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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:05:53 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 13:52:43 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Aorta – die Lebensader im Fokus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aorta--die-lebensader-im-fokus/</guid><pp:caseid>635703</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Aorta ist die größte Arterie im menschlichen Körper und fungiert als Hauptschlagader, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen zu allen Organen und den Extremitäten transportiert. Sie spielt damit eine entscheidende Rolle im Herz-Kreislauf-System, steht aber in der Bevölkerung zu wenig im Fokus.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Aorta ist die größte Arterie im menschlichen Körper und fungiert als Hauptschlagader, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen zu allen Organen und den Extremitäten transportiert. Sie spielt damit eine entscheidende Rolle im Herz-Kreislauf-System, steht aber in der Bevölkerung zu wenig im Fokus, wie Dr. med. Marcus Wiedner, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskulaere-chirurgie" target="_blank"><span>Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie</span></a><span> an den Sana Kliniken Lübeck berichtet: „Die Bedeutung dieses Organs ist vielen Menschen leider nicht richtig bewusst. Dabei können Erkrankungen der Aorta vom Herzen bis ins Becken die gesamte Hauptschlagader betreffen und bei inneren Blutungen nach Einriss der Gefäßwand oder schweren Durchblutungsstörungen der Beine lebensbedrohliche Folgen haben“, so der Mediziner.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Risikofaktoren für die Entstehung von Aortenerkrankungen</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Zu den Hauptrisikofaktoren gehören neben genetischen Veranlagungen oder angeborenen Gewebedefekten, Rauchen, Bluthochdruck und Verkalkungen der Gefäße, auch das Alter spielt eine Rolle. Bei einer solchen Gefäßwanderkrankung kann durch den Blutdruck das Gefäß reißen oder bei einem Aneurysma (eine Aussackung am Gefäß) platzen. Die Folge sind schwerste Blutungen. Tückisch an den sogenannten Aortenaneurysmen ist: “Die meisten Menschen haben bis zur Ruptur keinerlei Beschwerden und wissen nicht über ihre Gefäßerkrankung. Häufig werden diese im Rahmen von MRT- oder CT-Diagnostiken zu ganz anderen Erkrankungen beinahe zufällig mitentdeckt, in seltenen Fällen werden Patienten durch Brust- oder Bauchschmerzen auf die Bedrohung aufmerksam“, wie Dr. Wiedner berichtet.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Hohe Expertise und interdisziplinäres Expertenteam für Erkrankungen der Aorta</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>An der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie wird das komplette Spektrum der operativen sowie minimal-invasiven (endovaskulären) Gefäßtherapie angeboten. Eingebunden in ein interdisziplinäres Team und in Zusammenarbeit mit dem </span><a href="https://www.sana.de/luebeck/medizin-pflege/radiologie-neuroradiologie" target="_blank"><span>Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie an den Sana Kliniken Lübeck</span></a><span> unter der Leitung von Prof. Dr. med. Jan Peter Goltz besteht eine sehr hohe fachliche Expertise in der Behandlung von komplexen Erweiterungen der Aorta, z.B. durch die percutane Implantation von Endostents. „Mit diesen Stent-Prothesen oder solchen, die individuell mit Seitenarmen auf die Patientenanatomie maßgefertigt wurden, können wir Aortenerweiterungen schienen und erreichen damit sehr gute Therapieergebnisse bei akzeptablem OP-Risiko“, berichtet der Gefäßexperte Dr. Wiedner. Die Anwendung dieses Verfahrens erfordert ein Höchstmaß an medizinischer Expertise. Für Dr. Marcus Wiedner ist es deshalb eine Herzensangelegenheit und ein Weiterbildungsschwerpunkt im Rahmen der Ausbildung ärztlicher Kollegen, spezielle Kenntnisse der Aortenchirurgie im Rahmen der gesamten Gefäßmedizin zu vermitteln.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Vorsorge ist immer besser als Nachsorge</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Auch wenn die Expertise für die Behandlung von Erkrankungen an der Aorta an den Sana Kliniken Lübeck sehr hoch ist, appelliert Chefarzt Dr. Wiedner: „Achten Sie auf einen gesunden Lebenswandel und lassen Sie mindestens einmal im Leben ein vorbeugendes Aorten-Screening durchführen. Bei einem krankhaften Befund bleiben sie unbedingt lebenslang in Kontrolle, denn eine unentdeckte und nichtbehandelte Erkrankung der Aorta kann im Ernstfall schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wie bei allen Gefäßerkrankungen gilt grundsätzlich: „Früh erkannt und ggf. elektiv (geplant) behandelt, kann das Fortschreiten einer Erkrankung der Aorta ggf. verlangsamt oder aufgehalten und schwere Notfallsituationen vermieden werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Bildunterschrift</strong>: Dr. Marcus Wiedner und Prof. Jan Peter Goltz haben die Aorta im Fokus</span></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,Advertorial,Aorta,Aortenchirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 12:45:16 +0200</pubDate>
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                        <title>Darmkrebs – Eine Erkrankung mit vielen Facetten und guten Behandlungsmöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebs--eine-erkrankung-mit-vielen-facetten-und-guten-behandlungsmoeglichkeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebs--eine-erkrankung-mit-vielen-facetten-und-guten-behandlungsmoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>624755</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mehr als 60.000 Menschen erhalten in Deutschland jedes Jahr die Diagnose Darmkrebs. Damit ist diese Krebserkrankung die zweithäufigste in Deutschland und in rund einem Viertel aller Fälle leider tödlich. Dabei zeigen wissenschaftliche Studien mit Blick auf die vergangenen 20 Jahre durchaus positive Tendenzen: „Es zeigt sich, dass sowohl die Zahl der Darmkrebsneuerkrankungen als auch die Anzahl der an Darmkrebs verstorbenen Patienten in Deutschland deutlich zurückgegangen sind“, erläutert Dr. med. Robert Keller, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an den Sana Kliniken Lübeck. Hierzu trüge neben der immer besser werdenden Diagnostik auch die Früherkennung von Krebsvorstufen und von Krebserkrankungen bei. Erfreulicherweise ginge mittlerweile die Mehrheit der älteren Erwachsenen regelmäßig zu einer Darmspiegelung oder Vorsorgekoloskopie, berichtet der Chefarzt weiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Warum gerade diese regelmäßigen Vorsorgen zur Vermeidung schwerwiegender Darmkrebserkrankungen so wichtig sind, weiß sein Kollege Dr. med. Sven Callsen, Ärztlicher Leiter der Sektion Endoskopie und Sonografie an den Sana Kliniken Lübeck: „Eine bösartige Darmerkrankung verursacht leider erst sehr spät Symptome, deshalb empfehlen wir dringend, die ab einem Alter von 50 Jahren empfohlene und von den Krankenkassen bezahlte Untersuchung zur Darmkrebsfrüherkennung wahrzunehmen. Veränderungen der Darmschleimhaut können so bereits frühzeitig erkannt und teils bereits während der Vorsorgeuntersuchung endoskopisch entfernt werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Falle einer Erkrankung sind Patienten im Krankenhaus der Lübecker sehr gut aufgehoben, wie Chefarzt Dr. Keller berichtet: „Im Rahmen unseres Darmkrebszentrums arbeiten wir Chirurgen eng mit Spezialisten aus Gastroenterologie, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie daran, für die Betroffenen einen individuell zugeschnittenen Behandlungsplan zu erstellen - ganz gleich ob operative Therapie, Chemo- und Strahlentherapie, Schmerztherapie, psycho-onkologische Betreuung und jegliche Art der Weiterversorgung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Darmkrebs ist eine Erkrankung mit vielen Facetten, ebenso facettenreich ist auch der jeweilige Fokus der medikamentösen Krebstherapie, wie Dr. med. Inga von Holdt, Leitende Oberärztin der Medizinischen Klinik III – Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin, erläutert: „Wie viele andere Krebserkrankungen wird auch der Darmkrebs zunehmend individueller behandelt. Dies betrifft die medikamentöse Therapie, aber auch die weiteren Therapieoptionen wie Operation, Bestrahlung und interventionelle radiologische oder endoskopische Verfahren. Um ein individuelles Therapiekonzept zu planen, stimmen wir uns interdisziplinär ab. Die medikamentöse Therapie kann hierbei begleitend oder allein, stationär oder ambulant durchgeführt werden“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>ONLINE-Patienteninfoabend</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Viele Betroffenen plagen Sorgen und Ängste. Die Experten des Darmkrebszentrums an den Sana Kliniken Lübeck möchten diesen begegnen. Im Rahmen einer <strong>Veranstaltung am 27.03.2024 von 17.00 - 18.00 Uhr</strong> im Foyer der Sana Kliniken Lübeck (Kronsforder Allee 71-73) beantworten sie Fragen zu den Untersuchungsmethoden im Rahmen der Vorsorge, als auch zu weiteren Behandlungsschritten im Falle einer Erkrankung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Anmeldung erbeten unter<strong> </strong></span><a href="http://www.sana.de/luebeck/veranstaltungsanmeldung"><span><strong>www.sana.de/luebeck/veranstaltungsanmeldung</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e6d5bf1-4c58-4055-abd0-b47447317b74/1920_dr.keller-dr.vonholdt-dr.callsen.jpg?10000"><p><i><span>Auf dem Titel-Bild zu sehen sind Dr. med Robert Kellner, Dr. med. Inga von Holdt und Dr. med. Sven Callsen&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e6d5bf1-4c58-4055-abd0-b47447317b74/dr.keller-dr.vonholdt-dr.callsen/" target="_blank"><i><span>Download & Copyright</span></i></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,Advertorial,Darmkrebs]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:37:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues Lasersystem bei gutartigen Prostataerkrankungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-lasersystem-bei-gutartigen-prostataerkrankungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-lasersystem-bei-gutartigen-prostataerkrankungen/</guid><pp:caseid>619029</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Klinik für Urologie an den Sana Kliniken Lübeck arbeitet mit modernsten Verfahren, um die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten zu erhalten.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die gutartige Prostatavergrößerung und deren Symptome (benignes Prostatasyndrom, BPS) ist eine Volkskrankheit, die etwa 30% der über 50-jährigen Männer betrifft. Deren Symptome können von Person zu Person variieren, aber Anzeichen sind häufiger Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, ein schwacher Harnstrahl und das Gefühl, die Blase sei nicht vollständig entleert. Gelegentlich kommt es zu einer Blasensteinbildung, häufigen Harnwegsinfekten, einer Blutung aus der Harnröhre, oder sogar zur vollständigen Harnsperre, wie Philipp Ganßmann, Oberarzt an der Klinik für Urologie an den Sana Kliniken Lübeck berichtet: „Diese Symptome können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen oder sogar lebensbedrohlich werden, erfordern daher eine angemessene Aufmerksamkeit und Behandlung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Therapie des BPS richtet sich nach der Symptomatik. Lebensstiländerungen können in milden Fällen helfen, während bei zunehmenden Beschwerden medikamentöse Therapien wie Alpha-Blocker und 5-Alpha-Reduktase-Hemmer eingesetzt werden. Bei Versagen der medikamentösen Therapie oder bestimmten Komplikationen ist eine operative Behandlung notwendig.</span></p><p><span><strong>Holmium-LASER-Enukleation der Prostata (HOLEP) als schonendes Verfahren</strong></span></p><p><span>„Während wir als Urologie der Sana Kliniken Lübeck bereits seit Jahren die klassischen und altbewährten Behandlungsformen der Prostatavergrößerung, wie die Schlingenresektion der Prostata (TUR-P), oder die offene Teil-Entfernung der Prostata über einen Bauchschnitt anbieten“, so PD Dr. med. Claudius Füllhase, Chefarzt der Urologischen Klinik, „hat Herr Ganßmann seit 2021 mit der Holmium-LASER-Enukleation der Prostata (HOLEP) ein schonendes und bewährtes Verfahren zur Behandlung einer stark vergrößerten Prostata an den Sana Kliniken Lübeck etabliert“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Bei der HOLEP wird besonders schonend und in Narkose die Harnröhrenschleimhaut mit dem LASER über der Prostata eingeschnitten, sodass das vergrößerte Prostatagewebe in der korrekten anatomischen Schicht von der Kapsel gelöst, in der Blase platziert (enukleiert) und anschließend über ein spezielles Gerät aus der Blase entfernt werden kann“, erklärt Philipp Ganßmann den Eingriff. Der Vorteil dieses Verfahrens ist die schonende und blutungsarme Entfernung von Prostatagewebe über die Harnröhre und ist damit eine gute Alternative zur klassischen Entfernung von Prostatagewebe über einen Bauchschnitt. „So können wir die Patienten häufig bereits am zweiten Tag nach der Operation schmerzfrei und mit deutlich gebessertem Harnstrahl aus unserer stationären Behandlung entlassen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Patienten, die sich einer operativen Versorgung der Prostata nicht unterziehen können oder wollen, bieten wir -in Kooperation mit der interventionellen Radiologie der Sana Kliniken Lübeck- eine Embolisation der Prostatagefäße an (PAE, prostatic artery embolization). Durch dieses minimal-invasive, schmerzfreie Verfahren in örtlicher Betäubung schrumpft die Prostata, wodurch (ganz ohne Operation) die Symptome häufig ganz verschwinden“, so PD. Dr. Füllhase.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Diese Interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht es uns dem Patienten individuell angepasste Therapien unter Einbeziehung der Patientenwünsche und des operativen Risikoprofils zu finden und ermöglicht es uns damit für jeden Patienten die geeignete Therapie anzubieten“, schwärmt Philipp Ganßmann. Im zertifizierten Prostatakrebszentrum erhalten Patienten bei Bedarf eine hochspezialisierte Versorgung in Zusammenarbeit mit der Strahlentherapie Curavid.</span></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Philipp Gan&szlig;mann, Oberarzt Klinik f&uuml;r Urologie an den Sana Kliniken L&uuml;beck]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht es uns, individuell angepasste Therapien unter Einbeziehung der Patientenwünsche und des operativen Risikoprofils zu finden.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Luebeck,Advertorial,urologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 12:15:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn das Blut nicht richtig fließt - was tun bei Gefäßerkrankungen?</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-blut-nicht-richtig-fliesst---was-tun-bei-gefaesserkrankungen/</guid><pp:caseid>618881</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßexperten laden zu einer Informationsveranstaltung am 24. Februar ein</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Gefäßerkrankungen können schwerwiegende Auswirkungen auf den Körper haben, darunter Herzinfarkte, Schlaganfälle, Durchblutungsstörungen in den Beinen, Nierenprobleme, Augenleiden, Aneurysmen und Wundheilungsprobleme. Sie beeinträchtigen die Versorgung von Organen und Geweben mit Sauerstoff und Nährstoffen, was zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen kann und die Lebensqualität stark beeinflusst. Eine frühzeitige Diagnose, angemessene Behandlung und gesunde Lebensstiländerung sind entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Prognose zu verbessern.</span></p><h2><span>Professionelle Untersuchungsmethoden der Gefäße – Wie kommen wir zur richtigen Diagnose?</span></h2><p><span>Die Angiologie nutzt hochmoderne Verfahren, um eine präzise Diagnose zu gewährleisten, wie Dr. med. Christian Fatum, Sektionsleiter Angiologie berichtet: „Hier an den Sana Kliniken Lübeck setzen wir auf Techniken wie die Duplexsonographie, die Ultraschall und Dopplereffekte kombiniert, um Blutfluss und Gefäßstrukturen darzustellen. Mithilfe von Angiographie, sowie von radiologischen Verfahren wie CTA und MRA, die in enger Zusammenarbeit von den Kolleginnen und Kollegen des Instituts für Diagnostische und interventionelle Radiologie / Neuroradiologie rund um Chefarzt Prof. Jan Peter Goltz durchgeführt werden, können wir detaillierte Bilder der Blutgefäße erzeugen, um Engstellen oder Blockaden zu identifizieren. Zusätzlich ermöglichen spezialisierte Durchblutungsmessungen wie der Knöchel-Arm-Index, die Lichtreflexrheographie und oszilloskopische Messungen eine genaue Bewertung der Durchblutung in verschiedenen Körperbereichen. Bevor diese Verfahren zum Einsatz kommen erfolgt zunächst eine ausführliche Befragung jedes Patienten um die individuellen Beschwerden zu ermitteln. Eine körperliche Untersuchung u.a. mit Erhebung der Pulse ist darüber hinaus auch sehr wichtig.</span></p><h2><span>Der Gefäßverschluss – offene oder endovaskuläre Therapie?</span></h2><p><span>Für die Behandlung von Gefäßerkrankungen ist es wichtig, jeden Patienten ganzheitlich zu betrachten, wie Dr. med. Marcus Wiedner, Chefarzt der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie berichtet: „Neben Lebensstiländerungen können Medikamente zur Blutverdünnung und Gefäßerweiterung eingesetzt werden. Beim Verschluss von Blutgefäßen bieten sich verschiedene Behandlungsansätze an. Die offene chirurgische Gefäßrekonstruktion ermöglicht durch direkten Zugang die Entfernung von Blockaden oder die Durchführung einer Bypass-Operation. Hierbei werden traditionelle chirurgische Methoden angewendet, um das Gefäßproblem zu lösen.“</span></p><p><span>„Auf der anderen Seite stehen endovaskuläre Therapien, die minimal-invasive Verfahren wie Angioplastie und Stent-Implantation nutzen. Durch die Einführung von Kathetern und speziellen Instrumenten über kleine Einschnitte oder Blutgefäße können wir Blockaden sehr gezielt behandeln, was oft zu kürzeren Erholungszeiten und weniger Beschwerden bei den Patienten führt“, so der Mediziner weiter.</span></p><p><span>Bei Gefäßerkrankungen gilt grundsätzlich: Je früher behandelt, desto besser sind die Chancen, das Fortschreiten der Erkrankungen zu verlangsamen und die Lebensqualität der Betroffenen zu bewahren. Einen wesentlichen Stellenwert haben darüber hinaus Maßnahmen zur Verhinderung der Gefäßverkalkung – hierauf legen die Experten der Sana Kliniken in Ihren Beratungsgesprächen besonderen Wert! Im Rahmen der Informationsveranstaltung am 24. Februar 2024 erläutern die Gefäßexperten ausführlich die verschiedenen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, geben außerdem Einblicke in ihre Tätigkeit und die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Einladung zur Informationsveranstaltung</strong></span></h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7572a15c-05bf-4cd6-9db6-f4f4efe93a29/1920_dr.fatum-dr.wiedner-gefaumlszligexperten.jpg?48900"><p><span><strong>„Wenn das Blut nicht richtig fließt - was tun bei Gefäßerkrankungen?“ </strong>lautet der Titel der Informationsveranstaltung, den das Gefäß-Expertenteam anbietet:</span><br><span><strong>am 24. Februar 2024&nbsp;</strong></span><br><span><strong>um 13 Uhr&nbsp;</strong></span><br><span><strong>im Foyer der </strong>Sana Kliniken Lübeck, Kronsforder Allee 71-73, 23560 Lübeck&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/luebeck/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank"><span>Mehr Informationen</span></a><span>&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/luebeck/veranstaltungsanmeldung" target="_blank"><span>Anmeldung</span></a></p><p><i><span>Auf dem Titel-Bild zu sehen sind Dr. med Marcus Wiedner (links) und Dr. med. Christian Fatum&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7572a15c-05bf-4cd6-9db6-f4f4efe93a29/dr.fatum-dr.wiedner-gefaumlszligexperten/" target="_blank"><i><span>Download & Copyright</span></i></a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Dr. med. Christian Fatum, Sektionsleiter Angiologie]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Bevor diese Verfahren zum Einsatz kommen, erfolgt zunächst eine ausführliche Befragung jedes Patienten, um die individuellen Beschwerden zu ermitteln.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[Luebeck,Advertorial]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 10:24:21 +0100</pubDate>
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