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                    <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:01:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Welt-Alzheimer-Tag am 21. September 2026</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/welt-alzheimer-tag-am-21-september-2026/</guid><pp:caseid>814576</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Klinikum Coburg ruft zu früher Abklärung auf – moderne Diagnostik und neue Therapien können den Verlauf verzögern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ede2fa9e4a085c436ec29df3536a9ab6d"><span>Die Zahl der Demenzerkrankungen steigt mit dem demografischen Wandel deutlich an: aktuell gibt es ca. 1,84 Mio. Betroffene in Deutschland und &nbsp;über 57 Mio. weltweit.</span></li><li data-list-item-id="ecd5a22f58a4b575635ad0b41121cae28"><span>Eine frühzeitige Abklärung ist entscheidend: Warnzeichen wie Orientierungsprobleme, Gedächtnislücken, Wortfindungsstörungen oder Verhaltensänderungen sollten neurologisch abgeklärt werden; moderne Diagnostik ermöglicht frühere und präzisere Erkennung.</span></li><li data-list-item-id="e2d70e9aeb848354f1c59d57c8b1c1208"><span>Alzheimer ist nicht heilbar, aber der Verlauf ist beeinflussbar: symptomatische Medikamente (Acetylcholinesterase-Hemmer, Memantin), neue Antikörpertherapien in frühen Stadien sowie kognitive Trainings, Bewegung und Musiktherapie können Fortschreiten verlangsamen und Selbstständigkeit fördern; Welt-Alzheimer-Tag (21.9.) unterstreicht die gesellschaftliche Aufgabe.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><i>In einer älter werdenden Gesellschaft wächst die Zahl der Demenzerkrankungen spürbar. In Deutschland leben derzeit etwa 1,84 Millionen Menschen mit einer Demenz, weltweit werden mehr als 57 Millionen Betroffene geschätzt. Experten rechnen damit, dass sich diese Zahl bis zur Mitte des Jahrhunderts deutlich erhöht. Für Deutschland werden bis zum Jahr 2050 bis zu rund 2,7 Millionen Erkrankte in der Altersgruppe 65+ erwartet. Der Welt-Alzheimer-Tag am 21. September macht deutlich, welche großen medizinischen und gesellschaftlichen Aufgaben vor uns liegen.</i></p><p style="text-align:justify;">Eine älter werdende Gesellschaft steht vor wachsenden Herausforderungen: In Deutschland leben derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung, weltweit sind es über 57 Millionen. Ohne wirksame Prävention und Therapie könnte die Zahl der Betroffenen bis 2050 deutlich ansteigen – für Deutschland werden bis zu etwa 2,7 Millionen Fälle prognostiziert. Der Welt-Alzheimer-Tag am 21. September erinnert daran, wie groß die medizinischen und gesellschaftlichen Aufgaben sind.</p><p style="text-align:justify;">Demenz ist ein Überbegriff für ein Syndrom, bei dem geistige Fähigkeiten fortschreitend nachlassen und das Leben von Betroffenen wie Angehörigen tiefgreifend verändern. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste, aber nicht die einzige Ursache; auch vaskuläre, frontotemporale und Lewy-Körper-Formen kommen vor. Entscheidend ist, frühe Warnhinweise ernst zu nehmen. Wer sich in gewohnter Umgebung wiederholt nicht zurechtfindet, auffällig oft kurz zurückliegende Ereignisse vergisst und dieselben Fragen stellt, nach Wörtern sucht oder ungewohnte Stimmungsschwankungen, Rückzug und Misstrauen beobachtet, sollte eine fachneurologische Abklärung veranlassen. Zugleich gilt: Gelegentliches Schlüsselverlegen ist noch kein Grund zur Sorge – die Ursachen können harmlos sein. Klarheit schafft die ärztliche Einschätzung.</p><p style="text-align:justify;">„Demenz ist kein natürlicher Teil des Alterns. Bei der häufigsten Form, der Alzheimer-Krankheit, können wir umso mehr erreichen, je früher wir abklären. So lassen sich der Verlauf besser beeinflussen und Lebensqualität erhalten“, sagt Dr. med. univ. Christian Javernik, komm. Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Coburg. Heute stehen in der neurologischen Praxis strukturierte Demenzscreenings zur Verfügung. Moderne Bildgebung wie die Magnetresonanztomographie und Laboruntersuchungen des Nervenwassers machen krankhafte Veränderungen, wie sie unter anderem bei Alzheimer auftreten, früher und präziser sichtbar.</p><p style="text-align:justify;">Heilbar ist Alzheimer bislang nicht. Wird die Erkrankung jedoch frühzeitig erkannt, lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. Bewährte symptomatische Medikamente wie Acetylcholinesterase-Hemmer oder Memantin stabilisieren Botenstoffe im Gehirn und schützen Nervenzellen. Neuere, kausale Ansätze mit monoklonalen Antikörpern greifen direkt in den Krankheitsprozess ein und reduzieren schädliche Eiweißablagerungen. Diese sind nur in frühen Stadien einsetzbar und sollen das Voranschreiten verzögern. Der Einsatz der neuen Medikamente ist an klare Kriterien geknüpft, Langzeitstudien stehen noch aus. Flankierend stärken strukturiertes Gedächtnistraining, gezielte Bewegung und Musiktherapie alltagsrelevante Fähigkeiten und fördern die Selbstständigkeit.</p><p style="text-align:justify;">„Wer bei sich oder Angehörigen Veränderungen bemerkt, sollte nicht zögern: Eine frühzeitige Abklärung eröffnet therapeutische Optionen und Entlastungsangebote für die ganze Familie“, so Dr. Javernik. Erste Anlaufstelle für die Diagnostik ist das Sana MVZ Coburg, Neurologie, Gustav-Hirschfeld-Ring 6, 96450 Coburg, Tel.: 09561 22-5414.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/1920_javernik_christian_4555_ok.jpg?88080"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71032527-a1db-4d70-b065-93f30d53a5ac/javernik_christian_4555_ok/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: der komm. Chefarzt der Neurologie am Sana Klinikum Coburg, Dr. Christian Javernik (Copyright: SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,alzheimer,Demenz,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:01:22 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 18 Sep 2026 07:01:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wie fühlt sich Demenz an? Wenn der Alltag zur Herausforderung wird</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wie-fuehlt-sich-demenz-an-wenn-der-alltag-zur-herausforderung-wird/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wie-fuehlt-sich-demenz-an-wenn-der-alltag-zur-herausforderung-wird/</guid><pp:caseid>720961</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Ein Demenzparcours ermöglicht es gesunden Menschen, die alltäglichen Herausforderungen von Demenzerkrankten hautnah nachzuvollziehen. An verschiedenen Stationen werden typische Alltagssituationen simuliert, die für Patienten oft große Hürden darstellen. Das Ziel: mehr Verständnis und Sensibilität im Umgang mit Betroffenen.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/38ef2d49-3e8e-4a01-be7f-2456e2b63a98/1920_250909sabinekaspari-plewundstefaniekuumlhn.jpg?26661"><p>Sabine Kaspari-Plew (l.), Leiterin der Familialen Pflege an den Sana Kliniken Duisburg, organisiert den Parcours gemeinsam mit Pflegetrainerin Stefanie Kühn. Das interaktive Schulungs- und Sensibilisierungsangebot bietet die Möglichkeit, die Welt mit den Augen eines Demenzkranken zu sehen. „Die Teilnehmenden, häufig Angehörige von Patienten, durchlaufen ausgewählte, auf ihre Situation angepasste Stationen mit alltäglichen Aufgaben, etwa Anziehen oder Uhr ablesen“, erklärt Sabine Kaspari-Plew. Was im Alltag banal erscheint, wird im Parcours zur Herausforderung.</p><h2>Typische Einschränkungen bei Demenz erleben</h2><p>Typische Einschränkungen von Menschen mit Demenz werden mithilfe von Spezialbrillen, Handschuhen und weiteren Hilfsmitteln im Parcours simuliert. So erleben die Teilnehmenden unmittelbar, wie einfache Handlungen schnell zu Überforderung und Frustration führen können.</p><p>Mit dem Parcours wird das Ziel verfolgt, ein tieferes Verständnis für die kognitiven, emotionalen und sensorischen Veränderungen zu schaffen, die mit einer demenziellen Erkrankung einhergehen. Diese Erfahrung kann Angehörigen, Pflegekräften und Freunden helfen, ihr Verhalten im Umgang mit Betroffenen bewusster und empathischer zu gestalten. Wer selbst erlebt hat, wie herausfordernd selbst vermeintlich einfache Aufgaben sein können, bringt mehr Geduld und Einfühlungsvermögen auf. Der Demenzparcours verändert den Blick, weg vom Defizit, hin zum Menschen.</p><p>Die Sana Kliniken Duisburg und das Sana Seniorenzentrum sind Netzwerkpartner der Alzheimer Gesellschaft Duisburg e. V.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h2>Drei einfache Übungen für zu Hause</h2><p>Auch zu Hause lässt sich mit einfachen Mitteln nachvollziehen, wie sich der Alltag für Menschen mit Demenz anfühlen kann. Diese Übungen verdeutlichen, wie schnell scheinbar banale Aufgaben zur Herausforderung werden:</p><ol><li>Hemd oder Bluse mit dicken Handschuhen anziehen: Feinmotorische Einschränkungen erschweren das Schließen von Knöpfen oder Reißverschlüssen erheblich.&nbsp;</li><li>Einkaufsliste durch Butterbrotpapier lesen: Die verzerrte und unscharfe Sicht erschwert das Erkennen von Buchstaben und Wörtern.</li><li>Rezept befolgen bei lauter Musik: Geräuschüberflutung beeinträchtigt die Konzentration und führt zu Stress, ganz ähnlich wie bei einer Reizüberflutung im Alltag.</li></ol><p>Diese Übungen eignen sich besonders gut in der Gruppe, zum Beispiel mit Familienmitgliedern oder Freunden. Der gemeinsame Austausch über das Erlebte macht die Erfahrung greifbar und stärkt das Verständnis für Menschen mit Demenz.</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Duisburg,Demenz,Neurologie]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 08:00:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Gesundheitsforum am 4. Juli 2024</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-am-4-juli-2024/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-am-4-juli-2024/</guid><pp:caseid>640209</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Vortragsreihe für Interessierte und Betroffene im Biberacher Klinikum</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 4. Juli 2024, referiert Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit, zum Thema „Demenz und kognitiver Abbau“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Zentralkrankenhaus steht für eine umfassende medizinische Versorgung in<strong> </strong>zertifizierten Zentren und Abteilungen. Gleichzeitig profitieren die Patienten von kurzen Wegen, moderner Medizintechnik sowie umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten vor Ort. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm ist das Klinikum zudem eng mit Lehre und Forschung verbunden. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise im Rahmen von regelmäßigen Vorträgen an Interessierte und Betroffene weitergeben. Die Ärzte informieren dabei über aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder auch Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Dialog untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag am 4. Juli 2024:</strong> <strong>„Demenz und kognitiver Abbau“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Zahl der Menschen, die an Demenz erkranken, nimmt jährlich zu. Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft sind aktuell über 1,8 Millionen Menschen in Deutschland betroffen, darunter sind rund 1,2 Millionen an Alzheimer erkrankt. Bis 2050 soll die Zahl der Alzheimer-Patienten, so eine Prognose der Gesellschaft, auf 2,8 Millionen ansteigen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Demenz als Folge einer chronischen oder fortschreitenden Erkrankung des Gehirns, die zu Störungen des Gedächtnisses, der Orientierung, der Sprachfähigkeit sowie des Urteilsvermögens führen kann. Zudem können mit der Erkrankung Veränderungen der emotionalen Kontrolle, des Sozialverhaltens sowie der Motivation einhergehen. Dabei gibt es nicht die eine Art von Demenz; Demenz ist vielmehr ein Sammelbegriff für eine Reihe von Krankheiten, die höchst unterschiedlich verlaufen, aber alle die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Die Voraussetzung einer zielgerichteten Therapie ist eine genaue Diagnose der Art der Demenz. Treten Demenzsymptome wie beispielsweise Vergesslichkeit oder Orientierungsstörungen auf, ist es wichtig, die Ursache in Form von umfassenden kognitiven und körperlichen Untersuchungen abzuklären. „Wir verfügen über langjährige Erfahrung mit Therapie- und Diagnosemöglichkeiten der verschiedenen Formen der Demenz. Zudem stehen in unserer Klinik moderne Diagnosemöglichkeiten, unter anderem bildgebende Verfahren wie die Computertomografie, zur Verfügung“, erklärt PD Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/neurologie-mit-regionaler-stroke-unit" target="_blank"><span>Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit.</span></a><span> PD Dr. Kohler gibt in seinem Vortrag einen fundierten Überblick über die verschiedenen Arten von Demenz sowie die aktuellen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;"><strong>Veranstaltungsdetails:</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Donnerstag, 4. Juli 2024 | 18.00 Uhr</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:justify;"><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach | Veranstaltungsraum (EG) | Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung telefonisch unter 07351 55-9820 oder per E-Mail unter slb-fortbildung@sana.de anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/1920_kohlersiegfriedpddr.jpg?13420"><p><i><span>Privatdozent Dr. Siegfried Kohler, Chefarzt der Klinik für Neurologie mit Regionaler Stroke Unit, referiert am 4. Juli zum Thema „Demenz und kognitiver Abbau“</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/327f5e24-8e5e-4c03-bfdc-d8ad9ebb2e72/kohlersiegfriedpddr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.000 stationäre Patientinnen und Patienten. Circa 31.000 Patienten werden darüber hinaus ambulant versorgt. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,Gesundheitsforum,Veranstaltung,Neurologie,Demenz]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 09:31:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Demenz: Pflegekursus für Angehörige</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/demenz-pflegekursus-fuer-angehoerige/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/demenz-pflegekursus-fuer-angehoerige/</guid><pp:caseid>619540</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Veranstaltung am 17. Januar</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, stellt das die Angehörigen vor besondere Herausforderungen. Wie man mit dieser oft schwierigen Situation richtig umgeht und den erkrankten Angehörigen weiterhin zu Hause gut versorgen kann, das können Betroffene am Regio Klinikum Pinneberg trainieren. Unter Anleitung von erfahrenen Pflegetrainerinnen erfahren die Teilnehmer:innen an drei Abenden alles Wichtige über die theoretischen Hintergründe einer Demenz. So lässt sich das oft unerwartete Verhalten eines Erkrankten besser einordnen und verstehen. Darüber hinaus beraten die Fachkräfte über Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen für pflegende Angehörige.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der nächste Kurs beginnt am Mittwoch, 17. Januar 2024. Fortgesetzt wird er am Mittwoch, 24. Januar 2024 und Mittwoch, 31. Januar 2024, jeweils von 16:30 – 19:30 Uhr.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Teilnehmerzahl ist auf maximal sechs Personen begrenzt. Über die aktuell erforderlichen Hygienevorgaben informiert die Kursleitung bei der Anmeldung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Ort:</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span>Regio Klinikum Pinneberg, Fahltskamp 74</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail (<a href="https://www.sana.de/regiokliniken/gut-zu-wissen/presse/demenz-pflegekursus-fuer-angehoerige-4#">sandra.griese<span>@</span>sana.de</a><span>&nbsp;</span>oder<span>&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/regiokliniken/gut-zu-wissen/presse/demenz-pflegekursus-fuer-angehoerige-4#">christiane.neu<span>@</span>sana.de</a>) oder telefonisch unter den Nummern (04101) 217-980 oder (04121) 798-145.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Regio,RegioKliniken,Pinneberg,Demenz,Veranstaltung]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 15:08:00 +0100</pubDate>
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