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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:03:50 +0200</pubDate>
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                        <title>Generationenwechsel auf dem Chefarztsessel</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/generationenwechsel-auf-dem-chefarztsessel/</guid><pp:caseid>743556</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. (RO) Vlad Vacaru übernimmt Leitung der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5dd3db69a9df9d7c590cec13edc5ed58"><span style="color:#999999;"><strong>Generationenwechsel in KDS: </strong>Junger Top-Mediziner wird neuer Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><strong>Breite Kompetenz:</strong> <span>Dr. (RO</span>) Vlad Vacaru ist Experte für onkologische Gynäkologie, Endometriose und Beckenbodenerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3c6a4b8592ed158581c744c40b300fa9"><span style="color:#999999;"><strong>Mit Empathie und Expertise: </strong>Fokus auf familienorientierter Geburtshilfe mit 1:1-Betreuung, ganzheitliche Begleitung von gynäkologischen Patientinnen und schonenden minimalinvasiven OP-Verfahren</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Generationenwechsel auf dem Chefarztsessel: Dr. </strong><span><strong>(RO)</strong></span><strong> Vlad Vacaru wird neuer Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald. Der Spezialist für onkologische Gynäkologie, Endometriose und Beckenbodenerkrankungen übernimmt nach mehr als 26 Jahren die Leitung der Abteilung von Dr. Rüdiger Müller, der sich gemeinsam mit der Leitenden Oberärztin Dr. Martina Weimann in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Patientinnen können darauf vertrauen, dass die hohe medizinische und operative Qualität der Abteilung sowie des zertifizierten Brustzentrums und Endometriosezentrums erhalten bleibt. Perspektivisch wird das Leistungsspektrum sogar gezielt ausgebaut – für eine noch stärkere Versorgung.</strong></p><p>Hohe Expertise im OP-Saal, große Erfahrung in der gynäkologischen Onkologie und ein neues Verständnis von interdisziplinärer Zusammenarbeit: Damit bereichert Dr. Vlad Vacaru ab dem 1. Mai das Klinikum Dahme-Spreewald. Der versierte Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe war zuletzt als Leitender Oberarzt in einem gynäkologisch-onkologischen Zentrum in Berlin tätig und verfügt mit dem MIC III-Status über die höchste Qualifikationsstufe in der minimalinvasiven Chirurgie mit besonderem Fokus auf Endometriose und Eierstockkrebs.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d6f2d0c-9da3-4d89-aec2-593e1d5f8603/1920_img_3616.jpeg?10000"><p><br><i>Das starke Team weiterzuführen und zu entwickeln ist dem künftigen Chefarzt Dr. (RO) Vlad Vacaru ebenso Herzensangelegenheit, wie auf die fachliche Expertise und die hohe medizinische Qualität der Abteilung, des Endometriose- sowie Brustzentrums aufzubauen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8d6f2d0c-9da3-4d89-aec2-593e1d5f8603/img_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Übergabe in souveräne Hände</h2><p>„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Vlad Vacaru einen jungen angesehenen Mediziner für unser Team gewonnen haben, der die exzellente gynäkologisch-stationäre Versorgung im Landkreis Dahme-Spreewald fortführt. Mit ihm bleibt die aufgebaute Expertise rund um den Eierstock-, Gebärmutter-, Gebärmutterhalskrebs sowie die Behandlung von Vulva- und Vaginalkarzinome in souveränen Händen“, erklärt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald, und betont: „Dr. Vlad Vacaru wird mit seiner Expertise das hohe Niveau in der Gynäkologie und Geburtshilfe nicht nur sichern, sondern das Angebot für unsere Patientinnen künftig gezielt noch weiter ausbauen.“ Die Neubesetzung der Position ist notwendig, weil Dr. Rüdiger Müller, der die Abteilung über mehr als 26 Jahre geprägt und neben dem Endometriosezentrum auch das Brustzentrum aufgebaut hat, im August dieses Jahres in den verdienten Ruhestand geht. Bis dahin werden die beiden Experten die Abteilung Seite an Seite führen und den Generationenwechsel gemeinsam gestalten. Gleichzeitig wechselt auch die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann in den Ruhestand, die fast 30 Jahre lang eine tragende Säule der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe war.</p><h2>Von hoher Qualität beeindruckt</h2><p>„Ich habe Dr. Rüdiger Müller im Rahmen meiner fachgesellschaftlichen Hospitation im Klinikum Dahme-Spreewald kennengelernt. Besonders beeindruckt hat mich die hohe medizinische und operative Qualität, die hier für die Region angeboten wird“, erzählt Dr. Vlad Vacaru. Nach seinem Studium in Bukarest ist der gebürtige Rumäne <span>vor rund 16 Jahren</span> nach Deutschland ausgewandert und hat seine Facharztausbildung und Zusatzqualifikationen an verschiedenen Kliniken in Berlin absolviert. Die Entscheidung für den nächsten Karriereschritt hat er sehr bewusst getroffen – mit Blick auf die damit verbundene Verantwortung und die Chancen auf eine Weiterentwicklung dieser etablierten Abteilung. „Ich möchte zusammen mit einem starken Team gute Medizin für unsere Patientinnen anbieten. Mich reizt vor allem die Möglichkeit, die bereits sehr hohe Behandlungsqualität meiner Vorgänger weiterzuführen und gezielt im Rahmen der Gesundheitsreform weiterzuentwickeln. Gleichzeitig ist es mir ein großes Anliegen, ein starkes, motiviertes Team aufzubauen und gemeinsam die Versorgung für eine wachsende Region nachhaltig zu gestalten“, begründet der neue Chefarzt seine Entscheidung für den Wechsel ins Klinikum Dahme-Spreewald.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e735c780-8c3d-40e1-98ce-817326f176fd/1920_img_3600.jpeg?34012"><p><br><i>Patientinnen in allen Lebensphasen mit Empathie, fachlicher Expertise und hoher Kompetenz zu beraten und zu behandeln, liegt Dr. (RO) Vlad Vacaru fachlich und persönlich besonders am Herzen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e735c780-8c3d-40e1-98ce-817326f176fd/img_3600/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breite Expertise auf mehreren Schultern</h2><p>Vlad Vacaru bringt nicht nur selbst eine hohe Expertise mit ins Klinikum. Er wird die fachkompetente Verantwortung für das breite Leistungsspektrum der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe künftig auch auf breitere Schultern verteilen. Der Mediziner hat mehrere Experten und Nachwuchsärzte gewonnen, die das erfahrene ärztliche Team künftig bereichern. „Im Bereich des Brustzentrums werden wir durch die sehr erfahrene und renommierte Senologin Dr. Jutta Krocker, ehemalige Chefärztin des großen Brustzentrums am Sana Klinikum Lichtenberg, verstärkt. Gemeinsam werden wir eine umfassende Versorgung sicherstellen – von der Diagnostik über die Therapie bis hin zur Nachsorge“, erläutert der künftige Chefarzt. Über hervorragende Fachkompetenz verfügt auch die erfahrene Geburtshelferin Dr. Arianda Lazarescu, die künftig das Team rund um die Kreißsäle verstärkt. „In einer wachsenden Region mit vielen jungen Familien spielt die Geburtshilfe eine zentrale Rolle. Mir ist eine individuelle, möglichst 1:1-Betreuung während der Geburt ebenso wichtig wie ein familienorientierter Aufenthalt. Ziel ist es, werdenden Eltern eine sichere und zugleich persönliche Atmosphäre zu bieten“, sagt der Familienvater.</p><h2>Zuverlässige und empathische Begleitung – ein Leben lang</h2><p>Nicht nur in der Geburtshilfe, sondern generell beim Thema Frauengesundheit spielen Sicherheit, Vertrauen und Menschlichkeit eine entscheidende Rolle. Genau darauf können Patientinnen in den gynäkologischen Abteilungen des Achenbach-Krankenhauses und der Spreewaldklinik auch in Zukunft bauen. Als Spezialist für Endometriose sowie onkologische Erkrankungen setzt Dr. Vlad Vacaru auf eine leitliniengerechte, ganzheitliche Betreuung – von konservativen und operativen Therapien über ergänzende Behandlungen bis hin zur strukturierten Nachsorge. „Das bestehende Leistungsspektrum bildet eine sehr gute Grundlage und soll erhalten bleiben. Perspektivisch möchte ich dieses durch moderne operative Verfahren sowie innovative medikamentöse Therapiekonzepte sinnvoll erweitern“, kündigt der neue Chefarzt an. Bestehende Schwerpunkte wie das Endometriosezentrum und das Brustzentrum möchte er weiter stärken und ausbauen, um Patientinnen wohnortnah eine hochwertige Versorgung anbieten zu können. Für eine sichere Behandlung auf kurzem Wege und in vertrautem Umfeld. „Wir Gynäkologen begleiten Frauen ein Leben lang – von der Geburt bis ins hohe Alter. Es liegt mir sehr am Herzen, Patientinnen mit Empathie, Expertise und hoher Kompetenz in allen Phasen des Lebens gut beraten und behandeln zu können“, betont der Mediziner.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gynaekologie,Gynäkologie und Geburtshilfe,Chefarztwechsel,Brustzentrum,endometriosezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Brustkrebs-Experte: Möglichkeiten der Früherkennung nutzen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-experte-moeglichkeiten-der-frueherkennung-nutzen/</guid><pp:caseid>734506</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e8811413a2c04bb3417692c3acafdb09a"><span>Am 4. Februar ist Welt-Krebs-Tag</span></li><li data-list-item-id="e60136ed753682de7e264e81f5e15dd24"><span>Brustkrebs-Experte vom Klinikum Dahme-Spreewald appelliert: Frauen sollten Früherkennungsuntersuchungen nutzen</span></li><li data-list-item-id="ed6f01e6602da3214abbc406e71219d8b"><span>Zertifiziertes Brustzentrum in Königs Wusterhausen bietet wohnortnah ganzheitliche Medizin auf Spitzenniveau</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Brustkrebs gehört mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen im Jahr zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar rückt das zertifizierte Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen das Thema einmal mehr in den Fokus und appelliert daran, Früherkennungsmöglichkeiten zu nutzen. Das multiprofessionelle Team dieser Spezialabteilung begleitet jedes Jahr hunderte Patientinnen auf ihrem Behandlungsweg und setzt dabei auf Ganzheitlichkeit und Individualität.</strong></p><p><span>„Die moderne Medizin bietet heute hervorragende Methoden zur Diagnostik von Brustkrebs und vielfältige Therapieoptionen. Aber es gilt nach wie vor: Je frühzeitiger die Erkrankung erkannt wird, desto höher sind die Chancen auf Heilung“, sagt Dr. Rüdiger Müller, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald, der gemeinsam mit dem ärztlichen Koordinator Dr. Michael Fabig das zertifizierte Brustzentrum leitet. Die Fachabteilung ist eines von wenigen zertifizierten Brustzentren im Land Brandenburg und wichtige Anlaufstelle für Patientinnen aus dem Süden Brandenburgs und dem Raum Berlin. Studien belegen, dass die Behandlung durch ein interdisziplinäres Team an zertifizierten Brustkrebszentren die Überlebenschancen verbessert.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/1920_ruumldiger-muumlller-4993.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Rüdiger Müller rät dazu, die Möglichkeiten der Früherkennung zu nutzen. Denn je frühzeitiger Brustkrebs erkannt wird, desto höher sind die Chancen auf Heilung.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/ruumldiger-muumlller-4993.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Individualität und Ganzheitlichkeit</h2><p>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Das Durchschnittsalter der Patientinnen liegt bundesweit bei 64 Jahren, allerdings sind drei von zehn Frauen jünger als 55 Jahre. Auch wenn Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen gehört, wissen die Spezialisten im Brustzentrum Königs Wusterhausen: Jede Erkrankung ist individuell und jede Patientin benötigt einen Behandlungsplan, der individuell auf sie abgestimmt ist. Deshalb setzt das Spezialzentrum auf allumfassende Begleitung und ein breites Behandlungsspektrum. „Wir betrachten nicht nur ein Organ, sondern begleiten unsere Patientinnen ganzheitlich auf ihrem Weg zur Genesung“, beschreibt der Chefarzt, welcher Anspruch das Team leitet.</p><h2>Multiprofessionelles Team und Kooperation mit externen Spezialisten</h2><p>Das Brustzentrum ist seit vielen Jahren Partner für betroffene Frauen – von der präzisen Diagnostik über moderne, brusterhaltende Operationsverfahren bis zur psychoonkologischen Begleitung. Das multiprofessionelle Team aus Fachärzten, Psychologinnen, Sozialarbeitenden und speziell geschulten Pflegekräften wie einer onkologischen Fachschwester arbeitet zusätzlich mit externen Spezialisten zusammen, zum Beispiel in der Radiologie und bei der Chemotherapie. „In Kooperation mit dem Sana Klinikum Lichtenberg finden regelmäßig gemeinsame Tumorkonferenzen statt und wir können ambulante Chemotherapien bei uns im Haus anbieten. Dadurch profitieren die Frauen von medizinischen Spitzenstandards in vertrauter, wohnortnaher Umgebung“, sagt Dr. Rüdiger Müller. Für die Patientinnen bedeutet das oft eine große Erleichterung, denn die Behandlung an einem Ort erspart weite Wege, die zusätzlich Zeit und Kraft kosten würden.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0c697815-56de-451b-ba25-628710f488e7/1920_kw_3087.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit Aktionen wie der Pinkoktoberwoche 2025 setzt das Team des Brustzentrums in Königs Wusterhausen Zeichen und macht sich gemeinsam stark gegen Brustkrebs.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0c697815-56de-451b-ba25-628710f488e7/kw_3087/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vielfältige Einflussfaktoren</h2><p>Die Ursachen für die Entstehung von Brustkrebs sind vielfältig. Neben einer vererbten Veranlagung gehören Alter, Vorerkrankungen und hormonelle Aspekte zu den Einflussfaktoren. Studien zufolge erkranken körperlich aktive Frauen seltener, regelmäßiger Alkoholkonsum erhöht jedoch das Risiko. Nach aktuellem Forschungsstand spielt der Lebensstil für die Entstehung von Brustkrebs allerdings eine untergeordnete Rolle.</p><h2>Früherkennung erhöht Heilungschancen</h2><p>Wenn Brustkrebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. 83 Prozent der betroffenen Frauen überleben zehn Jahre und länger nach Diagnosestellung. Brust erhaltende Therapien sind in etwa 70 Prozent der Fälle möglich. Danach erfolgt meistens die Bestrahlung sowie falls notwendig eine antihormonelle Therapie, Chemotherapie oder Antikörpertherapie, so der Experte.</p><p>„Um Brustkrebs möglichst früh zu erkennen, sollten Frauen das Mammographie-Screening nutzen. Das Programm ermöglicht Frauen zwischen 50 und 75 Jahren eine qualitätsgesicherte Röntgenuntersuchung. Nicht jeder auffällige Befund bedeutet, dass die Patientin an Brustkrebs erkrankt ist, aber bei Bedarf können wir dann die Diagnostik vertiefen und wenn nötig zeitnah mit der Behandlung beginnen“, appelliert Dr. Rüdiger Müller daran, die Möglichkeiten der Früherkennung zu nutzen.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Weltkrebstag,Brustkrebs,Brustzentrum,Frueherkennung und Diagnose von Brustkrebs,Brustkrebszentrum,Dr. Rüdiger Müller]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:38:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Qualität erneut bestätigt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-bestaetigt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/qualitaet-bestaetigt/</guid><pp:caseid>726397</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgreiches Überwachungsaudit des Brust-Zentrums Donau-Riß</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im </strong></span><a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank"><span><strong>Brust-Zentrum Donau-Riß</strong></span></a><span><strong>, zu dem sich die Frauenkliniken Ehingen und Biberach bereits 2006 zusammengeschlossen haben, arbeitet ein Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam daran, Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erfolgreich zu behandeln und zu begleiten. Die Qualität sowie die spezialisierte und zertifizierte Expertise des Brust-Zentrums Donau-Riß wurde Ende vergangenen Jahres von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erneut bestätigt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Bestandteil des strengen Zertifizierungsprozesses sind jährliche Qualitätsüberprüfungen, auch Überwachungsaudits genannt, bei denen festgestellt wird, ob das Brustzentrum Donau-Riß die Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie nach wie vor erfüllt. Dr. med. Susanne Albrecht führte als Fachexpertin der Organisation OnkoZert, die das begehrte Qualitätssiegel vergibt, am 23. und 24. Oktober sowohl in Biberach als auch in Ehingen eine zweitägige Überprüfung durch. Dabei wurden bei beiden Häusern erfreulicherweise weder Abweichungen noch Hinweise festgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich, dass wir erneut eine externe Bestätigung für unsere gute Arbeit erhalten haben. Die Diagnose Brustkrebs ist für die betroffenen Frauen zunächst ein Schock und in der Regel mit vielen Ängsten verbunden. Da ist es für diese Frauen gut zu wissen, dass sie in den Frauenkliniken Ehingen und Biberach gut aufgehoben sind, weil wir im Brustzentrum Donau-Riß unsere ärztliche Behandlung konsequent an den internationalen Leitlinien in der Brustkrebsbehandlung ausrichten. Zudem profitieren die Patientinnen gerade auch am Standort Ehingen durch Angebote verschiedener Kooperationspartner von kurzen Wegen. Sie können ihre Termine für die möglicherweise erforderlichen Therapiebestandteile Chemo- und Strahlentherapie direkt im Gesundheitszentrum Ehingen wahrnehmen. Dies erspart den Frauen, die ohnehin schon stark belastet sind, unnötig lange Wege und hilft Ihnen dadurch im Alltag bei der Bewältigung der Therapie“ erläutert Prof. Dr. med. Florian Ebner, Chefarzt der Frauenklinik Ehingen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Dr. med. Steffen Fritz, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik Biberach</span></a><span>, betont die Bedeutung der engen Kooperation innerhalb des Brustzentrums sowie mit den internen und externen Partnern: „Das gemeinsame Zertifikat ist für uns ein starkes Zeichen der gelebten Zusammenarbeit über Klinikgrenzen hinweg. In Biberach legen wir großen Wert darauf, dass jede Patientin von einem interdisziplinären Team begleitet wird – von der Diagnose über die Operation bis hin zur Nachsorge. Dabei profitieren die Frauen von modernsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren sowie einem engen Austausch zwischen Chirurgie, Onkologie, Radiologie und Psychoonkologie. Diese enge Vernetzung in Biberach und Ehingen ermöglicht eine individuelle, ganzheitliche Behandlung auf höchstem Niveau – wohnortnah und mit menschlicher Zuwendung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beide Kliniken haben mit dem erfolgreichen Überwachungsaudit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie eine ausgezeichnete Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region gewährleisten können und die fachlichen Anforderungen an ein zertifiziertes Brustzentrum in hohem Maße erfüllen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/85419c33-0050-4768-b1a8-facce41d9d34/1920_251027_pm_qualitaumltbestaumltigt_erfolgreichesuumlberwachungsauditdesbrust-zentrumsdonau-riszlig.jpg?10000"><p><i><span>Die Verantwortlichen aus Ehingen und Biberach um die Chefärzte Prof. Dr. med. Florian Ebner (hintere Reihe, zweiter von rechts) und Dr. med. Steffen Fritz (hintere Reihe, dritter von rechts) freuen sich über die erneute Bestätigung der ausgezeichneten Versorgung im Brust-Zentrum Donau-Riß durch die OnkoZert-Auditorin Dr. med. Susanne Albrecht (vordere Reihe, zweite von rechts).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/85419c33-0050-4768-b1a8-facce41d9d34/251027_pm_qualitaumltbestaumltigt_erfolgreichesuumlberwachungsauditdesbrust-zentrumsdonau-riszlig/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum,Brustzentrum Donau-Riß,Qualitaet,Zertifizierte Medizin,Überwachungsaudit,frauenklinik]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 13:47:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzen gegen Schmerzen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schueler-des-bischof-sproll-bildungszentrums-naehen-herzkissen-fuer-die-patientinnen-des-biberacher-sana-klinikums/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schueler-des-bischof-sproll-bildungszentrums-naehen-herzkissen-fuer-die-patientinnen-des-biberacher-sana-klinikums/</guid><pp:caseid>688564</pp:caseid><pp:subtitle>Schüler des Bischof-Sproll-Bildungszentrums nähen Herzkissen für die Patientinnen des Biberacher Sana Klinikums</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Viele Stunden haben die Schülerinnen und Schüler des Bischof-Sproll-Bildungszentrums in Rißegg geschnitten, genäht und gestopft. Jetzt konnten die farbenfrohen Herzkissen an die Frauenklinik des Biberacher Sana Klinikums übergeben werden, wo sie an Patientinnen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/brustzentrum" target="_blank"><span><strong>Brustzentrums Donau-Riss</strong></span></a><span><strong> verteilt werden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Eine ganz besondere Freude haben die Schülerinnen und Schüler aus Werkrealschule und Realschule <span>des Bischof-Sproll-Bildungszentrums<strong> </strong></span>dem Sana Klinikum Biberach in der vergangenen Woche bereitet, als sie mit 3 großen Transportkisten voll mit selbstgenähten Herzkissen auf dem Hauderboschen vorbeikamen. Insgesamt rund 50 Kissen haben die Schüler der Klassen sieben bis zehn im Rahmen eines Schulprojektes in den vergangenen Monaten genäht. <span>Die weichen Herzen sollen </span>Brustkrebspatientinnen dabei <span>nicht nur Trost spenden; sie haben gleichzeitig auch einen therapeutischen Nutzen. Die Patientinnen tragen diese sogenannten Lagerungskissen nach einer Operation unter dem Arm, um dort das Gewebe zu entlasten und Schmerzen zu lindern. „Für uns ist dieses Projekt im wahrsten Sinne des Wortes eine Herzensangelegenheit. Eine Geste der Solidarität, des Mitgefühls und der Hoffnung. Es wäre schön, wenn unsere Kissen den erkrankten Frauen eine Freude bereiten und Ihnen Wärme und Geborgenheit spenden“, </span>so die Lehrerinnen Silke Barthold und Carmen Beck, die das Schulprojekt „Herzkissen“ in den vergangenen Monaten begleitet haben<span>.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wie besonders dieses Geschenk ist, weiß Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Biberacher Frauenklinik, die die Herzen entgegengenommen hat: „Die Herzkissen sind weit mehr als bunt und weich. Sie stellen für unsere Patientinnen vielmehr eine große Erleichterung dar und lindern Schmerzen nach der OP.“ Neben dem praktischen Aspekt ist es aber auch die symbolische Bedeutung, die diese Kissen ausmachen. „Unsere Patientinnen freuen sich immer riesig über die Kissen, ganz besonders mit dem Wissen, dass sie von Schülern vor Ort mit viel Liebe und von Hand gefertigt wurden. Sie spenden so Trost in einer für unsere Patientinnen äußerst schwierigen Lebensphase. Wir möchten uns daher ganz herzlich für die Unterstützung und das großartige Engagement der Schülerinnen und Schüler bedanken“, so die Oberärztin.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ec7fbab7-4fd6-4c15-9366-f83faf69fe84/1920_250220-pmsana-herzengegenschmerzen.jpg?10000"><p><i><span>V.l.n.r.: Die Schülerinnen Selma, Julia und Olivia haben Oberärztin Dr. Silke Mattes zusammen mit Lehrerin Carmen Beck 50 Herzkissen übergeben.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ec7fbab7-4fd6-4c15-9366-f83faf69fe84/250220-pmsana-herzengegenschmerzen/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum,Brustkrebs,Herzkissen,Bischof-Sproll-Bildungszentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:31:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Kooperatives Brust-Zentrum Donau-Riß zum sechsten Mal erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kooperatives-brust-zentrum-donau-riss-zum-sechsten-mal-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kooperatives-brust-zentrum-donau-riss-zum-sechsten-mal-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>684422</pp:caseid><pp:subtitle>Ausgezeichnete Qualität der Frauenkliniken in Biberach und Ehingen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im </strong></span><a href="https://www.brust-zentrum-donau-riss.de/" target="_blank"><span><strong>Brustzentrum Donau-Riß</strong></span></a><span><strong>, zu dem sich die Frauenkliniken Ehingen und Biberach bereits 2006 zusammengeschlossen haben, arbeitet ein Netzwerk aus Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gemeinsam daran, Frauen mit der Diagnose Brustkrebs erfolgreich zu behandeln und zu begleiten. Die Qualität sowie die spezialisierte und zertifizierte Expertise des Brust-Zentrums Donau-Riß wurde nun von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erneut bestätigt.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen jedes Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung der Frau. Gleichzeitig sind die Heilungschancen, sofern der Tumor frühzeitig erkannt wird, heute in der Regel sehr gut und die Sterblichkeitsrate ist trotz steigender Fallzahlen rückläufig. Dies ist in erster Linie auf die großen Fortschritte in der Therapie und die sehr zielgerichteten Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. Eine essenzielle Rolle spielen dabei die rund 50 zertifizierten Brustzentren in Baden-Württemberg. Diese erfüllen in der Versorgung von an Brustkrebs erkrankten Frauen spezifische Qualitätsstandards und sind damit die wichtigste Anlaufstelle.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für die Region gewährleistet das Brust-Zentrum Donau-Riß eine leitliniengerechte interdisziplinäre Versorgung nach den neusten medizinischen Standards. Dabei ist<strong> </strong>es wichtig zu wissen: Jede Krebserkrankung ist anders. „Wir legen daher sehr großen Wert auf eine individuelle Betreuung, eine umfassende Beratung und eine ganzheitliche Therapieplanung. Speziell auf jede Patientin und die jeweilige Tumorhistologie zugeschnitten. Dafür stehen in unserem Brustzentrum eine Vielzahl an modernen Therapien zur Verfügung“, so die beiden Chefärzte Dr. Steffen Fritz</span> und Prof. Dr. Florian Ebner.</p><p style="text-align:justify;">Die hohen Standards, die ein Brustzentren im Rahmen der Zertifizierung sicherstellen muss, werden jährlich in Form von sogenannten Überwachungsaudits überprüft. <span>Alle drei Jahre durchlaufen die Zentren außerdem eine komplette Rezertifizierung. Für das Brust-Zentrum Donau-Riß stand diese vergangenen Oktober bereits zum sechsten Mal in Folge an. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen mussten die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span>Frauenklinik des Biberacher Sana Klinikums</span></a><span> und die Frauenklinik des Alb-Donau Klinikums Ehingen sowie die am Zentrum beteiligten Kooperationspartner an beiden Standorten nachweisen, dass sie die strengen Anforderungen weiterhin erfüllen. Die Auditorin Dr. Susanne Albrecht sowie Verena Molfenter von der Organisation OnkoZert, die das Qualitätssiegel vergibt, führten die Überprüfung durch.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Alle Beteiligten in Biberach und Ehingen konnten dabei vollumfänglich überzeugen. Herausgestellt wurde dabei von Seiten der Prüfer vor allen Dingen die hohe fachliche Expertise, die hochmotivierten und eingespielten Teams, die überdurchschnittliche diagnostische und operative Expertise sowie die sehr gute interdisziplinäre Betreuung der Patienten – sei es auf medizinischer, pflegerischer oder psychosozialer Ebene. „Wir haben, dank der tollen Zusammenarbeit und dem großen Engagement aller Beteiligten über beide Standorte hinweg, auch dieses Mal wieder einen sehr guten Gesamteindruck hinterlassen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen sowie den Kooperationspartnern bedanken“, zeigen sich die beiden Chefärzte erfreut. Die Empfehlung der Auditorin an ihre Organisation OnkoZert lautete somit eindeutig, das Zertifikat erneut zu erteilen. Zwischenzeitlich bestätigte OnkoZert die Prüfberichte der Expertin vor Ort und händigte dem kooperativen Brust-Zentrum Donau-Riss das Zertifikat für weitere drei Jahre aus. Die beiden Kliniken haben damit erneut unter Beweis gestellt, dass sie eine ausgezeichnete Versorgung von Brustkrebspatientinnen in der Region gewährleisten können und die fachlichen Anforderungen an ein zertifiziertes Brustzentrum in hohem Maße erfüllen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f86883d8-5498-4554-aca1-ffbb5cb76d19/1920_250114-pm-kooperativesbrust-zentrumdonau-riszligerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Die Verantwortlichen aus Ehingen und Biberach um die Chefärzte Prof. Dr. Florian Ebner (vierter von rechts) und Dr. Steffen Fritz (fünfter von rechts) freuen sich über die erneute Bestätigung der ausgezeichneten Versorgung im Brust-Zentrum Donau-Riß durch die OnkoZert-Auditorin Dr. Susanne Albrecht (siebte von rechts).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f86883d8-5498-4554-aca1-ffbb5cb76d19/250114-pm-kooperativesbrust-zentrumdonau-riszligerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Brustzentrum,frauenklinik,Brustkrebs,Brustkrebszentrum,Zertifizierung,Rezertifizierung,DeutscheKrebsgesellschaft]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:22:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustkrebs: Individuelle Beratung und Therapieoptionen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-individuelle-beratung-und-therapieoptionen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustkrebs-individuelle-beratung-und-therapieoptionen/</guid><pp:caseid>676366</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span><strong>Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jedes Jahr kommen rund 70.000 neue Fälle hinzu. Über die gesamte Lebenszeit betrachtet sind 130 von 1.000 Frauen und einer von 1.000 Männern von Brustkrebs betroffen. Die Therapie richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/55acb9e0-5414-44af-9f31-f1a598d70dca/1920_lsk-wildepetra-quer.jpg?10000"><p><span>Zum Brustkrebsmonat Oktober klärt das Experten-Team des Brustzentrums am Lausitzer Seenland Klinikum zu aktualisierten Empfehlungen zur Früherkennung und Therapiemöglichkeiten auf. Fachschwester für Onkologie Petra Wilde betreut als Brustschwester krebskranke Frauen rund um die Therapie und weiß aus ihrer täglichen Erfahrung, wie wichtig Früherkennung, individuelle Beratung und die Wahl der passenden Therapieoption sind. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten ZfKD sind 17 Prozent der betroffenen Frauen jünger als 50 Jahre. 40 Prozent der Patientinnen sind älter als 70 Jahre. Grundsätzlich hängt die Behandlung von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel von der Tumorgröße und -lage sowie der Aggressivität. Zudem müssen Mediziner das Alter und den Gesundheitszustand der Patienten sowie individuelle Wünsche und Ziele berücksichtigen.</span></p><h3><span><strong>Genetische Veranlagung und Alter haben den größten Einfluss</strong></span></h3><p><span>Die eine Ursache von Brustkrebs gibt es nicht. Es sind aber verschiedene Einflussfaktoren bekannt, die zu einem erhöhten Risiko beitragen können. Dazu gehören eine vererbte Veranlagung, Alter, Vorerkrankungen und hormonelle Faktoren. Der Lebensstil kann sich sowohl positiv als auch negativ auswirken. Körperlich aktive Frauen haben zum Beispiel ein etwas niedrigeres Brustkrebsrisiko. Frauen, die viel Alkohol trinken, bekommen hingegen häufiger Brustkrebs. Insgesamt betrachtet, spielt der Lebensstil für die Entstehung von Brustkrebs nach aktuellem Kenntnisstand jedoch eine untergeordnete Rolle.</span></p><h3><span><strong>Aktualisierte Screening-Empfehlungen</strong></span></h3><p><span>Seit Juli 2024 ist das Mammographie-Screening-Programm ausgeweitet. Bisher konnte jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre ein Screening durchführen lassen. Mit den neuen Regelungen sind nun auch Frauen zwischen 70 und 75 Jahren teilnahmeberechtigt.</span></p><p><span>Brustschwester Petra kann aus Erfahrung berichten: „das Mammographie-Screening ist für die frühestmögliche Erkennung von Brustkrebs ein wichtiger Baustein. Aber, die Mammographie kann nicht die Entstehung von Brustkrebs verhindern. Und ein auffälliger Befund bedeutet noch lange nicht, dass Brustkrebs vorliegt. Ganz wichtig ist es daher, die Vor- und Nachteile des Screenings individuell abzuwägen.“ Der Gemeinsame Bundesausschuss stellt zum Mammographie-Screening eine Entscheidungshilfe für Frauen zwischen 50 und 75 Jahren zur Verfügung. Im Lausitzer Seenland Klinikum können sich Frauen aber gern an Brustschwester Petra wenden.</span></p><h3><span><strong>Behandlungsoptionen</strong></span></h3><p><span>Wenn Brustkrebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. Bei etwa 80 bis 85 Prozent der betroffenen Frauen ist eine brusterhaltende Operation möglich. Der Tumor und die so genannten Wächterlymphknoten werden entfernt und die Brust danach bestrahlt. Oft schließen sich auch eine antihormonelle und eventuell eine Chemotherapie an.</span></p><p><span>„Ist der Brustkrebs weiter fortgeschritten, kann eine komplette Entfernung der Brustdrüse, eine subkutane Mastektomie, notwendig sein. Während der Operation wird dabei gleich der Wiederaufbau der Brust mit einem Silikonimplantat durchgeführt. Auch die Entfernung der gesamten Brust kann notwendig sein. Dann wird die Frau nach der Operation mit einer Silikonepithese, die im Epithesen-BH fixiert wird, versorgt“, sagt Fachschwester Petra. „Die betroffenen Frauen brauchen eine ganzheitliche und persönliche Betreuung aus einer Hand und die bekommen sie bei uns“, fügt sie an.</span></p><h3><span><strong>Empfehlungen für Männer</strong></span></h3><p><span>Männer sind sehr selten von Brustkrebs betroffen. Für sie gibt es daher keine geregelten Früherkennungsprogramme. Bei Auffälligkeiten sollten Männer eine ärztliche Untersuchung durchführen lassen. Das Lausitzer Seenland Klinikum bietet auch Beratung für Männer an.</span></p><h3><span>Kontakt:</span></h3><p><span>Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe</span><br><span>Petra Wilde</span><br><span>Fachschwester für Onkologie / Brustschwester</span><br><span>Telefon: 03571 44-2886</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Brustzentrum,Gynaekologie,Brustschwester,Brustkrebs]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 09:40:51 +0100</pubDate>
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                        <title>Brustzentrum Königs Wusterhausen setzt Zeichen in Pink</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/brustzentrum-koenigs-wusterhausen-setzt-zeichen-in-pink/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brustzentrum-koenigs-wusterhausen-setzt-zeichen-in-pink/</guid><pp:caseid>663181</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Oktober ist bundesweiter Brustkrebsmonat</li><li>Interdisziplinäres Team im zertifizierten Brustzentrum Königs Wusterhausen des Klinikum Dahme-Spreewald ist auf ganzheitliche Begleitung von Tumorpatientinnen spezialisiert</li><li>Aktionen zur Aufklärung und Information vom 14. bis 18. Oktober 2024 im Achenbach-Krankenhaus</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als 70.000 Frauen in Deutschland erkranken jedes Jahr an Brustkrebs. Je früher die Erkrankung diagnostiziert wird, desto größer sind die Chancen auf Heilung. Das zertifizierte Brustzentrum Königs Wusterhausen im Achenbach-Krankenhaus setzt im Brustkrebsmonat Oktober Zeichen in Pink und klärt mit Aktionen über die Krankheit, ihre Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten auf.</strong></p><p>„Die Teilnahme an Vorsorgemöglichkeiten ist wichtig. Etwa 50 Prozent der primären Mammakarzinomfälle werden im Screening und auch im Rahmen der regelmäßigen gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung erkannt“, betont Dr. Michael Fabig, Ärztlicher Koordinator des zertifizierten Brustzentrums im Klinikum Dahme-Spreewald, und fügt erklärend hinzu: „Das Mammographiescreening ist auch deshalb für die Altersgruppe bis 75 Jahre erweitert worden. Für die jüngere Patientin, also Frauen unter 50 Jahren, ist es in Planung. Wenn die Erkrankung früh erkannt wird, ist sie besser behandelbar und die Heilungschancen sind höher.“ Frauen sollten deshalb unbedingt die Früherkennungsuntersuchungen wie das bundesweite Screening nutzen, regelmäßig zur gynäkologischen Vorsorge in die Frauenarzt-Praxis gehen und sich selbst untersuchen, appelliert der erfahrene Gynäkologe. Seit Juli 2024 ist das Mammographie-Screening-Programm ausgeweitet. Bisher konnte jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre ein Screening durchführen lassen. Mit den neuen Regelungen sind nun auch Frauen zwischen 70 und 75 Jahren teilnahmeberechtigt. Aktuellen Statistiken zufolge liegt das Durchschnittsalter der Brustkrebs-Patientinnen bei 64 Jahren. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten sind 17 Prozent der betroffenen Frauen jünger als 50 Jahre und 40 Prozent älter als 70 Jahre.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c07b2399-d375-4367-a6cf-beb78ccb7964/1920_istock-971801750.jpg?59815"><p>&nbsp;</p><p><i>Das zertifizierte Brustzentrum Königs Wusterhausen setzt im Brustkrebsmonat Oktober die Zeichen in Pink und bietet Patientinnen umfangreiche Informationen rund um die Erkrankung und Vorsorgemöglichkeiten. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c07b2399-d375-4367-a6cf-beb78ccb7964/istock-971801750/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Aufklärungskampagne mit Infos und Pink-Cakes</h2><p>Das Team des Brustzentrums nutzt den Brustkrebsmonat Oktober, um Zeichen zu setzen und Interessierte über die Erkrankung aufzuklären. Mit pinken Accessoires an der Dienstkleidung machen die Mitarbeitenden in der Brustkrebs-Aktionsfarbe im Oktober besonders intensiv auf die Krankheit aufmerksam. Patientinnen, Angehörige und alle anderen Interessierten bekommen zwischen dem 14. und 18. Oktober umfangreiches Informations- und Aufklärungsmaterial in der Klinik und der Ambulanz. Besonders im Fokus steht dabei das Thema Selbstuntersuchung der Brust. Außerdem wird das Team selbst Pink-Cakes backen, die in der Aktionswoche verteilt werden.</p><h2>Ganzheitliche Behandlung von Betroffenen</h2><p>Das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus, das seit dem Jahr 2022 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist, ist seit vielen Jahren auf die ganzheitliche Behandlung von Betroffenen spezialisiert. Das interdisziplinäre Team, das aus Gynäkologen, Onkologen, Psychologen, Chirurgen, speziell qualifizierten Pflegekräften sowie externen Kooperationspartnern wie Radiologen&nbsp;besteht, arbeitet Hand in Hand. „Jede Brustkrebserkrankung ist individuell und deswegen suchen wir auch stets für jede Frau nach dem für sie optimalen Behandlungsweg“, erklärt Dr. Michael Fabig. Eine elementare Rolle spielen dabei die Tumorkonferenzen, in der Experten aus den verschiedenen Fachgebieten den Behandlungsweg gemeinsam besprechen. Wenn die Patientinnen möchten, können sie an dieser Beratung teilnehmen.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9004a254-ce2e-4923-8131-488d8a7ec5d3/1920_michael-fabig-4915.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Michael Fabig ist Leiter des Brustzentrums in Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit einem erfahrenen interdisziplinären Team betreut er Betroffene auf dem Weg der Genesung. Teamwork für für den Experten groß geschrieben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9004a254-ce2e-4923-8131-488d8a7ec5d3/michael-fabig-4915/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Individuelle und persönliche Betreuung</h2><p>Danach begleitet das Team Betroffene Schritt für Schritt bei ihrer Therapie. Seit jeher legt das Brustzentrum großen Wert darauf, ein sehr breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten anzubieten. Zu den Besonderheiten der Abteilung gehört daher, dass Patientinnen eine Chemotherapie ebenfalls im Achenbach-Krankenhaus erhalten können, sofern diese medizinisch notwendig ist. Darüber hinaus profitieren Betroffene im Brustzentrum von einer Rund-um-Betreuung, zu der unter anderem Angebote wie psychologische Begleitung, Beratung, die Vermittlung von Unterstützungsangeboten wie Selbsthilfegruppen und Begleitbehandlungen zur Linderung von möglichen Nebenwirkungen bei Hormon-, Immun- und Chemotherapien gehören. Ebenso arbeitet das Brustzentrum seit Jahren mit der Krebsberatungsstelle des Landkreises zusammen.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Brustzentrum,Brustkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 11:22:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum zum Brustkrebsmonat Oktober</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober/</guid><pp:caseid>662596</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Silke Mattes informiert zum Thema Brustkrebs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 10. Oktober 2024, referiert Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Frauenklinik, anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober zum Thema „Brustkrebs – eine Erkrankung die uns alle angeht“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen des Gesundheitsforums informiert das Biberacher Zentralklinikum regelmäßig über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 10. Oktober 2024: „Brustkrebs – eine Erkrankung, die uns alle angeht“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Etwa eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. </span>Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Fälle um das Doppelte gestiegen<span>. Mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen jedes Jahr ist das Mammakarzinom heute die häufigste Krebserkrankung der Frau.</span> <span>Das Durchschnittsalter der Patientinnen liegt dabei bei 64 Jahren. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) sind 17 Prozent der betroffenen Frauen jünger als 50 Jahre; 40 Prozent der Patientinnen sind älter als 70 Jahre. </span><span style="background-color:white;"><span>Etwa ein&nbsp;Prozent aller Neu­erkrankungen betriﬀt Männer. </span></span><span>Die eine Ursache für Brustkrebs gibt es dabei nicht. Es gibt jedoch verschiedene Faktoren, die allein oder in der Kombination das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöhen können. Dazu gehören neben einer genetischen Veranlagung unter anderem bestimmte Vorerkrankungen, Adipositas oder Rauchen. Auch der Lebensstil kann sich sowohl positiv als auch negativ auswirken. Körperlich aktive Frauen haben zum Beispiel ein etwas niedrigeres Brustkrebsrisiko.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Wenn Brustkrebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. </span>Rund 88 Prozent aller Frauen mit Brustkrebs-Diagnose sind nach 5 Jahren noch am Leben. Das <span>Mammographie-Screening-Programm, welches im Juli 2024 ausgeweitet wurde, ist für die frühestmögliche Erkennung ein wichtiger Baustein: „Bisher konnte jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre ein Screening durchführen lassen. Mit den neuen Regelungen sind nun auch Frauen zwischen 70 und 75 Jahren teilnahmeberechtigt“, so Dr. Silke Mattes, Oberärztin in der&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span> </span></a><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/brustzentrum" target="_blank"><span>Frauenklinik mit zertifiziertem Brustzentrum</span></a><span> am Biberacher Klinikum. </span><span style="padding:0cm;">Fachgesellschaften</span><span>&nbsp;empfehlen zudem, sich regelmäßig selbst zu untersuchen. Frauen lernen dabei Besonderheiten der eigenen Brust kennen und können Unregelmäßigkeiten besser einordnen. Mögliche Anzeichen wie eine spürbare Knotenbildung, Hautveränderungen, Flüssigkeitsaustritt oder Schwellungen in der Achselhöhle sollten beim Frauenarzt abgeklärt werden. „Diese Auffälligkeiten bedeuten noch lange nicht, dass Brustkrebs vorliegt. Und selbst, wenn es sich bestätigen sollte, ist Brustkrebs gut behandelbar und die Sterblichkeitsrate ist in den letzten zehn Jahren trotz steigender Fallzahlen rückläufig“, so die Oberärztin. Dies ist auf die großen Fortschritte in der Therapie und die sehr zielgerichteten Behandlungsmöglichkeiten zurückzuführen. So kann heute bei etwa 80 bis 85 Prozent der betroffenen Frauen die Operation brusterhaltend durchgeführt werden. Ist dies nicht möglich, kann ein Brustaufbau, eine sogenannte Rekonstruktion, erfolgen. „Wir legen dabei sehr großen Wert auf eine individuelle Betreuung und eine ganzheitliche Therapieplanung. Speziell auf jede Patientin und die jeweilige Tumorart zugeschnitten.“ Manchmal ist vor oder nach der Operation eine Chemotherapie notwendig. Moderne Therapieansätze sind dabei heute oft weniger belastend: „Die Behandlungsmöglichkeiten von Brustkrebs entwickeln sich stets weiter. In unserem Brustzentrum stehen eine Vielzahl an modernen Therapien zur Verfügung. Dabei ist es uns wichtig, die Frauen umfassend über die Möglichkeiten zu informieren und aufzuklären.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>In der Versorgung von an Brustkrebs erkrankten Frauen erfüllen Brustkrebszentren spezifische Qualitätsstandards und sind damit die wichtigste Anlaufstelle. Eine kürzlich veröffentlichte </span><a href="https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2305-1459"><span>Analyse</span></a><span> zeigt, dass die Behandlung in einem zertifizierten Zentrum die Überlebenschancen verbessert. Für die Region gewährleistet das Brust-Zentrum Donau-Riß, zu dem sich die Frauenkliniken Biberach und Ehingen bereits 2006 zusammengeschlossen haben, eine leitliniengerechte, interdisziplinäre Versorgung nach den neusten medizinischen Standards.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Vortrag "Brustkrebs – eine Erkrankung, die uns alle betrifft", gibt Dr. Mattes einen Überblick über die Erkrankung – von der Diagnose über verschiedene Therapieansätze bis zur Nachsorge.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 10. Oktober 2024 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/1920_mattessilkedr..jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Dr. Silke Mattes, Oberärztin der Frauenklinik, referiert am 10. Oktober zum Thema „Brustkrebs – eine Erkrankung die uns alle angeht“.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ca7693a3-8961-400d-a7c4-2e2ccb10cccc/mattessilkedr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,frauenklinik,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Vortrag,Brustkrebs,Brustzentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 17:23:04 +0200</pubDate>
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                        <title>Info-Veranstaltung „Knoten in der Brust - und jetzt?“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/info-veranstaltung-knoten-in-der-brust---und-jetzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/info-veranstaltung-knoten-in-der-brust---und-jetzt/</guid><pp:caseid>655092</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>kostenfreie Patientenveranstaltung „Knoten in der Brust – und jetzt?“ am 4. September 2024, 17:30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Experten vom zertifizierten Brustzentrum des Klinikum Dahme-Spreewald informieren über moderne diagnostische und therapeutische Möglichkeiten</li><li>Fragestunde für Patienten und Angehörige mit Brustkrebs-Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Brustkrebs ist mit mehr als 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Unter dem Titel „Knoten in der Brust – und jetzt?“ erklären Experten des zertifizierten Brustzentrums am 4. September 2024 bei einer kostenfreien Informationsveranstaltung im Achenbach-Krankenhaus, mit welchen modernen diagnostischen Verfahren und Therapieoptionen Betroffenen heute geholfen werden kann. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.</strong></p><p>„Wir kategorisieren Brustkrebs zwar in drei bis vier große Typen, aber im Grunde ist jede Erkrankung sehr individuell und daher suchen wir für jede Patientin den Behandlungsweg, der für sie optimal ist“, sagt Dr. Michael Fabig, Ärztlicher Koordinator des Brustzentrums. Seit dem Jahr 2022 ist das Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Ein multiprofessionelles Team aus Gynäkologen, Onkologen, Psychologen, Chirurgen, speziell qualifizierten Pflegekräften und externe Kooperationspartner wie Radiologen sorgen dafür, dass Patientinnen wohnortnah umfassend versorgt und betreut werden. „Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir vor Ort mehrere Therapiebereiche anbieten können. So können wir Kontinuität bei der Behandlung sichern und unsere Patientinnen wissen, dass sie alle Verfahren in ihrer Nähe haben und wir uns um sie kümmern“, betont der Facharzt.</p><h2><strong>Umfassende Diagnostik mit modernen Verfahren</strong></h2><p>„Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Wir empfehlen daher, die jährlichen Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen wahrzunehmen, das bundesweite Mammographie-Screening-Programm zu nutzen und auch selbst regelmäßig die Brust abzutasten“, rät der Brustkrebs-Experte. Wer einen Knoten erspürt oder im Rahmen einer Untersuchung einen auffälligen Befund erhält, der sollte dies unbedingt vom Facharzt abklären lassen. „Es gibt verschiedene diagnostische Verfahren – wie Ultraschall, Mammographie / Tomosynthese und Magnetresonanzthomographie (MRT) sowie verschiedene Biopsiemethoden“, zählt der Gynäkologe auf, die auch bei Patientenveranstaltung am 4. September 2024 vorgestellt werden. Der erste Ansprechpartner ist immer eine ambulante gynäkologische Praxis. Frauen, die nicht regelmäßig von einem Gynäkologen betreut werden, können sich auch direkt an das Brustzentrum in Königs Wusterhausen wenden.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/1920_ruumldiger-muumlller-4993.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Rüdiger Müller vom zertifizierten Brustzentrum im Achenbach-Krankenhaus hält am 4. September 2024 bei der Patientenveranstaltung einen Vortrag zum Thema “Knoten in der Brust - und jetzt?!”. Die Teilnahme ist kostenfrei.</i> &nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e4180cc-36f1-4e2e-86bb-6934fa4b5fde/ruumldiger-muumlller-4993/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Individueller Behandlungsweg für jede Patientin</strong></h2><p>Wenn sich der Brustkrebs-Verdacht bestätigt, sind Betroffene im Brustzentrum in den besten Händen. „Wir beraten jeden Fall in einer Tumorkonferenz gemeinsam in einem interdisziplinären Team und legen den individuellen Behandlungsweg fest“, sagt der ärztliche Koordinator. Auf Wunsch können die Patientinnen an dieser Beratung teilnehmen. Danach begleitet das Team Betroffene Schritt für Schritt bei ihrer Therapie. Die Besonderheit des Brustzentrums: Falls eine Chemotherapie notwendig ist, können Patientinnen diese ebenfalls im Achenbach-Krankenhaus erhalten und müssen nicht an einen fremden Behandlungsort wechseln. Was das Brustzentrum in Königs Wusterhausen ebenfalls auszeichnet, ist eine Rund-um-Betreuung, zu der unter anderem Angebote wie psychologische Begleitung, Beratung, die Vermittlung von Unterstützungsangeboten wie Selbsthilfegruppen und Begleitbehandlungen zur Linderung von möglichen Nebenwirkungen bei Hormon-, Immun- und supportiven Therapien gehören. Mit der Krebsberatungsstelle des Landkreises ist das Brustzentrum ebenso verbunden. Patienten und Angehörige haben während der Informationsveranstaltung die Möglichkeit, sich einen Überblick über das breite Leistungsspektrum des Brustzentrums zu verschaffen.</p><p>Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt am Mittwoch, 4. September 2024, um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Brustkrebs,Brustzentrum,Kostenfrei,Mueller,Ruediger Müller]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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