<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:03:48 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:02:31 +0100</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>KDS-Darmkrebs-Experte rät zur Vorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kds-darmkrebs-experte-raet-zur-vorsorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kds-darmkrebs-experte-raet-zur-vorsorge/</guid><pp:caseid>739231</pp:caseid><pp:subtitle>Hendrik Buchholz berichtet im Rahmen des bundesweiten Darmkrebsmonats über Vorsorge und Therapie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee6db69916bc3e22f8f7686ae108ab5e"><span style="color:#999999;">bundesweiter Darmkrebsmonat März</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb6b1a4b2e3cbe66e99cae27a00d68fdc"><span style="color:#999999;">Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus: Darum ist regelmäßige Vorsorge so entscheidend</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e687e71ec5d008f4f6c4621af0594cf72"><span style="color:#999999;">Gastrologe spricht im Interview über Darmkrebsvorsorge und moderne Therapieansätze&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Seit 25 Jahren steht der März bundesweit im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, erklärt im Interview, warum sich Mut zur Vorsorge lohnt, wie eine Darmspiegelung wirklich abläuft und welche Therapieansätze Hoffnung auf Heilung machen.</strong></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen – warum ist regelmäßige Vorsorge hier so entscheidend?</strong></span></p><p><span style="color:#000000;"><i>Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern in Deutschland. Vorsorge ist hier so wichtig, weil wir bei der Koloskopie Vorstufen erkennen und gleich entfernen können. Diese Vorstufen, aber auch frühe Darmkrebsstadien haben exzellente Heilungsaussichten.</i></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/1920_hendrikbuchholz.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Hendrik Buchholz, Chefarzt der Gastroenterologie im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/12025d23-4f5a-4c37-b496-d2e62992c1d4/hendrikbuchholz/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Ab welchem Alter sollten Frauen und Männer zur Vorsorge gehen – und welche Untersuchungen empfehlen Sie konkret?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Für die Menschen, die kein Darmkrebs-Risiko in der Familie haben, ist die erste Vorsorgeuntersuchung mit 50 Jahren in der Regel ausreichend. Empfohlen werden zwei Vorsorgeuntersuchungen im Abstand von 10 Jahren – also mit 50 und 60 Jahren. Wenn in beiden Fällen keine Auffälligkeiten festgestellt wurden, kann man bei vielen Menschen auf weitere Koloskopien verzichten. Denn mit erhöhtem Alter könnte die Untersuchung selbst aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein erhöhtes Risiko darstellen.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Sollte es in der Familie bei nahen Verwandten, wie beispielsweise Mutter, Vater, Geschwister oder Tante in jungen Jahren zu einer Darmkrebserkrankung gekommen sein, sollte man bereits früher eine Koloskopie wahrnehmen.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Viele Menschen haben Angst vor der Darmspiegelung. Wie läuft eine solche Untersuchung ab?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Darmspiegelungen werden von hochspezialisiertem medizinischem Personal durchgeführt. Ein bis zwei Wochen vor der Untersuchung erfolgt für gewöhnlich ein Vorgespräch. Dort werden der Ablauf und mögliche Risiken genau erklärt – hier sollte man unbedingt die eigenen Ängste und Bedenken ansprechen, um so ruhig und entspannt wie möglich in die Untersuchung gehen zu können. Im Rahmen des Gesprächs werden die abführenden Medikamente zur Vorbereitung in der Einnahme erläutert und ausgegeben. Wir haben heute mehrere gute Präparate, die viel besser verträglich sind als noch vor 10 oder 15 Jahren. Am Tag der Untersuchung gibt es eine Schlafspritze. Diese wird vom Kreislauf gut vertragen und wirkt nicht lange nach. Die Untersuchung selbst dauert nur etwa 20 Minuten und die Patienten sind schnell wieder munter und beschwerdefrei, allerdings sollten sie für mindestens 12 Stunden nicht aktiv am Verkehr teilnehmen und eine abholende Person oder eine Taxifahrt einplanen.&nbsp;</i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Was passiert, wenn bei einer Darmspiegelung Auffälligkeiten gefunden werden?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Wenn wir kleine Vorstufen - Polypen - finden, können wir diese mit einer kalten Schlinge während der Untersuchung entfernen. Bei größeren Polypen mit einem höheren Blutungsrisiko werden die Patienten üblicherweise noch einmal zur Entfernung in einer zweiten Untersuchung einbestellt. Wenn die Auffälligkeiten verdächtig auf Krebs erscheinen, wird eine Biopsie genommen. Bei Bestätigung der Diagnose werden weitere Untersuchungen veranlasst und eine Vorstellung in der Abdominalchirurgie veranlasst.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Gibt es frühe Warnzeichen, bei denen man sofort ärztlichen Rat suchen sollte – auch unabhängig vom Vorsorgealter?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Etwa zwei Drittel des Dickdarmkrebs befinden sich im Anfangsteil des Dickdarms und ein Drittel im Endteil. Dieses letzte Drittel fällt häufig durch sichtbares Blut im Stuhl auf und durch plötzlich anhaltende Veränderungen des Stuhlgangverhaltens, weil es zu einer Verengung des Darmes führen kann. Alles andere entdeckt man meist erst, wenn die Gewebeveränderungen bereits hochgradig sind und ein hoher Blutverlust daraus resultierte. Dieser ist zwar oft nicht sichtbar, aber die Patienten entwickeln eine Blutarmut und fühlen sich schneller müde und bei geringster Belastung anhaltend erschöpft. Bei anhaltenden Veränderungen des Verdauungsverhalten ist mindestens eine Vorstellung bei der Hausärztin beziehungsweise dem Hausarzt zu empfehlen. &nbsp;</span></i></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Eine Koloskopie bringt Aufschluss innerhalb weniger Minuten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Mit welchen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten können Sie Patienten im Achenbach-Krankenhaus helfen?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Wir nutzen für die Vorsorgeuntersuchung hochauflösende Koloskope und wenn Veränderungen sichtbar sind, können wir diese mit der kalten oder warmen Schlinge entfernen.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Neben den konservativen Maßnahmen sind eine Vollwandresektion für Veränderungen bis zwei Zentimeter im gesamten Dickdarm oder eine ESD (endoskopisch submukosale Dissektion) im Enddarmbereich möglich. Das entfernte Gewebe wird vollständig aufgearbeitet und kann in einzelnen Fällen Operationen mit Verlust von Darmanteilen verhindern.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Wie individuell und interdisziplinär läuft eine Darmkrebsbehandlung?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Wir haben eine sehr personalisierte Medizin. <span>Wenn ein Darmkrebs gefunden wird, muss erst einmal festgestellt werden, wie weit dieser fortgeschritten ist. Daher werden in der Regel eine Computertomografie sowie das Röntgen der Lunge angeschlossen. Wenn man dort keine Veränderungen sieht, erfolgt die Überweisung an die Viszeralchirurgie, die den Krebs im Rahmen einer onkologischen Resektion entfernt. Dann wird im Tumorboard die weiterführende Therapie besprochen. Die onkologische Nachsorge reicht von Darmspiegelungen und Untersuchungen der Leber zur Nachkontrolle bis hin zu einer Chemotherapie oder der erneuten Vorstellung in Therapiezentren zur Behandlung von Metastasen in Lunge und Leber.</span></i></span></p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Wie stehen die Heilungschancen – vor allem wenn der Krebs früh erkannt wird?</strong></span><br><span style="color:#000000;"><i>Die Heilungschancen haben sich rasant verbessert. Je früher die Vorstufen oder der Darmkrebs selbst erkannt wird, desto höher ist die Chance keine Einschränkungen in<span> </span>Lebensqualität und Lebensdauer hinnehmen zu müssen. <span>Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen vor einer Vorsorgeuntersuchung am meisten Angst vor einem negativen Befund haben. Mit Hilfe von professionellen gastroenterologischen Teams, wie wir sie beispielsweise im und am Achenbach-Krankenhaus haben, kann diese Angst aufgefangen und in den allermeisten Fällen in eine Gewissheit um eine gute Darmgesundheit überführt werden.</span></i></span><br><span style="color:#000000;"><i><span>Darmkrebsvorsorge wird flächendeckend angeboten. Wer das Angebot wahrnimmt trägt dazu bei, dass fortgeschrittene Dickdarmkrebserkrankungen immer seltener werden und Vorstufen rechtzeitig entdeckt und beseitigt werden können.</span></i></span></p><p><span style="color:#999999;"><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="color:#999999;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><span style="color:#999999;"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Darm,darmkrebsmonat,Darmkrebsvorsorge,Hendrik Buchholz ,gastroenterologie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:02:31 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/istock-1939060264.jpg?57745</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Darmkrebsvorsorge rettet mehr Leben als Airbags und Sicherheitsgurte zusammen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsvorsorge-rettet-mehr-leben-als-airbags-und-sicherheitsgurte-zusammen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsvorsorge-rettet-mehr-leben-als-airbags-und-sicherheitsgurte-zusammen/</guid><pp:caseid>737361</pp:caseid><pp:subtitle>Erkenntnisse zum Darmkrebsmonat März: Milchprodukte senken Risiko um 13 Prozent – Darmspiegelung verhindert Krebs, statt ihn nur früh zu erkennen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Darmkrebsvorsorge als Erfolgsmodell:</strong><span>&nbsp;</span>Seit Einführung der Vorsorge-Darmspiegelung 2019 sank die Darmkrebsrate um 20 Prozent – die Untersuchung verhindert Krebs, indem gutartige Vorstufen (Polypen) entfernt werden, bevor sie sich entwickeln können</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Lebensstil senkt Risiko um bis zu 60 Prozent:</strong><span>&nbsp;</span>Mediterrane Ernährung, Bewegung und der Verzicht auf Risikofaktoren wirken wie Sicherheitsgurt und Airbag zusammen – bereits 400 Gramm Milchprodukte täglich reduzieren das Risiko zusätzlich um 13 Prozent</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Vorsorge ab 50 für alle:</strong><span>&nbsp;</span>Seit 2025 gilt einheitlich das 50. Lebensjahr als Startpunkt für Vorsorgeuntersuchungen (Darmspiegelung oder Stuhltest) – die schmerzfreie Untersuchung im Sana MVZ Lichtenfels dauert etwa eine Stunde und wird jetzt auch mittwochnachmittags angeboten</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Während die Bevölkerung älter wird, sinkt die Darmkrebsrate: Ein medizinisches Erfolgsmodell, das noch viel zu wenig genutzt wird. Anlässlich des Darmkrebsmonats März zeigt Dr. Rolf Seipel aus dem gastroenterologischen Team des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Sana Kliniken auf, warum Darmkrebsvorsorge so erfolgreich ist wie die Einführung von Sicherheitsgurt und Airbag – und wie einfach jeder sein Risiko drastisch senken kann.</p><p><strong>Das Erfolgsmodell: Krebs verhindern statt behandeln</strong></p><p>„In kaum einem Bereich der Medizin wurde in den letzten Jahren so viel erreicht wie in der Darmkrebsvorsorge", erklärt Dr. Seipel. „Seit Einführung der Vorsorge-Darmspiegelung im Jahr 2019 ist die Krebsrate um etwa 20 Prozent zurückgegangen – trotz steigenden Alters der Bevölkerung."</p><p>Das Besondere: „Unser Ziel ist nicht, Darmkrebs frühzeitig zu erkennen, sondern ihn gar nicht erst entstehen zu lassen", betont der Gastroenterologe. „Bei der Darmspiegelung entfernen wir gutartige Vorstufen – sogenannte Polypen – bevor sie sich zu Krebs entwickeln können. Das ist echte Vorsorge durch Verhinderung. Was ist besser als eine Krankheit zu behandeln? Gesund bleiben!“.</p><p><strong>Neue Erkenntnis: Milch und Milchprodukte senken das Risiko</strong></p><p>Neben der Vorsorgeuntersuchung können Menschen selbst viel tun. „Durch gesunde Ernährung und Lebensweise allein lässt sich das Darmkrebsrisiko um 50 bis 60 Prozent senken – das entspricht dem Rückgang der Verkehrstoten durch Sicherheitsgurt und Airbag zusammen", verdeutlicht Dr. Seipel die Dimension.</p><p>Besonders empfehlenswert: mediterrane Kost mit Hülsenfrüchten, Gemüse, Salat, Vollkornprodukten und kaltgepressten Ölen. „Relativ neu ist die Erkenntnis, dass bereits 400 Gramm Milch oder Milchprodukte pro Tag – etwa in Form von Joghurt oder Kefir – das Darmkrebsrisiko um weitere 13 Prozent senken können", so Dr. Seipel.</p><p>Risikofaktoren hingegen sind Übergewicht, übermäßiger Konsum von rotem Fleisch und hochverarbeiteten Lebensmitteln, Alkohol, Rauchen und Bewegungsmangel.</p><p><strong>Vorsorge ab 50 – für alle</strong></p><p>Um Verwirrung zu beseitigen: Seit dem vergangenen Jahr wird der Beginn für Vorsorgeuntersuchungen einheitlich zum 50. Lebensjahr empfohlen – für Frauen und Männer gleichermaßen. „Sowohl Polypenentwicklung als auch Krankheitsbeginn erfolgen bei Frauen statistisch etwas später als bei Männern. Die neue einheitliche Regelung schafft Klarheit", erklärt Dr. Seipel.</p><p>Wer keine Darmspiegelung wünscht, kann alle zwei Jahre eine Stuhluntersuchung auf Blut durchführen lassen. „Irgendeine Vorsorge ist besser als gar keine Vorsorge", betont Dr. Seipel. Wichtig: Bei Symptomen wie Veränderung des Stuhlverhaltens, Blut im Stuhl oder Bauchschmerzen sowie bei Krebserkrankungen in der Familie sind unabhängig vom Alter weitere Untersuchungen notwendig.</p><p><strong>Schmerzfrei und individuell</strong></p><p>Im Sana MVZ Lichtenfels erfolgt die Untersuchung im Rahmen einer Sedierung völlig schmerzfrei. „Unangenehm ist eigentlich nur die eintägige Vorbereitung mit dem Abführen. Die Spiegelung selbst bekommen Patientinnen und Patienten nicht mit", so Dr. Seipel. Nach etwa einer Stunde folgt das Abschlussgespräch, dann können die Patienten abgeholt werden.</p><p>„Wir machen keine Standard-Untersuchung nach Schema F. Im ausführlichen Aufklärungsgespräch erfassen wir die individuelle Krankengeschichte, familiäre Risikofaktoren und aktuelle Beschwerden", erklärt der Gastroenterologe.</p><p>Infolge der Verstärkung des Teams mit Dr. Beatrix Martin-Köhn wurde das Angebot für Koloskopien kürzlich ausgebaut: Diese sind nun auch mittwochnachmittags möglich.</p><p>&nbsp;</p><h4>Hintergrund: Darmkrebs ist nach wie vor die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland, obwohl die Erkrankung durch konsequente Vorsorge in den meisten Fällen verhindert werden könnte. „Wir könnten noch viel mehr erreichen, wenn mehr Menschen diese Chance nutzen würden", appelliert Dr. Seipel.</h4><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/1920_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/dr-seipel-7861-favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,darmkrebsmonat,Darmkrebsvorsorge,Darmspiegelung]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:01:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/500_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/500_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Rolf Seipel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels und Oberarzt der Gastroenterologie am Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Diagnose: Darmkrebs?!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnose-darmkrebs/</guid><pp:caseid>736750</pp:caseid><pp:subtitle>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zur regelmäßigen Vorsorge und informieren mit Informationsveranstaltung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eee7e09403b507102a5d54706ad5da7fc"><span style="color:#999999;">bundesweiter Darmkrebsmonat März startet</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eb8fcbffd790fd45138cb6e999ac63cf8"><span style="color:#999999;">Experten der Sana Kliniken Niederlausitz raten zu regelmäßiger Vorsorge</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="eeba69ae0e9a09ff72123660f51e8d6a3"><span style="color:#999999;">kostenfreie Info-Veranstaltung mit Chefchirurg Dr. Ahmad Oyais am 4. März im Krankenhaus Senftenberg</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mit rund 60.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland. Experten raten zu regelmäßiger Vorsorge, denn je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Therapieaussichten. Anlässlich des bundesweiten Darmkrebsmonats März bieten die Sana Kliniken Niederlausitz am 4. März einen kostenfreien Info-Abend: Dr. Ahmad Oyais, Chefchirurg der Sana Kliniken Niederlausitz, informiert über modernen Möglichkeiten der Diagnostik sowie Therapieansätze und erklärt, wie Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleitet werden.</strong></p><p>Die gute Nachricht: Seit mehreren Jahren sinkt die Anzahl der Menschen, die an Darmkrebs erkranken. Allerdings gehören Krebserkrankungen im Dick- und Enddarm nach Angaben des Zentrum für Krebsregisterdaten noch immer zu den häufigsten Krebsleiden in Deutschland. Experten der Sana Kliniken Niederlausitz appellieren daher, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wie Darmspiegelungen zu nutzen. Denn je früher Auffälligkeiten im Darm erkannt werden, desto höher sind die Aussichten auf Heilung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Mut zur Vorsorge: Mit einer Koloskopie lassen sich Auffälligkeiten im Darm frühzeitig erkennen.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Vorsorgeangebot neu geregelt</h2><p>Seit Anfang 2025 ist der Zugang zur Darmkrebsvorsorge in Deutschland leichter und einheitlich geregelt. Demnach erhalten Männer und Frauen ab 50 Jahren das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Die Klinik für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie in Lauchhammer ist spezialisiert auf solche Koloskopien zur Früherkennung.&nbsp;</p><p>Dabei nehmen die erfahrenen Fachärzte und Endoskopie-Assistentinnen die Schleimhäute im Darm mit hochauflösenden Endoskopen unter die Lupe und halten während der Untersuchung Ausschau nach Auffälligkeiten wie Zellveränderungen und Polypen. Die Untersuchung dauert im Durchschnitt nur etwa 25 Minuten. Während der Koloskopie können bei Bedarf gleich Gewebeproben entnommen oder Polypen, die als die als Vorstufe von Darmkrebs gelten, entfernt werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h2>Regelmäßige Koloskopien senken Risiko</h2><p>„Von 100 Personen im Alter von 60 Jahren haben 29 Prozent Polypen und etwa sechs Prozent der Deutschen erkranken an Darmkrebs. Durch regelmäßige Vorsorge kann Darmkrebs oder seine Vorstufen meist rechtzeitig erkannt werden“, verweist Dr. Ahmad Oyais auf aktuelle Studien. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Lauchhammer behandelt mit seinem Team jedes Jahr auch viele Darmkrebs-Patienten.</p><p>Parallel zu Vorsorgeuntersuchungen kann jeder langfristig einiges für die Gesundheit seines Verdauungstraktes tun. Denn neben Faktoren wie eine erbliche Vorbelastung, das Alter und chronisch-entzündliche Darmkrankheiten spielt auch der Lebensstil eine Rolle. „Hochkalorische, fettreiche und ballaststoffarme Ernährung gehört ebenso zu den Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Übergewicht und zu wenig Bewegung“, zählt Dr. Ahmad Oyais auf. Der erfahrene Mediziner rät dazu, nicht täglich rotes Fleisch zu essen. Stattdessen sind vitamin-, faser- und ballaststoffreiche Lebensmittel ideal – zum Beispiel fünfmal täglich Obst und Gemüse essen sowie ausreichend trinken. Das hält fit und fördert nicht nur die Darmgesundheit.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/075e729d-86b2-4862-a207-cf7f8b25bb99/1920_ahmadoyais_3730.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Bei einem kostenfreien Info-Abend am 4. März im Krankenhaus Senftenberg klärt Dr. Ahmad Oyais, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, über verschiedene diagnostische Verfahren und moderne Therapien sowie Risikofaktoren für die Entstehung von Darmkrebs auf.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Info-Abend zu Darmkrebs</h2><p>Im Rahmen des Darmkrebsmonats März veranstalten die Sana Kliniken Niederlausitz am <strong>4. März</strong> einen kostenfreien Info-Abend unter dem Titel „Diagnose: Darmkrebs“. Dr. Ahmad Oyais informiert dabei über aktuelle Studien sowie Risiken für die Entstehung von Darmkrebs. Außerdem stellt der Chefchirurg einzelne diagnostische Verfahren näher vor und erklärt, wie die Erkrankung mit modernen Therapien und schonenden Operationen behandelt werden kann. Die Teilnahme an dem Infoabend, der um <strong>17 Uhr im Barbara-Foyer im Krankenhaus Senftenberg</strong> beginnt, ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Im Anschluss steht der Chefarzt für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><h3><span style="color:#999999;">Zum Darmkrebsmonat März</span></h3><p><span style="color:#999999;">Die bundesweite Aufmerksamkeits-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,darmkrebsmonat,Darmkrebs,Darmkrebsvorsorge,Koloskopie,Patientenveranstaltung,Chefarztvortrag,Dr. Ahmad Oyais,Allgemeinchirurgie]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 11:26:56 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/istock-1939060264.jpg?57745</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Darmkrebsmonat März - Interview mit Dr. Rolf Seipel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsmonat-maerz---interview-mit-dr-rolf-seipel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsmonat-maerz---interview-mit-dr-rolf-seipel/</guid><pp:caseid>691462</pp:caseid><pp:subtitle>Vorsorgeuntersuchungen spielen eine bedeutende Rolle</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Interview mit Dr. med. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels und</strong><span><strong> </strong></span><strong>Oberarzt der Gastroenterologie am Sana Klinikum Lichtenfels, zur Bedeutung der Vorsorgeuntersuchungen und aktuellen Entwicklungen anlässlich des Darmkrebsmonats März</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/1920_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397"><p>Im März, dem Monat des Darmkrebsbewusstseins, rücken die alarmierenden Zahlen in den Fokus: In Deutschland erkranken jährlich etwa 62.000 Menschen an Darmkrebs, was ihn zur zweithäufigsten Krebsart macht. Die gute Nachricht? Früherkennung rettet Leben! Wir hatten die Gelegenheit, mit Dr. med. Rolf Seipel, einem erfahrenen Gastroenterologen aus dem Sana MVZ Lichtenfels, zu sprechen.</p><p><strong>Frage: Herr Dr. Seipel, der März ist traditionell der Monat für die Darmkrebs-Vorsorge. Das ist keine sehr seltene Erkrankung. Bei wie vielen Patientinnen und Patienten haben Sie denn in der letzten Woche einen Darmkrebs entdeckt?</strong><br><br>Antwort: Ein Glück, bei niemanden! Auch bei meinen beiden gastroenterologischen Kolleginnen im Team, Frau Dr. Friedel und Frau Dr. Schloter-Pusch, war das so. Aber das ist ja auch nicht unbedingt der Sinn der Vorsorge-Untersuchung. Im Gegensatz zu den meisten anderen Krebsarten kennen wir beim Darmkrebs Vorstufen, die zunächst gutartig sind, sogenannte Polypen. Unser Ziel ist es, diese zu finden, bei der Spiegelung direkt zu entfernen und somit zu verhindern, dass sich Darmkrebs entwickeln kann! Das ist der große Unterschied zu vielen Früherkennungsprogrammen bei anderen Krebsarten, bei denen es diese Vorstufen nicht gibt. Da besteht die größte Heilungschance, den bereits vorhandenen Tumor frühzeitig zu erkennen. Aber gerade das wollen wir verhindern; wir wollen die Chance nutzen, hier schneller zu sein und die Krankheit mit allen Folgen zu verhindern.<br><br><strong>Frage: Es handelt sich bei Darmkrebs um eine relativ häufig auftretende Krebsart. Schaffen Sie es denn, diese zu verhindern?</strong><br><br>Antwort: Ja, das klappt ganz gut. Es würde besser funktionieren, wenn noch mehr Patientinnen und Patienten die Chance ergreifen würden, diese Vorsorgeuntersuchung wahrzunehmen. Wir wissen heute, dass Polypen ca. 10-15 Jahre benötigen, bevor aus ihnen Krebs entsteht. Somit haben wir ein recht großes Zeitfenster, diese gutartigen Veränderungen zu finden und zu entfernen, und damit auch Tumore größtenteils zu verhindern.<br><br><strong>Frage: Und ab wann sollte man solch eine Untersuchung machen lassen, um die Entstehung von Darmkrebs zu verhindern?</strong><br><br>Antwort: Da können wir sogar etwas Neues berichten! Bisher war es so, dass Frauen ab dem 55. Lebensjahr ein Anrecht auf die Vorsorgespiegelung hatten, Männer ab dem 50. Lebensjahr. Das liegt einfach daran, dass man in der Vergangenheit erkannt hat, dass sich Polypen und Tumore bei Männern fünf Jahre früher entwickeln. Zum 01.04.2025 wird dies aber angeglichen; auch Frauen haben dann ab dem 50. Lebensjahr ein Anrecht auf eine Vorsorge-Darmspiegelung. Wichtig ist aber: Hier geht es nur um die Vorsorge! Wenn jemand konkrete Beschwerden feststellt, wie etwa Blut im Stuhl, Veränderungen beim Stuhlgang, Bauchschmerzen oder Gewichtsabnahme, ist das natürlich immer und unabhängig vom Alter ein Grund für eine Darmspiegelung. Dies hat dann nichts mit Vorsorge zu tun, sondern da geht es um Diagnostik und den Ausschluss von Erkrankungen! Wenn wir dabei zusätzlich Polypen finden, werden diese natürlich gleich entfernt.<span>&nbsp;</span>&nbsp;</p><p><strong>Frage: Eigentlich müsste man Darmkrebs damit fast verhindern können. Es ist aber immer noch eine der häufigsten Krebsarten.</strong><br><br>Das stimmt leider. Seit Definition der Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung im Jahr 2019 ist die Krebsrate nach anfänglichem Anstieg (durch vermehrte Feststellungen) deutlich zurückgegangen. Leider nehmen nur ca. 20 Prozent der Menschen das Angebot der Vorsorgeuntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr wahr. Dabei kann die kleine Untersuchung doch lebensrettend sein! Wir beobachten auch ein gewisses Stand-Land-Gefälle. Dabei sollte der Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland keine Frage der Regionen oder der Lebensumstände sein! Überhaupt sollte es das Ziel sein, Erkrankungen so weit möglich zu verhindern und nicht erst einzugreifen, wenn es Menschen schlecht geht!</p><p><strong>Frage: Das ist ja doch ein bisschen unangenehm, so eine Darmspiegelung. Wie häufig muss man das machen und wie läuft es denn im Sana MVZ Lichtenfels ab?</strong><br><br>Antwort: Eigentlich ist eher die Vorbereitung etwas unangenehm, und das ist ja nur ein Tag. Man sollte sich ein paar Tage ballaststoffarm ernähren und einen Tag vor der Untersuchung mit dem Abführen beginnen. Die Mittel dafür bekommen die Patienten in unserer Praxis, dort werden ihnen die Anwendung und Auswirkung genau erläutert. Im Aufklärungsgespräch fragen wir natürlich auch noch mal genau nach, ob weitere Beschwerden bestehen. Wir machen dies nicht als Standard-Untersuchung, sondern wollen auch über die Vorsorge hinaus individuell den Beschwerden der Patientinnen und Patienten gerecht zu werden.</p><p>Üblicherweise geben vor der Untersuchung eine sogenannte „Schlafspritze“, dann bekommen die Patienten von der Untersuchung selbst nichts mit. Die Nebenwirkungen und Risiken sind sehr viel geringer ausgeprägt als bei einer klassischen Narkose. Nach ca. einer Stunde erfolgt ein Abschlussgespräch und die Patienten können abgeholt werden. Am Tag der Untersuchung sind die nicht mehr fahrtüchtig und sollten auch zu Hause keine gefährlichen Arbeiten machen.</p><p>Wir arbeiten Hand in Hand mit Kollegen anderer Fachbereiche, bei denen sich die Patientinnen und Patienten zur Vorsorge melden, sei es im Bereich der Frauenheilkunde, Urologie oder behandelnden Hausärztinnen und Hausärzten. Denn auch dort werden häufig die Voruntersuchungen auf Blut im Stuhl vorgenommen. Wenn der Test auffällig ist, ist die Darmspiegelung der nächste wichtige Schritt.</p><p><strong>Frage: Reicht so ein Test denn nicht aus? Der ist doch viel weniger aufwendig und auch angenehmer.</strong><br><br>Antwort: Das wäre sicher schön, aber für Blut im Stuhl kann es viele verschiedene Gründe geben. Mitunter kommt es vor, dass wir den Untersuchungen nichts mehr finden. Dann war da vermutlich ein kleiner Schleimhauteinriss, der inzwischen abgeheilt ist. Andererseits geht es ja gerade um die Vorstufen, also Polypen, und diese bluten zwar häufiger als die normale Schleimhaut, aber eben nicht immer. So kann doch trotz vorhandener Polypen die Stuhlprobe unauffällig sein.</p><p><strong>Frage: Und wenn Sie jetzt bei der Untersuchung einen Polypen gefunden und entfernt haben? Muss ich mich dann jedes Jahr untersuchen lassen?</strong></p><p>Nein, das müssen Sie nicht. Wenn eine oder mehrere Polypen entfernt wurden, ist eine Kontrolle üblicherweise nach drei bis fünf Jahren notwendig. Wenn keine Polypen gefunden wurden und Sie keine weiteren Risikofaktoren haben, reicht eine nächste Kontrolluntersuchung nach zehn Jahren.&nbsp;<br><br><strong>Frage: Und wenn sie bei einer Spiegelung dann doch Darmkrebs finden? Wie geht es dann weiter?</strong><br><br>Mit dieser Diagnose lassen wir die Patienten zu keinem Zeitpunkt allein. Der nächste Schritt ist der Weg in die Klinik und eine weitere Diagnostik mittels Computertomografie oder auch speziellen Ultraschalluntersuchungen. All unsere Befunde liegen dann bereits der Klinik vor, sodass nichts unnötig wiederholt werden muss. Alle Befunde werden dann in der interdisziplinären Tumorkonferenz besprochen, bei der die entsprechenden Fachrichtungen wie Gastroenterologie, Chirurgie, Radiologie und Onkologie vertreten sind. Dort wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und danach mit dem Patienten besprochen. Es hat hier große Fortschritte in der Medizin gegeben. Wenn die Diagnose Darmkrebs gestellt wird, gibt es je nach Stadium sehr gute Heilungs- und Behandlungschancen.<br><br><strong>Frage: Ist Darmkrebs denn angeboren? Oder kann man selbst etwas tun, um das Risiko zu senken?</strong><br><br>Antwort: Wir wissen, dass sich das Risiko für Darmkrebs erhöht, wenn Verwandte ersten Grades und auch Verwandte zweiten Grades an Darmkrebs erkrankten. Dies fragen wir in den Vorgesprächen gezielt ab. Ungefähr ein Drittel aller an Darmkrebs-Erkrankten hat eine einschlägige Vorbelastung in der Familie. Es spielt dabei auch eine Rolle, in welchem Alter der Krebs bei den Verwandten aufgetreten ist.</p><p>Ungeachtet einer erbliche Vorbelastung, kann jeder etwas tun, um das eigene Risiko zu senken: Wir wissen das Übergewicht, der Verzehr von rotem Fleisch, Rauchen, Alkohol und verminderte Bewegung das Risiko für Darmkrebs erhöhen. Das sind alles auch Faktoren, die wir von vielen anderen Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems oder der Zuckerkrankheit kennen. Mit einem gesunden Lebensstil hat man es also selbst in der Hand!</p>]]></description><category><![CDATA[Oberfranken,PM,Darmkrebs,darmkrebsmonat,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 13:37:49 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/500_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/500_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Rolf Seipel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels und Oberarzt der Gastroenterologie am Sana Klinikum Lichtenfels]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Experten atmen auf: Frühere Darmkrebs-Vorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-einheitliche-darmkrebs-vorsorge-fuer-maenner-und-frauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-einheitliche-darmkrebs-vorsorge-fuer-maenner-und-frauen/</guid><pp:caseid>689409</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Darmkrebsmonat März rückt Vorsorge in den Fokus</li><li>Experten der Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer raten dazu, Angebote zur Früherkennung zu nutzen</li><li>Tipps zur Förderung der Darmgesundheit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Im Darmkrebsmonat März rückt das größte Organ unseres Verdauungstrakts in den Fokus. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterzahlen wird diese Erkrankung jedes Jahr bei mehr als 50.000 Menschen in Deutschland diagnostiziert.&nbsp;Die erfahrenen Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz raten zu frühzeitiger Vorsorge und geben Tipps für einen gesunden Darm.</strong></p><p>„Glücklicherweise sinkt die Zahl der Neuerkrankungen an Darmkrebs in Deutschland seit mehreren Jahren. Aber die Patienten werden immer jünger“, sagt Beate Birkholz, Oberärztin der Klinik für Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer.<span> </span>Gerade bei Darmkrebs spielt jedoch die Früherkennung eine entscheidende Rolle. „Je zeitiger Auffälligkeiten im Darm erkannt werden, desto größer sind die Chancen auf Heilung“, betont die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin aus Erfahrung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Experten raten Männern und Frauen ab 50 Jahren zur Vorsorge-Darmspiegelung. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gleiches Vorsorgeangebot für Männer und Frauen</h2><p>Um schweren Krankheitsverläufen möglichst vorzubeugen, raten die Experten der Klinik für Gastroenterologie zur regelmäßigen Vorsorge. Seit Januar dieses Jahres regelt die neue Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einen erleichterten und einheitlichen Zugang zur Darmkrebsvorsorge. Männer und Frauen ab 50 Jahren erhalten demnach das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung.</p><h2>Klarheit durch Darmspiegelung</h2><p>Bei einer solchen Untersuchung, die im Durchschnitt nur 25 Minuten dauert, nehmen ein erfahrener Gastroenterologe und eine Endoskopie-Assistenz die Schleimhäute im Darm gründlich unter die Lupe. „Bösartige Tumore im Darm entwickeln sich meist über mehrere Jahre. Auffälligkeiten wie Zellveränderungen oder Polypen lassen sich durch eine Koloskopie frühzeitig erkennen und können in der Regel gut behandelt werden“, erklärt Beate Birkholz. Die Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer bietet Patienten auch kurzfristig diagnostische Hilfe mit umfassender Beratung, endoskopischen Untersuchungen und weiteren Verfahren wie Bauchultraschall.</p><h2>Darmgesundheit fördern</h2><p>Der Darm ist mit bis zu acht Metern Länge das größte Organ des menschlichen Verdauungstraktes und erbringt täglich Höchstleistungen. Seine wichtigste Aufgabe: Nahrung verdauen und dadurch wertvolle Nährstoffe zu liefern sowie Nahrungsreste auszuscheiden. Außerdem hat der Darm auch Auswirkungen auf das Immunsystem.&nbsp;</p><p>Wer seinem Darm etwas Gutes tun möchte, sollte sich regelmäßig bewegen. Denn genau das sorgt dafür, dass der Darm aktiv bleibt und trägt gleichzeitig dazu bei, ungesundes Übergewicht zu vermeiden. Auch ballaststoffreiche Kost, reichlich Gemüse und Obst sowie wenig rotes Fleisch empfehlen die Experten aus Lauchhammer.&nbsp;„Ideal sind ursprüngliche Zutaten und Lebensmittel, die möglichst wenig industriell verarbeitet sind, sowie Erzeugnisse aus heimischem Anbau“, empfiehlt die Fachärztin. Zudem sollten täglich mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßte Tees getrunken werden.</p><h2>Zum Darmkrebsmonat März</h2><p>Die bundesweite Aufmerksamkeits-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,darmkrebsmonat,Darmkrebs,vorsorge,endoskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 10:15:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/500_istock-1939060264.jpg?57745</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c53c2011-3f72-4523-881e-ede1578ae81a/istock-1939060264.jpg?57745</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Darmkrebsmonat]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/immer-wieder-durchfall---kann-es-darmkrebs-sein/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/immer-wieder-durchfall---kann-es-darmkrebs-sein/</guid><pp:caseid>687843</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Spreewaldklinik Lübben lädt zu kostenfreier Patienteninformationsveranstaltung&nbsp;</li><li>Gastroenterologe informiert am 5. März 2025 über moderne diagnostische Möglichkeiten bei häufigem Durchfall</li><li>Fragestunde mit dem Experten&nbsp;</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Der März steht bundesweit im Zeichen des Darmkrebsmonats. Die Spreewaldklinik Lübben veranstaltet am 5. März 2025 eine kostenfreie Informationsveranstaltung für Patienten und Angehörige. Unter dem Titel „Immer wieder Durchfall! – Kann es Darmkrebs sein?“ möchte der Gastroenterologe Jörg-Tilmann Hinze Betroffenen Ängste nehmen und darüber aufklären, warum eine gründliche Diagnostik bei chronischem Durchfall wichtig ist und welche modernen Untersuchungsmöglichkeiten zur Abklärung zur Verfügung stehen.</strong></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/1920_istock-1830467833.jpg?39102"><p><i>"Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?" um dieses Thema dreht sich die Informationsveranstaltung mit dem Gastroenterologen Jörg-Tilmann Hinze am 5. März 2025 in der Spreewaldklinik Lübben.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/istock-1830467833/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>„Viele Patienten, die immer wieder zu Durchfall neigen, haben die große Sorge, dass die Ursache Darmkrebs sein könnte“, sagt Jörg-Tilmann Hinze. Der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie betreut seit dem Jahr 2009 Patienten in der Klinik für Innere Medizin in der Spreewaldklinik Lübben. „Doch für Durchfall und unregelmäßigen Stuhlgang gibt es ganz viele andere Gründe, die in Frage kommen. Das A und O ist eine gründliche Diagnostik. Mit Hilfe moderner Untersuchungsmethoden können wir zu 90 bis 95 Prozent die Ursachen für häufigen Durchfall herausfinden.“</p><h2>Diagnostische Möglichkeiten im Fokus</h2><p>Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung, die am 5. März 2025 um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben beginnt, wird der erfahrene Gastroenterologe einen Überblick über die Möglichkeiten moderner Diagnostik in seinem Fachbereich geben. Dabei geht der Facharzt unter anderem näher auf Koloskopien (Darmspiegelungen) und Gewebeentnahmen von der Darmwand, Sonographie (Ultraschall) und Stuhluntersuchungen ein. „Wenn die Ursache mithilfe einer umfassenden Diagnostik geklärt sind, können wir Empfehlungen für eine Behandlung geben“, erklärt Jörg-Tilmann Hinze.</p><h2>Breites Spektrum für Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen</h2><p>Die Abteilung Gastroenterologie der Lübbener Klinik für Innere Medizin bietet Patienten mit Erkrankungen des Magen- und Darmtrakts ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Verfahren. In der Klinik steht unter anderem eine 24-Stunden-Endoskopie-Bereitschaft zur Verfügung. In Kooperation mit der Röntgenabteilung des Hauses kann darüber hinaus rund um die Uhr die Röntgen- und CT-Diagnostik ermöglicht werden. Zum diagnostischen Spektrum gehören beispielsweise die Darmkrebsvorsorge und ambulante Magenspiegelungen. Nach der Diagnosestellung können die versierten Ärzte Patienten einen fachlich fundierten Therapieweg vorschlagen und kooperieren bei Bedarf mit Experten anderer Fachabteilungen und Kliniken.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Patienteninformationsveranstaltung ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema anzusprechen und sich Rat bei dem Experten zu holen.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Patientenveranstaltung,Gastroentereologie,darmkrebsmonat]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 12:05:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/500_istock-1830467833.jpg?39102" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/500_istock-1830467833.jpg?39102</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b555a411-70fc-49e1-9267-42964ad2f52b/istock-1830467833.jpg?39102</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gastroenterologie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;quot;Immer wieder Durchfall! - Kann es Darmkrebs sein?&amp;quot; um dieses Thema dreht sich die Informationsveranstaltung am 5. M&amp;auml;rz 2025 in der Spreewaldklinik L&amp;uuml;bben.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Lausitzer Experten raten: Darum ist Vorsorge für die Darmgesundheit wichtig</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experten-raten-darum-ist-vorsorge-fuer-die-darmgesundheit-wichtig/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experten-raten-darum-ist-vorsorge-fuer-die-darmgesundheit-wichtig/</guid><pp:caseid>625757</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Studien belegen: Darmkrebspatienten werden immer jünger</span></li><li>Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz empfehlen frühzeitige Vorsorge und bieten kurzfristige Beratung und Untersuchung<span>&nbsp;</span></li><li>Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel und die Oberärztin Beate Birkholz, Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer, geben Tipps zur Darmgesundheit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Unser Darm erbringt Tag für Tag Höchstleistungen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns um seine Gesundheit kümmern. Die Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz erklären, was wir unserer Verdauung Gutes tun können und warum Vorsorgeuntersuchungen so wichtig sind.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Darm ist ein Wunderwerk der Natur: Mit bis zu acht Metern Länge ist er unser größtes inneres Organ. Seine wichtigste Aufgabe ist, unsere Nahrung zu verdauen und dabei unserem Körper wertvolle Nährstoffe zu liefern sowie Nahrungsreste auszuscheiden. Außerdem spielt der Darm eine große Rolle für unser Immunsystem. Damit er optimal arbeiten kann, braucht er Unterstützung und Pflege.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Bewegung, natürliche Ernährung und Entspannung für den Darm</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Bewegung ist ganz entscheidend“, sagt Dr. Ingmar Häntzschel, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. Der Experte empfiehlt, möglichst viel davon in den Alltag einzubauen – ganz klassisch lieber das Fahrrad als das Auto nehmen oder die Treppe statt des Fahrstuhls. Flotte Spaziergänge machen den Kopf frei, stärken zugleich Muskeln, Sehnen sowie Bänder und regen die Verdauung an, betont auch Beate Birkholz, Oberärztin der Klinik. Wer aktiv ist, bringt nicht nur seine Verdauung in Bewegung, sondern hilft auch dabei, schädliches Übergewicht zu vermeiden. Wichtig ist aber auch, was wir essen: „Am besten sind Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil wie Obst und Gemüse und möglichst wenig rotes Fleisch“, rät Dr. Ingmar Häntzschel. „Optimal ist das, was schon bei unseren Großeltern auf den Tisch kam: ursprüngliche Zutaten, idealerweise aus heimischem Anbau“, sagt Beate Birkholz. Die Fachärztin für Innere Medizin empfiehlt außerdem, mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken- am besten Wasser und ungesüßte Tees – das gönnt dem Darm regelmäßig Entspannung, damit er gut arbeiten kann, denn Stress tut auch unserer Verdauung nicht gut.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5dddef52-97a8-48ca-a0dc-588044c41e32/1920_fd-6308.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel (r.) und Pflegekraft Ute Schirmera bei einer Vorsorgeuntersuchung gegen Darmkrebs. Der Patienten an diesem Tag hat den Rat der Experten ernst genommen und sich frühzeitig untersuchen lassen. Das Ergebnis ist eindeutig: Keine Auffälligkeiten. Doch Vorsorge ist besser als agressive und umfassende Behandlungen im Falle eines positiven Befundes.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5dddef52-97a8-48ca-a0dc-588044c41e32/fd-6308.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lauchhammeraner Spezialisten raten zur frühzeitigen Vorsorge</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Erbliche Vorbelastungen oder ein ungesunder Lebensstil können die Gesundheit unseres Verdauungssystems negativ beeinflussen. Um schwere Erkrankungen des Darms möglichst frühzeitig zu erkennen, empfehlen die Experten der Sana Kliniken Niederlausitz, dass Männer ab einem Lebensalter von 50 Jahren und Frauen ab dem 55. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Allerdings belegen Studien seit einiger Zeit einen alarmierenden Trend: „Seit ein paar Jahren erkranken immer mehr jüngere Menschen an Darmkrebs. Die Ursachen dafür kennen wir noch nicht. Daher müssen wir noch früher als bisher mit den Vorsorgeuntersuchungen beginnen, denn je früher wir eine Darmkrebserkrankung erkennen, umso eher können wir Patienten vor schweren Krankheitsverläufen schützen“, erklärt Dr. Ingmar Häntzschel. Die Klinik für Gastroenterologie bietet auch kurzfristige diagnostische Hilfe für Betroffene. „Wir beraten Patienten ausführlich und entscheiden dann individuell, welche Untersuchungen nötig sind. Unsere Klinik ist in der glücklichen Lage, zeitnah Termine für Vorsorgekoloskopien zu vergeben. Davon profitieren nicht nur Patienten aus der Region, sondern beispielsweise auch Patienten aus Sachsen“, betont der Gastroenterologe. Bereits bei einem Bauchultraschall lassen sich erste Hinweise auf eine Darmerkrankung erkennen. Zur genauen Abklärung raten die Spezialisten in Lauchhammer zu einer endoskopischen Untersuchung, bei der die Schleimhäute des Verdauungstrakts genau unter die Lupe genommen werden können. Und das ist dringend notwendig: „Das Tückische bei Darmkrebs ist, dass häufig erst sehr spät Beschwerden und eindeutig zuordenbare Symptome wie Blut im Stuhl oder ein starker Gewichtsverlust auftreten“, berichtet Beate Birkholz aus langjähriger Erfahrung in der Patientenversorgung. Auch veränderte Stuhlgewohnheiten oder ein Leistungsabfall seien oft erst recht spät spürbar, ergänzt Dr. Ingmar Häntzschel.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Schonende Darmspiegelung</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Eine Darmspiegelung kann Klarheit bringen. Insgesamt 25 Minuten dauert diese Untersuchung, bei der sich ein erfahrener Experte und eine Endoskopie-Assistenz die Schleimhäute gründlich anschauen. Die meisten Patienten wünschen eine leichte Sedierung. „Dabei fallen sie in einen leichten Schlaf, währenddessen die Kreislaufparameter überwacht werden. Eine Beatmung ist nicht notwendig“, erklärt der Chefarzt, der diese Untersuchung schon seit vielen Jahren begleitet und durchführt. Generell seien Darmspiegelungen heute dank modernster Geräte sehr schonend. „Ohne Sedierung können die Patienten selbst am Untersuchungstag am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Mit Sedierung ist diese Teilnahme jedoch für mindestens zwölf Stunden nach der Untersuchung nicht möglich und der Patient benötigt jemanden, der ihn aus der Klinik abholt“, erläutert der Gastroenterologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eced5653-ed16-4da8-bde2-03281a00e1f4/1920_fd-6412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Schon mit einer einfachen Bauchultaschall-Untersuchung lassen sich erste Auffälligkeiten feststellen. Ein erstes Indiz für die Experten der Gastroenterologie und Funktionsdiagnostik der Sana Kliniken Niederlausitz. Die modernen Untersuchungen geben wichtige Anhaltspunkte im Kampf gegen den Darmkrebs.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/eced5653-ed16-4da8-bde2-03281a00e1f4/fd-6412.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Beratung für Familien zum Schutz für Angehörige</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Sollte sich bei einer Vorsorgeuntersuchung eine bösartige Erkrankung zeigen, bekommen Patienten sofort umfassende Hilfe in Lauchhammer. Das erfahrene Spezialisten-Team für den Verdauungstrakt bedient sich dabei einer großen Bandbreite an Therapieoptionen. Im Falle einer operativen Therapie kann diese unmittelbar im Anschluss direkt in den Sana Kliniken Niederlausitz angeboten werden. „Wir lassen niemanden mit der Diagnose allein, sondern arbeiten interdisziplinär mit anderen Spezialisten wie Chirurgen, Internisten, Onkologen, Radiologen und Gastroenterologe zusammen, um den Patienten auf seinem Behandlungsweg zu begleiten“, betont Dr. Ingmar Häntzschel. Wird eine Darmkrebserkrankung frühzeitig erkannt, stehen die Chancen auf Heilung gut. „Darum ist Vorsorge so wichtig. Wer sich durchchecken lässt, kann auch seine Verwandten schützen. Wir bieten umfangreiche Beratungen für Patienten und deren Familien nicht nur bei bösartigen Erkrankungen. Auch wenn beispielsweise Polypen im Darm festgestellt werden, müssen wir die Angehörigen frühzeitig mit in die Früherkennung einbeziehen“, rät Dr. Ingmar Häntzschel.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/1920_fd-6968.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In interdisziplinärer Zusammenarbeit besprechen Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel (mitte) und Beate Birkholz, Fachärztin für Innere Medizin, die Untersuchungsergebnisse des Tages bei der Visite. Die ausgesprochene Patientennähe und die liebevolle Fürsorge sind in der Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer ein Standard, auf den Patienten zählen können. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/fd-6968.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright&nbsp;</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Darmkrebs,darmkrebsmonat,haentzschel,funktionsdiagnostik,endoskopie,gastroenterologie,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:38:49 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/500_fd-6968.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/500_fd-6968.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/fd-6968.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Teambesprechung bei der Visiste]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bei der Visite besprechen die Experten interdisziplin&amp;auml;r die Befunde der Untersuchungen.]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>