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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrumseptember/</guid><pp:caseid>800406</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131">Am 7. September lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097">Fachvorträge, Expertenteam und Austausch<span style="margin:0px;">&nbsp;sowie&nbsp;</span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0">Kostenfrei und ohne Anmeldung<span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;">Am Montag, den 7. September, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt. </p><p style="margin-left:0px;">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositaszentrum,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:11:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Vom Kinderwunsch zur jungen Familie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vom-kinderwunsch-zur-jungen-familie/</guid><pp:caseid>785088</pp:caseid><pp:subtitle>20 Jahre Adipositaschirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e88ad773ae13c9ca89f9e9e45ea08e933">Adipositas beeinträchtigt Stoffwechsel, Hormone und Fruchtbarkeit. Am Sana Klinikum Lichtenfels werden seit 2006 adipositaschirurgische Eingriffe angeboten, die Gewicht, Begleiterkrankungen und Lebensqualität nachhaltig verbessern.</li><li data-list-item-id="e32139bc7cd395e0bfb7a557150e25d0f">Nach einer Schlauchmagen-OP normalisierten sich bei Andrea G. Blutdruck und Hormonhaushalt. Im Gegensatz zur ersten, komplikationsreichen Schwangerschaft verlief die zweite ohne Präeklampsie/Diabetes und führte rasch und natürlich zur Geburt.</li><li data-list-item-id="e2a99fb55810eb76777db23b2fb03add0">Die Adipositaschirurgie ist ein etabliertes Verfahren; Studien belegen den Rückgang von Begleiterkrankungen und eine bessere Fertilität. Entscheidend sind sorgfältige Indikationsstellung, interdisziplinäre Nachsorge sowie engmaschige Betreuung, insbesondere bei Kinderwunsch.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d53af1f2-be01-45b1-aad4-9b28a690393f/1920_adipositas_kinderwunsch_guumlntsch.jpg?17896"><p style="text-align:justify;"><i><strong>Wie eine Adipositas-Operation Andrea G. den Weg zum zweiten Kind ebnete</strong></i></p><p style="text-align:justify;"><i>Adipositas ist weit mehr als ein Gewichtsproblem – sie ist eine chronische Erkrankung, die den gesamten Stoffwechsel und Hormonhaushalt beeinflusst und nicht selten auch die Fruchtbarkeit beeinträchtigt. Die Geschichte von Andrea G. zeigt, wie ein adipositaschirurgischer Eingriff nicht nur Gewicht, sondern auch Lebensqualität und Familienglück zurückbringen kann. Seit dem Jahr 2006 bietet das Sana Klinikum Lichtenfels adipositaschirurgische Eingriffe an — und hat seither hunderten Patientinnen und Patienten neue Lebensperspektiven eröffnet.</i></p><p style="text-align:justify;"><strong>Erste Schwangerschaft mit Komplikationen</strong></p><p style="text-align:justify;">Andrea G. kennt die gesundheitlichen Folgen von Adipositas aus eigener Erfahrung. Ihre erste Schwangerschaft war von Beginn an eine Belastungsprobe. Bis zum positiven Schwangerschaftstest im Februar 2022 vergingen mehrere Wochen intensiver Hormontherapie und zahlreiche Untersuchungen. Auch der weitere Verlauf war alles andere als unkompliziert, bis hin zur Entbindung mit Kaiserschnitt.</p><p style="text-align:justify;">„In meiner ersten Schwangerschaft hatte ich eine Präeklampsie mit sehr hohem Blutdruck und stark zunehmendem Körpergewicht durch Wassereinlagerungen", berichtet Andrea G. „Es war eine sehr anstrengende Zeit, in der ich mir oft Sorgen gemacht habe – um mich und um mein Baby."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Der Wendepunkt: Schlauchmagen-OP im Mai 2024</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit einem Ausgangsgewicht von rund 131 Kilogramm entschied sich Andrea G. im Mai 2024 für einen adipositaschirurgischen Eingriff am Sana Klinikum Lichtenfels. Bei der Schlauchmagen-Operation (<i>Sleeve-Gastrektomie</i>) wird ein großer Teil des Magens entfernt. Die Folge: Die Nahrungsaufnahme wird reduziert und zugleich auch die hormonelle Steuerung von Hunger und Sättigung positiv verändert.</p><p style="text-align:justify;">In den Monaten nach dem Eingriff verlor Andrea G. über 50 Kilogramm. Mit dem Gewicht veränderte sich auch ihr gesundheitlicher Gesamtzustand grundlegend: Der Blutdruck normalisierte sich, Medikamente konnten abgesetzt werden, und der Hormonhaushalt fand wieder ins Gleichgewicht. Lediglich die nach einer Schlauchmagen-OP empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel nimmt sie regelmäßig ein.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Der zweite Kinderwunsch – diesmal ohne Hürden</strong></p><p style="text-align:justify;">Wie sehr sich die Operation auch auf die Fruchtbarkeit auswirkte, zeigte sich beim Wunsch nach einem zweiten Kind. Im Gegensatz zur ersten Schwangerschaft klappte es dieses Mal sehr schnell und nach nur kurzer Hormongabe. Auch der Verlauf der zweiten Schwangerschaft war ein anderer: keine Präeklampsie, kein Schwangerschaftsdiabetes, unauffällige Untersuchungsergebnisse. Das Baby kam gesund und auf natürlichem Weg zur Welt.</p><p style="text-align:justify;">„Es ist ein riesiger Unterschied zur ersten Schwangerschaft", sagt Andrea G. „Diesmal war alles in Ordnung und alle Tests unauffällig. Ich fühle mich gesünder, fitter und brauche keine<span> </span>Medikamente mehr. Die Operation hat mir nicht nur geholfen abzunehmen, sondern auch dabei, endlich unsere Familie zu vervollständigen."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Adipositas und Fruchtbarkeit – ein unterschätzter Zusammenhang</strong></p><p style="text-align:justify;">Rund jeder vierte Erwachsene in Deutschland ist von Adipositas betroffen. Was viele Betroffene nicht wissen: Starkes Übergewicht greift tief in den Hormonhaushalt ein. Bei Frauen kann es zu Zyklusstörungen, einem erhöhten Risiko für das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS), Insulinresistenz und einer deutlich verminderten Fruchtbarkeit kommen. Auch das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdruck oder Präeklampsie steigt mit dem Body-Mass-Index (BMI) erheblich.</p><p style="text-align:justify;">„Adipositas ist eine ernstzunehmende Erkrankung mit weitreichenden Folgen – von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Diabetes bis hin zu hormonellen Veränderungen, die einen Kinderwunsch unerfüllt bleiben lassen können", erläutert Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums und Chefarzt der Klinik für Allgemein- uns Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. „Wenn konservative Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Bewegung und medikamentöse Therapie nicht zum gewünschten Erfolg führen, kann ein chirurgischer Eingriff der entscheidende Schritt sein, um die Erkrankung in den Griff zu bekommen und Folgeerkrankungen zu vermeiden."</p><p style="text-align:justify;"><strong>20 Jahre Adipositaschirurgie – 20 Jahre für die Patienten</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Adipositaschirurgie ist heute ein etabliertes Verfahren bei stark übergewichtigen Patientinnen und Patienten, bei denen konservative Therapien nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben. Studien zeigen, dass nach einer erfolgreichen Operation nicht nur das Gewicht, sondern auch zahlreiche Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Schlafapnoe deutlich zurückgehen. Bei Frauen mit Kinderwunsch verbessern sich Fruchtbarkeit und der Verlauf späterer Schwangerschaften häufig signifikant.</p><p style="text-align:justify;">Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg ist eine sorgfältige Indikationsstellung sowie eine enge interdisziplinäre Begleitung – vor und vor allem nach dem Eingriff. Dazu gehören regelmäßige Nachsorge, Ernährungsberatung, psychologische Unterstützung und – im Fall einer Schwangerschaft – eine engmaschige gynäkologische Betreuung.</p><p style="text-align:justify;">„Andrea G. ist eine von über 300<span> </span>Patientinnen und Patienten, die in den vergangenen 20 Jahren am Sana Klinikum Lichtenfels adipositaschirurgisch behandelt wurden", so Prof. Domínguez. „Das ist es, was unsere tägliche Arbeit so wertvoll macht. Wir begleiten unsere Patienten über Jahre hinweg und manchmal können wir auch sehen, wie die Familie wächst“, freut sich Prof. Dr. Emilio Domínguez.</p><p style="text-align:justify;">Das zertifizierte Kompetenzzentrum für Adipositas – und Metabolische Chirurgie steht für medizinischer Kompetenz, Teamarbeit und Fortschritt. Für Terminanfragen steht die Patientenkoordinatorin des Adipositaszentrums unter Tel. 09571 12-2385 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Zentrumsleiter Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum,Jubilaeum]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 08:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositasinfoabend-juli/</guid><pp:caseid>762975</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Am 3. August lädt das Sana Klinikum Lichtenfels ab 17:00 Uhr zum monatlichen Infoabend Adipositas</strong></li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;sowie </span>Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen mit einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige - all das bietet der Infoabend.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Am Montag, den 3. August, 17:00 Uhr, findet der nächste Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 09:33:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ein Weg zu mehr Lebensqualität</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ein-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</guid><pp:caseid>761918</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Am 6. Juli findet ab 17:00 Uhr der dritte Infoabend Adipositas statt</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die monatliche Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels wird fortgeführt.</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen sowie einer offenen Fragerunde für Betroffene und Angehörige.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span style="margin:0px;">&nbsp;</span>– die<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Am Montag, den 6. Juli, 17:00 Uhr, findet der dritte Termin der Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels statt.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:25:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Infoabend Adipositaszentrum: Ihr Weg zu mehr Lebensqualität</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-adipositaszentrum-ihr-weg-zu-mehr-lebensqualitaet/</guid><pp:caseid>752773</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ecd7820e9705a16f2ce2c4b3fbdf9a131"><strong>Zweiter Infoabend am 1. Juni 2026 um 17:00</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>Uhr</strong><span>&nbsp;</span>– nach erfolgreichem Auftakt im Mai geht die monatliche Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels weiter.</li><li data-list-item-id="ec9f3363bb9e70d2cf9f3e25788aab097"><strong>Fachvorträge, Expertenteam und Austausch</strong><span>&nbsp;</span>– Informationen zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, Sport- und Ernährungsprogrammen sowie offene Fragerunde für Betroffene und Angehörige.</li><li data-list-item-id="e489b725c3cbb9042d8c9c3ad649332f0"><strong>Kostenfrei und ohne Anmeldung</strong><span>&nbsp;</span>– die <span style="text-align:start;">Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat statt.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Nach dem erfolgreichen Auftakt geht die neue Veranstaltungsreihe des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels weiter. Der zweite Termin findet am <strong>Montag, den 1. Juni, 17:00 Uhr</strong> statt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Teilnehmer erwarten Fachvorträge zu modernen Behandlungsmöglichkeiten, die Vorstellung des interdisziplinären Expertenteams sowie umfassende Informationen zu Sport- und Ernährungsprogrammen. Der Abend bietet zudem die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen und endet mit einer offenen Fragerunde.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter. „Unsere Infoabende bieten Raum für Information, Begegnung und den wichtigen ersten Schritt."</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Infoabende finden regelmäßig jeden ersten Montag im Monat &nbsp;statt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum,Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 May 2026 12:14:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Perspektiven, neue Wege, neuer Mut</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-perspektiven-neue-wege-neuer-mut/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-perspektiven-neue-wege-neuer-mut/</guid><pp:caseid>742623</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Lichtenfels startet monatliche Adipositas-Infoabende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea12b8fb83ee5dd4897fc078053345a5f"><strong>Neue monatliche Infoabend-Reihe</strong>: Ab 4. Mai 2026 findet jeden ersten Montag im Monat um 17:00<span>&nbsp;</span>Uhr ein kostenfreier Informationsabend statt, bei dem Betroffene und Angehörige das Team kennenlernen, Fachvorträge hören und sich mit anderen Patienten austauschen können.</li><li data-list-item-id="ee03447e0648209cd08eb31bbf52952ce"><strong>Niedrigschwelliges Angebot für alle Interessierten</strong>: Die Veranstaltungen sind ohne Anmeldung zugänglich und richten sich sowohl an Menschen, die erste Informationen suchen, als auch an Patienten in Behandlung – mit dem Ziel, Hürden abzubauen und moderne Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.</li><li data-list-item-id="eb38a2866cf7a9df699befd58724bfb51"><strong>20 Jahre Adipositaschirurgie-Jubiläum</strong>: Das Sana Klinikum Lichtenfels feiert zwei Jahrzehnte Erfahrung in der ganzheitlichen Behandlung von krankhaftem Übergewicht – von Beratung über operative Eingriffe bis zur Nachsorge durch ein interdisziplinäres Expertenteam.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Ein Schritt, der Mut kostet. Ein Thema, über das viele schweigen. Eine Krankheit, die das Leben bestimmt – aber nicht bestimmen muss. Genau hier setzt das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels an: Ab Mai 2026 öffnet das erfahrene Team jeden ersten Montag im Monat seine Türen für alle, die mehr wissen, sich austauschen oder einfach nur zuhören möchten. Der Auftakt am 4. Mai um 17:00 Uhr markiert den Start einer neuen Veranstaltungsreihe – und zugleich ein besonderes Jubiläum: 20 Jahre Adipositaschirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. Zwei Jahrzehnte, in denen zahlreiche Menschen ihren Weg zu einem gesünderen Leben beschritten haben.</p><p><strong>Zwei Jahrzehnte Erfahrung – Expertise auf höchstem Niveau</strong></p><p>Das Adipositaszentrum in Lichtenfels ist weit mehr als eine medizinische Einrichtung: Es ist Wegbegleiter, Hoffnungsträger und Anlaufstelle für Menschen, die unter krankhaftem Übergewicht leiden – mit Expertise und Erfahrung aus 20 Jahren. Von der ersten Beratung über operative Eingriffe bis hin zur langfristigen Nachsorge – das interdisziplinäre Team hat unzählige Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität und Gesundheit begleitet.</p><p>„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung, die einer ganzheitlichen und interdisziplinären Behandlung bedarf", betont Prof. Dr. Emilio Domínguez, Zentrumsleiter und Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels. „Mit unseren monatlichen Infoabenden möchten wir Betroffenen und ihren Angehörigen eine Möglichkeit bieten, uns persönlich kennenzulernen, sich umfassend zu informieren, Fragen zu stellen und andere Menschen in ähnlichen Situationen treffen. Unser Ziel ist es, Hürden abzubauen und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten moderne Adipositastherapie heute bietet."</p><p><strong>Umfassendes Programm für Betroffene und Angehörige</strong></p><p>Die monatlichen Infoabende bieten ein vielseitiges Programm: Fachvorträge von Experten des Adipositaszentrums zu verschiedenen Aspekten der Adipositasbehandlung, Informationen zum Sport- und Ernährungsprogramm im Rahmen einer Behandlung, persönliches Kennenlernen des interdisziplinären Teams aus Ärzten, Ernährungsberatern, Physiotherapeuten und Psychologen bis hin zur offenen Fragerunde mit Raum für individuelle Anliegen. Im Fokus steht auch der Austausch mit anderen Betroffenen in entspannter Atmosphäre.</p><p>Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Menschen, die erste Informationen über Behandlungsmöglichkeiten suchen, als auch an Patienten, die bereits in Behandlung sind oder einen operativen Eingriff erwägen.</p><p><strong>Der erste Schritt ist oft der Wichtigste – Teilnahme kostenfrei und ohne Anmeldung</strong></p><p>Die Infoabende finden ab Mai 2026 regelmäßig jeden ersten Montag im Monat (außer an Feiertagen) um 17:00 Uhr statt. Die Termine im Jahr 2026 im Überblick:</p><p>Montag, 4. Mai (Auftaktveranstaltung)</p><p>Montag, 1. Juni</p><p>Montag, 6. Juli</p><p>Montag, 3. August</p><p>Montag, 7. September</p><p>Montag, 5. Oktober</p><p>Montag, 2. November</p><p>Montag, 7. Dezember</p><p><strong>Über das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels:</strong></p><p>Seit 20 Jahren bietet das Sana Klinikum Lichtenfels umfassende Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit krankhaftem Übergewicht. Das interdisziplinäre Team begleitet Patienten von der Diagnose über konservative und operative Therapien bis hin zur langfristigen Nachsorge – immer mit dem Ziel, nachhaltig Lebensqualität und Gesundheit zu verbessern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><i>Bild: Zentrumsleiter und Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:46:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Drei Monate später: „Ich habe mein Leben zurück&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/drei-monate-spaeter-ich-habe-mein-leben-zurueck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/drei-monate-spaeter-ich-habe-mein-leben-zurueck/</guid><pp:caseid>739650</pp:caseid><pp:subtitle>Follow-up zur 100. bariatrischen Operation im Adipositaszentrum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ea8222cd421e48114e4354f6c301ca963"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Beeindruckende Gewichtsreduktion mit ganzheitlichem Erfolg</strong>: Jutta Zeis verlor drei Monate nach der Adipositas-Operation 25 Kilogramm und erlebte deutliche Verbesserungen bei Beweglichkeit, Rückenschmerzen und Lebensqualität – weit über den reinen Gewichtsverlust hinaus.</p></li><li data-list-item-id="eba9f4ace4038ae6ebba2b37c7b9fd8e0"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Viel Lebensfreude ohne Verzicht</strong>: Die 62-Jährige kann weiterhin uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, gemeinsam mit der Familie essen und genießt durch das frühere Sättigungsgefühl eine nachhaltige Veränderung ohne Entbehrung.</p></li><li data-list-item-id="e6a8051a5dcd84a3d42f5bbee61688a92"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Vom Vorruhestand zum aktiven Muskelaufbau</strong>: Die ehemalige Schmerzpatientin mit Gleitwirbel-Diagnose trainiert heute gezielt am Gerät, ist mental optimistischer und wird vom Adipositaszentrum durch strukturierte Nachsorge langfristig begleitet.</p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Vor einigen Wochen berichteten wir über Jutta Zeis, die als 100. Patientin innerhalb eines Jahres im Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels operiert wurde. Drei Monate nach dem Eingriff haben wir die 62-Jährige erneut getroffen – und eine Frau voller Energie und Lebensfreude erlebt.</span></p><p><span><strong>Komplikationsfreier Start in ein neues Leben</strong></span></p><p><span>„Es lief von Anfang an besser als erwartet", erzählt Jutta Zeis strahlend. Die Schmerzen nach der Operation seien „im Rahmen" gewesen, die Wundheilung problemlos verlaufen. Auch beim Essen habe sie keinerlei Schwierigkeiten gehabt – ein Punkt, der ihr besonders wichtig war.</span></p><p><span>„Der Eingriff war Anfang Dezember, zu Beginn der Adventszeit", erklärt sie. „Für mich bedeutet Essen Gemeinschaft, Gesellschaft und familiäre Teilhabe. Ich hatte befürchtet, dass ich an den Feiertagen verzichten muss – aber das war überhaupt nicht der Fall. Ich muss prinzipiell auf nichts verzichten, es stellt sich einfach früher ein Sättigungsgefühl ein."</span></p><p><span><strong>25 Kilogramm weniger – und deutlich mehr Lebensqualität</strong></span></p><p><span>Die Zahlen sprechen für sich: Innerhalb von nur drei Monaten hat Jutta Zeis 25 Kilogramm abgenommen. „Das ist ein hervorragendes Ergebnis", bestätigt Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums und Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Frau Zeis ist genau auf dem Weg, den wir prognostiziert haben. Die Gewichtsreduktion verläuft kontinuierlich und gesund."</span></p><p><span>Doch die Veränderungen gehen weit über das Ergebnis auf der Waage hinaus. Besonders bemerkenswert: Die Beweglichkeit der Patientin hat sich deutlich verbessert. „Ich habe viel weniger Bewegungsschmerzen", berichtet sie. Ein entscheidender Punkt, denn ursprünglich kam Jutta Zeis über die Diagnose Gleitwirbel zur Adipositaschirurgie – die massiven Rückenschmerzen hatten sie da bereits in den Vorruhestand gezwungen.</span></p><p><span><strong>Von der Schmerzpatientin zur Sporttreibenden</strong></span></p><p><span>Was vor einem halben Jahr noch undenkbar schien, ist heute Realität: Jutta Zeis betreibt gezielt Muskelaufbau am Gerät. „Ich bin so viel aktiver geworden", sagt sie stolz. „Nicht nur körperlich – auch mental. Ich bin optimistischer, gehe die Dinge anders an."</span></p><p><span>Diese Veränderung spiegelt auch ihr Umfeld wider. „Die Menschen um mich herum sagen mir, dass ich einen ganz anderen Eindruck mache – lebendiger, fröhlicher, präsenter", erzählt die 62-Jährige. „Das motiviert mich unglaublich und zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin."</span></p><p><span><strong>Medizinische Perspektive: Mehr als nur Gewichtsverlust</strong></span></p><p><span>„Was wir bei Frau Zeis beobachten, ist genau das, was wir mit unserem ganzheitlichen Ansatz erreichen wollen", erklärt Prof. Dr. Domínguez. „Die Operation ist der Startpunkt und der Gewichtsverlust der gewünschte Effekt – aber die eigentliche Transformation betrifft den gesamten Menschen. Die Verbesserung der Beweglichkeit, der Rückgang der Schmerzen, die gesteigerte Lebensfreude – das sind die Erfolge, die wirklich zählen."</span></p><p><span>Besonders die Tatsache, dass die ursprüngliche Problematik des Gleitwirbels durch die Gewichtsreduktion und ein verbessertes Muskelgerüst positiv beeinflusst wurde, zeige die weitreichenden Effekte der Behandlung. „Weniger Gewicht bedeutet weniger Belastung für die Wirbelsäule. Kombiniert mit gezieltem Muskelaufbau stabilisiert sich die gesamte Rumpfmuskulatur – ein optimaler Verlauf", so der Chefarzt.</span></p><p><span><strong>Gesellschaftliche Teilhabe bleibt erhalten</strong></span></p><p><span>Ein Aspekt, der Jutta Zeis besonders am Herzen liegt, ist die Tatsache, dass sie weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann – ohne Einschränkungen beim gemeinsamen Essen. „Gerade über die Weihnachtsfeiertage war mir das sehr wichtig", betont sie. „Ich konnte mit meiner Familie zusammensitzen und das gemeinsame Essen genießen ohne mich ausgeschlossen zu fühlen. Das war ein wunderbares Gefühl."</span></p><p><span>Prof. Dr. Domínguez nickt zustimmend: „Das ist ein wichtiger Unterschied zu restriktiven Diäten, die im Alltag oft eine Herausforderung darstellen. Unsere Patienten müssen nicht verzichten – sie lernen, auf ihren Körper zu hören und das natürliche Sättigungsgefühl zu akzeptieren. Das schafft Nachhaltigkeit und verhindert das Gefühl von Entbehrung."</span></p><p><span><strong>Der Weg geht weiter</strong></span></p><p><span>Für Jutta Zeis ist klar: Sie wird ihren Weg konsequent weitergehen. „Ich habe mehr Lebensfreude als in den letzten Jahren", sagt sie. „Ich merke, wie sich mein Körper verändert, wie ich jeden Tag ein bisschen stärker werde. Das motiviert und gibt Kraft."</span></p><p><span>Das Adipositaszentrum begleitet sie dabei weiterhin engmaschig. Im ersten Jahr nach dem Eingriff sind vier Nachsorgetermine vorgesehen, anschließend erfolgt eine jährliche Betreuung. „Diese strukturierte Nachsorge ist essenziell", betont Prof. Dr. Domínguez. „Wir lassen unsere Patienten nicht allein. Wir begleiten sie auf ihrem Weg und können bei Bedarf unterstützend eingreifen."</span></p><p><span><strong>Hoffnung für andere Betroffene</strong></span></p><p><span>Die Geschichte von Jutta Zeis ist mehr als eine individuelle Erfolgsgeschichte – sie ist ein Beispiel dafür, was mit dem richtigen Behandlungskonzept möglich ist. „Ich kann allen, die in einer ähnlichen Situation sind, nur Mut machen", sagt sie abschließend. „Es lohnt sich, diesen Schritt zu gehen. Ich habe mein Leben zurückbekommen – und das ist unbezahlbar."</span></p><p><span><strong>Über das Adipositaszentrum Lichtenfels</strong></span></p><p><span>Das Adipositaszentrum am Sana Klinikum Lichtenfels bietet Patienten eine umfassende Betreuung von der Beratung über die operative Behandlung bis hin zur langfristigen Nachsorge. Ein interdisziplinäres Team aus Chirurgen, Internisten, Ernährungsberatern und Psychologen stellt sicher, dass jeder Patient den für ihn optimalen Weg findet. Für Terminanfragen stehen die Patientenkoordinatoren des Adipositaszentrums unter Tel. 09571 12-2385 zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e5ef2d6-0dbf-42b0-9de6-5ec8ad9d40c4/1920_20260318_followupjuttazeis.jpg?12655"><p><i>Bild (von links): Freuen sich beide über die positive Entwicklung Patientin Jutta Zeis und </i><em style="text-align:start;">Katja Eichner-Merklein</em> (<em style="text-align:start;">Fachkoordinatorin Adipositas am Sana Klinikum Lichtenfels)</em></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:03:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas in der Geburtshilfe: Darum haben übergewichtige Frauen mehr Risiken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-in-der-geburtshilfe-darum-haben-uebergewichtige-frauen-mehr-risiken/</guid><pp:caseid>736195</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Etwa jede sechste schwangere Frau hat einen Body-Mass-Index von 30 oder darüber. Das hat Konsequenzen für die Geburtshilfe. Denn bei übergewichtigen Frauen gibt es zusätzliche Risiken, die bei der Betreuung der Schwangerschaft und der Geburt berücksichtigt zu berücksichtigen sind.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8d86ee4-761d-4003-b123-1e6212e67dc7/1920_schmidtmarkus1.jpg?14731"><p>Prof. Dr. med. Markus Schmidt, Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg, ist Experte für Adipositas in der Geburtshilfe. Er erklärt die Risiken: „Frauen mit Adipositas haben im Vergleich zu normalgewichtigen Frauen ein erhöhtes Risiko für Totgeburten, benötigen häufiger einen Kaiserschnitt und erleben öfter erfolglose Geburtseinleitungen. Das stellt für die betroffenen Frauen eine große körperliche und seelische Belastung dar.“</p><h2>Eingeschränkte Funktion der Plazenta</h2><p>Die Plazenta (Mutterkuchen) versorgt das ungeborene Baby mit Nährstoffen und Sauerstoff. Bei Frauen mit Adipositas ist der Mutterkuchen häufig nicht ausreichend leistungsfähig. Typischerweise besteht eine erhöhte Insulinresistenz. Das bedeutet, dass der Körper immer mehr Insulin benötigt, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Diese Stoffwechselveränderung kann die Entwicklung der Plazenta negativ beeinflussen. In Kombination mit weiteren Begleiterkrankungen, zunehmendem Alter und einem ungesunden Lebensstil kann sich dies ungünstig auf den Geburtsverlauf auswirken.</p><p>„Wichtig ist, dass wir niemanden ängstigen wollen“, betont Markus Schmidt. „Das Risiko ist zwar erhöht, insgesamt jedoch gering. Dennoch ist mir eine umfassende Aufklärung und die sorgfältige Dokumentation der Krankengeschichte sehr wichtig, damit keine Begleiterkrankungen übersehen werden. Auch dann nicht, wenn sie den Betroffenen zunächst für die Geburt unwichtig erscheinen.“ Auf Basis der individuellen Gesamtsituation empfiehlt der Spezialist manchen Frauen mit Adipositas eine aktive Geburtseinleitung.</p><h2>Geburtseinleitung dauert länger als üblich</h2><p>Übergewichtige Frauen benötigen in der Regel deutlich mehr Zeit bis zum Einsetzen der Wehen als normalgewichtige Frauen. Die übliche medizinische Definition einer erfolglosen Einleitung – in der Fachsprache als „Failed Induction“ bezeichnet – ist daher in diesen Fällen oft nicht anwendbar.</p><p>„Bei Frauen mit Adipositas sind drei bis vier Tage für eine Geburtseinleitung normal. Das erkläre ich im Gespräch mit den Patientinnen sehr genau, um unrealistischen Erwartungen vorzubeugen. Manche Frauen gehen davon aus, dass ihr Kind innerhalb eines Tages nach der Medikamentengabe geboren wird. So schnell verläuft dieser Prozess in der Regel nicht.“ Eine Geburtseinleitung ist ein Vorgang über Tage, nicht über Stunden. Erst wenn am Ende dennoch ein Kaiserschnitt notwendig wird, spricht man tatsächlich von einer erfolglosen Einleitung. Da aussagekräftige Studien fehlen, gibt es bislang keine eindeutige Empfehlung, welche Methoden der Geburtseinleitung für adipöse Schwangere am besten geeignet sind.</p><h2>Mehr Zeit statt höherer Dosierung</h2><p>Bei Frauen mit Adipositas ist meist Geduld der entscheidende Faktor für einen erfolgreichen Geburtsverlauf. Ärztinnen und Ärzte sollten nicht direkt mit einer höheren Medikamentendosierung beginnen, sondern zunächst die Standarddosierung anwenden. Führt diese nicht zum gewünschten Erfolg, kann die Dosis nach entsprechender Aufklärung der Patientin vorsichtig gesteigert werden. Voraussetzung dafür ist eine engmaschige medizinische Überwachung.</p><p><i>Symbolbild: Canva / Leandro Santiago von Getty Images</i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Gynaekologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:49:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Warum sarkopene Adipositas ein unterschätztes Gesundheitsrisiko ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/warum-sarkopene-adipositas-ein-unterschaetztes-gesundheitsrisiko-ist/</guid><pp:caseid>736224</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein normales Körpergewicht gilt häufig als Zeichen guter Gesundheit. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass eine ungünstige Körperzusammensetzung aus niedriger Muskelmasse und erhöhtem Fettanteil, die sogenannte sarkopene Adipositas, mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden ist.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/06c6fc95-2263-46d9-89cc-7dc5fddf33cf/1920_professortimmbauer.jpg?29558"><p>Viele Menschen verlassen sich bei der Einschätzung ihrer Gesundheit auf eine einfache Zahl: das Körpergewicht. Liegt der Body-Mass-Index (BMI) im Normbereich, gilt man als gesund. Doch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Rechnung oft nicht aufgeht. Denn entscheidend ist nicht nur, wie viel wir wiegen, sondern woraus unser Körper besteht. Eine besonders riskante Konstellation ist die sarkopene Adipositas, das heißt wenig Muskelmasse bei gleichzeitig erhöhtem Fettanteil.</p><h2>Wenn die Waage trügt</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Betroffene wirken häufig schlank oder allenfalls leicht übergewichtig. Der BMI liegt im grünen Bereich und doch fehlt dem Körper ein entscheidender Schutzfaktor: aktive Muskelmasse. Professor Timm Bauer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Internistische Intensivmedizin und Allgemeine Innere Medizin am Sana Klinikum Offenbach, erklärt: „Der BMI sagt oft wenig darüber aus, ob ein Körper leistungsfähig oder metabolisch gesund ist. Dieser Wert kann eine ungünstige Körperzusammensetzung komplett verschleiern.“</p><h2>Muskelabbau beginnt früher, als viele denken</h2><p>Muskelverlust ist kein Phänomen des hohen Alters. Schon ab dem mittleren Erwachsenenalter beginnt die Muskelmasse abzunehmen, in vielen Fällen geschieht dies unbemerkt. Gleichzeitig nimmt Fettgewebe leichter zu oder bleibt bestehen. Das Körpergewicht verändert sich kaum, doch die Zusammensetzung verschiebt sich zunehmend in eine ungünstige Richtung. „Viele Menschen glauben, Muskelabbau sei erst im Alter relevant“, so Timm Bauer. „Dabei beginnt dieser Prozess oft Jahrzehnte früher.“</p><h2>Warum fehlende Muskeln das Herz belasten</h2><p>Muskeln sind weit mehr als ein Teil des Bewegungsapparates. Sie spielen eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, wirken entzündungshemmend und unterstützen die Regulation des Blutzuckers. Fehlen diese zusätzlichen Funktionen der Muskulatur, steigt die Belastung für Herz und Gefäße. Studien zeigen, dass Menschen mit niedriger Muskelmasse häufiger eine Arteriosklerose entwickeln. Dies ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Besonders kritisch ist die Kombination aus Muskelarmut und erhöhtem Fettanteil. „Muskeln wirken wie ein Schutzorgan für das Herz“, betont der Kardiologe. „Gehen sie verloren, steigt das kardiovaskuläre Risiko deutlich.“</p><h2>Höheres Sterberisiko trotz Normalgewicht</h2><p>Sarkopene Adipositas ist mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden. Und zwar unabhängig vom Körpergewicht. Entscheidend ist nicht, ob jemand dünn oder kräftig wirkt, sondern ob ausreichend Muskelmasse vorhanden ist. Die gute Nachricht dabei: Sarkopene Adipositas ist kein Schicksal. Muskelmasse lässt sich erhalten und aufbauen, auch im höheren Alter noch. Gezieltes Krafttraining, ausreichende Proteinzufuhr und frühzeitige Prävention können den Muskelabbau bremsen oder sogar umkehren. Timm Bauer fasst die aktuellen Erkenntnisse zusammen: „Die Muskelgesundheit ist einer der am stärksten beeinflussbaren Gesundheitsfaktoren. Wer rechtzeitig handelt, kann viel für Herz, Stoffwechsel und Lebensqualität tun.“</p><p><strong>Lesetipp: </strong><a href="https://www.sana.de/newsroom/hybridtraining-fuers-herz/" target="_blank">Hybridtraining fürs Herz</a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,kardiologie,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:48:08 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c4062933-4ed0-45a4-87e6-bc5b9eca30ef/260219infografiksarkopeneadipositas.png?56448</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Infografik sarkopene Adipositas]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Infografik sarkopene Adipositas]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Eingriffe nach massivem Gewichtsverlust: Wann zahlt die Kasse?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eingriffe-nach-massivem-gewichtsverlust-wann-zahlt-die-kasse/</guid><pp:caseid>736211</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Viele Menschen mit massiver Fettleibigkeit erleben nach einer erfolgreichen metabolischen Operation einen starken Gewichtsverlust. Dieser Erfolg kann das Leben deutlich verbessern. Gleichzeitig bleibt bei vielen Betroffenen überschüssige Haut zurück, die massive körperliche Probleme verursacht und auch das Wohlbefinden einschränkt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die bariatrische Chirurgie, also operative Eingriffe an der Verdauungsstrecke, bietet eine wirksame Therapie für schwer betroffene Patienten mit klinischer Adipositas. Diese Eingriffe können zu einem großen Gewichtsverlust führen. Das hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit, da sich das Risiko für chronische Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen verringert.&nbsp;</p><h2>Lebensqualität verbessert sich</h2><p>Nach dem massiven Gewichtsverlust infolge dieser Operationen entstehen jedoch oft Hautfalten und -lappen, die zu umfangreichen Beschwerden führen. Zu den typischen Problemen gehören:</p><ul><li data-list-item-id="e6c5bb2d9a9a3f7fe3104654d75d1ef2f">wiederkehrende Hautentzündungen und Pilzinfektionen</li><li data-list-item-id="ef07edf9403e0bc7bf2210ba0a6b91ee2">Schmerzen durch Reibung</li><li data-list-item-id="ec1c7a774745a858b8a938529f384b338">Probleme bei der Körperhygiene</li><li data-list-item-id="e1b68c4e833876a2c2c8ef47f7c3c7248">Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten und im Alltag</li><li data-list-item-id="e4e455ebc0fad2f0c04dd8217f78554b7">psychische Belastungen durch verändertes Körperbild</li></ul><p>Die plastisch chirurgische Korrektur durch Wiederherstellungsoperationen kann diese Symptome sehr gut beseitigen oder mindestens stark lindern. Eine neue <a href="https://journals.lww.com/plasreconsurg/abstract/9900/patient_reported_outcome_measures_following.2852.aspx" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> belegt, dass sich nach Beseitigung der funktionellen Beschwerden auch Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten verbessern. Die operativen Ergebnisse sind daher nicht nur unter funktionellen Gesichtspunkten, sondern auch in ästhetischer und psychosozialer Hinsicht relevant.&nbsp;</p><h2>Risiken</h2><p>Wie nach jedem operativen Eingriff kann es zu Störungen der Wundheilung oder Infektionen kommen. Schwere Komplikationen sind selten, treten aber häufiger auf bei höherem Body-Mass-Index, älteren Patienten, Nikotinkonsum oder <a href="https://journals.lww.com/prsgo/fulltext/2024/05005/21__complication_rates_following_body_contouring.31.aspx" target="_blank">Vitamindefiziten</a>.</p><h2>Kostenübernahme uneinheitlich</h2><p>Die Kostenübernahme für Wiederherstellungsoperationen durch die gesetzlichen Krankenversicherungen ist in Deutschland nicht klar geregelt. Die Entscheidung erfolgt in der Regel für den Einzelfall. Daher sollten Patienten die Erstattung durch ihre Versicherung vorab individuell klären lassen. Wichtig für die Kostenträger ist der Nachweis, dass es sich um eine medizinisch notwendige Operation handelt, denn rein ästhetisch motivierte&nbsp;Eingriffe werden nicht übernommen.&nbsp;</p><p>Nach eingehender Untersuchung durch Spezialisten ist eine schriftliche und fotografische Dokumentation erforderlich. Neben Größe und Gewicht sind auch spezifische Parameter wie Waist to Height Ratio sowie Waist to Hip Ratio relevant. Zudem muss angegeben werden, wie lange das Zielgewicht bisher gehalten wurde. All diese Befunde müssen dann für die Versicherung in einen ausführlichen Kostenübernahmeantrag zusammengefasst werden.&nbsp;</p><h2>Worauf Patienten achten sollten</h2><p>Die folgenden Empfehlungen können die Chancen auf eine erfolgreiche Kostenübernahme erhöhen:</p><ul><li data-list-item-id="e017248b0b78df681806ae8b8603d65e9">Professionelle ärztliche Begleitung und Antragstellung durch ein spezialisiertes Zentrum der Plastischen Chirurgie.</li><li data-list-item-id="e068cd90ec8497f64a4a117af42bbb281">Akte mit Befundberichten und Diagnosen, Fotodokumentation der betroffenen Regionen aus mehreren Perspektiven, Nachweisen über Gewichtsverlauf und Stabilität des erreichten Gewichts.</li><li data-list-item-id="e9ed3cd6a928cbc2c128db49f6b6be44c">Bei Ablehnung lässt sich Widerspruch einlegen. Patienten können sich zusätzlich auch an Patientenberatungsstellen und Selbsthilfegruppen wenden.</li></ul><p>Viele Betroffene empfinden die unklare Erstattungslage als belastend. Der Eindruck, dass die medizinische Notwendigkeit nicht anerkannt wird, ist frustrierend. Die Begleitung durch Spezialisten sowie der Austausch mit anderen Patienten kann unterstützen.</p><h2>Unsere Experten&nbsp;</h2><p><strong>Dr. med. Sixtus Allert</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Klinikum Hameln-Pyrmont &nbsp;</p><p><strong>Prof. Dr. med. Christoph Andree</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Andreas Wolter&nbsp;</strong></p><p>Leitender Arzt am Zentrum für Postbariatrische Chirurgie und Liposuktion, Sana Krankenhaus Gerresheim</p><p><strong>PD Dr. med. Khaled Dastagir</strong></p><p>Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie | Zentrum für Schwerbrandverletzte, Sana Klinikum Offenbach</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:46:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Meilenstein erreicht: 100 bariatrische Operationen am Adipositaszentrum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/meilenstein-erreicht-100-bariatrische-operationen-am-adipositaszentrum-lichtenfels/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/meilenstein-erreicht-100-bariatrische-operationen-am-adipositaszentrum-lichtenfels/</guid><pp:caseid>733886</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9618b658be51ab8296ced25e0c8689a8"><strong>100 bariatrische Operationen in einem Jahr:</strong> Das Adipositaszentrum des Sana Klinikums Lichtenfels erreicht einen bedeutenden Meilenstein und etabliert sich als Kompetenzzentrum für die Behandlung von krankhaftem Übergewicht in der Region.</li><li data-list-item-id="e6fb86157d01dc5fbd084bc2f4af90527"><strong>Ganzheitlicher Behandlungsansatz führt zum Erfolg:</strong><span>&nbsp;Die i</span>nterdisziplinäre Betreuung durch Chirurgen, Internisten und Kardiologen kombiniert mit Ernährungsberatung, psychosozialer Begleitung und strukturierter Nachsorge ermöglicht nachhaltige Gewichtsreduktion.</li><li data-list-item-id="eb4b1fb0cbf34c6e671943689bd360512"><strong>Einmaliger Eingriff statt lebenslanger Medikation</strong><span>&nbsp;</span>– Die bariatrische Chirurgie bietet eine dauerhafte Lösung, führt rasch zu einer Verbesserung von Begleiterkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck und erhält zugleich Genuss und Lebensqualität.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Adipositaszentrum des Sana Klinikums Lichtenfels feiert einen bedeutenden Erfolg: Innerhalb eines Jahres wurden 100 bariatrische Operationen erfolgreich durchgeführt. Dieser Meilenstein unterstreicht die wachsende Bedeutung und Expertise des Zentrums in der Behandlung von krankhaftem Übergewicht.</span></p><p><span><strong>Neuer Lebensmut nach Adipositas-OP</strong></span></p><p><span>Die 100. Patientin, Jutta Zeis aus dem Landkreis Bamberg, steht stellvertretend für den Erfolg des interdisziplinären Behandlungskonzepts. „Ich habe endlich das Gefühl, mein Leben zurückzuhaben", sagt die 62-Jährige nach ihrer erfolgreichen Operation. Ihre Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie eine maßgeschneiderte Behandlung mit Chirurgie, Ernährungstherapie und psychosozialer Begleitung einen echten Wendepunkt im Leben der Betroffenen markieren kann.</span></p><p><span><strong>Ein Jubiläum mit Symbolkraft</strong></span></p><p><span>Die Marke von 100 bariatrischen Operationen innerhalb von zwölf Monaten ist dabei mehr als eine statistische Größe – sie dokumentiert die erfolgreiche Etablierung eines umfassenden Behandlungskonzepts in der Region. „Dieser Meilenstein zeigt, dass wir mit unserem ganzheitlichen Ansatz auf dem richtigen Weg sind", erklärt Prof. Dr. Emilio Domínguez, Leiter des Adipositaszentrums und Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Jede einzelne dieser 100 Operationen steht für ein verändertes Leben, für mehr Lebensqualität und Gesundheit."</span></p><p><span><strong>Jahrelanger Leidensweg findet ein Ende</strong></span></p><p><span>Viele der Patienten haben jahrelang mit den Folgen krankhaften Übergewichts gekämpft. Auch Jutta Zeis&nbsp; litt unter starken Rückenschmerzen, Bluthochdruck und Diabetes – Begleiterkrankungen, die sie schließlich in den Vorruhestand zwangen. „Ich hatte eigentlich ständig Schmerzen, ob in Bewegung oder in Ruhe, das spielte keine Rolle mehr", beschreibt sie ihre Situation vor dem Eingriff. Ihre Suche nach einer Lösung führte sie an das Adipositaszentrum im Klinikum Lichtenfels – eine Entscheidung, die ihr Leben grundlegend verändern sollte.</span></p><p><span><strong>Schnelle Erfolge durch moderne Operationstechniken</strong></span></p><p><span>Bereits zwei Tage nach der Operation konnte die Patientin das Krankenhaus schmerzfrei und voller Energie verlassen. „Es ist eigentlich unglaublich, wie viel besser ich mich bereits jetzt fühle. Ich habe keine Schmerzen mehr und mein Appetit hat sich deutlich verringert", berichtet sie begeistert.</span></p><p><span>Die Operation dauert durchschnittlich 2,5 bis 3 Stunden und wirkt sich nicht nur auf das Gewicht, sondern auch positiv auf den Hormonhaushalt aus. „Durch das starke Übergewicht ist der Hormonhaushalt vieler Patienten aus dem Lot geraten, was zahlreiche Begleiterkrankungen begünstigt. Die Operation wirkt hier wie ein Stopp-Schild und hat eine Wirkung, die quasi sofort eintritt, wenngleich der Gewichtsverlust selbst natürlich ein Prozess ist", erläutert Prof. Dr. Domínguez.</span></p><p><span>Für Jubiläumspatientin Jutta Zeis prognostiziert er einen Gewichtsverlust von 70 Prozent innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate. „Verbesserungen der Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes werden dabei rasch eintreten, sodass viele Patienten in der Folge auch Medikamente ganz absetzen können", so der Chefarzt.</span></p><p><span><strong>Ganzheitlicher Ansatz als Erfolgsrezept</strong></span></p><p><span>Der Erfolg des Adipositaszentrums basiert auf mehr als chirurgischer Expertise. „Wir sehen den Patienten nicht nur als Opfer des eigenen Gewichts, sondern betrachten die gesamte Person – einschließlich Ernährung, Bewegung und Psyche", betont Prof. Dr. Domínguez. „Wir geben ihnen das Heft des Handelns wieder in die Hand und unterstützen sie auf ihrem Weg in ein neues, selbstbestimmtes Leben ohne krankhaftes Übergewicht."</span></p><p><span>Dieser umfassende Ansatz umfasst:</span></p><ul style="list-style-type:square;"><li data-list-item-id="e394874b215d0f87c393ad6d2e94826ee"><span>Präoperative Ernährungsberatung zur dauerhaften Änderung der Essgewohnheiten</span></li><li data-list-item-id="ea3758e4863621703d53409786e4dc5d0"><span>Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Chirurgen, Internisten und Kardiologen</span></li><li data-list-item-id="e5997f325806f871ed2d69d9d51267724"><span>Psychosoziale Begleitung für nachhaltige Verhaltensänderungen</span></li><li data-list-item-id="e39b86aaa626885ab6934fd8644165ef4"><span>Vernetzung mit der Selbsthilfegruppe Adipositas Lichtenfels für Austausch und Motivation</span></li><li data-list-item-id="e4bd8d4c767d6d6b3f3c045d1b3d0fdaf"><span>Strukturierte Nachsorge mit vier Terminen im ersten Jahr, danach jährlich</span></li></ul><p><span>„Es ist eine große Unterstützung, mit anderen zu sprechen, die an einem ähnlichen Punkt im Leben stehen oder in der Behandlung schon weiter sind. Es stimmt hoffnungsfroh, die Erfolge der anderen zu sehen, und man fühlt sich nicht so allein mit der eigenen Situation", schildert Jutta Zeis ihre Erfahrungen.</span></p><p><span>„Es ist eine echte Bereicherung für uns Ärzte, unsere Patienten nicht nur zu operieren, sondern sie auch langfristig zu begleiten und an ihren Erfolgen teilzuhaben", findet Prof. Dr. Domínguez. Diese Philosophie spiegelt sich auch in der strukturierten Nachsorge wider, die sicherstellt, dass die Patienten auf ihrem neuen Weg nicht allein gelassen werden.</span></p><p><span><strong>Nachhaltige Verbesserungen durch einmaligen Eingriff</strong></span></p><p><span>Im Vergleich zu medikamentösen Therapien bietet die bariatrische Chirurgie einen entscheidenden Vorteil. „Das ist ein großer Vorteil der Adipositaschirurgie im Vergleich zu anderen Therapien wie der ‚Abnehmspritze'. Diese beeinflusst das Belohnungssystem im Gehirn, während der chirurgische Eingriff eine einmalige Lösung bietet – ohne die Notwendigkeit einer lebenslangen Medikamenteneinnahme. Der Genuss, die Freude am Essen bleiben dabei erhalten", erläutert Prof. Dr. Domínguez.</span></p><p><span><strong>Ausblick: Weiterhin verlässlicher Partner in der Region</strong></span></p><p><span>Der Meilenstein von 100 bariatrischen Operationen innerhalb eines Jahres ist für das Team des Adipositaszentrums Ansporn und Verpflichtung zugleich. „Wir werden weiterhin alles daran setzen, Menschen mit krankhaftem Übergewicht den Weg in ein gesünderes, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen", verspricht Prof. Dr. Domínguez.</span></p><p><span>Das Adipositaszentrum des Sana Klinikums Lichtenfels bietet Patienten eine umfassende Betreuung, die von der Beratung über die operative Behandlung bis hin zur langfristigen Nachsorge reicht. Ein interdisziplinäres Team aus Spezialisten stellt sicher, dass jeder Patient den für ihn besten Weg zur Gewichtsreduktion und zur Verbesserung seiner Gesundheit findet.</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong>:</span></p><p><span>Für Terminanfragen steht die Patientenkoordinatorin des Adipositaszentrums unter Tel. 09571 12-2385&nbsp;</span>zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/00759358-db61-4e9f-b119-5ee63c0a1ce5/1920_img_1333.jpeg?95836"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/00759358-db61-4e9f-b119-5ee63c0a1ce5/img_1333/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): ltd. Oberarzt Dr. med. Joakim Borrmann, Patientin Jutta Zeis und Chefarzt Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositastherapie,Adipositaszentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:39:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas: Neudefinition eines ernsten Gesundheitsproblems</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-neudefinition-eines-ernsten-gesundheitsproblems/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-neudefinition-eines-ernsten-gesundheitsproblems/</guid><pp:caseid>687411</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Anfang des Jahres stellte eine internationale Expertenkommission einen neuen, nuancierten Ansatz zur Diagnose der Adipositas vor. Zusätzlich zum Body-Mass-Index, dem BMI, werden auch andere Messgrößen für überschüssiges Körperfett zur Beurteilung hinzugezogen. Dazu gehören unter anderem der Taillenumfang oder die Bestimmung des Körperfettanteils. Zudem sind auch Anzeichen und Symptome von Erkrankungen relevant.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><span>Dr. Sylvia Weiner ist Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Chefärztin des Adipositaszentrums am Sana Klinikum Offenbach. Sie begrüßt den Ansatz: „Ich finde es sehr wichtig, das Krankheitsbild Adipositas differenzierter zu betrachten. Die Fokussierung auf den BMI ist zu kurz gedacht und wird der Vielschichtigkeit des Problems überhaupt nicht gerecht. Die ganzheitliche Perspektive auf das Krankheitsbild sowie die konservative Therapie haben für uns allerdings bereits seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert.“</span></p><h2><span>Problem der bisherigen Definition</span></h2><p><span>Bisher orientierten Mediziner sich oftmals nur an der Gewichtsklassifikation anhand des BMI. Für dessen Berechnung wird das Körpergewicht in ein Verhältnis zur Körpergröße gesetzt. Ab einem BMI von 30 sprach die Fachwelt bisher von einer Adipositas Grad I, gefolgt von weiteren Stufen für die Einteilung des Schweregrads. Die bisherige Klassifikation basierte also lediglich auf den Kriterien Gewicht und Größe. „Das Problem bei dieser begrenzten Betrachtungsweise war, dass das individuelle Gesundheitsproblem der Betroffenen mit dieser Einteilung überhaupt nicht berücksichtigt wurde“, erklärt die Adipositasexpertin. „Diese spezielle Betrachtungsweise ist jedoch sehr wichtig. Zwei adipöse Menschen mit einem BMI von 32 können einen sehr unterschiedlichen Gesundheitszustand aufweisen und brauchen daher auch unterschiedliche Therapieansätze“, so Sylvia Weiner weiter.</span></p><h2><span>Zwei neue Kriterien für die Diagnose</span></h2><p><span>Zusätzlich zum BMI sollen nach den Empfehlungen der Kommission nun weitere Kriterien wie der Taillenumfang und die Bestimmung des Körperfettanteils für die Diagnose herangezogen werden. Noch viel wichtiger ist jedoch die bessere Abstimmung der Therapie auf die körperlichen Symptome. Die Expertengruppe schlägt deshalb folgende Einteilung vor:</span></p><ul><li><span>Klinische Adipositas, das heißt eine chronische Erkrankung mit Funktionsstörungen der Organe, die alleine auf die Adipositas zurückgehen.</span></li><li><span>Präklinische Adipositas, das heißt das Vorliegen eines Gesundheitsrisikos durch überschüssiges Körperfett, aber keine damit verbundenen Erkrankungen.</span></li></ul><p><span>Sylvia Weiner erklärt: „Das ist alles richtig und wichtig, aus meiner Sicht aber auch nicht ganz neu. Bei alleiniger Betrachtung des BMI kann es sowohl zu einer Über- als auch zu einer Unterdiagnostik kommen. Im ersten Fall werden Menschen mit überschüssigem Körperfett aber ohne gesundheitliche Probleme unnötig zu Patienten gemacht. Im zweiten Fall werden möglicherweise Menschen mit einem ernsten Gesundheitsproblem nicht erkannt, weil sie sich gerade noch unter der BMI-Grenze für Adipositas befinden. Beides ist ein Problem.“ &nbsp;</span></p><h2><span>Vielfältige Ursachen erfordern differenzierte Therapie</span></h2><p><span>Die Ursachen für Adipositas sind vielfältig. Aus der Forschung ist bekannt, dass es genetische Faktoren gibt, die zur Entwicklung einer Adipositas beitragen. Daher ist es aus Sicht der Adipositasexpertin aus Offenbach auch falsch, übergewichtige Menschen vorschnell als faul und willensschwach zu stigmatisieren. Adipositas entsteht häufig durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: „Neben einer genetischen Veranlagung spielen auch die Umwelt mit einem Überangebot an ungesunden Lebensweisen und das Verhalten eine wichtige Rolle. Gerade zu Beginn lässt sich mit Ernährung, Coaching und Bewegung sehr viel erreichen“, betont die Ärztin. In manchen Fällen können auch Medikamente hilfreich sein, um Folgeerkrankungen der Adipositas vorzubeugen. Die Wirkstoffe in den Präparaten reduzieren den Appetit, verstärken das Sättigungsgefühl und verlangsamen die Entleerung des Magens. „Eine medikamentöse Therapie muss immer ärztlich verordnet und von einer Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie begleitet werden“, so Weiner, „ohne eine Veränderung des Lebensstils geht es nicht.“</span></p><p><span>Bei ernsthaften Gesundheitsproblemen und Folgeerkrankungen durch Adipositas sowie Ausschöpfen konservativer Möglichkeiten gibt es für Patienten zudem die operativen Möglichkeiten der bariatrischen Chirurgie. „Am besten ist es jedoch, wenn wir die Menschen schon in einem frühen Stadium der Erkrankung identifizieren und die richtige Therapie einleiten, sodass wir erst gar nicht über chirurgische Maßnahmen reden müssen“, erklärt die Fachärztin.</span></p><p><span><strong>Die vollständige Publikation der Expertenkommission finden Sie </strong></span><a href="https://www.thelancet.com/commissions/clinical-obesity" target="_blank"><span><strong>hier</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Offenbach,Adipositas,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:19:05 +0100</pubDate>
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                        <title>Auswirkungen von Adipositas auf Fruchtbarkeit und Schwangerschaft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auswirkungen-von-adipositas-auf-fruchtbarkeit-und-schwangerschaft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auswirkungen-von-adipositas-auf-fruchtbarkeit-und-schwangerschaft/</guid><pp:caseid>687400</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Krankhafte Fettleibigkeit, Adipositas, hat nicht nur Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und den Bewegungsapparat. Starkes Übergewicht kann auch zu hormonellen Störungen führen. Adipöse Frauen können dadurch einen sehr unregelmäßigen Zyklus und variablen Eisprung haben. Eine Gewichtsreduktion wirkt sich oft positiv auf die Fruchtbarkeit aus.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e8d86ee4-761d-4003-b123-1e6212e67dc7/1920_schmidtmarkus1.jpg?14731"><p><span>Professor Markus Schmidt, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe und Chefarzt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg, ist verantwortlicher Koordinator und einer der Autoren der </span><a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-081p_S3_Adipositas-Schwangerschaft_2020_02.pdf" target="_blank"><span>S3-Leitlinie</span></a><span> „Adipositas und Schwangerschaft“. Adipösen Frauen mit Kinderwunsch rät der Mediziner zu einer Veränderung des Lebensstils: „Frauen mit starkem Übergewicht müssen zuerst ihre Verhaltensweisen ändern. Bewegung spielt dabei eine genauso große Rolle wie die gesunde Ernährung. Wenn konservative Maßnahmen über einen längeren Zeitraum nicht zum Erfolg führen, kann es ratsam sein, sich von einem Facharzt oder einer Fachärztin für Adipositas-Chirurgie beraten zu lassen.“</span></p><h2><span>Schwangerschaft direkt nach bariatrischen Eingriffen vermeiden</span></h2><p><span>Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass eine Schwangerschaft direkt nach bariatrischen Eingriffen, zum Beispiel einer Magenverkleinerung, vermieden werden sollte. Experten empfehlen daher eine Empfängnisverhütung über einen Zeitraum von zwei Jahren nach dem Eingriff, da sich durch die Gewichtsabnahme nach der Operation meist auch die Fruchtbarkeit wieder erhöht und manche Frauen dann schneller schwanger werden, als ihnen lieb ist. Eine überraschende Schwangerschaft kann auch nach Einnahme von Abnehmpillen eintreten – das ist vielen Frauen nicht bewusst.</span></p><h2><span>Schwangerschaftskomplikationen durch Adipositas</span></h2><p><span>Da Adipositas häufig mit chronischen Begleiterkrankungen und der Einnahme von Medikamenten einhergeht, ist auch das Risiko für Komplikationen in der Schwangerschaft höher als bei normalgewichtigen Frauen. Vor einer Schwangerschaft sollten adipöse Frauen daher ihren Medikamentenplan mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin besprechen und gegebenenfalls anpassen lassen.</span></p><p><span>Adipositas ist ein Risikofaktor für das Auftreten einer Präeklampsie. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die nur in der Schwangerschaft oder im Wochenbett auftritt und mit einem erhöhten Blutdruck sowie Schädigungen der Niere oder der Leber einhergeht. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Ausscheidung von Eiweiß über den Urin oder zu erhöhten Leberwerten. Markus Schmidt erklärt: „Bei einem Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 ist das Risiko für eine Präeklampsie um das Drei- bis Fünffache erhöht. Hier spielt die Früherkennung eine wichtige Rolle. In vielen Fällen kann auch eine vorbeugende Behandlung mit Aspirin sinnvoll sein. Ob diese Therapie im Einzelfall der richtige Weg ist, entscheidet der Arzt oder die Ärztin.“</span></p><p><span>Darüber hinaus haben schwangere Frauen mit Übergewicht ein höheres Risiko für Schwangerschaftsdiabetes, sogenannten Gestationsdiabetes. Daher ist es wichtig, dies schon frühzeitig in der Schwangerschaft klären zu lassen und eine Behandlung einzuleiten. Auch das Risiko für Probleme in der späten Phase der Schwangerschaft und Frühgeburten ist bei krankhafter Fettleibigkeit erhöht. „Bei einem BMI von 40 oder mehr sollten ab der 36. Schwangerschaftswoche wöchentliche Kontrollen erfolgen, um sich anbahnende Probleme so schnell wie möglich zu identifizieren und die Behandlung einzuleiten“, erklärt der Facharzt.</span></p><h2><span>Bewegung und Ernährung in der Schwangerschaft</span></h2><p><span>Aufgrund des höheren Risikos für verschiedene Komplikationen sind viele Frauen der Meinung, dass Bewegung ihnen oder ihrem ungeborenen Kind möglicherweise schaden könnte. Doch das Gegenteil ist der Fall. Experten empfehlen regelmäßige körperliche Aktivität in der Schwangerschaft und raten darüber hinaus dazu, den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu folgen.</span></p><p><span>Mehr Informationen zur Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Sana Kliniken Duisburg finden Sie </span><a href="https://www.sana.de/duisburg/medizin-pflege/frauenheilkunde-und-geburtshilfe" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p><h2><span>Lesen Sie auch!</span></h2><p><span>Anfang des Jahres stellte eine internationale Expertenkommission einen neuen, nuancierten Ansatz zur Diagnose der Adipositas vor. Mehr dazu lesen sie hier.&nbsp;</span></p><p><i><span><strong>(Verlinkung auf TD mit Dr. Weiner, der noch in Arbeit ist)</strong></span></i></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Schwangerschaft,Duisburg,Adipositastherapie,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>86 Kilo abgenommen, Start in ein neues Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/86-kilo-abgenommen-start-in-ein-neues-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/86-kilo-abgenommen-start-in-ein-neues-leben/</guid><pp:caseid>678575</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Melanie hat abgenommen. Sehr viel abgenommen. Nachdem Diäten keinen Erfolg brachten, ließ sich die 40-Jährige mit 155 Kilogramm einen Magenbypass legen. Etwa ein Jahr später stellte sich die Neusserin bei Privatdozent Dr. Andreas Wolter am Sana Krankenhaus Gerresheim vor und ließ sich nach und nach Bauch, Brust, Oberarme, Rücken und Oberschenkel straffen. Ihr Fazit mit 68,5 Kilogramm auf der Waage: „Ich fühle mich wie neugeboren!“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Die letzten Jahre haben das Leben von Melanie auf den Kopf gestellt. Die zweifache Mutter war nie dünn, sondern eher kräftig gebaut. Die Gewichtszunahme kam erst nach den Kindern. „Während der Schwangerschaften habe ich nur sechs bis sieben Kilo zugelegt. Die enorme Gewichtszunahme kam erst danach, wahrscheinlich durch eine Kombination aus Veranlagung, falscher Ernährung und Bewegungsmangel“, sagt sie. Es folgten mehrere Diäten mit verschiedenen Konzepten. Melanie nahm ab, aber auch immer wieder zu. Und irgendwann wog sie über 150 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,72 Metern.</span></p><h2><span>Es gab keinen Druck</span></h2><p><span>Glücklicherweise hatte Melanie noch keine gesundheitlichen Probleme durch das starke Übergewicht. Familie und Freunde akzeptierten sie so wie sie war. Somit gab es zunächst keinen Druck abzunehmen. Trotzdem begleitete Melanie vor einigen Jahren aus Neugier eine Freundin zu einem Informationsabend im Düsseldorfer Zentrum für Postbariatrische Chirurgie. </span><span style="padding:0cm;">Dabei handelt es sich um chirurgische Maßnahmen zur Rekonstruktion einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion.</span><span> „Ich war ganz entspannt, denn um mich ging es ja nicht – so dachte ich damals“, sagt die 40-jährige. Doch durch die fundierte Aufklärung der Expertinnen und Experten des Zentrums wurde Melanie doch hellhörig und vereinbarte einen Termin in der Sprechstunde. Heute sieht sie darin einen Wink des Schicksals.</span></p><h2><span>Start mit Ernährungsumstellung, Bewegung und Psychotherapie</span></h2><p><span>Bevor Medizinerinnen und Mediziner eine Empfehlung für eine Operation aussprechen, nehmen die Betroffenen verpflichtend an einem multimodalen Konzept aus Ernährung, Bewegung und Psychotherapie teil. Nach drei Monaten war klar: Eine konservative Therapie reichte bei Melanie nicht aus, sie erfüllte die Voraussetzungen für eine Operation.</span></p><h2><span>Erst nach der Operation verschwanden die Pfunde</span></h2><p><span>Die Magenverkleinerung erfolgte im Mai 2020. „Ich war zwei Tage im Krankenhaus, habe zwei Wochen nur flüssige Nahrung zu mir genommen und danach noch einmal zwei Wochen breiige Speisen. Erst danach konnte ich wieder festes Essen verspeisen, das ging alles Schritt für Schritt“, erinnert sich die Erzieherin. Und so fielen die Pfunde schnell.</span></p><h2><span>Fettschürzen waren ein Problem</span></h2><p><span>Mit der Gewichtsreduktion veränderte sich jedoch auch die übrig gebliebene Haut. Es bildeten sich Fettschürzen, das heißt überschüssige, schlaffe Haut, unter anderem an Bauch und Brust. Darunter sammelt sich Feuchtigkeit und es kann zu Entzündungen und Pilzinfektionen kommen. Melanie war durch diese Veränderungen stark belastet: „Der Blick in den Spiegel war für mich mit verschiedenen Gefühlen verbunden. Einerseits war ich stolz, einen so großen Abnehmerfolg erreicht zu haben, andererseits schämte ich mich für meinen Körper mit dieser großen Menge an überschüssiger Haut.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/1920_dr.andreaswolter.jpg?50578"><h2><span>Straffungsoperationen nach Adipositas</span></h2><p><span>Für diese Probleme gibt es medizinische Hilfe. Melanie stellte sich bei Andreas Wolter vor, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Leiter des Zentrums für Postbariatrische Chirurgie am Sana Krankenhaus Gerresheim. „Die Fettschürzen sind nicht nur ein medizinisches Problem, sondern belasten auch die Psyche der Betroffenen“, sagt der Experte. „Mit Straffungsoperationen gewinnen die Patienten ihre Lebensqualität zurück, und das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Die Erfolge sprechen für sich, und das gibt mir sehr viel positive Energie für die tägliche Arbeit“, so Wolter.&nbsp;</span></p><p><span>Nach verschiedenen Untersuchungen im Zentrum und bei ihrem Hausarzt sowie der Vorlage verschiedener Bilder und Berichte genehmigte die Krankenkasse im Fall von Melanie alle notwendigen Straffungsoperationen. In verschiedenen Schritten erfolgten die Eingriffe an Bauchdecke, Brust, Oberarmen, Oberschenkeln und Rücken. Schon nach den ersten Eingriffen ist die Erzieherin sehr zufrieden: „Andreas Wolter ist in meinen Augen ein Künstler und kümmert sich rund um die Uhr um seine Patientinnen und Patienten. Als ich nach etwa sechs Stunden aus der Narkose aufgewacht bin, habe ich meinen flachen Bauch und die gestrafften Brüste gesehen und konnte es kaum glauben. Damit muss der Kopf erst einmal klarkommen. Ich möchte meine positiven Erfahrungen weitergeben und anderen Betroffenen Mut machen. Nehmt Hilfe an, es lohnt sich!“</span></p><p><span><strong>Mehr Informationen: </strong></span><a href="https://www.sana.de/duesseldorf-gerresheim/medizin-pflege/zentrum-fuer-postbariatrische-chirurgie-und-liposuktion" target="_blank"><span>Zentrum für postbariatrische Chirurgie (nach Adipositas) und Liposuktion</span></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Duesseldorf,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:16:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas: Zurück zu einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-zurueck-zu-einer-normalen-koerperform-nach-massiver-gewichtsreduktion/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-zurueck-zu-einer-normalen-koerperform-nach-massiver-gewichtsreduktion/</guid><pp:caseid>678572</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Bei Patientinnen und Patienten mit krankhaftem Übergewicht, auch Adipositas genannt, kommt es nach erfolgreicher Behandlung durch den ausgeprägten Gewichtsverlust häufig zu überhängenden Hautlappen. Diese Fettschürzen bergen nicht nur gesundheitliche Risiken, sie belasten auch die Psyche.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Verläuft die Behandlung von krankhaftem Übergewicht erfolgreich, nehmen die Betroffenen sehr viel ab – teilweise bis zu 80, 90 oder noch mehr Kilogramm. Die Haut ist in diesen Fällen danach meist stark erschlafft, und es bilden sich Fettschürzen. Dabei handelt es sich um überhängende Hautlappen, unter denen sich Feuchtigkeit sammelt, zum Beispiel am Bauch, an den Oberarmen, an der Brust und an den Oberschenkeln. Diese Bereiche sind daher anfällig für Entzündungen, Ekzeme und Pilzinfektionen. Hinzu kommt die psychische Belastung durch ästhetische Probleme, die mit diesen großen Hautmengen einhergehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/1920_dr.andreaswolter.jpg?50578"><h2><span>Mehr Lebensqualität für Betroffene</span></h2><p><span>Wie Patienten damit umgehen können, weiß Privatdozent Dr. Andreas Wolter, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Leiter des Zentrums für Postbariatrische Chirurgie am Sana Krankenhaus Gerresheim: „Das wichtigste Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität unserer Patienten.” Das Selbstwertgefühl der Betroffenen sei oftmals stark beeinträchtigt. „Durch postbariatrische Wiederherstellungsoperationen können wir ihnen sehr gut helfen.” Mit diesem Fachbegriff meint Wolter chirurgische Maßnahmen zur Rekonstruktion einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion. „Unser Rekordpatient erreichte 240 Kilogramm Gewichtsverlust“, führt Wolter weiter aus. Seine spezialisierte Einrichtung kooperiert mit regionalen Adipositatszentren sowie Selbsthilfegruppen und betreut Patientinnen und Patienten, die nach einem erheblichen Gewichtsverlust körperliche Wiederherstellungsoperationen, gegebenenfalls in Kombination mit einer Fettabsaugung (Liposuktion), benötigen. Jedes Jahr finden mehr als 100 Patientinnen und Patienten Hilfe bei Andreas Wolter und seinem Team.</span></p><p><span>Studien belegen die positiven Effekte der Eingriffe. Im Sommer 2024 veröffentlichte ein internationales Forschungsteam die Ergebnisse einer groß angelegten wissenschaftlichen </span><a href="https://journals.lww.com/annalsofsurgery/fulltext/2024/06000/body_contouring_surgery_after_bariatric_surgery.15.aspx" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> in mehreren klinischen Zentren mit mehr als 5.000 Patienten. Die Auswertungen zeigen, dass sich die Lebensqualität der Betroffenen durch postbariatrische Wiederherstellungsoperationen weiter verbessern lässt.</span></p><h2><span>Körperformung ist Teil der interdisziplinären Behandlung</span></h2><p><span>Gemäß der </span><a href="https://www.dgpraec.de/wp-content/uploads/2021/04/088-001l_S3_Chirurgie-Adipositas-metabolische-Erkrankugen_2018-02.pdf" target="_blank"><span>S3-Leitlinie</span></a><span> zur Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen ist die Körperformung nach massiver Gewichtsreduktion ein wichtiges Teilgebiet innerhalb der interdisziplinären Behandlung von Adipositaspatienten. Nach einer Operation und nachhaltigem Gewichtsverlust sollten Betroffene sich bei einem Facharzt beziehungsweise einer Fachärztin für Plastische Chirurgie mit entsprechender Expertise vorstellen.</span></p><p><span>Nicht alle Betroffenen benötigen eine plastisch-chirurgische Straffungsoperation. Unerlässlich ist daher die Beurteilung und Beratung durch Expertinnen und Experten, um rein ästhetische von medizinischen Gründen abzugrenzen. Ist der Eingriff medizinisch angezeigt, sollte eine Straffungsoperation angeboten und ausgeführt werden, wenn der Patient oder die Patientin dies wünschen. Je nach betroffenen Körperregionen können auch mehrere Eingriffe notwendig sein. In diesen Fällen erstellen die Fachärzte einen detaillierten Behandlungsplan, um Risiken wie Nachblutungen oder Wundheilungsstörungen durch mehrere nacheinander geplante Eingriffe so gering wie möglich zu halten.</span></p><h2><span>Voraussetzungen für die Rekonstruktion der Körperform</span></h2><p><span>Die Stabilität des Zielgewichtes für mindestens sechs Monate – besser ein Jahr oder länger – ist die wichtigste Voraussetzung für eine medizinisch begründete Straffungsoperation. Im besten Fall liegt der Body-Mass-Index unter 33.</span></p><p><span>Für Andreas Wolter sind zudem weitere Faktoren sehr wichtig: „Wer raucht, sollte damit unbedingt aufhören. Eine mindestens dreimonatige Nikotinabstinenz ist aus unserer Sicht empfehlenswert, um eine guten Heilungsverlauf zu gewährleisten. Ein bis zwei Monate vor der Operation raten wir außerdem zur Einnahme von Präparaten mit Zink, Selen und Vitaminen.“</span></p><h2><span>Kostenübernahme</span></h2><p><span>Für klassische Schönheitsoperationen übernehmen die Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht. Ist die chirurgische Entfernung von Hautlappen beziehungsweise Fettschürzen aus medizinischen Gründen notwendig, zum Beispiel aufgrund wiederkehrender Infektionen oder Ekzeme, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nach eingehender Prüfung in vielen Fällen erfahrungsgemäß die Kosten für den Eingriff. Der Mediziner sagt: „Wir führen mit den Betroffenen ein ausführliches Erstgespräch in unserer Ambulanz, untersuchen die Betroffenen und klären sie über die Risiken auf. Ist ein Eingriff medizinisch notwendig, erhalten unsere Patientinnen und Patienten einen Brief, in dem wir die Kostenübernahme befürworten. Sobald die Kostenübernahmebestätigung vorliegt, können wir die weiteren Schritte planen.“ Bei Privatversicherten hängt die Kostenübernahme für postbariatrische Operationen von dem individuellen Tarif und der medizinischen Notwendigkeit ab, die durch ärztliche Dokumentation nachgewiesen werden muss. Die Beihilfe übernimmt die Kosten meist, wenn die Operation medizinisch notwendig ist und spezifische Kriterien wie stabiler Gewichtsverlust und funktionelle Beeinträchtigungen erfüllt sind.</span></p><p><span><strong>Weitere Informationen: </strong></span><a href="https://www.sana.de/duesseldorf-gerresheim/medizin-pflege/zentrum-fuer-postbariatrische-chirurgie-und-liposuktion/postbariatrische-straffungsoperationen-nach-adipositas" target="_blank"><span>Postbariatrische Straffungsoperationen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Duesseldorf,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:13:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Metabolische Chirurgie senkt das Krebsrisiko bei Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/metabolische-chirurgie-senkt-das-krebsrisiko-bei-menschen-mit-krankhafter-fettleibigkeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/metabolische-chirurgie-senkt-das-krebsrisiko-bei-menschen-mit-krankhafter-fettleibigkeit/</guid><pp:caseid>622286</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Bei der metabolischen Chirurgie handelt es sich um schonende operative Eingriffe – zum Beispiel ein Magenbypass oder Schlauchmagen – für Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit. Damit einher gehen auch Stoffwechselstörungen wie die Zuckerkrankheit, das heißt Diabetes. Dabei geht es längst nicht nur um eine Reduzierung des Körpergewichts. Aus der Forschung ist bekannt, dass die Eingriffe sich positiv auf die Lebenserwartung auswirken. Aber nicht nur das. Es kommt auch zu einer Reduzierung des Krebsrisikos.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>„Die Patienten kommen in der Regel zu uns, weil ihr extrem hohes Körpergewicht zu zahlreichen Beschwerden führt. Daher steht für viele Betroffene die Reduzierung des Gewichts im Vordergrund“, erklärt Dr. med. Sylvia Weiner, Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><h2><span><strong>Fettleibigkeit und Diabetes erhöht das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs</strong></span></h2><p><span>Aus Studien ist bekannt, dass Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit, also Adipositas, und Typ-2-Diabetes ein höheres Risiko für die Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs haben. Ein Forschungsteam aus Kanada um die Biochemikerin Anni M. Y. Zhang lieferte in einer aktuellen </span><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1550413123003728" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> nun eine Erklärung dafür. Die Wissenschaftler vermuten, dass die vermehrte Produktion des körpereigenen Hormons Insulin bei Menschen mit Adipositas und Diabetes auch eine Wirkung auf die Zellen in der Bauchspeicheldrüse hat. Dadurch kommt es zu einer Entzündung, die wiederum zur Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs beitragen kann. „Diese Ergebnisse untermauern die Bedeutung der metabolischen Chirurgie zur Senkung des Krebsrisikos“, betont Dr. med. Sylvia Weiner. „Nach dem Eingriff kommt es häufig zu einer vorübergehenden oder sogar dauerhaften Verbesserung der Diabetes-Symptome und damit auch zu einer Normalisierung des Zuckerstoffwechsels. Somit sinkt auch das Krebsrisiko“, erklärt die Medizinerin.</span></p><h2><span><strong>Diabetiker haben ein höheres Risiko für Leberkrebs – auch adipöse Menschen sind betroffen</strong></span></h2><p><span>Diabetiker erkranken dreimal häufiger an Leberkrebs als Menschen ohne Störungen des Zuckerstoffwechsels. Warum das so ist, untersuchte ein Team von Wissenschaftlern um die Ärztin Natalie Torok von der Stanford Universität. Die Forschenden veröffentlichten ihre </span><a href="https://www.nature.com/articles/s41586-023-06991-9" target="_blank"><span>Ergebnisse</span></a><span> im renommierten Journal Nature. Sie verglichen Gewebeproben aus der Leber von Gesunden, Diabetikern und Patienten mit einer nichtalkoholisch bedingten Leberentzündung durch Leberverfettung. Bei der letzten Gruppe unterschieden die Wissenschaftler noch zwischen Patienten mit normalen und jenen mit erhöhten Blutzuckerwerten.&nbsp;</span></p><p><span>Am auffälligsten waren die Gewebeproben der Patienten mit einer nichtalkoholischen Leberentzündung und Typ-2-Diabetes. Die gefundenen Veränderungen tragen wahrscheinlich dazu bei, dass Krebszellen sich in der Leber leichter ausbreiten können. „Viele unserer Patienten haben zusätzlich zu ihrem extremen Gewicht auch eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Durch die neuen Erkenntnisse verstehen wir immer besser, auf welchen Ebenen wir den Patienten mit krankhafter Fettleibigkeit und Diabetes helfen können“, betont Dr. med. Sylvia Weiner.</span></p><h2><span><strong>Darmkrebspatienten mit Diabetes sterben früher</strong></span></h2><p><span>Auch bei Darmkrebs wirkt sich eine Störung des Zuckerstoffwechsels möglicherweise negativ auf den Krankheitsverlauf aus. Eine </span><a href="https://acsjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cncr.34975" target="_blank"><span>Studie</span></a><span> von Forschenden um Kuo‐Liong Chien von der National Taiwan University mit rund 60.000 Darmkrebs-Patienten stellte einen Zusammenhang zwischen dem Vorliegen von Diabetes und der Sterblichkeit der Patienten fest.&nbsp;</span></p><p><span>Dr. med. Weiner erklärt: „Ob die Störung des Zuckerstoffwechsels tatsächlich die Ursache für die höhere Sterblichkeit ist, lässt sich nicht ableiten. Viele unserer Patienten haben zusätzlich zur Adipositas auch Diabetes. Die metabolische Chirurgie führt zu einer Normalisierung des Zuckerstoffwechsels und hat somit möglicherweise einen zusätzlichen positiven Einfluss auf die Sterblichkeit durch Darmkrebs. Die Ergebnisse sind für uns sehr wichtig, denn sie deuten auf mögliche Mechanismen hin, mit deren Hilfe wir die Erfolge der metabolischen Chirurgie noch besser verstehen können.“</span></p><h2><span><strong>Mit gesundem Lebensstil das Krebsrisiko senken</strong></span></h2><p><span>Die Vorbeugung von Krebserkrankungen spielt auch für Menschen mit krankhafter Fettleibigkeit eine wichtige Rolle. Die Bedeutung eines gesunden Lebensstils zur Vorbeugung von Krebserkrankungen ist kürzlich in einer </span><a href="https://bmcmedicine.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12916-023-03107-y" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> bestätigt worden. Das Forschungsteam um Fiona C. Malcomson wertete die Daten von rund 95.000 Teilnehmenden aus. Die Wissenschaftler analysierten über einen Zeitraum von acht Jahren, ob die Probanden Empfehlungen für einen gesunden Lebensstil zur Krebsprävention mit gesunder Ernährung und körperlicher Aktivität befolgten. Im Vordergrund stand die Frage, ob das Gesundheitsverhalten einen Einfluss auf die Entwicklung von Krebsleiden haben könnte.&nbsp;</span></p><p><span>Die Ergebnisse zeigen: Das Risiko für die Entstehung von Krebs war umso geringer, je stärker die Teilnehmenden auf einen gesunden Lebensstil geachtet hatten. „Wir finden es sehr wichtig, unsere Patientinnen und Patienten umfassend aufzuklären. Dazu gehört auch die Ermutigung zu einem gesunden Lebensstil. Die neuen Daten liefern uns weitere Argumente zur Motivation unserer Patienten. Eines ist klar: Es ist nie zu spät, Adipositas zu behandeln.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><i>Dr. med. Sylvia Weiner ist Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Unter ihrer Leitung wurde Offenbach von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie DGAV als Exzellenzzentrum für Adipositas Chirurgie zertifiziert.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/240124-sylviaweiner/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>__________________________________________________________</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Adipositaszentrum,Offenbach,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/7ae6f9a3-f2ef-4b91-9a37-75ed27755a40/op-gebietbeieinemadipositas-patienten.jpg?79141</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[OP-Gebiet bei einem Adipositas-Patienten]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der Eingriff bei der Adipositas-Chirurgie wird minimal-invasiv vorgenommen und ist daher sehr schonend f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rper]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Bei Adipositas und Fettleber kann Metabolische Chirurgie helfen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bei-adipositas-und-fettleber-kann-metabolische-chirurgie-helfen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bei-adipositas-und-fettleber-kann-metabolische-chirurgie-helfen/</guid><pp:caseid>621997</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Bei krankhafter Fettleibigkeit – Adipositas – setzen Ärzte schonende operative Eingriffe ein, Mediziner sprechen dabei von Metabolischer Chirurgie. Dazu gehören der Magenbypass sowie der Schlauchmagen. Die Reduzierung des Körpergewichts steht häufig im Vordergrund. Die Operation trägt aber auch zur Verbesserung einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung bei. Aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen dies.&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Die nicht-alkoholischen Fettleber ist eine chronische Lebererkrankung, die häufig infolge des sogenannten metabolischen Syndroms entsteht. Dabei treten verschiedene Symptome gleichzeitig auf, dazu gehören Übergewicht – vor allem Bauchfett – ein gestörter Zuckerstoffwechsel, erhöhte Blutfette sowie Bluthochdruck. Ursache für diese Probleme sind oftmals eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung. Kommt es zusätzlich zu einer Entzündung in der Leber, sprechen Experten von einer nicht-alkoholischen Steatohepatitis, einer Fettleber-Entzündung.&nbsp;</p><h2>Fast jeder Zweite ist betroffen&nbsp;</h2><p>Ein internationales Forschungsteam wertete in einer <a href="https://www.thelancet.com/journals/langas/article/PIIS2468-1253(22)00317-X/abstract" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> 151 Studien mit insgesamt mehr als 100.000 Patientinnen und Patienten aus. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass fast die Hälfte der Menschen mit Übergewicht oder krankhafter Fettleibigkeit eine nicht-alkoholische Fettleber hat und mehr als jeder Dritte sogar eine Fettleber-Entzündung. Mehr als jeder Fünfte weist zudem Einlagerungen von Bindegewebe in der Leber auf und leidet damit unter einer Leberfibrose mit Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des Organs.&nbsp;</p><p>Dr. med. Sylvia Weiner, Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach erklärt: „Die Ergebnisse belegen, wie wichtig es ist, frühe Symptome zu erkennen und therapeutische Schritte in die Wege zu leiten.“&nbsp;</p><h2><span>OP reduziert Entzündungszeichen in der Leber</span></h2><p><span>In der Zeitschrift Lancet veröffentlichten Forschende eine </span><a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(23)00634-7/fulltext"><span>Studie</span></a><span> zur Effektivität von Metabolischer Chirurgie im Vergleich zu Maßnahmen für einen gesünderen Lebensstil. Sie untersuchten 288 Patienten mit einem Body-Mass-Index zwischen 30 und 55 sowie Fettleber-Entzündung. Ein Drittel der Teilnehmenden veränderte den Lebensstil, zwei Drittel wurden operiert – entweder mit einem Magenbypass oder einem Schlauchmagen. Zu Beginn der Studie und nach einem Jahr untersuchte das Forschungsteam das Lebergewebe der Teilnehmenden. Die Analysen zeigen, dass die beiden OP-Verfahren zu einer größeren Verbesserung der Entzündungszeichen in der Leber geführt hatten, als die Umstellung des Lebensstils.</span></p><p><span>„Wir können Patienten mit krankhafter Fettleibigkeit und nicht-alkoholischer Fettleber-Entzündung helfen, indem wir der fortschreitenden Zerstörung von Leberzellen effektiv entgegenwirken. Das sind gute Neuigkeiten für unsere Patientinnen und Patienten“, betont Dr. Sylvia Weiner.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><i>Dr. med. Sylvia Weiner ist Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Unter ihrer Leitung wurde Offenbach von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie DGAV als Exzellenzzentrum für Adipositas Chirurgie zertifiziert.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/240124-sylviaweiner/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>________________________________________________________________________</p><p>&nbsp;</p><p>________________________________________________________________________</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Chirurgie,Offenbach,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas ist eine Krankheit und keine Wahl: Betroffene werden zu Unrecht ausgegrenzt</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/menschen-mit-krankhafter-adipositas-werden-zu-unrecht-ausgegrenzt/</guid><pp:caseid>619935</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sind stark übergewichtige beziehungsweise mehrgewichtige Menschen nicht schlicht und ergreifend selbst schuld an ihrer gesundheitlichen Situation? Patienten mit krankhafter Adipositas wird oftmals fehlende Willensschwäche oder gar Faulheit vorgeworfen. Völlig zu Unrecht, denn die krankhafte Adipositas ist eine chronisch entzündliche Stoffwechselerkrankung. Das ist seit vielen Jahren bekannt. Trotzdem halten sich die Vorurteile hartnäckig. Betroffene werden angegriffen, stigmatisiert und dadurch häufig ausgegrenzt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Chirurgische Eingriffe bei Patienten mit krankhafter Adipositas werden in der Medizin auch als metabolisch-bariatrische Operationen bezeichnet. Zu den etablierten Standardverfahren gemäß der geltenden <a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/088-001l_S3_Chirurgie-Adipositas-metabolische-Erkrankugen_2018-02.pdf" target="_blank">Leitlinie</a> der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften AWMF zur Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen gehören der Schlauchmagen und der Magenbypass. Bevor ein solcher Eingriff infrage kommt, müssen die Patienten laut der Leitlinie zunächst ein konservatives, das heißt nicht-operatives, Programm mit mehreren Maßnahmen durchlaufen. Dieses Programm dauert ein halbes Jahr und umfasst Ernährungs- und Bewegungstherapie sowie eine psychologisch/psychiatrische Stellungnahme.</p><table><tr><td><strong>Body Mass Index (BMI)</strong></td><td><strong>Klassifikation</strong></td></tr><tr><td>18,5 bis 24,9</td><td>Normalgewicht</td></tr><tr><td>25 bis 29,9</td><td>Übergewicht</td></tr><tr><td>30 bis 34,9</td><td>Adipositas Grad I</td></tr><tr><td>35 bis 39,9</td><td>Adipositas Grad II</td></tr><tr><td>> 40</td><td>Adipositas Grad III (krankhafte Adipositas)</td></tr></table><p>Kommt es durch den konservativen Ansatz zu einer anhaltenden Gewichtsreduktion wird dieses Therapieregime fortgesetzt. Erst bei Erschöpfung der konservativen Therapie und nach umfassender Aufklärung ist eine adipositaschirurgische Operation der richtige Weg. Darüber hinaus ist es wichtig, dass andere Ursachen der Adipositas ausgeschlossen werden. Erfolgt die Empfehlung und Planung des Eingriffs nach Vorgabe der Leitlinie übernehmen die Krankenkassen in der Regel die Kosten.&nbsp;</p><h2>Effekte sind wissenschaftlich überprüft&nbsp;</h2><p>Die Wirksamkeit der operativen Eingriffe im Rahmen der Adipositas-Chirurgie für Patienten mit leitliniengerechter Indikationsstellung ist in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten überprüft worden. 2021 veröffentlichte das renommierte Journal The Lancet eine <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33965067/" target="_blank">Übersichtsarbeit</a>, die mehr als 1.000 Studien mit insgesamt fast 175.000 Patientinnen und Patienten aus verschiedenen Ländern zusammenfasst. Die Forschenden verglichen operative Ansätze der metabolisch-bariatrischen Chirurgie mit konservativer Therapie und konnten feststellen, dass es durch die Operation zu einer Reduzierung der Sterblichkeit um fast 50 Prozent kommt. Darüber hinaus wirkt sich ein operativer Eingriff positiv auf die Lebenserwartung aus. Die Patienten leben durchschnittlich rund sechs Jahre länger, bei Patienten mit Diabetes sind es sogar neun Jahre.&nbsp;</p><h2>Warum kommt es nach der Operation zu einer Verbesserung des Diabetes?&nbsp;</h2><p>Eine wichtige mit krankhafter Adipositas einhergehende Erkrankung ist Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit). Nach einer metabolisch-bariatrischen Operation kommt es in vielen Fällen zu einer vorübergehenden oder sogar dauerhaften Verbesserung der Diabetes-Symptome. Warum ist das so?&nbsp;</p><p>Eine entscheidende Rolle spielen die sogenannten Inkretine. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Hormonen im Darm, die die Bildung von Insulin – einem körpereigenen Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird – bei der Aufnahme von Nahrung bedarfsabhängig reguliert. Eines dieser Inkretine heißt im Fachjargon Glucagon-like-Peptide 1 (GLP-1) und führt zu zahlreichen positiven Wirkungen, dazu gehören unter anderem eine erhöhte Aufnahme von Glukose (ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat) in der Muskulatur, ein frühes Sättigungsgefühl sowie die Reduzierung entzündlicher Prozesse im Körper.&nbsp;&nbsp;</p><p>Diese Wirkungen sind sehr positiv für Menschen mit krankhafter Adipositas. Durch einen Magenbypass steigt unter anderem der Spiegel des Hormons GLP-1 deutlich an, bei einer reinen Diät ist das hingegen nicht der Fall. So lassen sich die beobachtbaren Erfolge im Zusammenhang mit einer Reduzierung der Diabetessymptome erklären. Auch neue Medikamente nutzen diese physiologischen Zusammenhänge.&nbsp;</p><h2>Eine Operation ist keine Standard-Lösung für alle Fälle&nbsp;</h2><p>Eine bariatrische Operation ist keine einfache und generelle Lösung für Menschen mit Übergewicht und schwachem Willen. Patienten werden niemals leichtfertig auf den OP-Tisch gelegt. Für Menschen mit chronischer Stoffwechselstörung und krankhafter Adipositas können die etablierten und schonenden (minimal-invasiven) Verfahren jedoch einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Wichtig ist darüber hinaus auch die lebenslange Nachsorge durch Ärzte sowie Bewegungs- und Ernährungsexperten.&nbsp;</p><h2>Betroffene brauchen Verständnis und Rückhalt&nbsp;</h2><p>Menschen mit krankhafter Adipositas sind nicht „selbst schuld“ an ihrer Situation. Adipositas ist eine chronische Erkrankung und keine Wahl. Betroffene brauchen Verständnis sowie Rückhalt durch Familie und Freunde. Unsere Sana-Experten schaffen für die Patientinnen und Patienten eine vertrauensvolle Basis und bieten so Hilfesuchenden eine kompetente und interdisziplinäre Versorgung.&nbsp;</p><h2>Anlaufstellen in ganz Deutschland&nbsp;</h2><p>Bei Sana finden Patientinnen und Patienten in ganz Deutschland ein vernetztes <a href="https://www.sana.de/adipositaschirurgie" target="_blank">Angebot</a> an spezialisierten Einrichtungen für Menschen mit krankhafter Adipositas. Viele der Sana-Adipositaszentren sind nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie <a href="https://www.dgav.de/" target="_blank">DGAV</a> zertifiziert.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Uebergewicht,diabetes,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:48:01 +0100</pubDate>
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