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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 15:43:48 +0100</pubDate>
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                        <title>Conterganstiftung zu Gast am Krankenhaus Rummelsberg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/conterganstiftung-zu-gast-am-krankenhaus-rummelsberg/</guid><pp:caseid>677677</pp:caseid><pp:subtitle>Netzwerk für bessere Versorgung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen einer Besichtigungsreihe besuchten Vertreter der Conterganstiftung das Krankenhaus Rummelsberg. Ziel der Veranstaltung war es, das Versorgungsangebot für Menschen mit Conterganschädigung vor Ort kennenzulernen und sich über Fortschritte im Projekt auszutauschen. Darüber hinaus wurden gemeinsame Ziele zur Verbesserung der Versorgung der Patienten diskutiert. Diese Zusammenkunft bot nicht nur eine Plattform für den Austausch von Informationen, sondern auch die Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und das Netzwerk zu stärken.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>In ihren einführenden Worten stellten Dr. Frank Kerling, Ärztlicher Leiter des Medizinischen Zentrum für Erwachsene mit Behinderung, kurz MZEB, und Maximilian Hermanns, Referent der Geschäftsführung am Krankenhaus Rummelsberg, den Anwesenden, darunter der Vorstand der Conterganstiftung, Vertreter des Stiftungsbeirats sowie Angestellte der Geschäftsstelle, das Contergan-Kompetenzzentrum in Rummelsberg vor. Sie erläuterten das umfassende medizinische Leistungsspektrum, welches im ambulanten und stationären Setting für Personen mit Conterganschädigung angeboten wird. Ein Blick in die Zukunft wurde mit der Vorstellung des Ersatzneubaus Wichernhaus geworfen, in dem die Integration eines Querschnittzentrums mit 44 Betten, Therapieräumen sowie speziell ausgestatteten Patientenzimmern für Conterganbetroffene vorgesehen ist. "Dieser Schritt stellt eine wesentliche Erweiterung der bestehenden Kapazitäten des Querschnittzentrums dar und stellt sicher, dass die medizinischen Bedürfnisse der Patienten auch in Zukunft umfassend vor Ort abgedeckt werden können", so Herrmanns.</span></p><p><span>Im Anschluss daran gab es eine Führung durch die Klinik. Ein besonderer Fokus lag auf dem MZEB, dessen Behandlungskonzept die Erfassung bestehender Problematiken beim Patienten vor dem Termin vorsieht, um eine gezielte Planung von Zeit und Expertise sicherzustellen. Dr. Gebhard Weber, Sektionsleiter im Querschnittzentrum, präsentierte den Bereich der Neurourologie. Er zeigte den Funktionsraum zur Untersuchung sowie Geräte zur nicht-invasiven Messung urologischer Parameter. Vor dem Hintergrund des voraussichtlich steigenden Versorgungsbedarfs im urologischen Bereich bestand großes Interesse an den Ausführungen. Die Führung endete im Querschnittzentrum, wo Chefarzt Dr. Matthias Ponfick zusammen mit Stationsleitung Melanie Sowa das Zentrum und die Patientenzimmer vorstellte. Hier wurden projektspezifisch beschaffte Einrichtungsgegenstände und Hilfsmittel präsentiert, die die Wichtigkeit der Berücksichtigung individueller Bedürfnisse unterstreichen.</span></p><p><span>Hervorgehoben wurde beim Besuch in Rummelsberg das breite Versorgungsangebot im Krankenhaus Rummelsberg sowie das Engagement in der Netzwerkarbeit. Für die Zukunft wurden zentrale Themen angesprochen, wie die Verbesserung der Zugangswege zur Versorgung im MZEB und Krankenhaus. Außerdem soll die Bekanntheit der Kompetenzzentren generell weiter ausgebaut werden. Ein geplanter Newsletter mit Fachbeiträgen soll dabei helfen.</span></p><h2><span><strong>Zum Hintergrund</strong></span></h2><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg zählt zu den bundesweit zehn Anlaufstellen für Contergangeschädigte. Im bestehenden Medizinischen Zentrum für Menschen mit Behinderung unter der Ärztlichen Leitung von Dr. Frank Kerling ist seit Ende 2023 ein Contergan-Kompetenzzentrum entstanden, das von der Conterganstiftung mit Sitz in Köln gefördert wird. Für den stationären Aufenthalt stehen am Krankenhaus Rummelsberg in unmittelbarer Nähe des Querschnittzentrums umgebaute Patientenzimmer zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4622ed67-df82-4c08-b09d-40897268c39c/1920_241111-conterganstiftung-zu-besuch-1.jpg?10000"><p><i><span>Eine Delegation der Conterganstiftung lauschte den Worten von Dr. Frank Kerling (Dritter von rechts) und machte sich ein Bild vom Krankenhaus und der Versorgungssituation vor Ort in Rummelsberg. Foto: Eva Doberer / KRU</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/4622ed67-df82-4c08-b09d-40897268c39c/241111-conterganstiftung-zu-besuch-1.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Contergan,conterganstiftung,kompetenzzentrum,MZEB,Kerling,Querschnittzentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 10:56:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Krankenhaus Rummelsberg ist Contergan-Kompetenzzentrum</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/krankenhaus-rummelsberg-ist-contergan-kompetenzzentrum/</guid><pp:caseid>631533</pp:caseid><pp:subtitle>Bundesweit gibt es zehn Anlaufstellen – seit dem Jahreswechsel auch in Rummelsberg</pp:subtitle><description><![CDATA[<h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Rummelsberg. Die Spatzen pfiffen es im Herbst vergangenen Jahres bereits von den Dächern – mittlerweile ist es auch offiziell bestätigt: Das Krankenhaus Rummelsberg zählt zu den bundesweit zehn Anlaufstellen für Contergangeschädigte. Im bestehenden Medizinischen Zentrum für Menschen mit Behinderung, kurz MZEB, ist ein Contergan-Kompetenzzentrum entstanden – gefördert von der Conterganstiftung mit Sitz in Köln.</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Nach erfolgreicher Interessensbekundung und Teilnahme am Förderverfahren konnten in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres die Weichen für das Contergan-Kompetenzzentrum am Krankenhaus Rummelsberg gestellt werden. Damit ist Rummelsberg eines von zehn multiprofessionellen medizinischen Kompetenzzentren für Menschen mit Conterganschädigung. Die Anlaufstelle ist vor Ort ins MZEB eingebettet, was seit 2018 für Menschen da ist, die aufgrund der Art, Schwere und Komplexität ihrer Behinderung von niedergelassenen Haus- oder Fachärzten nicht ausreichend versorgt werden können. Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten und Therapeuten arbeitet eng zusammen, um in Abstimmung mit Betroffenen, Angehörigen und niedergelassenen Versorgern eine bedarfsgerechte Versorgung anbieten zu können. Für alle Menschen mit Conterganschädigung wird dort seit dem Jahreswechsel ein breites interdisziplinäres Versorgungsspektrum im ambulanten Bereich angeboten. Selbstverständlich kann vor Ort bei entsprechender Indikation auch eine stationäre Behandlung erfolgen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit Förderung der Conterganstiftung konnten seit Gründung des Zentrums mehrere Investitionen zur Verbesserungen der strukturellen Bedingungen hinsichtlich der Bedürfnisse von Menschen mit Conterganschädigung getätigt werden. Durch Anschaffungen von Hilfsmitteln und Umbaumaßnahmen wird die Barrierefreiheit in der Klinik weiter ausgebaut. Derzeit werden zwei Patientenzimmern für Menschen mit Conterganschädigung umgebaut und Medizingeräte zur Erweiterung des diagnostischen Leistungsspektrums angeschafft. Ärztlicher Leiter ist Dr. Frank Kerling. Er und sein Team koordinieren, dass Erwachsene mit Contergan-Schädigung eine Hilfe von Ärzten und Therapeuten erhalten, bieten Betroffenen eine sozialmedizinische Beratung, können eine Expertise in der Behandlung vorweisen und sorgen bei entsprechender Indikation, zum Beispiel bei notwendigen Operationen oder einer Untersuchung zur Urodynamik, dafür, dass ein stationärer Aufenthalt möglich ist. Der Landesverband Bayern für Contergangeschädigte hält am 4. Mai 2024 seine jährliche Tagung am Krankenhaus Rummelsberg ab und lädt Betroffene ab 14 Uhr herzlich ein. Neben Vorträgen und Workshops wird auch das Behandlungsangebot vor Ort vorgestellt.</span></p><p><span><strong>Zum Hintergrund</strong></span><br><span>Das Pharmaunternehmen Grünenthal aus Stolberg bei Aachen hatte das rezeptfreie Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan 1957 auf den Markt gebracht. Anders als die bis dato erhältlichen Schlaf- und Beruhigungsmittel sei sein neu entwickelter Wirkstoff Thalidomid vollkommen gefahrlos, versprach das Unternehmen. Contergan wurde rasch zu einem der am meisten konsumierten Arzneimittel der jungen Bundesrepublik Deutschland. Auch Schwangeren wurde es offensiv empfohlen. Vom Markt genommen wurde Contergan erst Ende 1961 – dank der Hartnäckigkeit eines Hamburger Mediziners, der auf eigene Faust zu den sich häufenden Missbildungen bei Neugeborenen recherchiert hatte.</span></p><p><span><strong>Kontakt:</strong></span><br><span>Krankenhaus Rummelsberg GmbH</span><br><span>Contergan-Kompetenzzentrum</span><br><span>Rummelsberg 71</span><br><span>90592 Schwarzenbruck</span><br><span>Telefon: 09128/5043460</span><br><span>E-Mail: </span><a href="mailto:kru-contergan-zentrum@sana.de"><span>kru-contergan-zentrum@sana.de</span></a><br><span>https://www.sana.de/rummelsberg/medizin-pflege/mzeb-rummelsberg/contergan-kompetenzzentrum</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c1f727d1-6be8-4406-b007-73228f614216/1920_240320-team-conterganzentrum.jpg?10000"><p><span><strong>Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten und Therapeuten um Dr. Frank Kerling (Vierter von rechts) bildet am Krankenhaus Rummelsberg bundesweit die zehnte Anlaufstelle für Contergan-Geschädigte in Deutschland. </strong></span>(<span><strong>Foto: Uwe Niklas)</strong></span></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,Contergan,Conterganzentrum,MZEB,KRU]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 14:05:00 +0100</pubDate>
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