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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 20:12:27 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:53:44 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 17. September: Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-17-september-professionelle-hilfe-bei-starkem-uebergewicht/</guid><pp:caseid>804049</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des Biberacher </strong><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><strong>Adipositaszentrums</strong></a><strong> um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. </strong><span><strong>Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 17. September 2026, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Adipositas betrifft immer mehr Menschen in Deutschland. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes weisen rund 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30 auf und gelten damit als adipös. Auch im Landkreis Biberach nimmt die Zahl der Betroffenen nach Angaben der AOK Baden-Württemberg weiter zu. Waren es 2019 insgesamt 8.414 Versicherte, die in der Region aufgrund von Adipositas ärztlich behandelt werden mussten, stieg die Zahl im Jahr 2023 bereits auf 9.098 – darunter 453 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren.</span></p><p style="text-align:justify;">Als chronische Erkrankung wird Adipositas noch immer häufig unterschätzt und infolgedessen unzureichend behandelt. Dabei kann Übergewicht zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, eine Fettleber, Gallensteine oder Arthrose. <span>Im Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am Donnerstag, den 17. September 2026, ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Eine <strong>Anmeldung</strong> ist erforderlich. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><p><span><strong>Anmeldung und weitere Informationen über den Veranstaltungskalender auf der Website: </strong>www.sana.de/biberach/veranstaltungen-fuer-patienten</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt informiert am 17. September über das Krankheitsbild Adipositas sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositaszentrum,Chefarztvortrag,Zentrumsleiter,Uebergewicht,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Chronische Erkrankung]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:50:33 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September: Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september-2026/</guid><pp:caseid>787297</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. September 2026, referiert Dr. Christian Vollmer, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik</strong></span></a><span><strong> mit Schwerpunkt </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Gastroenterologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong> <strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes".</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und  Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Team der Medizinischen Klinik diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dazu zählen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die technische Ausstattung wurden in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt auf der gastrointestinalen Onkologie: „Wir sind spezialisiert in der Diagnostik von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der dazugehörigen Verdauungsorgane. Diese behandeln wir anschließend in enger, fachübergreifender Zusammenarbeit mit unseren chirurgischen und onkologischen Experten im Haus“, so Chefarzt Dr. Vollmer.  </span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im September: „Moderne Gastroenterologie am Biberacher Klinikum –</strong></span> <span><strong>Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes"</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Krebserkrankungen des Verdauungstraktes können unterschiedliche Organe betreffen und unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit, ihrer Entstehung und ihrer Behandlungsmöglichkeiten. Zu den gastrointestinalen Tumorerkrankungen zählen unter anderem Krebserkrankungen von Speiseröhre, Magen und Darm sowie Tumoren der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Gallenwege. Entscheidend für die Behandlung und die Heilungschancen ist bei vielen dieser Erkrankungen, in welchem Stadium sie erkannt werden. „Je früher eine Krebserkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig haben sich sowohl die Diagnostik als auch die Therapie in der Gastroenterologie in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt“, erläutert Dr. Vollmer. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei weiterhin die Endoskopie ein. So gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als wichtiges Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs: Krebsvorstufen und frühe Tumorstadien können dabei nicht nur erkannt, sondern bestimmte Veränderungen bereits während der Untersuchung minimalinvasiv entfernt werden. Mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) steht am Biberacher Klinikum zudem ein Verfahren zur Verfügung, mit dem auch tiefer liegende oder vernarbte Befunde rein endoskopisch entfernt werden können. Moderne Verfahren eröffnen darüber hinaus weitere Möglichkeiten in der Diagnostik. Mithilfe der Endosonografie können beispielsweise die Wandstrukturen des Magen-Darm-Traktes sowie angrenzende Organe und Gewebestrukturen detailliert beurteilt und bei unklaren Befunden gezielt Gewebeproben entnommen werden. Diese und weitere diagnostische Möglichkeiten bilden die Grundlage für eine möglichst genaue Einordnung der Erkrankung und eine individuell abgestimmte Therapie.</p><p style="text-align:justify;">Welche Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes besonders häufig auftreten, welche Risikofaktoren bekannt sind und welche Möglichkeiten zur Vorsorge und Früherkennung bestehen, erläutert Dr. Vollmer im Rahmen des Gesundheitsforums. Darüber hinaus stellt der Gastroenterologe moderne Verfahren zur Diagnostik und Behandlung gastrointestinaler Tumorerkrankungen vor. Je nach Art und Stadium der Erkrankung kommen dabei unterschiedliche Therapieansätze zum Einsatz, die individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über das heutige Behandlungsspektrum und zeigt, wie sich die therapeutischen Möglichkeiten – von endoskopischen Eingriffen bis hin zu modernen medikamentösen Therapieansätzen – in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann:           </strong>Donnerstag, 3. September 2026 | 18.00 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:               </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br /><span>                      Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br /><span>                      Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. September über Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Sana-Gesundheitsforum,Gesundheitsforum,gastroenterologie,magen-darm,gastrointestinaleOnkologie,Verdauungsorgane,krebs ,Darmkrebserkrankungen,magenkrebs,leberkrebs,Patientenvortrag,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Informationsabend,informationsveranstaltung,Patienteninformation,Patienteninformationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</guid><pp:caseid>758392</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span><br><span>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt umfasst ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das 2022 etablierte Adipositaszentrum und bietet eine chirurgische Versorgung nach neuesten medizinischen Standards und aktuellen Leitlinien. Das Leistungsspektrum reicht von der gastroenterologischen, endokrinen und bariatrischen Chirurgie über die Tumor- und Refluxchirurgie bis hin zur qualitätsgesicherten Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologischen Eingriffen einschließlich lasergestützter Verfahren sowie moderner transanaler Operationsverfahren wie der TAMIS (Transanale Minimalinvasive Chirurgie). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der robotergestützten Chirurgie mit dem Da Vinci-System, das heute fester Bestandteil des operativen Angebots ist. Dadurch können am Biberacher Sana Klinikum sämtliche modernen Operationsverfahren – offen, laparoskopisch und robotergestützt – aus einer Hand angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juli: „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“</strong></span><br>Die Chirurgie befindet sich im Wandel. Technologische Innovationen, moderne Operationsverfahren und neue gesetzliche Rahmenbedingungen verändern die Patientenversorgung grundlegend. Viele Eingriffe, die früher einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt erforderten, können heute ambulant oder mit deutlich kürzeren Aufenthaltszeiten durchgeführt werden. Zu dieser Entwicklung tragen insbesondere minimalinvasive Verfahren bei. Durch kleine Zugänge lassen sich viele Operationen besonders gewebeschonend durchführen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System ein. Es ermöglicht die millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente und bietet den Operateuren eine hochauflösende dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld. Dadurch können auch komplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise durchgeführt werden. Für Patienten kann dies unter anderem mit geringerem Blutverlust, weniger postoperativen Schmerzen und einer schnelleren Genesung verbunden sein.</p><p style="text-align:justify;">Im Rahmen ihres Vortrags erläutern die Referenten unter anderem, welche Chancen die moderne minimalinvasive und robotergestützte Chirurgie eröffnet, welche Operationen künftig in welcher Versorgungsstruktur durchgeführt werden können und welche Bedeutung verschiedene qualitätssichernde Maßnahmen für die Patientenversorgung haben.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. Juli 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter <strong>www.operiereninbiberach.de</strong> erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt informieren am 2. Juli über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Sana-Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Darmzentrum,Adipositaszentrum,Technologische Innovationen,Operationsverfahren,Da Vinci]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:08:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Mai 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2026/</guid><pp:caseid>743011</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Alwin Nuber informiert über Allergien und Asthma</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 7. Mai 2026, referiert Alwin Nuber, Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/lungenerkrankungen" target="_blank"><span><strong>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung bei Lungen- und Atemwegserkrankungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie bietet unter der Leitung von Chefarzt Alwin Nuber ein breites Spektrum in der Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lungen- und Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem infektiöse und bösartige Lungenerkrankungen, Allergien oder auch Schlafstörungen. Ausgestattet ist die Klinik mit moderner Medizintechnik, darunter ein Funktionslabor und eine Bronchoskopieeinheit einschließlich endobronchialem Ultraschall (EBUS). So können Veränderungen der Atemwege frühzeitig erkannt und interdisziplinär behandelt werden. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Chefarzt Alwin Nuber ambulante Sprechstunden in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/pneumologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>pneumologischen Praxis des Sana MVZ</span></a><span> an.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Mai: „Allergien und Asthma verstehen und behandeln“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Eine ständig laufende Nase, juckende Augen, Atemnot: Nicht nur wenn Bäume, Gräser und Kräuter wieder zu blühen beginnen, gehören diese Symptome für rund 15 Prozent der Deutschen zum Alltag. Sie leiden an einem allergischen Schnupfen, der zwar landläufig als Heuschnupfen bezeichnet wird, dessen Auslöser aber weit mehr sind als nur die klassischen Gräserpollen. So beginnen die Beschwerden, abhängig davon, auf welche Allergene man empfindlich reagiert, nicht selten bereits zu Jahresbeginn. Dann geht es mit den frühblühenden Bäumen los, zu denen Hasel, Erle und Birke zählen. Darauf folgen die Gräser und schließlich die Sommerkräuter, wie beispielsweise Ambrosia oder Beifuß. Viele Allergiker sind mehrfach betroffen und leiden somit über einen längeren Zeitraum oder sogar ganzjährig an oben genannten Symptomen. Nicht selten wissen Betroffene aber nicht einmal, dass ihre Beschwerden allergiebedingt sind – und erhalten daher nicht immer eine adäquate medizinische Behandlung. Gleichzeitig gehört ein allergischer Schnupfen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem der größten Risikofaktoren für die Entwicklung von Asthma bronchiale. Einige Betroffene erleben im Verlauf daher einen sogenannten Etagenwechsel, das heißt die Symptome verlagern sich in tiefere Bereiche der Atemwege und nehmen eine chronische Ausprägung an. „Insofern raten wir dazu, Allergien sorgfältig ärztlich abklären zu lassen und frühzeitig eine geeignete Therapie einzuleiten“, so Nuber.</p><p style="text-align:justify;">Warum leiden immer mehr Menschen an Allergien? Welche Faktoren können ein allergisches Asthma begünstigen? Und wie kann man sich vorbeugend davor schützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der Referent im Rahmen seines Vortrags.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 7. Mai 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/1920_nuberalwin2.jpg?71617"><p style="text-align:justify;"><i><span>Chefarzt Alwin Nuber informiert am 7. Mai über Allergien und Asthma.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Pneumologie,Asthma,Allergien,Pollenallergien]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:50:14 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/acd55147-ff14-4cfa-8dbf-8065ba80ebe7/nuberalwin2.jpg?71617</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Alwin Nuber]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Pneumologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Gewicht zur Last wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-gewicht-zur-last-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-gewicht-zur-last-wird/</guid><pp:caseid>736098</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="color:#999999;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2d3d5cce7e0be4b8b54a24ad7dd5e10a"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Info-Veranstaltung am 18. März, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e2950a0634e2a30ffb0107072aaae1978"><span style="color:#999999;">Chefärztin Dipl.-Med. Andrea Kühne informiert über Adipositas, Folgeerkrankungen und Möglichkeiten der Gewichtsreduktion</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e8bf32cb8e69dbe0849e662e54d7db03c"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit der Expertin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland sind stark übergewichtig. Ein schwerwiegendes Problem mit schwerwiegenden Folgen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung „Wenn Gewicht zur Last wird“ klärt Dipl.-Med. Andrea Kühne, Chefärztin der Abteilung für Innere Medizin, am18. März, um 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik über Adipositas auf und zeigt Wege zur Gewichtsreduktion.</strong></p><p>Viele Deutsche sind zu schwer: Rund zwei Drittel der Männer und etwa die Hälfte der Frauen in Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Adipositas Gesellschaft übergewichtig. „Starkes Übergewicht kann auf Dauer gefährliche Folgen für den gesamten Körper haben. Adipositas fördert beispielsweise chronische Entzündungen, Gefäßverkalkungen, Stoffwechselstörungen, Gelenkprobleme und Herz-Kreislauferkrankungen“, erklärt Dipl.-Med. Andrea Kühne, die auf Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen spezialisiert ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71ea98b5-ddd7-47af-a31a-70c0d5f626f6/1920_andreakuumlhne.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Welche Folgen Adipositas haben kann und welche Wege aus der Gewichtsfalle führen, darüber spricht Dipl.-Med. Andrea Kühne, Chefärztin der Abteilung für Innere Medizin, am 18. März bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71ea98b5-ddd7-47af-a31a-70c0d5f626f6/andreakuumlhne/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gefährliche Folgen</h2><p>Es lohnt sich also, einen genaueren Blick auf die Ursachen von Übergewicht und seine Folgen zu werfen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 18. März in der Spreewaldklinik zeigt die erfahrene Fachärztin&nbsp;anhand von eindrucksvollen Zahlen, wie sich Adipositas entwickelt hat und wer besonders betroffen ist. &nbsp;Nicht wenige Menschen versuchen mit den verschiedensten Methoden ihr Gewicht zu reduzieren, oft ohne oder mit ungenügender ärztlicher Betreuung. Hier soll ein kritischer Blick darauf geworfen werden. Die Abteilung für Innere Medizin behandelt das komplette Spektrum an internistischen Erkrankungen. Schwerpunkte bilden dabei Magen-Darm-Erkrankungen neben Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Tumorerkrankungen. Sie setzt bei der Diagnostik auf modernste Medizintechnik, so wurde beispielsweise erst im vorigen Jahr der Endoskopie-Bereich komplett erneuert.</p><h2>Wege aus der Gewichtsfalle</h2><p>Mit Adipositas muss man sich nicht abfinden. Gewichtsreduktion ist aber schwer. Viele versprochene Wundermittel bergen große Gefahren in sich. In ihrem Vortrag stellt die Chefärztin nicht nur verschiedene Möglichkeiten wie Ernährung, Sport, operative Eingriffe und die Abnehmspritze näher vor, sondern geht auch auf das Für und Wider ein.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Chefarztvortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Info-Abend beginnt am 18. März, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben an der Schillerstraße 29.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Dipl.-Med. Andrea Kühne,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:32:24 +0100</pubDate>
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                        <title>Diagnose: Darmkrebs?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</guid><pp:caseid>736750</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zur regelmäßigen Vorsorge und informieren mit Informationsveranstaltung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee7e09403b507102a5d54706ad5da7fc"><span style="color:#999999;">bundesweiter Darmkrebsmonat März startet</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8fcbffd790fd45138cb6e999ac63cf8"><span style="color:#999999;">Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zu regelmäßiger Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeba69ae0e9a09ff72123660f51e8d6a3"><span style="color:#999999;">kostenfreie Info-Veranstaltung mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 4. März im Krankenhaus Senftenberg</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit rund 60.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland. Experten raten zu regelmäßiger Vorsorge, denn je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Therapieaussichten. Anlässlich des bundesweiten Darmkrebsmonats März bieten die Sana Kliniken Niederlausitz am 4. März einen kostenfreien Info-Abend: Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert über modernen Möglichkeiten der Diagnostik sowie Therapieansätze und erklärt, wie Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleitet werden.</strong></p><p>Die gute Nachricht: Seit mehreren Jahren sinkt die Anzahl der Menschen, die an Darmkrebs erkranken. Allerdings gehören Krebserkrankungen im Dick- und Enddarm nach Angaben des Zentrum für Krebsregisterdaten noch immer zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Experten der Sana Kliniken Niederlausitz appellieren daher, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen zu nutzen. Denn je früher Auffälligkeiten im Darm erkannt werden, desto höher sind die Aussichten auf Heilung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mut zur Vorsorge: Mit einer Koloskopie lassen sich Auffälligkeiten im Darm frühzeitig erkennen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorsorgeangebot neu geregelt</h2><p>Seit Anfang 2025 ist der Zugang zur Darmkrebsvorsorge in Deutschland leichter und einheitlich geregelt. Demnach erhalten Männer und Frauen ab 50 Jahren das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Die Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie in Lauchhammer ist spezialisiert auf solche Koloskopien zur Früherkennung.&nbsp;</p><p>Dabei nehmen die erfahrenen Fachärzte und Endoskopie-Assistentinnen die Schleimhäute im Darm mit hochauflösenden Endoskopen unter die Lupe und halten während der Untersuchung Ausschau nach Auffälligkeiten wie Zellveränderungen und Polypen. Die Untersuchung dauert im Durchschnitt nur etwa 25 Minuten. Während der Koloskopie können bei Bedarf gleich Gewebeproben entnommen oder Polypen, die als die als Vorstufe von Darmkrebs gelten, entfernt werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h2>Regelmäßige Koloskopien senken Risiko</h2><p>„Von 100 Personen im Alter von 60 Jahren haben 29 Prozent Polypen und etwa sechs Prozent der Deutschen erkranken an Darmkrebs. Durch regelmäßige Vorsorge kann Darmkrebs oder seine Vorstufen meist rechtzeitig erkannt werden“, verweist Dr. Ahmad Oyais auf aktuelle Studien. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer behandelt mit seinem Team jedes Jahr auch viele Darmkrebs-Patienten.</p><p>Parallel zu Vorsorgeuntersuchungen kann jeder langfristig einiges für die Gesundheit seines Verdauungstraktes tun. Denn neben Faktoren wie eine erbliche Vorbelastung, das Alter und chronisch-entzündliche Darmkrankheiten spielt auch der Lebensstil eine Rolle. „Hochkalorische, fettreiche und ballaststoffarme Ernährung gehört ebenso zu den Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Übergewicht und zu wenig Bewegung“, zählt Dr. Ahmad Oyais auf. Der erfahrene Mediziner rät dazu, nicht täglich rotes Fleisch zu essen. Stattdessen sind vitamin-, faser- und ballaststoffreiche Lebensmittel ideal – zum Beispiel fünfmal täglich Obst und Gemüse essen sowie ausreichend trinken. Das hält fit und fördert nicht nur die Darmgesundheit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/1920_ahmadoyais_3730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bei einem kostenfreien Info-Abend am 4. März im Krankenhaus Senftenberg klärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, über verschiedene diagnostische Verfahren und moderne Therapien sowie Risikofaktoren für die Entstehung von Darmkrebs auf.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Info-Abend zu Darmkrebs</h2><p>Im Rahmen des Darmkrebsmonats März veranstalten die Sana Kliniken Niederlausitz am <strong>4. März</strong> einen kostenfreien Info-Abend unter dem Titel „Diagnose: Darmkrebs“. Dr. Ahmad Oyais informiert dabei über aktuelle Studien sowie Risiken für die Entstehung von Darmkrebs. Außerdem stellt der Chefchirurg einzelne diagnostische Verfahren näher vor und erklärt, wie die Erkrankung mit modernen Therapien und schonenden Operationen behandelt werden kann. Die Teilnahme an dem Infoabend, der um <strong>17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong> beginnt, ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Im Anschluss steht der Chefarzt für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><h3><span style="color:#999999;">Zum Darmkrebsmonat März</span></h3><p><span style="color:#999999;">Die bundesweite Aufmerksamkeits-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,darmkrebsmonat,Darmkrebs,Darmkrebsvorsorge,Koloskopie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,Dr. Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:26:56 +0100</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-maerz-2026/</guid><pp:caseid>736753</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“ ist ausgebucht. Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 5. März 2026, referieren Dr. Steffen Fritz, Chefarzt, und Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr erneut zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“. Der Vortrag wurde bereits vergangenen Oktober angeboten und wird aufgrund der großen Nachfrage wiederholt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im März: „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik/harninkontinenz-und-beckenbodenschwaeche" target="_blank"><span>Harninkontinenz</span></a><span> zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – in Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, mit deutlich steigender Häufigkeit im Alter: Während bei den 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte Frau, ab dem 80. Lebensjahr nahezu jede zweite. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. „Leider findet das Thema in der Öffentlichkeit immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen. Für viele ist es daher nach wie vor mit Scham behaftet“, so der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Harninkontinenz muss in keinem Alter hingenommen werden“, ergänzt Chefarzt Dr. Steffen Fritz.</span></p><p style="text-align:justify;">Wie groß der Informationsbedarf ist, zeigte sich bereits im vergangenen Oktober: Damals war das Interesse am Thema Inkontinenz so groß, dass die Veranstaltung innerhalb kurzer Zeit ausgebucht war. „Für alle, die beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, wiederholen wir den Vortrag nun im März“, so Paporis. Mit ihrem erneuten Informationsangebot möchten die beiden Mediziner weiter Aufklärungsarbeit leisten und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen daher die vielfältigen Ursachen der Harninkontinenz bei Frauen sowie moderne Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie. Es wird erläutert, welche zentrale Rolle Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens spielen – etwa nach Schwangerschaften und Geburten oder infolge von Übergewicht. Darüber hinaus werden weitere Risikofaktoren wie hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen thematisiert.</p><p style="text-align:justify;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Abklärung und einer umfassenden Diagnostik als Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung. Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet ein breites Spektrum moderner Untersuchungs- und Therapieverfahren an. Je nach Art und Schwere der Inkontinenz reichen die Möglichkeiten von Beckenbodentraining über medikamentöse oder lasergestützte Ansätze bis hin zu operativen Verfahren. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden der Patientinnen spürbar zu verbessern.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. März 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/1920_paporispanagiotisfritzsteffendr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Steffen Fritz und Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informieren am 5. März aufgrund der großen Nachfrage erneut über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1c01b1ae-bec0-406b-8653-d5af82a967c1/paporispanagiotisfritzsteffendr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Patientenvortrag,Vortragsreihe,Harninkontinenz,Tabuthema,Beckenbodenschwäche,frauenklinik,Kontinenberatungsstelle,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:52:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum 2026 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>734028</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert über Durchblutungsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, seit November letzten Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong>. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, referiert er ab 18.00 Uhr zum Thema „Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie unter neuer Leitung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, der im November letzten Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen hat. </span>Der Fachbereich bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose) sowie der Versorgung von chronischen Wunden. Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Februar: „</strong><span><strong>Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute</strong></span><strong>“</strong></h2><p style="text-align:justify;">Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigen, aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Sie entstehen, wenn Blutgefäße verengt oder verschlossen sind und Organe, Muskeln oder Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Folgen können von kalten Händen und Füßen über Schmerzen beim Gehen und chronischen Wunden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall reichen. Besonders häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinarterien auf. In diesem Fall spricht man von der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen darunter – Tendenz steigend. Aber auch das Herz, das Gehirn oder innere Organe können unter einer verminderten Durchblutung leiden. Nebem dem Alter zählen Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte sowie Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren.</p><p style="text-align:justify;">Die moderne Medizin bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln – von Lebensstiländerungen und medikamentöser Therapie bis hin zu schonenden minimalinvasiven Eingriffen oder operativen Verfahren. „So lassen sich viele schwerwiegende Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder auch chronische Wunden vermeiden“, betont Dr. Claußnitzer. „Gerade die pAVK verläuft oft ohne eindeutige Beschwerden und kann daher lange unentdeckt bleiben. Umso wichtiger ist es, bei Verdacht genauer hinzuschauen und schnellstmöglich vom Arzt abklären zu lassen.“</p><p style="text-align:justify;">Im seinem Vortrag gibt Dr. Claußnitzer einen verständlichen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, moderne Diagnostik und zeitgemäße Behandlungsmöglichkeiten von Durchblutungsstörungen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, für Risiken zu sensibilisieren und Fragen aus dem Alltag der Teilnehmer zu beantworten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Februar 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert am 5. Februar über Durchblutungsstörungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarzt,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Durchblutungsstoerungen,Karotisstenose,PAVK,Aneurysmen,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:04:02 +0100</pubDate>
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                        <title>Vorsorge: Heute schon an morgen denken</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vorsorge-heute-schon-an-morgen-denken/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vorsorge-heute-schon-an-morgen-denken/</guid><pp:caseid>732608</pp:caseid><pp:subtitle>Selbstbestimmt entscheiden – rechtzeitig vorsorgen: Warum Patienten ihren Willen aufschreiben sollten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e99f0c9dcb365373e59a84f0f79f642e3"><span style="color:#999999;">Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Zentrums für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie, gibt Empfehlungen zum Thema Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7eb3fadbc4d8c1511fe9ccee017c90d4"><span style="color:#999999;">kostenfreie Infoveranstaltung am 28. Januar in Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef366d56f32148b346f33fe9e606def9b"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Niemand denkt gern an den Moment, in dem eigene Entscheidungen nicht mehr getroffen werden können. Doch ein Unfall, ein akuter Notfall oder eine schwere Erkrankung können jeden treffen. In der kostenfreien Patientenveranstaltung „Heute schon an morgen denken. Patientenwille: Selbstbestimmt entscheiden – rechtzeitig vorsorgen“ informiert Chefarzt Dr. Volkmar Hanisch am 28. Januar im Krankenhaus Senftenberg aus intensivmedizinischer Sicht über das Thema und gibt Tipps zur Vorsorge.</strong></p><p><span>„Wir erleben in unserem Alltag in der Klinik leider sehr oft Situationen, in denen Patienten ganz plötzlich nicht mehr in der Lage sind, selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen. Die Angehörigen sind dann oft ratlos, überfordert und überlastet“, erklärt Dr. Volkmar Hanisch. Der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Zentrum für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie begleitet mit seinem Team jedes Jahr hunderte frisch operierte und schwerkranke Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a9e56e53-4bd9-46fa-a566-c6d8450b3d34/1920_volkmarhanisch_0032.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor der Sana Kliniken Niederlausitz und Chefarzt des Zentrum für interdisziplinäre Intensivmedizin und Anästhesie informiert bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 28. Januar im Krankenhaus Senftenberg über das Thema Patientenwille und Vorsorge.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a9e56e53-4bd9-46fa-a566-c6d8450b3d34/volkmarhanisch_0032/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schwerwiegende Fragen am Lebensende</h2><p>Das Krankenhaus ist nicht selten eine der letzten Stationen am Ende des Lebensweges, das manchmal plötzlich und unerwartet eintritt oder vorhersehbar naht. In einer solchen Ausnahmesituation stehen die Patienten selbst, aber auch die Angehörigen oft vor vielen schwerwiegenden Fragen: Wer darf und muss welche Entscheidungen treffen? Wie lange gelten die Festlegungen in der Patientenverfügung? Wie viel zählt der letzte Wille und was können Angehörige tun?</p><h2>Konkrete Beispiele. Verständliche Hinweise.</h2><p>In der kostenfreien Infoveranstaltung „Heute schon an morgen denken. Patientenwille: Selbstbestimmt entscheiden – rechtzeitig vorsorgen“ klärt Dr. Volkmar Hanisch aus intensivmedizinischer Sicht darüber auf, wie Patienten in der Klinik am Ende ihres Lebens begleitet werden und welche Fragen Betroffene, Familienmitglieder oder enge Freunde frühzeitig rund um den Abschied klären können und sollten. Der Chefarzt wird dabei auch Beispiele aus seiner langjährigen Erfahrung als Intensiv- und Notfallmediziner einfließen lassen. Außerdem gibt er konkrete und verständliche Hinweise dazu, was die Festlegungen in einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht bedeuten und wie damit im Krankenhaus umgegangen wird. Dabei geht der Experte auch auf einzelne lebensverlängernde Maßnahmen oder Möglichkeiten zur Symptom- und Schmerzkontrolle ein. Darüber hinaus spricht Dr. Volkmar Hanisch darüber, wie Angehörige in Entscheidungsfindung bzw. in die Phase des Abschieds eingebunden werden und was sie für ihr Familienmitglied gegebenenfalls noch tun können.</p><h2>Raum für individuelle Fragen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, sich zu individuellen Fragen zum Thema „Patientenwille“ beraten zu lassen. Die Teilnahme an der Info-Veranstaltung ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am 28. Januar, um 17 Uhr, im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung,Patientenverfuegung,Patientenvortrag,Dr. Volkmar Hanisch,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:37:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Kinderarzt oder Notaufnahme?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kinderarzt-oder-notaufnahme/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kinderarzt-oder-notaufnahme/</guid><pp:caseid>729415</pp:caseid><pp:subtitle>Richtig handeln bei Fieber, Infekten, Stürzen und Co. / Kostenfreier Elternabend im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e7d8659b84f7cd28d2639e4d6dc14c3a1"><span style="color:#999999;">Kostenfreier Infoabend für Eltern, Großeltern und Erziehende am 21. Januar im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e71e87f9ca86f0f7ae623c9824973f331"><span style="color:#999999;">Chefärztin der Kinderklinik gibt Sicherheit im Umgang mit Krankheitssymptomen und Verletzungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ea32d6d936aa3cb3666f5f0e5504035be"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit der Expertin</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Fieber, Magen-Darm-Infekte, Stürze und Co. – Eltern kennen die Sorge, wenn ihr Kind plötzlich krank wird oder sich verletzt. Doch wann ist ein Besuch in der Kinderarztpraxis ausreichend, wann ist der Weg in die Notaufnahme notwendig? Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, gibt bei einem kostenlosen Elternabend am 21. Januar, um 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer Antworten auf diese Fragen.</strong></p><p><span>„Wenn das Fieber einfach nicht sinkt, wenn Durchfälle und Erbrechen anhalten oder das Kind vom Klettergerüst gestürzt ist, sind Eltern oft in großer Sorge und nicht selten verunsichert“, sagt Dr. Carolin Stegemann. Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer kümmert sich mit ihrem Team jedes Jahr um hunderte junge Patienten in der Kindernotaufnahme und auf der Kinderstation. Die erfahrene Kinderärztin weiß: Wenn es Kindern nicht gut geht, ist ärztlicher Rat gefragt und in manchen Fällen zählt jede Minute.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p><br><i>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, gibt beim Elternabend am 21. Januar 2026 im Krankenhaus Lauchhammer Empfehlungen, wie Eltern richtig handeln, wenn ihr Kind hohes Fieber hat, gestürzt ist, an einem Infekt erkrankt ist und mehr.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Atemnot. Starke Schmerzen. Vergiftung.</strong></h2><p>Doch wann ist der Weg in die Kindernotaufnahme notwendig und wann reicht ein Besuch beim Kinderarzt? Genau diese Frage steht beim Elternabend am 21. Januar 2026 in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer im Fokus. „Wir wollen Eltern und Bezugspersonen mehr Sicherheit im Umgang mit Krankheitssymptomen und Verletzungen ihrer Kinder geben“, erklärt Dr. Carolin Stegemann. Einfühlsam, verständlich und praxisnah geht die Kinderärztin unter anderem auf folgende Fragen ein:</p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e9c607d321ff5a161cc9639dc05fa73f3">Wann genau sprechen wir von hohem, nicht senkbarem Fieber?</li><li data-list-item-id="ee75a0ccc5b6a35f087e1f9b99aa0fd90">Wie erkennt man Nackensteife und worauf kann diese hindeuten?</li><li data-list-item-id="e8fe0c38bab39e48e8c146995956c6e0b">Was könnten Ursachen für akute Atemnot bei Kindern sein?</li><li data-list-item-id="e1287f05b255282a4c813610abcf90af3">Wie reagieren Eltern am besten auf Bewusstseinsstörungen ihrer Jüngsten, wie auf Krampfanfälle?</li><li data-list-item-id="e632fe74b77f532a06be4b2e857baa6e2">Was ist bei starken Schmerzen zu tun?</li><li data-list-item-id="ed8ca9e79b41aeaa64962f035280c5902">Nach welchen Stürzen bzw. Unfällen sollte man sich wann wohin wenden?</li><li data-list-item-id="e3f9b3ab62fb6e130d965ca8df90f6896">Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind bei Vergiftungen ratsam?</li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fcc8bb96-5532-4ed8-a545-213db87cd413/1920_kinderklinik_3751_noname.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Klinik für KInder- und Jugendmedizin in Lauchhammer ist rund um die Uhr im Einsatz, damit junge Patienten aus der Region Tag und Nacht bestens versorgt sind.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fcc8bb96-5532-4ed8-a545-213db87cd413/kinderklinik_3751_noname/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Sicherheit und Entscheidungshilfe</strong></h2><p>Ziel der Info-Veranstaltung ist es, Eltern, Großeltern und Erziehenden mehr Handlungssicherheit zu geben. „Einer Berliner Studie zufolge suchen viele Eltern Hilfe in Notaufnahmen, obwohl es sich gar nicht um lebensbedrohliche Zustände handelt“, erklärt die Chefärztin und verweist auf eine Studie aus dem Jahr 2019, wonach mehr als die Hälfte der vorgestellten Kinder keine Notfallbehandlung benötigte und nur rund 15 Prozent stationär aufgenommen wurden. Auffällig war zudem, dass manche Beschwerden bereits seit einer Woche oder sogar über einen Monat bestanden.</p><p>„Nicht jeder Fall ist ein Fall für die Kindernotaufnahme. Aber wir sind rund um die Uhr für Eltern und Kinder da und einsatzbereit, um jungen Patienten in akuten Notfällen schnell helfen zu können“, betont Dr. Carolin Stegemann. Eltern, die sich unsicher sind, können jederzeit auf der Kinderstation anrufen, um sich Rat zu holen und so vielleicht auch den Weg ins Krankenhaus zu sparen.</p><h2><strong>Fragestunde mit der Expertin</strong></h2><p>Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsfragen zum Thema an die Chefärztin zu stellen. Außerdem können sich interessierte vor Ort auch über die Sprechstundenangebote bei speziellen Fragestellungen zu Themen wie Allergologie oder Behandlungen in der Klinik informieren. Die Teilnahme an dem Elternabend ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Elternabend,Chefarztvortrag,dr. carolin stegemann,paediatrie,krankenhaus Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 08:52:53 +0100</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 11. Dezember 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-11-dezember-2025/</guid><pp:caseid>729811</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht im Landkreis Biberach</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im Adipositaszentrum am </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas-Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 11. Dezember 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 8. Dezember </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 11. Dezember einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Vortrag,Adipositas,Adipositas-Informationsabend,Behandlungsmöglichkeiten,Adipositaszentrum,MultimodalesTherapiekonzept]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:30:22 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Kinder-Kilos zur Last werden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-kinder-kilos-zur-last-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-kinder-kilos-zur-last-werden/</guid><pp:caseid>723486</pp:caseid><pp:subtitle>Expertenteam der Sana Kliniken Niederlausitz lädt zum Elternabend nach Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="efd596d04a8e922f12912c7af0c0fc10d">kostenfreier Infoabend am 22. Oktober im Krankenhaus Lauchhammer</li><li data-list-item-id="edb380b75ad03bb03d68571b1b6cd02b1">Kinderärztin Dr. Carolin Stegemann informiert über Ursachen, Risiken, Diagnostik und Hilfe bei Übergewicht im Kindes- und Jugendalter</li><li data-list-item-id="ef3e50abde4d69e7a05ef3d6a9f0c8ea9">Fragestunde mit der Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Kinder wiegen zu viel. Wer schon in jungen Jahren mit Übergewicht zu kämpfen hat, riskiert später schwere Folgeerkrankungen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer rückt daher das Thema „Adipositas im Kindesalter“ beim nächsten Elternabend am 22. Oktober, 17 Uhr, in den Fokus. Chefärztin Dr. Carolin Stegemann klärt über vielfältige Ursachen und Risikofaktoren auf und begründet, warum Übergewicht schon im Kita-Alter problematisch ist.</strong></p><p>Mit dem Handy im Bett statt mit dem Ball auf der Wiese. Zucker und Fett statt Gemüse und Vollkornbrot. Frustfuttern statt Freunde treffen. „Übergewicht hat selten nur eine Ursache, sondern ist häufig eine multifaktorielle Erkrankung“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz. Jede Woche werden in der Klinik in Lauchhammer Kinder und Jugendliche mit Übergewicht oder sogar Adipositas diagnostiziert und behandelt. „Die Zahlen nehmen deutlich zu. 1975 lag die Rate der übergewichtigen Kinder in Deutschland noch unter einem Prozent. Heute haben 15 Prozent Übergewicht und bei vier bis sechs Prozent sprechen wir sogar von Adipositas“, betont die Kinderärztin.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/1920_carolinstegemann-0686.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Warum Übergewicht schon bei Kindern und Jugendlichen kritisch ist und worauf Familien achten sollten, darüber spricht Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, am 22. Oktober, 17 Uhr, bei einem kostenfreien Elternabend im Krankenhaus Lauchhammer.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d93ca1d7-00ac-4226-9db5-83002c4431da/carolinstegemann-0686/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Information ohne erhobenen Zeigefinger</h2><p>Ohne erhobenen Zeigefinger möchte die Chefärztin bei dem kostenfreien Elternabend am 22. Oktober in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer für das Thema sensibilisieren. Auf den Tisch kommen dabei auch klassische Alltagsfallen wie zu lange Bildschirmzeiten, zucker- und fettreiche Lebensmittel, aber auch psychischer Stress und Belastungen. „Übergewicht im Kindesalter ist ein echtes Gesundheitsrisiko. Denn es drohen schwere Folgeerkrankungen, wie Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen“, appelliert Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Umfassende Unterstützung für Familien</h2><p>In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bekommen Kinder und Familien umfassende Unterstützung. Die jungen Patienten werden dafür entweder für einen oder mehrere Tage stationär aufgenommen. An erster Stelle steht die Ursachenforschung. Ein umfangreicher Fragebogen hilft, Lebensumstände, Alltagsgewohnheiten, Ernährung, eventuelle Erkrankungen und Co. zu analysieren. Außerdem nehmen die Ärzte Blut ab und untersuchen Organe, wie Leber und Schilddrüse mittels Ultraschall. „Wir nehmen uns viel Zeit für die Kinder und ihre Eltern, weil wir Wert auf eine gründliche Diagnostik und eine ausführliche Beratung und Aufklärung legen. Denn in den meisten Fällen ist es so, dass die gesamte Familie ihren Lebensstil umstellen muss“, sagt die Chefärztin. Nach der Suche nach Ursachen und möglichen Erkrankungen, unterstützt die Klinik die Patienten auch langfristig – zum Beispiel mit Ernährungsberatung und psychologischer Mitbetreuung oder mit der Vermittlung von ambulanten Angeboten.</p><h2>Schon Kita-Alter ist entscheidend</h2><p>„Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche gesund aufwachsen und dazu gehört auch, das Gewicht im Blick zu behalten. Aktuelle Studien zeigen, dass bereits das Alter zwischen drei und sechs Jahren entscheidend ist“, erklärt Dr. Carolin Stegemann.</p><h2>Fragestunde mit der Chefärztin</h2><p>Der Elternabend richtet sich nicht nur an Mütter und Väter, sondern auch an Erziehende und Mitarbeitende in Kinderarztpraxen sowie alle anderen Interessierten. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, mit der Chefärztin ins Gespräch zu kommen und sich zu individuellen Fragen Rat zu holen.</p><p>&nbsp;</p><h3><span style="color:#0069b4;">Auf einen Blick</span></h3><p><strong>Was:</strong> kostenfreie Elterninformation zum Thema Übergewicht bei Kindern<br><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Lauchhammer, Friedensstraße 18, 01997 Lauchhammer<br><strong>Wann: </strong>22. Oktober 2025 | Beginn 17 Uhr<br><strong>Anmeldung: </strong>nicht notwendig</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Adipositas,paediatrie,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung,dr. carolin stegemann]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 10:26:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Schmerzen beim Sitzen?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schmerzen-beim-sitzen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schmerzen-beim-sitzen/</guid><pp:caseid>723952</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e51a882a002fe14b23e173338db6f8ba1">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. Oktober, 17:30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</li><li data-list-item-id="eb27935e902221005ef9183cbfe831f09">Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke informiert über typische proktologische Erkrankungen sowie deren Diagnostik und moderne Behandlungswege</li><li data-list-item-id="e3c91d0cd0306b1d543438e292c8ae194">Fragestunde mit dem Proktologen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Beschwerden im Anal- und Enddarmbereich sind für viele Menschen Tabuthemen. Dabei könnten viele Erkrankungen frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden. Unter dem Titel „Schmerzen beim Sitzen?! – Proktologische Beschwerden verstehen und behandeln“ klärt Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung am 15. Oktober, um 17:30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben auf.</strong></p><p>Die Proktologie hat sich in den vergangenen Jahren als ein medizinischer Schwerpunkt der Spreewaldklinik Lübben etabliert. Rund die Hälfte der jährlich insgesamt 2000 Patientinnen und Patienten der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie werden wegen proktologischer Beschwerden behandelt. Das Einzugsgebiet reicht bis nach Rand Berlin sowie in den Raum Cottbus, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster hinein. „Es ist wichtig, dass Patienten bei Beschwerden so früh wie möglich zu uns kommen und das nicht auf die lange Bank schieben. Wir bieten hier professionelle Beratung und Behandlung in einem geschützten, diskreten Rahmen“, sagt der Chefchirurg, der mehrfach vom Magazin Focus den Titel Top-Mediziner Deutschlands für sein Fachgebiet erhielt, und betont: „Das Thema ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr aus der Tabuzone gerückt. Mit unserer Patientenveranstaltung wollen wir einen weiteren Beitrag dazu leisten.“&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Der erfahrene Proktologe und Chefchirurg der Spreewaldklinik Lübben, Dr. Ronny Hendrischke, informiert am 15. Oktober bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung über häufige proktologische Erkrankungen. &nbsp;</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d212c4c9-d358-40ed-b6ad-133aa80302ef/ronny-hendrischke-5132/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Spreewaldklinik bietet komplettes proktologisches Leistungsspektrum</h2><p>Das Lübbener Spezialistenteam bietet die komplette, proktologische Palette - von einer speziellen Sprechstunde und umfassenden diagnostischen Möglichkeiten im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Lübben über moderne konservative und operative Behandlungsmethoden in der Klinik bis hin zur Nachsorge, die dann wieder über das MVZ gesichert ist. Die Lübbener Klinik ist unter anderem auf die Implantation von Schrittmachern bei Stuhlinkontinenz spezialisiert und deckt das komplette chirurgische Spektrum von minimalinvasiven Eingriffen beispielsweise bei Hämorrhoiden oder langjähriger chronischer Verstopfung bis hin zu großen bauchchirurgischen Operationen ab. Dabei wenden die Experten bei verschiedenen Eingriffen auch modernste Lasertechnologie an.&nbsp;</p><h2>Krankheitsbilder und Therapien im Chefarzt-Vortrag</h2><p>In der Patientenveranstaltung am 15. Oktober 2025 wird der erfahrene Chefchirurg in seinem Vortrag zunächst auf häufige proktologische Krankheitsbilder wie Hämorrhoiden, Analfissuren sowie Anal- und Steißbein-Fisteln eingehen und diese leicht verständlich erklären. „Einen Schwerpunkt bilden Mastdarmvorfälle, die zu den Hauptbeschwerden im höheren Alter zählen und die wir heute sehr gut therapieren können“, betont Dr. Ronny Hendrischke. In dem Vortrag wird er außerdem den Bogen zu den modernen Behandlungsmethoden der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie spannen und die umfassende Versorgung der Patienten von der Diagnostik bis zur Nachsorge näher vorstellen. Im Anschluss an den Chefarzt-Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich beraten zu lassen. Die Patientenveranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Proktologie,Ronny Hendrischke,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:53:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schmerz- und angstfrei in die Zukunft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schmerz--und-angstfrei-in-die-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schmerz--und-angstfrei-in-die-zukunft/</guid><pp:caseid>722034</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 24. September in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Endoprothetik-Zentrum klärt über degenerative Gelenkerkrankungen und moderne Therapieverfahren auf</li><li>Fragestunde mit den Hauptoperateuren</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose kann Betroffene gehörig ausbremsen. Wenn der Gelenkverschleiß in Knie und Hüfte immer weiter voranschreitet, wird jeder Schritt zur Qual. Unter dem Titel „Schmerz- und angstfrei in die Zukunft gehen“ informiert das Endoprothetik-Zentrum Lübben am 24. September um 17.30 Uhr bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik über degenerative Gelenkerkrankungen und moderne Therapieoptionen.</strong></p><p>Radfahren, Treppensteigen, die Gassi-Runde mit dem Hund: Wer unter Arthrose leidet, für den wird oft jeder Weg zum Hindernislauf. Denn der fortschreitende Verschleiß der Gelenke ist meist sehr schmerzhaft. „Wenn konservative Verfahren wie Schmerz- und Bewegungstherapien nicht mehr wirken, kann ein künstlicher Gelenkersatz in Frage kommen“, sagt Dr. Carsten Johl, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die zertifizierten Operateure und Fachärzte mit Zusatzbezeichnungen spezielle orthopädische Chirurgie führen pro Jahr rund 550 Eingriffe an Knie- und Hüftgelenken durch.<span>&nbsp; </span>Das Spektrum umfasst dabei sämtliche orthopädischen Operationstechniken und konservative Therapiemethoden der großen Gelenke von der Knorpelzelltransplantation bis zur minimal-invasiven implantierten Endoprothese. Ein spezielles Fast-Track-Konzept erstreckt sich parallel über den gesamten Behandlungsweg und zielt darauf ab, die rasche Genesung der Patienten nach einem chirurgischen Eingriff zu fördern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert gemeinsam mit den Oberärzten des Endoprothetik-Zentrum Lübben über degenerative Gelenkerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten. Die kostenfreie Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik am 24. September beginnt um 17:30 Uhr. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Beratung für Arthrose-Patienten</h2><p>Das Lübbener Endoprothetik-Zentrum ist seit mehreren Jahren wichtiger Anlaufpunkt für Arthrose-Patienten. Betroffene können mit einer Überweisung durch ihren behandelnden Chirurgen, Unfallchirurgen oder Orthopäden die KV-Ermächtigungssprechstunde bei Dr. Carsten Johl nutzen oder sich in der Endoprothesen-Spezialsprechstunde beraten lassen. Terminvereinbarungen sind über das Belegungsmanagement der Spreewaldklinik unter 03546 . 75-475 möglich.</p><h2>Impulsvorträge mit den Ärzte-Team</h2><p>Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung am 24. September informieren Chefarzt Dr. Carsten Johl sowie die Oberärzte Dr. Andreas Grundbichler, Dr. Tural Ahmad und Dr. Mohammed Alhaloush in kurzen Vorträgen über degenerative Gelenkerkrankungen, speziell Arthrose an Hüft- und Kniegelenken. Außerdem stellen die Hauptoperateure verschiedene Therapieoptionen näher vor.</p><h2>Fragen vorab oder spontan möglich</h2><p>Interessenten haben die Möglichkeit, ihre Fragen bereits vorab bis zum 21. September per E-Mail direkt an das Chefarztsekretariat (<a href="https://www.klinikum-ds.de/luebben/medizin-pflege/orthopaedie-und-unfallchirurgie" target="_blank">marion.wolff@sana.de</a>) zu schicken oder sich spontan im Anschluss an die Impulsvorträge in einer Fragestunde an die Mediziner wenden. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Info-Abend beginnt am 24. September 2025, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetikzentrum,Endoprothetik,Patientenvortrag,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 06:08:43 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6c1922ee-5555-4676-80cf-000da14e95a8/pivepzln2.png?46376</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Symbolbild Gelenkersatz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Symbolbild Patientenveranstaltung Gelenkersatz in der Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schluss mit dem Feuer im Bauch!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-dem-feuer-im-bauch/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schluss-mit-dem-feuer-im-bauch/</guid><pp:caseid>719908</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung zu Reflux am 24. September im Krankenhaus Senftenberg</li><li>Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz informiert über Ursachen sowie Diagnostik und Therapie bei Sodbrennen</li><li>Fragestunde mit dem Chefarzt</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Brennen in der Brust, unangenehmes Aufstoßen oder Beschwerden beim Schlucken: Reflux ist nicht nur lästig, sondern kann auch schwerwiegende Folgen haben. In der Patientenveranstaltung „Schluss mit dem Feuer im Bauch“&nbsp; am 24. September, 17 Uhr, im Krankenhaus Senftenberg erklärt Chefarzt Dr. Ahmad Oyais, wie Sodbrennen entsteht und mit welchen diagnostischen und therapeutischen Mitteln Patienten geholfen werden kann.</strong></p><p>„Reflux kann verschiedene Auslöser haben. Wir können die Ursachen in der Regel sehr gut mit modernen Mitteln diagnostizieren und behandeln. Oft hilft eine Kombination aus Medikamenten und eine Umstellung des Lebensstils. Wenn das nicht ausreicht, gibt es operative Möglichkeiten“, erklärt Dr. Ahmad Oyais. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer hat bereits seit vielen Jahren Erfahrung in der Behandlung von Reflux-Patienten und steht bei operativen Eingriffen selbst am OP-Tisch.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über Symptome und Ursachen sowie Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Sodbrennen dreht sich die Patientenveranstaltung mit Chefarzt Dr. Ahmad Oyais am 24. September im Krankenhaus Senftenberg.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zu viel Säure, Stress und Pfunde</h2><p>Wenn Magensäure in der Speiseröhre aufsteigt, kann das ganz verschiedene Ursachen haben. „Ungünstige Ernährungsgewohnheiten wie zu viel Kaffee, Alkohol, scharfe Gewürze oder allgemein sehr säurehaltige Lebensmittel können Refluxerkrankungen ebenso begünstigen wie Rauchen, Stress und Übergewicht“, erklärt der Chefchirurg. Eine zweite Ursache kann ein Eingeweidebruch, also eine Hernie, in der Magenwand sein. Mit Hilfe moderner Diagnostik gehen die Spezialisten der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie sowie der Chirurgie auf die Suche. Untersuchungsmethoden wie Magenspiegelungen, Computertomographien oder Schluckuntersuchungen können Klarheit bringen. Zusätzlich ist es möglich, mit speziellen Sonden den Druck in der Speiseröhre und über 24 Stunden die Konzentration der Magensäure in der Speiseröhre zu messen.</p><h2>Therapiemix kann helfen</h2><p>„Eine Therapie ist in den meisten Fällen ohne Probleme möglich. Unser Ziel ist immer, die Symptome zu lindern und die Speiseröhre zu heilen. Dafür ist es notwendig, den Druck oder Rückfluss der Magensäure zu reduzieren“, betont der Experte. Häufig gelingt das bereits mit Ernährungsumstellung, speziellen Medikamenten und Gewichtsreduktion. Wenn konservative Therapien nicht helfen oder ein Bruch in der Bauchwand die Ursache ist, dann können die Spezialisten in Lauchhammer mit minimalinvasiven Methoden operieren. „Es gibt da verschiedene Methoden zum Verschließen beziehungsweise Verstärken. In der Regel ist Reflux gut behandelbar“, betont der versierte Chirurg.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung am 24. September 2025 gibt Dr. Ahmad Oyais in seinem Vortrag einen Überblick über die Ursachen und Auslöser von Reflux sowie die Möglichkeiten zur Diagnostik und Therapie. Die Veranstaltung findet diesmal im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Krankenhaus Senftenberg statt und beginnt um 17 Uhr. Nach dem Vortrag steht der Chefarzt den Teilnehmenden für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Eine Voranmeldung zur Patientenveranstaltung ist nicht notwendig</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,Allgemein- udn Viszeralchirurgie,Dr. Ahmad Oyais,reflux,sodbrennen]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 08:24:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn’s einfach nicht heilt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenns-einfach-nicht-heilt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenns-einfach-nicht-heilt/</guid><pp:caseid>718490</pp:caseid><pp:subtitle>Chronische Wunden nachhaltig behandeln / Kostenfreie Infoveranstaltung für Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung am 3. September 2025 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert über Wundmanagement von der Ursachenforschung bis zur Therapie</li><li>Fragestunde mit dem Chefarzt</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Chronische Wunden sind nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern schränken häufig auch den Alltag gehörig ein. Unter dem Titel „Wenn’s einfach nicht heilt – Chronische Wunden nachhaltig behandeln“ stellt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz am 3. September, 17 bis 19 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer moderne Therapieansätze vor, die langfristig Linderung verschaffen.</strong></p><p>Ob am Fuß, im Bauchraum, am Rücken oder Gesäß: Chronische Wunden können sich an vielen Stellen des Körpers bilden. Ihre Entstehung kann viele Ursachen haben. „Wir sprechen von einer chronischen Wunde, wenn diese auch nach vier bis zwölf Wochen Behandlung noch nicht abgeheilt ist“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Um die Behandlung chronischer Wunden dreht sich die nächste kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 3. September mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais im Krankenhaus Lauchhammer.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vielfältige Ursachen. Ein Problem.</h2><p>„Die Ursachen sind sehr vielfältig, häufig sind Durchblutungsstörungen, Diabetes, ein geschwächtes Immunsystem, Druckgeschwüre, Gefäßerkrankungen wie Krampfadern oder auch Operationen und Infektionen Auslöser für chronische Wunden“, sagt der erfahrene Chirurg. Nicht nur für die Patienten, sondern auch für viele Hausarztpraxen ist die langfristige Behandlung ein großes Thema. Betroffen seien überwiegend ältere Menschen, aber auch jüngere können eine Wundheilungsstörung entwickeln.</p><h2>Auslöser beseitigen</h2><p>In seinem Vortrag stellt der Chefarzt ausführlich verschiedene Wege vor, wie modernes Wundmanagement bei der nachhaltigen Versorgung offener Hautareale helfen kann. „An erster Stelle steht die Behandlung der Ursache, denn die Grunderkrankung ist entscheidend für die Heilung. Deswegen gehen wir zunächst auf die Suche nach dem Auslöser für die chronische Wunde. Erst wenn diese gefunden und erfolgreich behandelt ist, können wir die Wunde nachhaltig versorgen“, erläutert Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Mit Expertise und Spezial-Equipment</h2><p>Das Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer verfügt nicht nur über Expertise und Erfahrung im Bereich Wundmanagement, sondern auch über spezielle Materialien und Verfahren. Je nach Größe und Art der Wunde sowie der betroffenen Körperregion wird die Wunde regelmäßig und gründlich gereinigt, teilweise bis zu zweimal am Tag. „Das ist vor allem wichtig, wenn die Gefahr besteht, dass der Bereich durch Ausscheidungen wie Kot verunreinigt wird“, betont der Chefarzt. Mit Auflagen oder Verfahren wie eine Vakuumtherapie (VAC-Therapie), wird die Heilung gefördert. „In manchen Fällen arbeiten wir auch mit Hauttransplantationen“, sagt der Chefchirurg.</p><h2>Kostenfrei. Ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag haben Teilnehmende wieder die Möglichkeit, ihre individuellen Fragen zum Thema mit dem Chefarzt zu besprechen. &nbsp;Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und die Teilnahme ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Vortrag beginnt am <strong>Mittwoch, 3. September, um 17 Uhr</strong> in der <strong>Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer</strong>.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Dr. Ahmad Oyais,Allgemein- und Viszeralchirurgie,wundmanagement,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:29:32 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas-Informationsabend am 10. Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-informationsabend-am-10-juli-2025/</guid><pp:caseid>712307</pp:caseid><pp:subtitle>Professionelle Hilfe bei starkem Übergewicht</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen regelmäßiger Informationsabende gibt das Team des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span><strong>Biberacher Adipositaszentrums</strong></span></a><span><strong> rund um Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt interessierten Besuchern sowie Betroffenen einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas. Zudem werden die operativen Behandlungsmöglichkeiten am Zentralklinikum vorgestellt. Die nächste Veranstaltung findet am Donnerstag, den 10. Juli 2025, um 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen des Biberacher Klinikums statt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In Deutschland weisen etwa 15 Prozent der Frauen und fast 20 Prozent der Männer nach aktuellen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes einen Body-Mass-Index (BMI) von mehr als 30 auf und gelten damit als adipös.<strong> </strong><span>Als chronische Erkrankung wird Adipositas dabei immer noch häufig unterschätzt und in Folge dessen nur unzureichend therapiert.</span> <span>Im </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/adipositaszentrum" target="_blank"><span>Adipositaszentrum am Biberacher Klinikum</span></a><span> werden Betroffene durch ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten umfassend beraten, behandelt und begleitet. Das multimodale Therapiekonzept sowie die operativen Behandlungsmöglichkeiten werden im Rahmen des nächsten Adipositas Informationsabends am <strong>Donnerstag, den 10. Juli 2025,</strong> ab 19 Uhr in den Veranstaltungsräumen (EG) des Biberacher Klinikums vorgestellt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<strong> </strong>Interessierte können sich<strong> </strong>bis<strong> Montag, den 7. Juli </strong>per E-Mail an <strong>adipositasinfoabend.bc@sana.de</strong> anmelden. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die Experten zu wenden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/1920_schmidtthomasdr2.jpg?89774"><p><i><span>Zentrumsleiter Dr. Thomas Schmidt gibt Interessierten und Betroffenen am 10. Juli einen Einblick in das Krankheitsbild Adipositas und informiert über die operativen Behandlungsmethoden am Biberacher Klinikum.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Adipositas-Informationsabend,Informationsabend,Adipositas,MultimodalesTherapiekonzept,OperativeBehandlungsmöglichkeiten,Vortragsreihe,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 10:30:04 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c1b1e789-387a-4f75-afd0-53376d25da36/schmidtthomasdr2.jpg?89774</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Thomas Schmidt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;Auml;rztlicher Direktor und Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Adipositaszentrum]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Gesundheitsforum im Mai 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-mai-2025/</guid><pp:caseid>703517</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 8. Mai 2025, referiert Privatdozent Dr. med. Felix Wezel, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/urologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Urologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus, ab 18.00 Uhr zum Thema „Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Sana Klinikum</span></a><span> ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 8. Mai 2025:</strong> <strong>„Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen – wie, wann und warum“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>PD Dr. Felix Wezel hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. Der Fachbereich bietet ein breites diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum bei Erkrankungen der Prostata, Harnblase, Nieren, Harnwege und Geschlechtsorgane. Ein Schwerpunkt liegt in der uroonkologischen Versorgung. Dabei handelt es sich um die Behandlung von Krebserkrankungen der Nieren, des Harntraktes sowie der männlichen Geschlechtsorgane.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Prostatakrebs, eine bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse, ist dabei mit rund 62.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit zunehmendem Alter. In vielen Fällen bildet sich das Karzinom in der äußeren Zone der Prostata, sodass Betroffene erst relativ spät mit Symptomen wie vermehrtem Harndrang, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Blut im Urin, starken Schmerzen im unteren Rücken oder Errektionsproblemen konfrontiert werden. Mit einem Anteil von rund 12 Prozent steht das Prostatakarzinom so immer noch an zweiter Stelle bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen des Mannes. Wird Prostatakrebs hingegen früh erkannt, ist er in der Regel gut behandelbar. „Wir empfehlen daher regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen. Männer ab 45 Jahren können einmal jährlich die Leistungen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms in Anspruch nehmen. Durch den Einsatz neuer Methoden zur Früherkennung, insbesondere moderne Bildgebungsverfahren, können Prostatakarzinome heute bereits im Frühstadium diagnostiziert werden“, erklärt Wezel. „Wenn die Diagnose Prostatakrebs feststeht, entscheiden wir gemeinsam mit dem Patienten, welche Möglichkeiten der Behandlung genutzt werden.“ Tumore im Frühstadium, die auf die Prostata beschränkt sind, sind in der Regel durch die operative Entfernung der Prostata, der sogenannten radikalen Prostatektomie, oder Bestrahlung heilbar. Bei ausgewählten Tumoren kann auch eine Überwachung mit regelmäßigen Kontrollen ausreichen. „Wenn die Entscheidung zur Operation fällt, setzen wir hier standardmäßig die roboterassistierte Chirurgie ein“, so der Chefarzt. Mit dem OP-Roboter Da Vinci ist eine minimalinvasive, funktionserhaltende und wenig belastende Entfernung der Prostata möglich. „Kontinenz und Potenz können so besser erhalten werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben dem Prosatakarzinom gehören zu den weiteren onkologischen Erkrankungen der Urologie auch Tumoren der Blase, der Hoden&nbsp;und der Nieren. Auf deren Früherkennung und Charakteristik wird PD Dr. Wezel in seinem Vortrag ebenfalls eingehen.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 8. Mai 2025 | 18 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/1920_wezelfelixpddr.jpg?10000"><p><i><span>Der neue Chefarzt PD Dr. Felix Wezel informiert am 8. Mai über die Früherkennung urologischer Tumorerkrankungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,urologie,Gesundheitsforum,Tumorerkrankungen,Patientenvortrag,Vortrag,Vortragsreihe,Chefarztvortrag,Infoveranstaltung,Da Vinci,Prostata,Uroonkologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:43:12 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fe969226-ae56-4dce-a15b-c56e34a13e04/wezelfelixpddr.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PD Dr. med. Felix Wezel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Urologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Bauchaorten-Aneurysmen beim Sana Gefäßtag im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bauchaorten-aneurysmen-beim-sana-gefaesstag-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bauchaorten-aneurysmen-beim-sana-gefaesstag-im-fokus/</guid><pp:caseid>693908</pp:caseid><pp:subtitle>Experten des Senftenberger Gefäßzentrums klären über stille Gefahr auf</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>11. Sana Gefäßtag am 29. April 2025, ab 13 Uhr, in der Sparkasse am Markt in Senftenberg</li><li>Vorträge mit Chefarzt Tom Hammermüller, Mitmach-Angebote, Fachausstellung zu Medizin und Pflege, Fragestunde mit Gefäßmedizinern, Demonstrationen von Untersuchungsmethoden</li><li>kostenfreie Veranstaltung / keine Voranmeldung notwendig</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Um Bauchaorten-Aneurysmen und andere Gefäßerkrankungen dreht sich der 11. Sana Gefäßtag, der am 29. April 2025 von 13 bis 17 Uhr in der Sparkasse am Senftenberger Marktplatz stattfindet. Neben Fachvorträgen erwarten Besucher verschiedene Mitmach-Angebote zur Gefäßgesundheit sowie die Präsentation von Medizintechnik und die Demonstration von innovativen Diagnostik- und Behandlungsverfahren. Bei Fragestunden mit Gefäßmedizinern haben Besucher die Chance, ihre individuellen Fragen mit Fachexperten zu besprechen.</strong></p><p>Bauchaorten-Aneurysmen gelten als stille Gefahr im Körper. „Viele Aneurysmen werden leider erst spät oder per Zufallsbefund erkannt. Die wenigsten Patienten wissen, dass sie betroffen sind, denn meistens werden solche Aussackungen der Hauptschlagader zufällig im Rahmen von anderen Untersuchungen festgestellt“, erklärt Chefarzt Tom Hammermüller vom Sana Gefäßzentrum Lausitz. Um auf die Risiken und Gefahren durch Aneurysmen aufmerksam zu machen, steht diese spezielle Erkrankung in diesem Jahr im Mittelpunkt des Sana Gefäßtages. Am 29. April klärt der erfahrene Gefäßmediziner über Ursachen sowie Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Aneurysmen im Bauchraum auf und geht ausführlich und verständlich auf weitere weit verbreitete Gefäßerkrankungen ein.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/14e66af9-8128-41a6-9d89-c2ad1446ca04/1920_gefaumlszligtag-23031.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Moderne Untersuchungsverfahren wie die Ultraschall-Untersuchung der großen Körpergefäße werden beim Sana Gefäßtag am 29. April 2025 in der Sparkasse am Senftenberger Markt präsentiert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14e66af9-8128-41a6-9d89-c2ad1446ca04/gefaumlszligtag-23031/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Spannende Einblicke in den Körper</strong></h2><p>Nicht nur in den Fachvorträgen können sich Besucher Rat holen. Beim Gefäßtag gibt es auch wieder verschiedene Mitmachangebote und Präsentationen von moderner Funktionsdiagnose- und Behandlungstechnik. So werden unter anderem wichtige Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennungsverfahren mit Hilfe einer Spektralkamera und Ultraschallgeräten vorgestellt. Die erfahrenen Gefäßmediziner und Gefäßassistenten der Sana Kliniken Niederlausitz stehen für Beratungsgespräche und Fragen zur Verfügung. Unterstützt wird der Sana Gefäßtag auch in diesem Jahr von der Senftenberger Rathaus-Apotheke. Das Team ist mit Probierangeboten vor Ort und bietet unter anderem Messungen der Herzfrequenz, der Sauerstoffsättigung, der Blutzuckerwerte und des Pulses an.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f049763-e5f2-46f7-84d5-41b10c872015/1920_ham-6482.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz, informiert gemeinsam mit seinem erfahrenen Team über Bauchaorten-Aneurysmen und andere Gefäßerkrankungen. Außerdem gibt es eine Fragestunde mit dem Team vom Gefäßzentrum. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b788c946-e78c-42a5-aeb2-414082e255f5/tomhammermuumlller/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Wohnortnahe Versorgung für Gefäßpatienten</strong></h2><p><span>Die Behandlung von Patienten mit Bauchaorten-Aneurysmen bildet einen Schwerpunkt im Sana Gefäßzentrum Lausitz. Je nachdem, wie stark oder in welcher Form die Schlagader im Bauchraum erweitert ist, können die Chirurgen das Gefäß entweder in einer offenen Operation behandeln oder endovaskulär, also über einen kleinen Hautschnitt, eine Gefäßprothese an der betroffenen Stelle einsetzen. Das Team um Tom Hammermüller ist außerdem auf Operationen der vorderen Halsschlagader in örtlicher Betäubung spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt der interdisziplinär aufgestellten Klinik ist die Versorgung von Patienten mit diabetischem Fußsyndrom, die gleichzeitig an Durchblutungsstörungen leiden. Auch für die Weiterbetreuung nach einer Operation ist die Spezialabteilung eine wichtige Anlaufstelle für Gefäßpatienten aus der Region. „Die Menschen werden immer älter und dadurch nehmen auch Gefäßerkrankungen wie Einengungen oder Verschlüsse von Gefäßen zu. Mit dem Sana Gefäßtag wollen wir nicht nur moderne Diagnostikverfahren und Therapien vorstellen, sondern vor allem auch dafür sensibilisieren, schon früh auf die eigene Gefäßgesundheit zu achten“, betont Chefarzt Tom Hammermüller.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gefäßtag,gefäßzentrum lausitz,tom hammermüller,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 09:00:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn&#039;s juckt und schmerzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenns-juckt-und-schmerzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenns-juckt-und-schmerzt/</guid><pp:caseid>690916</pp:caseid><pp:subtitle>Patientenveranstaltung zu Hämorrhoidal-Leiden am 2. April im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 2. April 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt über Ursachen, Diagnostik und Behandlung von Hämorrhoidal-Leiden auf</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vergrößerte Hämorrhoiden können ganz schön unangenehm werden: Jucken, Brennen, Nässen und Schmerzen belasten viele Betroffene. In der nächsten Patientenveranstaltung am 2. April, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, unter dem Titel „Wenn’s juckt und schmerzt – Hämorrhoidal-Leiden erkennen und behandeln“ wie die Gefäßpolster entstehen und informiert über moderne diagnostische und therapeutische Verfahren für eine möglichst langfristige Linderung der Beschwerden. Im Anschluss an den Vortrag steht der Experte für Fragen zur Verfügung.</strong></p><p>„Für viele Patienten sind Hämorrhoiden ein Tabuthema, weil sie sich schämen. Dabei hat grundsätzlich jeder Mensch solche Blutpolster. Behandelt werden sollten sie, wenn sie Beschwerden verursachen“, sagt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der unter anderem auf Proktologie spezialisiert ist. Die kleinen Blutpolster sitzen am After und dichten den Schließmuskel wie eine Art Ventil ab. „Durch starkes Pressen, häufigen Durchfall oder Verstopfungen kann es passieren, dass sie sich dauerhaft vergrößern und ausdehnen. Auch Schwangerschaften, Übergewicht und häufige sitzende Tätigkeiten können dies begünstigen. Häufige Beschwerden sind neben Juckreiz und Brennen der Haut am After auch Schmerzen und Blutungen. In einem solchen Fall spricht man von Hämorrhoidal-Leiden“, erklärt der erfahrene Proktologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Hämorrhoidal-Leiden spricht Dr. Ahmad Oyasis, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, am 2. April 2025 bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr im Bistro.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gründliche Diagnostik</h2><p>Experten unterscheiden vier Stadien der Erkrankung. „Hämorrhoidal-Leiden sind gut behandelbar. Vor Beginn der Therapie steht jedoch erst einmal eine gründliche Diagnostik“, erläutert Dr. Ahmad Oyais. Nach einem umfassenden Gespräch zur Krankengeschichte und den Beschwerden erfolgt eine Untersuchung, bei der der Bereich unter anderem abgetastet und gegebenenfalls eine Analspiegelung mit Hilfe eines kurzen Proktoskops durchgeführt wird. „Bei älteren Patienten empfehlen wir zusätzlich eine Darmspiegelung“, rät der Experte.</p><h2>Verschiedene Behandlungswege</h2><p>In seinem Vortrag gibt der Chefarzt am 2. April zunächst einen kurzen Überblick über die häufigsten Erkrankungen des Afters und geht dann detailliert auf Hämorrhoidal-Leiden ein. Dabei erklärt Dr. Ahmad Oyais zum einen die verschiedenen diagnostischen Möglichkeiten, die bei der Abklärung der Erkrankung helfen können und geht anschließend auf Behandlungsmethoden ein. „Der Therapieweg ist für jeden Patienten sehr individuell und wird ausführlich mit ihm besprochen. Ist die Erkrankung im ersten oder zweiten Stadium kann häufig schon eine Ernährungsumstellung helfen, bei der die Verdauung durch ballaststoffreiche Kost und erhöhte Trinkmengen angeregt wird. Ergänzend können Salben helfen, die Haut am After zu beruhigen, stellen jedoch keine Therapie dar“, erläutert der Chefchirurg. Durch eine Unterspritzung des Gewebes kann außerdem die Schrumpfung der Blutpolster angeregt werden. Wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist, stehen verschiedene operative, schmerzarme Verfahren zur Verfügung, die zum Abschwellen und Verkleinern der Gefäßpolster führen. Bei der Patientenveranstaltung wird Dr. Ahmad Oyais die operativen Verfahren, die am häufigsten angewendet werden, näher vorstellen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach dem Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen und sich bei dem Experten beraten zu lassen. Die Veranstaltung beginnt am 2. April um 17 Uhr im Bistro im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,hämorrhoiden]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/chefarzt-dr-christian-vollmer-informiert-ueber-neuerungen-im-bereich-der-gastroenterologie-am-biberacher-klinikum/</guid><pp:caseid>691295</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert über Neuerungen im Bereich der Gastroenterologie am Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. April 2025, referiert Dr. med. Christian Vollmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 3. April 2025:</strong> <strong>„Die Gastroenterologie am Biberacher Klinikum – Entwicklungen, Innovationen, Schwerpunkte“</strong></span><br><span>Das Team der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/medizinische-klinik/magen-darmerkrankungen" target="_blank"><span>Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie</span></a><span> diagnostiziert und behandelt unter der chefärztlichen Leitung von Dr. med. Christian Vollmer das gesamte Spektrum gastroenterologischer Krankheitsbilder. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des Verdauungstraktes, einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Galle. Das Leistungsspektrum, die angebotenen Verfahren sowie die Medizintechnik konnten dabei in den vergangenen zwei Jahren, in denen Dr. Vollmer die Gastroenterologie leitet, kontinuierlich weiter ausgebaut und erweitert werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Spezialisiert ist die Abteilung unter anderem auf die endoskopische Diagnostik und Behandlung. Die Darmspiegelung (Koloskopie) stellt dabei nach wie vor die sicherste und zuverlässigste Methode dar, um Krebsvorläufer und Frühkarzinome zu erkennen und betroffenes Gewebe im Rahmen der Untersuchung minimalinvasiv zu entfernen. Für oberflächliche Befunde stehen dabei verschiedene Resektionsverfahren zur Verfügung. In die Darmwand eingewachsene Veränderungen oder solche, die ihren Ursprung in den tieferen Darmwandschichten haben, erforderten hingegen einen chirurgischen Eingriff mit den entsprechenden Risiken einer OP. Bereits seit vergangenem Jahr kommt mit der endoskopischen Vollwandresektion (FTRD) jedoch ein innovatives Verfahren in Biberach zum Einsatz, welches es ermöglicht, Vollwandabschnitte des Darms und des Magens rein endoskopisch zu entfernen. "Auf diese Weise ist die schonende Entfernung von bereits tiefer verwachsenen und insbesondere auch von vernarbten Befunden möglich. Zudem können während des endoskopischen Eingriffes verschiedene Verfahren miteinander kombiniert werden. Ein chirurgischer Eingriff ist so meist nicht mehr notwendig, es sei denn, das Tumorstadium ist bereits weit fortgeschritten“, erläutert der Chefarzt. Komplikationen während oder nach dem Eingriff sind dabei selten, sodass die meisten Patienten die Klinik bereits wenige Tage nach dem Eingriff wieder verlassen können.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Diese sowie weitere Erweiterungen im Spektrum, wie beispielsweise neue Methoden zur Blutstillung bei schweren Blutungen des Magen-Darmtraktes, die endoskopische Divertikulotomie&nbsp;zur Behandlung des Zenker-Divertikels oder die e</span>ndosonografische Feinnadelpunktion, sprich die Gewebeentnahme an inneren Organen zur <span>erweiterten Diagnostik unklarer Raumforderungen</span>, wird Dr. Vollmer im Rahmen seines Vortrags vorstellen. <span>Darüber hinaus wird er </span>auf <span>neue bahnbrechende medikamentöse Therapien bei der Behandlung von Magen- und Darmtumoren sowie auf neue Immuntherapien eingehen. „Letztere helfen unsere Patienten mit chronischen entzündlichen Darmerkrankungen, auch wenn eine Heilung damit noch nicht möglich ist“, so Vollmer. Im Rahmen des Gesundheitsforums sollen die Neuerungen und damit verbunden die Möglichkeiten für die Patienten vor Ort näher beleuchtet werden: </span>„Wir haben uns im und für den Landkreis Biberach in den vergangenen zwei Jahren sehr gut aufgestellt und möchten das gerne der interessierten Bevölkerung vorstellen. Für mein Team und mich hat <span>die bestmögliche Versorgung der uns anvertrauten Patienten die höchste Priorität. Dafür setzen wir uns tagtäglich ein und dafür entwickeln wir uns kontinuierlich im Team weiter.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben der stationären Versorgung bieten Chefarzt Dr. Vollmer und der Leitende Oberarzt Dr. Michael Birk in der gastroenterologischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde an. Weitere Informationen dazu sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. April 2025 | 18 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/1920_vollmerchristiandr.jpg?31122"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christian Vollmer informiert am 3. April über den gastroenterologischen Schwerpunkt am Biberacher Zentralkrankenhaus.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gastroentereologie,Innere Medizin,Veranstaltung,Patientenveranstaltung,Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:07:53 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/04fc81e4-8f67-4193-9f45-ba1878743875/vollmerchristiandr.jpg?31122</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Christian Vollmer]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>&quot;Aua, ich hab Bauchweh“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/aua-ich-hab-bauchweh/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/aua-ich-hab-bauchweh/</guid><pp:caseid>690618</pp:caseid><pp:subtitle>Elternabend zu unklarem Bauchschmerz bis Obstipation in der Kinderklinik Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung für Eltern, Großeltern, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen und Kinderarztpraxen am 26. März 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz, klärt über akute und chronische Bauchschmerzen und diagnostische Möglichkeiten auf</li><li>Vortrag mit anschließender Fragestunde</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Bauchschmerzen sind die häufigsten Schmerzen bei Kindern zwischen drei und zehn Jahren. Die Ursachen dafür können ganz unterschiedlich sein – und mitunter sind Diagnosestellung und Therapie eine Herausforderung. Beim kostenfreien Elternabend „Bauchschmerz und Obstipation“ erklärt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann am 26. März 2025, um 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer die Unterschiede zwischen akuten und chronischen Bauchschmerzen und warum eine umfassende Diagnose der Ursachen wichtig ist.</strong></p><p>„Bauchschmerzen sind ein echter Dauerbrenner für viele Familien. Studien zufolge hat fast ein Viertel aller Drei- bis Sechsjährigen innerhalb von drei Monaten wiederkehrende Bauchschmerzen, bei den Kinder zwischen sieben und zehn Jahren ist mehr als jedes Fünfte betroffen. Viele von ihnen benötigen eine - möglichst stufenweise angepasste - Diagnostik“, sagt Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fdb8f1dc-82cf-419d-8ac7-fec2904ecf28/1920_carolinstegemannportrait.jpg?97393"><p>&nbsp;</p><p><i>Warum eine umfassende Diagnose der Ursachen von Bauchschmerzen bei Kindern so wichtig ist und wo die Unterschiede zwischen chronischem und akutem Bauchweh liegen - darüber spricht Dr. Carolin Stegemann, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, beim Elternabend am 26. März im Krankenhaus Lauchhammer. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fdb8f1dc-82cf-419d-8ac7-fec2904ecf28/carolinstegemannportrait/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Chronische Verstopfung oder akutes Problem</h2><p>Die Ursachen können vielfältig und sehr unterschiedlich sein. Eine der häufigsten ist die Obstipation, also eine chronische Verstopfung. Rund fünf bis sieben Prozent der Kinder zwischen dem ersten und fünften Lebensjahr sind davon betroffen. „Kinder haben durchschnittlich ein- bis dreimal täglich Stuhlgang. Aber auch nur einmal alle zwei Tage ist noch normal. Eine chronische - oft lange Zeit unbemerkte - Verstopfung liegt vor, wenn Kinder beispielsweise weniger als drei Stuhlentleerungen pro Woche zeigen, Stuhlschmieren entwickeln, die Entleerungen schmerzhaft oder von harter Konsistenz sind, die Eltern „Rückhaltemanöver“ ihrer Kleinkinder beobachten oder Stuhlmassen im Unterbauch tastbar sind“, erläutert die erfahrene Kinderärztin.</p><h2>Verschiedene Diagnosen</h2><p>Bei dem kostenfreien Elternabend am 26. März 2025 im Krankenhaus Lauchhammer erklärt Dr. Carolin Stegemann, wie sich akute und chronische Bauchschmerzen unterscheiden lassen und wann welche Diagnostik empfehlenswert ist. Die Chefärztin stellt die wichtigsten Differentialdiagnosen von Bauchschmerzen vor und spannt so den Bogen von der Obstipation (Verstopfung) über die Zöliakie (Glutenunverträglichkeit), chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) bis zur Fruktosemalabsorption (Fruchtzuckerunverträglichkeit).</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/1920_allergiediagnostik-2.jpg?70322"><p><br><i>Die umfassende Diagnostik hat in der Kinderklinik Lauchhammer eine besonders hohe Bedeutung. Nicht nur bei der Behandlung von Allergien, wie hier dargestellt, sondern auch bei der Suche nach der Ursache für andere Erkrankungen. Im Rahmen Elternabends wird Chefärztin Dr. Carolin Stegemann Eltern mitnehmen auf eine Reise durch die vielfältigen Ursachen von Bauchschmerzen und Obstipationen.</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/643fb604-bcde-4453-b94b-282e84d8ffd7/allergiediagnostik-2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Zeit für umfassende Bauchschmerz-Anamnese</h2><p>Die Diagnostik und Therapie von Bauchschmerzen bei jungen Patienten gehört zu den medizinischen Schwerpunkten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer. Da Bauchweh bei Kindern aber nicht immer nur organische, sondern häufig auch psychosomatische Ursachen hat, ist die gründliche Suche nach der Herkunft der Schmerzen wichtig. „Im ambulanten Setting fehlt häufig die nötige Zeit für die oftmals sehr aufwendige Diagnostik. Wir können uns bei einem stationären Aufenthalt der Kinder und Jugendlichen in unserer Klinik genau diese Zeit nehmen, für eine ausführliche Bauchschmerz-Anamnese, eine eingehende klinische Untersuchung, aber auch Beobachtungen der Symptome über mehrere Tage und Nächte. Mit diagnostischen Möglichkeiten wie Laboruntersuchungen, Urin- und Stuhldiagnostik, Abdomen-Sonographie (Ultraschall) und H2-Atemtests mit Laktose-/Fruktosebelastung können wir den Bauchschmerz-Ursachen auf den Grund gehen“, sagt die Chefärztin. Darüber hinaus kooperiert die Kinderklinik auf kurzen Wegen eng mit den Fachärzten der Inneren Medizin und Gastroenterologie im Krankenhaus Senftenberg und kann bei medizinischer Notwendigkeit die Diagnostik durch Magen- und/oder Darmspiegelungen ergänzen. Sollten hingehen psychische bzw. psychosomatische Faktoren auffallen, die die Bauchschmerzen auslösen bzw. begleiten, ermöglicht die direkte Einbindung der FAZIT-Therapeutinnen in der Klinik in Lauchhammer gleichermaßen diagnostische wie wertvolle therapeutische Ansätze. Diese arbeiten nach einem verhaltenstherapeutischen Ansatz, dem videogestützten beziehungsorientierten IntraActPlus<span>®</span>-Konzept nach Jansen und Streit, und sind fester Bestandteil des multiprofessionellen Teams.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Infoveranstaltung richtet sich nicht nur an Eltern, sondern auch an Großeltern, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen und Kinderarztpraxen sowie alle anderen Interessierten. Der Vortrag beginnt um 17 Uhr im Bistro im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinderklinik,bauchschmerz,Chefarztvortrag,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 08:15:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Info-Abend: Schnell wieder fit nach der OP?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-schnell-wieder-fit-nach-der-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/info-abend-schnell-wieder-fit-nach-der-op/</guid><pp:caseid>688201</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 5. März 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informiert über modernste ambulante und stationäre Operationsverfahren sowie ganzheitliches Konzept zur Förderung der schnellen Genesung in Lauchhammer</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Modernste Operationsverfahren und ein ausgefeiltes ganzheitliches Konzept rund um den Eingriff ermöglichen Patienten heute eine rasche Genesung. In der Informationsveranstaltung am 5. März 2025, um 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer stellt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Methoden vor, die ambulante Behandlungen oder nur kurzzeitige stationäre Aufenthalte ermöglichen und dafür sorgen, dass Patienten nach der Operation schneller wieder fit sind.</strong></p><p>Ob ein minimalinvasiver Eingriff wie eine Leistenbruch-Operation oder eine große Bauch-OP: Operative Eingriffe bedeuten häufig Stress und eine außergewöhnliche Belastung für unseren Körper. Dank minimalinvasiver Methoden sind heute Eingriffe mit wenigen, kleinen Schnitten möglich, bei denen erfahrene Chirurgen blutarm und gewebeschonend operieren können. „Dadurch können wir in unserer Klinik viele Eingriffe heute ambulant vornehmen, ohne dass Patienten stationär aufgenommen werden müssen. Bei vielen größeren Operationen hat sich die Dauer des Krankenhausaufenthaltes ebenfalls verkürzt“, sagt Chefarzt Dr. Ahmad Oyais. Damit Patienten nach einer Operation so schnell wie möglich wieder fit sind, hat er das bewährte Konzept ERAS in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie etabliert. Die vier Buchstaben stehen für „Enhanced Recovery after Surgery“, also eine beschleunigte Erholung nach Eingriffen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Über moderne Operationsmethoden und ein ganzheitliches Konzept zur raschen Genesung informiert Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 5. März, um 17 Uhr, bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Weniger Risiken und Komplikationen</h2><p>„Der Erfolg eines Eingriffs ist nicht nur vom Können der Operateure abhängig, sondern von vielen weiteren Faktoren. Mehrere kleine und große Bausteine vor, während und nach der Operation tragen dazu bei, die Genesung der Patienten zu fördern“, erklärt Dr. Ahmad Oyais und verweist auf Studien, die die Wirksamkeit das ganzheitlichen und multimodalen ERAS-Konzeptes belegen: „Patienten profitieren nachweislich von weniger Komplikationen und Risiken. Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit dem multimodalen und interdisziplinären ERAS-Konzept gemacht: Unsere Patienten sind schneller wieder fit und können wieder nach Hause, um sich dort weiter zu erholen.“</p><h2>Viele Bausteine rund um den Eingriff</h2><p>In seinem Vortrag, der am 5. März, um 17 Uhr, in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer beginnt, geht der Chefchirurg näher auf die modernen Verfahren für ambulante und stationäre Operationen sowie die einzelnen Bausteine rund um den operativen Eingriff ein. „Wir beziehen die Patienten beispielsweise schon vor der Operation intensiv mit ein, indem sie umfassend über den geplanten Eingriff aufgeklärt werden und Tipps an die Hand bekommen, was sie davor und danach zum Beispiel mit Ernährung und Bewegung tun können“, sagt der erfahrene Mediziner. Außerdem geht Dr. Ahmad Oyais auf moderne schonende und blutsparende Operationsmethoden und das individuelle Schmerzmanagement ein, die ebenfalls dazu beitragen, eine schnelle Genesung zu fördern. Darüber hinaus wird in der Klinik Wert auf eine frühe Mobilisierung der Patienten nach dem Eingriff gelegt. „Es ist wichtig, dass Patienten so schnell wie möglich wieder in ihren gewohnten Alltag zurückfinden. Unsere Physiotherapeuten begleiten sie dabei. So stehen unsere Patienten meist schon am Tag der Operation, spätestens aber am Folgetag, das erste Mal wieder vom Bett auf oder laufen sogar einige Schritte mit therapeutischer Unterstützung“, beschreibt der Chefarzt.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach der Vorstellung des ERAS-Konzeptes haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema zu stellen und sich beraten zu lassen. Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Allgemeinchirurgie,ERAS,oyais,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:46:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Kleine Drüse, große Wirkung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kleine-druese-grosse-wirkung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kleine-druese-grosse-wirkung/</guid><pp:caseid>685050</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt-Fragestunde mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung der Sana Kliniken Niederlausitz am 5. Februar 2025 im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais informiert über Erkrankungen der Schilddrüse und Behandlungsoptionen</li><li>Fragestunde mit dem Experten für Betroffene</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unsere Schilddrüse ist etwa nur so groß wie eine Walnuss. Aber wenn sie nicht richtig funktioniert, kann das Auswirkungen auf unseren gesamten Organismus haben. Unter dem Titel „Kleine Drüse, große Wirkung – Erkrankungen der Schilddrüse erkennen und behandeln“ klärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, am 5. Februar bei einer kostenfreien Infoveranstaltung im Krankenhaus Lauchhammer über Schilddrüsenunter- und -überfunktion sowie kalte und heiße Knoten auf. Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Fragestunde mit dem Chefarzt.</strong></p><p>„Die Schilddrüse ist relativ klein. Aber sie spielt eine große Rolle im menschlichen Körper“, erklärt Dr. Ahmad Oyais und betont: „Oft wird bei verschiedensten körperlichen Problemen nicht oder erst sehr spät erkannt, dass die Ursache bei der Schilddrüse liegt.“ Patienten mit einer Schilddrüsen-Unterfunktion fühlen sich beispielsweise oft schwach und erschöpft, beklagen eine mangelnde Leistungsfähigkeit oder sind depressiv. „Häufige Symptome sind auch eine starke Gewichtszunahme, obwohl die Betroffenen wenig essen. Außerdem beklagen Patienten Verstopfungen und Bauchschmerzen, haben eine verminderte Schweißfähigkeit und reagieren sehr empfindlich auf Kälte“, zählt der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus-Standort Lauchhammer klassische Symptome auf. Bei einer Überfunktion hingegen kann es zu einem erhöhten Puls und Herzrhythmusstörungen kommen, die Betroffenen leiden unter Nervosität, verlieren häufig trotz gesteigertem Appetit an Gewicht und sind intolerant gegenüber Hitze.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Schilddrüse steht im Fokus der nächsten Patientenveranstaltung von Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz, am Mittwoch, 5. Februar 2025 in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Hormone aus dem Gleichgewicht</h2><p>„Mit einem einfachen Blutbild kann man sicher diagnostizieren, ob die Schilddrüse normal arbeitet oder ob der Hormonhaushalt gestört ist“, sagt Dr. Ahmad Oyais. In seiner Klinik behandelt er immer wieder Patienten, bei denen im Rahmen des Krankenhausaufenthaltes eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse per Zufallsbefund festgestellt wurde. „Mit einer Ultraschalluntersuchung können wir die Diagnose ergänzen und die Patienten dann mit Medikamenten entsprechend behandeln, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen“, erklärt der Chefchirurg.</p><h2>Kalte und heiße Knoten</h2><p>In seinem Vortrag am Mittwoch, 5. Februar, geht Dr. Ahmad Oyais nicht nur auf die Diagnostik und Behandlung einer Über- und Unterfunktion ein, sondern erläutert auch, wie Patienten mit Knoten an der Schilddrüse behandelt werden können. „Die Patienten spüren häufig einen Kloß im Hals oder haben Atembeschwerden. Nicht immer müssen Knoten an der Schilddrüse operiert werden, aber wenn ein Eingriff notwendig ist, arbeiten wir mit sehr kleinen Schnitten, die hinterher nahezu unsichtbar sind, und überwachen die Operation streng mit einem Neuromonitoring, um Verletzungen von Stimmbändern und anderen sensiblen Bereichen im Hals zu vermeiden“, beschreibt der Chefarzt, der in seinem Vortrag auch nähere Informationen rund um die Operation geben wird.</p><h2>Raum für individuelle Fragen</h2><p>Nach dem Vortrag haben die Teilnehmenden wieder die Möglichkeit, in einer Fragestunde mit Dr. Ahmad Oyais individuellen Rat zum Thema zu bekommen. Die Infoveranstaltung ist kostenfrei und beginnt um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,schilddruese,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chefarztvortrag,Vortrag,Vortragsreihe]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 09:06:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Heute schon an morgen denken: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/heute-schon-an-morgen-denken-patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/</guid><pp:caseid>617682</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Patientenveranstaltung von Experten des Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Auftakt der Veranstaltungsreihe im Klinikum Dahme-Spreewald am 24. Januar 2024, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</span></p><p>• <span style="text-align:start;">Erfahrene Chefärztin informiert über Vorsorgemöglichkeiten wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Ehegattenvertretungsrecht</span></p><p>• <span>persönliche Beratung und individuelle Unterstützung beim Erstellen und Ausfüllen der Formulare</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><i>Um Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und andere Möglichkeiten, sich und Angehörige auf den Ernstfall vorzubereiten, dreht sich die erste Patientenveranstaltung dieses Jahres in der Spreewaldklinik Lübben. Die erfahrene Chefärztin Dr. med. Chris Neiße gibt am 24. Januar 2024, um 17.30 Uhr, nach einem kurzen Impulsvortrag unter dem Titel „Gut vorgesorgt für den Ernstfall?!“ beratende Unterstützung beim Erstellen und Ausfüllen der Formulare und erklärt, warum es sich lohnt bereits frühzeitig daran zu denken, den eigenen Willen aufzuschreiben.<span>&nbsp;</span></i></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Das Thema geht jeden an und es ist wichtig, weil es um die Vorsorge für Krisenzeiten geht. Sich Gedanken über Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Ehegattenvertretungsrecht und mehr zu machen, ist nicht erst im Krankheitsfall oder im höheren Alter relevant. Als Intensivtherapeutin weiß ich: Es kann jederzeit etwas passieren“, erklärt Dr. Chris Neiße, Chefärztin des Palliativmedizin-Zentrums im Klinikum Dahme-Spreewald. Die Fachärztin für Anästhesiologie, die langjährige Erfahrungen in der Palliativ-, Intensiv- und Notfallmedizin hat, rät daher, sich rechtzeitig mit Fragen auseinanderzusetzen wie: Wer darf über mich entscheiden, wenn ich es nicht mehr kann? In welchen Fällen möchte ich reanimiert werden? Wann dürfen Behandlungen abgebrochen werden? „Viele Menschen wissen nicht, dass sie das festlegen müssen. Wir sehen in unserem Alltag leider regelmäßig die große Not von Angehörigen, die einfach nicht wissen, was ihre Nächsten gewollt hätten und nun Entscheidungen in ihrem Sinne treffen müssen. Daher ist es wichtig, über solche Themen zu sprechen und sich umfassend zu informieren“, betont die Chefärztin.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/865c23f6-68a9-4942-9c1c-563679a11e9a/1920_adobestock-319898297.jpeg?10000"><p>Dr. Chris Neiße, Chefärztin für Palliativmedizin, erklärt im Patientenvortrag, warum es wichtig ist, bereits frühzeitig seinen eigenen Willen richtig zu formulieren.&nbsp;</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/865c23f6-68a9-4942-9c1c-563679a11e9a/adobestock-319898297.jpeg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In ihrem Impulsvortrag bei der Patientenveranstaltung am 24. Januar 2024, die um 17.30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben beginnt, gibt Dr. Chris Neiße einen kurzen Überblick darüber, was Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht bedeuten und in welchen Fällen sie relevant werden. Dazu wird die Medizinerin von einigen Beispiele aus ihrem Berufsalltag berichten, in denen solche Formulare wichtig gewesen wären. Außerdem möchte die Ärztin, die auch Beraterin für Ethik im Gesundheitswesen ist, anhand einiger eindrucksvoller Umfrageergebnisse zeigen, wie sich die Einstellung zum Thema Reanimation verändert, je besser Menschen informiert sind.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Im Anschluss an den Vortrag steht die Chefärztin der Palliativmedizin des Klinikum Dahme-Spreewald für individuelle Fragen und Beratungen zur Verfügung. Gern unterstützt sie auch beim Erstellen und Ausfüllen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.<span> </span>Die Patientenveranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>AUF EINEN BLICK</strong><br><span>Was: „Heute schon an morgen denken: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – Vortrag mit individueller Beratung&nbsp;</span><br><span>Wann: 24. Januar 2024, 17.30 Uhr</span><br><span>Wo: Spreewaldklinik Lübben, Raum Lubin</span><br><span>Teilnahme: kostenfrei</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patientenveranstaltung,Vorsorgevollmacht,Patientenverfuegung,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 14:26:06 +0100</pubDate>
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