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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:53:44 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 17. September: Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</guid><pp:caseid>804049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des Biberacher </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 17. September 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Eine <strong>Anmeldung</strong> ist erforderlich. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><p><span><strong>Anmeldung und weitere Informationen über den Veranstaltungskalender auf der Website: </strong>www.sana.de/biberach/veranstaltungen-fuer-patienten</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 17. September über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositaszentrum,Chefarztvortrag,Zentrumsleiter,Uebergewicht,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Chronische Erkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:50:33 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</guid><pp:caseid>800406</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131">Am 7. September lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097">Fachvorträge, Expertenteam und Austausch<span style="margin:0px;">&nbsp;sowie&nbsp;</span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0">Kostenfrei und ohne Anmeldung<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Am Montag, den 7. September, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt. </p><p style="margin-left:0px;">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositaszentrum,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:11:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Vom Kinderwunsch zur jungen Familie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vom-kinderwunsch-zur-jungen-familie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vom-kinderwunsch-zur-jungen-familie/</guid><pp:caseid>785088</pp:caseid><pp:subtitle>20 Jahre Adipositaschirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e88ad773ae13c9ca89f9e9e45ea08e933">Adipositas beeinträchtigt Stoffwechsel, Hormone und Fruchtbarkeit. Am Sana Klinikum Lichtenfels werden seit 2006 adipositaschirurgische Eingriffe angeboten, die Gewicht, Begleiterkrankungen und Lebensqualität nachhaltig verbessern.</li><li data-list-item-id="e32139bc7cd395e0bfb7a557150e25d0f">Nach einer Schlauchmagen-OP normalisierten sich bei Andrea G. Blutdruck und Hormonhaushalt. Im Gegensatz zur ersten, komplikationsreichen Schwangerschaft verlief die zweite ohne Präeklampsie/Diabetes und führte rasch und natürlich zur Geburt.</li><li data-list-item-id="e2a99fb55810eb76777db23b2fb03add0">Die Adipositaschirurgie ist ein etabliertes Verfahren; Studien belegen den Rückgang von Begleiterkrankungen und eine bessere Fertilität. Entscheidend sind sorgfältige Indikationsstellung, interdisziplinäre Nachsorge sowie engmaschige Betreuung, insbesondere bei Kinderwunsch.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d53af1f2-be01-45b1-aad4-9b28a690393f/1920_adipositas_kinderwunsch_guumlntsch.jpg?17896"><p style="text-align:justify;"><i><strong>Wie eine Adipositas-Operation Andrea G. den Weg zum zweiten Kind ebnete</strong></i></p><p style="text-align:justify;"><i>Adipositas ist weit mehr als ein Gewichtsproblem – sie ist eine chronische Erkrankung, die den gesamten Stoffwechsel und Hormonhaushalt beeinflusst und nicht selten auch die Fruchtbarkeit beeinträchtigt. Die Geschichte von Andrea G. zeigt, wie ein adipositaschirurgischer Eingriff nicht nur Gewicht, sondern auch Lebensqualität und Familienglück zurückbringen kann. Seit dem Jahr 2006 bietet das Sana Klinikum Lichtenfels adipositaschirurgische Eingriffe an — und hat seither hunderten Patientinnen und Patienten neue Lebensperspektiven eröffnet.</i></p><p style="text-align:justify;"><strong>Erste Schwangerschaft mit Komplikationen</strong></p><p style="text-align:justify;">Andrea G. kennt die gesundheitlichen Folgen von Adipositas aus eigener Erfahrung. Ihre erste Schwangerschaft war von Beginn an eine Belastungsprobe. Bis zum positiven Schwangerschaftstest im Februar 2022 vergingen mehrere Wochen intensiver Hormontherapie und zahlreiche Untersuchungen. Auch der weitere Verlauf war alles andere als unkompliziert, bis hin zur Entbindung mit Kaiserschnitt.</p><p style="text-align:justify;">„In meiner ersten Schwangerschaft hatte ich eine Präeklampsie mit sehr hohem Blutdruck und stark zunehmendem Körpergewicht durch Wassereinlagerungen", berichtet Andrea G. „Es war eine sehr anstrengende Zeit, in der ich mir oft Sorgen gemacht habe – um mich und um mein Baby."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Der Wendepunkt: Schlauchmagen-OP im Mai 2024</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit einem Ausgangsgewicht von rund 131 Kilogramm entschied sich Andrea G. im Mai 2024 für einen adipositaschirurgischen Eingriff am Sana Klinikum Lichtenfels. Bei der Schlauchmagen-Operation (<i>Sleeve-Gastrektomie</i>) wird ein großer Teil des Magens entfernt. Die Folge: Die Nahrungsaufnahme wird reduziert und zugleich auch die hormonelle Steuerung von Hunger und Sättigung positiv verändert.</p><p style="text-align:justify;">In den Monaten nach dem Eingriff verlor Andrea G. über 50 Kilogramm. Mit dem Gewicht veränderte sich auch ihr gesundheitlicher Gesamtzustand grundlegend: Der Blutdruck normalisierte sich, Medikamente konnten abgesetzt werden, und der Hormonhaushalt fand wieder ins Gleichgewicht. Lediglich die nach einer Schlauchmagen-OP empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel nimmt sie regelmäßig ein.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Der zweite Kinderwunsch – diesmal ohne Hürden</strong></p><p style="text-align:justify;">Wie sehr sich die Operation auch auf die Fruchtbarkeit auswirkte, zeigte sich beim Wunsch nach einem zweiten Kind. Im Gegensatz zur ersten Schwangerschaft klappte es dieses Mal sehr schnell und nach nur kurzer Hormongabe. Auch der Verlauf der zweiten Schwangerschaft war ein anderer: keine Präeklampsie, kein Schwangerschaftsdiabetes, unauffällige Untersuchungsergebnisse. Das Baby kam gesund und auf natürlichem Weg zur Welt.</p><p style="text-align:justify;">„Es ist ein riesiger Unterschied zur ersten Schwangerschaft", sagt Andrea G. „Diesmal war alles in Ordnung und alle Tests unauffällig. Ich fühle mich gesünder, fitter und brauche keine<span> </span>Medikamente mehr. Die Operation hat mir nicht nur geholfen abzunehmen, sondern auch dabei, endlich unsere Familie zu vervollständigen."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Adipositas und Fruchtbarkeit – ein unterschätzter Zusammenhang</strong></p><p style="text-align:justify;">Rund jeder vierte Erwachsene in Deutschland ist von Adipositas betroffen. Was viele Betroffene nicht wissen: Starkes Übergewicht greift tief in den Hormonhaushalt ein. Bei Frauen kann es zu Zyklusstörungen, einem erhöhten Risiko für das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS), Insulinresistenz und einer deutlich verminderten Fruchtbarkeit kommen. Auch das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck oder Präeklampsie steigt mit dem Body-Mass-Index (BMI) erheblich.</p><p style="text-align:justify;">„Adipositas ist eine ernstzunehmende Erkrankung mit weitreichenden Folgen – von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Diabetes bis hin zu hormonellen Veränderungen, die einen Kinderwunsch unerfüllt bleiben lassen können", erläutert Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums und Chefarzt der Klinik für Allgemein- uns Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. „Wenn konservative Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Bewegung und medikamentöse Therapie nicht zum gewünschten Erfolg führen, kann ein chirurgischer Eingriff der entscheidende Schritt sein, um die Erkrankung in den Griff zu bekommen und Folgeerkrankungen zu vermeiden."</p><p style="text-align:justify;"><strong>20 Jahre Adipositaschirurgie – 20 Jahre für die Patienten</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Adipositaschirurgie ist heute ein etabliertes Verfahren bei stark übergewichtigen Patientinnen und Patienten, bei denen konservative Therapien nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben. Studien zeigen, dass nach einer erfolgreichen Operation nicht nur das Gewicht, sondern auch zahlreiche Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Schlafapnoe deutlich zurückgehen. Bei Frauen mit Kinderwunsch verbessern sich Fruchtbarkeit und der Verlauf späterer Schwangerschaften häufig signifikant.</p><p style="text-align:justify;">Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg ist eine sorgfältige Indikationsstellung sowie eine enge interdisziplinäre Begleitung – vor und vor allem nach dem Eingriff. Dazu gehören regelmäßige Nachsorge, Ernährungsberatung, psychologische Unterstützung und – im Fall einer Schwangerschaft – eine engmaschige gynäkologische Betreuung.</p><p style="text-align:justify;">„Andrea G. ist eine von über 300<span> </span>Patientinnen und Patienten, die in den vergangenen 20 Jahren am Sana Klinikum Lichtenfels adipositaschirurgisch behandelt wurden", so Prof. Domínguez. „Das ist es, was unsere tägliche Arbeit so wertvoll macht. Wir begleiten unsere Patienten über Jahre hinweg und manchmal können wir auch sehen, wie die Familie wächst“, freut sich Prof. Dr. Emilio Domínguez.</p><p style="text-align:justify;">Das zertifizierte Kompetenzzentrum für Adipositas – und Metabolische Chirurgie steht für medizinischer Kompetenz, Teamarbeit und Fortschritt. Für Terminanfragen steht die Patientenkoordinatorin des Adipositaszentrums unter Tel. 09571 12-2385 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Zentrumsleiter Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum,Jubilaeum]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositasinfoabend-juli/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositasinfoabend-juli/</guid><pp:caseid>762975</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Am 3. August lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</strong></li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;sowie </span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Am Montag, den 3. August, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:33:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ein-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</guid><pp:caseid>761918</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Am 6. Juli findet ab 17:00 Uhr der dritte Infoabend Adipositas statt</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die monatliche Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels wird fortgeführt.</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen sowie einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Am Montag, den 6. Juli, 17:00 Uhr, findet der dritte Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:25:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ihr Weg zu mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ihr-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ihr-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</guid><pp:caseid>752773</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Zweiter Infoabend am 1. Juni 2026 um 17:00</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>Uhr</strong><span>&nbsp;</span>– nach erfolgreichem Auftakt im Mai geht die monatliche Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels weiter.</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span>&nbsp;</span>– Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen sowie offene Fragerunde für Betroffene und Angehörige.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span>&nbsp;</span>– die <span style="text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Nach dem erfolgreichen Auftakt geht die neue Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels weiter. Der zweite Termin findet am <strong>Montag, den 1. Juni, 17:00 Uhr</strong> statt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum,Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 12:14:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-perspektiven-neue-wege-neuer-mut/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-perspektiven-neue-wege-neuer-mut/</guid><pp:caseid>742623</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Lichtenfels startet monatliche Adipositas-Infoabende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea12b8fb83ee5dd4897fc078053345a5f"><strong>Neue monatliche Infoabend-Reihe</strong>: Ab 4. Mai 2026 findet jeden ersten Montag im Monat um 17:00<span>&nbsp;</span>Uhr ein kostenfreier Informationsabend statt, bei dem Betroffene und Angehörige das Team kennenlernen, Fachvorträge hören und sich mit anderen Patienten austauschen können.</li><li data-list-item-id="ee03447e0648209cd08eb31bbf52952ce"><strong>Niedrigschwelliges Angebot für alle Interessierten</strong>: Die Veranstaltungen sind ohne Anmeldung zugänglich und richten sich sowohl an Menschen, die erste Informationen suchen, als auch an Patienten in Behandlung – mit dem Ziel, Hürden abzubauen und moderne Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.</li><li data-list-item-id="eb38a2866cf7a9df699befd58724bfb51"><strong>20 Jahre Adipositaschirurgie-Jubiläum</strong>: Das Sana Klinikum Lichtenfels feiert zwei Jahrzehnte Erfahrung in der ganzheitlichen Behandlung von krankhaftem Übergewicht – von Beratung über operative Eingriffe bis zur Nachsorge durch ein interdisziplinäres Expertenteam.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein Schritt, der Mut kostet. Ein Thema, über das viele schweigen. Eine Krankheit, die das Leben bestimmt – aber nicht bestimmen muss. Genau hier setzt das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels an: Ab Mai 2026 öffnet das erfahrene Team jeden ersten Montag im Monat seine Türen für alle, die mehr wissen, sich austauschen oder einfach nur zuhören möchten. Der Auftakt am 4. Mai um 17:00 Uhr markiert den Start einer neuen Veranstaltungsreihe – und zugleich ein besonderes Jubiläum: 20 Jahre Adipositaschirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. Zwei Jahrzehnte, in denen zahlreiche Menschen ihren Weg zu einem gesünderen Leben beschritten haben.</p><p><strong>Zwei Jahrzehnte Erfahrung – Expertise auf höchstem Niveau</strong></p><p>Das Adipositaszentrum in Lichtenfels ist weit mehr als eine medizinische Einrichtung: Es ist Wegbegleiter, Hoffnungsträger und Anlaufstelle für Menschen, die unter krankhaftem Übergewicht leiden – mit Expertise und Erfahrung aus 20 Jahren. Von der ersten Beratung über operative Eingriffe bis hin zur langfristigen Nachsorge – das interdisziplinäre Team hat unzählige Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität und Gesundheit begleitet.</p><p>„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen und interdisziplinären Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter und Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. „Mit unseren monatlichen Infoabenden möchten wir Betroffenen und ihren Angehörigen eine Möglichkeit bieten, uns persönlich kennenzulernen, sich umfassend zu informieren, Fragen zu stellen und andere Menschen in ähnlichen Situationen treffen. Unser Ziel ist es, Hürden abzubauen und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten moderne Adipositastherapie heute bietet."</p><p><strong>Umfassendes Programm für Betroffene und Angehörige</strong></p><p>Die monatlichen Infoabende bieten ein vielseitiges Programm: Fachvorträge von Experten des Adipositaszentrums zu verschiedenen Aspekten der Adipositasbehandlung, Informationen zum Sport- und Ernährungsprogramm im Rahmen einer Behandlung, persönliches Kennenlernen des interdisziplinären Teams aus Ärzten, Ernährungsberatern, Physiotherapeuten und Psychologen bis hin zur offenen Fragerunde mit Raum für individuelle Anliegen. Im Fokus steht auch der Austausch mit anderen Betroffenen in entspannter Atmosphäre.</p><p>Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Menschen, die erste Informationen über Behandlungsmöglichkeiten suchen, als auch an Patienten, die bereits in Behandlung sind oder einen operativen Eingriff erwägen.</p><p><strong>Der erste Schritt ist oft der Wichtigste – Teilnahme kostenfrei und ohne Anmeldung</strong></p><p>Die Infoabende finden ab Mai 2026 regelmäßig jeden ersten Montag im Monat (außer an Feiertagen) um 17:00 Uhr statt. Die Termine im Jahr 2026 im Überblick:</p><p>Montag, 4. Mai (Auftaktveranstaltung)</p><p>Montag, 1. Juni</p><p>Montag, 6. Juli</p><p>Montag, 3. August</p><p>Montag, 7. September</p><p>Montag, 5. Oktober</p><p>Montag, 2. November</p><p>Montag, 7. Dezember</p><p><strong>Über das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels:</strong></p><p>Seit 20 Jahren bietet das Sana Klinikum Lichtenfels umfassende Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit krankhaftem Übergewicht. Das interdisziplinäre Team begleitet Patienten von der Diagnose über konservative und operative Therapien bis hin zur langfristigen Nachsorge – immer mit dem Ziel, nachhaltig Lebensqualität und Gesundheit zu verbessern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Zentrumsleiter und Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:46:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Drei Monate später: „Ich habe mein Leben zurück&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/drei-monate-spaeter-ich-habe-mein-leben-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drei-monate-spaeter-ich-habe-mein-leben-zurueck/</guid><pp:caseid>739650</pp:caseid><pp:subtitle>Follow-up zur 100. bariatrischen Operation im Adipositaszentrum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea8222cd421e48114e4354f6c301ca963"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Beeindruckende Gewichtsreduktion mit ganzheitlichem Erfolg</strong>: Jutta Zeis verlor drei Monate nach der Adipositas-Operation 25 Kilogramm und erlebte deutliche Verbesserungen bei Beweglichkeit, Rückenschmerzen und Lebensqualität – weit über den reinen Gewichtsverlust hinaus.</p></li><li data-list-item-id="eba9f4ace4038ae6ebba2b37c7b9fd8e0"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Viel Lebensfreude ohne Verzicht</strong>: Die 62-Jährige kann weiterhin uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, gemeinsam mit der Familie essen und genießt durch das frühere Sättigungsgefühl eine nachhaltige Veränderung ohne Entbehrung.</p></li><li data-list-item-id="e6a8051a5dcd84a3d42f5bbee61688a92"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Vom Vorruhestand zum aktiven Muskelaufbau</strong>: Die ehemalige Schmerzpatientin mit Gleitwirbel-Diagnose trainiert heute gezielt am Gerät, ist mental optimistischer und wird vom Adipositaszentrum durch strukturierte Nachsorge langfristig begleitet.</p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Vor einigen Wochen berichteten wir über Jutta Zeis, die als 100. Patientin innerhalb eines Jahres im Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels operiert wurde. Drei Monate nach dem Eingriff haben wir die 62-Jährige erneut getroffen – und eine Frau voller Energie und Lebensfreude erlebt.</span></p><p><span><strong>Komplikationsfreier Start in ein neues Leben</strong></span></p><p><span>„Es lief von Anfang an besser als erwartet", erzählt Jutta Zeis strahlend. Die Schmerzen nach der Operation seien „im Rahmen" gewesen, die Wundheilung problemlos verlaufen. Auch beim Essen habe sie keinerlei Schwierigkeiten gehabt – ein Punkt, der ihr besonders wichtig war.</span></p><p><span>„Der Eingriff war Anfang Dezember, zu Beginn der Adventszeit", erklärt sie. „Für mich bedeutet Essen Gemeinschaft, Gesellschaft und familiäre Teilhabe. Ich hatte befürchtet, dass ich an den Feiertagen verzichten muss – aber das war überhaupt nicht der Fall. Ich muss prinzipiell auf nichts verzichten, es stellt sich einfach früher ein Sättigungsgefühl ein."</span></p><p><span><strong>25 Kilogramm weniger – und deutlich mehr Lebensqualität</strong></span></p><p><span>Die Zahlen sprechen für sich: Innerhalb von nur drei Monaten hat Jutta Zeis 25 Kilogramm abgenommen. „Das ist ein hervorragendes Ergebnis", bestätigt Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums und Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Frau Zeis ist genau auf dem Weg, den wir prognostiziert haben. Die Gewichtsreduktion verläuft kontinuierlich und gesund."</span></p><p><span>Doch die Veränderungen gehen weit über das Ergebnis auf der Waage hinaus. Besonders bemerkenswert: Die Beweglichkeit der Patientin hat sich deutlich verbessert. „Ich habe viel weniger Bewegungsschmerzen", berichtet sie. Ein entscheidender Punkt, denn ursprünglich kam Jutta Zeis über die Diagnose Gleitwirbel zur Adipositaschirurgie – die massiven Rückenschmerzen hatten sie da bereits in den Vorruhestand gezwungen.</span></p><p><span><strong>Von der Schmerzpatientin zur Sporttreibenden</strong></span></p><p><span>Was vor einem halben Jahr noch undenkbar schien, ist heute Realität: Jutta Zeis betreibt gezielt Muskelaufbau am Gerät. „Ich bin so viel aktiver geworden", sagt sie stolz. „Nicht nur körperlich – auch mental. Ich bin optimistischer, gehe die Dinge anders an."</span></p><p><span>Diese Veränderung spiegelt auch ihr Umfeld wider. „Die Menschen um mich herum sagen mir, dass ich einen ganz anderen Eindruck mache – lebendiger, fröhlicher, präsenter", erzählt die 62-Jährige. „Das motiviert mich unglaublich und zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin."</span></p><p><span><strong>Medizinische Perspektive: Mehr als nur Gewichtsverlust</strong></span></p><p><span>„Was wir bei Frau Zeis beobachten, ist genau das, was wir mit unserem ganzheitlichen Ansatz erreichen wollen", erklärt Prof. Dr. Domínguez. „Die Operation ist der Startpunkt und der Gewichtsverlust der gewünschte Effekt – aber die eigentliche Transformation betrifft den gesamten Menschen. Die Verbesserung der Beweglichkeit, der Rückgang der Schmerzen, die gesteigerte Lebensfreude – das sind die Erfolge, die wirklich zählen."</span></p><p><span>Besonders die Tatsache, dass die ursprüngliche Problematik des Gleitwirbels durch die Gewichtsreduktion und ein verbessertes Muskelgerüst positiv beeinflusst wurde, zeige die weitreichenden Effekte der Behandlung. „Weniger Gewicht bedeutet weniger Belastung für die Wirbelsäule. Kombiniert mit gezieltem Muskelaufbau stabilisiert sich die gesamte Rumpfmuskulatur – ein optimaler Verlauf", so der Chefarzt.</span></p><p><span><strong>Gesellschaftliche Teilhabe bleibt erhalten</strong></span></p><p><span>Ein Aspekt, der Jutta Zeis besonders am Herzen liegt, ist die Tatsache, dass sie weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann – ohne Einschränkungen beim gemeinsamen Essen. „Gerade über die Weihnachtsfeiertage war mir das sehr wichtig", betont sie. „Ich konnte mit meiner Familie zusammensitzen und das gemeinsame Essen genießen ohne mich ausgeschlossen zu fühlen. Das war ein wunderbares Gefühl."</span></p><p><span>Prof. Dr. Domínguez nickt zustimmend: „Das ist ein wichtiger Unterschied zu restriktiven Diäten, die im Alltag oft eine Herausforderung darstellen. Unsere Patienten müssen nicht verzichten – sie lernen, auf ihren Körper zu hören und das natürliche Sättigungsgefühl zu akzeptieren. Das schafft Nachhaltigkeit und verhindert das Gefühl von Entbehrung."</span></p><p><span><strong>Der Weg geht weiter</strong></span></p><p><span>Für Jutta Zeis ist klar: Sie wird ihren Weg konsequent weitergehen. „Ich habe mehr Lebensfreude als in den letzten Jahren", sagt sie. „Ich merke, wie sich mein Körper verändert, wie ich jeden Tag ein bisschen stärker werde. Das motiviert und gibt Kraft."</span></p><p><span>Das Adipositaszentrum begleitet sie dabei weiterhin engmaschig. Im ersten Jahr nach dem Eingriff sind vier Nachsorgetermine vorgesehen, anschließend erfolgt eine jährliche Betreuung. „Diese strukturierte Nachsorge ist essenziell", betont Prof. Dr. Domínguez. „Wir lassen unsere Patienten nicht allein. Wir begleiten sie auf ihrem Weg und können bei Bedarf unterstützend eingreifen."</span></p><p><span><strong>Hoffnung für andere Betroffene</strong></span></p><p><span>Die Geschichte von Jutta Zeis ist mehr als eine individuelle Erfolgsgeschichte – sie ist ein Beispiel dafür, was mit dem richtigen Behandlungskonzept möglich ist. „Ich kann allen, die in einer ähnlichen Situation sind, nur Mut machen", sagt sie abschließend. „Es lohnt sich, diesen Schritt zu gehen. Ich habe mein Leben zurückbekommen – und das ist unbezahlbar."</span></p><p><span><strong>Über das Adipositaszentrum Lichtenfels</strong></span></p><p><span>Das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels bietet Patienten eine umfassende Betreuung von der Beratung über die operative Behandlung bis hin zur langfristigen Nachsorge. Ein interdisziplinäres Team aus Chirurgen, Internisten, Ernährungsberatern und Psychologen stellt sicher, dass jeder Patient den für ihn optimalen Weg findet. Für Terminanfragen stehen die Patientenkoordinatoren des Adipositaszentrums unter Tel. 09571 12-2385 zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e5ef2d6-0dbf-42b0-9de6-5ec8ad9d40c4/1920_20260318_followupjuttazeis.jpg?12655"><p><i>Bild (von links): Freuen sich beide über die positive Entwicklung Patientin Jutta Zeis und </i><em style="text-align:start;">Katja Eichner-Merklein</em> (<em style="text-align:start;">Fachkoordinatorin Adipositas am Sana Klinikum Lichtenfels)</em></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:03:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Gewicht zur Last wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-gewicht-zur-last-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-gewicht-zur-last-wird/</guid><pp:caseid>736098</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2d3d5cce7e0be4b8b54a24ad7dd5e10a"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Info-Veranstaltung am 18. März, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2950a0634e2a30ffb0107072aaae1978"><span style="color:#999999;">Chefärztin Dipl.-Med. Andrea Kühne informiert über Adipositas, Folgeerkrankungen und Möglichkeiten der Gewichtsreduktion</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8bf32cb8e69dbe0849e662e54d7db03c"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit der Expertin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland sind stark übergewichtig. Ein schwerwiegendes Problem mit schwerwiegenden Folgen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung „Wenn Gewicht zur Last wird“ klärt Dipl.-Med. Andrea Kühne, Chefärztin der Abteilung für Innere Medizin, am18. März, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik über Adipositas auf und zeigt Wege zur Gewichtsreduktion.</strong></p><p>Viele Deutsche sind zu schwer: Rund zwei Drittel der Männer und etwa die Hälfte der Frauen in Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft übergewichtig. „Starkes Übergewicht kann auf Dauer gefährliche Folgen für den gesamten Körper haben. Adipositas fördert beispielsweise chronische Entzündungen, Gefäßverkalkungen, Stoffwechselstörungen, Gelenkprobleme und Herz-Kreislauferkrankungen“, erklärt Dipl.-Med. Andrea Kühne, die auf Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen spezialisiert ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71ea98b5-ddd7-47af-a31a-70c0d5f626f6/1920_andreakuumlhne.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Welche Folgen Adipositas haben kann und welche Wege aus der Gewichtsfalle führen, darüber spricht Dipl.-Med. Andrea Kühne, Chefärztin der Abteilung für Innere Medizin, am 18. März bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71ea98b5-ddd7-47af-a31a-70c0d5f626f6/andreakuumlhne/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gefährliche Folgen</h2><p>Es lohnt sich also, einen genaueren Blick auf die Ursachen von Übergewicht und seine Folgen zu werfen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 18. März in der Spreewaldklinik zeigt die erfahrene Fachärztin&nbsp;anhand von eindrucksvollen Zahlen, wie sich Adipositas entwickelt hat und wer besonders betroffen ist. &nbsp;Nicht wenige Menschen versuchen mit den verschiedensten Methoden ihr Gewicht zu reduzieren, oft ohne oder mit ungenügender ärztlicher Betreuung. Hier soll ein kritischer Blick darauf geworfen werden. Die Abteilung für Innere Medizin behandelt das komplette Spektrum an internistischen Erkrankungen. Schwerpunkte bilden dabei Magen-Darm-Erkrankungen neben Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Tumorerkrankungen. Sie setzt bei der Diagnostik auf modernste Medizintechnik, so wurde beispielsweise erst im vorigen Jahr der Endoskopie-Bereich komplett erneuert.</p><h2>Wege aus der Gewichtsfalle</h2><p>Mit Adipositas muss man sich nicht abfinden. Gewichtsreduktion ist aber schwer. Viele versprochene Wundermittel bergen große Gefahren in sich. In ihrem Vortrag stellt die Chefärztin nicht nur verschiedene Möglichkeiten wie Ernährung, Sport, operative Eingriffe und die Abnehmspritze näher vor, sondern geht auch auf das Für und Wider ein.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Chefarztvortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Info-Abend beginnt am 18. März, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben an der Schillerstraße 29.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Dipl.-Med. Andrea Kühne,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:32:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Meilenstein erreicht: 100 bariatrische Operationen am Adipositaszentrum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/meilenstein-erreicht-100-bariatrische-operationen-am-adipositaszentrum-lichtenfels/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/meilenstein-erreicht-100-bariatrische-operationen-am-adipositaszentrum-lichtenfels/</guid><pp:caseid>733886</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9618b658be51ab8296ced25e0c8689a8"><strong>100 bariatrische Operationen in einem Jahr:</strong> Das Adipositaszentrum des Sana Klinikums Lichtenfels erreicht einen bedeutenden Meilenstein und etabliert sich als Kompetenzzentrum für die Behandlung von krankhaftem Übergewicht in der Region.</li><li data-list-item-id="e6fb86157d01dc5fbd084bc2f4af90527"><strong>Ganzheitlicher Behandlungsansatz führt zum Erfolg:</strong><span>&nbsp;Die i</span>nterdisziplinäre Betreuung durch Chirurgen, Internisten und Kardiologen kombiniert mit Ernährungsberatung, psychosozialer Begleitung und strukturierter Nachsorge ermöglicht nachhaltige Gewichtsreduktion.</li><li data-list-item-id="eb4b1fb0cbf34c6e671943689bd360512"><strong>Einmaliger Eingriff statt lebenslanger Medikation</strong><span>&nbsp;</span>– Die bariatrische Chirurgie bietet eine dauerhafte Lösung, führt rasch zu einer Verbesserung von Begleiterkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck und erhält zugleich Genuss und Lebensqualität.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Adipositaszentrum des Sana Klinikums Lichtenfels feiert einen bedeutenden Erfolg: Innerhalb eines Jahres wurden 100 bariatrische Operationen erfolgreich durchgeführt. Dieser Meilenstein unterstreicht die wachsende Bedeutung und Expertise des Zentrums in der Behandlung von krankhaftem Übergewicht.</span></p><p><span><strong>Neuer Lebensmut nach Adipositas-OP</strong></span></p><p><span>Die 100. Patientin, Jutta Zeis aus dem Landkreis Bamberg, steht stellvertretend für den Erfolg des interdisziplinären Behandlungskonzepts. „Ich habe endlich das Gefühl, mein Leben zurückzuhaben", sagt die 62-Jährige nach ihrer erfolgreichen Operation. Ihre Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie eine maßgeschneiderte Behandlung mit Chirurgie, Ernährungstherapie und psychosozialer Begleitung einen echten Wendepunkt im Leben der Betroffenen markieren kann.</span></p><p><span><strong>Ein Jubiläum mit Symbolkraft</strong></span></p><p><span>Die Marke von 100 bariatrischen Operationen innerhalb von zwölf Monaten ist dabei mehr als eine statistische Größe – sie dokumentiert die erfolgreiche Etablierung eines umfassenden Behandlungskonzepts in der Region. „Dieser Meilenstein zeigt, dass wir mit unserem ganzheitlichen Ansatz auf dem richtigen Weg sind", erklärt Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums und Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Jede einzelne dieser 100 Operationen steht für ein verändertes Leben, für mehr Lebensqualität und Gesundheit."</span></p><p><span><strong>Jahrelanger Leidensweg findet ein Ende</strong></span></p><p><span>Viele der Patienten haben jahrelang mit den Folgen krankhaften Übergewichts gekämpft. Auch Jutta Zeis&nbsp; litt unter starken Rückenschmerzen, Bluthochdruck und Diabetes – Begleiterkrankungen, die sie schließlich in den Vorruhestand zwangen. „Ich hatte eigentlich ständig Schmerzen, ob in Bewegung oder in Ruhe, das spielte keine Rolle mehr", beschreibt sie ihre Situation vor dem Eingriff. Ihre Suche nach einer Lösung führte sie an das Adipositaszentrum im Klinikum Lichtenfels – eine Entscheidung, die ihr Leben grundlegend verändern sollte.</span></p><p><span><strong>Schnelle Erfolge durch moderne Operationstechniken</strong></span></p><p><span>Bereits zwei Tage nach der Operation konnte die Patientin das Krankenhaus schmerzfrei und voller Energie verlassen. „Es ist eigentlich unglaublich, wie viel besser ich mich bereits jetzt fühle. Ich habe keine Schmerzen mehr und mein Appetit hat sich deutlich verringert", berichtet sie begeistert.</span></p><p><span>Die Operation dauert durchschnittlich 2,5 bis 3 Stunden und wirkt sich nicht nur auf das Gewicht, sondern auch positiv auf den Hormonhaushalt aus. „Durch das starke Übergewicht ist der Hormonhaushalt vieler Patienten aus dem Lot geraten, was zahlreiche Begleiterkrankungen begünstigt. Die Operation wirkt hier wie ein Stopp-Schild und hat eine Wirkung, die quasi sofort eintritt, wenngleich der Gewichtsverlust selbst natürlich ein Prozess ist", erläutert Prof. Dr. Domínguez.</span></p><p><span>Für Jubiläumspatientin Jutta Zeis prognostiziert er einen Gewichtsverlust von 70 Prozent innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate. „Verbesserungen der Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes werden dabei rasch eintreten, sodass viele Patienten in der Folge auch Medikamente ganz absetzen können", so der Chefarzt.</span></p><p><span><strong>Ganzheitlicher Ansatz als Erfolgsrezept</strong></span></p><p><span>Der Erfolg des Adipositaszentrums basiert auf mehr als chirurgischer Expertise. „Wir sehen den Patienten nicht nur als Opfer des eigenen Gewichts, sondern betrachten die gesamte Person – einschließlich Ernährung, Bewegung und Psyche", betont Prof. Dr. Domínguez. „Wir geben ihnen das Heft des Handelns wieder in die Hand und unterstützen sie auf ihrem Weg in ein neues, selbstbestimmtes Leben ohne krankhaftes Übergewicht."</span></p><p><span>Dieser umfassende Ansatz umfasst:</span></p><ul style="list-style-type:square;"><li data-list-item-id="e394874b215d0f87c393ad6d2e94826ee"><span>Präoperative Ernährungsberatung zur dauerhaften Änderung der Essgewohnheiten</span></li><li data-list-item-id="ea3758e4863621703d53409786e4dc5d0"><span>Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Chirurgen, Internisten und Kardiologen</span></li><li data-list-item-id="e5997f325806f871ed2d69d9d51267724"><span>Psychosoziale Begleitung für nachhaltige Verhaltensänderungen</span></li><li data-list-item-id="e39b86aaa626885ab6934fd8644165ef4"><span>Vernetzung mit der Selbsthilfegruppe Adipositas Lichtenfels für Austausch und Motivation</span></li><li data-list-item-id="e4bd8d4c767d6d6b3f3c045d1b3d0fdaf"><span>Strukturierte Nachsorge mit vier Terminen im ersten Jahr, danach jährlich</span></li></ul><p><span>„Es ist eine große Unterstützung, mit anderen zu sprechen, die an einem ähnlichen Punkt im Leben stehen oder in der Behandlung schon weiter sind. Es stimmt hoffnungsfroh, die Erfolge der anderen zu sehen, und man fühlt sich nicht so allein mit der eigenen Situation", schildert Jutta Zeis ihre Erfahrungen.</span></p><p><span>„Es ist eine echte Bereicherung für uns Ärzte, unsere Patienten nicht nur zu operieren, sondern sie auch langfristig zu begleiten und an ihren Erfolgen teilzuhaben", findet Prof. Dr. Domínguez. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der strukturierten Nachsorge wider, die sicherstellt, dass die Patienten auf ihrem neuen Weg nicht allein gelassen werden.</span></p><p><span><strong>Nachhaltige Verbesserungen durch einmaligen Eingriff</strong></span></p><p><span>Im Vergleich zu medikamentösen Therapien bietet die bariatrische Chirurgie einen entscheidenden Vorteil. „Das ist ein großer Vorteil der Adipositaschirurgie im Vergleich zu anderen Therapien wie der ‚Abnehmspritze'. Diese beeinflusst das Belohnungssystem im Gehirn, während der chirurgische Eingriff eine einmalige Lösung bietet – ohne die Notwendigkeit einer lebenslangen Medikamenteneinnahme. Der Genuss, die Freude am Essen bleiben dabei erhalten", erläutert Prof. Dr. Domínguez.</span></p><p><span><strong>Ausblick: Weiterhin verlässlicher Partner in der Region</strong></span></p><p><span>Der Meilenstein von 100 bariatrischen Operationen innerhalb eines Jahres ist für das Team des Adipositaszentrums Ansporn und Verpflichtung zugleich. „Wir werden weiterhin alles daran setzen, Menschen mit krankhaftem Übergewicht den Weg in ein gesünderes, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen", verspricht Prof. Dr. Domínguez.</span></p><p><span>Das Adipositaszentrum des Sana Klinikums Lichtenfels bietet Patienten eine umfassende Betreuung, die von der Beratung über die operative Behandlung bis hin zur langfristigen Nachsorge reicht. Ein interdisziplinäres Team aus Spezialisten stellt sicher, dass jeder Patient den für ihn besten Weg zur Gewichtsreduktion und zur Verbesserung seiner Gesundheit findet.</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong>:</span></p><p><span>Für Terminanfragen steht die Patientenkoordinatorin des Adipositaszentrums unter Tel. 09571 12-2385&nbsp;</span>zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/00759358-db61-4e9f-b119-5ee63c0a1ce5/1920_img_1333.jpeg?95836"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/00759358-db61-4e9f-b119-5ee63c0a1ce5/img_1333/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): ltd. Oberarzt Dr. med. Joakim Borrmann, Patientin Jutta Zeis und Chefarzt Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:39:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 11. Dezember 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</guid><pp:caseid>729811</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 11. Dezember 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 8. Dezember </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 11. Dezember einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Vortrag,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Behandlungsmöglichkeiten,Adipositaszentrum,MultimodalesTherapiekonzept]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:30:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues Angebot durch Kooperation mit dem Sana Klinikum Hof: Monatliche Sprechstunde am Sana Klinikum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-angebot-durch-kooperation-mit-dem-sana-klinikum-hof-monatliche-sprechstunde-am-sana-klinikum-lichtenfels/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-angebot-durch-kooperation-mit-dem-sana-klinikum-hof-monatliche-sprechstunde-am-sana-klinikum-lichtenfels/</guid><pp:caseid>724875</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e82db1366cf3d86a713ddcc8a16bb9c33">Neue monatliche Sprechstunde&nbsp; für Plastische- und Ästhetische Chirurgie in Lichtenfels ab Oktober, geleitet von Prof. Dr. Dr. Elias Polykandriotis (Chefarzt, Hof) für Adipositas-Nachbetreuung.</li><li data-list-item-id="e53ac3ac1255d2ff5d3ba180e6ef3297b">Fokus auf Beratung, Abklärung und individuelle Behandlungsoptionen nach signifikantem Gewichtsverlust durch Adipositas-Eingriffe.</li><li data-list-item-id="e36a5ace65b49af359ec7e86bbd0c6b96">Termine: 22. Oktober, 19. November, 17. Dezember jeweils ab 12:00 Uhr; Anmeldung über Sekretariat Allgemein- und Viszeralchirurgie, Sana Klinikum Lichtenfels (09571 12-2385).</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Lichtenfels/Hof – Infolge einer neuen Kooperation innerhalb des Clusters der Sana Kliniken Oberfranken, bietet Prof. Dr. Dr. med. Elias Polykandriotis, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Chefarzt am Sana Klinikum Hof, ab Oktober eine monatliche Sprechstunde in Lichtenfels an.</span></p><p><span>Zielgruppe sind insbesondere Patienten, die einen signifikanten Gewichtsverlust nach einem Adipositas-Eingriff erleben. Die Sprechstunde dient der Nachbetreuung, Beratung und Abklärung individueller Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie.</span></p><p><span>&nbsp;Die neue Sprechstunde findet am 22. Oktober, 19. November und 17. Dezember jeweils ab 12:00 Uhr statt. Die Terminvergabe erfolgt durch das Sekretariat der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels unter: 09571 12-2385</span></p><p><span>Mit diesem Kooperationsangebot wird die ganzheitliche Betreuung von Adipositaspatienten durch die Versorgungskompetenz in beiden Kliniken gestärkt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9065d378-e942-4b66-820f-b477aed90b94/1920_dr.elias_polykandriotis_copyschwarzenbach-fotografie.jpg?24904"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9065d378-e942-4b66-820f-b477aed90b94/dr.elias_polykandriotis_copyschwarzenbach-fotografie/" target="_blank">Bild</a>: Prof. Dr. Dr. med. Elias Polykandriotis, Chefarzt für <span style="text-align:left;">Plastische-, Hand- und Mikrochirurgie am Sana Klinikum Hof (Copyright: </span>Schwarzenbach-Fotografie)</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,plastische chirurgie,Adipositas,adipositaschirurgie,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9065d378-e942-4b66-820f-b477aed90b94/dr.elias_polykandriotis_copyschwarzenbach-fotografie.jpg?24904</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Elias_Polykandriotis_&amp;copy; Schwarzenbach-Fotografie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Elias_Polykandriotis, CA Hof]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn Kinder-Kilos zur Last werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-kinder-kilos-zur-last-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-kinder-kilos-zur-last-werden/</guid><pp:caseid>723486</pp:caseid><pp:subtitle>Expertenteam der Sana Kliniken Niederlausitz lädt zum Elternabend nach Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efd596d04a8e922f12912c7af0c0fc10d">kostenfreier Infoabend am 22. Oktober im Krankenhaus Lauchhammer</li><li data-list-item-id="edb380b75ad03bb03d68571b1b6cd02b1">Kinderärztin Dr. Carolin Stegemann informiert über Ursachen, Risiken, Diagnostik und Hilfe bei Übergewicht im Kindes- und Jugendalter</li><li data-list-item-id="ef3e50abde4d69e7a05ef3d6a9f0c8ea9">Fragestunde mit der Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Kinder wiegen zu viel. Wer schon in jungen Jahren mit Übergewicht zu kämpfen hat, riskiert später schwere Folgeerkrankungen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer rückt daher das Thema „Adipositas im Kindesalter“ beim nächsten Elternabend am 22. Oktober, 17 Uhr, in den Fokus. Chefärztin Dr. Carolin Stegemann klärt über vielfältige Ursachen und Risikofaktoren auf und begründet, warum Übergewicht schon im Kita-Alter problematisch ist.</strong></p><p>Mit dem Handy im Bett statt mit dem Ball auf der Wiese. Zucker und Fett statt Gemüse und Vollkornbrot. Frustfuttern statt Freunde treffen. „Übergewicht hat selten nur eine Ursache, sondern ist häufig eine multifaktorielle Erkrankung“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Jede Woche werden in der Klinik in Lauchhammer Kinder und Jugendliche mit Übergewicht oder sogar Adipositas diagnostiziert und behandelt. „Die Zahlen nehmen deutlich zu. 1975 lag die Rate der übergewichtigen Kinder in Deutschland noch unter einem Prozent. Heute haben 15 Prozent Übergewicht und bei vier bis sechs Prozent sprechen wir sogar von Adipositas“, betont die Kinderärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Warum Übergewicht schon bei Kindern und Jugendlichen kritisch ist und worauf Familien achten sollten, darüber spricht Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, am 22. Oktober, 17 Uhr, bei einem kostenfreien Elternabend im Krankenhaus Lauchhammer.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Information ohne erhobenen Zeigefinger</h2><p>Ohne erhobenen Zeigefinger möchte die Chefärztin bei dem kostenfreien Elternabend am 22. Oktober in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer für das Thema sensibilisieren. Auf den Tisch kommen dabei auch klassische Alltagsfallen wie zu lange Bildschirmzeiten, zucker- und fettreiche Lebensmittel, aber auch psychischer Stress und Belastungen. „Übergewicht im Kindesalter ist ein echtes Gesundheitsrisiko. Denn es drohen schwere Folgeerkrankungen, wie Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen“, appelliert Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Umfassende Unterstützung für Familien</h2><p>In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bekommen Kinder und Familien umfassende Unterstützung. Die jungen Patienten werden dafür entweder für einen oder mehrere Tage stationär aufgenommen. An erster Stelle steht die Ursachenforschung. Ein umfangreicher Fragebogen hilft, Lebensumstände, Alltagsgewohnheiten, Ernährung, eventuelle Erkrankungen und Co. zu analysieren. Außerdem nehmen die Ärzte Blut ab und untersuchen Organe, wie Leber und Schilddrüse mittels Ultraschall. „Wir nehmen uns viel Zeit für die Kinder und ihre Eltern, weil wir Wert auf eine gründliche Diagnostik und eine ausführliche Beratung und Aufklärung legen. Denn in den meisten Fällen ist es so, dass die gesamte Familie ihren Lebensstil umstellen muss“, sagt die Chefärztin. Nach der Suche nach Ursachen und möglichen Erkrankungen, unterstützt die Klinik die Patienten auch langfristig – zum Beispiel mit Ernährungsberatung und psychologischer Mitbetreuung oder mit der Vermittlung von ambulanten Angeboten.</p><h2>Schon Kita-Alter ist entscheidend</h2><p>„Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen und dazu gehört auch, das Gewicht im Blick zu behalten. Aktuelle Studien zeigen, dass bereits das Alter zwischen drei und sechs Jahren entscheidend ist“, erklärt Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Fragestunde mit der Chefärztin</h2><p>Der Elternabend richtet sich nicht nur an Mütter und Väter, sondern auch an Erziehende und Mitarbeitende in Kinderarztpraxen sowie alle anderen Interessierten. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, mit der Chefärztin ins Gespräch zu kommen und sich zu individuellen Fragen Rat zu holen.</p><p>&nbsp;</p><h3><span style="color:#0069b4;">Auf einen Blick</span></h3><p><strong>Was:</strong> kostenfreie Elterninformation zum Thema Übergewicht bei Kindern<br><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Lauchhammer, Friedensstraße 18, 01997 Lauchhammer<br><strong>Wann: </strong>22. Oktober 2025 | Beginn 17 Uhr<br><strong>Anmeldung: </strong>nicht notwendig</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Adipositas,paediatrie,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung,dr. carolin stegemann]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 10:26:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. September 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</guid><pp:caseid>720805</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. September 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 18. September 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 15. September </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="text-align:justify;"><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 18. September einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Informationsabend,informationsveranstaltung,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:49:27 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 10. Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</guid><pp:caseid>712307</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 10. Juli 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 10. Juli 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 7. Juli </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 10. Juli einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Informationsabend,Adipositas,MultimodalesTherapiekonzept,OperativeBehandlungsmöglichkeiten,Vortragsreihe,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:30:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 20. März 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-maerz-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-20-maerz-2025/</guid><pp:caseid>689832</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen von regelmäßigen Informationsabenden geben die Verantwortlichen des </strong><a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt Interessierten und Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informieren über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum. Die nächste Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, den 20. März 2025, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums statt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</a> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt.&nbsp;<br><br>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an <a href="https://In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert. Im Adipositaszentrum am Bi-beracher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Be-handlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Infor-mationsabends am Donnerstag, den 20. März 2025 ab 19 Uhr in den Veran-staltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interes-sierte können sich bis Montag, den 17. März per E-Mail an adipositasinfo-abend.bc@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. 2 Weiterführende Informationen zum Zentrum sowie den Kooperationspartnern sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich." target="_blank">adipositasinfo-abend.bc@sana.de</a> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 20. März einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,informationsveranstaltung,Infoveranstaltung,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:19:04 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Interview mit Chefarzt Prof. Dr. Emilio Domínguez</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interview-mit-chefarzt-prof-dr-emilio-dominguez/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interview-mit-chefarzt-prof-dr-emilio-dominguez/</guid><pp:caseid>689279</pp:caseid><pp:subtitle>Adipositastag am 4. März</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am 4. März ist Welt-Adipositas-Tag. Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels und Leiter des Zentrums für endokrine und Adipositaschirurgie spricht über moderne Behandlungsmethoden, den Entscheidungsprozess für eine Operation und die Bedeutung der Nachsorge.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der sichtbare Gewichtsverlust von Grünen-Chefin Ricarda Lang hat in den letzten Wochen für viel mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Auch die Sängerin Adele und Fußballexperte Reiner Calmund haben unter den Augen der Öffentlichkeit viel Gewicht verloren. Doch was sagt das über unseren Umgang mit Adipositas aus? Ab wann gilt Übergewicht als Krankheit und welche medizinischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Insbesondere die Adipositaschirurgie kann für Betroffene ein effektiver Weg sein. Wann ist ein solcher Eingriff wirklich sinnvoll und wie nachhaltig sind chirurgische Eingriffe?</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Wir sprachen mit Prof. Dr. Emilio Domínguez, Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels und Leiter des Zentrums für endokrine und Adipositaschirurgie. Er gibt Einblicke in moderne Behandlungsmethoden, den Entscheidungsprozess für eine Operation und die Bedeutung der Nachsorge.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: In den letzten Wochen wurde viel über den Gewichtsverlust von Ricarda Lang gesprochen. Welche Herausforderungen ergeben sich, wenn Adipositas und Gewichtsveränderungen öffentlicher Personen medial so stark diskutiert werden?</strong></span></p><p><span>Prof. Dr. Emilio Domínguez: Die mediale Fokussierung auf das Gewicht einer Person kann problematisch sein, weil sie die Komplexität von Adipositas nicht abbildet. Es entsteht oft der Eindruck, dass eine Gewichtsveränderung allein mit Disziplin oder einer simplen Diät erreicht wird. Dabei ist Adipositas eine chronische Erkrankung, die viele Ursachen hat, von genetischen Faktoren über den Stoffwechsel bis hin zu psychologischen und sozialen Einflüssen. Eine differenzierte Berichterstattung sollte diesen Aspekt stärker berücksichtigen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Warum ist Adipositas mehr als nur eine Frage von ‚weniger essen und mehr bewegen‘? Welche Faktoren spielen eine Rolle, die oft unterschätzt werden?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Adipositas ist eine multifaktorielle Erkrankung. Neben Ernährung und Bewegung spielen der Hormonhaushalt, genetische Veranlagungen und neurobiologische Prozesse eine entscheidende Rolle. Auch Stress, Schlafmangel und bestimmte Medikamente können die Gewichtsentwicklung beeinflussen. Einfach nur weniger zu essen reicht in vielen Fällen nicht aus, denn im Körper wirken viele miteinander verbundene Mechanismen, um ein bestimmtes Gewicht zu halten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Wie hat sich der Blick auf Adipositas in den letzten Jahren aus medizinischer Sicht verändert?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Früher wurde Adipositas vor allem als individuelles Problem betrachtet. Heute erkennen wir sie als chronische Krankheit mit ernsten gesundheitlichen Folgen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Wie sieht eine moderne Adipositas-Behandlung aus, und welche Fachdisziplinen sind daran beteiligt?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Eine erfolgreiche Behandlung ist interdisziplinär. Neben Chirurgen sind Internisten, Ernährungsmediziner, Psychologen und Bewegungstherapeuten beteiligt. Ziel ist es, eine individuelle Therapie zu entwickeln, die sowohl medizinische als auch psychologische Aspekte berücksichtigt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fae043ca-8c4c-41d3-8a87-297bc383374c/1920_20250226-152540.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Wann ist eine Operation sinnvoll?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Eine Operation kommt infrage, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen und schwerwiegende gesundheitliche Risiken bestehen. Nach den aktuellen Leitlinien ist dies meist bei einem BMI über 40 oder bei einem BMI über 35 mit Begleiterkrankungen der Fall. Auch bei einem verhältnismäßig niedrigem BMI kann ein Eingriff diskutiert werden, wenn gesundheitliche Risiken drohen oder bereits Folgeerkrankungen auftreten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Welche Operationsmethoden gibt es, und wie unterscheiden sie sich?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Die am häufigsten angewandten Verfahren sind:</span></p><ul><li><span>Schlauchmagen (Sleeve-Gastrektomie): Ein großer Teil des Magens wird entfernt, wodurch sich das sog. „Hungerhormon“ Ghrelin reduziert.</span></li><li><span>Magenbypass: Der Magen wird verkleinert und ein Teil des Dünndarms umgangen, was sowohl die Nahrungsaufnahme als auch die hormonelle Steuerung beeinflusst.</span></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Gibt es Risiken?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Jeder chirurgische Eingriff birgt Risiken wie Blutungen, Infektionen oder Mangelerscheinungen. Allerdings überwiegen die gesundheitlichen Vorteile. Die OP-Risiken sind durch unsere langjährige Erfahrung sehr gering. Entscheidend ist eine engmaschige Nachsorge.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Welche Bedeutung kommt der Nachsorge zu?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Die OP ist ein Baustein der Adipositas-Therapie. Ohne eine dauerhafte Umstellung der Ernährung und einer Änderung des Lebensstils kann es zu erneuter Gewichtszunahme kommen. Regelmäßige Nachsorgetermine, Ernährungsberatung und psychologische Begleitung sind essenziell für den langfristigen Erfolg.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Gibt es Fälle, in denen Patienten nach der OP wieder zunehmen?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Ja, etwa 10-20 Prozent der Patienten nehmen langfristig wieder zu. Häufige Gründe sind ein nicht eingehaltenes Nachsorgeprogramm oder das sogenannte „Grazing“, also das ständige Zuführen kleiner Mengen kalorienreicher Lebensmittel.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Wohin entwickelt sich die Adipositas-Chirurgie?</strong></span></p><p><span>Domínguez: Neue endoskopische Verfahren, verbesserte Medikamententherapien und individuellere OP-Methoden könnten die Behandlung weiter optimieren. In Zukunft wird es wohl noch stärker um maßgeschneiderte Therapieansätze gehen. Dies können wir in unserem Zentrum vor Ort gut abbilden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Frage: Was müsste sich aus Ihrer Sicht ändern, um die Versorgung adipöser Menschen zu verbessern?</strong></span></p><p><span>Domínguez: In der Gesellschaft wird Adipositas oft nicht als Krankheit, sondern als Lebensstilproblem gesehen. Das erschwert den Zugang zu Therapien, insbesondere zur Chirurgie. Mehr Aufklärung und eine strukturelle Prävention, etwa durch eine gesündere Lebensmittelpolitik, wären wichtige Schritte.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Fazit</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Adipositas ist eine überaus vielschichtige Erkrankung, die sehr viel mehr als nur eine Frage der Disziplin ist. Während chirurgische Eingriffe für viele Menschen eine wirksame Therapieoption darstellen, bleibt die langfristige interdisziplinäre Betreuung der Schlüssel zum Erfolg.</span></p><p style="text-align:justify;"><br><strong>Hintergrund</strong></p><p style="text-align:justify;">Am 4. März ist Welt-Adipositas-Tag. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland ist übergewichtig, etwas zehn Prozent sogar adipös. Frauen sind häufiger von Adipositas betroffen, als Männer.</p><p style="text-align:justify;">Die volkswirtschaftlichen Ausgaben für die Versorgung adipöser Menschen liegt nach Angaben des statistischen Bundesamtes bei rund 100 Milliarden Euro, Experten erwarten für die nächsten Jahre eine weitere Steigerung.</p><p style="text-align:justify;">Seit Dezember 2024 führt die Fachabteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels das Zertifikat „Kompetenzzentrum für Adipositas- und Metabolische Chirurgie“, verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie.</p>]]></description><category><![CDATA[Oberfranken,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,PM]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 14:19:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas: Neudefinition eines ernsten Gesundheitsproblems</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-neudefinition-eines-ernsten-gesundheitsproblems/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-neudefinition-eines-ernsten-gesundheitsproblems/</guid><pp:caseid>687411</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Anfang des Jahres stellte eine internationale Expertenkommission einen neuen, nuancierten Ansatz zur Diagnose der Adipositas vor. Zusätzlich zum Body-Mass-Index, dem BMI, werden auch andere Messgrößen für überschüssiges Körperfett zur Beurteilung hinzugezogen. Dazu gehören unter anderem der Taillenumfang oder die Bestimmung des Körperfettanteils. Zudem sind auch Anzeichen und Symptome von Erkrankungen relevant.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><span>Dr. Sylvia Weiner ist Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Chefärztin des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Offenbach. Sie begrüßt den Ansatz: „Ich finde es sehr wichtig, das Krankheitsbild Adipositas differenzierter zu betrachten. Die Fokussierung auf den BMI ist zu kurz gedacht und wird der Vielschichtigkeit des Problems überhaupt nicht gerecht. Die ganzheitliche Perspektive auf das Krankheitsbild sowie die konservative Therapie haben für uns allerdings bereits seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert.“</span></p><h2><span>Problem der bisherigen Definition</span></h2><p><span>Bisher orientierten Mediziner sich oftmals nur an der Gewichtsklassifikation anhand des BMI. Für dessen Berechnung wird das Körpergewicht in ein Verhältnis zur Körpergröße gesetzt. Ab einem BMI von 30 sprach die Fachwelt bisher von einer Adipositas Grad I, gefolgt von weiteren Stufen für die Einteilung des Schweregrads. Die bisherige Klassifikation basierte also lediglich auf den Kriterien Gewicht und Größe. „Das Problem bei dieser begrenzten Betrachtungsweise war, dass das individuelle Gesundheitsproblem der Betroffenen mit dieser Einteilung überhaupt nicht berücksichtigt wurde“, erklärt die Adipositasexpertin. „Diese spezielle Betrachtungsweise ist jedoch sehr wichtig. Zwei adipöse Menschen mit einem BMI von 32 können einen sehr unterschiedlichen Gesundheitszustand aufweisen und brauchen daher auch unterschiedliche Therapieansätze“, so Sylvia Weiner weiter.</span></p><h2><span>Zwei neue Kriterien für die Diagnose</span></h2><p><span>Zusätzlich zum BMI sollen nach den Empfehlungen der Kommission nun weitere Kriterien wie der Taillenumfang und die Bestimmung des Körperfettanteils für die Diagnose herangezogen werden. Noch viel wichtiger ist jedoch die bessere Abstimmung der Therapie auf die körperlichen Symptome. Die Expertengruppe schlägt deshalb folgende Einteilung vor:</span></p><ul><li><span>Klinische Adipositas, das heißt eine chronische Erkrankung mit Funktionsstörungen der Organe, die alleine auf die Adipositas zurückgehen.</span></li><li><span>Präklinische Adipositas, das heißt das Vorliegen eines Gesundheitsrisikos durch überschüssiges Körperfett, aber keine damit verbundenen Erkrankungen.</span></li></ul><p><span>Sylvia Weiner erklärt: „Das ist alles richtig und wichtig, aus meiner Sicht aber auch nicht ganz neu. Bei alleiniger Betrachtung des BMI kann es sowohl zu einer Über- als auch zu einer Unterdiagnostik kommen. Im ersten Fall werden Menschen mit überschüssigem Körperfett aber ohne gesundheitliche Probleme unnötig zu Patienten gemacht. Im zweiten Fall werden möglicherweise Menschen mit einem ernsten Gesundheitsproblem nicht erkannt, weil sie sich gerade noch unter der BMI-Grenze für Adipositas befinden. Beides ist ein Problem.“ &nbsp;</span></p><h2><span>Vielfältige Ursachen erfordern differenzierte Therapie</span></h2><p><span>Die Ursachen für Adipositas sind vielfältig. Aus der Forschung ist bekannt, dass es genetische Faktoren gibt, die zur Entwicklung einer Adipositas beitragen. Daher ist es aus Sicht der Adipositasexpertin aus Offenbach auch falsch, übergewichtige Menschen vorschnell als faul und willensschwach zu stigmatisieren. Adipositas entsteht häufig durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: „Neben einer genetischen Veranlagung spielen auch die Umwelt mit einem Überangebot an ungesunden Lebensweisen und das Verhalten eine wichtige Rolle. Gerade zu Beginn lässt sich mit Ernährung, Coaching und Bewegung sehr viel erreichen“, betont die Ärztin. In manchen Fällen können auch Medikamente hilfreich sein, um Folgeerkrankungen der Adipositas vorzubeugen. Die Wirkstoffe in den Präparaten reduzieren den Appetit, verstärken das Sättigungsgefühl und verlangsamen die Entleerung des Magens. „Eine medikamentöse Therapie muss immer ärztlich verordnet und von einer Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie begleitet werden“, so Weiner, „ohne eine Veränderung des Lebensstils geht es nicht.“</span></p><p><span>Bei ernsthaften Gesundheitsproblemen und Folgeerkrankungen durch Adipositas sowie Ausschöpfen konservativer Möglichkeiten gibt es für Patienten zudem die operativen Möglichkeiten der bariatrischen Chirurgie. „Am besten ist es jedoch, wenn wir die Menschen schon in einem frühen Stadium der Erkrankung identifizieren und die richtige Therapie einleiten, sodass wir erst gar nicht über chirurgische Maßnahmen reden müssen“, erklärt die Fachärztin.</span></p><p><span><strong>Die vollständige Publikation der Expertenkommission finden Sie </strong></span><a href="https://www.thelancet.com/commissions/clinical-obesity" target="_blank"><span><strong>hier</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Offenbach,Adipositas,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:19:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Auswirkungen von Adipositas auf Fruchtbarkeit und Schwangerschaft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auswirkungen-von-adipositas-auf-fruchtbarkeit-und-schwangerschaft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auswirkungen-von-adipositas-auf-fruchtbarkeit-und-schwangerschaft/</guid><pp:caseid>687400</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Krankhafte Fettleibigkeit, Adipositas, hat nicht nur Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und den Bewegungsapparat. Starkes Übergewicht kann auch zu hormonellen Störungen führen. Adipöse Frauen können dadurch einen sehr unregelmäßigen Zyklus und variablen Eisprung haben. Eine Gewichtsreduktion wirkt sich oft positiv auf die Fruchtbarkeit aus.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8d86ee4-761d-4003-b123-1e6212e67dc7/1920_schmidtmarkus1.jpg?14731"><p><span>Professor Markus Schmidt, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe und Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg, ist verantwortlicher Koordinator und einer der Autoren der </span><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-081p_S3_Adipositas-Schwangerschaft_2020_02.pdf" target="_blank"><span>S3-Leitlinie</span></a><span> „Adipositas und Schwangerschaft“. Adipösen Frauen mit Kinderwunsch rät der Mediziner zu einer Veränderung des Lebensstils: „Frauen mit starkem Übergewicht müssen zuerst ihre Verhaltensweisen ändern. Bewegung spielt dabei eine genauso große Rolle wie die gesunde Ernährung. Wenn konservative Maßnahmen über einen längeren Zeitraum nicht zum Erfolg führen, kann es ratsam sein, sich von einem Facharzt oder einer Fachärztin für Adipositas-Chirurgie beraten zu lassen.“</span></p><h2><span>Schwangerschaft direkt nach bariatrischen Eingriffen vermeiden</span></h2><p><span>Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass eine Schwangerschaft direkt nach bariatrischen Eingriffen, zum Beispiel einer Magenverkleinerung, vermieden werden sollte. Experten empfehlen daher eine Empfängnisverhütung über einen Zeitraum von zwei Jahren nach dem Eingriff, da sich durch die Gewichtsabnahme nach der Operation meist auch die Fruchtbarkeit wieder erhöht und manche Frauen dann schneller schwanger werden, als ihnen lieb ist. Eine überraschende Schwangerschaft kann auch nach Einnahme von Abnehmpillen eintreten – das ist vielen Frauen nicht bewusst.</span></p><h2><span>Schwangerschaftskomplikationen durch Adipositas</span></h2><p><span>Da Adipositas häufig mit chronischen Begleiterkrankungen und der Einnahme von Medikamenten einhergeht, ist auch das Risiko für Komplikationen in der Schwangerschaft höher als bei normalgewichtigen Frauen. Vor einer Schwangerschaft sollten adipöse Frauen daher ihren Medikamentenplan mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin besprechen und gegebenenfalls anpassen lassen.</span></p><p><span>Adipositas ist ein Risikofaktor für das Auftreten einer Präeklampsie. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die nur in der Schwangerschaft oder im Wochenbett auftritt und mit einem erhöhten Blutdruck sowie Schädigungen der Niere oder der Leber einhergeht. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Ausscheidung von Eiweiß über den Urin oder zu erhöhten Leberwerten. Markus Schmidt erklärt: „Bei einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 ist das Risiko für eine Präeklampsie um das Drei- bis Fünffache erhöht. Hier spielt die Früherkennung eine wichtige Rolle. In vielen Fällen kann auch eine vorbeugende Behandlung mit Aspirin sinnvoll sein. Ob diese Therapie im Einzelfall der richtige Weg ist, entscheidet der Arzt oder die Ärztin.“</span></p><p><span>Darüber hinaus haben schwangere Frauen mit Übergewicht ein höheres Risiko für Schwangerschaftsdiabetes, sogenannten Gestationsdiabetes. Daher ist es wichtig, dies schon frühzeitig in der Schwangerschaft klären zu lassen und eine Behandlung einzuleiten. Auch das Risiko für Probleme in der späten Phase der Schwangerschaft und Frühgeburten ist bei krankhafter Fettleibigkeit erhöht. „Bei einem BMI von 40 oder mehr sollten ab der 36. Schwangerschaftswoche wöchentliche Kontrollen erfolgen, um sich anbahnende Probleme so schnell wie möglich zu identifizieren und die Behandlung einzuleiten“, erklärt der Facharzt.</span></p><h2><span>Bewegung und Ernährung in der Schwangerschaft</span></h2><p><span>Aufgrund des höheren Risikos für verschiedene Komplikationen sind viele Frauen der Meinung, dass Bewegung ihnen oder ihrem ungeborenen Kind möglicherweise schaden könnte. Doch das Gegenteil ist der Fall. Experten empfehlen regelmäßige körperliche Aktivität in der Schwangerschaft und raten darüber hinaus dazu, den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu folgen.</span></p><p><span>Mehr Informationen zur Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg finden Sie </span><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/frauenheilkunde-und-geburtshilfe" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p><h2><span>Lesen Sie auch!</span></h2><p><span>Anfang des Jahres stellte eine internationale Expertenkommission einen neuen, nuancierten Ansatz zur Diagnose der Adipositas vor. Mehr dazu lesen sie hier.&nbsp;</span></p><p><i><span><strong>(Verlinkung auf TD mit Dr. Weiner, der noch in Arbeit ist)</strong></span></i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Schwangerschaft,Duisburg,Adipositastherapie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>86 Kilo abgenommen, Start in ein neues Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/86-kilo-abgenommen-start-in-ein-neues-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/86-kilo-abgenommen-start-in-ein-neues-leben/</guid><pp:caseid>678575</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Melanie hat abgenommen. Sehr viel abgenommen. Nachdem Diäten keinen Erfolg brachten, ließ sich die 40-Jährige mit 155 Kilogramm einen Magenbypass legen. Etwa ein Jahr später stellte sich die Neusserin bei Privatdozent Dr. Andreas Wolter am Sana Krankenhaus Gerresheim vor und ließ sich nach und nach Bauch, Brust, Oberarme, Rücken und Oberschenkel straffen. Ihr Fazit mit 68,5 Kilogramm auf der Waage: „Ich fühle mich wie neugeboren!“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Die letzten Jahre haben das Leben von Melanie auf den Kopf gestellt. Die zweifache Mutter war nie dünn, sondern eher kräftig gebaut. Die Gewichtszunahme kam erst nach den Kindern. „Während der Schwangerschaften habe ich nur sechs bis sieben Kilo zugelegt. Die enorme Gewichtszunahme kam erst danach, wahrscheinlich durch eine Kombination aus Veranlagung, falscher Ernährung und Bewegungsmangel“, sagt sie. Es folgten mehrere Diäten mit verschiedenen Konzepten. Melanie nahm ab, aber auch immer wieder zu. Und irgendwann wog sie über 150 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,72 Metern.</span></p><h2><span>Es gab keinen Druck</span></h2><p><span>Glücklicherweise hatte Melanie noch keine gesundheitlichen Probleme durch das starke Übergewicht. Familie und Freunde akzeptierten sie so wie sie war. Somit gab es zunächst keinen Druck abzunehmen. Trotzdem begleitete Melanie vor einigen Jahren aus Neugier eine Freundin zu einem Informationsabend im Düsseldorfer Zentrum für Postbariatrische Chirurgie. </span><span style="padding:0cm;">Dabei handelt es sich um chirurgische Maßnahmen zur Rekonstruktion einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion.</span><span> „Ich war ganz entspannt, denn um mich ging es ja nicht – so dachte ich damals“, sagt die 40-jährige. Doch durch die fundierte Aufklärung der Expertinnen und Experten des Zentrums wurde Melanie doch hellhörig und vereinbarte einen Termin in der Sprechstunde. Heute sieht sie darin einen Wink des Schicksals.</span></p><h2><span>Start mit Ernährungsumstellung, Bewegung und Psychotherapie</span></h2><p><span>Bevor Medizinerinnen und Mediziner eine Empfehlung für eine Operation aussprechen, nehmen die Betroffenen verpflichtend an einem multimodalen Konzept aus Ernährung, Bewegung und Psychotherapie teil. Nach drei Monaten war klar: Eine konservative Therapie reichte bei Melanie nicht aus, sie erfüllte die Voraussetzungen für eine Operation.</span></p><h2><span>Erst nach der Operation verschwanden die Pfunde</span></h2><p><span>Die Magenverkleinerung erfolgte im Mai 2020. „Ich war zwei Tage im Krankenhaus, habe zwei Wochen nur flüssige Nahrung zu mir genommen und danach noch einmal zwei Wochen breiige Speisen. Erst danach konnte ich wieder festes Essen verspeisen, das ging alles Schritt für Schritt“, erinnert sich die Erzieherin. Und so fielen die Pfunde schnell.</span></p><h2><span>Fettschürzen waren ein Problem</span></h2><p><span>Mit der Gewichtsreduktion veränderte sich jedoch auch die übrig gebliebene Haut. Es bildeten sich Fettschürzen, das heißt überschüssige, schlaffe Haut, unter anderem an Bauch und Brust. Darunter sammelt sich Feuchtigkeit und es kann zu Entzündungen und Pilzinfektionen kommen. Melanie war durch diese Veränderungen stark belastet: „Der Blick in den Spiegel war für mich mit verschiedenen Gefühlen verbunden. Einerseits war ich stolz, einen so großen Abnehmerfolg erreicht zu haben, andererseits schämte ich mich für meinen Körper mit dieser großen Menge an überschüssiger Haut.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/1920_dr.andreaswolter.jpg?50578"><h2><span>Straffungsoperationen nach Adipositas</span></h2><p><span>Für diese Probleme gibt es medizinische Hilfe. Melanie stellte sich bei Andreas Wolter vor, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Leiter des Zentrums für Postbariatrische Chirurgie am Sana Krankenhaus Gerresheim. „Die Fettschürzen sind nicht nur ein medizinisches Problem, sondern belasten auch die Psyche der Betroffenen“, sagt der Experte. „Mit Straffungsoperationen gewinnen die Patienten ihre Lebensqualität zurück, und das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Die Erfolge sprechen für sich, und das gibt mir sehr viel positive Energie für die tägliche Arbeit“, so Wolter.&nbsp;</span></p><p><span>Nach verschiedenen Untersuchungen im Zentrum und bei ihrem Hausarzt sowie der Vorlage verschiedener Bilder und Berichte genehmigte die Krankenkasse im Fall von Melanie alle notwendigen Straffungsoperationen. In verschiedenen Schritten erfolgten die Eingriffe an Bauchdecke, Brust, Oberarmen, Oberschenkeln und Rücken. Schon nach den ersten Eingriffen ist die Erzieherin sehr zufrieden: „Andreas Wolter ist in meinen Augen ein Künstler und kümmert sich rund um die Uhr um seine Patientinnen und Patienten. Als ich nach etwa sechs Stunden aus der Narkose aufgewacht bin, habe ich meinen flachen Bauch und die gestrafften Brüste gesehen und konnte es kaum glauben. Damit muss der Kopf erst einmal klarkommen. Ich möchte meine positiven Erfahrungen weitergeben und anderen Betroffenen Mut machen. Nehmt Hilfe an, es lohnt sich!“</span></p><p><span><strong>Mehr Informationen: </strong></span><a href="https://www.sana.de/duesseldorf-gerresheim/medizin-pflege/zentrum-fuer-postbariatrische-chirurgie-und-liposuktion" target="_blank"><span>Zentrum für postbariatrische Chirurgie (nach Adipositas) und Liposuktion</span></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Duesseldorf,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:16:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas: Zurück zu einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-zurueck-zu-einer-normalen-koerperform-nach-massiver-gewichtsreduktion/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-zurueck-zu-einer-normalen-koerperform-nach-massiver-gewichtsreduktion/</guid><pp:caseid>678572</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Bei Patientinnen und Patienten mit krankhaftem Übergewicht, auch Adipositas genannt, kommt es nach erfolgreicher Behandlung durch den ausgeprägten Gewichtsverlust häufig zu überhängenden Hautlappen. Diese Fettschürzen bergen nicht nur gesundheitliche Risiken, sie belasten auch die Psyche.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Verläuft die Behandlung von krankhaftem Übergewicht erfolgreich, nehmen die Betroffenen sehr viel ab – teilweise bis zu 80, 90 oder noch mehr Kilogramm. Die Haut ist in diesen Fällen danach meist stark erschlafft, und es bilden sich Fettschürzen. Dabei handelt es sich um überhängende Hautlappen, unter denen sich Feuchtigkeit sammelt, zum Beispiel am Bauch, an den Oberarmen, an der Brust und an den Oberschenkeln. Diese Bereiche sind daher anfällig für Entzündungen, Ekzeme und Pilzinfektionen. Hinzu kommt die psychische Belastung durch ästhetische Probleme, die mit diesen großen Hautmengen einhergehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/1920_dr.andreaswolter.jpg?50578"><h2><span>Mehr Lebensqualität für Betroffene</span></h2><p><span>Wie Patienten damit umgehen können, weiß Privatdozent Dr. Andreas Wolter, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Leiter des Zentrums für Postbariatrische Chirurgie am Sana Krankenhaus Gerresheim: „Das wichtigste Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität unserer Patienten.” Das Selbstwertgefühl der Betroffenen sei oftmals stark beeinträchtigt. „Durch postbariatrische Wiederherstellungsoperationen können wir ihnen sehr gut helfen.” Mit diesem Fachbegriff meint Wolter chirurgische Maßnahmen zur Rekonstruktion einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion. „Unser Rekordpatient erreichte 240 Kilogramm Gewichtsverlust“, führt Wolter weiter aus. Seine spezialisierte Einrichtung kooperiert mit regionalen Adipositatszentren sowie Selbsthilfegruppen und betreut Patientinnen und Patienten, die nach einem erheblichen Gewichtsverlust körperliche Wiederherstellungsoperationen, gegebenenfalls in Kombination mit einer Fettabsaugung (Liposuktion), benötigen. Jedes Jahr finden mehr als 100 Patientinnen und Patienten Hilfe bei Andreas Wolter und seinem Team.</span></p><p><span>Studien belegen die positiven Effekte der Eingriffe. Im Sommer 2024 veröffentlichte ein internationales Forschungsteam die Ergebnisse einer groß angelegten wissenschaftlichen </span><a href="https://journals.lww.com/annalsofsurgery/fulltext/2024/06000/body_contouring_surgery_after_bariatric_surgery.15.aspx" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> in mehreren klinischen Zentren mit mehr als 5.000 Patienten. Die Auswertungen zeigen, dass sich die Lebensqualität der Betroffenen durch postbariatrische Wiederherstellungsoperationen weiter verbessern lässt.</span></p><h2><span>Körperformung ist Teil der interdisziplinären Behandlung</span></h2><p><span>Gemäß der </span><a href="https://www.dgpraec.de/wp-content/uploads/2021/04/088-001l_S3_Chirurgie-Adipositas-metabolische-Erkrankugen_2018-02.pdf" target="_blank"><span>S3-Leitlinie</span></a><span> zur Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen ist die Körperformung nach massiver Gewichtsreduktion ein wichtiges Teilgebiet innerhalb der interdisziplinären Behandlung von Adipositaspatienten. Nach einer Operation und nachhaltigem Gewichtsverlust sollten Betroffene sich bei einem Facharzt beziehungsweise einer Fachärztin für Plastische Chirurgie mit entsprechender Expertise vorstellen.</span></p><p><span>Nicht alle Betroffenen benötigen eine plastisch-chirurgische Straffungsoperation. Unerlässlich ist daher die Beurteilung und Beratung durch Expertinnen und Experten, um rein ästhetische von medizinischen Gründen abzugrenzen. Ist der Eingriff medizinisch angezeigt, sollte eine Straffungsoperation angeboten und ausgeführt werden, wenn der Patient oder die Patientin dies wünschen. Je nach betroffenen Körperregionen können auch mehrere Eingriffe notwendig sein. In diesen Fällen erstellen die Fachärzte einen detaillierten Behandlungsplan, um Risiken wie Nachblutungen oder Wundheilungsstörungen durch mehrere nacheinander geplante Eingriffe so gering wie möglich zu halten.</span></p><h2><span>Voraussetzungen für die Rekonstruktion der Körperform</span></h2><p><span>Die Stabilität des Zielgewichtes für mindestens sechs Monate – besser ein Jahr oder länger – ist die wichtigste Voraussetzung für eine medizinisch begründete Straffungsoperation. Im besten Fall liegt der Body-Mass-Index unter 33.</span></p><p><span>Für Andreas Wolter sind zudem weitere Faktoren sehr wichtig: „Wer raucht, sollte damit unbedingt aufhören. Eine mindestens dreimonatige Nikotinabstinenz ist aus unserer Sicht empfehlenswert, um eine guten Heilungsverlauf zu gewährleisten. Ein bis zwei Monate vor der Operation raten wir außerdem zur Einnahme von Präparaten mit Zink, Selen und Vitaminen.“</span></p><h2><span>Kostenübernahme</span></h2><p><span>Für klassische Schönheitsoperationen übernehmen die Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht. Ist die chirurgische Entfernung von Hautlappen beziehungsweise Fettschürzen aus medizinischen Gründen notwendig, zum Beispiel aufgrund wiederkehrender Infektionen oder Ekzeme, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nach eingehender Prüfung in vielen Fällen erfahrungsgemäß die Kosten für den Eingriff. Der Mediziner sagt: „Wir führen mit den Betroffenen ein ausführliches Erstgespräch in unserer Ambulanz, untersuchen die Betroffenen und klären sie über die Risiken auf. Ist ein Eingriff medizinisch notwendig, erhalten unsere Patientinnen und Patienten einen Brief, in dem wir die Kostenübernahme befürworten. Sobald die Kostenübernahmebestätigung vorliegt, können wir die weiteren Schritte planen.“ Bei Privatversicherten hängt die Kostenübernahme für postbariatrische Operationen von dem individuellen Tarif und der medizinischen Notwendigkeit ab, die durch ärztliche Dokumentation nachgewiesen werden muss. Die Beihilfe übernimmt die Kosten meist, wenn die Operation medizinisch notwendig ist und spezifische Kriterien wie stabiler Gewichtsverlust und funktionelle Beeinträchtigungen erfüllt sind.</span></p><p><span><strong>Weitere Informationen: </strong></span><a href="https://www.sana.de/duesseldorf-gerresheim/medizin-pflege/zentrum-fuer-postbariatrische-chirurgie-und-liposuktion/postbariatrische-straffungsoperationen-nach-adipositas" target="_blank"><span>Postbariatrische Straffungsoperationen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Duesseldorf,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:13:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 12. Dezember 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-12-dezember-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-12-dezember-2024/</guid><pp:caseid>678930</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird.</strong> <strong>Im Rahmen des nächsten Informationsabends am Donnerstag, den 12. Dezember 2024, geben die Verantwortlichen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt Interessierten und Betroffenen ab 19 Uhr einen Einblick in das Krankheitsbild und informieren zudem über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene daher durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 12. Dezember 2024</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 9. Dezember </strong>unter Tel. 07351 55-9820 oder per E-Mail an slb-fortbildung@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i>Dr. Thomas Schmidt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums, gibt mit seinem Team am 12. Dezember einen Überblick über das multimodale Therapiekonzept und die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Adipositas,Adipositaszentrum,Uebergewicht,Veranstaltung,Vortrag,Informationsabend,adipositaschirurgie,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:47:45 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas-Informationsabend am 19. September 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-19-september-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-19-september-2024/</guid><pp:caseid>656858</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird.</strong> <strong>Im Rahmen des nächsten Informationsabends am Donnerstag, den 19. September 2024, geben die Verantwortlichen des </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> Interessierten und Betroffenen ab 19 Uhr einen Einblick in das Krankheitsbild und informieren zudem über die operativen Behandlungsmethoden am Zentralklinikum.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend behandelt.</span> <span>Die Ursachen können indes ganz unterschiedlicher Natur sein: Neben bestimmten Ess- und Bewegungsgewohnheiten können auch der Stoffwechsel, die Einnahme bestimmter Medikamente sowie eine genetische Veranlagung eine Rolle spielen</span>. Crash-Diäten und einseitige Ernährungsempfehlungen versprechen dabei zwar rasch Hilfe, sind aber nicht von Dauer und aus medizinischer Sicht nicht zu empfehlen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten, intensiv beraten, behandelt und begleitet. Am <strong>Donnerstag, den 19. September 2024</strong>, lädt das Team um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt ab 19 Uhr zum nächsten Adipositas-Informationsabend in das Biberacher Klinikum ein. Dabei werden unter anderem das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Diese werden, bei passender Indikation, am Biberacher Klinikum auch robotergestützt mit dem Assistenzsystem „Da Vinci“ durchgeführt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 16. September 2024 </strong>telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span><br>&nbsp;</p><h2 style="text-align:justify;">NEU: Treffen Adipositas Selbsthilfegruppe Biberach</h2><p style="text-align:justify;"><span>Darüber hinaus trifft sich die Adipositas Selbsthilfegruppe Biberach jetzt neu <strong>jeden ersten Donnerstag im Monat</strong> (nicht an Feiertagen) in den Veranstaltungsräumlichkeiten des Biberacher Klinikums. </span>Im Rahmen dieser Kooperation erhalten Betroffene und Angehörige einen zusätzlichen Raum zum Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen, die über den medizinischen Bereich hinausgehen.&nbsp;Das Angebot richtet sich an Betroffene, die bereits eine Gewichtsreduktion geschafft haben, bereits Operierte und alle, die übergewichtig sind und/oder über eine Magenoperation nachdenken. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch zu verschiedenen operativen Maßnahmen sowie der Umgang mit der Ernährungsumstellung. Um vorherige Anmeldung wird unter Tel. 0176 76776384 gebeten. Ansprechpartnerin ist Frau Gül Rutz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><span style="background-color:white;"><i>Dr. Thomas Schmidt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums, gibt mit seinem Team am 19. September einen Überblick über das multimodale Therapiekonzept und die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Adipositas,Uebergewicht,information,Veranstaltung,adipositaschirurgie,bariatrie]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 14:11:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Starkes Übergewicht – Was tun?“ – Einladung zum Patienteninformationsabend</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/starkes-uebergewicht--was-tun--einladung-zum-patienteninformationsabend/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/starkes-uebergewicht--was-tun--einladung-zum-patienteninformationsabend/</guid><pp:caseid>656556</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Anya-Maria Stenger, Sektionsleiterin </strong></span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/adipositaschirurgie" target="_blank"><span><strong>Adipositaschirurgie</strong></span></a><span><strong>, berichtet im Rahmen eines Patienteninformationsabends am 11. September ab 17.00 Uhr in den Sana Kliniken Lübeck über schonende OP-Methoden bei starkem Übergewicht.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Kurzatmigkeit, Herzklopfen, Gelenkschmerzen: Stark Übergewichtige wissen genau, dass ihre Gesundheit leidet. Wer mehr als 40 Kilogramm über dem Normalgewicht liegt, benötigt dringend kompetente Hilfe, um dauerhaft abnehmen zu können, denn alleine schaffen Betroffene dies meist nicht. Dr. med. Anya-Maria Stenger setzt sich seit vielen Jahren mit viel Empathie und Herzblut dafür ein, krankhaft übergewichtigen Patientinnen und Patienten mit Hilfe möglichst schonender OP-Verfahren zu einem leichteren Leben zu verhelfen. Im </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositas-Zentrum</span></a><span> an den Sana Kliniken Lübeck werden verschiedene, schonende laparoskopische Verfahren (Schlüssellochtechnik) angeboten. Neben Schlauchmagen-OP, Magen-Darm-Bypässen oder Mini-Bypässen und weiteren Verfahren kann der sog. OverStitch™ als endoskopische Magenverkleinerung für langfristigen Gewichtsverlust ohne Operation sorgen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Nicht nur für die Psyche der Betroffenen sei es wichtig, aus der Spirale des Übergewichtes herauszukommen: „Die Erkrankung ist schleichend und fortschreitend. Gelingt es letztlich, das Körpergewicht zu reduzieren, können Beschwerden wie Bluthochdruck, Schnarchen, Schlafapnoe-Syndrom, Zuckerkrankheit, Knochenschmerzen und Atemnot nachweislich gebessert oder sogar geheilt werden, auch eine Reduktion der einzunehmenden Medikamente ist in vielen Fällen wahrscheinlich“, erläutert die Sektionsleiterin die gute Perspektive nach einer Gewichtsreduktion.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Einladung zum Patienteninformationsabend</strong></span></p><p><span>Alle Interessierten sind herzlich zum Patienteninformationsabend:<strong> „Starkes Übergewicht – Was tun?“</strong> am <strong>11. September um 17.00 Uhr </strong>eingeladen, der<strong> </strong>im Foyer der Sana Kliniken Lübeck stattfindet.<strong> </strong>Im Rahmen dieser Veranstaltung beantwortet Dr. med. Anya-Maria Stenger,</span> <span>Sektionsleiterin </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/adipositaschirurgie" target="_blank"><span>Adipositaschirurgie</span></a><span>, Fragen zu aus Übergewicht resultierenden Erkrankungen, Möglichkeiten des Gewichtsverlustes und schonenden OP-Methoden. Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie unter: </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen."><span>https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen.</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01a7b329-50b7-4fe5-9425-39a68ddb33b8/1920_1909-sl-05-stenger-090-df-portrait.jpg?10000"><p><i><span>Dr. med. Anya-Maria Stenger lädt alle Interessierten herzlich zum Patienteninfoabend zum Thema „Starkes Übergewicht – Was tun?“&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/01a7b329-50b7-4fe5-9425-39a68ddb33b8/1909-sl-05-stenger-090-df-portrait/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 20.100 stationären Fällen, mehr als 25.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,Adipositas]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:39:12 +0200</pubDate>
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                        <title>STERN-Ranking „Gute Ärzte für mich“: Zwei Auszeichnungen für die Sana Kliniken Lübeck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/stern-ranking-gute-aerzte-fuer-mich-zwei-auszeichnungen-fuer-die-sana-kliniken-luebeck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/stern-ranking-gute-aerzte-fuer-mich-zwei-auszeichnungen-fuer-die-sana-kliniken-luebeck/</guid><pp:caseid>625698</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Prof. Dr. med. Joachim Weil wurde in der neuen STERN-Ärzteliste 2024 als einer der besten Mediziner Deutschlands im Bereich der Bluthochdruckerkrankungen empfohlen. Eine weitere Empfehlung ging an Dr. med. Anya-Maria Stenger, Expertin für Adipositaschirurgie.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Magazin STERN veröffentlicht in der aktuellen Sonderausgabe „Gute Ärzte für mich“ eine Übersicht der TOP-Mediziner in Deutschland. Gemeinsam mit dem renommierten Rechercheinstitut Munich Inquire Media (MINQ) gibt der STERN mehr als 4000 Empfehlungen in 105 Fachgebieten, die den Patienten dabei helfen sollen, den passenden Experten für ihre Erkrankung zu finden.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Erneute Auszeichnung für Chefarzt Prof. Weil</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Prof. Dr. med. Joachim Weil, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck und Leiter des <strong>zertifizierten Hypertonie-Zentrums DHL<sup>®</sup> sowie des zertifizierten Renalen Denervations-Zentrums</strong>, freut sich sehr über die erneute Nennung in der STERN-Ärzteliste. Bereits zum wiederholten Male wurde der Experte auf dem Gebiet der Bluthochdruckerkrankungen als einer der besten Mediziner in diesem Bereich ausgezeichnet. Bluthochdruck - medizinisch auch Hypertonie genannt - ist eine der Volkskrankheiten in Deutschland und größter Risikofaktor bzw. Grundstein für teils schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. „Neben der Therapie sind mir Aufklärung und Vorsorge im Bereich von Bluthochdruckerkrankungen sehr wichtig. Deshalb steht die Suche nach den Ursachen für die sogenannte arterielle Hypertonie und den möglichen Folgen im Zentrum unserer klinischen Tätigkeit. Unsere Studien ermöglichen es uns darüber hinaus, unseren Patienten neue, innovative Therapiealternativen anzubieten“, erklärt Prof. Weil. Die Weiterentwicklung der Hochdrucktherapie sowohl im konservativen als auch im interventionellen Bereich sind dem Mediziner eine Herzensangelegenheit und Antrieb seiner wissenschaftlichen Tätigkeit. So setzt er neben seiner Arbeit als stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® auch als stellvertretender Vorsitzender der ESH-Arbeitsgruppe (European Society of Hypertension) gemeinsam mit weiteren Experten dafür ein, neuartige interventionelle Verfahren zur Behandlung von Bluthochdruck in Europa weiterzuentwickeln und als festen Therapiebestandteil, insbesondere in der Behandlung von therapieresistenter Hypertonie, zu etablieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Sektionsleiterin Adipositaschirurgie ebenfalls erneut &nbsp;in der Ärzteliste genannt</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Ebenfalls empfohlen und sehr glücklich über die Nennung in der aktuellen Sonderausgabe „Gute Ärzte für mich“ ist Dr. med. Anya Maria Stenger, Sektionsleiterin Adipositaschirurgie an den Sana Kliniken Lübeck: „Ich freue mich sehr über diese Resonanz, die verdeutlicht, dass interdisziplinäres Team und ich auf dem richtigen Weg sind, unseren teils sehr stark übergewichtigen Patientinnen und Patienten auf dem Weg in ein leichteres Leben zu begleiten und dies über die Operation hinaus“, so die erfahrene Chirurgin. „Für einen maximalen Erfolg ist vor uns nach dem Eingriff die Zusammenarbeit mit Hausärzten, Gastroenterologen, Diabetologen, Internisten, Ernährungspraxen und Psychologen Grundvoraussetzung“, schlussfolgert Dr. med. Stenger.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das <strong>zertifizierte Adipositaszentrum an den Sana Kliniken Lübeck</strong> bündelt eine herausragende Expertise im Umgang mit stark Übergewichtigen. Das interdisziplinäre Team unter der Leitung von Dr. Stenger bietet eine sehr individuelle Beratung und Behandlung für Patienten mit einem BMI von 30 oder höher. Verschiedene laparoskopische Verfahren, darunter die innovative OverStitch™-Technik, ermöglichen eine schonende Gewichtsreduktion, auch ohne Operation. Die kürzliche Empfehlung von Dr. Stenger im STERN-Magazin unterstreicht die führende Rolle des Zentrums in der Region.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4cd70154-cb0c-4401-af6f-49c1be4056a4/1920_designohnetitel.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Prof. Dr. med. Joachim Weil, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie&nbsp; und Dr. med. Anya-Maria Stenger, Sektionsleiterin Adipositaschirurgie an den Sana Kliniken Lübeck freuen sich sehr über die Nennung in der STERN-Ärzteliste.</span></i></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4cd70154-cb0c-4401-af6f-49c1be4056a4/designohnetitel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Zu den Sana Kliniken Lübeck</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Sana Kliniken Lübeck sind mit gut 20.100 stationären Fällen, mehr als 25.000 ambulanten Kontakten in der Notfallaufnahme und über 2.500 Fällen in der onkologischen Ambulanz einer der größten Anbieter medizinischer Akutversorgung im östlichen Schleswig-Holstein. 800 Mitarbeiter, davon 200 Ärzte und 450 in Pflege- und Funktionsbereichen, sind für die Patienten da. Das Krankenhaus der Lübecker steht für eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin. Die Sana Kliniken Lübeck bieten eine hochqualitative wohnortnahe Versorgung mit zahlreichen Spezialisierungen, so z. B. in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Neurologie, Diabetologie, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie sowie Bauchchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Gefäßmedizin, Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie, Radiologie, Neuroradiologie und Urologie. Die KVSH Anlaufpraxis steht den Bürgerinnen und Bürgern am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 19.00 Uhr durchgehend zur Verfügung.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,PM,Luebeck-PM,STERN,Adipositas,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 08:14:21 +0100</pubDate>
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                        <title>Das Sana Adipositaszentrum Berlin räumt mit Vorurteilen auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/das-sana-adipositaszentrum-berlin-raeumt-mit-vorurteilen-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/das-sana-adipositaszentrum-berlin-raeumt-mit-vorurteilen-auf/</guid><pp:caseid>622739</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Zum Welt-Adipositas-Tag informiert <span>das Team des Sana Adipositaszentrums Berlin Lichtenberg über das Krankheitsbild und räumt mit hartnäckigen Vorurteilen auf. </span>Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/07e8ab39-00dd-45f8-a961-977cf58f5535/1920_kemps-martin.jpg?85492"><p>In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Die Rede ist hier also nicht von Menschen, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben. Es geht um Patienten, die an einer chronischen Stoffwechselerkrankung leiden und somit eine interdisziplinäre medizinische Versorgung benötigen.</p><h2><strong>Vorurteil 1: Übergewichtige Menschen sind doch einfach nur faul und schwach</strong></h2><p><span>Ein besonders häufig geäußertes Vorurteil ist, dass übergewichtige Menschen einfach nur faul und schwach seien. Dies ist falsch. Bei krankhafter Adipositas liegt eine Störung des Stoffwechsels im Körper vor. „Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass zusätzlich zur Adipositas häufig weitere Erkrankungen vorliegen“, erklärt Dr. med. Martin Kemps, Ärztlicher Leiter im Adipositaszentrum Berlin Lichtenberg. Dazu gehören unter anderem Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und Nierenerkrankungen. „Aufgrund des belastenden Gesundheitszustandes leiden Betroffene oft auch noch unter Depressionen oder anderen psychischen Störungen“, so Dr. Kemps</span><i><span>.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/07e8ab39-00dd-45f8-a961-977cf58f5535/kemps-martin/" target="_blank"><i><span>Download Foto Dr. Martin Kemps</span></i></a></p><p><span>Dass krankhaft adipöse Menschen oftmals unreflektiert als willensschwach und faul abgestempelt werden, ist eine große psychische Belastung, die die Situation nur noch verschlimmert.</span></p><h2><span><strong>Vorurteil 2:</strong> <strong>Es wird viel zu schnell operiert</strong></span></h2><p><span>Ein weiteres Vorurteil lautet, dass bei Adipositas zu schnell operiert würde. Auch diese Behauptung ist falsch. Die Indikationsstellung für einen operativen Eingriff erfolgt nach strengen Kriterien der Leitlinie der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Adipositastherapie DGAV, die in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten weiterer Disziplinen wie Psychosomatik und Ernährungsmedizin regelmäßig aktualisiert wird. In bestimmten Fällen ab einem BMI von über 50 kann nur die chirurgische Therapie helfen, dann entfällt der Vorbereitungszeitraum von sechs Monaten.</span></p><p><span>„Bevor wir einen operativen Eingriff planen, müssen die Patienten zunächst ein konservatives, multimodales Therapieprogramm absolvieren. Erst wenn die Betroffenen konservativ austherapiert sind, sprechen wir über chirurgische Möglichkeiten“, betont Dr. med. Matthias Federlein, Oberarzt im Adipositaszentrum.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1dbd4777-64ad-4cda-8c98-3f81702efdbd/1920_nicole-von-prondzinski.jpg?10000"><h2><span><strong>Vorurteil 3: Wer sich operieren lässt, braucht seinen Lebensstil nicht ändern.</strong></span></h2><p><span>Wer denkt, dass eine Operation das Problem lösen würde, liegt falsch. Für den langfristigen Erfolg müssen die Patienten ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten dauerhaft ändern – die Umstellung fängt bereits vor der Operation an und ist dann ein Leben lang wichtig. „Ohne eine Veränderung alter Verhaltensmuster geht es nicht. Wer meint, nach der Operation ohne Reue ungesund weiterzuleben, wird keinen langfristigen Gewichtsverlust und damit eine Minimierung von Folgeerkrankungen erzielen können“, betont Nicole von Prondzinski, Diätassistentin (VDD) sowie Fachkoordinatorin für Adipositas und metabolische Erkrankungen im Sana Adipositaszentrums Berlin Lichtenberg.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1dbd4777-64ad-4cda-8c98-3f81702efdbd/nicole-von-prondzinski/" target="_blank"><i><span>Download Nicole Prondnizki&nbsp;</span></i></a></p><p><span>Es gibt klare Ernährungsempfehlungen für die Zeit nach der Operation:</span></p><ul><li><span>Etwa die Hälfte jeder Mahlzeit sollte aus eiweißreicher Nahrung bestehen.</span></li><li><span>Optimal sind drei bis vier regelmäßige Mahlzeiten im Abstand von etwa vier bis sechs Stunden.</span></li><li><span>Es ist wichtig, langsam zu essen und sehr gut zu kauen.</span></li><li><span>Wenn ein Sättigungsgefühl eintritt, nicht mehr weiteressen.</span></li><li><span>Patienten profitieren von einem festen Mahlzeitenrhythmus und dürfen keine zuckerhaltigen Zwischenmahlzeiten einnehmen.</span></li><li><span>Während des Essens nicht trinken.</span></li><li><span>Das Hauptgetränk sollte still und zuckerfrei sein.</span></li></ul><h2><span><strong>Vorurteil 4: Nach der Operation ist auch die psychische Balance wiederhergestellt</strong></span></h2><p><span>Oftmals gehen mit Adipositas auch psychische Erkrankungen einher. Diese sind mit einer Operation nicht verschwunden. Betroffene mit krankhafter Adipositas haben meist einen langen Leidensweg hinter sich. Daher ist auch die psychologische Begleitung fester Bestandteil der interdisziplinären Versorgung der Patienten.</span></p><p><span>Menschen mit krankhafter Adipositas brauchen nicht nur einen guten Operateur, sondern die Begleitung durch ein ganzes Team aus unterschiedlichen Professionen. Diese Hilfe finden Betroffene im Sana Adipositaszentrum in Berlin Lichtenberg.</span></p><p><span>&nbsp;Weitere Informationen finden Sie unter:</span></p><p><a href="https://www.sana.de/berlin/medizin-pflege/adipositaszentrum-1">Startseite | Adipositaszentrum | Berlin | Sana Kliniken AG</a></p><p><span>Für Interessierte findet am 20. März eine Patienteninfoveranstaltung rund um das Thema Adipostas mit unserem Fachpersonal vom Sana Adipositasteam.</span></p><p><span><strong>Wo?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Lichtenberg, Fanningerstraße 32, 10365 Berlin</span><br><span><strong>Wann?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Mittwoch 17:00 - 18:00 Uhr im Haus G, 3.OG, Veranstaltungssaal</span></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Lichtenberg</strong></p><p>Das Sana Klinikum Lichtenberg in der Trägerschaft der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin und ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit aktuell 661 Betten. Es verfügt über eine Notaufnahme, die Fachabteilungen Innere Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie und Geriatrie), Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendheilkunde, Institut für Pathologie sowie Institut für Radiologie.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Lichtenberg,Adipositas,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 14:54:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Biberacher Sana Klinikum informiert rund um das Thema Adipositas</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-informiert-rund-um-das-thema-adipositas/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-informiert-rund-um-das-thema-adipositas/</guid><pp:caseid>622738</pp:caseid><pp:subtitle>Übergewicht und seine Folgeerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Übergewicht ist in allen Industriestaaten weit verbreitet und zählt dort längst zu den zentralen Gesundheitsproblemen. Im Rahmen des Welt-Adipositas-Tages am 4. März informieren die Experten des Adipositaszentrums am Biberacher Zentralklinikum über das Krankheitsbild und räumen mit hartnäckigen Vorurteilen auf. Darüber hinaus sind Interessierte und Betroffene herzlich zum Adipositas-Informationsabend am Donnerstag, den 21. März 2024, ab 19 Uhr im Sana Klinikum Landkreis Biberach eingeladen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird. In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös. Die Rede ist hier also nicht von Menschen, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben. Es geht um Patienten, die an einer chronischen Stoffwechselerkrankung leiden und somit eine interdisziplinäre medizinische Versorgung benötigen.<br><br>Im Rahmen des heutigen Welt-Adipositas-Tages möchten die Experten des <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank">Biberacher Adipositaszentrums</a> über häufige Vorurteile rund um das Thema Übergewicht und dessen Behandlungsmöglichkeiten aufklären.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vorurteil 1: Übergewichtige Menschen sind doch einfach nur faul und schwach</strong></h2><p style="text-align:justify;">Ein besonders häufig geäußertes Vorurteil ist, dass übergewichtige Menschen einfach nur faul und schwach seien. Dies ist falsch. Bei krankhafter Adipositas liegt eine Störung des Stoffwechsels im Körper vor. „Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass zusätzlich zur Adipositas häufig weitere Erkrankungen vorliegen“, erklärt Zentrumsleiter Dr. med. Thomas Schmidt. Dazu gehören unter anderem Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und Nierenerkrankungen. Dass krankhaft adipöse Menschen oftmals unreflektiert als willensschwach und faul abgestempelt werden, ist eine große psychische Belastung, die die Situation nur noch verschlimmert.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vorurteil 2: Es wird viel zu schnell operiert</strong></h2><p style="text-align:justify;">Ein weiteres Vorurteil lautet, dass bei Adipositas zu schnell operiert würde. Auch diese Behauptung ist falsch. Die Indikationsstellung für einen operativen Eingriff erfolgt nach strengen Kriterien der Leitlinie der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Adipositastherapie DGAV, die in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten weiterer Disziplinen wie Psychosomatik und Ernährungsmedizin regelmäßig aktualisiert wird. In bestimmten Fällen ab einem BMI von über 50 kann nur die chirurgische Therapie helfen, dann entfällt der Vorbereitungszeitraum von sechs Monaten.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vorurteil 3: Wer sich operieren lässt, braucht seinen Lebensstil nicht ändern.</strong></h2><p style="text-align:justify;">Wer denkt, dass eine Operation das Problem lösen würde, liegt falsch. Für den langfristigen Erfolg müssen die Patienten ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten dauerhaft ändern – die Umstellung fängt bereits vor der Operation an und ist dann ein Leben lang wichtig. „Ohne eine Veränderung alter Verhaltensmuster geht es nicht. Wer meint, nach der Operation ungesund weiterleben zu können, ist auf dem Holzweg“, betont Dr. Schmidt.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Es gibt klare Ernährungsempfehlungen für die Zeit nach der Operation:</strong></p><ul><li style="text-align:justify;">Etwa die Hälfte jeder Mahlzeit sollte aus eiweißreicher Nahrung bestehen.</li><li style="text-align:justify;">Optimal sind drei bis vier regelmäßige Mahlzeiten im Abstand von etwa vier bis sechs Stunden.</li><li style="text-align:justify;">Es ist wichtig, langsam zu essen und sehr gut zu kauen.</li><li style="text-align:justify;">Wenn ein Sättigungsgefühl eintritt, nicht mehr weiteressen.</li><li style="text-align:justify;">Patienten profitieren von einem festen Mahlzeitenrhythmus und dürfen keine zuckerhaltigen Zwischenmahlzeiten einnehmen.</li><li style="text-align:justify;">Während des Essens nicht trinken.</li><li style="text-align:justify;">Das Hauptgetränk sollte still und zuckerfrei sein.</li></ul><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vorurteil 4: Nach der Operation ist auch die psychische Balance wiederhergestellt</strong></h2><p style="text-align:justify;">Oftmals gehen mit Adipositas auch psychische Erkrankungen einher. Diese sind mit einer Operation nicht verschwunden. Betroffene mit krankhafter Adipositas haben meist einen langen Leidensweg hinter sich. Daher ist auch die psychologische Begleitung fester Bestandteil der interdisziplinären Versorgung der Patienten. „Wir helfen den Patienten auf allen Ebenen, geben ihnen Rückhalt und verhelfen ihnen wieder zu mehr Lebensqualität“, führt Zentrumsleiter Dr. Schmidt weiter fort. Menschen mit krankhafter Adipositas brauchen nicht nur einen guten Operateur, sondern die Begleitung durch ein ganzes Team aus unterschiedlichen Professionen.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Adipositas-Informationsabend im März</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team des Adipositaszentrums um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt lädt am <strong>Donnerstag, den 21. März 2024, ab 19 Uhr</strong> alle Interessierten zum nächsten Adipositas-Informationsabend in das Biberacher Klinikum ein. Dabei werden unter anderem das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmethoden vorgestellt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis <strong>Montag, den 18. März 2024,</strong> telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden. Selbstverständlich besteht für die Teilnehmer die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag mit Fragen direkt an die Experten zu wenden. Veranstaltungen finden unter Einhaltung der im Klinikum geltenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen statt, welche online unter www.sana.de/biberach einsehbar sind. Es gilt im Klinikum derzeit keine allgemeine Maskenpflicht, das Tragen eines Mundschutzes wird jedoch empfohlen. Besucher werden zudem gebeten, sich beim Betreten der Klinik die Hände zu desinfizieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Weiterführende Informationen zum Biberacher Adipositaszentrum sowie den Kooperationspartnern</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Dr. Thomas Schmidt, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrum, informiert mit seinem Team Interessierte im Rahmen des Adipositas-Informationsabends am 21. März 2024.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Adipositas,Veranstaltung,Adipositas-Informationsabend]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 14:47:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Metabolische Chirurgie senkt das Krebsrisiko bei Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/metabolische-chirurgie-senkt-das-krebsrisiko-bei-menschen-mit-krankhafter-fettleibigkeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/metabolische-chirurgie-senkt-das-krebsrisiko-bei-menschen-mit-krankhafter-fettleibigkeit/</guid><pp:caseid>622286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Bei der metabolischen Chirurgie handelt es sich um schonende operative Eingriffe – zum Beispiel ein Magenbypass oder Schlauchmagen – für Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit. Damit einher gehen auch Stoffwechselstörungen wie die Zuckerkrankheit, das heißt Diabetes. Dabei geht es längst nicht nur um eine Reduzierung des Körpergewichts. Aus der Forschung ist bekannt, dass die Eingriffe sich positiv auf die Lebenserwartung auswirken. Aber nicht nur das. Es kommt auch zu einer Reduzierung des Krebsrisikos.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>„Die Patienten kommen in der Regel zu uns, weil ihr extrem hohes Körpergewicht zu zahlreichen Beschwerden führt. Daher steht für viele Betroffene die Reduzierung des Gewichts im Vordergrund“, erklärt Dr. med. Sylvia Weiner, Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><h2><span><strong>Fettleibigkeit und Diabetes erhöht das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs</strong></span></h2><p><span>Aus Studien ist bekannt, dass Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit, also Adipositas, und Typ-2-Diabetes ein höheres Risiko für die Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs haben. Ein Forschungsteam aus Kanada um die Biochemikerin Anni M. Y. Zhang lieferte in einer aktuellen </span><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1550413123003728" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> nun eine Erklärung dafür. Die Wissenschaftler vermuten, dass die vermehrte Produktion des körpereigenen Hormons Insulin bei Menschen mit Adipositas und Diabetes auch eine Wirkung auf die Zellen in der Bauchspeicheldrüse hat. Dadurch kommt es zu einer Entzündung, die wiederum zur Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs beitragen kann. „Diese Ergebnisse untermauern die Bedeutung der metabolischen Chirurgie zur Senkung des Krebsrisikos“, betont Dr. med. Sylvia Weiner. „Nach dem Eingriff kommt es häufig zu einer vorübergehenden oder sogar dauerhaften Verbesserung der Diabetes-Symptome und damit auch zu einer Normalisierung des Zuckerstoffwechsels. Somit sinkt auch das Krebsrisiko“, erklärt die Medizinerin.</span></p><h2><span><strong>Diabetiker haben ein höheres Risiko für Leberkrebs – auch adipöse Menschen sind betroffen</strong></span></h2><p><span>Diabetiker erkranken dreimal häufiger an Leberkrebs als Menschen ohne Störungen des Zuckerstoffwechsels. Warum das so ist, untersuchte ein Team von Wissenschaftlern um die Ärztin Natalie Torok von der Stanford Universität. Die Forschenden veröffentlichten ihre </span><a href="https://www.nature.com/articles/s41586-023-06991-9" target="_blank"><span>Ergebnisse</span></a><span> im renommierten Journal Nature. Sie verglichen Gewebeproben aus der Leber von Gesunden, Diabetikern und Patienten mit einer nichtalkoholisch bedingten Leberentzündung durch Leberverfettung. Bei der letzten Gruppe unterschieden die Wissenschaftler noch zwischen Patienten mit normalen und jenen mit erhöhten Blutzuckerwerten.&nbsp;</span></p><p><span>Am auffälligsten waren die Gewebeproben der Patienten mit einer nichtalkoholischen Leberentzündung und Typ-2-Diabetes. Die gefundenen Veränderungen tragen wahrscheinlich dazu bei, dass Krebszellen sich in der Leber leichter ausbreiten können. „Viele unserer Patienten haben zusätzlich zu ihrem extremen Gewicht auch eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Durch die neuen Erkenntnisse verstehen wir immer besser, auf welchen Ebenen wir den Patienten mit krankhafter Fettleibigkeit und Diabetes helfen können“, betont Dr. med. Sylvia Weiner.</span></p><h2><span><strong>Darmkrebspatienten mit Diabetes sterben früher</strong></span></h2><p><span>Auch bei Darmkrebs wirkt sich eine Störung des Zuckerstoffwechsels möglicherweise negativ auf den Krankheitsverlauf aus. Eine </span><a href="https://acsjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cncr.34975" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> von Forschenden um Kuo‐Liong Chien von der National Taiwan University mit rund 60.000 Darmkrebs-Patienten stellte einen Zusammenhang zwischen dem Vorliegen von Diabetes und der Sterblichkeit der Patienten fest.&nbsp;</span></p><p><span>Dr. med. Weiner erklärt: „Ob die Störung des Zuckerstoffwechsels tatsächlich die Ursache für die höhere Sterblichkeit ist, lässt sich nicht ableiten. Viele unserer Patienten haben zusätzlich zur Adipositas auch Diabetes. Die metabolische Chirurgie führt zu einer Normalisierung des Zuckerstoffwechsels und hat somit möglicherweise einen zusätzlichen positiven Einfluss auf die Sterblichkeit durch Darmkrebs. Die Ergebnisse sind für uns sehr wichtig, denn sie deuten auf mögliche Mechanismen hin, mit deren Hilfe wir die Erfolge der metabolischen Chirurgie noch besser verstehen können.“</span></p><h2><span><strong>Mit gesundem Lebensstil das Krebsrisiko senken</strong></span></h2><p><span>Die Vorbeugung von Krebserkrankungen spielt auch für Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit eine wichtige Rolle. Die Bedeutung eines gesunden Lebensstils zur Vorbeugung von Krebserkrankungen ist kürzlich in einer </span><a href="https://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12916-023-03107-y" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> bestätigt worden. Das Forschungsteam um Fiona C. Malcomson wertete die Daten von rund 95.000 Teilnehmenden aus. Die Wissenschaftler analysierten über einen Zeitraum von acht Jahren, ob die Probanden Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil zur Krebsprävention mit gesunder Ernährung und körperlicher Aktivität befolgten. Im Vordergrund stand die Frage, ob das Gesundheitsverhalten einen Einfluss auf die Entwicklung von Krebsleiden haben könnte.&nbsp;</span></p><p><span>Die Ergebnisse zeigen: Das Risiko für die Entstehung von Krebs war umso geringer, je stärker die Teilnehmenden auf einen gesunden Lebensstil geachtet hatten. „Wir finden es sehr wichtig, unsere Patientinnen und Patienten umfassend aufzuklären. Dazu gehört auch die Ermutigung zu einem gesunden Lebensstil. Die neuen Daten liefern uns weitere Argumente zur Motivation unserer Patienten. Eines ist klar: Es ist nie zu spät, Adipositas zu behandeln.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><i>Dr. med. Sylvia Weiner ist Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Unter ihrer Leitung wurde Offenbach von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie DGAV als Exzellenzzentrum für Adipositas Chirurgie zertifiziert.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/240124-sylviaweiner/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>__________________________________________________________</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Adipositaszentrum,Offenbach,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Frei von Vorurteilen – Adipositas verstehen lernen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/frei-von-vorurteilen--adipositas-verstehen-lernen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/frei-von-vorurteilen--adipositas-verstehen-lernen/</guid><pp:caseid>622159</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Betroffene leiden an einer chronischen Stoffwechselerkrankung</span></p><p>• O<span>peration erfolgt erst nach erfolgloser konservativer Therapie</span></p><p>• P<span>atienten müssen ihr Verhalten umstellen – ein Leben lang</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Stuttgart, 28.02.2024</strong>.</span> Am 4. März ist Welt-Adipositas-Tag. Das <span>Team des Adipositaszentrums Stuttgart am Karl-Olga-Krankenhaus informiert über das Krankheitsbild und räumt mit hartnäckigen Vorurteilen auf. „Übergewicht kommt schleichend - die Begleiterkrankungen auch! Spätestens bei einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 kg/m<sup>2</sup> sollte die Notbremse gezogen werden, auch wenn gesundheitliche Probleme noch nicht erkennbar sind. Ab einem BMI von 35 kg/m<sup>2</sup> ist es höchste Zeit, etwas für sich zu tun. Diäten helfen erfahrungsgemäß nur bedingt.“, erklärt Dr. med. Matthias Raggi, der seit 10 Jahren als Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Spezielle Viszeralchirurgie in einer speziellen Sprechstunde bei allen Fragen rund um das Thema „Adipositas“ zur Verfügung steht. Zusammen mit seinem Team möchte er Betroffene aus der Gefahrenzone Adipositas helfen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Am </span><a href="https://www.adipositaszentrum-stuttgart.de" target="_blank"><span>Adipositaszentrum Stuttgart</span></a><span> erfahren Interessierte, was wirklich hilft. Neben konservativer Therapie im Rahmen des multimodalen Konzeptes (MMK) und individualisierter ambulanter Ernährungstherapie wird auch eine psychologische Evaluation angeboten. Dies dient als Einstieg in die operative Behandlung. Interessierte können ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren, in dem die Möglichkeiten der konservativen und operativen Therapie besprochen werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unterstützung bietet auch die Selbsthilfegruppe SHG Stuttgart (claudia@bw-adipositas.de), mit der das Adipositaszentrum am Karl-Olga-Krankenhaus eng kooperiert. Diese bietet eine wichtige Informationsplattform für Betroffene und Patienten, zum Erfahrungsaustausch und zur Knüpfung von Kontakten.</span></p><p>Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Adipositas als die „Pandemie des 21. Jahrhunderts“ und prognostiziert, dass es bis zum Jahr 2030 mehr als eine Milliarde Patienten geben wird. In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen BMI von mehr als 30 <span>kg/m<sup>2</sup> </span>auf und gelten damit als adipös. Die Rede ist hier also nicht von Menschen, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben. Es geht um Patienten, die an einer chronischen Stoffwechselerkrankung leiden und somit eine interdisziplinäre medizinische Versorgung benötigen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Vorurteil 1: Übergewichtige Menschen sind doch einfach nur faul und schwach</strong></p><p><span>Ein besonders häufig geäußertes Vorurteil ist, dass übergewichtige Menschen einfach nur faul und schwach seien. Dies ist falsch. Bei krankhafter Adipositas liegt eine Störung des Stoffwechsels im Körper vor. „Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass zusätzlich zur Adipositas häufig weitere Erkrankungen vorliegen“, erklärt Dr. Raggi. Dazu gehören unter anderem Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit), Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck und koronare Herzkrankheit, Fettstoffwechselstörungen und Nierenerkrankungen. „Aufgrund des belastenden Gesundheitszustandes leiden Betroffene oft auch noch unter Depressionen oder anderen psychischen Störungen“, so der Mediziner.</span></p><p><span>Dass krankhaft adipöse Menschen oftmals unreflektiert als willensschwach und faul abgestempelt werden, ist eine große psychische Belastung, die die Situation nur noch verschlimmert.</span></p><p><span><strong>Vorurteil 2:</strong> <strong>Es wird viel zu schnell operiert</strong></span></p><p><span>Ein weiteres Vorurteil lautet, dass bei Adipositas zu schnell operiert würde. Auch diese Behauptung ist falsch. Die Indikationsstellung für einen operativen Eingriff erfolgt nach strengen Kriterien der Leitlinie der chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Adipositastherapie DGAV, die in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten weiterer Disziplinen wie Psychosomatik und Ernährungsmedizin regelmäßig aktualisiert wird. In bestimmten Fällen ab einem BMI von über 50 kg/m<sup>2</sup> kann nur die chirurgische Therapie helfen, dann entfällt der Vorbereitungszeitraum von sechs Monaten.</span><i><span> </span></i><span>„Bevor wir einen operativen Eingriff planen, müssen die Patienten zunächst ein konservatives, multimodales Therapieprogramm absolvieren. Erst wenn die Betroffenen konservativ austherapiert sind, sprechen wir über chirurgische Möglichkeiten“, betont Dr. Raggi.</span></p><p><span><strong>Vorurteil 3: Wer sich operieren lässt, braucht seinen Lebensstil nicht ändern.</strong></span></p><p><span>Wer denkt, dass eine Operation das Problem lösen würde, liegt falsch. Für den langfristigen Erfolg müssen die Patienten ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten dauerhaft ändern – die Umstellung fängt bereits vor der Operation an und ist dann ein Leben lang wichtig. „Ohne eine Veränderung alter Verhaltensmuster geht es nicht. Nach der Operation ist es wichtig, dass man es schafft, seine Essgewohnheiten dauerhaft umzustellen. Nur wer gesünder lebt, wird auch langfristig Erfolg haben“, betont Nele Meins, Leiterin der Ernährungstherapie des Adipositaszentrums.</span></p><p><span>Es gibt klare Ernährungsempfehlungen für die Zeit nach der Operation:</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Etwa die Hälfte jeder Mahlzeit sollte aus eiweißreicher Nahrung bestehen.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Optimal sind drei bis vier regelmäßige Mahlzeiten im Abstand von etwa vier bis sechs Stunden.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es ist wichtig, langsam zu essen und sehr gut zu kauen.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wenn ein Sättigungsgefühl eintritt, nicht mehr weiteressen.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Patienten profitieren von einem festen Mahlzeitenrhythmus und sollten keine zuckerhaltigen Zwischenmahlzeiten einnehmen.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Während des Essens nicht trinken.</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Hauptgetränk sollte still und zuckerfrei sein.</span></p><p><span><strong>Vorurteil 4: Nach der Operation ist auch die psychische Balance wiederhergestellt</strong></span></p><p><span>Oftmals gehen mit Adipositas auch psychische Erkrankungen einher. Diese sind mit einer Operation nicht verschwunden. Betroffene mit krankhafter Adipositas haben meist einen langen Leidensweg hinter sich. Daher ist auch die psychologische Begleitung fester Bestandteil der interdisziplinären Versorgung der Patienten.</span></p><p><span>„Wir helfen den Patienten auf allen Ebenen, geben ihnen Rückhalt und verhelfen ihnen wieder zu mehr Lebensqualität“, so Dr. Raggi.</span></p><p><span>Menschen mit krankhafter Adipositas brauchen nicht nur einen guten Operateur, sondern die Begleitung durch ein ganzes Team aus unterschiedlichen Professionen. Diese Hilfe finden Betroffene im Adipositaszentrum Stuttgart am Karl-Olga-Krankenhaus.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/19dc6450-5752-4742-984d-3f0d0783f247/1920_raggi-dr.matthias-ll-210702-7944.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Matthias Raggi, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Karl-Olga-Krankenhaus</i></p><p>&nbsp;https://www.sana.de/newsroom/asset/19dc6450-5752-4742-984d-3f0d0783f247/raggi-dr.matthias-ll-210702-7944/</p><p><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></p><p>Das Karl-Olga-Krankenhaus stellt mit seinen 355 vollstationären Betten einen wichtigen Grundpfeiler der medizinischen Versorgung für den Stuttgarter Osten und angrenzende Gebiete dar. Als Akutkrankenhaus mit einer vollumfänglichen Notaufnahme und 13 medizinischen Fachabteilungen, unterstützt durch kompetentes Pflege- und Therapiefachpersonal, stellen wir eine hochwertige, auf modernen Erkenntnissen basierende Medizin sicher. Unser Klinikschwerpunkt liegt in der Kardiologie, der Allgemein- und Viszeralchirurgie und insbesondere der orthopädischen Chirurgie zur umfassenden Patientenversorgung rund um den Herz- und Bewegungsapparat. Das Karl-Olga-Krankenhaus blickt mit seinem diakonischen Profil auf eine über 125-jährige Tradition zurück, gleichzeitig nehmen wir die dynamischen Entwicklungen in unserem Umfeld proaktiv auf. Auf dieser Grundlage entwickeln wir uns stetig weiter, um heute und auch in Zukunft die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten anbieten zu können</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,Adipositaszentrum Stuttgart,Adipositas,Uebergewicht,Dr. Raggi,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Bei Adipositas und Fettleber kann Metabolische Chirurgie helfen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bei-adipositas-und-fettleber-kann-metabolische-chirurgie-helfen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bei-adipositas-und-fettleber-kann-metabolische-chirurgie-helfen/</guid><pp:caseid>621997</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Bei krankhafter Fettleibigkeit – Adipositas – setzen Ärzte schonende operative Eingriffe ein, Mediziner sprechen dabei von Metabolischer Chirurgie. Dazu gehören der Magenbypass sowie der Schlauchmagen. Die Reduzierung des Körpergewichts steht häufig im Vordergrund. Die Operation trägt aber auch zur Verbesserung einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung bei. Aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen dies.&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Die nicht-alkoholischen Fettleber ist eine chronische Lebererkrankung, die häufig infolge des sogenannten metabolischen Syndroms entsteht. Dabei treten verschiedene Symptome gleichzeitig auf, dazu gehören Übergewicht – vor allem Bauchfett – ein gestörter Zuckerstoffwechsel, erhöhte Blutfette sowie Bluthochdruck. Ursache für diese Probleme sind oftmals eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung. Kommt es zusätzlich zu einer Entzündung in der Leber, sprechen Experten von einer nicht-alkoholischen Steatohepatitis, einer Fettleber-Entzündung.&nbsp;</p><h2>Fast jeder Zweite ist betroffen&nbsp;</h2><p>Ein internationales Forschungsteam wertete in einer <a href="https://www.thelancet.com/journals/langas/article/PIIS2468-1253(22)00317-X/abstract" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> 151 Studien mit insgesamt mehr als 100.000 Patientinnen und Patienten aus. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass fast die Hälfte der Menschen mit Übergewicht oder krankhafter Fettleibigkeit eine nicht-alkoholische Fettleber hat und mehr als jeder Dritte sogar eine Fettleber-Entzündung. Mehr als jeder Fünfte weist zudem Einlagerungen von Bindegewebe in der Leber auf und leidet damit unter einer Leberfibrose mit Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des Organs.&nbsp;</p><p>Dr. med. Sylvia Weiner, Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach erklärt: „Die Ergebnisse belegen, wie wichtig es ist, frühe Symptome zu erkennen und therapeutische Schritte in die Wege zu leiten.“&nbsp;</p><h2><span>OP reduziert Entzündungszeichen in der Leber</span></h2><p><span>In der Zeitschrift Lancet veröffentlichten Forschende eine </span><a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(23)00634-7/fulltext"><span>Studie</span></a><span> zur Effektivität von Metabolischer Chirurgie im Vergleich zu Maßnahmen für einen gesünderen Lebensstil. Sie untersuchten 288 Patienten mit einem Body-Mass-Index zwischen 30 und 55 sowie Fettleber-Entzündung. Ein Drittel der Teilnehmenden veränderte den Lebensstil, zwei Drittel wurden operiert – entweder mit einem Magenbypass oder einem Schlauchmagen. Zu Beginn der Studie und nach einem Jahr untersuchte das Forschungsteam das Lebergewebe der Teilnehmenden. Die Analysen zeigen, dass die beiden OP-Verfahren zu einer größeren Verbesserung der Entzündungszeichen in der Leber geführt hatten, als die Umstellung des Lebensstils.</span></p><p><span>„Wir können Patienten mit krankhafter Fettleibigkeit und nicht-alkoholischer Fettleber-Entzündung helfen, indem wir der fortschreitenden Zerstörung von Leberzellen effektiv entgegenwirken. Das sind gute Neuigkeiten für unsere Patientinnen und Patienten“, betont Dr. Sylvia Weiner.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><i>Dr. med. Sylvia Weiner ist Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Unter ihrer Leitung wurde Offenbach von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie DGAV als Exzellenzzentrum für Adipositas Chirurgie zertifiziert.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/240124-sylviaweiner/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>________________________________________________________________________</p><p>&nbsp;</p><p>________________________________________________________________________</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Chirurgie,Offenbach,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4283f4b8-be11-4a96-9c30-f7abd98d8850/chirurgenimopbeieinemadipositas-patienten.jpg?59648</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chirurgen im OP bei einem Adipositas-Patienten]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ziel der Adipositas-Chirurgie ist eine Verkleinerung des Magenvolumens]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas ist eine Krankheit und keine Wahl: Betroffene werden zu Unrecht ausgegrenzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/menschen-mit-krankhafter-adipositas-werden-zu-unrecht-ausgegrenzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/menschen-mit-krankhafter-adipositas-werden-zu-unrecht-ausgegrenzt/</guid><pp:caseid>619935</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sind stark übergewichtige beziehungsweise mehrgewichtige Menschen nicht schlicht und ergreifend selbst schuld an ihrer gesundheitlichen Situation? Patienten mit krankhafter Adipositas wird oftmals fehlende Willensschwäche oder gar Faulheit vorgeworfen. Völlig zu Unrecht, denn die krankhafte Adipositas ist eine chronisch entzündliche Stoffwechselerkrankung. Das ist seit vielen Jahren bekannt. Trotzdem halten sich die Vorurteile hartnäckig. Betroffene werden angegriffen, stigmatisiert und dadurch häufig ausgegrenzt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Chirurgische Eingriffe bei Patienten mit krankhafter Adipositas werden in der Medizin auch als metabolisch-bariatrische Operationen bezeichnet. Zu den etablierten Standardverfahren gemäß der geltenden <a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/088-001l_S3_Chirurgie-Adipositas-metabolische-Erkrankugen_2018-02.pdf" target="_blank">Leitlinie</a> der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften AWMF zur Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen gehören der Schlauchmagen und der Magenbypass. Bevor ein solcher Eingriff infrage kommt, müssen die Patienten laut der Leitlinie zunächst ein konservatives, das heißt nicht-operatives, Programm mit mehreren Maßnahmen durchlaufen. Dieses Programm dauert ein halbes Jahr und umfasst Ernährungs- und Bewegungstherapie sowie eine psychologisch/psychiatrische Stellungnahme.</p><table><tr><td><strong>Body Mass Index (BMI)</strong></td><td><strong>Klassifikation</strong></td></tr><tr><td>18,5 bis 24,9</td><td>Normalgewicht</td></tr><tr><td>25 bis 29,9</td><td>Übergewicht</td></tr><tr><td>30 bis 34,9</td><td>Adipositas Grad I</td></tr><tr><td>35 bis 39,9</td><td>Adipositas Grad II</td></tr><tr><td>> 40</td><td>Adipositas Grad III (krankhafte Adipositas)</td></tr></table><p>Kommt es durch den konservativen Ansatz zu einer anhaltenden Gewichtsreduktion wird dieses Therapieregime fortgesetzt. Erst bei Erschöpfung der konservativen Therapie und nach umfassender Aufklärung ist eine adipositaschirurgische Operation der richtige Weg. Darüber hinaus ist es wichtig, dass andere Ursachen der Adipositas ausgeschlossen werden. Erfolgt die Empfehlung und Planung des Eingriffs nach Vorgabe der Leitlinie übernehmen die Krankenkassen in der Regel die Kosten.&nbsp;</p><h2>Effekte sind wissenschaftlich überprüft&nbsp;</h2><p>Die Wirksamkeit der operativen Eingriffe im Rahmen der Adipositas-Chirurgie für Patienten mit leitliniengerechter Indikationsstellung ist in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten überprüft worden. 2021 veröffentlichte das renommierte Journal The Lancet eine <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33965067/" target="_blank">Übersichtsarbeit</a>, die mehr als 1.000 Studien mit insgesamt fast 175.000 Patientinnen und Patienten aus verschiedenen Ländern zusammenfasst. Die Forschenden verglichen operative Ansätze der metabolisch-bariatrischen Chirurgie mit konservativer Therapie und konnten feststellen, dass es durch die Operation zu einer Reduzierung der Sterblichkeit um fast 50 Prozent kommt. Darüber hinaus wirkt sich ein operativer Eingriff positiv auf die Lebenserwartung aus. Die Patienten leben durchschnittlich rund sechs Jahre länger, bei Patienten mit Diabetes sind es sogar neun Jahre.&nbsp;</p><h2>Warum kommt es nach der Operation zu einer Verbesserung des Diabetes?&nbsp;</h2><p>Eine wichtige mit krankhafter Adipositas einhergehende Erkrankung ist Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit). Nach einer metabolisch-bariatrischen Operation kommt es in vielen Fällen zu einer vorübergehenden oder sogar dauerhaften Verbesserung der Diabetes-Symptome. Warum ist das so?&nbsp;</p><p>Eine entscheidende Rolle spielen die sogenannten Inkretine. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Hormonen im Darm, die die Bildung von Insulin – einem körpereigenen Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird – bei der Aufnahme von Nahrung bedarfsabhängig reguliert. Eines dieser Inkretine heißt im Fachjargon Glucagon-like-Peptide 1 (GLP-1) und führt zu zahlreichen positiven Wirkungen, dazu gehören unter anderem eine erhöhte Aufnahme von Glukose (ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat) in der Muskulatur, ein frühes Sättigungsgefühl sowie die Reduzierung entzündlicher Prozesse im Körper.&nbsp;&nbsp;</p><p>Diese Wirkungen sind sehr positiv für Menschen mit krankhafter Adipositas. Durch einen Magenbypass steigt unter anderem der Spiegel des Hormons GLP-1 deutlich an, bei einer reinen Diät ist das hingegen nicht der Fall. So lassen sich die beobachtbaren Erfolge im Zusammenhang mit einer Reduzierung der Diabetessymptome erklären. Auch neue Medikamente nutzen diese physiologischen Zusammenhänge.&nbsp;</p><h2>Eine Operation ist keine Standard-Lösung für alle Fälle&nbsp;</h2><p>Eine bariatrische Operation ist keine einfache und generelle Lösung für Menschen mit Übergewicht und schwachem Willen. Patienten werden niemals leichtfertig auf den OP-Tisch gelegt. Für Menschen mit chronischer Stoffwechselstörung und krankhafter Adipositas können die etablierten und schonenden (minimal-invasiven) Verfahren jedoch einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Wichtig ist darüber hinaus auch die lebenslange Nachsorge durch Ärzte sowie Bewegungs- und Ernährungsexperten.&nbsp;</p><h2>Betroffene brauchen Verständnis und Rückhalt&nbsp;</h2><p>Menschen mit krankhafter Adipositas sind nicht „selbst schuld“ an ihrer Situation. Adipositas ist eine chronische Erkrankung und keine Wahl. Betroffene brauchen Verständnis sowie Rückhalt durch Familie und Freunde. Unsere Sana-Experten schaffen für die Patientinnen und Patienten eine vertrauensvolle Basis und bieten so Hilfesuchenden eine kompetente und interdisziplinäre Versorgung.&nbsp;</p><h2>Anlaufstellen in ganz Deutschland&nbsp;</h2><p>Bei Sana finden Patientinnen und Patienten in ganz Deutschland ein vernetztes <a href="https://www.sana.de/adipositaschirurgie" target="_blank">Angebot</a> an spezialisierten Einrichtungen für Menschen mit krankhafter Adipositas. Viele der Sana-Adipositaszentren sind nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie <a href="https://www.dgav.de/" target="_blank">DGAV</a> zertifiziert.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Uebergewicht,diabetes,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:48:01 +0100</pubDate>
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                        <title>Regio Kliniken beraten am 31. Januar online zu Behandlungsmöglichkeiten bei starkem Übergewicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regio-kliniken-beraten-am-31-januar-online-zu-behandlungsmoeglichkeiten-bei-starkem-uebergewicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regio-kliniken-beraten-am-31-januar-online-zu-behandlungsmoeglichkeiten-bei-starkem-uebergewicht/</guid><pp:caseid>619514</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Starkes Übergewicht, in der Medizin Adipositas genannt, ist oft – aber nicht immer – eine Folge von zu viel Essen und zu wenig Bewegung. Zahlreiche Faktoren können zu einer Gewichtszunahme beitragen und Folgeerkrankungen auslösen. Die Kosten für eine Adipositas-Behandlung werden häufig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Fachkräfte für Ernährung, Psychologie und Adipositas-Chirurgie am Regio Adipositaszentrum in Pinneberg geben in einer kostenlosen Onlineveranstaltung am 31. Januar 2024 einen Überblick zu den Behandlungsmöglichkeiten von starkem Übergewicht (Adipositas). Zudem berichtet eine Patientin von ihren Erfahrungen mit der Therapie.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Die Expert:innen und Themen im Überblick</strong></p><ul><li>Sandra Loddo, Ernährungsberaterin: Gemeinsam mit einer Betroffenen spricht sie über die Fallstricke einer gesunden Lebensmittelauswahl und des Essverhaltens – vor und nach der OP.&nbsp;</li><li>Dr. Rahul Sarkar, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik: Verhaltenstherapie ist Teil einer umfassenden, nachhaltigen Adipositasbehandlung. Dr. Sarkar thematisiert die Stigmatisierung, die Adipositaspatienten häufig erleiden, sowie Kontraindikationen für die Operation.</li><li>Dr. Peter Pick , Oberarzt im Regio Adipositaszentrum: Der erfahrene Chirurg erklärt anschaulich die möglichen Operationsmethoden bei Adipositas.</li><li>Durch die Veranstaltung führt PD Dr. Hamid Mofid, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Leiter des Adipositaszentrums.</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nach jedem Abschnitt nehmen sich die Expert:innen ausführlich Zeit für individuelle Fragen der Teilnehmer:innen. Die Teilnahme, auch anonym, an der Info-Veranstaltung ist kostenlos und mit jedem internetfähigen Smartphone, Tablet, Laptop oder PC möglich.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/regiokliniken/gut-zu-wissen/veranstaltungen?tx_calendarize_calendar%5Baction%5D=detail&tx_calendarize_calendar%5Bcontroller%5D=Calendar&tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=44506&cHash=8660298d0424428ce8779673da6f2505">Zur Veranstaltung</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Elmshorn,Pinneberg,Uebergewicht,Adipositas]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 12:39:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Selbsthilfegruppe im Sana HANSE-Klinikum Wismar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-selbsthilfegruppe-im-sana-hanse-klinikum-wismar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-selbsthilfegruppe-im-sana-hanse-klinikum-wismar/</guid><pp:caseid>616989</pp:caseid><pp:subtitle>Seit 2010 engagiert sich Simone Sommer, Gründerin der Selbsthilfegruppe „Adipositas“ in Wismar, um krankhaft Übergewichtigen Hilfe und Unterstützung zu geben.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Übergewicht und Adipositas haben in den letzten Jahren, vor allem in den Industrieländern, stark zugenommen und sind längst auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es ist eine Volkskrankheit. Aktuell sind ungefähr 60 Prozent der deutschen Bevölkerung übergewichtig und davon knapp 25 Prozent adipös. Das betrifft in unserem Land ca. 13 Millionen Erwachsene. Die Zahlen haben sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt. Daher hat auch der Deutsche Bundestag 2020 die Adipositas formal als Erkrankung anerkannt.</span><br><br><span>„Fast jeder adipöse Mensch versucht mehrmals im Leben mit Hilfe von Diäten abzunehmen und oft schlägt nach der Diät der Jo-Jo-Effekt erbarmungslos zu. Allein ist das kaum zu schaffen. Ich freue mich deshalb sehr über die Zusammenarbeit mit dem Sana HANSE-Klinikum Wismar.“ so die Gründerin der Selbsthilfegruppe Simone Sommer. Adipös zu sein ist für die meisten Menschen eine große Last. In der Adipositas-Selbsthilfegruppe können sie Hilfe und Unterstützung finden, offen über Probleme, Ängste und Nöte sprechen. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen und über Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten zu informieren.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana HANSE-Klinikum Wismar stellt der Selbsthilfegruppe Räumlichkeiten für die monatlichen Gruppentreffen zur Verfügung und ganz nebenbei profitiert die Selbsthilfegruppe von den Tipps und Erfahrungen des Leiters des Kompetenzzentrums für Adipositas- und Metabolische Chirurgie Wismar, Oberarzt Dr. Andreas Wolf „Wir haben hier ein Netzwerk aus Ernährungstherapeuten, Psychotherapeuten, Fitnesscentern und einer Reihe von ärztlichen Kollegen verschiedener Fachgebiete aufgebaut, um jedem Betroffenen nach Konsultation eine individuelle Therapie vorschlagen zu können.“ so Oberarzt Dr. Andreas Wolf.</span><br><br><span>Die Adipositas-Selbsthilfegruppe trifft sich jeden vierten Dienstag im Monat um 16 Uhr im Sana HANSE-Klinikum. Interessierte betroffene Frauen und Männer sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1be667db-03c7-44dd-8214-9efe7f6f4aee/1920_ortmannsommer-6.jpg?10000"><p><span>v.l.n.r. Andrea Ortmann, Koordinatorin des Adipositaszentrums im Sana HANSE-Klinikum Wismar und Simone Sommer, Gründerin der Adipositas- Selbsthilfegruppe&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,wismar,Adipositas,Selbsthilfegruppe,Sana HANSE-Klinikum Wismar]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 10:01:11 +0100</pubDate>
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