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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Prof. Dr. Sebastian Schölch übernimmt Chefarztstelle der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg</title>
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Juni 2026 in den Ruhestand, beide gestalten im Juni einen nahtlosen Übergang.</li><li data-list-item-id="ed820209e6e3ad1d002169965f5226905">Prof. Leibl hinterlässt ein starkes Erbe: Unter seiner Führung entwickelte sich die Klinik zu einem überregionalen Pfeiler in der medizinischen Versorgung mit moderner Technik (u. a. daVinci-System) und onkologischer Exzellenz, wodurch sich der Fachbereich auf Level einer Universitätsklinik etablierte.</li><li data-list-item-id="e62323e243da7310efbdba11df855afae">Prof. Schölch steht für Forschung und Innovation: Mit universitärer Erfahrung und breiter viszeralchirurgischer Expertise will er die robotische Chirurgie strategisch ausbauen, die onkologische Spitzenversorgung stärken und den klinisch-wissenschaftlichen Austausch fördern, stets mit Fokus auf das Patientenwohl.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Coburg vollzieht einen wegweisenden Generationenwechsel: Zum 1. Juni 2026 hat Prof. Dr. Sebastian Schölch die Leitung der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie übernommen. Er folgt auf Prof. Dr. Bernhard Leibl, der die Abteilung über viele Jahre maßgeblich geprägt hat und zum 30. Juni 2026 in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Im Juni gestalten beide gemeinsam einen nahtlosen Übergang – ein Zeichen für Kontinuität und Verlässlichkeit am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Abschied mit bleibendem Erbe</strong></p><p style="text-align:justify;">Prof. Dr. med. Bernhard Leibl hat die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg über viele Jahre mit großem Engagement, chirurgischer Exzellenz und menschlicher Führungsstärke gestaltet. Unter seiner Leitung wurde die Abteilung zu einem verlässlichen Pfeiler der chirurgischen Versorgung in der Region. „Prof. Leibl hat unsere Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit außerordentlichem Einsatz und fachlicher Tiefe geführt. Was er über die Jahre aufgebaut hat, ist ein überaus stabiles Fundament, auf dem wir nun gemeinsam weiterbauen. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und unsere tiefe Wertschätzung – sein Erbe wird bleiben."</p><p style="text-align:justify;">Prof. Leibl selbst blickt mit Zufriedenheit auf seine Zeit am Sana Klinikum Coburg zurück: „Es war mir eine Herzensangelegenheit, diese Abteilung und dieses Team über all die Jahre zu formen und weiterzuentwickeln. Als ich 2004 ans Haus kam, hatte es in der Bevölkerung noch den Beinamen ‚Landkrankenhaus Coburg‘“, erinnert er sich. „Ich bin froh, dass wir über die Jahre, auch dank der Leistungen in meiner Fachabteilung, diesen Nimbus überwinden konnten. Heute operieren wir mit innovativer Technik wie dem OP-System daVinci nach modernsten Kriterien und können uns im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie mit den Universitätskliniken messen. Insbesondere im Bereich der onkologischen Chirurgie sind wir ein elementarer Bestandteil der überregionalen Versorgungsstruktur – darauf können wir stolz sein. Dass ich nun den Übergang gemeinsam mit Prof. Schölch gestalten kann, erfüllt mich mit Freude – ich übergebe in hervorragende Hände, und das gibt mir die Gewissheit, dass unsere Patienten auch künftig exzellent versorgt sein werden."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Neuanfang mit wissenschaftlicher Strahlkraft</strong></p><p style="text-align:justify;">Prof. Dr. Sebastian Schölch bringt ein außergewöhnliches wissenschaftliches und klinisches Profil mit nach Coburg. Zuletzt war er als Sektionsleiter Allgemein- und Endokrine Chirurgie an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) im Uniklinikverbund Heidelberg-Mannheim sowie als Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe „Translationale Chirurgische Onkologie" am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg tätig. Als Fellow of the European Board of Surgery (FEBS) in Chirurgischer Onkologie und außerplanmäßiger Professor für Chirurgie der Universität Heidelberg steht er für die Verbindung von Spitzenforschung und exzellenter Patientenversorgung. Er ist Facharzt für Viszeralchirurgie, ergänzt durch die Zusatzbezeichnungen Spezielle Viszeralchirurgie, Notfallmedizin und Ernährungsmedizin.</p><p style="text-align:justify;">Geschäftsführerin Melanie John blickt mit Optimismus auf die Berufung: „Mit Prof. Schölch gewinnen wir einen Chefarzt, der Forschung, Innovation und klinische Exzellenz in einzigartiger Weise vereint. Er steht für eine neue Generation der Chirurgie: Präzise, wissenschaftlich fundiert und nah am Patienten. Wir sind überzeugt, dass er die Abteilung und das gesamte Klinikum entscheidend voranbringen wird."</p><p style="text-align:justify;">Prof. Schölch selbst freut sich auf die neue Aufgabe: „Das Sana Klinikum Coburg bietet eine hervorragende Grundlage: ein starkes Team, eine hochmoderne Infrastruktur und eine Region, der ich mit meiner Arbeit wirklich etwas zurückgeben kann. Ich möchte die Abteilung durch einen erweiterten Einsatz der robotischen Chirurgie, einen starken Fokus auf onkologische Exzellenz und einen engen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in Klinik und Forschung weiterentwickeln. Der gemeinsame Monat mit Prof. Leibl ist für mich dabei ein großes Privileg und erleichtert mir den Einstieg enorm. Höchste Priorität hat für mich immer das Patientenwohl, alle unsere Bemühungen haben letztlich die bestmögliche Behandlung der uns anvertrauten Patienten als Ziel."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Robotische Chirurgie: Mehr als „nice to have“</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein zentrales Entwicklungsfeld unter der neuen Leitung ist der strategische Ausbau der robotischen Chirurgie. Das daVinci-System ist am Sana Klinikum Coburg bereits erfolgreich etabliert und im Einsatz. Prof. Schölch wird als ausgewiesener Robotik-Experte das Indikationsspektrum für die Allgemein- und Viszeralchirurgie nun gezielt erweitern und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern eine noch präzisere, schonendere operative Versorgung ermöglichen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f379e77-8012-49af-86ed-68593e80f991/1920_20260609_begruumlszligungcaschoumllch.jpg?79181"><p><i>Bild (von links): Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke, der stellv. ärztliche Direktor Dr. Klaus Post, der scheidende Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Leibl, der ärztliche Direktor Dr. Georg Breuer, der neue Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Klinikmanager Marco Zipfel, Pflegedirektorin Sabrina Breternitz</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chefarzt,Chefarztwechsel,Davinci,daVinci Roboter,robotische Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Generationenwechsel auf dem Chefarztsessel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/generationenwechsel-auf-dem-chefarztsessel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/generationenwechsel-auf-dem-chefarztsessel/</guid><pp:caseid>743556</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. (RO) Vlad Vacaru übernimmt Leitung der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5dd3db69a9df9d7c590cec13edc5ed58"><span style="color:#999999;"><strong>Generationenwechsel in KDS: </strong>Junger Top-Mediziner wird neuer Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;"><strong>Breite Kompetenz:</strong> <span>Dr. (RO</span>) Vlad Vacaru ist Experte für onkologische Gynäkologie, Endometriose und Beckenbodenerkrankungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e3c6a4b8592ed158581c744c40b300fa9"><span style="color:#999999;"><strong>Mit Empathie und Expertise: </strong>Fokus auf familienorientierter Geburtshilfe mit 1:1-Betreuung, ganzheitliche Begleitung von gynäkologischen Patientinnen und schonenden minimalinvasiven OP-Verfahren</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Generationenwechsel auf dem Chefarztsessel: Dr. </strong><span><strong>(RO)</strong></span><strong> Vlad Vacaru wird neuer Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Dahme-Spreewald. Der Spezialist für onkologische Gynäkologie, Endometriose und Beckenbodenerkrankungen übernimmt nach mehr als 26 Jahren die Leitung der Abteilung von Dr. Rüdiger Müller, der sich gemeinsam mit der Leitenden Oberärztin Dr. Martina Weimann in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Patientinnen können darauf vertrauen, dass die hohe medizinische und operative Qualität der Abteilung sowie des zertifizierten Brustzentrums und Endometriosezentrums erhalten bleibt. Perspektivisch wird das Leistungsspektrum sogar gezielt ausgebaut – für eine noch stärkere Versorgung.</strong></p><p>Hohe Expertise im OP-Saal, große Erfahrung in der gynäkologischen Onkologie und ein neues Verständnis von interdisziplinärer Zusammenarbeit: Damit bereichert Dr. Vlad Vacaru ab dem 1. Mai das Klinikum Dahme-Spreewald. Der versierte Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe war zuletzt als Leitender Oberarzt in einem gynäkologisch-onkologischen Zentrum in Berlin tätig und verfügt mit dem MIC III-Status über die höchste Qualifikationsstufe in der minimalinvasiven Chirurgie mit besonderem Fokus auf Endometriose und Eierstockkrebs.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8d6f2d0c-9da3-4d89-aec2-593e1d5f8603/1920_img_3616.jpeg?10000"><p><br><i>Das starke Team weiterzuführen und zu entwickeln ist dem künftigen Chefarzt Dr. (RO) Vlad Vacaru ebenso Herzensangelegenheit, wie auf die fachliche Expertise und die hohe medizinische Qualität der Abteilung, des Endometriose- sowie Brustzentrums aufzubauen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8d6f2d0c-9da3-4d89-aec2-593e1d5f8603/img_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Übergabe in souveräne Hände</h2><p>„Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Vlad Vacaru einen jungen angesehenen Mediziner für unser Team gewonnen haben, der die exzellente gynäkologisch-stationäre Versorgung im Landkreis Dahme-Spreewald fortführt. Mit ihm bleibt die aufgebaute Expertise rund um den Eierstock-, Gebärmutter-, Gebärmutterhalskrebs sowie die Behandlung von Vulva- und Vaginalkarzinome in souveränen Händen“, erklärt André Jasper, Geschäftsführer des Klinikum Dahme-Spreewald, und betont: „Dr. Vlad Vacaru wird mit seiner Expertise das hohe Niveau in der Gynäkologie und Geburtshilfe nicht nur sichern, sondern das Angebot für unsere Patientinnen künftig gezielt noch weiter ausbauen.“ Die Neubesetzung der Position ist notwendig, weil Dr. Rüdiger Müller, der die Abteilung über mehr als 26 Jahre geprägt und neben dem Endometriosezentrum auch das Brustzentrum aufgebaut hat, im August dieses Jahres in den verdienten Ruhestand geht. Bis dahin werden die beiden Experten die Abteilung Seite an Seite führen und den Generationenwechsel gemeinsam gestalten. Gleichzeitig wechselt auch die Leitende Oberärztin Dr. Martina Weimann in den Ruhestand, die fast 30 Jahre lang eine tragende Säule der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe war.</p><h2>Von hoher Qualität beeindruckt</h2><p>„Ich habe Dr. Rüdiger Müller im Rahmen meiner fachgesellschaftlichen Hospitation im Klinikum Dahme-Spreewald kennengelernt. Besonders beeindruckt hat mich die hohe medizinische und operative Qualität, die hier für die Region angeboten wird“, erzählt Dr. Vlad Vacaru. Nach seinem Studium in Bukarest ist der gebürtige Rumäne <span>vor rund 16 Jahren</span> nach Deutschland ausgewandert und hat seine Facharztausbildung und Zusatzqualifikationen an verschiedenen Kliniken in Berlin absolviert. Die Entscheidung für den nächsten Karriereschritt hat er sehr bewusst getroffen – mit Blick auf die damit verbundene Verantwortung und die Chancen auf eine Weiterentwicklung dieser etablierten Abteilung. „Ich möchte zusammen mit einem starken Team gute Medizin für unsere Patientinnen anbieten. Mich reizt vor allem die Möglichkeit, die bereits sehr hohe Behandlungsqualität meiner Vorgänger weiterzuführen und gezielt im Rahmen der Gesundheitsreform weiterzuentwickeln. Gleichzeitig ist es mir ein großes Anliegen, ein starkes, motiviertes Team aufzubauen und gemeinsam die Versorgung für eine wachsende Region nachhaltig zu gestalten“, begründet der neue Chefarzt seine Entscheidung für den Wechsel ins Klinikum Dahme-Spreewald.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e735c780-8c3d-40e1-98ce-817326f176fd/1920_img_3600.jpeg?34012"><p><br><i>Patientinnen in allen Lebensphasen mit Empathie, fachlicher Expertise und hoher Kompetenz zu beraten und zu behandeln, liegt Dr. (RO) Vlad Vacaru fachlich und persönlich besonders am Herzen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e735c780-8c3d-40e1-98ce-817326f176fd/img_3600/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breite Expertise auf mehreren Schultern</h2><p>Vlad Vacaru bringt nicht nur selbst eine hohe Expertise mit ins Klinikum. Er wird die fachkompetente Verantwortung für das breite Leistungsspektrum der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe künftig auch auf breitere Schultern verteilen. Der Mediziner hat mehrere Experten und Nachwuchsärzte gewonnen, die das erfahrene ärztliche Team künftig bereichern. „Im Bereich des Brustzentrums werden wir durch die sehr erfahrene und renommierte Senologin Dr. Jutta Krocker, ehemalige Chefärztin des großen Brustzentrums am Sana Klinikum Lichtenberg, verstärkt. Gemeinsam werden wir eine umfassende Versorgung sicherstellen – von der Diagnostik über die Therapie bis hin zur Nachsorge“, erläutert der künftige Chefarzt. Über hervorragende Fachkompetenz verfügt auch die erfahrene Geburtshelferin Dr. Arianda Lazarescu, die künftig das Team rund um die Kreißsäle verstärkt. „In einer wachsenden Region mit vielen jungen Familien spielt die Geburtshilfe eine zentrale Rolle. Mir ist eine individuelle, möglichst 1:1-Betreuung während der Geburt ebenso wichtig wie ein familienorientierter Aufenthalt. Ziel ist es, werdenden Eltern eine sichere und zugleich persönliche Atmosphäre zu bieten“, sagt der Familienvater.</p><h2>Zuverlässige und empathische Begleitung – ein Leben lang</h2><p>Nicht nur in der Geburtshilfe, sondern generell beim Thema Frauengesundheit spielen Sicherheit, Vertrauen und Menschlichkeit eine entscheidende Rolle. Genau darauf können Patientinnen in den gynäkologischen Abteilungen des Achenbach-Krankenhauses und der Spreewaldklinik auch in Zukunft bauen. Als Spezialist für Endometriose sowie onkologische Erkrankungen setzt Dr. Vlad Vacaru auf eine leitliniengerechte, ganzheitliche Betreuung – von konservativen und operativen Therapien über ergänzende Behandlungen bis hin zur strukturierten Nachsorge. „Das bestehende Leistungsspektrum bildet eine sehr gute Grundlage und soll erhalten bleiben. Perspektivisch möchte ich dieses durch moderne operative Verfahren sowie innovative medikamentöse Therapiekonzepte sinnvoll erweitern“, kündigt der neue Chefarzt an. Bestehende Schwerpunkte wie das Endometriosezentrum und das Brustzentrum möchte er weiter stärken und ausbauen, um Patientinnen wohnortnah eine hochwertige Versorgung anbieten zu können. Für eine sichere Behandlung auf kurzem Wege und in vertrautem Umfeld. „Wir Gynäkologen begleiten Frauen ein Leben lang – von der Geburt bis ins hohe Alter. Es liegt mir sehr am Herzen, Patientinnen mit Empathie, Expertise und hoher Kompetenz in allen Phasen des Lebens gut beraten und behandeln zu können“, betont der Mediziner.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Gynaekologie,Gynäkologie und Geburtshilfe,Chefarztwechsel,Brustzentrum,endometriosezentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Kapitän übergibt das Ruder</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-kapitaen-uebergibt-das-ruder/</guid><pp:caseid>740518</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarztwechsel am Sana Klinikum Lichtenfels</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eb93328996e67d154ca1af581ef3001d5"><strong>verdienter Ruhestand</strong>: Nach mehr als zwei Jahrzehnten verlässt Dr. Holger Göbel das Sana Klinikum Lichtenfels als Chefarzt der Gastroenterologie und ärztlicher Direktor</li><li data-list-item-id="efb41c01f9aee773b478fb7b841da4d94"><strong>Prägende Führung durch bewegte Zeiten</strong>: Göbel begleitete das Klinikum von 2003 bis heute durch Insolvenz, Übernahme und Modernisierung, stets mit Fokus auf Patientenwohl und regionale Versorgung</li><li data-list-item-id="eee81c6ab9584d99be68e7d27d3ed7669"><strong>Nachfolge aus eigenen Reihen</strong>: André Michalski übernimmt als Chefarzt der Gastroenterologie, Dr. Thorsten Keil wird neuer ärztlicher Direktor</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Große Veränderungen stehen am Sana Klinikum Lichtenfels bevor: Am 31. März verlässt mit Dr. Holger Göbel der langjährige Chefarzt der Gastroenterologie das Haus und geht in den wohlverdienten Ruhestand. Und somit auch der ärztliche Direktor des Klinikums.</p><p style="text-align:justify;">Beide Schlüsselpositionen können mit erfahrenen Kollegen aus den eigenen Reihen besetzt werden. Dennoch wird zur offiziellen Verabschiedung deutlich: die Fußstapfen sind groß.</p><p style="text-align:justify;">Alle sind sie gekommen: Geschäftsführerinnen, aktuelle und ehemalige Mitarbeiter und Kollegen, aus dem Bereich der Pflege und der Ärzteschaft, Vertreter der Kommunalpolitik wie der stellv. Landrat Helmut Fischer, niedergelassene Ärzte aus den Praxen der Region, und mit seiner Frau auch die Familie. Alle wollen sie Dr. Holger Göbel einen würdigen Abschied aus dem Berufsleben bereiten. Derart im Mittelpunkt zu stehen – das ist seine Sache nicht. Aber an diesem besonderen Tag geht es nicht anders. Es war allen ein Anliegen, betont Geschäftsführerin Petra-Marié Rinsche-Förstel, dem Anlass entsprechend Raum für Dank, Anerkennung und Würdigung zu finden.</p><p style="text-align:justify;">Der bescheidene Mediziner, ein ‚hervorragender Arzt und wundervoller Mensch‘, wie es im Rahmen der Verabschiedung von vielen Seiten ganz unabhängig voneinander zur Sprache kommt, hat das Sana Klinikum Lichtenfels seit dem Jahr 2003 begleitet. In dem Jahr übernahm er die Chefarzt-Position der Gastroenterologie und das „<i>obwohl</i> er ein Coburger war“, wie es zur damals noch üblichen Entscheidung im Lichtenfelser Kreistag angesprochen wurde. Er konnte dennoch überzeugen – fachlich und persönlich. Ein „Glücksgriff für das Haus“ sei das gewesen, befindet der leitende Oberarzt und langjährige Wegbegleiter Martin Nillies.</p><p style="text-align:justify;">Er sei ein „Kind der Landkreise“, betonte Cluster-Geschäftsführerin Melanie John und schrieb Dr. Göbel damit auch die Funktion eines Brückenbauers zu. Das wiederum wusste auch der ärztliche Direktor des Sana Klinikums Coburg, PD Dr. Georg Breuer, zu bestätigen. Er blickte in seiner Rede auf die gemeinsame Zeit zur Insolvenz und Übernahme zurück. In diesen Jahren der Ungewissheit habe man einander kennen und schätzen gelernt. Beiden sei dabei die medizinische Versorgung in der Region wichtig gewesen. „Wir haben im Miteinander für die bestmögliche Zukunft beider Häuser und damit auch für die Patientenversorgung der Region gekämpft.“</p><p style="text-align:justify;">Überhaupt hat Dr. Holger Göbel das Sana Klinikum Lichtenfels durch bewegte Zeiten begleitet und auch geprägt. Vom Altbau zum modernen Green Hospital, vom kommunalen Einzelhaus zum Klinikverbund und zuletzt von der kommunalen in die private Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Er habe als Kapitän den Weg vom „alten Frachter“ zur „modernen Yacht“ begleitet, dabei stets die Mannschaft zusammengehalten und zugleich mit klarem Kompass Kurs gehalten, beschreibt Martin Nillies bildlich. Bei allem Transformationsdruck blieb Dr. Holger Göbel stets authentisch und nahbar, ansprechbar für seine Kollegen, und verlor das Patientenwohl ungeachtet der Rahmenbedingungen nie aus den Augen.</p><p style="text-align:justify;">Noch etwas anderes lag ihm zeit seines beruflichen Wirkens am Herzen: Der Ärztenachwuchs. Als Unterstützer der ersten Stunde hat er sich als Fakultätsrat der Medical School engagiert, selbst noch einmal den akademischen Weg beschritten, das PhD-Programm erfolgreich absolviert, um sein Wissen und seine Erfahrung an den Nachwuchs weiterzugeben. Hier will er auch nach dem Ende seiner Zeit als praktizierender Mediziner weiterhin unterstützen – sehr zur Freude des Kollegiums der Sana Medical School.</p><p><strong>Blick nach vorn</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Lücke, die mit dem Weggang von Dr. Holger Göbel entsteht, ist ohne Zweifel nicht leicht zu füllen. Dass sowohl für die Funktion des ärztlichen Direktors als auch die Position des Chefarztes Nachfolger aus den eigenen Reihen gefunden wurden, spricht für die Kompetenzen innerhalb des Teams.</p><p style="text-align:justify;">Zum 1. April folgt André Michalski als Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie nach. Die Funktion des ärztlichen Direktors wird künftig von Dr. Thorsten Keil, Chefarzt der Anästhesie, bekleidet. Beide dürften sich in den vergangenen Jahren in enger Zusammenarbeit mit dem scheidenden Kollegen einiges abgeschaut haben, sowohl fachlich als auch menschlich.</p><p style="text-align:justify;">Mit seinen abschließenden Worten blickt der Brückenbauer und leidenschaftliche Rennradfahrer Göbel noch einmal in die Zukunft und appelliert an die Zusammenarbeit auch unter neuer Flagge. „Wir leben voneinander“, sagt er mit Blick auf die Kliniken in Lichtenfels und Coburg.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/30dde10e-f4e3-45a6-8531-4388a4a027ef/1920_img_0937.jpeg?65099"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/30dde10e-f4e3-45a6-8531-4388a4a027ef/img_0937/" target="_blank"><i>Bild </i></a><i>(von links): Dr. Holger Göbel, Dr. Thorsten Keil, Andre´ Michalski, GF Petra-Marié Rinsche-Förstel (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chefarzt,Chefarztwechsel,Gastroentereologie,Gastroskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:59:53 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/30dde10e-f4e3-45a6-8531-4388a4a027ef/img_0937.jpeg?65099</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Staffelstab&amp;uuml;bergabe LIF]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Verabschiedung Dr. G&amp;ouml;bel]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Nach 18 Jahren: Staffelstabübergabe innerhalb der Klinik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/nach-18-jahren-staffelstabuebergabe-innerhalb-der-klinik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nach-18-jahren-staffelstabuebergabe-innerhalb-der-klinik/</guid><pp:caseid>736970</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Murat Yörük übernimmt planmäßig den Chefarztposten von Dr. Erwin Lenz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen geplanten Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz ins zweite Glied und übergibt die Geschäfte an Dr. Murat Yörük, der zum 1. März 2026 übernimmt. Auf die jahrzehntelange Expertise von Lenz muss die Klinik und ihre Patienten aber nicht verzichten, er bleibt der Klinik auch weiterhin erhalten.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die geregelte Staffelstabübergabe hatte Geschäftsführer Frank Stauch schon im Juli 2023 die Weichen gestellt, in dem mit Dr. Murat Yörük ein leitender Oberarzt verpflichtet wurde, der fachlich auf dem gleich hohen Level wie Dr. Lenz operieren kann. Durch das offizielle Erreichen des Rentenalters von Chefarzt Lenz tauschen die beiden nun die Rollen. Der 66-jährige Lenz übergibt die Amtsgeschäfte nun an den 21 Jahre jüngeren Yörük. „Für die Patienten ändert sich erst einmal gar nichts, da wir nach wie vor auf die enorme Expertise von Dr. Lenz bauen können. Er reduziert seine Arbeitszeit um die Hälfte, wird aber nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite stehen – auch im Operationssaal“, so Geschäftsführer Frank Stauch. Der gebürtige Kemptener Lenz wechselte 2008 von der Frankenwaldklinik Kronach, wo er Chefarzt war, nach Rummelsberg als leitender Oberarzt in die Klinik von Prof. Rudolf Ascherl. Zwei Jahre später übernahm er dann die Chefarztstelle und hatte diese insgesamt 18 Jahre inne. Unter seiner Leitung wurde die Klinik zu einer der führenden für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik in Deutschland und gehört bundesweit zu den größten ihrer Art. Jährlich werden über 600 Patienten versorgt. Davon sind über 400 von einer Wechseloperation betroffen, bei fast einem Drittel liegt ein Infekt im Kunstgelenk vor, bei vielen sogar eine Sepsis. „Dr. Lenz war und ist ein anerkannter Spezialist für Lockerungen, Infekte oder andere Komplikationen am Kunstgelenk an Hüfte oder Knie, der seinesgleichen sucht. Seit Jahren kommen Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet ans Krankenhaus Rummelsberg, wo eine besondere Expertise für Revisionseingriffen besteht, die nur in ganz wenigen Kliniken vorhanden ist“, betont Stauch und ergänzt: „Dr. Lenz ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet und hat vielen Patienten, die anderswo weggeschickt wurden, wieder Hoffnung und Lebensqualität zurückgegeben. Ich danke ihm herzlich für die hervorragende Arbeit in all den Jahren und bin sehr froh, dass er uns nach wie vor erhalten bleibt und seine Expertise an die nächste Generation weitergibt.“</span></p><p><span><strong>Leuchtturm-Klinik in Sachen Wechselendoprothetik</strong></span></p><p><span>Mit Dr. Murat Yörük übernimmt jemand, der wie Lenz von Prof. Dr. Rudolf Ascherl geprägt wurde. Er wechselte als Chefarzt von der Helios Klinik Überlingen im April 2023 nach Rummelsberg. Der gebürtige Deutsche hat türkische Wurzeln und setzt vor allem auf einen loyalen Umgang, auf Menschlichkeit und Fairness. Er beherrscht das gesamte Repertoire der Primär- und Wechselendoprothetik aus dem Effeff, ist Senior-Hauptoperateur am Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in Rummelsberg und bringt eine hohe Expertise in Sonderendoprothetik mit 3D-Druckverfahren, Traumaendoprothetik und Hüft- und Beckenchirurgie mit. „Auch wenn die Fußstapfen meines geschätzten Chefs sehr groß sind, freue ich mich auf diese neue Aufgabe an vorderster Front. Wir sind in Sachen Wechselendoprothetik eine Leuchtturm-Klinik in der Bundesrepublik und es ist mein Anspruch, dass sich daran auch in Zukunft nichts ändern wird“, so Yörük. Bei vielen Spezialimplantaten sei man weltweit Hauptanwender und Fälle, bei denen keine normale Wechselendoprothetik möglich ist, gehören zur Tagesordnung. „Wir ersetzen, wenn es sein muss, nicht nur das Gelenk, sondern ganze Teile im Becken, um die Lebensqualität der Betroffenen zurück zu gewinnen und ihnen eine Perspektive zu gehen. Oftmals auch dann, wenn andere Kliniken schon aufgegeben haben.“</span></p><p><span>Die Änderung tritt zum 1. März 2026 in Kraft. Das Team um Chefarzt Yörük und Dr. Lenz wird seit Jahren von Oberarzt Dr. Markus Kollaschinski komplettiert und unterstützt, der als ausgewiesener Experte – speziell für die Antibiotika-Therapie bei Infekten – gilt.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/77ffa9db-0c08-422b-b37f-1932c0bbc2f3/1920_260223_staffelstabuebegabe_lenz_yoeruek.jpg?10000"><p><i>An der Klinik für Wechsel-, Sonder- und septische Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg gibt es altersbedingt einen geplanten Chefarztwechsel. Zum offiziellen Renteneintritt rückt Chefarzt Dr. Erwin Lenz (rechts im Bild) ins zweite Glied und übergibt die Geschäfte an Dr. Murat Yörük (links im Bild), der zum 1. März 2026 übernimmt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/77ffa9db-0c08-422b-b37f-1932c0bbc2f3/260223_staffelstabuebegabe_lenz_yoeruek/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Dr. Erwin Lenz,Dr. Murat Yörük,Wechselendoprothetik,Sonderendoprothetik,septische Endoprothetik,Chefarztwechsel,Hueftersatz,Huefte,Knie,Knieendoprothesenversorgung,Kniegelenkersatz,Knieprothese,Hueftprothese]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:53:11 +0100</pubDate>
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