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                    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:47:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein starkes Herz für Guben</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-starkes-herz-fuer-guben/</guid><pp:caseid>758309</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz baut ambulantes Netzwerk in der Lausitz weiter aus</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e0e30f25ad2cb8277622fd80d54030dfb"><span style="color:#999999;"><span>kardiologische Praxis in Guben neu im Sana-Netzwerk</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e05bdfbf80ff9465c629a2a675e15eca5"><span style="color:#999999;"><span>Sana etabliert ambulantes Herzmedizin-Netzwerk von Guben über Vetschau bis Schwarzheide</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efa2db4159e865a39744646ee89f5f6e3"><span style="color:#999999;"><span>erfahrenes Praxisteam freut sich über mehr Entlastung im Praxisalltag, mehr Zeit für Patienten</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Wenn das Herz stolpert, der Blutdruck entgleist oder schon der Weg zur Treppe schwerfällt, braucht es keine weit entfernte Medizin in der Großstadt. Dann braucht es jemanden, der zuhört. Jemanden, der die Vorgeschichte kennt. Der Beschwerden einordnet, Untersuchungen erklärt Patienten über längere Zeit begleitet. In Guben ist Katrin Kalske-Zobel für viele genau diese Ärztin. Seit 2021 betreut die Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie ihre Patienten in der Berliner Straße. Jetzt gehört ihre Praxis zum Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz. Damit wächst das ambulante kardiologische Netzwerk von Sana in der Lausitz weiter: von Guben über Vetschau bis nach Schwarzheide.</span></p><p><span>Für viele Gubener Patienten ist das eine gute Nachricht. Die vertraute Praxis bleibt. Die Wege bleiben kurz. Und die kardiologische Versorgung vor Ort bekommt ein starkes Netzwerk im Rücken – genau dort, wo Facharzttermine ohnehin knapp und längere Fahrten für viele ältere Menschen eine echte Belastung sind.</span></p><h2><span>Zurück in der Heimat. Geblieben für die Patienten.</span></h2><p><span>Katrin Kalske-Zobel ist in Guben geboren, hier zur Schule gegangen, hier lebt ein großer Teil ihrer Familie. Nach dem Abitur führte sie ihr Weg zum Medizinstudium nach Greifswald und Dresden, anschließend nach Cottbus. Dort arbeitete sie als Stationsärztin in der renommierten Klinik für Kardiologie des Sana-Herzzentrum Cottbus. 2021 kehrte sie beruflich in ihre Heimatstadt zurück und eröffnete ihre eigene Praxis für Innere Medizin und Kardiologie. Es war eine bewusste Entscheidung. Für Guben. Für kurze Wege. Für ältere Patienten, die eine kardiologische Versorgung vor Ort brauchen. Und für eine Medizin, die nicht erst beginnt, wenn der Weg in die nächste größere Stadt geschafft ist. „Ich habe diesen Schritt damals ganz bewusst und gegen alle Widerstände gemacht“, sagt Katrin Kalske-Zobel. „Viele meiner Patienten brauchen regelmäßige kardiologische Kontrolle, verlässliche Ansprechpartner und eine Ärztin, die sie über längere Zeit begleitet. Genau das ist mir wichtig.“</span></p><h2><span>Mehr Medizin. Weniger Bürokratie.</span></h2><p><span>Was vor mehr als fünf Jahren mit viel Überzeugung begann, wurde in den zurückliegenden Jahren organisatorisch immer anspruchsvoller. Immer komplexer werdende Abrechnungsfragen mit den Krankenkassen, die Suche nach geeignetem Praxis-Personal, akribische Dokumentation, steigende Bürokratie und das notwendige Praxismanagement nahmen immer mehr Raum ein. Die Sprechstunden blieben. Die Patienten blieben. Die Arbeit wurde mehr.</span></p><p><span>Katrin Kalske-Zobel reagierte aber nicht etwa mit Rückzug. Sie verkürzte keine Sprechzeiten. Sondern sie hängte Überstunde an Überstunde. Oft nach einem langen Praxistag. Oft zulasten der eigenen Familie und des Privatlebens. Mit der Integration in das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz endet dieser Spagat. Abrechnungsexperten, Praxismanager und die etablierten ambulanten Strukturen von Sana übernehmen zentrale organisatorische Aufgaben. Das gesamte Praxisteam wird so entlastet. Die ärztliche Arbeit rückt wieder stärker dorthin, wo sie hingehört: in die Versorgung der hilfesuchenden Patientinnen und Patienten.</span></p><p><span>„Ich kann mich wieder stärker auf das konzentrieren, was mein Beruf im Kern ausmacht“, sagt Katrin Kalske-Zobel. „Auf Gespräche, Diagnostik, Beratung und die langfristige Begleitung meiner Patienten. Gleichzeitig bleibt die Praxis in Guben erhalten und ist jetzt Teil eines starken Netzwerks.“</span></p><h2><span>Sana wächst, weil die Bedingungen stimmen</span></h2><p><span>Für das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz ist die Praxisübernahme Teil einer klaren Entwicklung und Strategie. Ambulante Medizin wird für die Versorgung in Südbrandenburg immer wichtiger. Viele Untersuchungen, Kontrollen und Behandlungen finden heute nicht mehr im Krankenhaus statt, sondern in spezialisierten Praxen. Entscheidend ist, dass diese Praxen nicht allein bleiben. „Wir wachsen, weil wir gute Bedingungen schaffen“, sagt Björn Hentschel, Geschäftsführer des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz. „Sana ist ein attraktiver Arbeitgeber, weil wir verlässliche Strukturen, faire Vergütung, fachliche Expertise und starke Entwicklungsmöglichkeiten zusammenbringen. Genau das brauchen Ärztinnen, Ärzte und Praxisteams, wenn sie langfristig gute Medizin machen wollen.“</span></p><p><span>Zur Wahrheit ambulanter Versorgung gehört auch: Medizinische Qualität entsteht nicht nur im Behandlungszimmer. Sie braucht funktionierende Organisation, stabile Teams, fachlichen Austausch, Vertretungsregelungen und ein Netzwerk im Hintergrund. All das bringt Sana in die Praxisstruktur ein. Für das Praxisteam in Guben entstehen dadurch neue Möglichkeiten. Fortbildungen und Austausch mit den umliegenden MVZ-Einrichtungen werden gestärkt. Organisatorische Aufgaben werden professionell begleitet. Vertretungen bei Urlaub oder Krankheit können verlässlicher geplant werden. Das Sana-Herzzentrum Cottbus wird bei Bedarf Fachärzte zur Vertretung nach Guben entsenden, damit die Sprechstunden für die Patienten abgesichert bleiben.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71e2ff39-0622-43db-ae04-faa19d3cf365/1920_katrinkalske-zobel_5075.jpg?10000"><p><br><i>Mit Herz und Seele für ihre Patienten da: Katrin Kalske-Zobel ist Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie und bleibt mit ihrer Praxis vor Ort in Guben. Wohnortnah. Vertrauensvoll. Kompetent.</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71e2ff39-0622-43db-ae04-faa19d3cf365/katrinkalske-zobel_5075/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><span>Partner Nummer eins für Gesundheit in der Lausitz</span></h2><p><span>Mit der Praxis in Guben baut Sana sein ambulantes und gleichzeitig auch sein stationäres Versorgungsnetz in Südbrandenburg weiter aus. Die ambulanten kardiologischen Standorte in Guben, Vetschau und Schwarzheide verbinden wohnortnahe Facharztmedizin mit den spezialisierten Strukturen der Sana Kliniken Niederlausitz und des Sana-Herzzentrums Cottbus.</span></p><p><span>Gerade in der Herzmedizin ist diese Verbindung entscheidend. Nicht jede Beschwerde braucht sofort eine Klinik. Aber wenn weiterführende Diagnostik, interventionelle oder herzchirurgische Behandlung oder stationäre Betreuung notwendig werden, müssen die Wege klar sein. Ohne Umwege. Ohne Informationsverlust. Mit Ansprechpartnern, die einander kennen. „Unser Anspruch ist, Partner Nummer eins für Gesundheit in der Region zu sein“, sagt Björn Hentschel. „Das gelingt nicht mit einzelnen Standorten, sondern mit einem Versorgungsnetz, das ambulante und stationäre Medizin intelligent miteinander verbindet und um Therapie, Hilfsmittel und Begleitung ergänzt. Die Praxis in Guben ist dafür ein wichtiger Baustein.“ Dabei geht es auch um soziale Verantwortung für eine älter werdende Region. Facharztversorgung im ländlichen Raum ist kein Selbstläufer. Sie braucht Menschen, die bleiben. Sie braucht Strukturen, die entlasten. Und sie braucht Unternehmen, die bereit sind, Versorgung auch dort zu stärken, wo der Bedarf groß und die Wege oft weit sind.</span></p><h2><span>Für das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: Gesundheit</span></h2><p><span>Für Katrin Kalske-Zobel bleibt der Kern ihrer Arbeit unverändert. Die Praxis bleibt in Guben. Die Patienten behalten ihre vertraute Ärztin. Die Räume in der Berliner Straße 12 sind weiterhin barrierearm erreichbar, ein Fahrstuhl erleichtert den Zugang. Das eingespielte Team bleibt Ansprechpartner vor Ort. Neu ist das Netzwerk dahinter. Sana übernimmt Verantwortung für Organisation, Entwicklung und Verlässlichkeit. Die Praxis gewinnt Rückhalt. Die Region gewinnt Stabilität. Und die Herzmedizin in der Lausitz wird dort stärker, wo sie gebraucht wird: nah am Alltag der Menschen. Denn am Ende geht es nicht um Strukturen, Träger oder Praxisorganisation. Es geht um das, was zählt, wenn das Herz aus dem Takt gerät. Um Vertrauen. Um Sicherheit. Um Zeit. Und um das Wichtigste im Leben jedes Einzelnen: Gesundheit.</span></p><p><span><strong>Kontakt</strong></span></p><p><span>Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</span><br><span>Kardiologische Praxis Guben</span><br><span>Katrin Kalske-Zobel</span><br><span>Berliner Straße 12</span><br><span>03172 Guben</span></p><p><span>Telefon: 03561 6866693</span><br><span>E-Mail: </span><a href="mailto:kardio-guben@t-online.de"><span>kardio-guben@t-online.de</span></a></p><p><span>Sprechzeiten:</span><br><span>Montag: 8:00–13:00 Uhr und 14:00–17:00 Uhr</span><br><span>Dienstag: 7:00–13:00 Uhr</span><br><span>Mittwoch: 8:00–13:00 Uhr und 14:00–17:00 Uhr</span><br><span>Donnerstag: 8:00–13:00 Uhr</span></p><p><strong>Über das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz</strong></p><p>Das Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz bildet gemeinsam mit dem Doceins MVZ Brandenburg und dem ANSB med Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,GHZ,Chefkardiologe,Kardiologische Praxis Guben,integration,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:47:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Lebensqualität dank neuer Therapie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mehr-lebensqualitaet-dank-neuer-therapie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mehr-lebensqualitaet-dank-neuer-therapie/</guid><pp:caseid>733409</pp:caseid><pp:subtitle>Kardiologie am Sana Klinikum Coburg etabliert TricValve-Verfahren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e53cd8d9c4934a58a011396e7e46b2aa4"><strong>Medizinischer Meilenstein am Sana Klinikum Coburg</strong>: Erstmalige Durchführung des minimalinvasiven TricValve-Verfahrens zur Behandlung einer schweren Trikuspidalklappeninsuffizienz – als schonende Alternative zur offenen Herzoperation werden dabei kathetergestützt über die Leistenvene&nbsp;zwei Klappenprothesen eingesetzt.</li><li data-list-item-id="ee49fe8cf42c81e35f2ebe56c58bec078"><strong>Neue Expertise durch Chefarzt Dr. Mohammed Saad</strong>: Der erfahrene Kardiologe und neue Chefarzt etabliert moderne Herzklappentherapien in Coburg und eröffnet Risikopatienten innovative Behandlungsoptionen.</li><li data-list-item-id="e0e0d68b82feefddcf9ae813f9d90fe50"><strong>Stärkung der regionalen Herzmedizin</strong>: Das Klinikum baut seine kardiologische Kompetenz gezielt aus.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Noch vor wenigen Monaten war für Johann Schimmel selbst der Alltag zur Belastung geworden. Atemnot, Wassereinlagerungen in den Beinen und eine eingeschränkte Belastbarkeit machten ihm zu schaffen. Ursache war eine schwere Insuffizienz der Trikuspidalklappe – einer Herzklappe, die den Blutfluss im rechten Herzen reguliert. Eine offene Herzoperation kam für den 75-jährigen ehemaligen Eisenbahner jedoch nicht infrage.</span></p><p><span>Am Sana Klinikum Coburg eröffnete sich nun eine neue Perspektive: Als erster Patient wurde Johann Schimmelmit einem hochmodernen, minimalinvasiven Verfahren behandelt – dem sogenannten TricValve-Verfahren. Der Eingriff markiert zugleich einen medizinischen Meilenstein für das Klinikum.</span></p><p><span><strong>Neuer Chefarzt, neue Möglichkeiten</strong></span></p><p><span>Etabliert wurde das Verfahren von Priv.-Dozent Dr. Mohammed Saad, dem neuen Chefarzt der Kardiologie am Sana Klinikum Coburg. Der erfahrene Kardiologe bringt umfangreiche Expertise in der kathetergestützten Herzklappentherapie mit und hat sich zum Ziel gesetzt, neue, moderne Behandlungsmöglichkeiten auch in Coburg verfügbar zu machen. „Gerade für Patientinnen und Patienten, bei denen eine Operation zu riskant wäre, eröffnet das TricValve-Verfahren ganz neue Möglichkeiten“, erklärt Dr. Saad.</span></p><p><span>Anders als bei klassischen Herzklappenoperationen wird beim TricValve-Verfahren nicht am offenen Herzen operiert. Stattdessen werden über die Leistenvene zwei zusammengefaltete Klappenprothesen mit einem Katheter bis zum Herzen vorgeschoben. Dort werden sie in der oberen und unteren Hohlvene platziert und entfalten sich selbstständig.</span></p><p><span>Die künstlichen Klappen übernehmen eine wichtige Ventilfunktion: Sie verhindern, dass Blut unkontrolliert zurück in den Körper zurückfließt – ein Problem, das bei einer undichten Trikuspidalklappe häufig zu schweren Beschwerden führt. Der minimalinvasive Eingriff ist schonend, dauert vergleichsweise kurz und ermöglicht in vielen Fällen eine schnellere Erholung.</span></p><p><span><strong>Erster Eingriff dieser Art in Coburg</strong></span></p><p><span>Für das Sana Klinikum Coburg ist dieser Eingriff der erste seiner Art. „Dass wir dieses Verfahren hier etablieren können, ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung unserer Kardiologie“, so Dr. Saad.</span></p><p><span>Für Johann Schimmel bedeutet der Eingriff vor allem eines: wieder mehr Lebensqualität. Schon kurz nach dem Eingriff zeigen sich erste Verbesserungen, die Wassereinlagerungen in den Beinen sind sichtbar zurückgegangen, die Wunden im Kontext werden nun zügig heilen, prognostiziert Dr. Saad.</span></p><p><span>Mit der Einführung des TricValve-Verfahrens setzt das Sana Klinikum Coburg ein klares Zeichen: Modernste Herzmedizin soll auch regional verfügbar sein – und Patientinnen und Patienten neue Perspektiven eröffnen, selbst dann, wenn herkömmliche Therapien nicht möglich sind.</span></p><p><span>Diesem Ansatz fühlt sich Chefarzt Dr. Mohammed Saad, der seit 1. Januar die Kardiologie im Haus führt, in besonderem Maße verpflichtet. So wurde erst kürzlich die langjährige Kooperation mit der renommierten Herzchirurgie in Bad Neustadt erneuert. Dabei sollen einzelne Leistungen und Entscheidungen wieder nach Coburg verlagert werden. Das stärkt auch die Ausbildung, so Dr. Saad: „Dieser Schritt ist wichtig, um unsere eigene Expertise im Haus auszubauen, wovon wiederum auch unsere Patientinnen und Patienten profitieren.“</span></p><p>&nbsp;</p><h2><span><strong>Infobox</strong></span></h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4439b971-0341-4346-ace9-952403c25871/1920_whatsappimage2026-01-13at16.30.45.jpeg?10000"><h2>&nbsp;</h2><p><span><strong>Was ist die Trikuspidalklappe?</strong></span></p><p><span>Die Trikuspidalklappe ist eine von vier Herzklappen. Sie liegt zwischen rechtem Vorhof und rechter Herzkammer und sorgt dafür, dass das Blut nur in eine Richtung fließt.</span><br><span>Ist die Klappe undicht, kann Blut zurückströmen. Die Folge sind unter anderem Luftnot, Wassereinlagerungen, schnelle Erschöpfung und eine zunehmende Belastung des Herzens.</span></p><p><span><strong>Was ist das TricValve-Verfahren?</strong></span></p><p><span>Das TricValve-Verfahren ist eine moderne, minimalinvasive Behandlung bei schwerer Trikuspidalklappen­undichtigkeit. Dabei werden zwei künstliche Klappen über die Leistenvene bis zum Herzen vorgeschoben und in der oberen und unteren Hohlvene eingesetzt. Dort verhindern sie den krankhaften Rückfluss des Blutes – eine Aufgabe, die die erkrankte Herzklappe nicht mehr erfüllen kann. Eine offene Herzoperation ist dafür nicht nötig.</span></p><p><span><strong>Für wen kommt das Verfahren infrage?</strong></span></p><p><span>Das TricValve-Verfahren richtet sich vor allem an Patientinnen und Patienten,</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bei denen eine offene Herzoperation zu riskant wäre,</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die an einer fortgeschrittenen Trikuspidalklappen­undichtigkeit leiden,</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; für die bisher nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten bestanden.</span></p><p><span>Das Verfahren wird bundesweit nur an spezialisierten Zentren angeboten, in der Region ist das Sana Klinikum Coburg Vorreiter.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/082a4ecb-e057-44b4-bcfe-5e5ad428dc45/1920_img_1407.jpeg?10000"><p><i>Freuen sich über den gelungenen Eingriff: Johann Schimmel und Chefarzt PD Dr. Mohammed Saad (von links, Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Chefkardiologe,interventionelle Kardiologie,Trikuspidalklappe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:38:46 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzalarm: Schlag für Schlag Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzalarm-schlag-fuer-schlag-leben/</guid><pp:caseid>727088</pp:caseid><pp:subtitle>Team der Sana Kliniken Niederlausitz rückt die Herzgesundheit im Rahmen der Herzwochen in den Mittelpunkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache in Deutschland</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Herzgesundheit braucht starkes Netzwerk</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Aktionstag in Senftenberger Klinik am 13. November 2025&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wenn das Herz stolpert, rast oder schmerzt, steckt oft mehr dahinter als Stress. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – dabei ließen sich viele früh erkennen und behandeln. Unter dem Motto „Gesunde Gefäße. Gesundes Herz. Die Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt“ ruft die Deutsche Herzstiftung im November bundesweit zu den Herzwochen 2025 auf. Auch die Sana Kliniken Niederlausitz beteiligen sich mit einem eigenen Herztag am 13. November von 14 bis 17 Uhr in Senftenberg.</strong></span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Medizinische Qualität verbindet die Lausitz</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit braucht ein starkes Netzwerk – von der ambulanten Versorgung in der niedergelassenen Praxis bis zur hochspezialisierten Klinik“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. Er ist Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz und erfahrener Herzmediziner. „Mit unserer Klinik für Kardiologie und Rhythmologie verstehen wir uns als Teil eines regionalen Gesundheitsnetzwerks, das den Lausitzern einen direkten Zugang zu kardiologischer Expertise ermöglicht.“ Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit der niedergelassenen Fachärzte des Sana Gesundheitszentrums Niederlausitz in Schwarzheide und Vetschau mit der Klinik. Bei Bedarf ist der Weg in die stationäre Versorgung nahtlos. Ohne Informationsverlust. Mit klar definierten Abläufen. „Diese enge Verzahnung sorgt dafür, dass Diagnostik, Therapie und Nachsorge wie aus einem Guss erfolgen und klar am Patienten ausgerichtet sind“, so Prof. Dr. Guido Matschuck.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/1920_herztag_2101.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><i><span>Rückblick auf den Herztag 2024: Der Senftenberger Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck (r.) im Gespräch mit den vielen Besuchern des Senftenberger Herztages. Am 13.11.2025 ist es wieder soweit.</span></i><span> </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/491db004-b727-4982-8c24-c21c44a9ed65/herztag_2101/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Kompetenz und Hightech für Lausitzer Herzen</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg deckt das gesamte Spektrum der modernen Kardiologie ab – von nichtinvasiver Diagnostik bis hin zu komplexen Herzkatheter-Eingriffen und der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Die Abläufe sind nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mehrfach zertifiziert: als Chest Pain Unit, für interventionelle Kardiologie, Herzinsuffizienz und Spezielle Rhythmologie. „Diese Zertifizierungen sind für unser Team mehr als nur Urkunden an der Wand“, betont Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck. „Sie belegen, dass wir nach höchsten Qualitätskriterien arbeiten – mit modernster Technik, eingespielten Abläufen und einem Team, das fachlich und menschlich überzeugt.“&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/1920_img-7775.jpg?51970"><p>&nbsp;</p><p><i>Spannende Einblicke erhalten die Besucher beim SKN-Herztag auch in den Bereich der Funktionsdiagnostik und ins Herzkatheterlabor. Rund um die Uhr steht das Team dort bereit, um bei einem gefährlichen Herzinfarkt eine bestmögliche Versorgung sicher zu stellen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f3fcc304-b7cc-4f1e-bf73-86ad1e929939/img-7775/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Schnelle Hilfe im Notfall</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die koronare Herzkrankheit, die in diesem Jahr im Fokus der deutschlandweiten Herzwochen steht, ist die häufigste Ursache für Herzinfarkte. Bei einem solchen akuten Herzinfarkt zählt jede Minute. Dank des rund-um-die-Uhr-bereiten Katheterteams können verschlossene Herzkranzgefäße in Senftenberg innerhalb kürzester Zeit wieder geöffnet werden. Doch das Engagement der Sana Kliniken endet nicht nach der Akutbehandlung: In einem integrierten Versorgungspfad werden Patienten anschließend strukturiert weiterbetreut – in enger Kooperation mit Hausärzten, Fachärzten und ambulanten Herzgruppen. „Wir wollen, dass unsere Patienten nicht nur überleben, sondern auch wieder leben können“, sagt Prof. Dr. Gudio Matschuck. „Das gelingt nur, wenn alle Sektoren zusammenarbeiten – stationär, ambulant und rehabilitativ.“</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span><strong>Einladung zum Herztag</strong></span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Der Herztag am 13. November 2025 findet im Senftenberger Krankenhaus statt und bietet spannende Einblicke in die moderne Herzmedizin. Besucherinnen und Besucher erwarten Vorträge, Gesundheitschecks und Einblicke in Funktionsdiagnostik und Herzkatheterlabor. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>„Herzgesundheit betrifft uns alle“, sagt Prof. Dr. Guido Matschuck. „Unser Ziel ist, Bewusstsein bei den Lausitzern zu schaffen – und Mut zu machen, die eigene Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen. Denn Herzerkrankungen sind das Thema Nummer eins unserer Zeit. Dabei ist nichts wertvoller und wichtiger als das, was uns Tag für Tag am Leben hält: ein gesundes Herz.“</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span><strong>Wann:</strong> 13. November 2025 14-17 Uhr</span><br><span><strong>Wo: </strong>Sana Kliniken Niederlausitz, Krankenhaus Senftenberg</span><br><span><strong>Anmeldung:</strong> nicht notwendig</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzwochen2025,Chefkardiologe,interventionelle Kardiologie,Kardiologe,kardiologie,Klinik fuer Kardiologie,Klinik für Kardiologie und Rhythmologie,Deutsche Herzstiftung,herz,Herzgesundheit,Herzinfarkt,Herzkatheter,Herzkatheterlabor,Herzkrank,Herzkrankheit,Herzprobleme,Herztag,Herzwochen]]></category>
            <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 08:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>SKN-Herztag: Starke Aktion für schwache Herzen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-herztag-starke-aktion-fuer-schwache-herzen/</guid><pp:caseid>679066</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Herztag in den Sana Kliniken Niederlausitz zieht zahlreiche Besucher ins Krankenhaus Senftenberg</li><li>Medizin erleben bei Führungen durch Herzkatheterlabor und Funktionsdiagnostik</li><li>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck klärt mit Vortrag „Das schwache Herz“ über Ursachen, Symptome und Behandlungschancen bei Herzinsuffizienz auf</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Große Resonanz beim SKN-Herztag. Zahlreiche Besucher haben am 21. November im Krankenhaus Senftenberg Medizin hautnah erlebt und sich über Herzschwäche informiert. Die Herzinsuffizienz steht im Mittelpunkt der bundesweiten Herzwochen, die in diesem November unter dem Motto „Stärke Dein Herz. Herzschwäche erkennen und behandeln.“ stehen.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Mehr als 400.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Herzschwäche. Der aktuelle Herzbericht der Deutschen Herzstiftung zeigt, dass Herzinsuffizienz deutschlandweit nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für eine stationäre Krankenhausbehandlung ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/1920_herztag-2105.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefkardiologe Prof. Dr. Guido Matschuck im Gespräch mit einem Patienten. Beim großen SKN Herztag 2024 haben sich mehr als 100 Lausitzer über die Herzgesundheit informiert und die Chance auf persönliche Gespräche mit den Senftenberger Herzspezialisten genutzt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/334eda88-c509-4849-8ac2-63bbc9cd4df7/herztag-2105/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Beim SKN-Herztag ging es deshalb am 21. November im Krankenhaus Senftenberg in erster Linie darum, über Herzschwäche aufzuklären. Unter dem Titel „Das schwache Herz“ informierte Prof. Dr. Guido Matschuck, Chefkardiologe der Sana Kliniken Niederlausitz, in seinem Vortrag im Barbara-Foyer umfassend über Ursachen und Risiken für Herzinsuffizienz und zeigte, wie moderne Diagnostik und innovative Therapien Betroffenen helfen können.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Spannende Einblicke in Hochleistungsmedizin von heute bekamen Besucher dann im Herzkatheterlabor, wo Patienten mit verengten oder verschlossenen Herzkrankgefäßen untersucht und behandelt werden können. Bei Führungen durch die Funktionsdiagnostik erfuhren Interessierte, welche innovative Medizintechnik die Sicht mitten ins Herz ermöglicht, um Herzerkrankungen möglichst früh zu erkennen.<span>&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Weil dem Team der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie nicht nur eine sichere Diagnostik und umfassende Therapie von Erkrankungen unseres Lebensmotors am Herzen liegen, sondern auch das Thema Vorsorge, konnten Besucher beim Herztag auch ihre Blutzuckerwerte checken und ihren Blutdruck messen lassen.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Herzinsuffizienz,Patienteninformation,Herzwochen2024,Herzwochen,informationsveranstaltung,Matschuck,Chefkardiologe,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 09:16:38 +0100</pubDate>
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