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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:48:09 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Dr. Dietmar Huss verstärkt ab August das Medizinische Versorgungszentrum der Sana</title>
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Mit der Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte bringt er seine langjährige Erfahrung und umfassende chirurgische Expertise nun wieder in die Versorgung der Patientinnen und Patienten vor Ort ein.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Sana MVZ-Praxen leisten seit mittlerweile zehn Jahren einen wichtigen Beitrag zur ambulanten medizinischen Versorgung in der Region. In enger Zusammenarbeit mit den stationären Einrichtungen des <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sana Klinikums Landkreis Biberach</a> bieten sie ein wachsendes fachärztliches Leistungsspektrum. Die sektorenübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine nahtlose Betreuung der Patienten mit kurzen Wegen und einer medizinischen Versorgung aus einer Hand. Seit Januar dieses Jahres ergänzt die chirurgische Praxis im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau das Leistungsangebot der Sana MVZ-Praxen und stärkt die ambulante Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus. Für eine präzise Diagnostik und eine wohnortnahe Behandlung stehen moderne diagnostische und therapeutische Verfahren, ein ambulantes OP-Zentrum sowie eine zeitgemäße medizinische Ausstattung zur Verfügung. Das Behandlungsspektrum umfasst die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie und Orthopädie. Dazu gehören unter anderem ambulante Eingriffe in der Hernienchirurgie und Proktologie sowie die Diagnostik und Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule. Mit der personellen Verstärkung durch Dr. Dietmar Huss erweitert das MVZ seine chirurgische Expertise und baut das ambulante Versorgungsangebot am Standort Bad Saulgau konsequent weiter aus.</p><p style="text-align:justify;">Mit Dr. Huss kehrt ein in der Region bestens bekannter Chirurg an seine frühere Wirkungsstätte zurück. Von 2002 bis 2013 war er in der ehemaligen Kreisklinik Riedlingen tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Anschließend wechselte er als Leitender Arzt an das damalige Krankenhaus Bad Saulgau, wo er die chirurgische Versorgung bis 2022 maßgeblich prägte. Zuletzt war er als Leitender Arzt an der Albklinik Münsingen tätig. Dr. Huss verfügt über eine breite chirurgische Expertise: Als Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie besitzt er zahlreiche Zusatzqualifikationen, unter anderem in den Bereichen Spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie, Spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin. Als Europäischer Facharzt für Koloproktologie (EBSQ) und zertifizierter Operateur für minimalinvasive Chirurgie bringt er seine langjährige Erfahrung und hohe Spezialisierung künftig in die ambulante Versorgung vor Ort ein.</p><p style="text-align:justify;">Das chirurgische Leistungsspektrum der Praxis umfasst die Diagnostik, Beratung und konservative wie operative Behandlung allgemeinchirurgischer und viszeralchirurgischer Erkrankungen. Neben Sonografie, fachgebundener Röntgendiagnostik und Zweitmeinungsverfahren werden zahlreiche ambulante Eingriffe angeboten. Besondere Schwerpunkte bilden die minimalinvasive Chirurgie, die Hernienchirurgie, die Proktologie sowie Weichteileingriffe. Perspektivisch sollen auch Gallenblasenentfernungen sowie die Anlage und Versorgung von Portsystemen zum Behandlungsangebot gehören.</p><p style="text-align:justify;">„Mit Dr. Huss gewinnen wir nicht nur einen hervorragend qualifizierten Chirurgen, sondern auch einen Arzt, der die Menschen und die Versorgungsstrukturen in der Region seit vielen Jahren kennt“, sagt Alena Lass, Geschäftsführerin der Sana MVZ Stadt Biberach GmbH. „Seine Rückkehr nach Bad Saulgau ist ein großer Gewinn für unser MVZ und für die Patientinnen und Patienten. Gemeinsam bauen wir das ambulante chirurgische Angebot am Standort konsequent weiter aus und stärken damit die medizinische Versorgung über die Landkreisgrenzen hinaus.“ Auch Dr. Huss freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr, an einen Ort zurückzukehren, der mich viele Jahre beruflich geprägt hat. Unser Ziel ist es, den Menschen in der Region eine chirurgische Versorgung auf hohem fachlichem Niveau zu bieten – mit persönlicher Zuwendung, kurzen Wegen und modernen, möglichst schonenden Behandlungsmethoden. Gleichzeitig möchten wir die Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen weiter intensivieren, um die Versorgung der Patientinnen und Patienten gemeinsam bestmöglich zu gestalten.“</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Öffnungszeiten der Praxis:</strong></span><br /><span>Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die chirurgische Praxis befindet sich im ehemaligen Krankenhaus Bad Saulgau, Gänsbühl 1. Termine können telefonisch unter Tel. 0170 9303958, online über Doctolib oder per E-Mail an mvz.badsaulgau@sana.de vereinbart werden. Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/bc-mvz erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/1920_260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana.jpg?10000"><p><i><span>MVZ-Geschäftsführerin Alena Lass (links) und MVZ-Managerin Maren Maurer (rechts) heißen Herrn Dr. Dietmar Huss im Team des Sana MVZ willkommen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/eff89a8d-cf2e-4963-9fb1-6db4d8a73572/260803_pmsanamvz_dr.dietmarhussverstaumlrktabaugustdasmedizinischeversorgungszentrumdersana/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><p> </p><p> </p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach </strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,mvz,Medizinische Versorgungszentren,Chirurgie,Chirurgische Praxis,Allgemeinchirurgie,viszeralchirurgie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:46:18 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2026/</guid><pp:caseid>758392</pp:caseid><pp:subtitle>Chefärzte Dr. Thomas Schmidt und PD Dr. Andreas Schwarz informieren über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, referieren Privatdozent Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt, Chefärzte der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/allgemein-und-viszeralchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie</strong></span><br><span>Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der chefärztlichen Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt umfasst ein zertifiziertes Darmzentrum sowie das 2022 etablierte Adipositaszentrum und bietet eine chirurgische Versorgung nach neuesten medizinischen Standards und aktuellen Leitlinien. Das Leistungsspektrum reicht von der gastroenterologischen, endokrinen und bariatrischen Chirurgie über die Tumor- und Refluxchirurgie bis hin zur qualitätsgesicherten Hernienchirurgie (DHG-Siegel) sowie proktologischen Eingriffen einschließlich lasergestützter Verfahren sowie moderner transanaler Operationsverfahren wie der TAMIS (Transanale Minimalinvasive Chirurgie). Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der robotergestützten Chirurgie mit dem Da Vinci-System, das heute fester Bestandteil des operativen Angebots ist. Dadurch können am Biberacher Sana Klinikum sämtliche modernen Operationsverfahren – offen, laparoskopisch und robotergestützt – aus einer Hand angeboten werden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im Juli: „Die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft“</strong></span><br>Die Chirurgie befindet sich im Wandel. Technologische Innovationen, moderne Operationsverfahren und neue gesetzliche Rahmenbedingungen verändern die Patientenversorgung grundlegend. Viele Eingriffe, die früher einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt erforderten, können heute ambulant oder mit deutlich kürzeren Aufenthaltszeiten durchgeführt werden. Zu dieser Entwicklung tragen insbesondere minimalinvasive Verfahren bei. Durch kleine Zugänge lassen sich viele Operationen besonders gewebeschonend durchführen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die robotergestützte Chirurgie mit dem Da Vinci-System ein. Es ermöglicht die millimetergenaue Steuerung feinster chirurgischer Instrumente und bietet den Operateuren eine hochauflösende dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld. Dadurch können auch komplexe Eingriffe in schwer zugänglichen Körperregionen besonders präzise durchgeführt werden. Für Patienten kann dies unter anderem mit geringerem Blutverlust, weniger postoperativen Schmerzen und einer schnelleren Genesung verbunden sein.</p><p style="text-align:justify;">Im Rahmen ihres Vortrags erläutern die Referenten unter anderem, welche Chancen die moderne minimalinvasive und robotergestützte Chirurgie eröffnet, welche Operationen künftig in welcher Versorgungsstruktur durchgeführt werden können und welche Bedeutung verschiedene qualitätssichernde Maßnahmen für die Patientenversorgung haben.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. Juli 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<span>Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung <strong>bevorzugt per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de</strong> oder telefonisch (Montag bis Freitag) unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weiterführende Informationen sowie eine Übersicht über das Behandlungsspektrum sind online unter <strong>www.operiereninbiberach.de</strong> erhältlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/1920_schwarzandreaspddrschmidtthomasdr.jpg?10000"><p><i><span>Die Chefärzte PD Dr. Andreas Schwarz und Dr. Thomas Schmidt informieren am 2. Juli über die chirurgische Behandlung im Krankenhaus der Zukunft.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0e324430-b4d6-417a-a31e-d66a605c5dae/schwarzandreaspddrschmidtthomasdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. </span><span>Als #1 Partner für Gesundheit sowie attraktiver Arbeitgeber in der Region übernimmt das Klinikum Verantwortung – für eine verlässliche, sektorenübergreifende Versorgung im ländlichen Raum. </span><span style="padding:0cm;">Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chirurgie,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Sana-Gesundheitsforum,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Darmzentrum,Adipositaszentrum,Technologische Innovationen,Operationsverfahren,Da Vinci]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:08:52 +0200</pubDate>
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                        <title>Doceins stärkt Versorgung für ambulante Chirurgie-Patienten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/doceins-staerkt-versorgung-fuer-ambulante-chirurgie-patienten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/doceins-staerkt-versorgung-fuer-ambulante-chirurgie-patienten/</guid><pp:caseid>711097</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Allgemeinchirurgische Praxis schafft durch Umzug nach Falkenberg mehr Kapazitäten für Behandlung ambulanter Patienten</li><li>Doceins MVZ Brandenburg in Falkenberg mit modernem OP-Bereich</li><li>Dr. Simone Behnke bietet breites diagnostisches und therapeutisches Spektrum</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob Abszess oder Leistenbruch, Krampfadern, Knochenbrüche, dermatologische oder proktologische Eingriffe: Immer mehr chirurgische Operationen sind heute ambulant möglich. In der neuen Allgemeinchirurgischen Praxis im Doceins MVZ Brandenburg in Falkenberg bietet Dr. Simone Behnke dank modernster Ausstattung und größerer Räumlichkeiten jetzt mehr Kapazitäten für ambulante Behandlungen. Patienten profitieren von einem breiten Leistungsspektrum und kurzfristigen Terminvergaben.</strong></p><p>„Uns ist wichtig, dass wir neben der fachkompetenten Behandlung von Patienten mit längerfristigen Erkrankungen auch Patienten mit akuten Beschwerden schnell behandeln können. Deswegen bieten wir im Rahmen der regulären Sprechzeiten täglich Akutsprechstunden und können bei Bedarf kurzfristig Operationstermine organisieren“, sagt Dr. Simone Behnke. Im Herbst vergangenen Jahres ist die Allgemeinchirurgin mit ihrem Team vom Praxisstandort Bad Liebenwerda in das Doceins MVZ Brandenburg am Falkenberger Bahnhof gezogen. Das Medizinische Versorgungszentrum gehört zum weitverzweigten ambulanten Netzwerk der Sana Kliniken im Süden Brandenburgs, das mit rund 40 Ärzten in elf medizinischen Fachbereichen an 16 Standorten präsent ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c9af5575-5777-407b-90e0-c6f7b5eb0b7f/1920_chirurgiesimonebehnke-9106.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Allgemeinchirurgischen Praxis in Falkenberg/Elster bietet Patienten ein breites Leistungsspektrum. &nbsp;&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c9af5575-5777-407b-90e0-c6f7b5eb0b7f/chirurgiesimonebehnke-9106/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Breites Leistungsspektrum</h2><p>Mit dem Umzug von Bad Liebenwerda nach Falkenberg hat das Team um Dr. Simone Behnke neue räumliche Möglichkeiten gewonnen. Neben den Praxisräumen im ersten Obergeschoss des Gesundheitszentrums am Bahnhof, die auch über einen Fahrstuhl erreichbar sind, befindet sich im Erdgeschoss ein moderner Operationsbereich.<span>&nbsp; </span>„Wir sind dank Röntgendiagnostik, Ultraschallgerät und OP-Einrichtung hervorragend für die Diagnostik und Behandlung einer Vielzahl von Krankheitsbildern ausgestattet“, erklärt die Allgemeinchirurgin. Das Leistungsspektrum reicht von A wie Abszess über dermatologische, handchirurgische und proktologische Eingriffe bis zu V wie Varizen. Neben operativen Eingriffen bietet die Fachärztin auch konservative Behandlungen bei Schmerzen im Bewegungsapparat und verschiedene Individuelle Gesundheitsleistungen wie Injektionen von autologem konditioniertem Plasma (ACP/Eigenblut-Therapie) in Schulter und Kniegelenke an. Die Bandbreite der Patienten ist ebenso vielfältig wie das Leistungsspektrum. Die jüngsten sind im Kita-Alter, die ältesten bereits hochbetagt. Für die Behandlung nehmen einige teilweise weite Wege auf sich. Das Einzugsgebiet der Allgemeinchirurgischen Praxis erstreckt sich über die Grenzen des Elbe-Elster-Kreises hinaus bis nach Sachsen und Sachsen-Anhalt.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f93d152-52a6-4e6f-9829-4132c457c6f6/1920_chirurgiesimonebehnke-8953.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Praxis im Gesundheitszentrum am Bahnhof verfügt über einen modernen OP-Bereich. &nbsp;&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f93d152-52a6-4e6f-9829-4132c457c6f6/chirurgiesimonebehnke-8953/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Engagement in der ambulanten Medizin</h2><p>Einige der Patienten waren bereits in der chirurgischen Praxis in Bad Liebenwerda bei Dr. Simone Behnke in Behandlung. Die Allgemeinchirurgin hat sich sehr bewusst dafür entschieden, sich im Bereich der ambulanten Medizin zu engagieren. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester entscheid sich die gebürtige Leipzigerin für ein Medizinstudium. Ihre Facharztausbildung absolvierte sie unter anderem in Krankenhäusern in Torgau, Herzberg und Luckau. Direkt nach Abschluss der Weiterbildungszeit übernahm sie die ambulante chirurgische Praxis in Bad Liebenwerda. „Mir ist ein freundliches Verhältnis zu meinen Patienten sehr wichtig. Deswegen legen wir großen Wert auf eine gute Beratung, denn wir wollen, dass sich unsere Patienten gut informiert und aufgeklärt fühlen“, sagt die Fachärztin.&nbsp;<span>&nbsp;</span><br><br>&nbsp;</p><p><strong>Über Doceins MVZ Brandenburg</strong></p><p>Das Doceins MVZ Brandenburg bildet gemeinsam mit dem Sana Gesundheitszentrum Niederlausitz und dem ANSB med. Zentrum im Landkreis Elbe-Elster ein engmaschiges Netz an ambulanten Versorgungsangeboten unter dem Dach eines modernen Gesundheitsdienstleisters. In mehreren Medizinischen Versorgungszentren betreuen unsere Ärzte und Praxisteams jährlich mehr als 189.000 Patienten – wohnortnah, kompetent und liebevoll. Unsere Standorte decken ein breites Spektrum medizinischer Fachrichtungen ab. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den hausärztlichen Praxen und den Facharzt-Praxen spannen wir mit der Ergänzung von ambulanten Therapieangeboten ein Gesundheitsnetzwerk, von dem unsere Patienten profitieren. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachärzte ermöglicht eine integrierte und vernetzte Patientenversorgung und individuelle Hilfe. Gemeinsam stehen wir für das wichtigste im Leben eines jeden Einzelnen: Gesundheit.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,doceins,Allgemeinchirurgie,Chirurgie,Dr. Simone Behnke]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 08:30:21 +0200</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt übernimmt Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-uebernimmt-klinik-fuer-viszeral--thorax--gefaess--und-kinderchirurgie/</guid><pp:caseid>682854</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Seit dem 1. Januar 2025 hat Dr. med. Olaf Pridöhl die Leitung der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum übernommen. Er tritt somit die Nachfolge von MUDr. Miroslav Hunana an, der die Klinik seit einem halben Jahr kommissarisch leitete.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6f8ea272-6725-46d4-ac29-a15a90962b85/1920_lskcapridoumlhl-kirfe-01-1.jpg?10000"><p>Mit Beginn des Jahres 2025 gab es einen weiteren Wechsel in der Chefarztriege des Lausitzer Seenland Klinikums. Dr. med. Olaf Pridöhl trat am 1. Januar 2025 seine neue Stelle in der Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie an.</p><p>Nach dem Ausscheiden von Dr. Jürgen Müller im Juni 2024 und der kommissarischen Leitung der Klinik durch MUDR. Miroslav Hunana, freuen sich der Ärztliche Direktor Dr. Olaf Altmann und die Geschäftsführerin Juliane Kirfe mit der Expertise von Dr. Olaf Pridöhl das hohe Niveau der Klinik weiterführen und ausbauen zu können. „Mit Dr. Pridöhl haben wir einen Spezialisten gefunden, der das breite Spektrum unserer Klinik hervorragend widerspiegelt und ergänzt. Er kann auf einen breiten Erfahrungsschatz aus langjährigen Führungspositionen in mehreren Krankenhäusern zurückgreifen und bringt neben seinen Facharztqualifikationen besondere Kompetenzen in der Pankreas- und Leberchirurgie mit.“</p><p>Dr. Olaf Pridöhl war seit 2015 am Städtischen Klinikum Dresden als Oberarzt und Leiter der Hepatopankreatobiliären Chirurgie tätig. Seine Facharztausbildung absolvierte er an den Universitäten Leipzig und Bochum, wo er sich zum Viszeral- und Gefäßchirurgen spezialisierte. Zu seiner neuen Aufgabe in Hoyerswerda sagt er: „Ich möchte das bisherige Behandlungsspektrum nicht nur erhalten, sondern auch ausbauen. Neben Eingriffen am Magen, Hernien, kolorektalen Eingriffen, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie möchte ich meine Erfahrungen in der Leber- und Pankreaschirurgie einbringen und diese Behandlungen hier in Hoyerswerda neu etablieren. Weitere Ziele sind die Zertifizierung als Darmkrebszentrum DKG und die weitere Etablierung der roboterassistierten Chirurgie.“</p><p>Die Klinik für Viszeral-, Thorax-, Gefäß- und Kinderchirurgie bietet den Patientinnen und Patienten der Region eine wohnortnahe Versorgung in nahezu allen chirurgischen Bereichen. Voraussetzung dafür ist auch der enge Austausch und die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten der Region. „Dieser Austausch ist von mir ausdrücklich gewünscht und ich freue mich auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit für die bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten“, so Dr. Pridöhl. In naher Zukunft ist auch eine Chefarzt-Sprechstunde geplant.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Chirurgie,Chefarzt,pankreas]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:50:53 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6f8ea272-6725-46d4-ac29-a15a90962b85/lskcapridoumlhl-kirfe-01-1.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Neuer Chefarzt f&amp;uuml;r Chirurgie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin Juliane Kirfe begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Dr. Olaf Prid&amp;ouml;hl]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Schneller wieder fit nach der OP</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schneller-wieder-fit-nach-der-op/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schneller-wieder-fit-nach-der-op/</guid><pp:caseid>676369</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz setzt auf Konzept zur schnelleren Erholung nach Eingriffen</p><p>• Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais: weniger Risiken und Komplikationen, verkürzter Aufenthalt im Krankenhaus</p><p>• Ganzheitliches Konzept aus vielen Bausteinen vor, während und nach der Operation</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein chirurgischer Eingriff bedeutet oft Stress für Kopf und Körper. Das Team der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer geht deshalb neue Wege: Mit dem ganzheitlichen Konzept ERAS wird die rasche Genesung nach einer Operation gefördert. Viele einzelne Bausteine vor, während und nach dem Eingriff tragen dazu bei, dass Patientinnen und Patienten schneller wieder fit sind.</strong></p><p>„Wir wissen heute, dass der Erfolg einer Behandlung nicht nur vom Können der operierenden Chirurgen abhängt, sondern von vielen weiteren Faktoren rund um den Eingriff“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer hat deshalb einige Abläufe neu sortiert sowie das Team aus Ärzten und Pflegekräften umfangreich geschult, seit er vor rund einem Jahr die ärztliche Leitung der Klinik übernommen hat. ERAS heißt das Konzept, das seither in der Chirurgie in Lauchhammer etabliert wird. Die vier Buchstaben bilden die Abkürzung für „Enhanced Recovery after Surgery“ - beschleunigte Erholung nach Eingriffen. Das Konzept wurde in vielen Ländern über Jahre stetig weiterentwickelt. Inzwischen belegen Studien die Wirksamkeit. „Es kommt zu wesentlich weniger Risiken und Komplikationen, außerdem verkürzt sich der Aufenthalt im Krankenhaus nachweislich“, zählt Dr. Ahmad Oyais die Vorteile auf, von denen die Patienten profitieren.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cbbe9a89-9efb-438f-92e7-fa6540a269c6/1920_op-7136002.jpg?64840"><p><i>Teamwork im OP-Saal: Mit kleinen Schnitten und einer sanften Anästhesie arbeitet die interdisziplinären Spezialistenteam im Operationssaal in Lauchhammer. Möglichst schonende Eingriffe sind Teil eines vielschichtigen Konzepts, dass die rasche Genesung von Patienten nach chirurgischen Eingriffen fördert.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cbbe9a89-9efb-438f-92e7-fa6540a269c6/op-7136002/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vier Buchstaben. Viele Bausteine.</h2><p>ERAS klingt kurz. Aber hinter dem Programm steckt ein facettenreiches ganzheitliches Konzept, dass sich aus vielen kleinen und größeren Bausteinen zusammensetzt. „Wir beziehen den Patienten schon vor der Operation intensiv mit ein“, erklärt der Chefchirurg. Die Patienten werden umfassend über den geplanten Eingriff aufgeklärt und bekommen zugleich Tipps mit an die Hand, wie sie sich beispielsweise mit Ernährung und Bewegung möglichst gut auf die Operation vorbereiten können. Außerdem wird - sofern es medizinisch nötig und möglich ist - schon vor dem Eingriff mit der Therapie von Blutarmut begonnen. Zu den präoperativen Bausteinen gehört auch, dass Dr. Ahmad Oyais und sein Team weitestgehend darauf verzichten, ihren Patienten beispielweise bei Operationen am Magen und Darm lange Nüchternheitsphasen oder Darmspülungen zu verordnen, um den Körper nicht noch zusätzlich zu stressen. Stattdessen werden sanftere Abführmittel gewählt, um den Darm für den Eingriff vorzubereiten.</p><h2>Kleine Schnitte. Starkes Schmerzkonzept</h2><p>„Bei der Operation arbeiten wir dann wo immer es machbar ist, mit kleinen Schnitten, blutsparend und anatomisch gerecht“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, der beispielsweise bei einem Eingriff im Bauchraum für gewöhnlich nur mit drei, wenige zentimeterlangen Schnitten statt der üblichen fünf bis sieben Zugänge arbeitet. „Außerdem verzichten wir weitestgehend auf das Legen von Drainagen und Kathetern, damit die Patienten schneller wieder mobil sein können“, sagt der erfahrene Chirurg. Dazu gehört auch ein ausgefeiltes, individuell abgestimmtes Schmerzkonzept für jeden Patienten, dass ihm erlaubt, sich schmerzfrei zu bewegen. „Niemand muss leiden und kann trotzdem mobil sein“, betont Dr. Ahmad Oyais.</p><h2>Schnell zurück in den gewohnten Alltag</h2><p>Dem Chefarzt ist wichtig, dass seine Patienten möglichst schon am Tag der Operation, spätestens jedoch am Folgetag das erste Mal wieder aus dem Bett aufstehen, mit Unterstützung die ersten Schritte unternehmen und den Krankenhauskittel gegen ihre Alltagskleidung tauschen. Für Ahmad Oyais ist das eine wichtige psychologische Komponente: „Wenn der Patient seine normale Kleidung trägt, sich zum Essen an den Tisch setzt, statt im Bett zu liegen und rasch wieder in Bewegung kommt, fühlt er sich weniger krank.“</p><p>Damit Patienten wieder in ihren gewohnten Rhythmus finden und die Verdauung wieder in Gang kommt, legt das Klinikteam auch großen Wert darauf, dass zeitnah wieder mit dem Essen und Trinken begonnen wird - von gehaltvoller Trinknahrung und leichte Suppen und Joghurts wird die Kost Stück für Stück gesteigert - selbstverständlich immer mit Blick auf die jeweilige Erkrankung und die entsprechende Verträglichkeit. „Unser Ziel ist bei jedem Eingriff ein möglichst geringes operatives Trauma, um den Stress für den Körper zu reduzieren“, betont der Mediziner und fügt hinzu: „Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit dem multimodalen und interdisziplinären ERAS-Konzept gemacht: Unsere Patienten sind schneller wieder fit und können wieder nach Hause, um sich dort weiter zu erholen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b31953f4-0f45-4b99-8ac5-bdc5d62c753f/1920_aaa-2390.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Bei täglich mehreren Visiten schauen Dr. Ahmad Oyais und sein Team, zu dem unter anderem der Facharzt Andrei Zaharia gehört, wie es den Patienten auf der Station geht.&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b31953f4-0f45-4b99-8ac5-bdc5d62c753f/aaa-2390/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Chirurgie,ERAS,oyais,Allgemeinchirurgie,OP,Genesung]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:03:57 +0100</pubDate>
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                        <title>Gallensteine – wenn der Schmerz zur Kolik wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gallensteine--wenn-der-schmerz-zur-kolik-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gallensteine--wenn-der-schmerz-zur-kolik-wird/</guid><pp:caseid>674917</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 6. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer zu Gallensteinen&nbsp;</li><li>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais von den Sana Kliniken Niederlausitz klärt über Risikofaktoren und moderne Behandlungsmethoden auf&nbsp;</li><li>Fragestunde mit dem Experten</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Gallensteine sind weit verbreitet. Etwa jeder Fünfte in Deutschland trägt die kleinen Ablagerungen, die starke Schmerzen verursachen können, in sich. Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung „Gallensteine – wenn der Schmerz zur Kolik wird“ erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, am 6. November 2024, welche Risikofaktoren die Bildung von Gallensteinen begünstigen und mit welchen modernen OP-Methoden Patienten, die an Koliken leiden, geholfen werden kann. Nach dem Vortrag steht der Chefarzt für eine Fragestunde zur Verfügung.</strong></p><p>„Die Gallenflüssigkeit in unserer Gallenblase ist für die Verdauung von Fetten im Darm wichtig. Manchmal verklumpt die Flüssigkeit allerdings und dann bilden sich Gallensteine, bei denen man zwischen Cholesterinsteinen sowie Braunen und Schwarzen Pigmentsteinen unterscheidet“, erklärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer. Frauen sind viel häufiger von Gallensteinen betroffen als Männer und meist tritt die Erkrankung erst ab dem 40. Lebensjahr auf. Die Verklumpungen können manchmal nur wenige Millimeter groß sein, in manchen Fällen aber sogar die Größe eines Hühnereis erreichen. „Häufige Risikofaktoren sind neben erblichen Veranlagungen auch Schwangerschaften und die Einnahme der Antibabypille sowie von Östrogentabletten, Funktionsstörungen der Gallenblase, Diabetes, starkes Übergewicht und eine cholesterinreiche Ernährung“, zählt der Chefarzt auf, was die Bildung von Gallensteinen begünstigen kann.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/1920_allg-7564.jpg?10000"><p><i>Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais klärt in der kostenfreien Informationsveranstaltung am 6. November im Krankenhaus Lauchhammer über Risikofaktoren und Behandlungsmethoden von Gallensteinen auf.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db3676a6-3af6-4f79-94b8-b76663fac2f6/allg-7564/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Schonende Operation mit kleinen Schnitten</h2><p>Nicht jeder, der Gallensteine hat, bekommt das auch zu spüren. Erst wenn die Ablagerungen wandern und in den Gallengang rutschen, kann es zu äußerst schmerzhaften Koliken kommen. „Dann gibt es keine andere Möglichkeit als eine Operation, um den Patienten zu helfen“, sagt der erfahrene Chefchirurg. In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer werden nahezu alle Patienten mit solchen Beschwerden minimalinvasiv über eine Laparoskopie, also eine Bauchspiegelung, operiert. Mit wenigen, kleinen Schnitten an der Bauchdecke und speziellen Instrumenten gelangen die erfahrenen Chirurgen zu Gallenblase und Gallengang, können diese aus der Leber heraustrennen und durch einen schmalen Zugang beispielsweise am Nabel entfernen.</p><h2>Vortrag und Fragestunde</h2><p>Wie Gallensteine sicher diagnostiziert werden können, wie genau die Operation von statten geht, wie lange Betroffene in der Regel im Krankenhaus bleiben und was vorbeugend beziehungsweise nach einer Erkrankung getan werden kann, um gesund zu bleiben, das erklärt Dr. Ahmad Oyais in der Patientenveranstaltung am 6. November 2024. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema mit dem Chefarzt zu besprechen.</p><h2>Kostenfreie Teilnahme ohne Voranmeldung</h2><p>Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,gallensteine,galle,oyais,Chirurgie,Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 11:42:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Viszeralchirurgisches Symposium</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgisches-symposium/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgisches-symposium/</guid><pp:caseid>662286</pp:caseid><pp:subtitle>Ulmer Chirurgen Schule tagt mit hochkarätigen nationalen und internationalen Referenten am Biberacher Sana Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die Chirurgische Schule Ulm ist eine der renommiertesten deutschen Chirurgenschulen. Zum jährlichen Treffen, das dieses Jahr am 21. September in Biberach stattgefunden hat, haben sich rund 40 ehemalige Ulmer Chirurginnen und Chirurgen getroffen, um über die neusten Entwicklungen zu sprechen. Ausgerichtet wurde das diesjährige Symposium von PD Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Biberacher Zentralklinikum.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die Ulmer Chirurgenschule ist eine der wenigen großen, wissenschaftlich und gesellschaftlich aktiven Chirurgenschulen Deutschlands. Sie geht zurück auf Prof. Dr. Hans G. Beger, ehemaliger Direktor </span><span style="background-color:white;"><span>der Chirurgischen Universitätsklinik Ulm. B</span></span><span>is dato ist eine große Anzahl an Ordinarien und Chefärzten aus ihr hervorgegangen. Einmal jährlich findet ein Treffen dieser Schule statt; ausgerichtet von einem ehemaligen Schüler und heutigen Chefarzt an einer deutschen Klinik. Und so hieß es vergangenes Wochenende: Die Welt zu Gast in Biberach, als rund 40 Gäste der Einladung zum viszeralchirurgischen Symposium nach Oberschwaben gefolgt waren. Darunter renommierte Mediziner und Chefärzte unter anderem aus den Universitätskliniken Ulm, Tübingen, München und Bochum. Aber auch internationale Gäste aus Österreich, der Schweiz, Rumänien und China haben sich am Samstag im Biberacher Klinikum zum fachlichen Austausch eingefunden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Vorträge und Diskussionen zu gesundheitspolitischen Einflüssen und Herausforderungen, zu neuen OP-Techniken sowie rund um das Themenfeld „KI und Robotik“. Im Bereich der Robotik lag der inhaltliche Schwerpunkt dabei auf der Magen-, Pankreas- und der Leberchirurgie. Unter den Referenten zahlreiche Koryphäen der jeweiligen Fachgebiete. Das Ziel der jährlichen Treffen ist es, neue Ansätze und Möglichkeiten bei der Behandlung von gut- und bösartigen Erkrankungen im Bereich der Viszeralchirurgie aufzugreifen, vorzustellen, untereinander zu diskutieren und so die Entwicklung der chirurgischen Disziplinen aktiv mitzugestalten. „Darüber hinaus ist es unser Bestreben, die chirurgische Qualität für unsere Patienten ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln. Dazu haben wir an diesem Wochenende erneut einen großen Beitrag geleistet. Es war uns daher eine ganz besondere Ehre, das diesjährige Treffen der Ulmer Schule hier im Biberacher Zentralklinikum auszurichten“, so PD Dr. Schwarz.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3207035e-4315-411e-965c-97ffb52b052f/1920_240924-pmsana-viszeralchirurgischessymposium.jpg?26757"><p><i><span>Prof. Dr. Bin Liu vom Shanghai West Hongqiao International Medical Innovation Park,<strong> </strong>Gastgeber und Organisator des diesjährigen Symposiums Chefarzt PD Dr. Andreas Schwarz und der </span></i><span style="background-color:white;"><i><span>Begründer der renommierten Ulmer Schule</span></i></span><i><span> Prof. Dr. Hans G. Beger (v.l.n.r.)</span></i><span style="background-color:white;"><i><span>.&nbsp;</span></i></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3207035e-4315-411e-965c-97ffb52b052f/240924-pmsana-viszeralchirurgischessymposium/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,symposium,Veranstaltung,Chirurgie,viszeralchirurgie,ulmerschule,chirurgenschule]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 14:23:07 +0200</pubDate>
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                        <title>Bei Adipositas und Fettleber kann Metabolische Chirurgie helfen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/bei-adipositas-und-fettleber-kann-metabolische-chirurgie-helfen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/bei-adipositas-und-fettleber-kann-metabolische-chirurgie-helfen/</guid><pp:caseid>621997</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Bei krankhafter Fettleibigkeit – Adipositas – setzen Ärzte schonende operative Eingriffe ein, Mediziner sprechen dabei von Metabolischer Chirurgie. Dazu gehören der Magenbypass sowie der Schlauchmagen. Die Reduzierung des Körpergewichts steht häufig im Vordergrund. Die Operation trägt aber auch zur Verbesserung einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung bei. Aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen dies.&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Die nicht-alkoholischen Fettleber ist eine chronische Lebererkrankung, die häufig infolge des sogenannten metabolischen Syndroms entsteht. Dabei treten verschiedene Symptome gleichzeitig auf, dazu gehören Übergewicht – vor allem Bauchfett – ein gestörter Zuckerstoffwechsel, erhöhte Blutfette sowie Bluthochdruck. Ursache für diese Probleme sind oftmals eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung. Kommt es zusätzlich zu einer Entzündung in der Leber, sprechen Experten von einer nicht-alkoholischen Steatohepatitis, einer Fettleber-Entzündung.&nbsp;</p><h2>Fast jeder Zweite ist betroffen&nbsp;</h2><p>Ein internationales Forschungsteam wertete in einer <a href="https://www.thelancet.com/journals/langas/article/PIIS2468-1253(22)00317-X/abstract" target="_blank">Übersichtsarbeit</a> 151 Studien mit insgesamt mehr als 100.000 Patientinnen und Patienten aus. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass fast die Hälfte der Menschen mit Übergewicht oder krankhafter Fettleibigkeit eine nicht-alkoholische Fettleber hat und mehr als jeder Dritte sogar eine Fettleber-Entzündung. Mehr als jeder Fünfte weist zudem Einlagerungen von Bindegewebe in der Leber auf und leidet damit unter einer Leberfibrose mit Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des Organs.&nbsp;</p><p>Dr. med. Sylvia Weiner, Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach erklärt: „Die Ergebnisse belegen, wie wichtig es ist, frühe Symptome zu erkennen und therapeutische Schritte in die Wege zu leiten.“&nbsp;</p><h2><span>OP reduziert Entzündungszeichen in der Leber</span></h2><p><span>In der Zeitschrift Lancet veröffentlichten Forschende eine </span><a href="https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(23)00634-7/fulltext"><span>Studie</span></a><span> zur Effektivität von Metabolischer Chirurgie im Vergleich zu Maßnahmen für einen gesünderen Lebensstil. Sie untersuchten 288 Patienten mit einem Body-Mass-Index zwischen 30 und 55 sowie Fettleber-Entzündung. Ein Drittel der Teilnehmenden veränderte den Lebensstil, zwei Drittel wurden operiert – entweder mit einem Magenbypass oder einem Schlauchmagen. Zu Beginn der Studie und nach einem Jahr untersuchte das Forschungsteam das Lebergewebe der Teilnehmenden. Die Analysen zeigen, dass die beiden OP-Verfahren zu einer größeren Verbesserung der Entzündungszeichen in der Leber geführt hatten, als die Umstellung des Lebensstils.</span></p><p><span>„Wir können Patienten mit krankhafter Fettleibigkeit und nicht-alkoholischer Fettleber-Entzündung helfen, indem wir der fortschreitenden Zerstörung von Leberzellen effektiv entgegenwirken. Das sind gute Neuigkeiten für unsere Patientinnen und Patienten“, betont Dr. Sylvia Weiner.</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/1920_240124-sylviaweiner.jpg?63458"><p><i>Dr. med. Sylvia Weiner ist Chefärztin der Klinik für Adipositas-Chirurgie und Metabolische Chirurgie am Sana Klinikum Offenbach. Unter ihrer Leitung wurde Offenbach von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie DGAV als Exzellenzzentrum für Adipositas Chirurgie zertifiziert.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d580093-c549-4b40-b0b8-fdc9534de21c/240124-sylviaweiner/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>________________________________________________________________________</p><p>&nbsp;</p><p>________________________________________________________________________</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Chirurgie,Offenbach,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn der Po Hilfe braucht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-po-hilfe-braucht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-der-po-hilfe-braucht/</guid><pp:caseid>612263</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Patientenveranstaltung „Wenn der Po Hilfe braucht“ am 6. Dezember 2023, 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben</strong></p><p>• <span><strong>Expertenrat bei Beschwerden in der Tabuzone wie Hämorrhoiden, Analfissur und Co</strong></span></p><p>• <span><strong>Chefarzt-Vortrag und Fragestunde zu modernen Behandlungsmethoden der Proktologie</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Ein Tabuthema rückt bei der nächsten kostenfreien Patientenveranstaltung des Klinikum Dahme-Spreewald in den Fokus. Am Mittwoch, 6. Dezember 2023, informiert Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, unter dem Titel „Wenn der Po Hilfe braucht“ über Beschwerden in der Tabuzone wie Hämorrhoiden, Analfissuren und mehr. Der Chefarzt-Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.</strong></span></p><p>Die Proktologie hat sich in den vergangenen Jahren als ein medizinischer Schwerpunkt der Spreewaldklinik Lübben etabliert. Rund die Hälfte der jährlich insgesamt 2000 Patientinnen und Patienten der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie werden wegen proktologischer Beschwerden behandelt. Das Einzugsgebiet reicht inzwischen bis nach Rand Berlin sowie in den Raum Cottbus, Oberspeewald-Lausitz und Elbe-Elster hinein. „Es ist wichtig, dass Patienten bei Beschwerden so früh wie möglich zu uns kommen und das nicht auf die lange Bank schieben. Wir bieten hier professionelle Beratung und Behandlung in einem geschützten, diskreten Rahmen“, sagt der Chefchirurg, <span>, der 2022 und 2023 vom Magazin Focus den Titel Top-Mediziner Deutschlands für sein Fachgebiet erhielt</span>, und betont: „Das Thema ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr aus der Tabuzone gerückt. Mit unserer Patientenveranstaltung wollen wir einen weiteren Beitrag dazu leisten.“&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/42cdf370-93f3-4cd2-8612-14f33f76d5ca/1920_03hendrischke-2.jpg?10000"><p>Chefchirurg Dr. Ronny Hendrischke versorgt jährlich mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten, die einen erfahrenen Proktologen benötigen. Viel zu selten wird über die schweren Erkrankungen in der Tabu-Zone gesprochen. Dabei ist eine frühzeitige Diagnostik und Erkennung mit einer deutlich besseren Heilungsprognose verbunden. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/42cdf370-93f3-4cd2-8612-14f33f76d5ca/03hendrischke-2.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Komplettes proktologisches Leistungsspektrum in Lübben</strong></span></span></h2><p>&nbsp;Das Lübbener Spezialistenteam, das aus dem Chefarzt und zehn Ärzten, davon drei mit proktologischem Schwerpunkt, besteht, bietet die komplette, proktologische Palette - von einer speziellen Sprechstunde und umfassenden diagnostischen Möglichkeiten im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Lübben über moderne konservative und operative Behandlungsmethoden in der Klinik bis hin zur Nachsorge, die dann wieder über das MVZ gesichert ist. Die Lübbener Klinik ist unter anderem auf die Implantation von Schrittmachern bei Stuhlinkontinenz spezialisiert und deckt das komplette chirurgische Spektrum von minimalinvasiven Eingriffen beispielsweise bei Hämorrhoiden oder langjähriger chronischer Verstopfung bis hin zu großen bauchchirurgischen Operationen ab. „Wir wollen unser Leistungsspektrum noch weiter ausbauen und künftig Eingriffe mit Unterstützung von modernster Lasertechnologie anbieten“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke.</p><p>&nbsp;</p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Chefarzt-Vortrag stellt Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten vor</strong></span></span></h2><p>&nbsp;In der Patientenveranstaltung am 6. Dezember 2023 wird der erfahrene Chefchirurg in seinem Vortrag zunächst auf häufige proktologische Krankheitsbilder wie Hämorrhoiden, Analfissuren sowie Anal- und Steißbein-Fisteln eingehen und diese leicht verständlich erklären. „Einen Schwerpunkt bilden Mastdarmvorfälle, die zu den Hauptbeschwerden im höheren Alter zählen und die wir heute sehr gut therapieren können“, betont Dr. Ronny Hendrischke. In dem Vortrag wird er außerdem den Bogen zu den modernen Behandlungsmethoden der Abteilung für Chirurgie, Viszeralschirurgie und Proktologie spannen und die umfassende Versorgung der Patienten von der Diagnostik bis zur Nachsorge näher vorstellen. Im Anschluss an den Chefarzt-Vortrag haben Interessierte die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich beraten zu lassen. Die Patientenveranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Voranmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patienteninformation,Veranstaltung,Spreewaldklinik,luebben,Chefchirurg,Chirurgie,Proktologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/lub-2798.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[L&amp;uuml;bben Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben Gyn&amp;auml;kologie und Geburtshilfe]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hilfe für „Friedensdorf“-Kind Mohammadiah</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-fuer-friedensdorf-kind-mohammadiah/</guid><pp:caseid>605471</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Seit vielen Jahren engagiert sich PD Dr. med. Thomas Ebinger für die kostenlose medizinische Versorgung von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten, die von der Initiative „Friedensdorf International“ organisiert wird.&nbsp;</p><p>• Zuletzt befand sich die achtjährige Mohammadiah in stationärer Behandlung des erfahrenen Ärzteteams im Karl-Olga-Krankenhaus. Die komplexen Operationen mussten über einen Zeitraum von mehreren Monaten vorgenommen werden.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Mohammadiah lebt mit ihrem Vater in Afghanistan. Dort kam sie wegen schwerer Verbrennungen über das Hilfsprojekt Friedensdorf International in das Karl-Olga-Krankenhaus nach Stuttgart. Das Mädchen hatte sich vor etwa 4 Jahren in ihrem Heimatland Explosionsverletzungen am ganzen Körper, aber besonders schwer an der linken Hand, zugezogen. Häufig können in Krisengebieten wie Afghanistan Verletzungen nicht adäquat behandelt werden, weshalb in Mohammadiahs Fall Verbrennungskontrakturen mit einer Teilamputation der Finger die Folge waren.&nbsp;<br><br>Vier Operationen waren nötig, seit das Mädchen im Mai zur stationären Behandlung in der handchirurgischen Abteilung des Karl-Olga-Krankenhauses vorgestellt wurde. Zunächst wurde die Funktion des Daumens wiederhergestellt, danach die einzelnen Finger aus dem Narbengewebe gelöst und die verwachsenen Zwischenfingerfurchen neu gebildet. Teilweise wurde dabei auch Gewebe aus der Leiste des Mädchens verwendet. Ein langer Weg, der schließlich dazu führte, dass Mohammadiah Gegenstände wieder greifen kann. Um diese Bewegungen zu trainieren war konsequente Übung nötig, die das physiotherapeutische Team im Haus begleitete. „Aufgrund der Schwere der Verletzungen ist keine Funktion auch nur ansatzweise entsprechend einer normal-entwickelten Hand möglich – auch unter Ausschöpfung sämtlicher operativer Möglichkeiten“, betont Dr. Ebinger. „Wir sind dennoch wirklich sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis und wünschen Mohammadiah im Namen des ganzen Hauses alles Gute“. Seine Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie ist innerhalb des Schwerstverletzungsartenverfahrens Hand (SAV) für jede Verletzung bis hin zu sehr komplexen Eingriffen spezialisiert.&nbsp;<br><br>Nicht nur das ärztliche Team, auch das Pflegepersonal kümmerte sich liebevoll um das schüchterne Mädchen. Insbesondere Schwester Zumka, die sich als Friedensdorf-Betreuerin um das Mädchen kümmerte, schaffte es ein vertrautes Verhältnis aufzubauen. So ging es auch mal raus aus dem Krankenhaus – einfach mal zum Eis essen. Anfang November wurde Mohammadiah aus der stationären Behandlung entlassen. Bevor es in das Heimatland zurückgeht, wird das Mädchen noch etwas Zeit und eine Abschiedsfeier mit anderen Friedendorfkindern in Oberhausen verbringen.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/674d2c3b-dd5d-4260-9019-086941f7a0fd/1920_bdquofriedensdorfldquo-kindmohammadiah.jpg?35729"><p><span>links Schwester Zumka mit Mohammadiah, rechts Chefarzt PD Dr. med. Thomas Ebinger</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,handchirurgie,friedensdorf,Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 12:55:36 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefchirurg für Sana Kliniken Niederlausitz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefchirurg-fuer-sana-kliniken-niederlausitz/</guid><pp:caseid>602637</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Ahmad Oyais verstärkt Lauchhammer mit Erfahrung und neuem Behandlungsspektrum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• Warum Ahmad Oyais sich für die Lausitz entschied</span></p><p><span>• Moderne Operationsmethoden und gute Ausstattung</span></p><p><span>• Neue Angebote und Zukunftspläne</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Senftenberg / Lauchhammer, 26. Oktober 2023. <strong>Der international bekannte und fachkompetente Chirurg Dr. Ahmad Oyais ist der neue Chefarzt in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhausstandort Lauchhammer der Sana Kliniken Niederlausitz. Der Facharzt für Chirurgie, Proktologie und Notfallmedizin verantwortet das gesamte allgemeinchirurgische Leistungsspektrum, von dem vor allem die Patientinnen und Patienten in der Lausitz ab sofort profitieren. Für seinen Start hat sich der erfahrene Operateur bereits einiges vorgenommen.</strong></span></p><p><span><strong>Innovative und moderne Behandlungsmethoden</strong></span></p><p><span>Dr. Ahmad Oyais ist Chirurg aus Leidenschaft. Warum er sich gerade für dieses Fachgebiet während seiner Facharztausbildung entschieden hat, begründet er so: „Im OP-Saal kann ich unseren hilfesuchenden Patienten mit viel Erfahrung aus tausenden Operationen am besten helfen. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als Patienten dank der modernen Operationsmethoden fachgerecht und zielgerichtet zu versorgen und ihnen auf dem Weg der Genesung zu helfen.“ Der versierte Facharzt für Allgemeinchirurgie wechselt aus dem hessischen Hünfeld in die Lausitz. Und das sehr bewusst. „Ich habe mir die Sana Kliniken Niederlausitz als neue berufliche Heimat ganz gezielt ausgesucht. Die Menschen in der Region sollen von einem umfassenden Versorgungsangebot profitieren und sich darauf verlassen können, dass ihnen mit innovativen und modernen Behandlungsmethoden geholfen wird“, erklärt er. Weil ihm die Erreichbarkeit von wohnortnahen Versorgungsangeboten besonders wichtig ist, wird er gleich in den ersten Wochen die Kontakte zu niedergelassenen Arztpraxen aufbauen. Eine Neuerung hat Chefarzt Dr. Ahmad Oyais bereits in der ersten Woche umgesetzt. „Über unsere Facharzthotline haben niedergelassene Kolleginnen und Kollegen ab sofort die Möglichkeit, Patientinnen und Patienten bei speziellen Fragestellungen auf dem direkten Weg bei uns in der Klinik vorzustellen und gemeinsam mit unseren Fachärzten einen Behandlungsweg für die individuelle Versorgung abzustimmen“, sagt Dr. Ahmad Oyais.&nbsp;</span></p><p><span><strong>Patientenzufriedenheit als Antrieb</strong></span></p><p><span>An seiner neuen beruflichen Wirkungsstätte ist er bereits gut angekommen. „Ich bin beeindruckt von der guten Ausstattung der Klinik und dem hohen Anspruch unseres siebenköpfigen Facharzt-Teams, die Patienten möglichst umfassend und mit Weitblick zu versorgen. Die Klinik ist modern aufgestellt. Wir haben die Möglichkeit, eine große Anzahl an Patienten zu versorgen und unser kompetentes Pflegeteam kümmert sich nach der Operation liebevoll um die Genesung. Außerdem ermöglicht uns unsere modern ausgestattete Klinik, anspruchsvolle Eingriffe auf höchstem medizinischem Standard durchzuführen. Der wichtigste Punkt und unser täglicher Antrieb ist und bleibt eben einfach der Patient. Ich bin davon überzeugt, dass es jeder Mensch verdient hat, dass ihm geholfen wird und wir Ärzte unser Bestes geben. Als internationaler anerkannter Spezialist werde ich individuelle Behandlungspläne entwickeln, die auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten zugeschnitten sind“, erklärt der Chefchirurg. Dr. Ahmad Oyais bringt einen großen Erfahrungsschatz mit in die Niederlausitz – auch im Umgang mit besonders herausfordernden OP-Befunden. Dieses Wissen gibt er mit Leidenschaft weiter und ermöglicht damit auch für die Zukunft eine fundierte und gesicherte Versorgung in der Region. Dank seiner Weiterbildungsermächtigung in der Allgemein-, Viszeral- und Kolo-Rektal-Chirurgie können auch junge Ärzte in der Ausbildung von seinem Wissen profitieren und erhalten beste Begleitung auf dem Weg hin zum Facharzt für Allgemeinchirurgie.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/43237ac9-ae63-463d-89e3-e054fb63563a/1920_allg-7497.jpg?98434"><p><span>Gemeinsam mit seinem Team aus insgesamt sieben Fachärzten bespricht Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais die Behandlungsfälle des Tages. Die zweimal tägliche Visite bei den Patienten gehört ebenso zu seiner Vorstellung von moderner Patientenbehandlung, wie auch die Anwendung von innovativen Operationsverfahren. Foto: SKN / Steffen Rasche&nbsp;</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/43237ac9-ae63-463d-89e3-e054fb63563a/allg-7497/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Erweiterte Leistungen für Patienten</strong></span></p><p><span>Das Leistungsspektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie will der neue Chefarzt in den kommenden Monaten weiter ausbauen. „Die moderne Chirurgie bietet viele Möglichkeiten. Nahezu alle Operationen absolviere ich heute unter Einsatz der Schlüssellochmethode und diese wollen wir in Zukunft in der Niederlausitz weiter ausbauen. Wir planen innovative minimalinvasive Techniken einzuführen, um die Genesung unserer Patienten zu beschleunigen“, sagt Dr. Ahmad Oyais. Dabei lösen kleine, minimalinvasive Zugänge die großen chirurgischen Schnitte durch die Haut ab. „Die Erfahrung zeigt, dass der Therapieerfolg für die Patienten deutlich besser ist und der Genesungsprozess nach einer Operation deutlich schneller verläuft als früher“, erklärt der Chirurg, der auf seiner Station künftig zwei Visiten pro Tag einführen wird. Und der erfahrene Operateur und Facharzt hat sich noch mehr vorgenommen: „In den kommenden Wochen werden wir gemeinsam mit dem Team neue Angebote rund um die Proktologie und auch für die Versorgung von Bauchwand-, Leisten- und Narbenbrüchen definieren und anbieten. Wir freuen uns darauf, in naher Zukunft auch informative Workshops und Seminare anzubieten, um das Verständnis für diese spezialisierten Bereiche der Medizin zu fördern.“&nbsp;</span><br><span>Einen Behandlungstermin in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie können Patienten jederzeit in der Terminservicestelle der Sana Kliniken Niederlausitz telefonisch unter 03573.75-3333 vereinbaren.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chirurgie,Lauchhammer,Chefarzt]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:43:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana MVZ erweitert das fachärztliche Angebot</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-erweitert-das-fachaerztliche-angebot/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-mvz-erweitert-das-fachaerztliche-angebot/</guid><pp:caseid>621457</pp:caseid><pp:subtitle>Verstärkung für die Chirurgisch-Orthopädische Praxis in Laupheim</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Sana erweitert mit Dr. Erik Seidel sein Leistungsspektrum im Bereich der Allgemeinchirurgie sowie für Gefäßpatienten mit Durchblutungsstörungen und Erkrankungen der Venen. Der Facharzt für Chirurgie, der nach jahrelanger erfolgreicher Zusammenarbeit zu Jahresbeginn die von ihm im Jahr 2014 gegründete Riedlinger SI-Praxis verlassen hatte, bietet ab sofort Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen Praxis Laupheim an. Damit wächst das dortige Praxisteam auf fünf Mediziner.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Die ambulante chirurgische und orthopädische Versorgung in Laupheim ist gut aufgestellt und wächst weiter: Seit Anfang Oktober stehen den Patientinnen und Patienten in der MVZ-Praxis im Ärztehaus gleich fünf Fachärzte zur Verfügung. Durch die Verknüpfung verschiedener chirurgischer Disziplinen innerhalb des Ärzteteams bietet die Praxis dabei ein ganzheitliches Leistungsspektrum mit einem breiten diagnostischen und therapeutischen Angebot. Neu im Team ist Dr. med. Erik Seidel, der als Facharzt für Chirurgie in seiner Sprechstunde ein ganzheitliches Leistungsspektrum anbietet. So gehört neben der Bauchchirurgie und der sogenannten Schlüssellochchirurgie mit dem Schwerpunkt Hernienchirurgie auch die Versorgung von frischen Verletzungen und die Behandlung von Weichteilerkrankungen sowie postoperative Verlaufskontrollen zu seinem Behandlungsspektrum. Dazu kommt die Diagnostik und Therapie von arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen, die durch den Eintritt von Dr. Seidel nun auch in Laupheim behandelt werden können. Die operative Behandlung erfolgt dann je nach Erkrankung ambulant oder stationär im Biberacher Sana Klinikum. So versorgt der Mediziner zum Beispiel, wie ehemals in Riedlingen, auch komplexe Wunden oder den „diabetischen Fuß“, wobei hier meist kombinierte Erkrankungen der Arterien und der Venen vorliegen. Hier kommen dann gegebenenfalls auch Bypassimplantationen oder Sanierungen der Venen in Frage. In der Praxis stehen dafür die entsprechenden diagnostischen Möglichkeiten, wie beispielsweise die sogenannte Duplexsonographie, zur Verfügung. Durch die enge Verzahnung mit den medizinischen Strukturen des Biberacher Klinikums kann darüber hinaus auch eine weiterführende Diagnostik sowie eine noch exaktere Bildgebung des Gefäßsystems - je nach Fragestellung - mittels Computertomographie, Magnetresonanztomographie oder digitaler Subtraktionsangiographie erfolgen.</p><p>Zusätzlich zum chirurgischen Spektrum wird in der Laupheimer MVZ-Praxis auch weiterhin wie gewohnt die konservative und operative Versorgung von Gelenkverschleiß und Sportverletzungen, die Behandlung von Rückenbeschwerden, die Fuß- und Vorfußchirurgie sowie die manuelle Medizin/Chirotherapie, zu der unter anderem auch Injektionstherapien und Knorpelspritzen gehören, angeboten. Darüber hinaus sichert Dr. Andrea Jaeger, die von der Berufsgenossenschaft als Durchgangsärztin zugelassen ist, die ambulante Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen.</p><p>Sprechzeiten Dr. Seidel: Dienstag 8.30 – 12 Uhr und 13 – 15.30 Uhr</p><p>Terminvergabe sowie weitere Informationen unter Tel. 07392 707-290.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9c4ab4e4-702a-4f1b-bfa8-1594817a9ef3/1920_dr.erikseidelbiberach.jpg?39146"><p><i>Dr. Erik Seidel, Facharzt für Chirurgie, gehört ab sofort zum Team der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis in Laupheim.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9c4ab4e4-702a-4f1b-bfa8-1594817a9ef3/dr.erikseidelbiberach/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich circa 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Rund 32.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,mvz,Chirurgie,Orthopdaedie]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 13:45:00 +0200</pubDate>
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