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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:32:17 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:48:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Dr. Dietmar Huss verstärkt ab August das Medizinische Versorgungszentrum der Sana</title>
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Mit der Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte bringt er seine langjährige Erfahrung und umfassende chirurgische Expertise nun wieder in die Versorgung der Patientinnen und Patienten vor Ort ein.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana MVZ-Praxen leisten seit mittlerweile zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. In enger Zusammenarbeit mit den stationären Einrichtungen des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana Klinikums Landkreis Biberach</a> bieten sie ein wachsendes fachärztliches Leistungsspektrum. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine nahtlose Betreuung der Patienten mit kurzen Wegen und einer medizinischen Versorgung aus einer Hand. Seit Januar dieses Jahres ergänzt die chirurgische Praxis im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau das Leistungsangebot der Sana MVZ-Praxen und stärkt die ambulante Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus. Für eine präzise Diagnostik und eine wohnortnahe Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, ein ambulantes OP-Zentrum sowie eine zeitgemäße medizinische Ausstattung zur Verfügung. Das Behandlungsspektrum umfasst die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie und Orthopädie. Dazu gehören unter anderem ambulante Eingriffe in der Hernienchirurgie und Proktologie sowie die Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule. Mit der personellen Verstärkung durch Dr. Dietmar Huss erweitert das MVZ seine chirurgische Expertise und baut das ambulante Versorgungsangebot am Standort Bad Saulgau konsequent weiter aus.</p><p style="text-align:justify;">Mit Dr. Huss kehrt ein in der Region bestens bekannter Chirurg an seine frühere Wirkungsstätte zurück. Von 2002 bis 2013 war er in der ehemaligen Kreisklinik Riedlingen tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Anschließend wechselte er als Leitender Arzt an das damalige Krankenhaus Bad Saulgau, wo er die chirurgische Versorgung bis 2022 maßgeblich prägte. Zuletzt war er als Leitender Arzt an der Albklinik Münsingen tätig. Dr. Huss verfügt über eine breite chirurgische Expertise: Als Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie besitzt er zahlreiche Zusatzqualifikationen, unter anderem in den Bereichen Spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie, Spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin. Als Europäischer Facharzt für Koloproktologie (EBSQ) und zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er seine langjährige Erfahrung und hohe Spezialisierung künftig in die ambulante Versorgung vor Ort ein.</p><p style="text-align:justify;">Das chirurgische Leistungsspektrum der Praxis umfasst die Diagnostik, Beratung und konservative wie operative Behandlung allgemeinchirurgischer und viszeralchirurgischer Erkrankungen. Neben Sonografie, fachgebundener Röntgendiagnostik und Zweitmeinungsverfahren werden zahlreiche ambulante Eingriffe angeboten. Besondere Schwerpunkte bilden die minimalinvasive Chirurgie, die Hernienchirurgie, die Proktologie sowie Weichteileingriffe. Perspektivisch sollen auch Gallenblasenentfernungen sowie die Anlage und Versorgung von Portsystemen zum Behandlungsangebot gehören.</p><p style="text-align:justify;">„Mit Dr. Huss gewinnen wir nicht nur einen hervorragend qualifizierten Chirurgen, sondern auch einen Arzt, der die Menschen und die Versorgungsstrukturen in der Region seit vielen Jahren kennt“, sagt Alena Lass, Geschäftsführerin der Sana MVZ Stadt Biberach GmbH. „Seine Rückkehr nach Bad Saulgau ist ein großer Gewinn für unser MVZ und für die Patientinnen und Patienten. Gemeinsam bauen wir das ambulante chirurgische Angebot am Standort konsequent weiter aus und stärken damit die medizinische Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus.“ Auch Dr. Huss freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr, an einen Ort zurückzukehren, der mich viele Jahre beruflich geprägt hat. Unser Ziel ist es, den Menschen in der Region eine chirurgische Versorgung auf hohem fachlichem Niveau zu bieten – mit persönlicher Zuwendung, kurzen Wegen und modernen, möglichst schonenden Behandlungsmethoden. Gleichzeitig möchten wir die Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen weiter intensivieren, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten gemeinsam bestmöglich zu gestalten.“</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Öffnungszeiten der Praxis:</strong></span><br /><span>Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Praxis befindet sich im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau, Gänsbühl 1. Termine können telefonisch unter Tel. 0170 9303958, online über Doctolib oder per E-Mail an mvz.badsaulgau@sana.de vereinbart werden. Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/1920_260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana.jpg?10000"><p><i><span>MVZ-Geschäftsführerin Alena Lass (links) und MVZ-Managerin Maren Maurer (rechts) heißen Herrn Dr. Dietmar Huss im Team des Sana MVZ willkommen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,mvz,Medizinische Versorgungszentren,Chirurgie,Chirurgische Praxis,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:46:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Medizin verstehen: Tumorchirurgie heute</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/medizin-verstehen-tumorchirurgie-heute/</guid><pp:caseid>739491</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Behandlungsmöglichkeiten bei Tumoren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8d136952625a242d2c60edf1b8aad0a0"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung „Präzise Medizin - und ein ganzes Team kämpft an Ihrer Seite“ am 1. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Facharzt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik informiert über moderne Behandlungsmöglichkeiten, den Aufenthalt im Krankenhaus und Lebensqualität nach der OP</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Diagnose Tumor trifft viele Menschen völlig unerwartet. Doch die moderne Medizin hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen lassen sich heute mit hochpräzisen, schonenden Operationsverfahren behandeln. Wie moderne Tumorchirurgie funktioniert und was sie konkret für Betroffene bedeutet, erklärt MUDr.&nbsp;Jiri Pitrik bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 1. April im Krankenhaus Senftenberg.</strong></p><p>„Betroffene sind einer Tumorerkrankung nicht hilflos ausgeliefert. Die Medizin hat in den letzten 20 Jahren enorme Fortschritte gemacht. Viele Tumorerkrankungen sind heute heilbar oder langfristig gut behandelbar“, sagt MUDr. (Univ. Placky)&nbsp;Jiri Pitrik. Der Facharzt für Chirurgie gehört zum Team der Lauchhammeraner Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, wo auch zahlreiche Patienten mit Tumoren behandelt werden. Im Mittelpunkt steht dabei immer die präzise Planung des individuellen Behandlungsweges. Dafür arbeiten Experten mehrerer Fachrichtungen wie Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Pathologie Hand in Hand – mit schonenden Operationsmethoden, hoher Sicherheit und dem Fokus auf Lebensqualität.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/1920_op-7055.jpg?43891"><p>&nbsp;</p><p><i>Tumorchirurgie in den Sana Kliniken Niederlausitz: Wann immer möglich setzen die Operateure auf &nbsp;minimalinvasive Chirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9b3eb566-95b3-4c11-beca-6e7be467cf19/op-7055/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Warum Vorsorge zählt</h2><p>In seinem Vortrag geht der erfahrene Stationsarzt zunächst darauf ein, was ein Tumor ist, wo die Unterschiede zwischen gut- und bösartig liegen und warum Vorsorge so entscheidend ist. „Je früher ein Tumor entdeckt wird, desto kleiner und einfacher operabel ist er und umso höher sind die Heilungschancen“, betont der Facharzt und appelliert daran, Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelung, Mammographie und Hautscreening wahrzunehmen.</p><h2>OP durchs Schlüsselloch</h2><p>„Früher war das Hauptziel einer Operation: den Tumor einfach herauszuschneiden. Heute geht es darum, den Tumor vollständig zu entfernen und dabei gesunde Strukturen und Organfunktionen zu erhalten, um so die Lebensqualität des Patienten zu sichern“, erläutert Dr. Jiri Pitrik den hohen Anspruch moderner Tumorchirurgie. Mit welchen Mitteln ein solcher Spagat gelingt, welche modernen diagnostischen Möglichkeiten zum Einsatz kommen und wie präzise heute mit minimalinvasiven OP-Methoden gearbeitet werden kann, stellt der Mediziner in seinem Vortrag vor. „Die Schlüsselloch-Chirurgie ermöglicht Operationen mit kleinen Schnitten und feinen Instrumenten. Die Patienten haben dadurch weniger Schmerzen und einen geringeren Blutverlust, profitieren von einer schnelleren Heilung und kleineren Narben“, zählt der Chirurg auf und fügt hinzu: „Nicht jeder Tumor ist dafür geeignet – aber immer, wenn es medizinisch sicher ist, wird diese Methode bevorzugt.“</p><h2>So läuft der Aufenthalt im Krankenhaus</h2><p>Außerdem zeichnet der Stationsarzt in seinem Vortrag anschaulich, wie ein Krankenhausaufenthalt abläuft und geht dabei näher auf die Zeit vor dem Eingriff, die Tage auf der Station sowie die Nachbehandlung ein. Dabei zeigt er auch, wie dank des <a href="https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie/eras-schnell-wieder-fit-nach-der-op" target="_blank">ERAS-Konzeptes</a> die Heilung aktiv gefördert werden kann und welche entscheidende Rolle die Tumorkonferenz spielt. „Unser Ziel ist nicht nur das Überleben unserer Patienten, sondern ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Viele Betroffene können nach erfolgreicher Behandlung wieder arbeiten, reisen und ihren Hobbys nachgehen“, betont Dr. Jiri Pitrik.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag steht der Facharzt für Chirurgie für individuelle Gesundheitsfragen zur Verfügung. Der Infoabend beginnt am 1. April um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Auf einen Blick</strong></span></h2><p><span style="text-align:left;"><strong>Was: </strong>Patienteninfo-Veranstaltung “Moderne Tumorchirurgie”&nbsp;</span><br><span style="text-align:left;"><strong>Wann: </strong>1. April 2026, 17 Uhr</span><br><strong>Wo:</strong><span style="text-align:left;"> Krankenhaus Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg</span><br><strong>Gut zu wissen: </strong><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/gut-zu-wissen/anfahrt-parken" target="_blank"><span style="text-align:left;">Anfahrt und Parken</span></a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Tumor,Tumorchirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,PM,Niederlausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:46:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Infoabend zur Refluxerkrankung am Sana Klinikum Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-zur-refluxerkrankung-am-sana-klinikum-lichtenfels/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoabend-zur-refluxerkrankung-am-sana-klinikum-lichtenfels/</guid><pp:caseid>738846</pp:caseid><pp:subtitle>Experte informiert zu Ursachen, Diagnostik und modernen Behandlungsmöglichkeiten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2736d63431d1c5e56a3cc0ad63998c65">Informationsabend zur Refluxerkrankung im <span>Sana Klinikum Lichtenfels</span> mit Vortrag von <span>Prof. Dr. Emilio Domínguez</span> über Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten.</li><li data-list-item-id="e766f55d670bcf8632812b41d33133794">Reflux bedeutet den Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre und kann Beschwerden wie Sodbrennen, saures Aufstoßen und Druckgefühl hinter dem Brustbein verursachen.</li><li data-list-item-id="eb248b3328322a5226779b9494896952e">Veranstaltung am 31. März 2026 um 18:00 Uhr im Klinikum; kostenfreie Teilnahme ohne Anmeldung, inklusive Fragerunde für Interessierte und Betroffene.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Sodbrennen, saures Aufstoßen, ein Druckgefühl hinter dem Brustbein: Die Refluxerkrankung beeinträchtigt die Lebensqualität vieler Menschen erheblich. Das Sana Klinikum Lichtenfels lädt Betroffene und Interessierte zu einem Informationsabend ein, bei dem Chefarzt Prof. Dr. Emilio Domínguez umfassend über die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten informiert.</span></p><p><span><strong>Was ist Reflux?</strong></span></p><p><span>Der Begriff „Reflux" bedeutet wörtlich „Rückfluss" und beschreibt das Zurückfließen von Magensaft aus dem Magen in die Speiseröhre. Da die Schleimhaut der Speiseröhre deutlich empfindlicher ist als die des Magens, kann dieser Rückfluss typische Beschwerden wie Sodbrennen, saures Aufstoßen oder Reizungen im Halsbereich verursachen.</span></p><p><span><strong>Umfassende Information und Raum für Fragen</strong></span></p><p><span>Im Rahmen des Informationsabends wird Prof. Dr. Emilio Domínguez, Chefarzt der Chirurgie am Sana Klinikum Lichtenfels und erfahrener Refluxchirurg, in verständlicher Form erläutern, wie Reflux entsteht, welche Untersuchungen zur Diagnose sinnvoll sind und welche Therapiemöglichkeiten heute zur Verfügung stehen. Neben medikamentösen Behandlungsansätzen stellt er auch moderne chirurgische Verfahren vor, die für Patientinnen und Patienten eine langfristige Lösung darstellen können.</span></p><p><span>Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mehr über ihre Beschwerden erfahren und sich über mögliche Behandlungswege informieren möchten. Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht – Ziel des Abends ist es, Orientierung zu geben und offene Fragen rund um die Refluxerkrankung zu klären.</span></p><p><span>Die Veranstaltung findet am 31. März 2026, ab 18:00 Uhr im großen Besprechungsraum des Sana Klinikums Lichtenfels statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/1920_dsc-6549-dominguez-emiliofavorit.jpg?22154"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e955699e-ca87-416c-a883-7b3452235d52/dsc-6549-dominguez-emiliofavorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Chefarzt Prof. Dr. Emilio Domínguez (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,reflux,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,speiseroehre]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:55:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Diagnose: Darmkrebs?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</guid><pp:caseid>736750</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zur regelmäßigen Vorsorge und informieren mit Informationsveranstaltung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee7e09403b507102a5d54706ad5da7fc"><span style="color:#999999;">bundesweiter Darmkrebsmonat März startet</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8fcbffd790fd45138cb6e999ac63cf8"><span style="color:#999999;">Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zu regelmäßiger Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeba69ae0e9a09ff72123660f51e8d6a3"><span style="color:#999999;">kostenfreie Info-Veranstaltung mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 4. März im Krankenhaus Senftenberg</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit rund 60.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland. Experten raten zu regelmäßiger Vorsorge, denn je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Therapieaussichten. Anlässlich des bundesweiten Darmkrebsmonats März bieten die Sana Kliniken Niederlausitz am 4. März einen kostenfreien Info-Abend: Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert über modernen Möglichkeiten der Diagnostik sowie Therapieansätze und erklärt, wie Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleitet werden.</strong></p><p>Die gute Nachricht: Seit mehreren Jahren sinkt die Anzahl der Menschen, die an Darmkrebs erkranken. Allerdings gehören Krebserkrankungen im Dick- und Enddarm nach Angaben des Zentrum für Krebsregisterdaten noch immer zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Experten der Sana Kliniken Niederlausitz appellieren daher, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen zu nutzen. Denn je früher Auffälligkeiten im Darm erkannt werden, desto höher sind die Aussichten auf Heilung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mut zur Vorsorge: Mit einer Koloskopie lassen sich Auffälligkeiten im Darm frühzeitig erkennen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorsorgeangebot neu geregelt</h2><p>Seit Anfang 2025 ist der Zugang zur Darmkrebsvorsorge in Deutschland leichter und einheitlich geregelt. Demnach erhalten Männer und Frauen ab 50 Jahren das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Die Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie in Lauchhammer ist spezialisiert auf solche Koloskopien zur Früherkennung.&nbsp;</p><p>Dabei nehmen die erfahrenen Fachärzte und Endoskopie-Assistentinnen die Schleimhäute im Darm mit hochauflösenden Endoskopen unter die Lupe und halten während der Untersuchung Ausschau nach Auffälligkeiten wie Zellveränderungen und Polypen. Die Untersuchung dauert im Durchschnitt nur etwa 25 Minuten. Während der Koloskopie können bei Bedarf gleich Gewebeproben entnommen oder Polypen, die als die als Vorstufe von Darmkrebs gelten, entfernt werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h2>Regelmäßige Koloskopien senken Risiko</h2><p>„Von 100 Personen im Alter von 60 Jahren haben 29 Prozent Polypen und etwa sechs Prozent der Deutschen erkranken an Darmkrebs. Durch regelmäßige Vorsorge kann Darmkrebs oder seine Vorstufen meist rechtzeitig erkannt werden“, verweist Dr. Ahmad Oyais auf aktuelle Studien. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer behandelt mit seinem Team jedes Jahr auch viele Darmkrebs-Patienten.</p><p>Parallel zu Vorsorgeuntersuchungen kann jeder langfristig einiges für die Gesundheit seines Verdauungstraktes tun. Denn neben Faktoren wie eine erbliche Vorbelastung, das Alter und chronisch-entzündliche Darmkrankheiten spielt auch der Lebensstil eine Rolle. „Hochkalorische, fettreiche und ballaststoffarme Ernährung gehört ebenso zu den Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Übergewicht und zu wenig Bewegung“, zählt Dr. Ahmad Oyais auf. Der erfahrene Mediziner rät dazu, nicht täglich rotes Fleisch zu essen. Stattdessen sind vitamin-, faser- und ballaststoffreiche Lebensmittel ideal – zum Beispiel fünfmal täglich Obst und Gemüse essen sowie ausreichend trinken. Das hält fit und fördert nicht nur die Darmgesundheit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/1920_ahmadoyais_3730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bei einem kostenfreien Info-Abend am 4. März im Krankenhaus Senftenberg klärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, über verschiedene diagnostische Verfahren und moderne Therapien sowie Risikofaktoren für die Entstehung von Darmkrebs auf.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Info-Abend zu Darmkrebs</h2><p>Im Rahmen des Darmkrebsmonats März veranstalten die Sana Kliniken Niederlausitz am <strong>4. März</strong> einen kostenfreien Info-Abend unter dem Titel „Diagnose: Darmkrebs“. Dr. Ahmad Oyais informiert dabei über aktuelle Studien sowie Risiken für die Entstehung von Darmkrebs. Außerdem stellt der Chefchirurg einzelne diagnostische Verfahren näher vor und erklärt, wie die Erkrankung mit modernen Therapien und schonenden Operationen behandelt werden kann. Die Teilnahme an dem Infoabend, der um <strong>17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong> beginnt, ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Im Anschluss steht der Chefarzt für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><h3><span style="color:#999999;">Zum Darmkrebsmonat März</span></h3><p><span style="color:#999999;">Die bundesweite Aufmerksamkeits-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,darmkrebsmonat,Darmkrebs,Darmkrebsvorsorge,Koloskopie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,Dr. Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:26:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Sitzen schmerzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sitzen-schmerzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-sitzen-schmerzt/</guid><pp:caseid>734369</pp:caseid><pp:subtitle>Niederlausitzer Experte berichtet in Patientenveranstaltung über häufige Erkrankungen in der Tabu-Zone</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9050e03533c6b89513d5233f1cbbe2e4"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung zu Hämorrhoidalleiden und anderen Analerkrankungen am 4. Februar im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2d213f0f44f98cd025b4e59aa985e129"><span style="color:#999999;">Dipl.-Med. Heiko Przybilla klärt über typische Beschwerden und Risikofaktoren, Diagnostik und Therapiewege auf</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eaa28e9340c830705dc2db650611df992"><span style="color:#999999;">Fragestunde für Patienten und Angehörige mit dem Experten&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Jucken, Brennen, Nässen oder Schmerzen am After – Beschwerden, über die niemand gern spricht. Die Sana Kliniken Niederlausitz holen das Thema aus der Tabuzone. Unter dem Titel „Wenn Sitzen schmerzt“ klärt der Chirurg und Proktologe Dipl.-Med. Heiko Przybilla über Hämorrhoidalleiden und andere Analerkrankungen auf und stellt Diagnose- und Therapiemöglichkeiten vor. Die kostenfreie Patientenveranstaltung findet am 4. Februar 2026, um 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg statt.</strong></p><p>Vergrößerte Hämorrhoiden, Analfissuren, Anal- und Steißbein-Fisteln&nbsp;gehören zu den häufigsten proktologischen Erkrankungen. Dennoch wird viel zu selten über die Beschwerden gesprochen. „Betroffene sollten nicht lange zögern und sich ärztlichen Rat holen. Wir bieten in unserer Klinik fachkundige Beratung und Behandlung – in einem geschützten und diskreten Rahmen“, sagt Oberarzt Dipl.-Med. Heiko Przybilla von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Facharzt für Chirurgie ist auf Proktologie spezialisiert, ein Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen des Enddarms befasst.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/1920_istock-1387553605.jpg?76301"><p>&nbsp;</p><p><i>Unter dem Titel “Wenn Sitzen schmerzt” informiert der Niederlausitzer Proktologe Dipl.-Med. Heiko Przybilla am 4. Februar bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Senftenberg über häufige Analerkrankungen sowie Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/istock-1387553605/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erfahrung in Diagnostik und Therapie</h2><p>Das Team der Klinik, die unter Leitung von Chefarzt Dr. Ahmad Oyais steht, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Behandlung von proktologischen Erkrankungen und arbeitet auch eng und interdisziplinär mit anderen Fachabteilungen zusammen. „Bei vielen Beschwerden am After lässt sich mit der richtigen Therapie schnell Linderung verschaffen“, betont der versierte Proktologe. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung, die am 4. Februar 2026, um 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg beginnt, wird Dipl.-Med. Heiko Przybilla auf Symptome und Ursachen von häufigen proktologischen Erkrankungen eingehen und über diagnostische und therapeutische Verfahren informieren.</p><h2>Tabuthema Hämorrhoidalleiden</h2><p>Einen Schwerpunkt bilden dabei Hämorrhoidalleiden – ein Tabuthema, das viele Patienten belastet. „Hämorrhoiden sind kleine Blutpolster am After, die grundsätzlich jeder hat. Wenn diese zum Beispiel durch Übergewicht, häufige sitzende Tätigkeiten oder Schwangerschaften vergrößert sind, können sie Beschwerden wie Juckreiz, Brennen, Schmerzen oder Blutungen verursachen“, erklärt der Experte. Wie Hämorrhoidalleiden behandelt werden können und warum herkömmliche Salben nur bedingt helfen, erklärt der Facharzt ebenfalls.</p><h2>Zeit für individuelle Gesundheitsfragen</h2><p>Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,hämorrhoiden,analerkrankungen,Proktologie,Allgemeinchirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:47:16 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f7ea9421-cea8-4a57-84d5-000ddc107463/istock-1218080817.jpg?69488</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolfoto H&amp;auml;morrhoidalleiden]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolfoto H&amp;auml;morrhoidalleiden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wenn Zeit das wertvollste Geschenk ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-zeit-das-wertvollste-geschenk-ist/</guid><pp:caseid>731462</pp:caseid><pp:subtitle>Herzensmomente: Was das Team der Sana Kliniken Niederlausitz seinen Patienten schenkt - Tag für Tag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Weihnachten in den Sana Kliniken Niederlausitz - was das Team Patienten Tag für Tag schenkt.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Empathie, Wärme, Herzlichkeit - das #TeamSKN versucht noch eine Schippe drauf zu legen.</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Ein Rundumblick von Senftenberg bis Lauchhammer. &nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span><strong>Weihnachten: Tannenbäume leuchten. Besinnlichkeit. Wärme. Doch im Alltag ist alles anders: Mitten im Trubel stehen auch noch die Festtage an. Zwischen unbesorgten Geschenken, zugerannten Märkten, Erwartungen der Familie – und dem Gefühl, allem gerecht werden zu müssen. Und dann liest man eine Geschichte wie diese. Eine Geschichte darüber, dass es Geschenke gibt, die man nicht einpacken kann – und die trotzdem alles verändern. In den Sana Kliniken Niederlausitz wird dieses Geschenk jeden Tag gemacht. Still. Unauffällig. Von Menschen, die ihren Patienten nicht nur Diagnosen schenken, sondern etwas weit wertvolleres: Zeit. Nähe. Und das Gefühl, nicht allein zu sein.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein doppeltes Geschenk für Patient und Therapiehund</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In der Geriatrie laufen die Feiertage ein bisschen langsamer. Warmer Lichtschein, gedämpfte Stimmen, ein Lächeln, das mehr sagt als Worte. Wenn Ergotherapeutin Katja Luckas mit Therapiehündin Mercedes über den Flur kommt, verändert sich etwas im Raum – als würde ein kleines Stück Weihnachtswärme mitlaufen. „Zeit ist das größte Gut, was wir haben und geben können. Gerade zu Weihnachten ist es wichtig, sie sich zu nehmen“, sagt sie. Und sie weiß, wie sehr diese Zeit gebraucht wird. Viele ihrer Patienten wären zu Hause allein – hier aber schenkt ihnen Mercedes ein Lächeln und Katja einen Moment, der trägt. „Manche Patienten sind nicht traurig, wenn sie Weihnachten nicht nach Hause können, weil sie dort allein wären“, erzählt sie. Und dann beginnt diese stille Magie: Hände gleiten über weiches Fell, ein Leckerli knistert – und Sorgen, die festgesessen haben wie Winterkälte, lösen sich ein kleines Stück.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/1920_katjaluckas_0780.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Therapiehündin Mercedes ist der Star in der Klinik für Geriatrie: Mit Ergotherapeutin Katja Luckas zaubert die kleine Havanser-Hündin vielen Patienten ein Lächeln ins Gesicht. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b1b22a6b-f3a5-4972-8564-6e78d78e655f/katjaluckas_0780/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Offene Ohren für Fragen, Zeit zum Zuhören</span></h2><p><span style="text-align:start;">Ein paar Türen weiter weiß Arzt Andrei Zaharia genau, was Patienten in Ausnahmesituationen brauchen: Nicht immer Antworten. Aber immer ein Gegenüber. „Das Wichtigste, das wir schenken können, ist unsere volle Aufmerksamkeit für unsere Patienten“, sagt der Chirurg, der im Advent manchmal mit einem Weihnachtslied auf den Lippen den Stationsflur entlanggeht. Ein Krankenhausaufenthalt erschüttert Routinen – manchmal auch Sicherheiten. Es gibt Fragen, die zwischen den Zeilen hängen, Ängste, die leise bleiben, bis jemand zuhört. „Da gibt es oft großen Gesprächsbedarf und Fragen rund um die Behandlung, den Ablauf der OP oder die Nachsorge“, sagt Andrei Zaharia. Er schenkt Zeit, wo Uhren eigentlich schneller laufen. Ein paar Minuten. Ein verständnisvoller Blick. Eine Hand, die man drückt. Das sind die Momente, in denen Patienten wieder Halt finden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/1920_andreizaharia_0716.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Ein Weihnachtslied auf den Lippen und Vorfreude im Herzen: Für Andrei Zaharia ist das schönste Geschenk, das er seinen Patienten machen kann, seine volle Aufmerksamkeit für ihre Fragen und Sorgen.</span></i><span style="text-align:start;">&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b7fa750b-828a-4ea2-95e6-a67e268dadaf/andreizaharia_0716/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Endlich wieder gesund nach Hause zur Familie</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Für die Kleinsten ist das größte Geschenk ganz eindeutig: zurück nach Hause zu dürfen – gesund, sicher und ohne Angst. „Das größte Geschenk für unsere kleinen Patienten ist, dass sie wieder gesund werden und nach Hause gehen können“, sagt Sylvia Hain von der Kinderklinik. Für sie und ihre Kolleginnen ist es ein Herzensanliegen, dass Kinder sich wohlfühlen, auch wenn der Anlass ihres Aufenthalts schwer ist. „Und für uns ist es das größte Geschenk, wenn sich die Kinder bei uns in der Klinik wohlfühlen und keine Angst haben“, fügt sie hinzu. Und dieses Jahr, in der Nachtschicht am 25. und 26. Dezember, wird Sylvia Hain noch einmal alles geben – bevor sie nach über 40 Jahren in den Ruhestand geht. Ein Leben voller Zeitgeschenke. Nun wartet ihre eigene Familie auf mehr davon.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/1920_sylviahain_0692.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Über einen kleinen Gruß oder ein selbstgemaltes Bild freut sich Kinderkrankenschwester Sylvia Hain. Das wichtigste Geschenk für sie ist, dass die jungen Patienten wieder gesund nach Hause gehen können. </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cfddc2c7-9743-4043-a31b-91aab1bb2817/sylviahain_0692/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Raum für Ruhe, Frieden und Abschied</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Im Zentrum für Intensivmedizin verschwimmen Tage. Nächte. Grenzen zwischen Leben und Sterben. Hier liegen Freude und Verzweiflung näher beieinander als irgendwo sonst. Der Leitende Oberarzt Thomas Schneider spricht mit einer Klarheit, die nur Menschen haben, die das Leben täglich in seiner Zerbrechlichkeit sehen: „Angetreten sind wir, die wir in der Medizin arbeiten, um Leben zu retten oder Leid zu lindern. Vergessen darf man dabei nicht, dass manchmal trotz bester Medizin am Ende der Tod des Patienten steht.“ Doch selbst dann bleibt etwas zu geben: Nähe. Würde. Wahrhaftigkeit. „Falls es soweit ist, ist es unsere höchste Aufgabe, diesen letzten Schritt mit Empathie und Ehrlichkeit zu begleiten. Dafür binden wir die Angehörigen immer eng mit ein. Wir schaffen Raum für Ruhe, Frieden und Abschied.“ Diese Momente sind schwer – und doch ist das Geschenk unermesslich. In den Dankeskarten, die im Dienstzimmer stehen, spürt man, wie viel diese Begleitung bedeutet. Für die Hinterbliebenen. Für das Team. Für den Frieden eines letzten Moments.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/1920_thomasschneider_1164.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span style="text-align:start;">Thomas Schneider, Leitender Oberarzt der Intensivstation, begleitet Patienten und ihre Nächsten mit viel&nbsp;&nbsp;Empathie und Ehrlichkeit durch schwierige Situationen.</span></i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a859780c-23be-42d6-bda7-3ff0996b76ba/thomasschneider_1164/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Mit Empathie, Herz und Sicherheit</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Und dann gibt es die, die Zukunft schenken: den Nachwuchs. Menschen, die lernen, wie viel Verantwortung in jedem Handgriff steckt und wie viel Herz in jedem Blick. Praxisanleiterin Ramona Leisner-Krull weiß: „Das Wichtigste, was wir unseren Patienten schenken können, ist die Sicherheit, dass sie bei uns in den besten Händen sind – ganz gleich ob bei einem Auszubildenden oder einer Fachkraft.“ Sie lebt vor, wie man Vertrauen schenkt. Wie man Mut macht. Wie man aus einem Team ein Versprechen formt. Ein Versprechen, das lautet: Wir kümmern uns. Wir begleiten dich. Wir lassen dich nicht allein. „Ein großes Geschenk für die Patienten ist es, wenn sie spüren, dass sich das Team gern um sie kümmert und sie unterstützt“, sagt sie – und beschreibt damit genau jene Wärme, die das Krankenhaus an Weihnachten zu einem Ort macht, an dem Verbundenheit spürbar wird. Nicht laut. Aber wahr.&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Diese Wärme bleibt</span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>In einer Welt, in der alles schnell ist, in der Termine drängen und Erwartungen größer scheinen als die Zeit, erinnern uns diese Geschichten daran: Das Wertvollste, was wir schenken können, ist unsere Zeit. Und niemand schenkt sie großzügiger und bereitwilliger als die Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. 365 Tage im Jahr. Rund um die Uhr.&nbsp;&nbsp;Zwischen kleinen Gesten, großen Aufgaben und stillen Wundern entsteht jeden Tag ein Miteinander, das weit über Weihnachten und den Jahreswechsel hinausreicht – zu den Patienten, zu ihren Familien, und vielleicht auch ein Stück zu uns selbst. Das sind Medizin und Pflege mit Herz.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Weihnachten,Weihnachten auf Station,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,Unfallchirurgie,intensivmedizin,Intensivmediziner,Intensivstation,Geriatrie,Akutgeriatrie,paediatrie,Kinderklinik,Kinderkrankenschwester,Kinder- und Jugendmedizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Leistenbruch?!  Besser früh behandeln als spät bereuen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/leistenbruch--besser-frueh-behandeln-als-spaet-bereuen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leistenbruch--besser-frueh-behandeln-als-spaet-bereuen/</guid><pp:caseid>723870</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Patientenvortrag in Senftenberg von den Experten der SKN-Allgemeinchirurgie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e8323cebd36ac2debbd7638b52c9e56bc">kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg</li><li data-list-item-id="e954660d0e52c427068b9c280d754518f">Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie,<strong> </strong>informiert über Ursachen, Risikofaktoren, Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden von Leistenbrüchen</li><li data-list-item-id="ef2e4b8da7af506d52c2a5e3a028255d2">offene Patienten-Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Leistenbrüche gehören zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen in Deutschland. Unter dem Titel „Leistenbruch?! – Besser früh behandeln als spät bereuen“ informiert Andrei Zaharia von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg darüber, wie Leistenhernien entstehen, welche Risikofaktoren eine Rolle spielen und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.</strong></p><h2>Leistenbruch – ein Problem in jedem Alter</h2><p>„Ein Leistenbruch kann in jedem Alter auftreten – sogar bei Kindern. Mit zunehmendem Lebensalter steigt jedoch das Risiko, da das Gewebe an Stabilität verliert. Belastungen wie schweres Heben, starkes Übergewicht oder chronischer Husten können das Entstehen zusätzlich begünstigen“, erklärt Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz. Die Klinik unter der Leitung von Chefarzt Dr. Ahmad Oyais behandelt jährlich zahlreiche Patienten mit Leistenhernien und wurde von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) mit dem Gütesiegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ ausgezeichnet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b36e5908-7242-4ee8-ad36-501418f28a3f/1920_hernien.png?82815"><p>&nbsp;</p><p><i>“Leistenbruch?! - Besser früh behandeln als spät bereuen” ist das Thema der kostenfreien Patientenveranstaltung mit Andrei Zaharia, Facharzt für Chirurgie, die am 15. Oktober im Krankenhaus Senftenberg stattfindet.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b36e5908-7242-4ee8-ad36-501418f28a3f/hernien/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Sichere Diagnostik. Moderne Therapien.&nbsp;</h2><p>Leistenbrüche verschwinden nicht von selbst. Im Gegenteil: Sie können im Laufe der Zeit größer werden oder Komplikationen verursachen. Daher ist eine fachärztliche Abklärung wichtig. Zur Diagnostik stehen in Lauchhammer neben der klinischen Untersuchung moderne bildgebende Verfahren wie Ultraschall, MRT oder CT zur Verfügung.</p><p>Bei der Behandlung setzt das Team auf schonende Operationsmethoden. „Die meisten Leistenbrüche können wir minimal-invasiv endoskopisch operieren – mit nur kleinen Schnitten in der Bauchdecke. Ob zusätzlich ein Kunststoffnetz eingesetzt wird, hängt von der Größe des Bruchs und dem individuellen Befund ab“, so Chefarzt Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Vortrag und Fragestunde in Senftenberg</h2><p>Was Betroffene und Angehörige über Leistenbrüche wissen sollten – von Risikofaktoren über Diagnostik bis hin zu den aktuellen Operationsmethoden – erklärt Facharzt Andrei Zaharia anschaulich bei dem Info-Abend, der am <strong>15. Oktober um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong> beginnt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, dem Experten individuelle Fragen zu stellen.</p><p>&nbsp;</p><h3>Auf einen Blick</h3><p><strong>Was:</strong> kostenfreie Patientenveranstaltung zum Thema Leistenbruch<br><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg, Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg<br><strong>Wann: </strong>15. Oktober 2025 | Beginn 17 Uhr<br><strong>Anmeldung: </strong>nicht notwendig</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,hernien,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Allgemeinchirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Expertenteam]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 09:14:57 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b36e5908-7242-4ee8-ad36-501418f28a3f/hernien.png?82815</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Hernien]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Hernien]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hilfe gegen den Kloß im Hals</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-gegen-den-kloss-im-hals/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-gegen-den-kloss-im-hals/</guid><pp:caseid>713566</pp:caseid><pp:subtitle>Hoffnung für Niederlausitzer Schilddrüsen-Patienten: Wenn die Schilddrüse nicht mehr richtig funktioniert, sind Experten gefragt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, ist mit seinem Team auf die Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen spezialisiert</li><li>Mit Fingerspitzengefühl, Lupenbrille und Neuromonitoring werden Patienten operiert</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Erleichterung und Freude stehen Günter Scholz ins Gesicht geschrieben. Anfang April wurde der 85-Jährige in den Sana Kliniken Niederlausitz an der Schilddrüse operiert. „Mir geht es gut. Ich habe die ganze Sache 100-prozentig überstanden“, erzählt der Lauchhammeraner. Die Operation sei ohne Komplikationen verlaufen und bereits nach drei Tagen habe er das Krankenhaus wieder verlassen können. Die schmale Narbe am Hals ist heute so gut wie nicht mehr zu sehen.</strong></p><p>Günter Scholz ist einer von zahlreichen Patienten, die jährlich in den Sana Kliniken Niederlausitz an der Schilddrüse operiert werden. Die Behandlung von Erkrankungen an dieser kleinen, sensiblen Hormondrüse gehört zu den medizinischen Schwer-punkten von Chefarzt Dr. Ahmad Oyais und seinem Team von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Erst Anfang diesen Jahres hat der Chefchirurg in einer kosten-freien Patientenveranstaltung umfangreich über Schilddrüsenunter- und -überfunktion sowie kalte und heiße Knoten informiert und darüber aufgeklärt, wie die Drüse im Halsbereich operiert werden kann.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/27e19ceb-f3a2-41b4-8b87-e51ee030b922/1920_20250630-dsc07705.jpg?96423"><p><br><br><i>Präzision im OP-Saal: Mit Lupenbrille für beste Sicht auf das Operationsgebiet und Neuromonitoring zur Überwachung des Stimmbandnervs operiert Dr. Ahmad Oyais mit seinem Team Patienten mit Schilddrüsen-Erkrankungen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/27e19ceb-f3a2-41b4-8b87-e51ee030b922/20250630-dsc07705/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Klarheit durch Ultraschall</h2><p>Unter den Zuhörern in der Alten Cafeteria des Krankenhauses war damals auch Günter Scholz. Aus gutem Grund. Bei einem routinemäßigen Check habe seine Hausärztin festgestellt, dass einige Blutwerte nicht in Ordnung waren. Bei einer anschließenden Ultraschalluntersuchung wurden Knoten in der Schilddrüse gefunden, berichtet der Rentner. Die Schilddrüse, die normalerweise nur etwa so groß wie eine Walnuss ist, hatte sich stark vergrößert, war nach innen gewachsen und hatte sich um die Luftröhre gelegt. „In Dresden hat man mir gesagt, dass bei der Operation mein Brustkorb geöffnet werden muss. Das wollte ich auf keinen Fall“, blickt Günter Scholz zurück. In der Zeitung erfuhr er von der Patientenveranstaltung in Lauchhammer und nutze die Gelegenheit, sich gründlich zu informieren und mit dem Lauchhammeraner Chefarzt ins Gespräch zu kommen. „Ich war danach ambulant zur Untersuchung und hatte ein sehr gutes und aufschlussreiches Gespräch mit dem Chefarzt. Deshalb habe ich mich für die Operation in Lauchhammer entschieden“, erzählt der Rentner.</p><h2>Kleiner Schnitt. Große Wirkung.</h2><p>Dr. Ahmad Oyais gelingt es mit seinem erfahrenen Team, die Schilddrüse nur über einen wenige Zentimeter kleinen Schnitt am Hals zu entfernen. Der Chefchirurg hat in seiner Laufbahn als Arzt bereits mehrere hundert Patienten an der Schilddrüse operiert und ist ausgesprochener Experte auf diesem Gebiet.</p><p>„Wenn die Schilddrüse vergrößert ist, kann das Schluckbeschwerden oder eine Art Globus-Gefühl im Hals verursachen. Außerdem weiß man bei kalten Knoten nie, wie diese sich entwickeln“, erklärt der versierte Chirurg. Die Symptome für eine Erkrankung der Schilddrüse können ganz unterschiedlich sein. Patienten mit einer Unterfunktion fühlen sich beispielsweise oft schwach und erschöpft, beklagen eine mangelnde Leistungsfähigkeit oder sind depressiv. Zu den häufigen Symptomen gehören auch eine starke Gewichtszunahme, Verstopfungen und Bauchschmerzen sowie eine verminderte Schweißfähigkeit und eine Überempfindlichkeit gegenüber Kälte. Bei einer Überfunktion hingegen kann es zu einem erhöhten Puls und Herzrhythmusstörungen kommen, die Betroffenen lei-den unter Nervosität, verlieren häufig trotz gesteigertem Appetit an Gewicht und sind intolerant gegenüber Hitze.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8aee6e48-8574-4e22-bfdb-92fdfabf9edd/1920_img-1671.jpg?10000"><p><br><br><i>Glücklich über die gelungene Operation: Patient Günter Scholz ist froh, dass der Eingriff bei ihm über einen kleinen Schnitt am Hals erfolgen konnte. Dr. Ahmad Oyais wirft einen prüfenden Blick auf die Narbe und ist zufrieden mit dem Heilungsverlauf.</i> &nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8aee6e48-8574-4e22-bfdb-92fdfabf9edd/img-1671/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gründliche Diagnostik</h2><p>Patienten, die wegen einer Erkrankung der Schilddrüse ins Krankenhaus Lauchhammer kommen, werden zunächst noch einmal gründlich durchgecheckt. Die Ärzte führen unter anderem Ultraschalluntersuchungen durch, analysieren den Hormonspiegel über das Blut und setzen Tumormarker ein, die auf eventuell bösartige Erkrankungen hinweisen Können.</p><h2>Präzision gefragt</h2><p>Wenn eine Operation notwendig ist, kann diese in Lauchhammer sowohl über einen offenen Schnitt als auch endoskopisch erfolgen. „Für die spätere Narbenbildung spielt das keine Rolle, denn den Schnitt sieht man hinterher so gut wie gar nicht“, beruhigt Dr. Ahmad Oyais. Da im Halsbereich recht viele Gefäße und Nervenbahnen verlaufen, ist höchste Präzision gefragt. Die Niederlausitzer Chirurgen operieren mit speziellen Lupenbrillen, mit deren zigfacher Vergrößerung sie das Gewebe der Schilddrüse von anderen Strukturen wie Nerven gut unterscheiden können. Außerdem wird während des Eingriffs über ein Neuromonitoring immer der besonders sensible Stimmnerv überwacht, um ihn vor Beschädigungen zu schützen. Diese besondere Vorsicht ist für Betroffene ein Segen und ein Garant für beste Ergebnisse.</p><h2>Rasche Erholung</h2><p>Dank der schonenden Operationsverfahren, die mit kleinsten Schnitten, sehr blutungs-arm und gewebeschonend erfolgen, sowie einem ausgefeilten individuellen Schmerz- und Wundmanagement sind die Patienten bereits kurz nach dem Eingriff wieder fit und können nach wenigen Nächten im Krankenhaus wieder nach Hause entlassen werden. ERAS wird das multimodale Konzept abgekürzt, das in der Klinik mit Erfolg angewendet wird. Die vier Buchstaben stehen für „Enhanced Recovery after Surgery“, was übersetzt so viel bedeutet wie beschleunigte Erholung nach chirurgischen Eingriffen. Seit Dr. Ahmad Oyais im Oktober 2023 die ärztliche Leitung der Klinik übernommen hat, hat er das Konzept kontinuierlich auf der Station etabliert. Patienten profitieren durch das ERAS-Konzept in Lauchhammer enorm. Nachweislich treten weniger Komplikationen und Risiken auf und die Patienten sind nach einer Behandlung schneller wieder fit für den Alltag.&nbsp;</p><h2>Nachkontrolle im Blick</h2><p>Auch Svitlana Vlasenko ist m Krankenhaus Lauchhammer an der Schilddrüse operiert worden und kommt nun – rund&nbsp; ein Jahr nach dem Eingriff – zur Nachkontrolle. Thomas Schwörig, Facharzt für Chirurgie, schaut konzentriert auf den Monitor, während er den Schallkopf des Ultraschallgeräts vorsichtig über den Hals der Patientin gleiten lässt. Der Mediziner gehört seit 1998 zu den Sana Kliniken Niederlausitz und hat jahrzehntelange Erfahrung als Chirurg, auch in der Behandlung von Schilddrüsen-patienten.&nbsp; „Alles in Ordnung - der Bereich am Hals, wo die Schilddrüse einmal war, bevor sie entfernt wurde, ist völlig unauffällig“, erklärt der Oberarzt.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64cc8a38-1163-4cb8-b57b-a84b095344e2/1920_img-1680.jpg?10000"><p><br><br><i>Nachkontrolle: Chirurg Thomas Schwörig und Dr. Ahmad Oyais untersuchen die Patientin nach der Operation an der Schilddrüse mit Ultraschall. Die Ärzte sind zufrieden: Alles ist bestens verheilt.&nbsp;</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/64cc8a38-1163-4cb8-b57b-a84b095344e2/img-1680/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>International unterwegs</h2><p>Dr. Ahmad Oyais übersetzt während der Untersuchung parallel für die aus der Ukraine stammende Patientin auf Russisch. Der international anerkannte Spezialist stammt aus dem Kaschmir, hat in Russland studiert und spricht die Sprache fließend.&nbsp; „Hier ist ein bisschen multikulti. Alle sind herzlich willkommen“, sagt er lachend. Nicht nur Patienten aus unterschiedlichen Herkunftsländern werden in der Klinik behandelt, auch das Team ist international aufgestellt – Kommunikation auf Deutsch, Englisch, Russisch, Rumänisch, Tschechisch Kasachisch und anderen Sprachen ist hier Alltag.</p><h2>Rundum gut betreut&nbsp;</h2><p>Vielfalt ist auch in anderer Hinsicht angesagt. Denn die Versorgung der Patienten beginnt und endet nicht mit dem Krankenhausaufenthalt. Bereits vor einem möglichen stationären Aufenthalt werden etliche Patienten im Medizinischen Versorgungszentrum in Lauchhammer ambulant von Thomas Schwörig und anderen Ärzten betreut. „Durch das MVZ ist die Vor- und Nachsorge gesichert. Außerdem müssen die Patienten nicht ewig auf einen Termin warten und unterschiedliche Orte aufsuchen“, erklärt der Chefarzt.</p><h2>Breites Leistungsspektrum</h2><p>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie hat sich längst nicht nur bei Schilddrüsenpatienten herumgesprochen. Weitere Schwerpunkte bilden die Diagnose, Behandlung und Therapie von Erkrankungen der Bauchorgane, insbesondere Tumorerkrankungen sowie Erkrankungen der Leber-, Bauchspeicheldrüse-, Magen-, Darm-, Enddarmerkrankungen und Erkrankungen der Nebennieren.</p><h2>Multiprofessionelles Team</h2><p>Die Klinik setzt dabei auf multiprofessionelle und interdisziplinäre Teamarbeit: Mediziner, Funktionsdiagnostiker, Therapeuten oder Pflegekräfte engagieren sich Hand in Hand, um für jeden einzelnen Patienten den optimalen Behandlungsweg zu finden und ihn dabei zu begleiten. Dabei arbeitet das Team auch eng mit anderen Fachabteilungen der Sana Kliniken Niederlausitz zusammen.</p><h2>Klare Weiterempfehlung</h2><p>Günter Scholz ist froh, dass er sich für eine Behandlung in Lauchhammer entschieden hat: „Hier gibt es überhaupt keine Probleme. So hervorragend wie das Personal ist, muss man staunen - vom Chef angefangen über alle Mitarbeiter. Das kann man nur weiterempfehlen. Das hat keiner gedacht, dass Lauchhammer in der Lage ist, solche Operationen zu machen beziehungsweise solche Experten vor Ort&nbsp; hat.“</p><p>&nbsp;</p><h3>Kontakt zur Klinik</h3><p>Die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine, Kolo-rektale und Onkologische Chirurgie am Krankenhausstandort Lauchhammer kann 32 Patienten auf-nehmen. Zusätzlich bieten fünf Intensiv-Überwachungs-Betten einen Ort zur Genesung.</p><p><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong><br>Chefarzt Dr. Ahmad Oyais&nbsp;<br>Friedensstraße 18<br>01979 Lauchhammer</p><p><strong>Chefarztsekretariat&nbsp;</strong><br>Jana Heinze&nbsp;<br>Tel. 03573 . 75-2401&nbsp;<br><a href="mailto:skn.allgemeinchirurgie@sana.de" target="_blank">skn.allgemeinchirurgie@sana.de</a>&nbsp;<br>Termine: <a href="tel:+493573753333" target="_blank">03573 . 75 3333</a><br>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,schilddruese,ERAS,Dr. Ahmad Oyais]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 08:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Doceins stärkt Versorgung für ambulante Chirurgie-Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doceins-staerkt-versorgung-fuer-ambulante-chirurgie-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doceins-staerkt-versorgung-fuer-ambulante-chirurgie-patienten/</guid><pp:caseid>711097</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Allgemeinchirurgische Praxis schafft durch Umzug nach Falkenberg mehr Kapazitäten für Behandlung ambulanter Patienten</li><li>Doceins MVZ Brandenburg in Falkenberg mit modernem OP-Bereich</li><li>Dr. Simone Behnke bietet breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob Abszess oder Leistenbruch, Krampfadern, Knochenbrüche, dermatologische oder proktologische Eingriffe: Immer mehr chirurgische Operationen sind heute ambulant möglich. In der neuen Allgemeinchirurgischen Praxis im Doceins MVZ Brandenburg in Falkenberg bietet Dr. Simone Behnke dank modernster Ausstattung und größerer Räumlichkeiten jetzt mehr Kapazitäten für ambulante Behandlungen. Patienten profitieren von einem breiten Leistungsspektrum und kurzfristigen Terminvergaben.</strong></p><p>„Uns ist wichtig, dass wir neben der fachkompetenten Behandlung von Patienten mit längerfristigen Erkrankungen auch Patienten mit akuten Beschwerden schnell behandeln können. Deswegen bieten wir im Rahmen der regulären Sprechzeiten täglich Akutsprechstunden und können bei Bedarf kurzfristig Operationstermine organisieren“, sagt Dr. Simone Behnke. Im Herbst vergangenen Jahres ist die Allgemeinchirurgin mit ihrem Team vom Praxisstandort Bad Liebenwerda in das Doceins MVZ Brandenburg am Falkenberger Bahnhof gezogen. Das Medizinische Versorgungszentrum gehört zum weitverzweigten ambulanten Netzwerk der Sana Kliniken im Süden Brandenburgs, das mit rund 40 Ärzten in elf medizinischen Fachbereichen an 16 Standorten präsent ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c9af5575-5777-407b-90e0-c6f7b5eb0b7f/1920_chirurgiesimonebehnke-9106.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Allgemeinchirurgischen Praxis in Falkenberg/Elster bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum. &nbsp;&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c9af5575-5777-407b-90e0-c6f7b5eb0b7f/chirurgiesimonebehnke-9106/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Leistungsspektrum</h2><p>Mit dem Umzug von Bad Liebenwerda nach Falkenberg hat das Team um Dr. Simone Behnke neue räumliche Möglichkeiten gewonnen. Neben den Praxisräumen im ersten Obergeschoss des Gesundheitszentrums am Bahnhof, die auch über einen Fahrstuhl erreichbar sind, befindet sich im Erdgeschoss ein moderner Operationsbereich.<span>&nbsp; </span>„Wir sind dank Röntgendiagnostik, Ultraschallgerät und OP-Einrichtung hervorragend für die Diagnostik und Behandlung einer Vielzahl von Krankheitsbildern ausgestattet“, erklärt die Allgemeinchirurgin. Das Leistungsspektrum reicht von A wie Abszess über dermatologische, handchirurgische und proktologische Eingriffe bis zu V wie Varizen. Neben operativen Eingriffen bietet die Fachärztin auch konservative Behandlungen bei Schmerzen im Bewegungsapparat und verschiedene Individuelle Gesundheitsleistungen wie Injektionen von autologem konditioniertem Plasma (ACP/Eigenblut-Therapie) in Schulter und Kniegelenke an. Die Bandbreite der Patienten ist ebenso vielfältig wie das Leistungsspektrum. Die jüngsten sind im Kita-Alter, die ältesten bereits hochbetagt. Für die Behandlung nehmen einige teilweise weite Wege auf sich. Das Einzugsgebiet der Allgemeinchirurgischen Praxis erstreckt sich über die Grenzen des Elbe-Elster-Kreises hinaus bis nach Sachsen und Sachsen-Anhalt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f93d152-52a6-4e6f-9829-4132c457c6f6/1920_chirurgiesimonebehnke-8953.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Praxis im Gesundheitszentrum am Bahnhof verfügt über einen modernen OP-Bereich. &nbsp;&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f93d152-52a6-4e6f-9829-4132c457c6f6/chirurgiesimonebehnke-8953/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Engagement in der ambulanten Medizin</h2><p>Einige der Patienten waren bereits in der chirurgischen Praxis in Bad Liebenwerda bei Dr. Simone Behnke in Behandlung. Die Allgemeinchirurgin hat sich sehr bewusst dafür entschieden, sich im Bereich der ambulanten Medizin zu engagieren. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester entscheid sich die gebürtige Leipzigerin für ein Medizinstudium. Ihre Facharztausbildung absolvierte sie unter anderem in Krankenhäusern in Torgau, Herzberg und Luckau. Direkt nach Abschluss der Weiterbildungszeit übernahm sie die ambulante chirurgische Praxis in Bad Liebenwerda. „Mir ist ein freundliches Verhältnis zu meinen Patienten sehr wichtig. Deswegen legen wir großen Wert auf eine gute Beratung, denn wir wollen, dass sich unsere Patienten gut informiert und aufgeklärt fühlen“, sagt die Fachärztin.&nbsp;<span>&nbsp;</span><br><br>&nbsp;</p><p><strong>Über Doceins MVZ Brandenburg</strong></p><p>Das Doceins MVZ Brandenburg bildet gemeinsam mit dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz und dem ANSB med. Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,doceins,Allgemeinchirurgie,Chirurgie,Dr. Simone Behnke]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:30:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn&#039;s juckt und schmerzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenns-juckt-und-schmerzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenns-juckt-und-schmerzt/</guid><pp:caseid>690916</pp:caseid><pp:subtitle>Patientenveranstaltung zu Hämorrhoidal-Leiden am 2. April im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 2. April 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt über Ursachen, Diagnostik und Behandlung von Hämorrhoidal-Leiden auf</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vergrößerte Hämorrhoiden können ganz schön unangenehm werden: Jucken, Brennen, Nässen und Schmerzen belasten viele Betroffene. In der nächsten Patientenveranstaltung am 2. April, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, unter dem Titel „Wenn’s juckt und schmerzt – Hämorrhoidal-Leiden erkennen und behandeln“ wie die Gefäßpolster entstehen und informiert über moderne diagnostische und therapeutische Verfahren für eine möglichst langfristige Linderung der Beschwerden. Im Anschluss an den Vortrag steht der Experte für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>„Für viele Patienten sind Hämorrhoiden ein Tabuthema, weil sie sich schämen. Dabei hat grundsätzlich jeder Mensch solche Blutpolster. Behandelt werden sollten sie, wenn sie Beschwerden verursachen“, sagt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der unter anderem auf Proktologie spezialisiert ist. Die kleinen Blutpolster sitzen am After und dichten den Schließmuskel wie eine Art Ventil ab. „Durch starkes Pressen, häufigen Durchfall oder Verstopfungen kann es passieren, dass sie sich dauerhaft vergrößern und ausdehnen. Auch Schwangerschaften, Übergewicht und häufige sitzende Tätigkeiten können dies begünstigen. Häufige Beschwerden sind neben Juckreiz und Brennen der Haut am After auch Schmerzen und Blutungen. In einem solchen Fall spricht man von Hämorrhoidal-Leiden“, erklärt der erfahrene Proktologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Hämorrhoidal-Leiden spricht Dr. Ahmad Oyasis, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, am 2. April 2025 bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr im Bistro.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gründliche Diagnostik</h2><p>Experten unterscheiden vier Stadien der Erkrankung. „Hämorrhoidal-Leiden sind gut behandelbar. Vor Beginn der Therapie steht jedoch erst einmal eine gründliche Diagnostik“, erläutert Dr. Ahmad Oyais. Nach einem umfassenden Gespräch zur Krankengeschichte und den Beschwerden erfolgt eine Untersuchung, bei der der Bereich unter anderem abgetastet und gegebenenfalls eine Analspiegelung mit Hilfe eines kurzen Proktoskops durchgeführt wird. „Bei älteren Patienten empfehlen wir zusätzlich eine Darmspiegelung“, rät der Experte.</p><h2>Verschiedene Behandlungswege</h2><p>In seinem Vortrag gibt der Chefarzt am 2. April zunächst einen kurzen Überblick über die häufigsten Erkrankungen des Afters und geht dann detailliert auf Hämorrhoidal-Leiden ein. Dabei erklärt Dr. Ahmad Oyais zum einen die verschiedenen diagnostischen Möglichkeiten, die bei der Abklärung der Erkrankung helfen können und geht anschließend auf Behandlungsmethoden ein. „Der Therapieweg ist für jeden Patienten sehr individuell und wird ausführlich mit ihm besprochen. Ist die Erkrankung im ersten oder zweiten Stadium kann häufig schon eine Ernährungsumstellung helfen, bei der die Verdauung durch ballaststoffreiche Kost und erhöhte Trinkmengen angeregt wird. Ergänzend können Salben helfen, die Haut am After zu beruhigen, stellen jedoch keine Therapie dar“, erläutert der Chefchirurg. Durch eine Unterspritzung des Gewebes kann außerdem die Schrumpfung der Blutpolster angeregt werden. Wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, stehen verschiedene operative, schmerzarme Verfahren zur Verfügung, die zum Abschwellen und Verkleinern der Gefäßpolster führen. Bei der Patientenveranstaltung wird Dr. Ahmad Oyais die operativen Verfahren, die am häufigsten angewendet werden, näher vorstellen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen und sich bei dem Experten beraten zu lassen. Die Veranstaltung beginnt am 2. April um 17 Uhr im Bistro im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,hämorrhoiden]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/423cdb14-7d3d-4fa7-8500-d2ac982bdb6f/istock-1387553605.jpg?76301</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[H&amp;auml;morrhoidalleiden]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolfoto H&amp;auml;morrhoidalleiden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Info-Abend: Schnell wieder fit nach der OP?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-schnell-wieder-fit-nach-der-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-schnell-wieder-fit-nach-der-op/</guid><pp:caseid>688201</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 5. März 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informiert über modernste ambulante und stationäre Operationsverfahren sowie ganzheitliches Konzept zur Förderung der schnellen Genesung in Lauchhammer</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Modernste Operationsverfahren und ein ausgefeiltes ganzheitliches Konzept rund um den Eingriff ermöglichen Patienten heute eine rasche Genesung. In der Informationsveranstaltung am 5. März 2025, um 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer stellt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Methoden vor, die ambulante Behandlungen oder nur kurzzeitige stationäre Aufenthalte ermöglichen und dafür sorgen, dass Patienten nach der Operation schneller wieder fit sind.</strong></p><p>Ob ein minimalinvasiver Eingriff wie eine Leistenbruch-Operation oder eine große Bauch-OP: Operative Eingriffe bedeuten häufig Stress und eine außergewöhnliche Belastung für unseren Körper. Dank minimalinvasiver Methoden sind heute Eingriffe mit wenigen, kleinen Schnitten möglich, bei denen erfahrene Chirurgen blutarm und gewebeschonend operieren können. „Dadurch können wir in unserer Klinik viele Eingriffe heute ambulant vornehmen, ohne dass Patienten stationär aufgenommen werden müssen. Bei vielen größeren Operationen hat sich die Dauer des Krankenhausaufenthaltes ebenfalls verkürzt“, sagt Chefarzt Dr. Ahmad Oyais. Damit Patienten nach einer Operation so schnell wie möglich wieder fit sind, hat er das bewährte Konzept ERAS in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie etabliert. Die vier Buchstaben stehen für „Enhanced Recovery after Surgery“, also eine beschleunigte Erholung nach Eingriffen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über moderne Operationsmethoden und ein ganzheitliches Konzept zur raschen Genesung informiert Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 5. März, um 17 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Weniger Risiken und Komplikationen</h2><p>„Der Erfolg eines Eingriffs ist nicht nur vom Können der Operateure abhängig, sondern von vielen weiteren Faktoren. Mehrere kleine und große Bausteine vor, während und nach der Operation tragen dazu bei, die Genesung der Patienten zu fördern“, erklärt Dr. Ahmad Oyais und verweist auf Studien, die die Wirksamkeit das ganzheitlichen und multimodalen ERAS-Konzeptes belegen: „Patienten profitieren nachweislich von weniger Komplikationen und Risiken. Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit dem multimodalen und interdisziplinären ERAS-Konzept gemacht: Unsere Patienten sind schneller wieder fit und können wieder nach Hause, um sich dort weiter zu erholen.“</p><h2>Viele Bausteine rund um den Eingriff</h2><p>In seinem Vortrag, der am 5. März, um 17 Uhr, in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer beginnt, geht der Chefchirurg näher auf die modernen Verfahren für ambulante und stationäre Operationen sowie die einzelnen Bausteine rund um den operativen Eingriff ein. „Wir beziehen die Patienten beispielsweise schon vor der Operation intensiv mit ein, indem sie umfassend über den geplanten Eingriff aufgeklärt werden und Tipps an die Hand bekommen, was sie davor und danach zum Beispiel mit Ernährung und Bewegung tun können“, sagt der erfahrene Mediziner. Außerdem geht Dr. Ahmad Oyais auf moderne schonende und blutsparende Operationsmethoden und das individuelle Schmerzmanagement ein, die ebenfalls dazu beitragen, eine schnelle Genesung zu fördern. Darüber hinaus wird in der Klinik Wert auf eine frühe Mobilisierung der Patienten nach dem Eingriff gelegt. „Es ist wichtig, dass Patienten so schnell wie möglich wieder in ihren gewohnten Alltag zurückfinden. Unsere Physiotherapeuten begleiten sie dabei. So stehen unsere Patienten meist schon am Tag der Operation, spätestens aber am Folgetag, das erste Mal wieder vom Bett auf oder laufen sogar einige Schritte mit therapeutischer Unterstützung“, beschreibt der Chefarzt.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach der Vorstellung des ERAS-Konzeptes haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen und sich beraten zu lassen. Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,ERAS,oyais,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:46:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Schneller wieder fit nach der OP</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schneller-wieder-fit-nach-der-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schneller-wieder-fit-nach-der-op/</guid><pp:caseid>676369</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz setzt auf Konzept zur schnelleren Erholung nach Eingriffen</p><p>• Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais: weniger Risiken und Komplikationen, verkürzter Aufenthalt im Krankenhaus</p><p>• Ganzheitliches Konzept aus vielen Bausteinen vor, während und nach der Operation</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein chirurgischer Eingriff bedeutet oft Stress für Kopf und Körper. Das Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer geht deshalb neue Wege: Mit dem ganzheitlichen Konzept ERAS wird die rasche Genesung nach einer Operation gefördert. Viele einzelne Bausteine vor, während und nach dem Eingriff tragen dazu bei, dass Patientinnen und Patienten schneller wieder fit sind.</strong></p><p>„Wir wissen heute, dass der Erfolg einer Behandlung nicht nur vom Können der operierenden Chirurgen abhängt, sondern von vielen weiteren Faktoren rund um den Eingriff“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer hat deshalb einige Abläufe neu sortiert sowie das Team aus Ärzten und Pflegekräften umfangreich geschult, seit er vor rund einem Jahr die ärztliche Leitung der Klinik übernommen hat. ERAS heißt das Konzept, das seither in der Chirurgie in Lauchhammer etabliert wird. Die vier Buchstaben bilden die Abkürzung für „Enhanced Recovery after Surgery“ - beschleunigte Erholung nach Eingriffen. Das Konzept wurde in vielen Ländern über Jahre stetig weiterentwickelt. Inzwischen belegen Studien die Wirksamkeit. „Es kommt zu wesentlich weniger Risiken und Komplikationen, außerdem verkürzt sich der Aufenthalt im Krankenhaus nachweislich“, zählt Dr. Ahmad Oyais die Vorteile auf, von denen die Patienten profitieren.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cbbe9a89-9efb-438f-92e7-fa6540a269c6/1920_op-7136002.jpg?64840"><p><i>Teamwork im OP-Saal: Mit kleinen Schnitten und einer sanften Anästhesie arbeitet die interdisziplinären Spezialistenteam im Operationssaal in Lauchhammer. Möglichst schonende Eingriffe sind Teil eines vielschichtigen Konzepts, dass die rasche Genesung von Patienten nach chirurgischen Eingriffen fördert.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cbbe9a89-9efb-438f-92e7-fa6540a269c6/op-7136002/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vier Buchstaben. Viele Bausteine.</h2><p>ERAS klingt kurz. Aber hinter dem Programm steckt ein facettenreiches ganzheitliches Konzept, dass sich aus vielen kleinen und größeren Bausteinen zusammensetzt. „Wir beziehen den Patienten schon vor der Operation intensiv mit ein“, erklärt der Chefchirurg. Die Patienten werden umfassend über den geplanten Eingriff aufgeklärt und bekommen zugleich Tipps mit an die Hand, wie sie sich beispielsweise mit Ernährung und Bewegung möglichst gut auf die Operation vorbereiten können. Außerdem wird - sofern es medizinisch nötig und möglich ist - schon vor dem Eingriff mit der Therapie von Blutarmut begonnen. Zu den präoperativen Bausteinen gehört auch, dass Dr. Ahmad Oyais und sein Team weitestgehend darauf verzichten, ihren Patienten beispielweise bei Operationen am Magen und Darm lange Nüchternheitsphasen oder Darmspülungen zu verordnen, um den Körper nicht noch zusätzlich zu stressen. Stattdessen werden sanftere Abführmittel gewählt, um den Darm für den Eingriff vorzubereiten.</p><h2>Kleine Schnitte. Starkes Schmerzkonzept</h2><p>„Bei der Operation arbeiten wir dann wo immer es machbar ist, mit kleinen Schnitten, blutsparend und anatomisch gerecht“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, der beispielsweise bei einem Eingriff im Bauchraum für gewöhnlich nur mit drei, wenige zentimeterlangen Schnitten statt der üblichen fünf bis sieben Zugänge arbeitet. „Außerdem verzichten wir weitestgehend auf das Legen von Drainagen und Kathetern, damit die Patienten schneller wieder mobil sein können“, sagt der erfahrene Chirurg. Dazu gehört auch ein ausgefeiltes, individuell abgestimmtes Schmerzkonzept für jeden Patienten, dass ihm erlaubt, sich schmerzfrei zu bewegen. „Niemand muss leiden und kann trotzdem mobil sein“, betont Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Schnell zurück in den gewohnten Alltag</h2><p>Dem Chefarzt ist wichtig, dass seine Patienten möglichst schon am Tag der Operation, spätestens jedoch am Folgetag das erste Mal wieder aus dem Bett aufstehen, mit Unterstützung die ersten Schritte unternehmen und den Krankenhauskittel gegen ihre Alltagskleidung tauschen. Für Ahmad Oyais ist das eine wichtige psychologische Komponente: „Wenn der Patient seine normale Kleidung trägt, sich zum Essen an den Tisch setzt, statt im Bett zu liegen und rasch wieder in Bewegung kommt, fühlt er sich weniger krank.“</p><p>Damit Patienten wieder in ihren gewohnten Rhythmus finden und die Verdauung wieder in Gang kommt, legt das Klinikteam auch großen Wert darauf, dass zeitnah wieder mit dem Essen und Trinken begonnen wird - von gehaltvoller Trinknahrung und leichte Suppen und Joghurts wird die Kost Stück für Stück gesteigert - selbstverständlich immer mit Blick auf die jeweilige Erkrankung und die entsprechende Verträglichkeit. „Unser Ziel ist bei jedem Eingriff ein möglichst geringes operatives Trauma, um den Stress für den Körper zu reduzieren“, betont der Mediziner und fügt hinzu: „Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit dem multimodalen und interdisziplinären ERAS-Konzept gemacht: Unsere Patienten sind schneller wieder fit und können wieder nach Hause, um sich dort weiter zu erholen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b31953f4-0f45-4b99-8ac5-bdc5d62c753f/1920_aaa-2390.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Bei täglich mehreren Visiten schauen Dr. Ahmad Oyais und sein Team, zu dem unter anderem der Facharzt Andrei Zaharia gehört, wie es den Patienten auf der Station geht.&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b31953f4-0f45-4b99-8ac5-bdc5d62c753f/aaa-2390/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Chirurgie,ERAS,oyais,Allgemeinchirurgie,OP,Genesung]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:03:57 +0100</pubDate>
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