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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:05:01 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Abbiegespur für Klinik-Logistik erfordert Straßensperrung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/abbiegespur-fuer-klinik-logistik-erfordert-strassensperrung/</guid><pp:caseid>762993</pp:caseid><pp:subtitle>Baumaßnahme führt zur Sperrung eines Teilbereichs der Staatstraße 2401 Schwarzenbruck-Pattenhofen – Kostenvolumen von 500.000 Euro</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Zuge des Ersatzneubaus am Krankenhaus Rummelsberg wird eine Abbiegespur für die Zulieferung des neuen Klinikgebäudes geschaffen – aus diesem Grund muss die Burgthanner Straße vom Ortsausgang von Schwarzenbruck Richtung Pattenhofen bis zur Abzweigung zur Fröschau für mehrere Wochen gesperrt werden. Die Sperrung startet ab 20. Juli 2026 und dauert voraussichtlich bis Mitte November. Eine Umleitung ist eingerichtet. Es wird empfohlen in Burgthann über Mimberg nach Schwarzenbruck über die Straße LAU 34 bzw. über die LAU 22 nach Pfeifferhütte zu fahren, um nach Schwarzenbruck zu kommen.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In enger Abstimmung mit dem staatlichen Bauamt Nürnberg wird die unvermeidliche Baumaßnahme durch die Krankenhaus Rummelsberg GmbH in den Sommermonaten umgesetzt. Geplant ist eine Verbreiterung der Straße, um eine neue Abbiegespur zu ermöglichen, die künftig als Logistikzufahrt für das neue Klinikgebäude dient – und für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgt. Aktuell gibt es noch keine Linksabbiegespur an der Zufahrt. „Wir stimmen uns dazu eng mit den Behörden ab, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Uns ist bewusst, dass die Maßnahme bei täglichen Pendlern für Unmut sorgt. Allerdings bauen wir das neue Krankenhausgebäude für die Region und die Menschen, die hier leben, so dass jeder im Landkreis Nürnberger Land davon profitieren wird. Langfristig wird die Maßnahme auch für eine Entlastung in Rummelsberg sorgen, da der Logistik-Verkehr somit nicht mehr in den Ortsteil hineinfahren muss“, betont Frank Stauch, Geschäftsführer der Klinik. Die Maßnahme wird komplett durch die Krankenhaus Rummelsberg GmbH getragen und hat zusammen mit der Erstellung einer neuen Zufahrt zum Klinikgebäude ein Kostenvolumen von 500.000 Euro. Die Verantwortlichen der Klinik hatten versucht, eine komplette Sperrung zu vermeiden, allerdings ist die Einhaltung des Arbeitsschutzes und der geltenden technischen Regeln für Arbeitsstätten bei laufendem oder einseitigem Verkehr nicht möglich. Durch die Abbiegespur wird die bestehende Straße von sechs auf zehn Meter verbreitert und der Überlauf aus dem Fröschauweiher unterhalb der Staatsstraße neu verlegt.</span></p><p><span>Eine Umleitung und Beschilderung ist eingerichtet und wird rechtzeitig ausgeschildert. Von Osten kommend soll über Burgthann und Mimberg nach Schwarzenbruck gefahren werden bzw. von Burgthann über Pfefferhütte auf die B8. Zurück geht es über die ausgeschilderte Umleitung. Die Baumaßnahme soll zum 20. Juli starten und umfasst eine Dauer von 17 Wochen. Allerdings kann erst gestartet werden, wenn offiziell das Verkehrsrecht für die Baumaßnahme in die Wege geleitet wurde. Hier warten die Verantwortlichen des Krankenhauses noch auf grünes Licht. Ausführende Firma für die Baumaßnahme wird die Hans Hirschmann KG aus Treuchtlingen sein.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6b4ee220-2f94-4ece-a19a-ed7e64d3f48b/1920_260713_baumassnahme_abbiegespur.jpg?10000"><p><i><span>Damit für die künftige Logistik-Zufahrt des Krankenhauses Rummelsberg beim Linksabbiegen nicht der gesamte Verkehr ausgebremst wird und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gegeben ist, wird eine Abbiegespur geschaffen. Durch die Maßnahme muss die Staatsstraße auf Höhe des Wanderparkplatzes Fröschau für mehrere Wochen gesperrt werden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6b4ee220-2f94-4ece-a19a-ed7e64d3f48b/260713_baumassnahme_abbiegespur/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/09ee4b4a-1554-4f1c-9a35-556f87d9a5e1/260713_uebersicht_knotenpunkte_umleitung/" target="_blank"><i>PDF | Übersicht der Knotenpunkte hinsichtlich Umleitung</i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Baumassnahme,Klinikneubau,Straßensperrung,Abbiegespur,Umleitung,Logistik]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:46:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Karl-Olga-Krankenhaus investiert in Modernisierung der Radiologie &amp; Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/karl-olga-krankenhaus-investiert-in-modernisierung-der-radiologie--aufbereitungseinheit-fuer-medizinprodukte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/karl-olga-krankenhaus-investiert-in-modernisierung-der-radiologie--aufbereitungseinheit-fuer-medizinprodukte/</guid><pp:caseid>690412</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Das Karl-Olga-Krankenhaus hat umfassende Modernisierungsmaßnahmen in der Radiologie, Kardiologie und Zentralsterilisation erfolgreich abgeschlossen.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li>Die Investitionen verbessern moderne Bildgebungsverfahren, die kardiologische Diagnostik und die Qualität der klinischen Versorgung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h2><br>Fortschrittliche Diagnostik: Neue Geräte verbessern Patientenversorgung</h2><p><br><span style="padding:0cm;">Seit Januar ist die Radiologie des Krankenhauses mit modernen Geräten ausgestattet und bietet nun eine noch bessere Ausstattung. Die bisherigen Systeme wurden durch einen hochmodernen Gerätepark ersetzt, darunter ein high-end Computertomograph (CT) und zwei hochmoderne Röntgengeräte. Diese Technologien ermöglichen eine schnellere, genauere und schonendere Diagnose sowie die Planung fortschrittlicher Therapieverfahren, wie zum Beispiel katheterbasierte komplexe strukturelle Eingriffe am Herzen.&nbsp;</span><br><span>Das CT ausgerüstet mit künstlicher Intelligenz erhöht zudem die Diagnosesicherheit und optimiert die Effizienz der Arbeitsabläufe. </span><span style="padding:0cm;">„Die neue Ausstattung steigert nicht nur die Behandlungsqualität, sondern optimiert auch die Arbeitsbedingungen durch stark reduzierte Strahlenbelastungen für unsere Mitarbeitenden“, sagt Philipp Schlerkmann, Cluster-Geschäftsführer der Sana Region Südwest.</span></p><p><span style="padding:0cm;">Neben den konventionellen Röntgenuntersuchungen ist die Computertomographie als modernes bildgebendes Verfahren in der Diagnostik von Erkrankungen nicht mehr wegzudenken. Das Untersuchungsverfahren der Computertomographie basiert auf einer Vielzahl von Röntgenaufnahmen und gewährt so einen detaillierten dreidimensionalen Blick ins Körperinnere. „Wir sind sehr glücklich mit dem CT der neuesten Generation. Die Anschaffung der modernen Technik ist für uns als Krankenhaus ein wichtiger Meilenstein für die Patientenversorgung in der Region Stuttgart-Ost. Bei der Auswahl des CT war es besonders wichtig, dass bei gleichzeitiger Verringerung der Strahlenbelastung die Bildqualität weiter verbessert wird“, so Jörg-Ullrich Braunisch, leitender Arzt der Radiologie.</span></p><p><span>Das CT entspricht den modernen Standards für die kardiologische Patientenversorgung und zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Er ist nicht nur für die Kardiologie, sondern auch für anspruchsvolle Einsatzbereiche wie die Traumaversorgung und interventionelle Eingriffe bestens geeignet. Mit dem Gerät kann eine vollständige CT-Bildgebung des gesamten Körpers durchgeführt werden, einschließlich fortschrittlicher Funktionen wie der Koronarangiographie. &nbsp;</span></p><h2><br>Schonendere Herzuntersuchungen bei maximalem Komfort</h2><p><br><span>Dank der neuesten Technologie und der Funktion „Precise Cardiac“ wird eine signifikante Verbesserung der Bildqualität erzielt. Die Herzstruktur kann nahezu ohne Bildstörungen abgebildet werden, was maßgeblich zur Verbesserung der kardiologischen Versorgung der Patientinnen und Patienten beiträgt. </span><span style="padding:0cm;">Durch den Einsatz der KI-unterstützten Bildrekonstruktion Precise Image werden gleichzeitig eine Reduktion der Strahlendosis und verbesserte Auflösung erreicht. „Wir sprechen von einem ‚128-Schichter‘, da in 0,35 Sekunden 128 Schichten mit einer Umdrehung gescannt werden können. Bei der Durchblutungs- oder Gefäßdarstellung lassen sich damit 0,67 Millimeter dünne Scheiben in höchster Bildqualität erstellen. Zusammen mit der 360-Grad-Ansicht ermöglicht uns das eine extrem präzise Analyse und somit eine möglichst exakte Diagnose“, erklärt Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsios Gitsioudis, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin und renommierter Spezialist für kardiovaskuläre Schnittbildgebung (Kardio-MRT & -CT).</span></p><p><span style="padding:0cm;">Neben der reduzierten Strahlenbelastung liefert die neue Technologie mehr Komfort für den Patienten während der Untersuchung. Mit einer extra großen Öffnung von 72 cm kann jeder Patient, auch mit mehr Körpervolumen, bequem untersucht werden. Dabei profitieren nicht nur polytraumatisierte oder Notfall-Patienten von dem neuen Diagnoseverfahren, sondern auch Patienten der Kardiologie. „Das neue CT ermöglicht eine detaillierte Darstellung des Herzens und seiner umgebenden Strukturen. Während der Untersuchung werden Schnittbilder des Herzens erzeugt, die uns Einblicke in die Herzgesundheit ermöglichen, die mit herkömmlichen Methoden nicht immer möglich sind. Im Vergleich zu einer klassischen CT, die eine Vielzahl von Körperregionen abbilden kann, liefert die Kardio-CT detaillierte Informationen über die Struktur der Herzkranzgefäße. Dadurch können Herzkrankheiten diagnostiziert, das Herzinfarktrisiko bewertet und die allgemeine Herzgesundheit beurteilt werden. Mit dem CT sind auch neue Anwendungen denkbar, wie zum Beispiel Untersuchungen am schlagenden Herzen oder von Herzkranzgefäßen. So lassen sich Koronargefäße darstellen, was den Patienten eine Untersuchung im Herzkatheterlabor ersparen kann. Auch für die Vorbereitung von Herzklappeneingriffen und anderen komplexen strukturellen katheterbasierten Herzeingriffen ist das neue Gerät exzellent einsetzbar und eröffnet völlig neue Möglichkeiten. All diese neuen Leistungen werden wir sowohl unseren stationären Patienten, als auch den Patienten aus unseren Privat- und Spezialambulanzen anbieten können“, sagt Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Phys. Gitsioudis.</span></p><h2><br>Höchste Hygienestandards für die Sicherheit der Patienten</h2><p><br><span style="padding:0cm;">Ein weiterer Schwerpunkt der Modernisierungsmaßnahmen des Karl-Olga-Krankenhauses war die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), kurz „STERI“ genannt. Mit den Umbaumaßnahmen wurden neue, hochmoderne Geräte der letzten Generation angeschafft, die die Effizienz und Ausfallsicherheit der Aufbereitungseinheit erheblich steigern. Diese Maßnahmen ermöglichen es, jährlich etwa 1,1 Mio. Artikel unter höchsten Hygienestandards zu reinigen, zu desinfizieren und zu sterilisieren.</span></p><p><span style="padding:0cm;">„Durch die Investitionen in moderne Technik und optimierte Arbeitsabläufe bieten wir nicht nur beste Voraussetzungen für eine effiziente Instrumentenaufbereitung, sondern auch für die Sicherheit unserer Patienten. Wir haben jetzt wieder eine der modernsten Anlagen zur Aufbereitung von Medizinprodukten“ so Schlerkmann. „Ich bedanke mich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die zurückliegende Zeit und vor allem das Durchhaltevermögen aller Beteiligten, inklusive der medizinischen Teams. Aber auch die IT-Abteilung, der Hol- und Bringedienst, die Haustechnik und die gesamte Mitarbeiterschaft des Krankenhauses, die dazu beigetragen haben, dass die Übergangszeit für die Modernisierungsprojekte gelingen und die beiden Projekte erfolgreich umgesetzt werden konnten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/36243642-aea5-4f65-94c7-b2a22c04f3b5/1920_modernisierungradiologie.jpg?10000"><p><i>Neuer Computertomograph im Karl-Olga-Krankenhaus</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/36243642-aea5-4f65-94c7-b2a22c04f3b5/modernisierungradiologie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-das-karl-olga-krankenhaus/" target="_blank"><strong>Über das Karl-Olga-Krankenhaus</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,newsroom,Radiologie,Baumassnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 12:43:09 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Eichenwald entsteht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-eichenwald-entsteht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-eichenwald-entsteht/</guid><pp:caseid>678870</pp:caseid><pp:subtitle>In unmittelbarer Nähe der Schwarzenbrucker Kläranlage pflanzt das Krankenhaus Rummelsberg auf einer Fläche von 9.000 Quadratmetern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Für den derzeit entstehenden Ersatzneubau des Krankenhauses Rummelsberg musste Anfang des Kalenderjahres 2023 ein Teil des Kiefernwaldes auf der Baufläche gerodet werden. Nicht mal zwei Jahre später entsteht derzeit auf einer Ausgleichsfläche ein hochwertiger Eichenwald in unmittelbarer Nähe der Schwarzenbrucker Kläranlage auf 9.000 Quadratmetern.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für das Erfüllen der Auflage einer Ausgleichspflanzung im Zuge des Ersatzneubaus Wichernhaus waren die Verantwortlichen auf der Suche nach einem möglichst zusammenhängenden Grundstück – welches im besten Fall noch im Gemeindegebiet Schwarzenbruck liegt. Fündig wurde man bei Kurt und Renate Schrödel mit denen man sich einigte, die zwei Flurstücke in unmittelbarer Nähe der Kläranlage für diesen Zweck zu nutzen. Insofern lässt das Krankenhaus derzeit einen hochwertigen Eichen-Mischwald auf den Grundstücken der Schrödels pflanzen, der zu 70 Prozent aus Eichen und zu 30 Prozent aus Nebenbaumarten wie Hainbuche, Winterlinde, Vogelkirsche oder Esskastanie besteht. Aufgrund der trockenen Bodenverhältnisse kommen bevorzugt Trauben- und Stieleichen zum Einsatz. Insgesamt rund 6.000 Setzlinge werden dafür gerade auf der Fläche entlang der ehemaligen Freileitungstrasse eingebracht, die nun im Flächennutzungsplan von Ödland in Waldfläche umgewandelt wurde.</span></p><h2><span><strong>Maßnahmen im November abgeschlossen</strong></span></h2><p><span>„Wir sind froh, dass diese Maßnahme nun vor Jahresende abgeschlossen werden kann“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch, der glücklich darüber ist, dass die Kompensationsmaßnahme zum einen innerhalb des Gemeindegebietes erfolgte und zum anderen darüber, dass die Fläche größer ist als die Fläche, die für das Bauprojekt gerodet werden musste. „Die klare Message lautet somit: Es ging kein Wald verloren, wir forsten höherwertiger auf und der Wald bleibt in der Gemeinde Schwarzenbruck“, fasst Stauch zusammen. Für den Ersatzneubau Wichernhaus mussten im Frühjahr 2023 auf 8.000 Quadratmetern Kiefern gerodet werden. Die Maßnahmen werden im November abgeschlossen. Als letztes wird ein Wildzaun entlang der Ausgleichsfläche installiert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e5588d51-ab26-4e47-90f6-334cf33fbdc3/1920_241118-aufforstung.jpg?10000"><p><i><span>In unmittelbarer Nähe zur Schwarzenbrucker Kläranlage lässt das Krankenhaus Rummelsberg derzeit eine Fläche von knapp 9.000 Quadratmetern aufforsten. Auf den Grundstücken der Familie Schrödel entsteht ein hochwertiger Eichenwald. | Foto: Dominik Kranzer</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e5588d51-ab26-4e47-90f6-334cf33fbdc3/241118-aufforstung/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Wald,Aufforstung,Neubau,Eichenwald,Schwarzenbruck,KRU,Baumassnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:08:04 +0100</pubDate>
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