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                    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Prof. Dr. Sebastian Schölch übernimmt Chefarztstelle der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg</title>
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Juni 2026 in den Ruhestand, beide gestalten im Juni einen nahtlosen Übergang.</li><li data-list-item-id="ed820209e6e3ad1d002169965f5226905">Prof. Leibl hinterlässt ein starkes Erbe: Unter seiner Führung entwickelte sich die Klinik zu einem überregionalen Pfeiler in der medizinischen Versorgung mit moderner Technik (u. a. daVinci-System) und onkologischer Exzellenz, wodurch sich der Fachbereich auf Level einer Universitätsklinik etablierte.</li><li data-list-item-id="e62323e243da7310efbdba11df855afae">Prof. Schölch steht für Forschung und Innovation: Mit universitärer Erfahrung und breiter viszeralchirurgischer Expertise will er die robotische Chirurgie strategisch ausbauen, die onkologische Spitzenversorgung stärken und den klinisch-wissenschaftlichen Austausch fördern, stets mit Fokus auf das Patientenwohl.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Coburg vollzieht einen wegweisenden Generationenwechsel: Zum 1. Juni 2026 hat Prof. Dr. Sebastian Schölch die Leitung der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie übernommen. Er folgt auf Prof. Dr. Bernhard Leibl, der die Abteilung über viele Jahre maßgeblich geprägt hat und zum 30. Juni 2026 in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Im Juni gestalten beide gemeinsam einen nahtlosen Übergang – ein Zeichen für Kontinuität und Verlässlichkeit am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Abschied mit bleibendem Erbe</strong></p><p style="text-align:justify;">Prof. Dr. med. Bernhard Leibl hat die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg über viele Jahre mit großem Engagement, chirurgischer Exzellenz und menschlicher Führungsstärke gestaltet. Unter seiner Leitung wurde die Abteilung zu einem verlässlichen Pfeiler der chirurgischen Versorgung in der Region. „Prof. Leibl hat unsere Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit außerordentlichem Einsatz und fachlicher Tiefe geführt. Was er über die Jahre aufgebaut hat, ist ein überaus stabiles Fundament, auf dem wir nun gemeinsam weiterbauen. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und unsere tiefe Wertschätzung – sein Erbe wird bleiben."</p><p style="text-align:justify;">Prof. Leibl selbst blickt mit Zufriedenheit auf seine Zeit am Sana Klinikum Coburg zurück: „Es war mir eine Herzensangelegenheit, diese Abteilung und dieses Team über all die Jahre zu formen und weiterzuentwickeln. Als ich 2004 ans Haus kam, hatte es in der Bevölkerung noch den Beinamen ‚Landkrankenhaus Coburg‘“, erinnert er sich. „Ich bin froh, dass wir über die Jahre, auch dank der Leistungen in meiner Fachabteilung, diesen Nimbus überwinden konnten. Heute operieren wir mit innovativer Technik wie dem OP-System daVinci nach modernsten Kriterien und können uns im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie mit den Universitätskliniken messen. Insbesondere im Bereich der onkologischen Chirurgie sind wir ein elementarer Bestandteil der überregionalen Versorgungsstruktur – darauf können wir stolz sein. Dass ich nun den Übergang gemeinsam mit Prof. Schölch gestalten kann, erfüllt mich mit Freude – ich übergebe in hervorragende Hände, und das gibt mir die Gewissheit, dass unsere Patienten auch künftig exzellent versorgt sein werden."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Neuanfang mit wissenschaftlicher Strahlkraft</strong></p><p style="text-align:justify;">Prof. Dr. Sebastian Schölch bringt ein außergewöhnliches wissenschaftliches und klinisches Profil mit nach Coburg. Zuletzt war er als Sektionsleiter Allgemein- und Endokrine Chirurgie an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) im Uniklinikverbund Heidelberg-Mannheim sowie als Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe „Translationale Chirurgische Onkologie" am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg tätig. Als Fellow of the European Board of Surgery (FEBS) in Chirurgischer Onkologie und außerplanmäßiger Professor für Chirurgie der Universität Heidelberg steht er für die Verbindung von Spitzenforschung und exzellenter Patientenversorgung. Er ist Facharzt für Viszeralchirurgie, ergänzt durch die Zusatzbezeichnungen Spezielle Viszeralchirurgie, Notfallmedizin und Ernährungsmedizin.</p><p style="text-align:justify;">Geschäftsführerin Melanie John blickt mit Optimismus auf die Berufung: „Mit Prof. Schölch gewinnen wir einen Chefarzt, der Forschung, Innovation und klinische Exzellenz in einzigartiger Weise vereint. Er steht für eine neue Generation der Chirurgie: Präzise, wissenschaftlich fundiert und nah am Patienten. Wir sind überzeugt, dass er die Abteilung und das gesamte Klinikum entscheidend voranbringen wird."</p><p style="text-align:justify;">Prof. Schölch selbst freut sich auf die neue Aufgabe: „Das Sana Klinikum Coburg bietet eine hervorragende Grundlage: ein starkes Team, eine hochmoderne Infrastruktur und eine Region, der ich mit meiner Arbeit wirklich etwas zurückgeben kann. Ich möchte die Abteilung durch einen erweiterten Einsatz der robotischen Chirurgie, einen starken Fokus auf onkologische Exzellenz und einen engen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in Klinik und Forschung weiterentwickeln. Der gemeinsame Monat mit Prof. Leibl ist für mich dabei ein großes Privileg und erleichtert mir den Einstieg enorm. Höchste Priorität hat für mich immer das Patientenwohl, alle unsere Bemühungen haben letztlich die bestmögliche Behandlung der uns anvertrauten Patienten als Ziel."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Robotische Chirurgie: Mehr als „nice to have“</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein zentrales Entwicklungsfeld unter der neuen Leitung ist der strategische Ausbau der robotischen Chirurgie. Das daVinci-System ist am Sana Klinikum Coburg bereits erfolgreich etabliert und im Einsatz. Prof. Schölch wird als ausgewiesener Robotik-Experte das Indikationsspektrum für die Allgemein- und Viszeralchirurgie nun gezielt erweitern und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern eine noch präzisere, schonendere operative Versorgung ermöglichen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f379e77-8012-49af-86ed-68593e80f991/1920_20260609_begruumlszligungcaschoumllch.jpg?79181"><p><i>Bild (von links): Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke, der stellv. ärztliche Direktor Dr. Klaus Post, der scheidende Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Leibl, der ärztliche Direktor Dr. Georg Breuer, der neue Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Klinikmanager Marco Zipfel, Pflegedirektorin Sabrina Breternitz</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chefarzt,Chefarztwechsel,Davinci,daVinci Roboter,robotische Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Kapitän übergibt das Ruder</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-kapitaen-uebergibt-das-ruder/</guid><pp:caseid>740518</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarztwechsel am Sana Klinikum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb93328996e67d154ca1af581ef3001d5"><strong>verdienter Ruhestand</strong>: Nach mehr als zwei Jahrzehnten verlässt Dr. Holger Göbel das Sana Klinikum Lichtenfels als Chefarzt der Gastroenterologie und ärztlicher Direktor</li><li data-list-item-id="efb41c01f9aee773b478fb7b841da4d94"><strong>Prägende Führung durch bewegte Zeiten</strong>: Göbel begleitete das Klinikum von 2003 bis heute durch Insolvenz, Übernahme und Modernisierung, stets mit Fokus auf Patientenwohl und regionale Versorgung</li><li data-list-item-id="eee81c6ab9584d99be68e7d27d3ed7669"><strong>Nachfolge aus eigenen Reihen</strong>: André Michalski übernimmt als Chefarzt der Gastroenterologie, Dr. Thorsten Keil wird neuer ärztlicher Direktor</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Große Veränderungen stehen am Sana Klinikum Lichtenfels bevor: Am 31. März verlässt mit Dr. Holger Göbel der langjährige Chefarzt der Gastroenterologie das Haus und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Und somit auch der ärztliche Direktor des Klinikums.</p><p style="text-align:justify;">Beide Schlüsselpositionen können mit erfahrenen Kollegen aus den eigenen Reihen besetzt werden. Dennoch wird zur offiziellen Verabschiedung deutlich: die Fußstapfen sind groß.</p><p style="text-align:justify;">Alle sind sie gekommen: Geschäftsführerinnen, aktuelle und ehemalige Mitarbeiter und Kollegen, aus dem Bereich der Pflege und der Ärzteschaft, Vertreter der Kommunalpolitik wie der stellv. Landrat Helmut Fischer, niedergelassene Ärzte aus den Praxen der Region, und mit seiner Frau auch die Familie. Alle wollen sie Dr. Holger Göbel einen würdigen Abschied aus dem Berufsleben bereiten. Derart im Mittelpunkt zu stehen – das ist seine Sache nicht. Aber an diesem besonderen Tag geht es nicht anders. Es war allen ein Anliegen, betont Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel, dem Anlass entsprechend Raum für Dank, Anerkennung und Würdigung zu finden.</p><p style="text-align:justify;">Der bescheidene Mediziner, ein ‚hervorragender Arzt und wundervoller Mensch‘, wie es im Rahmen der Verabschiedung von vielen Seiten ganz unabhängig voneinander zur Sprache kommt, hat das Sana Klinikum Lichtenfels seit dem Jahr 2003 begleitet. In dem Jahr übernahm er die Chefarzt-Position der Gastroenterologie und das „<i>obwohl</i> er ein Coburger war“, wie es zur damals noch üblichen Entscheidung im Lichtenfelser Kreistag angesprochen wurde. Er konnte dennoch überzeugen – fachlich und persönlich. Ein „Glücksgriff für das Haus“ sei das gewesen, befindet der leitende Oberarzt und langjährige Wegbegleiter Martin Nillies.</p><p style="text-align:justify;">Er sei ein „Kind der Landkreise“, betonte Cluster-Geschäftsführerin Melanie John und schrieb Dr. Göbel damit auch die Funktion eines Brückenbauers zu. Das wiederum wusste auch der ärztliche Direktor des Sana Klinikums Coburg, PD Dr. Georg Breuer, zu bestätigen. Er blickte in seiner Rede auf die gemeinsame Zeit zur Insolvenz und Übernahme zurück. In diesen Jahren der Ungewissheit habe man einander kennen und schätzen gelernt. Beiden sei dabei die medizinische Versorgung in der Region wichtig gewesen. „Wir haben im Miteinander für die bestmögliche Zukunft beider Häuser und damit auch für die Patientenversorgung der Region gekämpft.“</p><p style="text-align:justify;">Überhaupt hat Dr. Holger Göbel das Sana Klinikum Lichtenfels durch bewegte Zeiten begleitet und auch geprägt. Vom Altbau zum modernen Green Hospital, vom kommunalen Einzelhaus zum Klinikverbund und zuletzt von der kommunalen in die private Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Er habe als Kapitän den Weg vom „alten Frachter“ zur „modernen Yacht“ begleitet, dabei stets die Mannschaft zusammengehalten und zugleich mit klarem Kompass Kurs gehalten, beschreibt Martin Nillies bildlich. Bei allem Transformationsdruck blieb Dr. Holger Göbel stets authentisch und nahbar, ansprechbar für seine Kollegen, und verlor das Patientenwohl ungeachtet der Rahmenbedingungen nie aus den Augen.</p><p style="text-align:justify;">Noch etwas anderes lag ihm zeit seines beruflichen Wirkens am Herzen: Der Ärztenachwuchs. Als Unterstützer der ersten Stunde hat er sich als Fakultätsrat der Medical School engagiert, selbst noch einmal den akademischen Weg beschritten, das PhD-Programm erfolgreich absolviert, um sein Wissen und seine Erfahrung an den Nachwuchs weiterzugeben. Hier will er auch nach dem Ende seiner Zeit als praktizierender Mediziner weiterhin unterstützen – sehr zur Freude des Kollegiums der Sana Medical School.</p><p><strong>Blick nach vorn</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Lücke, die mit dem Weggang von Dr. Holger Göbel entsteht, ist ohne Zweifel nicht leicht zu füllen. Dass sowohl für die Funktion des ärztlichen Direktors als auch die Position des Chefarztes Nachfolger aus den eigenen Reihen gefunden wurden, spricht für die Kompetenzen innerhalb des Teams.</p><p style="text-align:justify;">Zum 1. April folgt André Michalski als Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie nach. Die Funktion des ärztlichen Direktors wird künftig von Dr. Thorsten Keil, Chefarzt der Anästhesie, bekleidet. Beide dürften sich in den vergangenen Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem scheidenden Kollegen einiges abgeschaut haben, sowohl fachlich als auch menschlich.</p><p style="text-align:justify;">Mit seinen abschließenden Worten blickt der Brückenbauer und leidenschaftliche Rennradfahrer Göbel noch einmal in die Zukunft und appelliert an die Zusammenarbeit auch unter neuer Flagge. „Wir leben voneinander“, sagt er mit Blick auf die Kliniken in Lichtenfels und Coburg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/30dde10e-f4e3-45a6-8531-4388a4a027ef/1920_img_0937.jpeg?65099"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/30dde10e-f4e3-45a6-8531-4388a4a027ef/img_0937/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Dr. Holger Göbel, Dr. Thorsten Keil, Andre´ Michalski, GF Petra-Marié Rinsche-Förstel (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chefarzt,Chefarztwechsel,Gastroentereologie,Gastroskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:59:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Wo neues Leben beginnt, braucht es neue Stärke</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-neues-leben-beginnt-braucht-es-neue-staerke/</guid><pp:caseid>734394</pp:caseid><pp:subtitle>Dipl.-Med. Maher El-Kaissi übernimmt Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz – mit Erfahrung, Menschlichkeit und dem Anspruch, Frauenmedizin neu zu denken</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e315d0ad74ae99e76381f8e8094c75b14"><span style="color:#999999;">Dipl.-Med. Maher El-Kaissi wird ab 1. Februar neuer Chefarzt der Klinik in Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8cf9dba9048dad49779a69f81e976405"><span style="color:#999999;">Erweiterung des gynäkologischen Leistungsspektrums und Fokus auf familienorientierte Geburtshilfe</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e438f843e9d6581037a5d0da720b5363f"><span style="color:#999999;">enge Kooperation mit niedergelassenen Fachärzten und externen Spezialisten geplant</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt, wenn Frauen medizinische Hilfe benötigen, dann zählt vor allem eines: Vertrauen. Vertrauen in Erfahrung, in Nähe und in medizinische Sicherheit. Genau dafür steht Dipl.-Med. Maher El-Kaissi, der ab dem 1. Februar die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz als Chefarzt übernimmt. Der versierte Mediziner wird das gynäkologische Leistungsspektrum der Lauchhammeraner Klinik nachhaltig erweitern und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit umliegenden Praxen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Sana Kliniken Niederlausitz setzen bewusst auf einen Neuanfang in der Frauenheilkunde – mit dem klaren Ziel, medizinische Qualität, Menschlichkeit und regionale Verbundenheit noch enger zusammenzuführen. Mit Dipl.-Med. Maher El-Kaissi gewinnt der größte Gesundheitsdienstleister der Grund- und Regelversorgung im Süden Brandenburgs einen erfahrenen Mediziner, der mit Expertise, Engagement und Menschlichkeit im Einsatz ist.&nbsp;</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Gute Medizin beginnt für mich immer beim Menschen“, sagt Dipl.-Med. Maher El-Kaissi. „Ich möchte, dass sich unsere Patientinnen medizinisch sicher betreut fühlen – und menschlich gut aufgehoben. Dafür braucht es Vertrauen, Zeit und eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen.“ Den Grundstein für diese Zusammenarbeit hat Maher El-Kaissi bereits bei einem Treffen im Dezember im Krankenhaus Lauchhammer mit Fachärzten und Hebammen aus der Region gelegt, bei dem er erste Kontakte knüpfen konnte.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Von Thüringen in die Lausitz</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Maher El-Kaissi bringt einen Lebensweg mit, der geprägt ist von Internationalität, Erfahrung und dem festen Willen, Verantwortung zu übernehmen. Aufgewachsen im Libanon, studierte er Medizin in der ehemaligen Sowjetunion und absolvierte seine Facharztausbildung in Deutschland. Nachdem er von 1990 bis 1997 im Akademischen Krankenhaus Erfurt seine Anerkennung zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe erlangt hat, wechselte er nach Apolda. Nach langjähriger chefärztlicher Tätigkeit im Krankenhaus Stollberg, in der Diakonie Hartmannsdorf sowie in Gotha und Meiningen, führt sein Weg den erfahrenen Mediziner nun von Thüringen aus in die Lausitz. „Ich habe mich ganz bewusst für Lauchhammer entschieden“, sagt Dipl. Med. Maher El-Kaissi. „Hier sehe ich die Chance, medizinisch etwas aufzubauen – für Frauen, Familien und die Region.“<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b2a5a1f5-152d-403f-97d0-e210c4e189c8/1920_gyn_5927.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mit Expertise, Erfahrung und Herz: Dipl.-Med. Maher El-Kaissi wird ab dem 1. Februar Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b2a5a1f5-152d-403f-97d0-e210c4e189c8/gyn_5927/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Spezialisiertes gynäko-onkologisches Angebot</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Für Frauen mit einer Krebsdiagnose bedeutet Zeit oft Unsicherheit – und weite Wege zusätzliche Belastung. Genau hier setzt der neue medizinische Schwerpunkt der Klinik an. Unter der Leitung von Dipl.-Med. Maher El-Kaissi soll in Lauchhammer ein spezialisiertes gynäko-onkologisches Angebot aufgebaut werden, das moderne Diagnostik, individuellen Therapiekonzepte und interdisziplinäre Tumorkonferenzen in Kooperation mit Spezialzentren in Berlin und Dresden sowie die enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten vereint. Auf diese Weise profitieren Krebspatientinnen perspektivisch von einer wohnortnahen, patientenorientierten Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Schonende Medizin – spürbar für Patientinnen</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p><span style="text-align:start;">Weniger Schnitte, weniger Schmerzen, schnellere Erholung: Die minimalinvasive Chirurgie steht künftig im Mittelpunkt der operativen Gynäkologie in Lauchhammer. Neben seiner Expertise im Bereich der Gynäko-Onkologie ist Dipl.-Med. Maher El-Kaissi auch auf Urogynäkologie spezialisiert und möchte künftig in der Lauchhammeraner Klinik nicht nur die Diagnostik verfeinern, mit der Erkrankungen des Beckenbodens und verschiedene Inkontinenz-Formen untersucht werden können, sondern auch deren Behandlung durch minimalinvasive Therapieangebote. Ob bei Myomen, Zysten, Endometriose oder Erkrankungen des Beckenbodens – Dipl. Med. Maher El-Kaissi setzt auf moderne laparoskopische Verfahren, die Diagnostik und Therapie besonders schonend miteinander verbinden. Gleichzeitig bieten Bauchspiegelungen eine hohe diagnostische Sicherheit – auch bei unklaren Befunden. Davon profitieren nicht nur Patientinnen, sondern auch die niedergelassenen Fachärzte der Region.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c6b33eaa-3c2d-42df-acc0-df80b9c183e6/1920_gyn_6112_bea.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die sichere, familienorientierte Begleitung vor, während und nach der Geburt steht in der Geburtsklinik Lauchhammer im Mittelpunkt. Dazu gehören auch Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c6b33eaa-3c2d-42df-acc0-df80b9c183e6/gyn_6112_bea/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Kompetenzzentrum für Familien</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Die Geburt eines Kindes ist einer der prägendsten Momente im Leben einer Familie. Genau diesen Moment möchte die Geburtshilfe in Lauchhammer künftig noch sicherer und familienorientierter gestalten. Neben der gynäkologischen Behandlung bildet die Geburtshilfe den zweiten Schwerpunkt der Klinik. „Wir wollen Familien von Anfang an begleiten – verlässlich, sicher und mit Herz“, betont Dipl.-Med. Maher El-Kaissi. Als Krankenhaus mit perinatalem Schwerpunkt bieten die Sana Kliniken Niederlausitz rund um die Uhr höchste Sicherheit: Hebammen, Gynäkologen, Kinderärzte und speziell geschulte Pflegekräfte arbeiten Hand in Hand – von der ersten Sekunde an. Mit einer<span>&nbsp; </span>niedrigen Kaiserschnittrate von 22 Prozent und einer Stillrate von 92 Prozent steht die Klinik für selbstbestimmte Geburten in einer familien- und bindungsorientierten Atmosphäre, die Sicherheit durch medizinische Qualität bietet. Tür an Tür mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bleibt die Geburtshilfe der Sana Kliniken in Lauchhammer auch künftig ein Kompetenzzentrum für Lausitzer Familien. Von der Geburtsvorbereitung über die Stillberatung bis zu Infoabenden und regionalen Familienangeboten begleiten die Sana Kliniken Niederlausitz Eltern verlässlich – von der Schwangerschaft bis zur ersten Zeit als Familie.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geburten,Geburt,Geburtenstation,Geburtshilfe,Geburtsklinik,Chefarzt,Neuer Chefarzt,Gynaekologie,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:29:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana etabliert Geriatriezentrum in der Lausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-etabliert-geriatriezentrum-in-der-lausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-etabliert-geriatriezentrum-in-der-lausitz/</guid><pp:caseid>734362</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Josef Nees wird neuer Chefarzt der Klinik für Geriatrie in Lauchhammer und arbeitet über Landesgrenzen hinweg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8fbd19aecdc49da317ceb89cc86607b2"><span style="color:#999999;">Geriatrische Kliniken in Lauchhammer und Hoyerswerda bilden Kompetenzzentrum für Altersmedizin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea0e27925d2ce4497b2b8250eb5d14c79"><span style="color:#999999;">Ein Chefarzt für zwei Standorte: Dr. Josef Nees, MBA übernimmt die ärztliche Leitung in den Sana Kliniken Niederlausitz und führt sie im Lausitzer Seenland Klinikum weiter</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb0875ee480081a4696bb27f0d9ef40ef"><span style="color:#999999;">insgesamt 80 stationäre Betten und 12 Tagesklinikplätze für hochbetagte, multimorbide Patienten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Die Sana Kliniken der Region bündeln ihre Leistungsstärke in der Altersmedizin: Die Kliniken für Geriatrie in den Sana Kliniken Niederlausitz und im Lausitzer Seenland Klinikum werden zu einem Kompetenzzentrum für Altersmedizin vereint. Dr. Josef Nees, der bereits als Chefarzt in Hoyerswerda tätig ist, übernimmt die Leitung der Klinik und Tagesklinik für Geriatrie in Lauchhammer. Mit dem neuen Geriatriezentrum stärkt Sana die Zusammenarbeit über die Landesgrenze hinweg und bietet insgesamt rund 80 stationäre und 12 tagesklinische Plätze für die ganzheitliche Versorgung von hochbetagten und multimorbiden Patienten.</strong></p><p>Je älter die Menschen werden, desto wichtiger wird die angemessene medizinische Versorgung. Geriatrische Patienten haben neben akuten Erkrankungen oft auch mehrere chronische Leiden, sind in ihrer Selbsthilfefähigkeit eingeschränkt und nehmen oft eine Vielzahl an Medikamenten ein. Eine darauf Rücksicht nehmende Behandlung und Pflege ist deshalb notwendig. Die Sana Kliniken tragen dieser Entwicklung Rechnung. „Mit dem geriatrischen Zentrum können wir den Bettenbedarf besser steuern und Synergien durch die Zusammenführung von Ressourcen und Kompetenzen über die Landesgrenze hinweg bündeln“, sagt Dr. Josef Nees, MBA. Der versierte Altersmediziner übernimmt ab dem 1. Februar die ärztliche Leitung der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik in Lauchhammer und folgt damit auf Dr. Karin Schmidt, die die Abteilung mehr als 30 Jahre lang als Chefärztin geprägt hat und sich nun in den Ruhestand verabschiedet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0dc0bef0-6aa7-4de6-8759-602974f24674/1920_josefnees_5261.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Josef Nees wird ab dem 1. Februar Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Tagesklinik in Lauchhammer. Die Sana Kliniken Niederlausitz und das Lausitzer Seenland Klinikum bündeln ihre Kompetenz im Bereich Altersmedizin zu einem Geriatriezentrum. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0dc0bef0-6aa7-4de6-8759-602974f24674/josefnees_5261/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Großes Einzugsgebiet</h2><p>Mit der Etablierung des Geriatriezentrums bieten die Sana Kliniken insgesamt rund 80 stationäre Betten und zwölf tagesklinische Plätze für ältere, mehrfach erkrankte Patienten aus Südbrandenburg und Ostsachsen. Die geriatrische Klinik in Lauchhammer ist bereits jetzt wichtiger Partner für Patienten aus Elbe-Elster und umliegenden Spezialkliniken wie dem Sana-Herzzentrum Cottbus.</p><h2>Interdisziplinär kompetent und erfahren</h2><p>Mit Dr. Josef Nees gewinnen die Sana Kliniken Niederlausitz einen erfahrenen und interdisziplinär kompetenten Experten. Der Facharzt für Innere Medizin sowie für Psychiatrie und Psychotherapie ist neben der Geriatrie auch auf Palliativ- und Notfallmedizin spezialisiert. Neben der Fachkunde als Leitender Notarzt ist der Mediziner außerdem in den Fachbereichen Psychoonkologie (DKG) sowie Gerontopsychiatrie, -psychotherapie und –psychosomatik (DGPPN) zertifiziert und besitzt zudem einen Masterabschluss in Gesundheitsmanagement.</p><h2>Chancen der Komplexgeriatrische &nbsp;Behandlung</h2><p>Dr. Josef Nees kommt ursprünglich aus Bayern, hat sein Abitur in Dresden abgelegt und in Greifswald sowie Leipzig Medizin studiert. Nach seinen Facharztausbildungen in der Uniklinik Dresden und im Diakonissenkrankenhaus Dresden war er zunächst Oberarzt der Geriatrie am Uniklinikum Dresden und zu Beginn der Covid-Pandemie Oberarzt der universitären Infektionsstation bis er im Herbst 2020 Chefarzt der Klinik für Innere Medizin sowie der Klinik für Geriatrie im Krankenhaus Radeberg wurde. Seit Juli 2023 arbeitete er als Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin in Hoyerswerda. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Dresden. „Ich bin in einem katholischen Internat großgezogen worden, habe mehrere Jahre in den USA, Lateinamerika und Afrika gelebt und gearbeitet und bin Arzt mit Leib und Seele. Das bedeutet heutzutage, &nbsp;viel Kraft und langen Atem dahinein zu investieren, um mit den spürbar knapper werdenden Ressourcen das Bestmöglich für die immer älter werdenden Patienten zu erreichen“, sagt der Chefarzt und betont: „Im Rahmen einer komplexgeriatrischen Behandlung haben wir die Chance, die alten und oft hochaltrigen, vielfacherkrankten Patienten zwei bis drei Wochen zu behandeln und sie dabei in verschiedenen Dimensionen zu erfassen und gezielt zu fördern, um so deren Autonomie und Lebensqualität soweit möglich zu erhalten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/1920_geriatrie_3586.jpg?31597"><p>&nbsp;</p><p><i>Ältere, vielfacherkrankte Menschen brauchen oft ganz besondere Medizin und Pflege. Mit dem neuen Zentrum für Altersmedizin vereinen die Sana Kliniken ihre Kapazitäten und Ressourcen für die qualifizierte Versorgung von Patienten in Südbrandenburg und Ostsachsen. &nbsp;</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b57cc11c-05fe-4259-87ae-06fdc25f01ee/geriatrie_3586/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Multiprofessionelles Team</h2><p>Die Lausitz ist für Dr. Josef Nees kein Neuland. Seit Juli 2023 leitet er als Chefarzt die Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin&nbsp;am Lausitzer Seenland Klinikum, die über 36 stationäre Betten verfügt. Wie in Lauchhammer kümmert sich auch dort ein multiprofessionelles Team aus Fachärzten, speziell geschulten Pflegekräften, Therapeuten, Psychologen und Sozialarbeitenden um die hochbetagten Patienten. &nbsp;</p><p>„Ich möchte an beiden Standorten gleichermaßen präsent sein“, sagt Dr. Josef Nees und wird künftig regelmäßig zwischen Sachsen und Brandenburg pendeln, um für Patienten und Mitarbeitende da zu sein. Als Chefarzt des neuen Geriatriezentrums ist für ihn der Erhalt des Leistungsumfangs beider Kliniken ebenso wichtig wie die Stärkung der Teams durch weitere Fachkräfte.</p><h2>Facharzt-Ausbildung als Herzensangelegenheit</h2><p>„Es ist nicht leicht, ärztliche Mitarbeiter für die Geriatrie in unserer Region zu gewinnen. Umso wichtiger ist es mir, Mediziner für dieses Fachgebiet zu gewinnen und zu qualifizieren“, sagt der Chefarzt, dem die Ausbildung von Fachärzten eine Herzensangelegenheit ist. „Wissen und die Begeisterung für eine Sache weiterzugeben und nach gangbaren Wegen in einem sich ständig verändernden und anspruchsvoller werdenden Umfeld zu suchen, gehört zu den herausforderndsten, aber auch schönsten und wichtigsten Aufgaben im Leben." Bezogen auf eine bedarfsgerechte geriatrische Behandlung in der Lausitz bedeutet das für ihr: „Wir werden die Versorgung von geriatrischen Patienten auf hohem Niveau nur so auch in Zukunft sichern.“</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Geriatrie,Chefarzt,Dr. Josef Nees,Lauchhammer,Geriatriezentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum 2026 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>734028</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert über Durchblutungsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, seit November letzten Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong>. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, referiert er ab 18.00 Uhr zum Thema „Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie unter neuer Leitung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, der im November letzten Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen hat. </span>Der Fachbereich bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose) sowie der Versorgung von chronischen Wunden. Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Februar: „</strong><span><strong>Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute</strong></span><strong>“</strong></h2><p style="text-align:justify;">Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigen, aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Sie entstehen, wenn Blutgefäße verengt oder verschlossen sind und Organe, Muskeln oder Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Folgen können von kalten Händen und Füßen über Schmerzen beim Gehen und chronischen Wunden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall reichen. Besonders häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinarterien auf. In diesem Fall spricht man von der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen darunter – Tendenz steigend. Aber auch das Herz, das Gehirn oder innere Organe können unter einer verminderten Durchblutung leiden. Nebem dem Alter zählen Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte sowie Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren.</p><p style="text-align:justify;">Die moderne Medizin bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln – von Lebensstiländerungen und medikamentöser Therapie bis hin zu schonenden minimalinvasiven Eingriffen oder operativen Verfahren. „So lassen sich viele schwerwiegende Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder auch chronische Wunden vermeiden“, betont Dr. Claußnitzer. „Gerade die pAVK verläuft oft ohne eindeutige Beschwerden und kann daher lange unentdeckt bleiben. Umso wichtiger ist es, bei Verdacht genauer hinzuschauen und schnellstmöglich vom Arzt abklären zu lassen.“</p><p style="text-align:justify;">Im seinem Vortrag gibt Dr. Claußnitzer einen verständlichen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, moderne Diagnostik und zeitgemäße Behandlungsmöglichkeiten von Durchblutungsstörungen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, für Risiken zu sensibilisieren und Fragen aus dem Alltag der Teilnehmer zu beantworten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Februar 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert am 5. Februar über Durchblutungsstörungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarzt,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Durchblutungsstoerungen,Karotisstenose,PAVK,Aneurysmen,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:04:02 +0100</pubDate>
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                        <title>Dr. Tim Claußnitzer übernimmt die Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-tim-claussnitzer-uebernimmt-die-leitung-der-klinik-fuer-gefaess--und-endovaskularchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-tim-claussnitzer-uebernimmt-die-leitung-der-klinik-fuer-gefaess--und-endovaskularchirurgie/</guid><pp:caseid>725612</pp:caseid><pp:subtitle>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Zum 1. November 2025 übernimmt Dr. Tim Claußnitzer die chefärztliche Leitung der <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank">Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</a> am Sana Klinikum Landkreis Biberach. Zuletzt war Dr. Claußnitzer Chefarzt des Zentrums für Gefäß- und Herzchirurgie an der Schön Klinik Vogtareuth. Er folgt auf Dr. Max Thiemann, der den Fachbereich zusammen mit seinem Team in den vergangenen Jahren sowohl personell als auch strukturell neu aufgestellt und sehr gut weiterentwickelt hat. Mit seiner Familie wird Thiemann seinen Wohn- und Arbeitssitz nun wieder zurück nach Berlin verlagern, wo er vor seinem Wechsel zu Sana fast 30 Jahre verbracht hat.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose). Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht. In den vergangenen Jahren konnte das Leistungsspektrum des Fachbereichs auch im ambulanten Setting gezielt weiter ausgebaut werden, beispielsweise um eine spezialisierte Wundsprechstunde. Ab dem 1. November übernimmt Dr. Tim Claußnitzer die chefärztliche Leitung der gut aufgestellten Klinik.</p><p style="text-align:justify;">Sein Medizinstudium absolvierte Claußnitzer an der Justus-Liebig-Universität Gießen; 2006 promovierte er im Bereich der experimentellen Kardiologie am Max-Planck-Institut in Bad Nauheim. Nach Abschluss seiner Facharztausbildung für Gefäßchirurgie im Jahr 2012 hat der heute 48-Jährige umfassende praktische Erfahrungen in verschiedenen Kliniken gesammelt – darunter bereits Einrichtungen in der Region. Zu seinen prägenden beruflichen Stationen zählen das Universitätsklinikum Ulm, das St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg, das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach, wo er bereits als leitender Oberarzt tätig war, sowie zuletzt die Schön Klinik Vogtareuth. Dort übernahm er 2018 ebenfalls eine leitende Funktion als Oberarzt, bevor er 2022 zum Chefarzt des Zentrums für Gefäß- und Herzchirurgie berufen wurde.</p><p style="text-align:justify;">Dr. Claußnitzer bringt eine umfassende Expertise mit nach Biberach – sowohl in der operativen Versorgung komplexer gefäßchirurgischer Krankheitsbilder als auch in der Führung und Weiterentwicklung interdisziplinärer Teams. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der offenen und endovaskulären Gefäßchirurgie, wobei er auf ein breites operatives Spektrum zurückgreifen kann – von der Aneurysma-Versorgung über Karotis-Operationen bis hin zu minimalinvasiven Verfahren und der komplexen peripheren Bypasschirurgie<span>. </span>Dr. Claußnitzer verfügt über die Anerkennung als Facharzt für Gefäßchirurgie mit der Zusatzbezeichnung Phlebologie sowie über die Zertifizierung „Endovaskulärer Chirurg (DGG)“. Darüber hinaus besitzt er die Fachkunde im Strahlenschutz für die Notfalldiagnostik, die Diagnostik des Gefäßsystems und die Interventionsradiologie – ein wichtiger Baustein für die moderne gefäßchirurgische Versorgung. Neben seiner klinischen Tätigkeit engagiert sich Dr. Claußnitzer auch wissenschaftlich und berufspolitisch. Er ist aktives Mitglied verschiedener Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin sowie die European Society for Vascular and Endovascular Surgery. Dieser fachliche Austausch auf nationaler und internationaler Ebene stellt sicher, dass neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Behandlungsstandards unmittelbar in die Patientenversorgung vor Ort einfließen.</p><p style="text-align:justify;"><span>„Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, in Biberach auf eine fachlich hochkompetente Klinik zu treffen, sowie diese interdisziplinär und in enger kollegialer Zusammenarbeit weiterhin zu einem zuverlässigen Versorger aller vaskulären Erkrankungen in der Region zu entwickeln“, so Dr. Claußnitzer. Auch Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen zeigt sich erfreut über die nahtlose Nachbesetzung: „Mit Herrn Dr. Claußnitzer gewinnen wir einen äußerst erfahrenen und engagierten Gefäßchirurgen, der mit seiner fachlichen Expertise hervorragend in unser Team passt. Gemeinsam mit ihm werden wir die erfolgreiche Arbeit unserer Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie fortführen und die medizinische Versorgung in und für die Region nachhaltig weiterentwickeln. Ich freue mich, auf ein starkes Team aus Chefärzten und engagierten Mitarbeitenden in allen Bereichen bauen zu können und heiße Dr. Claußnitzer herzlich in unserer Mitte willkommen.”</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i>Dr. Tim Claußnitzer übernimmt ab November die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Chefarzt,Neue Leitung,Neuer Chefarzt,Dr. Tim Claußnitzer]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:27:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Bekanntes Gesicht. Neue Funktion.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bekanntes-gesicht-neue-funktion/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bekanntes-gesicht-neue-funktion/</guid><pp:caseid>711864</pp:caseid><pp:subtitle>Dirk Raytarowski leitet Klinik  für Innere Medizin - Gastroenterologie in den Sana Kliniken Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer</span></li><li>Höchste Fachkompetenz und jahrzehntelange Erfahrung in der Gastroenterologie und Hepatologie</li><li>Umfassende wohnortnahe Vorsorge-Möglichkeiten sowie Versorgung von Patienten mit Erkrankungen der inneren Organe</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein Herz für die Lausitz: Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer. Der versierte Gastroenterologe und Hepatologe hat am Standort vor vielen Jahren seine Facharztausbildung absolviert und schon damals sein Herz für die Region entdeckt. Dirk Raytarowski möchte das stationäre Leistungsspektrum der Klinik und das ambulante Vorsorgeangebot weiter ausbauen. Neben der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes bildet unter anderem die Versorgung von Patienten mit Lebererkrankungen einen neuen Schwerpunkt.</strong></p><p>Mit offenen Armen und Herzlichkeit ist Dirk Raytarowski in den Sana Kliniken Niederlausitz empfangen worden. Seit Anfang Juni ist er der neue Chefarzt der Klinik für Innere Medizin. Das Krankenhaus Lauchhammer hat er noch in bester Erinnerung, denn der gebürtige Niedersachse, der in Marburg und Göttingen Medizin studierte, hat von 2005 bis 2007 seine Facharztausbildung zum Gastroenterologen in Lauchhammer absolviert, war als Oberarzt tätig und parallel im Landkreis Oberspreewald-Lausitz als Leitender Notarzt im Einsatz. „Ich wäre damals gern geblieben, musste allerdings aus familiären Gründen zurück nach Niedersachsen“, erklärt der versierte Mediziner, der zuletzt über mehrere Jahre als Chefarzt im Darmkrebszentrum Aurich in Ostfriesland beschäftigt war.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/08af6de9-bc30-4e25-9df2-5807f2088105/1920_dirkraytarowski-1868.jpg?50085"><p>&nbsp;</p><p><i>Dirk Raytarowski ist neuer Chefarzt der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie in Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/08af6de9-bc30-4e25-9df2-5807f2088105/dirkraytarowski-1868/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Experte bringt neue Behandlungsmethoden in die Niederlausitz</h2><p>Mit Dirk Raytarowski gewinnen die Sana Kliniken Niederlausitz einen erfahrenen Spezialisten seines Fachgebietes. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie verfügt über Zusatzqualifikationen in Hepatologie, chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED), Ernährungsberatung sowie Atemtests zum Beispiel zum Nachweis für <span style="text-align:start;">Fruktose- oder Laktoseintoleranz.</span> Zu seinen weiteren Spezialgebieten gehören unter anderem die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Gallengangs und des Pankreas (Bauchspeicheldrüse). Der erfahrene Mediziner bringt auch ein neues Behandlungsverfahren mit nach Lauchhammer: Die endoskopischen Vollwandresektionen (FTRD), bei denen auf minimalinvasivem Wege sehr flache und schwer zugängliche Gewebeveränderungen an der Darmwand operiert werden können, und Elastographien zur Leberdiagnostik mithilfe von Ultraschall, gehören ab sofort zum Leistungsspektrum der Klinik. &nbsp;</p><h2>Zusätzliche Schwerpunkte verbessern die Versorgung der Lausitzer</h2><p>In der Klinik in Lauchhammer möchte der neue Chefarzt das ambulante Vorsorgeangebot für die Menschen, die in der Region zu Hause sind, stärken. „Vorsorge ist enorm wichtig. Im Rahmen der Vorsorgekoloskopie können Polypen entdeckt und mit verschiedenen Verfahren endoskopisch abgetragen werden, sodass die Gefahr der Entwicklung eines Karzinoms im Darm (Darmkrebs) aus dem Polypen verhindert werden kann“, betont der Mediziner. Im stationären Leistungsspektrum bleibt der Fokus auf der umfassenden Versorgung von Patienten mit allgemein-internistischen Erkrankungen und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes nach modernsten medizinischen Möglichkeiten. Zusätzliche Schwerpunkte bilden künftig die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Leber, der Gallengänge und des Pankreas. „Mir liegt eine offene und ehrliche Kommunikation mit meinen Patienten und deren Angehörigen am Herzen“, betont Dirk Raytarowski. So wie in der Vergangenheit setzt er auch künftig auf eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kollegen der Viszeralchirurgie und anderer Fachgebiete innerhalb der Sana Kliniken Niederlausitz und bei Bedarf externer Spezialisten, um jedem Patienten einen optimalen Behandlungsweg zu bieten.</p><h2>Stark in der Patientenversorgung und in der Ausbildung</h2><p>Der Experte hat in der Vergangenheit im Rahmen seiner vollumfänglichen Weiterbildungsermächtigung zahlreiche Gastroenterologen ausgebildet. Deshalb möchte er auch künftig in der Niederlausitz dringend benötigte Fachärzte qualifizieren und Medizinstudierenden wertvolle Einblicke in die Innere Medizin bieten. Die Fortbildung und der Austausch mit niedergelassenen Fachärzten liegt dem Gastroenterologen ebenso am Herzen. „Mir ist außerdem wichtig, die Bevölkerung ins Boot zu holen und zu verschiedenen Krankheiten wie Diabetes oder Darmpolypen aufzuklären“, kündigt der Chefarzt Informationsveranstaltungen für Interessierte an.</p><p>So manchen ärztlichen Kollegen und manche Pflegekraft kennt Dirk Raytarowski noch aus seiner Zeit als Oberarzt in Lauchhammer. Privat hat er den guten Draht in die Lausitz über die Jahre gepflegt. „Die Kontakte zu meinem Freundeskreis von damals sind nie abgebrochen. So erfuhr ich auch, dass für die Medizinische Klinik, in der ich damals schon Chefarzt werden wollte, eine neue Leitung sucht“, berichtet der 68-Jährige und freut sich darüber, nun statt des ursprünglich geplanten Ruhestandes in Ostfriesland noch einmal mit Energie, Fachkompetenz und Erfahrung die Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer weiter qualifizieren zu können. Privat liebt er die Weite und den Wasserreichtum in der Region, freut sich auf zahlreiche Radtouren und genießt die neue Nähe zu Dresden. „Ich bin begeisterter Opernfan und über all die Jahre immer wieder zur Semperoper gefahren.“ Dass er jetzt mit dem Lausitzer Seenland nicht nur eine heranwachsende Urlaubsregion von der Haustür hat, sondern auch der Spreewald und Städteperlen wie Meißen und die sächsische Landeshauptstadt ganz nah sind, schätzt der Wahl-Lausitzer in seiner neuen Heimat besonders.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Innere Medizin,Gastroentereologie,Dirk Raytarowski,Lauchhammer,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 12:03:45 +0200</pubDate>
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                        <title>PD Dr. med. Ahmed El-Balat ist seit 01.04.2025 neuer Chefarzt der Gynäkologie am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pd-dr-med-ahmed-el-balat-ist-seit-01042025-neuer-chefarzt-der-gynaekologie-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pd-dr-med-ahmed-el-balat-ist-seit-01042025-neuer-chefarzt-der-gynaekologie-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>692716</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Das Sana Klinikum Offenbach freut sich, PD Dr. med. Ahmed El-Balat als neuen Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe willkommen zu heißen. Seit dem 1. April 2025 übernimmt der erfahrene Facharzt die Leitung der Abteilung und bringt langjährige Expertise in der gynäkologischen Onkologie sowie in minimalinvasiven chirurgischen Verfahren mit.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Seine Schwerpunkte liegen in der gynäkologischen Onkologie, onkologischen Chirurgie sowie der minimalinvasiven Chirurgie. Insbesondere seine Expertise in laparoskopischen Techniken sowie roboter-assistierten chirurgischen Eingriffen wird die Weiterentwicklung der onkologischen Patientinnenversorgung an unserem Klinikum vorantreiben und stärken. Ebenso wird Dr. El-Balat die Geburtshilfe verantworten und mit neuen Impulsen weiterentwickeln, um eine moderne, sichere und einfühlsame Betreuung auf höchstem medizinischem Niveau zu bieten.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe am Sana Klinikum Offenbach. Mein Ziel ist es, die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe gemeinsam mit meinem Team weiterzuentwickeln und unseren Patientinnen eine bestmögliche, moderne Versorgung zu bieten. Besonders am Herzen liegt mir eine patientenorientierte Medizin sowie die kontinuierliche Erweiterung innovativer Behandlungsmöglichkeiten in der gynäkologischen Onkologie“, betont Dr. El-Balat.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Dr. El-Balat verfügt über langjährige Erfahrung in leitenden Positionen renommierter Kliniken. Er war von 2015 bis 2021 leitender Oberarzt und Koordinator des gynäkologischen Krebszentrums an der Universitätsfrauenklinik Frankfurt am Main. Anfang 2022 wurde Dr. El-Balat Chefarzt der Frauenklinik am Spital Uster und übernahm zusätzlich noch im selben Jahr die Funktion des leitenden Arztes an der Klinik für Gynäkologie des Universitätsspitals Zürich. Somit konnte er wichtige Synergien zwischen den beiden Kliniken schaffen und eine ganzheitliche Versorgung der Patientinnen ermöglichen.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>&nbsp;„Mit Dr. El-Balat gewinnen wir einen erfahrenen Experten für die gynäkologische Onkologie, dessen innovative Ansätze und fundierte Expertise unser Team stärken und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter fördern werden“, so Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer am Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Dr. El-Balat engagiert sich zudem aktiv in verschiedenen Fachgesellschaften, darunter die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG), die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) sowie die European Society of gynecological Endoscopy (ESGE).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/70a05d47-c7de-4441-a7ae-499cf3821fde/1920_img-5426-auswahl-kopie.jpg?10000"><p><i>v.l.n.r.: Prof. Norbert Rilinger (Ärztlicher Direktor), Dr. Ahmed El-Balat (Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Martin Eberlein (Geschäftsführer) </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0c91d32-caa1-4400-9a2f-c34db1f69be2/img-5426-auswahl.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Chefarzt,klinik für gynaekologie und geburtshilfe]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 14:01:48 +0200</pubDate>
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                        <title>PD Dr. Khaled Dastagir wird neuer Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pd-dr-khaled-dastagir-wird-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-plastische-und-aesthetische-chirurgie-handchirurgie-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pd-dr-khaled-dastagir-wird-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-plastische-und-aesthetische-chirurgie-handchirurgie-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>706915</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Das Sana Klinikum Offenbach freut sich, PD Dr. med. Khaled Dastagir, MHBA als neuen Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie begrüßen zu dürfen. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. med. Henrik Menke an, der nach langjähriger, erfolgreicher Leitung der Abteilung in den wohlverdienten Ruhestand geht.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>PD Dr. Dastagir übernimmt mit dem Chefarztposten zugleich die Verantwortung für das Schwerbrandverletztenzentrum des Hauses. Seine umfangreiche Erfahrung in der Behandlung komplexer plastisch-rekonstruktiver Krankheitsbilder und seine wissenschaftlich fundierte Expertise in der Versorgung von Schwerbrandverletzten machen ihn zu einer idealen Besetzung für diese zentrale Position.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe am Sana Klinikum Offenbach. Mein Ziel ist es, moderne, evidenzbasierte Konzepte in der plastisch-ästhetischen und rekonstruktiven Chirurgie weiterzuentwickeln und gemeinsam mit meinem Team die Versorgung schwerbrandverletzter Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau zu gewährleisten“, so Dr. Dastagir.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie war zuletzt Stellvertretender Direktor und Leitender Oberarzt an der Medizinischen Hochschule Hannover. Dort leitete er unter anderem das Brandverletztenzentrum sowie die interdisziplinäre senologische plastische Sprechstunde. Neben seiner klinischen Tätigkeit hat er sich früh wissenschaftlich engagiert und forscht u. a. zu den Themen Perfusion, Inflammation und Wundheilung bei Schwerbrandverletzten.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Mit PD Dr. Dastagir gewinnen wir einen hochqualifizierten und engagierten Mediziner, der sowohl klinisch als auch wissenschaftlich Maßstäbe setzt. Wir danken Prof. Henrik Menke herzlich für seine langjährige, prägende Arbeit und freuen uns sehr auf die neue Phase unter der Leitung von Dr. Dastagir“, erklärt Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikum Offenbach.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>PD Dr. Dastagir ist in verschiedenen nationalen Fachgesellschaften aktiv, darunter die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) sowie die Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie (DAM). Durch seine regelmäßige Teilnahme an wissenschaftlichen Kongressen, seine Mitwirkung an Forschungsprojekten sowie seine Lehrtätigkeit bringt er aktuelle fachliche Impulse in die klinische Arbeit ein und unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachbereichs.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5c860884-9552-434f-ac2e-a0607b16edfd/1920_fotobearbeitet.jpg?10000"><p><span>Prof. Henrik Menke (rechts) übergibt den Staffelstab an seinen Nachfolger PD Dr. Khaled Dastagir (links), der die Position des Chefarztes der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie übernimmt.</span>. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5c860884-9552-434f-ac2e-a0607b16edfd/fotobearbeitet.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und zählt zu den größten Klinikeinrichtungen der Rhein-Main-Region. Als Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 900 Planbetten verfügt das Klinikum über 24 Fachkliniken, 3 Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens. Etwa 2.300 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 39.000 stationäre und 74.000 ambulante Patienten mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Unsere Beschäftigten erbringen ausgezeichnete Spitzenleistungen, arbeiten in effektiven und patientenorientierten Prozessen und mit modernster Medizintechnik. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister in Deutschland verfügt Sana über verschiedene Business Units (Gesundheitsversorgung, Krankenhaus-Services und Gesundheit) und versorgt jährlich rund 2,2 Millionen Patienten nach höchsten Qualitätsansprüchen. Mehr als 35.500 Mitarbeiter an über 54 Standorten vertrauen bereits auf uns. Sie alle profitieren von einem Arbeitsumfeld mit ab-wechslungsreichen Herausforderungen und viel Raum für Eigeninitiative. Bei Sana können Sie so-wohl eigene Schwerpunkte entwickeln als auch ein interdisziplinäres Netzwerk aufbauen.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Chefarzt,plastische chirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 13:35:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Klinik für Gefäßmedizin eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/klinik-fuer-gefaessmedizin-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klinik-fuer-gefaessmedizin-eroeffnet/</guid><pp:caseid>692508</pp:caseid><pp:subtitle>Neugründung am Sana Klinikum Coburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Am Sana Klinikum Coburg gibt es nun eine Klinik für Gefäßmedizin.</li><li>Unter dem Dach der eigenständigen Abteilung vereinen sich die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie</li><li>PD Dr. Marcus Thieme verantwortet den Bereich als Chefarzt.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Coburg – Das Sana Klinikum Coburg erweitert sein Leistungsspektrum: Am 1. April 2025 wurde die Klinik für Gefäßmedizin gegründet, die von PD Dr. Marcus Thieme als Chefarzt geleitet wird. Zugleich startet eine neue Gefäßsprechstunde am Klinikum. Geschäftsführerin Melanie John erläutert: „Der Bedarf an gefäßmedizinischen Behandlungen wächst kontinuierlich, insbesondere aufgrund des demografischen Wandels. Es ist nur folgerichtig, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Mit der Klinik für Gefäßmedizin verbessern wir die Patientenversorgung in diesem Bereich gezielt und auf höchstem Niveau.“ Zugleich freut es sie, dass ebenfalls zum 1. April 2025 die neue Gefäßsprechstunde am MVZ am Klinikum Coburg ihre Türen öffnet. „Damit verbessern wir auch die ambulante gefäßmedizinische Versorgung erheblich, und werden zur sektorenübergreifende Anlaufstelle für alle Gefäßpatienten der Region“, so Melanie John.</p><p>Unter dem Dach der Klinik für Gefäßmedizin vereinen sich die Fachrichtungen Angiologie, Gefäßchirurgie und Phlebologie. Mit der Neugründung dieser eigenständigen Abteilung legt das Sana Klinikum Coburg die Basis für eine leistungsfähige Versorgung von verbreiteten Krankheitsbildern wie der arteriellen Verschlusskrankheit, die sich als kritische Durchblutungsstörung oder als sogenannte, Schaufensterkrankheit äußern kann, dem Diabetischen Fuß und Krampfaderleiden, sowie&nbsp;der Versorgung der Halsschlagader zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Ein weiterer, im Verlauf noch weiter auszubauender, Schwerpunkt sind Erkrankungen der Aorta, insbesondere das Aortenaneurysma. Auch die Diagnostik und rechtzeitige, zielgerichtete Behandlung von Venenthrombosen gehören zum Leistungsspektrum der Gefäßmedizinischen Klinik.</p><h4><strong>Pionier mit Gestaltungswillen</strong></h4><h4>&nbsp;</h4><p>Den Aufbau der neuen Klinik verantwortet Dr. Marcus Thieme, der zugleich als Chefarzt fungiert. Er wird mit einem engagierten multiprofessionellen Team den neuen medizinischen Fachbereich gestalten. Die Gefäßchirurgie soll im Laufe des Jahres weiter ausgebaut werden, wobei die Inbetriebnahme der biplanen Angiographieanlage im Sommer einen Höhepunkt darstellen wird.</p><p>Dr. Marcus Thieme, der vom ehemaligen Regiomed-Gefäßzentrum Sonneberg wechselt, ist den Coburger Kollegen bereits bekannt, da&nbsp;viele&nbsp;Patienten&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Region&nbsp;Oberfranken&nbsp;und&nbsp;Südthüringen&nbsp;bereits&nbsp;zuvor&nbsp;von&nbsp;ihm&nbsp;und&nbsp;seinem&nbsp;Team&nbsp;gefäßmedizinisch&nbsp;versorgt&nbsp;wurden. Dr. Thieme sieht große Vorteile in der Ansiedlung der Gefäßmedizin am Coburger Klinikum: „Die Krankenhausreform fordert die Integration hochspezialisierter Fächer, wie der Gefäßmedizin in interdisziplinäre medizinische Netzwerke. Das Sana Klinikum Coburg bietet dafür als Schwerpunktversorger optimale Rahmenbedingungen.“. Der Standortwechsel birgt zudem die einmalige Gelegenheit, das langjährig bewährte Team um weitere hochkarätige Experten zu erweitern. „Wir fühlen uns dem Ziel verpflichtet, die optimale Versorgung aller Gefäßpatienten für die gesamte Region langfristig sicherzustellen.“</p><p>Dr. Marcus Thieme absolvierte das Studium der Humanmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Nach beruflichen Stationen in Halle und Leipzig übernahm er im Jahr 2009 den Fachbereich Innere Medizin am Klinikum Sonneberg und führte das Gefäßzentrum des länderübergreifenden Klinikverbundes Regiomed viele Jahre im Kollegialsystem. Parallel ist er seit dem Jahr 2016 Leiter des Bereichs Angiologie am Universitätsklinikum Jena. Die Verbindung zum Universitätsklinikum Jena ist indes nicht nur klinischer Natur: Als Experte für Innere Medizin und Gefäßmedizin wirkt er dort, wie auch an der Sana Medical School, an der Ausbildung junger Medizinstudenten mit.</p><p>Für Patienten und Zuweiser wurde eine Hotline eingerichtet, um die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Unter der Telefonnummer 09561/ 22 33 144 können Termine sowohl für die Gefäßsprechstunden als auch für stationäre Zuweisungen vereinbart werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/1920_6-1.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1/" target="_blank"><i><span>Bild I:</span></i></a><i><span> Wurden gemeinsam willkommen geheißen: Dr. Franziska Groenen (2. v. l.), Chefärztin der Zentralen Notaufnahme und PD Dr. Marcus Thieme, Chefarzt der Klinik für Gefäßmedizin (3. v. l.)</span></i></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/998faa3c-8cd2-4e20-a48d-1bed0bbd8306/1920_cathieme.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/998faa3c-8cd2-4e20-a48d-1bed0bbd8306/cathieme/" target="_blank"><i>Bild II</i></a><i>: Chefarzt PD Dr. Marcus Thieme und Geschäftsführerin Melanie John (Foto: Sana Kliniken Oberfranken)</i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></p><p><span>Unter dem Dach der Sana Kliniken Oberfranken vereinen sich drei Kliniken an den Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt bei Coburg und zahlreiche Medizinische Versorgungszentren in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Mit 909 stationären Betten und 46 tagesklinischen Behandlungsplätzen bieten die Sana Kliniken Oberfranken ein breites Leistungsspektrum. Etwa 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau die Gesundheitsversorgung in der Region.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,gefäßmedizin,Gefaesssprechstunde,Gefaesserkrankungen,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 14:35:22 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/16b89a8a-26a4-4410-b570-a8dabcd2d376/6-1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung CA Groenen und Thieme]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[GF Melanie John begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die neuen Chef&amp;auml;rzte  Dr. Thieme und Dr.  Groenen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Biberacher Urologie unter neuer Leitung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-urologie-unter-neuer-leitung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-urologie-unter-neuer-leitung/</guid><pp:caseid>691898</pp:caseid><pp:subtitle>Mit PD Dr. Felix Wezel startet im April ein neuer Chefarzt im Sana Klinikum Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Privatdozent Dr. med. Felix Wezel übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus. Der 45-Jährige war zuvor 10 Jahre am Universitätsklinikum Ulm tätig und tritt nun die Nachfolge von Dr. Jörg Bernhardt an.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span>Klinik für Urologie</span></a><span> am Sana Klinikum Landkreis Biberach bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Zur Behandlung stehen modernste Verfahren der Urologie zur Verfügung: Dazu gehören unter anderem lasergestützte OP-Verfahren sowie ein Da Vinci System der neusten Generation für robotisch-assistierte minimalinvasive Operationen, beispielsweise zur Behandlung von Prostatakrebs oder Nierentumoren. Ab 1. April wird PD Dr. Felix Wezel die Klinik chefärztlich leiten und perspektivisch weiter ausbauen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Wezel war seit 2015 in der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Ulm tätig; seit Januar 2022 als Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor. Zuvor war er, nach Abschluss seines Studiums der Humanmedizin in Heidelberg und Mannheim, als Assistenzarzt in der Klinik für Urologie und Urochirurgie der Universitätsmedizin Mannheim tätig. Der Facharzt für Urologie mit der Zusatzqualifikation medikamentöse Tumortherapie ist Zentrumsoperateur der Deutschen Krebsgesellschaft für Prostata-, Nieren- und Harnblasenkrebs und bringt so eine breite medizinische und organisatorische Expertise mit nach Biberach. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der robotergestützten Chirurgie, der operativen und medikamentösen Therapie von urologischen Krebserkrankungen, der rekonstruktiven Harnröhrenchirurgie sowie in der urologischen Prothetik, dazu gehört beispielsweise die Implantation von künstlichen Schließmuskeln bei männlicher Harninkontinenz. Nach Forschungsaufenthalten in York, England sowie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg hat Dr. Wezel mehr als 50 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht, für die er mehrere Preise und Auszeichnungen erhielt. Der in Ulm geborene und aufgewachsene Familienvater ist zudem Mitglied in verschiedenen Fachgesellschaften und betreute zahlreiche internationale Studien. Für seine künftigen Patienten im Landkreis Biberach bedeutet das eine moderne, breit aufgestellte urologische Versorgung nach den neusten wissenschaftlichen Standards.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Unterstützung erhält Wezel in Biberach von einem erfahrenen Ärzteteam, allen voran dem langjährigen Leitenden Oberarzt Maurice Hybner sowie den Oberärzten Steffen Eberhardt und Dr. Vedat Altug. Diese haben den urologischen Schwerpunkt am Biberacher Klinikum gemeinsam mit dem bisherigen Chefarzt Dr. Jörg Bernhardt geprägt und in den vergangenen Jahren sehr gut aufgestellt. Personell wird dieser nun noch weiter ausgebaut: Mit PD Dr. Wezel wechselt auch Dr. Felix Riedel als weiterer Oberarzt von Ulm nach Biberach. Der 34-jährige Riedel hat nach seinem Medizinstudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zunächst zwei Jahre als Arzt in Weiterbildung am Universitätsklinikum Erlangen verbracht, bevor er 2019 an die Klinik für Urologie und Kinderurologie des Ulmer Universitätsklinikums wechselte. Seit 2023 ist er dort als Facharzt für Urologie beschäftigt und hat im Rahmen dessen umfassende praktische Erfahrungen, insbesondere im Bereich der robotergestützten Chirurgie, der Uroonkologie sowie der Behandlung von gutartigen Prostata-Erkrankungen erlangt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beide Ärzte freuen sich darauf, an ihrer künftigen Biberacher Wirkungsstätte ihre urologische Expertise einzubringen: „Die Rahmenbedingungen sind optimal und ich freue mich darauf, mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Abteilung und im Klinikum, aber auch mit der niedergelassenen Ärzteschaft die urologische Versorgung für den Landkreis Biberach weiter voranzutreiben. Der urologische Versorgungsbedarf ist hoch und steigt prognostisch weiter an. Für uns Urologen gibt es also viel zu tun und es ist mir wichtig, dass wir hier vor Ort sektorenübergreifend eng zusammenarbeiten und den Patienten über den stationären Krankenhausaufenthalt hinaus gemeinsam gut betreuen“, betont Wezel. Für seine Tätigkeit in Biberach hat sich der Mediziner bereits Ziele gesetzt. „Durch meine langjährige Erfahrung am Da Vinci möchte ich die im vergangenen Jahr in Biberach eingeführte robotergestützte Chirurgie weiter ausbauen. Hauptsächlich im Bereich der Prostata-, Nieren- und Harnblasenchirurgie sowie bei rekonstruktiven Operationen des Harntrakts. Auch die Expertise in der uroonkologischen Versorgung möchte ich weiter stärken und im Zuge dessen perspektivisch die Etablierung eines zertifizierten Uroonkologischen Zentrums für Biberach anstreben.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen zeigt sich erfreut über die Entwicklungen: „Mit Herrn PD Dr. Wezel haben wir einen hochqualifizierten Mediziner und erfahrenen Chirurgen für den urologischen Fachbereich gewinnen können. Das spricht für uns als Arbeitgeber, für unser Klinikum als medizinischem Versorger und für unsere sehr gut aufgestellte Urologie. Ich bin davon überzeugt, dass Dr. Wezel als neuer Chefarzt die erfolgreiche Arbeit der Abteilung fortführen und mit seiner Expertise neue Akzente setzen wird. Wir heißen ihn und Herrn Dr. Riedel bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>PD Dr. Felix Wezel übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 09:31:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>690534</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christoph Riepl übernimmt die Leitung der Klinik für  Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Christoph Riepl übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus. Die Abteilung sichert mit ihren zertifizierten Zentren die qualifizierte Versorgung der gesamten Bandbreite muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen für den Landkreis Biberach.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die medizinischen Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>liegen unter anderem in der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke sowie von schwerverletzten Patienten (Polytrauma). Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zur spezialisierten Behandlung von betagten Unfallpatienten zertifiziert. Für die Versorgung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle ist das Biberacher Klinikum von den Berufsgenossenschaften zum Verletzungsarten-Verfahren (VAV) zugelassen. Im Bereich der Orthopädie bietet die Klinik im zertifizierten Endoprothetikzentrum ein umfangreiches Leistungsspektrum. </span>Sämtliche primäre und sekundäre Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks werden durchgeführt.<span> Zum 1. April erhält der Fachbereich mit Dr. Riepl nun einen erfahrenen Mediziner aus der Region als neuen chefärztlichen Leiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Riepl stammt gebürtig aus dem Alb-Donau-Kreis, ist in Munderkingen und Rottenacker aufgewachsen, in Ehingen zur Schule gegangen und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Ulm. Seine berufliche Laufbahn startete der heute 53-Jährige als Arzt im Praktikum am damaligen Kreiskrankenhaus Biberach, bevor er nach der Promotion 2002 an die Uniklinik nach Ulm wechselte. Dort wurde er 2008 zum Oberarzt und 2013 zum Leitenden Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie berufen. Gleichzeitig war der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin sowie Notfallmedizin über 12 Jahre als Notarzt an den Standorten Biberach und Ehingen im Einsatz, bevor er 2016 schließlich als Chefarzt an das Rems-Murr-Klinikum nach Winnenden wechselte. In dieser Funktion war er unter anderem </span>Hauptoperateur des dortigen Endoprothetikzentrums sowie Netzwerksprecher des Traumanetzwerks Nordwürttemberg. <span>Seit Januar 2022 ist der in Blaustein wohnhafte Familienvater Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören.</span></p><p><span>Dr. Riepl verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Durch seine über achtjährige Zuständigkeit für den Schockraum der Uniklinik Ulm erlangte der ausgebildete ATLS-Provider zudem eine spezialisierte Expertise in der Versorgung von Traumata aller Art, einschließlich </span>der <span>Behandlung von Polytraumapatienten. ATLS steht für „Advanced Trauma Life Support“ und ist ein internationaler Standard zur Behandlung von Traumapatienten in der Notaufnahme. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die chirurgische Versorgung von Verletzungen des Achsenskeletts (Wirbelsäule, Becken, Hüftpfanne). Durch Mitgliedschaften in verschiedenen Fachgesellschaften und Verbänden stellt er für seine Patienten die Umsetzung neuster wissenschaftlicher Standards und Verfahren sicher.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der neuen Herausforderung in Biberach blickt Dr. Riepl mit Freude entgegen: „Es ist für mich eine Art zurück zu „meinen Wurzeln“. Ich habe meine medizinische Laufbahn in Biberach gestartet und möchte nun hier als Chefarzt den Kreis schließen. Als gebürtiger Oberschwabe ist es für mich eine Herzensangelegenheit, in und für die Region zu arbeiten und für die Menschen vor Ort da zu sein, ihnen Lebensqualität zu schenken.“ Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, das unfallchirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum, insbesondere im Bereich der Endoprothetik, gemeinsam mit seinem Team weiter auszubauen und zu stärken: „Mit den drei etablierten und zertifizierten Zentren verfügt das Klinikum bereits über beste Voraussetzungen und hervorragende medizinische Strukturen. Im Frühsommer steht als erstes großes Projekt dann bereits die Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums an. Es ist schön, dass ich dabei auf ein eingespieltes und hochmotiviertes Team, allen voran den langjährigen Senior-Operateur Dr. Thomas Christ, sowie auf modernste infrastrukturelle Rahmenbedingungen im Klinikum bauen kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dazu Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen: „Es freut mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Riepl einen sehr erfahrenen und vielseitigen Chirurgen für unser Zentralklinikum gewinnen konnten, der mit seinen Qualifikationen sowie seiner umfassenden Expertise sowohl den Bereich Unfallchirurgie als auch den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich für unsere Patienten abdeckt. Wir sehen der Zusammenarbeit mit ihm daher mit großer Freude entgegen und heißen ihn bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Dr. Christoph Riepl übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarzt,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Sporttraumatologie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Traumatologie,Traumazentrum,Alterstraumatologie,Alterstraumazentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:53:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Chefarzt für die Zentrale Notaufnahme kommt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme-kommt/</guid><pp:caseid>686986</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Anzahl der Chefärzte am Krankenhaus Rummelsberg steigt auf 13. Dr. med. Carsten Kopschina wird Chefarzt und wechselt von Lauf nach Rummelsberg, wo er seit 2021 in Personalunion als Leitender Oberarzt der Unfallchirurgie und zugleich Leitender Arzt für die Notaufnahme verantwortlich zeichnete.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Chefarztstelle für den Bereich Akut- und Notfallmedizin ist ein deutliches Zeichen, welche Bedeutung die zentrale Notaufnahme mittlerweile am Krankenhaus Rummelsberg hat. „Wir sind nicht nur ein Fachkrankenhaus, sondern ein wichtiger Standort im Bereich der Notfallversorgung hier in der Region. Dieser Entwicklung tragen wir mit der neu geschaffenen Stelle Rechnung. Ich freue mich, dass Dr. Kopschina sich für unsere Klinik entschieden hat“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Für Kopschina ist es die Rückkehr zu den Wurzeln. Schließlich war er als Weiterbildungsassistent zur Erlangung des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie zwischen 2006 und 2008 unter Prof. Dr. Richard Stangl bereits am Krankenhaus Rummelsberg tätig. Über die Station Klinikum Nürnberg, wo er als Assistentsarzt und Facharzt im Anschluss tätig war, landete er 2015 zuerst als Oberarzt an der Clinic Neuendettelsau und wurde dann Ärztlicher Leiter der MVZ Diakonie Neuendettelsau GmbH. 2019 erfolgte der erstmalige Wechsel zu den Krankenhäusern Nürnberger Land am Standort Lauf für neun Monate als Oberarzt und Ärztlicher Leiter der Notaufnahme. Knapp zwei Jahre war Kopschina dann ständiger Chefarztvertreter von Prof. Dr. Mario Perl am Malteser Waldkrankenhaus St. Marien in Erlangen und Oberarzt an der Unfallchirurgischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen bevor er erneut Mitte des Jahres 2021 nach Lauf wechselte. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und die Rückkehr nach Rummelsberg“, so Kopschina, der kein Geheimnis daraus macht, dass ihn die ausschließliche Fokussierung auf die Notfallversorgung reizt: „In Personalunion auf Dauer die Doppelrolle zwischen Leitender Arzt Notaufnahme und Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie auszuführen, halte ich für suboptimal. Insofern freue mich auf die Priorisierung hinsichtlich Notfallversorgung und den Stellenwert der Zentralen Notaufnahme hier in Rummelsberg.“</span></p><h2><span><strong>Anstieg von 26 Prozent in den vergangenen fünf Jahren</strong></span></h2><p><span>Mit im Gepäck hat der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie die Zusatzbezeichnungen Notfallmedizin, Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin, die Fachkunde Rettungsdienst, Strahlenschutz für Notfalldiagnostik, Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes, Röntgendiagnostik am Skelett, Digitale Volumentomografie sowie das D.A.F.-Zertifikat für Fußchirurgie. Seit 2022 ist er auch Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum und hat 2024 die Curricula „Medizinische Begutachtung“ und „Reisemedizinische Gesundheitsberatung“ erfolgreich abgeschlossen. „Ein ausgewiesener Fachmann für den Bereich der Notfallmedizin kommt nach Rummelsberg und diese Tatsache, unterstreicht die stetig wachsende Bedeutung unserer Notaufnahme“, sagt Stauch, der betont: „Allein in den vergangenen fünf Jahren haben wir einen Anstieg bei den ambulanten, notfallmedizinischen Fallzahlen von 26 Prozent zu verzeichnen. Während der Corona-Pandemie war die Notaufnahme vor allem für Patienten der Inneren Medizin, Neurologie und Alterstraumatologie eine wichtige Anlaufstelle.“</span></p><h2><span><strong>Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme festzustellen</strong></span></h2><p><span>Hauptgründe für den Besuch der Rummelsberger Notaufnahme sind überwiegend Hirninfarkte, neurologische Symptome, Atemwegserkrankungen, Infekte, Schenkelhalsfrakturen und Unfälle. „Wir stellen nach und nach eine Verhaltensänderung beim Besuch der Notaufnahme fest. Wurden früher viele Patienten mit medizinischen Kleinigkeiten am Wochenende vorstellig, die auch beim Hausarzt oder niedergelassenem Facharzt unter der Woche behandelt hätten werden können, sind es nun mehr und mehr echte Notfälle“, so Dominik Kranzer, Pressesprecher am Krankenhaus Rummelsberg. Auch Videos auf Social Media würden zum Verständnis, wann eine Notaufnahme aufzusuchen ist, ihren Teil dazu beitragen. „Während der Katzenbiss, akute Atemnot oder ein offener Bruch unbedingt notfallmedizinisch behandelt werden sollten, sind Gelenkschmerzen, Sonnenbrand oder einmaliger Durchfall kein Fall für die Notaufnahme“, so Kranzer.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/1920_250115-neuer-chefarzt-zna.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Per Handschlag mit Geschäftsführer Frank Stauch (links) besiegelt: Dr. Carsten Kopschina kommt zum 1. April 2025 als Chefarzt für die Notaufnahme ans Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/20ef24b0-fa5c-43be-925f-f1d0a6e791eb/250115-neuer-chefarzt-zna/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (180 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (60 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Chefarzt,Notaufnahme,Akutmedizin,Notfallmedizin,ZNA,Kopschina,Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl,Stangl,Geschäftsführer Frank Stauch]]></category>
            <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:53:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt übernimmt Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-uebernimmt-klinik-fuer-viszeral--thorax--gefaess--und-kinderchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-uebernimmt-klinik-fuer-viszeral--thorax--gefaess--und-kinderchirurgie/</guid><pp:caseid>682854</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Seit dem 1. Januar 2025 hat Dr. med. Olaf Pridöhl die Leitung der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum übernommen. Er tritt somit die Nachfolge von MUDr. Miroslav Hunana an, der die Klinik seit einem halben Jahr kommissarisch leitete.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6f8ea272-6725-46d4-ac29-a15a90962b85/1920_lskcapridoumlhl-kirfe-01-1.jpg?10000"><p>Mit Beginn des Jahres 2025 gab es einen weiteren Wechsel in der Chefarztriege des Lausitzer Seenland Klinikums. Dr. med. Olaf Pridöhl trat am 1. Januar 2025 seine neue Stelle in der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie an.</p><p>Nach dem Ausscheiden von Dr. Jürgen Müller im Juni 2024 und der kommissarischen Leitung der Klinik durch MUDR. Miroslav Hunana, freuen sich der Ärztliche Direktor Dr. Olaf Altmann und die Geschäftsführerin Juliane Kirfe mit der Expertise von Dr. Olaf Pridöhl das hohe Niveau der Klinik weiterführen und ausbauen zu können. „Mit Dr. Pridöhl haben wir einen Spezialisten gefunden, der das breite Spektrum unserer Klinik hervorragend widerspiegelt und ergänzt. Er kann auf einen breiten Erfahrungsschatz aus langjährigen Führungspositionen in mehreren Krankenhäusern zurückgreifen und bringt neben seinen Facharztqualifikationen besondere Kompetenzen in der Pankreas- und Leberchirurgie mit.“</p><p>Dr. Olaf Pridöhl war seit 2015 am Städtischen Klinikum Dresden als Oberarzt und Leiter der Hepatopankreatobiliären Chirurgie tätig. Seine Facharztausbildung absolvierte er an den Universitäten Leipzig und Bochum, wo er sich zum Viszeral- und Gefäßchirurgen spezialisierte. Zu seiner neuen Aufgabe in Hoyerswerda sagt er: „Ich möchte das bisherige Behandlungsspektrum nicht nur erhalten, sondern auch ausbauen. Neben Eingriffen am Magen, Hernien, kolorektalen Eingriffen, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie möchte ich meine Erfahrungen in der Leber- und Pankreaschirurgie einbringen und diese Behandlungen hier in Hoyerswerda neu etablieren. Weitere Ziele sind die Zertifizierung als Darmkrebszentrum DKG und die weitere Etablierung der roboterassistierten Chirurgie.“</p><p>Die Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie bietet den Patientinnen und Patienten der Region eine wohnortnahe Versorgung in nahezu allen chirurgischen Bereichen. Voraussetzung dafür ist auch der enge Austausch und die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten der Region. „Dieser Austausch ist von mir ausdrücklich gewünscht und ich freue mich auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit für die bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten“, so Dr. Pridöhl. In naher Zukunft ist auch eine Chefarzt-Sprechstunde geplant.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Chirurgie,Chefarzt,pankreas]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:50:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-fuer-gynaekologie-und-geburtshilfe/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-fuer-gynaekologie-und-geburtshilfe/</guid><pp:caseid>681841</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Januar 2025 übernimmt MUDr. Radovan Korkos die Leitung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Er folgt damit auf Dr. med. Aiman Bachouri, der 9 Jahre lang in dieser Funktion tätig war und das Klinikum auf eigenen Wunsch verlässt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/547d8a5e-7827-437b-a201-31da611bae2a/1920_img-1874-2.jpg?10000"><p>Im Lausitzer Seenland Klinikum beginnt das Jahr 2025 mit einem Wechsel. Der Leitende Oberarzt und Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe MUDr. Radovan Korkos wird neuer Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. "Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der speziellen operativen Gynäkologie und intensiven Zusammenarbeit mit Dr. Bachouri wird Dr. Korkos die langjährige Expertise am Standort Hoyerswerda fortsetzen“ sagt Juliane Kirfe, Geschäftsführerin der Lausitzer Seenland Klinikum GmbH. "Er wird das Spektrum und die Leistungsfähigkeit der Klinik beibehalten und die schon in diesem Jahr beantragte Zertifizierung zum Brustzentrum selbstverständlich fortführen.“</p><p>Chefarzt Dr. Bachouri sagte zu seinem Abschied: „Ich freue mich sehr, die Klinikleitung an einen so erfahrenen Kollegen übergeben zu können. Wir haben viele Jahre lang zusammengearbeitet, uns ausgetauscht und stets überlegt, welche individuelle Behandlung für die betreffende Frau die beste war – und das mit großem Erfolg.“</p><p>Bis zu seinem Dienstantritt im Januar bleibt Dr. Korkos noch als Leitender Oberarzt tätig. Er begann seine Laufbahn mit dem Medizinstudium und der Facharztausbildung in der Slowakei. Im Jahr 2004 erhielt seine Anerkennung als Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe in Deutschland. Im Jahr 2013 wechselte Dr. Korkos als Leitender Oberarzt nach Hoyerswerda. Zuvor war er in Bautzen und Sebnitz tätig. In seinen zurückliegenden Berufsjahren hat Radovan Korkos verschiedene Zertifikate erworben, u.a. als Mammaoperateur im zertifizierten Brustzentrum, in der Laparoskopischen Gynäkologie und in der Gynäkologischen Onkologie.</p><p>Korkos ist überzeugt, dass es in der operativen Therapie von gynäkologischen Krebserkrankungen noch viel Entwicklungspotenzial gibt. Das betrifft die chirurgische Behandlung von Eierstock- und Eileiterkrebs sowie von Tumorerkrankungen anderer Organe wie der Gebärmutter, der Scheide und der Vulva. "Insbesondere vor dem Hintergrund des roboterassistierten Operierens mit dem DaVinci sind diese oft sehr aufwendigen Operationen nun mit hoher Sicherheit und Präzision durchführbar. Darüber hinaus werden wir die Erfolge in unserem Brustzentrum selbstverständlich fortsetzen, auch die kooperative Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der zuweisenden Arztpraxen in der Region ausbauen und ich freue mich zudem auf die Arbeit mit dem Team der Geburtshilfe", führt der neue Chefarzt aus.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Geburtshilfe,Gynaekologie,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 16:07:26 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/547d8a5e-7827-437b-a201-31da611bae2a/img-1874-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Chefarztwechsel in der Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. med Aiman Bachouri (li.), Juliane Kirfe, MUDr. Radovan Korkos (re.)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Dr. Benjamin Babic ist neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Offenbach</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dr-benjamin-babic-ist-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-allgemein--und-viszeralchirurgie-am-sana-klinikum-offenbach/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dr-benjamin-babic-ist-neuer-chefarzt-der-klinik-fuer-allgemein--und-viszeralchirurgie-am-sana-klinikum-offenbach/</guid><pp:caseid>677679</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Sana Klinikum Offenbach freut sich, PD Dr. med. Benjamin Babic als neuen Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie zu begrüßen.&nbsp;Mit seiner umfangreichen Erfahrung und Expertise wird der international anerkannte Experte in der Ösophaguschirurgie und Robotik die chirurgische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten entscheidend bereichern.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:left;" align="left"><span>Zuvor leitete Dr. Babic das Zentrum für onkologische Speiseröhren- und Magenchirurgie am St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung, die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Offenbach weiter auszubauen und die viszeralonkologische Medizin zu stärken“, so Dr. Babic. Mit seinem medizinischen Schwerpunkt ergänzt der gebürtige Frankfurter das bestehende Expertenteam und trägt dazu bei das Leistungsspektrum der Klinik zu erweitern. „Die strukturellen Voraussetzungen am Sana Klinikum Offenbach und besonders die exzellente Zusammenarbeit mit Chefarzt Dr. Wedi und der Klinik für Gastroenterologie sind dafür ideal“, so der neue Chefarzt weiter. „Gemeinsam mit meinem Kollegen, Dr. med. Gabor Varga, der ebenfalls im November zu unserem Team stoßen wird, wollen wir auch die robotische Chirurgie weiter ausbauen und innovative Behandlungsmethoden implementieren“, erklärt Dr. Babic.&nbsp; Seine fundierte Fachkompetenz in der robotischen Chirurgie ist ein entscheidender Baustein, um die strategische Ausrichtung unseres Hauses auf hochmoderne und patientenorientierte Behandlungsverfahren konsequent fortzuführen.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>„Mit seinem Schwerpunkt der onkologischen Chirurgie und insbesondere der chirurgischen Therapie des Ösophaguskarzinoms wird Dr. Babic diesen medizinischen Bereich am Sana Klinikum Offenbach stärken und weiter ausbauen. Wir freuen uns mit ihm einen renommierten Experten für unseren Bereich der Viszeral- und Allgemeinchirurgie gewonnen zu haben“, so Geschäftsführer Philipp Schlerkmann. „Auch seine umfangreiche Expertise in der robotischen Chirurgie stärkt die Ausrichtung unseres Hauses, modernste Technologien einzusetzen. Mit seinem fundierten Wissen und Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet setzt er unsere Strategie fort, innovative Behandlungsverfahren voranzutreiben und so die bestmögliche Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten nachhaltig zu entwickeln.“</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Unter Kolleg:innen sowie bei den Patient:innen gelten Dr. Benjamin Babic und Dr. Gabor Varga besonders als menschlich hervorragende Mediziner, die ihre Patient:innen auch durch schwere Zeiten mit Kompetenz und Empathie begleiten. „Wir müssen in der Behandlung dieser komplexen Erkrankungen verstehen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht der Befund. Nur so können wir eine ganzheitliche und effektive Behandlung gewährleisten, die nicht nur auf den körperlichen Heilungsprozess, sondern auch auf das Wohlbefinden jedes Einzelnen ausgerichtet ist“, so Dr. Babic.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Seine berufliche Karriere begann der gebürtige Frankfurter im Agaplesion Markuskrankenhaus in Frankfurt. Daraufhin wechselte er an die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Dort leitete er stellvertretend die Sektion oberer Gastrointestinaltrakt.&nbsp;Vor seinem Wechsel nach Frankfurt leitete er an der Uniklinik Köln, Deutschlands größtem Zentrum für die Behandlung von Speiseröhrenkrebs, die Abteilung für minimalinvasive Chirurgie und oberer Gastrointestinaltrakt. An beiden Unikliniken leitete er ebenfalls die Sektion für kolorektale Chirurgie.</span></p><p style="text-align:left;" align="left"><span>Das Sana Klinikum Offenbach freut sich, Dr. Benjamin Babic in seiner neuen Rolle willkommen zu heißen und blickt optimistisch auf die zukünftige Entwicklung der chirurgischen Abteilung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3cda7af-5c5f-4865-a529-f455d30c9c14/1920_20241111-neuerchefarztallgemein-undviszeralchirurgiebenjaminbabic.jpg?82053"><p><i>Mitglieder der Krankenhausleitung begrüßen Dr. Benjamin Babic als neuen Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Offenbach</i><br><i>(v.l.n.r.: Philipp Schlerkmann, Dr. Benjamin Babic, Prof. Norbert Rilinger, Nils Dehe)</i> &nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3cda7af-5c5f-4865-a529-f455d30c9c14/20241111-neuerchefarztallgemein-undviszeralchirurgiebenjaminbabic/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Offenbach&nbsp;</strong></p><p><span>Das Sana Klinikum Offenbach ist ein Haus der Maximalversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Es zählt damit zu den größten Klinikeinrichtungen in der Rhein-Main-Region. Das Klinikum mit über 900 Planbetten verfügt über 24 Fachkliniken, drei Institute und zertifizierte Fachzentren sowie die größte Notaufnahme Hessens und das einzige Schwerbrandverletzten-Zentrum in Hessen für Erwachsene und Kinder. Etwa 3.000 Beschäftigte sorgen dafür, dass jährlich rund 35.000 stationäre und 75.000 ambulante Patient:innen mit den neuesten medizinischen Diagnose- und Therapiemethoden optimal versorgt werden. Als größter Ausbildungsbetrieb in Offenbach mit über 200 Schulplätzen trägt das Klinikum darüber hinaus Verantwortung dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und berufliche Perspektiven zu schaffen.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patient:innen behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Offenbach,Chefarzt,Allgemein- und Viszeralchirurgie]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 11:56:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Wo das Herz in wirklich guten Händen ist</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wo-das-herz-in-wirklich-guten-haenden-ist/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wo-das-herz-in-wirklich-guten-haenden-ist/</guid><pp:caseid>653737</pp:caseid><pp:subtitle>Schnelle Hilfe beim Herzinfarkt: Das Team der Herzkatheterlabore der Sana Kliniken Niederlausitz ist rund um die Uhr einsatzbereit. Denn wenn es zum Notfall kommt, zählt jede Sekunde.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Team der beiden Herzkatheterlabore und des Hybrid-OP der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg rund um die Uhr einsatzbereit</span></li><li>Schnelle und professionelle Hilfe bei Herz-Notfällen</li><li>Krankenhaus Senftenberg als wichtige Anlaufstelle für Rettungskräfte mit Patienten aus OSL und Elbe-Elster&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Stechender Schmerz. Enormer Druck auf der Brust. Übelkeit, Schwindel, Erbrechen. All das sind Alarmsignale für einen Herzinfarkt. Jetzt kann es um Leben und Tod gehen. Für solche Fälle ist das Team in den beiden Herzkatheterlaboren und im Hybrid-OP der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg rund um die Uhr einsatzbereit.</strong></span></p><p><span>Schicht-Ende in den beiden Herzkatheterlaboren und dem Hybrid-OP der Kardiologischen Abteilung im Krankenhaus Senftenberg. Ein harter Tag liegt hinter dem Team aus Ärzten und Pflegekräften. „Wir haben heute elf Herzkatheteruntersuchungen gemacht. Geplant waren acht, aber es sind noch drei Notfälle dazwischengekommen. Und wir haben noch zwei Herzschrittmacher implantiert“, sagt Alexandra Scholz. Als verantwortliche Pflegekraft für die Senftenberger Funktionsdiagnostik und die Katheterlabore&nbsp; arbeitet sie seit 2015 in diesem speziellen Bereich, in dem Tag für Tag Leben gerettet werden. &nbsp;Im Jahr 2011 hatte sie mit ihrer Ausbildung in den Sana Kliniken Niederlausitz begonnen. „Nach einem Tag wie heute weiß man, was man gemacht hat – vor allem in den Beinen. Die sind dann immer sehr schwer, weil wir Röntgenschürzen im Labor tragen und häufig zwischen den Bereichen hin- und herwechseln“, sagt Alexandra Scholz und verabschiedet die letzte Patientin in dieser Tagschicht mit einem herzlichen Wort: „Alles Gute für Sie“, wünscht Alexandra Scholz der Frau, die vor kurzem als Notfall ins Krankenhaus kam und jetzt nach einer Nacht auf der Intensivstation noch einige Tag auf der kardiologischen Abteilung weiterbehandelt und betreut wird.&nbsp;</span></p><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/4rkaPIfm4Qw?si=HvWJMUsX3A0YOXOH" width="1280" height="720" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p><p><span>Es ist 17:30 Uhr geworden. Für diesen Tag sind alle geplanten Untersuchungen absolviert. Alexandra Scholz kontrolliert kurz vor Schicht-Ende noch, ob in den beiden Herzkatheterlaboren und im Hybrid-OP alles für den nächsten Einsatz vorbereitet ist. Denn dieser kann jederzeit kommen. Seit dem Sommer 2022 ist das Team in 24-Stunden-Rufbereitschaft und damit an allen sieben Tagen der Woche rund um die Uhr einsatzbereit. Jeder im Team weiß: Herzinfarkte halten sich nicht an Dienstzeiten. Sie passieren häufig während der Nachtstunden oder früh am Morgen. Deswegen ist die Rund-um-die-Uhr-Einsatzbereitschaft im Hybrid-OP und in den Herzkatheterlaboren ein echter Gewinn für die Menschen, die im Süden des Landkreises Oberspreewald-Lausitz oder im Elbe-Elster-Kreis zu Hause sind. Bei einem akuten Herz-Notfall können sie auf kurzem Wege in Senftenberg behandelt werden und das spart kostbare Zeit. Denn bei einem Herzinfarkt zählt jede Minute.</span></p><h2><span>In Rufbereitschaft für den nächsten Notfall</span></h2><p><span>Alexandra Scholz ruft ihren Kolleginnen und Kollegen ein freundliches „Tschüß – und bis spätestens morgen Früh“ zu und dann geht es hinaus aus der Klinik. Richtig Feierabend hat die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin jetzt allerdings noch nicht. Denn sie bleibt in Rufbereitschaft: Falls ein Notfall kommt, wird sie über ihr Handy alarmiert und ist dann binnen weniger Minuten wieder dienstbereit in der Klinik. Auf dem Weg nach Hause legt die Senftenbergerin noch einen kurzen Zwischenstopp im Supermarkt ein und dann endlich ab auf die Couch, Beine hochlegen und abschalten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9aaf708c-d77d-4d3b-b421-cb48baa243ca/1920_kat-0686.jpg?83509"><p>&nbsp;</p><p><i>24-Stunden-Rufbereitschaft: Das Team der beiden Herzkatheterlabore und des Hybrid-OP im Krankenhaus Senftenberg ist rund um die Uhr einsatzbereit. Bei einem Herz-Notfall bekommen Patienten so schnelle und professionelle Hilfe. Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, Pflegekräfte Alexandra Scholz (r.) gehören zum Bereitschaftsteam.&nbsp;</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9aaf708c-d77d-4d3b-b421-cb48baa243ca/kat-0686.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2>Wetterextreme machen Herzpatienten zu schaffen</h2><p><span>Im Büro des Chefkardiologen Professor Dr. Guido A. Matschuck brennt am späten Nachmittag noch Licht – aber der Feierabend ist in Sichtweite. Für ihn sind vor allem die heißen Wochen im Sommer und die sehr kalten Wochen im Winter besonders stressig, denn Wetterextreme machen vielen Herzpatienten schwer zu schaffen. Das Team der Kardiologie weiß aus Erfahrung: Beim Einzug von Tiefdruckgebieten sowie an kalten Wintertagen, wenn morgens Schnee geschoben werden muss, häufen sich Herzinfarkte. Denn Gewitterstimmung und Wetterwechsel belasten Herzpatienten ebenso zusätzlich wie kaltes Wetter, bei dem sich die Herzkrankgefäße stark verengen. Wenn das Herz plötzlich nicht mehr mitspielt, brauchen die Betroffenen so schnell wie möglich professionelle Hilfe.</span></p><h2>Nicht zu lange warten</h2><p><span>„Die Patienten erleben häufig eine Schmerzqualität, wie sie sie vorher noch nicht kannten“, erklärt Prof. Guido Matschuck und zählt die typischen Symptome auf: Luftnot, Druckschmerz in der Brust, im Bauch oder im Rücken – häufig begleitet von Schweißigkeit, Übelkeit und Erbrechen. „Dann sollte man nicht zögern und lieber einmal zu viel den Notarzt rufen. Das wird einem niemand übelnehmen. So etwas muss immer abgeklärt werden. Das häufigste Problem ist ganz einfach, dass die Menschen zu häufig zu lange warten“, warnt der Kardiologe und diktiert den letzten Arztbrief für den heutigen Tag. Dann verlässt auch er die Klinik für eine seiner Leidenschaften: Laufen. Am Senftenberger See kann auch er mit Blick aufs Wasser hervorragend beim Joggen abschalten. Das Handy bleibt griffbereit, denn der Chefarzt übernimmt für die kommenden Stunden die Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor. Nach der Joggingrunde wird auch er noch kurz einen Happen zum Essen aus dem Supermarkt holen und dann wieder ins Krankenhaus zurückkehren.&nbsp;&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be7c0d3c-8dd4-45e3-ae3f-aaea7287c677/1920_kat-0500.jpg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p>&nbsp;</p><p><i>Alexandra Scholz, Pflegeleiterin Katheterlabor und Hybrid-OP, &nbsp;bereitet im Herzkatheterlabor im Krankenhaus Senftenberg alles für den nächsten Patienten vor. &nbsp;</i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/be7c0d3c-8dd4-45e3-ae3f-aaea7287c677/kat-0500.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span>&nbsp;</span></p><h2>Mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus</h2><p><span>„Es ist ganz wichtig, abzuschalten. Gerade nach so einem stressigen Tag fällt das manchmal schwer. Aber man sollte sich ein, zwei Sachen suchen, wie man das hinbekommt“, weiß Alexandra Scholz aus ihrer langjährigen Berufserfahrung und blättert in einem Magazin. Doch zum Festlesen kommt sie an diesem Abend nicht. Kurz nach 22 Uhr klingelt das Handy. Der diensthabende Katheterarzt ist am Telefon. Ein Notfall: akuter Herzinfarkt. Der Patient ist bereits im Rettungswagen unterwegs zum Krankenhaus. Gut, dass das Herzkatheterlabor so nah ist. Das spart wertvolle Minuten und sichert schnelle Hilfe. „Alles klar. Ich bin in zehn Minuten da“, sagt Alexandra Scholz, legt auf, schnappt sich Handtasche und Haustürschlüssel. Wenig später radelt sie eilig die wenigen hundert Meter zwischen Wohnung und Krankenhaus durch die Dunkelheit – vorbei an Fenstern, hinter denen Fernseher flackern oder sanfte Nachtlichter leuchten.</span></p><p><span>In der Klinik tauscht die erfahrene Lebensretterin ihr Feierabendoutfit gegen die Bereichskleidung. Alles geht routiniert schnell. Von Müdigkeit keine Spur. Jetzt sitzt jeder Handgriff. Im Speziallabor leuchtet bereits Licht. „Hallo Josi, du bist ja auch schon da“, begrüßt Alexandra Scholz ihre Kollegin. Josefine Müller gehört ebenfalls seit ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin zum Team der Sana Kliniken Niederlausitz. Das Herzkatheterlabor ist seit Mai 2022 ihr berufliches Zuhause.&nbsp;</span></p><h2><span>Sichere Anlaufstelle für Einsatzkräfte</span></h2><p><span>Wenige Minuten später trifft der Rettungsdienst mit dem Patienten ein. Das Krankenhaus Senftenberg ist eine sichere Anlaufstelle für die Einsatzkräfte. Denn hier wird Patienten mit Herzproblemen rund um die Uhr geholfen. Auch Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck ist nun wieder im Speziallabor und bereitet sich auf die lebensrettende Prozedur vor. „Wir haben hier einen 53-jährigen Patienten, der sich heute mit typischen Symptomen in der Klinik vorgestellt hat über den Rettungsdienst. Er hat offensichtlich eine Art Blutdruckeinbruch gehabt, ist kaltschweißig geworden. Er ist im besten Mannesalter für so etwas und hat ein paar kardiologische Risikofaktoren“, erklärt der erfahrene Herzspezialist. Mit Blick auf das EKG (Elektrokardiogramm), dass das Bereitschaftsteam von den Rettungskräften bereits digital übermittelt bekommen hat, wird klar: Die Zeichen für einen Herzinfarkt sind eindeutig. „Das ist ein zeitkritischer Prozess. Man muss dieses Gefäß jetzt wiedereröffnen. Das ist genau das, was wir jetzt tun werden“, sagt der Chefarzt.</span></p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33005388-d401-4f21-8635-b27872386119/1920_guidomatschuck.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck ist der Experte der Sana Kliniken Niederlausitz, wenns ums Herz geht. Gemeinsam mit dem Team der Katheterlabore rettet er regelmäßig Leben, wenn Plaques und Engstellen den Blutfluss am Herzen unterbrechen.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/542b5536-2abe-439c-9f23-e27d33727b4e/guidomatschuck.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2>Lebensrettender Einsatz in der Nacht</h2><p><span>Über einen Zugang am Handgelenk schiebt der Kardiologe behutsam einen hauchdünnen Draht durch das Blutgefäß. Bis zum Herzen und genau der Stelle, an der es nicht mehr weiter geht. Auf einem großen Monitor sieht er unter Röntgensicht nun, wo das Problem liegt. „Der Verdacht hat sich bestätigt. Es ist tatsächlich ein so genannter CX-Infarkt. Die Arterie, die an der Seite des Herzens liegt, ist akut verschlossen.“ Mit einem Ballon, der mit überdurchschnittlich hohem Druck aufgepumpt wird, kann der Chefarzt das Gefäß aufdehnen. Das Blut kann wieder fließen und das Herz wieder normal arbeiten. Damit das auch so bleibt, versorgt Prof. Dr. Guido Matschuck das große Herzkrankzgefäß mit einem filigranen medizinischen Implantat – dem allseits bekannten Stent. „Der Patient hat noch ein paar andere Baustellen. Die müssen wir aber nicht jetzt akut in der Nacht versorgen, sondern um die kümmern wir uns dann bei Tageslicht“, erklärt Prof. Dr. Guido Matschuck nach der erfolgreichen Prozedur. Der Patient verbringt den Rest der Nacht gut versorgt und streng überwacht auf der Intensivstation. Er hat großes Glück gehabt und die schnelle Hilfe bekommen, die ihm das Leben gerettet hat.</span></p><p><span>Für das Rufbereitschaftsteam heißt es erst einmal wieder: alles auf Anfang. Das Labor wird gereinigt und alles für den nächsten Einsatz vorbereitet. Dann macht Alexandra Scholz das Licht aus, tauscht wieder Dienstkleidung gegen Freizeitlook und radelt zurück nach Hause. Für diese Nacht bleibt es der letzte lebensrettende Einsatz für das Team.</span></p><h2><span>Morgenvisite beim Patienten</span></h2><p><span>Am nächsten Morgen sehen sich alle zur Frühschicht wieder. Der Notfall-Patient hat die Nacht auf der Intensivstation bestens überstanden und strahlt Prof. Dr. Guido Matschuck an, als dieser zur Morgenvisite ins Zimmer kommt. „Na, wie geht’s Ihnen heute?“, fragt der Arzt und bekommt ein erleichtertes „Besser als gestern. Sogar blendend“ als Antwort. In den kommenden Tagen wird er noch einige Untersuchungen durchlaufen und vom Team der Kardiologie gut umsorgt werden. Bei einer Anschlussheilbehandlung kann sich der Patient dann weiter erholen und bekommt Tipps, wie er seinen Alltag so umgestalten kann, dass sein Herz möglichst lange mitspielt. Nach den vergangenen dramatischen Stunden ist der 53-Jährige erst einmal glücklich und erleichtert: „Die Betreuung bis hierher: einwandfrei!“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,kardiologie,Chefarzt,herinfarkt,Herzkatheter,Bereitschaft,Rund um die Uhr]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:27:59 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt für die zentrale Notaufnahme</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-fuer-die-zentrale-notaufnahme/</guid><pp:caseid>621403</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Zum 01. Januar 2024 hat die Zentrale Notaufnahme am Chamer Krankenhaus einen neuen Chefarzt bekommen: Dr. Christoph Sellier folgt Dr. Thomas Etti als Chefarzt der Zentralen Notaufnahme, der am 31.12.2023 in den Ruhestand verabschiedet worden war. Dr. Sellier möchte die Zentrale Notaufnahme zu einem patientenorientierten Dienstleister weiterentwickeln.&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die Geschäftsführung ist glücklich darüber, dass ein nahtloser Führungswechsel zum neuen Jahr möglich war. „Wir freuen uns sehr, dass Herr Dr. Sellier die Leitung der Zentralen Notaufnahme an den Sana Kliniken des Landkreises Cham übernommen hat. Mit seiner Kompetenz, seinem Engagement und seinem Erfahrungsschatz wird er die Notaufnahme stärken können“, so der Geschäftsführer der Sana Kliniken des Landkreises Cham, Dr. Thomas Koch. „Gleichzeitig möchten wir uns ausdrücklich bei Dr. Thomas Etti bedanken, der die Weiterentwicklung der Zentralen Notaufnahme in den letzten Jahren maßgeblich vorangetrieben hat“, so Dr. Koch. Nicht wenige verdanken ihm ihr Leben, denn als Leiter der Notaufnahme behandelte er Schwerstverletzte und koordinierte die Erstversorgung. Jetzt verabschiedet sich Dr. Etti in den Ruhestand und Dr. Sellier hat die Chefarztposition übernommen.&nbsp;</p><p>Dem 38-jährigen Christoph Sellier ist die Region nicht unbekannt. Nach dem Studium in Innsbruck leistete er bis 2020 seine Facharztweiterbildung an einer Klinik in Regensburg, ab 2017 war er zusätzlich als Notarzt in Nabburg im Einsatz. Es folgte eine Anstellung als Facharzt für Innere Medizin in der Zentralen Notaufnahme der Diakonissenanstalt Flensburg, bevor er als Oberarzt im Zentrum für Notfall- und Akutmedizin der Imland Kliniken am Standort Rendsburg tätig war. Zuletzt war er als Ärztlicher Leiter der Notaufnahme in Burglengenfeld tätig.&nbsp;</p><p>„Die Notaufnahme ist ein äußerst spannendes und herausforderndes Umfeld, in dem kein Tag wie der andere ist. Es erfordert ständige Anpassungen an neue Situationen und rasche Entscheidungsfindungen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung“, so Dr. Christoph Sellier.&nbsp;</p><p>Als Schnittstelle zwischen Rettungsdienst, niedergelassenen Ärzten und Krankenhaus werden immer mehr Anforderungen an die Notaufnahme gestellt und eine schnelle, präzise und wohnortnahe Versorgung gefordert, trotz der engen politischen Rahmenbedingungen. „Das Konzept Notaufnahme kann nur im Zusammenspiel aller Beteiligten und mit einer guten Kommunikation im gesamten Team funktionieren. Teambildende Maßnahmen und die konsequente Anwendung des Manchester Triage Systems, ein System, das die Versorgung echter Notfälle beschleunigt, sind für mich unabdingbare Bausteine im Blick auf die Patientenzufriedenheit. Wir behandeln jeden Patienten, der unsere Notaufnahme aufsucht. Handelt es sich um keinen akuten Notfall, also eine weniger dringliche Erkrankung, hängt die Wartezeit immer von der Schwere der Erkrankung und der derzeitigen Anzahl notfallmäßiger Patienten ab“, erläutert der neue Chefarzt.&nbsp;</p><p>Neben der Qualitätssicherung der Aufnahme und Erstversorgung in der zentralen Notaufnahme möchte der neue Chefarzt die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen stärken.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9a5d0933-92e2-4f22-aada-d7863b3782a4/1920_neuerleiterderznaamsanaklinikumcham.jpeg?75650"><p><i>v.l. Chefarzt Dr. Christoph Sellier; Pflegerische Leitung Manuela Winterl, Geschäftsführer Dr. Thomas Koch</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9a5d0933-92e2-4f22-aada-d7863b3782a4/neuerleiterderznaamsanaklinikumcham/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die Sana Kliniken des Landkreises Cham</strong></p><p>Die Sana Kliniken des Landkreises Cham sind eine Einrichtung der Sana Kliniken AG und sie engagieren sich im Landkreis Cham vor allem für das Wohl der Patienten. Daneben fühlen wir uns aber auch unseren Mitarbeitern verpflichtet. Und nicht zuletzt haben wir gegenüber unseren Gesellschaftern die Verantwortung zu einer wirtschaftlichen Unternehmensführung. Das alles haben wir in unserem Leitbild verankert, wobei es sich inhaltlich am Leitbild des Sana Konzerns orientiert. Allerdings kann das Leitbild nicht die gewünschte Wirklichkeit herstellen. Es ist vielmehr ein Aufruf, in Ergänzung zum Verhaltenskodex die eigene Verantwortung wahrzunehmen.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cham,Chefarzt,Notaufnahme]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 09:06:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9a5d0933-92e2-4f22-aada-d7863b3782a4/neuerleiterderznaamsanaklinikumcham.jpeg?75650</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neuer Leiter der ZNA am Sana Klinikum Cham]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[v.l. Chefarzt Dr. Christoph Sellier; Pflegerische Leitung Manuela Winterl, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Dr. Thomas Koch]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neuer Chefarzt baut Gastroenterologie an Sana Kliniken Niederlausitz aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-baut-gastroenterologie-an-sana-kliniken-niederlausitz-aus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-baut-gastroenterologie-an-sana-kliniken-niederlausitz-aus/</guid><pp:caseid>605058</pp:caseid><pp:subtitle>Ingmar Häntzschel stärkt mit hochspezialisierten Interventionen die Versorgung von Patienten in der Niederlausitz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Dr. Ingmar Häntzschel ist ab 1. November 2023 neuer Chefarzt der Medizinischen Klinik I für Innere Medizin</strong></span></p><p><span>• <strong>Ausbau der viszeralmedizinischen Angebote am Krankenhausstandort Lauchhammer</strong></span></p><p><span>• <strong>erfahrener Gastroenterologe plant hochspezialisierte Interventionen mit multiprofessionellem Team</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Senftenberg / Lauchhammer, 1. November 2023. <strong>Der erfahrene und in der Region bekannte Gastroenterologe Dr. Ingmar Häntzschel übernimmt ab dem heutigen 1. November 2023 die Leitung der Medizinischen Klinik I für Innere Medizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. Der neue Chefarzt wird das Leistungsspektrum der Viszeralmedizin – also der Medizin der inneren Organe - mit hochspezialisierten Interventionen und einem multiprofessionellen Team ausbauen. Patienten profitieren damit künftig wohnortnah von umfangreichen und modernen Angeboten zur Prävention, Diagnostik und Behandlung aller Erkrankungen der lebenswichtigen inneren Organe.</strong></span></p><p><span><strong>Großer Erfahrungsschatz in der Gastroenterologie</strong></span></p><p><span>„Der Bedarf an modernen und fachkompetenten Behandlungen von Leber, Milz, Galle, Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse ist enorm. Es ist daher wichtig, in Regionen wie der Niederlausitz eine gute Versorgung aufrechtzuerhalten und sie deutlich auszubauen“, sagt Dr. Ingmar Häntzschel, Facharzt für Innere Medizin. Der neue Chefarzt im Team der Sana Kliniken Niederlausitz bringt eine hohe Fachkompetenz und eine enorme Berufserfahrung mit in die Niederlausitz. Der 45-Jährige trägt die Zusatzqualifikationen Diabetologe und Gastroenterologe und hat sich über viele Jahre aktiv an der notärztlichen Versorgung der Bevölkerung in Ostsachen beteiligt.&nbsp; Ingmar Häntzschel ist im Elbsandsteingebirge aufgewachsen,&nbsp; hat in Dresden Medizin studiert und liebt seine Arbeit mit Menschen. Zuletzt war er in Krankenhäusern in Dresden und Niesky </span>tätig.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/33499b09-1f92-4ea8-85fc-a52b2cc10d44/1920_haentzschel-ingmar-med1.jpg?10000"><p><span>Dr. med. Ingmar Häntzschel, Chefarzt der &nbsp;Med I, Klinik für Innere Medizin, der Sana Kliniken Niederlausitz am Standort Lauchhammer</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/33499b09-1f92-4ea8-85fc-a52b2cc10d44/haentzschel-ingmar-med1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Hochqualifizierte Viszeralmedizin für ambulante und stationäre Patienten</strong></span></p><p>Unter der Federführung des neuen Chefarztes wird das Angebot der Viszeralmedizin in den Sana Kliniken Niederlausitz<span> ab sofort deutlich erweitert. „Wir werden eine hochqualifizierte Spitzenmedizin im Bereich der Viszeralmedizin mit modernsten Techniken und Verfahren aufbauen“,</span> sagt Dr. Ingmar Häntzschel.<span> Viele wichtige Voraussetzungen dafür sind bereits geschaffen. Die Medizinische Klinik I verfügt über eine perfekte medizintechnische Ausstattung vor Ort und gut qualifizierte Fachärzte.</span> Und das Team der Inneren Medizin soll weiterwachsen. Dafür möchte der Chefarzt nicht nur das Team der Klinik für Innere Medizin weiterqualifizieren, sondern auch mit Spezialisten anderer Fachabteilungen der Sana Kliniken Niederlausitz kooperieren. Patientinnen und Patienten aus der Niederlausitz profitieren künftig davon, dass hochspezialisierte Interventionen wohnortnah in der Klinik für Innere Medizin im Krankenhaus Lauchhammer durchgeführt werden. Schwerpunkte bilden neben endosonographischen Leistungen zur Untersuchung von Speiseröhre, Gallenwegen, Bauchspeicheldrüse, Magen und Darm Interventionen bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen im Magen und Darmtrakt sowie Interventionen an den Gallenwegen. Gleichzeitig soll die Klinik auch eine wichtige Anlaufstelle für Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen werden. „Wir werden die stationäre und ambulante Versorgung nach höchsten Standards für die Menschen in der Region ausbauen“, kündigt Dr. Ingmar Häntzschel an.</p><p><span><strong>Mit Vernetzung über beide Standorte Kompetenzen stärken</strong></span></p><p>Die Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen steht von Anfang an auf der Agenda des neuen Chefarztes. Bereits in den ersten Tagen seiner Tätigkeit im größten Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung im Süden Brandenburgs stehen Kennenlernrunden mit anderen Chefärzten auf dem Programm. „Wir wollen uns bekannt machen und erste Dinge auf den Weg bringen. Es geht darum, Schnittstellen zu finden, um die Vernetzung der Klinik über zwei Standorte voranzubringen“, erklärt der Gastroenterologe. <span>Gemeinsam mit dem neuen Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Dr. Ahmad Oyais will Dr. Ingmar Häntzschel auch das Leistungsangebot des Bauchzentrums Niederlausitz stärken und erweitern.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Innere Medizin,Lauchhammer,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 16:59:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn das Herz plötzlich stillsteht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-stillsteht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-das-herz-ploetzlich-stillsteht/</guid><pp:caseid>604393</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz starten in die bundesweiten Herzwochen rund um Herzkrankheiten und den plötzlichen Herztod</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• <strong>Sana Kliniken Niederlausitz eröffnen Herzwochen</strong></span></p><p><span>• <strong>24-Stunden-Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor Senftenberg rettet Menschenleben</strong></span></p><p><span>• &nbsp;<strong>Herztag am 29. November 2023 im Krankenhaus Senftenberg</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Bundesweit beginnen am 1. November die Herzwochen. Die Deutsche Herzstiftung ruft die Aktionswochen ins Leben, um jedes Jahr die Herzgesundheit in den Fokus der Bevölkerung zu rücken. In diesem Jahr stehen die Herzwochen unter dem Motto: „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand!“ Die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich seit vielen Jahren an der Initiative der Deutschen Herzstiftung, um die Herzgesundheit der Menschen in und um Senftenberg und Lauchhammer zu fördern. Am 29. November 2023 findet der Herztag am Krankenhausstandort Senftenberg statt.</strong></span></p><p><span style="text-align:start;">Bis zu 120.000-mal jährlich bleibt ein Herz ir­gendwo in Deutschland stehen. Angaben der Deutschen Herzstiftung nach erliegen schät­zungsweise rund 65.000 Menschen einem plötzlichen Herztod. Oft scheint es, als käme der Infarkt völlig überraschend. Doch wenn der Lebensmotor seinen Dienst versagt, hat das häufig eine längere Vorgeschichte. Denn viele Betroffene leiden bereits Jahre vor einem Herzstillstand an einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) – deutschlandweit rund 6 Millionen Menschen. Dabei verengen sich die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen in den Gefäßen und sorgen für Probleme. „Arteriosklerose, also die Verkalkung der Gefäße mit zunehmendem Alter, ist eine Sollbruchstelle in der menschlichen Physis. Man kann sich zum Teil nicht dagegen wehren, dass es einen trifft. Zum anderen kann man aber mit einer gesunden Lebensweise sehr wohl etwas dafür tun, um den Prozess zu verlangsamen“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefarzt der Kardiologie der Sana Kliniken Niederlausitz. Wenn das Herz plötzlich stillsteht, zählt jede Minute. „Wir haben bundesweit prähospital – also bevor die Patienten ein Krankenhaus erreichen - eine Sterberate von rund 40 Prozent. Im Krankenhaus haben wir die Mortalität inzwischen auf unter acht Prozent gesenkt“, erklärt der Senftenberger Chefarzt. Mit Hilfe modernster Technik im Herzkatheterlabor in Senftenberg und dank des hochprofessionellen Teams, das 24 Stunden rund um die Uhr in Rufbereitschaft ist, können Herzinfarkte schnellsten behandelt werden. Und auch für die Versorgung nach einem Herzstillstand sind die Sana Kliniken Niederlausitz bestens aufgestellt. „Wir implantieren den Patienten nach einem solchen Ereignis modernste Defibrillatoren, die den Herzrhythmus überwachen und im Ernstfall direkte Hilfe leisten“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Das rettet Jahr für Jahr zahlreichen Menschen in der Niederlausitz das Leben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f013c11-7c08-4bc3-8d10-1782dbfa54ae/1920_lunge-5030.jpg?10000"><p><span>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck bei einem lebensrettenden Eingriff im Herzkatheterlabor in den Sana Kliniken Niederlausitz. Rund um die Uhr ist das interdisziplinäre Team des größten Krankenhauses der Grund- und Regelversorgung in Rufbereitschaft, um Menschen bei einem akuten Herzinfarkt das Leben zu retten.</span></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f013c11-7c08-4bc3-8d10-1782dbfa54ae/lunge-5030.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Arteriosklerose: Alarmzeichen rechtzeitig erkennen und vorbeugen</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Wir können das Gefäß zwar wieder eröffnen und es mit modernsten Systemen schienen und abstützen. Wir können medikamentös verhindern, dass es sich an der gleichen Stelle wieder verschießt. Aber wir können die Grunderkrankung, nämlich die Arteriosklerose, nicht ungeschehen machen“, betont Prof. Dr. Guido Matschuck. Prävention ist deshalb für das Team der Kardiologie eine Herzensangelegenheit – auch, aber nicht nur, im Rahmen der Herzwochen im November. Denn eine Koronare Herzkrankheit entsteht nicht von heute auf morgen. Die Verkalkung der Gefäße, die medizinisch als Arteriosklerose bezeichnet wird, ist ein schleichender Prozess. Dabei verengen oder verstopfen die Herzkranzgefäße (Koronargefäße), die den Herzmuskel mit Blut und Sauerstoff versorgen. Hoher Blutdruck, hoher Blutzucker und hohe Cholesterinwerte schädigen auf Dauer die Struktur der Blutgefäße. An winzigen Rissen bil­den sich Ablagerungen, so genannte Plaques, die weiterwachsen. Der Durchschnitt des Blut­gefäßes verringert sich immer weiter und das Blut kann immer schlechter hindurchfließen. Das Herz wird nicht mehr richtig durchblutet und kann nicht mehr richtig arbeiten.</span>&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Modernste diagnostische Möglichkeiten</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>„Die ersten Symptome einer Koronaren Herzerkrankung sind oft eher unauffällig: Wenn man zügiger läuft oder Treppen steigt, kann es zu Atemnot kommen oder Betroffene spüren ein Brennen in der Brust“, erklärt der Chefkardiologe und rät: „Solche Anzeichen sollten Betroffene unbedingt ernstnehmen und das ärztlich abklären lassen. Wir bieten hier in Senftenberg modernste diagnostische Möglichkeiten zur Untersuchung des Herzens und der Gefäße und können alle strukturellen Herzerkrankungen bei uns im Haus behandeln.“ Darüber hinaus kooperieren die Sana Kliniken Niederlausitz eng mit dem Sana-Herzzentrum Cottbus, das über weitere Spezialisten im Bereich der Kardiologie und Herzchirurgie verfügt.</span></p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Beeinflussbare Risikofaktoren</strong></span></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>&nbsp;Wer dem Motto der diesjährigen Herzwochen „Herzkrank? Schütze dich vor dem Herzstillstand“ folgen möchte, sollte die Risikofaktoren, die Probleme mit dem Herzen verursachen können, kennen. Auf einen Teil der Risiken haben wir leider keinen Einfluss: So spielen erbliche Vorbelastungen und das Alter ebenso eine Rolle wie das Geschlecht. Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit, an einer Koronaren Herzerkrankung zu erkranken, deutlich höher als bei Frauen. „Mit einer gesunden Lebensweise kann man aber sehr viel dazu beitragen, Herz und Gefäße zu schützen“, appelliert Prof. Dr. Guido Matschuck. Übergewicht, Bewegungsmangel sowie zu viel Alkohol und Nikotin sind so schädlich wie Dauerstress. „Wer hier auf ein gesundes Maß achtet, hat gute Chancen, sich vor einer Koronaren Herzerkrankung und anderen schwerwiegenden Krankheiten zu schützen“, so der Chefkardiologe.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Noch mehr Wissen darüber, wie man sein Herz schützen kann und welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten die moderne Medizin bietet, erhalten Interessierte am 29. November 2023 beim Herztag der Sana Kliniken Niederlausitz ab 14 Uhr direkt in der Klinik. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Herzwochen,Herzstillstand,Chefarzt,Matschuck,kardiologie,Herzprobleme]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 11:06:32 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefchirurg für Sana Kliniken Niederlausitz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefchirurg-fuer-sana-kliniken-niederlausitz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefchirurg-fuer-sana-kliniken-niederlausitz/</guid><pp:caseid>602637</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Ahmad Oyais verstärkt Lauchhammer mit Erfahrung und neuem Behandlungsspektrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Warum Ahmad Oyais sich für die Lausitz entschied</span></p><p><span>• Moderne Operationsmethoden und gute Ausstattung</span></p><p><span>• Neue Angebote und Zukunftspläne</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Senftenberg / Lauchhammer, 26. Oktober 2023. <strong>Der international bekannte und fachkompetente Chirurg Dr. Ahmad Oyais ist der neue Chefarzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhausstandort Lauchhammer der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Facharzt für Chirurgie, Proktologie und Notfallmedizin verantwortet das gesamte allgemeinchirurgische Leistungsspektrum, von dem vor allem die Patientinnen und Patienten in der Lausitz ab sofort profitieren. Für seinen Start hat sich der erfahrene Operateur bereits einiges vorgenommen.</strong></span></p><p><span><strong>Innovative und moderne Behandlungsmethoden</strong></span></p><p><span>Dr. Ahmad Oyais ist Chirurg aus Leidenschaft. Warum er sich gerade für dieses Fachgebiet während seiner Facharztausbildung entschieden hat, begründet er so: „Im OP-Saal kann ich unseren hilfesuchenden Patienten mit viel Erfahrung aus tausenden Operationen am besten helfen. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als Patienten dank der modernen Operationsmethoden fachgerecht und zielgerichtet zu versorgen und ihnen auf dem Weg der Genesung zu helfen.“ Der versierte Facharzt für Allgemeinchirurgie wechselt aus dem hessischen Hünfeld in die Lausitz. Und das sehr bewusst. „Ich habe mir die Sana Kliniken Niederlausitz als neue berufliche Heimat ganz gezielt ausgesucht. Die Menschen in der Region sollen von einem umfassenden Versorgungsangebot profitieren und sich darauf verlassen können, dass ihnen mit innovativen und modernen Behandlungsmethoden geholfen wird“, erklärt er. Weil ihm die Erreichbarkeit von wohnortnahen Versorgungsangeboten besonders wichtig ist, wird er gleich in den ersten Wochen die Kontakte zu niedergelassenen Arztpraxen aufbauen. Eine Neuerung hat Chefarzt Dr. Ahmad Oyais bereits in der ersten Woche umgesetzt. „Über unsere Facharzthotline haben niedergelassene Kolleginnen und Kollegen ab sofort die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten bei speziellen Fragestellungen auf dem direkten Weg bei uns in der Klinik vorzustellen und gemeinsam mit unseren Fachärzten einen Behandlungsweg für die individuelle Versorgung abzustimmen“, sagt Dr. Ahmad Oyais.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Patientenzufriedenheit als Antrieb</strong></span></p><p><span>An seiner neuen beruflichen Wirkungsstätte ist er bereits gut angekommen. „Ich bin beeindruckt von der guten Ausstattung der Klinik und dem hohen Anspruch unseres siebenköpfigen Facharzt-Teams, die Patienten möglichst umfassend und mit Weitblick zu versorgen. Die Klinik ist modern aufgestellt. Wir haben die Möglichkeit, eine große Anzahl an Patienten zu versorgen und unser kompetentes Pflegeteam kümmert sich nach der Operation liebevoll um die Genesung. Außerdem ermöglicht uns unsere modern ausgestattete Klinik, anspruchsvolle Eingriffe auf höchstem medizinischem Standard durchzuführen. Der wichtigste Punkt und unser täglicher Antrieb ist und bleibt eben einfach der Patient. Ich bin davon überzeugt, dass es jeder Mensch verdient hat, dass ihm geholfen wird und wir Ärzte unser Bestes geben. Als internationaler anerkannter Spezialist werde ich individuelle Behandlungspläne entwickeln, die auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten zugeschnitten sind“, erklärt der Chefchirurg. Dr. Ahmad Oyais bringt einen großen Erfahrungsschatz mit in die Niederlausitz – auch im Umgang mit besonders herausfordernden OP-Befunden. Dieses Wissen gibt er mit Leidenschaft weiter und ermöglicht damit auch für die Zukunft eine fundierte und gesicherte Versorgung in der Region. Dank seiner Weiterbildungsermächtigung in der Allgemein-, Viszeral- und Kolo-Rektal-Chirurgie können auch junge Ärzte in der Ausbildung von seinem Wissen profitieren und erhalten beste Begleitung auf dem Weg hin zum Facharzt für Allgemeinchirurgie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/43237ac9-ae63-463d-89e3-e054fb63563a/1920_allg-7497.jpg?98434"><p><span>Gemeinsam mit seinem Team aus insgesamt sieben Fachärzten bespricht Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais die Behandlungsfälle des Tages. Die zweimal tägliche Visite bei den Patienten gehört ebenso zu seiner Vorstellung von moderner Patientenbehandlung, wie auch die Anwendung von innovativen Operationsverfahren. Foto: SKN / Steffen Rasche&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/43237ac9-ae63-463d-89e3-e054fb63563a/allg-7497/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Erweiterte Leistungen für Patienten</strong></span></p><p><span>Das Leistungsspektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie will der neue Chefarzt in den kommenden Monaten weiter ausbauen. „Die moderne Chirurgie bietet viele Möglichkeiten. Nahezu alle Operationen absolviere ich heute unter Einsatz der Schlüssellochmethode und diese wollen wir in Zukunft in der Niederlausitz weiter ausbauen. Wir planen innovative minimalinvasive Techniken einzuführen, um die Genesung unserer Patienten zu beschleunigen“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Dabei lösen kleine, minimalinvasive Zugänge die großen chirurgischen Schnitte durch die Haut ab. „Die Erfahrung zeigt, dass der Therapieerfolg für die Patienten deutlich besser ist und der Genesungsprozess nach einer Operation deutlich schneller verläuft als früher“, erklärt der Chirurg, der auf seiner Station künftig zwei Visiten pro Tag einführen wird. Und der erfahrene Operateur und Facharzt hat sich noch mehr vorgenommen: „In den kommenden Wochen werden wir gemeinsam mit dem Team neue Angebote rund um die Proktologie und auch für die Versorgung von Bauchwand-, Leisten- und Narbenbrüchen definieren und anbieten. Wir freuen uns darauf, in naher Zukunft auch informative Workshops und Seminare anzubieten, um das Verständnis für diese spezialisierten Bereiche der Medizin zu fördern.“&nbsp;</span><br><span>Einen Behandlungstermin in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie können Patienten jederzeit in der Terminservicestelle der Sana Kliniken Niederlausitz telefonisch unter 03573.75-3333 vereinbaren.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chirurgie,Lauchhammer,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:43:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn die Wunde nicht heilen will</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</guid><pp:caseid>601473</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt spricht zu chronischen Wunden und diabetischem Fußsyndrom</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Um chronische Wunden und das diabetische Fußsyndrom dreht sich die nächste Chefarzt-Fragestunde mit Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, die am 18. Oktober 2023, ab 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben (Raum Lubin) stattfindet. Neben einem spannenden Vortrag durch den erfahrenen Mediziner haben Interessierte, Betroffene und Angehörige die Möglichkeit, direkt mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h3><span style="color:#2980b9;">20 Prozent der Patienten leiden an chronischen Wunden</span></h3><p><span style="text-align:start;">„Sowohl in den Sprechstunden unseres Medizinischen Versorgungszentrums als auch in der stationären Patientenversorgung spielt das Thema diabetischer Fuß und auch die periphere arterielle Verschlusskrankheit eine große Rolle. Etwa 15 bis 20 Prozent unserer Patienten, die wir in der Chirurgie versorgen, kommen mit diesen Erkrankungen hilfesuchend zu uns“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke. Der Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Proktologie und Notfallmedizin leitet seit dem Jahr 2010 die Abteilung für Chirurgie in der Spreewaldklinik. Aufgrund der hohen Zahl an Betroffenen dreht sich die nächste Patientenveranstaltung um chronische Wunden wie das „Raucherbein“ und das diabetische Fußsyndrom. „In den vergangenen drei Jahrzehnten hat der Bedarf an einer umfassenden medizinischen Versorgung dieser besonderen Erkrankungen deutlich zugenommen“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Gründe dafür sieht der Mediziner in der steigenden Neigung zu Übergewicht und im Älterwerden der Bevölkerung.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Interdisziplinärer Versorgungsansatz</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nach einer kurzen Vorstellung des Klinikums, dessen Abteilung für Chirurgie und der ambulanten Versorgungsmöglichkeit in der Chirurgie des MVZ Lübben, das im Mai dieses Jahres neu eröffnet wurde, geht Dr. Ronny Hendrischke auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Internisten, Angiologen, Radiologen und Chirurgen wie Gefäßchirurgen ein. Denn die Spreewaldklinik Lübben setzt in Zusammenarbeit mit der ambulanten Versorgungsstruktur auf starke Experten in der Patientenbehandlung. „Der Chirurg kommt in unserem Behandlungsansatz gleich zweimal ins Spiel. Zum einen ist er Mitbehandler im MVZ gemeinsam mit Hausärzten und Diabetologen und zum anderen ist er Koordinator in der Klinik zwischen den Experten der Fachabteilungen. Letztlich sind wir Chirurgen natürlich auch diejenigen, die den Patienten operieren“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke den einrichtungsübergreifenden Behandlungsansatz, von der Patienten profitieren. So werden Betroffene nach ihrem stationären Aufenthalt auch über das MVZ nachbehandelt. Außerdem steht Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg unsicheren Patienten, die sich unabhängig vom erstbehandelnden Arzt beraten lassen wollen, mit einer Zweitmeinung zur Seite.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Kompetente Hilfe für Patienten</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Patienten haben mit der chirurgischen Abteilung der Spreewaldklinik Lübben und mit dem neuen MVZ Chirurgie zwei bestens ausgestattete und kompetente Anlaufstellen. Im MVZ stehen für ambulante Patienten mit Röntgen, Gefäßultraschall oder MRT alle diagnostischen und therapeutischen Optionen bereit. Ebenso verfügt der stationäre Bereich über das komplette Diagnostik- und Therapiespektrum. So können Patienten bei Bedarf wohnortnah und unter Begleitung ihrer Angehörigen bestens versorgt und therapiert werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Nach dem Vortrag am 18. Oktober 2023 haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, individuell mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen und ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie gewohnt kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/1920_lub-2798.jpg?10000"><p>Die Spreewaldklinik Lübben ist erste Anlaufstelle für Patienten, die die versierte Hilfe von fachkompetenten Pflegekräften und Medizinern benötigen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Wunden,chronische Wunden,Patientenveranstaltung,Vortrag,Chefarzt,Hendrischke]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:15:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Pflege eine Stimme geben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-pflege-eine-stimme-geben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-pflege-eine-stimme-geben/</guid><pp:caseid>583963</pp:caseid><pp:subtitle>Voting um Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis geht ins Finale</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Mehr als 1,7 Millionen Deutsche sind in der Pflege tätig und arbeiten Tag für Tag mit vollem Einsatz für die Gesundheit der Patientinnen und Patienten. Unter ihnen ist auch das fachkompetente, herzliche und engagierte Pflegeteam des Sana-Herzzentrum Cottbus. Stellvertretend für alle Pflegekräfte im Herzen von Cottbus ist das Team der Cottbuser Intensivstation im Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ des Bundesverbands der Privaten Krankenversicherung nominiert. Mit Ihrer Stimme wetteifern die engagierten Pflegekräfte jetzt um den Titel „Brandenburgs beliebteste Pflegeprofis“.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Anerkennung für die Pflege</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Bereits zum vierten Mal zeichnet der Bundesverband der Privaten Krankenversicherung „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ für ihr Engagement aus. Der Wettbewerb wurde das erste Mal 2017 ins Leben gerufen, um die Leistungen des pflegerischen Personals in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen zu würdigen und auf ihre Bedeutung im Gesundheitssystem aufmerksam zu machen. Und genau diese Wertschätzung können alle Einwohner der Region jetzt zum Ausdruck bringen: Mit Ihrer Stimme für die Pflege.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Vom Chefarzt nominiert</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Nominiert wurde das Pflegeteam der Intensivstation am Sana-Herzzentrum Cottbus von Chefarzt Dr. Bertram Huber. „Das Pflegeteam der Intensivstation am Sana-Herzzentrum Cottbus besticht mit Fachkompetenz und jeder Menge Herz“, schreibt der Chefarzt, der weiß, dass er sich stets auf sein Team verlassen kann.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Ob Versorgung nach einem herzchirurgischen Klappenersatz, einem Bypass oder der minimalinvasiven Implantation einer Herzklappe: dieses Team hilft Patienten zurück ins Leben. Dabei überzeugt das Team mit unvergleichbar großartigem und engagierten Einsatz, stellt sich jeder Herausforderung, hat für Angehörige und Patienten immer ein nettes Wort und ist einfach der Stoff, aus dem Träume gemacht werden. Jeder hektischen Situation begegnen sie mit viel Ruhe, Besonnenheit und unschlagbarem Fachwissen. Als Chefarzt der Intensivstation bin ich stolz und dankbar ein so besonderes Pflegeteam an meiner Seite zu wissen. Die Pflegekräfte der Intensivstation sind der Inbegriff von Pflege mit Herz“, sagt Dr. Bertram Huber stolz und ruft alle Einwohner der Region auf: „Geben Sie Ihr Herz für die Pflege, so wie es die Pflege Tag für Tag für unsere mehr als 4.500 Patienten pro Jahr macht.“<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><h2 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;"><strong>Abstimmung bis 31. Mai</strong></span></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Das Team des Cottbuser Herzzentrums ist im Land Brandenburg eines der Teams, das nun um den Landestitel wetteifert. Landessieger wird, wer bis zum 31. Mai 2021 die meisten Stimmen auf sich vereint. Mitmachen ist ganz leicht: Jeder, der seine Stimme für die Pflege des Cottbuser Herzzentrums abgeben möchte, kann ganz einfach für einen oder auch mehrere Pflege-Profis abstimmen. Dazu einfach auf der Wettbewerbsseite www.deutschlands-pflegeprofis.de die Bilder anklicken und Ihre Auswahl per E-Mail bestätigen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/735dae5c-4908-4004-8f34-f17bcefb9d10/1920_2023-05-09-daily-pflegeprofis.jpg?10000"><p><span style="text-align:left;">Bildbeschreibung und Copyright und Download ergänzen</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Cottbus,Wettbewerb,Deutschlands Pflegeprofis,Intensivstation,Chefarzt,Pflege,Herzzentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 May 2023 23:00:00 +0200</pubDate>
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