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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:09:39 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 09:31:53 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Kino statt Vollnarkose</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kino-statt-vollnarkose/</guid><pp:caseid>751735</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikum Dahme-Spreewald setzt auf innovative VR-Brille im OP</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3fe07ef4a4f354eea8a0c0f799714958"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">VR-Brille unterstützt Patienten vor, während und nach ausgewählten Eingriffe</span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3699761aa9ef8c078687e45d6828f6da"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">Stress und Angst können nachweislich reduziert werden</span></p></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e9ab03d9fde2195103d94d4c5a8684019"><p style="margin-left:18.0pt;"><span style="color:#999999;">Fachübergreifender Einsatz – von Chirurgie bis Gynäkologie</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>&nbsp;</span>Ein ruhiger Waldspaziergang, sanfte Meeresgeräusche oder ein Flug über beeindruckende Landschaften: Für viele Patienten im Klinikum Dahme-Spreewald beginnt der Weg in den Operationssaal inzwischen mit einem Perspektivwechsel. Möglich macht das eine speziell für den medizinischen Einsatz entwickelte VR-Brille, die bei ausgewählten Eingriffen eingesetzt wird und gezielt zur Entspannung beiträgt.<span>&nbsp;</span></p><p>„Medizinische Eingriffe sind für viele Menschen mit Unsicherheit und Anspannung verbunden“, sagt Dr. Adriane Kalsow, Chefärztin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Dahme-Spreewald. „Mit der VR-Brille schaffen wir eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit bewusst aus der OP-Situation herauszulenken. Patienten erleben nicht den Operationssaal, sondern ihre eigene ruhige Umgebung.“</p><p><span>&nbsp;</span>Die Technologie kommt insbesondere bei Eingriffen in Regionalanästhesie oder unter leichter Sedierung zum Einsatz – also genau dann, wenn Patienten wach oder nur leicht gedämpft sind und ihre Umgebung bewusst wahrnehmen. Während das operative Team den Eingriff durchführt, unterstützt die Anästhesie mit der VR-Anwendung dabei, Stress und Anspannung zu reduzieren.</p><p>„Je entspannter ein Patient ist, desto besser sind häufig auch die Bedingungen für den Eingriff“, erklärt Kalsow.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/46783a48-bfd8-421e-bce6-673c5f64a52a/1920_adriane_kalsow_49281.jpg?10000"><p><i>Unter der Leitung von Dr. Adriane Kalsow setzt das Klinikum Dahme-Spreewald bei ausgewählten Eingriffen auf den Einsatz einer innovativen VR-Brille zur Reduzierung von Stress und Angst.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/46783a48-bfd8-421e-bce6-673c5f64a52a/adriane_kalsow_49281.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>&nbsp;</span>Ablenkung mit medizinischem Nutzen</h2><p>Das im Klinikum eingesetzte System kombiniert visuelle Eindrücke mit speziell abgestimmten Klangwelten. Über ein intuitives System können Inhalte individuell angepasst werden – von Naturaufnahmen über ruhige Musik bis hin zu geführten Entspannungssequenzen.</p><p>Die Erfahrungen im klinischen Alltag sind positiv: Viele Patienten nehmen das Angebot gern an und berichten im Anschluss von einem deutlich entspannteren Erleben der Behandlung. „Wir beobachten, dass Patienten ruhiger sind, weniger Anspannung zeigen und Eingriffe insgesamt als weniger belastend empfinden“, so Kalsow.</p><p>Dass der Effekt nicht nur subjektiv wahrgenommen wird, zeigt auch die medizinische Perspektive. Stress beeinflusst den Körper messbar: Blutdruck und Herzfrequenz steigen, Muskeln verspannen sich. Studien belegen, dass audiovisuelle Ablenkung helfen kann, diese Stressreaktionen zu reduzieren und teilweise auch den Bedarf an Beruhigungsmitteln zu senken.</p><p>„Für uns ist das ein wichtiger Bestandteil moderner Anästhesie“, sagt Kalsow. „Es geht nicht nur darum, Schmerzen auszuschalten, sondern auch darum, Ängste zu reduzieren und Patienten Sicherheit zu vermitteln.“</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p><p><strong>Patientenorientierte Medizin im OP</strong></p><p><span>&nbsp;</span>Im Klinikum Dahme-Spreewald wird die VR-Technologie fachübergreifend eingesetzt – unter anderem in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie in der Gynäkologie. Besonders geeignet ist sie für Eingriffe, bei denen keine Vollnarkose erforderlich ist.</p><p>Auch jüngere Patienten profitieren von der Technologie. Die VR-Brille bietet eine niedrigschwellige Möglichkeit, Ängste abzubauen und Vertrauen aufzubauen. Der Aufenthalt im OP wird dadurch nicht nur medizinisch sicher, sondern auch emotional besser bewältigbar.</p><p>„Unser Anspruch ist es, Medizin nicht nur fachlich auf höchstem Niveau anzubieten, sondern auch konsequent aus Sicht der Patienten zu denken“, betont Kalsow. „Die VR-Brille zeigt, wie moderne Technik und menschliche Zuwendung sinnvoll zusammenwirken können – ganz konkret im Alltag eines Operationssaals.“</p><p>Mit dem Einsatz der VR-Technologie erweitert das Klinikum Dahme-Spreewald nun an beiden Standorten sein Angebot um einen weiteren Baustein patientenorientierter Versorgung – mit dem Ziel, operative Eingriffe für Patienten so ruhig, sicher und angenehm wie möglich zu gestalten.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,VR-Brille,Vollnarkose,Anaesthesie,klinik fuer anaesthetsie und intensivmedizin]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:39:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/969c1163-2ace-427e-9d8d-7d96390968bc/500_kdssanadaily_kinostattvollnarkose1.png?47828" length="0" type="image/png" />
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                        <title>Erfolgreiche Weiterbildung in Intensiv- und  Anästhesiepflege</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-weiterbildung-in-intensiv--und--anaesthesiepflege/</guid><pp:caseid>741147</pp:caseid><pp:subtitle>Neun Pflegefachkräfte schließen anspruchsvolle Fachqualifikation ab</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Versorgung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie die Mitwirkung in der Anästhesie zählen zu den komplexesten Aufgaben in der Pflege. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, haben neun Pflegefachkräfte aus Oberschwaben erfolgreich die zweijährige Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie abgeschlossen. Drei der Absolventinnen und Absolventen sind am Sana Klinikum Landkreis Biberach tätig, weitere kommen vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm und vom Universitätsklinikum Ulm (Campus Nord).</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die berufsbegleitende Weiterbildung gilt bundesweit als eine der anspruchsvollsten pflegerischen Qualifikationen. Sie richtet sich an examinierte Pflegekräfte mit Berufserfahrung und vermittelt fundiertes Wissen in Bereichen wie Intensivmedizin, Anästhesieverfahren, Beatmungs- und Kreislauftherapie sowie Notfallmanagement. Auch Themen wie Ethik, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen eine zentrale Rolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt absolvierten die Teilnehmenden 720 Stunden theoretischen Unterricht sowie rund 2.350 Stunden praktische Einsätze auf Intensivstationen und in Anästhesieabteilungen. Dabei konnten sie ihr Wissen unmittelbar in der Patientenversorgung anwenden und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit hochkomplexen Krankheitsbildern sammeln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Fachweiterbildung ist eine der wichtigsten Säulen qualifizierter Pflege im High-Care-Bereich der Medizin“, erklärt Udo Wihlenda, Pflegedirektor am Sana Klinikum Landkreis Biberach. „Unsere Absolventinnen und Absolventen haben die Fachpflegeausbildung berufsbegleitend sehr erfolgreich absolviert. Mit viel Engagement haben sie damit eine bedeutende Qualifikation erworben, die die professionelle und anspruchsvolle Versorgung schwerstkranker Patientinnen und Patienten maßgeblich stärkt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Leitung der Weiterbildung Sabine Pfeffer würdigte die Leistung der Teilnehmenden: „Die Absolventinnen und Absolventen übernehmen künftig eine Schlüsselrolle in der Versorgung kritisch erkrankter Menschen, diese Qualifikation erfordert viel Ausdauer, Verantwortungsbewusstsein und Leidenschaft für den Beruf“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Namen des Klinikums und der Klinikleitung gratulierte zudem Florian Mathäy, Personalleiter am Sana Klinikum Landkreis Biberach, im Rahmen der Abschlussfeier: „In einer Zeit großer Herausforderungen im Gesundheitswesen ist Ihre Leistung und Arbeit ein starkes Zeichen für Professionalität, Kollegialität und gelebte Menschlichkeit.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Bedeutung spezialisierter Pflegeschulungen nimmt weiter zu: Medizinischer Fortschritt, immer komplexere Krankheitsbilder und der Fachkräftemangel erfordern Pflegeexpertinnen und -experten mit vertieftem Wissen und sicherem klinischem Handeln. Das Sana Klinikum Landkreis Biberach setzt mit seiner kontinuierlichen Förderkultur ein deutliches Zeichen für Qualität und Zukunftssicherung in der Pflege. Bereits in diesem Jahr haben zudem zehn weitere Pflegefachkräfte ihre Fachweiterbildung in Intensivpflege und Anästhesie aufgenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/caeba1a9-fb5b-48f9-b7d2-d028c57f6d07/1920_260402_pm_kursbild_fachweiterbildung_quer.jpg?10000"><p><i><span>Abschlussklasse 2026 der Weiterbildung Fachpflege für Intensiv und Anästhesie mit Sabine Pfeffer, Leiterin der Weiterbildungsstätte</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/caeba1a9-fb5b-48f9-b7d2-d028c57f6d07/260402_pm_kursbild_fachweiterbildung_quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,fachweiterbildung,Weiterbildung,Karriere,Anaesthesie,Intensivstation,intensivpflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:41:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Mann fürs behütete Schlafen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-mann-fuers-behuetete-schlafen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-mann-fuers-behuetete-schlafen/</guid><pp:caseid>729365</pp:caseid><pp:subtitle>Thomas Neuber ist neuer SKN Departmentleiter für Anästhesie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9fc5d22e4838e668349637dbb3045808">Thomas Neuber übernimmt die Departmentleitung Anästhesie in den Sana Kliniken Niederlausitz</li><li data-list-item-id="edc7a3010e43b612a0803670e4e040a7e">Facharzt für Anästhesiologie, Notfallmedizin & Intensivmedizin leitet Team aus 16 Ärzten in fünf OP-Sälen</li><li data-list-item-id="e84f6290ecb884f502ed90c03f4dee32e">Innovationen für mehr Komfort, geringeres Delir-Risiko und höchste Sicherheit für Patienten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Thomas Neuber ist neuer Departmentleiter Anästhesie in den Sana Kliniken Niederlausitz und einer der Profis fürs behütete Einschlafen. Doch sein Fachgebiet umfasst viel mehr. Mit seinem Team ist der Anästhesiologe, Notfall- und Intensivmediziner längst nicht nur im OP-Saal zu Hause. Mit mehreren Neuerungen hat die Abteilung dafür gesorgt, dass Sedierungen für die Patienten noch besser verträglich sind. &nbsp;</strong></p><p>„Anästhesie wird gern auf den Schlaf während einer Operation reduziert. Aber es geht um viel mehr, nämlich um die Kontrolle und den Erhalt aller Organfunktionen während der Narkose“, erklärt Thomas Neuber. Der Facharzt für Anästhesiologie verstärkt seit dem Jahr 2021 das Team der Sana Kliniken Niederlausitz und hat vor kurzem die Departmentleitung des Bereichs Anästhesie übernommen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8c5a6b-db63-4234-a50e-444b61bfb609/1920_img_4622.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Volle Konzentration: Im OP wacht Thomas Neuber akribisch über jeden einzelnen Patienten. Um die Sedierung so sicher und verträglich wie möglich zu gestalten, hat das Anästhesie-Team in jüngster Vergangenheit einige Neuerungen eingeführt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4e8c5a6b-db63-4234-a50e-444b61bfb609/img_4622/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>16 Ärzte. Fünf OP-Säle. Viele Aufgaben.</h2><p>Gemeinsam mit Jana Wilimowski, Leitende Oberärztin der Anästhesie in Senftenberg, kümmert er sich um das OP-Management. Mit seinem Team aus 12 Fach- und vier Assistenzärzten an beiden Klinikstandorten in Senftenberg und Lauchhammer betreut er nicht nur die Patienten während der Eingriffe in den insgesamt fünf Operationssälen.&nbsp; Die Profis sind beispielsweise ebenso zur Stelle, wenn Patienten für eine Magnetresonanztomographie oder bei Untersuchungen in der Endoskopie, in der Angiographie-Anlage oder im Herzkatheterlabor anästhesiologische Betreuung brauchen. Auch die Notaufnahme nutzt die Unterstützung der Anästhesisten, zum Beispiel wenn Patienten mit einem Polytrauma eingeliefert werden oder Gefäßpunktionen gefragt sind.</p><h2>Jeden einzelnen Patienten genau im Blick</h2><p>Wie genau jeder einzelne Tag aussieht, das bespricht das Anästhesieteam jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr in den OP-Bereichen. „Bevor der erste Eingriff des Tages startet, besprechen wir alle geplanten Operationen und schauen, auf welche Patienten wir besonders gut aufpassen müssen“, sagt Thomas Neuber, der nach seiner Facharztausbildung in Dresden die Zusatzqualifikation Intensivmedizin in den Sana Kliniken Niederlausitz absolviert hat. Der erfahrene Mediziner ist sich der großen Verantwortung, die er mit seinem Team trägt, durch und durch bewusst: „Wir machen uns vor und während der Narkose Gedanken um jedes einzelne Organ eines Patienten, damit ihre Funktion erhalten bliebt. Daher schauen wir schon bei der Anamnese sehr genau auf die Geschichte des Patienten, wie er ins Krankenhaus gekommen ist, welches Problem behoben werden soll und wie viele Krankheiten er mitbringt.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ab708e5b-cd7d-49a8-96e4-89f87fd5de1a/1920_thomas_neuber.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Seit kurzem ist Thomas Neuber Departmentleiter Anästhesie im Zentrum für Interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Anästhesiologe, Notfall- und Intensivmediziner verstärkt bereits seit dem Jahr 2021 das Team des größten Gesundheitsdienstleisters der Grund- und Regelversorgung in Südbrandenburg. &nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ab708e5b-cd7d-49a8-96e4-89f87fd5de1a/thomas_neuber/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Mehr Komfort. Geringeres Delir-Risiko.</h2><p>Das Ziel des SKN-Anästhesie-Teams ist immer, die Narkose so minimal und sicher wie möglich zu gestalten. Damit die Patienten die Sedierung gut verkraften, wird jeder einzelne Schritt immer weiter optimiert. Vor einigen Monaten wurde beispielsweise ein neues Nüchternheitskonzept eingeführt. „Vor allem für Patienten mit Begleiterkrankungen wie Diabetes waren die langen Phasen vor einem Eingriff, in denen sie nicht essen und trinken duften, eine große Herausforderung“, weiß Thomas Neuber. Zudem stieg das Risiko eines Delirs. Um Patienten der Sana Kliniken Niederlausitz die Zeit vor der Operation angenehmer zu gestalten, dürfen sie jetzt bis in den Einleitungsraum, in dem die Anästhesisten dann übernehmen, trinken.</p><p>Ebenfalls ein Schritt zu mehr Patientenkomfort und Delir-Prophylaxe sind neue Boxen am Patientenbett, in denen persönliche Dinge wie Brille, Hörgeräte und Zahnprothesen sicher aufbewahrt werden. „So können die Patienten diese Hilfsmittel bis in den OP-Bereich mitnehmen und sie dann noch im Aufwachraum wieder nutzen. Das hilft den Betroffenen sehr, sich zu orientieren“, erklärt der Departmentleiter.</p><h2>Eis im Aufwachraum</h2><p>Noch im Aufwachraum profitieren die Patienten von der dritten Neuerung. Rund 80 Prozent der Patienten erhalten eine Vollnarkose, bei der ein Beatmungsschlauch in den Rachen eingeführt wird. Dadurch fühlt sich der Hals beim Aufwachen häufig rau an und schmerzt. „Deswegen gibt es bei uns im Aufwachraum Wassereis – das kühlt und hilft ein bisschen gegen Hunger und Durst. Nicht nur unsere kleinen Patienten lieben das“, sagt Thomas Neuber.</p><h2>Kleine Schritte. Großes Vertrauen.</h2><p>&nbsp;Es sind kleine Schritte wie diese, mit denen das Anästhesie-Team in Zusammenarbeit mit anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem OP und der Delir-Gruppe dafür sorgt, dass Patienten die Narkose gut bekommt und sie nach dem Eingriff möglichst schmerzfrei und schnell wieder fit sind. Dabei spielt auch der Kopf eine entscheidende Rolle mit. Der Departmentleiter weiß: Anästhesie ist Vertrauenssache. „Viele Patienten haben extreme Angst vor dem Kontrollverlust. Deswegen erklären wir ausführlich, was wir machen. Die Patienten können sich darauf verlassen, dass sie bei uns in sicheren Händen sind.“</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Anaesthesie,Thomas Neuber]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 08:13:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Departmentleiter Anästhesie in SKN</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-departmentleiter-anaesthesie-in-skn/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-departmentleiter-anaesthesie-in-skn/</guid><pp:caseid>676404</pp:caseid><pp:subtitle>Von Schweizer Bergen und Küstenluft in die Lausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Neuer Departmentleiter verstärkt Interdisziplinäres Zentrum für Anästhesie und Intensivmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz</li><li>Sebastian Schulze-Bergmann ist erfahrener Notfallmediziner und Anästhesist</li><li>Großes Engagement für Aus- und Weiterbildung von Ärzten, Pflegekräften und Anästhesietechnischen Assistenten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Sebastian Schulze-Bergmann ist neuer Departmentleiter und damit der neue Chef der Anästhesie der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Anästhesiologe bringt umfangreiche berufliche Erfahrungen aus der Schweiz und dem Norden Deutschlands mit in die Lausitz. Mit seinem Wissen und Können möchte er sich vor allem auch in der Aus- und Weiterbildung von medizinischem und pflegerischem Nachwuchs einbringen.</strong></p><p>„Narkosen einleiten heißt, Verantwortung zu übernehmen. Narkose bekommen, bedeutet Vertrauen“, sagt Sebastian Schulze-Bergmann und betont: „Patienten sind vor einer Operation in einer außergewöhnlichen Situation. Das macht vielen Angst. Deswegen ist es wichtig, dass wir den Schritt schaffen, dass sie sich vertrauensvoll in unsere Hände begeben. Wenn Patienten gut in den Schlaf gehen und wieder herauskommen, dann fallen sie auch nicht so schnell ins Delir.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/101acff3-5c4c-4aa5-8bef-26f2a81f3562/1920_sebastianschulze-bergmann-6813.jpg?10000"><p><i>Sebastian Schulze-Bergmann ist neuer Departmentleiter Anästhesie in den Sana Kliniken Niederlausitz.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/101acff3-5c4c-4aa5-8bef-26f2a81f3562/sebastianschulze-bergmann-6813/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Notfallmedizin als Steckenpferd</h2><p>Der neue Departmentleiter ist Mediziner mit Leib und Seele. Sebastian Schulze-Bergmann hat in seiner Geburtsstadt Hamburg studiert und im Klinikum Hamburg-Harburg seine Weiterbildungsphase absolviert, bevor er ans Unfallkrankenhaus Hamburg-Boberg wechselte. Danach war er 15 Jahre in Zürich unter anderem als Notarzt und leitender Notfallmediziner tätig. „Notfallmedizin ist eines meiner Steckenpferde“, sagt der Facharzt für Anästhesie, der über die Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin verfügt. Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz war er als Notarzt im Einsatz. „Es war toll, die Schweizer Berge im Rettungshelikopter von oben zu sehen. Perspektivisch würde ich das auch gern hier in der Lausitz weitermachen“, sagt Sebastian Schulze-Bergmann.</p><h2>Patientensicherheit im Fokus</h2><p>Doch bevor es mit dem Rettungshubschrauber im Lausitzer Seenland in die Luft geht, will der Anästhesiologe erst einmal in seinem neuen Job landen. Als Departmentleiter übernimmt er künftig die Verantwortung für die medizinische, strategische und organisatorische Weiterentwicklung der Anästhesie und ihren zukunftsfähigen Ausbau in den Sana Kliniken Niederlausitz. In dem multiprofessionellen und interdisziplinären Team liegt Sebastian Schulze-Bergmann vor allem eines am Herzen: „Dass wir uns respektvoll und auf Augenhöhe begegnen, um uns vertrauen zu können. Denn dieses Vertrauen steht in engem Zusammenhang mit der Sicherheit unserer Patienten.“</p><h2>Strukturierte Aus- und Weiterbildung</h2><p>Von seiner Expertise und sozialen Kompetenz profitieren nicht nur die Patienten der Sana Kliniken Niederlausitz, sondern auch der ärztliche und pflegerische Nachwuchs. Sebastian Schulze-Bergmann, der in der Schweiz die Weiterbildung zum Master of Medical Education absolviert hat, möchte sich stark in die strukturierte Aus- und Weiterbildung einbringen. „Denn nur mit guten Leitlinien arbeiten wir gut und sicher – und das kommt den Patienten in den Sana Kliniken Niederlausitz zugute“, betont der 52-Jährige. Er möchte sich perspektivisch unter anderem in die Ausbildung der Anästhesietechnischen Assistenten einbringen, um ihre Kompetenzen zu erweitern.</p><h2>Entdeckungstour auf zwei Beinen</h2><p>Mit dem Start bei dem Niederlausitzer Gesundheitsdienstleister hat Sebastian Schulze-Bergmann nicht nur beruflich einen Neuanfang gewagt. Er ist mit seiner Ehefrau auch privat in den Süden Brandenburgs gezogen und wohnt seit wenigen Wochen im Lausitzer Seenland. „Ich finde, die Region hat unheimlich viel zu bieten und wann immer es geht, erlaufen wir uns das bei ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen“, sagt der Wahllausitzer und schwärmt nicht nur für das Lausitzer Seenland, sondern hat auch schon den Spreewald, Dresden und Moritzburg für sich entdeckt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b45f4475-0c3e-4aaf-9f7a-0fec15b99d0c/1920_sebastianschulze-bergmann-6966.jpg?29655"><p><i>Die Sicherheit der Patienten und die Aus- und Weiterbildung von ärztlichen und pflegerischen Nachwuchskräften liegen Sebastian Schulze-Bergmann besonders am Herzen.&nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b45f4475-0c3e-4aaf-9f7a-0fec15b99d0c/sebastianschulze-bergmann-6966/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,departmentleiter,Anaesthesie,Lauchhammer,Senftenberg,anaesthesiologe,schulze-bergmann]]></category>
            <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 09:08:30 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b45f4475-0c3e-4aaf-9f7a-0fec15b99d0c/sebastianschulze-bergmann-6966.jpg?29655</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sebastian Schulze-Bergmann]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Senftenberg Sana Kliniken Niederlausitz OP Sebastian Schulze-Bergmann  Departmentleiter An&amp;auml;sthesie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Fachweiterbildung sehr gut abgeschlossen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fachweiterbildung-sehr-gut-abgeschlossen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fachweiterbildung-sehr-gut-abgeschlossen/</guid><pp:caseid>631473</pp:caseid><pp:subtitle>13 Fachpflegekräfte für Intensivpflege und Anästhesie wurden im Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich weiterqualifiziert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Arbeit auf der Intensivstation war schon immer eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe für das Pflegefachpersonal: OP, Aufwachraum und Intensivstation stellen besonders sensible Bereiche dar, die hohe Anforderungen an die Pflegekräfte hinsichtlich Qualifikation und Verantwortungsbewusstsein stellen. Im Sana Klinikum Landkreis Biberach haben nun 13 weitere Pflegekräfte erfolgreich die Fachweiterbildung zu Pflegefachpersonen für Intensivpflege und Anästhesie abgeschlossen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit der Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie werden Pflegefachkräfte auf die vielseitigen, komplexen und stetig wachsenden Anforderungen auf den Intensivstationen und in den Anästhesieabteilungen der Kliniken vorbereitet. Die intensive und praxisnahe Ausbildung in hochspezialisierten Bereichen wie Intensivpflege, Anästhesie und Notfallmedizin vermitteln sowohl Fachwissen stärken aber gleichwohl die für die verschiedenen Pflegesituationen wichtigen Soft Skills. Beispielhaft seien hier der Umgang mit Mensch und Technik, das Organisieren von Abläufen und Strukturen, das Handling von mitunter schwierigen oder auch belastenden Situationen sowie die interprofessionelle Zusammenarbeit genannt.</span></p><p><span>„Unser Ziel ist die stetige Weiterentwicklung der fachlichen und sozialen Kompetenzen unserer Mitarbeitenden – die Fachweiterbildung ist hierbei ein wichtiger Baustein“, berichtet Udo Wihlenda, Pflegedirektor am Sana Klinikum Biberach. So bietet das Sana Klinikum als staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte bereits seit Jahrzehnten die Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie an. Die zweijährige berufsbegleitende Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie umfasst circa 720 Stunden theoretischen Unterricht sowie 2.350 Stunden praktische Weiterbildung.</span></p><p>Besonders froh ist <span>Sabine Pfeffer, </span>pflegerische Leitung <span>der Weiterbildungsstätte, </span>darüber, dass <span>alle Biberacher Absolventen dem Sana Klinikum weiterhin treu bleiben und ihr Spezialwissen künftig für die Patienten vor Ort einbringen. „Dass wir hier in Biberach unsere eigenen hochqualifizierten Pflege-Spezialisten ausbilden können ist ein Riesenvorteil, gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel im Bereich der Intensivpflege.“</span></p><p><span>Ausgebildet wurden in diesem Jahrgang insgesamt 13 </span>Fachpflegekräfte für Intensivpflege und Anästhesie, darunter sieben Männer und sechs Frauen<span>. </span>Für die Praxisphasen rotieren die Pflegekräfte zwischen dem Sana Klinikum Landkreis Biberach und den Kooperationspartnern, den Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm (RKU) sowie dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm (BWK). Auch in diesem Kurs befinden sich unter den erfolgreichen Absolventen wieder Fachkräfte aus den drei Häusern.</p><p><span>„Das Interesse an der Fachweiterbildung ist unter den Pflegekräften des Sana Klinikums ungebrochen hoch“, erklärt Pfeffer. Der neue Kurs mit neun Anmeldungen startete bereits am 1. April.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc27dc21-be9b-4b3f-a4ab-8ead485592e1/1920_240513-pmsana-fachweiterbildungsehrgutabgeschlossen-presspage.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Abschlussklasse 2024 der Weiterbildung zum Fachpfleger für Intensivpflege und Anästhesie mit </span>Sabine Pfeffer, Leitung der Weiterbildungsstätte (zweite von links).</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dc27dc21-be9b-4b3f-a4ab-8ead485592e1/240513-pmsana-fachweiterbildungsehrgutabgeschlossen-presspage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Pflege,Weiterbildung,Intensiv,Anaesthesie]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 May 2024 10:20:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Abschied und Neustart - ganz nah beieinander</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/abschied-und-neustart---ganz-nah-beieinander/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/abschied-und-neustart---ganz-nah-beieinander/</guid><pp:caseid>620468</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Das Sana Klinikum Hof verabschiedete kürzlich Dr. med. Fuad Abu-Nahleh, Chefarzt der Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie in den wohlverdienten Ruhestand</strong></p><p>• <strong>Gleichzeitig wurde</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/anaesthesiologie" target="_blank"><strong>Prof. Dr. med. Ashham Mansur</strong></a><strong> in der Position des neuen Chefarztes der Fachabteilung herzlich begrüßt</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bewegende Momente mit viel Freude, positiven Rückblicken und einer großen Portion Zuversicht begleiteten kürzlich den Festakt der Verabschiedung und des Neuanfangs am Sana Klinikum Hof. Nach mehr als 15 Jahren im Amt, wurde Chefarzt Dr. med. Fuad Abu-Nahleh in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Für den Fachbereich war er damals der dritte Chefarzt auf dieser Position. Zuvor arbeitet er als leitendende Oberarzt im Zentralklinikum in Bad Berka.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Dr. med. Holger Otto, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof, beschrieb in seiner Begrüßungsrede, den Zustand der damaligen Abteilung als äußerst schwierig. Viele Honorarärzte, keine IMC Station, Unruhe und wenig Struktur herrschten vor. Was manch einen vielleicht abgeschreckt hätte, nahm Dr. Abu Nahleh als Ansporn, sich genau dieser Herausforderung zu stellen. „Heute haben wir stabile Verhältnisse, aufgrund Ihres Wirkens,“ beschreibt Dr. Otto die aktuelle Lage. „Zeit, Danke zu sagen!“ Die Zusammenarbeit mit dem Kollegen habe er immer sehr geschätzt. Er empfand in als jemanden, der nicht immer zu allem ja und amen sagte, sondern als jemanden der immer daran interessiert ist eine Lösung zu finden. Die lobenden Worte seines ehemaligen Chefs von Bad Berka könne er nur unterstreichen. „Dr. Abu-Nahleh sei ein hervorragender Anästhesist, Intensivmediziner, Kliniker und Organisator, der in der Lage ist, die Belange der eigenen Abteilung, der operativen Abteilungen und der mitarbeitenden in bester Weise miteinander in Einklang zu bringen.“&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Auch der ehemalige Chefarzt der Urologischen Klinik, Dr. Hansjörg Keller war geladen und kam beim Festakt zu Wort. Er bestätigte einmal mehr die wunderbare Zusammenarbeit mit dem Kollegen. „Ja, das können wir schaffen!“, seinen immer die Worte von Abu-Nahleh gewesen. Er habe das scheinbar unmögliche, möglich gemacht. „Wenn es alternativlos war, kanntest du immer einen Weg!“ Mit beeindruckender Ruhe habe er Herausforderungen gemeistert. Dafür danke er ihm. Nur bei der Raumtemperatur im OP wäre man sich nicht immer einig gewesen, betonte Keller scherzhaft, aber auch da habe man einen Kompromiss gefunden. Seine Hingabe zur Anästhesie habe er immer geschätzt. „Nun musst du nicht mehr tun was sich rentiert, sondern nur noch was sich lohnt“, gab er dem zukünftigen Ruheständler mit einem Lächeln mit auf dem Weg.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Auch der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendliche, Dr. Rolf Ponader, betonte die besondere und immer gewährte Unterstützung des Chefarztkollegen. Es sei ihm gelungen den Bereich OP zu befrieden und zu einem guten Miteinander zu bringen.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nach den lobenden Worten sichtlich ergriffen, begann Abu-Nahleh selber seine Rede mit den Worten: „Ich wurde von Freuden als verrückt erklärt“. Es gab kein HKL, keine Palliativstation, keine IMC, keine Neurochirurgie. Alles entstand nach und nach. Heute sei das Klinikum enorm gut aufgestellt. Er schaue gern zurück auf die Leistungen, die sein Team und er erbracht haben und bedankte sich herzlich bei seinen Kollegen. Mit einem symbolischen Staffelstab übergab er die Abteilung vertrauensvoll in die Hände seines Nachfolgers - Prof. Dr. med. Ashham Mansur, der seit 1. Januar das Amt innehat. Der gebürtig aus Israel stammende, 45-Jjährige vierfache Familienvater, habe bereits eine beeindruckende Laufbahn absolviert, berichte Dr. Otto den Gästen. Er erlebte ihn in den ersten Gesprächen als einen sehr interessierten, positiven und zielorientierten Menschen und freue sich nun auf die Zusammenarbeit mit ihm.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Prof. Mansur war zuletzt an den Asklepios Kliniken Schildautal in Seesen in der Funktion des Chefarztes der<span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/hof/medizin-pflege/anaesthesiologie" target="_blank">Anästhesie und Intensivmedizin</a><span>&nbsp;</span>und des stellvertretenden Ärztlichen Direktors tätig. Zuvor war er Oberarzt an der Universitätsmedizin Göttingen und am Universitätsklinikum Essen. Eine enorme Vielzahl an Zusatzqualifikationen und Fortbildungen befüllen seinen Werdegang, zu denen unter anderem der Zertifizierter OP-Manager und das Zertifikat für Medizindidaktik als auch die Fachkunde Strahlenschutz gehören. Prof. Mansur beschreibt sich selber als per se optimistischen und fühligen Menschen. Für das Sana Klinikum Hof habe er sich aus zwei Gründen entschieden. Zum Ersten, weil er sich bei seinem ersten Besuch sehr wohlfühlte, da ihm die Mitarbeitenden mit einer wohlwollenden Herzlichkeit begegneten. Der zweite Grund war die beeindruckende Vielzahl der medizinischen Zentren und die Spitzenmedizin die hier geleistet würde. „Ich habe schlussendlich auf mein Bauchgefühl gehört.“, meinte der neue Chefarzt - darauf könne er sich immer verlassen. Er sieht viel Potential für die weitere Entwicklung des Fachbereiches. Am Ende seiner Eröffnungsrede betonte er, dass für ihn alle Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer Position am Klinikum, gleich sind. Nur gemeinsam - Hand in Hand – wird man viel schaffen und bewegen können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9740fa4d-94f3-465a-8e4b-5e2c4b186f86/1920_staffelstabuebergabeanaesthesieprof.mansurdr.abunahlehdr.holgerotto.jpg?10000"><p>Staffelstabuebergabe in der Anaesthesie: Vorgänger Prof. Mansur (Mitte) übergibt an Dr. Abu Nahleh (links) im Beisein von Geschäftsführer Dr. Holger Otto</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9740fa4d-94f3-465a-8e4b-5e2c4b186f86/staffelstabuebergabeanaesthesieprof.mansurdr.abunahlehdr.holgerotto/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hof,Anaesthesie]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 09:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Spezialist mit Herz und höchster Fachkompetenz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spezialist-mit-herz-und-hoechster-fachkompetenz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spezialist-mit-herz-und-hoechster-fachkompetenz/</guid><pp:caseid>617023</pp:caseid><pp:subtitle>Prof. Dr. Andreas Koster übernimmt Leitung der Kardioanästhesie im Sana-Herzzentrum Cottbus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Prof. Dr. Andreas Koster ist neuer Chefarzt der Anästhesie&nbsp;im Sana-Herzzentrum Cottbus</span></p><p><span>• Patienten profitieren von seiner Erfahrung, Kompetenz und Wissen auf dem neusten Stand der Kardioanästhesie&nbsp;</span></p><p><span>• &nbsp;Enge Zusammenarbeit mit der Intensivmedizin geplant</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f0acd370-502b-4f62-8545-be57bcedea35/1920_herzzentrum-7930.jpg?10000"><p>Prof. Dr. Andreas Koster (l.) ist der neue Chefanästhesist im Cottbuser Herzzentrum. Der Austausch mit den Kollegen, wie hier auf der Intensivstation, ist ihm besonders wichtig.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f0acd370-502b-4f62-8545-be57bcedea35/herzzentrum-7930/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;"><i><span>Staffelstab-Übergabe am Sana-Herzzentrum Cottbus: Prof. Dr. Andreas Koster hat zum Anfang dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Kardioanästhesie von Dr. Andreas Smechowski übernommen, der auf eigenen Wunsch kürzertritt. Für den erfahrenen Anästhesisten ist die Lausitzer Spezialklinik kein Neuland.</span></i></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist mir als Haus mit einer sehr schönen Größe und einer hervorragenden&nbsp;modernen und&nbsp;innovativen&nbsp;Herzchirurgie und interventionellen Kardiologie in bester Erinnerung geblieben“, sagt Prof. Dr. Andreas Koster. Der neue Chefarzt der Anästhesie war bereits vor einigen Jahren, als er noch als&nbsp;Leitender OA im Deutschen&nbsp;Herzzentrum in Berlin beschäftigt war,&nbsp;mehrmals&nbsp;unterstützend in Cottbus tätig. „Hier herrscht ein extrem angenehmes Verhältnis. Außerdem sind die Wege im Haus sehr kurz und man kann vieles direkt miteinander besprechen. Zudem erfahre ich vor allem von Dr. Andreas Smechowski, den ich noch aus der gemeinsamen Zeit im Deutschen Herzzentrum Berlin gut kenne&nbsp;und der Leitenden Oberärztin Nora Porite beste Unterstützung, was die&nbsp;Arbeit insbesondere&nbsp;in den ersten&nbsp;Monaten enorm erleichtert“, schildert Prof. Andreas Koster seinen ersten Eindruck.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Wissen auf dem neusten Stand der Kardioanästhesie</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Vor seiner Rückkehr nach Berlin-Brandenburg, wo sich Prof. Dr. Andreas Koster nach eigenem Bekunden mit seiner Familie sehr wohl und zu Hause fühlt, war der neue Chef-Anästhesist als&nbsp;Leitender&nbsp;Oberarzt am Herz und Diabeteszentrum NRW&nbsp;in Bad Oyenhausen tätig. Sein Forschungsschwerpunkt ist das Patient-Blood-Management, wozu er auch habilitiert hat.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Schnellere Genesung durch intensive Begleitung</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Seine Erfahrung, Kompetenz und Wissen auf dem neusten Stand der Kardioanästhesie kommt nun den Patientinnen und Patienten im Cottbuser Herzzentrum zugute. In enger Kooperation mit der Intensivmedizin der Klinik möchte Prof. Dr. Andreas Koster das moderne ERAS-Konzept in Cottbus&nbsp;weiter entwickeln.&nbsp;Die Abkürzung steht für Enhanced Recovery after Surgery, ein umfangreiches Konzept, dass eine schnellere Genesung nach chirurgischen Eingriffen fördert. „Wir stehen hier für moderne, patientenbezogene Kardioanästhesie. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Partner in der Intensivmedizin, Herrn Chefarzt Dr. Bertram Huber das perioperative Management&nbsp;noch&nbsp;weiter zu verzahnen und zu optimieren.“ Damit profitieren Lausitzer Herzpatienten künftig von einer noch intensiveren Vorbereitung und Begleitung vor, während und nach Operationen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Kardioanaesthesie,Anaesthesie]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 14:52:51 +0100</pubDate>
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