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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 11:50:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Wunden nicht heilen: Gefäße im Blick</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-wunden-nicht-heilen-gefaesse-im-blick/</guid><pp:caseid>819590</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz helfen mit moderner Gefäßmedizin bei Durchblutungsstörungen, diabetischem Fuß und Co.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ee81fe1cc39ddd51f9c0a44a9474c6b26"><span style="color:#999999;"><span>Chronische Wunden können auf Durchblutungsstörungen hinweisen – Warnzeichen frühzeitig erkennen und abklären lassen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec921268b76ba4dab32b7833080e675f5"><span style="color:#999999;"><span>Moderne Gefäßmedizin und eine hochmoderne Angioanlage ermöglichen präzise Diagnostik und schonende Behandlungen.</span></span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec9c8c90fc8e0b6990972ab166f6acf56"><span style="color:#999999;"><span>Ziel ist es, Amputationen zu verhindern, Schmerzen zu lindern und Mobilität sowie Lebensqualität zu erhalten.</span></span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Manchmal ist es nur ein kleiner Schnitt im Fuß – auf den ersten Blick nichts Dramatisches. Doch wenn die Wunde grö­ßer wird, sich rötet, schmerzt und dunkel verfärbt, kann das zur ernsten Gefahr werden und ein Warnzeichen für eine gestörte Durchblutung sein. Mit wegweisender Medizin­technik wie der Angioanlage können die Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz im Krankenhaus Senftenberg den Ursachen chronischer Wunden auf den Grund ge­hen und mit Hilfe moderner Gefäßmedizin Beine retten.</p><h2 style="text-align:justify;">Wundheilung braucht gute Durchblutung</h2><p style="text-align:justify;">„Je stärker die Durchblutung eingeschränkt ist, desto schwieriger wird die Wund­heilung – unabhängig davon, wie gut die Wunde äußerlich versorgt wird“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrum Lausitz. Denn über das Blut werden Sauerstoff und Nährstoffe ins Gewebe transportiert. Wenn die Durchblutung gestört ist, kann sich kein neues Gewe­be bilden. Die Folgen: Die Wunde bleibt offen, wird chronisch oder verschlech­tert sich weiter.</p><p style="text-align:justify;">Besonders anfällig sind Pa­tienten mit Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Erkran­kungen der Nieren oder des Herz-Kreislauf-Systems. Aber auch Rauchen und erhöhte Blutfettwerte erhöhen das Ri­siko für Durchblutungsstö­rungen. „Schlecht heilende Wunden können ein Anzei­chen sein. Es gibt jedoch noch viele weitere Warnzei­chen, die auf eine Gefäßer­krankungen hindeuten kön­nen: kalte, blasse Füße, Schmerzen beim Gehen, Taubheitsgefühl und Ruhe­schmerzen oder Verfärbun­gen an den Füßen. All das sollte ärztlich abgeklärt wer­den“, rät der Gefäßexperte.</p><h2> </h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/1920_gefaumlszliguntersuchung_3576.jpg?33665"><p><br /><i>Macht <span>Engstellen und Verschlüsse selbst in feinen Gefäßen sichtbar: die hochmoderne Angiographieanlage im Sana Gefäßzentrum Lausitz am Klinikstandort Senftenberg.</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/gefaumlszliguntersuchung_3576/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Angio-Suite für höchste Präzision</h2><p>Mit Erfahrung, Wissen und moderner Medizintechnik gehen Gefäßchirurgen und -assistenten auf die Suche nach Auslösern. In einem ausführlichen Gespräch wird auch der Fuß-Pulsstatus des Patienten erfasst. Zur weiter­führenden Diagnostik kom­men Gefäßultraschall, Wund- und Durchblutungschecks sowie bei Bedarf zusätzliche bildgebende Verfahren zum Einsatz.</p><p style="text-align:justify;">Seit rund einem Jahr setzen die Spezialisten im Senften­berger Gefäßzentrum auf die hochmoderne Angiographie­anlage. „Die Angio-Suite ist für uns ein Ort der Präzision. Wir sehen sehr genau, wo das Problem liegt – und können häufig direkt behandeln“, er­klärt Tom Hammermüller. Die Anlage macht Engstellen und Verschlüsse auch in den feinen Gefäßen unterhalb des Kniegelenks sichtbar und be­handelbar. So können Diag­nostik und Therapie häufig bei einem Eingriff erfolgen. Dank minimalinvasiver Ver­fahren können Engstellen ohne große Operationen mit Hilfe von filigranen, medika­mentenbeschichteten Ballons aufgedehnt und mit Stents stabilisiert werden. Für die Patienten – die meist älter und oft mehrfach chronisch erkrankt sind – bedeutet das eine besonders schonende Behandlung, bei der meist auf belastende Narkosen und herkömmliche Kontrastmit­tel verzichtet werden kann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/056bb60e-efae-431b-adc6-781c6261beaf/1920_istock-13525064071.jpg?10000"><p><br /><i><span>Wenn Wunden nicht heilen, kann das ein Warnsignal für eine ernsthafte Erkrankung sein. Die Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz gehen den Ursachen mit modernster Medizin­technik wie der Angioanlage auf den Grund</span></i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/056bb60e-efae-431b-adc6-781c6261beaf/istock-13525064071/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Bessere Durchblutung für mehr Lebensqualität</h2><p style="text-align:justify;">„Unser Ziel ist nicht nur, ein Gefäß zu öffnen. Unser Ziel ist, Menschen wieder auf die Beine zu bringen“, betont der erfahrene Chefarzt. Durch frühzeitige Diagnostik und gezielte Therapie können viele Amputationen verhin­dert werden. Denn erst wenn das Gewebe gut durch eine funktionierende Durchblu­tung versorgt ist, können Wunden heilen. Hinzu­kommt, dass eine Verbesse­rung der Durchblutung auch die Mobilität wieder erhöht, Schmerzen reduziert und da­mit insgesamt für mehr Selbstständigkeit im Alltag und ein großes Plus an Le­bensqualität sorgt.</p><p style="text-align:justify;">„Wichtig ist: Warnzeichen ernst nehmen, vor allem als Diabetiker täglich die Füße auf kleine Wunden kontrol­lieren und Risikofaktoren wie Rauchen oder Bluthochdruck aktiv angehen. Wer früh han­delt, hat deutlich bessere Chancen auf vollständige Heilung und kann schwer­wiegende Folgen in vielen Fällen verhindern“, appelliert Tom Hammermüller.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,chronische Wunden,angiosuite,angiographie,Gefaesschirurgie,gefäßzentrum lausitz]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:10:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 19 Oct 2026 09:50:26 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum 2026 startet im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-2026-startet-im-februar/</guid><pp:caseid>734028</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert über Durchblutungsstörungen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> auch in diesem Jahr wieder regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Den Auftakt zur monatlichen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, seit November letzten Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong>. Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, referiert er ab 18.00 Uhr zum Thema „Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie unter neuer Leitung</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Den Auftakt zur diesjährigen Vortragsreihe macht Dr. Tim Claußnitzer, der im November letzten Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen hat. </span>Der Fachbereich bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum zur Behandlung arterieller und venöser Gefäßerkrankungen – von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) über Aneurysmen bis hin zu Verengungen der Halsschlagader (Karotisstenose) sowie der Versorgung von chronischen Wunden. Durchgeführt werden indikationsbezogen sowohl komplexe gefäßchirurgische Eingriffe als auch minimalinvasive endovaskuläre Verfahren als schonende Alternative zur offenen Chirurgie. Dafür steht unter anderem eine moderne Zwei-Ebenen-Angiographie-Anlage zur Verfügung, die eine präzise Darstellung und minimalinvasive Behandlung sämtlicher Gefäßabschnitte ermöglicht.</p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Februar: „</strong><span><strong>Wenn das Blut nicht richtig fließt – Durchblutungsstörungen heute</strong></span><strong>“</strong></h2><p style="text-align:justify;">Durchblutungsstörungen zählen zu den häufigen, aber oft unterschätzten Gesundheitsproblemen unserer Zeit. Sie entstehen, wenn Blutgefäße verengt oder verschlossen sind und Organe, Muskeln oder Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Die Folgen können von kalten Händen und Füßen über Schmerzen beim Gehen und chronischen Wunden bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall reichen. Besonders häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinarterien auf. In diesem Fall spricht man von der sogenannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Menschen darunter – Tendenz steigend. Aber auch das Herz, das Gehirn oder innere Organe können unter einer verminderten Durchblutung leiden. Nebem dem Alter zählen Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte sowie Bewegungsmangel zu den wichtigsten Risikofaktoren.</p><p style="text-align:justify;">Die moderne Medizin bietet heute vielfältige Möglichkeiten, Durchblutungsstörungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln – von Lebensstiländerungen und medikamentöser Therapie bis hin zu schonenden minimalinvasiven Eingriffen oder operativen Verfahren. „So lassen sich viele schwerwiegende Komplikationen wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder auch chronische Wunden vermeiden“, betont Dr. Claußnitzer. „Gerade die pAVK verläuft oft ohne eindeutige Beschwerden und kann daher lange unentdeckt bleiben. Umso wichtiger ist es, bei Verdacht genauer hinzuschauen und schnellstmöglich vom Arzt abklären zu lassen.“</p><p style="text-align:justify;">Im seinem Vortrag gibt Dr. Claußnitzer einen verständlichen Überblick über Ursachen und Risikofaktoren, Symptome, moderne Diagnostik und zeitgemäße Behandlungsmöglichkeiten von Durchblutungsstörungen. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, für Risiken zu sensibilisieren und Fragen aus dem Alltag der Teilnehmer zu beantworten.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 5. Februar 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/1920_251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Tim Claußnitzer informiert am 5. Februar über Durchblutungsstörungen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1483f1a9-cf60-4933-b695-e1e8576525bd/251020_pmsana_neuerchefarztambiberachersanaklinikum/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Chefarzt,Chefarztvortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Endovaskularchirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Durchblutungsstoerungen,Karotisstenose,PAVK,Aneurysmen,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:04:02 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Jan 2026 09:07:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im September</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-september/</guid><pp:caseid>719523</pp:caseid><pp:subtitle>Oberärztin Dr. Carola Gundermann informiert über nicht heilende Wunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. September 2025, referiert Dr. Carola Gundermann, Oberärztin der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/gefaess-und-endovaskularchirurgie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie</strong></span></a><span><strong> und zertifizierte ärztliche Wundexpertin, ab 18.00 Uhr zum Thema „Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im September: „</strong><span><strong>Nicht heilende Wunden – harmlos oder Zeichen einer Durchblutungsstörung?</strong></span><strong>“</strong><br>Wunden zählen zu den häufigsten Verletzungen im Alltag. In der Regel heilen sie innerhalb weniger Tage bis Wochen von selbst. Bleibt die Heilung jedoch aus, ist das ein ernstzunehmendes Warnsignal. „Die Wundheilung ist ein komplexer Vorgang, bei dem der Körper versucht, die Haut als natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen“, erklärt Dr. Carola Gundermann. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Heilung ist eine gute Durchblutung. Nur so kann das Gewebe mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Häufige Ursachen für schlecht heilende Wunden sind Durchblutungsstörungen – etwa die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als „Schaufensterkrankheit“. Besonders an den Beinen und Füßen entstehen dadurch Wunden, die nur langsam oder gar nicht heilen. Neben arteriellen Erkrankungen spielen auch venöse Störungen eine große Rolle. Defekte Venenklappen führen zu Blutstauungen, Schwellungen und einem erhöhten Druck auf das Gewebe. „<span>Über Jahre hinweg kann das zu chronischen Wunden – dem sogenannten „offenen Bein“ – führen.“</span></p><p style="text-align:justify;">Ein bewährtes Mittel zur Behandlung venöser Beschwerden ist die Kompressionstherapie. Doch „bevor mit der Kompression begonnen wird, muss sichergestellt sein, dass die arterielle Durchblutung ausreicht“, betont Gundermann. „Andernfalls kann sich die Wundsituation verschlechtern.“ Auch weitere Faktoren wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder Nikotinkonsum können die Heilung verzögern. Umso wichtiger ist eine gute Einstellung dieser Grunderkrankungen und ein gesunder Lebensstil.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Umfassende Diagnostik und Versorgung von chronischen Wunden</strong><br>Die Klinik für <span>Gefäß- und Endovaskularchirurgie am<strong> </strong>Biberacher Zentralkrankenhaus bietet ein umfassendes diagnostisches und therapeutisches Spektrum bei chronischen Wunden. Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen erfolgt zunächst eine gezielte Untersuchung mittels Ultraschall, Laufbandtest oder Gefäßdruckmessung. „Auf dieser Basis legen wir gemeinsam mit dem Patienten die geeignete Behandlung fest.“ Die Therapie kann Maßnahmen zur Durchblutungsförderung, Entstauung oder Wundreinigung umfassen. Je nach Bedarf kommen dabei Verfahren wie Ultraschall-Debridement, operative Wundsäuberung, Madenbehandlung oder auch Hautverpflanzungen zum Einsatz. </span>In der spezialisierten Wundsprechstunde werden Patientinnen und Patienten außerdem ambulant begleitet, zur Wundpflege beraten und Hausärzte und Pflegedienste eng in die interdisziplinäre Versorgung eingebunden. „Unser Ziel ist es, nicht nur die Wunde zu behandeln, sondern die Ursachen zu erkennen und ganzheitlich zu therapieren“, so Gundermann.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 4. September 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/1920_gundermanncaroladr..jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin und zertifizierte ärztliche Wundexpertin Dr. Carola Gundermann informiert am 4. September über nicht heilende Wunden.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3afb2613-dcbf-4bea-a2b3-758b367a111d/gundermanncaroladr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Vortrag,Vortragsreihe,Gefaesschirurgie,Klinik fuer Gefaess- und Endovaskularchirurgie,Wunden,chronische Wunden]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:02:52 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 21 Aug 2025 09:04:40 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn die Wunde nicht heilen will</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-die-wunde-nicht-heilen-will/</guid><pp:caseid>601473</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt spricht zu chronischen Wunden und diabetischem Fußsyndrom</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Um chronische Wunden und das diabetische Fußsyndrom dreht sich die nächste Chefarzt-Fragestunde mit Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, die am 18. Oktober 2023, ab 17.30 Uhr, in der Spreewaldklinik Lübben (Raum Lubin) stattfindet. Neben einem spannenden Vortrag durch den erfahrenen Mediziner haben Interessierte, Betroffene und Angehörige die Möglichkeit, direkt mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<h3><span style="color:#2980b9;">20 Prozent der Patienten leiden an chronischen Wunden</span></h3><p><span style="text-align:start;">„Sowohl in den Sprechstunden unseres Medizinischen Versorgungszentrums als auch in der stationären Patientenversorgung spielt das Thema diabetischer Fuß und auch die periphere arterielle Verschlusskrankheit eine große Rolle. Etwa 15 bis 20 Prozent unserer Patienten, die wir in der Chirurgie versorgen, kommen mit diesen Erkrankungen hilfesuchend zu uns“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke. Der Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Proktologie und Notfallmedizin leitet seit dem Jahr 2010 die Abteilung für Chirurgie in der Spreewaldklinik. Aufgrund der hohen Zahl an Betroffenen dreht sich die nächste Patientenveranstaltung um chronische Wunden wie das „Raucherbein“ und das diabetische Fußsyndrom. „In den vergangenen drei Jahrzehnten hat der Bedarf an einer umfassenden medizinischen Versorgung dieser besonderen Erkrankungen deutlich zugenommen“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Gründe dafür sieht der Mediziner in der steigenden Neigung zu Übergewicht und im Älterwerden der Bevölkerung.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Interdisziplinärer Versorgungsansatz</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Nach einer kurzen Vorstellung des Klinikums, dessen Abteilung für Chirurgie und der ambulanten Versorgungsmöglichkeit in der Chirurgie des MVZ Lübben, das im Mai dieses Jahres neu eröffnet wurde, geht Dr. Ronny Hendrischke auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Internisten, Angiologen, Radiologen und Chirurgen wie Gefäßchirurgen ein. Denn die Spreewaldklinik Lübben setzt in Zusammenarbeit mit der ambulanten Versorgungsstruktur auf starke Experten in der Patientenbehandlung. „Der Chirurg kommt in unserem Behandlungsansatz gleich zweimal ins Spiel. Zum einen ist er Mitbehandler im MVZ gemeinsam mit Hausärzten und Diabetologen und zum anderen ist er Koordinator in der Klinik zwischen den Experten der Fachabteilungen. Letztlich sind wir Chirurgen natürlich auch diejenigen, die den Patienten operieren“, erklärt Dr. Ronny Hendrischke den einrichtungsübergreifenden Behandlungsansatz, von der Patienten profitieren. So werden Betroffene nach ihrem stationären Aufenthalt auch über das MVZ nachbehandelt. Außerdem steht Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg unsicheren Patienten, die sich unabhängig vom erstbehandelnden Arzt beraten lassen wollen, mit einer Zweitmeinung zur Seite.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span style="color:#2980b9;">Kompetente Hilfe für Patienten</span></h3><p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><span>Patienten haben mit der chirurgischen Abteilung der Spreewaldklinik Lübben und mit dem neuen MVZ Chirurgie zwei bestens ausgestattete und kompetente Anlaufstellen. Im MVZ stehen für ambulante Patienten mit Röntgen, Gefäßultraschall oder MRT alle diagnostischen und therapeutischen Optionen bereit. Ebenso verfügt der stationäre Bereich über das komplette Diagnostik- und Therapiespektrum. So können Patienten bei Bedarf wohnortnah und unter Begleitung ihrer Angehörigen bestens versorgt und therapiert werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Nach dem Vortrag am 18. Oktober 2023 haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, individuell mit dem Chefarzt ins Gespräch zu kommen und ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie gewohnt kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3ac19471-87fd-4dc9-84d6-94bfa0be8328/1920_lub-2798.jpg?10000"><p>Die Spreewaldklinik Lübben ist erste Anlaufstelle für Patienten, die die versierte Hilfe von fachkompetenten Pflegekräften und Medizinern benötigen.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Wunden,chronische Wunden,Patientenveranstaltung,Vortrag,Chefarzt,Hendrischke]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Oct 2023 11:15:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 17 Oct 2023 09:35:02 +0000</pp:lastModified>
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