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                    <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:29:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel--gelenkersatz-fuer-knie-und-huefte/</guid><pp:caseid>740620</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Therapien bei Arthrose</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efe4ed12ed79e0025fd465ee64ceb17d3"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Dr. Vojtech Skrha, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum, informiert über Therapien bei Arthrose, Wissenswertes zu Gelenkersatz und den Eingriff</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec5d62e738aaa3e450bf88b1fb5d73601"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn das Knie schmerzt oder die Hüfte bei jedem Schritt Probleme bereitet, kann der Alltag schnell zur Belastung werden. Viele Menschen mit Arthrose fragen sich, ob ein künstliches Gelenk der richtige Weg zurück zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität sein könnte. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte“ informiert Dr. Vojtech Skrha am 15. April über moderne konservative und gelenkerhaltende Therapien bei Arthrose sowie Wissenswertes rund um den Einsatz eines künstlichen Gelenks.</strong></p><p>Das Frühlingswetter weckt die Lust auf Bewegung: Endlich raus ins Grüne, eine Runde mit dem Rad durchs Lausitzer Seenland oder ein ausgedehnter Spaziergang. Doch wenn jeder Schritt weh tut, jede Stufe zur schmerzhaften Barriere wird, macht Bewegung keinen Spaß. Arthrose gehört zu den häufigsten Gelenkerkrankungen in Deutschland. Millionen Menschen sind von dem schmerzhaften Gelenkverschleiß betroffen, der dafür sorgt, dass selbst alltägliche Bewegungen schwerfallen. Wenn konservative Behandlungsmethoden wie Physiotherapie, Schmerzmedikamente und Injektionen keine ausreichende Linderung mehr bringen, kann der Einsatz eines künstlichen Gelenks eine wirksame Behandlungsoption sein.<span>&nbsp;</span></p><h2>Von Experten zertifiziert</h2><p>„Ein künstliches Gelenk kann in Frage kommen, wenn der Gelenkverschleiß weit fortgeschritten ist und andere Therapien nicht mehr ausreichend helfen“, erklärt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz. Die Spezialabteilung im Krankenhaus Senftenberg, die zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie gehört, ist auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert. Seit Ende 2023 trägt das Zentrum das anerkannte Qualitätssiegel von EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie „Unser Ziel ist es immer, Schmerzen zu reduzieren und den Patienten wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu ermöglichen“, erklärt der Orthopäde.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/1920_skhra-kniegelenk.png?10000"><p><br><i>MUDr. Vojtech Skrha, Leiter Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz informiert am 15. April in Senftenberg über Arthrose, moderne Therapieansätze und die Möglichkeiten von Gelenkersatz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/skhra-kniegelenk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Konservative und gelenkerhaltende Therapien im Blick</h2><p>Im Rahmen der kostenfreien Info-Veranstaltung am 15. April erhalten Patienten, Angehörige und alle anderen Interessierten einen verständlichen Überblick über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose. Zunächst geht MUDr. Vojtech Skrha auf konservative und gelenkerhaltende Therapien ein, mit denen Beschwerden häufig lange gelindert und eine Operation hinausgezögert werden können. „Nicht jede Arthrose muss sofort operiert werden. Oft lassen sich Beschwerden über längere Zeit mit gezielten konservativen Maßnahmen gut behandeln“, betont der Zentrumsleiter.</p><h2>Intensive Begleitung und Training rund um den Eingriff</h2><p>Wenn diese jedoch nicht mehr ausreichen und Patienten sich für einen Gelenkersatz entscheiden, bietet die moderne Medizin heute schonende OP-Verfahren und langlebige, gut verträgliche Implantate. Wie genau der Weg zum künstlichen Hüft- oder Kniegelenk aussieht und wie intensiv Patienten vor, während und nach dem Eingriff begleitet werden, das erklärt MUDr. Vojtech Skrha ebenfalls bei der Info-Veranstaltung. „Dank moderner Operationstechniken und präziser Planung können wir sehr gewebeschonend operieren und damit die Voraussetzungen für eine schnelle Erholung schaffen“, erläutert der Hauptoperateur. Dafür, dass Patienten nach dem Eingriff möglichst schnell wieder fit sind, sorgt ein umfassendes Konzept aus mehreren Bausteinen wie gezielte Physiotherapie vor und nach der Operation und ein ausgefeiltes Schmerzmanagement. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach dem Eingriff wieder mobil werden, desto leichter gelingt der Weg zurück in einen mobilen Alltag“, sagt der Zentrumsleiter.<br>&nbsp;</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Krankenhaus Senftenberg, Im Anschluss an den Vortrag steht MUDr. Vojtech Skrha für persönliche Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Die Veranstaltung im Überblick:</strong></span><br><strong>Was:</strong> „Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte“<br><strong>Wann:</strong> Dienstag, 15. April, 17 – 19 Uhr<br><strong>Wo: </strong>Krankenhaus Senftenberg, Barbara-Foyer<br><strong>Teilnahme:</strong> kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Arthrose,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,gelenkerhaltende Therapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Arthrose am Knie und in der Hüfte: Wie sich ein Kunstgelenk vermeiden lässt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/arthrose-am-knie-und-in-der-huefte-wie-sich-ein-kunstgelenk-vermeiden-laesst/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/arthrose-am-knie-und-in-der-huefte-wie-sich-ein-kunstgelenk-vermeiden-laesst/</guid><pp:caseid>727732</pp:caseid><pp:subtitle>Fortsetzung der Reihe „Gesund und beweglich“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb5893f4e16e5285df41fd4084d154898">Die Sana Kliniken Oberfranken laden zum Fachvortrag über Arthrose und der Vermeidung von Gelenkersatz (Knie und Hüfte) durch Dr. Felix Ferner.</li><li data-list-item-id="ea3e3223a7184433a6616b329a1556075">Ursachen, Risikofaktoren und moderne Therapieansätze stehen im Fokus.</li><li data-list-item-id="e40f62292398c0a9fcc25c3d0f0200c94">Die Veranstaltung findet am 12. November um 18:00 Uhr im Sana Klinikum Coburg statt. Teilnahme ist kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Im Rahmen der Reihe „gesund und beweglich“ laden die Sana Kliniken Oberfranken zu einer weiteren Patientenveranstaltung ein. Am 12. November steht die Gelenkerkrankung Arthrose im Fokus: Insbesondere stellt Oberarzt Dr. Felix Ferner Wege vor, mit denen ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk bestenfalls vermieden werden soll. Der Experte erläutert Ursachen und Risikofaktoren von Arthrose in Knie und Hüfte und skizziert moderne, ganzheitliche Ansätze der Therapie– von lebensstilbezogenen Maßnahmen über Bewegungstherapie, bis zu Orthesen und Injektionen mit Hyaluronsäure.</span></p><p><span>Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zum Austausch und für Fragen. Interessierte kommen am 12. November, 18:00 Uhr, in das Sana Klinikum Coburg, in den Hörsaal auf Ebene 3. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><p><span>Die Veranstaltung richtet sich an alle Patientinnen und Patienten mit Arthrose in Knie oder Hüfte, Angehörige sowie alle, die sich über Erhalt der Gelenkgesundheit und Alternativen zur Gelenkersatzoperation informieren möchten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Außenansicht des Sana Klinikums Coburg (Copyright SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Arthrose,gelenkersatz,kniegelenk,Kniegelenkersatz,Hüftendoprothesenversorgung]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:58:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</guid><pp:caseid>711275</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, referiert Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Zertifizierte Expertise für Gelenke, Prothesen und Traumaversorgung</strong></h2><p style="text-align:justify;">Dr. Christoph Riepl hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. <span>Die Schwerpunkte des Fachbereichs<strong> </strong>liegen in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytramata und BG-Unfällen – sowie Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte Endoprothetikzentrum sämtliche </span>Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden.<span> Neben dem Einsatz neuer Prothesen, der sogenannten primären Endoprothetik, werden auch bereits eingesetzte Gelenke bei Bedarf gewechselt und repariert. Ein neuer Schwerpunkt ist die </span>komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an einem bereits eingesetzten künstlichen Gelenk. <span>Neben der stationären Versorgung bietet Dr. Riepl in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde </span>an.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Vor allem im höheren Alter nehmen Verschleißerscheinungen, sogenannte Arthrosen, an großen Gelenken deutlich zu. Frauen leiden häufiger darunter als Männer, was unter anderem mit hormonellen Veränderungen während der Menopause, einer höheren Prävalenz von Osteoporose sowie anatomischen Unterschieden zusammenhängt. Aber auch bei jüngeren Menschen treten Gelenkbeschwerden zunehmend auf – etwa durch Fehlstellungen, Sportverletzungen oder infolge einer genetischen Veranlagung. „Diese Beschwerden beeinträchtigen nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirken sich oft erheblich auf die Lebensqualität aus“, erklärt Dr. Riepl. Medizinisch wird zwischen akuten Gelenkschmerzen, die weniger als sechs Wochen andauern, und langfristigen, chronischen Beschwerden unterschieden. Für beide Formen stehen heute vielfältige und effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Injektionen und Medikamente lindern Schmerzen und verbessern die Gelenkfunktion bei vielen Patienten. In fortgeschrittenem Stadium kommen minimalinvasive Eingriffe sowie endoprothetische Gelenkersatzverfahren zum Einsatz, um Stabilität und Beweglichkeit wiederherzustellen. „Eine individuelle Therapie, die den Schweregrad der Erkrankung sowie die Lebenssituation des Betroffenen berücksichtigt, ist entscheidend für den Erfolg“, betont der Chefarzt. <span>Über die aktuellen Entwicklungen und Verfahren in der ganzheitlichen Behandlung von Gelenkschmerzen an Hüfte, Knie und Schulter wird Dr. Riepl im Rahmen seines Vortrags berichten. „Es ist mir dabei ein großes Anliegen, das Behandlungsspektrum sowie die Möglichkeiten im Biberacher Klinikum vorzustellen und im Dialog mit den Zuhörern offene Fragen zu klären“, so Dr. Riepl.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. Juli 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert am 3. Juli über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Arthrose,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:46:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Seit zehn Jahren in Rummelsberg: Prof. Drescher feiert Dienstjubiläum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/seit-zehn-jahren-in-rummelsberg-prof-drescher-feiert-dienstjubilaeum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/seit-zehn-jahren-in-rummelsberg-prof-drescher-feiert-dienstjubilaeum/</guid><pp:caseid>676392</pp:caseid><pp:subtitle>Hüft- und Kniepatienten profitieren von minimalinvasiven Operationsmethoden am Krankenhaus Rummelsberg – Vorderer Zugang &amp; Mobilisationskonzept aus Dänemark sorgen für Wettbewerbsvorteil</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Exakt zehn Jahre ist es her, dass Dr. Wilhelm Baur den Staffelstab seiner Klinik für die orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik in die Hände von Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher abgegeben hat. Seitdem ist viel passiert und die minimalinvasive, schonende Operationstechnik von Drescher hat sich bewährt, durchgesetzt und verschafft Patienten einen deutlichen Vorsprung in Sachen Rehabilitation im Vergleich zu herkömmlichen Operationsmethoden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Gerade ältere Patienten profitieren besonders vom Direct Anterior Approach (DAA), dem vorderen Zugang bei Eingriffen an der Hüfte, und der Fast-Track-Mobilisation“, zählt Drescher zwei wesentliche Punkte auf. Aufgrund der kurzen Schnittführung war der chirurgisch anspruchsvolle vordere Zugang vor allem bei jüngeren Patienten beliebt, warum dieser Zugang auch für ältere Menschen von großem Interesse ist, führt Drescher genauer aus: „Durch das Vorgehen durch die Muskellücke bedeutet dies einen geringeren Blutverlust und den Erhalt der ohnehin geringen Muskelmasse. Wir stellen immer wieder bei der Implantation einer Hüftendoprothese fest, dass die Muskelmasse im Alter deutlich abgenommen hat. Wenn man jetzt hier den klassischen Zugang anwenden und die Muskeln zerschneiden würde, hätte das zur Folge, dass noch mehr Muskelmasse durch Narbengewebe ersetzt wird“. Die Konsequenzen? Neben einer deutlich längeren Rehabilitation, weil der Muskel erst wieder zusammenwachsen müsse, könne dies zu einem Hinken oder sogar zur Instabilität der Hüfte führen, weiß Drescher. Seit zehn Jahren kombiniert der Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg den vorderen Zugang mit einer Fast-Track-Mobilisation, die er in seiner Zeit in Dänemark kennen und schätzen gelernt hat. Was es damit auf sich hat, erklärt der Mediziner wie folgt: „Das Fast-Track-Schema umfasst Maßnahmen zur optimalen Vorbereitung des Patienten auf die Operation, zur Minderbeeinträchtigung während des Eingriffs und zur möglichst zügigen Vorbereitung auf die Entlassung aus der Klinik nach dem Eingriff.“ In der Praxis sieht das so aus, dass die Patienten bereits vor dem Eingriff mit dem Physiotherapeuten trainieren, umfangreiche Übungen an die Hand bekommen und mit einer App rund um den Eingriff begleitet werden. Bereits am Tag der Operation wird das operierte Bein belastet und somit Vertrauen in die Prothese gefasst. Der Lohn der Mühen zeigt sich dann oft auf der Reha: „Hier berichten mir die Rehabilitationseinrichtungen, dass meine Patienten deutlich fitter sind und bereits nach drei, vier Wochen in den Job zurückkehren können. Das macht einen als Mediziner ein stückweit stolz“, betont Drescher. Sein aus Dänemark mitgebrachtes Konzept wurde bereits in der Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie von Prof. Dr. Martinus Richter am Krankenhaus Rummelsberg aufgegriffen und wird seit Jahren erfolgreich praktiziert.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Behandlungskonzept fußt auf Vertrauen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Überhaupt dreht sich beim gebürtigen Rheinländer viel um Vertrauen. „Der Patient, der zu mir kommt, muss erstmal verstehen, um was es geht. Wir geben ihm eine medizinische Grundlage für eine selbstbestimmte Entscheidung, ob und wie operiert werden soll. Dieser Prozess des gegenseitigen </span><i><span>Verstehens</span></i><span> schafft </span><i><span>Vertrauen</span></i><span>.“ Sein </span><i><span>5V-Behandlungskonzept</span></i><span> wird durch die Punkte „</span><i><span>Vorbereiten, Versorgen und Vertikalisieren</span></i><span>“ ergänzt. „Vorbereiten mit Physiotherapie vor der Operation, damit der Patient wieder schneller auf die Beine kommt. Versorgen meint die minimalinvasive, schonende Operationstechnik mit dem Erhalt von Muskeln und weniger Blutverlust. Das Vertikalisieren umfasst die gezielte Krankengymnastik, damit zügig ein aufrechter und symmetrischer Gang in der Ebene und auf der Treppe möglich ist. Die Therapie wird bei uns auch am Wochenende angeboten“, so Drescher. Mittlerweile hat er sein Behandlungskonzept etwas umbenannt, wobei die Inhalte gleichgeblieben sind. „EKE-Konzept trifft es nach zehn Jahren noch besser“, erklärt Drescher. „</span><i><span><strong>E</strong>hrlich, <strong>k</strong>ompetent und <strong>e</strong>xzellent</span></i><span> – wir beraten die Patienten ehrlich und kompetent und wenn sie sich für einen operativen Eingriff bei uns entscheiden, werden sie exzellent – auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse – bei uns am Krankenhaus Rummelsberg versorgt.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag zum Thema „minimalinvasive Hüftprothese“</strong></span></h2><p><span>Dass dies keine leeren Worthülsen sind, zeigen zum einen die hervorragenden Bewertungen auf allen gängigen Plattformen wie Klinikbewertungen.de – aber auch die umfangreichen Informationsvorträge, die Drescher regelmäßig anbietet. „Wir wollen einen aufgeklärten Patienten in der Sprechstunde haben, damit viele Punkte im Vorfeld beantwortet sind und mehr Zeit für die wichtigen Fragen bleibt“, erklärt Drescher, die Beweggründe. Zum Thema „minimalinvasive Hüftprothese“ informiert der Professor am 13. November 2024 in einem Online-Vortrag. Mehr Informationen unter sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen. Übrigens: Dreschers Vorgänger war 34 Jahre an der Klinik, davon 19 als Chefarzt. Zumindest die 19 Jahre Chefarzttätigkeit in Rummelsberg scheinen für Drescher realistisch!</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/79d32dd3-0c8b-4fed-b1ec-13ee5cfb9204/1920_241029-10-jahre-prof-drescher.jpg?10000"><p><i><span>Feierte im Oktober 2024 sein zehnjähriges Dienstjubiläum: Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher. Seine minimalinvasiven und schonenden Operationsmethoden sorgen dafür, dass Patienten aus der gesamten Republik bei ihm vorstellig werden, wenn es um die Behandlung von Arthrose an Hüfte und Knie geht.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/79d32dd3-0c8b-4fed-b1ec-13ee5cfb9204/241029-10-jahre-prof-drescher.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Knie,Huefte,TEP,minimalinvasiv,Drescher,Fast Track,Arthrose,hueftgelenk,kniegelenk,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:36:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Gut zu Fuß: Informationsabend lockte viele Interessierte ins Bürgerhaus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gut-zu-fuss-informationsabend-lockte-viele-interessierte-ins-buergerhaus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gut-zu-fuss-informationsabend-lockte-viele-interessierte-ins-buergerhaus/</guid><pp:caseid>623877</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Reihe der Informationsabende des Sana-Krankenhauses Hürth startete in diesem Jahr mit dem Thema Fuß- und Sprunggelenkchirurgie. Wie im Oktober 2023 waren wieder fast 100 Interessierte aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis ins Bürgerhaus Hürth gekommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Seit März 2023 werden im Sana-Krankenhaus Hürth auch Fuß- und Sprunggelenkoperationen durchgeführt. Das Interesse an diesen Behandlungen scheint sehr groß zu sein, denn schon im Oktober vergangenen Jahres, als das Haus erstmals zu einem thematisch passenden Informationsabend eingeladen hatte, kamen sehr viele Menschen aus der Region. Auch zur zweiten Veranstaltung dieser Art waren wieder fast 100 Interessierte aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis ins Bürgerhaus Hürth gekommen, um den Expertinnen und Experten zuzuhören. Die deckten eine große Bandbreite von operativen Behandlungsmöglichkeiten unterschiedlichster Erkrankungs- und Verletzungsformen am Fuß ab. So fanden Hallux Valgus und Krallenzehen ebenso Berücksichtigung wie Schmerzen an der Achillessehne, Plattfuß und Arthrosen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Schon in den Tagen vor dem Informationsabend „Gut zu Fuß – gut zu den Füßen: Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth“ zeichnete sich durch entsprechende Anmeldungen eine hohe Beteiligung von Seiten der Bevölkerung ab. Oberarzt Jörg von Olberg, Leiter der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie im Sana-Krankenhaus Hürth, führte zunächst kurz in den Abend ein, ehe seine Kollegin Thekla Schmidt übernahm. Die Fachärztin referierte zum Thema „Aktuelle Therapiemöglichkeiten bei Hallux Valgus, Krallenzehen und durchgetretenem Fuß“. Oberärztin Dr. Christine Dommers schloss sich mit „Update Plattfuß: Wann sollte über eine Operation nachgedacht werden“ an. Weiter ging es mit „Operative Möglichkeiten bei chronischen Schmerzen an der Achillessehne“ von Assistenzärztin Dagmar Behncke, ehe Jörg von Olberg mit seinem Vortrag „Moderne Therapiemöglichkeiten bei Arthrose des oberen Sprunggelenks und des Fußes“ den Abend abschloss. Sowohl zwischen den Vorträgen wie auch im Anschluss daran wurde ausreichend Gelegenheit für Fragen aus dem Publikum gegeben.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die ausführliche Beratung steht vor der Operation</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir entscheiden den Operationsbedarf nicht nur anhand eines Röntgenbildes“, erklärte Jörg von Olberg während des Abends. „Unsere Patientinnen und Patienten kommen vor der Entscheidung in unsere Sprechstunde, damit wir uns ein ganzheitliches Bild machen und so dann auch individuelle Therapieempfehlungen geben können. Und diese werden dann in ausführlicher Beratung mit den Betroffenen besprochen und gemeinsam beschlossen.“ Speziell bei arthrosebedingten Beschwerden gelte sogar, so wenig chirurgisch einzugreifen wie möglich. Man operiere nicht in jedem Fall, da je nach Schweregrad auch konservative Therapiemethoden zum Ziel führen könnten. Darüber hinaus aber stehen je nach Fortschritt des Krankheitsbildes verschiedenste operative Eingriffe bis hin zum Gelenkersatz durch ein künstliches Sprunggelenk zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im März vergangenen Jahres wurde die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth unter Leitung von Jörg von Olberg neu eingerichtet. Als Leitender Oberarzt arbeitet er seit vielen Jahren bereits erfolgreich mit Chefarzt Dr. Lars Goebel am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln zusammen. Das wurde 2022 erstmals als „Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung“ zertifiziert, zeichnet sich also durch besondere Qualität und mehr als 1000 Operationen pro Jahr aus.</span></p><p><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth wird in diesem Jahr noch weitere Informationsabende im Bürgerhaus Hürth anbieten. Diese sind für 12. Juni (Innere Medizin), 3. Juli (Gelenkersatz an Hüfte und Knie), 25. September (Die schmerzende Schulter) und 27. November (Herzmonat) geplant. Interessierte können sich auf der Veranstaltungsseite des Krankenhauses</span><br><span>(</span><a href="http://www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen"><span>www.sana.de/huerth/gut-zu-wissen/veranstaltungen</span></a><span>) näher darüber informieren.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/39c0ecd4-3834-4bb7-a466-bd9d103ac9ac/1920_img-6410-infoabend-gut-zu-den-fuessen.jpg?10000"><p><i>Der Informationsabend “Gut zu Fuß - gut zu den Füßen” des Sana-Krankenhauses Hürth war mit fast 100 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis sehr gut besucht.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/39c0ecd4-3834-4bb7-a466-bd9d103ac9ac/img-6410-infoabend-gut-zu-den-fuessen/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c140ef04-8b89-47ae-8202-73e8156a8298/1920_joerg-von-olberg-k.jpg?10000"><p><i>Jörg von Olberg ist Leiter der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana-Krankenhaus Hürth und Leitender Oberarzt im Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c140ef04-8b89-47ae-8202-73e8156a8298/joerg-von-olberg-k/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7c485eef-2d1c-4d63-a746-42fe3bd517ac/1920_goebel-dr-lars-m.jpg?10000"><p><i>Dr. Lars Goebel ist Chefarzt des Zentrums für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7c485eef-2d1c-4d63-a746-42fe3bd517ac/goebel-dr-lars-m/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein modernes 140-Betten-Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Umgebung mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sowie in der Notaufnahme sicherstellt. Mehr als 300 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 25.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,fusschirurgie,sprunggelenkchirurgie,Plattfuss,Krallenzehe,Achillessehne,Arthrose]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 20:10:00 +0100</pubDate>
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