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                    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltung: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-das-kreuz-mit-dem-kreuz/</guid><pp:caseid>734499</pp:caseid><pp:subtitle>Experten berichtet von Bandscheibenvorfall bis Wirbelbruch – Medizinische und physiotherapeutische Hilfe bei Erkrankungen der Wirbelsäule</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5fb4465b9a7eabe1c9f9063827254d94"><span style="color:#999999;">kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 11. Februar, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef49681f283886524bcde93223d92a956"><span style="color:#999999;">Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert über Behandlungswege häufiger Erkrankungen der Wirbelsäule</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0140bbd6370ec14be8f0c3ed94c6e319"><span style="color:#999999;">Yvonne Erler, Leiterin des<span>&nbsp;KDSD-Therapiezentrums</span>, stellt physiotherapeutische Maßnahmen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung vor</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Bandscheibenvorfälle und Wirbelbrüche gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Wirbelsäule. Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten und Wege zurück zu mehr Lebensqualität es gibt, darüber informieren Wirbelsäulenexperte Dr. Carsten Johl und Physiotherapeutin Yvonne Erler, Leiterin des Therapiezentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, am 11. Februar, um</strong><span><strong>&nbsp;17.30 Uhr</strong></span><strong>, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Schmerzen im Nacken und Rücken, die bis in Arme und Beine ausstrahlen, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder gar Lähmungserscheinungen – all das sind typische Symptome für einen Bandscheibenvorfall. Die Ursachen dafür, dass unsere „Stoßdämpfer“ zwischen den Wirbelkörpern verrutschen, sind vielfältig. „Häufigste Auslöser für einen Bandscheibenvorfall sind Fehlhaltungen wie zu schweres Heben oder zu langes Sitzen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Aber auch genetische Faktoren, das Alter und Nikotinkonsum können einen Bandscheibenvorfall begünstigen“, erklärt Dr. Carsten Johl. Der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule spezialisiert und bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl wird gemeinsam mit Physiotherapeutie-Chefin Yvonne Erler über Erkrankungen des Rückens referieren. Patienten haben im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Moderne Therapien und OP-Technik</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Neben minimalinvasiven, mikroskopischen Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Spinalkanals gehören auch Therapieverfahren bei Wirbelbrüchen, Tumorbefall und anderen Erkrankungen an der Wirbelsäule zu den Schwerpunkten der<span>&nbsp;Abteilung. Die Lübbener Experten arbeiten dabei mit modernen Technologien wie einem Operationsmikroskop, zementierbaren, kanülierten Schrauben und digitaler Radiologie im OP-Saal. Ganz neu ist eine spezieller Operationstisch extra für die Wirbelsäule und ein neues Navigationsgerät, welches insbesondere zum Einsatz kommt, wenn Stabilisierungsoperationen durchgeführt. Damit erhöht sich die Patientensicherheit und Präzision. In seinem Vortrag stellt der Mediziner nicht nur Therapieverfahren zur&nbsp;</span>Behandlung von Bandscheibenvorfällen vor, sondern informiert über das gesamte Spektrum häufiger Wirbelsäulenerkrankungen sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten. Dabei unternimmt der Orthopäde und Unfallchirurg auch einen Exkurs in die Anatomie und erläutert den Aufbau der Wirbelsäule.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Physiotherapie als Brücke zur Medizin</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Chefarztvortrag geht Yvonne Erler auf die physiotherapeutischen Maßnahmen ein, die nach Bandscheibenvorfällen oder Wirbelbrüchen zur Rehabilitation und Alltagsbewältigung beitragen. „Wir hören von Patienten nach einem Bandscheibenvorfall oder einem Wirbelbruch oft, dass sie verunsichert sind und ihrem Rücken nicht mehr trauen und Angst vor falschen Bewegungen haben“, berichtet die erfahrene Physiotherapeutin, die das multiprofessionelle Team des Therapiezentrums im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und in der Spreewaldklinik leitet. Im Mittelpunkt des Vortrags von Yvonne Erler stehen Themen wie die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, das Erlernen alltagsrelevanter Bewegungsabläufe sowie Strategien zur langfristigen Prävention.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/1920_physiotherapie_8670.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Das Therapiezentrum des Klinikum Dahme-Spreewald ist erste Anlaufstelle für Patienten mit Rückenleiden. Die fachkompetenten Therapeuten begleiten Patienten auf dem Weg zurück zur Mobilität. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b17e9e21-3afd-46c9-a5db-cc0c091fb705/physiotherapie_8670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Sicher und beschwerdefrei im Alltag</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Ziel der Veranstaltung ist es, Patientinnen und Patienten umfassend über ihre Möglichkeiten zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihren Alltag sicher und möglichst beschwerdefrei zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich über moderne Behandlungsmethoden und rehabilitative Maßnahmen bei Wirbelsäulenerkrankungen informieren möchten.</p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Fragestunde mit den Experten</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die beiden Experten zu richten. Die Teilnahme an der Veranstaltung, die am 11. Februar, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik beginnt, ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Orthopaedie,Orthopdaedie,Wirbelsaeulenchirurgie,Wirbelsaeule,Therapiezentrum,Therapie,Physiotherapie,physiotherapeutin,ambulante Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:20:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Wertvolle Hilfe für den Alltag</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wertvolle-hilfe-fuer-den-alltag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wertvolle-hilfe-fuer-den-alltag/</guid><pp:caseid>602527</pp:caseid><pp:subtitle>Wie das Ergotherapeuten-Team der SKN Menschen zu mehr Lebensqualität verhilft / Spezialfall CRPS: Patientin gewinnt dank Ergotherapie Funktionsfähigkeit ihrer linken Hand zurück</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;Wie Ergotherapie fit für den Alltag macht</span></p><p><span>• &nbsp;spezielle Therapie für das wichtigste Werkzeug: die Hände</span></p><p><span>• &nbsp;stationäre und ambulante Ergotherapie&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Marianne Winter* hat einen weiten Weg gemeistert: Dank der professionellen Unterstützung durch Ergotherapeutin Annett Ladusch kann die Patientin endlich wieder ihre linke Hand benutzen. Wie viele andere ambulante und stationäre Patientinnen und Patienten hat die Lausitzerin mit Hilfe des Ergotherapie-Teams der Sana Kliniken Niederlausitz mehr Selbstständigkeit im Alltag zurückgewonnen. Neben der ergotherapeutischen Behandlung von Hand-Patienten werden hier vorrangig auch Menschen betreut, die von chronischen Schmerzen und neurologischen Erkrankungen betroffen sind.</i></p><p>Annett Ladusch und Marianne Winter können sich nur zu gut an den Anfang der Behandlung erinnern: Bei einem Sturz hatte sich die Patientin den linken Unterarm gebrochen und wurde in den Sana Kliniken Niederlausitz operiert. Der Knochen heilte gut, Schrauben und Platte geben dem Arm bis heute zusätzlich Stabilität. Doch wenige Wochen nach dem Unfall bekam Marianne Winter plötzlich starke Schmerzen, die Hand schwoll deutlich an. Bewegen, Greifen, Berühren – all das wurde für die Patientin unmöglich. Die Diagnose: CRPS, eine Entzündungsreaktion, die auch als Komplexes Regionales Schmerzsyndrom, Morbus Sudeck oder Algodystrophie bekannt ist. „Am Anfang waren der Schmerz, die Schwellung und Verkrampfung so groß, dass wir gar nicht wussten, wie wir mit der Behandlung beginnen sollten“, blickt Annett Ladusch zurück. Das war im Sommer 2021. Seither ist Marianne Winter bei Schmerzspezialisten in Behandlung und kommt ein- bis zweimal pro Woche in die Therapieräume im Untergeschoss des Senftenberger Krankenhauses. „Ich bin Frau Ladusch sehr dankbar. Sie macht ihre Sache super, sonst würde ich mir nicht den Weg mit dem Bus oder der Bahn machen“, sagt Marianne Winter<span> .&nbsp;</span><br><br><span><strong>Spezialisiert auf die oberen Extremitäten</strong></span></p><p>Schwierige Fälle sind für Annett Ladusch kein Neuland. Die erfahrene Ergotherapeutin ist auf die Behandlung der oberen Extremitäten nach Verletzungen, Operationen oder bei degenerativen Veränderungen spezialisiert und befasst sich seit rund 20 Jahren intensiv mit deren Physiologie, Anatomie und Rehabilitation. Sie betreut nicht nur Patienten während ihres Aufenthalts in den Sana Kliniken Niederlausitz, sondern auch Südbrandenburger, die in die Ambulanz der Ergotherapie kommen. „Unser Ziel ist, die Funktionsfähigkeit der oberen Extremität wieder so weit herzustellen, dass sie im Alltag so einsetzbar ist, wie vorher“, sagt Annett Ladusch. Nach Verletzungen der Bänder oder Beuge-Streck-Sehnen hilft vielen Patienten dabei eine thermoplastische Schiene, die in der weiteren Region ausschließlich von der Ergotherapeutin individuell für jeden Patienten angefertigt und flexibel im Laufe der Behandlung angepasst werden kann. In Kombination mit speziellen Übungen hilft sie Patienten dabei, ihre Motorik und Funktionalität der Hand zu fördern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a224af48-1aa9-471d-817d-d42c237c9fa9/1920_annett-ladusch-handtrainer-949.jpg?10000"><p>Annett Ladusch ist Ergotherapeutin an den Sana Kliniken Niederlausitz. Ihr Spezialgebiet sind die oberen Extremitäten, insbesondere der Hände. Mithilfe des Handtrainers, &nbsp;weiteren Therapiegeräten und viel Einfühlungsvermögen verhilft sie Menschen zu mehr Beweglichkeit, Kraft und Flexibilität.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a224af48-1aa9-471d-817d-d42c237c9fa9/annett-ladusch-handtrainer-949/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Intensives Training</strong></span><br><br>Auch Marianne Winter hat anfangs eine solche Schiene erhalten. Inzwischen klappt vieles wieder ohne die Stütze. Dank intensiver Behandlung und ganz viel Training. Wieder und wieder übt die Patientin mit Annett Ladusch Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Gleichgewicht und mehr. Dabei wird nicht nur die Hand, sondern auch der ganze Körper einbezogen und öfters kommen auch Helfer wie Therabänder, Flexstäbe oder Handtrainer zum Einsatz. „An manchen Tagen sind die Schmerzen wieder so stark, dass Kraftaufbau unmöglich ist. Dann konzentrieren wir uns auf anderes, was hilft“, sagt Annett Ladusch. Marianne Winter ist glücklich über die Fortschritte, auch wenn sie ihre Hand längst nicht wie früher benutzen kann. „Aber ich kann inzwischen wieder drei Stunden pro Woche arbeiten gehen. Das tut mir gut“, sagt die Patientin.</p><p><span><strong>Hilfe für den Alltag</strong></span></p><p>Annett Ladusch ist eine von insgesamt drei Ergotherapeutinnen im Krankenhaus Senftenberg, die sich um stationäre und ambulante Patienten kümmern. Am Standort Lauchhammer behandelt ein fünfköpfiges Ergotherapie-Team ausschließlich stationäre Patienten, hauptsächlich in der Tagesklinik und Geriatrie. In Senftenberg sind die Ergotherapeutinnen vorranging für Chirurgie- und Neurologie-Patienten im Einsatz. In den meisten Fällen geht es darum, Menschen wieder fit für den Alltag zu machen und mit ihnen zum Beispiel das Waschen, Kleiden und die Nahrungsaufnahme zu üben.</p><p><span><strong>Interdisziplinäre Kooperation und kurze Wege</strong></span></p><p>Insgesamt sind unter der Leitung von Stefanie Scadock und Katja Lukas rund 30 Therapeutinnen und Therapeuten in beiden Krankenhäusern tätig und decken ein breites Spektrum an Behandlungsfeldern ab. Dank der kurzen Wege in den Sana Kliniken Niederlausitz und der interdisziplinären Kooperation mit Ärzten und Pflegekräften können Patienten optimal und umfassend behandelt werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0b0fddb9-7f37-4054-ae0a-2240f01c0d8c/1920_annett-ladusch-therapieknete.jpg?10000"><p>Mittels spezieller Therapieknete kann Ergotherapeutin Annett Ladusch &nbsp;die Hände und Finger ihrer Patienten stärken, beweglich halten und Koordination steigern. Die Knetmasse gibt es in verschiedenen Festigkeitsstufen und&nbsp;kann gewalzt, gerollt, gedrückt sowie gezogen werden, was neben dem therapeutischen Effekt auch häufig Spaß macht.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0b0fddb9-7f37-4054-ae0a-2240f01c0d8c/annett-ladusch-therapieknete/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>*Der vollständige Name der Patientin ist der Redaktion bekannt.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Ergotherapie,Handtraining,ambulante Therapie,stationaere Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 20:09:16 +0200</pubDate>
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