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                    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Prof. Dr. Sebastian Schölch übernimmt Chefarztstelle der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg</title>
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Juni 2026 in den Ruhestand, beide gestalten im Juni einen nahtlosen Übergang.</li><li data-list-item-id="ed820209e6e3ad1d002169965f5226905">Prof. Leibl hinterlässt ein starkes Erbe: Unter seiner Führung entwickelte sich die Klinik zu einem überregionalen Pfeiler in der medizinischen Versorgung mit moderner Technik (u. a. daVinci-System) und onkologischer Exzellenz, wodurch sich der Fachbereich auf Level einer Universitätsklinik etablierte.</li><li data-list-item-id="e62323e243da7310efbdba11df855afae">Prof. Schölch steht für Forschung und Innovation: Mit universitärer Erfahrung und breiter viszeralchirurgischer Expertise will er die robotische Chirurgie strategisch ausbauen, die onkologische Spitzenversorgung stärken und den klinisch-wissenschaftlichen Austausch fördern, stets mit Fokus auf das Patientenwohl.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das Sana Klinikum Coburg vollzieht einen wegweisenden Generationenwechsel: Zum 1. Juni 2026 hat Prof. Dr. Sebastian Schölch die Leitung der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie übernommen. Er folgt auf Prof. Dr. Bernhard Leibl, der die Abteilung über viele Jahre maßgeblich geprägt hat und zum 30. Juni 2026 in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Im Juni gestalten beide gemeinsam einen nahtlosen Übergang – ein Zeichen für Kontinuität und Verlässlichkeit am Sana Klinikum Coburg.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Abschied mit bleibendem Erbe</strong></p><p style="text-align:justify;">Prof. Dr. med. Bernhard Leibl hat die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Klinikum Coburg über viele Jahre mit großem Engagement, chirurgischer Exzellenz und menschlicher Führungsstärke gestaltet. Unter seiner Leitung wurde die Abteilung zu einem verlässlichen Pfeiler der chirurgischen Versorgung in der Region. „Prof. Leibl hat unsere Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit außerordentlichem Einsatz und fachlicher Tiefe geführt. Was er über die Jahre aufgebaut hat, ist ein überaus stabiles Fundament, auf dem wir nun gemeinsam weiterbauen. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und unsere tiefe Wertschätzung – sein Erbe wird bleiben."</p><p style="text-align:justify;">Prof. Leibl selbst blickt mit Zufriedenheit auf seine Zeit am Sana Klinikum Coburg zurück: „Es war mir eine Herzensangelegenheit, diese Abteilung und dieses Team über all die Jahre zu formen und weiterzuentwickeln. Als ich 2004 ans Haus kam, hatte es in der Bevölkerung noch den Beinamen ‚Landkrankenhaus Coburg‘“, erinnert er sich. „Ich bin froh, dass wir über die Jahre, auch dank der Leistungen in meiner Fachabteilung, diesen Nimbus überwinden konnten. Heute operieren wir mit innovativer Technik wie dem OP-System daVinci nach modernsten Kriterien und können uns im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie mit den Universitätskliniken messen. Insbesondere im Bereich der onkologischen Chirurgie sind wir ein elementarer Bestandteil der überregionalen Versorgungsstruktur – darauf können wir stolz sein. Dass ich nun den Übergang gemeinsam mit Prof. Schölch gestalten kann, erfüllt mich mit Freude – ich übergebe in hervorragende Hände, und das gibt mir die Gewissheit, dass unsere Patienten auch künftig exzellent versorgt sein werden."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Neuanfang mit wissenschaftlicher Strahlkraft</strong></p><p style="text-align:justify;">Prof. Dr. Sebastian Schölch bringt ein außergewöhnliches wissenschaftliches und klinisches Profil mit nach Coburg. Zuletzt war er als Sektionsleiter Allgemein- und Endokrine Chirurgie an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) im Uniklinikverbund Heidelberg-Mannheim sowie als Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe „Translationale Chirurgische Onkologie" am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg tätig. Als Fellow of the European Board of Surgery (FEBS) in Chirurgischer Onkologie und außerplanmäßiger Professor für Chirurgie der Universität Heidelberg steht er für die Verbindung von Spitzenforschung und exzellenter Patientenversorgung. Er ist Facharzt für Viszeralchirurgie, ergänzt durch die Zusatzbezeichnungen Spezielle Viszeralchirurgie, Notfallmedizin und Ernährungsmedizin.</p><p style="text-align:justify;">Geschäftsführerin Melanie John blickt mit Optimismus auf die Berufung: „Mit Prof. Schölch gewinnen wir einen Chefarzt, der Forschung, Innovation und klinische Exzellenz in einzigartiger Weise vereint. Er steht für eine neue Generation der Chirurgie: Präzise, wissenschaftlich fundiert und nah am Patienten. Wir sind überzeugt, dass er die Abteilung und das gesamte Klinikum entscheidend voranbringen wird."</p><p style="text-align:justify;">Prof. Schölch selbst freut sich auf die neue Aufgabe: „Das Sana Klinikum Coburg bietet eine hervorragende Grundlage: ein starkes Team, eine hochmoderne Infrastruktur und eine Region, der ich mit meiner Arbeit wirklich etwas zurückgeben kann. Ich möchte die Abteilung durch einen erweiterten Einsatz der robotischen Chirurgie, einen starken Fokus auf onkologische Exzellenz und einen engen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen in Klinik und Forschung weiterentwickeln. Der gemeinsame Monat mit Prof. Leibl ist für mich dabei ein großes Privileg und erleichtert mir den Einstieg enorm. Höchste Priorität hat für mich immer das Patientenwohl, alle unsere Bemühungen haben letztlich die bestmögliche Behandlung der uns anvertrauten Patienten als Ziel."</p><p style="text-align:justify;"><strong>Robotische Chirurgie: Mehr als „nice to have“</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein zentrales Entwicklungsfeld unter der neuen Leitung ist der strategische Ausbau der robotischen Chirurgie. Das daVinci-System ist am Sana Klinikum Coburg bereits erfolgreich etabliert und im Einsatz. Prof. Schölch wird als ausgewiesener Robotik-Experte das Indikationsspektrum für die Allgemein- und Viszeralchirurgie nun gezielt erweitern und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern eine noch präzisere, schonendere operative Versorgung ermöglichen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2f379e77-8012-49af-86ed-68593e80f991/1920_20260609_begruumlszligungcaschoumllch.jpg?79181"><p><i>Bild (von links): Betriebsratsvorsitzender Martin Lücke, der stellv. ärztliche Direktor Dr. Klaus Post, der scheidende Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Leibl, der ärztliche Direktor Dr. Georg Breuer, der neue Chefarzt Prof. Dr. Sebastian Schölch, Klinikmanager Marco Zipfel, Pflegedirektorin Sabrina Breternitz</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Allgemein- und Viszeralchirurgie,Chefarzt,Chefarztwechsel,Davinci,daVinci Roboter,robotische Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:19:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Biberacher Darmzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/biberacher-darmzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>719447</pp:caseid><pp:subtitle>Spezialisierte medizinische Expertise bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Darmzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach wurde erneut durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) rezertifiziert. Damit wird dem Zentrum unter der Leitung von Privatdozent Dr. Andreas Schwarz, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, zum wiederholten Male die Erfüllung hoher fachlicher Anforderungen und Qualitätskriterien bei der Behandlung von Darmkrebserkrankungen bestätigt.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkrankt in Deutschland etwa eine von 19 Frauen und einer von 15 Männern im Laufe des Lebens daran. Das sind etwa 55.000 Menschen, die jährlich alleine hierzulande die Diagnose Darmkrebs erhalten. Die Erkrankung entwickelt sich dabei in der Regel langsam, meist aus zunächst gutartigen Polypen im Dickdarm – häufig ohne frühzeitige Symptome. Das verdeutlicht die Wichtigkeit der Darmkrebsvorsorge, </span>die in Deutschland fester Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung ist. <span>Seit April dieses Jahres ist diese einheitlich für beide Geschlechter geregelt: Männer und Frauen können nun ab dem Alter von 50 Jahren die gleichen Angebote des Darmkrebs-Screenings wahrnehmen – dieses beinhaltet </span>entweder einen Stuhltest alle zwei Jahre oder eine Darmspiegelung, die zweimal im Leben im Abstand von zehn Jahren durchgeführt werden kann. <span>Für Personen mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko, beispielsweise aufgrund familiärer Vorbelastung oder bestimmter Erkrankungen, ist zudem eine&nbsp;frühere und intensivere Vorsorge empfehlenswert.&nbsp;</span>Wichtig zu wissen: „<span>Wird Darmkrebs früh erkannt, sind die Heilungschancen in der Regel sehr gut. Schätzungsweise könnten bis zu 90 Prozent der Erkrankungen durch regelmäßige Vorsorge frühzeitig entdeckt oder sogar verhindert werden“, verdeutlicht PD Dr. Andreas Schwarz.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach gibt es dafür bereits seit 2013 eine spezialisierte Anlaufstelle: Seit zwölf Jahren ist das <a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum" target="_blank">Biberacher Darmzentrum</a> von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) zertifiziert und bietet Patienten im Rahmen dessen eine umfassende medizinische Versorgung – von der Früherkennung und Diagnostik über moderne Therapiemethoden bis hin zur Nachsorgebetreuung. Mit der jüngst erfolgten Rezertifizierung wurde dem Zentrum am <a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank">Biberacher Zentralkrankenhaus</a> zum wiederholten Male bestätigt, dass es die hohen fachlichen Anforderungen und Qualitätskriterien der DKG erfüllt und Patienten somit von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung vor Ort profitieren. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit von Fachärzten, Pflegekräften sowie Therapeuten aus verschiedenen medizinischen Bereichen. Ein zentrales Element dieser Zusammenarbeit ist die wöchentliche Tumorfallkonferenz, in der Experten aus Chirurgie, Innerer Medizin, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie jeden einzelnen Fall gemeinsam besprechen und individuell abgestimmte Therapiekonzepte festlegen. Der Behandlungsansatz ist dabei ganzheitlich ausgerichtet und umfasst sämtliche modernen Operationsmethoden – unter anderem auch die robotergestützte mit dem OP-Assistenzsystem Da Vinci als besonders schonendes minimalinvasives Verfahren. „Unser Ziel ist es, unseren Patienten nicht nur medizinisch bestmöglich zu helfen, sondern sie auch persönlich zu begleiten – mit Empathie und einer offenen Kommunikation“, betont Schwarz.</p><p style="text-align:justify;">Die erfolgreiche Rezertifizierung durch die DKG unterstreicht die konstant hohe Versorgungsqualität am Biberacher Darmzentrum. „Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von einer eng abgestimmten Betreuung in allen Phasen der Erkrankung – medizinisch auf dem neuesten Stand und menschlich zugewandt“, ergänzt Dr. Christian Vollmer, stellvertretender Zentrumsleiter und Chefarzt der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie. „Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit unserer interdisziplinären Kollegen und Partner sowie das Vertrauen, das uns unsere Patienten täglich entgegenbringen“, so Schwarz und Vollmer abschließend.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarung</strong><br><span>Das Sana Klinikum Biberach bietet eine spezialisierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/darmzentrum/ambulanzen-sprechstunden" target="_blank"><span>Darm- und Stomasprechstunde</span></a><span> an. Diese findet immer dienstags von 08.00 bis 12.00 Uhr statt. Terminvereinbarung unter Telefonnummer 07351 55-7200. Darmspiegelungen werden außerdem in der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/sana-mvz-landkreis-biberach/gastroenterologische-praxis-biberach" target="_blank"><span>Gastroenterologischen Sana MVZ-Praxis</span></a><span> im Ärztezentrum am Klinikum durchgeführt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/1920_250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Biberacher Darmzentrum unter der Leitung von PD Dr. Andreas Schwarz (vierter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Darmkrebs.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a995fc3f-fcd4-4542-9336-bd0cdf7efb94/250820_pmsana_biberacherdarmzentrumerfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Darmzentrum,Rezertifizierung,zertifikat,Qualitaet,Darmkrebs,Darmkrebserkrankungen,DeutscheKrebsgesellschaft,DKG,Darmkrebsvorsorge,Davinci]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 16:35:57 +0200</pubDate>
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                        <title>OP-Roboter „DaVinci“ in Hoyerswerda eingetroffen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/op-roboter-davinci-in-hoyerswerda-eingetroffen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/op-roboter-davinci-in-hoyerswerda-eingetroffen/</guid><pp:caseid>628996</pp:caseid><pp:subtitle>Simulationstrainings am OP-Roboter können beginnen</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/29856d7e-4558-4b09-ae13-ba6809a5b117/1920_davinci-img-1436-2.jpg?10000"><p><span>Nach langer Vorbereitung, Fördermittelantrag und Bauplanungen ist nun der nächste Meilenstein auf dem Weg zum roboterassistierten Operieren in Hoyerswerda überwunden. Zum Training der zukünftigen Operateure ist ein Modell „DaVinci Xi“ in den vergangenen Tagen nach Hoyerswerda gekommen und ist nun für die Simulationstrainings einsatzbereit.&nbsp;</span></p><p><span>Am 17.04.2024 &nbsp;fiel der Startschuss für die Trainingsplanung und alle beteiligten Professionen werden nun auf den Tag X vorbereitet. Ein 4-köpfiges Team der Firma Intuitive weist die hiesigen Mitarbeiter sowohl in die medizinischen, pflegerischen als auch technischen Belange ein. An erster Stelle steht dabei der Teamgedanke, denn nur wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten, gibt es eine erfolgreiche Operation und zufriedene Patienten. &nbsp;Allein in Deutschland sind derzeit über 300 solcher Geräte der Firma Intuitive im Einsatz. Ca 165.000 Operationen wurden damit schon durchgeführt.&nbsp;</span></p><p><span>Geschäftsführerin Juliane Kirfe sagt: “Ich bin sehr froh, dass wir nach so langer Vorbereitungszeit den OP-Roboter nun endlich hier im Klinikum haben. Aber damit ist die Arbeit noch nicht getan. Jetzt fängt es für viele Kolleginnen und Kollegen erst richtig an. Auch haben wir organisatorisch noch einige Vorbereitungen zu treffen, bis wir wirklich den ersten Patienten damit operieren können. Aber nun stehen erst einmal die Trainings an.”</span></p><p><span>Einer der ersten Nutzer dieser neuen Technik ist Dr. med. Nasreldin Mohammed. Er leitet die Klinik für Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie, ist u.a. Facharzt für Urologie und Instructor für roboterassistiertes Operieren. Nach vielen Jahren Erfahrung und Kursen am Uniklinikum Halle wartet er schon sehr darauf, hier am Lausitzer Seenland Klinikum mit dem roboterassistierten Operieren zu starten: „Es ist ein bisschen wie Radfahren. Man verlernt es nie. Ich habe schon viele Stunden mit dem System operiert und kann es kaum erwarten, bis wir das System auch im OP-Bereich eingebaut haben.“</span></p><p>&nbsp;</p><h4><span>Pressetermin - Save the Date</span></h4><p>Voraussichtlich am 8. Mai 2024 werden wir einen Termin für Pressevertreter anbieten, um das System einmal aus der Nähe zu betrachten. Eine &nbsp;entsprechende Einladung folgt in den nächsten Tagen.</p><p>&nbsp;</p><h4><span>Hintergrund</span></h4><p><span>"Aufbau der Gesundheitsregion Lausitz – Innovative Medizintechnik als Antriebsmotor"* - lautet das über das Investitionsgesetz Kohleregionen mit 6,5 Mio. Euro geförderte Projekt, mit dem noch in diesem Jahr ein OP-Roboter und ein Hybrid-OP nach Hoyerswerda geholt werden.</span></p><p><span>Der Hybrid-OP vereint eine hochauflösende Bildgebung mit den Anforderungen eines OP. Zukünftig kann so eine detaillierte Röntgendiagnostik simultan zu einer Operation erfolgen – mit allen hygienischen Merkmale eines klassischen Operationssaals. Der Hybrid-OP kommt vor allem bei der interventionellen Gefäßchirurgie, Angiologie und Kardiologie zur Anwendung.</span></p><p><span>Der OP-Roboter bietet einen großen Mehrwert für die Qualität der Intervention. Das Robotiksystem wird vom Operateur gesteuert und ermöglicht diesem die Durchführung minimalinvasiver Eingriffe mit einer perfekten dreidimensionalen Sicht und höchster chirurgischer Präzision. Aufwendige und komplizierte Eingriffe wie zum Beispiel Tumor- oder rekonstruktive Operationen erfolgen aus Sorge um die Qualität oftmals nicht mit herkömmlicher, minimalinvasiver Technik. Der Einsatz des Robotersystems kann diese Grenze nun bei vielen OP-Verfahren in der Chirurgie, Gynäkologie und Urologie überwinden.</span></p><p><span>*</span> Das Vorhaben wird im Rahmen des „Investitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG)“ durch die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen mit 6,5 Millionen Euro gefördert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd2a590-e73f-4e1b-b0db-20bebbb7c6ed/1920_smr-foumlrdertafel-a4-print-davinci.png?10000"><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Davinci,OP-Roboter,urologie,roboterassistiertes Operieren]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 12:18:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Neu in Lichtenberg: Da Vinci Roboter Xi im Einsatz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neu-in-lichtenberg-da-vinci-roboter-xi-im-einsatz/</guid><pp:caseid>622767</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span style="text-align:left;">Mit dem „Da Vinci Xi“ verfügt die Klinik der Allgemein- und Viszeralchirurgie über ein modernes&nbsp;</span><a href="https://www.facebook.com/hashtag/robotersystem?__eep__=6&__cft__[0]=AZWWHeZ4_7lYINaPPgq8gimt57QSP9fggx48cpT4stUtuycFBdnU1aFEpqswuiI8dZgLsQtz9q1j5HJUvZj6B_x68sLvYyRlDZ6FoIjFyOjSbuu4NpopRPL8jDqdwY4TFA-MR6IQux3hb3z5zO5Ollyg3IiFKhaJbuQIftFKSVuewPT8clu0j9gNnfYoVK4DPoE&__tn__=*NK-R" target="_blank">R</a><span style="text-align:left;">obotersystem der Firma Intuitive Surgica</span><a href="https://www.facebook.com/Intuitive-Surgical-167453323359411/?__cft__[0]=AZWWHeZ4_7lYINaPPgq8gimt57QSP9fggx48cpT4stUtuycFBdnU1aFEpqswuiI8dZgLsQtz9q1j5HJUvZj6B_x68sLvYyRlDZ6FoIjFyOjSbuu4NpopRPL8jDqdwY4TFA-MR6IQux3hb3z5zO5Ollyg3IiFKhaJbuQIftFKSVuewPT8clu0j9gNnfYoVK4DPoE&__tn__=kK-R" target="_blank">l</a><span style="text-align:left;">. Das System unterstützt das OP-Team bei minimalinvasiven Operationen. Von seiner präzisen Technik profitieren insbesondere Krebspatient:innen mit Tumoren an den inneren Organen im Brust- und Bauchraum. Neben kolorektalen Eingriffen sind in erster Linie Oberbaucheingriffe, wie Magen- und Ösophagusresektionen sowie Pankreaseingriffe mit dem Da Vinci-System vorgesehen. Einen weiteren Schwerpunkt werden bariatische Eingriffe bei Adipositas darstellen. Aufgrund der äußerst exakten OP-Technik kann der Blutverlust während der Operation minimiert werden. Dank kleinster Schnitte ist die Belastung des Patient:innen geringer und es können beste kosmetische Ergebnisse erzielt werden. Die Erholungsphasen sind deutlich kürzer und die Patient:innen können meist einige Tage eher entlassen werden als üblich, um in ihrem gewohnten Umfeld genesen zu können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c52bdcfd-9a02-4a8c-8990-7c266f1f3927/1920_davinci-roboterinberlin-lichtenberg.jpeg?10000"><p><a href="https://Mit dem „Da Vinci Xi“ verfügt die Klinik der Allgemein- und Viszeralchirurgie über ein modernes&nbsp;Robotersystem der Firma Intuitive Surgical. Das System unterstützt das OP-Team bei minimalinvasiven Operationen. Von seiner präzisen Technik profitieren insbesondere Krebspatient:innen mit Tumoren an den inneren Organen im Brust- und Bauchraum. Neben kolorektalen Eingriffen sind in erster Linie Oberbaucheingriffe, wie Magen- und Ösophagusresektionen sowie Pankreaseingriffe mit dem Da Vinci-System vorgesehen. Einen weiteren Schwerpunkt werden bariatische Eingriffe bei Adipositas darstellen. Aufgrund der äußerst exakten OP-Technik kann der Blutverlust während der Operation minimiert werden. Dank kleinster Schnitte ist die Belastung des Patient:innen geringer und es können beste kosmetische Ergebnisse erzielt werden. Die Erholungsphasen sind deutlich kürzer und die Patient:innen können meist einige Tage eher entlassen werden als üblich, um in ihrem gewohnten Umfeld genesen zu können." target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über das Sana Klinikum Lichtenberg</strong></p><p>Das Sana Klinikum Lichtenberg in der Trägerschaft der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin und ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit aktuell 661 Betten. Es verfügt über eine Notaufnahme, die Fachabteilungen Innere Medizin (Gastroenterologie, Kardiologie und Geriatrie), Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Brustzentrum, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Kinderchirurgie, Kinder- und Jugendheilkunde, Institut für Pathologie sowie Institut für Radiologie.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Lichtenberg,berlin,Davinci]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 16:49:00 +0200</pubDate>
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