerkrankungen, vom Rauchen und zahlreichen weiteren Faktoren.“</span></p><p><span><strong>Was passiert denn konkret in der Lunge, wenn wir diese Partikel einatmen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das hängt wiederum wesentlich von ihrer Größe ab. Größere Partikel werden zum Teil bereits in Nase und oberen Atemwegen abgefangen. Kleinere Partikel gelangen bis in die Bronchien und Bronchiolen, PM2,5 teilweise bis in die Alveolen. Dort können sie Entzündungsreaktionen und oxidativen Stress auslösen. Und die Wirkung beschränkt sich nicht zwangsläufig auf die Lunge. Es gibt auch Auswirkungen auf Gefäße, Gerinnung und das Herz-Kreislauf-System. Gerade deshalb betrachten wir Feinstaub heute nicht ausschließlich als pneumologisches Problem.“</span></p><p><span><strong>Welche Lungenerkrankungen werden durch Feinstaub besonders beeinflusst?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Besonders gut belegt ist, dass erhöhte Luftschadstoffbelastungen bestehende Atemwegserkrankungen verschlechtern können. Ein Patient mit Asthma oder COPD hat bereits empfindliche beziehungsweise chronisch entzündlich veränderte Atemwege. Zusätzliche Partikelbelastung kann Beschwerden verstärken und Exazerbationen begünstigen. Langfristige Konfrontation wird darüber hinaus mit einer Beeinträchtigung der Lungenfunktion und einem erhöhten Risiko für chronische Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht. Auch der Zusammenhang zwischen langfristiger Feinstaubexposition und Lungenkrebs ist wissenschaftlich gut belegt. Wichtig ist aber auch hier die Formulierung: Feinstaub ist ein Risikofaktor. Er ist nicht bei jedem Patienten die alleinige Ursache einer Erkrankung.“</span></p><p><span><strong>Ist Feinstaub damit hauptsächlich ein Problem der Großstadt?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Tendenziell ist die Belastung in Ballungsräumen und insbesondere an stark befahrenen Straßen höher. Aber die alte Vorstellung ‚Stadt gleich schlechte Luft, Land gleich saubere Luft‘ ist zu einfach. Partikel können über größere Entfernungen transportiert werden. Auf dem Land spielen beispielsweise Landwirtschaft und bestimmte Heizformen eine Rolle, hinzu kommen natürliche Quellen. Wetter und Luftaustausch haben ebenfalls erheblichen Einfluss.“</span></p><p><span><strong>Und wie sieht es mit Feinstaub in Innenräumen aus?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Das wird häufig unterschätzt. Wir verbringen den größten Teil unseres Tages nicht draußen an einer Messstation, sondern in Innenräumen. Auch dort entstehen Partikel – beispielsweise durch Rauchen, offene Feuerstellen und Holzöfen, Kerzen oder bestimmte Kochvorgänge. Deshalb sollte man bei der persönlichen Exposition nicht ausschließlich auf den Straßenverkehr schauen. Und gerade hier kann der Einzelne tatsächlich etwas beeinflussen: Nicht rauchen, Innenräume vernünftig lüften und vermeidbare intensive Partikelquellen reduzieren.“</span></p><p><span><strong>Wer sollte besonders vorsichtig sein?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Vor allem Menschen mit bereits bestehenden Herz- oder Lungenerkrankungen, insbesondere Asthma und COPD, außerdem ältere Menschen und Kinder. Bei kurzfristig sehr hoher Belastung kann es für diese Gruppen sinnvoll sein, intensive körperliche Belastungen unmittelbar an stark befahrenen Straßen zu vermeiden oder auf Zeiten beziehungsweise Orte mit niedrigerer Belastung auszuweichen. Was ich aber nicht empfehlen würde, ist, aus Angst vor Feinstaub nicht mehr nach draußen zu gehen oder keinen Sport mehr zu treiben. Bewegung und körperliche Aktivität haben einen enormen gesundheitlichen Nutzen. Wir müssen Risiken gegeneinander abwägen.“</span></p><p><span><strong>Was würden Sie einem gesunden Menschen also konkret raten?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Eigentlich etwas sehr Unspektakuläres: vernünftig damit umgehen und keine Angst davor entwickeln. Nicht rauchen ist für die eigene Lunge eine der wichtigsten beeinflussbaren Maßnahmen überhaupt. Regelmäßige Bewegung, möglichst viel körperliche Aktivität und die Behandlung klassischer kardiovaskulärer Risikofaktoren haben einen sehr großen gesundheitlichen Stellenwert. Wer an einer stark befahrenen Straße joggen möchte, kann seine Strecke vielleicht 100 Meter weiter durch einen Park legen. Bei außergewöhnlich hoher Luftbelastung kann man die Tageszeit oder Route anpassen. Dafür gibt es heute sehr gute Luftqualitätsdaten. Aber wir sollten Menschen nicht den Eindruck vermitteln, dass normale Außenluft in Deutschland etwas ist, vor dem man sich permanent schützen müsste.“</span></p><p><span><strong>Können sich Lunge und Atemwege von solchen Belastungen wieder erholen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Zum Teil ja. Unsere Atemwege verfügen über sehr effektive Reinigungs- und Reparaturmechanismen. Viele kurzfristige entzündliche Veränderungen sind reversibel, wenn die Belastung abnimmt. Bei langjähriger Exposition und bereits entstandenen strukturellen Schäden ist das natürlich anders. Eine COPD oder eine Lungenfibrose verschwindet nicht einfach, weil anschließend die Luft besser wird. Gerade deshalb ist Prävention sinnvoll – und der deutliche Rückgang der Feinstaubbelastung der vergangenen Jahrzehnte ist aus medizinischer Sicht eine positive Entwicklung.“</span></p><p><span><strong>Wann sollte jemand mit Atemwegsbeschwerden zu einem Pneumologen kommen?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Nicht jeder Husten nach einem Tag mit schlechter Luftqualität muss pneumologisch abgeklärt werden. Wenn Husten oder Atemnot aber über längere Zeit bestehen, die körperliche Belastbarkeit abnimmt, wiederholt Infekte auftreten, Blut im Auswurf bemerkt wird oder sich eine bekannte Lungenerkrankung deutlich verschlechtert, sollte das untersucht werden. Wir können heute mit Lungenfunktionsdiagnostik, Diffusionsmessung, Blutgasanalyse, Bildgebung und – wenn notwendig – modernen bronchoskopischen Verfahren sehr differenziert herausfinden, was hinter solchen Beschwerden steckt.“</span></p><p><span><strong>Was hat sich in der Behandlung von Lungenerkrankungen in den vergangenen Jahren verändert?</strong></span></p><p><span>Dr. Akin Yildirim:<strong> „</strong>Enorm viel. Gerade die Pneumologie hat sich in den vergangenen Jahren stark entwickelt. Beim schweren Asthma können wir mit modernen Biologika sehr gezielt bestimmte Entzündungswege behandeln. Bei COPD stehen neben der medikamentösen Therapie bei ausgewählten Patienten interventionelle Verfahren zur Verfügung. Bei interstitiellen Lungenerkrankungen können wir Krankheitsverläufe heute teilweise gezielt beeinflussen. Und auch beim Lungenkrebs hat sich die Medizin grundlegend verändert. Molekulare Tumordiagnostik, zielgerichtete Therapien und Immuntherapien ermöglichen heute Behandlungen, die wir vor einigen Jahren noch nicht hatten. Genau deshalb ist moderne Pneumologie inzwischen sehr viel mehr als die Behandlung von Husten und Atemnot – sie reicht von Prävention und hochauflösender Funktionsdiagnostik über interventionelle Bronchoskopie bis hin zur individualisierten Tumormedizin.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d58ae7ac-d9e9-40f8-ac37-0a7b39d68120/1920_dji_20260707130817_0288_d_re.jpg?54059"><p><i><span>Dr. Akin Yildirim, Oberarzt der Klinik Pneumologie, Thorakale Onkologie und Beatmungsmedizin im Evangelischen Krankenhaus BETHESDA, im Experteninterview zum Thema „Feinstaub“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d58ae7ac-d9e9-40f8-ac37-0a7b39d68120/dji_20260707130817_0288_d_re/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Duisburg</strong></p><p>Die Sana Kliniken Duisburg sind ein Krankenhaus der Maximalversorgung und behandeln jährlich zirka 22.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Weitere rund 60.000 Patienten werden ambulant versorgt. Das Klinikum verfügt über 17 Fachabteilungen, drei Institute und ein angeschlossenes Ärztezentrum sowie 550 Betten und beschäftigt 1.600 Mitarbeitende. Träger ist zu 99 Prozent die Sana Kliniken AG und zu einem Prozent die Stadt Duisburg.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duisburg,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 07:51:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Informationsabend rund um die Geburt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-rund-um-die-geburt-september/</guid><pp:caseid>804800</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Werdende Eltern haben viele Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby. Antworten darauf gibt das Team der Geburtshilfe beim regelmäßigen Informationsabend im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont. Der nächste Termin findet am&nbsp;</span><strong>Dienstag, 08. September, um 17.30 Uhr</strong><span style="text-align:left;">&nbsp;im Vortragsraum „Blauer Salon“ des Klinikums statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Veranstaltung richtet sich an werdende Eltern und Interessierte, die sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Geburtshilfe informieren möchten. Ärztinnen, Ärzte und Hebammen stellen die Abläufe rund um die Geburt vor, beantworten Fragen und geben Einblicke in die Betreuung im Kreißsaal. Im Anschluss haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die Räumlichkeiten der Geburtshilfe im Rahmen einer Führung kennenzulernen. Für individuelle Anliegen können darüber hinaus Termine in der Hebammen- oder Oberarztsprechstunde vereinbart werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Geburtshilfe mit Perinatalzentrum Level II</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Die Geburtshilfe des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont begleitet jährlich rund 1.200 Geburten und ist als familienfreundliche Geburtshilfe bekannt. Das Haus ist nach den Kriterien von Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert und legt großen Wert auf eine bindungsfördernde Betreuung von Mutter und Kind.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Besondere Sicherheit bietet das angeschlossene Perinatalzentrum Level II. In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und der Neonatologie können hier auch Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche sowie Kinder mit besonderen medizinischen Voraussetzungen versorgt werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Neu im Angebot der Geburtshilfe ist der hebammengeleitete Kreißsaal. Dieses Modell richtet sich an gesunde Schwangere mit unauffälligem Schwangerschaftsverlauf, die sich eine besonders natürliche und selbstbestimmte Geburt wünschen. Während der Geburt werden sie ausschließlich von erfahrenen Hebammen begleitet, bei Bedarf steht das ärztliche Team des Klinikums jederzeit zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme sind zwei persönliche Vorgespräche mit einer Hebamme aus dem Kreißsaal, in denen medizinische Kriterien geprüft sowie individuelle Wünsche und Erwartungen besprochen werden.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Elternschule und Unterstützung in besonderer Lebensphase</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ergänzt wird das Angebot durch die Elternschule des Klinikums. Sie begleitet werdende und junge Eltern mit einem umfassenden Kursprogramm, von Geburtsvorbereitung über Rückbildung bis hin zu Notfalltrainings oder Babymassage. Die Kurse werden von erfahrenen Hebammen und zertifizierten Fachkräften geleitet.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Auch über die Geburt hinaus erhalten Familien Unterstützung: Auf der Wochenbettstation sowie in der Kinderklinik stehen sogenannte Babylotsinnen als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die qualifizierten Fachkräfte helfen frühzeitig Unterstützungsbedarfe zu erkennen und vermitteln bei Bedarf an passende regionale Angebote wie Beratungsstellen, Frühe Hilfen, psychologische Unterstützung oder Eltern-Kind-Kurse. Die Gespräche sind vertraulich, freiwillig und kostenlos.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/1920_kreiszligsaal_storch.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:44:42 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fce3d8f7-55a2-4acc-b1d8-b53b56d6c6b9/kreiszligsaal_storch.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Krei&amp;szlig;saal_Storch_hameln]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bild mit Stroch aus dem Krei&amp;szlig;saal]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schonendes Röntgen – schnelle Diagnose</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schonendes-roentgen--schnelle-diagnose/</guid><pp:caseid>804056</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg nimmt neues Hightech-Röntgensystem in Betrieb</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e78a7520b942a3fec071ffb222af09b01">Neues digitales Röntgensystem am Sana Klinikum Coburg in Betrieb genommen: Diagnostik und Patientensicherheit wird gestärkt </li><li data-list-item-id="e48a6ea4c0d01ef89936654b0814a4b8a">Effizientere Abläufe und geringere Strahlenbelastung durch automatisierte Positionierung und kamerabasierte Live-Kontrolle;</li><li data-list-item-id="e0f8bf4911dcf07c41511736cc83cc749">Spürbarer Mehrwert für Notaufnahme und Fachkliniken: schneller verfügbare, konsistent hochwertige Basisdiagnostik</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Radiologie am Sana Klinikum Coburg hat ein neues digitales Röntgensystem in Betrieb genommen. Mit einer Investition von ca. 250.000 Euro stärkt das Klinikum seine diagnostische Leistungsfähigkeit und erhöht zugleich die Patientensicherheit.</p><p style="text-align:justify;">Die Erneuerung unterstreicht die Verlässlichkeit der Konzernstruktur: Unter dem Dach der Sana Kliniken konnte die seit Längerem geplante Modernisierung umgesetzt werden. Die bisherige Anlage aus dem Jahr 1998 – zwischenzeitlich mit einer modernisierten Ausleseeinheit ausgestattet – erfüllte bis zuletzt alle Qualitätsparameter. Dass sie über so viele Jahre zuverlässig im Einsatz war, spricht für die robuste Technik des Herstellers Siemens. Mit der neuen Generation werden Sicherheitsreserven, Präzision und digitale Bildverarbeitung konsequent auf den aktuellen Stand gebracht.</p><p style="text-align:justify;">„Stellen Sie sich ein Auto von 1998 und einen heutigen Neuwagen vor: Beide fahren, aber Assistenzsysteme, Präzision und Sicherheit sind heute auf einem anderen Niveau. So ist es auch mit der neuen Röntgenanlage“, beschreibt Dr. Rudolf Bartunek, Chefarzt der Radiologie am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;">Im klinischen Alltag unterstützt das System das Team durch automatisierte Positionierung und eine kamerabasierte Live-Kontrolle unmittelbar vor der Aufnahme. Dadurch gelingen Aufnahmen häufiger auf Anhieb, Wiederholungen werden vermieden und Abläufe insgesamt beschleunigt. Gleichzeitig hilft die Technik, die Strahlenbelastung so niedrig wie möglich zu halten – ohne Abstriche bei der Bildqualität.</p><p style="text-align:justify;">Für die Fachbereiche bedeutet die Umstellung einen spürbaren Mehrwert: Von der Notaufnahme über die internistischen Kliniken bis hin zur Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie sowie der Neurochirurgie stehen nun schneller verfügbare und konsistent hochwertige Röntgenbilder bereit. Damit wird die Basisdiagnostik, oft noch vor CT oder MRT, weiter gestärkt.</p><p style="text-align:justify;">„Mit der neuen Anlage investieren wir ganz bewusst in Qualität, Effizienz und eine gute Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter“, sagt Marco Zipfel, Klinikmanager am Sana Klinikum Coburg. „Schnellere Abläufe, verlässliche Ergebnisse und ein schonendes Vorgehen – davon profitieren Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen.“</p><p style="text-align:justify;">Mit dem neuen Röntgensystem setzt das Sana Klinikum Coburg einen weiteren Baustein für eine leistungsstarke, moderne und patientennahe Versorgung vor Ort.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/1920_img_7327.jpeg?14111"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/img_7327/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bild</a> (von links): Klinikmanager Marco Zipfel, Lisa Sperschneider, Chefarzt Dr. Rudolf Bartunek, Jennifer Hönig, Natalie Mitschke<i> (</i><span style="color:hsl(0,0%,0%);"><i>Copyright SKOF)</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Radiologie,Diagnostische Radiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:28:15 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b50a40-54e4-4b53-9030-85d7d487db7a/img_7327.jpeg?14111</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Bucky Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bucky Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schritt für Schritt zurück ins Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schritt-fuer-schritt-zurueck-ins-leben/</guid><pp:caseid>792743</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Warum die Mobilisation nach einer Herzoperation schon auf der Intensivstation beginnt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed7d7b0a372f4d242cf27edb52ca9e84c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach einer Herzoperation beginnt die physiotherapeutische Unterstützung abhängig vom individuellen Zustand bereits auf der Intensivstation.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ecad2e5baff1a3d9e807434cba5bf2636"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Atemtherapie, Aktivierung und schrittweise Mobilisation helfen dabei, Kreislauf, Lunge und Muskulatur wieder an alltägliche Belastungen heranzuführen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e95e593f1b47e38205f196939d3fd2f00"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist die Physiotherapie fester Bestandteil eines interdisziplinären Behandlungspfades von der Operation bis zur Vorbereitung auf die Rehabilitation.</span></span><br>&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Eine Herzoperation ist für den Körper eine enorme Belastung. Trotz immer weiter steigender Anzahl an minimalinvasiven und minimalchirurgischen Eingriffen bleibt eine Operation am Herzen ein komplexer Eingriff. In den ersten Stunden nach der lebensverändernden Operation übernehmen hoch spezialisierte Teams die engmaschige Überwachung und medizinische Stabilisierung. Sobald der Zustand es zulässt, beginnt bereits der nächste Abschnitt der Behandlung: der Weg zurück in die Bewegung. Im Sana-Herzzentrum Cottbus beginnt er häufig schon auf der Intensivstation – zunächst mit Atemübungen, kleinen Bewegungen im Bett oder dem ersten Aufsetzen. Später folgen das Aufstehen, erste Schritte und zunehmend längere Wege. </span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, macht das Sana-Herzzentrum Cottbus die Arbeit der Therapeutinnen und Therapeuten sichtbar, die Patienten in dieser sensiblen Phase begleiten.</span></p><h2>Bewegung beginnt vor dem ersten Schritt</h2><p><span>Die wichtige Physiotherapie und frühe Mobilisierung nach einer Herzoperation besteht nicht allein aus Gehtraining. Gerade zu Beginn spielen die Atmung, die Wahrnehmung des eigenen Körpers und die vorsichtige Aktivierung der Muskulatur eine wichtige Rolle. Nach einer Operation und der notwendigen Narkose kann tiefes Ein- und Ausatmen zunächst schwerfallen. Der menschliche Reflex auf Schmerzen ist immer derselbe: Schonhaltung und einfach liegen bleiben. Aber genau das kann dazu führen, dass Patienten flacher atmen. Atemtherapeutische Maßnahmen unterstützen dabei, die Lunge wieder gut zu belüften, Sekret zu mobilisieren und das bewusste Atmen zu fördern. „Manchmal beginnt Mobilisation mit einer angeleiteten tiefen Atmung oder einer kleinen Bewegung der Füße und Beine“, sagt Birgit Seeber-Heinrich, Leiterin der Physiotherapie im Sana-Herzzentrum Cottbus. „Für Außenstehende wirkt das vielleicht unspektakulär. Für den Körper sind es jedoch wichtige erste Impulse auf dem Weg zurück zur eigenen Aktivität.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/1920_aaa_9595.jpg?23738"><p><br /><i>Mit Geduld und Empathie: Birgitt Seeber-Heinrich und ihr Team unterstützen die Patienten im Sana-Herzzentrum mit Physiotherapie auf dem Weg zurück ins Leben. Bereits auf der Intensivstation startet die Frühmobilisation. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/078e35eb-324e-4897-a9b9-1a6db9043e7c/aaa_9595/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>So früh wie möglich, so sicher wie nötig</h2><p>Wann ein Patient nach einer Herzoperation erstmals aufgesetzt wird, aufsteht oder einige Schritte geht, hängt vom individuellen Verlauf ab. Kreislaufstabilität, Atmung, Operationsverfahren, Begleiterkrankungen und die ärztliche Beurteilung bestimmen das Tempo. Die Mobilisation folgt deshalb keinem starren Zeitplan. Sie wird täglich und bei Bedarf auch von Behandlung zu Behandlung neu angepasst. Dabei arbeiten Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege eng zusammen.</p><p>„Frühmobilisation bedeutet niemals Mobilisation um jeden Preis“, betont Birgit Seeber-Heinrich. Die erfahrene Physiotherapeutin ist seit mehr als 30 Jahren Teil des Teams im Cottbuser Herzzentrum und kennt die Therapieverläufe nach einer Herzoperation aus dem ff. „Wir schauen gemeinsam auf die aktuellen medizinischen Werte und auf den Menschen vor uns. Dann wählen wir genau die Belastung, die in diesem Moment sicher möglich und therapeutisch sinnvoll ist.“</p><p>Das kann zunächst das Sitzen an der Bettkante sein. Wenige Schritte mit Unterstützung folgen. Auf der Normalstation werden Gehstrecke, eine Runde auf dem Ergometer und Belastung anschließend schrittweise gesteigert. Auch Treppensteigen kann – wenn es für die häusliche Situation relevant und medizinisch möglich ist – Teil der Vorbereitung auf die Entlassung oder Rehabilitation sein.</p><h2>Den Kreislauf wieder an Belastung gewöhnen</h2><p>„Längere Inaktivität wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Muskulatur und Ausdauer nehmen ab, der Kreislauf muss sich beim Aufrichten und Gehen erst wieder an Belastung gewöhnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. Gerade nach einer Herzoperation erleben manche Patienten das erste Aufstehen deshalb als anstrengend oder sind unsicher, wie viel sie ihrem Körper bereits zutrauen dürfen. Deshalb unterstützt das engagierte Physiotherapie-Team auf dem gesamten Genesungsweg im Cottbuser Herzzentrum. Die Physiotherapeutinnen begleiten jeden Schritte fachlich und menschlich. Sie beobachten Atmung, Belastungsreaktion und Bewegungsabläufe, geben Hilfestellung und vermitteln Sicherheit.</p><p>„Viele Menschen hören nach einer Herzoperation sehr genau in sich hinein. Das ist verständlich, kann aber auch Angst vor Bewegung erzeugen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich. „Wir zeigen ihnen, wie sie ihren Körper sicher belasten können. Das Vertrauen, wieder selbst aufzustehen und einige Schritte zu gehen, ist häufig ein entscheidender Wendepunkt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/1920_istock-587941910.jpg?46166"><p><i>Mit kleinen Schritten geht es nach der Herz-Operation voran. Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie aber viel mehr als Gehtraining. Das weite Spektrum reicht vom Atemtraining bis hin zum Treppensteigen - immer individuell angepasst an den Patienten. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d0d73f1b-72b2-47dc-97d4-1f180264118c/istock-587941910/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Genesung ist Teamarbeit</h2><p>Im Sana-Herzzentrum Cottbus ist Physiotherapie Teil eines interdisziplinären Behandlungspfades. Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie, Intensivmedizin, Pflege und Therapie stimmen sich eng miteinander ab. Jede Berufsgruppe betrachtet die Genesung aus einer anderen fachlichen Perspektive – gemeinsam entsteht daraus eine Behandlung, die den gesamten Menschen in den Blick nimmt.</p><p>Diese Zusammenarbeit reicht von der Intensivstation über die Normalstation bis zur Vorbereitung der nächsten Versorgungsphase. Die Patienten erhalten kurz vor der Entlassung auch Hinweise, wie sie Bewegung und Belastung nach dem stationären Aufenthalt schrittweise fortführen können. Bei vielen schließt sich eine kardiologische Rehabilitation an. „Eine erfolgreiche Operation ist die entscheidende medizinische Grundlage. Danach muss der Körper seine Fähigkeiten Schritt für Schritt zurückgewinnen“, erklärt Birgit Seeber-Heinrich aus Erfahrung. „Dafür braucht es das Zusammenspiel vieler Professionen – und einen Patienten, der mit unserer Unterstützung wieder Vertrauen in seine eigene Kraft entwickelt.“</p><h2>Das Ziel ist mehr als eine längere Gehstrecke</h2><p>Die Fortschritte, die die Physiotherapeutinnen mit den Patienten nach einer Herzoperation erreichen, lassen sich zunächst in kleinen Etappen beobachten: selbstständig sitzen, erstmals aufstehen, den Weg bis zur Zimmertür schaffen oder eine Runde über den Stationsflur gehen. Hinter jeder dieser Etappen steht jedoch ein größeres Ziel. Es geht darum, wieder am eigenen Leben teilzunehmen, den Alltag möglichst selbstständig zu bewältigen und mit einem sicheren Gefühl in die weitere Rehabilitation zu starten.</p><p>„Wir trainieren nicht einfach nur eine bestimmte Gehstrecke“, fasst Birgit Seeber-Heinrich zusammen. „Wir helfen Menschen dabei, sich ihr Leben nach einer großen Operation Schritt für Schritt zurückzuerobern. Wenn aus anfänglicher Unsicherheit wieder Zuversicht wird, ist das für unser gesamtes Team ein besonderer Moment.“</p><p><span style="color:#999999;"><span><strong>Über das Sana-Herzzentrum Cottbus</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus im Herzen der Lausitz bietet medizinisch-pflegerische Leistungen auf höchstem Qualitätslevel. Jährlich lassen sich mehr als 4.500 Patienten herzchirurgisch und kardiologisch stationär durch die versierten Mediziner behandeln. Moderne Technik und innovative Therapiekonzepte für den Patienten gewährleisten größtmögliche Sicherheit und beste Langzeitergebnisse. Seit der ersten Operation am offenen Herzen am 7. Juni 1995 erbringt ein interdisziplinäres Team Tag für Tag Herzmedizin auf europaweitem Spitzenniveau. </span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="color:#999999;">Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist nicht nur ein Krankenhaus in der Versorgungslandschaft. Es ist der Geburtsort der modernen Herzmedizin in Brandenburg. Seit der ersten Operation am offenen Herzen im Land Brandenburg am 7. Juni 1995 haben interdisziplinäre Teams tausenden Patienten geholfen.<span> </span>Mehr als 100.000 behandelte Patienten, eines der leistungsstärksten TAVI-Zentren in Europa, mehrfach ausgezeichnet als beste Kardiologie im Land Brandenburg, ausgezeichnet als beste Herzchirurgie in Deutschland, höchste Weiterempfehlungsquote aller Herzzentren. Alle diese Fakten stehen für die außergewöhnliche Leistung, die hier seit mehr als 30 Jahren erbracht wird.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,herzmedizin,kardiologie,herzchirurgie,wissen fuer herz,Herzzentrum,newsroom,Physiotherapie,fruehmobilisierung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:23:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Der erste Schritt zählt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-erste-schritt-zaehlt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-erste-schritt-zaehlt/</guid><pp:caseid>803816</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Wie frühe Mobilisation nach einem Gelenkersatz den Weg zurück in ein selbstständiges Leben ebnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="ebd66975a1967f6afe92ef2afd75cbf07"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Physiotherapie beginnt nach einer Gelenkimplantation so früh wie medizinisch vertretbar und begleitet Patienten bei den ersten Bewegungen mit dem neuen Gelenk</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="e4128e77376427ae628b4651421703842"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>gezielte Übungen unterstützen Beweglichkeit, Muskelkraft und Sicherheit und helfen dabei, alltägliche Fähigkeiten schrittweise zurückzugewinnen</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0,0%,60%);" data-list-item-id="eaea575e3983c6f0a04bfdfaa2c1aa258"><span style="color:hsl(0,0%,60%);"><span>Physiotherapie, ärztlicher Dienst und Pflege arbeiten eng zusammen, damit aus einem erfolgreichen Eingriff möglichst schnell wieder Lebensqualität wird</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen. Einige Schritte gehen. Eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann im Alter zu einer großen Herausforderung werden. Wenn die Gelenke verschlissen sind, hilft oft ein Ersatz des Hüftgelenks oder des Kniegelenks, um wieder zurück zu alter Mobilität zu finden. Doch die ersten Schritte mit einem neuen Hüft- oder Kniegelenk sind häufig noch vorsichtig. Die Bewegung fühlt sich ungewohnt an, die Muskulatur muss wieder aktiviert werden und bei vielen Patienten ist zunächst auch eine gewisse Unsicherheit vorhanden. Gleichzeitig ist dieser erste Schritt ein wichtiger Moment: Er markiert den Beginn des Weges zurück in einen selbstbestimmten Alltag.</strong></span></p><p><span>Am 8. September, dem Tag der Physiotherapie, rücken die Sana Kliniken Niederlausitz deshalb eine Berufsgruppe in den Mittelpunkt, die entscheidend dazu beiträgt, dass aus einer gelungenen Operation wieder Mobilität und Lebensqualität entstehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b82713a-3bd7-4ef3-bed0-db0489512897/1920_istock-2214185300.jpg?10000"><p><br /><i>Schritt für Schritt begleiten Physiotherapeuten Patienten nach einer Operation zurück zu einem selbstbestimmten Alltag. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b82713a-3bd7-4ef3-bed0-db0489512897/istock-2214185300/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Möglichst früh wieder in Bewegung kommen</h2><p>Nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks beginnt die physiotherapeutische Behandlung in den Sana Kliniken Niederlausitz bereits während des stationären Aufenthalts – abhängig vom Eingriff, dem Gesundheitszustand und den individuellen ärztlichen Vorgaben häufig schon am Operationstag oder am darauffolgenden Tag.</p><p>Dabei geht es zunächst nicht darum, möglichst viele Meter zurückzulegen. Der erste Schritt ist vielmehr, den Körper wieder kontrolliert an Belastung und Bewegung heranzuführen. Die Patienten lernen unter professioneller Anleitung, sich sicher im Bett zu bewegen, aufzustehen, das operierte Bein richtig zu belasten und mit geeigneten Hilfsmitteln zu gehen. „Für viele Menschen ist der Moment, in dem sie nach der Operation zum ersten Mal wieder aufstehen, mit großer Anspannung verbunden. Wir geben ihnen Sicherheit, erklären jeden einzelnen Schritt und zeigen ihnen, was mit dem neuen Gelenk bereits möglich und was zu beachten ist“, sagt Stefanie Scadock, Leiterin des Therapeutenteams der Sana Kliniken Niederlausitz. „Diese ersten Erfolgserlebnisse sind körperlich wichtig – und sie machen Mut.“</p><h2>Bewegung ist Teil der Behandlung</h2><p>Eine Gelenkimplantation soll Schmerzen verringern und Beweglichkeit zurückgeben. Dafür ist neben dem operativen Eingriff die aktive Mitarbeit der Patienten entscheidend. Gezielte Bewegung unterstützt die Aktivierung der Muskulatur, fördert die Beweglichkeit des operierten Gelenks und hilft dabei, das Gehen und alltägliche Bewegungsabläufe neu einzuüben. Gleichzeitig kann eine frühe, an die individuelle Belastbarkeit angepasste Mobilisation dazu beitragen, Risiken längerer Immobilität zu vermindern. Jeder Behandlungsplan orientiert sich deshalb am jeweiligen Menschen: an seinem Alter, seiner körperlichen Ausgangssituation, möglichen Begleiterkrankungen und dem Verlauf nach der Operation.</p><p>„Physiotherapie nach einer Gelenkimplantation ist kein standardisiertes Übungsprogramm, das für alle gleich aussieht“, erklärt Stefanie Scadock. „Ein sportlich aktiver Patient bringt andere Voraussetzungen mit als ein hochbetagter Mensch, der schon vor der Operation auf Unterstützung angewiesen war. Unser gemeinsames Ziel ist aber immer, die größtmögliche Sicherheit und Selbstständigkeit zurückzugewinnen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac8905e2-2a75-4862-93f2-2ae2a5fb77e6/1920_istock-1149110180.jpg?10000"><p><br /><i>Mit gezielten Bewegungen werden die Muskulatur nach einer Gelenkimplantation gekräftigt und die Beweglichkeit gefördert. Der Behandlungsplan wird dabei ganz individuell an den Patienten angepasst. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ac8905e2-2a75-4862-93f2-2ae2a5fb77e6/istock-1149110180/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Vom Krankenbett zurück in den Alltag</h2><p>Was im Patientenzimmer oder auf dem Stationsflur beginnt, orientiert sich von Anfang an an den Anforderungen des späteren Alltags. Wie stehe ich sicher auf? Wie setze ich mich wieder hin? Wie benutze ich Unterarmgehstützen richtig? Wie bewältige ich eine Treppe? Und welche Bewegungen darf oder soll ich mit dem neuen Gelenk ausführen? Die erfahrenen Physiotherapeuten der Sana Kliniken Niederlausitz beobachten Bewegungsabläufe, korrigieren Fehlbelastungen und passen die Übungen fortlaufend an. Dabei vermitteln sie den Patienten nicht nur Techniken, sondern auch Vertrauen in den eigenen Körper. Denn Schmerzen vor der Operation oder die Sorge, das neue Gelenk falsch zu belasten, können dazu führen, dass Betroffene Bewegung zunächst vermeiden.</p><p>„Wir wollen nicht nur Beweglichkeit trainieren. Wir möchten den Menschen das Vertrauen geben, ihren Körper wieder aktiv einzusetzen“, betont Stefanie Scadock. „Wer versteht, warum eine Übung wichtig ist und wie sie richtig ausgeführt wird, kann auch nach dem Krankenhausaufenthalt selbst viel zum weiteren Behandlungserfolg beitragen.“</p><h2>Teamarbeit auf dem Weg zur Selbstständigkeit</h2><p>Die Mobilisation nach einer Gelenkimplantation ist Teil eines eng abgestimmten Behandlungsprozesses. Operateure, Pflegekräfte, Physiotherapeuten sowie das Entlassmanagement bringen ihre jeweilige Expertise ein. Medizinische Belastungsvorgaben, Schmerztherapie, Wundverhältnisse und die konkrete Lebenssituation der Patienten müssen dabei zusammen betrachtet werden. So entsteht ein gemeinsamer Behandlungsweg, der nicht an der Tür des Operationssaals beginnt und endet. Bereits während des Aufenthalts wird darauf hingearbeitet, dass die weitere Versorgung nach der Entlassung gesichert ist – beispielsweise durch eine Anschlussrehabilitation oder eine ambulante Weiterbehandlung.</p><h2>Mobilität bedeutet Lebensqualität</h2><p>Ein künstliches Gelenk ist für viele Menschen mit der Hoffnung verbunden, wieder längere Wege gehen, Treppen steigen, Freunde besuchen oder lieb gewonnene Freizeitaktivitäten aufnehmen zu können. Die Physiotherapie übersetzt dieses große Ziel in viele erreichbare Etappen. „Manchmal ist Fortschritt ein sicherer Schritt mehr als am Vortag. Manchmal ist es das erste selbstständige Aufstehen oder eine Treppe, die wieder bewältigt wird“, sagt Stefanie Scadock. „Für unsere Patienten bedeuten diese vermeintlich kleinen Fortschritte häufig ein großes Stück zurückgewonnene Freiheit. Genau dafür arbeiten wir jeden Tag.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:53:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Bewegung bringt Selbstständigkeit zurück</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bewegung-bringt-selbststaendigkeit-zurueck/</guid><pp:caseid>803823</pp:caseid><pp:subtitle>Tag der Physiotherapie: Im Klinikum Dahme-Spreewald begleitet das Therapieteam Menschen vom Krankenbett zurück in ihren Alltag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e364e1a19d5481e1cc3da8bd292ec8ceb"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Mobilität ist eine wesentliche Voraussetzung für Selbstständigkeit, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4f3d704c45b65d942cb0a578c140ab1e"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Nach Operationen und schweren Erkrankungen hilft die Physiotherapie dabei, körperliche Funktionen möglichst früh und sicher wiederaufzubauen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eb914073c63c16a89d331f4389a8fd29c"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Therapiezentrum im Klinikum Dahme-Spreewald bietet Patienten stationäre und ambulante Therapiemöglichkeiten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Morgens selbstständig aus dem Bett aufstehen, einige Schritte gehen, eine Treppe bewältigen oder den Weg zum eigenen Briefkasten zurücklegen: Was im Alltag selbstverständlich erscheint, kann nach einer Operation, einer schweren Erkrankung oder einem längeren Krankenhausaufenthalt plötzlich zu einer großen Herausforderung werden. Dann entscheidet sich Lebensqualität häufig nicht allein an medizinischen Befunden. Sie zeigt sich vielmehr in der Frage, was ein Mensch wieder selbst tun kann. Am internationalen Tag der Physiotherapie, dem 8. September, richtet das Klinikum Dahme-Spreewald deshalb den Blick darauf, welche Bedeutung Bewegung für Genesung, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe besitzt.</strong></span></p><p><span>„Mobilität bedeutet weit mehr, als von einem Ort zum anderen zu gelangen“, sagt Yvonne Erler, Therapieleitung im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie. „Diese Mobilität entscheidet mit darüber, ob ein Mensch seinen Alltag selbst gestalten, soziale Kontakte pflegen und in seinem vertrauten Umfeld leben kann. Deshalb ist Bewegung für uns kein Zusatz zur medizinischen Behandlung, sondern ein wesentlicher Teil davon.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/1920_aaa_4841.jpg?10000"><p><br /><i>Mit ihren Physiotherapie-Teams in der Spreewaldklinik Lübben und im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen begleitet Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, Patienten auf ihrem Behandlungsweg.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/37943d3c-2f4e-4e5b-8fbf-943000abe7e4/aaa_4841/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Der Weg zurück beginnt im Krankenhaus</h2><p>Ob nach der Implantation eines künstlichen Gelenks, nach einer anderen Operation oder im Anschluss an eine akute Erkrankung setzt die Physiotherapie im Klinikum Dahme-Spreewald so früh ein, wie es der medizinische Zustand zulässt. Gemeinsam mit den Patienten ermittelt das Therapieteam, welche Bewegungen bereits möglich sind, wo Unterstützung benötigt wird und welche nächsten Ziele realistisch erreicht werden können.</p><p>Am Anfang können das kleine Schritte sein: die Position im Bett verändern, sich an die Bettkante setzen, sicher aufstehen oder die ersten Meter über den Stationsflur gehen. Später kommen das Training mit Hilfsmitteln, gezielte Übungen für Kraft und Beweglichkeit sowie alltagsnahe Bewegungsabläufe hinzu. „Die Aufgabe durch unsere Physiotherapeuten besteht darin, die Menschen weder zu überfordern noch unter ihren Möglichkeiten zu lassen“, erklärt Yvonne Erler. „Wir schauen sehr genau hin: Was kann die Patientin oder der Patient bereits? Wo bestehen Schmerzen, Ängste oder körperliche Einschränkungen? Und welcher nächste Schritt bringt tatsächlich mehr Sicherheit und Selbstständigkeit?“</p><h2>Nach dem Gelenkersatz wieder Vertrauen gewinnen</h2><p>Besonders nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks ist die frühe Mobilisation von großer Bedeutung. Der operative Eingriff schafft die medizinische Voraussetzung dafür, dass Bewegung wieder besser und möglichst schmerzärmer möglich wird. Das neue Gelenk muss anschließend jedoch in die Bewegungsabläufe des gesamten Körpers integriert werden.</p><p>Die Physiotherapie unterstützt dabei, Muskulatur wieder zu aktivieren, Beweglichkeit aufzubauen und ein sicheres Gangbild zu entwickeln. Die Patienten lernen zudem den richtigen Umgang mit Unterarmgehstützen und üben Bewegungen, die sie nach der Entlassung benötigen. „Viele Menschen haben sich aufgrund ihrer Schmerzen über Monate oder sogar Jahre anders bewegt und bestimmte Belastungen vermieden“, weiß Yvonne Erler aus Erfahrung. „Nach der Operation geht es deshalb nicht allein um das neue Gelenk. Wir müssen gemeinsam wieder sichere Bewegungsmuster aufbauen und Vertrauen in den eigenen Körper entwickeln<span>.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/1920_epz_1395.jpg?77748"><p><br /><i>Schon kurz nach dem Eingriff beginnt die Physiotherapie Schritt für Schritt mit der Mobilisierung.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98353d5c-7f20-45da-97fd-8f86b0ba36c5/epz_1395/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Immobilität hat Folgen</h2><p>Besonders für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen kann bereits eine kurze Phase ausgeprägter Inaktivität spürbare Auswirkungen haben. Muskelkraft, Gleichgewicht und Ausdauer können abnehmen. Damit steigt das Risiko, im Alltag auf Hilfe angewiesen zu sein oder zu stürzen. Deshalb verfolgen Physiotherapie, Pflege und ärztlicher Dienst im Klinikum Dahme-Spreewald ein gemeinsames Ziel: Patienten sollen nur so lange wie medizinisch notwendig im Bett bleiben und entsprechend ihrer individuellen Belastbarkeit aktiviert werden. Dabei steht Sicherheit immer an erster Stelle. Kreislaufsituation, Schmerzen, Wundheilung, Begleiterkrankungen und ärztliche Belastungsvorgaben fließen in jede Entscheidung ein.</p><p>„Frühe Mobilisation heißt nicht, dass jeder Mensch möglichst schnell möglichst viel leisten muss“, betont Yvonne Erler. „Sie bedeutet, zum richtigen Zeitpunkt genau die Bewegung anzubieten, die medizinisch verantwortbar ist und den nächsten sinnvollen Entwicklungsschritt ermöglicht.“</p><h2>Stationär und ambulant zusammendenken</h2><p>Die Genesung endet für Patienten nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. Gerade nach größeren Operationen oder bei länger bestehenden Einschränkungen braucht es häufig eine kontinuierliche therapeutische Begleitung. Als Therapieleiterin im Klinikum Dahme-Spreewald für stationäre und ambulante Therapie hat Yvonne Erler beide Seiten des Behandlungswegs im Blick.</p><p>Diese Verbindung ermöglicht es, die Anforderungen der Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt früh mitzudenken. Patienten sollen wissen, welche Übungen sie selbstständig fortführen können, welche Belastungen erlaubt sind und welche weiterführende therapeutische Unterstützung benötigt wird. „Die Menschen erleben ihre Behandlung nicht in getrennten Zuständigkeiten. Für sie ist es ein einziger Weg zurück in den Alltag“, erklärt Yvonne Erler. „Deshalb müssen stationäre Behandlung, Entlassung und ambulante Weiterbetreuung gut ineinandergreifen. Je klarer die Übergänge sind, desto besser können wir erreichte Fortschritte sichern und weiter ausbauen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f080a05-f653-4caa-b1a8-987d52f90b46/1920_img_92461.jpg?10000"><p><br /><i>Moderne Trainingsgeräte erweitern das therapeutische Spektrum der Physiotherapie in Lübben und Königs Wusterhausen. </i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3af5eee4-bb44-4ea4-b4d7-dc7cf4b30d8f/img_9233/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Ziele, die zum Leben passen</h2><p>Ein physiotherapeutisches Ziel muss nicht zwingend sportlich sein. Für einen Menschen kann es darum gehen, wieder allein einkaufen zu können. Für einen anderen ist die Treppe zur eigenen Wohnung entscheidend. Manche möchten in den Garten zurückkehren, mit dem Hund spazieren gehen oder wieder ohne Hilfe ihre Familie besuchen. Das Therapieteam orientiert sich deshalb nicht allein an Gelenkwinkeln, Gehstrecken oder Muskelkraft. Entscheidend ist, was die gewonnene Funktion für das persönliche Leben bedeutet.</p><p>„Physiotherapie ist dann erfolgreich, wenn Bewegung wieder Teil des Lebens wird“, fasst Yvonne Erler zusammen. „Jeder selbstständig bewältigte Schritt gibt einem Menschen ein Stück Unabhängigkeit zurück. Diese Fortschritte gemeinsam zu erreichen, ist<span> die große Stärke unseres Berufs.“</span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Physiotherapie,Therapiezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:35:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 17. September: Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</guid><pp:caseid>804049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des Biberacher </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 17. September 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Eine <strong>Anmeldung</strong> ist erforderlich. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><p><span><strong>Anmeldung und weitere Informationen über den Veranstaltungskalender auf der Website: </strong>www.sana.de/biberach/veranstaltungen-fuer-patienten</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 17. September über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositaszentrum,Chefarztvortrag,Zentrumsleiter,Uebergewicht,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Chronische Erkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:50:33 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Patientenakademie Sodbrennen und Refluxkrankheit – eine Volkskrankheit: Diagnostik und Therapie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenakademie-sodbrennen-und-refluxkrankheit--eine-volkskrankheit-diagnostik-und-therapie/</guid><pp:caseid>803950</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sodbrennen und saures Aufstoßen gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch hinter den Beschwerden kann eine Refluxkrankheit stecken, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Über Ursachen und Symptome, moderne Diagnoseverfahren und individuelle Behandlungsmöglichkeiten informiert Dr. Timm Franzke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, am 14. September um 17.30 Uhr im Blauen Salon des Sana Klinikums Hameln-Pyrmont.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Dr. Timm Franzke erläutert, wann gelegentliches Sodbrennen zu einer behandlungsbedürftigen Refluxkrankheit wird. Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie Reflux entsteht, welche typischen Beschwerden auftreten können und welche Faktoren die Erkrankung begünstigen. Zudem gibt Dr. Timm Franzke einen Überblick über moderne diagnostische Möglichkeiten und zeigt auf, welche Behandlung für die jeweilige Situation infrage kommen kann.</p><p>„Sodbrennen ist weit verbreitet und wird von vielen Menschen zunächst als harmlose Alltagsbeschwerde wahrgenommen. Treten die Beschwerden jedoch regelmäßig auf, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden“, erläutert Dr. Timm Franzke. „Eine Refluxkrankheit lässt sich heute gezielt diagnostizieren und individuell behandeln. Wenn Medikamente und Veränderungen des Lebensstils nicht ausreichen, können auch operative Verfahren eine sinnvolle Option sein.“ Moderne minimalinvasive Verfahren ermöglichen dabei einen schonenden Eingriff und können für betroffene Patientinnen und Patienten eine langfristige Verbesserung der Beschwerden bieten.</p><p>Neben den medizinischen Informationen bietet die Veranstaltung auch Raum für Fragen und persönliche Gespräche mit dem Experten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p><i><img class="image-style-align-left image_resized" style="width:251px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/800_franzke.jpg?x=1788420444310" width="251" alt="Franzke" /></i></p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><br /><i><span>Dr. Timm Franzke | Chefarzt Allgemein-Viszeralchirurgie</span></i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/franzke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-sana-klinikum-hameln-pyrmont/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>Über das Sana Klinikum Hameln-Pyrmont</strong></span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hameln-Pyrmont,hamelnpyrmont,hameln,Regional,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:32:26 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9610e845-9b1c-41cb-8dcf-e1a763f87261/franzke.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Franzke]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Timm Franzke]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn der Kopf Alarm schlägt: Patienteninfoabend zu Kopfschmerzen und Schwindel in Lübeck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-kopf-alarm-schlaegt-patienteninfoabend-zu-kopfschmerzen-und-schwindel-in-luebeck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-kopf-alarm-schlaegt-patienteninfoabend-zu-kopfschmerzen-und-schwindel-in-luebeck/</guid><pp:caseid>803858</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eca57d58747fa9133faa86b9b358426dd"><span><strong>Kopfschmerzen oder Schwindel kennt fast jeder. Doch wann sind die Beschwerden harmlos, wann sollten sie ärztlich abgeklärt werden und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ecaa3bbfa5cdd01d65c1535a62701bf44"><span><strong>Antworten auf diese und weitere Fragen geben Experten der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> der </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank"><span><strong>Sana Kliniken Lübeck</strong></span></a><span><strong> bei einem Patienteninformationsabend am 09. September 2026.</strong></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Der Kopf pocht, drückt oder sticht. Plötzlich dreht sich alles oder der Boden scheint zu schwanken. Kopfschmerzen und Schwindel können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen und ebenso unterschiedlich können die Ursachen sein.</span></p><p><span>Während Beschwerden häufig harmlos sind, können sie in manchen Fällen auch auf eine Erkrankung hinweisen, die ärztlich abgeklärt werden sollte. Entscheidend ist deshalb unter anderem, wie sich Kopfschmerzen oder Schwindel anfühlen, wann sie auftreten, wie lange sie anhalten und ob weitere Beschwerden hinzukommen.</span></p><h2><span><strong>Kopfschmerzen und Schwindel richtig einordnen</strong></span></h2><p><span>Beim Patienteninfoabend „Wenn der Kopf Alarm schlägt – Kopfschmerzen und Schwindel“ erklären Chefarzt Dr. Jens Schaumberg und der leitende Oberarzt Marcus Ohlrich aus der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span>, welche unterschiedlichen Formen von Kopfschmerzen und Schwindel es gibt und welche Erkrankungen dahinterstecken können.</span></p><p><span>Dabei geht es unter anderem um Migräne und Spannungskopfschmerzen sowie um verschiedene Formen des Schwindels. Die beiden Referenten erläutern, welche Untersuchungen bei der Suche nach der Ursache sinnvoll sein können und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen.</span></p><h2><span><strong>Warnsignale erkennen und richtig reagieren</strong></span></h2><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt des Abends sind Beschwerden, bei denen Betroffene schnell reagieren sollten. Dazu gehören beispielsweise plötzlich einsetzende, außergewöhnlich starke Kopfschmerzen oder Schwindel in Verbindung mit neurologischen Ausfällen. Die beiden Experten erklären, welche Warnsignale ernst genommen werden sollten und wann eine schnelle medizinische Abklärung notwendig ist.</span></p><p><span>Neben den medizinischen Informationen soll auch der Austausch nicht zu kurz kommen. Die Besucherinnen und Besucher haben ausreichend Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und mit den beiden Experten ins Gespräch zu kommen. Dabei können auch Fragen aufgegriffen werden, die sich im Alltag rund um Kopfschmerzen und Schwindel immer wieder stellen.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Einladung zum Patienteninformationsabend</strong></span></h2><p><span>Um Betroffene und Interessierte umfassend zu informieren, laden die Experten der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinik für Neurologie</span></a><span> herzlich zum Patienteninformationsabend:<strong> „Wenn der Kopf Alarm schlägt – Kopfschmerzen und Schwindel“</strong> am <strong>09. September um 17.00 Uhr </strong>ein, der<strong> </strong>im Foyer der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> stattfindet.<strong> </strong>Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d76e26eb-2d71-4214-9672-edbf88d31981/1920_marcusohlrichunddr.jensschaumbergausderklinikfuumlrneurologie.jpg?10000"><p><i><span>Der leitende Oberarzt Marcus Ohlrich und Chefarzt Dr. Jens Schaumberg (v.l.n.r.) aus der Klinik für Neurologie freuen sich auf viele Interessierte beim Patienteninfoabend.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d76e26eb-2d71-4214-9672-edbf88d31981/marcusohlrichunddr.jensschaumbergausderklinikfuumlrneurologie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 18.600 stationären Fällen, mehr als 37.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:42:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Sepsis-Tag: Gemeinsam aufklären</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-gemeinsam-aufklaeren/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-sepsis-tag-gemeinsam-aufklaeren/</guid><pp:caseid>803336</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Infostand der Deutschen Sepsis-Initiative anlässlich des Aktionstages am 9. September im Krankenhaus Rummelsberg</span></p><p><span><strong>Sie hat eine Sepsis am eigenen Leib erfahren, die Ärzte hatten die Hoffnung schon aufgegeben und kämpft nun für andere Betroffene: Cornelia Sichermann. Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages, der am 13. September weltweit stattfindet, informiert sie mit der Deutschen Sepsis Hilfe e.V. im Vorfeld am 9. September 2026 am Krankenhaus Rummelsberg mit einem Infostand. Im Hinblick auf die Aktion haben wir mit ihr und Dr. Erwin Lenz vom Krankenhaus Rummelsberg gesprochen. Das gemeinsame Ziel: anderen Betroffenen helfen und über die oft unterschätzte Erkrankung aufklären!</strong></span></p><p><span>Auch wenn Cornelia Sichermann bislang noch nie am Krankenhaus Rummelsberg behandelt worden ist, kennt Sie die Klinik. Mehrere Familienangehörige haben sich dort schon Behandlungen unterzogen. Sie selbst ist das Opfer einer zu spät entdeckten Sepsis nach einer Tumorentfernung, wo ein septischer Schock zu einem Herzstillstand geführt hat. Die Folge: Sie hat in dem Zuge unter anderem ihren rechten Oberarm, Teile der Finger an der linken Hand, den rechten Unterschenkel und die Zehen links sowie die Bauchdecke verloren. Die Ärzte dachten nicht, dass Sichermann es schafft, als sie im Koma lag, aber sie ist eine Kämpfernatur. „Ich wollte noch nicht sterben“, sagt sie. Allen Widerständen hat sie getrotzt und macht ihr Schicksal öffentlich, um andere Menschen vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. „Eine Sepsis ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland“, betont Sichermann. Dr. Erwin Lenz, ehemaliger Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg und seit über 40 Jahren Chirurg für Wechsel- und Sonderendoprothetik an Hüfte und Knie, ergänzt: „Ein Infekt an einem Kunstgelenk ist die schlimmste Diagnose die es geben kann, weil es lebensgefährlich ist. Nach fünf Jahren leben leider nur noch 80 Prozent mit einem Protheseninfekt. Das letzte Mittel der Wahl ist in diesem Fall oftmals eine Amputation. Für die Betroffenen ist das keine Bankrotterklärung, sondern oftmals die letzte Lösung – mit der die Patienten dann mit etwas Abstand sehr glücklich sind.“ Genau dieses Szenario bestätigt Sichermann, die kürzlich ihren 50. Geburtstag feierte. Für sie ist es aber eigentlich der 4. Geburtstag nach ihrer Sepsis und den daraus resultierenden Amputationen.</span></p><p><span><strong>Was eine Sepsis ist</strong></span></p><p><span>Was eine Sepsis ist, erklärt der Mediziner: „Bakterien sind nicht nur an einer Stelle im Körper, wie beispielsweise an einem Knochen, sondern Sepsis ist eine Erkrankung, bei der die Bakterien über die Blutbahn den ganzen Körper befallen und sich mit massiven Auswirkungen zeigen. Das kann über Funktionseinschränkungen bis zum Tode führen. Mit einem Satz: Sepsis ist ein Bakterienbefall des Körpers, der massive Schäden anrichtet und immer lebensgefährlich ist.“ Bis zu ihrer eigenen Sepsis wusste Sichermann nichts über eine Blutvergiftung, wie die Sepsis im Volksmund genannt wird. „Die Aussage vom roten Strich, für die entzündete Lymphbahn, war mir bekannt, was aber damit eigentlich gar nichts zu tun hat“, so Sichermann. Daher ist ihr Credo nun „Symptome wahrnehmen, erkennen und handeln“. Was die wenigsten wissen: „Die Dunkelziffer ist extrem hoch“, betont Dr. Lenz. „Oft kommt es zu einem Multiorganversagen. Das ist aber nicht die Ursache, sondern die Folge der Sepsis. Wir glauben, dass in viel mehr als den bekannten Fällen, eine Sepsis zu Grunde liegt. Die Gründe, die vorausgegangen sind, können vielfältig sein, von der vorangegangenen Operation bis hin zum Kratzer am Zeh oder Mückenstich“, so Lenz. Sichermann ergänzt: „Jeder Grippe-Tote ist auch ein Sepsis-Toter“. Daher rücken die beiden die Symptome einer Sepsis in den Mittelpunkt, die es zu beachten gibt. „Verwirrtheit, Fieber, Schüttelfrost, Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schmerzen und ein Unwohlsein, wie noch nie“, beschreibt Sichermann, die aus dem mittelfränkischen Heilsbronn stammt, ihre damaligen Symptome. Der Mediziner kann hier nur zustimmen und fasst zusammen: „Man ist sterbenskrank.“ Wenn Körperregionen schon schwarz werden, also nicht mehr durchblutet sind, ist es oftmals schon zu spät. Daher ist der Faktor Zeit, ähnlich wie beim Schlaganfall, extrem wichtig. „Wenn Patienten schnell kommen, sind die Chancen gut. Wenn jemand zusammen mit einem Kunstgelenk, Fieber oder Schüttelfrost hat, gehen bei uns immer die Alarmglocken an. Leider ist das nicht überall so“, so Lenz, der es in der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik, spezielle Unfallchirurgie monatlich mit 10 bis 20 Sepsis-Patienten zu tun hat. Daher sein klarer Appell: „Sofort heißt in so einem Fall nicht nach dem Wochenende oder am übernächsten Tag, sondern sofort heißt sofort!“</span></p><p><span><strong>Informieren, aufklären und über das eigene Schicksal berichten</strong></span></p><p><span>Was Sichermann und Lenz unisono bekräftigen: Die wenigsten wissen, dass sie eine Sepsis haben oder daran sterben. Jeder Fremdkörper sei hier ein Einfallstor, wie ein Harnwegskatheter, ein Port oder ein Herzschrittmacher. Denn was die wenigsten Menschen wissen: 80 Prozent aller Sepsen entstehen zu Hause. Genau aus diesem Grund ziehen die Klinik und die Sepsis-Initiative an einem Strang und machen gemeinsame Sache. Am 9. September 2026 gibt es von 10 bis 15 Uhr einen Infostand im Eingangsbereich der Klinik. Cornelia Sichermann wird zusammen mit Astrid Wendlik, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sepsis Hilfe e.V., informieren, aufklären und über ihr Schicksal berichten. „Auch die Spätfolgen, dürfen nicht außer Acht gelassen werden“, so Sichermann, die vor ihrer Erkrankung 30 Jahre lang in einem Kindergarten gearbeitet hat. Der Job fehlt ihr, sie ist durch die Sepsis ein Pflegefall. „Die Unterstützung der Familie hat mich am Leben gehalten. Ich werde nicht müde, über mich als schlechtes Beispiel zu reden. Ich zeige meine Prothesen offen und möchte ein warnendes Beispiel sein – auch wenn nicht jeder Betroffene eine Prothese hat. Viele sind durch ein Trauma geprägt, haben Depressionen, Fatigue, Polyneuropathie sowie kognitive Einschränkungen.“ Daher liegt auch ihr Lebensmotto auf der Hand: „Man muss jeden Tag genießen, welchen man überhaupt leben darf.“ Aus diesem Grund ist es ihr 4. und nicht der 50. Geburtstag, welchen Cornelia Sichermann Anfang August begangen hat. Ihr größter Wunsch: „Alt werden – und ein Bewusstsein für Sepsis säen“.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7860e419-6aa5-49ea-918f-7c51e945ec4c/1920_260902_welt-sepsis-tag.jpg?10000"><p><i><span>Machen gemeinsame Sache und informieren anlässlich des Welt-Sepsis-Tages 2026: Astrid Wendlik (links) und Cornelia Sichermann (rechts) von der Deutschen Sepsis Hilfe e.V. zusammen mit Dr. Erwin Lenz (Bildmitte), langjähriger Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7860e419-6aa5-49ea-918f-7c51e945ec4c/260902_welt-sepsis-tag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,welt-sepsis-tag,Sepsis,Blutvergiftung,Amputation,Cornelia Sichermann,Dr. Erwin Lenz,Deutsche Sepsis Hilfe e.V.,Aktionstag,symptome]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:49:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Wieder schmerzfrei gehen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</guid><pp:caseid>790035</pp:caseid><pp:subtitle>Wann Gelenkersatz für Knie und Hüfte sinnvoll ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eae840f348cfd3408430512058c74e4ba"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Steigende Patientenzahl: </strong>Immer mehr Menschen leiden an Arthrose</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebda15c46414fcd9b0843dac67f481d01"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfrei gehen: </strong>Kostenfreier Vortrag und Fragestunde zu Gelenkersatz für Knie und Hüfte am 16. September im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8cb7baecbe6be3ffb4a39b3d7adcd5f3"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Rapid-Recovery-Programm: </strong>Weniger Risiken und Komplikationen dank intensiver Begleitung und Patientenschulung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland haben Arthrose – und die Zahl der Betroffenen steigt. Denn mit zunehmendem Alter verschleißen die Gelenke – oft mit schmerzhaften Folgen. Die gute Nachricht: Betroffenen haben heute deutlich mehr Behandlungsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Doch wie genau sieht der Weg zum Gelenkersatz für Knie und Hüfte aus und wann ist der richtige Zeitpunkt für diesen großen Schritt? Diese Fragen stehen bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September, um 17.30 Uhr, mit Dr. Henrik Naumburger Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen im Mittelpunkt.</strong></p><p>Wenn das Aufstehen morgens schwerfällt, weil die Gelenke steif sind, wenn Kälte und jede Treppenstufe zur scherzhaften Herausforderung werden, weil Knie oder Hüfte nicht mehr mitspielen, dann kann Arthrose die Ursache sein. Zu wenig oder falsche Bewegung, Übergewicht, das Alter und familiäre Vorbelastungen, Stoffwechselstörungen oder eine Überlastung durch Sport können die Entstehung begünstigen. „Bei Arthrose verschleißt Stück für Stück die schützende Knorpelschicht an den Gelenkköpfen. Irgendwann reiben die Knochen direkt aufeinander. Der Prozess lässt sich leider nicht umkehren, aber es gibt heute glücklicherweise viele Therapieoptionen, um das Voranschreiten zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Allein im vergangenen Jahr wurden hier rund 500 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p> </p><p><i>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Arthrose und wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich sinnvoll? Diese und weitere Fragen klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankhaus.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gut überlegte Entscheidung</h2><p>Ein Implantat ist in der Regel die letzte Option. „Es gibt davor viele konservative Behandlungsmöglichkeiten – von Bewegungstherapie über Gewichtsreduktion bis zu Injektionen und Schmerzmanagement“, erklärt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. In seiner Sprechstunde berät er jährlich hunderte Patienten, die wegen Erkrankungen wie Arthrose oder schweren Verletzungen starke Gelenkbeschwerden haben. „Eine Endoprothese kommt in Frage, wenn alle anderen Therapieoptionen ausgereizt sind. Wir beraten die Patienten deshalb ausführlich, schauen uns bisherige Befunde an und führen bei Bedarf weitere Untersuchungen durch. Die Entscheidung, ob und wann der richtige Zeitpunkt für ein Implantat gekommen ist, ist eine ganz persönliche und individuelle“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Begleitung. Aktives Mitwirken.</h2><p>Wie die einzelnen Schritte auf dem Behandlungsweg aussehen und wie intensiv Patienten eingebunden werden, das erklärt der erfahrene Operateur bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankenhaus. Die Abteilung setzt seit mehreren Jahren auf das Rapid-Recovery-Programm. Ein anerkanntes, multimodales Konzept, das die rasche Erholung nach dem Eingriff fördert. Damit Patienten möglichst schnell wieder fit und mobil sind, kommen vor, während und nach der Operation viele verschiedene Bausteine zum Einsatz. Einer davor ist bereits vor dem Eingriff die umfangreiche Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie eine Gehschule, die den Umgang mit Hilfsmitteln wie Rollator oder Gehstützen für die ersten Tage nach der Implantation erleichtert. „Der Eingriff selbst erfolgt nach modernsten Standards: Wir setzen auf sehr gewebeschonende und blutungsarme Verfahren und verwenden gutverträgliche, haltbare Implantate“, erläutert Dr. Henrik Naumburger. Direkt nach der OP wird der Weg zurück in den Alltag durch eine frühe Mobilisierung gefördert. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Patienten in der Regel mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte wagen und werden Stück für Stück mobiler.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Nach dem Vortrag steht der Leiter des Endoprothetik-Zentrums für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p><p><span>  </span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie-Endoprothesen,Dr. Henrik Naumburger]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:21:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Minuten zählen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-minuten-zaehlen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-minuten-zaehlen/</guid><pp:caseid>792502</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken sichern starke Traumaversorgung für die Lausitz / Rezertifizierung bestätigt geprüfte Strukturen, eingespielte Abläufe und hohe medizinische Qualität</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ed084334d7981d43055d10bfb2af1aafd"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Sana Kliniken Niederlausitz erneut als Regionales Traumazentrum rezertifiziert&nbsp;</span></span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e4bb6137cd31128e57e71cbb4e36726c5"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Audit bestätigt geprüfte Strukturen, klare Abläufe und interdisziplinäre Zusammenarbeit</span></span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e798a71d170978dd546cd8d4c1b18667b"><p style="margin-left:36.0pt;"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><span>Chefarzt Dr. Christian Schmidt und Geschäftsführer Marc Bernstädt betonen Bedeutung für die Versorgungssicherheit in der Lausitz</span></span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Kliniken Niederlausitz sind erneut als Regionales Traumazentrum zertifiziert worden. Damit wird dem Standort Senftenberg bestätigt, dass schwerverletzte Patienten nach klar definierten Qualitätsstandards, mit geprüften Strukturen und durch ein erfahrenes interdisziplinäres Team versorgt werden. Das Regionale Traumazentrum ist an den Sana Kliniken Niederlausitz in der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie angesiedelt. Es ist ein zentraler Bestandteil der Notfall- und Akutversorgung in Südbrandenburg und Teil des Traumanetzwerkes Brandenburg Süd.</span></p><p><span>„Die Rezertifizierung ist für uns weit mehr als ein formales Qualitätssiegel. Sie bestätigt, dass wir schwerverletzte Menschen in der Lausitz schnell, strukturiert und nach hohen medizinischen Standards versorgen können“, sagt der erfahrene Unfallchirurg und Chefarzt Dr. Christian Schmidt. Als Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie und Spezielle Orthopädische Chirurgie weiß er: „Gerade in einer ländlich geprägten Region ist es entscheidend, dass diese Kompetenz wohnortnah verfügbar ist und im Netzwerk verlässlich funktioniert.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/83eb096f-c93b-4117-90cb-ae0845b86409/1920_aaa_7558.jpg?10000"><p><br /><i>Der Schockraum in der Notaufnahme spielt bei der Traumaversorgung eine entscheidende Rolle: Hier arbeiten Ärzte und Pflegekräfte aus verschiedenen Fachbereichen Hand in Hand</i>.<br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/83eb096f-c93b-4117-90cb-ae0845b86409/aaa_7558/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Traumaversorgung ist Teamarbeit</h2><p>Bei schweren Unfällen entscheidet oft das Zusammenspiel vieler Fachbereiche über den weiteren Behandlungsverlauf. Im Schockraum müssen Unfallchirurgie, Anästhesie, Notaufnahme, Radiologie, OP-Team, Intensivmedizin, Pflege und weitere Berufsgruppen innerhalb kürzester Zeit zusammenarbeiten. Diagnostik, Stabilisierung, operative Versorgung und intensivmedizinische Weiterbehandlung greifen dabei ineinander.</p><p>Genau diese Strukturen und Abläufe wurden im Rahmen des Rezertifizierungsaudits überprüft. Bewertet wurden unter anderem die personelle und technische Ausstattung, die Verfügbarkeit der beteiligten Fachdisziplinen, die Schockraumorganisation, die Qualität der Dokumentation, Fortbildungsstrukturen sowie die Zusammenarbeit im Traumanetzwerk. „Schwerverletztenversorgung ist Teammedizin unter höchstem Zeitdruck“, erklärt Dr. Christian Schmidt. „Sie funktioniert nur, wenn Verantwortlichkeiten klar sind, Abläufe trainiert werden und alle Beteiligten wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Die erfolgreiche Rezertifizierung zeigt, dass diese Strukturen bei uns etabliert sind und im Alltag gelebt werden.“</p><p>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie versorgt ein breites Spektrum akuter Verletzungen und komplexer traumatologischer Krankheitsbilder. Dazu gehören Knochenbrüche, Gelenkverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen, Schädel-Hirn-Verletzungen sowie Mehrfachverletzungen nach schweren Unfällen.</p><h2>SKN wichtiger Anker für die Versorgung Schwerverletzter</h2><p>Als Regionales Traumazentrum übernimmt die Klinik eine wichtige Rolle in der struktu<span>rierten Erstversorgung, Stabilisierung und Weiterbehandlung schwerverletzter Patientinnen und Patienten. Ziel ist es, lebensbedrohliche Verletzungen schnell zu erkennen, notwendige Behandlungsschritte unmittelbar einzuleiten und Patienten je nach Verletzungsmuster im passenden Versorgungsniveau weiter zu behandeln. „Moderne Unfallchirurgie bedeutet heute weit mehr als die operative Versorgung einzelner Verletzungen“, sagt Dr. Christian Schmidt. „Wir betrachten den gesamten Behandlungspfad: vom Rettungsdienst über den Schockraum und die Operation bis zur Intensivmedizin, Frühmobilisation und Rehabilitation. Für die Patienten zählt am Ende, dass dieser Weg sicher, schnell und gut koordiniert ist.“</span></p><p><span>Für die Sana Kliniken Niederlausitz ist die erneute Zertifizierung ein wichtiges Signal für die medizinische Versorgung in Südbrandenburg. Sie unterstreicht den Anspruch, auch bei komplexen Notfällen ein verlässlicher Partner für Patientinnen und Patienten, Rettungsdienste, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie Netzwerkpartner zu sein.</span></p><p><span>„Die Lausitz braucht starke medizinische Strukturen – nicht nur in den großen Zentren, sondern auch in der Fläche“, betont Dr. Christian Schmidt. „Ein Regionales Traumazentrum sorgt dafür, dass schwerverletzte Menschen schnell eine qualifizierte Erstversorgung erhalten. Das ist ein entscheidender Beitrag zur Versorgungssicherheit für die gesamte Region.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7edd00f-0bd6-4116-b2f4-b65d232f4211/1920_img_4735.jpg?10000"><p><br /><i>Der OP-Saal ist eine wichtige Station auf dem Behandlungspfad von schwerverletzten Patienten. Das starke Versorgungsnetzwerk spannt sich vom Rettungsdienst über Notaufnahme, operative Versorgung und Intensivstation bis hin zur Frühmobilisierung und Rehabilitation. </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7edd00f-0bd6-4116-b2f4-b65d232f4211/img_4735/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Partner Nummer eins für Gesundheit – auch im Notfall</h2><p><span>Auch Marc Bernstädt, Geschäftsführer der Sana Kliniken Niederlausitz, sieht in der Rezertifizierung ein starkes Signal für die strategische Entwicklung des Klinikstandortes Senftenberg: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen für die Menschen in Südbrandenburg ein verlässlicher Partner für Gesundheit sein. Dazu gehört, dass wir medizinische Qualität nicht nur versprechen, sondern durch überprüfte Strukturen, starke Teams und klare Versorgungswege nachweisen. Die erneute Zertifizierung als Regionales Traumazentrum zeigt, dass wir auch in hochsensiblen Bereichen der Notfallversorgung sehr gut aufgestellt sind.“</span></p><p><span>Die Rezertifizierung passt damit in die medizinische Strategie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Standort Senftenberg steht für eine leistungsfähige Notfallversorgung, eine enge Vernetzung ambulanter und stationärer Angebote und eine klare medizinische Profilierung in der Region. Als Regionales Traumazentrum arbeiten die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit den Partnern im Traumanetzwerk Brandenburg Süd zusammen. Ziel des Netzwerkes ist es, schwerverletzte Patientinnen und Patienten schnell in die jeweils geeignete Klinik zu bringen und die Versorgung über Standortgrenzen hinweg zu koordinieren.</span></p><p><span>„Traumaversorgung endet nicht an der eigenen Krankenhaustür“, sagt Dr. Christian Schmidt. „Sie ist Netzwerkmedizin. Entscheidend ist, dass Rettungsdienste, Kliniken und Fachabteilungen abgestimmt handeln und Patienten dort versorgt werden, wo sie entsprechend ihrer Verletzungsschwere am besten aufgehoben sind.“ Mit der erneuten Zertifizierung als Regionales Traumazentrum stärken die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Rolle als wichtiger Partner in der Akut- und Notfallversorgung der Lausitz. Auch deshalb beteiligt sich die Klinik an der ärztlichen Besetzung des Rettungshubschraubers am ADAC Luftrettungszentrum Senftenberg sowie an drei Notarztstandorten. Darüber hinaus unterstützen sie die Aus- und Fortbildung von Mitarbeitenden der Rettungsdienste und von Notärzten. Regelmäßige gemeinsame Fortbildungen tragen dazu bei, die Abläufe vom Einsatzort über den Transport bis zur Versorgung im Schockraum eng aufeinander abzustimmen.</span></p><p> </p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Regionales Traumazentrum,Traumanetzwerk,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:08:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Ehrenamtliche Verstärkung gesucht: Sana Fabricius-Klinik sucht „Grüne Damen und Herren&quot; für die Geriatrie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ehrenamtliche-verstaerkung-gesucht-sana-fabricius-klinik-sucht-gruene-damen-und-herren-fuer-die-geriatrie/</guid><pp:caseid>802246</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Engagement, das Nähe schafft und den Klinikalltag bereichert.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Fabricius-Klinik Remscheid sucht für den 1. Oktober 2026 ehrenamtliche Unterstützung für den Dienst der „Grünen Damen und Herren" – mit besonderem Bedarf auf der geriatrischen Station. Gesucht werden Menschen, die Freude daran haben, Zeit zu schenken und älteren Patientinnen und Patienten mit Zuwendung und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen.</span></p><p><span><strong>Das Aufgabengebiet</strong></span></p><p><span>Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer übernehmen keine pflegerischen oder medizinischen Tätigkeiten, sondern schenken vor allem eines: Zeit und Zuwendung. Sie führen Gespräche und haben ein offenes Ohr, unternehmen gemeinsame Spaziergänge auf der Station oder im Klinikgelände und lesen den Patientinnen und Patienten vor oder gemeinsam Zeitung. Auch kleine Besorgungen und Botengänge gehören ebenso zu ihren Aufgaben wie die Begleitung bei Untersuchungen oder Verlegungen sowie Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen. Nicht zuletzt zeigen sie einfach Präsenz, wenn Angehörige nicht da sein können. Gerade auf der geriatrischen Station ist dieser menschliche Kontakt oft Gold wert – viele ältere Patientinnen und Patienten sind lange in der Klinik und freuen sich über regelmäßige, verlässliche Besuche.</span></p><p><span>Der traditionsreiche Name „Grüne Damen" täuscht: Der Dienst steht selbstverständlich auch Männern offen. Gerade männliche Ehrenamtliche sind gefragt und bereichern das Team mit ihrer eigenen Perspektive. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wichtig sind Empathie, Verlässlichkeit und Freude am Umgang mit Menschen. Die zeitliche Einbindung ist flexibel und richtet sich nach den individuellen Möglichkeiten der Ehrenamtlichen.</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong></span></p><p><span>Interessierte können sich bei Magdalena Martin unter der Tel.: 02191 797257 melden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c2688e8a-d162-41da-a189-4686c51a94b9/1920_sanafabricius-klinikremscheidaussenansicht.jpg?33073"><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/c2688e8a-d162-41da-a189-4686c51a94b9/sanafabricius-klinikremscheidaussenansicht.jpg?33073" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p><strong>Über die Sana Fabricius-Klinik Remscheid</strong></p><p>Die Sana Fabricius-Klinik Remscheid verfügt über 95 stationäre und zehn teilstationäre Betten, von denen je ungefähr die Hälfte der Klinik für Innere Medizin/Geriatrie und den orthopädischen Belegärzten zugeordnet sind. Seit Mai 2012 werden darüber hinaus in der Tagesklinik für Geriatrie mit bis zu zwölf Plätzen etwa 150 Patienten pro Jahr betreut. 170 Mitarbeiter versorgen jährlich zirka 3.000 stationäre Patienten und führen über 2.200 Operationen durch.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Fabricius]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:59:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Innovative Hüftchirurgie an der Sana Fabricius-Klinik: Muskelschonender Zugang für schnellere Mobilisation</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/innovative-hueftchirurgie-an-der-sana-fabricius-klinik-muskelschonender-zugang-fuer-schnellere-mobilisation/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/innovative-hueftchirurgie-an-der-sana-fabricius-klinik-muskelschonender-zugang-fuer-schnellere-mobilisation/</guid><pp:caseid>802160</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Ein Verfahren, das neue Möglichkeiten für die Genesung eröffnet.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Sana Fabricius-Klinik setzt auf modernste Verfahren in der Orthopädie: Dr. med. Björn Thobe, Leitender Arzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, führt ein besonders schonendes, minimalinvasives Verfahren bei Hüftgelenksendoprothesen ein.</span></p><p><span>Das Verfahren über den direkt-vorderen, muskelschonenden Zugang ermöglicht es, Muskeln und Weichteile weitgehend zu erhalten. Patientinnen und Patienten profitieren dadurch von einer schnelleren Mobilisation, geringeren postoperativen Schmerzen und einer verkürzten Rehabilitationszeit. „Unser Ziel ist es, höchste medizinische Qualität mit maximaler Schonung des Gewebes zu verbinden und so die Lebensqualität nach der Operation nachhaltig zu verbessern“, erklärt Dr. Thobe.</span></p><p><span>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Revisionsendoprothetik – also der operativen Versorgung von verschlissenen oder infizierten Hüft- und Kniegelenken. Dieser komplexe Leistungsbereich wird an der Sana Fabricius-Klinik im Zuge der Krankenhausreform NRW gezielt ausgebaut. </span><br /><span>Dr. Thobe bringt dafür langjährige Erfahrung aus renommierten Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Essen und dem Gelenkzentrum Bad Bentheim mit.</span></p><p><span>Mit der Erweiterung des operativen Spektrums stärkt die Sana Fabricius-Klinik ihre Rolle als spezialisiertes Zentrum für Endoprothetik in der Region. „Wir möchten unseren Patientinnen und Patienten nicht nur sichere Eingriffe bieten, sondern auch die bestmögliche Erholung und Lebensqualität nach der Operation“, betont Dr. Thobe. Klinikmanager Matthias Schmidt-Löbbecke ergänzt: „Mit der Expertise von Dr. Thobe und der Einführung innovativer Verfahren können wir die orthopädische Versorgung in unserer Region weiter stärken und moderne, hochqualitative Behandlungsmöglichkeiten direkt vor Ort anbieten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/75479ef2-6aae-4375-89e0-23a079e7716a/1920_dsc_4206.jpg?10000"><p><i><span>Dr. med. Björn Thobe, Leitender Arzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/75479ef2-6aae-4375-89e0-23a079e7716a/dsc_4206.jpg?10000" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p><strong>Über die Sana Fabricius-Klinik Remscheid</strong></p><p>Die Sana Fabricius-Klinik Remscheid verfügt über 95 stationäre und zehn teilstationäre Betten, von denen je ungefähr die Hälfte der Klinik für Innere Medizin/Geriatrie und den orthopädischen Belegärzten zugeordnet sind. Seit Mai 2012 werden darüber hinaus in der Tagesklinik für Geriatrie mit bis zu zwölf Plätzen etwa 150 Patienten pro Jahr betreut. 170 Mitarbeiter versorgen jährlich zirka 3.000 stationäre Patienten und führen über 2.200 Operationen durch.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Fabricius]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:56:15 +0200</pubDate>
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                        <title>Staatspreisurkunde für drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/staatspreisurkunde-fuer-drei-absolventinnen-der-berufsfachschule-fuer-pflege-lichtenfels/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/staatspreisurkunde-fuer-drei-absolventinnen-der-berufsfachschule-fuer-pflege-lichtenfels/</guid><pp:caseid>800409</pp:caseid><pp:subtitle>Hervorragende Leistungen ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb6e8d09e1be7b162e930ee949c37b245">Drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege Lichtenfels – Michelle Dorn, Maja Kleinhenz und Angelina Schmitt – wurden für einen Abschlussnotenschnitt unter 1,5 mit der Staatspreisurkunde geehrt.</li><li data-list-item-id="e29dd01a0ddd4283bbb8e00bce0711ac3">Schulleiter Harald Engel würdigte die Leistungen und hob Angelina Schmitt hervor: Sie erhielt zusätzlich den Geldpreis der Regierung von Oberfranken.</li><li data-list-item-id="ec8d5e4ca5267ca5ce9917a7cb94ff373">Klinikmanager Matthias Kohl und Pflegedirektorin Katrin Jung gratulierten herzlich und betonten Engagement, Fachkompetenz und Teamgeist.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Drei Absolventinnen der Berufsfachschule für Pflege am Sana Klinikum Lichtenfels sind für ihre herausragenden Leistungen mit der Staatspreisurkunde ausgezeichnet worden. Michelle Dorn, Maja Kleinhenz und Angelina Schmitt erreichten in ihrem Abschlusszeugnis einen Notendurchschnitt von unter 1,5 und haben damit die Voraussetzungen für diese besondere Ehrung erfüllt. Die drei Pflegefachfrauen schlossen ihre Ausbildung im August 2026 erfolgreich ab.</span></p><p><span>Schulleiter Harald Engel würdigte den außerordentlichen Einsatz der Absolventinnen und hob besonders die Leistung von Angelina Schmitt hervor: Sie erhielt zusätzlich den Geldpreis der Regierung von Oberfranken – eine Auszeichnung, die in diesem Jahr in ganz Oberfranken lediglich sechsmal an Gesundheitsschulen vergeben wurde.</span></p><p><span>Klinikmanager Matthias Kohl und Pflegedirektorin Katrin Jung gratulierten den drei jungen Frauen herzlich und wünschten ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg ebenso viel Erfolg wie während der Ausbildung. „Die Leistungen zeigen eindrucksvoll, wie viel Engagement, Fachkompetenz und Teamgeist in unseren Nachwuchskräften steckt“, betonte Pflegedirektorin Jung.</span></p><p><span>Die Staatspreisurkunden der Regierungspräsidentin von Oberfranken wurden den ehemaligen Schülerinnen im Rahmen einer kleinen Feierstunde gemeinsam mit Blumen, einem Geldgeschenk und herzlichen Glückwünschen überreicht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8a7518be-8381-4e18-88b2-17d93a1a5193/1920_img_20260831_100045195_hdr.jpg?96493"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8a7518be-8381-4e18-88b2-17d93a1a5193/img_20260831_100045195_hdr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Freuen sich mit den Absolventinnen: Schulleiter Harald Engel (links im Bild), Pflegedirektorin Katrin Jung (2.v.r.) und Klinikmanager Matthias Kohl (rechts im Bild); (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,pflegeausbildung,Pflegeabschluss,Auszeichnung]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:25:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</guid><pp:caseid>800406</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131">Am 7. September lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097">Fachvorträge, Expertenteam und Austausch<span style="margin:0px;">&nbsp;sowie&nbsp;</span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0">Kostenfrei und ohne Anmeldung<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Am Montag, den 7. September, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt. </p><p style="margin-left:0px;">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositaszentrum,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:11:48 +0200</pubDate>
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