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                    <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:58:05 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Sana stellt das Management im Nordosten neu auf</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-stellt-das-management-im-nordosten-neu-auf/</guid><pp:caseid>761823</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e60831d418ba7ce74a6a2e2a369092d70">Personelle Veränderungen erfolgen schrittweise in den kommenden Monaten.</li><li data-list-item-id="edcb07852ec5ccc667dad66ae8f757c34">Neue Geschäftsführer im Nordosten werden Kevin Struß und Christian Fastlabend.</li><li data-list-item-id="e51c85a77e26fef0665d33b3696688ecf">Michael Jürgensen bleibt weiterhin Cluster-Geschäftsführer.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>In den Sana Einrichtungen im Nordosten startet in den kommenden Monaten ein schrittweiser Veränderungsprozess im Management der Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren. Zum 30. September legt Michael Jürgensen seine Geschäftsführungen in den Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Mecklenburg-Vorpommern nieder. Die Sana Kliniken AG bündelt ihre Kliniken und ambulanten Einrichtungen in sogenannten Clustern, die über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind. Michael Jürgensen bleibt Sana als Cluster-Geschäftsführer Nordost erhalten und wird für den Konzern darüber hinaus beratende Aufgaben übernehmen. „Nach 45 Jahren Gesundheitswesen und fast 25 Jahren Geschäftsführertätigkeit in diversen Kliniken ist es jetzt an der Zeit für einen Generationswechsel. Ich danke dem Vorstand und dem Geschäftsführungsteam, dass sie mir weiter das Vertrauen in meiner neuen Rolle schenken“, so Michael Jürgensen.</p><h2>Einrichtungen zukunftsfest aufstellen</h2><p>Kevin Struß übernimmt bereits ab dem 1. Juli 2026 die Geschäftsführung am Sana Krankenhaus Bad Doberan sowie der Sana MVZ Rostocker Land GmbH und leitet die Einrichtungen somit in den ersten drei Monaten mit Michael Jürgensen gemeinsam. Kevin Struß ist Betriebswirt sowie Controller und blickt auf mehr als zehn Jahre Erfahrung bei Sana zurück, unter anderem als Finanzcontroller am Sana Klinikum Offenbach und als Leiter Controlling der Sana Kliniken Lübeck. Zuletzt war der 36-Jährige kaufmännischer Leiter am Sana Krankenhaus Bad Doberan.&nbsp;Kevin Struß blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Ich bin sehr dankbar für die vielen Jahre beruflicher Entwicklung und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Ich fühle mich der Region seit jeher eng verbunden. Daher freue mich auf die neuen Aufgaben und die weitere Zusammenarbeit mit dem Führungsteam im Nordosten. Unsere Einrichtungen stehen in Anbetracht der anstehenden gesundheitspolitischen Umbrüche vor großen Herausforderungen. Ich setze mich dafür ein, dass wir unsere Patientinnen und Patienten auch in Zukunft optimal versorgen können. Da wir im Nordosten sehr gut vernetzt sind, sehe ich in den kommenden Entwicklungen durchaus auch Chancen für die Verbesserung der Versorgung in unserer Region.“</p><h2>Veränderung im Landkreis Nordwestmecklenburg</h2><p>Die Geschäftsführung am Sana HANSE-Klinikum Wismar bleibt bei Christian Fastlabend, der bereits zweiter Geschäftsführer war und zum 1. Oktober zusätzlich die Leitung der zugehörigen Medizinischen Versorgungszentren übernimmt.</p><p>Dr. Jens Schick, Chief Operating Officer bei Sana, freut sich über die Neuaufstellung des Managements im Cluster Nordost: „Michael Jürgensen hat die Entwicklung unserer Einrichtungen im Nordosten über viele Jahre geprägt und bleibt Sana weiterhin als Führungskraft und Experte verbunden. Dafür bin ich dankbar. Unsere Kliniken und MVZ bekommen hervorragende neue Geschäftsführungen. Es macht mich stolz, dass wir immer wieder langjährige Mitarbeitende in Führungspositionen weiterentwickeln können und so neue berufliche Perspektiven eröffnen.“<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4ac631b-8e3c-4751-aba8-d93b56a318c0/1920_6c5bfd3a-5d38-4f1a-be23-3e2f674aef38.png?10000"><p><i>Das Führungsteam im Cluster Nordost stellt sich neu auf (v.l.): Kevin Struß, Christian Fastlabend und Michael Jürgensen </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4ac631b-8e3c-4751-aba8-d93b56a318c0/6c5bfd3a-5d38-4f1a-be23-3e2f674aef38/" target="_blank"><i>Download und Copyright</i></a></p><p>Download Einzelfotos:<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e0fd69c4-2965-40d5-bb1a-f16c7851dbaa/kevinstruszlig/" target="_blank"> Kevin Struß</a>, <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bf0985f4-0130-4bbc-b235-fbc1a8cf4abe/christianfastlabend/" target="_blank">Christian Fastlabend</a>, <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c6b0aa31-9342-400c-9ac9-67a0a5fc2f3e/juumlrgensenmichael-geschaumlftsfuumlhrer/" target="_blank">Michael Jürgensen</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom,Sana HANSE-Klinikum Wismar,bad-doberan,wismar]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:06:17 +0200</pubDate>
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                        <title>Mitarbeitende protestieren gegen Sparpläne</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mitarbeitende-protestieren-gegen-sparplaene-bad-doberan/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mitarbeitende-protestieren-gegen-sparplaene-bad-doberan/</guid><pp:caseid>757114</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern: Mitarbeitende protestieren gegen Sparpläne</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Sana-Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern: Mitarbeitende protestieren gegen Sparpläne der Bundesregierung</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Mehr als 100 Mitarbeitende der Sana Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern an den Standorten Wismar, Bad Doberan und Bergen (Rügen) werden ihre Mittagspause am 9. Juni 2026 nutzen, um&nbsp;<span> </span>gegen die Sparpläne der Bundesregierung im Gesundheitswesen zu protestieren. Die <span>Geschäftsführungen und Betriebsräte des Sana HANSE-Klinikums Wismar, des Sana Krankenhauses Bad Doberan und des Sana-Krankenhauses Rügen </span>haben gemeinsam zu dieser <span>überbetrieblichen Aktion </span>aufgerufen.</p><p style="text-align:justify;">Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant in den kommenden Jahren Einsparungen von über 40 Milliarden Euro, um die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu stabilisieren. Den Löwenanteil davon sollen die Kliniken in Deutschland durch Einbußen bei den Erlösen aus der Patientenbehandlung aufbringen.</p><p style="text-align:justify;">„Wir wollen auch weiterhin d<span>ie bestmögliche medizinische Versorgung für alle Patientinnen und Patienten an unseren Standorten sichern“, erklärt Michael Jürgensen, Cluster-Geschäftsführer der Sana Kliniken in Mecklenburg-Vorpommern. „Dazu sind aber faire Arbeitsbedingungen, angemessene Personalressourcen und eine gerechte Vergütung unserer Leistungen notwendig.“</span></p><p style="text-align:justify;">Laut Deutscher Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG) arbeiten viele Kliniken seit Jahren unter erheblichem finanziellem Druck. Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Deutschland wird sich mit der geplanten Gesundheitsreform dramatisch zuspitzen – mit potenziell gravierenden Folgen für die Patientenversorgung.</p><p style="text-align:justify;"><strong>30 Milliarden Euro sollen allein die Kliniken bis 2030 einsparen</strong></p><p style="text-align:justify;">„Unsere Krankenhäuser sichern die Versorgung von hunderttausenden Menschen in unserer Region – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Gerade in einer alternden Gesellschaft ist ihre Rolle als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge unverzichtbar“, erklärt Michael Jürgensen. „Diese Infrastruktur darf nicht durch kurzsichtige Sparpolitik gefährdet werden.“</p><p style="text-align:justify;">Nach den Vorstellungen der Bundesregierung sollen den Krankenhäusern im kommenden Jahr rund neun Milliarden Euro entzogen werden. Bis zum Jahr 2030 summieren sich die Einschnitte auf insgesamt etwa 30 Milliarden Euro. Aus Sicht der DKG ist diese Entwicklung wirtschaftlich nicht mehr tragfähig.</p><p style="text-align:justify;">„Diese Mittel fehlen unmittelbar in der Versorgung. Wer Krankenhäusern in dieser Größenordnung Geld entzieht, riskiert Versorgungslücken – insbesondere im ländlichen Raum“, so der Sana-Cluster-Geschäftsführer weiter. „Die Folgen werden für Patientinnen und Patienten direkt spürbar sein.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Versorgungslücken in der Patientenbehandlung drohen</strong></p><p style="text-align:justify;">Er warnt daher eindringlich vor einem schleichenden Abbau von Versorgungsstrukturen. Die Klinikleitungen der Sana-Kliniken im Nordosten und Arbeitnehmervertreter appellieren daher an die Bundestagsabgeordneten in der Region, sich auf Bundesebene für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhausversorgung einzusetzen. „<span>Eine langfristig tragfähige Finanzierung unseres Gesundheitssystems ist zwingend erforderlich. Dafür sollten sich unsere hiesigen Parlamentarier einsetzen“, erklären beide Seiten. </span>Notwendige Reformen dürften nicht zu neuen Versorgungslücken führen.</p><p style="text-align:justify;">„Reformen sind richtig und wichtig. Aber sie müssen die Realität vor Ort berücksichtigen und dürfen die wirtschaftliche Grundlage der Krankenhäuser nicht untergraben“, betont Michael Jürgensen. „Es geht um nicht weniger, als die Sicherstellung einer flächendeckenden, qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Mehr Gestaltungsspielraum, weniger Bürokratie für Kliniken</strong></p><p style="text-align:justify;">Zudem fordert er mehr Gestaltungsspielraum für die Kliniken statt immer neuer Auflagen und Bürokratie, deren Wirksamkeit in vielen Fällen nicht nachgewiesen ist. Wenn Erlöse signifikant zurückgehen würden, die Kosten aber durch Vorgaben und Auflagen gleichblieben, führe das unweigerlich zu einer dramatischen wirtschaftlichen Situation. Michael Jürgensen: „Daher müssen die Kliniken wieder den Gestaltungsspielraum erhalten, der notwendig ist, um eigenverantwortlich Versorgung bedarfsgerecht, effizient und ressourcenschonend am und ums Klinikbett herum zu organisieren.“</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p>Die <strong>Protestaktionen</strong> finden statt <span>am 9. Juni 2026 zwischen 11.30 und 12.30 Uhr</span></p><p>in Wismar vor dem Haupteingang: Sana HANSE-Klinikum, Störtebekerstraße 6, 23966 Wismar</p><p>in Bad Doberan: Sana Krankenhaus Bad Doberan, Am Waldrand 1, 18209 Hohenfelde</p><p>in Bergen (Rügen): Sana Krankenhaus Rügen, Calandstraße 7/8 18528&nbsp;Bergen&nbsp;auf Rügen</p><p>&nbsp;</p><p><strong><u>Pressekontakt:</u></strong></p><p>Michael Jürgensen</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Bildmaterial</strong> ist am 9. Juni ab 13.00 Uhr unter <a href="https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-bad-doberan/" target="_blank">Sana Krankenhaus Bad Doberan</a> abrufbar. Quelle: Sana Kliniken AG.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/74258f78-a19e-4ae5-b242-15c6446961c5/1920_mitarbeitendeinbaddoberanprotestieren1.jpg?10000"><p><i>Sana Krankenhaus Bad-Doberan&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4438a8b1-e9b2-4cd1-8b69-a275d0c8a1d0/khdbroutdoor-01-neu/" target="_blank">Download und Copyright</a>: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/74258f78-a19e-4ae5-b242-15c6446961c5/mitarbeitendeinbaddoberanprotestieren1/">Mitarbeitende der Sana-Kliniken protestieren gegen die Sparpläne der Bundesregierung</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/bad-doberan/ueber-uns" target="_blank"><strong>Über das Sana Krankenhaus Bad Doberan</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Bad Doberan,baddoberan,Bad_Doberan,bad-doberan,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:12:25 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Krankenhaus Bad Doberan lud zum Klinikforum - Dialog über Perspektiven in der   Gesundheitsregion</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-bad-doberan-lud-zum-klinikforum---dialog-ueber-perspektiven-in-der---gesundheitsregion/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-bad-doberan-lud-zum-klinikforum---dialog-ueber-perspektiven-in-der---gesundheitsregion/</guid><pp:caseid>737496</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Das Sana Krankenhaus Bad Doberan hat Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Kommune und regionaler Versorgung zu einem Klinikforum eingeladen. Ziel der Veranstaltung war es, aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung zu diskutieren, Impulse auszutauschen und die Zusammenarbeit in der Region weiter zu stärken.</span></p><p><span>Im Rahmen des konstruktiven Dialogs kamen Partner aus der Stadt, dem Landkreis, der Ärzteschaft sowie aus benachbarten Kliniken zusammen, um Chancen und Perspektiven für die Gesundheitsregion zu erörtern. Der fachliche Austausch stand dabei ebenso im Mittelpunkt wie die gemeinsame Suche nach tragfähigen Lösungen für die zukünftige Versorgung.</span></p><p><span>Michael Jürgensen, Geschäftsführer des Sana Krankenhaus Bad Doberan, begrüßte die Gäste und hob in seiner Rede die positive Entwicklung des Standortes hervor. Seit mehr als fünf Jahren habe die Sana Kliniken AG den Standort in Bad Doberan sukzessive zu einem auch künftig versorgungsrelevanten Grundversorger der Region weiterentwickelt. Die neue Klinikstruktur mit endoprothetischen und geriatrischen Schwerpunkten sorge für eine nachhaltige Fallzahlentwicklung und wirtschaftliche Stabilität. Diese Entwicklung gelte es, auch in gesundheitspolitisch herausfordernden Zeiten konsequent fortzuführen.</span></p><h3><strong>Z</strong><span><strong>entrales Zukunftsprojekt ist die Ambulantisierung</strong></span></h3><p><span>Ein zentrales Zukunftsprojekt ist die Ambulantisierung. Mit der Neustrukturierung der Prozesse von der Aufnahme bis zur Entlassung ambulanter Patientinnen und Patienten sowie der Einrichtung eines ambulanten Aufwachbereichs auf Station 2 – ein entsprechender Neubau ist bereits in Planung – schafft das Krankenhaus effizientere und ökonomischere Arbeitsabläufe. Gleichzeitig werden die stationären Bereiche spürbar entlastet.</span></p><p><span>Ein weiterer Meilenstein ist die strategische Weiterentwicklung im ambulanten Bereich. Die beiden Gesellschaften „MVZ Am Lettowsberg“ und „MVZ RosDOC“ verschmolzen zum 1. Januar 2026 und firmieren nun unter dem neuen Namen „Sana MVZ Rostocker Land“. Damit wird die ambulante Versorgung in der Region strukturell gestärkt und noch enger mit dem Krankenhaus verzahnt.</span></p><p><span>Jürgensen betonte zudem die Notwendigkeit einer engen Koordination und Kooperation der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern unter den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen.</span></p><p><span>Als Gastredner unterstrich Carsten Krüger, Kaufmännische Departmentleitung der Universitätsmedizin Rostock, die Bedeutung einer intensiven Zusammenarbeit zwischen der Universitätsmedizin Rostock und den Kliniken im Land. Nur durch eine verlässliche Vernetzung und partnerschaftliche Strukturen könne die medizinische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern langfristig gesichert werden.</span></p><p><span>Das Klinikforum machte deutlich: Die Gesundheitsregion steht vor Veränderungen – doch durch Dialog, Kooperation und strategische Weiterentwicklung werden die Weichen für eine stabile und zukunftsfähige Versorgung gestellt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c5c7be5f-cf41-4e8b-8435-bb613d050303/1920_juumlrgensenmichael_gf_freigegeben.jpg?10000"><p><i>Michael Jürgensen, Geschäftsführer Sana Krankenhaus Bad Doberan</i></p><p><a class="ck-anchor" id="https://www.sana.de/newsroom/asset/c5c7be5f-cf41-4e8b-8435-bb613d050303/juumlrgensenmichael_gf_freigegeben/" name="https://www.sana.de/newsroom/asset/c5c7be5f-cf41-4e8b-8435-bb613d050303/juumlrgensenmichael_gf_freigegeben/" href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c5c7be5f-cf41-4e8b-8435-bb613d050303/juumlrgensenmichael_gf_freigegeben/">https://www.sana.de/newsroom/asset/c5c7be5f-cf41-4e8b-8435-bb613d050303/juumlrgensenmichael_gf_freigegeben/</a></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/bad-doberan/ueber-uns" target="_blank"><strong>Über das Sana Krankenhaus Bad Doberan</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Bad Doberan,baddoberan,Bad_Doberan,bad-doberan,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:40:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Krankenhaus Bad Doberan erhält Gütesiegel – medizinische Qualität weit über dem  Durchschnitt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-bad-doberan-erhaelt-guetesiegel--medizinische-qualitaet-weit-ueber-dem--durchschnitt/</link>
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            <pubDate>Mon, 26 May 2025 09:04:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue D-Arzt-Sprechstunde im MVZ „RosDOC“ -  Standort Groß Klein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-d-arzt-sprechstunde-im-mvz-rosdoc----standort-gross-klein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-d-arzt-sprechstunde-im-mvz-rosdoc----standort-gross-klein/</guid><pp:caseid>694826</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das MVZ „RosDOC“ am Standort Groß Klein erweitert das Behandlungsangebot für Patienten. Es gibt eine neue D-Arzt-Sprechstunde.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Dr. med. Heiko Michelsen, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie und D-Arzt freut sich über die D-Arzt-Zulassung seit dem 1. April: „Es ist super dass wir als Praxis nun auch die D-Arzt-Zulassung besitzen. Wir erweitern damit unser Behandlungsangebot für die Patienten.“</span></p><p><span>In der Praxis von Dr. Michelsen wurden bisher Patienten mit allgemeinchirurgischen, unfallchirurgischen, aber auch orthopädischen Problemen aller Art behandelt. „Nun können wir auch Arbeits-, Wege- und Schulunfälle behandeln.“ führt Dr. Michelsen aus.</span></p><p><span>Kleine chirurgische Eingriffe werden in Lokalanästhesie auch in der Praxis durchgeführt. Größere Operationen können in Zusammenarbeit mit dem Sana Krankenhaus Bad Doberan erfolgen. Dr. Michelsen war dort über 20 Jahre als Arzt tätig, die letzten 15 Jahre davon als Leitender Oberarzt in der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. Wenn er nicht in der Praxis oder im Krankenhaus tätig ist, geht Dr. Michelsen seinen Hobbies nach, er treibt gern Sport, fährt Rad und Ski, wandert und bereist die Welt, oft auch mit dem Motorrad.</span></p><p><span>Die Liebe zur Medizin teilt Dr. Michelsen mit seiner Frau, sie ist ebenfalls Ärztin, arbeitet als Anästhesistin am Sana Krankenhaus in Bad Doberan. Sie beide leben in Bad Doberan und haben vier erwachsene Töchter. Die Älteste tritt in die Fußstapfen der Eltern, hat gerade ihre Facharztprüfung für Innere Medizin erfolgreich bestanden.</span></p><p><span>Die Praxis für Chirurgie, Unfallchirurgie und D-Arzt von Dr. med. Heiko Michelsen befindet sich im MVZ „RosDOC“ in der Albrecht-Tischbein-Straße 46, 18109 Rostock. Weitere Informationen finden Sie unter www.sana.de/bad-doberan.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0b667aec-a95c-42f9-81a1-4c5e769bd04b/1920_heikomichelsen.jpg?10000"><p><i><span>Dr. med. Heiko Michelsen ist Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie und D-Arzt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0b667aec-a95c-42f9-81a1-4c5e769bd04b/heikomichelsen/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/bad-doberan/ueber-uns" target="_blank"><strong>Über das Sana Krankenhaus Bad Doberan</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Bad Doberan,baddoberan,Bad_Doberan,bad-doberan,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 09:52:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Sie sind bereit für den Start ins Arbeitsleben im Sana Krankenhaus Bad Doberan</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sie-sind-bereit-fuer-den-start-ins-arbeitsleben-im-sana-krankenhaus-bad-doberan/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sie-sind-bereit-fuer-den-start-ins-arbeitsleben-im-sana-krankenhaus-bad-doberan/</guid><pp:caseid>656968</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Unsere fünf Auszubildenden haben ihre Ausbildung mit Bravour beendet und starten nun in ihr Arbeitsleben. Wir freuen uns auf die tatkräftige Verstärkung!</span></p><p><span>Viele Stunden der theoretischen sowie praktischen Ausbildung liegen hinter ihnen und nicht immer war es leicht. Doch sie alle haben einen gemeinsamen Wunsch: anderen Menschen helfen. Dieser Wunsch spornte sie an und half ihnen durch die Examensprüfungen am Ende der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann und zur Operationstechnischen Assistentin.</span></p><p><span>Die Absolventen feierten gemeinsam mit der Pflegedirektorin Antje Wiebe und den beiden Praxisanleiterinnen des Sana Krankenhauses Bad Doberan die bestandenen Prüfungen und stießen auf den Arbeitsvertrag an.</span></p><p><span>Rückblickend können die Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung sagen, dass es eine sehr vielseitige Ausbildung mit vielen Einblicken in die diversen Bereiche der Pflege war. Sie wurden in der ambulanten Pflege sowie in der stationären Langzeitpflege eingesetzt und konnten in die Bereiche der Kinderkrankenpflege sowie in die psychiatrische Pflege reinzuschnuppern. Ziel der generalistischen Pflegeausbildung ist es, Kompetenzen in allen Bereichen der Pflege zu erwerben um damit vielseitig Einsetzbar zu sein. Nach bestandener Ausbildung besteht die Möglichkeit sich umfassend weiterzubilden und somit auch sich selbst weiterzuentwickeln.</span></p><p><span>Alle Absolventen freuen sich auf den Start ins Berufsleben und die damit verbundene Verantwortung in ihrem Tätigkeitsbereich.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/661c6959-4878-412b-8fdb-dd716080c50c/1920_sbd-pflegedirektorina.wiebedieabsolventensowiediepraxisanleiterinnen.jpg?75803"><p><i><span>Pflegedirektorin Antje Wiebe mit der examinierten Operationstechnischen Assistentin Jennifer Pralow, den beiden examinierten Pflegefachkräften Hetty Schläfke und Klaas Lembke sowie den beiden Praxisanleiterinnen Monique Schomann und Doreen Bradtke-Timler</span></i></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Krankenhaus Bad Doberan</strong></p><p>Das Sana Krankenhaus Bad Doberan als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Rostock ist als Grund- und Regelversorger mit drei Kliniken und fünf medizinischen Fachabteilungen ein wichtiger Bestandteil im Landkreis Rostock. Die 250 Mitarbeitenden arbeiten in interprofessionellen Teams um die Patienten bestmöglich zu versorgen. Pro Jahr werden im Sana Krankenhaus Bad Doberan, welches über 134 Planbetten verfügt, rund 5.300 Patienten stationär und ca. 8.600 Patienten ambulant behandelt. Seit dem 1. September 2019 gehört das Krankenhaus zur Sana Kliniken AG.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Bad Doberan,baddoberan,Bad_Doberan,bad-doberan,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 11:19:48 +0200</pubDate>
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                        <title>Fachärztin Alexa Priem - Hausärztin im MVZ am Lettowsberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fachaerztin-alexa-priem-hausaerztin-im-mvz-am-lettowsberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fachaerztin-alexa-priem-hausaerztin-im-mvz-am-lettowsberg/</guid><pp:caseid>596383</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Fachärztin Alexa Priem ist seit fast einem Jahr Hausärztin im MVZ am Lettowsberg in Bad Doberan. Im Interview spricht sie über die Leidenschaft für ihren Beruf sowie ihre Ziele und Herausforderungen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i><span>Liebe Frau Priem, Sie sind Fachärztin für Allgemeinmedizin und seit nun schon fast ein Jahr im Medizinischen Versorgungszentrum „Am Lettowsberg“ in Bad Doberan tätig. Wie verlief Ihre bisherige berufliche Karriere?</span></i><br><span>Vermutlich hat meine berufliche Karriere mit einem roten Arztkoffer begonnen, den ich im Alter von drei Jahren geschenkt bekam. Unser gutmütiger Riesenschnauzer musste fortan für lieb gemeinte Therapien herhalten. Schülerpraktika absolvierte ich wiederholt im Krankenhaus und nach meinem Abitur begann sogleich ein Pflegepraktikum. Nach einem Jahr im Ausland, wo ich als Au-pair-Mädchen einen schwer behinderten Jungen mitbetreute, begann ich eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Vor und während meines Medizinstudiums in Greifswald arbeitete ich als examinierte Krankenschwester auf einer neurologischen Intensivstation sowie stundenweise in einem Pflegeheim.</span></p><p><span>Im Dezember 2015 begann ich nach dem Staatsexamen meine Ausbildung zur Fachärztin für Allgemeinmedizin zunächst im Krankenhaus Bützow, wo ich die Fachbereiche Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie/ Intensivmedizin und Palliativmedizin durchlief. Anschließend war ich Teil des Teams der Hausarztpraxis Gloyna/Bruhn/Burdenski und danach mit ganzem Herzen in der Kinderarztpraxis von Dres. Richter und Sengbusch tätig, bevor ich in die Median Klinik Bereich Psychosomatik wechselte. Die letzten 1,5 Jahre meiner insgesamt sechsjährigen Weiterbildungszeit verbrachte ich in der Praxis von Dr. Akkermann in Bad Doberan.</span></p><p><span>Als ich gefragt wurde, ob ich erst die Vertretung und dann die Nachfolge von Frau Dr. Schickentanz antreten wolle, war ich in der Median Klinik Heiligendamm als Oberärztin angestellt. Am 1.12.2022 nahm ich dann meine hausärztliche Arbeit im MVZ Am Lettowsberg auf und fühle mich seitdem sehr wohl im Team und mit meinen Patienten.</span></p><p><i><span>Was hat Sie bewogen, Ihre Anstellung als Oberärztin für das Medizinische Versorgungszentrum aufzugeben und als Allgemeinmedizinerin komplett einzusteigen?</span></i><br><span>Wenn man die Arbeit in der Klinik mit der hausärztlichen Tätigkeit vergleicht, denke ich an den Vergleich von Kurzgeschichten und Romanen. Mit jeder Seite erfährt man mehr über die Protagonisten. Man begleitet sie ein Stück bei ihrer Lebensgeschichte in guten wie in schlechten Zeiten und am Ende ist man Fachmann, was das Abenteuer des Romanhelden anbelangt. Ich bin der Meinung, dass gute Medizin auf einem gegenseitigen Vertrauensverhältnis basiert. Nur, wer seinem Arzt und seinem Handeln vertraut, kann sich auf die Therapie einlassen, die Genesung bringen soll. Und nur, wer seine Patienten kennt, ihnen gut zuhört und die richtigen Fragen stellt, kann eine Therapie einleiten, die individuell und für den Patienten in seiner aktuellen Lebenssituation passend ist. Die ganzheitliche Therapie meiner Patienten liegt mir sehr am Herzen. Je besser ich meine Patienten kenne, umso besser kann ich sie unterstützen. Dies wäre in der Klinik so nicht möglich gewesen.</span></p><p><i><span>Worin liegen Ihre Tätigkeitsschwerpunkte und macht diese so besonders?</span></i><br><span>Das Studium der Humanmedizin macht mich zur Schulmedizinerin. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es neben der Schulmedizin uralte Heilmethoden gibt, zum Beispiel die Naturheilkunde, die über Jahrhunderte erprobt und durch moderne Wissenschaft als wirksam bewiesen wurden. Viele Hausmittel sind in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten, sind aber noch so wirksam wie eh und je. Dennoch verlassen wir uns immer mehr auf chemische Keulen aus der Pharmaindustrie oder auf eine Operation, die uns scheinbar augenblicklich genesen lässt. Dabei kann jeder Einzelne selbst so viel tun, um gesund zu werden und zu bleiben. In diesem Kontext versuche ich gemeinsam mit meinen Patienten bei entsprechenden Krankheitsbildern zuerst einen Blick in die „grüne Apotheke“ zu werfen. Einige Leiden lassen sich rasch und ohne Nebenwirkungen kurieren- einige sogar gleich vor Ort. Andere Erkrankungen erfordern kompromisslos eine sofortige medikamentöse Therapie oder Operation. Mir ist es wichtig, meine Patienten im Krankheitsfall umfassend zu beraten und verschiedene Therapie-Optionen aufzuzeigen, Vorsorge und Prävention stets zu forcieren und die Eigenverantwortung meiner Patienten zu stärken. Am Ende geht es um die Gesundheit eines jeden Patienten und da hat vor allem der Patient ein Wörtchen mitzureden!</span></p><p><i><span>Was macht eine gute Hausärztin aus und was bedeutet das für Sie?</span></i><br><span>Verantwortungsbewusstsein, Respekt vor dem Leben und ein wacher Kopf machen eine gute Hausärztin aus. Ich wünsche mir, dass sich meine Patienten mit allen gesundheitlichen Sorgen an mich wenden- ohne Scheu oder falsche Vorbehalten. Jede Sorge wird ernst genommen. Nur wenn ich das Problem kenne, kann ich meinen Patienten weiterhelfen und ggf. eine sinnvolle Diagnostik und Therapie einleiten. Hierfür ist dann manchmal die Überweisung an den Facharzt notwendig. Oft sind es kleine Informationen, die, als vermeintlich unwichtig empfunden nicht angesprochen werden oder körperliche Befunde, die aus Scham nicht gezeigt werden und ein Leiden unnötig in die Länge ziehen. Erkrankungen, die früh entdeckt werden, lassen sich meist gut behandeln, sind sie jedoch weit fortgeschritten, ist die Prognose oft weniger günstig. Der medizinische Alltag bedeutet stets auch detektivisch tätig zu sein und im Praxis-Alltag aufmerksam zu bleiben. Die meisten Informationen über den Gesundheitszustand meiner Patienten erhalte ich im Gespräch und durch eine gewissenhafte Untersuchung. Insgesamt ist es meiner Meinung nach die Nähe zum Patienten, die eine gute Hausärztin ausmacht. Da wird auch mal ein privates Wort gewechselt und von Sorgen und familiäre Probleme berichtet.</span></p><p><i><span>Haben Sie im medizinischen Bereich ein Vorbild, das Ihre berufliche Laufbahn besonders geprägt hat?</span></i><br><span>Am meisten lernte ich in meiner Zeit in Nepal. Zum Lösen aller medizinischer Probleme hatten wir fast ausschließlich unseren Kopf und unsere Hände zur Verfügung. Und erstaunlicherweise waren diese Hilfsmittel oft ausreichend. Besonders Dr. Surendra aus Dolakah hat mich durch seine medizinische Kompetenz, seine Ruhe und Herzlichkeit sehr geprägt. In meiner Facharztausbildung hatte ich das Glück an der Seite vieler wunderbarer Ärztinnen und Ärzte zu arbeiten. Sie alle brachten mich sowohl beruflich als auch menschlich weiter. Ich lernte von vielen Schwestern und Pflegern in Klinik und Praxis, deren Hinweise oft „Gold wert waren“. Die wichtigsten Lektionen aber lernte ich von meinen großen und kleinen Patienten. Ihnen allen bin ich sehr dankbar!</span></p><p><i><span>Gibt es Hobbys?</span></i><br><span>Neben Beruf, Haus und unseren zwei Töchtern, halte ich meinem Mann für sein zeitintensives Ehrenamt den Rücken frei. Da bleibt nur wenig Zeit für Hobbys. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie gemeinsam in der Natur und mit befreundeten Familien. Wenn ich meinen Chor, mein Yoga und den Standardtanz vermisse, schaue ich in die Gesichter meiner Kinder und genieße die Momente ihrer viel zu kurzen Kindheit. Dann singen wir einfach gemeinsam, tanzen zu Kinderliedern oder üben lustige Yogaposen ein. Ein Gang durch meinen Garten, ein bisschen Unkraut jäten in meinem Kräutergarten oder eine Tasse Tee auf den Stufen vorm Haus vertreiben ganz schnell den Alltagsstress. Mit ein bisschen Achtsamkeit finde ich so im Alltag den Ausgleich, den ich brauche.</span></p><p><i><span>Hintergrund:</span></i><br><span>Das MVZ am Lettowsberg in Bad Doberan ist eine 100%ige Tochter der Sana Krankenhaus Bad Doberan GmbH. Medizinische Versorgungszentren sind ärztlich geleitete Einrichtungen, in denen Ärzte als Angestellte oder Vertragsärzte tätig sind. Sie können nur von bestimmten Trägern gegründet werden, dazu gehören insbesondere zugelassene Ärzte und Krankenhäuser.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Bad Doberan,PM,bad-doberan]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 08:15:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Protesttag: Wir saufen ab!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/protesttag-wir-saufen-ab/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/protesttag-wir-saufen-ab/</guid><pp:caseid>595299</pp:caseid><pp:subtitle>Krankenhäusern in MV droht die Pleite - Patientenversorgung gefährdet!</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Etwa die Hälfte der Krankenhäuser bewerten ihre Liquiditätslage bereits heute als kritisch,&nbsp;resümiert der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern&nbsp;(KGMV), Uwe Borchmann. Laut aktuellen Umfragen wird für über 80% der Krankenhäuser&nbsp;ein negatives Jahresergebnis für 2023 erwartet; für so viele Häuser wie noch nie. In keinem&nbsp;anderen Bundesland gefährden die Nachwirkungen der Corona-Pandemie-Wellen, die&nbsp;Inflation und die Energiekrise die stationäre Versorgungsstruktur so, wie in Mecklenburg-Vorpommern.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Bundesgesundheitsminister hat in den vergangenen Monaten bewusst eine&nbsp;Unterfinanzierung der Krankenhäuser toleriert und durch eigene Gesetzesformulierungen&nbsp;diese aktiv mit herbeigeführt, um bereits vor seiner Reform den Strukturbereinigungsprozess&nbsp;zu beschleunigen. Wenn dies auch in dichtbesiedelten Bundesländern zum gewollten Abbau&nbsp;von Überkapazitäten führt, kann es in M-V schlichtweg zum Versorgungszusammenbruch&nbsp;führen.&nbsp;Seit der Corona-Pandemie ist die Patientenzahl um mehr als 10 % zurückgegangen.&nbsp;Dennoch verbleiben den Krankenhäusern die fixen Vorhaltekosten für den Betrieb, denn sie&nbsp;können ungeachtet des Patientenrückgangs nicht einfach Abteilungen schließen oder&nbsp;zusammenlegen und Baukörper kurzfristig neugestalten. Das pragmatische Mittel den&nbsp;Verlust zu kompensieren, wäre eine Erhöhung des Landesbasisfallwertes (Preis der&nbsp;Krankenhausbehandlung) 2023, durch Umverteilung dieser Kosten auf die verbleibenden&nbsp;Fälle, um zusätzliche 5 % gewesen.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Genau diese Erhöhung haben der Minister und die&nbsp;Regierungsfraktionen im Bundestag aber durch eine kurzfristige Änderung des&nbsp;Krankenhausentgeltgesetzes verhindert. Nachdem nun die Corona-Finanzhilfen und&nbsp;Rettungsmechanismen ausgelaufen sind, wird das Dilemma in 2023 sichtbar. Den&nbsp;Krankenhäusern M-Vs fehlen heute durch den Rückgang der Leistung jährlich etwa 60&nbsp;Millionen Euro zur Deckung ihrer Unterfinanzierung. Ebenso fehlt die Möglichkeit, die Inflation einzupreisen, denn auch dies lässt das Gesetz nicht zu. „Bereits 2023 führt dies zu einem strukturellen Defizit bei einem Großteil der Krankenhäuser“ so Borchmann, welches bisher aus Rücklagen aufgefangen wird. „Nach und nach wird aber vielen Häusern die Liquidität ausgehen – dazu tragen auch die Tariflohnerhöhungen 2023/2024 bei, welche die Krankenhäuser zu stemmen haben. Auch sie sind nicht im Landesbasisfallwert abgebildet“.<br><br>„Da fährt ein Minister im BMG unsere nach der Wiedervereinigung in M-V über mehr als 30 Jahre hervorragend entwickelte Krankenhauslandschaft flächendeckend gegen den Baum, während er sie gleichzeitig im Rahmen seiner Reformziele öffentlich als Vorbild lobt“, stellt Borchmann klar und weiter „Häuptling Lauterbach spricht mit gespaltener Zunge, wenn er mehr Qualität fordert und uns gleichzeitig die Finanzmittel hierfür entzieht.“&nbsp;„Die Krankenhäuser MVs fordern vom Bund ein sofortiges Vorschaltgesetz, welches den Landesbasisfallwert einmalig um mindestens 5% anhebt und zusätzlich die Lohn- und Sachkostensteigerungen der Jahre 2023 und 2024 vollständig refinanziert. Dabei muss der Minister auch nicht auf leere Kassen verweisen, denn es handelt sich nicht um Steuermittel, sondern um eine auskömmliche Finanzierung durch die gesetzliche Krankenversicherung“ so die KGMV.&nbsp;„Wenn dies nicht passiert, wird unsere Landesregierung mit erheblichen Finanzmitteln einspringen müssen. Deswegen haben wir bereits einen Landes-Rettungsschirm eingefordert“, so Borchmann – „Besser aber wäre es, wenn unsere Landesregierung und insbesondere die Ministerpräsidentin gemeinsam mit den anderen Ländern den Bund zum Handeln bringen, denn ansonsten sind sie gemeinsam mit den Landkreisen in der Verantwortung.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b07319d0-0594-46d3-b663-d7f5b5fd3508/1920_dkg-atkionstagseptember2023-wirsaufenab-untergehendeskrankenhaus.jpg?10000"><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Besondere Situation in MV</i></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mecklenburg-Vorpommern verfügt bereits jetzt über sieben Mal weniger Krankenhäuser je Quadratkilometer Landesfläche als Nordrhein-Westfalen. In unserem Bundesland versorgen nur 17 Standorte die Menschen je 10.000 m² Landesfläche; in NRW sind es über 100 Standorte je 10.000 m². Wir können uns daher kaum weitere Ausdünnungen der Standorte erlauben, ohne die Versorgung der Menschen zu gefährden. Gleichzeitig verfügt Mecklenburg-Vorpommern über den größten Anteil an Krankenhäusern, die aufgrund ihrer Trägerschaft per Deklaration weder unter einen kommunalen noch landeseigenen Rettungsschirm schlüpfen können.&nbsp;<strong>Wir saufen ab! Vorschaltgesetz zur Rettung der Krankenhäuser: Jetzt!</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Die KGMV ist der Zusammenschluss der Träger von Krankenhäusern und ihrer Verbände im Land Mecklenburg-Vorpommern. Der Krankenhausgesellschaft haben sich aktuell alle 37 Akutkrankenhäuser und 3 Rehabilitationskliniken angeschlossen. Diese Kliniken gewährleisten eine leistungsfähige, bürgernahe und flächendeckende Versorgung im stationären Bereich in Mecklenburg-Vorpommern.&nbsp;Mit etwa 20.000 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von fast 2 Mrd. Euro erfüllen die Krankenhäuser eine wichtige Arbeitgeberfunktion und leisten darüber hinaus einen bedeutenden gesundheitswirtschaftlichen Beitrag in Mecklenburg-Vorpommern. Jährlich werden ca. 450.000 Patienten stationär und 1 Millionen Patienten ambulant behandelt.</i></p>]]></description><category><![CDATA[PM,wismar,Aktionstag,bad-doberan]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Krankenhaus Bad Doberan mit Sicht auf die bevorstehende Krankenhausreform gut aufgestellt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-bad-doberan-mit-sicht-auf-die-bevorstehende-krankenhausreform-gut-aufgestellt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-bad-doberan-mit-sicht-auf-die-bevorstehende-krankenhausreform-gut-aufgestellt/</guid><pp:caseid>595321</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2c20a5d3-dc56-4474-ba0b-e492c6674e44/1920_juumlrgensenmichael-geschaumlftsfuumlhrer.jpg?51509"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Medizinische Dienst Mecklenburg-Vorpommern prüfte die vom G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) vorgegebenen Qualitätsstandards zur Gewährleitung der Patientensicherheit. Diese sind vielfältig, es gelten Mindestvoraussetzungen bei Personal und technischer Ausstattung, damit ein Krankenhaus an der Notfallversorgung teilnehmen kann. Im Sana Krankenhaus Bad Doberan wurde aktuell die Stufe I, die Basisnotfallversorgung geprüft: „Im Ergebnis wurde festgestellt, dass wir alle Anforderungen erfüllen und 24/7 eine Verfügbarkeit von Fachärzten, computertomographischer Bildgebung mit einer Versorgung, auch von intensivpflichtigen Patienten, sicherstellen können.“ so Michael Jürgensen, Geschäftsführer im Sana Krankenhaus Bad Doberan.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Hintergrund:</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bei einer stationären Notfallversorgung geht es um eine&nbsp;nicht geplante, aber medizinisch dringend angezeigte Krankenhausbehandlung eines Patienten. Sie kann zum Beispiel aufgrund eines Unfalls oder einer schweren akuten Erkrankung erforderlich sein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu einem dreistufigen System der stationären Notfallversorgung soll genau dies sicherstellen. Demnach müssen Notfall-Krankenhäuser über eine chirurgische/unfallchirurgische und innere Abteilung verfügen. Der Patient in der Notaufnahme, soll binnen zehn Minuten erfahren, mit welcher Priorität er behandelt wird. Innerhalb von 30 Minuten muss ein Facharzt beim Patienten sein, bei Bedarf auch ein Anästhesist. Die Notfallklinik muss zudem eine Intensivstation mit mindestens sechs Betten haben.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Bad Doberan,baddoberan,Bad_Doberan,bad-doberan]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Aug 2023 15:54:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Girls´ und boys´ day - Zukunftstag 2023 für Mädchen und Jungen im Sana Krankenhaus Bad Doberan</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/girls-und-boys-day-im-sana-krankenhaus-bad-doberan/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/girls-und-boys-day-im-sana-krankenhaus-bad-doberan/</guid><pp:caseid>583723</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wie funktioniert eigentlich ein Krankenhaus und wie sieht der Krankenhausalltag aus? All das konnten fünf Schülerinnen und Schüler zum diesjährigen Girls' und Boys' Day im Sana Krankenhaus Bad Doberan erkunden. Sie nutzten die Chance den Ärzt*innen und Krankenpfleger*innen über die Schulter zu schauen. Da ein Krankenhaus jedoch nicht ohne Technik funktioniert, gab es auch einen Blick hinter die Kulissen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Gerade bei den pflegerischen Berufen stehen wir, wie viele andere Krankenhäuser, vor der Herausforderung, qualifizierten Nachwuchs zu finden“, sagt Pflegedirektorin Antje Wiebe. „Die Jugendlichen sind erstaunt über die zahlreichen beruflichen Perspektiven, die es bei uns im Krankenhaus gibt. Der Aktionstag ist deshalb eine gute Möglichkeit, junge Menschen schon früh für uns zu begeistern. Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr endlich wieder zum Girls‘ und Boys‘ Day einladen konnten.“ so Wiebe</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Fünf wissensdurstige Mädchen und Jungen erhielten wertvolle Einblicke in die medizinischen, pflegerischen und technischen Berufe der „Krankenhaus-Welt“. Auf die Jugendlichen wartete ein abwechslungsreicher Tag mit spannenden Eindrücken vom Krankenhausalltag. Fragen waren ausdrücklich erlaubt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nach einer umfassenden Einführung durch Antje Wiebe (Pflegedienstleiterin) und Monique Schomann (Praxiskoordinatorin) mit allgemeinen und Informationen zur Ausbildung im Sana Krankenhaus Bad Doberan starteten die Jugendlichen in den Tag. Auf sie wartete eine Führung durch das Krankenhaus sowie Schnupperstunden auf den verschiedenen Stationen und Abteilungen - sozusagen ein ganzer Arbeitstag.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Antje Wiebe und Monique Schomann begleiteten die Mädchen und Jungen und zusammen mit den engagierten Kolleginnen und Kollegen der verschiedensten Abteilungen, stellten sie die wichtigsten Bereiche und Arbeitsabläufe vor. Los ging es mit interessanten Einblicken in der Notaufnahme. Es folgten die Radiologie, Physiotherapie und ein Rundgang durch die technischen Bereiche. Außerdem konnten die Mädchen und Jungen technische Hilfsmittel für die Patientenmobilisation selbst ausprobieren, sich gegenseitig einen Gipsverband anlegen und sich wie die echten Auszubildenden an einer Übungspuppe in „Erster Hilfe“ üben.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Fotos:</strong><span>&nbsp;</span>SBD</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/153e36e9-743e-436e-9862-7254956d049a/1920_20230427-girls-u.-boys-day-1.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Antje Wiebe (Pflegedienstleiterin) und Monique Schomann (Praxiskoordinatorin) begrüßen&nbsp;die Mädchen und Jungen zum Girls' und Boys' Day im Sana Krankenhaus Bad Doberan</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Copyright: SBD - Sana Klinikum Bad Doberan</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/153e36e9-743e-436e-9862-7254956d049a/20230427-girls-u.-boys-day-1/" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec32c189-eb92-4742-931f-c87833bd0641/1920_20230427-girls-u.-boys-day-2.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Es wurde auch gelacht - die beiden Jungs testen technische Hilfsmittel für die Patientenmobilisation &nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Copyright: SBD - Sana Klinikum Bad Doberan</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec32c189-eb92-4742-931f-c87833bd0641/20230427-girls-u.-boys-day-2/" target="_blank">Download</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Bad Doberan,baddoberan,bad-doberan]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>FFP2 Maskenpflicht im Sana Krankenhaus Bad Doberan</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ffp2-maskenpflicht-im-sana-krankenhaus-bad-doberan/</guid><pp:caseid>584441</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Krankenhaus Bad Doberan</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bereits seit dem 1. Oktober 2022 gelten bundesweit neue Corona-Regeln. Entsprechende Änderungen des Infektionsschutzgesetzes hat der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrats beschlossen. Aufgrund dieses neuen gesetzlichen Rahmens musste auch das Sana Krankenhaus Bad Doberan die Regelungen für Patienten, Besucher und Begleitpersonen anpassen. Derzeit bestehen folgende Regelungen für unser Krankenhaus:</p><ul><li>Jeder Besucher/jede Begleitperson benötigt einen offiziellen, tagesaktuellen Antigen-Schnelltest.</li><li>Ambulante Patienten benötigen zum Sprechstundentermin keinen&nbsp;Antigen-Schnelltest.</li><li>Im gesamten Klinikum besteht absolute Maskenpflicht. Grundsätzlich besteht die Pflicht zum Tragen einer&nbsp;FFP2-Maske&nbsp;für Patienten, Besucher und Begleitpersonen.&nbsp;Bitte bringen Sie immer (auch zu Sprechstunden-Terminen oder als Notfallpatient), Ihre persönliche FFP2-Maske mit.</li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4438a8b1-e9b2-4cd1-8b69-a275d0c8a1d0/1920_khdbroutdoor-01-neu.jpg?10000"><p>Sana Krankenhaus Bad Doberan</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Bad Doberan,baddoberan,Bad_Doberan,bad-doberan]]></category>
            <pubDate>Sat, 01 Oct 2022 13:51:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Inflation und weitere Corona-Wellen: es droht existenzielle Krise</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/inflation-und-weitere-corona-wellen-es-droht-existenzielle-krise/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/inflation-und-weitere-corona-wellen-es-droht-existenzielle-krise/</guid><pp:caseid>584442</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Krankenhaus Bad Doberan</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Angesichts von extremen Preissteigerungen und seit Pandemiebeginn niedrigen Fallzahlen brauchen wir dringend einen kurzfristigen Inflationsausgleich. Vor allem die gestiegenen Sachkosten sorgen seit Wochen für erhebliche wirtschaftliche Probleme. Zusätzlich explodieren die Kosten für Strom und Gas. Fast alle für das Krankenhaus relevanten Waren und Dienstleistungen haben sich spürbar verteuert, in zahlreichen Produktgruppen haben sich die Preise sogar vervielfacht. Für unser Krankenhaus sind diese Kosten zunehmend nicht mehr zu bewältigen, da die Fallpauschalen und der Landesbasisfallwert nicht kurzfristig angepasst werden. Ein Inflationsausgleich, um kurzfristig die gestiegenen Preise abzusichern, ist alternativlos.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Da es keinerlei Corona-Hilfen mehr gibt, werden im Herbst und Winter erneut wegen der Corona-Last zu verschiebende Operationen und Stationsschließungen in Verbindung mit den stark gestiegenen Preisen zu einer dramatischen Situation für unser Krankenhaus führen“, so Michael Jürgensen, Geschäftsführer in den Sana Häusern Sana HANSE-Klinikum Wismar und Sana Krankenhaus Bad Doberan. „Minister Lauterbach muss handeln, er erkennt das Problem, tut aber nichts, und gefährdet damit Menschenleben in Mecklenburg-Vorpommern“. so Jürgensen weiter.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/43644349-6e0b-4795-aadc-c6aca4ea5253/1920_csm-foto-die-klinikleitung-steht-kopf-final-9df1e067eb.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;">Die Klinikleitung des Sana Krankenhauses Bad Doberan und des HANSE-Klinikums Wismar stehen Kopf (v.l.n.r. Dr. med. Detlef Thiede, Chefarzt und stellv. Ärztlicher Direktor; Martin Wramp, Kaufmännischer Leiter der Medizinischen Versorgungszentren; Nadine Paarmann, Pflegedirektorin; Christian Fastlabend, Kaufmännischer Direktor; Dr. med. René Keller, Chefarzt und Ärztlicher Direktor; Michael Jürgensen, Geschäftsführer; Jacqueline Bernier, Personalleiterin)</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Bad Doberan,baddoberan,Bad_Doberan,bad-doberan]]></category>
            <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 14:02:00 +0200</pubDate>
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