<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:05:37 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 13:34:07 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Onko-Café am Sana Klinikum Coburg im April</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/onko-cafe-am-sana-klinikum-coburg-im-april/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/onko-cafe-am-sana-klinikum-coburg-im-april/</guid><pp:caseid>742424</pp:caseid><pp:subtitle>Schwerpunkt Darmkrebs</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e3504d00741405b02e0c1b5decf83ab0d"><strong>Onko-Café am 29. April</strong>: Das Onkologische Zentrum am Sana Klinikum Coburg lädt von 16 bis 18 Uhr gemeinsam mit Selbsthilfegruppen zu Kaffee, Kuchen und offenem Austausch mit Ärzten, Fachleuten und Betroffenen ein.</li><li data-list-item-id="e77dc52193d6e7e6678ca4f201d47cdbd"><strong>Drei Expertenvorträge zu Darmkrebs</strong>: Dr. Dirk Mayer (Prävention), MUDr. Vladimir Martínez Hernández (moderne OP-Verfahren) und Dr. Florian Finger (Chemotherapie) informieren kompakt über verschiedene Aspekte der Darmkrebsbehandlung.</li><li data-list-item-id="ea4a1288d13f384afa26dc89fc2e454eb"><strong>Für alle Interessierten offen</strong>: Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige und alle onkologisch Interessierten – Anmeldung erbeten unter 09561 22-7324, Veranstaltungsort ist der Konferenzraum neben der Cafeteria.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Das Onkologische Zentrum am Sana Klinikum Coburg lädt gemeinsam mit regionalen Selbsthilfegruppen zum nächsten Onko-Café ein. Am<span>&nbsp;</span><strong>29. April von 16 bis 18 Uhr</strong><span>&nbsp;</span>haben Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie alle Interessierten die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen mit erfahrenen Ärzten, Fachleuten und Betroffenen ins Gespräch zu kommen.</p><p style="margin-left:0px;"><strong>Drei Fachvorträge zum Thema Darmkrebs</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Die Veranstaltung bietet kompakte Kurzvorträge von Experten des Sana Klinikums:</p><ul><li data-list-item-id="e2fdfd7735f30a9caa6cf0b499e8f1bbb"><strong>„Darmkrebs – muss nicht sein!"</strong><br>Dr. med. Dirk Mayer, Chefarzt Gastroenterologie</li><li data-list-item-id="e32a2919c104ee6ef97ffbadbbd5a8941"><strong>„Darmkrebs-Operationen – High-Tech im Operationssaal"</strong><br>MUDr. Vladimir Martínez Hernández, Leitender Oberarzt Viszeralchirurgie</li><li data-list-item-id="e3f6f51367bf015a2703028a5dc538c23"><strong>„Chemotherapie bei Darmkrebs – Ist sie immer notwendig?"</strong><br>Dr. med. Florian Finger, Leitender Oberarzt Onkologie</li></ul><p style="margin-left:0px;"><strong>Austausch in entspannter Atmosphäre</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Das Onko-Café bietet einen Rahmen, um unabhängig von einer akuten Behandlung Fragen zu stellen und sich in Ruhe auszutauschen. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an Angehörige und Menschen, die sich allgemein über onkologische Themen informieren möchten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung unter 09561 22-7324 wird gebeten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Bild: Außenansicht des Sana Klinikums Coburg (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Onkologie,Viszeralonkologie,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,Darmkrebsvorsorge,Darmkrebszentrum,Selbsthilfegruppe Darmkrebs]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:28:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/500_klinikumcoburg.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/500_klinikumcoburg.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Coburg]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Au&amp;szlig;enaufnahme des Sana Klinikums Coburg]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Darmkrebsvorsorge rettet mehr Leben als Airbags und Sicherheitsgurte zusammen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsvorsorge-rettet-mehr-leben-als-airbags-und-sicherheitsgurte-zusammen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsvorsorge-rettet-mehr-leben-als-airbags-und-sicherheitsgurte-zusammen/</guid><pp:caseid>737361</pp:caseid><pp:subtitle>Erkenntnisse zum Darmkrebsmonat März: Milchprodukte senken Risiko um 13 Prozent – Darmspiegelung verhindert Krebs, statt ihn nur früh zu erkennen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Darmkrebsvorsorge als Erfolgsmodell:</strong><span>&nbsp;</span>Seit Einführung der Vorsorge-Darmspiegelung 2019 sank die Darmkrebsrate um 20 Prozent – die Untersuchung verhindert Krebs, indem gutartige Vorstufen (Polypen) entfernt werden, bevor sie sich entwickeln können</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Lebensstil senkt Risiko um bis zu 60 Prozent:</strong><span>&nbsp;</span>Mediterrane Ernährung, Bewegung und der Verzicht auf Risikofaktoren wirken wie Sicherheitsgurt und Airbag zusammen – bereits 400 Gramm Milchprodukte täglich reduzieren das Risiko zusätzlich um 13 Prozent</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Vorsorge ab 50 für alle:</strong><span>&nbsp;</span>Seit 2025 gilt einheitlich das 50. Lebensjahr als Startpunkt für Vorsorgeuntersuchungen (Darmspiegelung oder Stuhltest) – die schmerzfreie Untersuchung im Sana MVZ Lichtenfels dauert etwa eine Stunde und wird jetzt auch mittwochnachmittags angeboten</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Während die Bevölkerung älter wird, sinkt die Darmkrebsrate: Ein medizinisches Erfolgsmodell, das noch viel zu wenig genutzt wird. Anlässlich des Darmkrebsmonats März zeigt Dr. Rolf Seipel aus dem gastroenterologischen Team des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Sana Kliniken auf, warum Darmkrebsvorsorge so erfolgreich ist wie die Einführung von Sicherheitsgurt und Airbag – und wie einfach jeder sein Risiko drastisch senken kann.</p><p><strong>Das Erfolgsmodell: Krebs verhindern statt behandeln</strong></p><p>„In kaum einem Bereich der Medizin wurde in den letzten Jahren so viel erreicht wie in der Darmkrebsvorsorge", erklärt Dr. Seipel. „Seit Einführung der Vorsorge-Darmspiegelung im Jahr 2019 ist die Krebsrate um etwa 20 Prozent zurückgegangen – trotz steigenden Alters der Bevölkerung."</p><p>Das Besondere: „Unser Ziel ist nicht, Darmkrebs frühzeitig zu erkennen, sondern ihn gar nicht erst entstehen zu lassen", betont der Gastroenterologe. „Bei der Darmspiegelung entfernen wir gutartige Vorstufen – sogenannte Polypen – bevor sie sich zu Krebs entwickeln können. Das ist echte Vorsorge durch Verhinderung. Was ist besser als eine Krankheit zu behandeln? Gesund bleiben!“.</p><p><strong>Neue Erkenntnis: Milch und Milchprodukte senken das Risiko</strong></p><p>Neben der Vorsorgeuntersuchung können Menschen selbst viel tun. „Durch gesunde Ernährung und Lebensweise allein lässt sich das Darmkrebsrisiko um 50 bis 60 Prozent senken – das entspricht dem Rückgang der Verkehrstoten durch Sicherheitsgurt und Airbag zusammen", verdeutlicht Dr. Seipel die Dimension.</p><p>Besonders empfehlenswert: mediterrane Kost mit Hülsenfrüchten, Gemüse, Salat, Vollkornprodukten und kaltgepressten Ölen. „Relativ neu ist die Erkenntnis, dass bereits 400 Gramm Milch oder Milchprodukte pro Tag – etwa in Form von Joghurt oder Kefir – das Darmkrebsrisiko um weitere 13 Prozent senken können", so Dr. Seipel.</p><p>Risikofaktoren hingegen sind Übergewicht, übermäßiger Konsum von rotem Fleisch und hochverarbeiteten Lebensmitteln, Alkohol, Rauchen und Bewegungsmangel.</p><p><strong>Vorsorge ab 50 – für alle</strong></p><p>Um Verwirrung zu beseitigen: Seit dem vergangenen Jahr wird der Beginn für Vorsorgeuntersuchungen einheitlich zum 50. Lebensjahr empfohlen – für Frauen und Männer gleichermaßen. „Sowohl Polypenentwicklung als auch Krankheitsbeginn erfolgen bei Frauen statistisch etwas später als bei Männern. Die neue einheitliche Regelung schafft Klarheit", erklärt Dr. Seipel.</p><p>Wer keine Darmspiegelung wünscht, kann alle zwei Jahre eine Stuhluntersuchung auf Blut durchführen lassen. „Irgendeine Vorsorge ist besser als gar keine Vorsorge", betont Dr. Seipel. Wichtig: Bei Symptomen wie Veränderung des Stuhlverhaltens, Blut im Stuhl oder Bauchschmerzen sowie bei Krebserkrankungen in der Familie sind unabhängig vom Alter weitere Untersuchungen notwendig.</p><p><strong>Schmerzfrei und individuell</strong></p><p>Im Sana MVZ Lichtenfels erfolgt die Untersuchung im Rahmen einer Sedierung völlig schmerzfrei. „Unangenehm ist eigentlich nur die eintägige Vorbereitung mit dem Abführen. Die Spiegelung selbst bekommen Patientinnen und Patienten nicht mit", so Dr. Seipel. Nach etwa einer Stunde folgt das Abschlussgespräch, dann können die Patienten abgeholt werden.</p><p>„Wir machen keine Standard-Untersuchung nach Schema F. Im ausführlichen Aufklärungsgespräch erfassen wir die individuelle Krankengeschichte, familiäre Risikofaktoren und aktuelle Beschwerden", erklärt der Gastroenterologe.</p><p>Infolge der Verstärkung des Teams mit Dr. Beatrix Martin-Köhn wurde das Angebot für Koloskopien kürzlich ausgebaut: Diese sind nun auch mittwochnachmittags möglich.</p><p>&nbsp;</p><h4>Hintergrund: Darmkrebs ist nach wie vor die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland, obwohl die Erkrankung durch konsequente Vorsorge in den meisten Fällen verhindert werden könnte. „Wir könnten noch viel mehr erreichen, wenn mehr Menschen diese Chance nutzen würden", appelliert Dr. Seipel.</h4><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/1920_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/dr-seipel-7861-favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,darmkrebsmonat,Darmkrebsvorsorge,Darmspiegelung]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:01:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/500_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/500_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Rolf Seipel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels und Oberarzt der Gastroenterologie am Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Diagnose: Darmkrebs?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</guid><pp:caseid>736750</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zur regelmäßigen Vorsorge und informieren mit Informationsveranstaltung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee7e09403b507102a5d54706ad5da7fc"><span style="color:#999999;">bundesweiter Darmkrebsmonat März startet</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8fcbffd790fd45138cb6e999ac63cf8"><span style="color:#999999;">Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zu regelmäßiger Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeba69ae0e9a09ff72123660f51e8d6a3"><span style="color:#999999;">kostenfreie Info-Veranstaltung mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 4. März im Krankenhaus Senftenberg</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit rund 60.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland. Experten raten zu regelmäßiger Vorsorge, denn je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Therapieaussichten. Anlässlich des bundesweiten Darmkrebsmonats März bieten die Sana Kliniken Niederlausitz am 4. März einen kostenfreien Info-Abend: Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert über modernen Möglichkeiten der Diagnostik sowie Therapieansätze und erklärt, wie Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleitet werden.</strong></p><p>Die gute Nachricht: Seit mehreren Jahren sinkt die Anzahl der Menschen, die an Darmkrebs erkranken. Allerdings gehören Krebserkrankungen im Dick- und Enddarm nach Angaben des Zentrum für Krebsregisterdaten noch immer zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Experten der Sana Kliniken Niederlausitz appellieren daher, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen zu nutzen. Denn je früher Auffälligkeiten im Darm erkannt werden, desto höher sind die Aussichten auf Heilung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mut zur Vorsorge: Mit einer Koloskopie lassen sich Auffälligkeiten im Darm frühzeitig erkennen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorsorgeangebot neu geregelt</h2><p>Seit Anfang 2025 ist der Zugang zur Darmkrebsvorsorge in Deutschland leichter und einheitlich geregelt. Demnach erhalten Männer und Frauen ab 50 Jahren das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Die Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie in Lauchhammer ist spezialisiert auf solche Koloskopien zur Früherkennung.&nbsp;</p><p>Dabei nehmen die erfahrenen Fachärzte und Endoskopie-Assistentinnen die Schleimhäute im Darm mit hochauflösenden Endoskopen unter die Lupe und halten während der Untersuchung Ausschau nach Auffälligkeiten wie Zellveränderungen und Polypen. Die Untersuchung dauert im Durchschnitt nur etwa 25 Minuten. Während der Koloskopie können bei Bedarf gleich Gewebeproben entnommen oder Polypen, die als die als Vorstufe von Darmkrebs gelten, entfernt werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h2>Regelmäßige Koloskopien senken Risiko</h2><p>„Von 100 Personen im Alter von 60 Jahren haben 29 Prozent Polypen und etwa sechs Prozent der Deutschen erkranken an Darmkrebs. Durch regelmäßige Vorsorge kann Darmkrebs oder seine Vorstufen meist rechtzeitig erkannt werden“, verweist Dr. Ahmad Oyais auf aktuelle Studien. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer behandelt mit seinem Team jedes Jahr auch viele Darmkrebs-Patienten.</p><p>Parallel zu Vorsorgeuntersuchungen kann jeder langfristig einiges für die Gesundheit seines Verdauungstraktes tun. Denn neben Faktoren wie eine erbliche Vorbelastung, das Alter und chronisch-entzündliche Darmkrankheiten spielt auch der Lebensstil eine Rolle. „Hochkalorische, fettreiche und ballaststoffarme Ernährung gehört ebenso zu den Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Übergewicht und zu wenig Bewegung“, zählt Dr. Ahmad Oyais auf. Der erfahrene Mediziner rät dazu, nicht täglich rotes Fleisch zu essen. Stattdessen sind vitamin-, faser- und ballaststoffreiche Lebensmittel ideal – zum Beispiel fünfmal täglich Obst und Gemüse essen sowie ausreichend trinken. Das hält fit und fördert nicht nur die Darmgesundheit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/1920_ahmadoyais_3730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bei einem kostenfreien Info-Abend am 4. März im Krankenhaus Senftenberg klärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, über verschiedene diagnostische Verfahren und moderne Therapien sowie Risikofaktoren für die Entstehung von Darmkrebs auf.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Info-Abend zu Darmkrebs</h2><p>Im Rahmen des Darmkrebsmonats März veranstalten die Sana Kliniken Niederlausitz am <strong>4. März</strong> einen kostenfreien Info-Abend unter dem Titel „Diagnose: Darmkrebs“. Dr. Ahmad Oyais informiert dabei über aktuelle Studien sowie Risiken für die Entstehung von Darmkrebs. Außerdem stellt der Chefchirurg einzelne diagnostische Verfahren näher vor und erklärt, wie die Erkrankung mit modernen Therapien und schonenden Operationen behandelt werden kann. Die Teilnahme an dem Infoabend, der um <strong>17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong> beginnt, ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Im Anschluss steht der Chefarzt für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><h3><span style="color:#999999;">Zum Darmkrebsmonat März</span></h3><p><span style="color:#999999;">Die bundesweite Aufmerksamkeits-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,darmkrebsmonat,Darmkrebs,Darmkrebsvorsorge,Koloskopie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,Dr. Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:26:56 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/istock-1939060264.jpg?57745</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Biberacher Darmzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>719447</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialisierte medizinische Expertise bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Darmzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach wurde erneut durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) rezertifiziert. Damit wird dem Zentrum unter der Leitung von Privatdozent Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, zum wiederholten Male die Erfüllung hoher fachlicher Anforderungen und Qualitätskriterien bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen bestätigt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkrankt in Deutschland etwa eine von 19 Frauen und einer von 15 Männern im Laufe des Lebens daran. Das sind etwa 55.000 Menschen, die jährlich alleine hierzulande die Diagnose Darmkrebs erhalten. Die Erkrankung entwickelt sich dabei in der Regel langsam, meist aus zunächst gutartigen Polypen im Dickdarm – häufig ohne frühzeitige Symptome. Das verdeutlicht die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge, </span>die in Deutschland fester Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung ist. <span>Seit April dieses Jahres ist diese einheitlich für beide Geschlechter geregelt: Männer und Frauen können nun ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen – dieses beinhaltet </span>entweder einen Stuhltest alle zwei Jahre oder eine Darmspiegelung, die zweimal im Leben im Abstand von zehn Jahren durchgeführt werden kann. <span>Für Personen mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko, beispielsweise aufgrund familiärer Vorbelastung oder bestimmter Erkrankungen, ist zudem eine&nbsp;frühere und intensivere Vorsorge empfehlenswert.&nbsp;</span>Wichtig zu wissen: „<span>Wird Darmkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. Schätzungsweise könnten bis zu 90 Prozent der Erkrankungen durch regelmäßige Vorsorge frühzeitig entdeckt oder sogar verhindert werden“, verdeutlicht PD Dr. Andreas Schwarz.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach gibt es dafür bereits seit 2013 eine spezialisierte Anlaufstelle: Seit zwölf Jahren ist das <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum" target="_blank">Biberacher Darmzentrum</a> von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) zertifiziert und bietet Patienten im Rahmen dessen eine umfassende medizinische Versorgung – von der Früherkennung und Diagnostik über moderne Therapiemethoden bis hin zur Nachsorgebetreuung. Mit der jüngst erfolgten Rezertifizierung wurde dem Zentrum am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> zum wiederholten Male bestätigt, dass es die hohen fachlichen Anforderungen und Qualitätskriterien der DKG erfüllt und Patienten somit von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung vor Ort profitieren. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit von Fachärzten, Pflegekräften sowie Therapeuten aus verschiedenen medizinischen Bereichen. Ein zentrales Element dieser Zusammenarbeit ist die wöchentliche Tumorfallkonferenz, in der Experten aus Chirurgie, Innerer Medizin, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie jeden einzelnen Fall gemeinsam besprechen und individuell abgestimmte Therapiekonzepte festlegen. Der Behandlungsansatz ist dabei ganzheitlich ausgerichtet und umfasst sämtliche modernen Operationsmethoden – unter anderem auch die robotergestützte mit dem OP-Assistenzsystem Da Vinci als besonders schonendes minimalinvasives Verfahren. „Unser Ziel ist es, unseren Patienten nicht nur medizinisch bestmöglich zu helfen, sondern sie auch persönlich zu begleiten – mit Empathie und einer offenen Kommunikation“, betont Schwarz.</p><p style="text-align:justify;">Die erfolgreiche Rezertifizierung durch die DKG unterstreicht die konstant hohe Versorgungsqualität am Biberacher Darmzentrum. „Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von einer eng abgestimmten Betreuung in allen Phasen der Erkrankung – medizinisch auf dem neuesten Stand und menschlich zugewandt“, ergänzt Dr. Christian Vollmer, stellvertretender Zentrumsleiter und Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie. „Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit unserer interdisziplinären Kollegen und Partner sowie das Vertrauen, das uns unsere Patienten täglich entgegenbringen“, so Schwarz und Vollmer abschließend.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarung</strong><br><span>Das Sana Klinikum Biberach bietet eine spezialisierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum/ambulanzen-sprechstunden" target="_blank"><span>Darm- und Stomasprechstunde</span></a><span> an. Diese findet immer dienstags von 08.00 bis 12.00 Uhr statt. Terminvereinbarung unter Telefonnummer 07351 55-7200. Darmspiegelungen werden außerdem in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/gastroenterologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>Gastroenterologischen Sana MVZ-Praxis</span></a><span> im Ärztezentrum am Klinikum durchgeführt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/1920_250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Biberacher Darmzentrum unter der Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz (vierter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Darmkrebs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Darmzentrum,Rezertifizierung,zertifikat,Qualitaet,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,DeutscheKrebsgesellschaft,DKG,Darmkrebsvorsorge,Davinci]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 16:35:57 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/500_250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/500_250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Biberacher Darmzentrum erfolgreich rezertifiziert]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Spezialisierte medizinische Expertise bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen erneut best&amp;auml;tigt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Viszeralchirurgie gestartet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgie-gestartet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/viszeralchirurgie-gestartet/</guid><pp:caseid>705795</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Abteilung von Chefarzt Sven Henne hat die Arbeit aufgenommen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die neu geschaffene Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie um Chefarzt Sven Henne hat die Arbeit am Krankenhaus Rummelsberg aufgenommen. Da bereits im Vorfeld entsprechende Strukturen geschaffen wurden, steht das komplette Spektrum der Abteilung direkt zum Start zur Verfügung. Die Abteilung stellt sich im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums am Mittwoch, 21. Mai 2025 um 17 Uhr im Vortragssaal Patienten und Interessierten vor.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Ein Schwerpunkt der Abteilung um Sven Henne ist die Darmchirurgie – sowohl bei gut- als auch bösartigen Erkrankung. Aufgrund seiner zehn Jahre langen Tätigkeit als Koordinator eines zertifizierten Darmkrebszentrums am Klinikum in Fürth kann der Chefarzt hier eine große Expertise vorweisen. Er ist seit 2021 als Zentrumsoperateur durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert. Aber auch die übrigen chirurgischen Krankheitsbilder können vor Ort in Rummelsberg mit Fachkompetenz und Empathie behandelt werden. Ganz konkret betrifft dies Magen, Leber, Bauspeicheldrüse, Milz und Gallenblase, aber auch Schilddrüsenknoten. „Ich bin sehr froh, dass wir die Rahmenbedingungen durch eine enge Zusammenarbeit im Vorfeld meines Dienstantrittes schaffen konnten“, betont Henne, der auf modernste Technologie im Rummelsberger OP zurückgreifen kann: „Zum Start der Viszeralchirurgie wurde ein 3D-4K-Laparoskopie-Turm angeschafft. Diese Technologie ermöglicht dem Chirurgen eine präzise und sichere minimal-invasive Operation. Das Operationsfeld wird also plastisch in Echtzeit abgebildet. Die dadurch entstehenden Vorteile: bessere Sicht im Operationsfeld, schonende OP-Technik, detailliertere Lokalisierung und eine kürzere Operationsdauer.“ Durch eine enge Zusammenarbeit mit Chefarzt-Kollege Adrian Vizireanu können Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darmtraktes umfassend in Rummelsberg versorgt werden. „Wenn bei ambulanten Vorsorgeuntersuchungen in der Klinik für Gastroenterologie operationswürdige Befunde entdeckt werden, können diese Patienten in der Klinik für Viszeralchirurgie stationär in Rummelsberg operiert werden“, so Henne. Unterstützung erhält der doppelte Facharzt für Allgemein- und Visceralchirurgie dabei durch den leitenden Oberarzt Dr. Gajusz Gontarczyk, der auf dem Gebiet der Hernienchirurgie (Bauchwandbruch) einen Schwerpunkt hat und ab Juli durch Oberärztin Dr. Maike Frick, deren klinischer Schwerpunkt die Schilddrüsenchirurgie ist.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>„Kennenlernen“ am 21. Mai 2025 und am Jahresfest möglich</strong></span></h2><p><span>Gemeinsam möchten die Mediziner die Viszeralchirurgie in kurzer Zeit etablieren, so dass bei den Problematiken rund um Magen, Darm, Leber, Schilddrüse, Gallenblase, Blinddarm und Hernien die Klinik in Rummelsberg eine feste Anlaufstelle wird, wie dies in den Fachbereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurologie und Innere Medizin bereits seit Jahrzehnten der Fall ist. Das Leistungsspektrum der neuen Klinik wird im Rahmen des Gesundheitsforums am Mittwoch, 21. Mai 2025 um 17 Uhr vorgestellt. Im Vortragssaal der Klinik gibt es einen öffentlichen Vortrag unter dem Thema „Allgemein- und Viszeralchirurgie stellt sich vor“. Zudem wird Henne mit Chefarztkollege Vizireanu seine Arbeit und die technischen Möglichkeiten im Rahmen des Rummelsberger Jahresfestes vorstellen. Dazu wird auch ein begehbares, acht Meter langes Darmmodell vor dem Krankenhaus für alle Besucher begehbar sein. Der Chefarzt lädt ausdrücklich zum persönlichen Kennenlernen ein, da ihm die persönliche Komponente sehr wichtig ist: „Ein Patient muss verstehen, wo das Problem liegt und wie wir ihm Herr werden können. Aus diesem Grund nehme ich mir viel Zeit für die Aufklärung im Vorfeld eines Eingriffes.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/1920_250513-start-sven-henne.jpg?10000"><p><span>Prof. Dr. Richard Stangl (links im Bild), Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg, freut sich, dass Sven Henne, Chefarzt für den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Arbeit aufgenommen hat.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/250513-start-sven-henne/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,viszeralchirurgie,Bauchchirurgie,Darmkrebs,Sven Henne,Laparoskopie,magen,Leber,Milz,Gallenblase,Schilddrüsenknoten]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 May 2025 16:39:32 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/500_250513-start-sven-henne.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/500_250513-start-sven-henne.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/6096a96c-2d9e-40af-b518-b10effaf5e58/250513-start-sven-henne.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Start der Viszeralchirurgie um Chefarzt Sven Henne]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Prof. Dr. Richard Stangl (links im Bild), &amp;Auml;rztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg, freut sich, dass Sven Henne, Chefarzt f&amp;uuml;r den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Arbeit aufgenommen hat.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Darmkrebsmonat März - Interview mit Dr. Rolf Seipel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsmonat-maerz---interview-mit-dr-rolf-seipel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsmonat-maerz---interview-mit-dr-rolf-seipel/</guid><pp:caseid>691462</pp:caseid><pp:subtitle>Vorsorgeuntersuchungen spielen eine bedeutende Rolle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Interview mit Dr. med. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels und</strong><span><strong> </strong></span><strong>Oberarzt der Gastroenterologie am Sana Klinikum Lichtenfels, zur Bedeutung der Vorsorgeuntersuchungen und aktuellen Entwicklungen anlässlich des Darmkrebsmonats März</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/1920_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397"><p>Im März, dem Monat des Darmkrebsbewusstseins, rücken die alarmierenden Zahlen in den Fokus: In Deutschland erkranken jährlich etwa 62.000 Menschen an Darmkrebs, was ihn zur zweithäufigsten Krebsart macht. Die gute Nachricht? Früherkennung rettet Leben! Wir hatten die Gelegenheit, mit Dr. med. Rolf Seipel, einem erfahrenen Gastroenterologen aus dem Sana MVZ Lichtenfels, zu sprechen.</p><p><strong>Frage: Herr Dr. Seipel, der März ist traditionell der Monat für die Darmkrebs-Vorsorge. Das ist keine sehr seltene Erkrankung. Bei wie vielen Patientinnen und Patienten haben Sie denn in der letzten Woche einen Darmkrebs entdeckt?</strong><br><br>Antwort: Ein Glück, bei niemanden! Auch bei meinen beiden gastroenterologischen Kolleginnen im Team, Frau Dr. Friedel und Frau Dr. Schloter-Pusch, war das so. Aber das ist ja auch nicht unbedingt der Sinn der Vorsorge-Untersuchung. Im Gegensatz zu den meisten anderen Krebsarten kennen wir beim Darmkrebs Vorstufen, die zunächst gutartig sind, sogenannte Polypen. Unser Ziel ist es, diese zu finden, bei der Spiegelung direkt zu entfernen und somit zu verhindern, dass sich Darmkrebs entwickeln kann! Das ist der große Unterschied zu vielen Früherkennungsprogrammen bei anderen Krebsarten, bei denen es diese Vorstufen nicht gibt. Da besteht die größte Heilungschance, den bereits vorhandenen Tumor frühzeitig zu erkennen. Aber gerade das wollen wir verhindern; wir wollen die Chance nutzen, hier schneller zu sein und die Krankheit mit allen Folgen zu verhindern.<br><br><strong>Frage: Es handelt sich bei Darmkrebs um eine relativ häufig auftretende Krebsart. Schaffen Sie es denn, diese zu verhindern?</strong><br><br>Antwort: Ja, das klappt ganz gut. Es würde besser funktionieren, wenn noch mehr Patientinnen und Patienten die Chance ergreifen würden, diese Vorsorgeuntersuchung wahrzunehmen. Wir wissen heute, dass Polypen ca. 10-15 Jahre benötigen, bevor aus ihnen Krebs entsteht. Somit haben wir ein recht großes Zeitfenster, diese gutartigen Veränderungen zu finden und zu entfernen, und damit auch Tumore größtenteils zu verhindern.<br><br><strong>Frage: Und ab wann sollte man solch eine Untersuchung machen lassen, um die Entstehung von Darmkrebs zu verhindern?</strong><br><br>Antwort: Da können wir sogar etwas Neues berichten! Bisher war es so, dass Frauen ab dem 55. Lebensjahr ein Anrecht auf die Vorsorgespiegelung hatten, Männer ab dem 50. Lebensjahr. Das liegt einfach daran, dass man in der Vergangenheit erkannt hat, dass sich Polypen und Tumore bei Männern fünf Jahre früher entwickeln. Zum 01.04.2025 wird dies aber angeglichen; auch Frauen haben dann ab dem 50. Lebensjahr ein Anrecht auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Wichtig ist aber: Hier geht es nur um die Vorsorge! Wenn jemand konkrete Beschwerden feststellt, wie etwa Blut im Stuhl, Veränderungen beim Stuhlgang, Bauchschmerzen oder Gewichtsabnahme, ist das natürlich immer und unabhängig vom Alter ein Grund für eine Darmspiegelung. Dies hat dann nichts mit Vorsorge zu tun, sondern da geht es um Diagnostik und den Ausschluss von Erkrankungen! Wenn wir dabei zusätzlich Polypen finden, werden diese natürlich gleich entfernt.<span>&nbsp;</span>&nbsp;</p><p><strong>Frage: Eigentlich müsste man Darmkrebs damit fast verhindern können. Es ist aber immer noch eine der häufigsten Krebsarten.</strong><br><br>Das stimmt leider. Seit Definition der Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung im Jahr 2019 ist die Krebsrate nach anfänglichem Anstieg (durch vermehrte Feststellungen) deutlich zurückgegangen. Leider nehmen nur ca. 20 Prozent der Menschen das Angebot der Vorsorgeuntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr wahr. Dabei kann die kleine Untersuchung doch lebensrettend sein! Wir beobachten auch ein gewisses Stand-Land-Gefälle. Dabei sollte der Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland keine Frage der Regionen oder der Lebensumstände sein! Überhaupt sollte es das Ziel sein, Erkrankungen so weit möglich zu verhindern und nicht erst einzugreifen, wenn es Menschen schlecht geht!</p><p><strong>Frage: Das ist ja doch ein bisschen unangenehm, so eine Darmspiegelung. Wie häufig muss man das machen und wie läuft es denn im Sana MVZ Lichtenfels ab?</strong><br><br>Antwort: Eigentlich ist eher die Vorbereitung etwas unangenehm, und das ist ja nur ein Tag. Man sollte sich ein paar Tage ballaststoffarm ernähren und einen Tag vor der Untersuchung mit dem Abführen beginnen. Die Mittel dafür bekommen die Patienten in unserer Praxis, dort werden ihnen die Anwendung und Auswirkung genau erläutert. Im Aufklärungsgespräch fragen wir natürlich auch noch mal genau nach, ob weitere Beschwerden bestehen. Wir machen dies nicht als Standard-Untersuchung, sondern wollen auch über die Vorsorge hinaus individuell den Beschwerden der Patientinnen und Patienten gerecht zu werden.</p><p>Üblicherweise geben vor der Untersuchung eine sogenannte „Schlafspritze“, dann bekommen die Patienten von der Untersuchung selbst nichts mit. Die Nebenwirkungen und Risiken sind sehr viel geringer ausgeprägt als bei einer klassischen Narkose. Nach ca. einer Stunde erfolgt ein Abschlussgespräch und die Patienten können abgeholt werden. Am Tag der Untersuchung sind die nicht mehr fahrtüchtig und sollten auch zu Hause keine gefährlichen Arbeiten machen.</p><p>Wir arbeiten Hand in Hand mit Kollegen anderer Fachbereiche, bei denen sich die Patientinnen und Patienten zur Vorsorge melden, sei es im Bereich der Frauenheilkunde, Urologie oder behandelnden Hausärztinnen und Hausärzten. Denn auch dort werden häufig die Voruntersuchungen auf Blut im Stuhl vorgenommen. Wenn der Test auffällig ist, ist die Darmspiegelung der nächste wichtige Schritt.</p><p><strong>Frage: Reicht so ein Test denn nicht aus? Der ist doch viel weniger aufwendig und auch angenehmer.</strong><br><br>Antwort: Das wäre sicher schön, aber für Blut im Stuhl kann es viele verschiedene Gründe geben. Mitunter kommt es vor, dass wir den Untersuchungen nichts mehr finden. Dann war da vermutlich ein kleiner Schleimhauteinriss, der inzwischen abgeheilt ist. Andererseits geht es ja gerade um die Vorstufen, also Polypen, und diese bluten zwar häufiger als die normale Schleimhaut, aber eben nicht immer. So kann doch trotz vorhandener Polypen die Stuhlprobe unauffällig sein.</p><p><strong>Frage: Und wenn Sie jetzt bei der Untersuchung einen Polypen gefunden und entfernt haben? Muss ich mich dann jedes Jahr untersuchen lassen?</strong></p><p>Nein, das müssen Sie nicht. Wenn eine oder mehrere Polypen entfernt wurden, ist eine Kontrolle üblicherweise nach drei bis fünf Jahren notwendig. Wenn keine Polypen gefunden wurden und Sie keine weiteren Risikofaktoren haben, reicht eine nächste Kontrolluntersuchung nach zehn Jahren.&nbsp;<br><br><strong>Frage: Und wenn sie bei einer Spiegelung dann doch Darmkrebs finden? Wie geht es dann weiter?</strong><br><br>Mit dieser Diagnose lassen wir die Patienten zu keinem Zeitpunkt allein. Der nächste Schritt ist der Weg in die Klinik und eine weitere Diagnostik mittels Computertomografie oder auch speziellen Ultraschalluntersuchungen. All unsere Befunde liegen dann bereits der Klinik vor, sodass nichts unnötig wiederholt werden muss. Alle Befunde werden dann in der interdisziplinären Tumorkonferenz besprochen, bei der die entsprechenden Fachrichtungen wie Gastroenterologie, Chirurgie, Radiologie und Onkologie vertreten sind. Dort wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und danach mit dem Patienten besprochen. Es hat hier große Fortschritte in der Medizin gegeben. Wenn die Diagnose Darmkrebs gestellt wird, gibt es je nach Stadium sehr gute Heilungs- und Behandlungschancen.<br><br><strong>Frage: Ist Darmkrebs denn angeboren? Oder kann man selbst etwas tun, um das Risiko zu senken?</strong><br><br>Antwort: Wir wissen, dass sich das Risiko für Darmkrebs erhöht, wenn Verwandte ersten Grades und auch Verwandte zweiten Grades an Darmkrebs erkrankten. Dies fragen wir in den Vorgesprächen gezielt ab. Ungefähr ein Drittel aller an Darmkrebs-Erkrankten hat eine einschlägige Vorbelastung in der Familie. Es spielt dabei auch eine Rolle, in welchem Alter der Krebs bei den Verwandten aufgetreten ist.</p><p>Ungeachtet einer erbliche Vorbelastung, kann jeder etwas tun, um das eigene Risiko zu senken: Wir wissen das Übergewicht, der Verzehr von rotem Fleisch, Rauchen, Alkohol und verminderte Bewegung das Risiko für Darmkrebs erhöhen. Das sind alles auch Faktoren, die wir von vielen anderen Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems oder der Zuckerkrankheit kennen. Mit einem gesunden Lebensstil hat man es also selbst in der Hand!</p>]]></description><category><![CDATA[Oberfranken,PM,Darmkrebs,darmkrebsmonat,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 13:37:49 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/500_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/500_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Rolf Seipel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels und Oberarzt der Gastroenterologie am Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neu: Einheitliche Darmkrebs-Vorsorge für Frauen und Männer</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neu-einheitliche-darmkrebs-vorsorge-fuer-frauen-und-maenner/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neu-einheitliche-darmkrebs-vorsorge-fuer-frauen-und-maenner/</guid><pp:caseid>689410</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Darmkrebsmonat März rückt Vorsorge in den Fokus</li><li>Experten im Klinikum Dahme-Spreewald raten dazu, Angebote zur Früherkennung zu nutzen</li><li>G-BA regelt einheitlichen Vorsorgezugang für Männer und Frauen ab 50 Jahren&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Im Darmkrebsmonat März rückt das größte Organ unseres Verdauungstrakts in den Fokus. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterzahlen wird diese Erkrankung jedes Jahr bei mehr als 50.000 Menschen in Deutschland diagnostiziert.&nbsp;Die Experten des Klinikum Dahme-Spreewald raten zu frühzeitiger Vorsorge. Eine neue Regelung ermöglicht Männern und Frauen einen einheitlichen Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen ab 50 Jahren.</strong></p><p><span style="text-align:start;">„Die Anzahl der Darmkrebserkrankungen wird aufgrund erfolgreicher Früherkennung insgesamt geringer, aber die Betroffenen werden immer jünger“, erklärt Dr. Christian Schirner, Facharzt für Viszeralchirurgie und spezielle Viszeralchirurgie von der </span>Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Proktologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen<span style="text-align:start;">. Chefarzt Heinz-Peter Vetter und er sind Experten in der Behandlung von Tumorerkrankungen im Darm und sehen Jahr für Jahr viele Schicksalsschläge.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Experten raten Männern und Frauen ab 50 Jahren zur Vorsorge-Darmspiegelung. &nbsp;</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="text-align:left;">Spätestens ab 50 zur Vorsorge-Untersuchung</h2><p style="text-align:start;">Um schweren Krankheitsverläufen möglichst vorzubeugen, raten die Fachärzte zur regelmäßigen Vorsorge. Seit Januar dieses Jahres regelt die neue Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einen erleichterten und einheitlichen Zugang zur Darmkrebsvorsorge. Männer und Frauen ab 50 Jahren erhalten demnach das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. „Bei familiären Vorbelastungen oder chronisch entzündlichen Erkrankungen des Dickdarms auch schon früher. Und natürlich sollten auch alle, die Symptome wie Blutungen oder Gewichtsverlust bemerken, umgehend einen Facharzt aufsuchen“, rät Dr. Christian Schirner. Vorsorge und Abklärung schützen dabei nicht nur den Patienten selbst, sondern auch seine Familie. Denn bei einem auffälligen Befund kann auch die Risikokonstellation für nahe Verwandte ermittelt und so ihre Vorsorge rechtzeitig angepasst werden.</p><h2>Begleitung auf dem Behandlungsweg</h2><p>In der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie Proktologie in Königs Wusterhausen bildet die Tumorchirurgie einen der Schwerpunkte. „Wir begleiten unsere Patienten auf Wunsch während der gesamten Therapie und behalten die Behandlungsfäden in der Hand“, erklärt der erfahrene Mediziner Heinz-Peter Vetter. Beide Chirurgen übernehmen nicht nur die Operationen, sondern bieten auch eine prä- und postoperative Beratung an. Die Klinik koordiniert für die Patienten die Chemotherapie und Bestrahlung, die außerhalb des Achenbach-Krankenhauses stattfindet, kümmert sich um Nachsorge und Nachbehandlung. Ganz eng wird dabei auch mit den Spezialisten vom Tumorzentrum im Sana-Klinikum Berlin-Lichtenberg zusammengearbeitet. „In den gemeinsamen Tumorkonferenzen besprechen wir jeden Fall und legen unter objektiven medizinischen Gesichtspunkten das beste Vorgehen fest“, betont Heinz-Peter Vetter.&nbsp;</p><h2 style="text-align:left;">Große Fortschritte bei Diagnostik und Therapie</h2><p style="text-align:start;">„In der Diagnostik und Therapie von Darmkrebs hat es in den vergangenen 20 Jahren große Fortschritte gegeben. Heute können Befunde beispielsweise viel präziser analysiert werden und Patienten erhalten eine individualisierte Therapie mit zielgenauen Medikamenten“, sagt Heinz-Peter Vetter. Fortschritte gab es auch bei den operativen Eingriffen. „Wir sind heute weitestgehend weg von der offenen OP und großen Schnitten. Die minimalinvasive Chirurgie arbeitet heute laparoskopisch. So sind nur noch kleine Schnitte nötig. Außerdem verfügen wir über Medizintechnik, die eine wesentlich bessere Navigation im Bauchraum erlaubt und über deutlich bessere bildgebende Verfahren“, führt der Chefarzt weiter aus. So profitieren die Patienten von schneller und besser heilenden Eingriffsstellen.&nbsp;</p><h2 style="text-align:left;">Ganzheitliche Unterstützung für Patienten</h2><p style="text-align:left;">Auch rund um den operativen Eingriff hat sich sehr viel getan, um Patienten so intensiv und umfassend wie möglich auf ihrem Behandlungsweg zu begleiten. Die Verweildauer in der Klinik nach einer Operation hat sich heute auf nur noch wenige Tage verkürzt. Das liegt zum einen an den schonenderen Eingriffen, zum anderen aber auch an einer sanfteren Anästhesie und einer gezielten Mobilisierung der Patienten. Patienten bekommen heute bereits auf der Intensivstation Unterstützung von Physiotherapeuten, um so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen. Außerdem erhalten Betroffene psychologische und sozialmedizinische Begleitung, bekommen Ernährungs- und Bewegungspläne, maßgeschneiderte Schmerztherapien und Kontakte zu Selbsthilfegruppen, damit ihnen der Umgang mit der Krankheit leichter fällt. „Am Ende sind es viele kleine Schritte, die dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten schneller wieder zu Hause sind und sich dort weiter erholen können“, ergänzt Heinz-Peter Vetter die Vielzahl der Möglichkeiten, die moderne Medizin heute bietet, um Menschen mit der Diagnose Darmkrebs zu begleiten.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;">Zum Darmkrebsmonat März</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die bundesweite Awareness-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Darmkrebs]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 10:24:26 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/istock-1939060264.jpg?57745</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Experten atmen auf: Frühere Darmkrebs-Vorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-einheitliche-darmkrebs-vorsorge-fuer-maenner-und-frauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-einheitliche-darmkrebs-vorsorge-fuer-maenner-und-frauen/</guid><pp:caseid>689409</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Darmkrebsmonat März rückt Vorsorge in den Fokus</li><li>Experten der Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer raten dazu, Angebote zur Früherkennung zu nutzen</li><li>Tipps zur Förderung der Darmgesundheit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Im Darmkrebsmonat März rückt das größte Organ unseres Verdauungstrakts in den Fokus. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterzahlen wird diese Erkrankung jedes Jahr bei mehr als 50.000 Menschen in Deutschland diagnostiziert.&nbsp;Die erfahrenen Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz raten zu frühzeitiger Vorsorge und geben Tipps für einen gesunden Darm.</strong></p><p>„Glücklicherweise sinkt die Zahl der Neuerkrankungen an Darmkrebs in Deutschland seit mehreren Jahren. Aber die Patienten werden immer jünger“, sagt Beate Birkholz, Oberärztin der Klinik für Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer.<span> </span>Gerade bei Darmkrebs spielt jedoch die Früherkennung eine entscheidende Rolle. „Je zeitiger Auffälligkeiten im Darm erkannt werden, desto größer sind die Chancen auf Heilung“, betont die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin aus Erfahrung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Experten raten Männern und Frauen ab 50 Jahren zur Vorsorge-Darmspiegelung. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gleiches Vorsorgeangebot für Männer und Frauen</h2><p>Um schweren Krankheitsverläufen möglichst vorzubeugen, raten die Experten der Klinik für Gastroenterologie zur regelmäßigen Vorsorge. Seit Januar dieses Jahres regelt die neue Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einen erleichterten und einheitlichen Zugang zur Darmkrebsvorsorge. Männer und Frauen ab 50 Jahren erhalten demnach das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung.</p><h2>Klarheit durch Darmspiegelung</h2><p>Bei einer solchen Untersuchung, die im Durchschnitt nur 25 Minuten dauert, nehmen ein erfahrener Gastroenterologe und eine Endoskopie-Assistenz die Schleimhäute im Darm gründlich unter die Lupe. „Bösartige Tumore im Darm entwickeln sich meist über mehrere Jahre. Auffälligkeiten wie Zellveränderungen oder Polypen lassen sich durch eine Koloskopie frühzeitig erkennen und können in der Regel gut behandelt werden“, erklärt Beate Birkholz. Die Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer bietet Patienten auch kurzfristig diagnostische Hilfe mit umfassender Beratung, endoskopischen Untersuchungen und weiteren Verfahren wie Bauchultraschall.</p><h2>Darmgesundheit fördern</h2><p>Der Darm ist mit bis zu acht Metern Länge das größte Organ des menschlichen Verdauungstraktes und erbringt täglich Höchstleistungen. Seine wichtigste Aufgabe: Nahrung verdauen und dadurch wertvolle Nährstoffe zu liefern sowie Nahrungsreste auszuscheiden. Außerdem hat der Darm auch Auswirkungen auf das Immunsystem.&nbsp;</p><p>Wer seinem Darm etwas Gutes tun möchte, sollte sich regelmäßig bewegen. Denn genau das sorgt dafür, dass der Darm aktiv bleibt und trägt gleichzeitig dazu bei, ungesundes Übergewicht zu vermeiden. Auch ballaststoffreiche Kost, reichlich Gemüse und Obst sowie wenig rotes Fleisch empfehlen die Experten aus Lauchhammer.&nbsp;„Ideal sind ursprüngliche Zutaten und Lebensmittel, die möglichst wenig industriell verarbeitet sind, sowie Erzeugnisse aus heimischem Anbau“, empfiehlt die Fachärztin. Zudem sollten täglich mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßte Tees getrunken werden.</p><h2>Zum Darmkrebsmonat März</h2><p>Die bundesweite Aufmerksamkeits-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,darmkrebsmonat,Darmkrebs,vorsorge,endoskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 10:15:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/istock-1939060264.jpg?57745</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>4. Februar - Weltkrebstag: Diagnose Darmkrebs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/4-februar---weltkrebstag-diagnose-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/4-februar---weltkrebstag-diagnose-darmkrebs/</guid><pp:caseid>686774</pp:caseid><pp:subtitle>So begleitet das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen Patienten auf ihrem Behandlungsweg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>immer mehr jünge Menschen erkranken an Darmkrebs</li><li>Früherkennung besonders bei familiärer Vorbelastung wichtig</li><li>G-BA regelt einheitlichen Vorsorgezugang für Männer und Frauen ab 50 Jahren&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Der Trend hält seit mehreren Jahren an: Immer mehr auch jüngere Menschen erkranken an Darmkrebs. Je früher der Krebs erkannt wird, desto größer sind die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung, sagen Chefarzt Heinz-Peter Vetter und der Leitende Oberarzt Dr. Christian Schirner vom Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen. Sie raten Erwachsenen, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen.</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Die Anzahl der Darmkrebserkrankungen wird aufgrund erfolgreicher Früherkennung insgesamt geringer, aber die Betroffenen werden immer jünger“, erklärt Dr. Christian Schirner, Facharzt für Viszeralchirurgie und spezielle Viszeralchirurgie. Chefarzt Heinz-Peter Vetter und er sind Experten in der Behandlung von Tumorerkrankungen im Darm und sehen Jahr für Jahr viele Schicksalsschläge. Offiziellen Angaben des Zentrums für Krebsregisterzahlen zufolge wird jährlich bei mehr als 50.000 Menschen in Deutschland diese Erkrankung diagnostiziert.<span>&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/39131e15-e449-4567-8066-cb1a7367965c/1920_uumlberschrift.png?32430"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><i>Die Anzahl der Darmkrebserkrankungen sinkt aufgrund erfolgreicher Früherkennung ingesamt, dennoch werden Betroffene immer jünger. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat nun die Vorsorge für Frauen und Männer ab 50 Jahren einheitlich geregelt. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/39131e15-e449-4567-8066-cb1a7367965c/uumlberschrift/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">In der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie Proktologie in Königs Wusterhausen, die unter der Leitung von Chefarzt Heinz-Peter Vetter steht, bildet die Tumorchirurgie einen der Schwerpunkte. „Wir begleiten unsere Patienten auf Wunsch während der gesamten Therapie und behalten die Behandlungsfäden in der Hand“, erklärt der erfahrene Mediziner Heinz-Peter Vetter. Beide Chirurgen übernehmen nicht nur die Operationen, sondern bieten auch eine prä- und postoperative Beratung an. Die Klinik koordiniert für die Patienten die Chemotherapie und Bestrahlung, die außerhalb des Achenbach-Krankenhauses stattfindet, kümmert sich um Nachsorge und Nachbehandlung. Ganz eng wird dabei auch mit den Spezialisten vom Tumorzentrum im Sana-Klinikum Berlin-Lichtenberg zusammengearbeitet. „In den gemeinsamen Tumorkonferenzen besprechen wir jeden Fall und legen unter objektiven medizinischen Gesichtspunkten das beste Vorgehen fest“, betont Heinz-Peter Vetter.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Spätestens ab 50 zur Vorsorge-Untersuchung</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Um schweren Krankheitsverläufen möglichst vorzubeugen, raten die Fachärzte zur regelmäßigen Vorsorge. Seit Januar dieses Jahres regelt die neue Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einen erleichterten und einheitlichen Zugang zur Darmkrebsvorsorge. Männer und Frauen ab 50 Jahren erhalten demnach das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. „Bei familiären Vorbelastungen oder chronisch entzündlichen Erkrankungen des Dickdarms auch schon früher. Und natürlich sollten auch alle, die Symptome wie Blutungen oder Gewichtsverlust bemerken, umgehend einen Facharzt aufsuchen“, rät Dr. Christian Schirner. Vorsorge und Abklärung schützen dabei nicht nur den Patienten selbst, sondern auch seine Familie. Denn bei einem auffälligen Befund kann auch die Risikokonstellation für nahe Verwandte ermittelt und so ihre Vorsorge rechtzeitig angepasst werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1beb7fef-abd3-47e6-8f03-3482de3ed9a6/1920_heinz-peter-vetter-7086.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Der Königs Wusterhausener Chefchirurg Heinz-Peter Vetter betreut gemeinsam mit seinem Team Jahr für Jahr viele Patienten in der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Proktologie. Die Experten für Turmorerkrankungen im Darm raten zur regelmäßigen Vorsorge. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1beb7fef-abd3-47e6-8f03-3482de3ed9a6/heinz-peter-vetter-7086/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Große Fortschritte bei Diagnostik und Therapie</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„In der Diagnostik und Therapie von Darmkrebs hat es in den vergangenen 20 Jahren große Fortschritte gegeben. Heute können Befunde beispielsweise viel präziser analysiert werden und Patienten erhalten eine individualisierte Therapie mit zielgenauen Medikamenten“, sagt Heinz-Peter Vetter. Fortschritte gab es auch bei den operativen Eingriffen. „Wir sind heute weitestgehend weg von der offenen OP und großen Schnitten. Die minimalinvasive Chirurgie arbeitet heute laparoskopisch. So sind nur noch kleine Schnitte nötig. Außerdem verfügen wir über Medizintechnik, die eine wesentlich bessere Navigation im Bauchraum erlaubt und über deutlich bessere bildgebende Verfahren“, führt der Chefarzt weiter aus. So profitieren die Patienten von schneller und besser heilenden Eingriffsstellen.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Ganzheitliche Unterstützung für Patienten</strong></h2><p><span style="text-align:start;">Auch rund um den operativen Eingriff hat sich sehr viel getan, um Patienten so intensiv und umfassend wie möglich auf ihrem Behandlungsweg zu begleiten. Die Verweildauer in der Klinik nach einer Operation hat sich heute auf nur noch wenige Tage verkürzt. Das liegt zum einen an den schonenderen Eingriffen, zum anderen aber auch an einer sanfteren Anästhesie und einer gezielten Mobilisierung der Patienten. Patienten bekommen heute bereits auf der Intensivstation Unterstützung von Physiotherapeuten, um so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen. Außerdem erhalten Betroffene psychologische und sozialmedizinische Begleitung, bekommen Ernährungs- und Bewegungspläne, maßgeschneiderte Schmerztherapien und Kontakte zu Selbsthilfegruppen, damit ihnen der Umgang mit der Krankheit leichter fällt. „Am Ende sind es viele kleine Schritte, die dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten schneller wieder zu Hause sind und sich dort weiter erholen können“, ergänzt Heinz-Peter Vetter die Vielzahl der Möglichkeiten, die moderne Medizin heute bietet, um Menschen mit der Diagnose Darmkrebs zu begleiten.</span></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Darmkrebs,vorsorge,Praevention]]></category>
            <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 11:31:03 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/a4ca07ce-0c65-4ad7-9ed9-0f63721fb924/500_darmkrebs.jpg?43226" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/a4ca07ce-0c65-4ad7-9ed9-0f63721fb924/500_darmkrebs.jpg?43226</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a4ca07ce-0c65-4ad7-9ed9-0f63721fb924/darmkrebs.jpg?43226</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebsmonat 2024]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Schematiche Zeichnung der Lage des Darms im Frauen- und M&amp;auml;nnerk&amp;ouml;rper]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Diagnose Darmkrebs: Früh erkannt, bestens therapiert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs-frueh-erkannt-bestens-therapiert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs-frueh-erkannt-bestens-therapiert/</guid><pp:caseid>679264</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung für Patienten und Angehörige am 4. Dezember 2024 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Jens Bergemann, Leitender Oberarzt und Departmentleiter Gastroenterologie der Klinik für Innere Medizin, informiert über Vorsorgekoloskopie</li><li>Chefarzt Heinz-Peter Vetter, Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Proktologie, stellt chirurgische Therapien vor</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cb9806c0-c8ca-4c0e-8d77-5e0cf0f7c3ac/1920_a-doctor-holds-a-human-colon-anatomy-model-demons-2024-08-08-01-54-44-utc.jpg?98738"><p><i>Um Darmkrebs und Möglichkeiten zur Vorsorge und chirurgischen Therapie dreht sich die Informationsveranstaltung am 4. Dezember 2024 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cb9806c0-c8ca-4c0e-8d77-5e0cf0f7c3ac/a-doctor-holds-a-human-colon-anatomy-model-demons-2024-08-08-01-54-44-utc/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Darmkrebs ist eine der drei häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jedes Jahr erhalten mehr als 60.000 Männer und Frauen diese Diagnose. In einer interdisziplinären Informationsveranstaltung klären Experten vom Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen am 4. Dezember 2024 über Vorsorgekoloskopien und chirurgische Therapien auf.</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Darmkrebs gehört deutschlandweit nach wie vor zu den drei Krebserkrankungen, die am weitesten verbreitet sind. Dank verbesserter Früherkennungsuntersuchungen und Diagnostik geht die Zahl der Erkrankungen allerdings seit Jahren zurück. Betroffene selbst profitieren von großen Fortschritten in der Therapie. Das Klinikum Dahme-Spreewald setzt bei der Behandlung von Tumorerkrankungen auf fachübergreifende Behandlungsstrategien&nbsp;und begleitet Patienten ganzheitlich von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge.</p><h2>Interdisziplinäre Zusammenarbeit gegen Krebs</h2><p>Einen Einblick in die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Achenbach-Krankenhauses bietet die kostenfreie Informationsveranstaltung am 4. Dezember, bei der zwei versierte Mediziner aus zwei Fachbereichen die Möglichkeiten modernen Diagnostik und Behandlung von Darmkrebs vorstellen. Jens Bergemann, Leitender Oberarzt und Departmentleiter Gastroenterologie von der Klinik für Innere Medizin, geht in seinem Vortrag auf das Thema Vorsorgekoloskopie ein und erklärt anschaulich, wann und warum eine solche Untersuchung angebracht ist und wie sie abläuft. Darüber hinaus gibt der Facharzt Einblicke in das medizinische Leistungsspektrum des Departments Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen und stellt anhand von Fallbeispielen verschiedene Untersuchungsmöglichkeiten vor.</p><h2>Therapie und Nachsorge im Fokus</h2><p>Im Anschluss daran erläutert Heinz-Peter Vetter, langjähriger Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäßchirurgie und Proktologie, Wissenswertes rund um die chirurgische Therapie. In seinem Vortrag geht er dabei auf die Prozesse rund um den operativen Eingriff und die Therapie selbst ein. Der Chefchirurg stellt die operativen Möglichkeiten und die Abläufe während des stationären Aufenthaltes vor und informiert über Themen wie Nachsorge und begleitende Therapiemaßnahmen. &nbsp;&nbsp;</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Im Anschluss an die beiden Vorträge haben Interessierte die Möglichkeit, mit den beiden Experten individuelle Fragen zum Thema zu besprechen. Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Darmkrebs,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 09:13:23 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/cb9806c0-c8ca-4c0e-8d77-5e0cf0f7c3ac/500_a-doctor-holds-a-human-colon-anatomy-model-demons-2024-08-08-01-54-44-utc.jpg?98738" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/cb9806c0-c8ca-4c0e-8d77-5e0cf0f7c3ac/500_a-doctor-holds-a-human-colon-anatomy-model-demons-2024-08-08-01-54-44-utc.jpg?98738</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/cb9806c0-c8ca-4c0e-8d77-5e0cf0f7c3ac/a-doctor-holds-a-human-colon-anatomy-model-demons-2024-08-08-01-54-44-utc.jpg?98738</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebs]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Darmkrebs]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vortrag und Fragestunde „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-und-fragestunde-darmkrebs-zeitgemaess-behandeln/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vortrag-und-fragestunde-darmkrebs-zeitgemaess-behandeln/</guid><pp:caseid>654166</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patientenveranstaltung „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“ am 4. September 2024 in der Spreewaldklinik Lübben&nbsp;</li><li>Chefarzt Dr. Ronny Hendrischke stellt moderne Diagnostik und individuelle Therapiewege vor</li><li>Fragestunde für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Etwa 61.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Darmkrebs. Statistisch gesehen tritt bundesweit jede achte Krebserkrankung im Dick- oder Mastdarm auf. Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Proktologie der Spreewaldklinik Lübben, stellt deshalb bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 4. September 2024 unter dem Titel „Darmkrebs zeitgemäß behandeln“ moderne diagnostische und therapeutische Verfahren vor. Der Vortrag mit anschließender Chefarzt-Fragestunde beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik.</strong></p><p>„Die Zahl der Betroffenen bleibt nahezu unverändert. Aber es gibt eine starke Entwicklung bei den Therapieansätzen. Wir gehen davon aus, dass konservative, medikamentöse Behandlungen wie die Antikörpertherapie bei Mastdarmkrebs in den kommenden zehn Jahren gegenüber operativen Methoden überwiegen werden“, sagt Dr. Ronny Hendrischke. Der erfahrene Mediziner bedauert, dass immer noch zu wenige Menschen Früherkennungsangebote nutzen würden. So wird Männern ab 50 Jahren und Frauen ab 55 Jahren eine Darmspiegelung zur Krebsvorsorge empfohlen.</p><h2><strong>Intensive Begleitung von Patienten</strong></h2><p>In seinem Vortrag am 4. September 2024 in der Spreewaldklinik wird der Chefarzt anschaulich erklären, wie intensiv Darmkrebs-Patienten von der Diagnose über die Behandlung bis zur Nachsorge in der Spreewaldklinik begleitet werden. Die Klinik kooperiert eng mit vier ambulanten Praxen im Süden Brandenburgs und betreut überwiegend Patienten aus den Landkreisen Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz sowie Elbe-Elster.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac543e83-bcb4-45bb-8a3f-54db0e7b9193/1920_ronny-hendrischke-5132.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Ronny Hendrischke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie der Spreewaldklinik Lübben, spricht am 4. September 2024 bei der kostenfreien Patientenveranstaltung im Raum Lubin über zeitgemäße Diagnostik und Behandlung von Darmkrebs. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ac543e83-bcb4-45bb-8a3f-54db0e7b9193/ronny-hendrischke-5132.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Zusammenarbeit mit interprofessionellem Expertenteam</strong></h2><p>„Betroffene kommen in der Regel auf drei Wegen zu uns in die Klinik: Entweder wird der Darmkrebs zufällig im Rahmen einer Untersuchung entdeckt oder es liegt ein akutes Problem wie ein Darmverschluss vor, mit dem der Patient in der Notaufnahme vorstellig wird. Außerdem können sich Betroffene bei uns in der Sprechstunde der MVZ Chirurgie vorstellen“, erklärt der Lübbener Chefchirurg. In jedem Fällen setzt das Team um Dr. Ronny Hendrischke zunächst auf eine gründliche Diagnostik mit Darmspiegelung sowie der Bestimmung von verschiedenen Laborwerten und Tumormarkern.<span>&nbsp; </span>Je nachdem, wo sich der Tumor befindet, können die Ärzte mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie, MRT und Endosonographie genauere Erkenntnisse darüber bekommen, wie weit sich die Erkrankung bereits ausgedehnt hat und so die Operation noch besser vorbereiten. Je nach Art des Darmkrebs wird der Fall vor dem Eingriff oder danach im Tumorboard besprochen, einer wöchentlichen Konferenz mit Fachärzten aus unterschiedlichen Disziplinen in Kooperation mit Experten des Sana Klinikum Lichtenberg. Die Experten beraten dabei gemeinsam über den weiteren Behandlungsweg. Patienten und Hausarzt werden bei diesem Schritt mitgenommen und erhalten die Empfehlung der Experten schriftlich. Außerdem bekommen Patienten in der Spreewaldklinik psychologische Begleitung, wenn sie dies wünschen.</p><h2><strong>Individuelle Behandlungswege</strong></h2><p>Nach der Operation des Tumors entscheidet sich, wie die Nachbehandlung verlaufen sollte. „In manchen Fällen ist eine anschließende Chemotherapie oder Bestrahlung nötig, in anderen reicht eine regelmäßige Nachsorge über mindestens fünf Jahre aus“, zeichnet Dr. Ronny Hendrischke den Weg vor. Die Patienten bleiben während dieser Zeit in den Händen der Lübbener Experten und werden so auf ihrem Behandlungsweg von einem ihnen vertrauten Team begleitet.&nbsp;<span> &nbsp;</span></p><h2><strong>Teilnahme kostenfrei und ohne Voranmeldung</strong></h2><p>Während des Vortrags wird der Chefarzt ausführlich auf die einzelnen Schritte der Diagnose und Therapie eingehen und unter anderem auch erklären, in welchen Fällen beispielsweise ein künstlicher Darmausgang nötig ist. Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, mit dem Mediziner ins Gespräch zu kommen und individuelle Fragen zum Thema zu besprechen.</p><p>Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Raum Lubin in der Spreewaldklinik.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/1920_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In der Spreewaldklinik Lübben findet am 4. September 2024, um 17:30 Uhr, die Patientenveranstaltung “Darmkrebs zeitgemäß behandeln” statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Hendrischke,Darmkrebs,Praevention,Aufklaerung,Patientenveranstaltung,informationsveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/500_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/500_csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f3ebf7d7-4f2a-4dcb-8797-9a8f4daeca78/csm-sana-1-1-de35690224.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Klinikum Dahme-Spreewald]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Klinikum Dahme-Spreewald]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Infoveranstaltung zur Gründung einer Selbsthilfegruppe Darmkrebs</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/infoveranstaltung-zur-gruendung-einer-selbsthilfegruppe-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/infoveranstaltung-zur-gruendung-einer-selbsthilfegruppe-darmkrebs/</guid><pp:caseid>634906</pp:caseid><pp:subtitle>Ein voller Erfolg - der Besprechungsraum &quot;Ubena&quot; im Sana HANSE-Klinikum Wismar war Rappel voll.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Die beiden Chefärzte Dr. med. René Keller (Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin) und PD Dr. med. habil. Hartmut Thomas (Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) begrüßten alle Anwesenden, darunter Betroffene und ihre Angehörigen sowie Kristin Trimpe von KISS, Hartmut Voß von der ILCO Rostock und Jens Reimann als Betroffenen, zur Veranstaltung.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1e401a36-f78e-4faa-8bdc-a3822dc97562/500_chefarztdr.med.reneacutekeller.jpg?x=1717139061669" alt="Dr. med. René Keller" width="200">Zunächst sprach Chefarzt Dr. med. René Keller ausführlich über die Vorsorge bei Darmkrebs, wie wichtig es sei, sich regelmäßig untersuchen zu lassen. Männer erhalten ab dem 50. Lebensjahr zwei Vorsorge-Darmspiegelungen und Frauen ab dem 55. Lebensjahr ebenfalls zwei; jeweils im Abstand von zehn Jahren. Die Koloskopie (Darmspiegelung) spielt die wichtigste Rolle bei der Früherkennung. Während der Untersuchung kann der behandelnde Arzt mit Hilfe eines Endoskops den gesamten Darm inklusive Mastdarm einsehen.&nbsp;</span></p><p><br><span>"Das Wort ´Endoskop´ stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Es bedeutet so viel wie ´innen beobachten´, denn das Endoskop ist ein Gerät mit dem man das Innere von Organen und Hohlräumen betrachten kann. Bereits im 17. Jahrhundert wurden die ersten Endoskope entwickelt und seither stets weiterentwickelt." so Dr. Keller.</span></p><p><span>Weiter erläuterte Dr. Keller wie eine Darmspiegelung abläuft und das kleinere, gutartige Veränderungen schon während der Untersuchung entfernt werden. Anschließend stellte er die Ausstattung der Endoskopie-Abteilung und die sich noch in Planung befindliche, neue Endoskopie, vor.</span></p><p><span><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:200px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bcd0fae8-292b-442d-bba4-a2bf10a8c64c/500_chefarztpddr.med.habil.hartmutthomas.jpg?x=1717139094666" alt="PD Dr. med. habil. Hartmut Thomas" width="200">Chefarzt PD Dr. Hartmut Thomas stellte die drei häufigsten Krebserkrankungen bei Männern und Frauen vor, darunter auf Platz zwei bei den Frauen und auf Platz drei bei den Männern: Darmkrebs. Zu den Risikofaktoren zählen der Konsum von Alkohol und Tabakwaren, eine unausgewogene Ernährung sowie Bewegungsmangel und Übergewicht.&nbsp;</span></p><p><span>Er klärte auch über die häufigsten Beschwerden/Symptome auf. Zu ihnen zählen Blut im Stuhl, Schmerzen und Krämpfe, Änderungen der Stuhlgewohnheiten, ebenso auch ungewollte Gewichtsabnahme sowie Blutarmut.&nbsp;"Wenn die Diagnose Darmkrebs gestellt wurde, ist immer eine Operation erforderlich. Bei dieser Operation werden die betroffenen Teile des Darmes und die Lymphknoten entfernt." so Chefarzt Dr. Thomas.&nbsp;"In einigen Fällen ist ein Stoma notwendig, seltener bei Dickdarmkrebs, dafür sehr häufig bei Mastdarmkrebs. Sobald der Schließmuskel infiltriert wurde ist ein Stoma nicht vermeidbar." Dr. Thomas weiter.</span></p><p><span>Eine Selbsthilfegruppe bietet den Betroffenen und deren Angehörigen einen Erfahrungs- und Informationsaustausch mit anderen Betroffenen. Vorranging werden Themen wie ´das Leben mit Stoma´ und ´das Leben mit Krebs´ besprochen. Die Leitung wird durch engagierte Betroffene übernommen.&nbsp;</span></p><p><span>Dr. Hartmut Voß berichtete über die Arbeit der ILCO (Die Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörige) und über die Arbeit der Selbsthilfegruppe in Rostock. So werden nicht nur Vorträge von Fachleuten organisiert, sondern auch gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge.</span></p><p><span>Jens Reimann ist ebenfalls Mitglied der Selbsthilfegruppe der ILCO in Rostock und sprach über sein ganz persönliches Schicksal und sein Leben mit Krebs.&nbsp;</span></p><p><span>Nach der Veranstaltung haben sich zwölf Betroffene bereit erklärt, in der Selbsthilfegruppe Darmkrebs mitzuwirken.</span></p><p><span>Die offizielle Gründung der Selbsthilfegruppe Darmkrebs findet am 13. Juni 2024 um 15 Uhr im Sana HANSE-Klinikum Wismar statt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Über das Sana HANSE-Klinikum Wismar</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><i><span>Das Sana HANSE-Klinikum Wismar als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Rostock zählt mit dreizehn medizinischen Fachabteilungen zu den großen Kliniken der Maximalversorgung in Mecklenburg-Vorpommern. Pro Jahr werden mehr als 40.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Der engagierte Einsatz der rund 1.000 Mitarbeitenden sowie eine komplexe Diagnoseeinheit sichern eine optimale medizinische Versorgung unserer Patienten.</span></i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><i><span>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[PM,wismar,Sana HANSE-Klinikum,Darmkrebs,Darmkrebszentrum,Selbsthilfegruppe,Selbsthilfegruppe Darmkrebs]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 May 2024 09:20:14 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/8f24f78a-cc39-4061-a33e-c6460e2a509b/500_image-foto-klinik-shkw.jpg?55468" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/8f24f78a-cc39-4061-a33e-c6460e2a509b/500_image-foto-klinik-shkw.jpg?55468</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8f24f78a-cc39-4061-a33e-c6460e2a509b/image-foto-klinik-shkw.jpg?55468</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana HANSE-Klinikum Wismar]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana HANSE-Klinikum Wismar]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Lausitzer Experten raten: Darum ist Vorsorge für die Darmgesundheit wichtig</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experten-raten-darum-ist-vorsorge-fuer-die-darmgesundheit-wichtig/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experten-raten-darum-ist-vorsorge-fuer-die-darmgesundheit-wichtig/</guid><pp:caseid>625757</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Studien belegen: Darmkrebspatienten werden immer jünger</span></li><li>Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz empfehlen frühzeitige Vorsorge und bieten kurzfristige Beratung und Untersuchung<span>&nbsp;</span></li><li>Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel und die Oberärztin Beate Birkholz, Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer, geben Tipps zur Darmgesundheit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Unser Darm erbringt Tag für Tag Höchstleistungen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns um seine Gesundheit kümmern. Die Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz erklären, was wir unserer Verdauung Gutes tun können und warum Vorsorgeuntersuchungen so wichtig sind.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Darm ist ein Wunderwerk der Natur: Mit bis zu acht Metern Länge ist er unser größtes inneres Organ. Seine wichtigste Aufgabe ist, unsere Nahrung zu verdauen und dabei unserem Körper wertvolle Nährstoffe zu liefern sowie Nahrungsreste auszuscheiden. Außerdem spielt der Darm eine große Rolle für unser Immunsystem. Damit er optimal arbeiten kann, braucht er Unterstützung und Pflege.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Bewegung, natürliche Ernährung und Entspannung für den Darm</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Bewegung ist ganz entscheidend“, sagt Dr. Ingmar Häntzschel, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. Der Experte empfiehlt, möglichst viel davon in den Alltag einzubauen – ganz klassisch lieber das Fahrrad als das Auto nehmen oder die Treppe statt des Fahrstuhls. Flotte Spaziergänge machen den Kopf frei, stärken zugleich Muskeln, Sehnen sowie Bänder und regen die Verdauung an, betont auch Beate Birkholz, Oberärztin der Klinik. Wer aktiv ist, bringt nicht nur seine Verdauung in Bewegung, sondern hilft auch dabei, schädliches Übergewicht zu vermeiden. Wichtig ist aber auch, was wir essen: „Am besten sind Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil wie Obst und Gemüse und möglichst wenig rotes Fleisch“, rät Dr. Ingmar Häntzschel. „Optimal ist das, was schon bei unseren Großeltern auf den Tisch kam: ursprüngliche Zutaten, idealerweise aus heimischem Anbau“, sagt Beate Birkholz. Die Fachärztin für Innere Medizin empfiehlt außerdem, mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken- am besten Wasser und ungesüßte Tees – das gönnt dem Darm regelmäßig Entspannung, damit er gut arbeiten kann, denn Stress tut auch unserer Verdauung nicht gut.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5dddef52-97a8-48ca-a0dc-588044c41e32/1920_fd-6308.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel (r.) und Pflegekraft Ute Schirmera bei einer Vorsorgeuntersuchung gegen Darmkrebs. Der Patienten an diesem Tag hat den Rat der Experten ernst genommen und sich frühzeitig untersuchen lassen. Das Ergebnis ist eindeutig: Keine Auffälligkeiten. Doch Vorsorge ist besser als agressive und umfassende Behandlungen im Falle eines positiven Befundes.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5dddef52-97a8-48ca-a0dc-588044c41e32/fd-6308.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lauchhammeraner Spezialisten raten zur frühzeitigen Vorsorge</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Erbliche Vorbelastungen oder ein ungesunder Lebensstil können die Gesundheit unseres Verdauungssystems negativ beeinflussen. Um schwere Erkrankungen des Darms möglichst frühzeitig zu erkennen, empfehlen die Experten der Sana Kliniken Niederlausitz, dass Männer ab einem Lebensalter von 50 Jahren und Frauen ab dem 55. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Allerdings belegen Studien seit einiger Zeit einen alarmierenden Trend: „Seit ein paar Jahren erkranken immer mehr jüngere Menschen an Darmkrebs. Die Ursachen dafür kennen wir noch nicht. Daher müssen wir noch früher als bisher mit den Vorsorgeuntersuchungen beginnen, denn je früher wir eine Darmkrebserkrankung erkennen, umso eher können wir Patienten vor schweren Krankheitsverläufen schützen“, erklärt Dr. Ingmar Häntzschel. Die Klinik für Gastroenterologie bietet auch kurzfristige diagnostische Hilfe für Betroffene. „Wir beraten Patienten ausführlich und entscheiden dann individuell, welche Untersuchungen nötig sind. Unsere Klinik ist in der glücklichen Lage, zeitnah Termine für Vorsorgekoloskopien zu vergeben. Davon profitieren nicht nur Patienten aus der Region, sondern beispielsweise auch Patienten aus Sachsen“, betont der Gastroenterologe. Bereits bei einem Bauchultraschall lassen sich erste Hinweise auf eine Darmerkrankung erkennen. Zur genauen Abklärung raten die Spezialisten in Lauchhammer zu einer endoskopischen Untersuchung, bei der die Schleimhäute des Verdauungstrakts genau unter die Lupe genommen werden können. Und das ist dringend notwendig: „Das Tückische bei Darmkrebs ist, dass häufig erst sehr spät Beschwerden und eindeutig zuordenbare Symptome wie Blut im Stuhl oder ein starker Gewichtsverlust auftreten“, berichtet Beate Birkholz aus langjähriger Erfahrung in der Patientenversorgung. Auch veränderte Stuhlgewohnheiten oder ein Leistungsabfall seien oft erst recht spät spürbar, ergänzt Dr. Ingmar Häntzschel.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Schonende Darmspiegelung</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Eine Darmspiegelung kann Klarheit bringen. Insgesamt 25 Minuten dauert diese Untersuchung, bei der sich ein erfahrener Experte und eine Endoskopie-Assistenz die Schleimhäute gründlich anschauen. Die meisten Patienten wünschen eine leichte Sedierung. „Dabei fallen sie in einen leichten Schlaf, währenddessen die Kreislaufparameter überwacht werden. Eine Beatmung ist nicht notwendig“, erklärt der Chefarzt, der diese Untersuchung schon seit vielen Jahren begleitet und durchführt. Generell seien Darmspiegelungen heute dank modernster Geräte sehr schonend. „Ohne Sedierung können die Patienten selbst am Untersuchungstag am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Mit Sedierung ist diese Teilnahme jedoch für mindestens zwölf Stunden nach der Untersuchung nicht möglich und der Patient benötigt jemanden, der ihn aus der Klinik abholt“, erläutert der Gastroenterologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eced5653-ed16-4da8-bde2-03281a00e1f4/1920_fd-6412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Schon mit einer einfachen Bauchultaschall-Untersuchung lassen sich erste Auffälligkeiten feststellen. Ein erstes Indiz für die Experten der Gastroenterologie und Funktionsdiagnostik der Sana Kliniken Niederlausitz. Die modernen Untersuchungen geben wichtige Anhaltspunkte im Kampf gegen den Darmkrebs.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/eced5653-ed16-4da8-bde2-03281a00e1f4/fd-6412.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Beratung für Familien zum Schutz für Angehörige</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Sollte sich bei einer Vorsorgeuntersuchung eine bösartige Erkrankung zeigen, bekommen Patienten sofort umfassende Hilfe in Lauchhammer. Das erfahrene Spezialisten-Team für den Verdauungstrakt bedient sich dabei einer großen Bandbreite an Therapieoptionen. Im Falle einer operativen Therapie kann diese unmittelbar im Anschluss direkt in den Sana Kliniken Niederlausitz angeboten werden. „Wir lassen niemanden mit der Diagnose allein, sondern arbeiten interdisziplinär mit anderen Spezialisten wie Chirurgen, Internisten, Onkologen, Radiologen und Gastroenterologe zusammen, um den Patienten auf seinem Behandlungsweg zu begleiten“, betont Dr. Ingmar Häntzschel. Wird eine Darmkrebserkrankung frühzeitig erkannt, stehen die Chancen auf Heilung gut. „Darum ist Vorsorge so wichtig. Wer sich durchchecken lässt, kann auch seine Verwandten schützen. Wir bieten umfangreiche Beratungen für Patienten und deren Familien nicht nur bei bösartigen Erkrankungen. Auch wenn beispielsweise Polypen im Darm festgestellt werden, müssen wir die Angehörigen frühzeitig mit in die Früherkennung einbeziehen“, rät Dr. Ingmar Häntzschel.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/1920_fd-6968.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In interdisziplinärer Zusammenarbeit besprechen Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel (mitte) und Beate Birkholz, Fachärztin für Innere Medizin, die Untersuchungsergebnisse des Tages bei der Visite. Die ausgesprochene Patientennähe und die liebevolle Fürsorge sind in der Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer ein Standard, auf den Patienten zählen können. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/fd-6968.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright&nbsp;</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Darmkrebs,darmkrebsmonat,haentzschel,funktionsdiagnostik,endoskopie,gastroenterologie,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:38:49 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/500_fd-6968.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/500_fd-6968.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/fd-6968.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Teambesprechung bei der Visiste]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bei der Visite besprechen die Experten interdisziplin&amp;auml;r die Befunde der Untersuchungen.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Darmkrebs – Eine Erkrankung mit vielen Facetten und guten Behandlungsmöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebs--eine-erkrankung-mit-vielen-facetten-und-guten-behandlungsmoeglichkeiten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebs--eine-erkrankung-mit-vielen-facetten-und-guten-behandlungsmoeglichkeiten/</guid><pp:caseid>624755</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Mehr als 60.000 Menschen erhalten in Deutschland jedes Jahr die Diagnose Darmkrebs. Damit ist diese Krebserkrankung die zweithäufigste in Deutschland und in rund einem Viertel aller Fälle leider tödlich. Dabei zeigen wissenschaftliche Studien mit Blick auf die vergangenen 20 Jahre durchaus positive Tendenzen: „Es zeigt sich, dass sowohl die Zahl der Darmkrebsneuerkrankungen als auch die Anzahl der an Darmkrebs verstorbenen Patienten in Deutschland deutlich zurückgegangen sind“, erläutert Dr. med. Robert Keller, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an den Sana Kliniken Lübeck. Hierzu trüge neben der immer besser werdenden Diagnostik auch die Früherkennung von Krebsvorstufen und von Krebserkrankungen bei. Erfreulicherweise ginge mittlerweile die Mehrheit der älteren Erwachsenen regelmäßig zu einer Darmspiegelung oder Vorsorgekoloskopie, berichtet der Chefarzt weiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Warum gerade diese regelmäßigen Vorsorgen zur Vermeidung schwerwiegender Darmkrebserkrankungen so wichtig sind, weiß sein Kollege Dr. med. Sven Callsen, Ärztlicher Leiter der Sektion Endoskopie und Sonografie an den Sana Kliniken Lübeck: „Eine bösartige Darmerkrankung verursacht leider erst sehr spät Symptome, deshalb empfehlen wir dringend, die ab einem Alter von 50 Jahren empfohlene und von den Krankenkassen bezahlte Untersuchung zur Darmkrebsfrüherkennung wahrzunehmen. Veränderungen der Darmschleimhaut können so bereits frühzeitig erkannt und teils bereits während der Vorsorgeuntersuchung endoskopisch entfernt werden.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Falle einer Erkrankung sind Patienten im Krankenhaus der Lübecker sehr gut aufgehoben, wie Chefarzt Dr. Keller berichtet: „Im Rahmen unseres Darmkrebszentrums arbeiten wir Chirurgen eng mit Spezialisten aus Gastroenterologie, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie daran, für die Betroffenen einen individuell zugeschnittenen Behandlungsplan zu erstellen - ganz gleich ob operative Therapie, Chemo- und Strahlentherapie, Schmerztherapie, psycho-onkologische Betreuung und jegliche Art der Weiterversorgung.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Darmkrebs ist eine Erkrankung mit vielen Facetten, ebenso facettenreich ist auch der jeweilige Fokus der medikamentösen Krebstherapie, wie Dr. med. Inga von Holdt, Leitende Oberärztin der Medizinischen Klinik III – Hämatologie, internistische Onkologie und Palliativmedizin, erläutert: „Wie viele andere Krebserkrankungen wird auch der Darmkrebs zunehmend individueller behandelt. Dies betrifft die medikamentöse Therapie, aber auch die weiteren Therapieoptionen wie Operation, Bestrahlung und interventionelle radiologische oder endoskopische Verfahren. Um ein individuelles Therapiekonzept zu planen, stimmen wir uns interdisziplinär ab. Die medikamentöse Therapie kann hierbei begleitend oder allein, stationär oder ambulant durchgeführt werden“.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>ONLINE-Patienteninfoabend</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Viele Betroffenen plagen Sorgen und Ängste. Die Experten des Darmkrebszentrums an den Sana Kliniken Lübeck möchten diesen begegnen. Im Rahmen einer <strong>Veranstaltung am 27.03.2024 von 17.00 - 18.00 Uhr</strong> im Foyer der Sana Kliniken Lübeck (Kronsforder Allee 71-73) beantworten sie Fragen zu den Untersuchungsmethoden im Rahmen der Vorsorge, als auch zu weiteren Behandlungsschritten im Falle einer Erkrankung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Anmeldung erbeten unter<strong> </strong></span><a href="http://www.sana.de/luebeck/veranstaltungsanmeldung"><span><strong>www.sana.de/luebeck/veranstaltungsanmeldung</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e6d5bf1-4c58-4055-abd0-b47447317b74/1920_dr.keller-dr.vonholdt-dr.callsen.jpg?10000"><p><i><span>Auf dem Titel-Bild zu sehen sind Dr. med Robert Kellner, Dr. med. Inga von Holdt und Dr. med. Sven Callsen&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3e6d5bf1-4c58-4055-abd0-b47447317b74/dr.keller-dr.vonholdt-dr.callsen/" target="_blank"><i><span>Download & Copyright</span></i></a></p>]]></description><category><![CDATA[Luebeck,Advertorial,Darmkrebs]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 14:37:30 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/3e6d5bf1-4c58-4055-abd0-b47447317b74/500_dr.keller-dr.vonholdt-dr.callsen.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/3e6d5bf1-4c58-4055-abd0-b47447317b74/500_dr.keller-dr.vonholdt-dr.callsen.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3e6d5bf1-4c58-4055-abd0-b47447317b74/dr.keller-dr.vonholdt-dr.callsen.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Robert Keller, Dr. Inga von Holdt, Dr. Sven Callsen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Experten des Darmkrebszentrums an den Sana Kliniken L&amp;uuml;beck]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>