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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 20:12:25 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:53:44 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 17. September: Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</guid><pp:caseid>804049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des Biberacher </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 17. September 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Eine <strong>Anmeldung</strong> ist erforderlich. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><p><span><strong>Anmeldung und weitere Informationen über den Veranstaltungskalender auf der Website: </strong>www.sana.de/biberach/veranstaltungen-fuer-patienten</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 17. September über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositaszentrum,Chefarztvortrag,Zentrumsleiter,Uebergewicht,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Chronische Erkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:50:33 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Dr. Dietmar Huss verstärkt ab August das Medizinische Versorgungszentrum der Sana</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-dietmar-huss-verstaerkt-ab-august-das-medizinische-versorgungszentrum-der-sana/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-dietmar-huss-verstaerkt-ab-august-das-medizinische-versorgungszentrum-der-sana/</guid><pp:caseid>784771</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach" target="_blank"><strong>Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Sana</strong></a><strong> erweitert sein chirurgisches Angebot in Bad Saulgau: Ab August verstärkt Dr. Dietmar Huss die im Januar dieses Jahres eröffnete </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgische-praxis-bad-saulgau" target="_blank"><strong>chirurgische Praxis</strong></a><strong>. Der erfahrene Facharzt ist in der Region bestens bekannt, war er doch viele Jahre als Leitender Arzt am ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau tätig. Mit der Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte bringt er seine langjährige Erfahrung und umfassende chirurgische Expertise nun wieder in die Versorgung der Patientinnen und Patienten vor Ort ein.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana MVZ-Praxen leisten seit mittlerweile zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. In enger Zusammenarbeit mit den stationären Einrichtungen des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana Klinikums Landkreis Biberach</a> bieten sie ein wachsendes fachärztliches Leistungsspektrum. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine nahtlose Betreuung der Patienten mit kurzen Wegen und einer medizinischen Versorgung aus einer Hand. Seit Januar dieses Jahres ergänzt die chirurgische Praxis im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau das Leistungsangebot der Sana MVZ-Praxen und stärkt die ambulante Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus. Für eine präzise Diagnostik und eine wohnortnahe Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, ein ambulantes OP-Zentrum sowie eine zeitgemäße medizinische Ausstattung zur Verfügung. Das Behandlungsspektrum umfasst die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie und Orthopädie. Dazu gehören unter anderem ambulante Eingriffe in der Hernienchirurgie und Proktologie sowie die Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule. Mit der personellen Verstärkung durch Dr. Dietmar Huss erweitert das MVZ seine chirurgische Expertise und baut das ambulante Versorgungsangebot am Standort Bad Saulgau konsequent weiter aus.</p><p style="text-align:justify;">Mit Dr. Huss kehrt ein in der Region bestens bekannter Chirurg an seine frühere Wirkungsstätte zurück. Von 2002 bis 2013 war er in der ehemaligen Kreisklinik Riedlingen tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Anschließend wechselte er als Leitender Arzt an das damalige Krankenhaus Bad Saulgau, wo er die chirurgische Versorgung bis 2022 maßgeblich prägte. Zuletzt war er als Leitender Arzt an der Albklinik Münsingen tätig. Dr. Huss verfügt über eine breite chirurgische Expertise: Als Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie besitzt er zahlreiche Zusatzqualifikationen, unter anderem in den Bereichen Spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie, Spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin. Als Europäischer Facharzt für Koloproktologie (EBSQ) und zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er seine langjährige Erfahrung und hohe Spezialisierung künftig in die ambulante Versorgung vor Ort ein.</p><p style="text-align:justify;">Das chirurgische Leistungsspektrum der Praxis umfasst die Diagnostik, Beratung und konservative wie operative Behandlung allgemeinchirurgischer und viszeralchirurgischer Erkrankungen. Neben Sonografie, fachgebundener Röntgendiagnostik und Zweitmeinungsverfahren werden zahlreiche ambulante Eingriffe angeboten. Besondere Schwerpunkte bilden die minimalinvasive Chirurgie, die Hernienchirurgie, die Proktologie sowie Weichteileingriffe. Perspektivisch sollen auch Gallenblasenentfernungen sowie die Anlage und Versorgung von Portsystemen zum Behandlungsangebot gehören.</p><p style="text-align:justify;">„Mit Dr. Huss gewinnen wir nicht nur einen hervorragend qualifizierten Chirurgen, sondern auch einen Arzt, der die Menschen und die Versorgungsstrukturen in der Region seit vielen Jahren kennt“, sagt Alena Lass, Geschäftsführerin der Sana MVZ Stadt Biberach GmbH. „Seine Rückkehr nach Bad Saulgau ist ein großer Gewinn für unser MVZ und für die Patientinnen und Patienten. Gemeinsam bauen wir das ambulante chirurgische Angebot am Standort konsequent weiter aus und stärken damit die medizinische Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus.“ Auch Dr. Huss freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr, an einen Ort zurückzukehren, der mich viele Jahre beruflich geprägt hat. Unser Ziel ist es, den Menschen in der Region eine chirurgische Versorgung auf hohem fachlichem Niveau zu bieten – mit persönlicher Zuwendung, kurzen Wegen und modernen, möglichst schonenden Behandlungsmethoden. Gleichzeitig möchten wir die Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen weiter intensivieren, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten gemeinsam bestmöglich zu gestalten.“</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Öffnungszeiten der Praxis:</strong></span><br /><span>Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Praxis befindet sich im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau, Gänsbühl 1. Termine können telefonisch unter Tel. 0170 9303958, online über Doctolib oder per E-Mail an mvz.badsaulgau@sana.de vereinbart werden. Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/1920_260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana.jpg?10000"><p><i><span>MVZ-Geschäftsführerin Alena Lass (links) und MVZ-Managerin Maren Maurer (rechts) heißen Herrn Dr. Dietmar Huss im Team des Sana MVZ willkommen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,mvz,Medizinische Versorgungszentren,Chirurgie,Chirurgische Praxis,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:46:18 +0200</pubDate>
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                        <title>20 Jahre zertifiziertes Brust-Zentrum Donau-Riß</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/20-jahre-zertifiziertes-brust-zentrum-donau-riss/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/20-jahre-zertifiziertes-brust-zentrum-donau-riss/</guid><pp:caseid>761958</pp:caseid><pp:subtitle>Gelebte Kooperation der Frauenkliniken Biberach und Ehingen für eine wohnortnahe und hochwertige Versorgung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Seit zwei Jahrzehnten steht das <a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank">Brust-zentrum Donau-Riß</a> mit seinen Standorten in <a href="https://www.adk-gmbh.de/" target="_blank">Ehingen</a> und <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberach</a> für eine qualifizierte Versorgung von Menschen mit Brusterkrankungen. Was im Herbst 2006 mit der erstmaligen Zertifizierung begann, hat sich zu einem festen Bestandteil moderner, interdisziplinärer Medizin in der Region entwickelt. Dieses Jahr feiert das Zentrum sein 20-jähriges Bestehen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit rund 74.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau. In Baden-Württemberg stehen Patientinnen rund 50 zertifizierte Brustzentren zur Verfügung, die eine spezialisierte Versorgung nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft gewährleisten. Eines davon ist das Brustzentrum Donau-Riß, zu dem sich die Frauenkliniken Biberach und Ehingen vor 20 Jahren zusammengeschlossen haben. Hier arbeitet ein interdisziplinäres Netzwerk aus Spezialisten eng zusammen, um Betroffene mit der Diagnose Brustkrebs umfassend zu behandeln und zu begleiten. Die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft steht für geprüfte Behandlungsqualität und für ein Team, das medizinischen Fortschritt mit menschlicher Zuwendung verbindet. Regelmäßige Überwachungsaudits sowie die Rezertifizierung im Dreijahresrhythmus – zuletzt im Oktober 2024 – sichern diese Qualität. </span>Die Anforderungen wurden dabei durchgehend ohne Beanstandungen erfüllt.<span> Zum Jubiläum blicken die Leiter des Brustzentrums, Dr. med. Steffen Fritz, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/brustzentrum" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> im Sana Klinikum Landkreis Biberach, und Prof. Dr. med. Florian Ebner, Chefarzt der Frauenklinik im Alb-Donau Klinikum Ehingen, gemeinsam auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Prognose bei Brustkrebs deutlich verbessert</strong></span><br><span>Die Prognose nach einer Brustkrebsdiagnose hat sich in den vergangenen Jahren signifikant verbessert. So ist die Sterblichkeitsrate trotz steigender Fallzahlen rückläufig. </span>Neben dem Mammographie-Screening ist dies vor allem auf therapeutische Fortschritte und deutlich zielgerichtetere Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. <span>Eine große Rolle spielt auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den zertifizierten Brustzentren. Fachbereiche wie Gynäkologie, Onkologie, Radiologie, Pathologie und Strahlentherapie stimmen Diagnostik und Therapie leitliniengerecht aufeinander ab. </span>Operationen können heute schonender und präziser durchgeführt werden. Systemische Therapien ermöglichen eine zunehmend individualisierte Behandlung und moderne Strahlentherapien sind wirksamer sowie besser verträglich. Diese Fortschritte spiegeln sich auch in den Behandlungsergebnissen wider: Rund 3.800 Menschen wurden in den vergangenen Jahren im Brustzentrum versorgt. Die Auswertungen zeigen dabei ein 5-Jahres-Überleben, das rund acht Prozent über dem Durchschnitt liegt. <span>„Wir legen großen Wert auf eine individuelle Betreuung, eine umfassende Beratung und eine ganzheitliche Therapieplanung. </span>Die Therapie wird gezielt auf die jeweilige Tumorhistologie abgestimmt<span>“, so die beiden Chefärzte</span>.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Früherkennung ist entscheidend</strong></span><br>Je früher ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. <span>Allerdings verursacht<strong> </strong>Brustkrebs oftmals keine Schmerzen – die Mammographie hingegen kann als unangenehm empfunden werden; zudem sind für die Erstellung Röntgenstrahlen erforderlich. „</span>Wir hören leider immer wieder, dass deshalb auf eine Mammographie verzichtet wird<span><strong>.“ </strong>Dabei verringert d</span>ie Kompression der Brust die erforderliche Strahlendosis, gleichzeitig ermöglicht sie durch weniger Überlagerungen eine bessere Beurteilbarkeit des Gewebes. <span>Als ergänzendes Verfahren, insbesondere bei dichtem Brustgewebe,<strong> </strong>steht der<strong> </strong>Ultraschall zur Verfügung, der ohne Strahlungsbelastung auskommt.<strong> </strong></span>Gemeinsam leisten beide Verfahren seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung. Insbesondere das vor 20 Jahren eingeführte Mammographiescreening trägt deutlich zur Verringerung der Brustkrebssterblichkeit bei – das ist das Ergebnis einer Studie, die 2025 vom Bundesamt für Strahlenschutz vorgestellt wurde. Demnach gingen unter den Screeningteilnehmenden die Brustkrebs-Todesfälle zwischen 20 und 30 Prozent zurück, wodurch statistisch etwa jeder vierte Brustkrebstod verhindert werden konnte. Derzeit werden Frauen zwischen 50 und 75 Jahren alle zwei Jahre zur Untersuchung eingeladen. Die Erweiterung des Programms für Frauen ab 45 Jahren ist geplant. Der Bundesausschuss und der Fachservice Mammographiescreening prüfen aktuell die Umsetzung, eine Entscheidung soll im Herbst 2026 fallen.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Chemotherapie nicht immer erforderlich</strong></span><br><span>Ein häufiger Grund für eine verzögerte Abklärung ist auch die Sorge vor einer Chemotherapie. „Tatsächlich richtet sich die Therapieempfehlung heute sehr differenziert nach Tumorgröße, Ausdehnung und biologischen Eigenschaften der Tumorzellen“, erklärt Dr. Fritz. „</span>Alle Fälle werden in unserer Tumorkonferenz besprochen, gemeinsam <span>legen wir das optimale Vorgehen fest.“ In vielen Fällen kann eine Chemotherapie heute vermieden oder sehr gezielt eingesetzt werden. Ist sie notwendig, erfolgt sie häufig vor der Operation, um das Ansprechen direkt beurteilen zu können. </span>Im Idealfall bildet sich der Tumor vollständig zurück.<span> Die dafür notwendigen Informationen liefert die Gewebeprobe, die sogenannte Biopsie. „Immer wieder wird dabei die Sorge geäußert, dass durch eine Biopsie Tumorzellen in den Körper gelangen und das Risiko einer Metastasierung erhöhen“, so die Chefärzte. Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass eine Biopsie das Überleben bei Brustkrebs nicht verschlechtert. Die gewonnenen Informationen ermöglichen vielmehr eine präzisere, individuellere und häufig nebenwirkungsärmere Therapie. Durch die enge Anbindung des Zentrums an die Universität Ulm haben Patientinnen zudem die Möglichkeit, an den modernsten Behandlungen und klinischen Studien teilzunehmen. „Das Spektrum reicht von medikamentösen Therapien über unterstützende Angebote wie Sport- und Bewegungsprogramme zur Verbesserung der Lebensqualität bis hin zu Ansätzen zur Optimierung der Nachsorge“, betont Prof. Ebner.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>20 Jahre gelebte Zusammenarbeit</strong></span><br>Die beiden gleichberechtigten Standorte gewährleisten eine wohnortnahe Versorgung. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch: Für Betroffene in der Region bedeutet das seit zwei Jahrzehnten hohe medizinische Qualität, persönliche Betreuung, kurze Wege und die Sicherheit, mit ihrer Erkrankung in erfahrenen Händen zu sein. Auf dieser Grundlage blickt das Brustzentrum Donau-Riß in die Zukunft – mit dem Ziel, weiterhin überdurchschnittliche Ergebnisse in Diagnostik, Therapie und ganzheitlicher Begleitung zu erzielen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/13c2b78f-7320-4d91-a78d-b4d1726042ac/1920_260701_pm_20jahrezertifiziertesbrust-zentrumdonau-riszlig.jpg?10000"><p><i>Dr. med. Steffen Fritz (links) und Prof. Dr. med. Florian Ebner leiten das Brustzentrum Donau-Riß und stehen gemeinsam mit ihren Teams für eine umfassende Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/13c2b78f-7320-4d91-a78d-b4d1726042ac/260701_pm_20jahrezertifiziertesbrust-zentrumdonau-riszlig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum Donau-Riß,Jubilaeum,Brustkrebs,Brustkrebszentrum,20Jahre,Kooperation,Zusammenarbeit,Frauenkliniken,Chefaerzte,Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 12:25:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</guid><pp:caseid>758392</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span><br><span>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt umfasst ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das 2022 etablierte Adipositaszentrum und bietet eine chirurgische Versorgung nach neuesten medizinischen Standards und aktuellen Leitlinien. Das Leistungsspektrum reicht von der gastroenterologischen, endokrinen und bariatrischen Chirurgie über die Tumor- und Refluxchirurgie bis hin zur qualitätsgesicherten Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologischen Eingriffen einschließlich lasergestützter Verfahren sowie moderner transanaler Operationsverfahren wie der TAMIS (Transanale Minimalinvasive Chirurgie). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der robotergestützten Chirurgie mit dem Da Vinci-System, das heute fester Bestandteil des operativen Angebots ist. Dadurch können am Biberacher Sana Klinikum sämtliche modernen Operationsverfahren – offen, laparoskopisch und robotergestützt – aus einer Hand angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juli: „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“</strong></span><br>Die Chirurgie befindet sich im Wandel. Technologische Innovationen, moderne Operationsverfahren und neue gesetzliche Rahmenbedingungen verändern die Patientenversorgung grundlegend. Viele Eingriffe, die früher einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt erforderten, können heute ambulant oder mit deutlich kürzeren Aufenthaltszeiten durchgeführt werden. Zu dieser Entwicklung tragen insbesondere minimalinvasive Verfahren bei. Durch kleine Zugänge lassen sich viele Operationen besonders gewebeschonend durchführen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System ein. Es ermöglicht die millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente und bietet den Operateuren eine hochauflösende dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld. Dadurch können auch komplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise durchgeführt werden. Für Patienten kann dies unter anderem mit geringerem Blutverlust, weniger postoperativen Schmerzen und einer schnelleren Genesung verbunden sein.</p><p style="text-align:justify;">Im Rahmen ihres Vortrags erläutern die Referenten unter anderem, welche Chancen die moderne minimalinvasive und robotergestützte Chirurgie eröffnet, welche Operationen künftig in welcher Versorgungsstruktur durchgeführt werden können und welche Bedeutung verschiedene qualitätssichernde Maßnahmen für die Patientenversorgung haben.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. Juli 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter <strong>www.operiereninbiberach.de</strong> erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt informieren am 2. Juli über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Sana-Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Darmzentrum,Adipositaszentrum,Technologische Innovationen,Operationsverfahren,Da Vinci]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:08:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Dr. Petra Otte-Saier verstärkt ab Juli das Medizinische Versorgungszentrum der Sana</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-petra-otte-saier-verstaerkt-ab-juli-das-medizinische-versorgungszentrum-der-sana/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-petra-otte-saier-verstaerkt-ab-juli-das-medizinische-versorgungszentrum-der-sana/</guid><pp:caseid>758303</pp:caseid><pp:subtitle>Hausärztin erweitert allgemeinmedizinisches Angebot im Ärztezentrum am Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die in Biberach seit vielen Jahren etablierte Hausärztin Dr. med. Petra Otte-Saier verlegt ihre Praxis zum Juli dieses Jahres in das Ärztezentrum am </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> und wird künftig unter dem Dach der Sana MVZ Stadt Biberach GmbH tätig sein. Für ihre Patienten bleibt die vertraute hausärztliche Betreuung erhalten, während sie zugleich von den modernen Strukturen des Medizinischen Versorgungszentrums profitiert. Mit dem Wechsel stärkt das </strong></span><a href="https://www.sana.de/bc-mvz" target="_blank"><span><strong>Sana MVZ</strong></span></a><span><strong> die hausärztliche Versorgung am Standort Biberach nachhaltig.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana MVZ-Praxen leisten seit mittlerweile zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. In enger Zusammenarbeit mit den stationären Einrichtungen des Sana Klinikums Landkreis Biberach bieten die MVZ-Strukturen ein breites fachärztliches Leistungsspektrum. Die sektorenübergreifende Versorgung ermöglicht eine nahtlose Betreuung über alle Behandlungsbereiche hinweg – für den Patienten bedeutet dies kurze Wege und eine medizinische Versorgung aus einer Hand. <span>Ab Juli verstärkt Dr. Petra Otte-Saier die Praxis für Allgemeinmedizin im Ärztezentrum am Klinikum und erweitert damit das hausärztliche Angebot.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Praxis wird vollständig in die Räumlichkeiten des Ärztezentrums verlegt und dort unter dem Dach des Sana MVZ Stadt Biberach fortgeführt. Für die Patienten bedeutet der Umzug vor allem Kontinuität in einem zugleich modernen Umfeld: Die neuen, im Jahr 2021 bezogenen Praxisräume bieten zeitgemäße Infrastruktur und optimale Rahmenbedingungen für die medizinische Versorgung. Dr. Otte-Saier bleibt damit weiterhin persönliche Ansprechpartnerin und führt ihre hausärztliche Tätigkeit in bewährter Form am neuen Standort fort. Gleichzeitig profitieren Patienten von der engen Zusammenarbeit mit weiteren Fachbereichen des benachbarten Klinikums.</p><p style="text-align:justify;">Als erfahrene Fachärztin für Allgemeinmedizin verfügt Dr. Otte-Saier über langjährige Erfahrung sowie zusätzliche Qualifikationen in der Diabetologie, Naturheilverfahren und Reisemedizin. Die Praxis ist zudem als Gelbfieberimpfstelle zugelassen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte hausärztliche Versorgung – von der Behandlung akuter Erkrankungen über Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen bis hin zur langfristigen Betreuung chronischer Erkrankungen im Rahmen von Disease-Management-Programmen (DMP) bei Diabetes mellitus, koronarer Herzkrankheit, COPD und Asthma. Darüber hinaus werden Gesundheits-Check-ups, Hautkrebs-Screenings, EKG- und Belastungs-EKG-Untersuchungen, Langzeitblutdruckmessungen, Ultraschall- und Laboruntersuchungen sowie Lungenfunktionsprüfungen angeboten. Ergänzt wird das Spektrum durch kleinere chirurgische Eingriffe, Wundversorgung, Schmerztherapie, reisemedizinische Beratung inklusive Impfungen, naturheilkundliche Behandlungen sowie die Ausstellung verschiedener Atteste und Bescheinigungen.</p><p style="text-align:justify;">„Mit Frau Dr. Otte-Saier gewinnen wir eine sehr erfahrene und in Biberach hervorragend vernetzte Hausärztin für unser Team“, so Alena Lass, Geschäftsführerin des Sana MVZ. „Ihr Wechsel stärkt die hausärztliche Versorgung am Standort und ist ein wichtiger Beitrag für die langfristige Sicherung der <span>wohnortnahen allgemeinmedizinischen Versorgung in Biberach</span>. Besonders wertvoll ist für uns ihre breite fachliche Expertise, die das bestehende Angebot im MVZ sinnvoll ergänzt.“ Auch Dr. Otte-Saier blickt dem neuen Abschnitt mit Zuversicht entgegen: „Für meine Patientinnen und Patienten bleibt die persönliche und kontinuierliche Betreuung selbstverständlich im Mittelpunkt meiner Arbeit. Der Umzug in das Ärztezentrum ermöglicht mir zugleich moderne Rahmenbedingungen und eine noch engere interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Klinikum. Davon profitieren letztlich auch meine Patienten, insbesondere bei komplexeren Fragestellungen.“</p><p><span><strong>Sprechzeiten:</strong></span><br>Montag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>08.00-12.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br>Dienstag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span>08.00-12.00 Uhr<br>Mittwoch<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>08.00-12.00 Uhr und 15.00-18.00 Uhr<br>Donnerstag<span>&nbsp; &nbsp;&nbsp;</span>08.00-12.00 Uhr<br>Freitag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>08.00-11.00 Uhr</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Praxis für Allgemeinmedizin befindet sich im Erdgeschoss des Ärztezentrums am Klinikum in der Marie-Curie-Straße 6. Termine können telefonisch unter </span>Tel. 07351 55-5900<span>, online über </span><a href="https://www.doctolib.de/allgemeinmedizin/biberach-an-der-riss/petra-otte-saier" target="_blank"><span>Doctolib</span></a><span> oder per E-Mail an mvz.biberach@sana.de vereinbart werden. Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b5e1d260-c752-4699-96f5-5914ce5ef367/1920_260617_pmsanamvz_dr.petraotte-saierverstaumlrktabjulidasmedizinischeversorgungszentrumdersana.jpg?10000"><p><i><span>MVZ-Geschäftsführerin Alena Lass (links) heißt Frau<strong> </strong>Dr. Petra Otte-Saier herzlich im Team des Sana MVZ willkommen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b5e1d260-c752-4699-96f5-5914ce5ef367/260617_pmsanamvz_dr.petraotte-saierverstaumlrktabjulidasmedizinischeversorgungszentrumdersana/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,mvz,Medizinisches Versorgungszentrum,Allgemeinmedizin,Ärztezentrum am Klinikum,mvz-praxen,Diabetologie,Naturheilverfahren,Reisemedizin,Hausarzt]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 10:54:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Biberacher Sana Klinikum beteiligt sich an landesweitem Aktionstag gegen das Beitragssatzstabilisierungsgesetz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-beteiligt-sich-an-landesweitem-aktionstag-gegen-das-beitragssatzstabilisierungsgesetz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-beteiligt-sich-an-landesweitem-aktionstag-gegen-das-beitragssatzstabilisierungsgesetz/</guid><pp:caseid>757821</pp:caseid><pp:subtitle>Symbolische Schließung macht auf Herausforderungen der Krankenhausfinanzierung aufmerksam</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Mit einer symbolischen Schließung des Haupteingangs hat sich das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> am heutigen landesweiten </strong></span><a href="https://www.bwkg.de/kein-geld-keine-versorgung" target="_blank"><span><strong>Aktionstag der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG)</strong></span></a><span><strong> beteiligt. Gemeinsam mit zahlreichen Krankenhäusern im Land machte das Klinikum damit auf die möglichen Auswirkungen des geplanten Beitragssatzstabilisierungsgesetzes</strong> <strong>sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen der Krankenhäuser aufmerksam.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Vor dem Haupteingang hält Geschäftsführerin Beate Jörißen ein „Geschlossen“-Schild in die Kamera. Unter dem Motto <a href="https://www.bwkg.de/kein-geld-keine-versorgung" target="_blank">„Kein Geld. Keine Versorgung.“</a> ist die Botschaft klar: Eine verlässliche Krankenhausversorgung braucht eine verlässliche Finanzierung. „Krankenhäuser sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für die Menschen da. Daher blieb d<span>ie medizinische Versorgung natürlich auch heute von der symbolischen Schließung unberührt. </span>Damit wir diese Aufgabe aber auch künftig in gewohnt hoher Qualität erfüllen können, brauchen wir stabile und verlässliche Rahmenbedingungen“, macht die Geschäftsführerin deutlich. „Die geplanten Einsparungen im Gesundheitswesen werden die wirtschaftliche Situation vieler Krankenhäuser zusätzlich belasten. Es geht dabei nicht nur um wirtschaftliche Kennzahlen, sondern vor allem um die langfristige Sicherung einer verlässlichen Patientenversorgung.“</p><p style="text-align:justify;">Krankenhäuser übernehmen eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung – insbesondere im ländlichen Raum. Bereits seit Jahren erfüllen sie diesen Versorgungsauftrag unter zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen: steigende Personal-, Sach- und Betriebskosten, ein bundesweiter Fachkräftemangel, hohe bürokratische Anforderungen sowie notwendige Investitionen in Digitalisierung und moderne Versorgungsstrukturen treffen auf eine strukturelle Unterfinanzierung. Mit dem geplanten Beitragssatzstabilisierungsgesetz wird sich die wirtschaftliche Lage der Kliniken bundesweit weiter massiv verschärfen. „Reformen sind wichtig und notwendig. Statt kurzfristiger Sparmaßnahmen braucht es aus unserer Sicht aber nachhaltige Strukturreformen, weniger Bürokratie, mehr Gestaltungsspielraum vor Ort und eine Finanzierung, die den tatsächlichen Versorgungsauftrag der Krankenhäuser berücksichtigt.“</p><p style="text-align:justify;">Mit der heutigen Aktion möchte das Sana Klinikum Landkreis Biberach daher mit Nachdruck auf die aktuellen Entwicklungen aufmerksam machen und an die Politik appellieren, den Gesetzesentwurf im Sinne der Patienten sowie der Mitarbeitenden im Gesundheitswesen nachzubessern. W<span>enn die finanzielle Basis weiter geschwächt wird, geraten Krankenhäuser zunehmend unter Druck. Die Folgen könnten längere Wartezeiten, weitere Wege bis zum nächsten Krankenhaus, weniger Zeit für Patienten sowie mögliche Einschränkungen im Leistungsangebot vor Ort sein.</span></p><p style="text-align:justify;">Trotz dieser herausfordernden Rahmenbedingungen richtet die Geschäftsführerin den Blick nach vorne: „Mit unserer Konzernstrategie „Auf Kurs 2030“ verfolgen wir klare Ziele für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung. Dazu gehört die Weiterentwicklung medizinischer Angebote ebenso wie die Optimierung von Prozessen. Wir arbeiten konsequent daran, unser Klinikum für die Zukunft aufzustellen. Als größter Gesundheitsanbieter sowie wichtiger Arbeitgeber in der Region übernehmen wir Verantwortung – für unsere Patientinnen und Patienten ebenso wie für unsere Mitarbeitenden“, betont Jörißen. „Nur so können wir die aktuellen Herausforderungen meistern. Dafür haben wir bereits frühzeitig die richtigen Weichen gestellt, notwendige Strukturanpassungen im Landkreis vollzogen und die stationäre Versorgung im <a href="https://www.sana.de/biberach/ueber-uns/neubau-biberach" target="_blank">Neubau unseres Biberacher Zentralkrankenhauses</a> auf dem Gesundheitscampus am Hauderboschen gebündelt.“</p><p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum unterstützt daher die Forderung der BWKG nach einer auskömmlichen Krankenhausfinanzierung und verlässlichen politischen Rahmenbedingungen: „Wir appellieren an die Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises, sich auf Bundesebene für eine nachhaltige Finanzierung der Krankenhausversorgung einzusetzen. Die Sicherung einer wohnortnahen und qualitativ hochwertigen Versorgung muss auch künftig oberste Priorität haben“, so Jörißen abschließend.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a5673426-8012-48ea-a484-5e3f780f0465/1920_260612_pmsana_klinikumbeteiligtsichanlandesweitemaktionstaggegendasbeitragssatzstabilisierungsgesetz.jpg?10000"><p><i><span>Geschäftsführerin Beate Jörißen macht mit der symbolischen Schließung des Klinikeingangs auf die Bedeutung einer verlässlichen Krankenhausfinanzierung aufmerksam.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a5673426-8012-48ea-a484-5e3f780f0465/260612_pmsana_klinikumbeteiligtsichanlandesweitemaktionstaggegendasbeitragssatzstabilisierungsgesetz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,sparpaket,Beitragssatzstabilisierungsgesetz,Gesundheitspolitik,Krankenhausgesellschaft,DeutscheKrankenhausgesellschaft,Strukturreform,Gesundheitsreform,Krankenhausreform]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:35:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach baut Orthopädie und Endoprothetik mit neuer Sektionsleitung weiter aus</title>
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Juli 2026 übernimmt Dr. med. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektionsleitung Orthopädie. Damit reagiert das Klinikum auf die steigende Nachfrage.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie deckt ein breites Spektrum in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Extremitäten und Gelenke ab – einschließlich der Versorgung von Schwerverletzten (Polytrauma). Sie ist als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert und zur Behandlung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle im Verletzungsarten-Verfahren (VAV) der Berufsgenossenschaften zugelassen. Im Bereich der Endoprothetik ist die Klinik seit 2019 als<strong> </strong>Endoprothetikzentrum (EPZ) zertifiziert und führt sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie durch. Chefärztlich geleitet wird die Klinik seit April vergangenen Jahres von Dr. Christoph Riepl. Gemeinsam mit seinem Team hat er das orthopädisch-unfallchirurgische Leistungsspektrum in den vergangenen Monaten erweitert und weiterentwickelt. So können auch komplexe Fälle – etwa Frakturen an bereits implantierten Gelenkprothesen – vor Ort versorgt werden. Im vergangenen Jahr wurden in Biberach durch die am EPZ beteiligten Operateure über 1.100 Gelenkersatz- oder Wechseloperationen durchgeführt. Diese Entwicklung wird nun auch strukturell gestützt: „Das Feedback ist äußerst positiv und die Nachfrage groß. So groß, dass wir die Orthopädie personell weiter ausbauen möchten und müssen“, so Chefarzt Dr. Riepl. Vor diesem Hintergrund wird der Bereich um eine neu geschaffene Sektionsleitung ergänzt.</p><p style="text-align:justify;">Zum 1. Juli übernimmt Dr. Dirk Wernerus die neue Funktion. Der gebürtige Aachener absolvierte sein Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und begann seine Laufbahn am Klinikum Rosenheim. Nach seiner Promotion im Jahr 1999 wechselte er an das Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu und war anschließend unter anderem als Oberarzt am Krankenhaus Berchtesgaden sowie an der Orthopädischen Universitätsklinik Ulm am RKU tätig. Dort wirkte er als Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax). Seit Mai 2016 ist <span>der heute 57-Jährige Oberarzt </span>der Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Memmingen und Hauptoperateur des dortigen EPZ, dessen Leitung er im September 2024 übernahm. Im November 2025 wurde er zum Leitenden Oberarzt ernannt. Dr. Wernerus ist Facharzt für Chirurgie sowie für Orthopädie und <span>Unfallchirurgie und verfügt über die Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie. Er bringt langjährige Erfahrung in der operativen und perioperativen Versorgung orthopädischer Patienten mit. Neben seiner klinischen Tätigkeit ist er wissenschaftlich aktiv und in Fachgesellschaften engagiert, wodurch aktuelle Entwicklungen und Standards in Diagnostik und Therapie kontinuierlich in die Praxis einfließen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Wernerus blickt seiner neuen Aufgabe mit klaren inhaltlichen Zielen entgegen: „Die Endoprothetik hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt – insbesondere bei Implantaten, OP-Techniken und Nachbehandlung. Mein Anspruch ist es, diese Fortschritte konsequent in die Versorgung in Biberach zu übertragen und weiter auszubauen. Entscheidend ist für mich dabei die individuelle, auf den Patienten abgestimmte Therapie und eine hohe Versorgungsqualität über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Chefarzt Dr. Riepl betont die strategische Bedeutung der Personalie: „Mit Dr. Wernerus gewinnen wir einen sehr erfahrenen Spezialisten für die Endoprothetik, der sowohl fachlich als auch strukturell wichtige Impulse setzen wird. Gerade vor dem Hintergrund steigender Patientenzahlen, Leistungsgruppen &nbsp;und zunehmend komplexer Eingriffe ist die gezielte Weiterentwicklung dieses Bereichs für uns ein zentraler Schritt, um die Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit der neuen Struktur baut das Biberacher Zentralkrankenhaus seine orthopädische Spezialisierung konsequent weiter aus und schafft die Voraussetzungen für eine moderne, zukunftsfähige sektorenübergreifende Versorgung. Perspektivisch wird Dr. Wernerus seine Expertise auch in den ambulanten Bereich einbringen </span>und so die Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung weiter stärken. Bereits heute findet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine spezialisierte Endoprothetiksprechstunde im Klinikum <span>statt. Ergänzend stehen Termine in der chirurgisch-orthopädischen Sana MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum und in Bad Saulgau zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter 07351 55<span>-7100/-7101 </span>erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/1920_wernerusdirkdr.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Dirk Wernerus übernimmt ab 1. Juli die Sektionsleitung Orthopädie mit Endoprothetik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/wernerusdirkdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Orthopaedie,Endoprothetik,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Sektionsleitung,EPZ,gelenkersatz,Wechseloperationen]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:40:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. Juni 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-juni-2026/</guid><pp:caseid>756846</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. Juni 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 18. Juni 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> bis Montag, den 15. Juni per E-Mail an</strong> <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> <strong>anmelden</strong>. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i><span style="margin:0px;">Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 18. Juni über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Adipositas,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Adipositastherapie,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Vortrag,Patientenvortrag,MedizinischerVortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:56:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juni 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2026/</guid><pp:caseid>756296</pp:caseid><pp:subtitle>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert über die Organspende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, referiert Daniel Ecker, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Klinik für Neurologie</strong></span></a><span><strong> und Transplantationsbeauftragter, ab 18.30 Uhr zum Thema „Organspende – was man wissen sollte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Organspende als medizinisch und gesellschaftlich relevantes Thema</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Organspende zählt zu den zentralen und zugleich sensibelsten Themen der modernen Medizin. Für viele schwerkranke Menschen ist eine Organtransplantation die einzige lebensrettende Therapieoption. Gleichzeitig warten in Deutschland weiterhin tausende Patientinnen und Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. Bei Nierentransplantationen zeigt sich dieses Ungleichgewicht besonders deutlich: Rund 6.400 Menschen stehen derzeit auf der Warteliste, während jährlich etwa 2.000 Nieren transplantiert werden – ergänzt durch rund 600 Lebendspenden. Die durchschnittliche Wartezeit beträgt aktuell etwa acht Jahre. Neben der medizinischen Situation bestehen in der Bevölkerung häufig Unsicherheiten hinsichtlich medizinischer Voraussetzungen, rechtlicher Rahmenbedingungen und organisatorischer Abläufe.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als Transplantationsbeauftragter des Biberacher Klinikums ist Daniel Ecker für die Koordination möglicher Organspendeprozesse vor Ort verantwortlich. In dieser Funktion arbeitet er eng mit der Intensivmedizin, den beteiligten Fachabteilungen sowie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) zusammen und begleitet die klinischen Abläufe im Falle einer möglichen Organspende. Das Sana Klinikum ist ein sogenanntes Entnahmekrankenhaus im Sinne des Transplantationsgesetzes. Das heißt, sollte ein Patient für eine Organspende in Frage kommen, wird dieser an die Koordinierungsstelle gemeldet. Die Organentnahme wird anschließend vor Ort in Biberach durchgeführt, die Transplantation der Organe erfolgt danach in den jeweiligen Transplantationszentren der bestgeeigneten Empfänger. „Die Organspende ist ein sensibles Thema, das viele Menschen beschäftigt“, erklärt Ecker. „Unser Ziel ist es, medizinische Hintergründe verständlich zu vermitteln und so eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juni: „Organspende – was man wissen sollte“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Im Vortrag werden die medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Organspende erläutert. Dazu zählen Voraussetzungen, gesetzliche Regelungen in Deutschland sowie Abläufe auf der Intensivstation im Falle einer möglichen Organspende. Ein Schwerpunkt liegt auf der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls sowie der Einbindung und Entlastung von Angehörigen im Entscheidungsprozess. Darüber hinaus werden häufige Fragen und Unsicherheiten aus der öffentlichen Diskussion aufgegriffen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung einer dokumentierten Entscheidung – etwa durch einen Organspendeausweis oder einen Eintrag im bundesweiten Organspende-Register. Liegt keine Entscheidung vor, müssen Angehörige im Ernstfall stellvertretend entscheiden – eine Situation, die häufig mit großer emotionaler Belastung verbunden ist. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen und den persönlichen Austausch mit dem Referenten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 11. Juni 2026 | 18.30 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/1920_eckerdaniel.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt und Transplantationsbeauftragter Daniel Ecker informiert am 11. Juni über die Organspende.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Vortrag,MedizinischerVortrag,Organspende,Transplantation,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:54:55 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f60b8025-4617-45b4-b73d-bdb4b669b67f/eckerdaniel.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Daniel Ecker]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Klinik f&amp;uuml;r Neurologie und Transplantationsbeauftragter]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Chest Pain Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chest-pain-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chest-pain-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>744304</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnete kardiologische Behandlungsqualität bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><strong>Medizinische Klinik</strong></a><strong> mit Schwerpunkt </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank"><strong>Kardiologie</strong></a><strong> am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> bestätigt erneut ihre hohe Expertise in der Versorgung von Patienten mit akuten Brustschmerzen: Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen/chest-pain-unit" target="_blank"><strong>Chest Pain Unit</strong></a><strong> wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) jüngst erfolgreich rezertifiziert. Damit erfüllt die Klinik weiterhin die hohen Qualitätsanforderungen, die an spezialisierte Einheiten zur Behandlung von Brustschmerzpatienten gestellt werden.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Für mehr als zwei Drittel aller Todesfälle in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich – das entspricht rund 350.000 Fällen pro Jahr. Eine besonders wichtige Rolle spielen dabei akute Ereignisse wie der Herzinfarkt, der sich häufig durch plötzlich auftretende Brustschmerzen ankündigt. Aber auch andere lebensbedrohliche Erkrankungen wie eine Lungenarterienembolie oder eine Aortendissektion können dahinterstecken. Entscheidend in einem solchen Fall sind eine sofortige, strukturierte Diagnostik und eine nahtlose Einleitung der passenden Therapie. Genau hier setzt das Konzept der Chest Pain Unit an: standardisierte Abläufe, klare Entscheidungswege und eine hochspezialisierte medizinische Infrastruktur ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Abklärung von Brustschmerzpatienten. Zur Diagnostik stehen neben einer CT-Bereitschaft rund um die Uhr <span>zwei moderne&nbsp;Links- und Rechtsherzkatheter-Messplätze zur Verfügung. </span>Im Rahmen eines 24-Stunden-Herzkatheter-Bereitschaftsdienstes ist zudem jederzeit ein speziell geschultes Team aus Ärzten und Pflegekräften im Einsatz. Mithilfe moderner Medizintechnik können Beschwerden dadurch ohne Zeitverlust eingeordnet und leitliniengerechte Therapien unmittelbar eingeleitet werden. Ziel ist es, verschlossene Herzkranzgefäße so schnell wie möglich wieder zu eröffnen – in der Regel mittels Ballondilatation und Stentimplantation. „Zeit ist Herzmuskel – gerade bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute“, betont Chefarzt Dr. Thomas Brummer. „Durch eine unmittelbare Abklärung können wir die Prognose unserer Patienten entscheidend verbessern.“</p><p style="text-align:justify;">Die erneute Zertifizierung durch die DGK unterstreicht nicht nur die medizinische Qualität, sondern auch die konsequente Weiterentwicklung der Abteilung. Dazu gehören regelmäßige Fort- und Weiterbildungen ebenso wie die kontinuierliche Überprüfung und Optimierung interner Prozesse. Bereits seit 2013 ist die Kardiologie in Biberach so bereits als Chest Pain Unit zertifiziert. „Die erneute Rezertifizierung bestätigt unseren hohen Anspruch an Qualität und Patientensicherheit“, so Dr. Brummer. „Unser Ziel ist es, Menschen mit akuten Herzbeschwerden jederzeit schnell, sicher und auf höchstem medizinischem Niveau hier vor Ort in Biberach zu versorgen. An der Stelle geht mein Dank an allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind.“</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Kardiologie mit Chest Pain Unit sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7500 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/1920_img_2920.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Das Team der<strong> </strong>Chest Pain Unit unter chefärztlicher Leitung von Dr. Thomas Brummer (zweiter von links) und dem Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (zweiter von rechts) wurde erfolgreich rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/93b35052-e100-45d1-85ba-096dd6ebfc7e/img_2920/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,medizinische klinik,kardiologie,ChestPainUnit,Rezertifizierung,DKG,CT-Bereitschaft,Herzkatheter,herz,24StundenBereitschaftsdienst]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:28:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Mai 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</guid><pp:caseid>743011</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Alwin Nuber informiert über Allergien und Asthma</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung bei Lungen- und Atemwegserkrankungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie bietet unter der Leitung von Chefarzt Alwin Nuber ein breites Spektrum in der Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lungen- und Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem infektiöse und bösartige Lungenerkrankungen, Allergien oder auch Schlafstörungen. Ausgestattet ist die Klinik mit moderner Medizintechnik, darunter ein Funktionslabor und eine Bronchoskopieeinheit einschließlich endobronchialem Ultraschall (EBUS). So können Veränderungen der Atemwege frühzeitig erkannt und interdisziplinär behandelt werden. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Chefarzt Alwin Nuber ambulante Sprechstunden in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/pneumologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>pneumologischen Praxis des Sana MVZ</span></a><span> an.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Mai: „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Eine ständig laufende Nase, juckende Augen, Atemnot: Nicht nur wenn Bäume, Gräser und Kräuter wieder zu blühen beginnen, gehören diese Symptome für rund 15 Prozent der Deutschen zum Alltag. Sie leiden an einem allergischen Schnupfen, der zwar landläufig als Heuschnupfen bezeichnet wird, dessen Auslöser aber weit mehr sind als nur die klassischen Gräserpollen. So beginnen die Beschwerden, abhängig davon, auf welche Allergene man empfindlich reagiert, nicht selten bereits zu Jahresbeginn. Dann geht es mit den frühblühenden Bäumen los, zu denen Hasel, Erle und Birke zählen. Darauf folgen die Gräser und schließlich die Sommerkräuter, wie beispielsweise Ambrosia oder Beifuß. Viele Allergiker sind mehrfach betroffen und leiden somit über einen längeren Zeitraum oder sogar ganzjährig an oben genannten Symptomen. Nicht selten wissen Betroffene aber nicht einmal, dass ihre Beschwerden allergiebedingt sind – und erhalten daher nicht immer eine adäquate medizinische Behandlung. Gleichzeitig gehört ein allergischer Schnupfen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem der größten Risikofaktoren für die Entwicklung von Asthma bronchiale. Einige Betroffene erleben im Verlauf daher einen sogenannten Etagenwechsel, das heißt die Symptome verlagern sich in tiefere Bereiche der Atemwege und nehmen eine chronische Ausprägung an. „Insofern raten wir dazu, Allergien sorgfältig ärztlich abklären zu lassen und frühzeitig eine geeignete Therapie einzuleiten“, so Nuber.</p><p style="text-align:justify;">Warum leiden immer mehr Menschen an Allergien? Welche Faktoren können ein allergisches Asthma begünstigen? Und wie kann man sich vorbeugend davor schützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der Referent im Rahmen seines Vortrags.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. Mai 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p style="text-align:justify;"><i><span>Chefarzt Alwin Nuber informiert am 7. Mai über Allergien und Asthma.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Pneumologie,Asthma,Allergien,Pollenallergien]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:50:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2.jpg?71617</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Alwin Nuber]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder-2026/</guid><pp:caseid>742262</pp:caseid><pp:subtitle>Nächste Trauerfeier findet am 30. April 2026 statt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am <strong>Donnerstag, den 30. April</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt <strong>um 17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der Klinikseelsorge des Sana Klinikums Landkreis Biberach geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem früh verstorbene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern.</p><p style="text-align:justify;">Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorge des Biberacher Sana Klinikums, Pfarrer Erich Schäfer unter Tel. 0152 389 466 47, sowie die Schwangerschaftsberatungsstelle der Caritas unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 30. April findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,Gedenkfeier,sternenkinder,Stadtfriedhof,Seelsorge,Kinder,Verlust,klinikseelsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:44:51 +0200</pubDate>
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                        <title>Zentrale Notaufnahme erhält DEGUM-Zertifikat für qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zentrale-notaufnahme-erhaelt-degum-zertifikat-fuer-qualifizierte-ultraschall-weiterbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zentrale-notaufnahme-erhaelt-degum-zertifikat-fuer-qualifizierte-ultraschall-weiterbildung/</guid><pp:caseid>742158</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifizierung stärkt moderne Notfallversorgung und Weiterbildungsmöglichkeiten im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Die </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/zentrale-notaufnahme" target="_blank"><strong>Zentrale Notaufnahme</strong></a><strong> am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> wurde jüngst von der </strong><span><strong>Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)</strong></span><strong> mit dem Zertifikat </strong><span><strong>„Qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung für das Gebiet Notfallsonographie“</strong></span><strong> ausgezeichnet. Damit nimmt die Einrichtung bundesweit eine herausragende Stellung ein: Sie ist die erste und bislang </strong><span><strong>einzige Notaufnahme in Deutschland</strong></span>, <strong>die diese Qualifikation vorweisen kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Insgesamt verfügen deutschlandweit bislang nur neun Abteilungen – überwiegend aus den Bereichen Innere Medizin und Anästhesie – über eine entsprechende DEGUM-Zertifizierung im Bereich der Notfallsonographie. Die erstmalige Auszeichnung einer Notaufnahme unterstreicht die besondere fachliche Kompetenz sowie die hohe Ausbildungsqualität und Innovationskraft des Biberacher Zentralkrankenhauses.</p><p style="text-align:justify;">Die Notfallsonographie ist ein zentraler Bestandteil der modernen Akut- und Notfallmedizin. Sie ermöglicht eine schnelle, strahlenfreie und direkt am Patientenbett durchführbare Diagnostik und spielt insbesondere bei der Abklärung lebensbedrohlicher Krankheitsbilder wie inneren Blutungen, kardiovaskulären Notfällen oder traumatischen Verletzungen eine entscheidende Rolle. Mit dem verliehenen Zertifikat bestätigt die DEGUM, dass die Zentrale Notaufnahme in Biberach strukturierte und qualitativ hochwertige Weiterbildungsprogramme im Bereich der Ultraschalldiagnostik etabliert hat. Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über eine moderne technische Ausstattung und stellt sicher, dass Ärzte im Rahmen eines systematischen Ausbildungskonzepts nachhaltig und praxisnah in der Notfallsonographie qualifiziert werden.</p><p style="text-align:justify;">Die Auszeichnung bringt zudem direkte Vorteile für die Patientenversorgung mit sich. Durch den routinierten und gezielten Einsatz der Ultraschalldiagnostik können kritische Befunde in kürzester Zeit erkannt werden, wodurch Diagnosen deutlich beschleunigt werden. Gleichzeitig erhöht sich die Patientensicherheit, da der Einsatz strahlenintensiver Verfahren häufig vermieden oder gezielter eingesetzt werden kann. Dies führt insgesamt zu einer schnelleren, präziseren und individuell angepassten Therapieentscheidung.</p><p style="text-align:justify;">Mit dieser Zertifizierung setzt die Biberacher Notaufnahme ein deutliches Zeichen für die Weiterentwicklung der Notfallmedizin in der Region und unterstreicht ihre Rolle als innovativer Standort für höchste Versorgungs- und Ausbildungsqualität.</p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/1920_zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Matthias Petscher (rechts) und Oberarzt Dr. Jonas Dhom freuen sich über diese besondere Auszeichnung für die Zentrale Notaufnahme des Biberacher Sana Klinikums.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31911da8-87b9-451b-8451-84fc006128f3/zentralenotaufnahmeerhaumlltdegum-zertifikatfuumlrqualifizierteultraschall-weiterbildung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zentrale Notaufnahme,DEGUM,DEGUM-Zertifikat,Qualitaet,notfallversorgung,Weiterbildung,Notfallsonographie,Ultraschall,Innovation,Notfallmedizin,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:25:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche Weiterbildung in Intensiv- und  Anästhesiepflege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-weiterbildung-in-intensiv--und--anaesthesiepflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-weiterbildung-in-intensiv--und--anaesthesiepflege/</guid><pp:caseid>741147</pp:caseid><pp:subtitle>Neun Pflegefachkräfte schließen anspruchsvolle Fachqualifikation ab</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Versorgung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie die Mitwirkung in der Anästhesie zählen zu den komplexesten Aufgaben in der Pflege. Um diesen hohen Anforderungen gerecht zu werden, haben neun Pflegefachkräfte aus Oberschwaben erfolgreich die zweijährige Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie abgeschlossen. Drei der Absolventinnen und Absolventen sind am Sana Klinikum Landkreis Biberach tätig, weitere kommen vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm und vom Universitätsklinikum Ulm (Campus Nord).</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die berufsbegleitende Weiterbildung gilt bundesweit als eine der anspruchsvollsten pflegerischen Qualifikationen. Sie richtet sich an examinierte Pflegekräfte mit Berufserfahrung und vermittelt fundiertes Wissen in Bereichen wie Intensivmedizin, Anästhesieverfahren, Beatmungs- und Kreislauftherapie sowie Notfallmanagement. Auch Themen wie Ethik, Kommunikation und interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen eine zentrale Rolle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Insgesamt absolvierten die Teilnehmenden 720 Stunden theoretischen Unterricht sowie rund 2.350 Stunden praktische Einsätze auf Intensivstationen und in Anästhesieabteilungen. Dabei konnten sie ihr Wissen unmittelbar in der Patientenversorgung anwenden und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit hochkomplexen Krankheitsbildern sammeln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Fachweiterbildung ist eine der wichtigsten Säulen qualifizierter Pflege im High-Care-Bereich der Medizin“, erklärt Udo Wihlenda, Pflegedirektor am Sana Klinikum Landkreis Biberach. „Unsere Absolventinnen und Absolventen haben die Fachpflegeausbildung berufsbegleitend sehr erfolgreich absolviert. Mit viel Engagement haben sie damit eine bedeutende Qualifikation erworben, die die professionelle und anspruchsvolle Versorgung schwerstkranker Patientinnen und Patienten maßgeblich stärkt.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Leitung der Weiterbildung Sabine Pfeffer würdigte die Leistung der Teilnehmenden: „Die Absolventinnen und Absolventen übernehmen künftig eine Schlüsselrolle in der Versorgung kritisch erkrankter Menschen, diese Qualifikation erfordert viel Ausdauer, Verantwortungsbewusstsein und Leidenschaft für den Beruf“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Namen des Klinikums und der Klinikleitung gratulierte zudem Florian Mathäy, Personalleiter am Sana Klinikum Landkreis Biberach, im Rahmen der Abschlussfeier: „In einer Zeit großer Herausforderungen im Gesundheitswesen ist Ihre Leistung und Arbeit ein starkes Zeichen für Professionalität, Kollegialität und gelebte Menschlichkeit.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Bedeutung spezialisierter Pflegeschulungen nimmt weiter zu: Medizinischer Fortschritt, immer komplexere Krankheitsbilder und der Fachkräftemangel erfordern Pflegeexpertinnen und -experten mit vertieftem Wissen und sicherem klinischem Handeln. Das Sana Klinikum Landkreis Biberach setzt mit seiner kontinuierlichen Förderkultur ein deutliches Zeichen für Qualität und Zukunftssicherung in der Pflege. Bereits in diesem Jahr haben zudem zehn weitere Pflegefachkräfte ihre Fachweiterbildung in Intensivpflege und Anästhesie aufgenommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/caeba1a9-fb5b-48f9-b7d2-d028c57f6d07/1920_260402_pm_kursbild_fachweiterbildung_quer.jpg?10000"><p><i><span>Abschlussklasse 2026 der Weiterbildung Fachpflege für Intensiv und Anästhesie mit Sabine Pfeffer, Leiterin der Weiterbildungsstätte</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/caeba1a9-fb5b-48f9-b7d2-d028c57f6d07/260402_pm_kursbild_fachweiterbildung_quer/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,fachweiterbildung,Weiterbildung,Karriere,Anaesthesie,Intensivstation,intensivpflege]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:41:46 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Regionale Stroke Unit am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionale-stroke-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionale-stroke-unit-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>739601</pp:caseid><pp:subtitle>Hohe Qualität in der Schlaganfallversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span><strong>Regionale Stroke Unit</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende medizinische Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von Schlaganfallpatienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfallversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Plötzlich einsetzende Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle, eine verwaschene Sprache oder Sehstörungen – das sind Warnzeichen, die auf einen Schlaganfall hinweisen können. Davon betroffen sind alleine in Deutschland jährlich rund 270.000 Menschen. Viele davon müssen mit langfristigen Folgen leben: Schlaganfälle sind der häufigste Grund für bleibende Einschränkungen und Behinderungen bei Erwachsenen und – auch wenn die Sterblichkeitsrate in den vergangenen 20 Jahren deutlich gesunken ist – nach wie vor die dritthäufigste Todesursache. Verursacht werden rund 80 Prozent aller Schlaganfälle nach Angaben der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft durch ein Blutgerinnsel, einen sogenannten Thrombus; oft aus dem Herzen oder aus einer hirnzuführenden Arterie im Halsbereich.</span></p><p style="text-align:justify;">Eine schnelle, spezialisierte medizinische Versorgung ist dann entscheidend, um Leben zu retten und bleibende Schäden zu minimieren. Dabei spielen Stroke Units eine zentrale Rolle. Am Biberacher Klinikum werden Schlaganfallpatienten bereits seit 2017 in der zertifizierten Regionalen Stroke Unit behandelt. Um bundesweit einheitlich hohe Qualitätsstandards in der Schlaganfallversorgung sicherzustellen, zertifiziert die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) gemeinsam mit der Deutschen Schlaganfall-Hilfe spezialisierte Stationen zur Behandlung von Schlaganfallpatienten. Die Zertifizierung – ebenso wie die regelmäßige Rezertifizierung – ist an strenge Anforderungen geknüpft und erfolgt im Rahmen externer, unabhängiger Audits. Geprüft werden unter anderem eine fachärztliche Versorgung rund um die Uhr, qualifiziertes Pflege- und Therapiefachpersonal, moderne diagnostische und therapeutische Verfahren sowie klar definierte Behandlungsabläufe und eine enge Vernetzung mit dem Rettungsdienst.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Neurologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat die Erfüllung dieser Anforderungen erneut erfolgreich unter Beweis gestellt und wurde als Regionale Stroke Unit rezertifiziert. Damit bestätigt die DSG die hohe medizinische Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von Schlaganfallpatienten in der Region. „Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute – Time is Brain“, erklärt Chefarzt PD Dr. Siegfried Kohler. „Unser multiprofessionelles Team arbeitet Hand in Hand, um unsere Patientinnen und Patienten sicher und nach den aktuellsten Leitlinien zu behandeln.“ Moderne diagnostische und therapeutische Verfahren – einschließlich der Thrombektomie zur Behandlung schwerer Schlaganfälle – sowie klar strukturierte Behandlungsabläufe ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Versorgung vor Ort. Jede erfolgreiche Rezertifizierung ist dabei das Ergebnis einer exzellenten Teamleistung: „Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, die rund um die Uhr mit hoher Fachlichkeit, großer Sorgfalt und viel Einsatz für unsere Patienten da sind und tagtäglich einen wichtigen Beitrag zu dieser hochwertigen Versorgung leisten“, so Kohler.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Neurologie sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7800 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6ac73337-d4c2-4fe3-904e-730c71b4fdd3/1920_260318_pmsana_regionalestrokeunitamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Neurologie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Siegfried Kohler (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionale Stroke Unit rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6ac73337-d4c2-4fe3-904e-730c71b4fdd3/260318_pmsana_regionalestrokeunitamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Klinik fuer Neurologie,Neurologie,Regionale Stroke Unit,Schlaganfall,notfallversorgung,Schlaganfallhilfe,Notfall,Zertifizierung,Rezertifizierung]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:48:37 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 19. März</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-19-maerz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-19-maerz/</guid><pp:caseid>738049</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 19. März 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Sana Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 19. März 2026</strong>, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich bis <strong>Montag, den 16. März </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 19. März über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Terminankündigung,Adipositas-Informationsabend,Adipositaszentrum,Chronische Erkrankung,Therapiemöglichkeiten]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:41:51 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</guid><pp:caseid>736753</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“ ist ausgebucht. Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. März 2026, referieren Dr. Steffen Fritz, Chefarzt, und Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr erneut zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen Oktober angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im März: „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik/harninkontinenz-und-beckenbodenschwaeche" target="_blank"><span>Harninkontinenz</span></a><span> zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – in Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, mit deutlich steigender Häufigkeit im Alter: Während bei den 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte Frau, ab dem 80. Lebensjahr nahezu jede zweite. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. „Leider findet das Thema in der Öffentlichkeit immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen. Für viele ist es daher nach wie vor mit Scham behaftet“, so der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Harninkontinenz muss in keinem Alter hingenommen werden“, ergänzt Chefarzt Dr. Steffen Fritz.</span></p><p style="text-align:justify;">Wie groß der Informationsbedarf ist, zeigte sich bereits im vergangenen Oktober: Damals war das Interesse am Thema Inkontinenz so groß, dass die Veranstaltung innerhalb kurzer Zeit ausgebucht war. „Für alle, die beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März“, so Paporis. Mit ihrem erneuten Informationsangebot möchten die beiden Mediziner weiter Aufklärungsarbeit leisten und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen daher die vielfältigen Ursachen der Harninkontinenz bei Frauen sowie moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie. Es wird erläutert, welche zentrale Rolle Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens spielen – etwa nach Schwangerschaften und Geburten oder infolge von Übergewicht. Darüber hinaus werden weitere Risikofaktoren wie hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen thematisiert.</p><p style="text-align:justify;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Abklärung und einer umfassenden Diagnostik als Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung. Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet ein breites Spektrum moderner Untersuchungs- und Therapieverfahren an. Je nach Art und Schwere der Inkontinenz reichen die Möglichkeiten von Beckenbodentraining über medikamentöse oder lasergestützte Ansätze bis hin zu operativen Verfahren. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden der Patientinnen spürbar zu verbessern.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. März 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/1920_paporispanagiotisfritzsteffendr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Steffen Fritz und Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informieren am 5. März aufgrund der großen Nachfrage erneut über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/paporispanagiotisfritzsteffendr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Harninkontinenz,Tabuthema,Beckenbodenschwäche,frauenklinik,Kontinenberatungsstelle,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:52:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum 2026 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>734028</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert über Durchblutungsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, seit November letzten Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong>. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, referiert er ab 18.00 Uhr zum Thema „Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie unter neuer Leitung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, der im November letzten Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen hat. </span>Der Fachbereich bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose) sowie der Versorgung von chronischen Wunden. Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Februar: „</strong><span><strong>Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute</strong></span><strong>“</strong></h2><p style="text-align:justify;">Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigen, aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Sie entstehen, wenn Blutgefäße verengt oder verschlossen sind und Organe, Muskeln oder Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Folgen können von kalten Händen und Füßen über Schmerzen beim Gehen und chronischen Wunden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall reichen. Besonders häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinarterien auf. In diesem Fall spricht man von der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen darunter – Tendenz steigend. Aber auch das Herz, das Gehirn oder innere Organe können unter einer verminderten Durchblutung leiden. Nebem dem Alter zählen Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte sowie Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren.</p><p style="text-align:justify;">Die moderne Medizin bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln – von Lebensstiländerungen und medikamentöser Therapie bis hin zu schonenden minimalinvasiven Eingriffen oder operativen Verfahren. „So lassen sich viele schwerwiegende Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder auch chronische Wunden vermeiden“, betont Dr. Claußnitzer. „Gerade die pAVK verläuft oft ohne eindeutige Beschwerden und kann daher lange unentdeckt bleiben. Umso wichtiger ist es, bei Verdacht genauer hinzuschauen und schnellstmöglich vom Arzt abklären zu lassen.“</p><p style="text-align:justify;">Im seinem Vortrag gibt Dr. Claußnitzer einen verständlichen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, moderne Diagnostik und zeitgemäße Behandlungsmöglichkeiten von Durchblutungsstörungen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, für Risiken zu sensibilisieren und Fragen aus dem Alltag der Teilnehmer zu beantworten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Februar 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert am 5. Februar über Durchblutungsstörungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarzt,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Durchblutungsstoerungen,Karotisstenose,PAVK,Aneurysmen,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:04:02 +0100</pubDate>
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                        <title>Das Geburtszentrum Biberach stellt sich vor</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/das-geburtszentrum-biberach-stellt-sich-vor/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/das-geburtszentrum-biberach-stellt-sich-vor/</guid><pp:caseid>732803</pp:caseid><pp:subtitle>Geburtsinformationsabende mit Kreißsaalbesichtigung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>„Geboren in Biberach“ – so lautet das Motto des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum" target="_blank"><span><strong>Geburtszentrums</strong></span></a><span><strong> im </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong>, in dem jedes Jahr zahlreiche Neugeborene das Licht der Welt erblicken. Unter der chefärztlichen Leitung von Privatdozent Dr. Dominic Varga bietet das Zentrum werdenden Eltern eine sichere, individuelle und familiennahe Betreuung. Im Rahmen der monatlichen </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/geburtsinformationsabend" target="_blank"><span><strong>Geburtsinformationsabende</strong></span></a><span><strong> haben diese die Möglichkeit, das Konzept und die Räumlichkeiten des Zentrums kennenzulernen und das Team bereits vor der Geburt persönlich zu treffen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Komfortable Räumlichkeiten, Einzel-, Doppel- oder Familienzimmer, vier voll ausgestattete Kreißsäle – darunter einer mit Geburtswanne – sowie ein eigener Loungebereich schaffen im Geburtszentrum Biberach eine angenehme, ruhige und geborgene Atmosphäre. Die Philosophie der Biberacher Geburtshilfe verbindet eine möglichst natürliche, selbstbestimmte Geburt mit den Möglichkeiten und Leistungen der modernen Medizin. Dafür steht ein breites Spektrum zeitgemäßer Geburtskonzepte zur Verfügung, die individuell auf die Bedürfnisse der werdenden Eltern abgestimmt werden: Dazu zählen der Hebammenkreißsaal für eine interventionsarme Geburt in geschützter Umgebung, Deutschlands erstes klinisches HypnoBirthing-Zentrum zur mentalen Geburtsvorbereitung sowie – neu seit Sommer 2025 – der Be-Up-Kreißsaal. Dieses Konzept ermöglicht werdenden Müttern maximale Bewegungsfreiheit und eine aktive Mitgestaltung des Geburtsprozesses.</p><p style="text-align:justify;">„Unser klarer Fokus auf eine natürliche und selbstbestimmte Geburt, kombiniert mit unseren innovativen Konzepten, verschafft uns ein überregionales Alleinstellungsmerkmal und wird von den werdenden Eltern sehr geschätzt“, so Danuta Rothmund, Leitende Hebamme des Biberacher Geburtszentrums. Im Rahmen dessen rund um die Uhr vor Ort: ein interdisziplinäres Team aus erfahrenen Hebammen, Gynäkologen sowie speziell für die Notfallversorgung von Neugeborenen geschulten Anästhesisten. Diagnostik, Therapie und Überwachung im Kreißsaal erfolgen nach aktuellen medizinischen Leitlinien und mit modernster Medizintechnik.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Monatliche Geburtsinfoabende für werdende Eltern</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die monatlichen Geburtsinformationsabende im Biberacher Geburtszentrum bieten werdenden Eltern die Möglichkeit, das Betreuungskonzept, die Leistungen und das Team des Zentrums bereits vor der Entbindung kennenzulernen. Neben einer ausführlichen Vorstellung der verschiedenen Geburtsoptionen erhalten die Teilnehmer Einblicke in die Abläufe sowie praktische Tipps und Informationen rund um die Geburt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem persönlichen Austausch: Das erfahrene Geburtshilfe-Team beantwortet Fragen zu allen Aspekten von Schwangerschaft, Geburt und der ersten Zeit mit dem Neugeborenen. </span>Wer möchte, kann sich vor Ort natürlich auch mit anderen werdenden Eltern austauschen. <span>Darüber hinaus ermöglichen die Abende einen Einblick in die Räumlichkeiten des Geburtszentrums, einschließlich der Kreißsäle. So können sich die Teilnehmer ein realistisches Bild von der Umgebung machen, in der ihr Kind geboren wird, und sich auf die Geburt in einer vertrauten und sicheren Atmosphäre vorbereiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Informationsabende finden in der Regel am letzten Donnerstag jedes Monats statt. Die nächsten Termine sind am <strong>29. Januar</strong>, <strong>26. Februar</strong> und <strong>26. März</strong> <strong>2026</strong>, jeweils<strong> ab 19.30 Uhr</strong>. Da die Teilnehmerzahl begrenzt und die Veranstaltung regelmäßig ausgebucht ist, </span>wird eine <span>rechtzeitige Anmeldung per E-Mail an <strong>geburtsinfoabend.bc@sana.de</strong></span> empfohlen.</p><p><span>Alle Termine sowie weitere Informationen zum Angebot des Geburtszentrums gibt es online unter </span><a href="http://www.geboreninbiberach.de"><span>www.geboreninbiberach.de</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b23e6ed-9b9c-48fa-8586-883664a3ffa2/1920_260108_pmsana_dasgeburtszentrumbiberachstelltsichvor_geburtsinformationsabende2026.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Biberacher Geburtshilfe rund um Chefarzt PD Dr. Dominic Varga, stellvertretende Zentrumsleitung Manuela Rode-Grobstieg sowie Zentrumsleiterin Danuta Rothmund (v.l.n.r.) steht werdenden Eltern im Rahmen der Geburtsinfoabende mit Rat und Tat zur Seite.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b23e6ed-9b9c-48fa-8586-883664a3ffa2/260108_pmsana_dasgeburtszentrumbiberachstelltsichvor_geburtsinformationsabende2026/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,geburtszentrum,GeburtszentrumBiberach,Geboreninbiberach,Geburtshilfe,frauenklinik,Geburtsinfoabend,Betreuung,Konzept,Hebammenkreißsaal,Be-Up Kreißsaal,HypnoBirthing,Geburtsvorbereitung]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 11:25:18 +0100</pubDate>
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                        <title>Biberacher Sana Klinikum freut sich über sieben Weihnachtsbabys</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-freut-sich-ueber-sieben-weihnachtsbabys/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-sana-klinikum-freut-sich-ueber-sieben-weihnachtsbabys/</guid><pp:caseid>732294</pp:caseid><pp:subtitle>Musa, Loris, Lea, Laura, Irma, Josefine und Elani Fatos erblickten über die Feiertage das Licht der Welt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Während vielerorts Kerzen brannten, Geschenke ausgepackt wurden und Familien das Weihnachtsfest gemeinsam feierten, herrschte auch am </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> festliche Stimmung – und das aus einem ganz besonderen Grund: Im </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum" target="_blank"><strong>Geburtszentrum</strong></a><strong> des Zentralkrankenhauses wurden über die Feiertage sieben Weihnachtsbabys willkommen geheißen. Für die jungen Familien wie auch für das geburtshilfliche Team sind diese Geburten jedes Jahr ein bewegendes Ereignis, das den Jahresausklang besonders macht.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Den Auftakt machte am Heiligabend, dem 24. Dezember, um 13.35 Uhr, der kleine Musa, der 3.180 Gramm wog und 50 Zentimeter groß war. Es folgten Loris um 18.47 Uhr mit 3.150 Gramm und 52 Zentimetern sowie Lea um 21.13 Uhr, die 3.360 Gramm wog und 51 Zentimeter maß.</p><p style="text-align:justify;">A<span>m frühen Morgen des ersten Weihnachtstages wurde um 04.53 Uhr die kleine Laura geboren. Sie kam spontan im Hebammenkreißsaal zur Welt, wog 4.210 Gramm und maß 54 Zentimeter. Für ihre Eltern, Kristyna Tausova und ihren Partner, war Lauras Geburt ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk. Laura ist das erste Kind des Paares, der errechnete Geburtstermin war der 24. Dezember. Auf den Hebammenkreißsaal wurde die Mutter durch die Geburtsinfoabende am Biberacher Sana Klinikum sowie ihre Nachsorgehebamme aufmerksam. „Mir war es wichtig, möglichst natürlich und interventionsfrei zu gebären und mich dabei gut aufgehoben zu fühlen“, erzählt die Mutter. „Die Vorgespräche waren sehr angenehm, weil wir das Team schon vor der Geburt kennenlernen konnten. Man hatte das Gefühl, dass man sich gegenseitig kennt – das hat uns viel Sicherheit gegeben. Die Geburt selbst habe ich als sehr positiv erlebt, das Team war freundlich, herzlich, hilfsbereit und familiär.“ </span>Gemeinsam genießen die frischgebackenen Eltern nun die ersten, intensiven Tage mit ihrem neuen Familienmitglied und blicken voller Vorfreude auf das kommende Jahr.</p><p style="text-align:justify;">Nach Laura folgte um 15.24 Uhr Irma, die 3.680 Gramm wog und 52 Zentimeter groß war. Den Abschluss bildeten am 26. Dezember Josefine um 08.22 Uhr mit 3.380 Gramm und 52 Zentimetern sowie Elani Fatos um 18.23 Uhr, die 3.355 Gramm wog und 53 Zentimeter maß. Insgesamt wurden über die Weihnachtsfeiertage sieben Babys geboren – fünf Mädchen und zwei Jungen. Alle sind wohlauf und starten munter ins neue Jahr.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Geburt eines Kindes ist immer ein einzigartiger Moment. Fällt dieser auf die Weihnachtstage, ist das für die Familien, aber auch für unser Team jedes Jahr etwas ganz Besonderes“, sagt Danuta Rothmund, Leitende Hebamme am Sana Klinikum Landkreis Biberach. „Diese Augenblicke miterleben und begleiten zu dürfen, ist für uns ein großes Privileg.“ PD Dr. Dominic Varga, Chefarzt des Biberacher Geburtszentrums, ergänzt: „Gerade an Feiertagen zeigt sich, wie wichtig ein eingespieltes, interdisziplinäres Team ist und wie gut wir Hand in Hand zusammenarbeiten. Rund um die Uhr sorgen wir an 365 Tagen im Jahr für eine sichere medizinische Versorgung und begleiten Eltern und Neugeborene mit großer Sorgfalt und Expertise in diesen ersten, prägenden Stunden.“ Das gesamte Team des Sana Klinikums Landkreis Biberach gratuliert allen Familien herzlich zu ihrem Nachwuchs und wünscht eine wunderbare erste Zeit des Kennenlernens sowie einen guten Start ins neue Jahr.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a3cac11c-1ae8-4259-ab46-0f1cb1171f80/1920_251229_pmsana_biberachersanaklinikumfreutsichuumlbersiebenweihnachtsbabys.jpg?10000"><p><i><span>Geburtsglück über die Feiertage – Laura, geboren am 25.12. im Biberacher Geburtszentrum, startet gesund und munter ins Leben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a3cac11c-1ae8-4259-ab46-0f1cb1171f80/251229_pmsana_biberachersanaklinikumfreutsichuumlbersiebenweihnachtsbabys/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,weihnachtsbaby,weihnachtsbabys,geburtszentrum,frauenklinik,Geburten,Weihnachten,Weihnachtsbabys2025,Geburtshilfe,Hebammenkreißsaal,Geburtsinfoabend,Weihnachtsbaby2025]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 12:40:48 +0100</pubDate>
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                        <title>Regionales TraumaZentrum am Biberacher Sana Klinikum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/regionales-traumazentrum-am-biberacher-sana-klinikum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>731124</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Versorgung von Schwer- und Schwerstverletzten erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></span></a><span><strong> wurde kürzlich von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erfolgreich als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span><strong>Regionales TraumaZentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert. Die erneute Auszeichnung bestätigt die herausragende Qualität und Leistungsfähigkeit des Klinikums in der Versorgung von schwer- und schwerstverletzten Patienten und unterstreicht seine zentrale Rolle in der regionalen Notfall- und Traumaversorgung.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland erleiden jährlich über 35.000 Menschen multiple Schwerverletzungen. </span>Jede Sekunde ist dabei entscheidend für das Überleben und die langfristige Lebensqualität. Um eine flächendeckend hohe Versorgungsqualität sicherzustellen, <span>hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) </span>bereits 2008 die Initiative TraumaNetzwerk ins Leben gerufen – ein unabhängiges Zertifizierungsverfahren, das einheitliche und überprüfbare Qualitätsstandards festlegt. <span>Diese beinhalten strenge Vorgaben hinsichtlich Struktur, Ablauforganisation, Behandlungsqualität, Qualifikation des Personals sowie Ausstattung der Kliniken. </span>Die Einhaltung dieser Standards wird regelmäßig von unabhängigen Zertifizierungsunternehmen überprüft.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</span></a><span> am Biberacher Zentralkrankenhaus konnte die Erfüllung dieser Vorgaben </span>erneut erfolgreich unter Beweis stellen <span>und wurde als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert. Damit ist das Klinikum weiterhin Teil des bundesweiten Netzwerks und bestätigt seine überdurchschnittliche </span>Leistungsfähigkeit <span>in der Versorgung schwerverletzter Patienten. „Wir sind stolz darauf, unsere Expertise im Bereich der Traumaversorgung erneut bestätigt zu sehen. Sowohl fachlich, personell wie auch infrastrukturell“, erklärt Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik. </span>„Diese Zertifizierung zeigt, dass wir am Biberacher Klinikum in allen Bereichen – von der Erstversorgung im Schockraum unserer Notaufnahme über die operative und intensivmedizinische Behandlung bis hin zu unserem unfallchirurgischen Leistungsspektrum – höchste Standards erfüllen.“ Wie wichtig die konsequente Umsetzung dieser Qualitätsvorgaben im Ernstfall ist, zeigte sich zuletzt beim Zugunglück nahe Riedlingen im Juli dieses Jahres. Das Biberacher Zentralkrankenhaus übernahm die Versorgung von sieben Verletzten und gehörte damit zu den drei Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patienten. Dieses Beispiel verdeutlicht, welche zentrale Rolle das Klinikum als zuverlässiger und kompetenter Leistungsträger in der regionalen Schwerverletztenversorgung einnimmt. „Solche Ereignisse – und natürlich auch die aktuelle Rezertifizierung – belegen eine großartige Teamleistung und sind zugleich eine Bestätigung für die tägliche herausragende Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz“, so Dr. Riepl.</p><p style="text-align:justify;">Auch Geschäftsführerin Beate Jörißen hebt die Bedeutung der erneuten Zertifizierung hervor: „Die erfolgreiche Rezertifizierung unterstreicht einmal mehr, dass wir am Biberacher Zentralkrankenhaus höchste medizinische Qualität bieten und eine erstklassige Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach sicherstellen. Gerade in der Notfallversorgung zählt jede Minute. Deshalb sind verlässliche Strukturen sowie ein qualifiziertes und engagiertes Team unerlässlich. Wir schätzen die herausragende Leistung von Dr. Riepl und seinem Team sehr und setzen alles daran, diese hohen Standards nicht nur zu halten, sondern kontinuierlich weiterzuentwickeln – zum Wohl der Menschen in unserer Region.“</p><p style="text-align:justify;">Betagte Unfallpatienten profitieren im Biberacher Klinikum zudem von der spezialisierten, multiprofessionellen Expertise im zertifizierten <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank">Alterstraumazentrum</a>. Dort wird der gesamte Gesundheitszustand älterer Menschen berücksichtigt und nicht nur die akute Verletzung. Für die Betroffenen bedeutet das vor allem eine noch gezieltere Versorgung – und damit mehr Lebensqualität.</p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sind online sowie telefonisch unter Tel. 07351 55-7100 erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/1920_251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie unter der chefärztlichen Leitung von Dr. Christoph Riepl (sechster von links) wurde erfolgreich als Regionales TraumaZentrum rezertifiziert.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/11e4021a-77da-409a-9a06-ddbab847e79c/251210_pmsana_regionalestraumazentrumambiberachersanaklinikumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Traumazentrum,Traumatologie,schwerverletztenversorgung,Unfallchirurgie,Notfallmedizin,notfallversorgung,Notfall,Traumaversorgung]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 20:29:17 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 11. Dezember 2025</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</guid><pp:caseid>729811</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 11. Dezember 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 8. Dezember </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 11. Dezember einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Vortrag,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Behandlungsmöglichkeiten,Adipositaszentrum,MultimodalesTherapiekonzept]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:30:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche ISO-Zertifizierung für nachhaltiges Energiemanagement im Sana-Verbund</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-iso-zertifizierung-fuer-nachhaltiges-energiemanagement-im-sana-verbund/</guid><pp:caseid>728319</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnetes Energiemanagement am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH wurde im Rahmen der konzernweiten DIN ISO 50001-Zertifizierung der Sana Kliniken AG für ihr Energiemanagementsystem ausgezeichnet. Das Team in Biberach leistete mit seinem Engagement für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit damit einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des gesamten Sana-Verbunds.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Als moderne Gesundheitseinrichtung übernimmt das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> nicht nur Verantwortung für eine umfassende medizinische Versorgung in der Region, sondern auch für einen nachhaltigen Klinikbetrieb. Grundlage dafür ist ein strukturiertes Energiemanagement, das den Verbrauch erfasst, Einsparpotenziale identifiziert und technische sowie organisatorische Maßnahmen zur Effizienzsteigerung umsetzt. Damit hat das Klinikum maßgeblich zu einem wichtigen Erfolg beigetragen: Die </span><a href="https://www.sana.de/" target="_blank"><span>Sana Kliniken AG</span></a><span> wurde offiziell nach der DIN ISO 50001 für ihr Energiemanagementsystem zertifiziert. Eine unabhängige Prüfstelle hat damit bestätigt, dass der Klinikverbund – zu dem auch das Sana Klinikum Landkreis Biberach gehört – Energie effizient einsetzt und </span><a href="https://www.sana.de/biberach/ueber-uns/neubau-biberach/nachhaltigkeit" target="_blank"><span>Nachhaltigkeit</span></a><span> fest in seiner Unternehmenskultur verankert hat.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Teil einer sanaweiten Nachhaltigkeitsstrategie</strong><br><span>Die Zertifizierung gilt für die Sana Holding und insgesamt 19 Tochtergesellschaften mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 Gigawattstunden (GWh). Im Rahmen einer sogenannten Multisite-Zertifizierung wurden stellvertretend sechs Standorte – darunter die Sana Kliniken AG sowie die Häuser in Biberach, Borna, Hameln, Hof, Hoyerswerda und Wismar – intensiv geprüft und ausgezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir freuen uns, Teil dieses Projektes zu sein und mit unserem Engagement in Biberach zum Gesamterfolg des Sana-Verbunds beigetragen zu haben“, so Geschäftsführerin Beate Jörißen. „Als Gesundheitsdienstleister und lokales Unternehmen sind wir uns aber vor allen Dingen unserer Verantwortung für die Region, in der wir leben und arbeiten, bewusst.“ Neben einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung steht daher ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Handeln im Mittelpunkt: „Mit dem Umzug in den Klinikneubau konnten bereits eine Vielzahl an Maßnahmen und Optimierungen erfolgreich umgesetzt werden. Insgesamt handelt es sich jedoch um einen fortlaufenden Prozess. Unser Energiemanagementsystem ist hierfür ein wichtiges Instrument und trägt aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz im Landkreis Biberach bei.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Ksenija Gajski, Energiemanagementbeauftragte des Klinikums, freut sich über den erreichten Meilenstein und betrachtet ihn als Ergebnis intensiver Arbeit: „Die Zertifizierung zeigt, dass sich unser Einsatz für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit lohnt. Wir haben in den vergangenen Monaten umfassende Analysen durchgeführt, viele Prozesse überprüft, Einsparpotenziale identifiziert und technische wie organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Das ist Teamarbeit – und der Erfolg bestätigt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Wir danken an der Stelle allen, die dazu beigetragen haben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unter der Leitung von Uwe Kauntz, Projektkoordinator Energiemanagement bei der Sana Management Service GmbH, arbeiteten lokale Energieteams in den Kliniken eng mit dem zentralen Projektteam zusammen. Ziel war es, alle relevanten Energieverbräuche transparent zu erfassen, Einsparpotenziale zu erheben und den Energieeinsatz langfristig zu optimieren. Das Sana Klinikum Landkreis Biberach wird die systematische Energieüberwachung und -optimierung auch künftig fortsetzen – als Beitrag zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Klinikbetrieb in der Region.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68f21778-fb2e-4808-a8f9-99f6ecd9d20f/1920_251113_pmsana_erfolgreicheiso-zertifizierungfuumlrnachhaltigesenergiemanagementimsana-verbund.jpg?10000"><p><i><span>Die verantwortlichen Mitarbeitenden freuen sich über die erfolgreiche Zertifizierung des Energiemanagementsystems (v.l.n.r.): Matthias Kösler, Arbeitssicherheitsbeauftragter; Ksenija Gajski, Energiemanagementbeauftragte; Karsten Oerther-Bentz, Leitender Auditor; Uwe Kauntz, Projektkoordinator Energiemanagement; und Thorsten Funk, Technischer Leiter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68f21778-fb2e-4808-a8f9-99f6ecd9d20f/251113_pmsana_erfolgreicheiso-zertifizierungfuumlrnachhaltigesenergiemanagementimsana-verbund/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zertifizierung,Nachhaltigkeit,Energiemanagement,Energieeffizienz,Sana-Verbund,Klinikverbund,DIN ISO 50001]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:08:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>726853</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Gelenkversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. Christoph Riepl für eine leitliniengerechte und qualitativ hochwertige Versorgung im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes. Nun wurde die Fachabteilung von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erneut als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland werden jährlich rund 188.000 Hüft- und 156.000 Kniegelenke implantiert. Etwa fünf Millionen Menschen leiden an Arthrose – einer der häufigsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, daran zu erkranken; Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Doch auch jüngere Menschen können infolge von Verletzungen, Entzündungen oder chronischem Verschleiß an Arthrose leiden. </span>Während konservative Behandlungsmethoden den Verlauf verlangsamen können, ist bei vollständig zerstörtem Gelenkknorpel ein künstlicher Gelenkersatz meist die wirksamste Möglichkeit, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit <span>wiederherzustellen</span>.</p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach steht Patienten mit Gelenkerkrankungen eine spezialisierte Anlaufstelle zur Verfügung: Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Zentralkrankenhaus ist seit 2019 von der DGOOC als Endoprothetikzentrum zertifiziert. <span>Mit der erneuten Rezertifizierung wurde bestätigt, dass das Zentrum weiterhin die hohen Anforderungen und Qualitätskriterien der Fachgesellschaft erfüllt. </span>Grundlage dafür sind strenge Vorgaben an Struktur- und Prozessqualität. Ein zentraler Aspekt ist die operative Erfahrung, die durch eine festgelegte Mindestanzahl an Erstimplantationen und Wechseleingriffen pro Jahr nachgewiesen werden muss. Im Rezertifizierungsaudit überprüfen unabhängige Experten alle Abläufe – von der Erstberatung über Aufnahme und Operation bis hin zur Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Für Zentrumsleiter Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik, ist die Rezertifizierung ein erster gemeinsamer Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis. Getragen wurde dieser durch die enge Zusammenarbeit mit Zentrumskoordinator Dr. M.D. Samer Abuamriah, dem Hauptoperateur Dr. Thomas Christ sowie den Kooperationspartnern und Hauptoperateuren Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau, Raymund Bay, PD Dr. Peter Keppler und Dr. Sebastian Jung. Neu ist, dass die Zertifizierung erstmals auf alle in Biberach tätigen Operateure ausgeweitet wurde. Diese einheitliche Anwendung der Standards erhöht einerseits die Patientensicherheit und erleichtert zugleich die komplexen Abläufe. <span>„</span>Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Haus sowie der Partner, mit denen wir bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Eine hervorragende Teamleistung, für die ich mich bei allen Verantwortlichen herzlich bedanke<span>“, betont Dr. Riepl.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Endoprothetikzentrum arbeiten erfahrene Fachärzte Hand in Hand mit einem interdisziplinären Team aus Pflegekräften, Physiotherapeuten und dem Sozialdienst. <span>Ziel ist es, Patienten nicht nur operativ auf höchstem Niveau zu versorgen, sondern sie umfassend vor, während und nach dem Eingriff zu begleiten. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dabei ist es für ein optimales Operationsergebnis entscheidend, „die natürliche Anatomie des Gelenks möglichst exakt wiederherzustellen und das umliegende Gewebe bestmöglich zu schonen“, </span>erklärt Dr. Riepl<span>.</span> Neu im Leistungsspektrum ist seit seiner Übernahme der chefärztlichen Leitung auch die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits eingesetzten künstlichen Gelenken. Ergänzt wird das operative Angebot durch ganzheitliche konservative Behandlungsformen wie Chirotherapie, Infiltrationen oder Stoßwellentherapie im Rahmen der ambulanten Behandlung in den Medizinischen Versorgungszentren. „Jede Behandlung basiert auf einer präzisen Diagnostik und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse. Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten den bestmöglichen Weg zu finden. Der Gelenkersatz bleibt dabei die letzte Option, wenn alle gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft sind.“</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum bietet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine Endoprothetiksprechstunde an. Termine können unter Tel. 07351 55-7101 vereinbart werden. Montags und freitags stehen zudem Termine in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum zur Verfügung. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.sana.de/bc-mvz"><span>www.sana.de/bc-mvz</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/1920_251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Endoprothetikzentrum unter der Leitung von Dr. Christoph Riepl (dritter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Gelenkverschleiß.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Rezertifizierung,Zertifizierung,Audit,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Orthopaedie,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Schulter,schulterendoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:50:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Qualität erneut bestätigt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-bestaetigt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-bestaetigt/</guid><pp:caseid>726397</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgreiches Überwachungsaudit des Brust-Zentrums Donau-Riß</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im </strong></span><a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank"><span><strong>Brust-Zentrum Donau-Riß</strong></span></a><span><strong>, zu dem sich die Frauenkliniken Ehingen und Biberach bereits 2006 zusammengeschlossen haben, arbeitet ein Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam daran, Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erfolgreich zu behandeln und zu begleiten. Die Qualität sowie die spezialisierte und zertifizierte Expertise des Brust-Zentrums Donau-Riß wurde Ende vergangenen Jahres von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erneut bestätigt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Bestandteil des strengen Zertifizierungsprozesses sind jährliche Qualitätsüberprüfungen, auch Überwachungsaudits genannt, bei denen festgestellt wird, ob das Brustzentrum Donau-Riß die Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie nach wie vor erfüllt. Dr. med. Susanne Albrecht führte als Fachexpertin der Organisation OnkoZert, die das begehrte Qualitätssiegel vergibt, am 23. und 24. Oktober sowohl in Biberach als auch in Ehingen eine zweitägige Überprüfung durch. Dabei wurden bei beiden Häusern erfreulicherweise weder Abweichungen noch Hinweise festgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich, dass wir erneut eine externe Bestätigung für unsere gute Arbeit erhalten haben. Die Diagnose Brustkrebs ist für die betroffenen Frauen zunächst ein Schock und in der Regel mit vielen Ängsten verbunden. Da ist es für diese Frauen gut zu wissen, dass sie in den Frauenkliniken Ehingen und Biberach gut aufgehoben sind, weil wir im Brustzentrum Donau-Riß unsere ärztliche Behandlung konsequent an den internationalen Leitlinien in der Brustkrebsbehandlung ausrichten. Zudem profitieren die Patientinnen gerade auch am Standort Ehingen durch Angebote verschiedener Kooperationspartner von kurzen Wegen. Sie können ihre Termine für die möglicherweise erforderlichen Therapiebestandteile Chemo- und Strahlentherapie direkt im Gesundheitszentrum Ehingen wahrnehmen. Dies erspart den Frauen, die ohnehin schon stark belastet sind, unnötig lange Wege und hilft Ihnen dadurch im Alltag bei der Bewältigung der Therapie“ erläutert Prof. Dr. med. Florian Ebner, Chefarzt der Frauenklinik Ehingen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Dr. med. Steffen Fritz, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik Biberach</span></a><span>, betont die Bedeutung der engen Kooperation innerhalb des Brustzentrums sowie mit den internen und externen Partnern: „Das gemeinsame Zertifikat ist für uns ein starkes Zeichen der gelebten Zusammenarbeit über Klinikgrenzen hinweg. In Biberach legen wir großen Wert darauf, dass jede Patientin von einem interdisziplinären Team begleitet wird – von der Diagnose über die Operation bis hin zur Nachsorge. Dabei profitieren die Frauen von modernsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren sowie einem engen Austausch zwischen Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Psychoonkologie. Diese enge Vernetzung in Biberach und Ehingen ermöglicht eine individuelle, ganzheitliche Behandlung auf höchstem Niveau – wohnortnah und mit menschlicher Zuwendung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beide Kliniken haben mit dem erfolgreichen Überwachungsaudit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie eine ausgezeichnete Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region gewährleisten können und die fachlichen Anforderungen an ein zertifiziertes Brustzentrum in hohem Maße erfüllen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85419c33-0050-4768-b1a8-facce41d9d34/1920_251027_pm_qualitaumltbestaumltigt_erfolgreichesuumlberwachungsauditdesbrust-zentrumsdonau-riszlig.jpg?10000"><p><i><span>Die Verantwortlichen aus Ehingen und Biberach um die Chefärzte Prof. Dr. med. Florian Ebner (hintere Reihe, zweiter von rechts) und Dr. med. Steffen Fritz (hintere Reihe, dritter von rechts) freuen sich über die erneute Bestätigung der ausgezeichneten Versorgung im Brust-Zentrum Donau-Riß durch die OnkoZert-Auditorin Dr. med. Susanne Albrecht (vordere Reihe, zweite von rechts).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85419c33-0050-4768-b1a8-facce41d9d34/251027_pm_qualitaumltbestaumltigt_erfolgreichesuumlberwachungsauditdesbrust-zentrumsdonau-riszlig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum,Brustzentrum Donau-Riß,Qualitaet,Zertifizierte Medizin,Überwachungsaudit,frauenklinik]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:47:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-november-2025/</guid><pp:caseid>726078</pp:caseid><pp:subtitle>Den Herzinfarkt vermeiden – Biberacher Kardiologen informieren im Rahmen der Herzwochen 2025</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Rahmen des <span>„Sana-Gesundheitsforums“</span> informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Im November steht traditionell das Herz im Mittelpunkt: <span>Dr. Thomas Brummer</span>, Chefarzt der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/herzerkrankungen" target="_blank">Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie</a>, und sein Team beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder an den von der <span>Deutschen Herzstiftung</span> initiierten <span>Herzwochen</span>. Diese stehen 2025 unter dem Motto: <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz: Den Herzinfarkt vermeiden“. </span></i>Die Informationsveranstaltung findet am <span>Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr</span> im <span>Biberacher Klinikum</span> statt. Im Anschluss an die Vorträge findet wieder ein <span>Reanimationstraining</span> statt.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben nach wie vor einen maßgeblichen Einfluss auf die Sterblichkeit in Deutschland. Wie der aktuelle Deutsche Herzbericht zeigt, zählen Durchblutungsstörungen infolge von Verengungen der Herzkranzgefäße weiterhin zu den häufigsten Todesursachen. Unter dem Motto <i><span>„Gesunde Gefäße – gesundes Herz. Den Herzinfarkt vermeiden“</span></i> widmen sich die diesjährigen <a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/herztermine-und-veranstaltungen/herzwochen" target="_blank">Herzwochen</a> im November daher der Koronaren Herzkrankheit (KHK) und dem Herzinfarkt.</p><p style="text-align:justify;">Die Koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den häufigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Sie ist die Hauptursache für Herzinfarkte und entsteht, wenn sich in den Herzkranzgefäßen Ablagerungen, sogenannte Plaques, aus Fett und Kalk bilden. Diese verengen die Gefäße und behindern den Blutfluss zum Herzmuskel. Wird die Durchblutung dauerhaft eingeschränkt oder ein Gefäß plötzlich vollständig verschlossen, kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Davon betroffen sind in Deutschland jedes Jahr über 300.000 Menschen: oftmals mit schwerwiegenden Folgen - etwa 46.000 Betroffene sterben an der Folge eines Herzinfarktes. Dennoch werden erste Symptome der KHK häufig nicht erkannt oder unterschätzt. Typische Beschwerden wie Engegefühl oder Druck in der Brust, Atemnot bei Belastung oder starkes Schwitzen werden oft nicht direkt mit dem Herzen in Verbindung gebracht. Gerade bei Frauen äußern sich Herzprobleme zudem häufig atypisch – etwa durch Übelkeit, Müdigkeit oder Rückenschmerzen. „Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten bremsen und damit das Risiko eines Herzinfarkts deutlich senken“, betont Chefarzt Dr. Brummer. „Dank moderner Diagnostik und Therapieverfahren – von der medikamentösen Behandlung bis hin zur Katheterintervention – stehen uns heute vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten gezielt zu helfen. Entscheidend ist jedoch, dass sie rechtzeitig ärztliche Hilfe suchen.“</p><p style="text-align:justify;">Wichtig ist für die Experten der Medizinischen Klinik die Aufklärung über Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel. Viele dieser Faktoren lassen sich durch eine gesunde Lebensweise positiv beeinflussen. An diesem Punkt setzen die Herzwochen 2025 an, die von der Deutschen Herzstiftung bundesweit organisiert werden. Ziel ist es, die Bevölkerung umfassend über Ursachen, Symptome, moderne Behandlungsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit und dem Herzinfarkt zu informieren. So erläutert d<span>er Leitende Oberarzt Dr. Michael Böhringer in seinem Vortrag zunächst, was unter einer koronaren Herzerkrankung zu verstehen ist und wie ein Herzinfarkt entsteht und verläuft. Darüber hinaus beleuchtet er die oft schleichenden Anzeichen und erklärt, warum eine frühzeitige Diagnose entscheidend für den Behandlungserfolg ist. Im Anschluss stellt Oberarzt Dr. Karim El-Amrani die verschiedenen medikamentösen Behandlungsoptionen vor. Er erläutert die neusten Entwicklungen, Wirkungsweisen und mögliche Nebenwirkungen von Blutverdünnern, Blutfettsenkern, Betablockern, ACE-Hemmern und weiteren Medikamenten. Abschließend widmet sich Dr. Brummer den operativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren. Von der Implantation von Koronarstents bis hin zur Bypass-Operation werden die verschiedenen invasiven Ansätze vorgestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach lädt alle Interessierten herzlich ein, an den Vorträgen am 6. November teilzunehmen und sich umfassend über den Zusammenhang von gesunden Gefäßen und einem gesunden Herzen zu informieren. Im Anschluss an die Vorträge findet für die Teilnehmer ein praktisches Reanimationstraining statt. Dabei kann unter Anleitung an speziellen Puppen die Herzdruckmassage geübt werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 6. November 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/1920_251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Medizinischen Klinik um Chefarzt<strong> </strong>Dr. Thomas Brummer, Oberarzt Dr. Karim El-Amrani und Leitenden Oberarzt Dr. Michael Böhringer (v.l.n.r.) beteiligt sich im November traditionell an den Herzwochen der Deutschen Herzstiftung.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d85f969a-9534-4947-9f1f-9b0d8cd1b055/251023_pm_sanagesundheitsforumimnovember_herzwochen2025/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Herzwochen,Herzwochen2025,kardiologie,MedizinischeKlinik,Gefäße,herz,Herzinfarkt,koronare Herkrankheit,Gesundheitsforum,Vortrag,Reanimationstraining]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 11:20:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Dr. Tim Claußnitzer übernimmt die Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-tim-claussnitzer-uebernimmt-die-leitung-der-klinik-fuer-gefaess--und-endovaskularchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-tim-claussnitzer-uebernimmt-die-leitung-der-klinik-fuer-gefaess--und-endovaskularchirurgie/</guid><pp:caseid>725612</pp:caseid><pp:subtitle>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Zum 1. November 2025 übernimmt Dr. Tim Claußnitzer die chefärztliche Leitung der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank">Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</a> am Sana Klinikum Landkreis Biberach. Zuletzt war Dr. Claußnitzer Chefarzt des Zentrums für Gefäß- und Herzchirurgie an der Schön Klinik Vogtareuth. Er folgt auf Dr. Max Thiemann, der den Fachbereich zusammen mit seinem Team in den vergangenen Jahren sowohl personell als auch strukturell neu aufgestellt und sehr gut weiterentwickelt hat. Mit seiner Familie wird Thiemann seinen Wohn- und Arbeitssitz nun wieder zurück nach Berlin verlagern, wo er vor seinem Wechsel zu Sana fast 30 Jahre verbracht hat.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose). Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht. In den vergangenen Jahren konnte das Leistungsspektrum des Fachbereichs auch im ambulanten Setting gezielt weiter ausgebaut werden, beispielsweise um eine spezialisierte Wundsprechstunde. Ab dem 1. November übernimmt Dr. Tim Claußnitzer die chefärztliche Leitung der gut aufgestellten Klinik.</p><p style="text-align:justify;">Sein Medizinstudium absolvierte Claußnitzer an der Justus-Liebig-Universität Gießen; 2006 promovierte er im Bereich der experimentellen Kardiologie am Max-Planck-Institut in Bad Nauheim. Nach Abschluss seiner Facharztausbildung für Gefäßchirurgie im Jahr 2012 hat der heute 48-Jährige umfassende praktische Erfahrungen in verschiedenen Kliniken gesammelt – darunter bereits Einrichtungen in der Region. Zu seinen prägenden beruflichen Stationen zählen das Universitätsklinikum Ulm, das St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg, das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, wo er bereits als leitender Oberarzt tätig war, sowie zuletzt die Schön Klinik Vogtareuth. Dort übernahm er 2018 ebenfalls eine leitende Funktion als Oberarzt, bevor er 2022 zum Chefarzt des Zentrums für Gefäß- und Herzchirurgie berufen wurde.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Claußnitzer bringt eine umfassende Expertise mit nach Biberach – sowohl in der operativen Versorgung komplexer gefäßchirurgischer Krankheitsbilder als auch in der Führung und Weiterentwicklung interdisziplinärer Teams. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der offenen und endovaskulären Gefäßchirurgie, wobei er auf ein breites operatives Spektrum zurückgreifen kann – von der Aneurysma-Versorgung über Karotis-Operationen bis hin zu minimalinvasiven Verfahren und der komplexen peripheren Bypasschirurgie<span>. </span>Dr. Claußnitzer verfügt über die Anerkennung als Facharzt für Gefäßchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Phlebologie sowie über die Zertifizierung „Endovaskulärer Chirurg (DGG)“. Darüber hinaus besitzt er die Fachkunde im Strahlenschutz für die Notfalldiagnostik, die Diagnostik des Gefäßsystems und die Interventionsradiologie – ein wichtiger Baustein für die moderne gefäßchirurgische Versorgung. Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert sich Dr. Claußnitzer auch wissenschaftlich und berufspolitisch. Er ist aktives Mitglied verschiedener Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin sowie die European Society for Vascular and Endovascular Surgery. Dieser fachliche Austausch auf nationaler und internationaler Ebene stellt sicher, dass neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Behandlungsstandards unmittelbar in die Patientenversorgung vor Ort einfließen.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, in Biberach auf eine fachlich hochkompetente Klinik zu treffen, sowie diese interdisziplinär und in enger kollegialer Zusammenarbeit weiterhin zu einem zuverlässigen Versorger aller vaskulären Erkrankungen in der Region zu entwickeln“, so Dr. Claußnitzer. Auch Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen zeigt sich erfreut über die nahtlose Nachbesetzung: „Mit Herrn Dr. Claußnitzer gewinnen wir einen äußerst erfahrenen und engagierten Gefäßchirurgen, der mit seiner fachlichen Expertise hervorragend in unser Team passt. Gemeinsam mit ihm werden wir die erfolgreiche Arbeit unserer Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie fortführen und die medizinische Versorgung in und für die Region nachhaltig weiterentwickeln. Ich freue mich, auf ein starkes Team aus Chefärzten und engagierten Mitarbeitenden in allen Bereichen bauen zu können und heiße Dr. Claußnitzer herzlich in unserer Mitte willkommen.”</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i>Dr. Tim Claußnitzer übernimmt ab November die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Chefarzt,Neue Leitung,Neuer Chefarzt,Dr. Tim Claußnitzer]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:27:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach unterstützt das Erasmus+ Austauschprogramm</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-unterstuetzt-das-erasmus-austauschprogramm/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-unterstuetzt-das-erasmus-austauschprogramm/</guid><pp:caseid>724727</pp:caseid><pp:subtitle>Pflegedirektion begrüßt finnische Austauschschüler</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Zeitraum vom 29. September bis zum 1. Oktober 2025 durfte das Sana Klinikum Biberach drei Pflegeschülerinnen und -schüler aus Finnland im Rahmen des Erasmus+-Austauschprogramms willkommen heißen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Zunächst verbrachten die drei Pflegeschülerinnen und der Pflegeschüler aus Helsinki vom 22. bis 26. September eine Woche an der Matthias-Erzberger-Schule in Biberach. Dort nahmen sie am Unterricht teil und erhielten Einblicke in den deutschen Schulalltag der Pflegeausbildung. Im Anschluss, vom 29. September bis 1. Oktober, absolvierten sie Praxistage im Sana Klinikum Biberach, wo sie den Stationsalltag kennenlernen und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln konnten.</p><p style="text-align:justify;">Die Auszubildenden absolvieren ihre theoretische Berufsausbildung an der Pflegeschule Suomen Diakoniaopisto in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Durch den Austausch erhielten sie nicht nur einen direkten Einblick in das deutsche Gesundheitssystem, sondern auch in die enge Verzahnung von Theorie und Praxis in der Pflegeausbildung.</p><p style="text-align:justify;">Pflegedirektor Udo Wihlenda zeigte sich erfreut über den internationalen Besuch: „Es ist uns eine Freude, die finnischen Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Der Austausch zeigt, wie wichtig Internationalität in der Pflege ist. Er eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven und stärkt ihr Verständnis für unterschiedliche Gesundheits- und Pflegesysteme – eine wichtige Grundlage für eine ganzheitliche und zukunftsorientierte Pflege.“</p><p style="text-align:justify;">Das Erasmus+ Programm unterstützt die europäische Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen, Berufsschulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Es fördert gezielt die Entwicklung interkultureller Kompetenzen, die Verbesserung von Sprachkenntnissen sowie den Erwerb wertvoller beruflicher Praxiserfahrungen. Für das Sana Klinikum Biberach leistet der Austausch damit einen wichtigen Beitrag: Er stärkt die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit im Pflegebereich und eröffnet Auszubildenden neue Perspektiven, die sie in ihrer täglichen Arbeit für eine qualitativ hochwertige, zukunftsorientierte Pflege nutzen können.</p><p style="text-align:justify;">Im kommenden Jahr steht der Gegenbesuch an: Drei Auszubildende des Sana Klinikums Biberach werden zu einem Praxisaustausch nach Finnland reisen. Das Interesse unter den Schülerinnen und Schülern ist bereits jetzt sehr hoch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5ae6a366-2105-4a0a-8318-a575ccb62852/1920_091025_pm_sana_erasmusaustausch.jpeg?10000"><p><i><span>Internationaler Besuch aus Helsinki beim Sana Klinikum Biberach: Pflegeschülerinnen und -schüler mit Bereichsleitung, Pflegedirektion und betreuender Lehrerin.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5ae6a366-2105-4a0a-8318-a575ccb62852/091025_pm_sana_erasmusaustausch/" target="_blank"><span>Download und Copyright</span></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,pflegeausbildung,Pflege,Internationaler Besuch,Pflege International]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 15:24:32 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Lebensretter werden – gewusst wie!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lebensretter-werden--gewusst-wie/</guid><pp:caseid>720962</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsame Aktion von DRK und Sana Klinikum auf dem  Biberacher Wochenmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz plötzlich stehenbleibt, zählt jede Minute. Doch was tun im Notfall?</strong></span> <strong>Antworten darauf geben der </strong><a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank"><strong>DRK-Kreisverband Biberach</strong></a><strong> und das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</strong></a><strong> im Rahmen der „Woche der Wiederbelebung“. Am Samstag, den 20. September, sind Klinikärzte und Mitarbeitende des DRK ab 8 Uhr mit einem Infostand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten. Dort erfahren Interessierte, wie im Ernstfall jeder zum Lebensretter werden kann.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Ein plötzlicher Herzstillstand kommt oft ohne Vorwarnung: Menschen brechen beim Gehen, Sport oder im Alltag einfach zusammen – reagieren und atmen nicht mehr. Ab diesem Moment zählt jede Minute. Wird sofort mit der Wiederbelebung begonnen, steigen die Überlebenschancen deutlich. Jede Minute ohne Herzdruckmassage verringert die Überlebensrate hingegen um rund zehn Prozent. „Das ist insofern relevant zu wissen, da in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Rund 65 Prozent davon in den eigenen vier Wänden und in den meisten Fällen ohne medizinisch geschulte Person in der Nähe“, verdeutlicht PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Biberacher Sana Klinikum. Schätzungen zufolge sterben so etwa 65.000 Menschen jährlich am plötzlichen Herztod – viele davon könnten bei sofortiger Hilfe überleben.</p><p style="text-align:justify;">„Oft ist es das schnelle Handeln von Ersthelfern, das den Unterschied macht und wortwörtlich über Leben und Tod entscheidet“, betont Michael Mutschler, Leiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband Biberach e.V. Dennoch trauen sich viele Menschen im Notfall nicht, aktiv zu werden – aus Angst, Fehler zu machen. „Dabei gibt es nur einen Fehler, nämlich nichts zu machen.“</p><h2 style="text-align:justify;">Positive Entwicklung bei der Laienreanimationsquote&nbsp;</h2><p style="text-align:justify;">Positiv ist: Durch gezielte Aufklärungskampagnen steigt die Zahl der Helfenden in Deutschland kontinuierlich. Lag die Quote der Laienreanimation 2010 noch bei rund 16 Prozent, liegt sie heute bereits bei über 50 Prozent. Ein erfreulicher Fortschritt – doch fast die Hälfte der Bevölkerung ist damit immer noch nicht ausreichend vorbereitet. Auch im internationalen Vergleich besteht Verbesserungsbedarf: In Dänemark, Norwegen oder den Niederlanden liegt die Quote zwischen 70 und über 80 Prozent, da dort Kinder bereits in der Schule lernen, wie man im Ernstfall Leben rettet. „Da wollen wir hin – und dafür setzen wir uns ein“, sind sich die Experten von DRK und Sana einig.</p><h2 style="text-align:justify;">Praxisnahe Wissensvermittlung: PRÜFEN. RUFEN. DRÜCKEN.</h2><p style="text-align:justify;">Aufklärung und praxisnahe Wissensvermittlung sind entscheidend, um Hemmschwellen abzubauen und Menschen zum Handeln zu ermutigen: „Nach der positiven Resonanz im letzten Jahr nutzen wir die Woche der Wiederbelebung auch in diesem Jahr, um auf dem Wochenmarkt möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, zu sensibilisieren und zu informieren“, so Manfred Rommel, Kreisausbildungsleiter beim DRK-Kreisverband Biberach. „Für uns ist es eine echte Herzensangelegenheit, den Menschen in der Region zu zeigen, dass Wiederbelebung gar nicht schwer ist“, ergänzt Hafner. <span>Interessierte erfahren am Infostand daher alles rund um das Thema Herzstillstand und Wiederbelebung – vom Erkennen der Symptome bis hin zu den richtigen Handgriffen im Notfall. </span>Dabei hilft die bewährte Formel:</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>PRÜFEN:</strong></span> Ist die Person bewusstlos? Reagiert sie? Atmet sie noch?<br><span><strong>RUFEN:</strong></span> Sofort den Notruf 112 wählen oder eine andere Person darum bitten.<br><span><strong>DRÜCKEN:</strong></span> <span>Die Rettungsleitstelle leitet telefonisch zur Reanimation an, während parallel die Hilfskräfte alarmiert werden. M</span>it beiden Händen fest und schnell in die Mitte des Brustkorbs drücken – mindestens 100 Mal pro Minute, solange bis der Rettungsdienst eintrifft. Bei mehreren Helfenden empfiehlt sich ein Wechsel nach circa zwei Minuten.</p><p style="text-align:justify;">Um das Vorgehen bei einer Herzdruckmassage im Gedächtnis zu verankern, wird es am Infostand praxisnah an einer Reanimationspuppe geübt. Durch dieses Üben werden gleichzeitig Hemmungen abgebaut, sodass sich Laienhelfer im Ernstfall sicherer fühlen und sofort handeln können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/1920_250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie.jpg?10000"><p><i><span>DRK und Sana sind am Samstag, den 20. September ab 8 Uhr mit einem Stand auf dem Biberacher Wochenmarkt vertreten und informieren ganz praktisch zum Thema plötzlicher Herzstillstand und Reanimation.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/58e2b8ee-7662-4c99-817b-e886d101cc64/250908_pm_wochederwiederbelebung_lebensretterwerdenndashgewusstwie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Aufklaerung,wochederwiederbelebung,Wiederbelebung,Wiederbelebungstraining,Laienreanimation,Reanimation,Reanimationstraining,Herzstillstand,ploetzlicher Herzstillstand,PlötzlicherHerztod,ploetzlicher Herztod,Erste Hilfe,erstehilfe,DRK]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:22:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 18. September 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-18-september-2025/</guid><pp:caseid>720805</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 18. September 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 18. September 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 15. September </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p style="text-align:justify;"><i>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 18. September einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,adipositaschirurgie,Adipositaszentrum,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Informationsabend,informationsveranstaltung,bariatrische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:49:27 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</guid><pp:caseid>719523</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Carola Gundermann informiert über nicht heilende Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. September 2025, referiert Dr. Carola Gundermann, Oberärztin der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong> und zertifizierte ärztliche Wundexpertin, ab 18.00 Uhr zum Thema „Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im September: „</strong><span><strong>Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?</strong></span><strong>“</strong><br>Wunden zählen zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. In der Regel heilen sie innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst. Bleibt die Heilung jedoch aus, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. „Die Wundheilung ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Körper versucht, die Haut als natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen“, erklärt Dr. Carola Gundermann. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Heilung ist eine gute Durchblutung. Nur so kann das Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Häufige Ursachen für schlecht heilende Wunden sind Durchblutungsstörungen – etwa die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Besonders an den Beinen und Füßen entstehen dadurch Wunden, die nur langsam oder gar nicht heilen. Neben arteriellen Erkrankungen spielen auch venöse Störungen eine große Rolle. Defekte Venenklappen führen zu Blutstauungen, Schwellungen und einem erhöhten Druck auf das Gewebe. „<span>Über Jahre hinweg kann das zu chronischen Wunden – dem sogenannten „offenen Bein“ – führen.“</span></p><p style="text-align:justify;">Ein bewährtes Mittel zur Behandlung venöser Beschwerden ist die Kompressionstherapie. Doch „bevor mit der Kompression begonnen wird, muss sichergestellt sein, dass die arterielle Durchblutung ausreicht“, betont Gundermann. „Andernfalls kann sich die Wundsituation verschlechtern.“ Auch weitere Faktoren wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nikotinkonsum können die Heilung verzögern. Umso wichtiger ist eine gute Einstellung dieser Grunderkrankungen und ein gesunder Lebensstil.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Umfassende Diagnostik und Versorgung von chronischen Wunden</strong><br>Die Klinik für <span>Gefäß- und Endovaskularchirurgie am<strong> </strong>Biberacher Zentralkrankenhaus bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei chronischen Wunden. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen erfolgt zunächst eine gezielte Untersuchung mittels Ultraschall, Laufbandtest oder Gefäßdruckmessung. „Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit dem Patienten die geeignete Behandlung fest.“ Die Therapie kann Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, Entstauung oder Wundreinigung umfassen. Je nach Bedarf kommen dabei Verfahren wie Ultraschall-Debridement, operative Wundsäuberung, Madenbehandlung oder auch Hautverpflanzungen zum Einsatz. </span>In der spezialisierten Wundsprechstunde werden Patientinnen und Patienten außerdem ambulant begleitet, zur Wundpflege beraten und Hausärzte und Pflegedienste eng in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern die Ursachen zu erkennen und ganzheitlich zu therapieren“, so Gundermann.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 4. September 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/1920_gundermanncaroladr..jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin und zertifizierte ärztliche Wundexpertin Dr. Carola Gundermann informiert am 4. September über nicht heilende Wunden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Wunden,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:02:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Biberacher Darmzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>719447</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialisierte medizinische Expertise bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Darmzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach wurde erneut durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) rezertifiziert. Damit wird dem Zentrum unter der Leitung von Privatdozent Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, zum wiederholten Male die Erfüllung hoher fachlicher Anforderungen und Qualitätskriterien bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen bestätigt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkrankt in Deutschland etwa eine von 19 Frauen und einer von 15 Männern im Laufe des Lebens daran. Das sind etwa 55.000 Menschen, die jährlich alleine hierzulande die Diagnose Darmkrebs erhalten. Die Erkrankung entwickelt sich dabei in der Regel langsam, meist aus zunächst gutartigen Polypen im Dickdarm – häufig ohne frühzeitige Symptome. Das verdeutlicht die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge, </span>die in Deutschland fester Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung ist. <span>Seit April dieses Jahres ist diese einheitlich für beide Geschlechter geregelt: Männer und Frauen können nun ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen – dieses beinhaltet </span>entweder einen Stuhltest alle zwei Jahre oder eine Darmspiegelung, die zweimal im Leben im Abstand von zehn Jahren durchgeführt werden kann. <span>Für Personen mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko, beispielsweise aufgrund familiärer Vorbelastung oder bestimmter Erkrankungen, ist zudem eine&nbsp;frühere und intensivere Vorsorge empfehlenswert.&nbsp;</span>Wichtig zu wissen: „<span>Wird Darmkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. Schätzungsweise könnten bis zu 90 Prozent der Erkrankungen durch regelmäßige Vorsorge frühzeitig entdeckt oder sogar verhindert werden“, verdeutlicht PD Dr. Andreas Schwarz.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach gibt es dafür bereits seit 2013 eine spezialisierte Anlaufstelle: Seit zwölf Jahren ist das <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum" target="_blank">Biberacher Darmzentrum</a> von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) zertifiziert und bietet Patienten im Rahmen dessen eine umfassende medizinische Versorgung – von der Früherkennung und Diagnostik über moderne Therapiemethoden bis hin zur Nachsorgebetreuung. Mit der jüngst erfolgten Rezertifizierung wurde dem Zentrum am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> zum wiederholten Male bestätigt, dass es die hohen fachlichen Anforderungen und Qualitätskriterien der DKG erfüllt und Patienten somit von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung vor Ort profitieren. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit von Fachärzten, Pflegekräften sowie Therapeuten aus verschiedenen medizinischen Bereichen. Ein zentrales Element dieser Zusammenarbeit ist die wöchentliche Tumorfallkonferenz, in der Experten aus Chirurgie, Innerer Medizin, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie jeden einzelnen Fall gemeinsam besprechen und individuell abgestimmte Therapiekonzepte festlegen. Der Behandlungsansatz ist dabei ganzheitlich ausgerichtet und umfasst sämtliche modernen Operationsmethoden – unter anderem auch die robotergestützte mit dem OP-Assistenzsystem Da Vinci als besonders schonendes minimalinvasives Verfahren. „Unser Ziel ist es, unseren Patienten nicht nur medizinisch bestmöglich zu helfen, sondern sie auch persönlich zu begleiten – mit Empathie und einer offenen Kommunikation“, betont Schwarz.</p><p style="text-align:justify;">Die erfolgreiche Rezertifizierung durch die DKG unterstreicht die konstant hohe Versorgungsqualität am Biberacher Darmzentrum. „Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von einer eng abgestimmten Betreuung in allen Phasen der Erkrankung – medizinisch auf dem neuesten Stand und menschlich zugewandt“, ergänzt Dr. Christian Vollmer, stellvertretender Zentrumsleiter und Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie. „Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit unserer interdisziplinären Kollegen und Partner sowie das Vertrauen, das uns unsere Patienten täglich entgegenbringen“, so Schwarz und Vollmer abschließend.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarung</strong><br><span>Das Sana Klinikum Biberach bietet eine spezialisierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum/ambulanzen-sprechstunden" target="_blank"><span>Darm- und Stomasprechstunde</span></a><span> an. Diese findet immer dienstags von 08.00 bis 12.00 Uhr statt. Terminvereinbarung unter Telefonnummer 07351 55-7200. Darmspiegelungen werden außerdem in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/gastroenterologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>Gastroenterologischen Sana MVZ-Praxis</span></a><span> im Ärztezentrum am Klinikum durchgeführt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/1920_250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Biberacher Darmzentrum unter der Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz (vierter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Darmkrebs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Darmzentrum,Rezertifizierung,zertifikat,Qualitaet,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,DeutscheKrebsgesellschaft,DKG,Darmkrebsvorsorge,Davinci]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 16:35:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Zugunglück bei Riedlingen: Sana Klinikum Biberach versorgt sieben Verletzte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zugunglueck-bei-riedlingen-sana-klinikum-biberach-versorgt-sieben-verletzte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zugunglueck-bei-riedlingen-sana-klinikum-biberach-versorgt-sieben-verletzte/</guid><pp:caseid>715546</pp:caseid><pp:subtitle>Klinikpersonal und Einsatzkräfte arbeiten Hand in Hand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach dem tragischen Zugunglück bei Riedlingen wurden sieben Verletzte, darunter mehrere Schwerverletzte, im </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> medizinisch versorgt. Dank des bewährten Konzeptes zur Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) und des schnellen Einsatzes von über 250 Mitarbeitenden konnte eine effiziente Notfallversorgung sichergestellt werden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Das tragische Zugunglück hat uns zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, die derzeit medizinisch versorgt werden, sowie bei den Angehörigen, denen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aussprechen“, so Beate Jörißen, Geschäftsführerin des Sana Klinikums in Biberach.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unmittelbar nach Auslösung des MANV-Alarms wurde gemäß des Krankenhausalarm- und Einsatzplanes die medizinische Versorgung der betroffenen Patientinnen und Patienten eingeleitet. Unter Federführung der Krankenhauseinsatzleitung sowie der Medizinischen Einsatzleitung, </span>vertreten durch den Chefarzt der Anästhesie PD Dr. Sebastian Hafner, <span>konnte innerhalb kürzester Zeit eine geordnete Versorgung der Verletzten sichergestellt werden. </span>Insgesamt wurden sieben Verletzte aufgenommen und medizinisch versorgt – darunter mehrere Schwerverletzte. Damit zählt das Sana Klinikum Biberach neben dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm und der Universitätsklinik Ulm zu den Einrichtungen mit den meisten aufgenommenen Patientinnen und Patienten.</p><p style="text-align:justify;"><span>Über 250 Mitarbeitende fanden sich nach der Alarmierung umgehend im Klinikum ein, um bei der Versorgung tatkräftig zu unterstützen. Die Abläufe folgten dem etablierten MANV-Konzept und ermöglichten eine reibungslose Koordination und Versorgung. „Die hohe Einsatzbereitschaft unseres Teams und die enge Abstimmung mit allen Beteiligten haben gezeigt, wie gut unser Haus auf Ausnahmesituationen vorbereitet ist“, betont Geschäftsführerin Beate Jörißen. Auch Dr. Hafner lobt das Engagement: „Dank der schnellen Reaktionsfähigkeit unserer Mitarbeitenden und der eingespielten Abläufe konnten wir zielgerichtet und rasch helfen.“ Aufgrund der guten personellen Situation nach der MANV-Alarmierung konnten mehrere Notärztinnen und Notärzte des Sana Klinikums in Biberach zur zusätzlichen Unterstützung des Rettungsdienstes an den Notfallort entsandt werden.</span></p><p><span>„Unser besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen von Rettungsdienst, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk sowie der Integrierten Leitstelle Biberach“, so Jörißen weiter. „Ihr unermüdlicher Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit haben maßgeblich zur erfolgreichen Versorgung beigetragen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85556c15-aaf1-4c5e-ba34-e540f1c8c1a2/1920_250728-pmsana-zugungluumlckbeiriedlingen-sanaklinikumbiberachversorgtsiebenverletzte.jpg?10000"><p><i><span>Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte des Triage-Teams am Sana Klinikum Biberach im Einsatz.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85556c15-aaf1-4c5e-ba34-e540f1c8c1a2/250728-pmsana-zugungluumlckbeiriedlingen-sanaklinikumbiberachversorgtsiebenverletzte/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Zugunglück,Riedlingen,manv,Notfallalarm,Krankenhausalarm,Triage,Notärzte,Ärzte,Pflegekräft]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 14:23:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Gesetzliche Vorgaben erfordern Anpassung in der notarztgebundenen Notfallversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gesetzliche-vorgaben-erfordern-anpassung-in-der-notarztgebundenen-notfallversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gesetzliche-vorgaben-erfordern-anpassung-in-der-notarztgebundenen-notfallversorgung/</guid><pp:caseid>713750</pp:caseid><pp:subtitle>Ausrückzeiten im Landkreis Biberach sollen verbessert werden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Seit dem 1. Juli 2025 wird der Notarztdienst im Landkreis Biberach von den sechs Notarztstandorten aus geleistet und nicht wie bisher von unterschiedlichen Orten aus. Dies hat der „Bereichsausschuss im Rettungsdienstbereich Biberach“ im Mai dieses Jahres beschlossen. Ziel ist es, den vom Gesetzgeber geforderten rechtskonformen Zustand</strong> <strong>sicherzustellen und so die Ausrückzeiten notarztgebundener Rettungsmittel zu verbessern.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach vergehen im Notfall häufig zu viele Minuten, bis ein Notarzt ausrückt. Dies geht aus den Qualitätsberichten der „Stelle zur trägerübergreifenden Qualitätssicherung im Rettungsdienst Baden-Württemberg“ (SQR-BW) hervor. Demnach lagen die Ausrückzeiten notarztgebundener Rettungsmittel in den Jahren 2021 bis 2024 über den gesetzlichen Vorgaben. Ein wesentlicher Grund für diese Abweichung wird in der bisherigen organisatorischen Abwicklung des Notarztdienstes gesehen: So rücken einige der rund 85<span> </span>Notärzte nicht von einem der sechs Notarztstandorte im Landkreis – Biberach, Bad Schussenried, Laupheim, Ochsenhausen, Riedlingen, Schwendi-Orsenhausen – aus. Stattdessen wird ein größerer Anteil Notärzte vom Notfallsanitäter zu Hause oder in der Praxis – bei einer Entfernung von bis zu 5 Kilometern zum Standort der Rettungswache – abgeholt und, von dort aus zum Einsatzort gebracht.</p><p style="text-align:justify;">„Im Flächenlandkreis Biberach war dieses Vorgehen bislang gelebte Praxis und ein tragfähiger Kompromiss“, sagt Dr. Thomas Schmidt, Ärztlicher Direktor des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Sana Klinikums</a>. „Gerade <span>in ländlichen Regionen wie der unseren ist es a</span>ngesichts der ohnehin knappen Ressource Notarzt <span>oftmals mit großen Anstrengungen verbunden, die Dienste dauerhaft und zuverlässig zu besetzen. </span>Für manche Ärzte war es ein nachvollziehbarer Anreiz, den Notarztdienst von zu Hause oder der eigenen Praxis aus zu leisten.“ <span>Mit dem neuen Rettungsdienstgesetz Baden-Württemberg ist dieses Modell jedoch nicht mehr zulässig. Dort heißt es klar: „Notarztstandorte sind Einrichtungen des Rettungsdienstes, an denen das Notarzteinsatzfahrzeug und das vorgeschriebene Personal zu den Einsatzzeiten vorgehalten werden müssen und von denen aus sie – gemeinsam – ausrücken.“ Aus diesem Grund hat das Regierungspräsidium Tübingen als zuständige Aufsichtsbehörde gefordert, geeignete Maßnahmen im Hinblick auf die bisher praktizierte Notarztabholung zu ergreifen. </span>Der Bereichsausschuss im Rettungsdienstbereich Biberach hat daraufhin im Mai dieses Jahres die umgehende Umsetzung der gültigen rechtlichen Vorgaben beschlossen, sodass Notarztdienste seit Juli von den sechs festgelegten Notarztstandorten im Landkreis aus geleistet werden müssen.</p><p style="text-align:justify;">Der Bereichsausschuss setzt sich aus Vertretern der Kostenträger (Krankenkassen) und Leistungsträger (Hilfsorganisationen) zusammen. Ergänzt wird das Gremium durch Mitglieder des Landratsamts, der Klinik, der Notärzteschaft sowie der Kassenärztlichen Vereinigung. Diese unterschiedlichen Perspektiven ermöglichen es, Entscheidungen differenziert zu bewerten und <span>gemeinsam tragfähige Lösungen für eine bestmögliche präklinische Versorgung zu erarbeiten. Die Vertreter von Klinik und Notärzteschaft sind dabei in beratender Funktion tätig und nicht stimmberechtigt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wichtig zu wissen ist, dass die Prähospitalzeit im Landkreis bereits unter 60 Minuten und damit landesweit im Mittel liegt“,</span> sagt <span>Michael Mutschler, stellvertretender Vorsitzender des Bereichsausschusses für den Rettungsdienstbereich Biberach. „Jetzt gilt es, die Ausrückzeit nachhaltig zu verbessern.“ Mit dem Beginn der Maßnahme zum 1. Juli und dem damit verbundenen zeitlichen Vorlauf sollte sichergestellt werden, dass sich alle Beteiligten organisatorisch auf die neue Regelung einstellen können. „</span>Die notwendigen infrastrukturellen Rahmenbedingungen, um beispielsweise den Nachtdienst in der Rettungswache verbringen zu können, wurde in den letzten Jahren durch Neu- und Umbaumaßnahmen organisationsübergreifend<span> </span>bereits geschaffen“, so Michael <span>Mutschler. „Dennoch gibt es im Zuge dieser erforderlichen Umstellung auch Bedenken und die Sorge, dass Schichten nicht mehr vollständig besetzt werden können oder einzelne Notärzte ihren Dienst ganz aufgeben“, führt Schmidt weiter fort. „Tatsächlich könnte es dazu kommen, dass das neue Modell für einzelne Notärzte nicht mehr praktikabel ist. </span>Das lässt sich bei strukturellen Veränderungen leider nicht gänzlich ausschließen und die Erfahrungen hat man auch bereits in anderen Landkreisen gemacht. Letztendlich handelt es sich aber um eine gesetzliche Vorgabe und kein Konzept oder eine Idee von uns als Klinikbetreiber, wie an anderer Stelle bereits vermutet wurde. Das heißt, die Umsetzung ist unabdingbar.“</p><p style="text-align:justify;">Umso wichtiger ist es jetzt, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, um den Notarztdienst im Landkreis Biberach weiterhin attraktiv zu gestalten und so die Versorgung auch unter den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen sicherzustellen, die Dienste zuverlässig zu besetzen und die Ausrückzeiten nachhaltig zu verbessern.<span> </span>„Wir sind zuversichtlich, dass uns das weiterhin in gewohnter Form gelingen wird. <span>Von Seiten des Klinikums werden wir uns mit höchster Priorität dafür einsetzen“, betont PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/anaesthesiologie" target="_blank"><span>Zentrums für Anästhesiologie</span></a><span> am Biberacher Sana Klinikum. Seine Abteilung beziehungsweise das Klinikum sichert mit rund 35 Ärzten einen großen Teil der Notarztversorgung im Landkreis Biberach. Zwei Klinikärzte fungieren dabei als Leiter des Notarztdienstes im Rettungsdienstbereich Biberach, zwei weitere koordinieren im Rahmen ihrer Nebentätigkeit die Vergabe der Notarztdienste, acht sind als leitende Notärzte berufen. Ziel ist es jetzt, den Pool an Ärzten für die Notarztversorgung zu halten und perspektivisch weiter auszubauen. „Wir als Klinikum tragen dazu aktiv bei, indem wir die Zusatzweiterbildung zum Notarzt fördern und sämtliche Kosten hierfür übernehmen“, so Hafner. </span>Insgesamt wurden im Landkreis Biberach in den vergangenen Jahren umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um eine kontinuierliche Besetzung aller Notarztstandorte sicherzustellen. Unter anderem wurde die Vergütung angepasst, die im Landkreis höher ist als in anderen Regionen.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Wir haben insgesamt also eine gute Situation, auch was die Besetzung der Notarztdienste und die Qualifikation unserer Notärzte angeht. Diese gilt es zu halten – das ist die klare Marschrichtung für die kommenden Monate“, sind sich die Verantwortlichen einig. „An dieser Stelle möchten wir allen Notärzten und Notfallsanitätern herzlich danken, die mit großem Engagement an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr die Notfallversorgung im und für den Landkreis Biberach sicherstellen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/923bdac1-5d5b-439b-9593-30bb641d41a0/1920_250710-pm-gesetzlichevorgabenerfordernanpassungindernotarztgebundenennotfallversorgung.jpg?10000"><p><i><span>Um die Ausrückzeiten im Landkreis Biberach nachhaltig zu verbessern, werden die Notarztdienste seit Juli von den sechs Notarztstandorten aus geleistet und nicht wie bisher von unterschiedlichen Orten aus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/923bdac1-5d5b-439b-9593-30bb641d41a0/250710-pm-gesetzlichevorgabenerfordernanpassungindernotarztgebundenennotfallversorgung/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Notärzte,notfallversorgung,Ausrückzeiten,Notarztdienst,RettungsdienstBiberach,Notfall,LandkreisBiberach]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:00:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Biberacher Klinikum eröffnet Be-Up Kreißsaal</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-klinikum-eroeffnet-be-up-kreisssaal/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-klinikum-eroeffnet-be-up-kreisssaal/</guid><pp:caseid>712759</pp:caseid><pp:subtitle>Neues Angebot für eine selbstbestimmte Entbindung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum" target="_blank"><strong>Geburtszentrum</strong></a><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach setzt erneut Maßstäbe in der modernen Geburtshilfe und festigt seine Position als Vorreiter für eine individuelle und familienorientierte Betreuung. Neben dem bereits etablierten </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/rund-um-die-geburt/hebammenkreisssaal" target="_blank"><strong>Hebammenkreißsaal</strong></a><strong> und dem </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/ich-bin-schwanger/hypnobirthing" target="_blank"><strong>HypnoBirthing-Zentrum</strong></a><strong> eröffnet Biberach nun als erstes Klinikum in der Region einen </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/rund-um-die-geburt/be-up-kreisssaal" target="_blank"><strong>Be-Up Kreißsaal</strong></a><strong>.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Schwangerschaft und Geburt sind natürliche Prozesse, die von Selbstbestimmung, Fürsorge und Vertrauen geprägt sein sollten. Das Geburtszentrum im Biberacher Zentralkrankenhaus setzt sich dafür ein, dass jede Frau die Entbindung ihres Kindes nach ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen erleben kann. Mit dem Hebammenkreißsaal, der Frauen eine interventionsarme Geburt in einer intimen Atmosphäre ermöglicht, dem HypnoBirthing-Zentrum, das auf Entspannungstechniken zur mentalen Geburtsvorbereitung setzt, und nun dem Be-Up Kreißsaal bietet das Sana Klinikum ein umfassendes Spektrum an modernen Geburtsoptionen. „Unsere Philosophie ist es, jeder Frau die Geburt zu ermöglichen, die sie sich wünscht – sicher, geborgen, selbstbestimmt und im Einklang mit ihrem Körper und ihrer Intuition", so Dr. Dominic Varga, Chefarzt der Biberacher Frauenklinik mit Geburtszentrum. „Der Be-Up Kreißsaal ist ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg und unterstreicht unsere Vorreiterrolle in der modernen Geburtshilfe. Wir sind unglaublich stolz darauf, als eine der wenigen Kliniken bundesweit die Konzepte Hebammenkreißsaal, HypnoBirthing und Be-Up unter einem Dach zu vereinen und unseren werdenden Mütter anbieten zu können.“</p><h2>Individuelle Gestaltung für ein persönliches Geburtserlebnis</h2><p>Bei „Be-Up“ handelt es sich um ein Konzept, dass die individuelle Bewegungsfreiheit in den Fokus rückt und die werdende Mutter in den Mittelpunkt stellt. Der neu gestaltete Kreißsaal ist somit ein Ort, an dem Frauen die Entbindung ihres Kindes aktiv mitgestalten und sich ihre eigene, ganz persönliche Geburtsumgebung schaffen können. Dafür stehen speziell entwickelte, multifunktionale Ausstattungselemente zur Verfügung, die flexibel kombiniert werden können und eine Vielzahl an Gebärhaltungen fördern. So kann jede Frau ihre bevorzugte Geburtsposition frei wählen und anpassen – etwa im Stehen, Sitzen oder auf allen Vieren. „Ziel ist es, die natürliche Aktivität der Frau während der Geburt zu fördern und ihr Raum zu geben, auf ihren Körper und ihre Intuition zu hören. Das kann den Geburtsprozess physiologisch unterstützen und vermittelt den Frauen gleichzeitig ein Gefühl von Kontrolle und Selbstbestimmung“, erklärt die Leitende Hebamme Danuta Rothmund.</p><p>Ergonomisch geformte und leicht verstellbare Sitzmöglichkeiten unterstützen beispielsweise eine aufrechte Haltung und bieten gleichzeitig Komfort und Sicherheit. Vertikale Geburtsseile, Tücher oder eine Sprossenwand ermöglichen es den Frauen zudem, sich während den Wehen und der Geburt in einer aufrechten Position zu halten, was den Geburtsweg erleichtern kann. Eine weitere Besonderheit: „Auch die Atmosphäre lässt sich personalisieren. Mit farbigen Überzügen und ausgewählten Aromamischungen wird aus dem Kreißsaal ein persönlicher Raum des Wohlbefindens.“</p><p>Interessierte Familien sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen der monatlichen <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/geburtsinformationsabend" target="_blank">Geburtsinformationsabende</a> mit Kreißsaalführung über die vielfältigen Angebote der Biberacher Geburtshilfe zu informieren.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e2c3bc97-7e80-4f2e-b178-aab5eac307e9/1920_250701-pmsana-biberacherklinikumeroumlffnetbe-upkreiszligsaal.jpg?10000"><p><i>Hebamme Jessica Mauz begleitet eine Schwangere im neuen Be-Up Kreißsaal des Biberacher Klinikums.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e2c3bc97-7e80-4f2e-b178-aab5eac307e9/250701-pmsana-biberacherklinikumeroumlffnetbe-upkreiszligsaal/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,geburtszentrum,Be-Up,Be-Up Kreißsaal,Selbstbestimmte Entbindung,Moderne Geburtsoptionen,Geburtshilfe,Individuelle Bewegungsfreiheit,Entbindung,Geburtspositionen]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 14:04:16 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 10. Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</guid><pp:caseid>712307</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 10. Juli 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 10. Juli 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 7. Juli </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 10. Juli einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Informationsabend,Adipositas,MultimodalesTherapiekonzept,OperativeBehandlungsmöglichkeiten,Vortragsreihe,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:30:04 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Aktionstag „Da Vinci“ am Biberacher Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aktionstag-da-vinci-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>711526</pp:caseid><pp:subtitle>Innovative Robotik live erleben und ausprobieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wie funktioniert moderne roboterassistierte Chirurgie? Welche Vorteile bietet der OP-Roboter „Da Vinci“ für Patienten und in welchen medizinischen Bereichen kommt er konkret zum Einsatz?</strong> <strong>Am Samstag, den 5. Juli 2025</strong>,<strong> öffnet das Sana Klinikum Landkreis Biberach seine Türen für einen besonderen Aktionstag: Unter dem Motto „Da Vinci zum Anfassen“ erhalten Besucherinnen und Besucher von 10.00 bis 18.00 Uhr Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie spannende Einblicke in die Welt der </strong></span><a href="https://www.operiereninbiberach.de" target="_blank"><span><strong>roboterassistierten Chirurgie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit ziemlich genau einem Jahr wird das chirurgische Assistenzsystem im OP-Saal „Federsee“ des Sana Klinikums Biberach eingesetzt – aktuell in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Urologie und der Gynäkologie. Dort wird es vor allem bei komplexen Eingriffen genutzt, bei denen höchste Präzision und maximale Gewebeschonung gefordert sind. In der Allgemein- und Viszeralchirurgie zählen dazu unter anderem Darmresektionen bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder Karzinomen, Refluxoperationen oder die Entfernung großer Bauchdeckenhernien. Auch in der Urologie, beispielsweise bei Prostata- oder Niereneingriffen, und in der Gynäkologie, etwa bei Gebärmutteroperationen, bietet der Einsatz des Da Vinci erhebliche Vorteile. Wichtig zu wissen: <span>Der Roboter operiert nicht autark, sondern wird immer vom Operateur gesteuert </span>– <span>von einer Konsole aus, die wie eine Mischung aus Flugsimulator und Spielkonsole aussieht. Von dort aus bewegt der Chirurg mit Händen und Füßen die mikrochirurgischen </span>Instrumente und die Kamera, die über kleinste Schnitte in den Körper eingebracht werden, mit millimetergenauer Präzision. <span>Letztere sendet hochauflösende, dreidimensionale Live-Bilder aus dem Inneren des Patienten.</span> So können selbst Eingriffe in schwer zugängliche oder einsehbare Körperregionen besonders schonend und mit einem in der Regel niedrigeren Komplikationsrisiko durchgeführt werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Von der hochkomplexen Funktionsweise, den Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten</span> des Da Vinci können sich Interessierte im Rahmen des Aktionstages am 5. Juli selbst ein Bild machen und sich gleichzeitig über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie am Klinikum </span>informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Mit Anmeldung: Vorträge und Live-Demonstrationen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Fachvorträge mit anschließenden Live-Demonstrationen an einem eigens eingerichteten Leihsystem bieten praxisnahe Einblicke in die jeweiligen Fachgebiete und zeigen anschaulich, wie die </span>roboterassistierte Chirurgie dort konkret zum Einsatz kommt<span>:</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>10.00–11.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span>Allgemein- und Viszeralchirurgie</span></a><span> mit Dr. Thomas Schmidt</span><br><span><strong>12.00–13.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Urologie</span></a><span> mit PD Dr. Felix Wezel</span><br><span><strong>14.00–15.30 Uhr</strong>: </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik</span></a><span> mit PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Selbst einmal Chirurg sein – OP-Technik zum Anfassen: Bei den Live-Demonstrationen können Besucher den Da Vinci nicht nur aus nächster Nähe in Aktion erleben, sondern auch selbst an der Konsole Platz nehmen und ausprobieren, </span>wie sich die chirurgischen Instrumente präzise steuern lassen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Da die Anzahl der Plätze bei den Vorträgen begrenzt ist, wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 3. Juli 2025</strong> unter Angabe des gewünschten Vortrags </span>– <span>es können einzelne oder alle besucht werden </span>– bevorzugt <span><strong>per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch unter 07351 55-9000 gebeten.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Offene Besichtigung ohne Anmeldung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Im Anschluss an die Vortragsreihe ist v<span>on <strong>16.00 bis 18.00 Uhr</strong> eine offene Besichtigung des OP-Roboters möglich – ganz ohne Anmeldung. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Technik selbst auszuprobieren und sich mit den Chirurgen auszutauschen.</span></p><p style="text-align:justify;">Die Veranstaltung findet im <span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span><strong>, </strong><span><strong>Marie-Curie-Straße 4</strong></span>, in den Veranstaltungsräumen 1–3 im Erdgeschoss statt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Parken im Klinikparkhaus ist für Besucher des Aktionstags für die Dauer der Veranstaltung kostenlos. E</span>in Ausfahrtsticket ist am Infostand in bzw. vor den Veranstaltungsräumlichkeiten erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/1920_250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Felix Wezel, Dr. Thomas Schmidt, PD Dr. Dominic Varga und Dr. Steffen Fritz (v.l.n.r.) informieren am 5. Juli rund um die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/68ed028a-904c-4cf9-8ec5-a22e839821fa/250618-pmsana-aktionstagdavinciambiberacherklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Aktionstag,tagderoffenentuer,Da Vinci,Robotik,urologie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Gynaekologie,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:59:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</guid><pp:caseid>711275</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, referiert Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Zertifizierte Expertise für Gelenke, Prothesen und Traumaversorgung</strong></h2><p style="text-align:justify;">Dr. Christoph Riepl hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. <span>Die Schwerpunkte des Fachbereichs<strong> </strong>liegen in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytramata und BG-Unfällen – sowie Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte Endoprothetikzentrum sämtliche </span>Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden.<span> Neben dem Einsatz neuer Prothesen, der sogenannten primären Endoprothetik, werden auch bereits eingesetzte Gelenke bei Bedarf gewechselt und repariert. Ein neuer Schwerpunkt ist die </span>komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an einem bereits eingesetzten künstlichen Gelenk. <span>Neben der stationären Versorgung bietet Dr. Riepl in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde </span>an.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Vor allem im höheren Alter nehmen Verschleißerscheinungen, sogenannte Arthrosen, an großen Gelenken deutlich zu. Frauen leiden häufiger darunter als Männer, was unter anderem mit hormonellen Veränderungen während der Menopause, einer höheren Prävalenz von Osteoporose sowie anatomischen Unterschieden zusammenhängt. Aber auch bei jüngeren Menschen treten Gelenkbeschwerden zunehmend auf – etwa durch Fehlstellungen, Sportverletzungen oder infolge einer genetischen Veranlagung. „Diese Beschwerden beeinträchtigen nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirken sich oft erheblich auf die Lebensqualität aus“, erklärt Dr. Riepl. Medizinisch wird zwischen akuten Gelenkschmerzen, die weniger als sechs Wochen andauern, und langfristigen, chronischen Beschwerden unterschieden. Für beide Formen stehen heute vielfältige und effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Injektionen und Medikamente lindern Schmerzen und verbessern die Gelenkfunktion bei vielen Patienten. In fortgeschrittenem Stadium kommen minimalinvasive Eingriffe sowie endoprothetische Gelenkersatzverfahren zum Einsatz, um Stabilität und Beweglichkeit wiederherzustellen. „Eine individuelle Therapie, die den Schweregrad der Erkrankung sowie die Lebenssituation des Betroffenen berücksichtigt, ist entscheidend für den Erfolg“, betont der Chefarzt. <span>Über die aktuellen Entwicklungen und Verfahren in der ganzheitlichen Behandlung von Gelenkschmerzen an Hüfte, Knie und Schulter wird Dr. Riepl im Rahmen seines Vortrags berichten. „Es ist mir dabei ein großes Anliegen, das Behandlungsspektrum sowie die Möglichkeiten im Biberacher Klinikum vorzustellen und im Dialog mit den Zuhörern offene Fragen zu klären“, so Dr. Riepl.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. Juli 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert am 3. Juli über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Arthrose,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:46:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Überdurchschnittliche Qualität im Sana Klinikum Landkreis Biberach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ueberdurchschnittliche-qualitaet-im-sana-klinikum-landkreis-biberach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ueberdurchschnittliche-qualitaet-im-sana-klinikum-landkreis-biberach/</guid><pp:caseid>708164</pp:caseid><pp:subtitle>Zum wiederholten Mal mit PKV-Gütesiegel ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikum</strong></span></a><span><strong> ist erneut mit dem </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/qualitaet/zertifikate-und-guetesiegel" target="_blank"><span><strong>PKV-Gütesiegel</strong></span></a><span><strong> für exzellente Behandlungsqualität und Servicestandards ausgezeichnet worden. Die Privaten Krankenversicherungen (PKV) prämieren damit jedes Jahr Kliniken, deren medizinische Qualität deutlich über dem Durchschnitt liegt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Jeweils für ein Jahr wird das Gütesiegel vom Verband der Privaten Krankenversicherer vergeben, welches Transparenz schaffen und Patienten eine Orientierungshilfe in Bezug auf die Behandlungsqualität deutscher Kliniken bieten soll. Zu den Vergabekriterien zählt eine überdurchschnittliche medizinische Qualität in wichtigen klinischen Leistungsbereichen. Dafür werden die Qualitätsdaten der Klinik im Rahmen der gesetzlichen externen Qualitätssicherung sorgfältig bewertet. Regelmäßige Überprüfungen stellen zudem sicher, dass die hohen Standards kontinuierlich erfüllt werden. Nur Kliniken, die hier herausragende Ergebnisse vorweisen können, erhalten diese Auszeichnung. Ziel der Initiative ist es, die Qualität der Kliniken insgesamt weiter zu steigern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der medizinischen Gesamtqualität wurden im Biberacher Klinikum unter anderem die Geburtshilfe, die Mammachirurgie, gynäkologische Operationen, Herzschrittmacher-Implantationen, die Hüft- und Knieendoprothesenversorgung sowie die Versorgung hüftgelenknaher Femurfrakturen und ambulant erworbener Pneumonien ausgezeichnet.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Auszeichnung mit dem PKV-Siegel erfüllt uns mit Stolz und unterstreicht die hohen Versorgungsstandards sowie die etablierten Qualitätsprozesse, die unseren Patientinnen und Patienten im Landkreis Biberach maximale Sicherheit und eine hervorragende medizinische Versorgung vor Ort bieten. In den vergangenen Jahren haben wir uns zu einem leistungsstarken Gesundheitsdienstleister entwickelt. Zu verdanken ist dies in erster Linie dem täglichen Engagement sowie der großen Einsatzbereitschaft all unserer Mitarbeitenden“, betont Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gute Rahmenbedingungen wie etwa eine komfortable Unterkunft im Krankenhaus tragen ebenso zur Genesung bei. Aus diesem Grund bezieht sich das </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/qualitaet/zertifikate-und-guetesiegel" target="_blank"><span>Qualitätssiegel</span></a><span> neben den medizinischen Leistungen unter anderem auch auf die „Wahlleistung Unterkunft“. Um Qualitätspartner der PKV zu sein, müssen Ein- und Zweibettzimmer mit besonderen Serviceleistungen zur Verfügung stehen. Im Biberacher Klinikum bietet die interdisziplinäre </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/wahlleistungen" target="_blank"><span>Wahlleistungsstation</span></a><span> mit 28 Betten, davon 16 Einzelzimmer, neben der bestmöglichen medizinischen Versorgung auch den entsprechenden Komfort. „Die Zimmer auf unserer Station A3 haben quasi Hotelcharakter“, so die Geschäftsführerin. Die Patienten erwarten spezielle Komfortbetten, ein geräumiges Badezimmer sowie ein besonderes Essensangebot. Sky-TV, Tageszeitung sowie digitale Zeitschriften und Hörbücher bieten zudem Abwechslung vom Krankenhausalltag. Die Wahlleistung Unterkunft kann von allen Patienten in Anspruch genommen werden – auch ohne private Kranken- oder Zusatzversicherung. In diesem Fall erfolgt die Abrechnung direkt mit dem Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5edd2144-6d02-490d-b473-443bbaae13ae/1920_250603-pmsana-uumlberdurchschnittlichequalitaumltimsanaklinikumlandkreisbiberach.jpg?10000"><p><i><span>Auf der Wahlleistungsstation erwartet Patienten eine besonders hochwertige Ausstattung sowie erweiterte Serviceleistungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5edd2144-6d02-490d-b473-443bbaae13ae/250603-pmsana-uumlberdurchschnittlichequalitaumltimsanaklinikumlandkreisbiberach/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,PKV-Gütesiegel,Auszeichnung,Qualitaet,Wahlleistung,Geburtshilfe,Mammachirurgie,gynäkologischeOperationen,Herzschrittmacher-Implantationen,Hüftendoprothesenversorgung,Knieendoprothesenversorgung,Femurfrakturen,Pneumonien]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 11:01:27 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im Juni 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juni-2025/</guid><pp:caseid>706860</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über robotergestützte Chirurgie in Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. Juni 2025, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Robotergestützte Chirurgie in Biberach“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp;Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Robotergestützte Chirurgie in Biberach“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Zentralkrankenhaus Biberach lädt am Donnerstag, den 5. Juni 2025, zu einem Informationsabend rund um die robotergestützte Chirurgie ein. Im Fokus steht dabei das Da Vinci-Operationssystem – eine der modernsten Entwicklungen im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie.</p><p style="text-align:justify;">Die Klinik, die unter anderem ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das seit 2022 bestehende Adipositaszentrum umfasst, bietet eine chirurgische Versorgung nach <span>den neusten Standards und entsprechend der aktuellen Leitlinien</span>. Das Spektrum umfasst sämtliche Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie, darunter die gastroenterologische, endokrine und bariatrische Chirurgie. Weitere Schwerpunkte sind die Tumorchirurgie, Refluxchirurgie, qualitätsgesicherte Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologische Eingriffe – auch mittels lasergestützter Verfahren. <span>Chefärztlich geleitet wird die Klinik von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt als Doppelspitze. </span>Beide setzen konsequent auf Innovation und Weiterentwicklung: Durch fortlaufende Investitionen in moderne Medizintechnik und die kontinuierliche Weiterbildung des Teams wurde das Leistungsspektrum in den letzten Jahren stetig erweitert – zuletzt um die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System. <span>Im Zuge dieser Neuerung können im Biberacher Zentralkrankenhaus im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie alle möglichen Operationsformen – von den offenen über die laparoskopischen bis zu robotergestützten – angeboten werden. </span>„<span>Welche Methode im Einzelfall zur Anwendung kommt, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten“, so die beiden Chefärzte. „</span>Wir wägen sorgfältig ab, welche Technik aus medizinischer Sicht die individuell beste ist.“</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Robotergestützte Eingriffe mit dem Da Vinci-System</strong></h2><p style="text-align:justify;">Seit Sommer 2024 wurden im Biberacher Klinikum im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie zahlreiche Eingriffe mit dem Da Vinci-System durchgeführt – vorwiegend komplexe Operationen. Dazu zählen unter anderem Darmresektionen bei Entzündungen oder Karzinomen, Refluxoperationen bei Thoraxmagen oder großem Zwerchfellbruch, Gastrektomien bei Magentumoren, die Entfernung großer, komplizierter Bauchdeckenhernien oder Leberchirurgische Eingriffe zur Metastasenresektion.</p><p style="text-align:justify;">Das Da Vinci-System ermöglicht dabei eine millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente über eine Konsole, unterstützt durch eine hochauflösende, dreidimensionale Darstellung des Operationsfeldes. So können selbst hochkomplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise und schonend durchgeführt werden. „Wichtig zu wissen ist, dass der Roboter keine eigenständigen Bewegungen ausführt“, erklärt Dr. Schmidt. „Alle Schritte werden von uns Operateuren gesteuert. Das System ist sozusagen unser hochpräzises technisches Instrument.“ Die Kombination aus technischer Innovation und chirurgischer Expertise bringt indes zahlreiche Vorteile für die Patientinnen und Patienten mit sich: „In der Regel sind robotergestützte Eingriffe schonender, mit weniger Blutverlust und geringeren postoperativen Schmerzen verbunden. Das Risiko für Komplikationen sinkt – und die Genesung verläuft meist deutlich schneller.“</p><p style="text-align:justify;">Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich im Rahmen des nächsten Sana-Gesundheitsforums über die Entwicklungen im <span>Bereich der robotergestützten Chirurgie sowie deren Funktionsweise, Vorteile und Einsatzmöglichkeiten in der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Biberacher Klinikum </span>zu informieren.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Juni 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/da-vinci-operationen" target="_blank"><span>www.operiereninbiberach.de</span></a><span><strong> </strong>erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren am 5. Juni über die robotergestützte Chirurgie am Biberacher Sana Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Da Vinci,Robotergestützte Chirurgie,Minimalinvasive Chirurgie,roboterassistiertes Operieren,Adipositaszentrum,Darmzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 May 2025 11:17:20 +0200</pubDate>
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                        <title>Auszubildende leiten eine Station</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/auszubildende-leiten-eine-station/</guid><pp:caseid>705074</pp:caseid><pp:subtitle>Angehende Pflegefachkräfte übernehmen für drei Wochen die Verantwortung für eine Station des Biberacher Klinikums</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im dritten und damit letzten Ausbildungsjahr geht es darum, den </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/ausbildung" target="_blank"><span><strong>Auszubildenden</strong></span></a><span><strong> mehr und mehr Verantwortung zu übertragen. Für diesen Zweck wurde im Biberacher Klinikum eine Ausbildungsstation ins Leben gerufen, auf der die Auszubildenden für drei Wochen eigenverantwortlich für das Patientenwohl und den reibungslosen Stationsablauf verantwortlich sind.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Projekt bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, sich auf den Berufsalltag einer Station vorzubereiten und ihre pflegerischen und organisatorischen Fähigkeiten im Hinblick auf das eigenverantwortliche Handeln zu erproben. So erhalten sie die Möglichkeit, Situationen eines Stationsalltages zu bewältigen, die sie ansonsten während ihrer praktischen und theoretischen Ausbildung nicht in diesem Maße kennenlernen würden. Sie können somit wichtige Erfahrungen für den angestrebten Berufseinstieg sammeln.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Im Mittelpunkt steht die Förderung der Selbstständigkeit. Die Auszubildenden übernehmen direkt von Anfang an die Verantwortung für die Patientenversorgung und wachsen so in ihre künftigen Aufgaben hinein“, erklärt Pflegedirektor Udo Wihlenda. „Dabei lernen sie den Pflegeprozess in all seinen Facetten kennen, entwickeln interdisziplinäre Teamfähigkeit und vertiefen ihr Wissen über Schnittstellenmanagement, Koordination von Aufnahme- und Entlassprozessen sowie den Umgang mit unvorhergesehenen Ausfällen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die orthopädische Station B4 bietet dafür ein strukturiertes Umfeld mit 23 Versorgungsplätzen, aufgeteilt in zwölf Patientenzimmer. Die Pflegeauszubildenden betreuen jeweils einen klar definierten Bereich und werden engmaschig begleitet. Ein erfahrenes Team aus Praxisanleitenden, Pflegefachkräften, Stations- und Bereichsleitungen sowie Fachkräften aus Medizin, Therapie und Sozialarbeit unterstützt sie während des gesamten Projekts.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Schrittweise erweitern sie so ihre Kompetenzen und ihren Handlungsspielraum, um optimal auf die Anforderungen des Arbeitsalltags vorbereitet zu werden. „Bereits im Vorfeld wurden unsere Auszubildenden im Theorieunterricht an der </span><a href="https://www.mes-bc.de/" target="_blank"><span>Matthias-Erzberger-Schule</span></a><span> umfassend auf diese Herausforderungen vorbereitet. Diese fundierte Vorbereitung hat sich als äußerst hilfreich erwiesen“, betont Wihlenda. Durch die strukturierte und praxisnahe Heranführung wird eine solide Grundlage für einen erfolgreichen und selbstbewussten Einstieg in den Berufsalltag geschaffen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Abgerundet wurde die tägliche Stationsarbeit durch regelmäßige Evaluationsrunden im Team. Diese boten Raum, um gemachte Erfahrungen gemeinsam zu reflektieren, Erkenntnisse zu teilen und den Tagesablauf Revue passieren zu lassen. Dabei wurden auch herausfordernde Situationen offen angesprochen, um am folgenden Tag gezielt darauf reagieren und kontinuierlich dazulernen zu können. „Wir Auszubildende profitieren enorm voneinander, weil jeder von jedem lernen kann. Durch die Anwesenheit einer Praxisanleitung und erfahrenen Kollegen erhalten wir nicht nur Rückhalt, auch das Anwenden der Theorie in der Praxis wird erleichtert“, berichtet Amanda Grygoruk, Auszubildende auf der Station B4. </span>Das Projekt war aus Sicht der Auszubildenden somit eine wertvolle und motivierende Erfahrung: „Es war schön, die Chance zu erhalten, Teil der Ausbildungsstation zu sein. Das Projekt hat viel Spaß gemacht. Dennoch waren wir uns unserer Verantwortung bewusst und wurden jederzeit hervorragend unterstützt“, so Grygoruk.</p><p style="text-align:justify;"><span>Auch die Projektleitung Frau Heßdörfer zeigt sich zufrieden: „Die Auszubildenden haben mit großem Engagement überzeugt und sind gut auf die Prüfungen vorbereitet. Besonders positiv war auch die enge Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Bereich und den anderen Berufsgruppen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e9bc49ea-fb0d-403b-8807-e0e2b4d7e208/1920_250508-pmsana-auszubildendeleiteneinestation.jpg?10000"><p><i><span>Schrittweise Verantwortungsübernahme gelingt am besten durchs Selbermachen: Auszubildende leiten eine Station.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e9bc49ea-fb0d-403b-8807-e0e2b4d7e208/250508-pmsana-auszubildendeleiteneinestation/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Ausbildung,Generalistische Ausbildung,pflegeausbildung,ausbildungsstation,Pflege,Pflegeberufe,Pflegefachfrau,Pflegefachkraft]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 May 2025 11:52:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im Mai 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</guid><pp:caseid>703517</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 8. Mai 2025, referiert Privatdozent Dr. med. Felix Wezel, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Urologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus, ab 18.00 Uhr zum Thema „Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 8. Mai 2025:</strong> <strong>„Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Felix Wezel hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. Der Fachbereich bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Ein Schwerpunkt liegt in der uroonkologischen Versorgung. Dabei handelt es sich um die Behandlung von Krebserkrankungen der Nieren, des Harntraktes sowie der männlichen Geschlechtsorgane.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Prostatakrebs, eine bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse, ist dabei mit rund 62.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. In vielen Fällen bildet sich das Karzinom in der äußeren Zone der Prostata, sodass Betroffene erst relativ spät mit Symptomen wie vermehrtem Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Blut im Urin, starken Schmerzen im unteren Rücken oder Errektionsproblemen konfrontiert werden. Mit einem Anteil von rund 12 Prozent steht das Prostatakarzinom so immer noch an zweiter Stelle bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen des Mannes. Wird Prostatakrebs hingegen früh erkannt, ist er in der Regel gut behandelbar. „Wir empfehlen daher regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen. Männer ab 45 Jahren können einmal jährlich die Leistungen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms in Anspruch nehmen. Durch den Einsatz neuer Methoden zur Früherkennung, insbesondere moderne Bildgebungsverfahren, können Prostatakarzinome heute bereits im Frühstadium diagnostiziert werden“, erklärt Wezel. „Wenn die Diagnose Prostatakrebs feststeht, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Möglichkeiten der Behandlung genutzt werden.“ Tumore im Frühstadium, die auf die Prostata beschränkt sind, sind in der Regel durch die operative Entfernung der Prostata, der sogenannten radikalen Prostatektomie, oder Bestrahlung heilbar. Bei ausgewählten Tumoren kann auch eine Überwachung mit regelmäßigen Kontrollen ausreichen. „Wenn die Entscheidung zur Operation fällt, setzen wir hier standardmäßig die roboterassistierte Chirurgie ein“, so der Chefarzt. Mit dem OP-Roboter Da Vinci ist eine minimalinvasive, funktionserhaltende und wenig belastende Entfernung der Prostata möglich. „Kontinenz und Potenz können so besser erhalten werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben dem Prosatakarzinom gehören zu den weiteren onkologischen Erkrankungen der Urologie auch Tumoren der Blase, der Hoden&nbsp;und der Nieren. Auf deren Früherkennung und Charakteristik wird PD Dr. Wezel in seinem Vortrag ebenfalls eingehen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 8. Mai 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert am 8. Mai über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Gesundheitsforum,Tumorerkrankungen,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Chefarztvortrag,Infoveranstaltung,Da Vinci,Prostata,Uroonkologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:43:12 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PD Dr. med. Felix Wezel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Urologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gemeinsam gegen den plötzlichen Herztod: DRK und Sana Klinikum stärken Ersthelfer-Netzwerk</title>
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Durch den Einsatz der App kann das therapiefreie Intervall bei Reanimationen verkürzt werden – ein lebensrettender Vorteil, denn bei plötzlichem Herztod zählt jede Minute.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das <a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank">DRK Biberach</a> setzt seit Mitte Dezember 2024 auf „corhelper“ und zieht eine erste positive Bilanz. „Seitdem wurden rund 70 Einsätze mit V.a. Reanimation mit „corhelper“ bedient“, sagt Michael Mutschler. „Wir freuen uns über das Engagement und die Unterstützung durch das Sana Klinikum in diesem Bereich. Dadurch gewinnen wir weitere qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer und stärken so die Notfallversorgung bei Reanimation im Flächenlandkreis Biberach.“ Aktuell gibt es knapp 400 registrierte Ersthelferinnen und Ersthelfer sowie 197 Defibrillatoren (AEDs).</p><p style="text-align:justify;">Und so funktioniert die App: Wenn die Integrierte Leitstelle einen Notfall erkennt, bei dem eine Reanimation notwendig ist, werden neben dem Rettungsdienst auch registrierte Ersthelfer über die App alarmiert. Die App ortet automatisch die nächstgelegenen qualifizierten Helfer und navigiert sie direkt zum Einsatzort. Darüber hinaus liefert die App Informationen zum AED-Kataster, das durch die Leitstelle Biberach geführt wird und in dem alle dem DRK gemeldeten automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) aufgelistet sind.</p><p style="text-align:justify;">„corhelper“ ist ein bundesweites System, auch die Landkreise beziehungsweise Rettungsdienstbereiche Bodensee-Oberschwaben, Ulm, Heidenheim, Ostalb und Rems-Murr sind angebunden. Die Alarmierungsapp ist grundsätzlich offen für medizinisch qualifizierte Personen, darunter Pflegekräfte, Klinikpersonal, Mitglieder von Rettungsorganisationen und medizinisch geschulte Privatpersonen. Um „corhelper“ zu werden, braucht man mindestens einen Erste-Hilfe-Kurs oder eine höherwertige Qualifikation. Rettungssanitäter, Notfallsanitäter, Notärzte und alle mit vergleichbarer Qualifikation müssen kein zusätzliches Reanimationstraining absolvieren, alle anderen dagegen schon. Auf Wunsch kann auch ein Sanitätskurs über die DRK-Bereitschaften gemacht werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Zentralkrankenhaus</span></a><span> unterstützt die Verbreitung und </span>Nutzung der Ersthelfer-Alarmierungs-App und wirbt auch innerhalb des Klinikums für die Registrierung: „Der <span>plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. </span>Jedes Jahr versterben etwa 65.000 Menschen daran“, <span>so PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie.</span> Dabei wäre das in vielen Fällen vermeidbar. <span>Die Voraussetzung ist eine schnelle Erste Hilfe. „Wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, sinkt die Überlebenschance mit jeder verstrichenen Minute um zehn Prozent.“ Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sofort mit der Herzdruckmassage gestartet wird. Solange, bis der Rettungsdienst eintrifft. „Die Alarmierungsapp ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Ersthelfer lokal zu bündeln und die Helferquote nachhaltig zu erhöhen. Im internationalen Vergleich ist diese nämlich alarmierend gering“, bekräftigt der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Schmidt. „Daher unterstützen wir die Verbreitung und legen es auch unseren Kolleginnen und Kollegen im Klinikum ans Herz, sich in der App als Ersthelfer zu registrieren.“</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong><br><span>Die Ersthelfer-Alarmierungs-App „corhelper“ kann kostenlos über Apple und Android heruntergeladen werden. Interessierte können sich direkt beim DRK Biberach melden unter&nbsp;</span><a href="mailto:corhelper@drk-bc.de"><span>corhelper@drk-bc.de</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/1920_250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk.jpg?10000"><p><i><span>Das DRK Biberach und das Sana Klinikum Landkreis Biberach arbeiten gemeinsam an der Verbreitung der „corhelper“-App: Dr. Sebastian Hafner (Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Sana Klinikum), Mario Glaser (DRK-Präsident und Landrat), Dr. Thomas Schmidt (Ärztlicher Direktor Sana Klinikum), Beate Jörißen (Geschäftsführung Sana Klinikum), Andreas Braungardt (stv. Leitung Rettungsdienst) und Michael Mutschler (DRK-Geschäftsführung Rettungsdienst).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,DRK,Wiederbelebung,Ersthelfer,corhelper,Reanimation,Rettungsdienst,Rettungskette,PlötzlicherHerztod]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:04:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Hebammenkreißsaal im Biberacher Geburtszentrum erfreut sich großer Beliebtheit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hebammenkreisssaal-im-biberacher-geburtszentrum-erfreut-sich-grosser-beliebtheit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hebammenkreisssaal-im-biberacher-geburtszentrum-erfreut-sich-grosser-beliebtheit/</guid><pp:caseid>693899</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialisiertes Angebot ergänzt seit einem Jahr das Spektrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Schwangerschaft und Geburt sind natürliche Prozesse, die von Selbstbestimmung, Fürsorge und Vertrauen geprägt sein sollten. Das Biberacher Geburtszentrum legt großen Wert darauf, dass jede Frau die Entbindung ihres Kindes nach ihren eigenen Vorstellungen erleben kann. Der Ansatz einer möglichst natürlichen Geburt wird unter anderem mit dem im April vergangenen Jahres eröffneten Hebammenkreißsaal&nbsp;Rechnung getragen. Als erstes klinisches HypnoBirthing-Zentrum bietet die </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Geburtshilfe</strong></span></a><span><strong> werdenden Eltern seit September 2024 zudem ein weiteres ganzheitliches Angebot. Seit diesem Jahr werden auch HypnoBirthing-Kurse im Klinikum angeboten.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die umfassende Unterstützung durch das erfahrene Hebammenteam stellt im Biberacher Zentralklinikum ein besonderes Qualitätsmerkmal dar. So bietet die Geburtshilfe neben der interprofessionellen Entbindung unter ärztlicher Leitung seit einem Jahr auch die Möglichkeit einer hebammenbegleiteten Geburt im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/rund-um-die-geburt/hebammenkreisssaal" target="_blank"><span>Hebammenkreißsaal</span></a><span>. Letztere verfolgt das Ziel einer besonders natürlichen, möglichst interventionsarmen Entbindung und dem ganz bewussten Erleben dieses Ereignisses. Immer im Hintergrund: Die Leistungen der modernen Medizin und ein eingespieltes Team aus Gynäkologen und Anästhesisten, die zusätzlich in der Neugeborenen-Notfallversorgung qualifiziert sind. „An erster Stelle steht die Sicherheit für Mutter und Kind, weshalb die Entbindung im Hebammenkreißsaal ausschließlich bei gesunden Frauen mit komplikationsfreien, unauffälligen Schwangerschaften möglich ist“, erklärt die leitende Hebamme Danuta Rothmund. Bei einem Vorstellungstermin im Klinikum wird daher bereits im Vorfeld ermittelt und besprochen, ob die Voraussetzungen gegeben sind, oder ob eine ärztliche Geburtsbegleitung sinnvoller ist. Frauen, die sich für eine Entbindung im Hebammenkreißsaal interessieren, sollten sich zwischen der 28. und der 32. Schwangerschaftswoche zum Vorgespräch anmelden, welches dann in der Regel zwischen der 34. und der 37. SSW stattfindet. Im Rahmen dessen wird sichergestellt, dass jede Frau die individuell beste und sicherste Betreuung erhält, die den jeweiligen Umständen und Bedürfnissen entspricht. „Das kommt bei unseren Frauen gut an. Die Nachfrage nach einer Entbindung im Hebammenkreißsaal ist groß und das Angebot hat sich im ersten Jahr sehr gut etabliert. Das spiegelt das große Vertrauen in uns Hebammen wider und freut uns sehr.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unterstützt wird der Ansatz einer möglichst natürlichen Geburt seit September vergangenen Jahres durch das Konzept des sogenannten </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/geburtszentrum/ich-bin-schwanger/mutterpass-vorsorgeuntersuchungen-1" target="_blank"><span>HypnoBirthings</span></a><span>. </span>Dabei handelt es sich um eine weltweit bewährte Methode <span>zur mentalen und körperlichen Vorbereitung auf die Geburt. Zentrale Elemente des Konzepts sind unter anderem Atemtechniken, Massagen, Visualisierungen, Affirmationen und Entspannungsübungen. „Auf diese Weise kann der Körper in einen Zustand tiefer Entspannung versetzt werden, der den natürlichen Geburtsprozess unterstützt und das Schmerzempfinden reduzieren kann“, erläutern </span>Sabrina Kunkel und Jessica Mauz, die als zertifizierte HypnoBirthing-Hebammen das Angebot im Biberacher Geburtszentrum federführend betreuen.</p><p style="text-align:justify;">Gemeinsam bieten Mauz und Kunkel seit diesem Jahr auch HypnoBirthing-Kurse in den Räumlichkeiten des Biberacher Klinikums an: „Unsere Kurse <span>geben den Teilnehmenden Werkzeuge an die Hand, die bei der mentalen Geburtsvorbereitung hilfreich sind und unsere Philosophie einer natürlichen und selbstbestimmten Geburt tragen.“ Die nächsten </span>HypnoBirthing-Kurse <span>starten am 6. Mai, am 3. Juni, am 5. August und am 2. September. Jeder Kurs beinhaltet 4 Termine, die jeweils dienstags von 17.30 bis 20.30 Uhr stattfinden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/59d393d3-011a-4f04-b466-b1e4fc4e6f2f/1920_250414-pmsana-hebammenkreiszligsaalimbiberachergeburtszentrumerfreutsichgroszligerbeliebtheit.jpg?10000"><p><i><span>Das Team der Biberacher Geburtshilfe um die leitende Hebamme Danuta Rothmund (links im Bild) steht für eine fürsorgliche Rundumbetreuung – vom Kreißsaal bis ins Wochenbett.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/59d393d3-011a-4f04-b466-b1e4fc4e6f2f/250414-pmsana-hebammenkreiszligsaalimbiberachergeburtszentrumerfreutsichgroszligerbeliebtheit/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Hebammen,Kreisssaal,Geburt,Geburtenstation,Geburtshilfe,Geburtsklinik,geburtszentrum,HypnoBirthing,Hebammenkreißsaal,Entbindung]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 13:52:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Biberacher Urologie unter neuer Leitung</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-urologie-unter-neuer-leitung/</guid><pp:caseid>691898</pp:caseid><pp:subtitle>Mit PD Dr. Felix Wezel startet im April ein neuer Chefarzt im Sana Klinikum Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Privatdozent Dr. med. Felix Wezel übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus. Der 45-Jährige war zuvor 10 Jahre am Universitätsklinikum Ulm tätig und tritt nun die Nachfolge von Dr. Jörg Bernhardt an.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Klinik für Urologie</span></a><span> am Sana Klinikum Landkreis Biberach bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Zur Behandlung stehen modernste Verfahren der Urologie zur Verfügung: Dazu gehören unter anderem lasergestützte OP-Verfahren sowie ein Da Vinci System der neusten Generation für robotisch-assistierte minimalinvasive Operationen, beispielsweise zur Behandlung von Prostatakrebs oder Nierentumoren. Ab 1. April wird PD Dr. Felix Wezel die Klinik chefärztlich leiten und perspektivisch weiter ausbauen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Wezel war seit 2015 in der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Ulm tätig; seit Januar 2022 als Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor. Zuvor war er, nach Abschluss seines Studiums der Humanmedizin in Heidelberg und Mannheim, als Assistenzarzt in der Klinik für Urologie und Urochirurgie der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Der Facharzt für Urologie mit der Zusatzqualifikation medikamentöse Tumortherapie ist Zentrumsoperateur der Deutschen Krebsgesellschaft für Prostata-, Nieren- und Harnblasenkrebs und bringt so eine breite medizinische und organisatorische Expertise mit nach Biberach. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der robotergestützten Chirurgie, der operativen und medikamentösen Therapie von urologischen Krebserkrankungen, der rekonstruktiven Harnröhrenchirurgie sowie in der urologischen Prothetik, dazu gehört beispielsweise die Implantation von künstlichen Schließmuskeln bei männlicher Harninkontinenz. Nach Forschungsaufenthalten in York, England sowie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg hat Dr. Wezel mehr als 50 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht, für die er mehrere Preise und Auszeichnungen erhielt. Der in Ulm geborene und aufgewachsene Familienvater ist zudem Mitglied in verschiedenen Fachgesellschaften und betreute zahlreiche internationale Studien. Für seine künftigen Patienten im Landkreis Biberach bedeutet das eine moderne, breit aufgestellte urologische Versorgung nach den neusten wissenschaftlichen Standards.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unterstützung erhält Wezel in Biberach von einem erfahrenen Ärzteteam, allen voran dem langjährigen Leitenden Oberarzt Maurice Hybner sowie den Oberärzten Steffen Eberhardt und Dr. Vedat Altug. Diese haben den urologischen Schwerpunkt am Biberacher Klinikum gemeinsam mit dem bisherigen Chefarzt Dr. Jörg Bernhardt geprägt und in den vergangenen Jahren sehr gut aufgestellt. Personell wird dieser nun noch weiter ausgebaut: Mit PD Dr. Wezel wechselt auch Dr. Felix Riedel als weiterer Oberarzt von Ulm nach Biberach. Der 34-jährige Riedel hat nach seinem Medizinstudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zunächst zwei Jahre als Arzt in Weiterbildung am Universitätsklinikum Erlangen verbracht, bevor er 2019 an die Klinik für Urologie und Kinderurologie des Ulmer Universitätsklinikums wechselte. Seit 2023 ist er dort als Facharzt für Urologie beschäftigt und hat im Rahmen dessen umfassende praktische Erfahrungen, insbesondere im Bereich der robotergestützten Chirurgie, der Uroonkologie sowie der Behandlung von gutartigen Prostata-Erkrankungen erlangt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beide Ärzte freuen sich darauf, an ihrer künftigen Biberacher Wirkungsstätte ihre urologische Expertise einzubringen: „Die Rahmenbedingungen sind optimal und ich freue mich darauf, mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Abteilung und im Klinikum, aber auch mit der niedergelassenen Ärzteschaft die urologische Versorgung für den Landkreis Biberach weiter voranzutreiben. Der urologische Versorgungsbedarf ist hoch und steigt prognostisch weiter an. Für uns Urologen gibt es also viel zu tun und es ist mir wichtig, dass wir hier vor Ort sektorenübergreifend eng zusammenarbeiten und den Patienten über den stationären Krankenhausaufenthalt hinaus gemeinsam gut betreuen“, betont Wezel. Für seine Tätigkeit in Biberach hat sich der Mediziner bereits Ziele gesetzt. „Durch meine langjährige Erfahrung am Da Vinci möchte ich die im vergangenen Jahr in Biberach eingeführte robotergestützte Chirurgie weiter ausbauen. Hauptsächlich im Bereich der Prostata-, Nieren- und Harnblasenchirurgie sowie bei rekonstruktiven Operationen des Harntrakts. Auch die Expertise in der uroonkologischen Versorgung möchte ich weiter stärken und im Zuge dessen perspektivisch die Etablierung eines zertifizierten Uroonkologischen Zentrums für Biberach anstreben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen zeigt sich erfreut über die Entwicklungen: „Mit Herrn PD Dr. Wezel haben wir einen hochqualifizierten Mediziner und erfahrenen Chirurgen für den urologischen Fachbereich gewinnen können. Das spricht für uns als Arbeitgeber, für unser Klinikum als medizinischem Versorger und für unsere sehr gut aufgestellte Urologie. Ich bin davon überzeugt, dass Dr. Wezel als neuer Chefarzt die erfolgreiche Arbeit der Abteilung fortführen und mit seiner Expertise neue Akzente setzen wird. Wir heißen ihn und Herrn Dr. Riedel bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>PD Dr. Felix Wezel übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 09:31:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Trauer- und Gedenkfeier für Sternenkinder</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/trauer--und-gedenkfeier-fuer-sternenkinder/</guid><pp:caseid>691760</pp:caseid><pp:subtitle>Am 24. April auf dem Biberacher Stadtfriedhof</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Am <strong>Donnerstag, den 24. April</strong> findet auf dem Biberacher Stadtfriedhof die nächste Trauerfeier für Sternenkinder statt. Die ökumenische Feier beginnt um <strong>17 Uhr</strong> <strong>in der Aussegnungshalle</strong> und wird von der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/gut-zu-wissen/fuer-patienten/seelsorge" target="_blank"><span>Klinikseelsorge </span></a><span>des Sana Klinikums Landkreis Biberach geleitet. Im Anschluss erfolgt die Bestattung der Urne auf dem Grabfeld für Sternenkinder. Seit 2004 gibt es auf dem Stadtfriedhof rund um die Skulptur „Nur berührt – die Seele streift das Leben“ einen Ort des Abschieds und des Gedenkens, an dem fehlgeborene Kinder zweimal jährlich im Rahmen einer Trauerfeier in ökumenischer Verbundenheit bestattet werden. Eingeladen sind alle Eltern und Familien, die in den vergangenen Monaten ein Kind früh verloren haben und alle, die über diesen Verlust mittrauern. Bei Fragen und für weitere Informationen stehen die Klinikseelsorge des Biberacher Sana Klinikums, Pfarrer Erich Schäfer, unter Tel. 0152 389 466 47 sowie die Schwangerschaftsberatungsstelle der </span><a href="https://www.caritas-biberach.de/ " target="_blank"><span>Caritas </span></a><span>unter Tel. 07351 8095-230 zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/1920_trauerfeiersternenkinder-web.jpg?10000"><p><i><span>Am 24. April findet die nächste Trauerfeier für Sternenkinder auf dem Biberacher Stadtfriedhof statt.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c60ebcf-a0d5-432b-a9e4-98aa5a507980/trauerfeiersternenkinder-web/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,trauerfeier,sternenkinder,Kinder,Gedenkfeier]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 11:04:51 +0100</pubDate>
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                        <title>Dr. Mai-Compter und Dr. Haringer verabschieden sich in den Ruhestand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-mai-compter-und-dr-haringer-verabschieden-sich-in-den-ruhestand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-mai-compter-und-dr-haringer-verabschieden-sich-in-den-ruhestand/</guid><pp:caseid>691592</pp:caseid><pp:subtitle>Nachfolge übernimmt der neue Klinik-Chefarzt Dr. Christoph Riepl</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im April 2021 ist die Praxisgemeinschaft von Dr. Anni Mai-Compter und Dr. Edgar Haringer vom Ärztehaus am Zeppelinring in neue Räumlichkeiten im Ärztezentrum am Klinikum auf dem Gesundheitscampus am Hauderboschen gezogen. Unter dem Dach der damals neu gegründeten Sana MVZ Stadt Biberach GmbH konnte das Spektrum der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/chirurgisch-orthopaedische-praxis-biberach" target="_blank"><span><strong>chirurgisch-orthopädischen Praxis</strong></span></a><span><strong> in den vergangenen Jahren um weitere Schwerpunkte ergänzt und ausgebaut werden. Jetzt verabschieden sich Dr. Mai-Compter und Dr. Haringer in den Ruhestand. Die Nachfolge von Dr. Haringer wird der neue Klinik-Chefarzt, </strong></span><a href="https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/" target="_blank"><span><strong>Dr. Christoph Riepl</strong></span></a><span><strong>, übernehmen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die MVZ-Praxen der Sana leisten seit neun Jahren einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der ambulanten Strukturen sowie der fachärztlichen Versorgung in der Region. Die Sana MVZ Landkreis Biberach GmbH wurde im Jahr 2016 gegründet und ist an zwischenzeitlich fünf Standorten im Landkreis mit Praxen vertreten. Die im Jahr 2021 gegründete Sana MVZ Stadt Biberach GmbH betreibt darüber hinaus zwei Praxen im Ärztehaus am Klinikum. Das Leistungsspektrum der beiden Gesellschaften umfasst derzeit die Allgemeinmedizin in Biberach, die Innere Medizin</span> in Riedlingen sowie die Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie und Pneumologie in Biberach, die Chirurgie in Laupheim, Ochsenhausen und Biberach, die Gefäßchirurgie in Biberach, die Orthopädie in Laupheim und Biberach sowie die Gynäkologie in Bad Schussenried und Laupheim. Dr. <span>Mai-Compter und Dr. Haringer sind mit ihrer Praxisgemeinschaft im April 2021 vom Zeppelinring an den Hauderboschen gezogen und waren damit die erste Praxis unter dem Dach der damals neu gegründeten Sana MVZ Stadt Biberach GmbH. Unter ihrer fachlichen Leitung konnte Sana das Spektrum der Praxis in den darauffolgenden Jahren um weitere Schwerpunkte ergänzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Heute arbeiten in der Praxis mehrere Fachärzte interdisziplinär eng zusammen und bieten den Patienten im Landkreis so ein breites chirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum unter einem Dach. Dieses reicht im Bereich der Chirurgie von der operativen und konservativen Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates über die Hernienchirurgie bis zur Behandlung von Erkrankungen des Enddarmes. Darüber hinaus werden ambulante Eingriffe in den Bereichen Allgemein-, Unfall- und Handchirurgie durchgehführt. Die Diagnostik und Behandlung von Gefäßerkrankungen aller Art, zu denen minimalinvasive endovaskuläre Therapien und Vorsorgescreenings ebenso zählen wie ambulante chirurgische Eingriffe, gehört ebenfalls zum Spektrum. Zudem bietet das Adipositaszentrum des Biberacher Klinikums eine Sprechstunde an und führt Beratungsgespräche, Voruntersuchungen sowie die Nachsorge nach einer bariatrischen Operation in der Praxis durch.</span> <span>Neben den chirurgischen Schwerpunkten bietet die Praxis auch eine umfassende orthopädische Versorgung. Hierzu gehört unter anderem die Behandlung sämtlicher akuter und chronischer Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule, einschließlich Skoliosediagnostik, konservativer Arthrosetherapie aller Gelenke, Fussdeformitäten und Osteoporose,&nbsp;die Diagnose und Behandlung aller Erkrankungen des Knochens einschließlich gut- und bösartiger Tumore.&nbsp;</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Nach vier Jahren gemeinsamen Schaffens auf dem Hauderboschen verabschieden sich Frau </span>Dr. <span>Mai-Compter und Herr Dr. Haringer nun in den Ruhestand. Über die vergangenen Jahre hatten die beiden Mediziner bereits geplant nach und nach ihre Arbeitszeit reduziert. „Jetzt heißt es tatsächlich Abschied zu nehmen. Wir möchten uns an der Stelle ganz herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit, sowohl fachlich als auch menschlich, bedanken. Gemeinsam konnten wir die Praxis in den vergangenen Jahren personell wie auch medizinisch weiter ausbauen. Sowohl Frau Dr. Mai-Compter als auch Herr Dr. Haringer sind in Biberach eine Institution. Sie werden fehlen. Im Kollegium ebenso wie unseren Patienten“, so MVZ-Geschäftsführerin Nataša Gneiding.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Erfreulich ist es da, dass mit Dr. Christoph Riepl, der ab 1. April die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>am Biberacher Zentralkrankenhaus übernimmt, nahtlos eine Nachfolge für Dr. Haringer gefunden werden konnte. Dr. Riepl stammt aus der Region und verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die Versorgung von Verletzungen an Wirbelsäule, Becken und Hüftpfanne. Der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie war langjährig am Universitätsklinikum Ulm beschäftigt, zuletzt als Leitender Oberarzt. Seit 2022 war Riepl Chefarzt bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören. „Dr. Riepl wird mit seiner umfassenden Expertise künftig den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich in unserer Praxis abdecken. Die parallele Tätigkeit im Klinikum ermöglicht unseren Patienten dabei eine besonders ganzheitliche, sektorenübergreifende Versorgung. Von der ambulanten Vorstellung, über die stationäre oder ambulante Behandlung bis zur Nachsorge“, so die Geschäftsführerin. „Mit Nachdruck und Zuversicht arbeiten wir derzeit außerdem an der Nachbesetzung der noch vakanten Position von Frau Dr. Mai-Compter.“</span></p><p><span><strong>Sprechzeiten Herr Dr. Riepl:</strong></span></p><p style="text-align:justify;">Montag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>09.30 – 14.30 Uhr</p><p style="text-align:justify;">Freitag<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>09.30 – 14.30 Uhr</p><p><span>Weitere Informationen sowie eine Übersicht aller Sprechzeiten sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich. Terminvereinbarung unter Tel. 07351 55-5900 sowie über die Online-Plattform doctolib.de.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64264df4-97b7-460e-9405-2a99dcdd0b8e/1920_bildfuumlrpresspage.jpg?10000"><p><span>MVZ-Geschäftsführerin Nataša Gneiding (rechts) dankt Frau Dr. Mai-Compter und Herrn Dr. Haringer für die gute Zusammenarbeit und das langjährige Engagement für die Patienten im Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/64264df4-97b7-460e-9405-2a99dcdd0b8e/bildfuumlrpresspage/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,ruhestand,verabschiedung,Praxisgemeinschaft ,mvz,Praxis,ChirurgischePraxis,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 11:29:40 +0100</pubDate>
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