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                    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:36:43 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Wenn ein Sturz das Leben verändert</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-ein-sturz-das-leben-veraendert/</guid><pp:caseid>757362</pp:caseid><pp:subtitle>Neu zertifiziertes Alterstraumazentrum in den Sana Kliniken Niederlausitz bringt Spezialisten an einen Tisch</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea4f1022d212a6284b238029fd7c2538d"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zertifiziertes Alterstraumazentrum:</strong> Sana Kliniken Niederlausitz bündeln die Expertise aus Unfallchirurgie, Orthopädie, Geriatrie und Therapie und stärken damit die spezialisierte Versorgung älterer Patienten in der Lausitz</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><span><strong>Zurück in die Selbstständigkeit:</strong> Frühzeitige Mobilisation, enge interdisziplinäre Abstimmung und klare Behandlungsstrukturen fördern schnelle Rückkehr in ein eigenständiges Leben</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><span><strong>Versorgung näher an den Menschen:</strong> Das neue Zentrum ergänzt die bestehenden Angebote in der Region und sorgt für kürzere Wege sowie eine wohnortnahe, abgestimmte Behandlung auf hohem Qualitätsniveau</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es klingt wie aus einem Drehbuch eines Spielfilms – und doch ist es Realität: Der Teppichrand, an dem man hängen bleibt. Die Stufe, die man übersieht. Ein falscher Schritt – und plötzlich ist nichts mehr wie vorher. Was wie ein alltäglicher Unfall beginnt, wird für viele ältere Menschen zum Wendepunkt. Denn mit dem Bruch eines Knochens verändert sich häufig weit mehr: Beweglichkeit geht verloren, Unsicherheit wächst, der Weg zurück in den selbstbestimmten Alltag wird zur Herausforderung.</strong></span></p><p><span>„Wir erleben das jeden Tag“, sagt Dr. Christian Schmidt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie. „Der Bruch ist oft nur der Anfang. Entscheidend ist, was danach passiert – und ob es gelingt, die Patienten wieder in ihr gewohntes Leben zurückzubringen.“ Aus genau dieser Erfahrung heraus haben die Sana Kliniken Niederlausitz ihre Strukturen weiterentwickelt und ein Alterstraumazentrum aufgebaut, das jetzt erfolgreich zertifiziert wurde.</span></p><h2><span>Wenn Medizin den ganzen Menschen sieht</span></h2><p><span>Die Bevölkerung in der Lausitz wird älter. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die medizinische Versorgung. Ältere Patienten bringen häufig mehrere Erkrankungen gleichzeitig mit, nehmen unterschiedliche Medikamente ein und reagieren sensibler auf operative Eingriffe. Ein Knochenbruch ist deshalb selten ein isoliertes Ereignis. „Ein Unfall ist bei älteren Menschen immer auch eine komplexe medizinische Situation. Es geht nicht nur um die Verletzung selbst, sondern um den gesamten gesundheitlichen Zustand und die Lebenssituation“, erklärt Dr. Josef Nees, Chefarzt der Geriatrie. Die Altersmedizin nimmt genau diese Perspektive ein und denkt nicht in einzelnen Diagnosen, sondern in Zusammenhängen – mit dem Ziel, Selbstständigkeit zu erhalten und den Weg zurück in den Alltag so zielführend wie möglich zu gestalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1627ff00-e292-4355-8070-3a5af2622a18/1920_adobestock_2015816253.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Schritt für Schritt zurück zur Mobilität im eigenen Umfeld: Das ist das erklärte Ziel des zertifizierten Alterstraumazentrums der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7a114807-89bf-4f95-a0aa-66c822a03d26/christian-schmidt-6643/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Von der Erfahrung zur Struktur</span></h2><p><span>Dass diese Perspektiven heute so eng zusammengeführt werden, ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung. Die Beobachtungen aus dem klinischen Alltag haben gezeigt, dass ältere Patienten besonders dann profitieren, wenn Behandlungsschritte nicht nacheinander erfolgen, sondern ineinandergreifen. Im Alterstraumazentrum arbeiten deshalb Unfallchirurgie, Orthopädie, Traumatologie und Geriatrie von Beginn an eng zusammen. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, Risiken frühzeitig erkannt und Therapien aufeinander abgestimmt. „Gerade bei älteren Patienten reicht es nicht aus, nur die Verletzung optimal zu versorgen. Der Behandlungserfolg hängt davon ab, wie gut alle Bereiche zusammenspielen“, so Dr. Christian Schmidt. Damit dieses Zusammenspiel im Alltag funktioniert, braucht es Menschen, die die verschiedenen Fachbereiche zusammenführen und den Überblick über den gesamten Behandlungsweg behalten. Eine zentrale Rolle übernimmt dabei Oberärztin Claudia Mehnert als Zentrumskoordinatorin des Alterstraumazentrums. Sie begleitet die enge Abstimmung zwischen Unfallchirurgie, Geriatrie, Pflege, Therapie und Sozialdienst und sorgt dafür, dass Entscheidungen schnell, strukturiert und gemeinsam getroffen werden.</span></p><p><span>„Gerade ältere Patienten benötigen keine isolierte Behandlung einzelner Diagnosen, sondern ein Team, das den gesamten Menschen im Blick behält. Entscheidend ist, dass alle Berufsgruppen eng miteinander arbeiten und gemeinsam Verantwortung übernehmen“, erklärt Claudia Mehnert.</span></p><h2><span>Therapie als Schlüssel zurück in den Alltag</span></h2><p><span>Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist die Arbeit der vielen Berufsgruppen, die Patienten nach einem Sturz Tag für Tag begleiten. Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Sozialdienst arbeiten im Alterstraumazentrum eng zusammen und bringen unterschiedliche Perspektiven in die Behandlung ein. Während die Therapie frühzeitig Mobilität und Selbstständigkeit fördert, unterstützt die Pflege dabei, Sicherheit im Alltag zurückzugewinnen. Gleichzeitig hilft der Sozialdienst, die Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt vorzubereiten und gemeinsam mit Angehörigen passende Lösungen für die Zeit danach zu finden.</span></p><p><span>„Gerade in dieser Phase entscheidet sich häufig, wie es nach dem Krankenhausaufenthalt weitergeht. Ob jemand wieder selbstständig leben kann oder dauerhaft Unterstützung benötigt, hängt maßgeblich davon ab, wie früh und wie gezielt die Mobilität gefördert wird. Unser Ziel ist nicht nur eine erfolgreiche Operation, sondern dass Menschen wieder möglichst selbstständig in ihren Alltag zurückfinden“, erklärt Zentrumkoordinatorin Claudia Mehnert. „Dafür braucht es Medizin, Pflege, Therapie und soziale Unterstützung gleichermaßen.“ Im Alterstraumazentrum ist diese multiprofessionelle Begleitung deshalb von Anfang an Teil des Behandlungsweges.</span></p><h2><span>Klare Abläufe für eine abgestimmte Behandlung</span></h2><p><span>Damit diese enge Zusammenarbeit im Alltag funktioniert, braucht es verlässliche Strukturen. Regelmäßige gemeinsame Visiten und strukturierte Fallbesprechungen sorgen dafür, dass alle beteiligten Fachbereiche – von der Medizin über die Pflege bis zur Therapie – einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten haben.</span></p><p><span>Die Voraussetzungen für eine Zertifizierung als Alterstraumazentrum sind entsprechend klar definiert. Sie verlangen unter anderem, dass geriatrische und unfallchirurgische Expertise jederzeit verfügbar ist, dass Patienten frühzeitig interdisziplinär beurteilt werden und dass Therapie und Pflege eng in den Behandlungsprozess eingebunden sind. Ergänzt werden all diese Qualitätsanforderungen durch speziell qualifiziertes Personal, verbindliche Abläufe und eine kontinuierliche Überprüfung der Behandlungsqualität. Die Zusammenarbeit soll nicht vom Zufall abhängen, sondern im Alltag verlässlich funktionierten. Und das haben die Sana Kliniken Niederlausitz unter Beweis gestellt. Für die Patienten bedeutet das eine Versorgung, die durchgängig abgestimmt ist und sich an ihrer individuellen Situation orientiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77537038-e76b-4c4f-beb0-35c6b39135ea/1920_adobestock_504675752.jpeg?10000"><p><br><i><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:start;" dir="ltr">Ein Trauma kann gerade im Alter große Folgen haben. In den Sana Kliniken Niederlausitz gibt es jetzt ein zertifiziertes Alterstraumazentrum, in dem für Patienten ein individueller und interdisziplinärer Versorgungspfad festgelegt wird.</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Sicherheit für Patienten – Orientierung für Angehörige</span></h2><p><span>Für die Patienten entsteht im zertifizierten Alterstraumazentrum der Niederlausitzer Kliniken eine Behandlung, die sie nicht allein auf ihre Verletzung reduziert. Sie werden begleitet – von der Aufnahme über die Operation bis hin zur Mobilisation und darüber hinaus. Risiken können früh erkannt werden, Fortschritte werden gemeinsam bewertet und der Blick richtet sich von Anfang an auf das Ziel: zurück in ein möglichst selbstständiges Leben.</span></p><p><span>Auch Angehörige erleben diese Struktur als entlastend. Sie finden feste Ansprechpartner und können sich darauf verlassen, dass alle Beteiligten eng miteinander arbeiten. „Unser Ziel ist es, dass unsere Patienten nach einem Unfall ihren Alltag möglichst wieder so wie bisher gewohnt bewältigen können. Dafür braucht es das Zusammenspiel aller Fachbereiche – von der ersten Stunde an“, so Dr. Josef Nees.</span></p><h2><span>Ein wichtiger Schritt für die Region</span></h2><p><span>Mit der Zertifizierung des Alterstraumazentrums stärken die Sana Kliniken Niederlausitz gezielt die Versorgung in der Lausitz. Sie reagieren damit auf die demografische Entwicklung und schaffen ein Angebot, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist. „Wir entwickeln unsere Strukturen konsequent weiter, weil sich die Anforderungen verändern. Das Alterstraumazentrum ist ein wichtiger Baustein, um auch in Zukunft eine verlässliche Versorgung für die Menschen in der Region sicherzustellen“, betont Geschäftsführer Marc Bernstädt.</span></p><p><span>Das Alterstraumazentrum in den Sana Klinken Niederlausitz steht für eine Form der Medizin, die in Zusammenhängen denkt. Chirurgie, Altersmedizin, Pflege und Therapie greifen ineinander begleitet von einem eng abgestimmten multiprofessionellen Team – mit klaren Abläufen und einem gemeinsamen Ziel. So ist medizinische Hilfe im Ernstfall nicht nur schnell erreichbar, sondern die Versorgung auch so organisiert, dass sie vor allem ältere Lausitzer wieder auf die Beine bringt. Schritt für Schritt. Zurück in den Alltag.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Alterstraumazentrum,Geriatrie,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Physiotherapie,Zertifizierte Medizin]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:36:43 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>690534</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christoph Riepl übernimmt die Leitung der Klinik für  Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Christoph Riepl übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus. Die Abteilung sichert mit ihren zertifizierten Zentren die qualifizierte Versorgung der gesamten Bandbreite muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen für den Landkreis Biberach.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die medizinischen Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>liegen unter anderem in der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke sowie von schwerverletzten Patienten (Polytrauma). Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zur spezialisierten Behandlung von betagten Unfallpatienten zertifiziert. Für die Versorgung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle ist das Biberacher Klinikum von den Berufsgenossenschaften zum Verletzungsarten-Verfahren (VAV) zugelassen. Im Bereich der Orthopädie bietet die Klinik im zertifizierten Endoprothetikzentrum ein umfangreiches Leistungsspektrum. </span>Sämtliche primäre und sekundäre Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks werden durchgeführt.<span> Zum 1. April erhält der Fachbereich mit Dr. Riepl nun einen erfahrenen Mediziner aus der Region als neuen chefärztlichen Leiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Riepl stammt gebürtig aus dem Alb-Donau-Kreis, ist in Munderkingen und Rottenacker aufgewachsen, in Ehingen zur Schule gegangen und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Ulm. Seine berufliche Laufbahn startete der heute 53-Jährige als Arzt im Praktikum am damaligen Kreiskrankenhaus Biberach, bevor er nach der Promotion 2002 an die Uniklinik nach Ulm wechselte. Dort wurde er 2008 zum Oberarzt und 2013 zum Leitenden Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie berufen. Gleichzeitig war der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin sowie Notfallmedizin über 12 Jahre als Notarzt an den Standorten Biberach und Ehingen im Einsatz, bevor er 2016 schließlich als Chefarzt an das Rems-Murr-Klinikum nach Winnenden wechselte. In dieser Funktion war er unter anderem </span>Hauptoperateur des dortigen Endoprothetikzentrums sowie Netzwerksprecher des Traumanetzwerks Nordwürttemberg. <span>Seit Januar 2022 ist der in Blaustein wohnhafte Familienvater Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören.</span></p><p><span>Dr. Riepl verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Durch seine über achtjährige Zuständigkeit für den Schockraum der Uniklinik Ulm erlangte der ausgebildete ATLS-Provider zudem eine spezialisierte Expertise in der Versorgung von Traumata aller Art, einschließlich </span>der <span>Behandlung von Polytraumapatienten. ATLS steht für „Advanced Trauma Life Support“ und ist ein internationaler Standard zur Behandlung von Traumapatienten in der Notaufnahme. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die chirurgische Versorgung von Verletzungen des Achsenskeletts (Wirbelsäule, Becken, Hüftpfanne). Durch Mitgliedschaften in verschiedenen Fachgesellschaften und Verbänden stellt er für seine Patienten die Umsetzung neuster wissenschaftlicher Standards und Verfahren sicher.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der neuen Herausforderung in Biberach blickt Dr. Riepl mit Freude entgegen: „Es ist für mich eine Art zurück zu „meinen Wurzeln“. Ich habe meine medizinische Laufbahn in Biberach gestartet und möchte nun hier als Chefarzt den Kreis schließen. Als gebürtiger Oberschwabe ist es für mich eine Herzensangelegenheit, in und für die Region zu arbeiten und für die Menschen vor Ort da zu sein, ihnen Lebensqualität zu schenken.“ Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, das unfallchirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum, insbesondere im Bereich der Endoprothetik, gemeinsam mit seinem Team weiter auszubauen und zu stärken: „Mit den drei etablierten und zertifizierten Zentren verfügt das Klinikum bereits über beste Voraussetzungen und hervorragende medizinische Strukturen. Im Frühsommer steht als erstes großes Projekt dann bereits die Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums an. Es ist schön, dass ich dabei auf ein eingespieltes und hochmotiviertes Team, allen voran den langjährigen Senior-Operateur Dr. Thomas Christ, sowie auf modernste infrastrukturelle Rahmenbedingungen im Klinikum bauen kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dazu Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen: „Es freut mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Riepl einen sehr erfahrenen und vielseitigen Chirurgen für unser Zentralklinikum gewinnen konnten, der mit seinen Qualifikationen sowie seiner umfassenden Expertise sowohl den Bereich Unfallchirurgie als auch den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich für unsere Patienten abdeckt. Wir sehen der Zusammenarbeit mit ihm daher mit großer Freude entgegen und heißen ihn bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Dr. Christoph Riepl übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarzt,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Sporttraumatologie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Traumatologie,Traumazentrum,Alterstraumatologie,Alterstraumazentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:53:28 +0100</pubDate>
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