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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 10:23:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Leben retten: Blutspendeaktion in den Sana Kliniken Sommerfeld</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/leben-retten-blutspendeaktion-in-den-sana-kliniken-sommerfeld/</guid><pp:caseid>713978</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Am Donnerstag, den 24. Juli, findet in den Sana Kliniken Sommerfeld eine gemeinsame Aktion mit dem Team vom DRK-Blutspendedienst statt.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In der Zeit von 14 bis 18 Uhr können Blutspenderinnen und -spender mit ihrem Engagement dazu beitragen, dass die Patientenversorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten auch in der Sommer- und Ferienzeit gewährleistet werden kann.</span></p><p><a href="https://terminreservierung.blutspende-nordost.de/m/sana_kliniken_sommerfeld" target="_blank"><span><strong>Für einen Blutspende-Termin können sich Interessierte hier anmelden.</strong></span></a></p><p><span>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sana Kliniken Sommerfeld wissen aus ihrem Arbeitsalltag, wie wichtig es ist, dass gesunde Menschen Verantwortung für kranke Menschen in der eigenen Region übernehmen. Sie laden Spendenwillige aus der Region an diesem Tag zur Blutspende ein und werden auch selbst Blut spenden.</span></p><p><span>Alle Teilnehmenden leisten einen wichtigen Beitrag zur regionalen Patientenversorgung mit lebensrettenden Blutspenden. Denn viele schwere Erkrankungen sind nur durch die Gabe von Blutpräparaten zu behandeln. Allein in Brandenburg werden an jedem Werktag rund 600 Blutspenden benötigt, um die Patientenversorgung zu sichern. Einige Blutbestandteile, wie Blutplättchen, die als Medikament aus der Blutspende gewonnen werden, sind nur maximal vier Tage haltbar. Deshalb ist es wichtig, dass über die kommenden Sommerwochen kontinuierlich gespendet wird.</span></p><h2><span>Tipps zum Blutspenden bei Hitze</span></h2><p><span>Lebensrettende Blutspenden sind auch an sehr heißen Tagen gut verträglich, wenn die Spenderinnen und Spender einige Tipps beherzigen:</span></p><ul><li><span>Die tägliche Trinkmenge sollte auf rund drei Liter erhöht werden. Geeignet sind gekühlte, elektrolythaltige Getränke wie zum Beispiel Apfelsaftschorle.</span></li><li><span>Längere Aufenthalte und körperliche Anstrengungen in der Sonne sollten nach Möglichkeit vermieden werden.</span></li></ul><h2><span>Wer kann Blut spenden?</span></h2><p><span>Gesunde Menschen ab 18 Jahren können Blut spenden. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. &nbsp;Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von zwölf Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!&nbsp;</span></p><p><span><strong>Mehr dazu im </strong></span><a href="https://www.blutspende.de/podcast#episode27" target="_blank"><strong>Blutspende Podcast</strong></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Sommerfeld</strong></p><p>Die Sana Kliniken Sommerfeld sind ein Kompetenzzentrum für Orthopädie mit den Fachkliniken für Operative Orthopädie und Nichtoperative Orthopädie, Manuelle Medizin, Wirbelsäulenchirurgie sowie direkt angeschlossener Rehabilitationsklinik.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Mehr Informationen über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Sommerfeld,newsroom,Blutspende]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 10:23:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Tropfen für Tropfen: Mit Blutspenden zum Lebensretter</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tropfen-fuer-tropfen-mit-blutspenden-zum-lebensretter/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tropfen-fuer-tropfen-mit-blutspenden-zum-lebensretter/</guid><pp:caseid>708955</pp:caseid><pp:subtitle>Am 14. Juni 2025 ist Weltblutspendetag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Weltblutspendetag am 14. Juni 2025</li><li><span>Klinikum Dahme-Spreewald benötigt jährlich ungefähr 3800 Blutkonzentrate mit roten Blutkörperchen zur Versorgung&nbsp;</span></li><li>Regelmäßige Blutspendetermine direkt im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit einer Blutspende kann jeder zum Lebensretter werden. Die lebensrettenden Transfusionen sind für Patienten mit ausgeprägter Anämie (Blutarmut) - verursacht zum Beispiel durch Krebs, chronische Nieren- und Darmerkrankungen, aber auch durch akute Blutungen, wie Unfallverletzungen oder größere Operationen - unverzichtbar. Das Klinikum Dahme-Spreewald benötigt an den beiden Krankenhaus-Standorten jährlich ungefähr 3800 Blutkonzentrate mit roten Blutkörperchen zur Versorgung der Patienten</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong>„Blutspenden können Leben retten. Die marktreife Entwicklung eines Kunstblutes mit vergleichbaren Eigenschaften ist bislang noch nicht absehbar", sagt Ulrich Wenzel. Der Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin ist der Transfusionsverantwortliche am Krankenhaus-Standort Königs Wusterhausen. Glücklicherweise ist der Verbrauch von Blutkonserven seit Jahren rückläufig. Das liegt vor allem daran, dass moderne Verfahren blutsparende Operationen ermöglichen und dadurch weniger Fremdblut benötigt wird. In manchen Situationen sind Blutprodukte allerdings nach wie vor unverzichtbar. „Anämie ist die häufigste Begründung einer Transfusion. Da jedoch zahlreiche Ursachen für die Anämie möglich sind, versucht man normalerweise, wenn genügend Zeit bleibt, zunächst die Ursache der Anämie zu beheben, zum Beispiel einen Eisenmangel. Die Transfusion wird erst notwendig, wenn der Patient zu&nbsp;instabil wird und eine rechtzeitige Therapie der Anämie nicht mehr möglich ist“, erklärt der Oberarzt. Das kann beispielsweise bei bestimmten Operationen, schweren Verletzungen, Magen- und Darmblutungen, sowie der Behandlung von Krebspatienten, manchmal auch im Rahmen einer Geburt der Fall sein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c6659dc-a696-4065-839c-91a61baeb3f9/1920_kds-blutspende-istocj.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i><span>Mit einer Blutspende zum Lebensretter: Im Klinikum Dahme-Spreewald sind Blutprodukte für die Behandlung von Patienten unverzichtbar. Wegen der begrenzten Haltbarkeit sind die Krankenhäuser ständig auf Nachschub angewiesen.&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c6659dc-a696-4065-839c-91a61baeb3f9/kds-blutspende-istocj/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gut geschützter Vorrat</h2><p>Das Klinikum Dahme-Spreewald hat im Jahr 2024 an den beiden Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben 3720 Erythrozyten-Konzentrate (rote Blutkörperchen) verbraucht. Hinzu kamen 73 Thrombozyten-Konzentrate (Blutplättchen) und 326 gefrorene Frischplasmen (flüssiger Teil des menschlichen Blutes ohne Blutzellen, enthält zum Beispiel die Gerinnungsfaktoren). Damit immer genügend lebensrettende Blutprodukte verfügbar sind, unterhält das Klinikum Dahme-Spreewald an beiden Krankenhaus-Standorten Blutdepots, in denen ein Vorrat lagert. Die Blutprodukte sind empfindlich und haben eine begrenzte Haltbarkeit, weswegen ständig Nachschub benötigt wird. Erythrozyten-Konzentrate halten sich bei +2°C bis +6°C bis zu 49 Tage. Schockgefrorenes Frischplasma ist deutlich länger haltbar, und kann bei -40°C bis zu zwei Jahre aufbewahrt werden. Thrombozyten-Konzentrate sind am empfindlichsten, sie müssen bei Raumtemperatur gelagert werden und müssen während der Lagerung durch Agitatoren ständig behutsam geschwenkt werden, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Nur so kann ihre Funktion erhalten werden, gleichzeitig beträgt die Haltbarkeit dabei kurze 4 Tage. Deswegen liegen Thrombozyten-Konzentrate nicht vor Ort im Blutdepot, sondern werden bei Bedarf vom Blutspendedienst geliefert.</p><h2>Blutspende-Aktionen in der Region</h2><p>Bundesweit werden nach Angaben des Blutspende-Dienstes des Deutschen Roten Kreuz jeden Tag rund 15.000 Blutspenden benötigt, um den Bedarf in Krankenhäusern und Arztpraxen zu decken. Vor allem während der Urlaubs- und Ferienzeit ist der Vorrat an Konserven regelmäßig recht klein, weil für gewöhnlich weniger Menschen Blut spenden. Umso wichtiger ist es also, auch im Sommer bei Blutspendeaktionen mitzumachen. In Deutschland darf jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren Blut spenden - Männer maximal sechsmal im Jahr, Frauen höchstens viermal jährlich. Entscheidend ist nicht das Alter, sondern der Gesundheitszustand. Vor der Blutspende erfolgt eine ärztliche Untersuchung, bei der Temperatur, Blutdruck und Puls gemessen werden. Mit einem Test wird das Spenderblut auf Infektionen untersucht und bei Erstspenden zudem die Blutgruppe bestimmt.</p><p>Das Klinikum Dahme-Spreewald erhält seine Blutkonserven über den Blutspendedienst vom Deutschen Roten Kreuz. Die Organisation führt in Königs Wusterhausen und Lübben regelmäßig Blutspendeaktionen durch. Regelmäßig finden auch Blutspende-Aktionen im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen statt. Aktuelle Termine und viele Informationen rund ums Blutspenden gibt es auf der Internetplattform <a href="https://www.drk-blutspende.de" target="_blank">www.drk-blutspende.de</a>.</p><h2>Zum Weltblutspendetag</h2><p>Der Aktionstag wurde vor 21 Jahren durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, die International Society of Blood Transfusion und die International Federation of Blood Donor Organizations ins Leben gerufen. Als Datum wurde der 14. Juni gewählt – der Geburtstag des Pathologen Karl Landsteiner (1868 – 1943), der als Entdecker des AB0-Systems der Blutgruppen gilt und als „Vater der Immunhämatologie“ bezeichnet wird. Die weltweit erste Bluttransfusion gelang vor rund 200 Jahren in England.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,BLUTSPENDEN,weltblutspendetag,Blutspende]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:42:34 +0200</pubDate>
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                        <title>Tropfen für Tropfen Leben: Klinikum Dahme-Spreewald ruf zur Blutspende auf</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tropfen-fuer-tropfen-leben-klinikum-dahme-spreewald-ruf-zur-blutspende-auf/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tropfen-fuer-tropfen-leben-klinikum-dahme-spreewald-ruf-zur-blutspende-auf/</guid><pp:caseid>651754</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• &nbsp;Blutkonserven in Sommermonaten regelmäßig knapp</p><p>• Blutspende am Montag, 15. Juli 2024 ab 11 Uhr im Achenbach Krankenhaus Königs Wusterhausen</p><p>• Ärztlicher Direktor erklärt: „Eine Blutspende kann bis zu drei Patienten das Leben retten“</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unter dem Motto „Dein Typ ist gefragt“, rufen das Klinikum Dahme-Spreewald und der DRK Blutspendedienst am kommenden Montag zur Blutspende im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen auf. Besonders in den Sommermonaten sind Blutprodukte regelmäßig knapp. Dabei können bis heute trotz allem medizinischen Fortschritt eine Reihe von Operation ohne die Bereitstellung von Blutspenden nicht stattfinden.</strong></p><p>Blut ist eine der wertvollsten Flüssigkeiten, die es gibt. Die einfache Faustformel: Ohne Blut kein Leben. Trotz allem wissenschaftlichen Fortschritt kann Blut jedoch bis heute nicht durch andere Flüssigkeiten ersetzt werden. Mehr als 2400 Konserven Blut benötigt allein das Klinikum Dahme-Spreewald mit seinen beiden Standorten in Königs Wusterhausen und Lübben pro Jahr, um Menschen nach schweren Unfällen, bei Operationen oder bei bestimmten Krankheiten helfen zu können. Die meisten Blutkonserven werden auf der Intensivstation sowie in der Unfallchirurgie und in der allgemeinen Inneren Medizin benötigt. Die Konserven mit einem Volumen von 225 bis 385 Millilitern lagern bei maximal 4 Grad Celsius gut geschützt in zwei Depots. Der Bedarf an Blutkonserven ist bundesweit hoch. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuz werden bundesweit rund 15.000 Blutspenden täglich gebraucht.</p><h2>Lebensrettender Vorrat mit geringer Haltbarkeit</h2><p>Um für Notfälle gerüstet zu sein, strebt das Klinikum Dahme Spreewald einen dauerhaften Vorrat an Spenderblut an. Mit einem Beutel Spenderblut können bis zu drei Menschen versorgt werden. Vor allem während der heißen Wochen des Jahres ist der Vorrat der jedoch regelmäßig recht klein, weil durch die Urlaubs- und Sommerzeit für gewöhnlich weniger Menschen Blut spenden. „Wir benötigen ständig Nachschub, denn Blutkonserven sind nur 5 bis 6 Wochen haltbar. Dann sterben die Zellen ab“, erklärt Dr. Benno Bretag, der als Ärztlicher Direktor und erfahrener Notfallmediziner um die Bedeutung der Blutkonserven weiß. Eine künstlich-herstellbare Alternative zu menschlichem Blut gebe es bislang noch nicht, daher sei die Medizin zwingend auf Spendende angewiesen, sagt er.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c6659dc-a696-4065-839c-91a61baeb3f9/1920_kds-blutspende-istocj.jpg?10000"><p><i>Mit jeder Blutspende retten engagierte Menschen seit mehr als 200 Jahren Leben. Am kommenden Montag gibt es die nächste Blutspendeaktion gemeinsam mit dem DRK Blutspendedienst im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c6659dc-a696-4065-839c-91a61baeb3f9/kds-blutspende-istocj/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Blutspendetermine am kommenden Montag in Königs Wusterhausen</h2><p>Das Klinikum Dahme-Spreewald erhält seine Blutkonserven über den Blutspendedienst vom Deutschen Roten Kreuz. Das DRK führt deshalb auch am kommenden Montag, den 15. Juli 2024 in der Zeit von 11 Uhr bis 14 Uhr eine Blutspendeaktion im Erdgeschoss des Achenbach Krankenhauses durch. Blut - Leben - spenden kann jeder zwischen 18 und 72 Jahren, der mindestens 50 Kilogramm wiegt. Innerhalb eines Jahres dürfen Frauen dabei höchstens vier und Männer höchstens sechs Mal Blut spenden. Blut spenden ist ganz einfach - aktive Blutspender wissen das. Für Erstspender bietet das Deutsche Rote Kreuz eine umfassende Beratung im Rahmen der Spendenaktion an.</p><h2>Erfolgreiche Transfusion seit mehr als 200 Jahren</h2><p>Seit mehr als 200 Jahren werden Blutprodukte gespendet. Erstmals gelang eine erfolgreiche Bluttransfusion in England. Seit dem Jahr 2004 gibt es einen regelmäßigen Weltblutspendetag am 14. Juni. Der Aktionstag wurde durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, die International Society of Blood Transfusion und die International Federation of Blood Donor Organizations initiiert. Der 14. Juni wurde ausgewählt, weil der Pathologe Karl Landsteiner (1868 – 1943) an diesem Tag Geburtstag hatte. Der Nobelpreisträger gilt als Entdecker des AB0-Systems der Blutgruppen und wird auch als „Vater der Immunhämatologie“ bezeichnet.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Blutspende,DRK,Blutspendedienst,Lebensretter,Bluttransfusion]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 17:10:45 +0200</pubDate>
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                        <title>So wichtig sind Blutkonserven fürs Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/so-wichtig-sind-blutkonserven-fuers-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/so-wichtig-sind-blutkonserven-fuers-leben/</guid><pp:caseid>581172</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Herzzentrum Cottbus benötigt jährlich rund 2.100 Blutkonserven</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des heutigen Weltblutspendetages am 14. Juni betont das Sana-Herzzentrum Cottbus die hohe Relevanz von Blutkonserven. Die Entdeckung und Aufbereitung der Blutkonserven vor 200 Jahren war aus heutiger Sicht ein Meilenstein in der modernen Medizin. Allein die Spezialklinik für die Versorgung und Behandlung von Herzerkrankungen im Süden Brandenburgs benötigt rund 2.100 Konserven pro Jahr, um Menschen bei Operationen des Lebensmotos helfen zu können.</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">15.000 Blutspenden werden täglich nach Angaben des Blutspende-Dienstes des Deutschen Roten Kreuzes bundesweit benötigt, um den Bedarf aus Krankenhäusern und Arztpraxen zu decken. Im Sana-Herzzentrum Cottbus werden bei operativen Eingriffen am Herzen immer Blutkonserven in Bereitschaft gehalten, um Patienten bestmöglich zu versorgen. Die Konserven mit einem Volumen von 225 bis 385 Millilitern lagern bei maximal 4 Grad Celisus gut geschützt in einem Blutdepot in direkter Nachbarschaft zur Klinik. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 2.148 Rationen verbraucht. Und dass, obwohl es seit langem das Bestreben der Medizin, während einer Operation so wenig Blutkonserven wie möglich zu verwenden. Der Herzchirurgie kommt beim Einsatz von Blutprodukten schon immer eine besondere Rolle zu. Bei vielen herzchirurgischen Eingriffen müssen die Operateure das Herz stilllegen. Während dieser Zeit wird eine Herz-Lungen-Maschine mit dem Kreislauf des Patienten verbunden und übernimmt die Aufgaben dieser Organe. Bevor die Operation beginnt, muss die Herz-Lungen-Maschine mit Blut gefüllt werden.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Herz-Lungen-Maschine ist Wunderwerk der Technik</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Zum Befüllen der Herz-Lungen-Maschine wurden noch vor rund fünf Jahrzehnten mehrere Blutspender am Morgen des herzchirurgischen Eingriffs in eine Klinik bestellt. Bei erwachsenen Patienten ist dieses aufwendige Vorgehen heute so gut wie nicht mehr nötig. Stattdessen erfolgt eine spezielle Vorbereitung, die sich im medizinischen Fachjargon „primen“ nennt: Die Herz-Lungen-Maschine wird mit einer Elektrolytlösung gefüllt, die das Blut des Patienten verdünnt, sobald es in den „Maschinenkreislauf“ übergeht. Aus vielen Studien weiß man: Die Blutverdünnung bleibt für den Patienten während der Phase an der Herz-Lungen-Maschine ohne Folgen – selbst dann, wenn die Operation sehr lange dauert. Gleich nach der Operation, wenn das Herz wieder schlägt, wird das Blut bei seinem Übergang auf den Kreislauf des Körpers wieder konzentriert – der natürliche Ausgangszustand ist damit wiederhergestellt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Rahmen einer großen Operation kann es dennoch notwendig werden, Blutkonserven in kleinerem oder auch größerem Umfang zu transfundieren. „Bei allen größeren Operationen setzen wir sogenannte Cell-Saver ein, um Blut aus dem Operationsgebiet zu sammeln, aufzubereiten und die Patienten mit einer Eigenblutspende zu versorgen. Wenn das nicht ausreicht, müssen verloren gegangene Blutkomponenten durch passende Blutprodukte von Blutspendern ersetzt werden“, erklärt PD Dr. Sören Schenk, Oberarzt der Herzchirurgie und gleichzeitig Transfusionsverantwortlicher des Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Lebensrettender Vorrat mit geringer Haltbarkeit</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Um für alle Fälle gerüstet zu sein, wird das Sana-Herzzentrum Cottbus rund um die Uhr aus der Blutbank des benachbarten CTK mit frischen Blutkonserven versorgt. Vor allem während der heißen Wochen des Jahres ist der Vorrat jedoch regelmäßig recht klein, weil durch die Urlaubs- und Sommerzeit für gewöhnlich weniger Menschen Blut spenden. „Wir benötigen ständig Nachschub, denn Blutkonserven sind nur 5 bis 6 Wochen haltbar. Dann sterben die Zellen ab“, erklärt PD Dr. Sören Schenk. Eine künstlich-herstellbare Alternative zu menschlichem Blut gebe es bislang noch nicht, daher sei die Medizin zwingend auf Spendende angewiesen, so der Herzchirurg.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Regelmäßige Blutspendetermine in der Region</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Verschiedene Blutspendedienste unterhalten an unterschiedlichen Stellen im Stadtgeiet feste Blutspendezentren und führen auch regelmäßig auch in Cottbus und Umgebung Aktionen durch, bei denen Blut gespendet werden kann. Die aktuellen Termine sowie eine Übersicht, welche Blutgruppen gerade besonders dringend gebraucht werden, gibt es im Internet unter<span>&nbsp;</span><a href="http://www.blutspenden.de/" target="_blank">www.blutspenden.de</a>. &nbsp;</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erste erfolgreiche Transfusion vor 200 Jahren</strong></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Aktionstag wurde im Jahr 2004 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, die International Society of Blood Transfusion und die International Federation of Blood Donor Organizations initiiert.Der 14. Juni wurde ausgewählt, weil der Pathologe Karl Landsteiner (1868 – 1943) an diesem Tag Geburtstag hatte. Der Nobelpreisträger gilt als Entdecker des AB0-Systems der Blutgruppen und wird auch als „Vater der Immunhämatologie“ bezeichnet. &nbsp;Vor 200 Jahren gelang in England erstmals eine Bluttransfusion.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e74a258-8bbe-4e10-999b-56c8ba7788cf/1920_blutspende-skn-2023.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;">Blut + Spende = 1 Leben. Mit einer Blutspende kann jeder Einzelne zum Lebensretter werden. 2.100 Blutkonserven verbraucht das Cottbuser Herzzentrum jährlich bei Operationen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/939865ae-2d99-4d68-bc9e-4873575f9f8e/1920_schenk-soeren-dr-48b2fe38c1.jpeg?10000"><p>PD Dr. Sören Schenk ist Oberarzt der Herzchirurgie und gleichzeitig Transfusionsverantwortlicher im Sana-Herzzentrum Cottbus.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Blutspende,test]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 14:32:00 +0200</pubDate>
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