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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:03:53 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 11:16:06 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Hightech für kranke Gefäße</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hightech-fuer-kranke-gefaesse/</guid><pp:caseid>730163</pp:caseid><pp:subtitle>Diabetes: Neue Angiographie-Anlage in Senftenberg bietet innovative Diagnostik und Therapie für Risiko-Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;">Innovative Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg verbessert Versorgung von Diabetes-Patienten</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Moderne Medizintechnik macht feinste Gefäße darstellbar und behandelbar</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;">Einsatz von Kohlenstoffdioxid statt schädlicher Kontrastmittel&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Diabetes mellitus ist tückisch, denn die Erkrankung richtet Schäden im gesamten Körper an – vor allem auch an den Blutgefäßen. Die moderne Angiographie-Anlage der Sana Kliniken Niederlausitz ermöglicht jetzt innovative Diagnostik- und Therapieverfahren für Betroffene. Dank höchster Präzision sowie des Verzichts auf Kontrastmittel und Vollnarkosen können die Experten vom Sana Gefäßzentrum Lausitz auch Risikopatienten behandeln.</strong></p><h2>Hilfe für feinste Gefäße im Unterschenkel</h2><p>Seit einem Vierteljahr ist die hochmoderne Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg im Betrieb und schon jetzt steht fest: Sie ist auch ein Segen für Diabetes-Patienten. Denn dank dieser innovativen Medizintechnik, in die die Sana Kliniken Niederlausitz rund eine Million Euro investiert haben, werden feinste Gefäße sichtbar und behandelbar. „Bei Diabetes-Patienten sind vor allem die Gefäße in den Unterschenkeln problematisch, weil sie oft unterhalb des Kniegelenks verkalkt oder gänzlich zugesetzt sind“, erklärt Tom Hammermüller, Chefarzt des Sana Gefäßzentrums Lausitz.</p><p>Die Diagnose und Behandlung solcher Gefäßerkrankungen bei Diabetikern ist in mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung. Zum einen gibt es im Unterschenkel – anders als beispielsweise im Oberschenkel - keine kollateralen Gefäße, über die der Blutstrom umgeleitet werden kann, um die weitere Versorgung des Fußes zu sichern.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/1920_gefaumlszliguntersuchung_3576.jpg?67844"><p>&nbsp;</p><p><i>Die hochmoderne Angiographie-Anlage in den Sana Kliniken Niederlausitz macht feinste Gefäße sichtbar und behandelbar - ohne schädliche Kontrastmittel.</i> <i>Für Chefarzt Tom Hammermüller ist die neue Anlage ein Meilenstein in der Therapie von kranken Gefäßen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/272cf586-9b64-4061-a81c-fe3baaa3a246/gefaumlszliguntersuchung_3576/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Tückische Empfindungsstörung</h2><p>Zum anderen merken Betroffene, die nicht regelmäßig zum Vorsorge-Gefäßcheck gehen, häufig viel zu spät, wie weit fortgeschritten die Verkalkung ist. „Diabetiker leiden in der Regel unter Neuropathie, einer Nervenschädigung, die die Schmerzempfindung stört. Dadurch kommen manche Patienten tatsächlich erst, wenn sich bereits Wunden gebildet haben oder die Zehen schwarz werden“, beschreibt Tom Hammermüller.</p><p>Herkömmliche Verfahren, mit denen sich der Grad der Durchblutungsstörung analysieren lässt, liefern bei der betroffenen Patientengruppe häufig keine eindeutigen Befunde. Manche Patienten sind für bewährte Tests auf dem Laufband oft schon zu immobil. Auch Anzeichen wie Ruheschmerzen, die sich beispielsweise als Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Krämpfen äußern, lassen keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Auslöser zu.</p><h2>Feinste Gefäße im Fokus</h2><p>Die hochmoderne Angiographie-Anlage im Krankenhaus Senftenberg bietet den Gefäß-Experten um Tom Hammermüller und Prof. Ivo Buschmann nun beste medizinische Voraussetzungen für eine hervorragende Diagnostik und Behandlung. „Dank der neuen Anlage können wir feinste Gefäße mit einem Durchmesser von 1,5 Millimetern sichtbar machen und behandeln“, erklärt der Chefarzt. Dafür erhalten die Patienten – meist ältere, multimorbide Menschen, für die eine Vollnarkose in der Regel nicht mehr infrage kommt - nur eine lokale Betäubung an der Leiste. An dieser Stelle führen die Gefäßspezialisten einen hauchdünnen Draht mit 0,014 bis 0,018 Millimeter Stärke ein und arbeiten sich bis zu dem Bereich vor, an dem das Gefäß durch Ablagerungen verschlossen oder verengt ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/1920_tomhammermuumlller_3616.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Als erfahrener Gefäßchirurg ist Chefarzt Tom Hammermüller oft erster Ansprechpartner, wenn es um die Therapie von kranken Gefäßen geht. Mit seiner jahrelangen Erfahrung weiß er, warum die Lausitzer von der neuen Angio-Anlage enorm profitieren werden. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0f3e9b21-4522-48d8-a65e-27a6b6853025/tomhammermuumlller_3616/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kohlenstoffdioxid statt schädlicher Kontrastmittel</h2><p>Um die Gefäße unter Röntgenstrahlung sichtbar zu machen, arbeitet die neue Anlage mit Kohlenstoffdioxid, einem Gas, das auch in der Atemluft vorkommt. Statt herkömmlicher Kontrastmittel, die von manchen Patienten nicht vertragen werden, werden winzige Gasbläschen eingesetzt.&nbsp; Wenn die Experten bis zu der defekten Stelle im Gefäß vorgedrungen sind, werden filigrane Ballons, die mit speziellen Medikamenten beschichtet sind, an die entsprechende Stelle geschoben und behutsam aufgeblasen. Auf diese Weise werden die Ablagerungen an die Gefäßwände gedrückt und das Blut kann wieder fließen.&nbsp; „Wir können mit diesem Verfahren Patienten auf sehr schonende Weise behandeln. Das ist ein riesiger Gewinn in der Gefäßmedizin“, betont Tom Hammermüller.</p><p><strong>KONTAKT</strong></p><p>Das Sana Gefäßzentrum Lausitz in Senftenberg ist seit vielen Jahren Kompetenzzentrum für die Behandlung von Gefäßpatienten.&nbsp;<br><br>Sana Kliniken Niederlausitz&nbsp;<br>Krankenhausstraße 10&nbsp;<br>01968 Senftenberg&nbsp;<br>T&nbsp; <a href="tel:+493573751818" target="_blank">03573-75-1818</a>&nbsp;<br>M <a href="mailto:skn.gefaesszentrum@sana.de&nbsp;" target="_blank">skn.gefaesszentrum@sana.de&nbsp;</a><br>W <a href="https://www.sana.de/niederlausitz" target="_blank">sana.de/niederlausitz</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Gefaesschirurgie,diabetes,angiographie]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 11:16:06 +0100</pubDate>
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                        <title>&quot;Herzenssache Lebenszeit&quot;-Info-Bus hält in Hoyerswerda</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzenssache-lebenszeit-infobus-in-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzenssache-lebenszeit-infobus-in-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>708340</pp:caseid><pp:subtitle>Hilfreiche Informationen zur Prävention, Erkennung und Behandlung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f4b742e7-a3a6-4c47-b055-c8151ff75bab/1920_herzenssache-bilder.png?10000"><p><span>Im Rahmen der Aufklärungstour „Herzenssache Lebenszeit“ hält der rote Doppelstock-Info-Bus am 17. Juni 2025 auch in Hoyerswerda auf dem Lausitzer Platz. Informieren Sie sich über die Volkskrankheiten Diabetes mellitus, Schlaganfall sowie Herz- und Nierenschwäche!</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">“Wer sich seines persönlichen Risikos bewusst ist, kann Risikofaktoren für eine Erkrankung vermeiden, seine Lebenszeit verlängern und nicht zuletzt seine Lebensqualität erhöhen. Uns liegt daher am Herzen, Ihnen das notwendige Wissen sowie ein Risikobewusstsein und Gefährdungspotenzial von Diabetes, Herzschwäche oder Schlaganfall zu vermitteln. Und wir möchten Sie zum Handeln motivieren”, sagt der Medizinische Direktor des Lausitzer Seenland Klinikums und Chefarzt der Kardiologie, Dr. med. Olaf Altmann.&nbsp;</span></span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Treffen Sie Fachärzte sowie Fachschwestern am</span></span></p><ul><li><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;"><strong>17. Juni 2025 von 10 bis 16 Uhr</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;"><strong>Lausitzer Platz in Hoyerswerda</strong></span></span></li></ul><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">und stellen Sie ihnen Ihre Fragen. </span></span><span>Sie können Ihr persönliches Schlaganfall- und Diabetes-Risiko testen oder Sie können sich zeigen lassen, wie man richtig den Blutdruck oder Zucker misst und erhalten umfangreiches Infomaterial.</span></p><p>&nbsp;</p><h4>Aktion</h4><p>Unter dem Motto „Risikofaktoren vermeiden – Lebensqualität erhöhen“ touren die roten Infobusse die Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ quer durch Deutschland. In bis zu 100 Städten beraten Experten von regionalen Partnern wie Diabetologen, Kardiologen und Neurologen sowie Vertreter von Selbsthilfegruppen oder Krankenkassen die Besucher kostenlos. Mithilfe von Testbögen sowie Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterinmessungen erhält jeder auf Wunsch Auskunft über seinen Gesundheitszustand und sein persönliches Risiko hinsichtlich Diabetes und kardiovaskulärer Erkrankungen. Zudem gibt es umfangreiches, kostenfreies Informationsmaterial und die Möglichkeit, sich über offene Fragen auszutauschen. Weitere Informationen unter <a href="https://www.herzenssache-lebenszeit.de/" target="_blank">www.herzenssache-lebenszeit.de</a>.&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2024 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Herzenssache,Lebenszeit,krankenhaus,Lausitzer Platz,Info-Bus,kardiologie,diabetes,Schlaganfall,Herzkreislauferkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 11:09:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Zertifiziertes Diabeteszentrum am Lausitzer Seenland Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zertifiziertes-diabeteszentrum-am-lausitzer-seenland-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zertifiziertes-diabeteszentrum-am-lausitzer-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>653147</pp:caseid><pp:subtitle>Diabetes umfassend behandeln</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dba2fa68-6d96-403d-83d8-08979c8f4ac3/1920_diabetesteam-2polling.jpg?39746"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Zum inzwischen 6. Mal konnte die Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie am Lausitzer Seenland Klinikum unter Beweis stellen, dass für sie die Qualität der Versorgung von Menschen mit Diabetes an erster Stelle steht. Für die hohe Qualifikation der Mitarbeiter und die Erfüllung zahlreicher diabetesspezifischer Leistungsmerkmale sowie ein klar definiertes Behandlungs- und Überweisungsmanagement hat die Klinik das Siegel „Diabeteszentrum DDG“ von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erhalten.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die DDG zeichnet damit Einrichtungen aus, die eine hohe Qualität in der Diabetesbehandlung bieten. Dazu gehört auch, dass das gesamte Diabetesteam jährlich eine Vielzahl von Patienten mit Diabetes betreut und so die nötige Erfahrung für die zuverlässige Diagnose, die optimale Diabeteseinstellung, Patientenschulung und Behandlung sammeln. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unseres Engagements“, sagt Chefarzt MUDr. Robert Donoval, „sie ist für uns ein weiterer Ansporn, unsere Patienten optimal zu behandeln.“ In der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie werden ca. 60 Patienten mit Typ-1-Diabetes sowie 400 Patienten mit Typ-2-Diabetes pro Jahr betreut.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/00939b83-50c5-4c48-aae4-c2b455698e22/1920_diabeteszentrum-subline-rgb.png?10000"><p style="text-align:justify;"><span>Um das Zertifikat zu erhalten, musste die Klinik die leitliniengerechte Betreuung von Diabetespatienten durch Nachweis von Qualitätsstandards und Behandlungszahlen entsprechend der strengen Richtlinien der DDG nachweisen. Auch Kooperationen mit anderen Fachärzten wie Augen- oder Nierenärzten wurden gefordert. „Bei Diabetes ist es besonders wichtig, dass die verschiedenen Fachrichtungen gut zusammenarbeiten“, sagt Oberarzt Dr. med. Torsten Kühne. „Das erhöht die Chance für den Patienten, gefürchtete Folgeerkrankungen, wie Erblindung oder Niereninsuffizienz, zu verhindern“, so Kühne weiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Siegel „Diabeteszentrum DDG“ gilt für drei Jahre, dann muss die Klinik erneut nachweisen, dass sie die strengen Kriterien der DDG erfüllt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Hintergrund:</strong></span><br><span>Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Weil die Krankheit sehr komplex ist, braucht jeder Patient eine speziell auf ihn zugeschnittene Behandlung. Diabetes verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt jedoch zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen. Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden. Eine erfolgreiche Diabetesbehandlung erfordert dabei geschultes und erfahrenes Personal, sowohl Fachärzte, die Diabetologen, als auch Diabetesberaterinnen und -assistentinnen. Das Siegel „Diabeteszentrum DDG“ garantiert, dass in der Einrichtung diese hohe Qualifikation vorhanden ist. In einer zertifizierten Klinik arbeiten Ärzte und Diabetesberaterinnen, die umfassende Fachkenntnisse in der Diabetesbehandlung haben. Die Patienten werden darüber hinaus geschult, wie sie den Alltag mit ihrer chronischen Erkrankung am besten meistern.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Kontakt:</strong></span><br><span>Lausitzer Seenland Klinikum</span><br><span>Klinik für </span><span style="text-align:left;">Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie</span><br><span style="text-align:left;">Telefon: &nbsp;03571 44-3429</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,diabetes,Typ I,Typ II,zertifikat,Diabeteszentrum]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 15:01:30 +0200</pubDate>
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                        <title>&quot;Herzenssache Lebenszeit&quot; Info-Bus hält in Hoyerswerda</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzenssache-lebenszeit-info-bus-haelt-in-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzenssache-lebenszeit-info-bus-haelt-in-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>634332</pp:caseid><pp:subtitle>Hilfreiche Informationen zur Prävention, Erkennung und Behandlung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f4b742e7-a3a6-4c47-b055-c8151ff75bab/1920_herzenssache-bilder.png?10000"><p><span>Im Rahmen der Aufklärungstour „Herzenssache Lebenszeit“ hält der rote Doppelstock-Info-Bus am 13. Juni 2024 auch in Hoyerswerda auf dem Lausitzer Platz. Informieren Sie sich über die Volkskrankheiten Diabetes mellitus, Schlaganfall sowie Herz- und Nierenschwäche!</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">“Wer sich seines persönlichen Risikos bewusst ist, kann Risikofaktoren für eine Erkrankung vermeiden, seine Lebenszeit verlängern und nicht zuletzt seine Lebensqualität erhöhen. Uns liegt daher am Herzen, Ihnen das notwendige Wissen sowie ein Risikobewusstsein und Gefährdungspotenzial von Diabetes, Herzschwäche oder Schlaganfall zu vermitteln. Und wir möchten Sie zum Handeln motivieren”, sagt der Medizinische Direktor des Lausitzer Seenland Klinikums und Chefarzt der Kardiologie, Dr. med. Olaf Altmann.&nbsp;</span></span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Treffen Sie ihn und weitere Fachärzte sowie Fachschwestern am</span></span></p><ul><li><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;"><strong>13. Juni 2024 von 10 bis 16 Uhr</strong></span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;"><strong>Lausitzer Platz in Hoyerswerda</strong></span></span></li></ul><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">und stellen Sie ihnen Ihre Fragen. </span></span><span>Sie können Ihr persönliches Schlaganfall- und Diabetes-Risiko testen oder Sie können sich zeigen lassen, wie man richtig den Blutdruck oder Zucker misst und erhalten umfangreiches Infomaterial.</span></p><p>&nbsp;</p><h4>Aktion</h4><p>Unter dem Motto „Risikofaktoren vermeiden – Lebensqualität erhöhen“ touren die roten Infobusse die Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ quer durch Deutschland. In bis zu 100 Städten beraten Experten von regionalen Partnern wie Diabetologen, Kardiologen und Neurologen sowie Vertreter von Selbsthilfegruppen oder Krankenkassen die Besucher kostenlos. Mithilfe von Testbögen sowie Blutdruck-, Blutzucker- und Cholesterinmessungen erhält jeder auf Wunsch Auskunft über seinen Gesundheitszustand und sein persönliches Risiko hinsichtlich Diabetes und kardiovaskulärer Erkrankungen. Zudem gibt es umfangreiches, kostenfreies Informationsmaterial und die Möglichkeit, sich über offene Fragen auszutauschen. Weitere Informationen unter <a href="https://www.herzenssache-lebenszeit.de/" target="_blank">www.herzenssache-lebenszeit.de</a>.&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Herzenssache,Lebenszeit,krankenhaus,Lausitzer Platz,Info-Bus,kardiologie,diabetes,Schlaganfall,Herzkreislauferkrankung]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 May 2024 09:17:56 +0200</pubDate>
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                        <title>Adipositas ist eine Krankheit und keine Wahl: Betroffene werden zu Unrecht ausgegrenzt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/menschen-mit-krankhafter-adipositas-werden-zu-unrecht-ausgegrenzt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/menschen-mit-krankhafter-adipositas-werden-zu-unrecht-ausgegrenzt/</guid><pp:caseid>619935</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Sind stark übergewichtige beziehungsweise mehrgewichtige Menschen nicht schlicht und ergreifend selbst schuld an ihrer gesundheitlichen Situation? Patienten mit krankhafter Adipositas wird oftmals fehlende Willensschwäche oder gar Faulheit vorgeworfen. Völlig zu Unrecht, denn die krankhafte Adipositas ist eine chronisch entzündliche Stoffwechselerkrankung. Das ist seit vielen Jahren bekannt. Trotzdem halten sich die Vorurteile hartnäckig. Betroffene werden angegriffen, stigmatisiert und dadurch häufig ausgegrenzt.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p>Chirurgische Eingriffe bei Patienten mit krankhafter Adipositas werden in der Medizin auch als metabolisch-bariatrische Operationen bezeichnet. Zu den etablierten Standardverfahren gemäß der geltenden <a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/088-001l_S3_Chirurgie-Adipositas-metabolische-Erkrankugen_2018-02.pdf" target="_blank">Leitlinie</a> der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften AWMF zur Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen gehören der Schlauchmagen und der Magenbypass. Bevor ein solcher Eingriff infrage kommt, müssen die Patienten laut der Leitlinie zunächst ein konservatives, das heißt nicht-operatives, Programm mit mehreren Maßnahmen durchlaufen. Dieses Programm dauert ein halbes Jahr und umfasst Ernährungs- und Bewegungstherapie sowie eine psychologisch/psychiatrische Stellungnahme.</p><table><tr><td><strong>Body Mass Index (BMI)</strong></td><td><strong>Klassifikation</strong></td></tr><tr><td>18,5 bis 24,9</td><td>Normalgewicht</td></tr><tr><td>25 bis 29,9</td><td>Übergewicht</td></tr><tr><td>30 bis 34,9</td><td>Adipositas Grad I</td></tr><tr><td>35 bis 39,9</td><td>Adipositas Grad II</td></tr><tr><td>> 40</td><td>Adipositas Grad III (krankhafte Adipositas)</td></tr></table><p>Kommt es durch den konservativen Ansatz zu einer anhaltenden Gewichtsreduktion wird dieses Therapieregime fortgesetzt. Erst bei Erschöpfung der konservativen Therapie und nach umfassender Aufklärung ist eine adipositaschirurgische Operation der richtige Weg. Darüber hinaus ist es wichtig, dass andere Ursachen der Adipositas ausgeschlossen werden. Erfolgt die Empfehlung und Planung des Eingriffs nach Vorgabe der Leitlinie übernehmen die Krankenkassen in der Regel die Kosten.&nbsp;</p><h2>Effekte sind wissenschaftlich überprüft&nbsp;</h2><p>Die Wirksamkeit der operativen Eingriffe im Rahmen der Adipositas-Chirurgie für Patienten mit leitliniengerechter Indikationsstellung ist in zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten überprüft worden. 2021 veröffentlichte das renommierte Journal The Lancet eine <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33965067/" target="_blank">Übersichtsarbeit</a>, die mehr als 1.000 Studien mit insgesamt fast 175.000 Patientinnen und Patienten aus verschiedenen Ländern zusammenfasst. Die Forschenden verglichen operative Ansätze der metabolisch-bariatrischen Chirurgie mit konservativer Therapie und konnten feststellen, dass es durch die Operation zu einer Reduzierung der Sterblichkeit um fast 50 Prozent kommt. Darüber hinaus wirkt sich ein operativer Eingriff positiv auf die Lebenserwartung aus. Die Patienten leben durchschnittlich rund sechs Jahre länger, bei Patienten mit Diabetes sind es sogar neun Jahre.&nbsp;</p><h2>Warum kommt es nach der Operation zu einer Verbesserung des Diabetes?&nbsp;</h2><p>Eine wichtige mit krankhafter Adipositas einhergehende Erkrankung ist Diabetes mellitus Typ 2 (Zuckerkrankheit). Nach einer metabolisch-bariatrischen Operation kommt es in vielen Fällen zu einer vorübergehenden oder sogar dauerhaften Verbesserung der Diabetes-Symptome. Warum ist das so?&nbsp;</p><p>Eine entscheidende Rolle spielen die sogenannten Inkretine. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Hormonen im Darm, die die Bildung von Insulin – einem körpereigenen Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird – bei der Aufnahme von Nahrung bedarfsabhängig reguliert. Eines dieser Inkretine heißt im Fachjargon Glucagon-like-Peptide 1 (GLP-1) und führt zu zahlreichen positiven Wirkungen, dazu gehören unter anderem eine erhöhte Aufnahme von Glukose (ein natürlich vorkommendes Kohlenhydrat) in der Muskulatur, ein frühes Sättigungsgefühl sowie die Reduzierung entzündlicher Prozesse im Körper.&nbsp;&nbsp;</p><p>Diese Wirkungen sind sehr positiv für Menschen mit krankhafter Adipositas. Durch einen Magenbypass steigt unter anderem der Spiegel des Hormons GLP-1 deutlich an, bei einer reinen Diät ist das hingegen nicht der Fall. So lassen sich die beobachtbaren Erfolge im Zusammenhang mit einer Reduzierung der Diabetessymptome erklären. Auch neue Medikamente nutzen diese physiologischen Zusammenhänge.&nbsp;</p><h2>Eine Operation ist keine Standard-Lösung für alle Fälle&nbsp;</h2><p>Eine bariatrische Operation ist keine einfache und generelle Lösung für Menschen mit Übergewicht und schwachem Willen. Patienten werden niemals leichtfertig auf den OP-Tisch gelegt. Für Menschen mit chronischer Stoffwechselstörung und krankhafter Adipositas können die etablierten und schonenden (minimal-invasiven) Verfahren jedoch einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Wichtig ist darüber hinaus auch die lebenslange Nachsorge durch Ärzte sowie Bewegungs- und Ernährungsexperten.&nbsp;</p><h2>Betroffene brauchen Verständnis und Rückhalt&nbsp;</h2><p>Menschen mit krankhafter Adipositas sind nicht „selbst schuld“ an ihrer Situation. Adipositas ist eine chronische Erkrankung und keine Wahl. Betroffene brauchen Verständnis sowie Rückhalt durch Familie und Freunde. Unsere Sana-Experten schaffen für die Patientinnen und Patienten eine vertrauensvolle Basis und bieten so Hilfesuchenden eine kompetente und interdisziplinäre Versorgung.&nbsp;</p><h2>Anlaufstellen in ganz Deutschland&nbsp;</h2><p>Bei Sana finden Patientinnen und Patienten in ganz Deutschland ein vernetztes <a href="https://www.sana.de/adipositaschirurgie" target="_blank">Angebot</a> an spezialisierten Einrichtungen für Menschen mit krankhafter Adipositas. Viele der Sana-Adipositaszentren sind nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie <a href="https://www.dgav.de/" target="_blank">DGAV</a> zertifiziert.&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Uebergewicht,diabetes,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 07:48:01 +0100</pubDate>
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                        <title>Diabetes Typ 2 bewusst vorbeugen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diabetes-typ-2-bewusst-vorbeugen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diabetes-typ-2-bewusst-vorbeugen/</guid><pp:caseid>606499</pp:caseid><pp:subtitle>Heute ist Welt-Diabetestag</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Welt-Diabetes-Tag am 14. November</span></p><p>•<span> Diabetologin Dr. Maria Köbernick im Medizinischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen verzeichnet steigende Zahl von Betroffenen und immer jüngere Patienten</span></p><p>•<span> Diabetes-Schulung in Königs Wusterhausen gibt alltagsnahe Tipps zur Lebensstilintervention</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Königs Wusterhausen, den 14. November 2023. <strong>Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes mellitus Typ 2. Offiziellen Angaben zufolge sind deutschlandweit rund neun Millionen Menschen betroffen. Der Welt-Diabetes-Tag am 14. November rückt die Volkskrankheit in den Fokus. Bei der Diabetologin Dr. Maria Köbernick im Medizinischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen stehen Aufklärung, Beratung und Behandlung von Erkrankten täglich im Mittelpunkt.</strong></span></p><p><span>„Nicht nur die Zahl der Betroffenen steigt, die Erkrankten werden auch immer jünger“, sagt Diabetologin Dr. Maria Köbernick, die in ihrer diabetologischen Schwerpunktpraxis im Medizinischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen (MVZ) Patientinnen und Patienten betreut, und betont: „In den vielen Fällen handelt es sich um einen Zufallsbefund, wenn der Blutzuckerwert bei einem Bluttest auffällig ist.“ Signifikant erhöhte Blutzuckerwerte im Labortest sind häufig der erste Hinweis. Denn die Stoffwechselkrankheit verläuft schleichend und macht anfänglich keine Symptome. Erst bei entgleistem Diabetes kommt es zu häufigem Harndrang, Abgeschlagenheit und Kraftlosigkeit, Sehstörungen und Wadenkrämpfe“, zählt die erfahrene Medizinerin auf.</span></p><h2>&nbsp;</h2><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Versteckter Zucker und zu wenig Bewegung</strong></span></span></h2><p><span>Was früher als „Alterszucker“ tituliert wurde, trifft heute immer mehr jüngere Menschen. Beim Typ-2-Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselkrankheit, bei der die Zellen im Körper zunehmend resistent gegenüber Insulin werden und die Bauchspeicheldrüse durch dauerhafte Überproduktion nicht mehr genügend von dem Hormon herstellen kann.</span></p><p><span>Die Ursachen für diesen Diabetes Typ sind neben erblichen Vorbelastungen vor allem Bewegungsmangel, Übergewicht und eine unausgewogene Ernährung. „Das Problem ist oftmals unser Lebensstil: Viele konsumieren zu viele Fertigprodukte oder ungesunde Getränke wie Energie- und Softdrinks, die hoch mit Zucker belastet sind“, weiß Dr. Marina Köbernick, die über 10 Jahre Berufserfahrung als Diabetologin verfügt. In zahlreichen verarbeiteten Lebensmitteln ist Zucker versteckt. „Dadurch kann es passieren, dass man unbemerkt mehr als 100 Gramm Saccharose, also klassischen Haushalts- oder Kristallzucker, am Tag konsumiert. Die Schmerzgrenze liegt allerdings bei 50 Gramm täglich“, betont die Expertin.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/37c8f027-48e4-48ef-ac73-ba14bb66e5e9/1920_istock-1196964372.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>Wenn der Diabetes-Typ-2 oftmals als Zufallsbefund diagnostiziert wird, berät die erfahrene Diabetologin Dr. Maria Köbernich im Mediznischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen die Patientinnen und Patienten fachkompetent und mit viel Empathie. Oft hilft nur eine vollständige Ernährungsumstellung, denn jeder trägt selbst die Verantwortung dafür, Risikofaktoren für eine Diabetes-Erkrankung zu minimieren. &nbsp;&nbsp;</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/37c8f027-48e4-48ef-ac73-ba14bb66e5e9/istock-1196964372.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>&nbsp;</h2><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Professionelle Beratung für einen neuen Lebensstil</strong></span></span></h2><p><span>Gemeinsam mit ihrem Team zeigt Dr. Maria Köbernick Betroffenen und deren Angehörigen, wie sie ihre Lebensweise umstellen können, um schwere Folgeerkrankungen eines Diabetes möglichst zu vermeiden. Regelmäßig bekommen Patientinnen und Patienten in zertifizierten Schulungen die wichtigsten Informationen zum Krankheitsbild und dem Umgang mit der Erkrankung. Sie erhalten Tipps zur Ernährung und werden aufgeklärt, wie sich Sport günstig auf den individuellen Blutzuckerspiegel auswirkt. Das Beratungs- und Behandlungsangebot ist für Patientinnen und Patienten mit einem diagnostizierten Diabetes vorgesehen. Neben Beratungen für Patienten mit Insulinpflicht werden auch Kurse für Menschen angeboten, die noch kein Insulin bekommen müssen. „Wichtig ist, Lebensmittel zu meiden, die den Blutzuckerspiegel schnell nach oben schießen lassen. Inhaltsstoffe wie Fruktose oder Saccharose belasten die Bauchspeicheldrüse extrem. Unsere Bauchspeicheldrüse muss heute im Vergleich zur Steinzeit das 14-Fache leisten“, betont Dr. Marina Köbernick.</span></p><p><span>In der Diabetes-Schulung, angeleitet durch die Diabetesberaterin Nina Wodrich bekommen Hilfesuchende in Königs Wusterhausen konkrete Tipps, wie sie ihren Alltag umstellen können, um den Körper nicht zu überlasten. „Mit bewusstem Einkaufen, dem Verzicht auf Fertigprodukte, bewusstem Naschen und mindestens dreimal wöchentlich Bewegung kann man dem Diabetes ein Schnäppchen schlagen“, sagt die Beraterin.&nbsp; &nbsp;</span></p><p><span>Weitere Informationen zum Leistungsspektrum der Diabetologin des Medizinischen Versorgungszentrum Königs Wusterhausen und darüber, wie Erkrankte und Angehörige ein Leben mit Diabetes bewältigen können, gibt es auf</span> <a href="https://www.klinikum-ds.de/medizin-pflege/mvz-dahme-spreewald/diabetologie"><span>https://www.klinikum-ds.de/medizin-pflege/mvz-dahme-spreewald/diabetologie</span></a><span>.</span> <span>Termine können telefonisch unter </span><a href="tel:+493375288600" target="_blank"><span>03375288-600</span></a><span> vereinbart werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,diabetes,Praxis,ambulant,Hausarzt,Diabetologie,Gesundheistag,Koebernick,Koenigswusterhausen,Koenigs-Wusterhausen]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 11:21:31 +0100</pubDate>
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