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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 10:24:46 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach sagt Ehrenamtlichen Danke und würdigt ihr Engagement</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-sagt-ehrenamtlichen-danke-und-wuerdigt-ihr-engagement/</guid><pp:caseid>819257</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Sie hören zu, schenken Aufmerksamkeit, spenden Trost und sind einfach da, wenn jemand Gesellschaft oder Unterstützung braucht: Ehrenamtliche Helfer leisten am </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> einen wertvollen zusätzlichen Beitrag zum Wohlbefinden der Patienten. Um dieses besondere Engagement zu würdigen und persönlich Danke zu sagen, hat die Pflegedirektion am Dienstag, den 13. Oktober, zu einem gemeinsamen Nachmittag in das Klinikum eingeladen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Zu dem Treffen waren ehrenamtlich Engagierte und Vertreter verschiedener <span>Unterstützungsorganisationen aus dem Raum Biberach eingeladen. Dazu zählen unter anderem die Initiative „Die Brücke“, die Krankenhauslotsen, die Caritas, die Ambulante Hospizgruppe sowie Bürger für Bürger. Auch Ehrenamtliche, die sich direkt im Klinikum engagieren, waren angesprochen. Seitens des Klinikums begleiteten die Geschäftsführung sowie Vertreter der Pflegedirektion, der Ärzteschaft und der Seelsorge die Veranstaltung.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Kleine Gesten mit großer Wirkung</strong><br />Ob ein offenes Ohr, ein gemeinsamer Spaziergang, Vorlesen oder ein aufmunterndes Gespräch: Oft sind es die vermeintlich kleinen Dinge, die für Menschen während eines Krankenhausaufenthalts einen großen Unterschied machen. Gerade in einer gesundheitlich schwierigen Situation können persönliche Zuwendung und das Gefühl, nicht allein zu sein, Kraft und Zuversicht schenken. Die ehrenamtlichen Unterstützer nehmen sich Zeit für Gespräche, hören Sorgen und Ängsten zu und bieten Abwechslung im Klinikalltag. Dabei stehen sie in engem Austausch mit den Stationsteams und ergänzen die professionelle medizinische und pflegerische Versorgung, ohne selbst pflegerische Tätigkeiten zu übernehmen.</p><p style="text-align:justify;">Ihr Engagement reicht dabei vielfach über den unmittelbaren Krankenhausaufenthalt hinaus. Insbesondere für Patienten, die keine Angehörigen in der Nähe haben oder unerwartet stationär aufgenommen werden, können die Helfer eine wichtige Stütze sein. Sie unterstützen beispielsweise bei der Organisation kleiner Besorgungen, kümmern sich um praktische Anliegen wie das Versorgen von Haustieren oder das Gießen von Blumen und helfen dabei, notwendige Kontakte zu weiterführenden Unterstützungs- und Beratungsangeboten herzustellen. Auch Angehörige finden bei ihnen ein offenes Ohr.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Wertvolle Ergänzung zur professionellen Versorgung</strong><br />Für das Sana Klinikum Biberach ist die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen ein wichtiger Bestandteil einer patientenorientierten Versorgung. Denn neben einer hochwertigen medizinischen Behandlung und professioneller Pflege spielen auch menschliche Nähe, persönliche Ansprache und emotionale Unterstützung eine wesentliche Rolle für das Wohlbefinden und die Genesung. „Es ist alles andere als selbstverständlich, dass Menschen ihre Freizeit einsetzen, um anderen zu helfen. Unsere Ehrenamtlichen schenken etwas, das gerade im Krankenhausalltag besonders kostbar ist: Zeit. Sie hören zu, nehmen sich persönlicher Anliegen an und sind für unsere Patienten und deren Angehörige da. Damit leisten sie einen unschätzbaren Beitrag und sind zugleich eine wertvolle Unterstützung für unsere Mitarbeitenden. Für dieses Engagement möchten wir von Herzen Danke sagen“, betont Udo Wihlenda, Pflegedirektor des Sana Klinikums Biberach.</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführerin Beate Jörißen unterstrich bei der Veranstaltung die große Bedeutung des Ehrenamts für das Klinikum: „Unsere Ehrenamtlichen leisten eine wichtige und wertvolle Arbeit, die aus unserem Krankenhausalltag nicht wegzudenken ist. Mit ihrer Zeit, ihrer Aufmerksamkeit und ihrem persönlichen Einsatz tragen sie wesentlich dazu bei, dass sich unsere Patienten gut begleitet und unterstützt fühlen. Dafür sind wir sehr dankbar.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Nachmittag im Zeichen der Wertschätzung</strong><br />Bei Kaffee und Gebäck bot die Veranstaltung Gelegenheit, abseits des Klinikalltags miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und persönliche Anliegen aufzugreifen. Dabei wurde auch deutlich, wie unterschiedlich die Beweggründe für ein ehrenamtliches Engagement sein können. So berichtete eine Ehrenamtliche, dass sie selbst bereits Patientin im Klinikum gewesen sei und aufgrund ihrer positiven Erfahrungen den Wunsch entwickelt habe, etwas zurückzugeben. <span>Eine weitere Ehrenamtliche betonte ihre Verbundenheit mit „ihrem Biberacher Klinikum“ und den Wunsch, mit ihrem Engagement einen zusätzlichen Beitrag zum Wohlbefinden der Patienten zu leisten.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Mittelpunkt des Nachmittags stand jedoch vor allem eines: die Anerkennung für den freiwilligen Einsatz, die persönliche Zeit und die wertvolle Unterstützung der Ehrenamtlichen. Mit dem Treffen möchte das Sana Klinikum Biberach nicht nur seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, sondern auch die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Unterstützern weiter stärken. Denn ihr Engagement zeigt, wie viel menschliche Zuwendung bewirken kann – und wie wichtig das Miteinander für eine ganzheitliche Patientenversorgung ist.</p><p style="text-align:justify;">Wer sich ebenfalls ehrenamtlich am Sana Klinikum Biberach engagieren und Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts unterstützen möchte, kann sich gerne direkt an Pflegedirektor Udo Wihlenda wenden. Er steht für Fragen und weitere Informationen unter Tel. 07351 55-9200 sowie per Mail an Pflegedirektion.BC@Sana.de gerne zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/efbe9843-9c85-4874-862b-d81ef21bbcc5/1920_261015_pmsana_sanaklinikumbiberachsagtehrenamtlichendankeundwuumlrdigtihrengagement.jpg?10000"><p><i><span>Ein herzliches Dankeschön für wertvolles Engagement: Bei einem gemeinsamen Nachmittag würdigte das Sana Klinikum Biberach den Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Das Foto zeigt einige der Ehrenamtlichen gemeinsam mit Vertretern des Klinikums.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/efbe9843-9c85-4874-862b-d81ef21bbcc5/261015_pmsana_sanaklinikumbiberachsagtehrenamtlichendankeundwuumlrdigtihrengagement/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Ehrenamt,Helfer,Pflegedirektion,Engagement,Ehrenamtliche,Unterstützungsorganisationen,Krankenhausaufenthalt,Patientenwohl,Angehoerige,Patientenorientierte Versorgung]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 10:24:46 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 15 Oct 2026 08:24:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder am 15. Oktober 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-am-15-oktober-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-am-15-oktober-2026/</guid><pp:caseid>817747</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Am <strong>Donnerstag, den 15. Oktober</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt <strong>um 17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/fuer-patienten/seelsorge/sana-klinikum-biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Klinikseelsorge</span></a><span> des </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Klinikums Landkreis Biberach</span></a><span> geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem früh verstorbene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern.</span></p><p style="text-align:justify;">Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorgerin Schwester Dorothea Piorkowski unter Tel. 0173 2673327 sowie Ruth Seethaler von der Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 15. Oktober findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,Gedenkfeier,sternenkinder,Stadtfriedhof,klinikseelsorge,Abschied,Gedenken,Seelsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 11:48:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 09:54:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Moderne Therapie des Leistenbruchs: Dr. Dietmar Huss informiert über Ursachen, Diagnose und aktuelle Behandlungsmöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/moderne-therapie-des-leistenbruchs--dr-dietmar-huss-informiert-ueber-ursachen-diagnose-und-behandlungsmoeglichkeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/moderne-therapie-des-leistenbruchs--dr-dietmar-huss-informiert-ueber-ursachen-diagnose-und-behandlungsmoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>817046</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Leistenbrüche gehören zu den häufigsten chirurgisch behandelten Erkrankungen. Welche Beschwerden auf einen Leistenbruch hindeuten können, wann eine Behandlung erforderlich ist und welche modernen Verfahren heute zur Verfügung stehen, erläutert Dr. Dietmar Huss am Donnerstag, den 15. Oktober 2026, um 18.00 Uhr im Casino des Gesundheitszentrums Bad Saulgau. Der Facharzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau" target="_blank"><span><strong>chirurgischen Sana MVZ-Praxis</strong></span></a><span><strong> informiert im Rahmen des kostenfreien Vortrags zum Thema „Moderne Therapie des Leistenbruchs“ und steht im Anschluss für Fragen und den persönlichen Austausch zur Verfügung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Sana MVZ-Praxis im Gesundheitszentrum Bad Saulgau ergänzt seit Januar 2026 das ambulante fachärztliche Versorgungsangebot in der Region. Das Behandlungsspektrum umfasst die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> sowie die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau/orthopaedie-und-unfallchirurgie" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Unfallchirurgie und Orthopädie</span></a><span>. Einen Schwerpunkt bildet unter anderem die Hernienchirurgie mit ambulanten operativen Eingriffen. Für Diagnostik und Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren sowie ein ambulantes OP-Zentrum direkt am Standort zur Verfügung. Damit können zahlreiche Erkrankungen wohnortnah abgeklärt und behandelt werden. Seit August verstärkt Dr. Dietmar Huss das Praxisteam. Der Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie war viele Jahre in leitender Funktion am früheren Krankenhaus Bad Saulgau tätig und verfügt über umfassende chirurgische Erfahrung. Als zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er besondere Expertise in modernen Operationsverfahren mit, die auch bei der Behandlung von Leistenbrüchen eine wichtige Rolle spielen.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Leistenbruch: Häufig, aber nicht immer harmlos</strong><br />Leistenbrüche zählen zu den häufigsten Formen von Bauchwandbrüchen. Dabei wölben sich durch eine Schwachstelle beziehungsweise Lücke in der Bauchwand beispielsweise Bauchfell, Fettgewebe oder Darmanteile in den Bereich des Leistenkanals vor. Eine solche Schwachstelle kann bereits angelegt sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln. Typische Anzeichen können eine sicht- oder tastbare Vorwölbung in der Leistengegend sowie ziehende oder brennende, häufig bei körperlicher Belastung auftretende Beschwerden sein. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen: Nach Angaben des Bundesgesundheitsportals erleiden rund 25 Prozent der Männer und etwa zwei Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens eine Leistenhernie. In den meisten Fällen ist ein Leistenbruch nicht unmittelbar gefährlich. Kommt es jedoch zu einer Einklemmung von Darmanteilen, können schwerwiegende Komplikationen wie ein Darmverschluss oder eine beeinträchtigte Blutversorgung des eingeklemmten Gewebes entstehen.</p><p style="text-align:justify;">Ob und wann ein Leistenbruch operiert werden sollte, hängt unter anderem von Art und Ausprägung des Bruchs, den Beschwerden sowie individuellen Faktoren des Patienten ab. Bei Männern mit einem beschwerdearmen Leistenbruch kann in bestimmten Fällen auch ein kontrolliertes Abwarten infrage kommen; bei Frauen wird aufgrund des höheren Risikos eines möglicherweise vorliegenden Schenkelbruchs häufiger zu einer operativen Versorgung geraten. Für die operative Behandlung stehen heute unterschiedliche offene und minimalinvasive Verfahren zur Verfügung. Bei laparoskopischen Verfahren erfolgt der Eingriff über kleine Zugänge. Dabei wird der Bruch von innen versorgt und die Schwachstelle in der Bauchwand in der Regel mit einem medizinischen Netz stabilisiert. Zu den etablierten minimalinvasiven Verfahren zählen unter anderem TAPP und TEP. „Nicht jeder Leistenbruch ist gleich und nicht für jeden Patienten ist dasselbe Vorgehen sinnvoll“, erklärt Dr. Huss. „Wenn eine Operation erforderlich ist, stehen uns heute verschiedene bewährte Verfahren zur Verfügung. Gerade die minimalinvasive Chirurgie ermöglicht eine schonende Versorgung über kleine Zugänge. Welche Methode im Einzelfall die richtige ist, entscheiden wir individuell und gemeinsam mit dem Patienten.“</p><p style="text-align:justify;"><strong>Moderne Behandlungsmöglichkeiten im Fokus</strong><br />In seinem Vortrag gibt Dr. Huss einen verständlichen Überblick über die Entstehung und typische Symptome eines Leistenbruchs sowie über die Möglichkeiten der Diagnostik. Im Mittelpunkt stehen anschließend die modernen Behandlungsverfahren: Welche unterschiedlichen Operationstechniken gibt es? Wann kommt eine offene, wann eine minimalinvasive Versorgung infrage? Welche Rolle spielen medizinische Netze und was ist bei der Wahl des geeigneten Verfahrens zu berücksichtigen? Darüber hinaus erläutert der erfahrene Chirurg anhand anschaulicher Beispiele, wie die Eingriffe durchgeführt werden und was Patienten vor und nach einer Operation beachten sollten. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit für individuelle Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Veranstaltungsdetails</strong><br /><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 15. Oktober 2026 | 18.00 Uhr<br /><strong>Wo:</strong> Casino im Gesundheitszentrum Bad Saulgau | Gänsbühl 1 | Bad Saulgau</p><p style="text-align:justify;">Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur chirurgischen Sana MVZ-Praxis in Bad Saulgau sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/49c3b77c-a259-40ae-8b50-3a28c28dd479/1920_260925_pmsanamvz_modernetherapiedesleistenbruchs.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Dr. Dietmar Huss informiert am 15. Oktober in Bad Saulgau zum Thema „Moderne Therapie des Leistenbruchs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/49c3b77c-a259-40ae-8b50-3a28c28dd479/260925_pmsanamvz_modernetherapiedesleistenbruchs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag,mvz,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,Chirurgie,leistenbruch,Sana MVZ,Hernienchirurgie,bauchwandbruch,Leistenhernie,Laparoskopie,minimalinvasiv]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 13:55:37 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 25 Sep 2026 07:41:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Oktober: Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert über Gehirn- und Hirnhautentzündungen</title>
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Oktober 2026, referiert Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Gehirn- und Hirnhautentzündungen – Symptome, Ursachen und therapeutische Ansätze“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit</strong></span><br /><span>Die Klinik für Neurologie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Siegfried Kohler diagnostiziert und behandelt das gesamte Spektrum akuter und chronischer Erkrankungen des Nervensystems. Dazu zählen Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks ebenso wie Erkrankungen des peripheren Nervensystems und der Muskulatur. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Akutneurologie mit der Versorgung von Schlaganfallpatienten auf der Regionalen Stroke Unit. Darüber hinaus behandelt das neurologische Team zahlreiche weitere Erkrankungen, bei denen eine rasche und differenzierte neurologische Diagnostik entscheidend ist. Dazu gehören auch entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Gehirn- und Hirnhautentzündungen, die im Mittelpunkt des kommenden Gesundheitsforums stehen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Oktober: „Gehirn- und Hirnhautentzündungen – Symptome, Ursachen und therapeutische Ansätze"</strong></span><br />Gehirn- und Hirnhautentzündungen sind entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die unterschiedliche Bereiche betreffen können. Bei einer Meningitis sind die Hirn- und Rückenmarkshäute entzündet, bei einer Enzephalitis das Gehirngewebe selbst. Treten beide Erkrankungen gemeinsam auf, spricht man von einer Meningoenzephalitis. Auslöser können insbesondere Viren und Bakterien, seltener auch Pilze oder Parasiten sein. Daneben kommen nichtinfektiöse Ursachen wie Autoimmunreaktionen infrage, bei denen sich das Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe im Gehirn richtet. Die Beschwerden unterscheiden sich je nach Ursache und betroffenem Bereich. Typische Anzeichen einer Meningitis sind Fieber, starke Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit. Bei einer Enzephalitis können unter anderem Bewusstseins- und Verhaltensveränderungen, Verwirrtheit, epileptische Anfälle oder weitere neurologische Ausfälle auftreten.</p><p style="text-align:justify;">„Entscheidend ist, Warnzeichen frühzeitig ernst zu nehmen. Gerade bei schweren Entzündungen des zentralen Nervensystems können eine schnelle Diagnostik und der rasche Beginn einer gezielten Therapie den weiteren Krankheitsverlauf maßgeblich beeinflussen“, erklärt PD Dr. Kohler. Denn Gehirn- und Hirnhautentzündungen können schwerwiegend und mitunter lebensbedrohlich verlaufen. Nach Schätzungen der WHO traten im Jahr 2019 weltweit rund 2,5 Millionen Fälle von Meningitis auf. Rund 1,6 Millionen davon waren auf eine bakterielle Meningitis zurückzuführen, an der etwa 240.000 Menschen starben. Etwa jeder fünfte Betroffene einer bakteriellen Meningitis trägt langfristige gesundheitliche Folgen davon, darunter Hörverlust, epileptische Anfälle sowie Beeinträchtigungen des Sehens, der Sprache oder des Gedächtnisses. Für die Diagnose sind neben der körperlichen und neurologischen Untersuchung sowie Blutuntersuchungen insbesondere die Untersuchung des Nervenwassers, des sogenannten Liquors, und bildgebende Verfahren von Bedeutung. Der Liquor wird in der Regel mittels einer Lumbalpunktion gewonnen; ergänzend kann beispielsweise eine Magnetresonanztomografie (MRT) zum Einsatz kommen. Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Ursache: Bei einer bakteriellen Meningitis kommen Antibiotika zum Einsatz, bestimmte Virusinfektionen können mit antiviralen Medikamenten behandelt werden. Bei einer Autoimmunenzephalitis zielt die Behandlung darauf ab, die fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems zu hemmen.</p><p style="text-align:justify;">Welche Formen von Gehirn- und Hirnhautentzündungen auftreten können, welche Ursachen ihnen zugrunde liegen und anhand welcher Symptome sie sich bemerkbar machen, erläutert PD Dr. Siegfried Kohler im Rahmen seines Vortrags. Darüber hinaus gibt er Einblicke in die diagnostischen Möglichkeiten und stellt aktuelle therapeutische Ansätze vor. Dabei geht er auch darauf ein, bei welchen Warnzeichen schnelles medizinisches Handeln erforderlich ist und welche Möglichkeiten bestehen, bestimmten Formen von Gehirn- und Hirnhautentzündungen vorzubeugen.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br /><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 1. Oktober 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br />                      <span>Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br />                      <span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler informiert am 1. Oktober über Gehirn- und Hirnhautentzündungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Sana-Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Chefarztvortrag,Gehirnentzündung,Hirnhautentzündung,Klinik fuer Neurologie,Neurologie,Meningitis,Enzephalitis,Meningoenzephalitis]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:03:01 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 17 Sep 2026 08:09:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Endoprothetik am Sana Klinikum Biberach erreicht höchste Qualitätsstufe</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-am-sana-klinikum-biberach-erreicht-hoechste-qualitaetsstufe/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-am-sana-klinikum-biberach-erreicht-hoechste-qualitaetsstufe/</guid><pp:caseid>814327</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></a><strong> am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum</strong></a><strong> hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Das bisherige Endoprothetikzentrum wurde erstmals als </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum-der-maximalversorgung" target="_blank"><strong>Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax)</strong></a><strong> zertifiziert. Der Schritt zur höchsten Zertifizierungsstufe ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Weiterentwicklung und starken Teamleistung.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit 2019 ist das Biberacher Klinikum als Endoprothetikzentrum zertifiziert. Seither wurde die Versorgung von Patienten mit Erkrankungen und Verletzungen der Gelenke kontinuierlich weiterentwickelt. Mit der Übernahme der chefärztlichen Leitung durch Dr. Christoph Riepl im April 2025 wurde diese Entwicklung konsequent fortgeführt. Gemeinsam mit dem bestehenden Team und den langjährigen Kooperationspartnern wurden Strukturen und Prozesse weiter vereinheitlicht, das operative Spektrum ausgebaut und insbesondere die Versorgung komplexer endoprothetischer Fälle gestärkt. So wurde das Leistungsspektrum unter anderem um die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits implantierten Gelenkprothesen erweitert. Mehr als 1.300 Gelenkersatz- und Wechseloperationen wurden im vergangenen Jahr durch die am Zentrum beteiligten Operateure durchgeführt. Mit der Zertifizierung zum EPZmax erreicht diese Entwicklung nun die nächste Stufe.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Dass wir den Schritt vom etablierten Endoprothetikzentrum zum Zentrum der Maximalversorgung geschafft haben, ist für uns eine wichtige Bestätigung des eingeschlagenen Weges“, so Chefarzt Dr. Riepl. „Vor allem aber ist diese Auszeichnung eine Teamleistung. Sie wäre ohne die tägliche Arbeit und das große Engagement unserer ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter, der Physiotherapie, des Sozialdienstes und aller weiteren beteiligten Bereiche ebenso wenig möglich wie ohne unsere langjährigen externen Partner und Hauptoperateure. Ihnen allen gilt mein ausdrücklicher Dank.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Hohe Anforderungen an ein Zentrum der Maximalversorgung</strong></span><br /><span>Die Zertifizierung erfolgt nach den Qualitätsvorgaben der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) im Rahmen des EndoCert-Verfahrens. Bereits ein Endoprothetikzentrum muss umfangreiche Anforderungen an die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität erfüllen. Für ein Zentrum der Maximalversorgung gelten nochmals weitergehende Kriterien. Dazu zählen insbesondere eine hohe operative Erfahrung und Fallzahl, ausgewiesene Expertise bei komplexen Eingriffen und Wechseloperationen sowie besonders qualifizierte Hauptoperateure mit definierten Mindestoperationszahlen. Darüber hinaus werden eine entsprechende medizintechnische Ausstattung, die Qualifikation des gesamten Behandlungsteams, standardisierte Behandlungsabläufe und eine umfassende Qualitätssicherung vorausgesetzt. Im Rahmen des Audits prüfen unabhängige Fachexperten die Strukturen und Abläufe des Zentrums – von der Indikationsstellung über die Operation bis zur Nachbehandlung. „Ein EPZmax zeichnet sich nicht allein dadurch aus, dass viele Gelenke ersetzt werden. Entscheidend ist, dass auch anspruchsvolle Ausgangssituationen, Wechseloperationen und komplexe Verläufe mit der entsprechenden Erfahrung und den notwendigen Strukturen sicher behandelt werden können“, erläutert Dr. Riepl. „Genau diese Kompetenz haben wir in den vergangenen Monaten gezielt weiterentwickelt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Getragen wird das Endoprothetikzentrum von einem erfahrenen Netzwerk. Neben Chefarzt und Hauptoperateur Dr. Riepl sowie Zentrumskoordinator Dr. Samer Abuamriah gehören dazu die weiteren internen und externen Hauptoperateure Dmitry Schulz und Dr. Murat Teper sowie Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau und Raymund Bay von der Sportklinik Ravensburg, PD Dr. Peter Keppler von der Gelenkpraxis Ulm und Dr. Sebastian Jung von der Orthopädischen und Chirurgischen Praxis Riedlingen. Gemeinsam gewährleisten sie die Versorgung nach einheitlichen Qualitätsstandards.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Mit neuer Sektionsleitung die Orthopädie weiterentwickeln</strong></span><br /><span>Parallel zur fachlichen Entwicklung hat das Sana Klinikum den Bereich auch personell weiter gestärkt. Seit Juli 2026 leitet Dr. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektion Orthopädie mit Endoprothetik innerhalb der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie. Der Facharzt für Chirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie war bereits als Senior-Hauptoperateur in einem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung tätig und leitete zuletzt das Endoprothetikzentrum am Klinikum Memmingen. Diese umfassende fachliche und strukturelle Expertise bringt er nun als Zentrumsleiter des neuen EPZmax ein: „Ich bin zu einem sehr spannenden Zeitpunkt nach Biberach gekommen. Die Zertifizierung zeigt eindrucksvoll, welche Qualität und Erfahrung hier bereits vorhanden sind und was das Team in den vergangenen Jahren aufgebaut hat“, sagt Dr. Wernerus. „Daran möchte ich gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen anknüpfen. Die Zertifizierung zum EPZmax ist für uns nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch ein Auftrag, die erreichte Qualität zu sichern und die Endoprothetik konsequent weiterzuentwickeln. Dabei wollen wir unseren Patienten auch bei komplexen Eingriffen eine hochspezialisierte und zugleich individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Versorgung bieten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für Dr. Riepl markieren die erfolgreiche Zertifizierung und die neue personelle Struktur wichtige Schritte für die Zukunft der Klinik: „Mit dem EPZmax haben wir einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Gleichzeitig haben wir mit Dr. Wernerus einen ausgewiesenen Spezialisten gewonnen, der die Orthopädie und Endoprothetik künftig verantwortlich mitgestalten und ihr ein klares fachliches Profil geben wird.</span> <span>So verbinden wir gewachsene Strukturen mit neuer Expertise und setzen einen klaren Schwerpunkt innerhalb unserer Klinik.“</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter 07351 55<span>-7100/-7101 </span>erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/083365b9-d932-4f51-ac05-a00fcc43c336/1920_260916_pmsana_endoprothetikamsanaklinikumbiberacherreichthoumlchstequalitaumltsstufe.jpg?10000"><p><i><span>Gemeinsam für eine hochwertige endoprothetische Versorgung: Dr. Harald Bitschnau, PD Dr. Peter Keppler, Dr. Thomas Mattes, Dr. Sebastian Jung, Marina Bischof (Qualitätsmanagement), Dr. Christoph Riepl, Dr. Dirk Wernerus, Dr. Samer Abuamriah (v.l.n.r.)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/083365b9-d932-4f51-ac05-a00fcc43c336/260916_pmsana_endoprothetikamsanaklinikumbiberacherreichthoumlchstequalitaumltsstufe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Endoprothetikzentrum,Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung,Zertifizierung,gelenkersatz,Wechseloperationen,Knochenbrüche,Gelenkprothesen,Prothesen,EPZmax]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:34:42 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 16 Sep 2026 08:34:42 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Jeder kann zum Lebensretter werden – DRK und Sana Klinikum laden zur Mitmachaktion auf dem  Biberacher Wochenmarkt ein</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/jeder-kann-zum-lebensretter-werden--drk-und-sana-klinikum-laden-zur-mitmachaktion-auf-dem--biberacher-wochenmarkt-ein/</guid><pp:caseid>811142</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Ein Herz-Kreislauf-Stillstand geschieht meist dort, wo man sich am sichersten fühlt: zu Hause. Für Angehörige, Freunde oder andere Menschen im unmittelbaren Umfeld kann dann innerhalb weniger Sekunden aus einer alltäglichen Situation ein lebensbedrohlicher Notfall werden. Umso wichtiger ist es, zu wissen, was zu tun ist. Der </strong></span><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><span><strong>DRK-Kreisverband Biberach e.V.</strong></span></a><span><strong> und das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> machen deshalb auch in diesem Jahr gemeinsam auf die Bedeutung der Wiederbelebung aufmerksam. Am Samstag, den 19. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Aktionsstand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Wie wichtig schnelles Handeln im Ernstfall ist, zeigen aktuelle Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters: Schätzungsweise 130.000 Menschen erlitten 2025 in Deutschland außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand – mehr als 350 Menschen pro Tag. Bei rund 65.000 Betroffenen wurden durch den Rettungsdienst Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet. Besonders relevant mit Blick auf die Ersthilfe: Rund 70 Prozent der Herz-Kreislauf-Stillstände ereignen sich dabei im häuslichen Umfeld. „Das bedeutet, dass im Ernstfall häufig nicht irgendein Fremder unsere Hilfe braucht, sondern ein Familienmitglied, der Partner oder ein Freund“, erklärt PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. „Bis professionelle Hilfe eintrifft, können die ersten Minuten entscheidend sein. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen wissen, was zu tun ist, und sich zutrauen, sofort zu handeln.“ Dass immer mehr Menschen im Ernstfall tatsächlich aktiv werden, zeigt die Entwicklung der Ersthelfendenquote. 2025 begannen Ersthelfende in 53,5 Prozent der entsprechenden Fälle bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Vor zehn Jahren lag die Quote noch bei rund 37 Prozent. Zuletzt hat sie sich allerdings auf dem erreichten Niveau stabilisiert – und liegt weiterhin deutlich unter den Werten einiger europäischer Länder. In skandinavischen Ländern werden beispielsweise Quoten von mehr als 70 Prozent erreicht.</p><p style="text-align:justify;">„Mehr als jede zweite Wiederbelebung wird inzwischen bereits durch Ersthelfende begonnen. Das ist eine positive Entwicklung, zeigt aber gleichzeitig, dass wir noch längst nicht am Ziel sind“, sagt Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. „Denn bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand müssen die Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes genutzt werden. Je früher die Wiederbelebung beginnt, desto besser sind die Chancen für den Betroffenen.“ Unterstützung können Ersthelfende dabei auch direkt über den Notruf erhalten. In 38,4 Prozent der im Deutschen Reanimationsregister erfassten Fälle wurden Wiederbelebungsmaßnahmen 2025 telefonisch durch die Leitstelle angeleitet.</p><p style="text-align:justify;">Doch unabhängig davon, wer zuerst vor Ort ist, bleiben die entscheidenden Schritte dieselben: <strong>PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN.</strong> Reagiert eine Person nicht und atmet sie nicht normal, wird über die 112 der Rettungsdienst alarmiert. Anschließend muss sofort mit der Herzdruckmassage begonnen werden: mit beiden Händen in der Mitte des Brustkorbs, fest und schnell mit einer Frequenz von 100 bis 120 Kompressionen pro Minute – ohne Unterbrechung, bis professionelle Hilfe übernimmt.<span><strong> </strong></span>Dass diese wenigen Schritte nicht nur theoretisch bekannt sind, sondern im Ernstfall auch abgerufen werden können, ist eines der Ziele der gemeinsamen Aktion auf dem Wochenmarkt. „Wiederbelebung lässt sich in wenigen Minuten üben. Wer selbst einmal eine Herzdruckmassage durchgeführt hat, bekommt ein Gefühl für den richtigen Druck und Rhythmus und gewinnt Sicherheit“, erklärt Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Genau dazu möchten wir die Menschen auf dem Wochenmarkt einladen: vorbeikommen, ausprobieren und erleben, dass man keine medizinische Ausbildung braucht, um im entscheidenden Moment helfen zu können.“ An Reanimationspuppen können Besucherinnen und Besucher die richtigen Handgriffe praktisch üben, Fragen stellen und ihre Kenntnisse auffrischen. Die Aktion findet anlässlich der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ statt, die in diesem Jahr vom 21. bis 27. September durchgeführt wird.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tag der Patientensicherheit</strong></span><br />Bereits wenige Tage zuvor steht das Thema Patientensicherheit im Sana Klinikum Biberach im Mittelpunkt: Anlässlich des Welttags der Patientensicherheit informiert das Klinikum am Donnerstag, den 17. September, von 10 bis 14 Uhr im Eingangsbereich über die Notfallversorgung im Haus sowie über verschiedene Maßnahmen zur Sicherheit von Patientinnen und Patienten. Besucher haben dabei ebenfalls die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung die Wiederbelebung an einer Reanimationspuppe zu üben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/1920_260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 19. September ab 8 Uhr wieder mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch rund um das Thema Reanimation.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/87ac808e-bafb-4d1a-a0aa-0f3b6121afc9/260908_pm_wochederwiederbelebung_jederkannzumlebensretterwerden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herz-Kreislauf-Stillstand,Notfall,notfallversorgung,DRK,SanaKlinikumBiberach,Wiederbelebung,wochederwiederbelebung,Aktionsstand,Reanimation,Reanimationstraining,Anaesthesie,Rettungsdienst,Reanimationsregister]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:17:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Sep 2026 14:21:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 17. September: Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</guid><pp:caseid>804049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des Biberacher </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 17. September 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Eine <strong>Anmeldung</strong> ist erforderlich. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><p><span><strong>Anmeldung und weitere Informationen über den Veranstaltungskalender auf der Website: </strong>www.sana.de/biberach/veranstaltungen-fuer-patienten</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 17. September über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositaszentrum,Chefarztvortrag,Zentrumsleiter,Uebergewicht,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Chronische Erkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:50:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 03 Sep 2026 07:53:44 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 20 Aug 2026 08:42:04 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dr. Dietmar Huss verstärkt ab August das Medizinische Versorgungszentrum der Sana</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-dietmar-huss-verstaerkt-ab-august-das-medizinische-versorgungszentrum-der-sana/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-dietmar-huss-verstaerkt-ab-august-das-medizinische-versorgungszentrum-der-sana/</guid><pp:caseid>784771</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach" target="_blank"><strong>Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Sana</strong></a><strong> erweitert sein chirurgisches Angebot in Bad Saulgau: Ab August verstärkt Dr. Dietmar Huss die im Januar dieses Jahres eröffnete </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau" target="_blank"><strong>chirurgische Praxis</strong></a><strong>. Der erfahrene Facharzt ist in der Region bestens bekannt, war er doch viele Jahre als Leitender Arzt am ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau tätig. Mit der Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte bringt er seine langjährige Erfahrung und umfassende chirurgische Expertise nun wieder in die Versorgung der Patientinnen und Patienten vor Ort ein.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana MVZ-Praxen leisten seit mittlerweile zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. In enger Zusammenarbeit mit den stationären Einrichtungen des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana Klinikums Landkreis Biberach</a> bieten sie ein wachsendes fachärztliches Leistungsspektrum. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine nahtlose Betreuung der Patienten mit kurzen Wegen und einer medizinischen Versorgung aus einer Hand. Seit Januar dieses Jahres ergänzt die chirurgische Praxis im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau das Leistungsangebot der Sana MVZ-Praxen und stärkt die ambulante Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus. Für eine präzise Diagnostik und eine wohnortnahe Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, ein ambulantes OP-Zentrum sowie eine zeitgemäße medizinische Ausstattung zur Verfügung. Das Behandlungsspektrum umfasst die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie und Orthopädie. Dazu gehören unter anderem ambulante Eingriffe in der Hernienchirurgie und Proktologie sowie die Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule. Mit der personellen Verstärkung durch Dr. Dietmar Huss erweitert das MVZ seine chirurgische Expertise und baut das ambulante Versorgungsangebot am Standort Bad Saulgau konsequent weiter aus.</p><p style="text-align:justify;">Mit Dr. Huss kehrt ein in der Region bestens bekannter Chirurg an seine frühere Wirkungsstätte zurück. Von 2002 bis 2013 war er in der ehemaligen Kreisklinik Riedlingen tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Anschließend wechselte er als Leitender Arzt an das damalige Krankenhaus Bad Saulgau, wo er die chirurgische Versorgung bis 2022 maßgeblich prägte. Zuletzt war er als Leitender Arzt an der Albklinik Münsingen tätig. Dr. Huss verfügt über eine breite chirurgische Expertise: Als Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie besitzt er zahlreiche Zusatzqualifikationen, unter anderem in den Bereichen Spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie, Spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin. Als Europäischer Facharzt für Koloproktologie (EBSQ) und zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er seine langjährige Erfahrung und hohe Spezialisierung künftig in die ambulante Versorgung vor Ort ein.</p><p style="text-align:justify;">Das chirurgische Leistungsspektrum der Praxis umfasst die Diagnostik, Beratung und konservative wie operative Behandlung allgemeinchirurgischer und viszeralchirurgischer Erkrankungen. Neben Sonografie, fachgebundener Röntgendiagnostik und Zweitmeinungsverfahren werden zahlreiche ambulante Eingriffe angeboten. Besondere Schwerpunkte bilden die minimalinvasive Chirurgie, die Hernienchirurgie, die Proktologie sowie Weichteileingriffe. Perspektivisch sollen auch Gallenblasenentfernungen sowie die Anlage und Versorgung von Portsystemen zum Behandlungsangebot gehören.</p><p style="text-align:justify;">„Mit Dr. Huss gewinnen wir nicht nur einen hervorragend qualifizierten Chirurgen, sondern auch einen Arzt, der die Menschen und die Versorgungsstrukturen in der Region seit vielen Jahren kennt“, sagt Alena Lass, Geschäftsführerin der Sana MVZ Stadt Biberach GmbH. „Seine Rückkehr nach Bad Saulgau ist ein großer Gewinn für unser MVZ und für die Patientinnen und Patienten. Gemeinsam bauen wir das ambulante chirurgische Angebot am Standort konsequent weiter aus und stärken damit die medizinische Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus.“ Auch Dr. Huss freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr, an einen Ort zurückzukehren, der mich viele Jahre beruflich geprägt hat. Unser Ziel ist es, den Menschen in der Region eine chirurgische Versorgung auf hohem fachlichem Niveau zu bieten – mit persönlicher Zuwendung, kurzen Wegen und modernen, möglichst schonenden Behandlungsmethoden. Gleichzeitig möchten wir die Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen weiter intensivieren, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten gemeinsam bestmöglich zu gestalten.“</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Öffnungszeiten der Praxis:</strong></span><br /><span>Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Praxis befindet sich im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau, Gänsbühl 1. Termine können telefonisch unter Tel. 0170 9303958, online über Doctolib oder per E-Mail an mvz.badsaulgau@sana.de vereinbart werden. Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/1920_260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana.jpg?10000"><p><i><span>MVZ-Geschäftsführerin Alena Lass (links) und MVZ-Managerin Maren Maurer (rechts) heißen Herrn Dr. Dietmar Huss im Team des Sana MVZ willkommen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,mvz,Medizinische Versorgungszentren,Chirurgie,Chirurgische Praxis,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:46:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Aug 2026 09:48:09 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>20 Jahre zertifiziertes Brust-Zentrum Donau-Riß</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/20-jahre-zertifiziertes-brust-zentrum-donau-riss/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/20-jahre-zertifiziertes-brust-zentrum-donau-riss/</guid><pp:caseid>761958</pp:caseid><pp:subtitle>Gelebte Kooperation der Frauenkliniken Biberach und Ehingen für eine wohnortnahe und hochwertige Versorgung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Seit zwei Jahrzehnten steht das <a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank">Brust-zentrum Donau-Riß</a> mit seinen Standorten in <a href="https://www.adk-gmbh.de/" target="_blank">Ehingen</a> und <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberach</a> für eine qualifizierte Versorgung von Menschen mit Brusterkrankungen. Was im Herbst 2006 mit der erstmaligen Zertifizierung begann, hat sich zu einem festen Bestandteil moderner, interdisziplinärer Medizin in der Region entwickelt. Dieses Jahr feiert das Zentrum sein 20-jähriges Bestehen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit rund 74.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau. In Baden-Württemberg stehen Patientinnen rund 50 zertifizierte Brustzentren zur Verfügung, die eine spezialisierte Versorgung nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft gewährleisten. Eines davon ist das Brustzentrum Donau-Riß, zu dem sich die Frauenkliniken Biberach und Ehingen vor 20 Jahren zusammengeschlossen haben. Hier arbeitet ein interdisziplinäres Netzwerk aus Spezialisten eng zusammen, um Betroffene mit der Diagnose Brustkrebs umfassend zu behandeln und zu begleiten. Die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft steht für geprüfte Behandlungsqualität und für ein Team, das medizinischen Fortschritt mit menschlicher Zuwendung verbindet. Regelmäßige Überwachungsaudits sowie die Rezertifizierung im Dreijahresrhythmus – zuletzt im Oktober 2024 – sichern diese Qualität. </span>Die Anforderungen wurden dabei durchgehend ohne Beanstandungen erfüllt.<span> Zum Jubiläum blicken die Leiter des Brustzentrums, Dr. med. Steffen Fritz, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/brustzentrum" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> im Sana Klinikum Landkreis Biberach, und Prof. Dr. med. Florian Ebner, Chefarzt der Frauenklinik im Alb-Donau Klinikum Ehingen, gemeinsam auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Prognose bei Brustkrebs deutlich verbessert</strong></span><br><span>Die Prognose nach einer Brustkrebsdiagnose hat sich in den vergangenen Jahren signifikant verbessert. So ist die Sterblichkeitsrate trotz steigender Fallzahlen rückläufig. </span>Neben dem Mammographie-Screening ist dies vor allem auf therapeutische Fortschritte und deutlich zielgerichtetere Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. <span>Eine große Rolle spielt auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den zertifizierten Brustzentren. Fachbereiche wie Gynäkologie, Onkologie, Radiologie, Pathologie und Strahlentherapie stimmen Diagnostik und Therapie leitliniengerecht aufeinander ab. </span>Operationen können heute schonender und präziser durchgeführt werden. Systemische Therapien ermöglichen eine zunehmend individualisierte Behandlung und moderne Strahlentherapien sind wirksamer sowie besser verträglich. Diese Fortschritte spiegeln sich auch in den Behandlungsergebnissen wider: Rund 3.800 Menschen wurden in den vergangenen Jahren im Brustzentrum versorgt. Die Auswertungen zeigen dabei ein 5-Jahres-Überleben, das rund acht Prozent über dem Durchschnitt liegt. <span>„Wir legen großen Wert auf eine individuelle Betreuung, eine umfassende Beratung und eine ganzheitliche Therapieplanung. </span>Die Therapie wird gezielt auf die jeweilige Tumorhistologie abgestimmt<span>“, so die beiden Chefärzte</span>.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Früherkennung ist entscheidend</strong></span><br>Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. <span>Allerdings verursacht<strong> </strong>Brustkrebs oftmals keine Schmerzen – die Mammographie hingegen kann als unangenehm empfunden werden; zudem sind für die Erstellung Röntgenstrahlen erforderlich. „</span>Wir hören leider immer wieder, dass deshalb auf eine Mammographie verzichtet wird<span><strong>.“ </strong>Dabei verringert d</span>ie Kompression der Brust die erforderliche Strahlendosis, gleichzeitig ermöglicht sie durch weniger Überlagerungen eine bessere Beurteilbarkeit des Gewebes. <span>Als ergänzendes Verfahren, insbesondere bei dichtem Brustgewebe,<strong> </strong>steht der<strong> </strong>Ultraschall zur Verfügung, der ohne Strahlungsbelastung auskommt.<strong> </strong></span>Gemeinsam leisten beide Verfahren seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung. Insbesondere das vor 20 Jahren eingeführte Mammographiescreening trägt deutlich zur Verringerung der Brustkrebssterblichkeit bei – das ist das Ergebnis einer Studie, die 2025 vom Bundesamt für Strahlenschutz vorgestellt wurde. Demnach gingen unter den Screeningteilnehmenden die Brustkrebs-Todesfälle zwischen 20 und 30 Prozent zurück, wodurch statistisch etwa jeder vierte Brustkrebstod verhindert werden konnte. Derzeit werden Frauen zwischen 50 und 75 Jahren alle zwei Jahre zur Untersuchung eingeladen. Die Erweiterung des Programms für Frauen ab 45 Jahren ist geplant. Der Bundesausschuss und der Fachservice Mammographiescreening prüfen aktuell die Umsetzung, eine Entscheidung soll im Herbst 2026 fallen.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Chemotherapie nicht immer erforderlich</strong></span><br><span>Ein häufiger Grund für eine verzögerte Abklärung ist auch die Sorge vor einer Chemotherapie. „Tatsächlich richtet sich die Therapieempfehlung heute sehr differenziert nach Tumorgröße, Ausdehnung und biologischen Eigenschaften der Tumorzellen“, erklärt Dr. Fritz. „</span>Alle Fälle werden in unserer Tumorkonferenz besprochen, gemeinsam <span>legen wir das optimale Vorgehen fest.“ In vielen Fällen kann eine Chemotherapie heute vermieden oder sehr gezielt eingesetzt werden. Ist sie notwendig, erfolgt sie häufig vor der Operation, um das Ansprechen direkt beurteilen zu können. </span>Im Idealfall bildet sich der Tumor vollständig zurück.<span> Die dafür notwendigen Informationen liefert die Gewebeprobe, die sogenannte Biopsie. „Immer wieder wird dabei die Sorge geäußert, dass durch eine Biopsie Tumorzellen in den Körper gelangen und das Risiko einer Metastasierung erhöhen“, so die Chefärzte. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass eine Biopsie das Überleben bei Brustkrebs nicht verschlechtert. Die gewonnenen Informationen ermöglichen vielmehr eine präzisere, individuellere und häufig nebenwirkungsärmere Therapie. Durch die enge Anbindung des Zentrums an die Universität Ulm haben Patientinnen zudem die Möglichkeit, an den modernsten Behandlungen und klinischen Studien teilzunehmen. „Das Spektrum reicht von medikamentösen Therapien über unterstützende Angebote wie Sport- und Bewegungsprogramme zur Verbesserung der Lebensqualität bis hin zu Ansätzen zur Optimierung der Nachsorge“, betont Prof. Ebner.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>20 Jahre gelebte Zusammenarbeit</strong></span><br>Die beiden gleichberechtigten Standorte gewährleisten eine wohnortnahe Versorgung. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch: Für Betroffene in der Region bedeutet das seit zwei Jahrzehnten hohe medizinische Qualität, persönliche Betreuung, kurze Wege und die Sicherheit, mit ihrer Erkrankung in erfahrenen Händen zu sein. Auf dieser Grundlage blickt das Brustzentrum Donau-Riß in die Zukunft – mit dem Ziel, weiterhin überdurchschnittliche Ergebnisse in Diagnostik, Therapie und ganzheitlicher Begleitung zu erzielen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13c2b78f-7320-4d91-a78d-b4d1726042ac/1920_260701_pm_20jahrezertifiziertesbrust-zentrumdonau-riszlig.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Steffen Fritz (links) und Prof. Dr. med. Florian Ebner leiten das Brustzentrum Donau-Riß und stehen gemeinsam mit ihren Teams für eine umfassende Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/13c2b78f-7320-4d91-a78d-b4d1726042ac/260701_pm_20jahrezertifiziertesbrust-zentrumdonau-riszlig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum Donau-Riß,Jubilaeum,Brustkrebs,Brustkrebszentrum,20Jahre,Kooperation,Zusammenarbeit,Frauenkliniken,Chefaerzte,Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:25:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Jul 2026 11:22:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</guid><pp:caseid>758392</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span><br><span>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt umfasst ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das 2022 etablierte Adipositaszentrum und bietet eine chirurgische Versorgung nach neuesten medizinischen Standards und aktuellen Leitlinien. Das Leistungsspektrum reicht von der gastroenterologischen, endokrinen und bariatrischen Chirurgie über die Tumor- und Refluxchirurgie bis hin zur qualitätsgesicherten Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologischen Eingriffen einschließlich lasergestützter Verfahren sowie moderner transanaler Operationsverfahren wie der TAMIS (Transanale Minimalinvasive Chirurgie). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der robotergestützten Chirurgie mit dem Da Vinci-System, das heute fester Bestandteil des operativen Angebots ist. Dadurch können am Biberacher Sana Klinikum sämtliche modernen Operationsverfahren – offen, laparoskopisch und robotergestützt – aus einer Hand angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juli: „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“</strong></span><br>Die Chirurgie befindet sich im Wandel. Technologische Innovationen, moderne Operationsverfahren und neue gesetzliche Rahmenbedingungen verändern die Patientenversorgung grundlegend. Viele Eingriffe, die früher einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt erforderten, können heute ambulant oder mit deutlich kürzeren Aufenthaltszeiten durchgeführt werden. Zu dieser Entwicklung tragen insbesondere minimalinvasive Verfahren bei. Durch kleine Zugänge lassen sich viele Operationen besonders gewebeschonend durchführen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System ein. Es ermöglicht die millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente und bietet den Operateuren eine hochauflösende dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld. Dadurch können auch komplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise durchgeführt werden. Für Patienten kann dies unter anderem mit geringerem Blutverlust, weniger postoperativen Schmerzen und einer schnelleren Genesung verbunden sein.</p><p style="text-align:justify;">Im Rahmen ihres Vortrags erläutern die Referenten unter anderem, welche Chancen die moderne minimalinvasive und robotergestützte Chirurgie eröffnet, welche Operationen künftig in welcher Versorgungsstruktur durchgeführt werden können und welche Bedeutung verschiedene qualitätssichernde Maßnahmen für die Patientenversorgung haben.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. Juli 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter <strong>www.operiereninbiberach.de</strong> erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt informieren am 2. Juli über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Sana-Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Darmzentrum,Adipositaszentrum,Technologische Innovationen,Operationsverfahren,Da Vinci]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:08:52 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 18 Jun 2026 08:10:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dr. Petra Otte-Saier verstärkt ab Juli das Medizinische Versorgungszentrum der Sana</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-petra-otte-saier-verstaerkt-ab-juli-das-medizinische-versorgungszentrum-der-sana/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-petra-otte-saier-verstaerkt-ab-juli-das-medizinische-versorgungszentrum-der-sana/</guid><pp:caseid>758303</pp:caseid><pp:subtitle>Hausärztin erweitert allgemeinmedizinisches Angebot im Ärztezentrum am Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die in Biberach seit vielen Jahren etablierte Hausärztin Dr. med. Petra Otte-Saier verlegt ihre Praxis zum Juli dieses Jahres in das Ärztezentrum am </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> und wird künftig unter dem Dach der Sana MVZ Stadt Biberach GmbH tätig sein. Für ihre Patienten bleibt die vertraute hausärztliche Betreuung erhalten, während sie zugleich von den modernen Strukturen des Medizinischen Versorgungszentrums profitiert. Mit dem Wechsel stärkt das </strong></span><a href="https://www.sana.de/bc-mvz" target="_blank"><span><strong>Sana MVZ</strong></span></a><span><strong> die hausärztliche Versorgung am Standort Biberach nachhaltig.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana MVZ-Praxen leisten seit mittlerweile zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. In enger Zusammenarbeit mit den stationären Einrichtungen des Sana Klinikums Landkreis Biberach bieten die MVZ-Strukturen ein breites fachärztliches Leistungsspektrum. Die sektorenübergreifende Versorgung ermöglicht eine nahtlose Betreuung über alle Behandlungsbereiche hinweg – für den Patienten bedeutet dies kurze Wege und eine medizinische Versorgung aus einer Hand. <span>Ab Juli verstärkt Dr. Petra Otte-Saier die Praxis für Allgemeinmedizin im Ärztezentrum am Klinikum und erweitert damit das hausärztliche Angebot.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Praxis wird vollständig in die Räumlichkeiten des Ärztezentrums verlegt und dort unter dem Dach des Sana MVZ Stadt Biberach fortgeführt. Für die Patienten bedeutet der Umzug vor allem Kontinuität in einem zugleich modernen Umfeld: Die neuen, im Jahr 2021 bezogenen Praxisräume bieten zeitgemäße Infrastruktur und optimale Rahmenbedingungen für die medizinische Versorgung. Dr. Otte-Saier bleibt damit weiterhin persönliche Ansprechpartnerin und führt ihre hausärztliche Tätigkeit in bewährter Form am neuen Standort fort. Gleichzeitig profitieren Patienten von der engen Zusammenarbeit mit weiteren Fachbereichen des benachbarten Klinikums.</p><p style="text-align:justify;">Als erfahrene Fachärztin für Allgemeinmedizin verfügt Dr. Otte-Saier über langjährige Erfahrung sowie zusätzliche Qualifikationen in der Diabetologie, Naturheilverfahren und Reisemedizin. Die Praxis ist zudem als Gelbfieberimpfstelle zugelassen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte hausärztliche Versorgung – von der Behandlung akuter Erkrankungen über Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen bis hin zur langfristigen Betreuung chronischer Erkrankungen im Rahmen von Disease-Management-Programmen (DMP) bei Diabetes mellitus, koronarer Herzkrankheit, COPD und Asthma. Darüber hinaus werden Gesundheits-Check-ups, Hautkrebs-Screenings, EKG- und Belastungs-EKG-Untersuchungen, Langzeitblutdruckmessungen, Ultraschall- und Laboruntersuchungen sowie Lungenfunktionsprüfungen angeboten. Ergänzt wird das Spektrum durch kleinere chirurgische Eingriffe, Wundversorgung, Schmerztherapie, reisemedizinische Beratung inklusive Impfungen, naturheilkundliche Behandlungen sowie die Ausstellung verschiedener Atteste und Bescheinigungen.</p><p style="text-align:justify;">„Mit Frau Dr. Otte-Saier gewinnen wir eine sehr erfahrene und in Biberach hervorragend vernetzte Hausärztin für unser Team“, so Alena Lass, Geschäftsführerin des Sana MVZ. „Ihr Wechsel stärkt die hausärztliche Versorgung am Standort und ist ein wichtiger Beitrag für die langfristige Sicherung der <span>wohnortnahen allgemeinmedizinischen Versorgung in Biberach</span>. Besonders wertvoll ist für uns ihre breite fachliche Expertise, die das bestehende Angebot im MVZ sinnvoll ergänzt.“ Auch Dr. Otte-Saier blickt dem neuen Abschnitt mit Zuversicht entgegen: „Für meine Patientinnen und Patienten bleibt die persönliche und kontinuierliche Betreuung selbstverständlich im Mittelpunkt meiner Arbeit. Der Umzug in das Ärztezentrum ermöglicht mir zugleich moderne Rahmenbedingungen und eine noch engere interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Klinikum. Davon profitieren letztlich auch meine Patienten, insbesondere bei komplexeren Fragestellungen.“</p><p><span><strong>Sprechzeiten:</strong></span><br>Montag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>08.00-12.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br>Dienstag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span>08.00-12.00 Uhr<br>Mittwoch<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>08.00-12.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr<br>Donnerstag<span>&nbsp; &nbsp;&nbsp;</span>08.00-12.00 Uhr<br>Freitag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>08.00-11.00 Uhr</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Praxis für Allgemeinmedizin befindet sich im Erdgeschoss des Ärztezentrums am Klinikum in der Marie-Curie-Straße 6. Termine können telefonisch unter </span>Tel. 07351 55-5900<span>, online über </span><a href="https://www.doctolib.de/allgemeinmedizin/biberach-an-der-riss/petra-otte-saier" target="_blank"><span>Doctolib</span></a><span> oder per E-Mail an mvz.biberach@sana.de vereinbart werden. Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b5e1d260-c752-4699-96f5-5914ce5ef367/1920_260617_pmsanamvz_dr.petraotte-saierverstaumlrktabjulidasmedizinischeversorgungszentrumdersana.jpg?10000"><p><i><span>MVZ-Geschäftsführerin Alena Lass (links) heißt Frau<strong> </strong>Dr. Petra Otte-Saier herzlich im Team des Sana MVZ willkommen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b5e1d260-c752-4699-96f5-5914ce5ef367/260617_pmsanamvz_dr.petraotte-saierverstaumlrktabjulidasmedizinischeversorgungszentrumdersana/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,mvz,Medizinisches Versorgungszentrum,Allgemeinmedizin,Ärztezentrum am Klinikum,mvz-praxen,Diabetologie,Naturheilverfahren,Reisemedizin,Hausarzt]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:54:43 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Jun 2026 09:35:56 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Biberacher Sana Klinikum beteiligt sich an landesweitem Aktionstag gegen das Beitragssatzstabilisierungsgesetz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-beteiligt-sich-an-landesweitem-aktionstag-gegen-das-beitragssatzstabilisierungsgesetz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-beteiligt-sich-an-landesweitem-aktionstag-gegen-das-beitragssatzstabilisierungsgesetz/</guid><pp:caseid>757821</pp:caseid><pp:subtitle>Symbolische Schließung macht auf Herausforderungen der Krankenhausfinanzierung aufmerksam</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mit einer symbolischen Schließung des Haupteingangs hat sich das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> am heutigen landesweiten </strong></span><a href="https://www.bwkg.de/kein-geld-keine-versorgung" target="_blank"><span><strong>Aktionstag der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG)</strong></span></a><span><strong> beteiligt. Gemeinsam mit zahlreichen Krankenhäusern im Land machte das Klinikum damit auf die möglichen Auswirkungen des geplanten Beitragssatzstabilisierungsgesetzes</strong> <strong>sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen der Krankenhäuser aufmerksam.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Vor dem Haupteingang hält Geschäftsführerin Beate Jörißen ein „Geschlossen“-Schild in die Kamera. Unter dem Motto <a href="https://www.bwkg.de/kein-geld-keine-versorgung" target="_blank">„Kein Geld. Keine Versorgung.“</a> ist die Botschaft klar: Eine verlässliche Krankenhausversorgung braucht eine verlässliche Finanzierung. „Krankenhäuser sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für die Menschen da. Daher blieb d<span>ie medizinische Versorgung natürlich auch heute von der symbolischen Schließung unberührt. </span>Damit wir diese Aufgabe aber auch künftig in gewohnt hoher Qualität erfüllen können, brauchen wir stabile und verlässliche Rahmenbedingungen“, macht die Geschäftsführerin deutlich. „Die geplanten Einsparungen im Gesundheitswesen werden die wirtschaftliche Situation vieler Krankenhäuser zusätzlich belasten. Es geht dabei nicht nur um wirtschaftliche Kennzahlen, sondern vor allem um die langfristige Sicherung einer verlässlichen Patientenversorgung.“</p><p style="text-align:justify;">Krankenhäuser übernehmen eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung – insbesondere im ländlichen Raum. Bereits seit Jahren erfüllen sie diesen Versorgungsauftrag unter zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen: steigende Personal-, Sach- und Betriebskosten, ein bundesweiter Fachkräftemangel, hohe bürokratische Anforderungen sowie notwendige Investitionen in Digitalisierung und moderne Versorgungsstrukturen treffen auf eine strukturelle Unterfinanzierung. Mit dem geplanten Beitragssatzstabilisierungsgesetz wird sich die wirtschaftliche Lage der Kliniken bundesweit weiter massiv verschärfen. „Reformen sind wichtig und notwendig. Statt kurzfristiger Sparmaßnahmen braucht es aus unserer Sicht aber nachhaltige Strukturreformen, weniger Bürokratie, mehr Gestaltungsspielraum vor Ort und eine Finanzierung, die den tatsächlichen Versorgungsauftrag der Krankenhäuser berücksichtigt.“</p><p style="text-align:justify;">Mit der heutigen Aktion möchte das Sana Klinikum Landkreis Biberach daher mit Nachdruck auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam machen und an die Politik appellieren, den Gesetzesentwurf im Sinne der Patienten sowie der Mitarbeitenden im Gesundheitswesen nachzubessern. W<span>enn die finanzielle Basis weiter geschwächt wird, geraten Krankenhäuser zunehmend unter Druck. Die Folgen könnten längere Wartezeiten, weitere Wege bis zum nächsten Krankenhaus, weniger Zeit für Patienten sowie mögliche Einschränkungen im Leistungsangebot vor Ort sein.</span></p><p style="text-align:justify;">Trotz dieser herausfordernden Rahmenbedingungen richtet die Geschäftsführerin den Blick nach vorne: „Mit unserer Konzernstrategie „Auf Kurs 2030“ verfolgen wir klare Ziele für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung. Dazu gehört die Weiterentwicklung medizinischer Angebote ebenso wie die Optimierung von Prozessen. Wir arbeiten konsequent daran, unser Klinikum für die Zukunft aufzustellen. Als größter Gesundheitsanbieter sowie wichtiger Arbeitgeber in der Region übernehmen wir Verantwortung – für unsere Patientinnen und Patienten ebenso wie für unsere Mitarbeitenden“, betont Jörißen. „Nur so können wir die aktuellen Herausforderungen meistern. Dafür haben wir bereits frühzeitig die richtigen Weichen gestellt, notwendige Strukturanpassungen im Landkreis vollzogen und die stationäre Versorgung im <a href="https://www.sana.de/biberach/ueber-uns/neubau-biberach" target="_blank">Neubau unseres Biberacher Zentralkrankenhauses</a> auf dem Gesundheitscampus am Hauderboschen gebündelt.“</p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum unterstützt daher die Forderung der BWKG nach einer auskömmlichen Krankenhausfinanzierung und verlässlichen politischen Rahmenbedingungen: „Wir appellieren an die Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises, sich auf Bundesebene für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhausversorgung einzusetzen. Die Sicherung einer wohnortnahen und qualitativ hochwertigen Versorgung muss auch künftig oberste Priorität haben“, so Jörißen abschließend.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a5673426-8012-48ea-a484-5e3f780f0465/1920_260612_pmsana_klinikumbeteiligtsichanlandesweitemaktionstaggegendasbeitragssatzstabilisierungsgesetz.jpg?10000"><p><i><span>Geschäftsführerin Beate Jörißen macht mit der symbolischen Schließung des Klinikeingangs auf die Bedeutung einer verlässlichen Krankenhausfinanzierung aufmerksam.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a5673426-8012-48ea-a484-5e3f780f0465/260612_pmsana_klinikumbeteiligtsichanlandesweitemaktionstaggegendasbeitragssatzstabilisierungsgesetz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,sparpaket,Beitragssatzstabilisierungsgesetz,Gesundheitspolitik,Krankenhausgesellschaft,DeutscheKrankenhausgesellschaft,Strukturreform,Gesundheitsreform,Krankenhausreform]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 12 Jun 2026 09:54:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach baut Orthopädie und Endoprothetik mit neuer Sektionsleitung weiter aus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-baut-orthopaedie-und-endoprothetik-mit-neuer-sektionsleitung-weiter-aus/</guid><pp:caseid>757400</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Dirk Wernerus übernimmt ab Juli zentrale Leitungsfunktion</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> baut den Bereich Orthopädie mit </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetik</strong></span></a><span><strong> innerhalb der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span> <strong>unter chefärztlicher Leitung von Dr. Christoph Riepl</strong> <strong>strukturell und personell weiter aus: Zum 1. Juli 2026 übernimmt Dr. med. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektionsleitung Orthopädie. Damit reagiert das Klinikum auf die steigende Nachfrage.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie deckt ein breites Spektrum in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Extremitäten und Gelenke ab – einschließlich der Versorgung von Schwerverletzten (Polytrauma). Sie ist als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert und zur Behandlung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle im Verletzungsarten-Verfahren (VAV) der Berufsgenossenschaften zugelassen. Im Bereich der Endoprothetik ist die Klinik seit 2019 als<strong> </strong>Endoprothetikzentrum (EPZ) zertifiziert und führt sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie durch. Chefärztlich geleitet wird die Klinik seit April vergangenen Jahres von Dr. Christoph Riepl. Gemeinsam mit seinem Team hat er das orthopädisch-unfallchirurgische Leistungsspektrum in den vergangenen Monaten erweitert und weiterentwickelt. So können auch komplexe Fälle – etwa Frakturen an bereits implantierten Gelenkprothesen – vor Ort versorgt werden. Im vergangenen Jahr wurden in Biberach durch die am EPZ beteiligten Operateure über 1.100 Gelenkersatz- oder Wechseloperationen durchgeführt. Diese Entwicklung wird nun auch strukturell gestützt: „Das Feedback ist äußerst positiv und die Nachfrage groß. So groß, dass wir die Orthopädie personell weiter ausbauen möchten und müssen“, so Chefarzt Dr. Riepl. Vor diesem Hintergrund wird der Bereich um eine neu geschaffene Sektionsleitung ergänzt.</p><p style="text-align:justify;">Zum 1. Juli übernimmt Dr. Dirk Wernerus die neue Funktion. Der gebürtige Aachener absolvierte sein Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und begann seine Laufbahn am Klinikum Rosenheim. Nach seiner Promotion im Jahr 1999 wechselte er an das Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu und war anschließend unter anderem als Oberarzt am Krankenhaus Berchtesgaden sowie an der Orthopädischen Universitätsklinik Ulm am RKU tätig. Dort wirkte er als Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax). Seit Mai 2016 ist <span>der heute 57-Jährige Oberarzt </span>der Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Memmingen und Hauptoperateur des dortigen EPZ, dessen Leitung er im September 2024 übernahm. Im November 2025 wurde er zum Leitenden Oberarzt ernannt. Dr. Wernerus ist Facharzt für Chirurgie sowie für Orthopädie und <span>Unfallchirurgie und verfügt über die Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie. Er bringt langjährige Erfahrung in der operativen und perioperativen Versorgung orthopädischer Patienten mit. Neben seiner klinischen Tätigkeit ist er wissenschaftlich aktiv und in Fachgesellschaften engagiert, wodurch aktuelle Entwicklungen und Standards in Diagnostik und Therapie kontinuierlich in die Praxis einfließen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Wernerus blickt seiner neuen Aufgabe mit klaren inhaltlichen Zielen entgegen: „Die Endoprothetik hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt – insbesondere bei Implantaten, OP-Techniken und Nachbehandlung. Mein Anspruch ist es, diese Fortschritte konsequent in die Versorgung in Biberach zu übertragen und weiter auszubauen. Entscheidend ist für mich dabei die individuelle, auf den Patienten abgestimmte Therapie und eine hohe Versorgungsqualität über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Chefarzt Dr. Riepl betont die strategische Bedeutung der Personalie: „Mit Dr. Wernerus gewinnen wir einen sehr erfahrenen Spezialisten für die Endoprothetik, der sowohl fachlich als auch strukturell wichtige Impulse setzen wird. Gerade vor dem Hintergrund steigender Patientenzahlen, Leistungsgruppen &nbsp;und zunehmend komplexer Eingriffe ist die gezielte Weiterentwicklung dieses Bereichs für uns ein zentraler Schritt, um die Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit der neuen Struktur baut das Biberacher Zentralkrankenhaus seine orthopädische Spezialisierung konsequent weiter aus und schafft die Voraussetzungen für eine moderne, zukunftsfähige sektorenübergreifende Versorgung. Perspektivisch wird Dr. Wernerus seine Expertise auch in den ambulanten Bereich einbringen </span>und so die Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung weiter stärken. Bereits heute findet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine spezialisierte Endoprothetiksprechstunde im Klinikum <span>statt. Ergänzend stehen Termine in der chirurgisch-orthopädischen Sana MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum und in Bad Saulgau zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter 07351 55<span>-7100/-7101 </span>erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/1920_wernerusdirkdr.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Dirk Wernerus übernimmt ab 1. Juli die Sektionsleitung Orthopädie mit Endoprothetik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/wernerusdirkdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Orthopaedie,Endoprothetik,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Sektionsleitung,EPZ,gelenkersatz,Wechseloperationen]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:40:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 09 Jun 2026 13:40:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 03 Jun 2026 13:56:33 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 28 May 2026 07:54:55 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Daniel Ecker]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Klinik f&amp;uuml;r Neurologie und Transplantationsbeauftragter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Chest Pain Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chest-pain-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chest-pain-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>744304</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnete kardiologische Behandlungsqualität bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><strong>Medizinische Klinik</strong></a><strong> mit Schwerpunkt </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank"><strong>Kardiologie</strong></a><strong> am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> bestätigt erneut ihre hohe Expertise in der Versorgung von Patienten mit akuten Brustschmerzen: Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen/chest-pain-unit" target="_blank"><strong>Chest Pain Unit</strong></a><strong> wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) jüngst erfolgreich rezertifiziert. Damit erfüllt die Klinik weiterhin die hohen Qualitätsanforderungen, die an spezialisierte Einheiten zur Behandlung von Brustschmerzpatienten gestellt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Für mehr als zwei Drittel aller Todesfälle in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich – das entspricht rund 350.000 Fällen pro Jahr. Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei akute Ereignisse wie der Herzinfarkt, der sich häufig durch plötzlich auftretende Brustschmerzen ankündigt. Aber auch andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie eine Lungenarterienembolie oder eine Aortendissektion können dahinterstecken. Entscheidend in einem solchen Fall sind eine sofortige, strukturierte Diagnostik und eine nahtlose Einleitung der passenden Therapie. Genau hier setzt das Konzept der Chest Pain Unit an: standardisierte Abläufe, klare Entscheidungswege und eine hochspezialisierte medizinische Infrastruktur ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Abklärung von Brustschmerzpatienten. Zur Diagnostik stehen neben einer CT-Bereitschaft rund um die Uhr <span>zwei moderne&nbsp;Links- und Rechtsherzkatheter-Messplätze zur Verfügung. </span>Im Rahmen eines 24-Stunden-Herzkatheter-Bereitschaftsdienstes ist zudem jederzeit ein speziell geschultes Team aus Ärzten und Pflegekräften im Einsatz. Mithilfe moderner Medizintechnik können Beschwerden dadurch ohne Zeitverlust eingeordnet und leitliniengerechte Therapien unmittelbar eingeleitet werden. Ziel ist es, verschlossene Herzkranzgefäße so schnell wie möglich wieder zu eröffnen – in der Regel mittels Ballondilatation und Stentimplantation. „Zeit ist Herzmuskel – gerade bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute“, betont Chefarzt Dr. Thomas Brummer. „Durch eine unmittelbare Abklärung können wir die Prognose unserer Patienten entscheidend verbessern.“</p><p style="text-align:justify;">Die erneute Zertifizierung durch die DGK unterstreicht nicht nur die medizinische Qualität, sondern auch die konsequente Weiterentwicklung der Abteilung. Dazu gehören regelmäßige Fort- und Weiterbildungen ebenso wie die kontinuierliche Überprüfung und Optimierung interner Prozesse. Bereits seit 2013 ist die Kardiologie in Biberach so bereits als Chest Pain Unit zertifiziert. „Die erneute Rezertifizierung bestätigt unseren hohen Anspruch an Qualität und Patientensicherheit“, so Dr. Brummer. „Unser Ziel ist es, Menschen mit akuten Herzbeschwerden jederzeit schnell, sicher und auf höchstem medizinischem Niveau hier vor Ort in Biberach zu versorgen. An der Stelle geht mein Dank an allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind.“</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Kardiologie mit Chest Pain Unit sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7500 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/1920_img_2920.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Das Team der<strong> </strong>Chest Pain Unit unter chefärztlicher Leitung von Dr. Thomas Brummer (zweiter von links) und dem Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (zweiter von rechts) wurde erfolgreich rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/img_2920/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,medizinische klinik,kardiologie,ChestPainUnit,Rezertifizierung,DKG,CT-Bereitschaft,Herzkatheter,herz,24StundenBereitschaftsdienst]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:28:19 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 07 May 2026 10:31:54 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/img_2920.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chest Pain Unit am Sana Klinikum Landkreis  Biberach erfolgreich rezertifiziert]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ausgezeichnete kardiologische Behandlungsqualit&amp;auml;t best&amp;auml;tigt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Mai 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</guid><pp:caseid>743011</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Alwin Nuber informiert über Allergien und Asthma</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung bei Lungen- und Atemwegserkrankungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie bietet unter der Leitung von Chefarzt Alwin Nuber ein breites Spektrum in der Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lungen- und Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem infektiöse und bösartige Lungenerkrankungen, Allergien oder auch Schlafstörungen. Ausgestattet ist die Klinik mit moderner Medizintechnik, darunter ein Funktionslabor und eine Bronchoskopieeinheit einschließlich endobronchialem Ultraschall (EBUS). So können Veränderungen der Atemwege frühzeitig erkannt und interdisziplinär behandelt werden. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Chefarzt Alwin Nuber ambulante Sprechstunden in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/pneumologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>pneumologischen Praxis des Sana MVZ</span></a><span> an.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Mai: „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Eine ständig laufende Nase, juckende Augen, Atemnot: Nicht nur wenn Bäume, Gräser und Kräuter wieder zu blühen beginnen, gehören diese Symptome für rund 15 Prozent der Deutschen zum Alltag. Sie leiden an einem allergischen Schnupfen, der zwar landläufig als Heuschnupfen bezeichnet wird, dessen Auslöser aber weit mehr sind als nur die klassischen Gräserpollen. So beginnen die Beschwerden, abhängig davon, auf welche Allergene man empfindlich reagiert, nicht selten bereits zu Jahresbeginn. Dann geht es mit den frühblühenden Bäumen los, zu denen Hasel, Erle und Birke zählen. Darauf folgen die Gräser und schließlich die Sommerkräuter, wie beispielsweise Ambrosia oder Beifuß. Viele Allergiker sind mehrfach betroffen und leiden somit über einen längeren Zeitraum oder sogar ganzjährig an oben genannten Symptomen. Nicht selten wissen Betroffene aber nicht einmal, dass ihre Beschwerden allergiebedingt sind – und erhalten daher nicht immer eine adäquate medizinische Behandlung. Gleichzeitig gehört ein allergischer Schnupfen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem der größten Risikofaktoren für die Entwicklung von Asthma bronchiale. Einige Betroffene erleben im Verlauf daher einen sogenannten Etagenwechsel, das heißt die Symptome verlagern sich in tiefere Bereiche der Atemwege und nehmen eine chronische Ausprägung an. „Insofern raten wir dazu, Allergien sorgfältig ärztlich abklären zu lassen und frühzeitig eine geeignete Therapie einzuleiten“, so Nuber.</p><p style="text-align:justify;">Warum leiden immer mehr Menschen an Allergien? Welche Faktoren können ein allergisches Asthma begünstigen? Und wie kann man sich vorbeugend davor schützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der Referent im Rahmen seines Vortrags.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. Mai 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p style="text-align:justify;"><i><span>Chefarzt Alwin Nuber informiert am 7. Mai über Allergien und Asthma.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Pneumologie,Asthma,Allergien,Pollenallergien]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:50:14 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Apr 2026 11:50:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-2026/</guid><pp:caseid>742262</pp:caseid><pp:subtitle>Nächste Trauerfeier findet am 30. April 2026 statt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am <strong>Donnerstag, den 30. April</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt <strong>um 17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der Klinikseelsorge des Sana Klinikums Landkreis Biberach geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem früh verstorbene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern.</p><p style="text-align:justify;">Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorge des Biberacher Sana Klinikums, Pfarrer Erich Schäfer unter Tel. 0152 389 466 47, sowie die Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 30. April findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,Gedenkfeier,sternenkinder,Stadtfriedhof,Seelsorge,Kinder,Verlust,klinikseelsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:44:51 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 16 Apr 2026 07:54:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zentrale Notaufnahme erhält DEGUM-Zertifikat für qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zentrale-notaufnahme-erhaelt-degum-zertifikat-fuer-qualifizierte-ultraschall-weiterbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zentrale-notaufnahme-erhaelt-degum-zertifikat-fuer-qualifizierte-ultraschall-weiterbildung/</guid><pp:caseid>742158</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifizierung stärkt moderne Notfallversorgung und Weiterbildungsmöglichkeiten im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/zentrale-notaufnahme" target="_blank"><strong>Zentrale Notaufnahme</strong></a><strong> am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> wurde jüngst von der </strong><span><strong>Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)</strong></span><strong> mit dem Zertifikat </strong><span><strong>„Qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung für das Gebiet Notfallsonographie“</strong></span><strong> ausgezeichnet. Damit nimmt die Einrichtung bundesweit eine herausragende Stellung ein: Sie ist die erste und bislang </strong><span><strong>einzige Notaufnahme in Deutschland</strong></span>, <strong>die diese Qualifikation vorweisen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Insgesamt verfügen deutschlandweit bislang nur neun Abteilungen – überwiegend aus den Bereichen Innere Medizin und Anästhesie – über eine entsprechende DEGUM-Zertifizierung im Bereich der Notfallsonographie. Die erstmalige Auszeichnung einer Notaufnahme unterstreicht die besondere fachliche Kompetenz sowie die hohe Ausbildungsqualität und Innovationskraft des Biberacher Zentralkrankenhauses.</p><p style="text-align:justify;">Die Notfallsonographie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Akut- und Notfallmedizin. Sie ermöglicht eine schnelle, strahlenfreie und direkt am Patientenbett durchführbare Diagnostik und spielt insbesondere bei der Abklärung lebensbedrohlicher Krankheitsbilder wie inneren Blutungen, kardiovaskulären Notfällen oder traumatischen Verletzungen eine entscheidende Rolle. Mit dem verliehenen Zertifikat bestätigt die DEGUM, dass die Zentrale Notaufnahme in Biberach strukturierte und qualitativ hochwertige Weiterbildungsprogramme im Bereich der Ultraschalldiagnostik etabliert hat. Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über eine moderne technische Ausstattung und stellt sicher, dass Ärzte im Rahmen eines systematischen Ausbildungskonzepts nachhaltig und praxisnah in der Notfallsonographie qualifiziert werden.</p><p style="text-align:justify;">Die Auszeichnung bringt zudem direkte Vorteile für die Patientenversorgung mit sich. Durch den routinierten und gezielten Einsatz der Ultraschalldiagnostik können kritische Befunde in kürzester Zeit erkannt werden, wodurch Diagnosen deutlich beschleunigt werden. Gleichzeitig erhöht sich die Patientensicherheit, da der Einsatz strahlenintensiver Verfahren häufig vermieden oder gezielter eingesetzt werden kann. Dies führt insgesamt zu einer schnelleren, präziseren und individuell angepassten Therapieentscheidung.</p><p style="text-align:justify;">Mit dieser Zertifizierung setzt die Biberacher Notaufnahme ein deutliches Zeichen für die Weiterentwicklung der Notfallmedizin in der Region und unterstreicht ihre Rolle als innovativer Standort für höchste Versorgungs- und Ausbildungsqualität.</p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/1920_zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Matthias Petscher (rechts) und Oberarzt Dr. Jonas Dhom freuen sich über diese besondere Auszeichnung für die Zentrale Notaufnahme des Biberacher Sana Klinikums.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zentrale Notaufnahme,DEGUM,DEGUM-Zertifikat,Qualitaet,notfallversorgung,Weiterbildung,Notfallsonographie,Ultraschall,Innovation,Notfallmedizin,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:25:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 15 Apr 2026 10:26:39 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Erfolgreiche Weiterbildung in Intensiv- und  Anästhesiepflege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-weiterbildung-in-intensiv--und--anaesthesiepflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-weiterbildung-in-intensiv--und--anaesthesiepflege/</guid><pp:caseid>741147</pp:caseid><pp:subtitle>Neun Pflegefachkräfte schließen anspruchsvolle Fachqualifikation ab</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Versorgung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie die Mitwirkung in der Anästhesie zählen zu den komplexesten Aufgaben in der Pflege. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, haben neun Pflegefachkräfte aus Oberschwaben erfolgreich die zweijährige Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie abgeschlossen. Drei der Absolventinnen und Absolventen sind am Sana Klinikum Landkreis Biberach tätig, weitere kommen vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm und vom Universitätsklinikum Ulm (Campus Nord).</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die berufsbegleitende Weiterbildung gilt bundesweit als eine der anspruchsvollsten pflegerischen Qualifikationen. Sie richtet sich an examinierte Pflegekräfte mit Berufserfahrung und vermittelt fundiertes Wissen in Bereichen wie Intensivmedizin, Anästhesieverfahren, Beatmungs- und Kreislauftherapie sowie Notfallmanagement. Auch Themen wie Ethik, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen eine zentrale Rolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt absolvierten die Teilnehmenden 720 Stunden theoretischen Unterricht sowie rund 2.350 Stunden praktische Einsätze auf Intensivstationen und in Anästhesieabteilungen. Dabei konnten sie ihr Wissen unmittelbar in der Patientenversorgung anwenden und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit hochkomplexen Krankheitsbildern sammeln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Fachweiterbildung ist eine der wichtigsten Säulen qualifizierter Pflege im High-Care-Bereich der Medizin“, erklärt Udo Wihlenda, Pflegedirektor am Sana Klinikum Landkreis Biberach. „Unsere Absolventinnen und Absolventen haben die Fachpflegeausbildung berufsbegleitend sehr erfolgreich absolviert. Mit viel Engagement haben sie damit eine bedeutende Qualifikation erworben, die die professionelle und anspruchsvolle Versorgung schwerstkranker Patientinnen und Patienten maßgeblich stärkt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Leitung der Weiterbildung Sabine Pfeffer würdigte die Leistung der Teilnehmenden: „Die Absolventinnen und Absolventen übernehmen künftig eine Schlüsselrolle in der Versorgung kritisch erkrankter Menschen, diese Qualifikation erfordert viel Ausdauer, Verantwortungsbewusstsein und Leidenschaft für den Beruf“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Namen des Klinikums und der Klinikleitung gratulierte zudem Florian Mathäy, Personalleiter am Sana Klinikum Landkreis Biberach, im Rahmen der Abschlussfeier: „In einer Zeit großer Herausforderungen im Gesundheitswesen ist Ihre Leistung und Arbeit ein starkes Zeichen für Professionalität, Kollegialität und gelebte Menschlichkeit.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Bedeutung spezialisierter Pflegeschulungen nimmt weiter zu: Medizinischer Fortschritt, immer komplexere Krankheitsbilder und der Fachkräftemangel erfordern Pflegeexpertinnen und -experten mit vertieftem Wissen und sicherem klinischem Handeln. Das Sana Klinikum Landkreis Biberach setzt mit seiner kontinuierlichen Förderkultur ein deutliches Zeichen für Qualität und Zukunftssicherung in der Pflege. Bereits in diesem Jahr haben zudem zehn weitere Pflegefachkräfte ihre Fachweiterbildung in Intensivpflege und Anästhesie aufgenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/caeba1a9-fb5b-48f9-b7d2-d028c57f6d07/1920_260402_pm_kursbild_fachweiterbildung_quer.jpg?10000"><p><i><span>Abschlussklasse 2026 der Weiterbildung Fachpflege für Intensiv und Anästhesie mit Sabine Pfeffer, Leiterin der Weiterbildungsstätte</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/caeba1a9-fb5b-48f9-b7d2-d028c57f6d07/260402_pm_kursbild_fachweiterbildung_quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,fachweiterbildung,Weiterbildung,Karriere,Anaesthesie,Intensivstation,intensivpflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:41:46 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 02 Apr 2026 14:41:46 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 31 Mar 2026 10:27:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Regionale Stroke Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionale-stroke-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionale-stroke-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>739601</pp:caseid><pp:subtitle>Hohe Qualität in der Schlaganfallversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Regionale Stroke Unit</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende medizinische Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von Schlaganfallpatienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfallversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Plötzlich einsetzende Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle, eine verwaschene Sprache oder Sehstörungen – das sind Warnzeichen, die auf einen Schlaganfall hinweisen können. Davon betroffen sind alleine in Deutschland jährlich rund 270.000 Menschen. Viele davon müssen mit langfristigen Folgen leben: Schlaganfälle sind der häufigste Grund für bleibende Einschränkungen und Behinderungen bei Erwachsenen und – auch wenn die Sterblichkeitsrate in den vergangenen 20 Jahren deutlich gesunken ist – nach wie vor die dritthäufigste Todesursache. Verursacht werden rund 80 Prozent aller Schlaganfälle nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft durch ein Blutgerinnsel, einen sogenannten Thrombus; oft aus dem Herzen oder aus einer hirnzuführenden Arterie im Halsbereich.</span></p><p style="text-align:justify;">Eine schnelle, spezialisierte medizinische Versorgung ist dann entscheidend, um Leben zu retten und bleibende Schäden zu minimieren. Dabei spielen Stroke Units eine zentrale Rolle. Am Biberacher Klinikum werden Schlaganfallpatienten bereits seit 2017 in der zertifizierten Regionalen Stroke Unit behandelt. Um bundesweit einheitlich hohe Qualitätsstandards in der Schlaganfallversorgung sicherzustellen, zertifiziert die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Deutschen Schlaganfall-Hilfe spezialisierte Stationen zur Behandlung von Schlaganfallpatienten. Die Zertifizierung – ebenso wie die regelmäßige Rezertifizierung – ist an strenge Anforderungen geknüpft und erfolgt im Rahmen externer, unabhängiger Audits. Geprüft werden unter anderem eine fachärztliche Versorgung rund um die Uhr, qualifiziertes Pflege- und Therapiefachpersonal, moderne diagnostische und therapeutische Verfahren sowie klar definierte Behandlungsabläufe und eine enge Vernetzung mit dem Rettungsdienst.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Neurologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat die Erfüllung dieser Anforderungen erneut erfolgreich unter Beweis gestellt und wurde als Regionale Stroke Unit rezertifiziert. Damit bestätigt die DSG die hohe medizinische Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von Schlaganfallpatienten in der Region. „Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute – Time is Brain“, erklärt Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler. „Unser multiprofessionelles Team arbeitet Hand in Hand, um unsere Patientinnen und Patienten sicher und nach den aktuellsten Leitlinien zu behandeln.“ Moderne diagnostische und therapeutische Verfahren – einschließlich der Thrombektomie zur Behandlung schwerer Schlaganfälle – sowie klar strukturierte Behandlungsabläufe ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Versorgung vor Ort. Jede erfolgreiche Rezertifizierung ist dabei das Ergebnis einer exzellenten Teamleistung: „Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind und tagtäglich einen wichtigen Beitrag zu dieser hochwertigen Versorgung leisten“, so Kohler.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Neurologie sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7800 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ac73337-d4c2-4fe3-904e-730c71b4fdd3/1920_260318_pmsana_regionalestrokeunitamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Neurologie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Siegfried Kohler (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionale Stroke Unit rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ac73337-d4c2-4fe3-904e-730c71b4fdd3/260318_pmsana_regionalestrokeunitamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Klinik fuer Neurologie,Neurologie,Regionale Stroke Unit,Schlaganfall,notfallversorgung,Schlaganfallhilfe,Notfall,Zertifizierung,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:48:37 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Mar 2026 08:48:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 19. März</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-19-maerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-19-maerz/</guid><pp:caseid>738049</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 19. März 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 19. März 2026</strong>, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich bis <strong>Montag, den 16. März </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 19. März über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Terminankündigung,Adipositas-Informationsabend,Adipositaszentrum,Chronische Erkrankung,Therapiemöglichkeiten]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:41:51 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 05 Mar 2026 09:43:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</guid><pp:caseid>736753</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“ ist ausgebucht. Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. März 2026, referieren Dr. Steffen Fritz, Chefarzt, und Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr erneut zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen Oktober angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im März: „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik/harninkontinenz-und-beckenbodenschwaeche" target="_blank"><span>Harninkontinenz</span></a><span> zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – in Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, mit deutlich steigender Häufigkeit im Alter: Während bei den 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte Frau, ab dem 80. Lebensjahr nahezu jede zweite. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. „Leider findet das Thema in der Öffentlichkeit immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen. Für viele ist es daher nach wie vor mit Scham behaftet“, so der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Harninkontinenz muss in keinem Alter hingenommen werden“, ergänzt Chefarzt Dr. Steffen Fritz.</span></p><p style="text-align:justify;">Wie groß der Informationsbedarf ist, zeigte sich bereits im vergangenen Oktober: Damals war das Interesse am Thema Inkontinenz so groß, dass die Veranstaltung innerhalb kurzer Zeit ausgebucht war. „Für alle, die beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März“, so Paporis. Mit ihrem erneuten Informationsangebot möchten die beiden Mediziner weiter Aufklärungsarbeit leisten und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen daher die vielfältigen Ursachen der Harninkontinenz bei Frauen sowie moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie. Es wird erläutert, welche zentrale Rolle Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens spielen – etwa nach Schwangerschaften und Geburten oder infolge von Übergewicht. Darüber hinaus werden weitere Risikofaktoren wie hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen thematisiert.</p><p style="text-align:justify;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Abklärung und einer umfassenden Diagnostik als Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung. Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet ein breites Spektrum moderner Untersuchungs- und Therapieverfahren an. Je nach Art und Schwere der Inkontinenz reichen die Möglichkeiten von Beckenbodentraining über medikamentöse oder lasergestützte Ansätze bis hin zu operativen Verfahren. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden der Patientinnen spürbar zu verbessern.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. März 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/1920_paporispanagiotisfritzsteffendr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Steffen Fritz und Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informieren am 5. März aufgrund der großen Nachfrage erneut über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/paporispanagiotisfritzsteffendr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Harninkontinenz,Tabuthema,Beckenbodenschwäche,frauenklinik,Kontinenberatungsstelle,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:52:08 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 02 Mar 2026 15:58:01 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum 2026 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>734028</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert über Durchblutungsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, seit November letzten Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong>. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, referiert er ab 18.00 Uhr zum Thema „Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie unter neuer Leitung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, der im November letzten Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen hat. </span>Der Fachbereich bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose) sowie der Versorgung von chronischen Wunden. Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Februar: „</strong><span><strong>Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute</strong></span><strong>“</strong></h2><p style="text-align:justify;">Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigen, aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Sie entstehen, wenn Blutgefäße verengt oder verschlossen sind und Organe, Muskeln oder Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Folgen können von kalten Händen und Füßen über Schmerzen beim Gehen und chronischen Wunden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall reichen. Besonders häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinarterien auf. In diesem Fall spricht man von der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen darunter – Tendenz steigend. Aber auch das Herz, das Gehirn oder innere Organe können unter einer verminderten Durchblutung leiden. Nebem dem Alter zählen Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte sowie Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren.</p><p style="text-align:justify;">Die moderne Medizin bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln – von Lebensstiländerungen und medikamentöser Therapie bis hin zu schonenden minimalinvasiven Eingriffen oder operativen Verfahren. „So lassen sich viele schwerwiegende Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder auch chronische Wunden vermeiden“, betont Dr. Claußnitzer. „Gerade die pAVK verläuft oft ohne eindeutige Beschwerden und kann daher lange unentdeckt bleiben. Umso wichtiger ist es, bei Verdacht genauer hinzuschauen und schnellstmöglich vom Arzt abklären zu lassen.“</p><p style="text-align:justify;">Im seinem Vortrag gibt Dr. Claußnitzer einen verständlichen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, moderne Diagnostik und zeitgemäße Behandlungsmöglichkeiten von Durchblutungsstörungen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, für Risiken zu sensibilisieren und Fragen aus dem Alltag der Teilnehmer zu beantworten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Februar 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert am 5. Februar über Durchblutungsstörungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarzt,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Durchblutungsstoerungen,Karotisstenose,PAVK,Aneurysmen,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:04:02 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Jan 2026 09:07:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Das Geburtszentrum Biberach stellt sich vor</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/das-geburtszentrum-biberach-stellt-sich-vor/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/das-geburtszentrum-biberach-stellt-sich-vor/</guid><pp:caseid>732803</pp:caseid><pp:subtitle>Geburtsinformationsabende mit Kreißsaalbesichtigung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>„Geboren in Biberach“ – so lautet das Motto des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum" target="_blank"><span><strong>Geburtszentrums</strong></span></a><span><strong> im </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong>, in dem jedes Jahr zahlreiche Neugeborene das Licht der Welt erblicken. Unter der chefärztlichen Leitung von Privatdozent Dr. Dominic Varga bietet das Zentrum werdenden Eltern eine sichere, individuelle und familiennahe Betreuung. Im Rahmen der monatlichen </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/geburtsinformationsabend" target="_blank"><span><strong>Geburtsinformationsabende</strong></span></a><span><strong> haben diese die Möglichkeit, das Konzept und die Räumlichkeiten des Zentrums kennenzulernen und das Team bereits vor der Geburt persönlich zu treffen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Komfortable Räumlichkeiten, Einzel-, Doppel- oder Familienzimmer, vier voll ausgestattete Kreißsäle – darunter einer mit Geburtswanne – sowie ein eigener Loungebereich schaffen im Geburtszentrum Biberach eine angenehme, ruhige und geborgene Atmosphäre. Die Philosophie der Biberacher Geburtshilfe verbindet eine möglichst natürliche, selbstbestimmte Geburt mit den Möglichkeiten und Leistungen der modernen Medizin. Dafür steht ein breites Spektrum zeitgemäßer Geburtskonzepte zur Verfügung, die individuell auf die Bedürfnisse der werdenden Eltern abgestimmt werden: Dazu zählen der Hebammenkreißsaal für eine interventionsarme Geburt in geschützter Umgebung, Deutschlands erstes klinisches HypnoBirthing-Zentrum zur mentalen Geburtsvorbereitung sowie – neu seit Sommer 2025 – der Be-Up-Kreißsaal. Dieses Konzept ermöglicht werdenden Müttern maximale Bewegungsfreiheit und eine aktive Mitgestaltung des Geburtsprozesses.</p><p style="text-align:justify;">„Unser klarer Fokus auf eine natürliche und selbstbestimmte Geburt, kombiniert mit unseren innovativen Konzepten, verschafft uns ein überregionales Alleinstellungsmerkmal und wird von den werdenden Eltern sehr geschätzt“, so Danuta Rothmund, Leitende Hebamme des Biberacher Geburtszentrums. Im Rahmen dessen rund um die Uhr vor Ort: ein interdisziplinäres Team aus erfahrenen Hebammen, Gynäkologen sowie speziell für die Notfallversorgung von Neugeborenen geschulten Anästhesisten. Diagnostik, Therapie und Überwachung im Kreißsaal erfolgen nach aktuellen medizinischen Leitlinien und mit modernster Medizintechnik.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Monatliche Geburtsinfoabende für werdende Eltern</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die monatlichen Geburtsinformationsabende im Biberacher Geburtszentrum bieten werdenden Eltern die Möglichkeit, das Betreuungskonzept, die Leistungen und das Team des Zentrums bereits vor der Entbindung kennenzulernen. Neben einer ausführlichen Vorstellung der verschiedenen Geburtsoptionen erhalten die Teilnehmer Einblicke in die Abläufe sowie praktische Tipps und Informationen rund um die Geburt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem persönlichen Austausch: Das erfahrene Geburtshilfe-Team beantwortet Fragen zu allen Aspekten von Schwangerschaft, Geburt und der ersten Zeit mit dem Neugeborenen. </span>Wer möchte, kann sich vor Ort natürlich auch mit anderen werdenden Eltern austauschen. <span>Darüber hinaus ermöglichen die Abende einen Einblick in die Räumlichkeiten des Geburtszentrums, einschließlich der Kreißsäle. So können sich die Teilnehmer ein realistisches Bild von der Umgebung machen, in der ihr Kind geboren wird, und sich auf die Geburt in einer vertrauten und sicheren Atmosphäre vorbereiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Informationsabende finden in der Regel am letzten Donnerstag jedes Monats statt. Die nächsten Termine sind am <strong>29. Januar</strong>, <strong>26. Februar</strong> und <strong>26. März</strong> <strong>2026</strong>, jeweils<strong> ab 19.30 Uhr</strong>. Da die Teilnehmerzahl begrenzt und die Veranstaltung regelmäßig ausgebucht ist, </span>wird eine <span>rechtzeitige Anmeldung per E-Mail an <strong>geburtsinfoabend.bc@sana.de</strong></span> empfohlen.</p><p><span>Alle Termine sowie weitere Informationen zum Angebot des Geburtszentrums gibt es online unter </span><a href="http://www.geboreninbiberach.de"><span>www.geboreninbiberach.de</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b23e6ed-9b9c-48fa-8586-883664a3ffa2/1920_260108_pmsana_dasgeburtszentrumbiberachstelltsichvor_geburtsinformationsabende2026.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Biberacher Geburtshilfe rund um Chefarzt PD Dr. Dominic Varga, stellvertretende Zentrumsleitung Manuela Rode-Grobstieg sowie Zentrumsleiterin Danuta Rothmund (v.l.n.r.) steht werdenden Eltern im Rahmen der Geburtsinfoabende mit Rat und Tat zur Seite.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b23e6ed-9b9c-48fa-8586-883664a3ffa2/260108_pmsana_dasgeburtszentrumbiberachstelltsichvor_geburtsinformationsabende2026/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,geburtszentrum,GeburtszentrumBiberach,Geboreninbiberach,Geburtshilfe,frauenklinik,Geburtsinfoabend,Betreuung,Konzept,Hebammenkreißsaal,Be-Up Kreißsaal,HypnoBirthing,Geburtsvorbereitung]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 11:25:18 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Jan 2026 10:25:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Biberacher Sana Klinikum freut sich über sieben Weihnachtsbabys</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-freut-sich-ueber-sieben-weihnachtsbabys/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-freut-sich-ueber-sieben-weihnachtsbabys/</guid><pp:caseid>732294</pp:caseid><pp:subtitle>Musa, Loris, Lea, Laura, Irma, Josefine und Elani Fatos erblickten über die Feiertage das Licht der Welt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Während vielerorts Kerzen brannten, Geschenke ausgepackt wurden und Familien das Weihnachtsfest gemeinsam feierten, herrschte auch am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> festliche Stimmung – und das aus einem ganz besonderen Grund: Im </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum" target="_blank"><strong>Geburtszentrum</strong></a><strong> des Zentralkrankenhauses wurden über die Feiertage sieben Weihnachtsbabys willkommen geheißen. Für die jungen Familien wie auch für das geburtshilfliche Team sind diese Geburten jedes Jahr ein bewegendes Ereignis, das den Jahresausklang besonders macht.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Den Auftakt machte am Heiligabend, dem 24. Dezember, um 13.35 Uhr, der kleine Musa, der 3.180 Gramm wog und 50 Zentimeter groß war. Es folgten Loris um 18.47 Uhr mit 3.150 Gramm und 52 Zentimetern sowie Lea um 21.13 Uhr, die 3.360 Gramm wog und 51 Zentimeter maß.</p><p style="text-align:justify;">A<span>m frühen Morgen des ersten Weihnachtstages wurde um 04.53 Uhr die kleine Laura geboren. Sie kam spontan im Hebammenkreißsaal zur Welt, wog 4.210 Gramm und maß 54 Zentimeter. Für ihre Eltern, Kristyna Tausova und ihren Partner, war Lauras Geburt ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk. Laura ist das erste Kind des Paares, der errechnete Geburtstermin war der 24. Dezember. Auf den Hebammenkreißsaal wurde die Mutter durch die Geburtsinfoabende am Biberacher Sana Klinikum sowie ihre Nachsorgehebamme aufmerksam. „Mir war es wichtig, möglichst natürlich und interventionsfrei zu gebären und mich dabei gut aufgehoben zu fühlen“, erzählt die Mutter. „Die Vorgespräche waren sehr angenehm, weil wir das Team schon vor der Geburt kennenlernen konnten. Man hatte das Gefühl, dass man sich gegenseitig kennt – das hat uns viel Sicherheit gegeben. Die Geburt selbst habe ich als sehr positiv erlebt, das Team war freundlich, herzlich, hilfsbereit und familiär.“ </span>Gemeinsam genießen die frischgebackenen Eltern nun die ersten, intensiven Tage mit ihrem neuen Familienmitglied und blicken voller Vorfreude auf das kommende Jahr.</p><p style="text-align:justify;">Nach Laura folgte um 15.24 Uhr Irma, die 3.680 Gramm wog und 52 Zentimeter groß war. Den Abschluss bildeten am 26. Dezember Josefine um 08.22 Uhr mit 3.380 Gramm und 52 Zentimetern sowie Elani Fatos um 18.23 Uhr, die 3.355 Gramm wog und 53 Zentimeter maß. Insgesamt wurden über die Weihnachtsfeiertage sieben Babys geboren – fünf Mädchen und zwei Jungen. Alle sind wohlauf und starten munter ins neue Jahr.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Geburt eines Kindes ist immer ein einzigartiger Moment. Fällt dieser auf die Weihnachtstage, ist das für die Familien, aber auch für unser Team jedes Jahr etwas ganz Besonderes“, sagt Danuta Rothmund, Leitende Hebamme am Sana Klinikum Landkreis Biberach. „Diese Augenblicke miterleben und begleiten zu dürfen, ist für uns ein großes Privileg.“ PD Dr. Dominic Varga, Chefarzt des Biberacher Geburtszentrums, ergänzt: „Gerade an Feiertagen zeigt sich, wie wichtig ein eingespieltes, interdisziplinäres Team ist und wie gut wir Hand in Hand zusammenarbeiten. Rund um die Uhr sorgen wir an 365 Tagen im Jahr für eine sichere medizinische Versorgung und begleiten Eltern und Neugeborene mit großer Sorgfalt und Expertise in diesen ersten, prägenden Stunden.“ Das gesamte Team des Sana Klinikums Landkreis Biberach gratuliert allen Familien herzlich zu ihrem Nachwuchs und wünscht eine wunderbare erste Zeit des Kennenlernens sowie einen guten Start ins neue Jahr.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3cac11c-1ae8-4259-ab46-0f1cb1171f80/1920_251229_pmsana_biberachersanaklinikumfreutsichuumlbersiebenweihnachtsbabys.jpg?10000"><p><i><span>Geburtsglück über die Feiertage – Laura, geboren am 25.12. im Biberacher Geburtszentrum, startet gesund und munter ins Leben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a3cac11c-1ae8-4259-ab46-0f1cb1171f80/251229_pmsana_biberachersanaklinikumfreutsichuumlbersiebenweihnachtsbabys/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,weihnachtsbaby,weihnachtsbabys,geburtszentrum,frauenklinik,Geburten,Weihnachten,Weihnachtsbabys2025,Geburtshilfe,Hebammenkreißsaal,Geburtsinfoabend,Weihnachtsbaby2025]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 12:40:48 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 29 Dec 2025 11:44:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Regionales TraumaZentrum am Biberacher Sana Klinikum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>731124</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Versorgung von Schwer- und Schwerstverletzten erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span><strong>Regionales TraumaZentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von schwer- und schwerstverletzten Patienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfall- und Traumaversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland erleiden jährlich über 35.000 Menschen multiple Schwerverletzungen. </span>Jede Sekunde ist dabei entscheidend für das Überleben und die langfristige Lebensqualität. Um eine flächendeckend hohe Versorgungsqualität sicherzustellen, <span>hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) </span>bereits 2008 die Initiative TraumaNetzwerk ins Leben gerufen – ein unabhängiges Zertifizierungsverfahren, das einheitliche und überprüfbare Qualitätsstandards festlegt. <span>Diese beinhalten strenge Vorgaben hinsichtlich Struktur, Ablauforganisation, Behandlungsqualität, Qualifikation des Personals sowie Ausstattung der Kliniken. </span>Die Einhaltung dieser Standards wird regelmäßig von unabhängigen Zertifizierungsunternehmen überprüft.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus konnte die Erfüllung dieser Vorgaben </span>erneut erfolgreich unter Beweis stellen <span>und wurde als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert. Damit ist das Klinikum weiterhin Teil des bundesweiten Netzwerks und bestätigt seine überdurchschnittliche </span>Leistungsfähigkeit <span>in der Versorgung schwerverletzter Patienten. „Wir sind stolz darauf, unsere Expertise im Bereich der Traumaversorgung erneut bestätigt zu sehen. Sowohl fachlich, personell wie auch infrastrukturell“, erklärt Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik. </span>„Diese Zertifizierung zeigt, dass wir am Biberacher Klinikum in allen Bereichen – von der Erstversorgung im Schockraum unserer Notaufnahme über die operative und intensivmedizinische Behandlung bis hin zu unserem unfallchirurgischen Leistungsspektrum – höchste Standards erfüllen.“ Wie wichtig die konsequente Umsetzung dieser Qualitätsvorgaben im Ernstfall ist, zeigte sich zuletzt beim Zugunglück nahe Riedlingen im Juli dieses Jahres. Das Biberacher Zentralkrankenhaus übernahm die Versorgung von sieben Verletzten und gehörte damit zu den drei Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patienten. Dieses Beispiel verdeutlicht, welche zentrale Rolle das Klinikum als zuverlässiger und kompetenter Leistungsträger in der regionalen Schwerverletztenversorgung einnimmt. „Solche Ereignisse – und natürlich auch die aktuelle Rezertifizierung – belegen eine großartige Teamleistung und sind zugleich eine Bestätigung für die tägliche herausragende Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz“, so Dr. Riepl.</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführerin Beate Jörißen hebt die Bedeutung der erneuten Zertifizierung hervor: „Die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht einmal mehr, dass wir am Biberacher Zentralkrankenhaus höchste medizinische Qualität bieten und eine erstklassige Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach sicherstellen. Gerade in der Notfallversorgung zählt jede Minute. Deshalb sind verlässliche Strukturen sowie ein qualifiziertes und engagiertes Team unerlässlich. Wir schätzen die herausragende Leistung von Dr. Riepl und seinem Team sehr und setzen alles daran, diese hohen Standards nicht nur zu halten, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln – zum Wohl der Menschen in unserer Region.“</p><p style="text-align:justify;">Betagte Unfallpatienten profitieren im Biberacher Klinikum zudem von der spezialisierten, multiprofessionellen Expertise im zertifizierten <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank">Alterstraumazentrum</a>. Dort wird der gesamte Gesundheitszustand älterer Menschen berücksichtigt und nicht nur die akute Verletzung. Für die Betroffenen bedeutet das vor allem eine noch gezieltere Versorgung – und damit mehr Lebensqualität.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sind online sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7100 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/1920_251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,schwerverletztenversorgung,Unfallchirurgie,Notfallmedizin,notfallversorgung,Notfall,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 20:29:17 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 10 Dec 2025 19:29:17 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 11. Dezember 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</guid><pp:caseid>729811</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 11. Dezember 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 8. Dezember </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 11. Dezember einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Vortrag,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Behandlungsmöglichkeiten,Adipositaszentrum,MultimodalesTherapiekonzept]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:30:22 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 27 Nov 2025 09:32:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Erfolgreiche ISO-Zertifizierung für das Energiemanagement im Sana-Verbund</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund/</guid><pp:caseid>728319</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnetes Energiemanagement am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH wurde im Rahmen der konzernweiten DIN ISO 50001-Zertifizierung der Sana Kliniken AG für ihr Energiemanagementsystem ausgezeichnet. Das Team in Biberach leistete mit seinem Engagement einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des gesamten Sana-Verbunds.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Als moderne Gesundheitseinrichtung übernimmt das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> nicht nur Verantwortung für eine umfassende medizinische Versorgung in der Region, sondern auch für einen bewussten Umgang mit </span><a href="https://www.sana.de/biberach/ueber-uns/neubau-biberach/energie-und-ressourceneffizienz" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Energie und Ressourcen</span></a><span>. Grundlage dafür ist ein strukturiertes Energiemanagement, das den Verbrauch erfasst, Einsparpotenziale identifiziert und technische sowie organisatorische Maßnahmen zur Effizienzsteigerung umsetzt. Damit hat das Klinikum maßgeblich zu einem wichtigen Erfolg beigetragen: Die </span><a href="https://www.sana.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Sana Kliniken AG</span></a><span> wurde offiziell nach der DIN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem zertifiziert.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Teil einer sanaweiten Nachhaltigkeitsstrategie</strong><br /><span>Die Zertifizierung gilt für die Sana Holding und insgesamt 19 Tochtergesellschaften mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 Gigawattstunden (GWh). Im Rahmen einer sogenannten Multisite-Zertifizierung wurden stellvertretend sechs Standorte – darunter die Sana Kliniken AG sowie die Häuser in Biberach, Borna, Hameln, Hof, Hoyerswerda und Wismar – intensiv geprüft und ausgezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir freuen uns, Teil dieses Projektes zu sein und mit unserem Engagement in Biberach zum Gesamterfolg des Sana-Verbunds beigetragen zu haben“, so Geschäftsführerin Beate Jörißen. „Als Gesundheitsdienstleister und lokales Unternehmen sind wir uns aber vor allen Dingen unserer Verantwortung für die Region, in der wir leben und arbeiten, bewusst.“ Neben einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung steht daher ein zukunftsorientiertes Handeln im Mittelpunkt: „Mit dem Umzug in den Klinikneubau konnten bereits verschiedene Maßnahmen und Optimierungen erfolgreich umgesetzt werden. Insgesamt handelt es sich jedoch um einen fortlaufenden Prozess. Unser Energiemanagementsystem ist hierfür ein wichtiges Instrument.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Ksenija Gajski, Energiemanagementbeauftragte des Klinikums, freut sich über den erreichten Meilenstein und betrachtet ihn als Ergebnis intensiver Arbeit: „Die Zertifizierung zeigt, dass sich unser Einsatz für mehr Energie- und Ressourceneffizienz lohnt. Wir haben in den vergangenen Monaten umfassende Analysen durchgeführt, viele Prozesse überprüft, Einsparpotenziale identifiziert und technische wie organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Das ist Teamarbeit – und der Erfolg bestätigt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Wir danken an der Stelle allen, die dazu beigetragen haben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter der Leitung von Uwe Kauntz, Projektkoordinator Energiemanagement bei der Sana Management Service GmbH, arbeiteten lokale Energieteams in den Kliniken eng mit dem zentralen Projektteam zusammen. Ziel war es, alle relevanten Energieverbräuche transparent zu erfassen, Einsparpotenziale zu erheben und den Energieeinsatz langfristig zu optimieren. Das Sana Klinikum Landkreis Biberach wird die systematische Energieüberwachung und -optimierung auch künftig fortsetzen – als Beitrag zu einem verantwortungsvollen Klinikbetrieb in der Region.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68f21778-fb2e-4808-a8f9-99f6ecd9d20f/1920_251113_pmsana_erfolgreicheiso-zertifizierungfuumlrnachhaltigesenergiemanagementimsana-verbund.jpg?10000"><p><i><span>Die verantwortlichen Mitarbeitenden freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung des Energiemanagementsystems (v.l.n.r.): Matthias Kösler, Arbeitssicherheitsbeauftragter; Ksenija Gajski, Energiemanagementbeauftragte; Karsten Oerther-Bentz, Leitender Auditor; Uwe Kauntz, Projektkoordinator Energiemanagement; und Thorsten Funk, Technischer Leiter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68f21778-fb2e-4808-a8f9-99f6ecd9d20f/251113_pmsana_erfolgreicheiso-zertifizierungfuumlrnachhaltigesenergiemanagementimsana-verbund/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zertifizierung,Nachhaltigkeit,Energiemanagement,Energieeffizienz,Sana-Verbund,Klinikverbund,DIN ISO 50001]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:08:19 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Sep 2026 13:24:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Endoprothetikzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>726853</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Gelenkversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. Christoph Riepl für eine leitliniengerechte und qualitativ hochwertige Versorgung im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes. Nun wurde die Fachabteilung von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erneut als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland werden jährlich rund 188.000 Hüft- und 156.000 Kniegelenke implantiert. Etwa fünf Millionen Menschen leiden an Arthrose – einer der häufigsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, daran zu erkranken; Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Doch auch jüngere Menschen können infolge von Verletzungen, Entzündungen oder chronischem Verschleiß an Arthrose leiden. </span>Während konservative Behandlungsmethoden den Verlauf verlangsamen können, ist bei vollständig zerstörtem Gelenkknorpel ein künstlicher Gelenkersatz meist die wirksamste Möglichkeit, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit <span>wiederherzustellen</span>.</p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach steht Patienten mit Gelenkerkrankungen eine spezialisierte Anlaufstelle zur Verfügung: Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Zentralkrankenhaus ist seit 2019 von der DGOOC als Endoprothetikzentrum zertifiziert. <span>Mit der erneuten Rezertifizierung wurde bestätigt, dass das Zentrum weiterhin die hohen Anforderungen und Qualitätskriterien der Fachgesellschaft erfüllt. </span>Grundlage dafür sind strenge Vorgaben an Struktur- und Prozessqualität. Ein zentraler Aspekt ist die operative Erfahrung, die durch eine festgelegte Mindestanzahl an Erstimplantationen und Wechseleingriffen pro Jahr nachgewiesen werden muss. Im Rezertifizierungsaudit überprüfen unabhängige Experten alle Abläufe – von der Erstberatung über Aufnahme und Operation bis hin zur Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Für Zentrumsleiter Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik, ist die Rezertifizierung ein erster gemeinsamer Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis. Getragen wurde dieser durch die enge Zusammenarbeit mit Zentrumskoordinator Dr. M.D. Samer Abuamriah, dem Hauptoperateur Dr. Thomas Christ sowie den Kooperationspartnern und Hauptoperateuren Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau, Raymund Bay, PD Dr. Peter Keppler und Dr. Sebastian Jung. Neu ist, dass die Zertifizierung erstmals auf alle in Biberach tätigen Operateure ausgeweitet wurde. Diese einheitliche Anwendung der Standards erhöht einerseits die Patientensicherheit und erleichtert zugleich die komplexen Abläufe. <span>„</span>Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Haus sowie der Partner, mit denen wir bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Eine hervorragende Teamleistung, für die ich mich bei allen Verantwortlichen herzlich bedanke<span>“, betont Dr. Riepl.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Endoprothetikzentrum arbeiten erfahrene Fachärzte Hand in Hand mit einem interdisziplinären Team aus Pflegekräften, Physiotherapeuten und dem Sozialdienst. <span>Ziel ist es, Patienten nicht nur operativ auf höchstem Niveau zu versorgen, sondern sie umfassend vor, während und nach dem Eingriff zu begleiten. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dabei ist es für ein optimales Operationsergebnis entscheidend, „die natürliche Anatomie des Gelenks möglichst exakt wiederherzustellen und das umliegende Gewebe bestmöglich zu schonen“, </span>erklärt Dr. Riepl<span>.</span> Neu im Leistungsspektrum ist seit seiner Übernahme der chefärztlichen Leitung auch die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits eingesetzten künstlichen Gelenken. Ergänzt wird das operative Angebot durch ganzheitliche konservative Behandlungsformen wie Chirotherapie, Infiltrationen oder Stoßwellentherapie im Rahmen der ambulanten Behandlung in den Medizinischen Versorgungszentren. „Jede Behandlung basiert auf einer präzisen Diagnostik und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse. Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten den bestmöglichen Weg zu finden. Der Gelenkersatz bleibt dabei die letzte Option, wenn alle gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft sind.“</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum bietet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine Endoprothetiksprechstunde an. Termine können unter Tel. 07351 55-7101 vereinbart werden. Montags und freitags stehen zudem Termine in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum zur Verfügung. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.sana.de/bc-mvz"><span>www.sana.de/bc-mvz</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/1920_251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Endoprothetikzentrum unter der Leitung von Dr. Christoph Riepl (dritter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Gelenkverschleiß.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Rezertifizierung,Zertifizierung,Audit,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Orthopaedie,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Schulter,schulterendoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:50:23 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 30 Oct 2025 11:50:23 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Qualität erneut bestätigt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-bestaetigt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-bestaetigt/</guid><pp:caseid>726397</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgreiches Überwachungsaudit des Brust-Zentrums Donau-Riß</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im </strong></span><a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank"><span><strong>Brust-Zentrum Donau-Riß</strong></span></a><span><strong>, zu dem sich die Frauenkliniken Ehingen und Biberach bereits 2006 zusammengeschlossen haben, arbeitet ein Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam daran, Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erfolgreich zu behandeln und zu begleiten. Die Qualität sowie die spezialisierte und zertifizierte Expertise des Brust-Zentrums Donau-Riß wurde Ende vergangenen Jahres von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erneut bestätigt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Bestandteil des strengen Zertifizierungsprozesses sind jährliche Qualitätsüberprüfungen, auch Überwachungsaudits genannt, bei denen festgestellt wird, ob das Brustzentrum Donau-Riß die Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie nach wie vor erfüllt. Dr. med. Susanne Albrecht führte als Fachexpertin der Organisation OnkoZert, die das begehrte Qualitätssiegel vergibt, am 23. und 24. Oktober sowohl in Biberach als auch in Ehingen eine zweitägige Überprüfung durch. Dabei wurden bei beiden Häusern erfreulicherweise weder Abweichungen noch Hinweise festgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich, dass wir erneut eine externe Bestätigung für unsere gute Arbeit erhalten haben. Die Diagnose Brustkrebs ist für die betroffenen Frauen zunächst ein Schock und in der Regel mit vielen Ängsten verbunden. Da ist es für diese Frauen gut zu wissen, dass sie in den Frauenkliniken Ehingen und Biberach gut aufgehoben sind, weil wir im Brustzentrum Donau-Riß unsere ärztliche Behandlung konsequent an den internationalen Leitlinien in der Brustkrebsbehandlung ausrichten. Zudem profitieren die Patientinnen gerade auch am Standort Ehingen durch Angebote verschiedener Kooperationspartner von kurzen Wegen. Sie können ihre Termine für die möglicherweise erforderlichen Therapiebestandteile Chemo- und Strahlentherapie direkt im Gesundheitszentrum Ehingen wahrnehmen. Dies erspart den Frauen, die ohnehin schon stark belastet sind, unnötig lange Wege und hilft Ihnen dadurch im Alltag bei der Bewältigung der Therapie“ erläutert Prof. Dr. med. Florian Ebner, Chefarzt der Frauenklinik Ehingen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Dr. med. Steffen Fritz, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik Biberach</span></a><span>, betont die Bedeutung der engen Kooperation innerhalb des Brustzentrums sowie mit den internen und externen Partnern: „Das gemeinsame Zertifikat ist für uns ein starkes Zeichen der gelebten Zusammenarbeit über Klinikgrenzen hinweg. In Biberach legen wir großen Wert darauf, dass jede Patientin von einem interdisziplinären Team begleitet wird – von der Diagnose über die Operation bis hin zur Nachsorge. Dabei profitieren die Frauen von modernsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren sowie einem engen Austausch zwischen Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Psychoonkologie. Diese enge Vernetzung in Biberach und Ehingen ermöglicht eine individuelle, ganzheitliche Behandlung auf höchstem Niveau – wohnortnah und mit menschlicher Zuwendung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beide Kliniken haben mit dem erfolgreichen Überwachungsaudit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie eine ausgezeichnete Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region gewährleisten können und die fachlichen Anforderungen an ein zertifiziertes Brustzentrum in hohem Maße erfüllen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85419c33-0050-4768-b1a8-facce41d9d34/1920_251027_pm_qualitaumltbestaumltigt_erfolgreichesuumlberwachungsauditdesbrust-zentrumsdonau-riszlig.jpg?10000"><p><i><span>Die Verantwortlichen aus Ehingen und Biberach um die Chefärzte Prof. Dr. med. Florian Ebner (hintere Reihe, zweiter von rechts) und Dr. med. Steffen Fritz (hintere Reihe, dritter von rechts) freuen sich über die erneute Bestätigung der ausgezeichneten Versorgung im Brust-Zentrum Donau-Riß durch die OnkoZert-Auditorin Dr. med. Susanne Albrecht (vordere Reihe, zweite von rechts).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85419c33-0050-4768-b1a8-facce41d9d34/251027_pm_qualitaumltbestaumltigt_erfolgreichesuumlberwachungsauditdesbrust-zentrumsdonau-riszlig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum,Brustzentrum Donau-Riß,Qualitaet,Zertifizierte Medizin,Überwachungsaudit,frauenklinik]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:47:04 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 30 Oct 2025 11:51:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Oct 2025 09:27:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dr. Tim Claußnitzer übernimmt die Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-tim-claussnitzer-uebernimmt-die-leitung-der-klinik-fuer-gefaess--und-endovaskularchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-tim-claussnitzer-uebernimmt-die-leitung-der-klinik-fuer-gefaess--und-endovaskularchirurgie/</guid><pp:caseid>725612</pp:caseid><pp:subtitle>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Zum 1. November 2025 übernimmt Dr. Tim Claußnitzer die chefärztliche Leitung der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank">Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</a> am Sana Klinikum Landkreis Biberach. Zuletzt war Dr. Claußnitzer Chefarzt des Zentrums für Gefäß- und Herzchirurgie an der Schön Klinik Vogtareuth. Er folgt auf Dr. Max Thiemann, der den Fachbereich zusammen mit seinem Team in den vergangenen Jahren sowohl personell als auch strukturell neu aufgestellt und sehr gut weiterentwickelt hat. Mit seiner Familie wird Thiemann seinen Wohn- und Arbeitssitz nun wieder zurück nach Berlin verlagern, wo er vor seinem Wechsel zu Sana fast 30 Jahre verbracht hat.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose). Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht. In den vergangenen Jahren konnte das Leistungsspektrum des Fachbereichs auch im ambulanten Setting gezielt weiter ausgebaut werden, beispielsweise um eine spezialisierte Wundsprechstunde. Ab dem 1. November übernimmt Dr. Tim Claußnitzer die chefärztliche Leitung der gut aufgestellten Klinik.</p><p style="text-align:justify;">Sein Medizinstudium absolvierte Claußnitzer an der Justus-Liebig-Universität Gießen; 2006 promovierte er im Bereich der experimentellen Kardiologie am Max-Planck-Institut in Bad Nauheim. Nach Abschluss seiner Facharztausbildung für Gefäßchirurgie im Jahr 2012 hat der heute 48-Jährige umfassende praktische Erfahrungen in verschiedenen Kliniken gesammelt – darunter bereits Einrichtungen in der Region. Zu seinen prägenden beruflichen Stationen zählen das Universitätsklinikum Ulm, das St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg, das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, wo er bereits als leitender Oberarzt tätig war, sowie zuletzt die Schön Klinik Vogtareuth. Dort übernahm er 2018 ebenfalls eine leitende Funktion als Oberarzt, bevor er 2022 zum Chefarzt des Zentrums für Gefäß- und Herzchirurgie berufen wurde.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Claußnitzer bringt eine umfassende Expertise mit nach Biberach – sowohl in der operativen Versorgung komplexer gefäßchirurgischer Krankheitsbilder als auch in der Führung und Weiterentwicklung interdisziplinärer Teams. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der offenen und endovaskulären Gefäßchirurgie, wobei er auf ein breites operatives Spektrum zurückgreifen kann – von der Aneurysma-Versorgung über Karotis-Operationen bis hin zu minimalinvasiven Verfahren und der komplexen peripheren Bypasschirurgie<span>. </span>Dr. Claußnitzer verfügt über die Anerkennung als Facharzt für Gefäßchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Phlebologie sowie über die Zertifizierung „Endovaskulärer Chirurg (DGG)“. Darüber hinaus besitzt er die Fachkunde im Strahlenschutz für die Notfalldiagnostik, die Diagnostik des Gefäßsystems und die Interventionsradiologie – ein wichtiger Baustein für die moderne gefäßchirurgische Versorgung. Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert sich Dr. Claußnitzer auch wissenschaftlich und berufspolitisch. Er ist aktives Mitglied verschiedener Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin sowie die European Society for Vascular and Endovascular Surgery. Dieser fachliche Austausch auf nationaler und internationaler Ebene stellt sicher, dass neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Behandlungsstandards unmittelbar in die Patientenversorgung vor Ort einfließen.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, in Biberach auf eine fachlich hochkompetente Klinik zu treffen, sowie diese interdisziplinär und in enger kollegialer Zusammenarbeit weiterhin zu einem zuverlässigen Versorger aller vaskulären Erkrankungen in der Region zu entwickeln“, so Dr. Claußnitzer. Auch Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen zeigt sich erfreut über die nahtlose Nachbesetzung: „Mit Herrn Dr. Claußnitzer gewinnen wir einen äußerst erfahrenen und engagierten Gefäßchirurgen, der mit seiner fachlichen Expertise hervorragend in unser Team passt. Gemeinsam mit ihm werden wir die erfolgreiche Arbeit unserer Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie fortführen und die medizinische Versorgung in und für die Region nachhaltig weiterentwickeln. Ich freue mich, auf ein starkes Team aus Chefärzten und engagierten Mitarbeitenden in allen Bereichen bauen zu können und heiße Dr. Claußnitzer herzlich in unserer Mitte willkommen.”</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i>Dr. Tim Claußnitzer übernimmt ab November die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Chefarzt,Neue Leitung,Neuer Chefarzt,Dr. Tim Claußnitzer]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:27:21 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 20 Oct 2025 10:30:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach unterstützt das Erasmus+ Austauschprogramm</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-unterstuetzt-das-erasmus-austauschprogramm/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-unterstuetzt-das-erasmus-austauschprogramm/</guid><pp:caseid>724727</pp:caseid><pp:subtitle>Pflegedirektion begrüßt finnische Austauschschüler</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Zeitraum vom 29. September bis zum 1. Oktober 2025 durfte das Sana Klinikum Biberach drei Pflegeschülerinnen und -schüler aus Finnland im Rahmen des Erasmus+-Austauschprogramms willkommen heißen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Zunächst verbrachten die drei Pflegeschülerinnen und der Pflegeschüler aus Helsinki vom 22. bis 26. September eine Woche an der Matthias-Erzberger-Schule in Biberach. Dort nahmen sie am Unterricht teil und erhielten Einblicke in den deutschen Schulalltag der Pflegeausbildung. Im Anschluss, vom 29. September bis 1. Oktober, absolvierten sie Praxistage im Sana Klinikum Biberach, wo sie den Stationsalltag kennenlernen und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln konnten.</p><p style="text-align:justify;">Die Auszubildenden absolvieren ihre theoretische Berufsausbildung an der Pflegeschule Suomen Diakoniaopisto in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Durch den Austausch erhielten sie nicht nur einen direkten Einblick in das deutsche Gesundheitssystem, sondern auch in die enge Verzahnung von Theorie und Praxis in der Pflegeausbildung.</p><p style="text-align:justify;">Pflegedirektor Udo Wihlenda zeigte sich erfreut über den internationalen Besuch: „Es ist uns eine Freude, die finnischen Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Der Austausch zeigt, wie wichtig Internationalität in der Pflege ist. Er eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven und stärkt ihr Verständnis für unterschiedliche Gesundheits- und Pflegesysteme – eine wichtige Grundlage für eine ganzheitliche und zukunftsorientierte Pflege.“</p><p style="text-align:justify;">Das Erasmus+ Programm unterstützt die europäische Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen, Berufsschulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Es fördert gezielt die Entwicklung interkultureller Kompetenzen, die Verbesserung von Sprachkenntnissen sowie den Erwerb wertvoller beruflicher Praxiserfahrungen. Für das Sana Klinikum Biberach leistet der Austausch damit einen wichtigen Beitrag: Er stärkt die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit im Pflegebereich und eröffnet Auszubildenden neue Perspektiven, die sie in ihrer täglichen Arbeit für eine qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte Pflege nutzen können.</p><p style="text-align:justify;">Im kommenden Jahr steht der Gegenbesuch an: Drei Auszubildende des Sana Klinikums Biberach werden zu einem Praxisaustausch nach Finnland reisen. Das Interesse unter den Schülerinnen und Schülern ist bereits jetzt sehr hoch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5ae6a366-2105-4a0a-8318-a575ccb62852/1920_091025_pm_sana_erasmusaustausch.jpeg?10000"><p><i><span>Internationaler Besuch aus Helsinki beim Sana Klinikum Biberach: Pflegeschülerinnen und -schüler mit Bereichsleitung, Pflegedirektion und betreuender Lehrerin.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5ae6a366-2105-4a0a-8318-a575ccb62852/091025_pm_sana_erasmusaustausch/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,pflegeausbildung,Pflege,Internationaler Besuch,Pflege International]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 15:24:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 09 Oct 2025 13:24:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 06 Oct 2025 10:01:37 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im Oktober]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert &amp;uuml;ber die Inkontinenz der Frau]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 05 Sep 2025 12:22:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. September 2025</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</guid><pp:caseid>720805</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. September 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 18. September 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 15. September </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="text-align:justify;"><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 18. September einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Informationsabend,informationsveranstaltung,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:49:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 04 Sep 2025 08:49:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</guid><pp:caseid>719523</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Carola Gundermann informiert über nicht heilende Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. September 2025, referiert Dr. Carola Gundermann, Oberärztin der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong> und zertifizierte ärztliche Wundexpertin, ab 18.00 Uhr zum Thema „Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im September: „</strong><span><strong>Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?</strong></span><strong>“</strong><br>Wunden zählen zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. In der Regel heilen sie innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst. Bleibt die Heilung jedoch aus, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. „Die Wundheilung ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Körper versucht, die Haut als natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen“, erklärt Dr. Carola Gundermann. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Heilung ist eine gute Durchblutung. Nur so kann das Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Häufige Ursachen für schlecht heilende Wunden sind Durchblutungsstörungen – etwa die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Besonders an den Beinen und Füßen entstehen dadurch Wunden, die nur langsam oder gar nicht heilen. Neben arteriellen Erkrankungen spielen auch venöse Störungen eine große Rolle. Defekte Venenklappen führen zu Blutstauungen, Schwellungen und einem erhöhten Druck auf das Gewebe. „<span>Über Jahre hinweg kann das zu chronischen Wunden – dem sogenannten „offenen Bein“ – führen.“</span></p><p style="text-align:justify;">Ein bewährtes Mittel zur Behandlung venöser Beschwerden ist die Kompressionstherapie. Doch „bevor mit der Kompression begonnen wird, muss sichergestellt sein, dass die arterielle Durchblutung ausreicht“, betont Gundermann. „Andernfalls kann sich die Wundsituation verschlechtern.“ Auch weitere Faktoren wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nikotinkonsum können die Heilung verzögern. Umso wichtiger ist eine gute Einstellung dieser Grunderkrankungen und ein gesunder Lebensstil.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Umfassende Diagnostik und Versorgung von chronischen Wunden</strong><br>Die Klinik für <span>Gefäß- und Endovaskularchirurgie am<strong> </strong>Biberacher Zentralkrankenhaus bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei chronischen Wunden. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen erfolgt zunächst eine gezielte Untersuchung mittels Ultraschall, Laufbandtest oder Gefäßdruckmessung. „Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit dem Patienten die geeignete Behandlung fest.“ Die Therapie kann Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, Entstauung oder Wundreinigung umfassen. Je nach Bedarf kommen dabei Verfahren wie Ultraschall-Debridement, operative Wundsäuberung, Madenbehandlung oder auch Hautverpflanzungen zum Einsatz. </span>In der spezialisierten Wundsprechstunde werden Patientinnen und Patienten außerdem ambulant begleitet, zur Wundpflege beraten und Hausärzte und Pflegedienste eng in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern die Ursachen zu erkennen und ganzheitlich zu therapieren“, so Gundermann.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 4. September 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/1920_gundermanncaroladr..jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin und zertifizierte ärztliche Wundexpertin Dr. Carola Gundermann informiert am 4. September über nicht heilende Wunden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Wunden,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:02:52 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 Aug 2025 09:04:40 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im September]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ober&amp;auml;rztin Dr. Carola Gundermann informiert &amp;uuml;ber nicht heilende Wunden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Biberacher Darmzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>719447</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialisierte medizinische Expertise bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Darmzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach wurde erneut durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) rezertifiziert. Damit wird dem Zentrum unter der Leitung von Privatdozent Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, zum wiederholten Male die Erfüllung hoher fachlicher Anforderungen und Qualitätskriterien bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen bestätigt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkrankt in Deutschland etwa eine von 19 Frauen und einer von 15 Männern im Laufe des Lebens daran. Das sind etwa 55.000 Menschen, die jährlich alleine hierzulande die Diagnose Darmkrebs erhalten. Die Erkrankung entwickelt sich dabei in der Regel langsam, meist aus zunächst gutartigen Polypen im Dickdarm – häufig ohne frühzeitige Symptome. Das verdeutlicht die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge, </span>die in Deutschland fester Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung ist. <span>Seit April dieses Jahres ist diese einheitlich für beide Geschlechter geregelt: Männer und Frauen können nun ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen – dieses beinhaltet </span>entweder einen Stuhltest alle zwei Jahre oder eine Darmspiegelung, die zweimal im Leben im Abstand von zehn Jahren durchgeführt werden kann. <span>Für Personen mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko, beispielsweise aufgrund familiärer Vorbelastung oder bestimmter Erkrankungen, ist zudem eine&nbsp;frühere und intensivere Vorsorge empfehlenswert.&nbsp;</span>Wichtig zu wissen: „<span>Wird Darmkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. Schätzungsweise könnten bis zu 90 Prozent der Erkrankungen durch regelmäßige Vorsorge frühzeitig entdeckt oder sogar verhindert werden“, verdeutlicht PD Dr. Andreas Schwarz.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach gibt es dafür bereits seit 2013 eine spezialisierte Anlaufstelle: Seit zwölf Jahren ist das <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum" target="_blank">Biberacher Darmzentrum</a> von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) zertifiziert und bietet Patienten im Rahmen dessen eine umfassende medizinische Versorgung – von der Früherkennung und Diagnostik über moderne Therapiemethoden bis hin zur Nachsorgebetreuung. Mit der jüngst erfolgten Rezertifizierung wurde dem Zentrum am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> zum wiederholten Male bestätigt, dass es die hohen fachlichen Anforderungen und Qualitätskriterien der DKG erfüllt und Patienten somit von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung vor Ort profitieren. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit von Fachärzten, Pflegekräften sowie Therapeuten aus verschiedenen medizinischen Bereichen. Ein zentrales Element dieser Zusammenarbeit ist die wöchentliche Tumorfallkonferenz, in der Experten aus Chirurgie, Innerer Medizin, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie jeden einzelnen Fall gemeinsam besprechen und individuell abgestimmte Therapiekonzepte festlegen. Der Behandlungsansatz ist dabei ganzheitlich ausgerichtet und umfasst sämtliche modernen Operationsmethoden – unter anderem auch die robotergestützte mit dem OP-Assistenzsystem Da Vinci als besonders schonendes minimalinvasives Verfahren. „Unser Ziel ist es, unseren Patienten nicht nur medizinisch bestmöglich zu helfen, sondern sie auch persönlich zu begleiten – mit Empathie und einer offenen Kommunikation“, betont Schwarz.</p><p style="text-align:justify;">Die erfolgreiche Rezertifizierung durch die DKG unterstreicht die konstant hohe Versorgungsqualität am Biberacher Darmzentrum. „Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von einer eng abgestimmten Betreuung in allen Phasen der Erkrankung – medizinisch auf dem neuesten Stand und menschlich zugewandt“, ergänzt Dr. Christian Vollmer, stellvertretender Zentrumsleiter und Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie. „Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit unserer interdisziplinären Kollegen und Partner sowie das Vertrauen, das uns unsere Patienten täglich entgegenbringen“, so Schwarz und Vollmer abschließend.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarung</strong><br><span>Das Sana Klinikum Biberach bietet eine spezialisierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum/ambulanzen-sprechstunden" target="_blank"><span>Darm- und Stomasprechstunde</span></a><span> an. Diese findet immer dienstags von 08.00 bis 12.00 Uhr statt. Terminvereinbarung unter Telefonnummer 07351 55-7200. Darmspiegelungen werden außerdem in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/gastroenterologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>Gastroenterologischen Sana MVZ-Praxis</span></a><span> im Ärztezentrum am Klinikum durchgeführt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/1920_250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Biberacher Darmzentrum unter der Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz (vierter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Darmkrebs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Darmzentrum,Rezertifizierung,zertifikat,Qualitaet,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,DeutscheKrebsgesellschaft,DKG,Darmkrebsvorsorge,Davinci]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 16:35:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 20 Aug 2025 14:35:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zugunglück bei Riedlingen: Sana Klinikum Biberach versorgt sieben Verletzte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zugunglueck-bei-riedlingen-sana-klinikum-biberach-versorgt-sieben-verletzte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zugunglueck-bei-riedlingen-sana-klinikum-biberach-versorgt-sieben-verletzte/</guid><pp:caseid>715546</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikpersonal und Einsatzkräfte arbeiten Hand in Hand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach dem tragischen Zugunglück bei Riedlingen wurden sieben Verletzte, darunter mehrere Schwerverletzte, im </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> medizinisch versorgt. Dank des bewährten Konzeptes zur Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) und des schnellen Einsatzes von über 250 Mitarbeitenden konnte eine effiziente Notfallversorgung sichergestellt werden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Das tragische Zugunglück hat uns zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, die derzeit medizinisch versorgt werden, sowie bei den Angehörigen, denen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen“, so Beate Jörißen, Geschäftsführerin des Sana Klinikums in Biberach.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unmittelbar nach Auslösung des MANV-Alarms wurde gemäß des Krankenhausalarm- und Einsatzplanes die medizinische Versorgung der betroffenen Patientinnen und Patienten eingeleitet. Unter Federführung der Krankenhauseinsatzleitung sowie der Medizinischen Einsatzleitung, </span>vertreten durch den Chefarzt der Anästhesie PD Dr. Sebastian Hafner, <span>konnte innerhalb kürzester Zeit eine geordnete Versorgung der Verletzten sichergestellt werden. </span>Insgesamt wurden sieben Verletzte aufgenommen und medizinisch versorgt – darunter mehrere Schwerverletzte. Damit zählt das Sana Klinikum Biberach neben dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm und der Universitätsklinik Ulm zu den Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patientinnen und Patienten.</p><p style="text-align:justify;"><span>Über 250 Mitarbeitende fanden sich nach der Alarmierung umgehend im Klinikum ein, um bei der Versorgung tatkräftig zu unterstützen. Die Abläufe folgten dem etablierten MANV-Konzept und ermöglichten eine reibungslose Koordination und Versorgung. „Die hohe Einsatzbereitschaft unseres Teams und die enge Abstimmung mit allen Beteiligten haben gezeigt, wie gut unser Haus auf Ausnahmesituationen vorbereitet ist“, betont Geschäftsführerin Beate Jörißen. Auch Dr. Hafner lobt das Engagement: „Dank der schnellen Reaktionsfähigkeit unserer Mitarbeitenden und der eingespielten Abläufe konnten wir zielgerichtet und rasch helfen.“ Aufgrund der guten personellen Situation nach der MANV-Alarmierung konnten mehrere Notärztinnen und Notärzte des Sana Klinikums in Biberach zur zusätzlichen Unterstützung des Rettungsdienstes an den Notfallort entsandt werden.</span></p><p><span>„Unser besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen von Rettungsdienst, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk sowie der Integrierten Leitstelle Biberach“, so Jörißen weiter. „Ihr unermüdlicher Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit haben maßgeblich zur erfolgreichen Versorgung beigetragen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85556c15-aaf1-4c5e-ba34-e540f1c8c1a2/1920_250728-pmsana-zugungluumlckbeiriedlingen-sanaklinikumbiberachversorgtsiebenverletzte.jpg?10000"><p><i><span>Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte des Triage-Teams am Sana Klinikum Biberach im Einsatz.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85556c15-aaf1-4c5e-ba34-e540f1c8c1a2/250728-pmsana-zugungluumlckbeiriedlingen-sanaklinikumbiberachversorgtsiebenverletzte/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zugunglück,Riedlingen,manv,Notfallalarm,Krankenhausalarm,Triage,Notärzte,Ärzte,Pflegekräft]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 14:23:56 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Jul 2025 12:25:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Gesetzliche Vorgaben erfordern Anpassung in der notarztgebundenen Notfallversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesetzliche-vorgaben-erfordern-anpassung-in-der-notarztgebundenen-notfallversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesetzliche-vorgaben-erfordern-anpassung-in-der-notarztgebundenen-notfallversorgung/</guid><pp:caseid>713750</pp:caseid><pp:subtitle>Ausrückzeiten im Landkreis Biberach sollen verbessert werden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Seit dem 1. Juli 2025 wird der Notarztdienst im Landkreis Biberach von den sechs Notarztstandorten aus geleistet und nicht wie bisher von unterschiedlichen Orten aus. Dies hat der „Bereichsausschuss im Rettungsdienstbereich Biberach“ im Mai dieses Jahres beschlossen. Ziel ist es, den vom Gesetzgeber geforderten rechtskonformen Zustand</strong> <strong>sicherzustellen und so die Ausrückzeiten notarztgebundener Rettungsmittel zu verbessern.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach vergehen im Notfall häufig zu viele Minuten, bis ein Notarzt ausrückt. Dies geht aus den Qualitätsberichten der „Stelle zur trägerübergreifenden Qualitätssicherung im Rettungsdienst Baden-Württemberg“ (SQR-BW) hervor. Demnach lagen die Ausrückzeiten notarztgebundener Rettungsmittel in den Jahren 2021 bis 2024 über den gesetzlichen Vorgaben. Ein wesentlicher Grund für diese Abweichung wird in der bisherigen organisatorischen Abwicklung des Notarztdienstes gesehen: So rücken einige der rund 85<span> </span>Notärzte nicht von einem der sechs Notarztstandorte im Landkreis – Biberach, Bad Schussenried, Laupheim, Ochsenhausen, Riedlingen, Schwendi-Orsenhausen – aus. Stattdessen wird ein größerer Anteil Notärzte vom Notfallsanitäter zu Hause oder in der Praxis – bei einer Entfernung von bis zu 5 Kilometern zum Standort der Rettungswache – abgeholt und, von dort aus zum Einsatzort gebracht.</p><p style="text-align:justify;">„Im Flächenlandkreis Biberach war dieses Vorgehen bislang gelebte Praxis und ein tragfähiger Kompromiss“, sagt Dr. Thomas Schmidt, Ärztlicher Direktor des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a>. „Gerade <span>in ländlichen Regionen wie der unseren ist es a</span>ngesichts der ohnehin knappen Ressource Notarzt <span>oftmals mit großen Anstrengungen verbunden, die Dienste dauerhaft und zuverlässig zu besetzen. </span>Für manche Ärzte war es ein nachvollziehbarer Anreiz, den Notarztdienst von zu Hause oder der eigenen Praxis aus zu leisten.“ <span>Mit dem neuen Rettungsdienstgesetz Baden-Württemberg ist dieses Modell jedoch nicht mehr zulässig. Dort heißt es klar: „Notarztstandorte sind Einrichtungen des Rettungsdienstes, an denen das Notarzteinsatzfahrzeug und das vorgeschriebene Personal zu den Einsatzzeiten vorgehalten werden müssen und von denen aus sie – gemeinsam – ausrücken.“ Aus diesem Grund hat das Regierungspräsidium Tübingen als zuständige Aufsichtsbehörde gefordert, geeignete Maßnahmen im Hinblick auf die bisher praktizierte Notarztabholung zu ergreifen. </span>Der Bereichsausschuss im Rettungsdienstbereich Biberach hat daraufhin im Mai dieses Jahres die umgehende Umsetzung der gültigen rechtlichen Vorgaben beschlossen, sodass Notarztdienste seit Juli von den sechs festgelegten Notarztstandorten im Landkreis aus geleistet werden müssen.</p><p style="text-align:justify;">Der Bereichsausschuss setzt sich aus Vertretern der Kostenträger (Krankenkassen) und Leistungsträger (Hilfsorganisationen) zusammen. Ergänzt wird das Gremium durch Mitglieder des Landratsamts, der Klinik, der Notärzteschaft sowie der Kassenärztlichen Vereinigung. Diese unterschiedlichen Perspektiven ermöglichen es, Entscheidungen differenziert zu bewerten und <span>gemeinsam tragfähige Lösungen für eine bestmögliche präklinische Versorgung zu erarbeiten. Die Vertreter von Klinik und Notärzteschaft sind dabei in beratender Funktion tätig und nicht stimmberechtigt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wichtig zu wissen ist, dass die Prähospitalzeit im Landkreis bereits unter 60 Minuten und damit landesweit im Mittel liegt“,</span> sagt <span>Michael Mutschler, stellvertretender Vorsitzender des Bereichsausschusses für den Rettungsdienstbereich Biberach. „Jetzt gilt es, die Ausrückzeit nachhaltig zu verbessern.“ Mit dem Beginn der Maßnahme zum 1. Juli und dem damit verbundenen zeitlichen Vorlauf sollte sichergestellt werden, dass sich alle Beteiligten organisatorisch auf die neue Regelung einstellen können. „</span>Die notwendigen infrastrukturellen Rahmenbedingungen, um beispielsweise den Nachtdienst in der Rettungswache verbringen zu können, wurde in den letzten Jahren durch Neu- und Umbaumaßnahmen organisationsübergreifend<span> </span>bereits geschaffen“, so Michael <span>Mutschler. „Dennoch gibt es im Zuge dieser erforderlichen Umstellung auch Bedenken und die Sorge, dass Schichten nicht mehr vollständig besetzt werden können oder einzelne Notärzte ihren Dienst ganz aufgeben“, führt Schmidt weiter fort. „Tatsächlich könnte es dazu kommen, dass das neue Modell für einzelne Notärzte nicht mehr praktikabel ist. </span>Das lässt sich bei strukturellen Veränderungen leider nicht gänzlich ausschließen und die Erfahrungen hat man auch bereits in anderen Landkreisen gemacht. Letztendlich handelt es sich aber um eine gesetzliche Vorgabe und kein Konzept oder eine Idee von uns als Klinikbetreiber, wie an anderer Stelle bereits vermutet wurde. Das heißt, die Umsetzung ist unabdingbar.“</p><p style="text-align:justify;">Umso wichtiger ist es jetzt, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, um den Notarztdienst im Landkreis Biberach weiterhin attraktiv zu gestalten und so die Versorgung auch unter den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen sicherzustellen, die Dienste zuverlässig zu besetzen und die Ausrückzeiten nachhaltig zu verbessern.<span> </span>„Wir sind zuversichtlich, dass uns das weiterhin in gewohnter Form gelingen wird. <span>Von Seiten des Klinikums werden wir uns mit höchster Priorität dafür einsetzen“, betont PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/anaesthesiologie" target="_blank"><span>Zentrums für Anästhesiologie</span></a><span> am Biberacher Sana Klinikum. Seine Abteilung beziehungsweise das Klinikum sichert mit rund 35 Ärzten einen großen Teil der Notarztversorgung im Landkreis Biberach. Zwei Klinikärzte fungieren dabei als Leiter des Notarztdienstes im Rettungsdienstbereich Biberach, zwei weitere koordinieren im Rahmen ihrer Nebentätigkeit die Vergabe der Notarztdienste, acht sind als leitende Notärzte berufen. Ziel ist es jetzt, den Pool an Ärzten für die Notarztversorgung zu halten und perspektivisch weiter auszubauen. „Wir als Klinikum tragen dazu aktiv bei, indem wir die Zusatzweiterbildung zum Notarzt fördern und sämtliche Kosten hierfür übernehmen“, so Hafner. </span>Insgesamt wurden im Landkreis Biberach in den vergangenen Jahren umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um eine kontinuierliche Besetzung aller Notarztstandorte sicherzustellen. Unter anderem wurde die Vergütung angepasst, die im Landkreis höher ist als in anderen Regionen.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir haben insgesamt also eine gute Situation, auch was die Besetzung der Notarztdienste und die Qualifikation unserer Notärzte angeht. Diese gilt es zu halten – das ist die klare Marschrichtung für die kommenden Monate“, sind sich die Verantwortlichen einig. „An dieser Stelle möchten wir allen Notärzten und Notfallsanitätern herzlich danken, die mit großem Engagement an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr die Notfallversorgung im und für den Landkreis Biberach sicherstellen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/923bdac1-5d5b-439b-9593-30bb641d41a0/1920_250710-pm-gesetzlichevorgabenerfordernanpassungindernotarztgebundenennotfallversorgung.jpg?10000"><p><i><span>Um die Ausrückzeiten im Landkreis Biberach nachhaltig zu verbessern, werden die Notarztdienste seit Juli von den sechs Notarztstandorten aus geleistet und nicht wie bisher von unterschiedlichen Orten aus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/923bdac1-5d5b-439b-9593-30bb641d41a0/250710-pm-gesetzlichevorgabenerfordernanpassungindernotarztgebundenennotfallversorgung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Notärzte,notfallversorgung,Ausrückzeiten,Notarztdienst,RettungsdienstBiberach,Notfall,LandkreisBiberach]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:00:32 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 10 Jul 2025 14:00:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Biberacher Klinikum eröffnet Be-Up Kreißsaal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-klinikum-eroeffnet-be-up-kreisssaal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-klinikum-eroeffnet-be-up-kreisssaal/</guid><pp:caseid>712759</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Angebot für eine selbstbestimmte Entbindung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum" target="_blank"><strong>Geburtszentrum</strong></a><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach setzt erneut Maßstäbe in der modernen Geburtshilfe und festigt seine Position als Vorreiter für eine individuelle und familienorientierte Betreuung. Neben dem bereits etablierten </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/rund-um-die-geburt/hebammenkreisssaal" target="_blank"><strong>Hebammenkreißsaal</strong></a><strong> und dem </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/ich-bin-schwanger/hypnobirthing" target="_blank"><strong>HypnoBirthing-Zentrum</strong></a><strong> eröffnet Biberach nun als erstes Klinikum in der Region einen </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/rund-um-die-geburt/be-up-kreisssaal" target="_blank"><strong>Be-Up Kreißsaal</strong></a><strong>.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Schwangerschaft und Geburt sind natürliche Prozesse, die von Selbstbestimmung, Fürsorge und Vertrauen geprägt sein sollten. Das Geburtszentrum im Biberacher Zentralkrankenhaus setzt sich dafür ein, dass jede Frau die Entbindung ihres Kindes nach ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen erleben kann. Mit dem Hebammenkreißsaal, der Frauen eine interventionsarme Geburt in einer intimen Atmosphäre ermöglicht, dem HypnoBirthing-Zentrum, das auf Entspannungstechniken zur mentalen Geburtsvorbereitung setzt, und nun dem Be-Up Kreißsaal bietet das Sana Klinikum ein umfassendes Spektrum an modernen Geburtsoptionen. „Unsere Philosophie ist es, jeder Frau die Geburt zu ermöglichen, die sie sich wünscht – sicher, geborgen, selbstbestimmt und im Einklang mit ihrem Körper und ihrer Intuition", so Dr. Dominic Varga, Chefarzt der Biberacher Frauenklinik mit Geburtszentrum. „Der Be-Up Kreißsaal ist ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg und unterstreicht unsere Vorreiterrolle in der modernen Geburtshilfe. Wir sind unglaublich stolz darauf, als eine der wenigen Kliniken bundesweit die Konzepte Hebammenkreißsaal, HypnoBirthing und Be-Up unter einem Dach zu vereinen und unseren werdenden Mütter anbieten zu können.“</p><h2>Individuelle Gestaltung für ein persönliches Geburtserlebnis</h2><p>Bei „Be-Up“ handelt es sich um ein Konzept, dass die individuelle Bewegungsfreiheit in den Fokus rückt und die werdende Mutter in den Mittelpunkt stellt. Der neu gestaltete Kreißsaal ist somit ein Ort, an dem Frauen die Entbindung ihres Kindes aktiv mitgestalten und sich ihre eigene, ganz persönliche Geburtsumgebung schaffen können. Dafür stehen speziell entwickelte, multifunktionale Ausstattungselemente zur Verfügung, die flexibel kombiniert werden können und eine Vielzahl an Gebärhaltungen fördern. So kann jede Frau ihre bevorzugte Geburtsposition frei wählen und anpassen – etwa im Stehen, Sitzen oder auf allen Vieren. „Ziel ist es, die natürliche Aktivität der Frau während der Geburt zu fördern und ihr Raum zu geben, auf ihren Körper und ihre Intuition zu hören. Das kann den Geburtsprozess physiologisch unterstützen und vermittelt den Frauen gleichzeitig ein Gefühl von Kontrolle und Selbstbestimmung“, erklärt die Leitende Hebamme Danuta Rothmund.</p><p>Ergonomisch geformte und leicht verstellbare Sitzmöglichkeiten unterstützen beispielsweise eine aufrechte Haltung und bieten gleichzeitig Komfort und Sicherheit. Vertikale Geburtsseile, Tücher oder eine Sprossenwand ermöglichen es den Frauen zudem, sich während den Wehen und der Geburt in einer aufrechten Position zu halten, was den Geburtsweg erleichtern kann. Eine weitere Besonderheit: „Auch die Atmosphäre lässt sich personalisieren. Mit farbigen Überzügen und ausgewählten Aromamischungen wird aus dem Kreißsaal ein persönlicher Raum des Wohlbefindens.“</p><p>Interessierte Familien sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen der monatlichen <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/geburtsinformationsabend" target="_blank">Geburtsinformationsabende</a> mit Kreißsaalführung über die vielfältigen Angebote der Biberacher Geburtshilfe zu informieren.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2c3bc97-7e80-4f2e-b178-aab5eac307e9/1920_250701-pmsana-biberacherklinikumeroumlffnetbe-upkreiszligsaal.jpg?10000"><p><i>Hebamme Jessica Mauz begleitet eine Schwangere im neuen Be-Up Kreißsaal des Biberacher Klinikums.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e2c3bc97-7e80-4f2e-b178-aab5eac307e9/250701-pmsana-biberacherklinikumeroumlffnetbe-upkreiszligsaal/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,geburtszentrum,Be-Up,Be-Up Kreißsaal,Selbstbestimmte Entbindung,Moderne Geburtsoptionen,Geburtshilfe,Individuelle Bewegungsfreiheit,Entbindung,Geburtspositionen]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:04:16 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 01 Jul 2025 12:07:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 10. Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</guid><pp:caseid>712307</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 10. Juli 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 10. Juli 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 7. Juli </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 10. Juli einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Informationsabend,Adipositas,MultimodalesTherapiekonzept,OperativeBehandlungsmöglichkeiten,Vortragsreihe,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:30:04 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 26 Jun 2025 08:35:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Aktionstag „Da Vinci“ am Biberacher Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>711526</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Robotik live erleben und ausprobieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie funktioniert moderne roboterassistierte Chirurgie? Welche Vorteile bietet der OP-Roboter „Da Vinci“ für Patienten und in welchen medizinischen Bereichen kommt er konkret zum Einsatz?</strong> <strong>Am Samstag, den 5. Juli 2025</strong>,<strong> öffnet das Sana Klinikum Landkreis Biberach seine Türen für einen besonderen Aktionstag: Unter dem Motto „Da Vinci zum Anfassen“ erhalten Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Einblicke in die Welt der </strong></span><a href="https://www.operiereninbiberach.de" target="_blank"><span><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit ziemlich genau einem Jahr wird das chirurgische Assistenzsystem im OP-Saal „Federsee“ des Sana Klinikums Biberach eingesetzt – aktuell in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Urologie und der Gynäkologie. Dort wird es vor allem bei komplexen Eingriffen genutzt, bei denen höchste Präzision und maximale Gewebeschonung gefordert sind. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie zählen dazu unter anderem Darmresektionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder Karzinomen, Refluxoperationen oder die Entfernung großer Bauchdeckenhernien. Auch in der Urologie, beispielsweise bei Prostata- oder Niereneingriffen, und in der Gynäkologie, etwa bei Gebärmutteroperationen, bietet der Einsatz des Da Vinci erhebliche Vorteile. Wichtig zu wissen: <span>Der Roboter operiert nicht autark, sondern wird immer vom Operateur gesteuert </span>– <span>von einer Konsole aus, die wie eine Mischung aus Flugsimulator und Spielkonsole aussieht. Von dort aus bewegt der Chirurg mit Händen und Füßen die mikrochirurgischen </span>Instrumente und die Kamera, die über kleinste Schnitte in den Körper eingebracht werden, mit millimetergenauer Präzision. <span>Letztere sendet hochauflösende, dreidimensionale Live-Bilder aus dem Inneren des Patienten.</span> So können selbst Eingriffe in schwer zugängliche oder einsehbare Körperregionen besonders schonend und mit einem in der Regel niedrigeren Komplikationsrisiko durchgeführt werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hochkomplexen Funktionsweise, den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten</span> des Da Vinci können sich Interessierte im Rahmen des Aktionstages am 5. Juli selbst ein Bild machen und sich gleichzeitig über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie am Klinikum </span>informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Anmeldung: Vorträge und Live-Demonstrationen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Fachvorträge mit anschließenden Live-Demonstrationen an einem eigens eingerichteten Leihsystem bieten praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Fachgebiete und zeigen anschaulich, wie die </span>roboterassistierte Chirurgie dort konkret zum Einsatz kommt<span>:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>10.00–11.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> mit Dr. Thomas Schmidt</span><br><span><strong>12.00–13.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Urologie</span></a><span> mit PD Dr. Felix Wezel</span><br><span><strong>14.00–15.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> mit PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Selbst einmal Chirurg sein – OP-Technik zum Anfassen: Bei den Live-Demonstrationen können Besucher den Da Vinci nicht nur aus nächster Nähe in Aktion erleben, sondern auch selbst an der Konsole Platz nehmen und ausprobieren, </span>wie sich die chirurgischen Instrumente präzise steuern lassen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Da die Anzahl der Plätze bei den Vorträgen begrenzt ist, wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 3. Juli 2025</strong> unter Angabe des gewünschten Vortrags </span>– <span>es können einzelne oder alle besucht werden </span>– bevorzugt <span><strong>per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch unter 07351 55-9000 gebeten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Offene Besichtigung ohne Anmeldung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Im Anschluss an die Vortragsreihe ist v<span>on <strong>16.00 bis 18.00 Uhr</strong> eine offene Besichtigung des OP-Roboters möglich – ganz ohne Anmeldung. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Technik selbst auszuprobieren und sich mit den Chirurgen auszutauschen.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Veranstaltung findet im <span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span><strong>, </strong><span><strong>Marie-Curie-Straße 4</strong></span>, in den Veranstaltungsräumen 1–3 im Erdgeschoss statt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parken im Klinikparkhaus ist für Besucher des Aktionstags für die Dauer der Veranstaltung kostenlos. E</span>in Ausfahrtsticket ist am Infostand in bzw. vor den Veranstaltungsräumlichkeiten erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/1920_250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Felix Wezel, Dr. Thomas Schmidt, PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz (v.l.n.r.) informieren am 5. Juli rund um die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Aktionstag,tagderoffenentuer,Da Vinci,Robotik,urologie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Gynaekologie,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:59:14 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 18 Jun 2025 15:31:18 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</guid><pp:caseid>711275</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, referiert Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Zertifizierte Expertise für Gelenke, Prothesen und Traumaversorgung</strong></h2><p style="text-align:justify;">Dr. Christoph Riepl hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. <span>Die Schwerpunkte des Fachbereichs<strong> </strong>liegen in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytramata und BG-Unfällen – sowie Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte Endoprothetikzentrum sämtliche </span>Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden.<span> Neben dem Einsatz neuer Prothesen, der sogenannten primären Endoprothetik, werden auch bereits eingesetzte Gelenke bei Bedarf gewechselt und repariert. Ein neuer Schwerpunkt ist die </span>komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an einem bereits eingesetzten künstlichen Gelenk. <span>Neben der stationären Versorgung bietet Dr. Riepl in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde </span>an.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Vor allem im höheren Alter nehmen Verschleißerscheinungen, sogenannte Arthrosen, an großen Gelenken deutlich zu. Frauen leiden häufiger darunter als Männer, was unter anderem mit hormonellen Veränderungen während der Menopause, einer höheren Prävalenz von Osteoporose sowie anatomischen Unterschieden zusammenhängt. Aber auch bei jüngeren Menschen treten Gelenkbeschwerden zunehmend auf – etwa durch Fehlstellungen, Sportverletzungen oder infolge einer genetischen Veranlagung. „Diese Beschwerden beeinträchtigen nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirken sich oft erheblich auf die Lebensqualität aus“, erklärt Dr. Riepl. Medizinisch wird zwischen akuten Gelenkschmerzen, die weniger als sechs Wochen andauern, und langfristigen, chronischen Beschwerden unterschieden. Für beide Formen stehen heute vielfältige und effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Injektionen und Medikamente lindern Schmerzen und verbessern die Gelenkfunktion bei vielen Patienten. In fortgeschrittenem Stadium kommen minimalinvasive Eingriffe sowie endoprothetische Gelenkersatzverfahren zum Einsatz, um Stabilität und Beweglichkeit wiederherzustellen. „Eine individuelle Therapie, die den Schweregrad der Erkrankung sowie die Lebenssituation des Betroffenen berücksichtigt, ist entscheidend für den Erfolg“, betont der Chefarzt. <span>Über die aktuellen Entwicklungen und Verfahren in der ganzheitlichen Behandlung von Gelenkschmerzen an Hüfte, Knie und Schulter wird Dr. Riepl im Rahmen seines Vortrags berichten. „Es ist mir dabei ein großes Anliegen, das Behandlungsspektrum sowie die Möglichkeiten im Biberacher Klinikum vorzustellen und im Dialog mit den Zuhörern offene Fragen zu klären“, so Dr. Riepl.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. Juli 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert am 3. Juli über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Arthrose,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:46:45 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Jun 2025 12:46:45 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Christoph Riepl]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Überdurchschnittliche Qualität im Sana Klinikum Landkreis Biberach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ueberdurchschnittliche-qualitaet-im-sana-klinikum-landkreis-biberach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ueberdurchschnittliche-qualitaet-im-sana-klinikum-landkreis-biberach/</guid><pp:caseid>708164</pp:caseid><pp:subtitle>Zum wiederholten Mal mit PKV-Gütesiegel ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikum</strong></span></a><span><strong> ist erneut mit dem </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/qualitaet/zertifikate-und-guetesiegel" target="_blank"><span><strong>PKV-Gütesiegel</strong></span></a><span><strong> für exzellente Behandlungsqualität und Servicestandards ausgezeichnet worden. Die Privaten Krankenversicherungen (PKV) prämieren damit jedes Jahr Kliniken, deren medizinische Qualität deutlich über dem Durchschnitt liegt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Jeweils für ein Jahr wird das Gütesiegel vom Verband der Privaten Krankenversicherer vergeben, welches Transparenz schaffen und Patienten eine Orientierungshilfe in Bezug auf die Behandlungsqualität deutscher Kliniken bieten soll. Zu den Vergabekriterien zählt eine überdurchschnittliche medizinische Qualität in wichtigen klinischen Leistungsbereichen. Dafür werden die Qualitätsdaten der Klinik im Rahmen der gesetzlichen externen Qualitätssicherung sorgfältig bewertet. Regelmäßige Überprüfungen stellen zudem sicher, dass die hohen Standards kontinuierlich erfüllt werden. Nur Kliniken, die hier herausragende Ergebnisse vorweisen können, erhalten diese Auszeichnung. Ziel der Initiative ist es, die Qualität der Kliniken insgesamt weiter zu steigern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der medizinischen Gesamtqualität wurden im Biberacher Klinikum unter anderem die Geburtshilfe, die Mammachirurgie, gynäkologische Operationen, Herzschrittmacher-Implantationen, die Hüft- und Knieendoprothesenversorgung sowie die Versorgung hüftgelenknaher Femurfrakturen und ambulant erworbener Pneumonien ausgezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Auszeichnung mit dem PKV-Siegel erfüllt uns mit Stolz und unterstreicht die hohen Versorgungsstandards sowie die etablierten Qualitätsprozesse, die unseren Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach maximale Sicherheit und eine hervorragende medizinische Versorgung vor Ort bieten. In den vergangenen Jahren haben wir uns zu einem leistungsstarken Gesundheitsdienstleister entwickelt. Zu verdanken ist dies in erster Linie dem täglichen Engagement sowie der großen Einsatzbereitschaft all unserer Mitarbeitenden“, betont Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gute Rahmenbedingungen wie etwa eine komfortable Unterkunft im Krankenhaus tragen ebenso zur Genesung bei. Aus diesem Grund bezieht sich das </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/qualitaet/zertifikate-und-guetesiegel" target="_blank"><span>Qualitätssiegel</span></a><span> neben den medizinischen Leistungen unter anderem auch auf die „Wahlleistung Unterkunft“. Um Qualitätspartner der PKV zu sein, müssen Ein- und Zweibettzimmer mit besonderen Serviceleistungen zur Verfügung stehen. Im Biberacher Klinikum bietet die interdisziplinäre </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/wahlleistungen" target="_blank"><span>Wahlleistungsstation</span></a><span> mit 28 Betten, davon 16 Einzelzimmer, neben der bestmöglichen medizinischen Versorgung auch den entsprechenden Komfort. „Die Zimmer auf unserer Station A3 haben quasi Hotelcharakter“, so die Geschäftsführerin. Die Patienten erwarten spezielle Komfortbetten, ein geräumiges Badezimmer sowie ein besonderes Essensangebot. Sky-TV, Tageszeitung sowie digitale Zeitschriften und Hörbücher bieten zudem Abwechslung vom Krankenhausalltag. Die Wahlleistung Unterkunft kann von allen Patienten in Anspruch genommen werden – auch ohne private Kranken- oder Zusatzversicherung. In diesem Fall erfolgt die Abrechnung direkt mit dem Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5edd2144-6d02-490d-b473-443bbaae13ae/1920_250603-pmsana-uumlberdurchschnittlichequalitaumltimsanaklinikumlandkreisbiberach.jpg?10000"><p><i><span>Auf der Wahlleistungsstation erwartet Patienten eine besonders hochwertige Ausstattung sowie erweiterte Serviceleistungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5edd2144-6d02-490d-b473-443bbaae13ae/250603-pmsana-uumlberdurchschnittlichequalitaumltimsanaklinikumlandkreisbiberach/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,PKV-Gütesiegel,Auszeichnung,Qualitaet,Wahlleistung,Geburtshilfe,Mammachirurgie,gynäkologischeOperationen,Herzschrittmacher-Implantationen,Hüftendoprothesenversorgung,Knieendoprothesenversorgung,Femurfrakturen,Pneumonien]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 11:01:27 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 03 Jun 2025 09:06:10 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im Juni 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2025/</guid><pp:caseid>706860</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über robotergestützte Chirurgie in Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. Juni 2025, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Robotergestützte Chirurgie in Biberach“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp;Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Robotergestützte Chirurgie in Biberach“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Zentralkrankenhaus Biberach lädt am Donnerstag, den 5. Juni 2025, zu einem Informationsabend rund um die robotergestützte Chirurgie ein. Im Fokus steht dabei das Da Vinci-Operationssystem – eine der modernsten Entwicklungen im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik, die unter anderem ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das seit 2022 bestehende Adipositaszentrum umfasst, bietet eine chirurgische Versorgung nach <span>den neusten Standards und entsprechend der aktuellen Leitlinien</span>. Das Spektrum umfasst sämtliche Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie, darunter die gastroenterologische, endokrine und bariatrische Chirurgie. Weitere Schwerpunkte sind die Tumorchirurgie, Refluxchirurgie, qualitätsgesicherte Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologische Eingriffe – auch mittels lasergestützter Verfahren. <span>Chefärztlich geleitet wird die Klinik von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt als Doppelspitze. </span>Beide setzen konsequent auf Innovation und Weiterentwicklung: Durch fortlaufende Investitionen in moderne Medizintechnik und die kontinuierliche Weiterbildung des Teams wurde das Leistungsspektrum in den letzten Jahren stetig erweitert – zuletzt um die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System. <span>Im Zuge dieser Neuerung können im Biberacher Zentralkrankenhaus im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie alle möglichen Operationsformen – von den offenen über die laparoskopischen bis zu robotergestützten – angeboten werden. </span>„<span>Welche Methode im Einzelfall zur Anwendung kommt, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten“, so die beiden Chefärzte. „</span>Wir wägen sorgfältig ab, welche Technik aus medizinischer Sicht die individuell beste ist.“</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Robotergestützte Eingriffe mit dem Da Vinci-System</strong></h2><p style="text-align:justify;">Seit Sommer 2024 wurden im Biberacher Klinikum im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie zahlreiche Eingriffe mit dem Da Vinci-System durchgeführt – vorwiegend komplexe Operationen. Dazu zählen unter anderem Darmresektionen bei Entzündungen oder Karzinomen, Refluxoperationen bei Thoraxmagen oder großem Zwerchfellbruch, Gastrektomien bei Magentumoren, die Entfernung großer, komplizierter Bauchdeckenhernien oder Leberchirurgische Eingriffe zur Metastasenresektion.</p><p style="text-align:justify;">Das Da Vinci-System ermöglicht dabei eine millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente über eine Konsole, unterstützt durch eine hochauflösende, dreidimensionale Darstellung des Operationsfeldes. So können selbst hochkomplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise und schonend durchgeführt werden. „Wichtig zu wissen ist, dass der Roboter keine eigenständigen Bewegungen ausführt“, erklärt Dr. Schmidt. „Alle Schritte werden von uns Operateuren gesteuert. Das System ist sozusagen unser hochpräzises technisches Instrument.“ Die Kombination aus technischer Innovation und chirurgischer Expertise bringt indes zahlreiche Vorteile für die Patientinnen und Patienten mit sich: „In der Regel sind robotergestützte Eingriffe schonender, mit weniger Blutverlust und geringeren postoperativen Schmerzen verbunden. Das Risiko für Komplikationen sinkt – und die Genesung verläuft meist deutlich schneller.“</p><p style="text-align:justify;">Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen des nächsten Sana-Gesundheitsforums über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie sowie deren Funktionsweise, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten in der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Biberacher Klinikum </span>zu informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Juni 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/da-vinci-operationen" target="_blank"><span>www.operiereninbiberach.de</span></a><span><strong> </strong>erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren am 5. Juni über die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Da Vinci,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,roboterassistiertes Operieren,Adipositaszentrum,Darmzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 11:17:20 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 May 2025 09:17:20 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Auszubildende leiten eine Station</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/auszubildende-leiten-eine-station/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auszubildende-leiten-eine-station/</guid><pp:caseid>705074</pp:caseid><pp:subtitle>Angehende Pflegefachkräfte übernehmen für drei Wochen die Verantwortung für eine Station des Biberacher Klinikums</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im dritten und damit letzten Ausbildungsjahr geht es darum, den </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/ausbildung" target="_blank"><span><strong>Auszubildenden</strong></span></a><span><strong> mehr und mehr Verantwortung zu übertragen. Für diesen Zweck wurde im Biberacher Klinikum eine Ausbildungsstation ins Leben gerufen, auf der die Auszubildenden für drei Wochen eigenverantwortlich für das Patientenwohl und den reibungslosen Stationsablauf verantwortlich sind.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Projekt bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, sich auf den Berufsalltag einer Station vorzubereiten und ihre pflegerischen und organisatorischen Fähigkeiten im Hinblick auf das eigenverantwortliche Handeln zu erproben. So erhalten sie die Möglichkeit, Situationen eines Stationsalltages zu bewältigen, die sie ansonsten während ihrer praktischen und theoretischen Ausbildung nicht in diesem Maße kennenlernen würden. Sie können somit wichtige Erfahrungen für den angestrebten Berufseinstieg sammeln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Im Mittelpunkt steht die Förderung der Selbstständigkeit. Die Auszubildenden übernehmen direkt von Anfang an die Verantwortung für die Patientenversorgung und wachsen so in ihre künftigen Aufgaben hinein“, erklärt Pflegedirektor Udo Wihlenda. „Dabei lernen sie den Pflegeprozess in all seinen Facetten kennen, entwickeln interdisziplinäre Teamfähigkeit und vertiefen ihr Wissen über Schnittstellenmanagement, Koordination von Aufnahme- und Entlassprozessen sowie den Umgang mit unvorhergesehenen Ausfällen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die orthopädische Station B4 bietet dafür ein strukturiertes Umfeld mit 23 Versorgungsplätzen, aufgeteilt in zwölf Patientenzimmer. Die Pflegeauszubildenden betreuen jeweils einen klar definierten Bereich und werden engmaschig begleitet. Ein erfahrenes Team aus Praxisanleitenden, Pflegefachkräften, Stations- und Bereichsleitungen sowie Fachkräften aus Medizin, Therapie und Sozialarbeit unterstützt sie während des gesamten Projekts.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Schrittweise erweitern sie so ihre Kompetenzen und ihren Handlungsspielraum, um optimal auf die Anforderungen des Arbeitsalltags vorbereitet zu werden. „Bereits im Vorfeld wurden unsere Auszubildenden im Theorieunterricht an der </span><a href="https://www.mes-bc.de/" target="_blank"><span>Matthias-Erzberger-Schule</span></a><span> umfassend auf diese Herausforderungen vorbereitet. Diese fundierte Vorbereitung hat sich als äußerst hilfreich erwiesen“, betont Wihlenda. Durch die strukturierte und praxisnahe Heranführung wird eine solide Grundlage für einen erfolgreichen und selbstbewussten Einstieg in den Berufsalltag geschaffen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Abgerundet wurde die tägliche Stationsarbeit durch regelmäßige Evaluationsrunden im Team. Diese boten Raum, um gemachte Erfahrungen gemeinsam zu reflektieren, Erkenntnisse zu teilen und den Tagesablauf Revue passieren zu lassen. Dabei wurden auch herausfordernde Situationen offen angesprochen, um am folgenden Tag gezielt darauf reagieren und kontinuierlich dazulernen zu können. „Wir Auszubildende profitieren enorm voneinander, weil jeder von jedem lernen kann. Durch die Anwesenheit einer Praxisanleitung und erfahrenen Kollegen erhalten wir nicht nur Rückhalt, auch das Anwenden der Theorie in der Praxis wird erleichtert“, berichtet Amanda Grygoruk, Auszubildende auf der Station B4. </span>Das Projekt war aus Sicht der Auszubildenden somit eine wertvolle und motivierende Erfahrung: „Es war schön, die Chance zu erhalten, Teil der Ausbildungsstation zu sein. Das Projekt hat viel Spaß gemacht. Dennoch waren wir uns unserer Verantwortung bewusst und wurden jederzeit hervorragend unterstützt“, so Grygoruk.</p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Projektleitung Frau Heßdörfer zeigt sich zufrieden: „Die Auszubildenden haben mit großem Engagement überzeugt und sind gut auf die Prüfungen vorbereitet. Besonders positiv war auch die enge Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Bereich und den anderen Berufsgruppen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e9bc49ea-fb0d-403b-8807-e0e2b4d7e208/1920_250508-pmsana-auszubildendeleiteneinestation.jpg?10000"><p><i><span>Schrittweise Verantwortungsübernahme gelingt am besten durchs Selbermachen: Auszubildende leiten eine Station.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e9bc49ea-fb0d-403b-8807-e0e2b4d7e208/250508-pmsana-auszubildendeleiteneinestation/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Ausbildung,Generalistische Ausbildung,pflegeausbildung,ausbildungsstation,Pflege,Pflegeberufe,Pflegefachfrau,Pflegefachkraft]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 May 2025 11:52:01 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 May 2025 09:52:01 +0000</pp:lastModified>
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