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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:39:02 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein Jahr Gastroenterologie in Rummelsberg</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-jahr-gastroenterologie-in-rummelsberg/</guid><pp:caseid>738076</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Heimat des Teams um Chefarzt Dr. Vizireanu liegt mittlerweile am Krankenhaus Rummelsberg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ein Jahr ist es her, dass das Team um Dr. Adrian Vizireanu von Altdorf nach Rummelsberg wechselte, eine Gastroenterologie aufgebaut und die Technik revolutioniert hat. „Mit KI-gestützten Endoskopietürmen und High-end-Sonografie bieten wir eine Diagnosesicherheit, die weit über den alten Standard hinausgeht“, so Dr. Adrian Vizireanu, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie. Eine Rückschau, was sich seitdem getan hat.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Gut ein Jahr nachdem die Arbeit am Krankenhaus Rummelsberg aufgenommen wurde, wird in der Gastroenterologie in drei Eingriffsräumen gleichzeitig gearbeitet. „Das ist auch der Grund, warum wir Vorsorgeuntersuchungen innerhalb von vier Wochen realisieren können“, so Vizireanu, der mit seinem Team 30 Untersuchungen pro Tag vor Ort im Laurentiushaus durchführen kann. Dass sein Team nahezu geschlossen von Altdorf nach Rummelsberg gewechselt ist, war und ist für ihn „der größte Vertrauensbeweis, welchen man sich als Chefarzt vorstellen kann“. Und weiter: „Mein Vorgänger in Altdorf war Dr. Herbert Muschweck. Er hat den Grundstein für eine exzellente Versorgung hier im Landkreis Nürnberger Land gelegt. Seine Tradition führe ich mittlerweile mit modernsten Mitteln hier in Rummelsberg fort. Für unsere Patienten ändert sich nur der Weg, die Qualität und Ausstattung ist nochmal deutlich gestiegen“. Umso mehr freute sich Vizireanu kürzlich als sein Vorgänger Dr. Muschweck zur Stippvisite in Rummelsberg vorbeischaute. „Es ist beachtlich, was hier in kürzester Zeit geschaffen wurde und aus Patientensicht ist das Wichtigste, dass die Versorgung aufrechterhalten wurde. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass manche Patienten nun acht Kilometer mehr fahren müssen“, so Muschweck. Über 1.500 Magen- und Darmspiegelungen hat Vizireanu im ersten Jahr zusammen mit seinem Team durchgeführt. Eine Zahl, die nur sehr kurz Bestand haben wird, wenn es nach dem Chefarzt geht. Die Warteliste ist gut gefüllt und das Team wächst stetig. Allerdings macht Vizireanu bei den steigenden Patientenzahlen auch gleich ein Versprechen: „Unsere Leidenschaft für Patienten und die Medizin haben wir mit nach Rummelsberg genommen. Die Gesichter, die Menschlichkeit und die Qualität, welche die Patienten von Dr. Muschweck und mir seit über 25 Jahren kennen, sind im Landkreis geblieben. Innerhalb von vier Wochen bekommt jeder einen Termin, das garantiere ich. Patienten sind bei uns nach wie vor gut aufgehoben, weil wir sie seit Jahren kennen – und sie können sich auf uns verlassen.“</span></p><h2><span><strong>„Krebs verhindern, bevor er entsteht“</strong></span></h2><p><span>Die langjährige Erfahrung bei den Eingriffen sei die eine Sache, darauf dürfe man sich aber nicht nur verlassen. Mittels Künstlicher Intelligenz wird die Darmwand in Echtzeit gescannt und markiert selbst kleinste, flache Polypen, die das menschliche Auge bei einer herkömmlichen Spiegelung übersehen könnte. „Der große Vorteil ist, dass die KI nicht müde wird und nicht schläft. Sie unterstützt uns dabei, Vorstufen von Darmkrebs mit einer Präzision zu finden, die früher undenkbar war. Damit alle Patienten davon profitieren, haben wir mittlerweile zwei KI-Türme im Einsatz“, so Vizireanu. Die klare Marschroute: „Krebs verhindern, bevor er entsteht.“ Zusammen mit der Kontrastmittel-Sonografie und der Endosonografie werden am Krankenhaus Rummelsberg Diagnose-Pakete angeboten, die die Treffsicherheit wesentlich erhöhen. So werden Dinge gefunden, die früher erst deutlich später entdeckt wurden. Zum Diagnosespektrum gehören auch Manometrie, Impedanzmessung und pH-Metrie, um Störungen in der Dynamik der Speiseröhre präzise feststellen zu können. Diese Diagnostik ist für weitere operative Verfahren unabdingbar. Wenn es zur Operation kommt, übernimmt Chefarzt-Kollege Sven Henne von der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Komplettiert wird unsere Diagnostik durch eine Kapselendoskopie, wobei der Patient eine Kamera schluckt. Diese macht Bilder vom Dünndarm um Blutungen oder andere pathologische Veränderungen sichtbar zu machen. Ausgeschieden wir die Kamera auf natürlichem Wege“, so Vizireanu, der im rumänischen Pitesti geboren ist und 1996 seine medizinische Karriere am Klinikum Nürnberg startete. Besonders froh ist der Mediziner, dass vor Ort in Rummelsberg eine autarke Notaufnahme mit Chefarzt Dr. Carsten Kopschina etabliert wurde. Was das für den Patienten bedeutet? „Wenn Sie mit akuten Bauchschmerzen oder internistischen Problemen zu uns kommen, steht sofort ein spezialisiertes Team bereit. Wir verwalten keine Mangelzustände, wir garantieren Akutversorgung auf höchstem Niveau – direkt verzahnt mit unseren internistischen Betten und einer etablierten Intensivstation“. Gründe und Perspektiven, die Vizireanu in Altdorf nicht mehr gesehen hat. Insofern ist er froh, damals das Gespräch mit Klinikgeschäftsführer Frank Stauch am Krankenhaus Rummelsberg proaktiv gesucht zu haben und das dieser das Wagnis eingegangen ist. „Das Wagnis hat sich gelohnt und für Patienten bieten wir Sicherheit rund um die Uhr – ohne Kompromisse.“</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c25dbba5-821e-4adb-a6a3-ba6f05bb3d76/1920_260305_ein_jahr_gastroenterologie_in_rummelsberg_zugeschnitten.png?10000"><p><i><span>Geballte Expertise und ein starkes Team für die Gastroenterologie. 16 Personen wechselten mit Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu von Altdorf nach Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c25dbba5-821e-4adb-a6a3-ba6f05bb3d76/260305_ein_jahr_gastroenterologie_in_rummelsberg_zugeschnitten/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu,gastroenterologie,Magenspiegelung,Darmspiegelung,Altdorf,Muschweck]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:39:03 +0100</pubDate>
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                        <title>Verstärkung im MVZ Lichtenfels</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-im-mvz-lichtenfels/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/verstaerkung-im-mvz-lichtenfels/</guid><pp:caseid>737365</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Beatrix Martin-Köhn erweitert das Team der Inneren Medizin</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Teamverstärkung in der Gastroenterologie:</strong><span>&nbsp;</span>Dr. Beatrix Martin-Köhn erweitert als Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie sowie qualifizierte Diabetologin (DDG) das ärztliche Team im Sana MVZ Lichtenfels</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Mehr Termine, kürzere Wartezeiten:</strong><span>&nbsp;</span>Durch die Verstärkung sind ab sofort auch mittwochnachmittags Endoskopien möglich – das bedeutet spürbar mehr Kapazitäten und eine deutlich verbesserte Versorgungssituation für die Region</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Terminvereinbarung:</strong><span>&nbsp;</span>Termine können telefonisch unter 09571 7550-560 oder online über medflex.de gebucht werden</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das Sana MVZ Lichtenfels baut sein Angebot in der Inneren Medizin weiter aus: Dr. Beatrix Martin-Köhn verstärkt ab sofort als Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie das bestehende Team der Praxis.</p><p>Von der Erweiterung des ärztlichen Teams profitieren Patientinnen und Patienten unmittelbar durch ein erweitertes Sprechstundenangebot im Bereich der Gastroenterologie. Ab sofort können auch mittwochnachmittags Untersuchungen wie Endoskopien durchgeführt werden. Dies bedeutet eine spürbare Verbesserung der Versorgungssituation und kürzere Wartezeiten für die Patientinnen und Patienten in der Region.</p><p>„Wir freuen uns sehr, mit Dr. Beatrix Martin-Köhn eine erfahrene Fachärztin für unser MVZ gewonnen zu haben", betont die Geschäftsführung der Sana Kliniken. „Ihre fachliche Kompetenz ermöglicht es uns, unser gastroenterologisches Angebot deutlich auszubauen und die ambulante Versorgung in der Region Lichtenfels nachhaltig zu stärken."</p><p>Dr. Martin-Köhn bringt umfassende Expertise in der Inneren Medizin und Gastroenterologie mit und ergänzt damit das bestehende Leistungsspektrum des MVZ Lichtenfels. Darüber hinaus ist sie durch die Fachgesellschaft DDG qualifizierte Diabetologin. Termine können ab sofort unter: 09571 7550-560 oder online unter medflex.de vereinbart werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d2783393-2802-4dbb-990c-cb1bc70fbc75/1920_martin_koumlhn_beatrix.jpg?14701"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d2783393-2802-4dbb-990c-cb1bc70fbc75/martin_koumlhn_beatrix/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Beatrix Martin-Köhn (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,mvz,Darmspiegelung,Darmkrebsvorsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:28:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Darmkrebsvorsorge rettet mehr Leben als Airbags und Sicherheitsgurte zusammen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsvorsorge-rettet-mehr-leben-als-airbags-und-sicherheitsgurte-zusammen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/darmkrebsvorsorge-rettet-mehr-leben-als-airbags-und-sicherheitsgurte-zusammen/</guid><pp:caseid>737361</pp:caseid><pp:subtitle>Erkenntnisse zum Darmkrebsmonat März: Milchprodukte senken Risiko um 13 Prozent – Darmspiegelung verhindert Krebs, statt ihn nur früh zu erkennen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Darmkrebsvorsorge als Erfolgsmodell:</strong><span>&nbsp;</span>Seit Einführung der Vorsorge-Darmspiegelung 2019 sank die Darmkrebsrate um 20 Prozent – die Untersuchung verhindert Krebs, indem gutartige Vorstufen (Polypen) entfernt werden, bevor sie sich entwickeln können</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Lebensstil senkt Risiko um bis zu 60 Prozent:</strong><span>&nbsp;</span>Mediterrane Ernährung, Bewegung und der Verzicht auf Risikofaktoren wirken wie Sicherheitsgurt und Airbag zusammen – bereits 400 Gramm Milchprodukte täglich reduzieren das Risiko zusätzlich um 13 Prozent</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Vorsorge ab 50 für alle:</strong><span>&nbsp;</span>Seit 2025 gilt einheitlich das 50. Lebensjahr als Startpunkt für Vorsorgeuntersuchungen (Darmspiegelung oder Stuhltest) – die schmerzfreie Untersuchung im Sana MVZ Lichtenfels dauert etwa eine Stunde und wird jetzt auch mittwochnachmittags angeboten</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Während die Bevölkerung älter wird, sinkt die Darmkrebsrate: Ein medizinisches Erfolgsmodell, das noch viel zu wenig genutzt wird. Anlässlich des Darmkrebsmonats März zeigt Dr. Rolf Seipel aus dem gastroenterologischen Team des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) der Sana Kliniken auf, warum Darmkrebsvorsorge so erfolgreich ist wie die Einführung von Sicherheitsgurt und Airbag – und wie einfach jeder sein Risiko drastisch senken kann.</p><p><strong>Das Erfolgsmodell: Krebs verhindern statt behandeln</strong></p><p>„In kaum einem Bereich der Medizin wurde in den letzten Jahren so viel erreicht wie in der Darmkrebsvorsorge", erklärt Dr. Seipel. „Seit Einführung der Vorsorge-Darmspiegelung im Jahr 2019 ist die Krebsrate um etwa 20 Prozent zurückgegangen – trotz steigenden Alters der Bevölkerung."</p><p>Das Besondere: „Unser Ziel ist nicht, Darmkrebs frühzeitig zu erkennen, sondern ihn gar nicht erst entstehen zu lassen", betont der Gastroenterologe. „Bei der Darmspiegelung entfernen wir gutartige Vorstufen – sogenannte Polypen – bevor sie sich zu Krebs entwickeln können. Das ist echte Vorsorge durch Verhinderung. Was ist besser als eine Krankheit zu behandeln? Gesund bleiben!“.</p><p><strong>Neue Erkenntnis: Milch und Milchprodukte senken das Risiko</strong></p><p>Neben der Vorsorgeuntersuchung können Menschen selbst viel tun. „Durch gesunde Ernährung und Lebensweise allein lässt sich das Darmkrebsrisiko um 50 bis 60 Prozent senken – das entspricht dem Rückgang der Verkehrstoten durch Sicherheitsgurt und Airbag zusammen", verdeutlicht Dr. Seipel die Dimension.</p><p>Besonders empfehlenswert: mediterrane Kost mit Hülsenfrüchten, Gemüse, Salat, Vollkornprodukten und kaltgepressten Ölen. „Relativ neu ist die Erkenntnis, dass bereits 400 Gramm Milch oder Milchprodukte pro Tag – etwa in Form von Joghurt oder Kefir – das Darmkrebsrisiko um weitere 13 Prozent senken können", so Dr. Seipel.</p><p>Risikofaktoren hingegen sind Übergewicht, übermäßiger Konsum von rotem Fleisch und hochverarbeiteten Lebensmitteln, Alkohol, Rauchen und Bewegungsmangel.</p><p><strong>Vorsorge ab 50 – für alle</strong></p><p>Um Verwirrung zu beseitigen: Seit dem vergangenen Jahr wird der Beginn für Vorsorgeuntersuchungen einheitlich zum 50. Lebensjahr empfohlen – für Frauen und Männer gleichermaßen. „Sowohl Polypenentwicklung als auch Krankheitsbeginn erfolgen bei Frauen statistisch etwas später als bei Männern. Die neue einheitliche Regelung schafft Klarheit", erklärt Dr. Seipel.</p><p>Wer keine Darmspiegelung wünscht, kann alle zwei Jahre eine Stuhluntersuchung auf Blut durchführen lassen. „Irgendeine Vorsorge ist besser als gar keine Vorsorge", betont Dr. Seipel. Wichtig: Bei Symptomen wie Veränderung des Stuhlverhaltens, Blut im Stuhl oder Bauchschmerzen sowie bei Krebserkrankungen in der Familie sind unabhängig vom Alter weitere Untersuchungen notwendig.</p><p><strong>Schmerzfrei und individuell</strong></p><p>Im Sana MVZ Lichtenfels erfolgt die Untersuchung im Rahmen einer Sedierung völlig schmerzfrei. „Unangenehm ist eigentlich nur die eintägige Vorbereitung mit dem Abführen. Die Spiegelung selbst bekommen Patientinnen und Patienten nicht mit", so Dr. Seipel. Nach etwa einer Stunde folgt das Abschlussgespräch, dann können die Patienten abgeholt werden.</p><p>„Wir machen keine Standard-Untersuchung nach Schema F. Im ausführlichen Aufklärungsgespräch erfassen wir die individuelle Krankengeschichte, familiäre Risikofaktoren und aktuelle Beschwerden", erklärt der Gastroenterologe.</p><p>Infolge der Verstärkung des Teams mit Dr. Beatrix Martin-Köhn wurde das Angebot für Koloskopien kürzlich ausgebaut: Diese sind nun auch mittwochnachmittags möglich.</p><p>&nbsp;</p><h4>Hintergrund: Darmkrebs ist nach wie vor die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland, obwohl die Erkrankung durch konsequente Vorsorge in den meisten Fällen verhindert werden könnte. „Wir könnten noch viel mehr erreichen, wenn mehr Menschen diese Chance nutzen würden", appelliert Dr. Seipel.</h4><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/1920_dr-seipel-7861-favorit.jpg?30397"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4e8f0580-02c6-46f9-82b1-ecf9342f508f/dr-seipel-7861-favorit/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Rolf Seipel, Gastroenterologe am Sana MVZ Lichtenfels (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,darmkrebsmonat,Darmkrebsvorsorge,Darmspiegelung]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>1.000 Patientin in der Gastroenterologie in Rummelsberg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1000-patientin-in-der-gastroenterologie-in-rummelsberg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1000-patientin-in-der-gastroenterologie-in-rummelsberg/</guid><pp:caseid>728744</pp:caseid><pp:subtitle>Knapp ein halbes Jahr nach Eröffnung wird das ambulante Angebot für Magen- und Darmspiegelungen gut genutzt – und weiter ausgebaut</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Fast exakt sechs Monate nach der Eröffnung der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg hat Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu den 1.000 ambulanten Patienten begrüßt. „Ich freue mich, dass dieses Angebot an unserer Klinik sich in so kurzer Zeit etabliert hat. Wir haben aber weiterhin freie Kapazitäten für ambulante Magen- und Darmspiegelungen und bauen unser Angebot weiter aus“, so Geschäftsführer Frank Stauch.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Die Zahlen sprechen für sich: 350 stationären Endoskopien für den oberen und unteren Verdauungstrakt stehen 1.000 ambulante Koloskopien und Gastroskopien gegenüber. Wenn Mediziner von Koloskopie sprechen, meinen sie damit eine Darmspiegelung, bei einer Gastroskopie ist eine Magenspiegelung gemeint. Bei den stationären Endoskopien sind die Organe des oberen Verdauungstraktes, also Speiseröhre, Magen und Dünndarm, häufiger in Rummelsberg gespiegelt worden, als die Organe im unteren Verdauungstrakt, namentlich Dickdarm, Rectum, Anus. Bei den ambulanten Fällen ist bei den Darmspiegelungen ein deutliches Übergewicht festzustellen. Aber auch die Kombination aus Magen- und Darmspiegelung wird in der Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu angeboten und wahrgenommen. Der Mediziner ist zufrieden, wenn er auf die ersten sechs Monate seines Wirkens zurückblickt. „Wir haben hier eine eigene Klinik in Rekordzeit aus der Taufe gehoben. Selbstverständlich haben wir noch mehr Kapazitäten, aber unser ambulantes und stationäres Angebot an der Klinik in Rummelsberg muss sich noch weiter herumsprechen – sowohl bei den Patienten als auch bei den niedergelassenen Kollegen“, betont Vizireanu.</span></p><h2><span><strong>Zwei Endoskopie-Türme mit KI im Einsatz</strong></span></h2><p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie im Frühjahr 2025 investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden mehrere Räume umgebaut, so dass eine hochmoderne Endoskopieabteilung entstanden ist. Nachdem zum Start einer der angeschafften Endoskopie-Türme mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet war, sind es mittlerweile beide. Dazu Dr. Vizireanu: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Die Nachfrage der Patienten war so groß, dass die Geschäftsführung auch den zweiten Turm mit KI ausgestattet hat.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>1.000 Patienten haben seit der Eröffnung Mitte April das ambulante Angebot an der Klinik für Gastroenterologie bislang wahrgenommen. Vizireanu wünscht sich, dass seine Klinik noch mehr Zulauf erhält, denn: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Sollten Vorerkrankungen in der Familie bekannt sein, wird die Untersuchung auch vor dem 50. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. Hier gilt laut Vizireanu die Devise: „Zehn Lebensjahre vor dem Bekanntwerden der Erkrankung des Angehörigen sollte eine Untersuchung durchgeführt werden. Das heißt, wenn jemand aus der Familie mit 45 Jahren erkrankt ist, sollte mit 35 Jahren der Gastroenterologe aufgesucht werden. Diese Untersuchungen werden dann von der Kasse auch übernommen.“</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Dass man sich im Vorfeld der Untersuchungen mehr Gedanken macht, als eigentlich notwendig, das kann auch Patientin Carola Stöhr bestätigen. Sie wurde nach Ihrer Spiegelung mit einem Blumenstrauß überrascht – schließlich war sie die 1.000 ambulante Person am Krankenhaus Rummelsberg, die eine Spiegelung erhalten hat. „Es ist ein unangenehmes Thema, worüber man nicht gerne spricht. Aber mit so einer kurzen Untersuchung kann Schlimmeres vermieden werden – und man hat danach Gewissheit. Ich kann diese Vorsorgeuntersuchung nur wärmstens empfehlen. Das Team um Dr. Vizireanu ist sehr einfühlsam“, so Stöhr, die in Henfenfeld wohnt.</span></p><h2><span><strong>Gastroenterologisches Angebot wird kontinuierlich erweitert – Zentrum angestrebt</strong></span></h2><p><span>Was das gastroenterologische Angebot betrifft, ist es erst der Anfang an der Klinik. Um Bewegungsstörungen im Verdauungstrakt zu diganostizieren, wird eine gastrointestinale Manomentrie angeboten. Sie wird eingesetzt, wenn organische Ursachen für Schluck- und Stuhlentleerungsstörungen ausgeschlossen sind. In Sachen Reflux, wenn also Magensäure zurück in die Speiseröhre fließt und chronisches Sodbrennen, saueres Aufstoßen oder Beschwerden wie Husten, Heiserkeit und Schluckbeschwerden verursacht, gibt es ebenfalls Untersuchungsmöglichkeiten. „Hier steht uns eine Impedanzmessung zur Verfügung, mit der wir sowohl saure als auch nicht-saure Rückflüsse erkennen können, aber auch eine pH-Metrie, um den pH-Wert in der Speiseröhre über einen Zeitraum von 24 Stunden zu erfassen“, so Vizireanu. Eine Kapselendoskopie, wo eine Minikamera in Pillenform verschluckt wird und den Magen-Darm-Trakt durchquert, gehört ebenfalls zum diagnostischen Repertoire der Klinik. Diese Methode wird für eine Untersuchung des Dünndarms angewandt, da dieser mit herkömmlichen Endoskopen nur schwer zu erreichen ist. „Blutungsquellen können dadurch entdeckt werden oder auch Wucherungen wie Polypen oder Tumor“, erklärt Vizireanu. 50.000 bis 60.000 Bilder von der Darmwand werden übertragen, bis die Kapsel auf natürlichem Wege ausgeschieden wird. „Wir finden für jeden Patienten die richtige Untersuchungsmethode. Eine Kapseldendoskopie wird allerdings erst durchgeführt, wenn eine Magen- oder Darmspiegelung negativ ausfällt“, so der Gastroenterologe. Eine endoskopisch-retrograde Cholangio Pankreatikographie (ERCP) zur Untersuchung von Gallen- und Bauchspeicheldrüsengängen und eine Endosonografie zur Generierung von hochauflösenden Bildern von inneren Organen komplettieren das derzeitige Angebot der Klinik für Gastroenterologie in Rummelsberg. Wenn es nach Chefarzt Vizireanu geht, soll Rummelsberg künftig ein Zentrum für chronisch entzündliche Darmerkrankungen werden. Aktuell absolvieren die Rummelsberger Ärzte aus seiner Klinik an der Universitätsklinik in Großhadern die Munich Masterclass of Gastroenterology, ein Fortbildungsangebot für fortgeschrittene Weiterbildungsassistenten in der Gastroenterologie.</span></p><h2><span><strong>Informationsveranstaltung im Dezember</strong></span></h2><p><span>Für Patienten und Interessierte gibt es am Mittwoch, 3. Dezember um 17 Uhr die Möglichkeit zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema „Vor- und Nachsorge in der Gastroenterologie“ im Krankenhaus Rummelsberg. Dabei wird Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu die neuesten Studienergebnisse präsentieren, die kürzlich veröffentlicht wurden.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ea5bc082-fe1c-42a1-a535-4927e554720d/1920_251120_1000_patientin_in_der_gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Weil sie die 1.000 ambulante Person war, die eine Spiegelung in der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg durchführen hat lassen, wurde Carola Stöhr mit einem Blumenstrauß überrascht. Überreicht wurde der Strauß von Chefarztsekretärin Sandra Krella (links) und Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu (rechts im Bild).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ea5bc082-fe1c-42a1-a535-4927e554720d/251120_1000_patientin_in_der_gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung,Koloskopie,Gastroskopie,ambulant]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:50:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Vizireanu informiert über Darmkrebsvorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</guid><pp:caseid>693111</pp:caseid><pp:subtitle>Vortrag im Rahmen des Gesundheitsforums an der Klinik für Gastroenterologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 ihre Arbeit aufgenommen. Am kommenden Mittwoch, 9. April 2025, hält der Mediziner im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums einen Vortrag zum Thema „Darmkrebs, eine vermeidbare Erkrankung“ und geht auf die Vorsorgemöglichkeiten in der Gastroenterologie ein. Der Vortrag findet im Vortragssaal des Krankenhauses statt. Beginn ist um 17 Uhr.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit knapp einer Million Euro hat die Leistungserweiterung der Rummelsberger Klinik um den Bereich der Gastroenterologie zu Buche geschlagen. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses ist eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden. Damit wächst das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus ist aber auch eine Enddarmspiegelung und vieles mehr möglich.</span></p><h2><span><strong>Mit Vorsorge Darmkrebs verhindern</strong></span></h2><p><span>In über 30 Berufsjahren ist Vizireanu das Thema der Darmkrebsvorsorge sehr wichtig, da dadurch oftmals Darmkrebs vermieden werden kann. „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern!“ Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung. Der Mediziner empfiehlt aber nicht so lange zu warten. „Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie frühzeitig mit ihrem Hausarzt“, so Vizireanu, der täglich bis zu dreißig Untersuchungen an der Klinik durchführt. Die Patienten werden in der Regel von niedergelassenen Haus- und Fachärzten zugewiesen.</span></p><h2><span><strong>Ablauf einer Darmspiegelung</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Davon spürt der Patient aber nichts, da er in der Regel (wenn gewünscht) eine Sedierung erhält und während der Untersuchung schläft. Dr. Adrian Vizireanu wird in seinem Vortrag am 9. April um 17 Uhr im Vortragssaal des Krankenhauses über präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Darmkrebs informieren. Dabei wird erläutert, welche Rolle regelmäßige, ambulante Vorsorgeuntersuchungen und eine gesunde Lebensweise spielen und wie bei einem positiven Befund die Heilungschancen stehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/1920_team-gastroenterologie-2025.jpg?10000"><p><i><span>Zusammen mit Oberarzt Dr. med.&nbsp;Ahmad-Attia Algarahi, der leitenden Oberärztin Dr. med. Malgorzata Jurga-Freytag, Oberarzt Dr. med. Dan-Marian Sandor und Chefarztsekretärin Sandra Krella (v.l.n.r.) hat Dr. Adrian Vizireanu (Bildmitte) am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 die Arbeit aufgenommen. Am Mittwoch, 9. April 2025 um 17 Uhr hält der Mediziner einen kostenfreien Vortrag im Krankenhaus. Patienten und Interessierte sind herzlich eingeladen. Das Thema: Darmkrebsvorsorge.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/team-gastroenterologie-2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Vizireanu,Darmspiegelung,endoskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 09:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gastroenterologie eröffnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gastroenterologie-eroeffnet/</guid><pp:caseid>693017</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Adrian Vizireanu und Team nehmen die Arbeit auf – Eine Million Euro investiert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg die Arbeit aufgenommen. Innerhalb von vier Monaten wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt und insgesamt eine Million Euro investiert.&nbsp;</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Knapp eine Million Euro hat das Krankenhaus Rummelsberg für die Leistungserweiterung in den Bereich der Gastroenterologie investiert. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses wurden innerhalb von vier Monaten mehrere Räume umgebaut, so dass mit einer Anmeldung, einem Arztzimmer, zwei Untersuchungsräumen, einem Überwachungsraum und einem Aufbereitungszimmer eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden ist. „Während die Baumaßnahmen mit knapp 250.000 Euro zu Buche schlagen, haben wir auch modernste Technik für die Endoskopie im Wert von 750.000 Euro angeschafft“, so Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch. Sogenannte Endoskopie-Türme wurden gekauft, Gerätschaften für die Endosonographie, zahlreiche Endoskope, Patientenliegen und –monitore und unter anderem auch eine Osmoseanlage, welche demineralisiertes Wasser bereitstellen kann. Dieses wird für die Aufbereitung der Endoskope benötigt. „Einer der angeschafften Endoskopie-Türme ist sogar mit einem Künstliche-Intelligenz-Modul ausgestattet“, hebt Dr. Vizireanu hervor und ergänzt: „Bei der Untersuchung weist das Modul den Arzt auf kleinste Veränderungen der Schleimhäute hin. So können Veränderungen auch dann entdeckt werden, wenn Sie für den Arzt aufgrund der Anatomie des Darms oder der geringen Größe nur schwer zu erkennen sind. Über die technische Ausstattung und den Umbau in der Kürze der Zeit bin ich begeistert – das hat mich hier am Krankenhaus Rummelsberg sehr beeindruckt.“</span></p><h2><span><strong>Bei neun von zehn Patienten wird Darmkrebs gänzlich vermieden</strong></span></h2><p><span>Für Patienten wächst dadurch das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik in Rummelsberg. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, im Fachjargon Gastroskopien und Koloskopien, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus wird aber auch eine Enddarmspiegelung und die Behandlung von Hämorrhoiden und Krampfadern der Speiseröhre angeboten, eine Anlage einer Ernährungssonde, die Erweiterung von Engstellen inklusive Stentimplantation, endosonograpgische Ultraschalluntersuchungen sowie die endoskopisch retograde Cholangiopankreatikographie, kurz ERCP, bei der die Gallen- und Bauchspeicheldrüse untersucht werden, um Gallensteine, Engstellen, Tumore oder Zysten zu erkennen und zu behandeln. „Der überwiegende Teil unserer Leistungen lässt sich ambulant durchführen. Eine ERCP muss jedoch zwingend stationär erfolgen“, erklärt Vizireanu, der an die Bevölkerung in der Region appelliert: „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt werden und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern. Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte sogar einen Anspruch auf eine solche Maßnahme. Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie mit ihrem Hausarzt, der Sie dann an uns überweist!“ Abgerundet wird das gastroenterologische Angebot um Ultraschall-Diagnostik, Diabetologie und EKG-Diagnostik.</span></p><h2><span><strong>Bis zu 15 Patienten am Tag</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Bis zu 15 Patienten kann das Team um Vizireanu pro Tag untersuchen. Bei allen Darmspiegelungen kann zudem eine CO2-Insufflation durchgeführt werden. Der Vorteil: Im Vergleich zur Raumluft wird das Kohlenstoffdioxid deutlich schneller aus dem Darm resorbiert, das hat zur Folge, dass Beschwerden wie Bauchkrämpfen oder Blähgefühlen vorgebeugt wird. Zum Hintergrund: Bei der Insufflation wird Gas in den Darm eingeblasen, um für den Behandler bessere Sichtverhältnisse zu schaffen.</span></p><p><span>Im stationären Bereich wird eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie von Chefarzt Sven Henne angestrebt, der ab 1. Mai 2025 seine Arbeit in Rummelsberg aufnimmt. Bereits vorab wird auch die Intensivstation am Krankenhaus Rummelsberg von zehn auf 14 Betten erweitert. Die zusätzlichen Kapazitäten werden in Kürze an den Start gehen, so dass eine internistische Intensivstation 24 Stunden vorgehalten werden kann. Für Notfälle steht rund um die Uhr die Zentrale Notaufnahme zur Verfügung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/1920_250331-eroeffnung-gastroenterologie.jpg?10000"><p><i><span>Feierlich wurde der neue Bereich der Klinik für Gastroenterologie am Krankenhaus Rummelsberg eingeweiht. Das rote Band durchtrennten: Geschäftsführer Frank Stauch, Kathrin Weiß (Leitung Endoskopie), Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu, Christin Fittkau (stellv. Leitung Endoskopie) und Chefarzt Dr. Dietmar Geiger (vorne, v.l.n.r.).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/814e1931-340c-44e9-adad-bc40f5564216/250331-eroeffnung-gastroenterologie/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,gastroenterologie,investition,Vizireanu,Darmspiegelung,Magenspiegelung]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 23:55:56 +0200</pubDate>
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