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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Coburger Altersmedizin wird 30 Jahre jung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/coburger-altersmedizin-wird-30-jahre-jung/</guid><pp:caseid>763457</pp:caseid><pp:subtitle>Die Lehre vom „Leben, Lieben und Lachen“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb37f863484871f51fef41f995dd98910">30 Jahre Geriatrie in Coburg: Aus einem 1996 gestarteten Pilotprojekt mit 30 Betten und 30 Mitarbeitern ist ein hoch dekoriertes Zentrum für Altersmedizin gewachsen, das jährlich rund 3.000 Patienten behandelt und seit Gründung weit über 100.000 Menschen erreicht hat.</li><li data-list-item-id="eee5551aacb6f2ab9b73603ce972fa4da">Das „Coburger Modell“: Interdisziplinäre, ganzheitliche und wohnortnahe Versorgung mit enger Verzahnung von stationären und ambulanten Strukturen (Akutgeriatrie, Frührehabilitation, Tagesklinik, Institutsambulanz, mobile/stationäre Rehabilitation, integrierte Palliativversorgung) hat bundesweit Vorbildcharakter.</li><li data-list-item-id="e108d36b9badb68bbd6cba3a575b5326c">Haltung und Netzwerk: Getragen von Menschlichkeit, Teamgeist und Vertrauen sowie einem starken regionalen Netzwerk sichert die Geriatrie am Sana Klinikum Coburg Lebensqualität im Alter.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Zahl „30“ scheint sich wie eine Glückszahl durch den ganzen Abend zu ziehen, als gut 130 Gäste am Mittwoch in der ehem. St.-Lukaskirche, heute eine Veranstaltungslocation der Prodinger Stiftung, zusammenkommen, um gemeinsam 30 Jahre Geriatrie in Coburg würdig zu begehen. Mit 30 Betten und 30 Mitarbeitern startete die Fachabteilung – damals noch ein Exot im Bundesgebiet – im Jahr 1996.</p><p>Ein Projekt mit Pilotcharakter: Erstmals sollten die Belange älterer Patientinnen und Patienten, oft mit mehreren chronischen Erkrankungen und auch mehreren Medikamenten, deren Wechselwirkungen zu berücksichtigen sind, gezielt in den Fokus genommen werden. Der ältere Mensch sollte individuell, interdisziplinär und ganzheitlich betrachtet und behandelt werden – ein Novum in der Medizingeschichte.</p><p>Prof. Johannes Kraft und sein Mitstreiter und erster Assistenzarzt Dr. Christian Pohlig, der erst vor wenigen Monaten in den Ruhestand verabschiedet wurde, waren die Vorkämpfer der ersten Stunde. „Wir haben zweifelsohne davon profitiert, dass man uns hat machen lassen. Da war ein Vertrauen der Geschäftsführung und auch der politischen Ebene, dass es schon gut werden wird“, beschreibt Prof. Kraft die Stimmung Mitte der 90er Jahre. Und siehe da: Die Entscheidung war goldrichtig. Zwischenzeitlich hat das „Coburger Modell“ – die konsequente Verzahnung von stationären und ambulanten Versorgungsstrukturen, inklusive Akutgeriatrie und Frührehabilitation, einer akutgeriatrische Tagesklinik und Institutsambulanz, mit stationärer, ambulanter und mobiler Rehabilitation, integrierter Palliativabteilung mit SAPV und überregionaler Palliativstation – Schule gemacht. Das Zentrum für Altersmedizin, zu dem seit 2019 auch geriatrische Abteilungen in Lichtenfels und Neustadt bei Coburg gehören, ist ebenso hoch dekoriert wie sein Initiator, Prof. Dr. Johannes Kraft. Circa 3.000 Patienten werden hier jährlich behandelt, in 30 Jahren konnten inzwischen weit mehr als Hunderttausend Patienten vom Zentrum profitieren.</p><p>„Geriater sind Allrounder mit großer fachlicher Breite – und einer ebenso großen Portion Menschlichkeit. Sie verbinden Innere Medizin, Neurologie, Pflege, Therapie und Soziales zu einem Ganzen und sehen den Menschen hinter der Diagnose. Das Coburger Modell zeigt seit 30 Jahren, wie aus Haltung Struktur wird: interdisziplinär, wohnortnah und verlässlich. Dieses Jubiläum ist Anerkennung für alle, die täglich daran arbeiten, Lebensqualität zurückzugeben – und uns ein Auftrag, die Altersmedizin am Standort konsequent weiterzuentwickeln“, bekräftigt Geschäftsführerin Melanie John.</p><p>Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke stellte darauf ab, dass die Geriatrie Patientinnen und Patienten mit der höchsten Verweildauer hat. „Dadurch habt ihr mehr als andere Fachrichtungen die Gelegenheit, eine Beziehung zu euren Patienten aufzubauen – ich glaube, darauf sind manch andere Fachbereiche ein klein wenig neidisch.“ Das kann Prof. Dr. Johannes Kraft nur bestätigen. Wenn er auf 30 Jahre erfolgreiche geriatrische Medizin am Standort zurückblickt, denkt er an viele sehr berührende zwischenmenschliche Momente – sowohl mit Kolleginnen und Kollegen als auch mit Patientinnen und Patienten. Manche Menschen trifft er über die Jahre immer wieder, begleitet sie teils über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg. „Das verdeutlicht auch, welche Chancen in der geriatrischen Versorgung liegen. Trotz Krankheiten Lebensqualität zurückzugewinnen und zu erhalten – das ist das Ziel unserer täglichen Arbeit.“</p><p>Was die Versorgungsstrukturen für ältere Menschen am Standort ebenfalls auszeichnet: Sie haben Netzwerkcharakter und ruhen auf vielen Schultern. Von ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern, über Besuchsdienste, den Hospizverein, der Medau Schule, bis zu den Hochschulen – die Hochschule Coburg und die Sana Medical School – sowie den neu gegründeten Förderverein Geripalli e. V.: Sie alle leisten einen Beitrag, dass es sich in Coburg gut leben lässt – bis ins hohe Alter. Prof. Kraft ist auch hier involviert. „Strukturen schaffen, damit das Helfen noch besser gelingt“ – diesen Ansatz verfolgt der Geriater konsequent und hat damit in Coburg und darüber hinaus viel erreicht.</p><p>30 Jahre Coburger Geriatrie sind daher mehr als ein Jubiläum – sie sind ein Versprechen. Ein Versprechen, mit medizinischer Exzellenz, Teamgeist und Menschlichkeit auch künftig für die ältere Generation da zu sein. Für ein Leben, das die Lehre vom „Leben, Lieben und Lachen“ ernst nimmt – jeden Tag, in jedem Kontakt, am Patientenbett und in der ganzen Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4bb42b66-db5b-4e6c-98b6-ff023a7aa09c/1920_30jahregerico.png?12654"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4bb42b66-db5b-4e6c-98b6-ff023a7aa09c/30jahregerico/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i> (von links): der Ärztliche Direktor Dr. Georg Breuer, Cluster-Geschäftsführerin Melanie John, Prof. Dr. Johannes Kraft, ltd. Oberarzt Dr. Christoph Glombik, Klinikmanager Marco Zipfel, Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Akutgeriatrie,Geriatrie,Altersmedizin,coburger modell]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:44:47 +0200</pubDate>
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                        <title>&quot;Die Klinik ist mein Kind&quot;</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-klinik-ist-mein-kind/</guid><pp:caseid>732666</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e41ba4ae0dc709dcf2f3192f6ac47e655"><span style="color:#999999;">Chefärztin Dr. Karin Schmidt geht Ende Januar 2026 in den Ruhestand</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="edf35303ba3b6c3e6e400b4c4e4848e05"><span style="color:#999999;">Versierte Altersmedizinerin hat Klinik für Geriatrie über 30 Jahre mitaufgebaut und mitgeprägt</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed527b96d730267625315f47db402f0e6"><span style="color:#999999;">Neue Diagnose- und Therapieverfahren ermöglichen ganzheitlichere Behandlung älterer, multimorbider Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sie ist die Expertin für Altersmedizin in der Niederlausitz: Dr. Karin Schmidt. Vor mehr als 30 Jahren hat die versierte Ärztin die Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz (SKN) mitaufgebaut und bis heute Maßstäbe in der Betreuung von älteren, oft multimorbiden Patienten gesetzt. Ende Januar geht die Chefärztin in ihren wohlverdienten Ruhestand. Die Nachfolge ist bereits geregelt: Dr. Josef Nees übernimmt ab dem 1. Februar die Chefarztposition.</strong></p><p>Dr. Karin Schmidt ist eine Instanz in den Sana Kliniken Niederlausitz. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist sie mit ihrer ärztlichen Expertise Teil der Klinik für Geriatrie. Kein anderer Chefarzt des Niederlausitzer Gesundheitsversorgers ist so oft mit seinem Team und der kompletten Klinikausstattung umgezogen wie sie. Kein anderer ärztlicher Leiter in SKN hat eine Fachabteilung so lange geprägt und mitgestaltet wie sie. „Mir war immer wichtig, die Perspektive eines Patienten einzunehmen und zu schauen, was er in seiner Situation braucht“, erklärt die versierte&nbsp;Fachärztin für Innere Medizin, die auf Geriatrie und Naturheilverfahren spezialisiert ist. Diesem Leitgedanken ist sie in all den Jahren treu geblieben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/545e1630-5861-4986-9f49-b3038767a672/1920_karinschmidt_0405.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mehr als drei Jahrzehnte hat Dr. Karin Schmidt die Klinik für Geriatrie der Sana Kliniken Niederlausitz geprägt. Ende Januar geht die Niederlausitzer Expertin für Altersmedizin in ihren wohl verdienten Ruhestand.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/545e1630-5861-4986-9f49-b3038767a672/karinschmidt_0405/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zurück in die Lausitzer Heimat</h2><p>Dr. Karin Schmidt ist ein Kind der Lausitz. Nach ihrem Medizinstudium in Magdeburg kehrte die gebürtige Klettwitzerin zurück in ihre Heimat. Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin im Bergmannskrankenhaus Klettwitz, arbeitete als Stationsärztin in der Inneren Abteilung. Als sie 1994 zur Chefärztin der frisch gegründeten Geriatrischen Klinik berufen wurde, da konnten sich in der Lausitz nur wenige etwas unter dieser medizinischen Fachrichtung vorstellen, die sich mit den Erkrankungen und Bedürfnisse älterer Patienten befasst.</p><h2>Klinikausstattung selbst ausgewählt</h2><p>„Ich habe Anfang der 1990er-Jahre mehrere Monate in verschiedenen Kliniken in Deutschland hospitiert und mir überall das Beste herausgesucht“, erzählt Dr. Karin Schmidt und erinnert sich: „Wir hatten damals für die neue Station die modernsten Betten bestellt, die es gab. Elektrisch bewegbar in vier Ebenen. Wir sind damals extra zu Messen gefahren und ich habe mich in die Betten gelegt und ausprobiert, wie das Aufstehen am einfachsten klappt, wenn zum Beispiel ein Bein gebrochen ist.“ Ihren Blick für die pragmatischen Herausforderungen, die ältere und hochbetagte Menschen im Alltag bewältigen müssen, hat sie sich in all den Jahren bewahrt. „Unser Ziel ist immer, unsere Patienten so mobil und selbstständig wie möglich zu entlassen. Deswegen schauen wir genau, was sie brauchen, wenn sie wieder nach Hause gehen – welche Hilfsmittel, Medikamente oder weiteren Therapien“, erklärt die Chefärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58dac727-ceab-4222-8947-62ad67374afa/1920_geriatrie-2486.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Arbeitsalltag auf der Station zwischen Patientenbett, Schreibtisch und Visitewagen: Mehr als 30 Jahre lang hat sich Dr. Karin Schmidt mit ihrem multiprofessionellen Team um hochbetagte und oft multimorbide Patienten gekümmert.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58dac727-ceab-4222-8947-62ad67374afa/geriatrie-2486/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breitere Diagnostik und neue Therapiemöglichkeiten</h2><p>Ihr Fachbereich hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt. „Wir können heute viel genauer diagnostizieren, haben eine größere Auswahl an therapeutischen Möglichkeiten und deutlich schonendere OP-Verfahren. Der Balanceakt besteht darin, zwischen Machbarem und Sinnvollem abzuwägen. Das ist von Patient zu Patient sehr individuell und hängt von seiner Lebenssituation und der Lebensqualität ab“, betont Dr. Karin Schmidt. Bei dem Ziel, Patienten so viel Lebensqualität und Selbstständigkeit wie machbar zu ermöglichen, haben auch Behandlungsformen wie Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. In der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer bekommt das Therapeutenteam dabei seit mehreren Jahren vierbeinige Unterstützung; zuerst durch die Therapiehündin Heidi, die bereits im wohlverdienten Ruhestand ist, und aktuell durch die Therapiehündin Mercedes.</p><h2>Hand in Hand für die Patienten</h2><p>&nbsp;„Die Klinik ist mein Kind. Aber alles, was in den mehr als 30 Jahren entstanden ist, wäre ohne die Zusammenarbeit der Ärzte, Therapeuten, Sozialarbeiter, Psychologen und Pflegekräfte nicht möglich gewesen. Das schafft man nur Hand in Hand“, unterstreicht die Chefärztin den allgegenwärtigen Teamgedanken. Sie wünscht sich, dass der Fokus auf den Patienten bleibt, die in der Klinik begleitet werden – mit Empathie und Verständnis: „Ältere Menschen haben viel zu wenig Lobby. Viele Patienten lernen bei uns erst wieder zu sprechen, werden wieder aufgeschlossen und motiviert.“</p><h2>Das Geheimnis des Älterwerdens</h2><p>Wer sich so intensiv mit dem Älterwerden auseinandergesetzt hat wie Dr. Karin Schmidt, der kennt vielleicht das Geheimnis eines langen, erfüllten Lebens? Die Ärztin hat ihre Antwort auf diese Frage gefunden: „Man kann fast alles machen – aber nicht in Massen, sondern in Maßen. Kommunikation, Freundschaften und den Moment bewusst genießen, das ist wirklich wichtig.“</p><p>Das möchte die Klettwitzerin auch in ihrem Ruhestand. Die Mutter zweier erwachsener Töchter ist inzwischen stolze Oma von fünf Enkelkindern. Mit ihnen und ihrem Mann möchte sie die neue freie Zeit genießen, auf Reisen gehen und sich ihrem Garten widmen. Bodenständig, in Maßen und mit der nötigen Ruhe.&nbsp;</p><p>Die Nachfolge ist bereits geregelt: Dr. Josef Nees übernimmt ab dem 1. Februar die Chefarztposition.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Akutgeriatrie,Lauchhammer,Dr. Karin Schmidt]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:03:59 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Zeit das wertvollste Geschenk ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</guid><pp:caseid>731462</pp:caseid><pp:subtitle>Herzensmomente: Was das Team der Sana Kliniken Niederlausitz seinen Patienten schenkt - Tag für Tag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Weihnachten in den Sana Kliniken Niederlausitz - was das Team Patienten Tag für Tag schenkt.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Empathie, Wärme, Herzlichkeit - das #TeamSKN versucht noch eine Schippe drauf zu legen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Ein Rundumblick von Senftenberg bis Lauchhammer. &nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten: Tannenbäume leuchten. Besinnlichkeit. Wärme. Doch im Alltag ist alles anders: Mitten im Trubel stehen auch noch die Festtage an. Zwischen unbesorgten Geschenken, zugerannten Märkten, Erwartungen der Familie – und dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und dann liest man eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte darüber, dass es Geschenke gibt, die man nicht einpacken kann – und die trotzdem alles verändern. In den Sana Kliniken Niederlausitz wird dieses Geschenk jeden Tag gemacht. Still. Unauffällig. Von Menschen, die ihren Patienten nicht nur Diagnosen schenken, sondern etwas weit wertvolleres: Zeit. Nähe. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein doppeltes Geschenk für Patient und Therapiehund</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der Geriatrie laufen die Feiertage ein bisschen langsamer. Warmer Lichtschein, gedämpfte Stimmen, ein Lächeln, das mehr sagt als Worte. Wenn Ergotherapeutin Katja Luckas mit Therapiehündin Mercedes über den Flur kommt, verändert sich etwas im Raum – als würde ein kleines Stück Weihnachtswärme mitlaufen. „Zeit ist das größte Gut, was wir haben und geben können. Gerade zu Weihnachten ist es wichtig, sie sich zu nehmen“, sagt sie. Und sie weiß, wie sehr diese Zeit gebraucht wird. Viele ihrer Patienten wären zu Hause allein – hier aber schenkt ihnen Mercedes ein Lächeln und Katja einen Moment, der trägt. „Manche Patienten sind nicht traurig, wenn sie Weihnachten nicht nach Hause können, weil sie dort allein wären“, erzählt sie. Und dann beginnt diese stille Magie: Hände gleiten über weiches Fell, ein Leckerli knistert – und Sorgen, die festgesessen haben wie Winterkälte, lösen sich ein kleines Stück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/1920_katjaluckas_0780.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Therapiehündin Mercedes ist der Star in der Klinik für Geriatrie: Mit Ergotherapeutin Katja Luckas zaubert die kleine Havanser-Hündin vielen Patienten ein Lächeln ins Gesicht. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/katjaluckas_0780/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Offene Ohren für Fragen, Zeit zum Zuhören</span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein paar Türen weiter weiß Arzt Andrei Zaharia genau, was Patienten in Ausnahmesituationen brauchen: Nicht immer Antworten. Aber immer ein Gegenüber. „Das Wichtigste, das wir schenken können, ist unsere volle Aufmerksamkeit für unsere Patienten“, sagt der Chirurg, der im Advent manchmal mit einem Weihnachtslied auf den Lippen den Stationsflur entlanggeht. Ein Krankenhausaufenthalt erschüttert Routinen – manchmal auch Sicherheiten. Es gibt Fragen, die zwischen den Zeilen hängen, Ängste, die leise bleiben, bis jemand zuhört. „Da gibt es oft großen Gesprächsbedarf und Fragen rund um die Behandlung, den Ablauf der OP oder die Nachsorge“, sagt Andrei Zaharia. Er schenkt Zeit, wo Uhren eigentlich schneller laufen. Ein paar Minuten. Ein verständnisvoller Blick. Eine Hand, die man drückt. Das sind die Momente, in denen Patienten wieder Halt finden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/1920_andreizaharia_0716.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Ein Weihnachtslied auf den Lippen und Vorfreude im Herzen: Für Andrei Zaharia ist das schönste Geschenk, das er seinen Patienten machen kann, seine volle Aufmerksamkeit für ihre Fragen und Sorgen.</span></i><span style="text-align:start;">&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/andreizaharia_0716/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Endlich wieder gesund nach Hause zur Familie</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Kleinsten ist das größte Geschenk ganz eindeutig: zurück nach Hause zu dürfen – gesund, sicher und ohne Angst. „Das größte Geschenk für unsere kleinen Patienten ist, dass sie wieder gesund werden und nach Hause gehen können“, sagt Sylvia Hain von der Kinderklinik. Für sie und ihre Kolleginnen ist es ein Herzensanliegen, dass Kinder sich wohlfühlen, auch wenn der Anlass ihres Aufenthalts schwer ist. „Und für uns ist es das größte Geschenk, wenn sich die Kinder bei uns in der Klinik wohlfühlen und keine Angst haben“, fügt sie hinzu. Und dieses Jahr, in der Nachtschicht am 25. und 26. Dezember, wird Sylvia Hain noch einmal alles geben – bevor sie nach über 40 Jahren in den Ruhestand geht. Ein Leben voller Zeitgeschenke. Nun wartet ihre eigene Familie auf mehr davon.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/1920_sylviahain_0692.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Über einen kleinen Gruß oder ein selbstgemaltes Bild freut sich Kinderkrankenschwester Sylvia Hain. Das wichtigste Geschenk für sie ist, dass die jungen Patienten wieder gesund nach Hause gehen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/sylviahain_0692/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Raum für Ruhe, Frieden und Abschied</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Zentrum für Intensivmedizin verschwimmen Tage. Nächte. Grenzen zwischen Leben und Sterben. Hier liegen Freude und Verzweiflung näher beieinander als irgendwo sonst. Der Leitende Oberarzt Thomas Schneider spricht mit einer Klarheit, die nur Menschen haben, die das Leben täglich in seiner Zerbrechlichkeit sehen: „Angetreten sind wir, die wir in der Medizin arbeiten, um Leben zu retten oder Leid zu lindern. Vergessen darf man dabei nicht, dass manchmal trotz bester Medizin am Ende der Tod des Patienten steht.“ Doch selbst dann bleibt etwas zu geben: Nähe. Würde. Wahrhaftigkeit. „Falls es soweit ist, ist es unsere höchste Aufgabe, diesen letzten Schritt mit Empathie und Ehrlichkeit zu begleiten. Dafür binden wir die Angehörigen immer eng mit ein. Wir schaffen Raum für Ruhe, Frieden und Abschied.“ Diese Momente sind schwer – und doch ist das Geschenk unermesslich. In den Dankeskarten, die im Dienstzimmer stehen, spürt man, wie viel diese Begleitung bedeutet. Für die Hinterbliebenen. Für das Team. Für den Frieden eines letzten Moments.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/1920_thomasschneider_1164.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, begleitet Patienten und ihre Nächsten mit viel&nbsp;&nbsp;Empathie und Ehrlichkeit durch schwierige Situationen.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/thomasschneider_1164/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Empathie, Herz und Sicherheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann gibt es die, die Zukunft schenken: den Nachwuchs. Menschen, die lernen, wie viel Verantwortung in jedem Handgriff steckt und wie viel Herz in jedem Blick. Praxisanleiterin Ramona Leisner-Krull weiß: „Das Wichtigste, was wir unseren Patienten schenken können, ist die Sicherheit, dass sie bei uns in den besten Händen sind – ganz gleich ob bei einem Auszubildenden oder einer Fachkraft.“ Sie lebt vor, wie man Vertrauen schenkt. Wie man Mut macht. Wie man aus einem Team ein Versprechen formt. Ein Versprechen, das lautet: Wir kümmern uns. Wir begleiten dich. Wir lassen dich nicht allein. „Ein großes Geschenk für die Patienten ist es, wenn sie spüren, dass sich das Team gern um sie kümmert und sie unterstützt“, sagt sie – und beschreibt damit genau jene Wärme, die das Krankenhaus an Weihnachten zu einem Ort macht, an dem Verbundenheit spürbar wird. Nicht laut. Aber wahr.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Diese Wärme bleibt</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In einer Welt, in der alles schnell ist, in der Termine drängen und Erwartungen größer scheinen als die Zeit, erinnern uns diese Geschichten daran: Das Wertvollste, was wir schenken können, ist unsere Zeit. Und niemand schenkt sie großzügiger und bereitwilliger als die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;Zwischen kleinen Gesten, großen Aufgaben und stillen Wundern entsteht jeden Tag ein Miteinander, das weit über Weihnachten und den Jahreswechsel hinausreicht – zu den Patienten, zu ihren Familien, und vielleicht auch ein Stück zu uns selbst. Das sind Medizin und Pflege mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten,Weihnachten auf Station,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Unfallchirurgie,intensivmedizin,Intensivmediziner,Intensivstation,Geriatrie,Akutgeriatrie,paediatrie,Kinderklinik,Kinderkrankenschwester,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a94b88d8-87ed-434b-925a-97cdf8e7f8ac/weihnachtsbaumlauchhammer_6861.jpg?92200</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[SKN Weihnachtsbaumschm&amp;uuml;cken Lauchhammer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Hier noch ein Sternchen, dort noch eine kleine Figur: Mit viel Liebe zum Detail schm&amp;uuml;cken die Kinder der Kitas auch den Weihnachtsbaum im Krankenhaus Lauchhammer.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ein Coburger &quot;Urgewächs&quot; wird verabschiedet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-coburger-urgewaechs-wird-verabschiedet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-coburger-urgewaechs-wird-verabschiedet/</guid><pp:caseid>715992</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christian Pohlig in den Ruhestand verabschiedet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><strong>Pionierarbeit in der Altersmedizin:</strong><span>&nbsp;</span>Dr. Christian Pohlig hat über 40 Jahre im Gesundheitswesen gearbeitet und gilt als Vorreiter der Geriatrie in Coburg. Er hat die interdisziplinäre Versorgung älterer Patienten maßgeblich geprägt und den Netzwerkgedanken in der Altersmedizin gefördert.</li><li><strong>Verabschiedung und Vermächtnis:</strong><span>&nbsp;</span>Zum Ruhestand von Dr. Christian Pohlig wurde sein langjähriges Engagement gewürdigt, insbesondere seine Rolle bei der Gründung des Weiterbildungsverbundes für Allgemeinmedizin Coburg. Seine Arbeit hat die medizinische Versorgung älterer Menschen in der Region nachhaltig verbessert.</li><li><strong>Weiterentwicklung der Geriatrie am Klinikum:</strong><span>&nbsp;</span>Ab August zeichnet Professor Kraft für die Akutgeriatrie verantwortlich, sodass alle Bausteine des „Coburger Modells“ unter einer Leitung zusammengeführt werden. Ziel ist es, Synergien zu nutzen und die Versorgung älterer Patienten weiter zu stärken.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/602b0fd8-8c65-41b3-b861-bfb3c423e2d1/1920_img_1082_1.jpg?41792"><p><span>Die Deutschen werden immer älter. Was zur dauerhaften gesellschaftspolitischen Herausforderung geworden ist, stellt auch die Medizin vor immer neue Aufgaben. Da ältere Menschen oft an mehreren Erkrankungen zugleich leiden, ist eine interdisziplinäre Behandlung im Krankenhaus für sie von besonderer Bedeutung. Die Geriatrie, auch „Altersmedizin“, ist das Fachgebiet, das sich mit der Diagnose und medizinischen Versorgung älterer Menschen in all ihren Ausprägungen beschäftigt. Dieses ist seit fast 30 ein starkes Standbein am Coburger Klinikum. Dafür zeichnen die beiden Geriater des Hauses, Dr. Christian Pohlig und Professor Dr. Johannes Kraft verantwortlich. Gemeinsam prägten sie seit 1996 die medizinische Versorgung älterer Patienten nicht nur in Coburg. In dieser Woche wurde Dr. Christian Pohlig nun in den Ruhestand verabschiedet.</span></p><p><span>Über 40 Dienstjahre, davon 19 Jahre als Chefarzt der Abteilung für Allgemein und Altersmedizin, hat sich Herr Dr. Pohlig am Sana Klinikum Coburg und in der Versorgungsregion engagiert. Zu seiner Verabschiedung wurde das langjährige Wirken des Coburger Mediziners gewürdigt. Laudator Dr. Georg Breuer, ärztlicher Direktor des Klinikums Coburg, bezeichnete Pohlig als „Pionier“ und Vordenker der Altersmedizin, der lange vor Gesetzgeber, Kassen und Behörden die Notwendigkeit erkannte, auch im klinischen Setting die Weichen für eine alternde Bevölkerung zu stellen. Dass er dies nicht als „One-Man-Show“ tat, sondern stets den Netzwerkgedanken lebte, betonte Geschäftsführerin Melanie John. Neben der engen Zusammenarbeit mit Professor Kraft wurde dabei auch der Bezug zur Alterstraumatologie unter Leitung von Professor Stefan Piltz hergestellt, und auch die Zusammenarbeit mit dem Coburger Hausärzteverband. Eine große Errungenschaft Pohligs ist die Gründung des Weiterbildungsverbundes für Allgemeinmedizin Coburg – hier trägt auch das Klinikum einen Beitrag zur Sicherung der medizinischen Versorgung für die Region bei. Dies soll auch künftig sichergestellt sein. Zudem war Dr. Christian Pohlig über viele Jahre Vorsitzender des bayerischen Landesverbandes für Geriatrie.&nbsp;</span></p><p><span>Zur Verabschiedung von Dr. Pohlig kamen zahlreiche Kollegen und Wegbegleiter aus der Region – ein starkes Zeichen und zugleich Anerkennung für sein langjähriges Wirken. Auch Professor Kraft findet nur herzliche Worte: „Mit Christian Pohlig verabschieden wir einen Vorkämpfer für die Altersmedizin, einen verdienten Kollegen und Mediziner, der sich für die Altersmedizin am Standort und darüber hinaus, aber vor allem stets für das Wohl seiner Patienten eingesetzt hat!“.</span></p><h4><span><strong>Sana Klinikum Coburg stärkt Geriatrie</strong></span></h4><h4>&nbsp;</h4><p><span>Ab 1. August werden die Patienten der Akutgeriatrie im Zentrum für Altersmedizin unter Leitung von Professor Kraft versorgt. Damit verantwortet der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Altersmediziner neben der stationären, ambulanten und mobilen Rehabilitation, der geriatrischen Tagesklinik und der Palliativversorgung künftig auch die Frührehabilitation von älteren Patienten mit akuten Erkrankungen oder Verletzungen. Das Zentrum für Altersmedizin wird neben den genannten Bereichen durch die Instituts- und Gedächtnisambulanz sowie die Therapieambulanzen komplettiert.&nbsp;</span></p><p><span>Somit werden alle Bausteine des „Coburger Modells“, welches Professor Kraft vor nahezu 30 Jahren entwickelte, künftig unter seiner Leitung zusammengeführt. „Wir bündeln Kompetenzen und wollen Synergien im Bereich der Altersmedizin nutzen – zum Wohle der Patienten. Mit dem Zusammenschluss der Fachbereiche folgen wir zugleich den Strukturvorgaben des Gesetzgebers“, erläutert Geschäftsführerin Melanie John. In der Folge übernimmt Chefarzt Dr. Braun erweiterte Verantwortung für die Patienten der Allgemeinmedizin. Er leitet fortan die Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie.</span></p><h5><span><strong>Hintergrund</strong></span></h5><h5>&nbsp;</h5><p><span>Die Akutgeriatrie ist ein medizinischer Fachbereich, der sich auf die Behandlung älterer Menschen mit akuten Erkrankungen und Verletzungen konzentriert. Ziel ist dabei neben der Behandlung der akuten Erkrankung auch die Wiederherstellung bzw. Verbesserung der Selbstständigkeit und der Lebensqualität der betagten Patienten. In den letzten Jahren hat sich die stationäre akutgeriatrische Behandlung an Kliniken etabliert.</span></p><p><span>Im Bereich der Altersmedizin ist Coburg bundesweit mit dem „Coburger Modell“ bekannt geworden. Im Jahr 1996 wurde die Geriatrie in Coburg das erste Zentrum, das die Chancen moderner Rehabilitation mit der Sicherheit der medizinischen Rundum-Versorgung eines Schwerpunktkrankenhauses verband. Insbesondere die Vernetzung von stationären und ambulanten Angeboten zeichnet die Coburger Geriatrie aus und hat bis heute Modellcharakter.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/602b0fd8-8c65-41b3-b861-bfb3c423e2d1/1920_img_1082_1.jpg?41792"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/602b0fd8-8c65-41b3-b861-bfb3c423e2d1/img_1082_1/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Dr. Georg Breuer, Dr. Christian Pohlig, Prof. Dr. Johannes Kraft und Geschäftsführerin Melanie John (Copyright: Sana Kliniken Oberfranken)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Akutgeriatrie,Geriatrie,Geriatrische Rehabilitation,Altersmedizin,Alterstraumatologie,Altersrehabilitation]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 10:23:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Bestätigt: Zwenkau hat Top-Rehaklinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bestaetigt-zwenkau-hat-top-rehaklinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bestaetigt-zwenkau-hat-top-rehaklinik/</guid><pp:caseid>607626</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>Sana Geriatriezentrum Zwenkau gehört erneut zu Deutschlands besten Rehakliniken</strong></span></p><p>• U<span><strong>nabhängige Recherche des Focus-Gesundheitsmagazins bestätigt Qualität</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Das </strong><a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau" target="_blank"><strong>Sana Geriatriezentrum in Zwenkau</strong></a><strong> gehört zu den besten Reha-Einrichtungen in ganz Deutschland. Das ergab eine unabhängige Recherche des Focus-Gesundheitsmagazins.&nbsp;</strong><br><br>Das Haus in Zwenkau darf sich damit auch weiterhin »Top-Rehaklinik« nennen. “Die erneute Auszeichnung ist erneut eine tolle Belohnung unserer gemeinsamen Anstrengungen”, sagt Chefarzt Dr. Ralf Sultzer. &nbsp;Die Untersuchung, durchgeführt vom unabhängigen Recherche-Institut FactField GmbH, ist eine der wichtigsten Benchmarks für Rehakliniken in Deutschland. Laut Focus schaffen es nur Häuser auf die Liste, »die in den Bereichen Medizin, Hygiene, Strukturqualität und Ausstattung top abschneiden«. Die unabhängige Datenerhebung beinhaltet Empfehlungen von Ärzten, medizinischen Fachangestellten, Patientengruppen, Selbsthilfeverbänden und Sozialdienstmitarbeitern sowie eine Selbstauskunft der jeweiligen Klinik.&nbsp;<br><br>Insgesamt wurden weit mehr als 1.000 Häuser in ganz Deutschland unter die Lupe genommen. Nur einige haben letzten Endes das Siegel »Top-Rehaklinik« bekommen. Ein wichtiger Fakt, denn: “Die Liste des Focus ist für viele Patientinnen und Patienten ein Wegweiser auf Ihrer Suche nach einer geeigneten Einrichtung”, weiß Geschäftsführer Dr. Roland Bantle. “Der Bewertung liegen objektive und unabhängige Einschätzungen externer Fachleute zugrunde. Das ist ein wichtig Orientierungsleitfaden für kranke Menschen.”<br><br><strong>Hintergrund: Geriatriezentrum Zwenkau&nbsp;</strong></p><p>Das Geriatriezentum Zwenkau feiert in diesem Jahr seinen <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/gut-zu-wissen/presse/60-jahre-exzellente-gesundheitsversorgung-fuer-die-region" target="_blank">20. Geburtstag</a> und bündelt die <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/akutgeriatrie-und-fruehrehabilitation" target="_blank">Akutgeriatrie</a>, die geriatrische <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatriezentrum-rehabilitation" target="_blank">Rehabilitation</a>, die geriatrische <a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatrische-tagesklinik" target="_blank">Tagesklinik</a>, &nbsp;eine Geriatrische Institutsambulanz (<a href="https://www.sana.de/geriatrie-zwenkau/medizin-pflege/geriatrische-institutsambulanz-gia" target="_blank">GIA</a>) und das <a href="https://www.sana.de/leipzigerland/medizin-pflege/altersmedizin-gerinah" target="_blank">Zentrum für Altersmedizin</a> unter einem Dach. Geriater arbeiten fachübergreifend mit Internisten, Neurologen, Chirurgen, Traumatologen und Orthopäden zusammen, um die zumeist mehrfach kranken Patienten jenseits der 70 Jahre auf ihren Alltag zu Hause in möglichst weitgehender Selbständigkeit oder auf die Weiterbehandlung in einer anderen Rehabilitationseinrichtung vorzubereiten. Unterstützt werden sie dabei von speziell ausgebildeten Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen und Sozialarbeitern. Die enge Anbindung zur Klinik für Innere Medizin sowie zur Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation in Borna ermöglicht es, geriatrische Patienten medizinisch vollumfänglich sowie in höchster Qualität zu versorgen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4444e2fd-4242-4415-90a6-a464bf45df09/1920_aussenansicht-sana-geriatriezentrum-zwenkau.jpg?10000"><p>Das Sana Geriatriezentrum in Zwenkau gehört laut dem Focus-Gesundheitsmagazin erneut zu Deutschlands besten Rehakliniken.<br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4444e2fd-4242-4415-90a6-a464bf45df09/aussenansicht-sana-geriatriezentrum-zwenkau/" target="_blank">Bilddownload</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Leipziger Land,Zwenkau,Borna,Altersmedizin,Geriatrie,Geriatrische Rehabilitation,Altersreha,Altersrehabilitation,GIA,Geriatrische Tagesklinik,Akutgeriatrie]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:23:27 +0100</pubDate>
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