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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 11:25:16 +0200</pubDate>
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                        <title>Raus aus der Tabu-Zone</title>
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Betroffene schränken sich im Alltag häufig ein und verlieren dadurch nicht selten ein gutes Stück Lebensqualität. Experten der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald ermutigen Frauen, das Thema aus der Tabuzone zu holen, und bieten breite Unterstützung mit individuellen Behandlungswegen.</strong></p><p>Inkontinenz ist mehr als ein rein körperliches Problem. Denn wenn der Alltag nur noch um den Weg zur nächsten Toilette kreist, hat das oft auch erhebliche Auswirkungen auf das soziale Leben: Ausflüge werden vermieden, sportliche Aktivitäten gestrichen, Kontakte reduziert. Nach Angaben der Deutschen Kontinenz Gesellschaft leiden bundesweit rund zehn Millionen Menschen unter verschiedenen Formen der Inkontinenz wie Belastungs- oder Dranginkontinenz. Besonders häufig betroffen sind Frauen. Risikofaktoren sind unter anderem Schwangerschaften und Geburten, zunehmendes Lebensalter, Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder starke körperliche Belastungen.</p><p>„Wir wissen, wie hoch der Leidensdruck für viele Frauen ist. Häufig schämen sie sich, das Thema anzusprechen, und bleiben mit ihren Beschwerden allein“, weiß Dr. Vlad Vacaru, neuer Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald, und betont: „Inkontinenz ist nichts, wofür man sich schämen muss. Wir haben im Achenbach-Krankenhaus und in der Spreewaldklinik viele Möglichkeiten, um Betroffenen wirksam und nachhaltig zu helfen – mit präziser Diagnostik, konservativen Behandlungen und schonenden operativen Eingriffen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d25aba84-ca95-4428-87dd-7622b7201f46/1920_img_3703.jpeg?71569"><p><br><i>Das Thema Inkontinenz aus der Tabuzone holen und Frauen individuelle Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen - dafür setzt sich Dr. Vlad Vacaru, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, im Klinikum Dahme-Spreewald ein.&nbsp;</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d25aba84-ca95-4428-87dd-7622b7201f46/img_3703/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Kompetente Hilfe an zwei Standorten</strong></p><p>Frauen mit Inkontinenzbeschwerden finden sowohl in der Spreewaldklinik Lübben als auch im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen spezialisierte Ansprechpartner. Die Urogynäkologie, die sich mit Erkrankungen des Beckenbodens sowie Blasenfunktionsstörungen beschäftigt, gehört an beiden Standorten zu den Schwerpunkten im medizinischen Leistungsspektrum. „Viele Patientinnen gehen irrtümlich davon aus, dass sie mit ihren Beschwerden leben müssen. Aber Inkontinenz ist gut behandelbar. In den meisten Fällen können wir die Symptome deutlich lindern oder sogar vollständig beseitigen“, erklärt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin bietet in der Spreewaldklinik beispielsweise eine spezielle urogynäkologische Sprechstunde, bei der sich Patientinnen beraten und behandeln lassen können.</p><p><strong>Individuelle Diagnostik für individuelle Lebenssituationen</strong></p><p>Der erste Schritt zur erfolgreichen Behandlung ist eine sorgfältige Diagnostik. „Wir betrachten nicht nur die medizinischen Befunde, sondern auch die persönliche Lebenssituation, die individuellen Belastungen und die Erwartungen an die Behandlung, die jede Frau mitbringt. Gemeinsam entwickeln wir ein Therapiekonzept, das wirklich zum Leben der Patientin passt“, sagt Dr. Wenke Pomaska.</p><p>Zur Diagnostik gehören neben einem vertrauensvollen Gespräch unter anderem gynäkologische Untersuchungen, moderne Ultraschallverfahren, die Beurteilung des Beckenbodens sowie spezielle Funktionsuntersuchungen der Harnblase. So lassen sich die Ursachen der Beschwerden präzise bestimmen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c2b4fad-8b75-46a2-a96f-ce41217b35b2/1920_wenke_pomaska_8946.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe, berät und behandelt Patientinnen in der urogynäkologischen Sprechstunde der Spreewaldklinik Lübben individuell und mit viel Erfahrung.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c2b4fad-8b75-46a2-a96f-ce41217b35b2/wenke_pomaska_8946/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Von Beckenbodentraining bis zur schonenden Operation</strong></p><p>Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse erstellen die Ärzte einen individuellen Behandlungsplan. Häufig kommen zunächst konservative Verfahren zum Einsatz. Dazu zählen beispielsweise gezieltes Beckenbodentraining oder moderne Formen der Elektrostimulation.</p><p>Wenn eine Operation erforderlich wird, stehen moderne und schonende Verfahren zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem spezielle Bandeinlagen bei Belastungsinkontinenz sowie weitere operative Methoden zur Stabilisierung des Beckenbodens. Wo immer möglich setzt das Team um Dr. Vlad Vacaru, der selbst auf minimalinvasive Gynäkologie spezialisiert und ein erfahrener Operateur ist, auf gewebeschonende Schlüsselloch-Chirurgie, die eine schnelle Erholung ermöglicht.</p><p><strong>Mehr Lebensqualität durch Offenheit und Behandlung</strong></p><p>Für das Behandlungsteam steht nicht allein die medizinische Therapie im Mittelpunkt. „Wir erleben leider sehr häufig, dass Patientinnen aus Angst vor ihren Beschwerden auf Reisen, Sport oder Treffen mit Freunden verzichten. Daher geht es bei der Behandlung auch darum, Betroffenen wieder Sicherheit und Lebensqualität zurückzugeben“, erklärt der Chefarzt. Genau deswegen zählt mehr als medizinische Kompetenz. Es geht um Verständnis, um Zeit und eine vertrauensvolle Begleitung.<br>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,abteilung fuer gynaekologie und geburtshilfe,Gynaekologie,belastungsinkontinenz,Harninkontinenz,urogynäkologische sprechstunde,urogynaekologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>SKN verbessert urogynäkologische Versorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/skn-verbessert-urogynaekologische-versorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-verbessert-urogynaekologische-versorgung/</guid><pp:caseid>686403</pp:caseid><pp:subtitle>Sprechstundenangebot von Chefärztin Zainab Moualla schließt Versorgungslücke in der Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Niederlausitz erweitern urogynäkologisches Leistungsspektrum</li><li>Verbesserte Versorgung von Patientinnen mit Inkontinenz und Senkungserkrankungen</li><li>Ermächtigungssprechstunde schließt Versorgungslücke</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Inkontinenz ist ein großes Problem für viele Frauen in der Lausitz – nicht erst in höherem Alter. „Der Leidensdruck ist für die Betroffenen oft enorm“, sagt Zainab Moualla. Die Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz hat deshalb eine urogynäkologische Sprechstunde etabliert, in der sich Frauen beraten lassen und die Erkrankungen umfassend diagnostiziert werden können. Mit dem Angebot hat die Klinik eine wichtige Versorgungslücke in der Niederlausitz geschlossen.</strong></p><p>„Inkontinenz und Senkungserkrankungen waren lange ein Tabuthema. Dabei haben wir heute eine Vielzahl an medizinischen Möglichkeiten, um Frauen konservativ und operativ erfolgreich zu behandeln. Wir Frauenärzte können Patientinnen nur helfen, wenn sie mit uns sprechen. Es gibt überhaupt keinen Grund für beschämtes Schweigen“, betont Zainab Moualla. Die erfahrene Chefärztin ist auf Urogynäkologie spezialisiert und damit Expertin für einen Fachbereich, der sich vorrangig mit der Diagnose und Therapie von Senkungserkrankungen der weiblichen Genitale, von Blasen- und Darmfunktionsstörungen sowie von Beschwerden nach Geburtsverletzungen beschäftigt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/1920_istock-1363482019.jpg?30001"><p>&nbsp;</p><p><br><i>Inkontinenz ist für viele Frauen ein Problem. Die Sana Kliniken Niederlausitz haben eine urogynäkologische Sprechstunde etabliert, in der sich Frauen beraten und Erkrankungen wie Inkontinenz und Senkungen umfassend diagnostiziert werden können. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d8a40281-595d-47b5-99ca-c6e68cadbcd3/istock-1363482019/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Urogynäkologische Spezialsprechstunde</h2><p>Zainab Moualla hat das urogynäkologische Leistungsspektrum der Klinik in Lauchhammer in den vergangenen Monaten deutlich erweitert. Jeden Donnerstag von 8 bis 14 Uhr bietet sie eine Sprechstunde für Patientinnen, die mit unterschiedlichen Arten von Inkontinenz und Senkungen zu kämpfen haben. Mit einer Überweisung vom Gynäkologen oder Urologen können Betroffene über die Terminvergabestelle der Sana Kliniken Niederlausitz unter 03573 . 75-3333 oder unter skn.terminservice@sana.de einen Termin für diese Sprechstunde vereinbaren, die durch die Kässenärztliche Vereinigung als Ermächtigungssprechstunde genehmigt wurde.</p><h2>Zeit für ausführliche Anamnese und Diagnostik</h2><p>„Wir wissen, dass es für viele Frauen nicht leicht ist, über Inkontinenz oder Senkungen zu sprechen. Deswegen nehmen wir uns Zeit für Gespräche und eine umfangreiche Anamnese“, erklärt die Chefärztin.&nbsp; Die Ursachen sind vielfältig und häufig sind auch schon junge Frauen betroffen. „Mehrere spontane Geburten, ein schwaches Bindegewebe und eine ungenügend trainierte Beckenbodenmuskulatur, Übergewicht, chronischer Husten, schwere körperliche Arbeit und Rauchen gehören zu den Risikofaktoren“, zählt Zainab Moualla auf.&nbsp; Mit modernster Medizintechnik kann die erfahrene Gynäkologin den Ursachen auf den Grund gehen. „Wir haben einen hochmodernen urodynamischen Messplatz, mit dem wir beispielsweise den Blaseninnendruck, den Druck in der Harnröhre, die Länge der Harnröhre sowie die Kapazität der Blase messen können.&nbsp; Außerdem lässt sich das Zusammenspiel von Harnblase, Harnröhre und Muskulatur in Stresssituationen genau analysieren“, sagt die Chefärztin. Auch mit Hilfe von Ultraschall kann die Beschaffenheit des Beckenbodens genau untersucht werden. So lassen sich die Ursachen für eine Senkung oder die genaue Art einer Inkontinenz genau analysieren und der bestmögliche Behandlungsweg für jede Patientin finden.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1379ae7f-f6e4-4c22-8c0e-afeb1200eed8/1920_zainab-moualla-6041.jpg?10000"><p><i>Zainab Moualla, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhausstandort Lauchhammer, ist auf Urogynäkologie spezialisiert. Von der Kassenärztlichen Vereinigung hat sie die Ermächtigung für die Einrichtung einer Sprechstunde erhalten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Therapie-Spektrum</h2><p>Nach der ausführlichen Anamnese und Diagnostik steht die Lauchhammeraner Klinik Patientinnen mit einem umfangreichen Therapiespektrum zur Seite. „Wir können konservative Behandlungen wie eine medikamentöse Therapie, Beckenbodentraining oder Pessare, also spezielle medizinische Hilfsmittel, zur Unterstützung der Muskulatur initiieren“, erklärt Zainab Moualla. Wenn konservative Ansätze ausgeschöpft sind, bleiben operative Optionen. Dazu gehören der operative Einsatz von spannungsfreien Bändern, Operationen nach Burch, Unterspritzungen der Harnröhre, Botox-Injektionen in die Harnblase oder der Einsatz eines Blasenschrittmachers, Scheidenfixationen oder das Einbringen von Netzen, die den Organen im Beckenboden Halt geben. Bei Stuhlinkontinenz arbeiten die Klinik Hand in Hand mit den Proktologen der chirurgischen Abteilung im Krankenhaus Lauchhammer und bietet Betroffenen die Möglichkeit, sich einen Blasen-Darm-Schrittmacher einsetzen zu lassen. „Frauen müssen heute nicht mehr unter Beschwerden wie Inkontinenz und Schmerzen im Unterleib leiden, denn die Urogynäkologie bietet eine Vielzahl an Behandlungsoptionen, die Beschwerden oft nicht nur lindern, sondern Erkrankungen manchmal sogar heilen können“, betont die Chefärztin.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Harninkontinenz,belastungsinkontinenz,zainab moualla,Gynaekologie,urogynaekologie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 08:24:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Spezialsprechstunde zur Belastungsinkontinenz bei Frauen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spezialsprechstunde-zur-belastungsinkontinenz-bei-frauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spezialsprechstunde-zur-belastungsinkontinenz-bei-frauen/</guid><pp:caseid>623869</pp:caseid><pp:subtitle>Lübbener Expertin lädt zur nächsten Patienteninformationsveranstaltung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span><strong>kostenfreier Vortrag&nbsp;„Tabuthema&nbsp;Harninkontinenz - Moderne Diagnostik und Therapien für Frauen mit Belastungsinkontinenz“&nbsp;am 20. März 2024 in der Spreewaldklinik Lübben</strong></span></p><p>• <span><strong>Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska klärt über Symptome, Ursachen, Diagnostik und Therapie auf</strong></span></p><p>• <span><strong>Facharzt-Fragestunde für Interessierte</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Belastungsinkontinenz trifft viele Frauen. Dr. Wenke Pomaska, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Frauenheilkunde in der Spreewaldklinik Lübben, rückt das Thema deshalb mit der Patientenveranstaltung am 20. März 2024 in den Mittelpunkt. Nach einem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, der Expertin individuelle Fragen zu stellen.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Viele Frauen kennen die Last mit der Belastungsinkontinenz: Wenn beim Hüpfen oder Niesen, beim Husten oder Aufstehen immer wieder etwas Urin verloren geht, kann das sehr unangenehm sein. „Das Thema ist für viele noch immer ganz klare Tabuzone, dabei sind sehr viele Frauen betroffen und haben einen hohen Leidensdruck. Es ist wichtig, über die Erkrankung zu sprechen, denn wir haben viele diagnostische und therapeutische Möglichkeiten, um den betroffenen Frauen zu helfen“, sagt Dr. Wenke Pomaska. Die Leitende Oberärztin möchte die Patientenveranstaltung am Mittwoch, 20. März 2024, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben nutzen, um über die Erkrankung aufzuklären. „Für viele Frauen ist diese Form der Inkontinenz sehr belastend, denn sie schränken sich in ihrem Alltag stark ein: Manche trauen sich nicht mehr, an weiten Fahrten teilzunehmen, reduzieren soziale Kontakte oder trinken extrem wenig“, weiß die erfahrene Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, die sich auf Urogynäkologie spezialisiert hat. Das Risiko, an einer Belastungsinkontinenz zu leiden, steigt mit der Anzahl der Geburten und dem Lebensalter. Zu den häufigsten Ursachen gehören auch schwere körperliche Arbeit und eine Bindegewebsschwäche sowie Übergewicht und mangelndes Muskeltraining.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9acaea4d-618f-4ed1-93ae-45878bf39a51/1920_istock-1197137015.jpg?10000"><p><i>Um das Tabuthema Belastungsinkontinenz bei Frauen dreht sich die nächste Patienteninformationsveranstaltung der Spreewaldklinik Lübben. Die Leitende Oberärztin Dr. Wenke Pomaska wird über moderne Diagnostik und Behandlungsmethoden im Rahmen der Spezialsprechstunde informieren. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9acaea4d-618f-4ed1-93ae-45878bf39a51/istock-1197137015.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;">Usachen, Symptome und Behandlungsmethoden</h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Unter dem Titel<span>&nbsp;“Tabuthema Harninkontinenz - Moderne Diagnostik und Therapien für Frauen mit Belastungsinkontinenz“&nbsp;</span>geht die Leitende Oberärztin der Lübbener Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in ihrem Vortrag zunächst näher auf Ursachen und Symptome ein und stellt dann Möglichkeiten zur Diagnostik und Behandlung vor. Den Zugang zum speziellen Behandlungsangebot hat übrigens jede Frau. Denn Dr. Wenke Pomaska bietet in der Spreewaldklinik Lübben eine Ermächtigungssprechstunde für Frauen an, die eine Überweisung von ihrem Gynäkologen oder Urologen bekommen. Dabei prüft sie in einer umfangreichen Untersuchung, ob auffällige Befunde oder Senkungen vorliegen, die das Problem erklären, und führt eine Blasendruckmessung durch. Wenn die Ursachen klar sind, entwickelt Dr. Wenke Pomaska einen individuellen Behandlungsplan mit den Patientinnen „Für eine schmerzfreie und erfolgversprechende Therapie stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um den Frauen wirklich zu helfen und ihnen eine neue Lebensqualität zurückzugeben. Als konservative Methode setzen wir häufig auf Elektrostimulation. Wenn diese Methode nicht den gewünschten Erfolg bringt, bieten wir operative Verfahren wie Bandeinlagen an“, erklärt die Fachärztin. In der Patientenveranstaltung stellt sie die einzelnen Therapieoptionen näher vor und bietet im Anschluss die Möglichkeit, individuelle Fragen im geschützten Kreis von gleichermaßen Betroffenen zu stellen und fachärztliche Antworten zu erhalten.<span>&nbsp; </span>Die Patientenveranstaltung findet am 20. März 2024, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p>Unser Klinikum ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und gewährleistet mit seinen zwei modernen Krankenhäusern im Landkreis Dahme-Spreewald eine qualifizierte, familienorientierte und wohnortnahe Regel- sowie Notfallversorgung der Bevölkerung. Beide Krankenhäuser stehen für sichere Arbeitsplätze und Möglichkeiten der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Unser Leitbild schafft den verbindlichen Orientierungsrahmen, um das Verhalten und Handeln der einzelnen Beschäftigten auf die gemeinsame Erreichung unserer Aufgaben und Ziele auszurichten. Jede/r Beschäftigte verpflichtet sich, nach diesen Werten und Grundsätzen zu handeln.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,belastungsinkontinenz,informationsveranstaltung,spreewald,Spreewaldklinik,Pomaska,Gynaekologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 18:14:22 +0100</pubDate>
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