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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:48:09 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Dr. Dietmar Huss verstärkt ab August das Medizinische Versorgungszentrum der Sana</title>
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Mit der Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte bringt er seine langjährige Erfahrung und umfassende chirurgische Expertise nun wieder in die Versorgung der Patientinnen und Patienten vor Ort ein.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana MVZ-Praxen leisten seit mittlerweile zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. In enger Zusammenarbeit mit den stationären Einrichtungen des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana Klinikums Landkreis Biberach</a> bieten sie ein wachsendes fachärztliches Leistungsspektrum. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine nahtlose Betreuung der Patienten mit kurzen Wegen und einer medizinischen Versorgung aus einer Hand. Seit Januar dieses Jahres ergänzt die chirurgische Praxis im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau das Leistungsangebot der Sana MVZ-Praxen und stärkt die ambulante Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus. Für eine präzise Diagnostik und eine wohnortnahe Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, ein ambulantes OP-Zentrum sowie eine zeitgemäße medizinische Ausstattung zur Verfügung. Das Behandlungsspektrum umfasst die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie und Orthopädie. Dazu gehören unter anderem ambulante Eingriffe in der Hernienchirurgie und Proktologie sowie die Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule. Mit der personellen Verstärkung durch Dr. Dietmar Huss erweitert das MVZ seine chirurgische Expertise und baut das ambulante Versorgungsangebot am Standort Bad Saulgau konsequent weiter aus.</p><p style="text-align:justify;">Mit Dr. Huss kehrt ein in der Region bestens bekannter Chirurg an seine frühere Wirkungsstätte zurück. Von 2002 bis 2013 war er in der ehemaligen Kreisklinik Riedlingen tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Anschließend wechselte er als Leitender Arzt an das damalige Krankenhaus Bad Saulgau, wo er die chirurgische Versorgung bis 2022 maßgeblich prägte. Zuletzt war er als Leitender Arzt an der Albklinik Münsingen tätig. Dr. Huss verfügt über eine breite chirurgische Expertise: Als Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie besitzt er zahlreiche Zusatzqualifikationen, unter anderem in den Bereichen Spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie, Spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin. Als Europäischer Facharzt für Koloproktologie (EBSQ) und zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er seine langjährige Erfahrung und hohe Spezialisierung künftig in die ambulante Versorgung vor Ort ein.</p><p style="text-align:justify;">Das chirurgische Leistungsspektrum der Praxis umfasst die Diagnostik, Beratung und konservative wie operative Behandlung allgemeinchirurgischer und viszeralchirurgischer Erkrankungen. Neben Sonografie, fachgebundener Röntgendiagnostik und Zweitmeinungsverfahren werden zahlreiche ambulante Eingriffe angeboten. Besondere Schwerpunkte bilden die minimalinvasive Chirurgie, die Hernienchirurgie, die Proktologie sowie Weichteileingriffe. Perspektivisch sollen auch Gallenblasenentfernungen sowie die Anlage und Versorgung von Portsystemen zum Behandlungsangebot gehören.</p><p style="text-align:justify;">„Mit Dr. Huss gewinnen wir nicht nur einen hervorragend qualifizierten Chirurgen, sondern auch einen Arzt, der die Menschen und die Versorgungsstrukturen in der Region seit vielen Jahren kennt“, sagt Alena Lass, Geschäftsführerin der Sana MVZ Stadt Biberach GmbH. „Seine Rückkehr nach Bad Saulgau ist ein großer Gewinn für unser MVZ und für die Patientinnen und Patienten. Gemeinsam bauen wir das ambulante chirurgische Angebot am Standort konsequent weiter aus und stärken damit die medizinische Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus.“ Auch Dr. Huss freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr, an einen Ort zurückzukehren, der mich viele Jahre beruflich geprägt hat. Unser Ziel ist es, den Menschen in der Region eine chirurgische Versorgung auf hohem fachlichem Niveau zu bieten – mit persönlicher Zuwendung, kurzen Wegen und modernen, möglichst schonenden Behandlungsmethoden. Gleichzeitig möchten wir die Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen weiter intensivieren, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten gemeinsam bestmöglich zu gestalten.“</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Öffnungszeiten der Praxis:</strong></span><br /><span>Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Praxis befindet sich im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau, Gänsbühl 1. Termine können telefonisch unter Tel. 0170 9303958, online über Doctolib oder per E-Mail an mvz.badsaulgau@sana.de vereinbart werden. Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/1920_260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana.jpg?10000"><p><i><span>MVZ-Geschäftsführerin Alena Lass (links) und MVZ-Managerin Maren Maurer (rechts) heißen Herrn Dr. Dietmar Huss im Team des Sana MVZ willkommen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,mvz,Medizinische Versorgungszentren,Chirurgie,Chirurgische Praxis,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:46:18 +0200</pubDate>
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                        <title>1.000 Patientin in der Gastroenterologie in Rummelsberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1000-patientin-in-der-gastroenterologie-in-rummelsberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1000-patientin-in-der-gastroenterologie-in-rummelsberg/</guid><pp:caseid>728744</pp:caseid><pp:subtitle>Knapp ein halbes Jahr nach Eröffnung wird das ambulante Angebot für Magen- und Darmspiegelungen gut genutzt – und weiter ausgebaut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Fast exakt sechs Monate nach der Eröffnung der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg hat Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu den 1.000 ambulanten Patienten begrüßt. „Ich freue mich, dass dieses Angebot an unserer Klinik sich in so kurzer Zeit etabliert hat. Wir haben aber weiterhin freie Kapazitäten für ambulante Magen- und Darmspiegelungen und bauen unser Angebot weiter aus“, so Geschäftsführer Frank Stauch.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Zahlen sprechen für sich: 350 stationären Endoskopien für den oberen und unteren Verdauungstrakt stehen 1.000 ambulante Koloskopien und Gastroskopien gegenüber. Wenn Mediziner von Koloskopie sprechen, meinen sie damit eine Darmspiegelung, bei einer Gastroskopie ist eine Magenspiegelung gemeint. Bei den stationären Endoskopien sind die Organe des oberen Verdauungstraktes, also Speiseröhre, Magen und Dünndarm, häufiger in Rummelsberg gespiegelt worden, als die Organe im unteren Verdauungstrakt, namentlich Dickdarm, Rectum, Anus. Bei den ambulanten Fällen ist bei den Darmspiegelungen ein deutliches Übergewicht festzustellen. Aber auch die Kombination aus Magen- und Darmspiegelung wird in der Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu angeboten und wahrgenommen. Der Mediziner ist zufrieden, wenn er auf die ersten sechs Monate seines Wirkens zurückblickt. „Wir haben hier eine eigene Klinik in Rekordzeit aus der Taufe gehoben. Selbstverständlich haben wir noch mehr Kapazitäten, aber unser ambulantes und stationäres Angebot an der Klinik in Rummelsberg muss sich noch weiter herumsprechen – sowohl bei den Patienten als auch bei den niedergelassenen Kollegen“, betont Vizireanu.</span></p><h2><span><strong>Zwei Endoskopie-Türme mit KI im Einsatz</strong></span></h2><p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie im Frühjahr 2025 investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden mehrere Räume umgebaut, so dass eine hochmoderne Endoskopieabteilung entstanden ist. Nachdem zum Start einer der angeschafften Endoskopie-Türme mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet war, sind es mittlerweile beide. Dazu Dr. Vizireanu: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Die Nachfrage der Patienten war so groß, dass die Geschäftsführung auch den zweiten Turm mit KI ausgestattet hat.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>1.000 Patienten haben seit der Eröffnung Mitte April das ambulante Angebot an der Klinik für Gastroenterologie bislang wahrgenommen. Vizireanu wünscht sich, dass seine Klinik noch mehr Zulauf erhält, denn: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Sollten Vorerkrankungen in der Familie bekannt sein, wird die Untersuchung auch vor dem 50. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. Hier gilt laut Vizireanu die Devise: „Zehn Lebensjahre vor dem Bekanntwerden der Erkrankung des Angehörigen sollte eine Untersuchung durchgeführt werden. Das heißt, wenn jemand aus der Familie mit 45 Jahren erkrankt ist, sollte mit 35 Jahren der Gastroenterologe aufgesucht werden. Diese Untersuchungen werden dann von der Kasse auch übernommen.“</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Dass man sich im Vorfeld der Untersuchungen mehr Gedanken macht, als eigentlich notwendig, das kann auch Patientin Carola Stöhr bestätigen. Sie wurde nach Ihrer Spiegelung mit einem Blumenstrauß überrascht – schließlich war sie die 1.000 ambulante Person am Krankenhaus Rummelsberg, die eine Spiegelung erhalten hat. „Es ist ein unangenehmes Thema, worüber man nicht gerne spricht. Aber mit so einer kurzen Untersuchung kann Schlimmeres vermieden werden – und man hat danach Gewissheit. Ich kann diese Vorsorgeuntersuchung nur wärmstens empfehlen. Das Team um Dr. Vizireanu ist sehr einfühlsam“, so Stöhr, die in Henfenfeld wohnt.</span></p><h2><span><strong>Gastroenterologisches Angebot wird kontinuierlich erweitert – Zentrum angestrebt</strong></span></h2><p><span>Was das gastroenterologische Angebot betrifft, ist es erst der Anfang an der Klinik. Um Bewegungsstörungen im Verdauungstrakt zu diganostizieren, wird eine gastrointestinale Manomentrie angeboten. Sie wird eingesetzt, wenn organische Ursachen für Schluck- und Stuhlentleerungsstörungen ausgeschlossen sind. In Sachen Reflux, wenn also Magensäure zurück in die Speiseröhre fließt und chronisches Sodbrennen, saueres Aufstoßen oder Beschwerden wie Husten, Heiserkeit und Schluckbeschwerden verursacht, gibt es ebenfalls Untersuchungsmöglichkeiten. „Hier steht uns eine Impedanzmessung zur Verfügung, mit der wir sowohl saure als auch nicht-saure Rückflüsse erkennen können, aber auch eine pH-Metrie, um den pH-Wert in der Speiseröhre über einen Zeitraum von 24 Stunden zu erfassen“, so Vizireanu. Eine Kapselendoskopie, wo eine Minikamera in Pillenform verschluckt wird und den Magen-Darm-Trakt durchquert, gehört ebenfalls zum diagnostischen Repertoire der Klinik. Diese Methode wird für eine Untersuchung des Dünndarms angewandt, da dieser mit herkömmlichen Endoskopen nur schwer zu erreichen ist. „Blutungsquellen können dadurch entdeckt werden oder auch Wucherungen wie Polypen oder Tumor“, erklärt Vizireanu. 50.000 bis 60.000 Bilder von der Darmwand werden übertragen, bis die Kapsel auf natürlichem Wege ausgeschieden wird. „Wir finden für jeden Patienten die richtige Untersuchungsmethode. Eine Kapseldendoskopie wird allerdings erst durchgeführt, wenn eine Magen- oder Darmspiegelung negativ ausfällt“, so der Gastroenterologe. Eine endoskopisch-retrograde Cholangio Pankreatikographie (ERCP) zur Untersuchung von Gallen- und Bauchspeicheldrüsengängen und eine Endosonografie zur Generierung von hochauflösenden Bildern von inneren Organen komplettieren das derzeitige Angebot der Klinik für Gastroenterologie in Rummelsberg. Wenn es nach Chefarzt Vizireanu geht, soll Rummelsberg künftig ein Zentrum für chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden. Aktuell absolvieren die Rummelsberger Ärzte aus seiner Klinik an der Universitätsklinik in Großhadern die Munich Masterclass of Gastroenterology, ein Fortbildungsangebot für fortgeschrittene Weiterbildungsassistenten in der Gastroenterologie.</span></p><h2><span><strong>Informationsveranstaltung im Dezember</strong></span></h2><p><span>Für Patienten und Interessierte gibt es am Mittwoch, 3. Dezember um 17 Uhr die Möglichkeit zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema „Vor- und Nachsorge in der Gastroenterologie“ im Krankenhaus Rummelsberg. Dabei wird Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu die neuesten Studienergebnisse präsentieren, die kürzlich veröffentlicht wurden.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ea5bc082-fe1c-42a1-a535-4927e554720d/1920_251120_1000_patientin_in_der_gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Weil sie die 1.000 ambulante Person war, die eine Spiegelung in der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg durchführen hat lassen, wurde Carola Stöhr mit einem Blumenstrauß überrascht. Überreicht wurde der Strauß von Chefarztsekretärin Sandra Krella (links) und Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu (rechts im Bild).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ea5bc082-fe1c-42a1-a535-4927e554720d/251120_1000_patientin_in_der_gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung,Koloskopie,Gastroskopie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:50:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Kürzere Wege und engere Verzahnung mit Klinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kuerzere-wege-und-engere-verzahnung-mit-klinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kuerzere-wege-und-engere-verzahnung-mit-klinik/</guid><pp:caseid>728141</pp:caseid><pp:subtitle>Neurochirurgische Sprechstunde zieht ins Senftenberger Krankenhaus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1c3f4f8d6193defd4fc38db44c6bff62"><span>Neurochirurgische Sprechstunde in Senftenberg zieht vom Gesundheitsspeicher in neue Praxisräume direkt im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li data-list-item-id="e9063470a6cc86aa4035d7e7808bb6c05"><span>Patienten profitieren von räumlicher Nähe und einer engeren fachübergreifenden Zusammenarbeit</span></li><li data-list-item-id="e9d2eb9362c30083feab5bf754cd2e9fb"><span>Umzug stärkt das regionale Gesundheitsnetzwerk und verbessert die wohnortnahe Versorgung von Wirbelsäulenpatienten in der Lausitz</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz. Jeder kennt die stechenden und ziehenden Schmerzen im Rücken. Doch wenn aus einer vorübergehenden Schonhaltung ein echtes Krankheitsbild erwächst, braucht es den Weg zum Fachmann. Der ist für Niederlausitzer jetzt noch kürzer, denn die neurochirurgische Sprechstunde des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz hat einen neuen Standort.</strong></span></p><p><span>Seit dieser Woche werden Patienten nicht mehr im Gesundheitsspeicher in der Bahnhofsstraße 53, sondern direkt im Krankenhaus Senftenberg behandelt. Die neu geschaffenen Praxisräume befinden sich im Erdgeschoss des Klinikgebäudes und ermöglichen damit eine noch engere Anbindung an die stationären Strukturen der Sana Kliniken Niederlausitz.</span></p><h2><span>Bessere Versorgung. Vereinfachte Abläufe.</span></h2><p><span>„Mit dem Umzug bringen wir unser ambulantes neurochirurgisches Angebot näher an die Klinik. So können wir Diagnostik, Behandlung und Nachsorge besser verzahnen und Abläufe für unsere Patientinnen und Patienten deutlich vereinfachen“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz. „Unser Ziel ist es, den Versorgungsweg für Menschen mit Wirbelsäulenbeschwerden weiter zu verbessern und das Gesundheitsnetzwerk in der Lausitz zu stärken.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b84bf14b-286e-4ace-8bf8-ae6f2c71f52e/1920_ghz-7320.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz gestaltet mit seinem Team aus ingesamt 23 Ärzten die ambulante Medizin der Zukunft. Er setzt dabei auf sie starke Netzwerkbildung ganz im Sinne einer integrierten Patientenversorgung. &nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b84bf14b-286e-4ace-8bf8-ae6f2c71f52e/ghz-7320/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span>Rückenschmerzen zählen bundesweit zu den häufigsten Gründen für Arztbesuche. Nach aktuellen Daten der AOK klagen mehr als 80 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Jahr über Rückenschmerzen. Rund 26 Millionen Menschen sind ärztlich behandelt – das entspricht fast einem Drittel der Bevölkerung. Auch die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass Rückenleiden inzwischen die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Ausfälle und Frühverrentungen sind. Besonders in Regionen mit älter werdender Bevölkerung, wie der Lausitz, steigt der Bedarf an spezialisierter Wirbelsäulenmedizin kontinuierlich.</span></p><h2><span>Von Bandscheibenvorfall bis Entzündung</span></h2><p><span>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz deckt in seiner neurochirurgischen Sprechstunde das gesamte ambulante Spektrum von Wirbelsäulenerkrankungen ab. Dazu gehören Diagnostik und Therapie bei Bandscheibenvorfällen, Spinalkanalverengungen, degenerativen Erkrankungen, Tumoren oder Entzündungen. Auch von konservativen Verfahren wie der medikamentösen Schmerzbehandlung oder Infiltrationstherapien profitieren die Patienten bei einem Besuch des dreiköpfigen Expertenteams des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Bei komplexeren Fällen besteht eine enge Schnittstelle zur stationären Versorgung im zertifizierten Wirbelsäulenzentrum der Sana Kliniken Niederlausitz. Ganz im Sinne eines integrierten Versorgungspfades verbindet die Behandlungskette so die ambulante und stationäre Medizin lückenlos miteinander.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8c7d4a60-2f1d-4014-8b82-c89a11e3a06f/1920_istock-1010681402.jpg?80779"><p>&nbsp;</p><p><i>Ob Bandscheibenvorfall, Entzündung oder Spinalkanalverengungen: In der neurochirurgischen Sprechstunde wird das ambulante Spektrum von Wirbelsäulenerkrankungen abgedeckt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8c7d4a60-2f1d-4014-8b82-c89a11e3a06f/istock-1010681402/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Kürzere Wege und Wartezeiten</span></h2><p><span>„Wir schaffen mit dem neuen Standort nicht nur moderne Räumlichkeiten, sondern auch kurze Wege. Radiologie, Funktionsdiagnostik und OP-Bereich liegen nun in unmittelbarer Nähe – das erleichtert die Abstimmung zwischen den Fachbereichen erheblich“, so Björn Hentschel weiter. „Für unsere Patienten bedeutet das: weniger Wartezeiten, schnellere Entscheidungen und ein besseres Behandlungserlebnis.“</span></p><p><span>Der Umzug in die Klinik ist Teil einer strategischen Weiterentwicklung der ambulanten Strukturen im Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Ziel ist es, medizinische Kompetenz an geeigneten Stellen stärker zu bündeln und die wohnortnahe Versorgung im Süden Brandenburgs zu sichern. In Kombination mit den Sana Kliniken Niederlausitz entsteht so ein eng verzahntes Netzwerk, das die gesamte Behandlungskette für Wirbelsäulenpatienten – von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge – abbildet.</span></p><p><span>„Unser Gesundheitsnetzwerk wird durch diesen Schritt noch leistungsfähiger“, betont Björn Hentschel. „Wir bündeln Erfahrung, Expertise und Engagement – für eine bestmögliche Versorgung der Menschen in unserer Region.“</span></p><p><span><strong>Kontakt für Rückfragen:</strong></span><br><span>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</span><br><span>Praxis für Neurochirurgie</span><br><span>Krankenhausstraße 10</span><br><span>01968 Senftenberg</span><br><span>Telefon: </span><a href="tel:+4935733653722" target="_blank"><span>03573 3653722</span></a><br><span>Fax: 03573 8095387</span><br><span>E-Mail: </span><a href="mailto:neurochirurgie@gesundheitszentrum-nl.de" target="_blank"><span>neurochirurgie@gesundheitszentrum-nl.de</span></a></p><p><span>Sprechstunden finden nach Terminvereinbarung statt. Weitere Informationen unter www.sana.de/gesundheitszentrum-niederlausitz.&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ,Steffen Sola,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Netzwerk,ambulant,ambulante Angebote,ambulante Medizin]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 08:59:58 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/27601fad-2b26-478b-8a3a-5b49304aa838/istock-1457182048.jpg?39743</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild R&amp;uuml;ckenschmerzen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild R&amp;uuml;ckenschmerzen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana MVZ erweitert Angebot um allgemeinmedizinische Praxis</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-erweitert-angebot-um-allgemeinmedizinische-praxis/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-erweitert-angebot-um-allgemeinmedizinische-praxis/</guid><pp:caseid>678025</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Hausarztpraxis im Biberacher Ärztezentrum am Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Sana MVZen bieten an den Standorten Laupheim, Biberach, Ochsenhausen, Bad Schussenried und Riedlingen ein wachsendes Netzwerk aus internistischen, chirurgischen, orthopädischen und gynäkologischen Fachärzten. Jüngst eröffnete die Sana MVZ Stadt Biberach GmbH zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung vor Ort außerdem eine Praxis für Allgemeinmedizin, angesiedelt im Biberacher Ärztezentrum am Klinikum (AZK) in der Marie-Curie-Straße 6.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die MVZ-Praxen der Sana leisten bereits seit acht Jahren einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der ambulanten Strukturen sowie der fachärztlichen Versorgung in der Region. So bieten die beiden Gesellschaften in enger Kooperation mit den stationären Einrichtungen des Zentralkrankenhauses in zwischenzeitlich neun Praxen an fünf Standorten im Landkreis ein breites ambulantes medizinisches Angebot. Mit Dr. </span>med. Kornelia Burkarth konnte dieses nun um die Allgemeinmedizin erweitert werden. Die Fachärztin für Allgemeinmedizin mit den Zusatzbezeichnungen Palliativmedizin und Psychotherapie hat mit ihren Qualifikationen sowie der langjährigen Erfahrung dabei <span>das Zusammenspiel von körperlichen und mentalen Faktoren und damit verbunden das ganzheitliche Wohlbefinden der Patienten im Blick.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das medizinische Angebot von Frau Dr. Burkarth umfasst die klassische Hausarztmedizin sowie damit verbunden diverse Gesundheitsuntersuchungen und -leistungen, wie die Durchführung von Hautkrebs-Screenings sowie die Sonographie der Schilddrüse, Abdomen und Uro-Genitalorgane. Ergänzt wird das umfangreiche diagnostische Spektrum durch die Palliativmedizin sowie die sprechende Medizin mit psychosomatischer Grundversorgung und der Möglichkeit der psychotherapeutischen Intervention.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Angesiedelt ist die Praxis für Allgemeinmedizin</span> in den im Jahr 2021 neu eröffneten Räumlichkeiten der chirurgisch-orthopädischen Praxis des Sana MVZ im Erdgeschoss des Ärztezentrums am Klinikum in <span>der Marie-Curie-Straße 6</span>. <span>In den Praxisräumlichkeiten steht ein breites Spektrum diagnostischer und therapeutischer Verfahren zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der Stärkung der hausärztlichen Versorgung werden durch die enge sektorenübergreifende Zusammenarbeit mit der benachbarten Zentralen Notaufnahme (ZNA) des Zentralkrankenhauses auch deren Ressourcen entlastet. Die Biberacher ZNA versorgt einen zunehmend hohen Anteil ambulanter </span>Patienten mit leichten oder teilweise chronischen Beschwerden, die die Ressourcen eines Krankenhauses an sich nicht benötigen. Das sind etwa 20 bis 25 Prozent aller Notfallpatienten. Die ambulante Versorgung dieser Patienten wird künftig durch die allgemeinmedizinische Praxis unterstützt.</p><h2><span>Sprechzeiten Frau Dr. Burkarth:</span></h2><p style="text-align:justify;">Montag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</span>13.00-18.00 Uhr<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br>Mittwoch<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>11.00-16.00 Uhr<br>Donnerstag<span>&nbsp; &nbsp;&nbsp;</span>08.00-13.00 Uhr<br>Freitag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span>11.00-16.00 Uhr</p><p style="text-align:justify;">Telefonische Terminvereinbarungen unter Tel. 07351 55-5900. Außerhalb der telefonischen Sprechzeiten können Termine über die Online-Plattform doctolib.de gebucht werden. Alternativ kann ein Rückrufwunsch auf dem Anrufbeantworter hinterlegt werden. <span>Weitere Informationen zum Sana MVZ sind online unter </span><a href="https://www.sana.de/bc-mvz erhältlich" target="_blank"><span>www.sana.de/bc-mvz</span></a><span> erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aea49719-e0eb-4247-a347-4f472fb43fe7/1920_241113-pmsana-sanamvzerweitertangebotumallgemeinmedizinischepraxis.png?10000"><p><i><span>Dr. Kornelia Burkarth bietet in der neuen Praxis für Allgemeinmedizin im Biberacher AZK eine hausärztliche Versorgung.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/aea49719-e0eb-4247-a347-4f472fb43fe7/241113-pmsana-sanamvzerweitertangebotumallgemeinmedizinischepraxis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,mvz,Facharzt,Allgemeinmedizin,Hausarzt,Praxis,ambulant,arztpraxis,hausaerztlicheversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 14:24:47 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/aea49719-e0eb-4247-a347-4f472fb43fe7/241113-pmsana-sanamvzerweitertangebotumallgemeinmedizinischepraxis.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana MVZ erweitert Angebot um allgemeinmedizinische Praxis]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Neue Hausarztpraxis im Biberacher &amp;Auml;rztezentrum am Klinikum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Verstärkung für ambulante Physiotherapie in Senftenberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-ambulante-physiotherapie-in-senftenberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-fuer-ambulante-physiotherapie-in-senftenberg/</guid><pp:caseid>674942</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Erfahrene Physiotherapeutin verstärkt Team der Physiotherapie-Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz im Krankenhaus Senftenberg</li><li>Susanne Steinert bringt umfassende Expertise und rund 20 Jahre Berufserfahrung mit</li><li><span>Mehr Kapazitäten für Behandlung von ambulanten Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die ambulante Physiotherapie-Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz im Krankenhaus Senftenberg hat Verstärkung bekommen. Physiotherapeutin Susanne Steinert bringt rund zwei Jahrzehnte Berufserfahrung und zahlreiche Spezialisierungen mit ins Team. Damit baut die Praxis ihre Kapazitäten und das Leistungsspektrum weiter aus.</strong></p><p>Klassische Krankengymnastik, manuelle Therapie, Lymphdrainage, Atem-, Elektro- und Inhalationstherapien, Massagen, Ultraschall, Schlingentisch, Kinesio-Taping und mehr gehören zum umfangreichen Portfolio der ambulanten Praxis für Physiotherapie, die im Sockelgeschoss des Krankenhauses in Senftenberg zuhause ist. Mit Susanne Steinert wird diese Bandbreite seit Oktober noch gestärkt. Gemeinsam mit Anja Zweigle kümmert sich die Physiotherapeutin um die ambulanten Patienten, die nach Operationen, Unfällen, Krankheiten und bei anderen Einschränkungen professionelle Unterstützung auf ihrem Genesungsweg suchen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/282da7fb-2221-4813-bf7c-751954c75a67/1920_ghzphysiotherapie-8167.jpg?10000"><p><i>Anja Zweigle (l.) und Susanne Steinert kümmern sich um die Patientinnen und Patienten in der ambulanten Physiotherapiepraxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz in Senftenberg.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/282da7fb-2221-4813-bf7c-751954c75a67/ghzphysiotherapie-8167/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Umfangreiche Zusatzqualifikationen</h2><p>Susanne Steinert bringt umfassende Expertise mit in die Senftenberger Praxis des Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Nach ihrer Ausbildung vor rund 20 Jahren an der Medizinischen Fachschule des damaligen Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus hat die Physiotherapeutin mehrere Zusatzqualifikationen wie Manuelle Therapie, Lymphdrainage und Kinesio-Taping, Progressive Muskelrelaxation, gerätegestützte Krankengymnastik und konzentrative Entspannung absolviert. Außerdem verfügt sie über langjährige Erfahrungen im Bereich der Gruppentherapie. Vor ihrem Wechsel in das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz war die Physiotherapeutin viele Jahre in einer Reha-Klinik für psychisch-kranke Suchtpatienten in der Nähe von Dresden tätig.</p><h2>Gemeinsame Erfolgserlebnisse</h2><p>„Ich freue mich sehr auf die neuen beruflichen Aufgaben in der ambulanten Praxis und darauf, die Patienten ein gutes Stück auf ihrem Weg begleiten zu können und mit ihnen Erfolge und Wirkungen der Physiotherapie zu erleben“, sagt Susanne Steinert, der vor allem ein ehrlicher Umgang mit ihren Patienten am Herzen liegt. Die gebürtige Hoyerswerdaerin, die seit vielen Jahren in Schwarzkollm lebt, blickt außerdem erwartungsvoll darauf, ihre umfangreichen Zusatzqualifikationen im Praxisalltag zum Wohle der Patienten einsetzen zu können.</p><h2>Langfristig schmerzfrei, beweglich und fit</h2><p>Gemeinsam mit Anja Zweigle trägt Susanne Steinert in der Praxis im Sockelgeschoss des Senftenberger Krankenhauses dazu bei, dass ambulante Patienten dank moderner Behandlungsmethoden und des umfangreichen Therapieangebots möglichst langfristig schmerzfrei, beweglich und fit werden und bleiben.</p><h2>Kurzfristige Termine buchen</h2><p>Die Senftenberger Praxis ist montags und donnerstags von 7.30 bis 17 Uhr sowie dienstags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 15.30 Uhr geöffnet. Die Therapieangebote sind sowohl über eine ärztliche Verordnung als auch auf private Rechnung nutzbar.&nbsp; Kurzfristige Termine können über die Terminhotline 03573 . 75-3311 vereinbart werden. &nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Physiotherapie,Gesundheitszentrum,ambulant,physiotherapeutin]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 08:09:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6263bc55-c69e-4334-9f47-b56da1a15f05/ghzphysiotherapie-8223.jpg?38909</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ambulante Physiotherapie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Susanne Steinert verst&amp;auml;rkt das Team der Physiotherapiepraxis des GHZ in Senftenberg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Der bestmögliche Service für Patienten ambulant und stationär, digital und persönlich</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/digitale-patientenservices--ambulant-und-stationaer/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/digitale-patientenservices--ambulant-und-stationaer/</guid><pp:caseid>622797</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Dr. Jens Schick, Vorstandsmitglied der Sana Kliniken AG, gibt Einblick in die transformative Kraft des digitalen Patientenmanagements und die Auswirkungen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Er erläutert die Wichtigkeit, Mitarbeiterinnen und Patienten auf der Reise der digitalen Transformation mitzunehmen. Die Zukunftsvision der Sana Kliniken: Eine umfassend digitale, qualitätsorientierte Patientenversorgung, unterstützt durch starke Partnerschaften zwischen Krankenhäusern und Technologieanbietern. Dr. Jens Schick im Gespräch mit </strong><a href="https://lemonmint.org/de/2024/03/03/digitale-patientenservices-ambulant-und-stationar-vernetzen/" target="_blank"><strong>Lemonmint</strong></a><strong>, &nbsp;Digital Hospital Initiatives.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><strong>Teil 1: Voraussetzungen für erfolgreiche Digitalisierung</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Im ersten Teil des Gesprächs diskutiert Dr. Jens Schick die Herausforderungen und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung im Gesundheitswesen. Die aktuelle Phase des Umbruchs ist geprägt von finanziellen Unsicherheiten und Personalmangel, insbesondere in der Pflege. Es ist eine zentrale Herausforderungen, Personal zu gewinnen. Dabei ist es wichtig, ein klares Zielbild zu kommunizieren. Das schaffe die Akzeptanz digitaler Lösungen bei Patienten und Mitarbeitenden. Alle müssen eingebunden &nbsp;und ein Mehrwert muss spürbar vermittelt werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Dr. Jens Schick unterstreicht die Bedeutung der Mitarbeiter- und Patientenakzeptanz für den digitalen Wandel und schildert, wie die Sana Kliniken seit 2016 den Wandel vom reinen Krankenhausbetreiber zum integrierten Gesundheitsdienstleister mit einem starken Fokus auf Digitalisierung angegangen ist.</p><blockquote style="text-align:center;"><p style="margin-left:0px;text-align:center;"><i>“Die Kunst ist, Mitarbeitende auf eine Reise mitzunehmen, die länger dauert, die aber dann auch spürbar im Alltag zur Entlastung führt.&nbsp;“</i></p></blockquote><h2>&nbsp;</h2><h2><strong>Teil 2: Optimale Prozesse für ein digitales Patientenerlebnis</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Jens Schick beschreibt, wie Sana die Digitalisierung einsetzt, um das Patientenerlebnis zu verbessern und die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Die Nutzung von Doctolib für Terminvereinbarungen ist dabei Teil einer umfassenden Strategie, die Patienten von der Prävention bis zur Nachsorge digital zu begleiten. Das Patientenportal “MeineSana” dient als zentrales Element, um die Patientenversorgung über verschiedene Stufen hinweg zu koordinieren und zu optimieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Optimierung von Prozessen vor ihrer Digitalisierung, um Effizienz und Mitarbeiterakzeptanz zu erhöhen. Durch die Digitalisierung strebt Sana danach, den Arbeitsalltag zu erleichtern und auf den Fachkräftemangel mit verbesserten Arbeitsbedingungen zu reagieren.</p><h2><strong>Teil 3: Gesundheitsdigitalisierung zwischen Hoffnung und Herausforderung</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Im dritten Teil spricht Jens Schick über die Rolle der Politik und die Notwendigkeit integrierter Lösungsansätze für eine erfolgreiche Digitalisierung im Gesundheitswesen. Er äußert sich zu den aktuellen politischen Bemühungen und der Krankenhausreform, betont dabei aber, dass die bisherigen Ansätze nicht ausreichen. Die Herausforderung der Folgekosten nach der initialen Förderung durch das Krankenhauszukukunftsgesetz (KHZG) wird als kritischer Punkt hervorgehoben, für den es noch Lösungen zu finden gilt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Er sieht in der digitalen Transformation ein großes Potenzial für eine qualitätsorientiertere Gesundheitsversorgung, hebt aber hervor, dass die sektorübergreifende Vernetzung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung noch ausbaufähig ist. Trotz aller Fortschritte gibt es noch viele Herausforderungen bei der Umsetzung digitaler Lösungen, die durch gesetzliche und sektorielle Grenzen erschwert werden.</p><blockquote style="text-align:center;"><p style="margin-left:0px;"><i>“Die Sana-Perspektive ist immer, wie kann ich ambulant und stationär miteinander vernetzen?&nbsp;</i></p></blockquote><h2><strong>Teil 4: Die Zukunft mit nahtloser Arzt-Patienten-Kommunikation</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Jens Schick entwirft eine Zukunftsvision für 2025, in der digitale Transformation die Arzt-Patienten-Kommunikation maßgeblich verbessert. Mündige Patienten nutzen Apps und das Portal “Meine Sana” für einen niederschwelligen Zugang zu Gesundheitsleistungen, Terminvereinbarungen und die digitale Aufklärung vor Behandlungen. Befunde und notwendige Informationen für Krankenhausaufenthalte werden digital über das Portal ausgetauscht, wobei sowohl Patienten als auch Ärzte direkt in die Sana-Klinik einbuchen können. Diese ganzheitliche, digitale Versorgung optimiert Behandlungspfade und stärkt die Patientenautonomie.</p><h2><strong>Teil 5: Partnerschaften in der digitalen Gesundheitsversorgung</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Jens Schick thematisiert die Bedeutung kooperativer Entwicklungen mit Technologieanbietern. Die Herausforderung der Schnittstellenintegration bleibt jedoch bestehen, wobei von den Anbietern erwartet wird, dass sie ihre Systeme und Lösungen anpassen, um eine effektivere Vernetzung zu ermöglichen. Schick hebt die Partnerschaft mit Doctolib als Beispiel hervor, bei der gemeinsame Entwicklungen und angepasste Produkte im Mittelpunkt stehen, um den Weg für eine verbesserte digitale Gesundheitsversorgung zu ebnen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><i>Text und Video sind zuerst erschienen bei der Digital Hospital Initiatives </i><a href="https://lemonmint.org/de/2024/03/03/digitale-patientenservices-ambulant-und-stationar-vernetzen/" target="_blank"><i>Lemonmint</i></a><i>&nbsp;</i></p>]]></description><category><![CDATA[uk-hol,Gastbeitrag,Schick,Jens Schick,ambulant,Stationaer]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Diabetes Typ 2 bewusst vorbeugen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diabetes-typ-2-bewusst-vorbeugen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diabetes-typ-2-bewusst-vorbeugen/</guid><pp:caseid>606499</pp:caseid><pp:subtitle>Heute ist Welt-Diabetestag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Welt-Diabetes-Tag am 14. November</span></p><p>•<span> Diabetologin Dr. Maria Köbernick im Medizinischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen verzeichnet steigende Zahl von Betroffenen und immer jüngere Patienten</span></p><p>•<span> Diabetes-Schulung in Königs Wusterhausen gibt alltagsnahe Tipps zur Lebensstilintervention</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Königs Wusterhausen, den 14. November 2023. <strong>Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes mellitus Typ 2. Offiziellen Angaben zufolge sind deutschlandweit rund neun Millionen Menschen betroffen. Der Welt-Diabetes-Tag am 14. November rückt die Volkskrankheit in den Fokus. Bei der Diabetologin Dr. Maria Köbernick im Medizinischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen stehen Aufklärung, Beratung und Behandlung von Erkrankten täglich im Mittelpunkt.</strong></span></p><p><span>„Nicht nur die Zahl der Betroffenen steigt, die Erkrankten werden auch immer jünger“, sagt Diabetologin Dr. Maria Köbernick, die in ihrer diabetologischen Schwerpunktpraxis im Medizinischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen (MVZ) Patientinnen und Patienten betreut, und betont: „In den vielen Fällen handelt es sich um einen Zufallsbefund, wenn der Blutzuckerwert bei einem Bluttest auffällig ist.“ Signifikant erhöhte Blutzuckerwerte im Labortest sind häufig der erste Hinweis. Denn die Stoffwechselkrankheit verläuft schleichend und macht anfänglich keine Symptome. Erst bei entgleistem Diabetes kommt es zu häufigem Harndrang, Abgeschlagenheit und Kraftlosigkeit, Sehstörungen und Wadenkrämpfe“, zählt die erfahrene Medizinerin auf.</span></p><h2>&nbsp;</h2><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Versteckter Zucker und zu wenig Bewegung</strong></span></span></h2><p><span>Was früher als „Alterszucker“ tituliert wurde, trifft heute immer mehr jüngere Menschen. Beim Typ-2-Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, bei der die Zellen im Körper zunehmend resistent gegenüber Insulin werden und die Bauchspeicheldrüse durch dauerhafte Überproduktion nicht mehr genügend von dem Hormon herstellen kann.</span></p><p><span>Die Ursachen für diesen Diabetes Typ sind neben erblichen Vorbelastungen vor allem Bewegungsmangel, Übergewicht und eine unausgewogene Ernährung. „Das Problem ist oftmals unser Lebensstil: Viele konsumieren zu viele Fertigprodukte oder ungesunde Getränke wie Energie- und Softdrinks, die hoch mit Zucker belastet sind“, weiß Dr. Marina Köbernick, die über 10 Jahre Berufserfahrung als Diabetologin verfügt. In zahlreichen verarbeiteten Lebensmitteln ist Zucker versteckt. „Dadurch kann es passieren, dass man unbemerkt mehr als 100 Gramm Saccharose, also klassischen Haushalts- oder Kristallzucker, am Tag konsumiert. Die Schmerzgrenze liegt allerdings bei 50 Gramm täglich“, betont die Expertin.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37c8f027-48e4-48ef-ac73-ba14bb66e5e9/1920_istock-1196964372.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>Wenn der Diabetes-Typ-2 oftmals als Zufallsbefund diagnostiziert wird, berät die erfahrene Diabetologin Dr. Maria Köbernich im Mediznischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen die Patientinnen und Patienten fachkompetent und mit viel Empathie. Oft hilft nur eine vollständige Ernährungsumstellung, denn jeder trägt selbst die Verantwortung dafür, Risikofaktoren für eine Diabetes-Erkrankung zu minimieren. &nbsp;&nbsp;</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/37c8f027-48e4-48ef-ac73-ba14bb66e5e9/istock-1196964372.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Professionelle Beratung für einen neuen Lebensstil</strong></span></span></h2><p><span>Gemeinsam mit ihrem Team zeigt Dr. Maria Köbernick Betroffenen und deren Angehörigen, wie sie ihre Lebensweise umstellen können, um schwere Folgeerkrankungen eines Diabetes möglichst zu vermeiden. Regelmäßig bekommen Patientinnen und Patienten in zertifizierten Schulungen die wichtigsten Informationen zum Krankheitsbild und dem Umgang mit der Erkrankung. Sie erhalten Tipps zur Ernährung und werden aufgeklärt, wie sich Sport günstig auf den individuellen Blutzuckerspiegel auswirkt. Das Beratungs- und Behandlungsangebot ist für Patientinnen und Patienten mit einem diagnostizierten Diabetes vorgesehen. Neben Beratungen für Patienten mit Insulinpflicht werden auch Kurse für Menschen angeboten, die noch kein Insulin bekommen müssen. „Wichtig ist, Lebensmittel zu meiden, die den Blutzuckerspiegel schnell nach oben schießen lassen. Inhaltsstoffe wie Fruktose oder Saccharose belasten die Bauchspeicheldrüse extrem. Unsere Bauchspeicheldrüse muss heute im Vergleich zur Steinzeit das 14-Fache leisten“, betont Dr. Marina Köbernick.</span></p><p><span>In der Diabetes-Schulung, angeleitet durch die Diabetesberaterin Nina Wodrich bekommen Hilfesuchende in Königs Wusterhausen konkrete Tipps, wie sie ihren Alltag umstellen können, um den Körper nicht zu überlasten. „Mit bewusstem Einkaufen, dem Verzicht auf Fertigprodukte, bewusstem Naschen und mindestens dreimal wöchentlich Bewegung kann man dem Diabetes ein Schnäppchen schlagen“, sagt die Beraterin.&nbsp; &nbsp;</span></p><p><span>Weitere Informationen zum Leistungsspektrum der Diabetologin des Medizinischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen und darüber, wie Erkrankte und Angehörige ein Leben mit Diabetes bewältigen können, gibt es auf</span> <a href="https://www.klinikum-ds.de/medizin-pflege/mvz-dahme-spreewald/diabetologie"><span>https://www.klinikum-ds.de/medizin-pflege/mvz-dahme-spreewald/diabetologie</span></a><span>.</span> <span>Termine können telefonisch unter </span><a href="tel:+493375288600" target="_blank"><span>03375288-600</span></a><span> vereinbart werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,diabetes,Praxis,ambulant,Hausarzt,Diabetologie,Gesundheistag,Koebernick,Koenigswusterhausen,Koenigs-Wusterhausen]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:21:31 +0100</pubDate>
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