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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:27:30 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 08 May 2026 21:40:42 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Grundsteinlegung für neues Herzzentrum Dresden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/grundsteinlegung-fuer-neues-herzzentrum-dresden/</guid><pp:caseid>744043</pp:caseid><pp:subtitle>Meilenstein für die Herzmedizin</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e30730fe12f80ff9be4016b067d051cca">Am 8. Mai 2026 startet mit der Grundsteinlegung offiziell der Bau eines hochmodernen Herzzentrums in Dresden, das die kardiovaskuläre Versorgung in Sachsen deutlich stärken soll.</li><li data-list-item-id="e2d5edb52ed22c96fdddf3ed6e05bfd14">Rund 300 Millionen Euro werden in den Neubau investiert, der unter anderem 220 Betten, mehrere OP-Säle, Herzkatheterlabore, Forschungseinrichtungen und moderne Notfallstrukturen umfasst.</li><li data-list-item-id="ebf99060d2eaa4a9fc22cb9079ba65324">Das Projekt soll bis 2029 fertiggestellt werden und verbessert neben der Patientenversorgung auch Forschung, Ausbildung sowie Arbeitsbedingungen für medizinisches Personal.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>SPERRFRIST: Veröffentlichung frei ab 8. Mai 2026, 16 Uhr</strong></span></p><p><span>Mit der feierlichen Grundsteinlegung beginnt am 8. Mai 2026 offiziell der Bau des neuen Herzzentrums Dresden Universitätsklinik. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen und Bauwirtschaft kommen am Neubaustandort an der Fetscherstraße / Ecke Blasewitzer Straße zusammen, um den Start dieses klinischen Großprojekts zu begleiten.</span></p><p><span>In Dresden entsteht eines der modernsten Herzzentren Europas. Der Neubau wird künftig zeitgemäße Medizintechnik, spezialisierte Versorgungsstrukturen sowie innovative Forschungsbedingungen vereinen und die kardiovaskuläre Versorgung in Sachsen nachhaltig stärken.</span></p><p><span>Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer betont die überregionale Bedeutung des Projekts: „Das neue Herzzentrum Dresden ist ein starkes Signal für die Zukunft der medizinischen Versorgung in Sachsen. Rund 300 Millionen Euro investieren Freistaat und der Klinikträger Sana gemeinsam in eines der modernsten Herzzentren Europas. Der Neubau stärkt Dresden und Sachsen als Standort für Spitzenmedizin, Forschung und Innovation mit Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus. Hier entstehen hochmoderne Versorgungsstrukturen und beste Bedingungen für Patientinnen und Patienten ebenso wie für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte. Angesichts steigender Bedarfe und bestehender Kapazitätsgrenzen handeln wir vorausschauend und investieren heute in die Versorgung von morgen. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Dresden, dem Freistaat, Sana und der TU Dresden leistet das Herzzentrum einen wertvollen Beitrag für ein starkes Gesundheitscluster in Sachsen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch Dagmar Neukirch, Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, unterstreicht die gesundheitspolitische Relevanz: „Heute wird nicht nur der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt. Heute legen wir den Grundstein für eine zukunftsfähige, moderne und leistungsstarke Herzmedizin in Sachsen. Das ist umso wichtiger, wenn wir uns vor Augen führen, wie stark die Anforderungen an die Herzmedizin steigen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, hebt die Bedeutung für die Stadt hervor: „Mit dem Neubau des Herzzentrums entsteht weit mehr als ein Gebäude: ein Ort des Vertrauens, der medizinische Spitzenversorgung, Forschung und enge Zusammenarbeit vereint. Dieses Projekt ist ein starkes Bekenntnis zum Gesundheits- und Wissenschaftsstandort Dresden und ein Gewinn für die Menschen in unserer Stadt und weit darüber hinaus.“</span></p><h2><span>Investition in die Zukunft der kardiovaskulären Medizin</span></h2><p><span>Das neue Herzzentrum Dresden entsteht auf rund 18.000 m² und wird Teil des Gesundheitsclusters Sachsen der Sana Kliniken AG. Mit einer Investition von etwa 300 Millionen Euro – darunter 150 Millionen Euro Fördermittel des Freistaats Sachsen – entsteht ein hochmodernes Zentrum für kardiovaskuläre Medizin, Forschung und Lehre.</span></p><p><span>Der fünfstöckige Neubau umfasst 220 Betten, sechs OP-Säle, fünf Herzkatheterlabore, modernste Bildgebung, eine zentrale Notaufnahme, Forschungseinrichtungen sowie einen Hubschrauberlandeplatz. Ziel ist es, die Versorgung von jährlich über 25.000 Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern.</span></p><p><span>Thomas Lemke, Vorstand der Sana Kliniken AG, erklärt: „In Zeiten milliardenschwerer Sparpakete setzen wir als führende Klinikgruppe mit diesem Leuchtturmprojekt ein klares Zeichen. Trotz maximaler Unsicherheiten in unserem Gesundheitssystem übernimmt Sana mit einem eigenen dreistelligen Millionenbetrag und mit Förderung durch den Freistaat Sachsen Verantwortung für eine exzellente Versorgung. Damit erhalten Patienten in Sachsen Zugang zu universitärer Spitzenmedizin. Gleichzeitig können wir Mitarbeitenden attraktive und zukunftsträchtige Arbeitsplätze anbieten.“</span></p><p><span>Auch aus Sicht der Projektumsetzung verläuft das Vorhaben planmäßig. Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden, betont: „Das Bauprojekt liegt im Zeit- und Budgetrahmen. Nach unserer ehrgeizigen Planung wird das neue Herzzentrum bereits Ende 2029 in Betrieb gehen.“</span></p><h2><span>Stärkung von Versorgung, Forschung und Fachkräften</span></h2><p><span>Mit dem Neubau verbessern sich nicht nur die Behandlungsbedingungen für Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Rolle des Herzzentrums Dresden als bedeutender Arbeitgeber und Ausbildungsstandort im Gesundheitswesen der Region.</span></p><p><span>Ein besonderer Fokus liegt auf der Weiterentwicklung hochspezialisierter Pflegeberufe. Das Herzzentrum steht bereits heute für exzellente Versorgung im High-Care-Bereich und in der Intensivpflege. Mit dem Neubau werden moderne Arbeits- und Ausbildungsbedingungen geschaffen, die gezielt auf die Anforderungen einer hochkomplexen Patientenversorgung ausgerichtet sind.</span></p><h2><span>Kunstprojekt und Zeitkapsel als Zeichen für die Zukunft</span></h2><p><span>Neben dem offiziellen Programm setzt die Grundsteinlegung auch einen besonderen künstlerischen Akzent: Der Künstler Kay Leonhardt bringt ein eigens für diesen Anlass geschaffenes Werk mit, das vor Ort von den Gästen mit persönlichen Widmungen ergänzt wird. Das Kunstwerk bildet den Auftakt für eine geplante Reihe, die künftig im Neubau des Herzzentrums ausgestellt wird.</span></p><p><span>Ein weiterer symbolischer Höhepunkt ist das Einlassen einer Zeitkapsel in den Grundstein. Diese enthält ausgewählte Dokumente und Gegenstände aus der Gegenwart – darunter auch ein Buch mit persönlichen Grüßen von Mitarbeitenden sowie Patientinnen und Patienten. Die Beiträge geben zukünftigen Generationen einen besonderen Einblick in die Entstehungszeit des neuen Zentrums.</span></p><h2><span>Ausblick</span></h2><p><span>Die Fertigstellung des neuen Herzzentrums Dresden ist für Ende 2029 geplant.</span></p><p><span>Während der Veranstaltung werden Fotoaufnahmen erstellt. Diese erhalten Sie nach der Veranstaltung in unserem Newsroom: </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/herzzentrum-dresden/">Herzzentrum Dresden Universitätsklinik</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fdb9b6a1-2011-4afc-a24d-1a8acb8c0c94/1920_2026-03-27_herzentrum_baustelle-6.jpg?15047"><p>Baustelle des zukünftigen Klinikums an der Fetscherstraße/Ecke Blasewitzer Straße in Dresden.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fdb9b6a1-2011-4afc-a24d-1a8acb8c0c94/2026-03-27_herzentrum_baustelle-6/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81acced7-878c-498d-8357-0a89d305bd7b/1920_2026-03-27_herzentrum_baustelle-12.jpg?14242"><p>Baustelle des zukünftigen Klinikums an der Fetscherstraße/Ecke Blasewitzer Straße in Dresden.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/81acced7-878c-498d-8357-0a89d305bd7b/2026-03-27_herzentrum_baustelle-12/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/694fbd37-aec9-425e-80a8-7e13eea233a1/1920_2026-03-27_herzentrum_baustelle-9.jpg?41091"><p>Baustelle des zukünftigen Klinikums an der Fetscherstraße/Ecke Blasewitzer Straße in Dresden.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/694fbd37-aec9-425e-80a8-7e13eea233a1/2026-03-27_herzentrum_baustelle-9/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1fd9c9e2-1c8b-431e-a443-6f884fd9ac40/1920_2026-05-08_sos_1063771.jpg?45910"><p><span>Oliver Wehner, Geschäftsführer&nbsp;Herzzentrum Dresden</span></p><p>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1fd9c9e2-1c8b-431e-a443-6f884fd9ac40/2026-05-08_sos_1063771/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b69ac1b1-063e-4012-b97e-2f410bba33e6/1920_2026-05-08_sos_1063865.jpg?22926"><p><span>Grußwort Ministerpräsident Michael Kretschmer</span></p><p>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b69ac1b1-063e-4012-b97e-2f410bba33e6/2026-05-08_sos_1063865/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ccc246ef-a7f3-4b0c-bd43-d7b5818c36d9/1920_2026-05-08_sos_1063902.jpg?99408"><p><span>Grußwort Staatssekretärin Dagmar Neukirch</span></p><p>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ccc246ef-a7f3-4b0c-bd43-d7b5818c36d9/2026-05-08_sos_1063902/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d61e9cd3-22d1-4b5e-a80e-47e424f71a9a/1920_2026-05-08_sos_1063950.jpg?23693"><p><span>Prof. Dipl.-Ing. Architekt BDA AKG &nbsp;Linus Hofrichter, a│sh sander.hofrichter architekten</span></p><p>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d61e9cd3-22d1-4b5e-a80e-47e424f71a9a/2026-05-08_sos_1063950/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b3f701d-a15a-4580-845d-39919f9c1890/1920_2026-05-08_sos_1063036.jpg?87831"><p><span>Zeitkapasel</span></p><p>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b3f701d-a15a-4580-845d-39919f9c1890/2026-05-08_sos_1063036/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f04e6cc1-9ea2-4412-ba04-610fb6b8a472/1920_2026-05-08_sos_1064408.jpg?74269"><p><span>Künstler Kay Leonhardt mit seinem eigens geschaffenen Werk für die Grundsteinlegung des Herzzentrums Dresden</span></p><p>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f04e6cc1-9ea2-4412-ba04-610fb6b8a472/2026-05-08_sos_1064408/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ad0d4d3-47b7-4e4c-8924-052616cd3691/1920_2026-05-08_sos_1063516.jpg?31307"><p><span>Blick auf die Baustelle des Herzzentrums Dresden,&nbsp;</span><br><span>Thomas Lemke, Sana-Vorstandsvorsitzender&nbsp;und Oliver Wehner, Geschäftsführer&nbsp;Herzzentrum Dresden</span></p><p>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1ad0d4d3-47b7-4e4c-8924-052616cd3691/2026-05-08_sos_1063516/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5793cf05-3317-4fe5-b50f-280a791e750f/1920_2026-05-08_sos_1064047.jpg?15924"><p>Befüllen der Zeitkapsel</p><p>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5793cf05-3317-4fe5-b50f-280a791e750f/2026-05-08_sos_1064047/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0579fb4c-1861-4cda-b984-df1c954197d0/1920_2026-05-08_sos_1064133.jpg?86836"><p><span>Oliver Wehner, Geschäftsführer&nbsp;Herzzentrum Dresden</span><br><span>Thomas Lemke, Sana-Vorstandsvorsitzender</span><br><span>Ministerpräsident Michael Kretschmer</span><br><br>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0579fb4c-1861-4cda-b984-df1c954197d0/2026-05-08_sos_1064133/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/408d686b-7bfd-43d1-8ca7-90134c8e7aeb/1920_2026-05-08_sos_1064159.jpg?86297"><p><span>Alexander Dierks, Prof. Axel Linke, Oliver Wehner, Prof. Klaus Matschke, Thomas Lemke, Dr. Roland Bantle, Dirk Hilbert, Prof. Linus Hofrichter, Dagmar Neukirch, Michael Kretschmer, Prof. Jens Faßl</span><br><br>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/408d686b-7bfd-43d1-8ca7-90134c8e7aeb/2026-05-08_sos_1064159/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bcc27d18-e7b4-4cea-8ee4-317eefd2a263/1920_2026-05-08_sos_1064170.jpg?36712"><p>Einlassen der Zeitkapsel durch <span>Thomas Lemke, Sana-Vorstandsvorsitzender&nbsp;</span><br><br>Foto: Pawel Sosnowski</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bcc27d18-e7b4-4cea-8ee4-317eefd2a263/2026-05-08_sos_1064170/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:51:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Presseeinladung - Grundsteinlegung Neubau Herzzentrum Dresden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/presseeinladung---grundsteinlegung-neubau-herzzentrum-dresden/</guid><pp:caseid>742981</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Medienvertreter*innen,</span></p><p><span>mit großer Freude laden wir Sie herzlich zur <strong>Grundsteinlegung des Neubaus des Herzzentrums Dresden</strong> ein.</span></p><p><span>Die feierliche Grundsteinlegung setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft der medizinischen Versorgung in Dresden und der gesamten Region. An der Ecke Blasewitzer Straße / Fetscherstraße entsteht das neue Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, das mit modernster Medizintechnik, spezialisierten Versorgungsstrukturen und innovativen Forschungsbedingungen die Herzmedizin von morgen entscheidend prägen wird.</span></p><h3><span>Termin:</span></h3><p><span>Freitag, 8. Mai 2026 | 15 Uhr</span></p><h3><span>Ort:</span></h3><p><span>Baugelände am Neubaustandort</span><br><span>Fetscherstraße/Ecke Blasewitzer Straße | 01307 Dresden</span></p><h3><span>Programm:</span></h3><p><span><strong>15:00 Uhr:&nbsp;</strong></span><br><span><strong>Eröffnung</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="eee3b45cfb23700e9e0d3026732916ab2"><span>Thomas Lemke, Vorsitzender des Vorstandes, Sana Kliniken AG</span></li><li data-list-item-id="e78755c95f05df1585ce619fd5ea5ca41"><span>Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrum Dresden</span></li></ul><p><span><strong>Grußworte</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="eff417468ffdc5f36f7f75ba71873a0bb"><span>Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen</span></li><li data-list-item-id="eb3dd0c22c3d78e24927cf36fa6eb95e0"><span>Dagmar Neukirch, Staatssekretärin Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt</span></li><li data-list-item-id="e38c194febb3b17c5da3c05db6b6bd405"><span>Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Stadt Dresden&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></li></ul><p><span><strong>15:30 Uhr:&nbsp;</strong></span><br><span><strong>Vorstellung des Neubauprojekts</strong></span></p><ul><li data-list-item-id="ef86412cf09c0ddb2181cc2d7accaf757"><span>Prof. Dipl.-Ing. Architekt BDA AKG Linus Hofrichter</span></li></ul><p><span><strong>15:50 Uhr:&nbsp;</strong></span><br><span><strong>Feierliche Grundsteinlegung</strong></span></p><p><span>Im Anschluss laden wir Sie herzlich zu einem Rundgang über das Baugelände ein. Vor Ort besteht die Möglichkeit zu Foto- und Filmaufnahmen sowie für Interviews. <strong>Bitte geben Sie uns bis zum 5. Mai 2026 eine kurze Rückmeldung per E-Mail an </strong></span><a href="mailto:romy.zieke@herzzentrum-dresden.com"><span><strong>romy.zieke@herzzentrum-dresden.com</strong></span></a><span><strong>, ob Sie teilnehmen.</strong></span></p><p><span>Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihr Kommen!</span></p><p><span>Mit freundlichen Grüßen</span><br><span><strong>Herzzentrum Dresden Universitätsklinik</strong></span></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tag der offenen Ausbildung: 14. März 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-ausbildung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tag-der-offenen-ausbildung/</guid><pp:caseid>737909</pp:caseid><pp:subtitle>Blick hinter die Kulissen im Herzzentrum Dresden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Pflege & OP-Berufe kennenlernen</strong></p><p>• <strong>Herzmedizin zum Mitmachen</strong></p><p>• <strong>Alltag & Perspektiven entdecken</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 14. März 2026, lädt das Herzzentrum Dresden von 10 bis 14 Uhr zum Tag der offenen Ausbildung ein und bietet die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des universitären Herzzentrums zu werfen.</p><p>Der Tag der offenen Ausbildung richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler, Schulabgänger sowie Quereinsteiger, die sich für eine Ausbildung im Gesundheitswesen interessieren und moderne Spitzenmedizin hautnah erleben möchten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Arbeitsalltag in der Pflege und in medizinisch-technischen Assistenzberufen tatsächlich aussieht und welche beruflichen Perspektiven diese Tätigkeiten bieten.</p><p>Besucherinnen und Besucher erfahren, welche Aufgaben Pflegefachkräfte, Krankenpflegehelfer/innen, Operationstechnische Assistent/innen (OTA) sowie Anästhesietechnische Assistent/innen (ATA) übernehmen und wie ein typischer Arbeitstag im Krankenhaus abläuft. Dabei wird deutlich, welche Chancen diese Berufe sowohl für Schulabgänger als auch für Quereinsteiger mitbringen.</p><p>Als universitäres Herzzentrum bündelt das Herzzentrum Dresden hochspezialisierte Bereiche wie Kardiologie, Herzchirurgie, Intensivmedizin, moderne OP-Bereiche und Herzkatheter-Labore unter einem Dach. Die Klinik versorgt Patientinnen und Patienten mit oft lebensbedrohlichen Herzerkrankungen. Der Einsatz innovativer Medizintechnik sowie die Mitwirkung an komplexen Eingriffen prägen den Arbeitsalltag und machen Ausbildung und Beruf besonders abwechslungsreich und anspruchsvoll.</p><p>Beim Tag der offenen Ausbildung geben Auszubildende, Lehrkräfte und erfahrene Pflegekräfte Auskunft über Zugangsvoraussetzungen, zum schulischen und praktischen Ausbildungsalltag sowie zu Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten – auch für Interessierte mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung oder Berufserfahrung in anderen Bereichen.<br><br><strong>Pflegedirektorin Herzzentrum Dresden, Kerstin Steiding: </strong><i>„Ob Schulabgänger oder Quereinsteiger – wir öffnen unsere Türen für alle, die sich für die Arbeit am Menschen begeistern. An interaktiven Stationen können Interessierte bei uns die Grundlagen der Wiederbelebung üben oder einem Herzchirurgen über die Schulter schauen. Der Einsatz modernster Medizintechnik und die Versorgung komplexer Krankheitsbilder machen die Ausbildung bei uns besonders anspruchsvoll und abwechslungsreich. Wir freuen uns darauf, den Arbeitsalltag in unserem universitären Haus authentisch erlebbar zu machen und vielfältige Entwicklungswege aufzuzeigen.“</i></p><p>An interaktiven Stationen wird die Arbeit im Herzzentrum anschaulich und praxisnah vermittelt. Unter anderem besteht die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen eines Herzkatheter-Labors zu werfen, einen Gesundheitscheck durchzuführen, Grundlagen der Wiederbelebung kennenzulernen sowie mitzuerleben, wie ein Herzchirurg eine Herzklappe wechselt.</p><p>Der Tag der offenen Ausbildung bietet damit eine ideale Gelegenheit, sich praxisnah zu informieren, persönliche Fragen zu stellen und eine mögliche Ausbildung oder berufliche Neuorientierung im Herzzentrum Dresden näher in den Blick zu nehmen.</p><p>Das Herzzentrum Dresden freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.</p><p><strong>Was?&nbsp;</strong><br><strong>Tag der offenen Ausbildung</strong></p><p><strong>Wann?&nbsp;</strong><br><strong>14. März 2026 | 10 bis 14 Uhr</strong><br><br><strong>Wo?&nbsp;</strong><br><strong>Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik an der Technischen Universität Dresden&nbsp;</strong><br><strong>Fetscherstraße 76 | 01307 Dresden</strong></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/91fcaa24-10d2-4264-a0c3-740039aebfb4/1920_herzzentrumdresdenheadernewsroom.jpg?10000"><p><i>Hier steht eine Bildbeschreibung in kursiv</i></p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/media-library/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:56:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/91fcaa24-10d2-4264-a0c3-740039aebfb4/herzzentrumdresdenheadernewsroom.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herzzentrum Dresden Header Newsroom]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Herzzentrum Dresden Header Newsroom]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neues Herzzentrum: Baugrube vollständig ausgehoben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-herzzentrum-baugrube-vollstaendig-ausgehoben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-herzzentrum-baugrube-vollstaendig-ausgehoben/</guid><pp:caseid>728052</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <span>Baugrube erfolgreich ausgehoben</span></p><p>• <span>Anfang 2026 beginnen Rohbauarbeiten&nbsp;</span></p><p>• <span>Bau eines der modernsten universitären Herzzentren Europas in Dresden</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das neue Herzzentrum in Dresden nimmt Gestalt an: Am 17. November wurde ein wichtiger Baufortschritt erreicht – die Baugrube für das Krankenhaus ist vollständig ausgehoben. Damit kann der nächste Bauabschnitt beginnen. Auf dem künftigen Klinikgelände an der Ecke Blasewitzer Straße/Fetscherstraße wurden rund 60.000 Kubikmeter Erde bewegt, das entspricht etwa 100.000 Tonnen. Zur Sicherung der Baugrube kamen rund 180 Bohrungen und Holzverbauten zum Einsatz. Die Grube misst etwa 135 × 85 Meter und ist bis zu sechs Meter tief.</span></p><p><i><span><strong>„Die Fertigstellung der Baugrube markiert einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zum neuen Herzzentrum, das künftig Patientinnen und Patienten mit Herz- und Kreislauferkrankungen auf höchstem Niveau in einem hochmodernen Klinikgebäude versorgen wird“, sagt Geschäftsführer Oliver Wehner.</strong></span></i></p><p><span>Noch vor Weihnachten beginnt eine bereichsweise Grundwasserabsenkung. Innerhalb der Baugrube werden Förderbrunnen eingerichtet, die das Grundwasser zu Sickerbrunnen außerhalb der Baugrube ableiten. Damit können tiefer liegenden Bereiche des Untergeschosses sicher errichtet werden.</span></p><p><i><span><strong>„Der planmäßige Verlauf zeigt, wie präzise und professionell dieses Großprojekt umgesetzt wird“, ergänzt Björn Ast, Technischer Leiter des Herzzentrums Dresden.</strong></span></i></p><p><span>Anfang 2026 startet der Rohbau mit dem Aufbau der Kräne und der Herstellung der Bodenplatte. Die Eröffnung des neuen Klinikgebäudes ist für Ende 2029 geplant.</span></p><h2>&nbsp;</h2><p><span><strong>Neues Herzzentrum Dresden entsteht – Investition in die Zukunft der kardiovaskulären Medizin</strong></span><br>&nbsp;<br><span>Das neue Herzzentrum Dresden entsteht an der Ecke Blasewitzer Straße/ Fetscherstraße auf rund 18.000 m² und wird Teil des Gesundheitsclusters Sachsen der Sana Kliniken. Mit einer Investition von etwa 300 Mio. Euro, davon 150 Mio. Euro Fördermittel des Freistaats Sachsen, entsteht ein hochmodernes Zentrum für kardiovaskuläre Medizin, Forschung und Lehre. Der dreistöckige Neubau umfasst 220 Betten, sechs OP-Säle, fünf Herzkatheterlabore, modernste Bildgebung eine zentrale Notaufnahme, Forschungseinrichtungen sowie einen Hubschrauberlandeplatz. Ziel ist es, die Versorgung von jährlich über 25.000 Patientinnen und Patienten zu verbessern und die kardiologische Spitzenmedizin in Sachsen nachhaltig zu stärken.</span></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/63759ce9-e2ab-48ef-a9a2-f40d98a4463c/1920_baustelleherzzentrum09von72.jpg?60494"><p><i><span style="text-align:left;">von links nach rechts: </span></i>Björn Ast (Technischer Leiter des Herzzentrum Dresden) und Oliver Wehner (Geschäftsführer&nbsp;Herzzentrum Dresden) &nbsp;an der Baustelle des zukünftigen Herzzentrums in Dresden.&nbsp;</p><p>Foto: Herzzentrum Dresden / Eric Münch</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/63759ce9-e2ab-48ef-a9a2-f40d98a4463c/baustelleherzzentrum09von72/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71f90d3b-cc37-461a-8f01-8b48ecd01ea2/1920_baustelleherzzentrum36von72_2.jpg?71169"><p><i><span style="text-align:left;">von links nach rechts: </span></i>Oliver Wehner (Geschäftsführer&nbsp;Herzzentrum Dresden) und Björn Ast (Technischer Leiter des Herzzentrum Dresden) an der Baustelle des zukünftigen Herzzentrums in Dresden.&nbsp;</p><p>Foto: Herzzentrum Dresden / Eric Münch</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71f90d3b-cc37-461a-8f01-8b48ecd01ea2/baustelleherzzentrum36von72_2/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/db38744f-a292-4abc-867b-39d9e4a79fba/1920_baustelleherzzentrum57von72_2.jpg?44601"><p><i>Baustelle des zukünftigen Herzzentrums in Dresden an der <span>Ecke Blasewitzer Straße/Fetscherstraße.</span></i></p><p>Foto: Herzzentrum Dresden / Eric Münch</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/db38744f-a292-4abc-867b-39d9e4a79fba/baustelleherzzentrum57von72_2/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bebef267-19fb-4f43-b75c-a0285609fc24/1920_baustelleherzzentrum17von72_2.jpg?35386"><p><i><span style="text-align:left;">von links nach rechts: </span></i>Oliver Wehner (Geschäftsführer&nbsp;Herzzentrum Dresden) und Björn Ast (Technischer Leiter des Herzzentrum Dresden an der Baustelle des zukünftigen Herzzentrums in Dresden.&nbsp;</p><p>Foto: Herzzentrum Dresden / Eric Münch</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bebef267-19fb-4f43-b75c-a0285609fc24/baustelleherzzentrum17von72_2/" target="_blank">Download&nbsp;</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:58:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/63759ce9-e2ab-48ef-a9a2-f40d98a4463c/baustelleherzzentrum09von72.jpg?60494</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[02 Baustelle Herzzentrum &amp;Uuml;bergabe Baugrube]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Oliver Wehner (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer&amp;nbsp;Herzzentrum Dresden) und Bj&amp;ouml;rn Ast (Technischer Leiter des Herzzentrum Dresden an der Baustelle des zuk&amp;uuml;nftigen Herzzentrums in Dresden .  Foto: Herzzentrum Dresden / Eric M&amp;uuml;nch]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Dresdner Pflegeteam kämpft um den Bundessieg</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dresdner-pflegeteam-kaempft-um-den-bundessieg/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dresdner-pflegeteam-kaempft-um-den-bundessieg/</guid><pp:caseid>726353</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das Dresdner Team der zentralen Praxisanleitung des Herzzentrums ist Sachsens beliebtestes Pflegeteam – und kämpft jetzt im Bundesfinale um den Titel. Jede Stimme zählt!</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Team der zentralen Praxisanleitung des Herzzentrums Dresden hat im Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ den Landessieg in Sachsen errungen. Jetzt steht das Team im Bundesfinale. Bis zum 14. November 2025 kann online abgestimmt werden, um den engagierten Pflegeprofis aus Dresden zum Bundessieg zu verhelfen.</span><br><span>Jede Stimme zählt, um den Titel nach Sachsen zu holen!</span></p><p><span>Das Pflegeteam der zentralen Praxisanleitung betreut über 100 Auszubildende aus den Bereichen Pflege, Anästhesietechnische Assistenz (ATA) und Operationstechnische Assistenz (OTA). Vom ersten bis zum letzten Ausbildungstag stehen sie den Nachwuchskräften zur Seite – mit einem offenen Ohr, großem Fachwissen und vor allem mit viel Herz.</span><br><span>Sie begleiten, unterstützen und motivieren die jungen Menschen, die einmal das Rückgrat unseres Gesundheitssystems bilden werden.</span></p><p><span>Mit ihrem täglichen Einsatz leisten die Pflegeprofis des Herzzentrums Dresden einen entscheidenden Beitrag zur Zukunft der Pflege in Sachsen. Ihr Engagement steht stellvertretend für die vielen Pflegekräfte im Freistaat, die mit Kompetenz, Empathie und Leidenschaft für die bestmögliche Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten sorgen.</span></p><p><i><span>„Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung als Sachsens beliebtestes Pflegeteam“, sagt das Team der zentralen Praxisanleitung. „Diese Anerkennung ist eine große Motivation – nicht nur für uns, sondern für alle Pflegekräfte in Sachsen. Jetzt hoffen wir, dass uns viele Menschen im Bundesfinale unterstützen, damit der Titel ‚Deutschlands beliebteste Pflegeprofis‘ nach Dresden und nach Sachsen geholt wird.“</span></i><br>&nbsp;</p><h2><span>Abstimmen für das Team Pflegeprofis Sachsen</span></h2><p><a href="https://www.deutschlands-pflegeprofis.de/?tx_wwpkvpflegeprofi_pflegeprofiboard%5Bdetail%5D=2817&tx_wwpkvpflegeprofi_pflegeprofiboard%5Baction%5D=index&tx_wwpkvpflegeprofi_pflegeprofiboard%5Bcontroller%5D=Teaser" target="_blank">Hier geht es zur Abstimmung.</a><br>I<span>m Zeitraum vom 20. Oktober bis 14. November 2025</span></p><h2>Hintergrund zum Wettbewerb</h2><p><span>Der Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ wird vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) ausgerichtet. In der sächsischen Landesrunde wurden in diesem Jahr 175 Pflegekräfte und Pflegeteams nominiert, die zusammen mehr als 6.500 Stimmen erhielten. Mit 1.661 Stimmen sicherte sich das Dresdner Team der zentralen Praxisanleitung den Landessieg.</span></p><p><span>Die Bundessiegerinnen und Bundessieger werden am 25. November 2025 in Berlin im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c8354754-1b87-4c7a-be67-3547f764e443/1920_250728-teamzentralepraxisleitung-pflegeprofis-sachsen-1.png?77999"><p><i>David Klee (v.l.), Yvonne Thronicker, Katharina Kleiner und Ralf Hantsch kämpfen um den Bundessieg im Pflegewettbewerb</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c8354754-1b87-4c7a-be67-3547f764e443/250728-teamzentralepraxisleitung-pflegeprofis-sachsen-1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:36:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Pflegeprofis des Herzzentrums Dresden als beliebteste in Sachsen ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflegeprofis-des-herzzentrums-dresden-als-beliebteste-in-sachsen-ausgezeichnet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflegeprofis-des-herzzentrums-dresden-als-beliebteste-in-sachsen-ausgezeichnet/</guid><pp:caseid>725355</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Das Pflegeteam der zentralen Praxisanleitung des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik ist Landessieger beim bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ 2025. Das sächsische Sozialministerium und der Veranstalter des Wettbewerbs, der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), ehrten das Pflegeteam.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Für den Wettbewerb wurden in Sachsen 175 Pflegekräfte und -teams nominiert, die zusammen über 6.500 Stimmen erhielten. Mit 1.661 Stimmen belegte das Pflegeteam der zentralen Praxisanleitung den ersten Platz. Die Kolleginnen und Kollegen verantworten die praktische Ausbildung der Generalistik sowie die Ausbildung zur/zum Anästhesietechnischen Assistentin/Assistenten (ATA) und Operationstechnischen Assistentin/Assistenten (OTA). Mit fundierter Planung, Koordination und Anleitung sorgen sie dafür, dass der Pflege- und Assistenznachwuchs die bestmögliche Ausbildung erhält.&nbsp;</p><p><strong>Gesundheitsministerin Petra Köpping: </strong><i>„Die Ausbildung von beruflichem Nachwuchs ist eine große Aufgabe und Herausforderung für den gesamten Pflege-Berufsstand. Die Praxisanleitenden sind das verbindende und vermittelnde Element zwischen der Berufspraxis sowie dem schulischen Ausbildungsteil. Sie gestalten die Lernprozesse in der Praxis pädagogisch aus. Auf deren Einfühlungsvermögen, die Fähigkeiten zu Vermittlung und Konfliktmanagement sowie ihre Motivation kommt es an. Die Praxisanleitenden spielen dabei die zentrale Rolle. Darum gilt ihnen unser großer Dank und Anerkennung. Mit der Auszeichnung ehren wir sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe bei der Betreuung des Pflege-Nachwuchses.“&nbsp;</i></p><p>Bei der Auszeichnung durch Frank-Peter Wieth, Abteilungsleiter im sächsischen Sozialministerium in Vertretung für Gesundheitsministerin Petra Köpping, sowie Florian Reuther, Direktor des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV), waren die Pflegeprofis sichtlich gerührt.&nbsp;<br><br><strong>Siegerteam: </strong><i>„Unsere Aufgabe ist vielseitig: Wir begleiten Auszubildende nicht nur fachlich, sondern auch menschlich – mit offener Kommunikation und immer auf der Suche nach Lösungen. Wir sind Pflegeprofis, weil wir die Quelle der beruflichen Laufbahn der Fachkräfte von morgen sind. Dieser Sieg ist für uns Anerkennung und zugleich Motivation, unseren Weg mit Herzblut weiterzugehen.“&nbsp;</i></p><h2>Ausblick auf den Bundessieg&nbsp;</h2><p>Aus allen Landessiegerinnen und Landessiegern werden vom 20. Oktober bis 14. November 2025 in einem weiteren Online-Voting die Bundessieger gewählt. Die Ehrung findet am 25. November 2025 im Rahmen einer Feierstunde in Berlin statt.&nbsp;<br><br><strong>Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden: </strong><i>„Die großartige Auszeichnung zeigt, dass wir es im Herzzentrum Dresden jeden Tag mit echten Profis zu tun haben. Unsere Patienten erhalten damit die offizielle Bestätigung, der erstklassigen Versorgung in der Spitzenmedizin.“&nbsp;</i><br><br><strong>Kerstin Steiding, Pflegedirektorin des Herzzentrums Dresden:</strong> <i>„Diese Auszeichnung zeigt, wie wichtig die Arbeit unserer zentralen Praxisanleitung für eine strukturierte und zukunftsorientierte Pflegeausbildung ist. Ich freue mich besonders, dass damit auch ihr Beitrag zur Sicherung exzellenter Pflegequalität in unserem Haus gewürdigt wird.“&nbsp;</i><br><br><strong>Florian Reuther, Direktor des PKV-Verbands:</strong><i> „Mit diesem Wettbewerb zeichnen wir Pflegeprofis aus, die ihren Beruf mit Leidenschaft leben. Die Preisträgerinnen und Preisträger stehen stellvertretend für die vielen hochqualifizierten, engagierten Pflegekräfte, die täglich das Rückgrat unserer Gesundheitsversorgung stärken.“&nbsp;</i></p><h2>Hintergrund zum Wettbewerb</h2><p>Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat den Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ im Jahr 2017 ins Leben gerufen, um auf den Wert guter Pflege und Versorgung aufmerksam zu machen. Die Siegerinnen und Sieger stehen stellvertretend für die rund 1,8 Millionen Pflegekräfte in Deutschland, die sich täglich engagiert um Patientinnen, Patienten und Pflegebedürftige kümmern. Im Jahr 2025 wurden bundesweit rund 3.100 Einzelpersonen und Teams nominiert, insgesamt wurden über 140.000 Stimmen abgegeben – so viele wie nie zuvor seit Bestehen des Wettbewerbs. Weitere Informationen: pflegeprofis.de&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f2ce21f-68e7-4264-9654-60c89563697e/1920_img_0106.jpg?75731"><p><i>Pflegeprofis Dresden 2025&nbsp;</i> (Ralf Hantsch & Yvonne Thronicker & Katharina Kleiner & David Klee)</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1f2ce21f-68e7-4264-9654-60c89563697e/img_0106/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b614913b-1d37-44cc-baf3-a7f3922ceecf/1920_img_0104.jpg?10000"><p>von links nach rechts: Kerstin Steiding (Pflegedirektorin Herzzentrum Dresden), Florian Reuther (Direktor PKV-Verband), Ralf Hantsch & Yvonne Thronicker & Katharina Kleiner & David Klee (Siegerteam), Oliver Wehner (Geschäftsführer Herzzentrum Dresden)</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b614913b-1d37-44cc-baf3-a7f3922ceecf/img_0104/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 10:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzzentrum Dresden erhält Gütesiegel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzzentrum-dresden-erhaelt-guetesiegel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzzentrum-dresden-erhaelt-guetesiegel/</guid><pp:caseid>713923</pp:caseid><pp:subtitle>Medizinische Qualität weit über dem Durchschnitt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Herzzentrum in Dresden ist mit dem PKV-Gütesiegel für exzellente Behandlungsqualität ausgezeichnet worden. Die Privaten Krankenversicherungen (PKV) prämieren damit jedes Jahr Kliniken, deren medizinische Qualität deutlich über dem Durchschnitt liegt. Bewertet wurden insbesondere Eingriffe an Herzklappen (z. B. Aorten- und Mitralklappe), kombinierte Operationen an Herzkranzgefäßen und Klappen, Bypass-Operationen sowie das Einsetzen von Herzschrittmachern.</span></p><p><span>Die Qualitätsdaten der Klinik wurden im Rahmen der gesetzlichen externen Qualitätssicherung sorgfältig bewertet. Nur Kliniken, die hier herausragende Ergebnisse vorweisen können, erhalten diese Auszeichnung.</span><br><br><span>„Die Auszeichnung macht uns stolz, aber was viel wichtiger ist: Für unsere Patienten ist das ein klarer Beleg dafür, dass sie sich in unserer Klinik gut versorgt fühlen dürfen“, sagt &nbsp;Geschäftsführer Oliver Wehner. „Diese Anerkennung mit dem PKV-Siegel zeigt, dass unsere bewährten internen Qualitätsprozesse zu einem Standard führen, der unseren Patientinnen und Patienten maximale Sicherheit bietet.“&nbsp;</span><br><br><span>Das Zertifikat soll Patienten und deren Angehörigen helfen, sich besser über die Behandlungen im Krankenhaus zu informieren und mehr Transparenz zu schaffen. Regelmäßige Überprüfungen stellen sicher, dass die hohen Standards kontinuierlich eingehalten werden. Ziel dieser Initiative ist es, die Qualität der Kliniken insgesamt weiter zu steigern.</span></p><p><span>Die PKV hat das Partnerschaftsprogramm „Qualität und Service“ 2012 ins Leben gerufen. Das Herzzentrum Dresden hat bereits in den Jahren2013 das PKV-Gütesiegel erhalten.</span></p><p><br><br>&nbsp;</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/052998e2-38d8-4127-adc3-1144e03cf7ad/1920_pkv-partner-2025-400px.png?10000"><p><i>Gütesiegel der PKV</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8884d30c-1c15-41c9-8edb-4c31c7bb28f8/partner-2025-hi/" target="_blank">Download & Copyright</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Herzinsuffizienz: Telemedizin kann Leben retten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-telemedizin-kann-leben-retten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzinsuffizienz-telemedizin-kann-leben-retten/</guid><pp:caseid>706350</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Telemedizinische Mitbetreuung führt zu geringerer Sterblichkeit und weniger Einweisungen ins Krankenhaus. Zu dem Ergebnis kommen Studien bei Patienten mit chronischer Herzschwäche. Die Sana-Experten am Herzzentrum Dresden blicken mittlerweile auf mehr als zehn Jahre Erfahrung mit über 5.000 betreuten Patienten zurück.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Laut dem Statistischen Bundesamt&nbsp;<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/sterbefaelle-herz-kreislauf-erkrankungen-insgesamt.html" target="_blank">Destatis</a> verstarben im Jahr 2023 etwa 38.000 Menschen an Herzinsuffizienz. Diese Erkrankung rangiert mit einem Anteil von fast elf Prozent auf Platz drei der Todesursachen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der&nbsp;<a href="https://herzstiftung.de/service-und-aktuelles/publikationen-und-medien/herzbericht" target="_blank">Herzbericht</a> 2024 zeigt, dass Herzinsuffizienz nicht nur die häufigste Einzeldiagnose für stationäre Krankenhausbehandlungen in Deutschland ist, sondern auch eine Hauptursache für den plötzlichen Herztod darstellt.&nbsp;</p><h2>Ein schwaches Herz entwickelt sich über eine lange Zeit</h2><p>Chronische Herzinsuffizienz entwickelt sich nicht über Nacht, sondern ist oft die Folge von Vorerkrankungen wie verengten Herzkranzgefäßen (koronare Herzkrankheit), Herzinfarkt oder Herzklappenerkrankungen. Da eine Herzschwäche häufig schleichend beginnt, werden erste Anzeichen wie eine nachlassende Leistungsfähigkeit und Atemnot von vielen Menschen nicht ernstgenommen. Betroffene gehen häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung zum Kardiologen. Patienten mit einer chronischen Herzinsuffizienz müssen oft ins Krankenhaus, ihre Lebensqualität ist in der Regel deutlich reduziert und die Sterblichkeit hoch.&nbsp;</p><p>Professor Axel Linke, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie am Herzzentrum Dresden, Universitätsklinik an der Technischen Universität Dresden, sagt: „Viele unserer Patienten leiden bereits an einer chronischen Herzschwäche. Ist die Insuffizienz des Herzmuskels schon weit fortgeschritten und das Risiko hoch, können wir den Patienten ein telemedizinisches Monitoring anbieten. Damit lässt sich eine Verschlechterung des Gesundheitszustands frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten. Das kann Leben retten.“</p><h2>Versorgung von Risikopatienten</h2><p>Den Nutzen der Telemedizin für Patienten mit Herzerkrankungen belegte die&nbsp;<a href="https://www.charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/fontane_studie_telemedizin_rettet_leben_von_herzpatienten" target="_blank">Fontane-Studie</a> schon vor einigen Jahren. Aufgrund der Datenlage beschloss der <a href="https://www.g-ba.de/" target="_blank">Gemeinsame Bundesausschuss</a> G-BA Ende 2020, die telemedizinische Versorgung in die Regelversorgung von Hochrisikopatienten zu überführen. Der&nbsp;<a href="https://www.g-ba.de/beschluesse/4648/" target="_blank">Beschluss</a> trat zum 31. März 2021 in Kraft. Die Entscheidung für die telemedizinische Mitbetreuung liegt bei den primär behandelnden Ärzten, die mit einem kardiologisch geführten Telemedizinzentrum zusammenarbeiten. Weitere Hinweise für Ärztinnen und Ärzte zum Telemonitoring von Herzinsuffizienz gibt es auf der Seite der Kassenärztlichen Bundesvereinigung&nbsp;<a href="https://www.kbv.de/html/themen_57030.php" target="_blank">KBV</a>. Für folgende Patienten ist das Telemonitoring laut&nbsp;<a href="https://www.kbv.de/media/sp/QS-V_TmHi.pdf" target="_blank">Vereinbarung</a> zwischen der KBV und dem GKV-Spitzenverband zugelassen:</p><ul><li>Es liegt eine Herzinsuffizienz im Stadium zwei oder drei der NYHA-Klassifikation mit einer Auswurfleistung (Ejektionsfraktion) von weniger als 40 Prozent vor.</li><li>Der Patient ist Träger eines implantierten kardialen Aggregates oder ist im zurückliegenden Jahr wegen einer kardialen Dekompensation, das heißt einer Verschlechterung der Herzschwäche, stationär behandelt worden.</li><li>Die Herzinsuffizienz wird leitliniengerecht behandelt.</li><li>Es sind keine Faktoren erkennbar, die die Gewährleistung einer Übertragung der Monitoringdaten verhindern oder gefährden oder die das Selbstmanagement des Patienten behindern würden.</li></ul><p>Oberärztin Julia Mayer erklärt: „Wir arbeiten eng mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Uns ist es wichtig, die Behandlung und die telemedizinische Betreuung zusammen mit den ambulant tätigen Ärzten zu koordinieren.“</p><p>Für die telemedizinische Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz ist ein Team aus Spezialisten gefragt. Die Einrichtungen müssen neben einer einwandfreien technischen Funktionalität auch einheitliche Prozess- und Qualitätsstandards sicherstellen. Dafür hat die <a href="https://dgk.org/" target="_blank">Deutsche Gesellschaft für Kardiologie</a> DGK in einem&nbsp;<a href="https://leitlinien.dgk.org/files/2021_positionspapier_zertifizierung_telemedizinzentren.pdf" target="_blank">Positionspapier</a> die entsprechenden Kriterien festgelegt. Das Herzzentrum Dresden bereitet sich derzeit auf die Zertifizierung zum Telemedizinzentrum der DGK vor.&nbsp;</p><h2>Telemonitoring in der Praxis</h2><p>Im ersten Schritt müssen die Patienten im Umgang mit dem telemedizinischen Überwachungsgerät, Experten sprechen von einem Transmitter, eingewiesen und geschult werden. Die Datenübertragung an das Telemedizinzentrum erfolgt automatisch ohne Zutun des Patienten – in der Regel nachts sowie bei Bedarf zusätzlich durch den Patienten initiiert während des Tages. Der Vorteil ist die unmittelbare Analyse der Daten, die bei Auffälligkeiten oder Hinweisen auf ein ernstes Problem sofort ein Warnsignal melden. Die Spezialisten im Telemedizinzentrum können diese dann sichten hinsichtlich eines möglichen Handlungsbedarfs interpretieren sowie entsprechende Maßnahmen einleiten.</p><p>Die telemedizinische Funktionsanalyse bei Herzinsuffizienzpatienten erfolgt über implantierbare kardiale Aggregate oder externe Messgeräte zur Erfassung verschiedener Parameter, zum Beispiel Blutdruck, Körpergewicht, EKG sowie subjektiver Gesundheitszustand. So werden zahlreiche medizinische Daten erfasst, die in Kombination mit anderen Messungen und einem Fragebogen ein umfassendes Monitoring der Betroffenen ermöglichen.</p><h2>Engagement in der Forschung</h2><p>Die Spezialisten am Herzzentrum Dresden engagieren sich zudem in der Forschung. Derzeit läuft die sogenannte&nbsp;<a href="https://www.g-ba.de/studien/erprobung/passport-hf-studie/" target="_blank">PASSPORT-HF</a> Studie, die sich mit der Frage beschäftigt, ob sich die Therapie von Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz im NYHA-Stadium III optimieren lässt, wenn der Blutdruck kontinuierlich über einen implantierten Sensor in der Lungenarterie gemessen und überwacht wird. Das Herzzentrum Dresden gehört aufgrund der hohen Expertise zu den Studienzentren, die die vom G-BA festgelegten Anforderungen für die Studie erfüllen. Für Geschäftsführer Oliver Wehner ist die Beteiligung an Forschungsprojekten eine Herzensangelegenheit: „Forschung trägt zur Verbesserung der Patientenversorgung bei. Das Herzzentrum Dresden leistet dazu einen wichtigen Beitrag.“</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/98076309-b717-4b54-8430-9648cb408d04/1920_250410telemedizinhzdzusammenarbeit.png?10000"><p><i>Niedergelassene Ärzte und Telemonitoringzentrum arbeiten zusammen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/98076309-b717-4b54-8430-9648cb408d04/250410telemedizinhzdzusammenarbeit/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2ef17f7f-f6e7-446a-b549-90d7b418ffe3/1920_250410telemedizinhzdablauf.png?10000"><p><i>Im Ernstfall erhalten die Herzspezialisten Warnmeldungen und können weitere Maßnahmen einleiten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2ef17f7f-f6e7-446a-b549-90d7b418ffe3/250410telemedizinhzdablauf/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bb48f4b6-cb34-4296-91e8-960545e84d3e/1920_250410telemedizinhzderfassungderparameter.png?10000"><p><i>Beim Telemonitoring werden zahlreiche Parameter erfasst.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/bb48f4b6-cb34-4296-91e8-960545e84d3e/250410telemedizinhzderfassungderparameter/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Dresden,herz,Telemedizin,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 08:42:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Digital verbunden – mit dem Herz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/digital-verbunden--mit-dem-herz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/digital-verbunden--mit-dem-herz/</guid><pp:caseid>706352</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Wenn Harald Rietschel morgens aufwacht, war sein kleiner Helfer längst aktiv. Still und zuverlässig hat der Transmitter auf dem Nachttisch über Nacht Rietschels Gesundheitsdaten an das Herzzentrum Dresden geschickt – noch bevor der 69-jährige Rentner aus dem ostsächsischen Sebnitz selbst spürt, wie es ihm geht. Das Gerät ist kaum größer als ein WLAN-Router und gibt ihm ein großes Stück Sicherheit zurück.</strong></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Kurz vor dem Ruhestand vor vier Jahren ging es los. Der Metzgermeister fühlte sich immer schwächer, weniger leistungsfähig und litt unter Atemnot. Die Diagnose im Herzzentrum Dresden: fortschreitende Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.&nbsp;Dem Sebnitzer wurde operativ zunächst eine neue Herzklappe eingesetzt, wenige Wochen später ein Herzschrittmacher.&nbsp;</p><h2>Wenn das Herz seine Kraft verliert</h2><p>„Eine Herzschwäche – Herzinsuffizienz genannt – ist oft gepaart mit Herzrhythmusstörungen“, erklärt Julia Mayer, kardiologische Oberärztin am Herzzentrum Dresden. „Das Herz schlägt dann nicht mehr synchron, vergrößert sich und verliert an Kraft –&nbsp;es wird überdehnt, was die Schwäche zusätzlich verstärkt“, so die Rhythmologin. Eine Herzinsuffizienz ist keine seltene Diagnose. Sie betrifft Millionen Menschen, besonders im höheren Alter. „Häufig ist die Herzschwäche erworben – etwa nach einem Herzinfarkt oder durch jahrelangen Bluthochdruck“, sagt Julia Mayer.</p><p>Bei einer fortgeschrittenen Herzschwäche, wie im Fall von Harald Rietschel, kann die sogenannte kardiale Resynchronisationstherapie helfen. Mithilfe eines speziellen Schrittmachers erhält das vergrößerte und geschwächte Herz notwendige Impulse, um gleichmäßig und synchron zu schlagen, was die Pumpleistung sowie die Leistungsfähigkeit verbessert. Der Schrittmacher selbst ist meist nur so groß wie eine Streichholzschachtel, wird unterhalb des Schlüsselbeins implantiert und mit Sonden, die über die Schlüsselbeinvene geführt werden, mit dem Herz verbunden. Gerät das Herz aus dem Takt, gibt der Schrittmacher einen elektrischen Impuls ab, um die Herzkammern wieder in einen Gleichtakt zu bringen – wie ein Dirigent, der das Orchester zusammenhält. „Die Patienten bemerken es meistens gar nicht, wenn der Schrittmacher aktiv wird“, erklärt Julia Mayer.&nbsp;</p><h2>Medizinische Betreuung rund um die Uhr – aus der Ferne</h2><p>Doch mit der Implantation allein ist es nicht getan. Entscheidend ist eine kontinuierliche Nachsorge. Und genau hier kommt die Telemedizin ins Spiel. Patientinnen und Patienten, die ein kardiales Implantat wie einen Herzschrittmacher erhalten, können so unkompliziert aus der Ferne überwacht werden.<br>&nbsp;<br>Das funktioniert ganz einfach. Die Patienten erhalten einen Transmitter für zu Hause. Die Betroffenen sollen das Gerät dann an einem festen Ort aufstellen, an dem sie sich regelmäßig zu einer bestimmten Uhrzeit aufhalten – oft im Schlafzimmer. Das Implantat verbindet sich nachts automatisch mit dem Transmitter und tauscht Daten über die Herzaktivität und technische Daten zur Implantatfunktion aus. Der Transmitter wiederum sendet diese Daten verschlüsselt direkt an das Herzzentrum Dresden.&nbsp;</p><p>„Gerade bei chronischer Herzschwäche kann sich der Zustand von einem Tag auf den anderen dramatisch verschlechtern“, sagt Julia Mayer. „Durch das kontinuierliche Monitoring erkennen wir frühzeitig, wenn Werte entgleisen – bevor es zu einem Notfall kommt.“ Etwa 150 bis 200 auffällige Übertragungen gehen pro Tag im Herzzentrum ein. Sie werden durch eine spezielle Software vorsortiert, anschließend direkt von erfahrenen Medizinerinnen und Medizinern bewertet und im Zweifel wird der Patient unmittelbar kontaktiert und einbestellt.</p><p>Wie gut das funktioniert, hat sich auch bei Harald Rietschel erst vor ein paar Wochen gezeigt: Die Telemedizin-Daten wiesen darauf hin, dass eine der Sonden den Impuls des Schrittmachers offenbar nicht mehr richtig steuern konnte. Auch Rietschel selbst spürte, dass etwas nicht stimmte. „Ich war schlapp und nicht mehr leistungsfähig“, erzählt er.&nbsp;Der Anruf aus dem Herzzentrum ließ nicht lange auf sich warten: Man habe Auffälligkeiten festgestellt, er solle bitte zur Kontrolle kommen. Im Rahmen eines ambulanten Termins wurde das Gerät neu programmiert – mit Erfolg. „Die Verbesserung kam schnell und ich war sehr erleichtert“, so der Patient.</p><h2>Kein Ersatz, sondern kluge Ergänzung</h2><p>Wichtig ist jedoch zu wissen, dass das telemedizinische System kein Notfallsystem ist. „Wir können Veränderungen zwar früh erkennen, aber wir können die Implantate nicht fernsteuern und zum Beispiel einen Impuls auslösen“, erklärt Julia Mayer. „Eine neue Programmierung oder Anpassung des Implantats muss immer hier vor Ort geschehen.“&nbsp;</p><p>Unabhängig davon haben die Patientinnen und Patienten jederzeit die Möglichkeit, auch selbst aktiv Daten zu übertragen, wenn sie das Gefühl haben, etwas sei nicht in Ordnung. Julia Mayer berichtet von einem sehr eindrücklichen Beispiel: „Eine Patientin meldete sich selbst bei uns, weil sie sich unwohl fühlte. Ihre übertragenen Daten waren auffällig und es stellte sich heraus, dass sie eine neue, akute Herzrhythmusstörung hatte. Wir konnten sofort reagieren und ihr helfen.“&nbsp;</p><p>Aber nicht nur im Ernstfall profitieren Patientinnen und Patienten von der telemedizinischen Überwachung.&nbsp;Viele Wege in die Klinik lassen sich durch das Monitoring vermeiden. Für viele Menschen mit Herzinsuffizienz bedeutet das: weniger Krankenhausaufenthalte, mehr Sicherheit im Alltag. Routinekontrollen vor Ort gibt es natürlich weiterhin – je nach Krankheitsbild alle sechs oder zwölf Monate. Auch Hausärztinnen und Hausärzte bleiben wichtige Ansprechpersonen. „Die Telemedizin ersetzt niemanden“, betont Mayer. „Sie erweitert das Netz der Versorgung – besonders für chronisch kranke Menschen.“</p><h2>Innovation bringt Entlastung&nbsp;</h2><p>Gerade in Regionen mit ausgedünnter medizinischer Infrastruktur ist das ein echter Fortschritt. „Wir sehen uns als Herzzentrum in der Verantwortung, innovative Versorgungskonzepte nicht nur zu erforschen, sondern auch in die Fläche zu bringen“, sagt Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden. „Die Telemedizin hilft uns, Menschen dort zu erreichen, wo es keine wohnortnahe Fachversorgung mehr gibt.“ Ein Großteil der mittlerweile 1.500 Patientinnen und Patienten, die am Herzzentrum Dresden telemedizinisch überwacht werden, lebt im ländlichen Raum. Manche wohnen 100 Kilometer oder weiter entfernt, andere kommen gar nicht mehr selbstständig in die Stadt. Für sie ist die digitale Anbindung ein Gewinn an Lebensqualität und eine Brücke zu spezialisierter Medizin.</p><h2>Blick in die Zukunft: smarter, schneller, vorausschauender</h2><p>Die Perspektiven sind vielversprechend: Künstliche Intelligenz könnte künftig noch schneller Auffälligkeiten in den Daten erkennen und dabei helfen, Risikoprofile individueller zu bewerten. Neue Sensoren zur Gewichtskontrolle oder zur Erfassung von Atemmustern könnten weitere Einblicke geben. Sogar die Stimme eines Menschen – ihre Klangfarbe, das Atemtempo und der Sprechfluss – wird derzeit als Frühindikator für Herzprobleme erforscht. „Wir stehen erst am Anfang“, sagt Julia Mayer. „Aber das Potenzial ist riesig. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten möglichst lange stabil zu halten und Krankenhausaufenthalte zu vermeiden.“</p><h2>Fazit: Mehr Kontrolle, weniger Angst</h2><p>Für Menschen wie Harald Rietschel bedeutet das: mehr Kontrolle, weniger Angst. Und ein Alltag, der wieder Alltag sein darf. „Ich muss nicht ständig an meine Krankheit denken“, sagt er. „Ich weiß: Da ist jemand, der aufpasst.“&nbsp;</p><p>Mehr Informationen zur Abteilung für Rhythmologie am Herzzentrum Dresden:&nbsp; <a class="ck-anchor" id="https://www.sana.de/herzzentrum-dresden/medizin-pflege/rhythmologie" name="https://www.sana.de/herzzentrum-dresden/medizin-pflege/rhythmologie" href="https://www.sana.de/herzzentrum-dresden/medizin-pflege/rhythmologie" target="_blank">https://www.sana.de/herzzentrum-dresden/medizin-pflege/rhythmologie</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2530219f-c388-432f-8d55-749daa114ba0/1920_250505telemedizinhzdaumlrztinklaumlrtpatientauf.jpg?10000"><p><i>Telemedizin am Herzzentrum Dresden: Patientenaufklärung und -beratung.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2530219f-c388-432f-8d55-749daa114ba0/250505telemedizinhzdaumlrztinklaumlrtpatientauf/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/17c8ed22-5e8a-4311-9929-5b90998a15fc/1920_250505telemedizinhzdaumlrztinuntersuchtpatient.jpg?10000"><p><i>Oberärztin Julia Mayer untersucht den Patienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/17c8ed22-5e8a-4311-9929-5b90998a15fc/250505telemedizinhzdaumlrztinuntersuchtpatient/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/62cb0766-0e61-44c7-b2cb-37790f0ef5c0/1920_250505telemedizinhzdaumlrztinundpatientvordemmonitor.jpg?10000"><p><i>Die Ärztin erklärt dem Patienten die Vorgehensweise am Monitor.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62cb0766-0e61-44c7-b2cb-37790f0ef5c0/250505telemedizinhzdaumlrztinundpatientvordemmonitor/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dcc6a841-3e32-4428-9205-2079acf8c3f6/1920_250505telemedizinhzdgeraumltfuumlrpatient.jpg?10000"><p><i>Der Patient bekommt ein Gerät für zu Hause.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dcc6a841-3e32-4428-9205-2079acf8c3f6/250505telemedizinhzdgeraumltfuumlrpatient/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Dresden,herz,Telemedizin,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 May 2025 08:41:14 +0200</pubDate>
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                        <title>Spitzenmedizin für Sachsen: Dresden setzt neue Maßstäbe in der Herzversorgung</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmedizin-fuer-sachsen-dresden-setzt-neue-massstaebe-in-der-herzversorgung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/spitzenmedizin-fuer-sachsen-dresden-setzt-neue-massstaebe-in-der-herzversorgung/</guid><pp:caseid>705900</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Neubau eines der modernsten universitären Herzzentren Europas gestartet</span></li><li><span>Sana AG und Freistaat Sachsen investieren insgesamt rund 300 Millionen Euro</span></li><li><span>„Leuchtturmprojekt der kardiovaskulären Medizin“</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit dem symbolischen ersten Spatenstich beginnt der Bau eines der modernsten universitären Herzzentren Europas: Das neue Herzzentrum Dresden, das Teil des Gesundheitsclusters Sachsen der Sana Kliniken ist, entsteht auf einer Fläche von rund 18.000 Quadratmetern an der Ecke Blasewitzer Straße / Fetscherstraße. Mit modernster Medizintechnik, einem hochspezialisierten Versorgungskonzept und exzellenten Forschungsbedingungen wird das Zentrum die kardiovaskuläre Versorgung in Sachsen und darüber hinaus auf ein neues Niveau heben.</span></p><p><span>Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer betont die große Bedeutung des Projekts für den Freistaat: „Mit dem Neubau des Herzzentrums Dresden investieren wir in eine hochmoderne Infrastruktur für Spitzenmedizin. Das Zentrum wird nicht nur die beste Versorgung für Patientinnen und Patienten bieten, sondern auch als bedeutender Forschungsstandort weltweit Anerkennung finden.“</span></p><h2><span>Investition in die Zukunft</span></h2><p><span>Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – und die Zahl der betroffenen Patientinnen und Patienten steigt kontinuierlich. Bereits heute versorgt das Herzzentrum Dresden jährlich rund 25.000 Menschen ambulant und stationär, Tendenz steigend. Gleichzeitig führt die zunehmende Spezialisierung in der Medizin zu wachsenden Patientenzahlen in Fachkliniken wie dem Herzzentrum.</span></p><p><span>Die aktuellen Räumlichkeiten des Herzzentrum Dresden stammen aus den 1990er Jahren und stoßen zunehmend an ihre Grenzen – sowohl in Bezug auf Platz als auch auf technologische Anforderungen.&nbsp;</span></p><p><span>Moderne Therapieverfahren, innovative Bildgebung und Hybrid-OPs erfordern eine hochmoderne Infrastruktur. Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden, unterstreicht daher die Bedeutung des Projekts: „Arbeitsabläufe und medizinische Standards haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt. Mit dem Neubau schaffen wir eine zukunftsweisende Umgebung für Patientinnen und Patienten. Attraktive Arbeitsbedingungen für unser hochqualifiziertes medizinisches Personal, moderne Raumkonzepte und eine hervorragende Versorgung gehen dabei Hand in Hand.“</span></p><p><span>Auch Professor Dr. Axel Linke, Ärztlicher Direktor des Herzzentrums, sieht in dem Neubau eine entscheidende Weiterentwicklung für die kardiologische und herzchirurgische Versorgung: „Das neue Herzzentrum vereint modernste Medizintechnik mit exzellenter klinischer Forschung. Es bietet ideale Bedingungen für innovative Behandlungsansätze und wird die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit&nbsp;Herzerkrankungen auf höchstem Niveau sichern.“</span></p><p><span>Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping betont: „Mit dem heutigen Spatenstich beginnt ein neues Kapitel der kardiovaskulären Versorgung in Sachsen. Der Freistaat steht fest an der Seite dieses Leuchtturmprojekts – denn Spitzenmedizin braucht eine starke öffentliche Unterstützung. Die Menschen in Sachsen sollen sich darauf verlassen können, dass sie auch in Zukunft auf höchstem Niveau medizinisch versorgt werden. Das neue Herzzentrum ist ein starkes Signal für moderne Gesundheitsversorgung, Forschung und Innovation.“</span></p><h2><span>Spitzenmedizin auf höchstem Niveau</span></h2><p><span>Die Investition beläuft sich auf ein Gesamtvolumen von circa 300 Millionen Euro. Bereits im Jahr 2023 hatte das Sächsische Sozialministerium dafür Fördermittel in Höhe von 150 Millionen Euro bewilligt. Sana als führende Klinikgruppe wird für den Neubau ebenfalls einen großen finanziellen Eigenanteil im dreistelligen Millionenbereich in die Hand nehmen.</span><br><span>&nbsp;</span><br><span>Der Neubau umfasst ein dreistöckiges Gebäude mit rund 220 Betten, darunter 90 High-Care-Pflegeplätzen. Zur hochspezialisierten Infrastruktur gehören zukünftig:</span></p><ul><li><span>Eine zentrale Notaufnahme mit hochmodernem Schockraum</span></li><li><span>Sechs OP-Säle, darunter zwei Hybrid-OPs</span></li><li><span>Fünf Herzkatheterlabore für minimalinvasive Eingriffe</span></li><li><span>Erweiterte diagnostische Kapazitäten mit zwei MRTs, zwei CTs und zwei Röntgengeräten</span></li><li><span>Labore, Tagesklinik, Physiotherapie und Flächen für Forschung und Lehre</span></li><li><span>Ein Konferenzzentrum für interdisziplinären Austausch</span></li><li><span>Ein Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach zur schnellen Notfallversorgung</span></li></ul><p><span>„Wir schaffen hier ein wahres Leuchtturmprojekt für die kardiovaskuläre Medizin der Zukunft und wir setzen ein klares Zeichen als moderner Arbeitgeber“, hebt Oliver Wehner hervor.&nbsp;</span></p><h2><span>Schrittweise Umsetzung bis 2029</span></h2><p><span>Die ersten Planungen für den Neubau begannen bereits 2017. Nach einer intensiven Vorbereitungs- und Planungsphase erfolgte im September 2023 der offizielle Start der Projektplanung. Die Bauarbeiten sollen bis 2029 abgeschlossen sein. Eine zweite Bauphase für weitere Forschungs- und Kooperationsprojekte ist in Betracht gezogen.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b0976d4c-654d-42ee-b2f2-1b86ce918b51/1920_neubauherzzentrumdresden1.jpg?10000"><p><i>Modell zum Neubau des Herzzentrums Dresden (Copyright:<span> sander.hofrichter architekten & AWB Architekten</span>).</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b0976d4c-654d-42ee-b2f2-1b86ce918b51/neubauherzzentrumdresden1/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/808b2cd2-a0d7-4117-8bc3-2a2fa7f7d94e/1920_neubauherzzentrumdresdenperspektive.jpg?10000"><p><i><span>Planungsansicht zum Neubau Herzzentrum Dresden</span> (Copyright:<span> sander.hofrichter architekten & AWB Architekten</span>).</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/808b2cd2-a0d7-4117-8bc3-2a2fa7f7d94e/neubauherzzentrumdresdenperspektive/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/729f3e4e-b3b9-4b7d-99f4-50c4b55e84d6/1920_spatenstichherzzentrumdresden09von10.jpg?10000"><p><i>15. Mai 2025 Dresden: Symbolischer Spatenstich für den Neubau des Herzzentrums Dresden an der Fetscherstraße / Ecke Blasewitzer Straße. (v. l.): Dirk Hilbert, Oberbürgermeister Stadt Dresden, Prof. Dr. Jens Faßl, Chefarzt Kardioanästhesie Herzzentrum Dresden, Petra Köpping Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Alexander Dierks Landtagspräsident Sachsen, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender Sana Kliniken AG, Michael Kretschmer Ministerpräsident Freistaat Sachsen, Oliver Wehner Geschäftsführer Herzzentrum Dresden, Prof. Dr. Klaus Matschke, Chefarzt Herzchirurgie Herzzentrum Dresden, Dr. Roland Bantle, Clustergeschäftsführer Sachsen, Kerstin Steiding, Pflegedirektorin Herzzentrum Dresden, Professor Dr. Axel Linke, Ärztlicher Direktor des Herzzentrums Dresden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/729f3e4e-b3b9-4b7d-99f4-50c4b55e84d6/spatenstichherzzentrumdresden09von10/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1473a7eb-2f3c-444c-81e0-6f640d3eba46/1920_spatenstichherzzentrumdresden01von10.jpg?10000"><p><i>Im Gespräch zum Bauvorhaben (v. l.): Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender Sana Kliniken AG, Michael Kretschmer, Ministerpräsident Freitstaat Sachsen, Oliver Wehner, Geschäftsführer Herzzentrum Dresden.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/1473a7eb-2f3c-444c-81e0-6f640d3eba46/spatenstichherzzentrumdresden01von10/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5c6cfae9-d738-489c-a33e-f5dc814c977c/1920_spatenstichherzzentrumdresden10von10.jpg?10000"><p><i>Ministerpräsident Michael Kretschmer signiert Prof. Dr. Jens Faßl einen Bauhelm.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5c6cfae9-d738-489c-a33e-f5dc814c977c/spatenstichherzzentrumdresden10von10/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b5efcd12-7019-4ac6-9f9a-9dbe6ed5f660/1920_spatenstichherzzentrumdresden04von10.jpg?10000"><p><i>Gäste aus Politik, Wirtschaft und Mitarbeitende im Festzelt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b5efcd12-7019-4ac6-9f9a-9dbe6ed5f660/spatenstichherzzentrumdresden04von10/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[Dresden,PM,newsroom,uk-hol]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 May 2025 10:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ein neues Herz, ein neues Leben – Ganimete Ahmetis zweite Chance</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-neues-herz-ein-neues-leben--ganimete-ahmetis-zweite-chance/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-neues-herz-ein-neues-leben--ganimete-ahmetis-zweite-chance/</guid><pp:caseid>690921</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ein neues Herz – für viele Patientinnen und Patienten ist das die letzte Chance weiterzuleben. Doch noch immer übersteigt in Deutschland die Zahl der Menschen, die auf eine Herztransplantation warten, die Zahl der Spenderherzen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Die Medizin kann heute viel, aber ohne Spenderherzen sind wir oft machtlos“ erklärt Professor Sems Malte Tugtekin vom Herzzentrum Dresden. Sein Appell: „Jeder von uns kann Leben retten. Mit einem Organspendeausweis setzen Sie ein Zeichen der Solidarität und geben anderen die Möglichkeit auf eine zweite Chance.“ Eine, die diese zweite Chance erhalten hat, ist Ganimete Ahmeti. Heute kann die 47-Jährige wieder lächeln und hat neuen Lebensmut. Ihr wurde ein zweites Leben geschenkt, als ihr Ende 2024 im Herzzentrum Dresden ein neues Herz transplantiert wurde. „Ich kann nun zwei Mal im Jahr Geburtstag feiern“, sagt sie. Doch hinter ihr und ihrer Familie liegt ein schmerzhafter Weg.</span></p><h2><span>Plötzlich herzkrank nach der Geburt</span></h2><p><span>Ahmeti stammt aus dem Kosovo und lebt seit 17 Jahren in Deutschland. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie in Zittau ein kleines Restaurant. Die 47-Jährige hat bereits einen erwachsenen Sohn, als sie 2022 ein kleines Mädchen zur Welt bringt. Alles schien in Ordnung – bis sie plötzlich unter Atemnot litt, Wassereinlagerungen bekam und kaum noch belastbar war. Sie konsultierte mehrere Ärzte, die ihr schnell bescheinigten – das Herz ist zu schwach. Es folgte Klinikaufenthalt auf Klinikaufenthalt, ohne dass eine Besserung eintrat. „Es war schrecklich“, erinnert sie sich. „Ich hatte keine Kraft und konnte mich nicht mal um meine kleine Tochter kümmern.“</span></p><h2><span>Letzte Chance: Ein Spenderherz</span></h2><p><span>„Das, was Frau Ahmeti passiert ist, nennt man postpartale Kardiomyopathie“, erklärt Sems Malte Tugtekin, Oberarzt an der Klinik für Herzchirurgie am Herzzentrum Dresden. „Dabei kann es bis zu sechs Monate nach einer Geburt zu einer akuten Herzschwäche kommen. Glücklicherweise kommt das nur sehr selten vor und bildet sich oft von allein wieder zurück.“ Leider war das bei der 47-Jährigen nicht der Fall – ganz im Gegenteil. Sie wurde immer schwächer. „Ich erinnere mich noch, wie Frau Ahmeti im Mai 2024 das erste Mal bei uns im Herzzentrum vorstellig wurde“, erzählt Professor Tugtekin. „Da war im Prinzip schon klar, dass das Herz zu schwach war, um sich zu erholen. Es gab keine Alternative. Wir mussten sie auf die Warteliste für ein Spenderherz setzen.“ Seitdem war die Mutter Dauerpatientin im Herzzentrum Dresden. „Ich erinnere mich, wie sehr ich gegen die Diagnose gekämpft habe“, sagt Ganimete Ahmeti. „Ich habe an den Ärzten gezweifelt, war wütend und habe viel geweint“, erinnert sie sich. „Aber das Team hier hat mich nie aufgegeben. Es wurde meine zweite Familie.“</span></p><p><span>Leider wurde Ahmetis Herz immer schwächer, und ihr Zustand verschlechterte sich rapide, so dass sie im September 2024 auf die höchste Dringlichkeitsstufe für eine Herztransplantation gesetzt werden musste. „Ich weiß noch, dass ich mir vorkam wie im Koma“, so Ahmeti. „Ich konnte kaum mit meinem Mann telefonieren, weil ich keine Luft bekam. Meine Tochter durfte ich nicht sehen, da das Risiko einer Ansteckung mit Keimen für mich zu groß war.“ Eine zähe und leidvolle Zeit.</span></p><h2><span>Der erlösende Anruf</span></h2><p><span>Im Durchschnitt müssen hochdringlich eingestufte Patientinnen und Patienten fünf bis sechs Monate auf ein Spenderherz warten. Bei Ganimete Ahmeti hat es zum Glück nur vier Monate gedauert. Am 28. Dezember 2024 kam die erlösende Nachricht – es gibt ein passendes Spenderherz. „Ab dann musste es schnell gehen“, erklärt Professor Tugtekin. „Ein Herz ist nicht ewig haltbar und zwischen der Entnahme und der Transplantation sollten nicht mehr als vier bis sechs Stunden liegen.“</span></p><p><span>„Ich habe ihr selbst die Nachricht überbracht“, erzählt der Herzchirurg weiter. „Wenn man die Patienten von Anfang an betreut, ist es wichtig, auch in diesen Momenten da zu sein, Zuversicht und Optimismus zu vermitteln. So eine Operation ist ein wahnsinniger emotionaler und physischer Kraftaufwand für alle Beteiligten.“&nbsp;</span></p><p><span>Die Patientin erinnert sich noch gut an den Moment: „Als ich die Nachricht bekam, war ich ruhig und voller Vertrauen, dass alles gut gehen wird.“ Als ihr Mann weinte, während sie zur Operation abgeholt wurde, hatte sie sogar die Kraft, ihn aufzumuntern „Wenn wir uns das nächste Mal sehen, dann lächeln wir.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/02341386-c2b1-4312-a14e-302f6683e588/1920_hzdpatientinahmeti.jpg?80034"><h2 style="margin-left:0cm;"><span>Ein zweites Leben mit neuen Herausforderungen</span></h2><p><span>Die siebenstündige Operation verlief ohne Komplikationen, und das neue Herz pumpte kräftig und regelmäßig in Ganimete Ahmetis Brust. „Schon bald nach der Operation telefonierte ich mit meinem Mann, ohne Atemnot zu haben – es war wie ein Wunder. Mein zweites Leben hatte begonnen.“</span></p><p><span>Bereits am 10. Januar 2025 wurde die frisch Transplantierte von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt und Ende Januar begann ihre Reha.</span></p><p><span>„Wir sind sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf“, stellt der Operateur fest.&nbsp; Dennoch liegt ein herausfordernder Weg vor Ganimete Ahmeti: „Ich muss nach der langen Liegezeit nicht nur wieder Muskeln und Kraft aufbauen, sondern auch die Operation physisch und mental verarbeiten.“ Außerdem werde sie ein Leben lang Patientin bleiben, engmaschig medizinisch kontrolliert werden und Medikamente einnehmen müssen, die eine Abstoßung des neuen Herzens verhindern sollen, erklärt der Herzchirurg. Durchschnittlich hält ein transplantiertes Herz 10 bis 15 Jahre, mit etwas Glück sogar 20 Jahre und länger. „Leider passiert es aber auch manchmal, dass das Herz eher abgestoßen wird“, so Sems Malte Tugtekin.</span></p><h2><span>Dankbarer Blick nach vorn</span></h2><p><span>Daran mag Ahmeti im Moment aber nicht denken. Sie ist voller Dankbarkeit für die Chance, ein zweites Leben beginnen zu können und ihre Kinder weiter aufwachsen zu sehen. „Ich danke den Ärztinnen und Ärzten sowie den Pflegekräften in Dresden so sehr, dass sie mich begleitet, aufgefangen und gerettet haben. Ich danke meiner Familie, die stets – auch aus der Ferne – an meiner Seite stand. Ohne sie hätte ich das alles nicht geschafft.“&nbsp;</span></p><p><span>Gleichzeitig sind ihre Gedanken oft beim Spender: „Manchmal möchte ich wissen, wer mir das zweite Leben geschenkt hat. Ich würde mich so gerne bei der Spenderfamilie bedanken.“ Aber dieser direkte Austausch ist zumindest in Deutschland nicht erlaubt. Hier bleiben Organempfängerin und Organempfänger sowie die Angehörigen der spendenden Person stets anonym. Allerdings können die Organempfänger einen anonymen Brief an die Spenderfamilie schreiben, um sich auf diesem Weg zu bedanken. Vielleicht wird auch Ganimete Ahmeti diese Möglichkeit später nutzen. Fürs Erste heißt es aber einen Weg zurück in den Alltag zu finden und das Leben mit Spenderherz neu zu ordnen. Sie ist zuversichtlich: „Ich bin stolz, stark und glücklich.“</span></p><p><a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsen/mdr-zweites-leben-47-jaehrige-bekommt-spenderherz-in-dresden-100.html" target="_blank"><span>Sachsen: Zweites Leben - 47-Jährige bekommt Spenderherz in Dresden | tagesschau.de</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/herzzentrum-dresden/medizin-pflege/herzchirurgie" target="_blank"><span>Mehr Informationen zur Klinik für Herzchirurgie am Herzzentrum Dresden</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Transplantation,Dresden,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 10:08:13 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzgesund durch die Weihnachtszeit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzgesund-durch-die-weihnachtszeit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzgesund-durch-die-weihnachtszeit/</guid><pp:caseid>680643</pp:caseid><pp:subtitle>Tipps für eine besinnliche und gesunde Festzeit</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres – aber auch eine Herausforderung für die Gesundheit. Reichhaltige Speisen, wenig Bewegung und erhöhter Stress durch Vorbereitungen und familiäre Verpflichtungen können das Herz belasten. Die Kardiologin Dr. Manja Hubald gibt Tipps, wie Sie die Weihnachtszeit genießen und gleichzeitig etwas für Ihre Herzgesundheit tun können.</strong></p><p>„Wir erleben immer wieder, dass die Feiertage mit einer Häufung von Herzerkrankungen verbunden sind,“ erklärt Oberärztin Dr. Manja Hubald, Kardiologin und Leiterin der Notaufnahme am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik. „Besonders Menschen mit bereits bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten in dieser Zeit achtsam mit sich umgehen.“</p><h2>Fünf Tipps für ein herzgesundes Weihnachtsfest</h2><ol><li><strong>Mäßigung bei Speisen und Getränken</strong><br>„Genießen Sie die Festtagsgerichte, aber achten Sie darauf, nicht zu viel Fett, Zucker und Salz zu sich zu nehmen,“ rät Manja Hubald. Alternativen wie Fisch anstatt Fleisch, Gemüsebeilagen, fettarme Zubereitungen und kleinere Portionen können eine große Wirkung haben.</li><li><strong>Bewegung einplanen</strong><br>Spaziergänge nach dem Festessen oder eine Runde auf dem Weihnachtsmarkt sind nicht nur gut für die Verdauung, sondern auch für das Herz. „Bewegung hilft, Stresshormone abzubauen und das Herz zu stärken,“ so Dr. Hubald.</li><li><strong>Stress reduzieren</strong><br>Geschenke, Planung und Erwartungen – das kann schnell überfordern. „Planen Sie bewusst entspannte Momente ein, sei es durch ein gutes Buch oder eine entspannte Tasse Tee. Auch ein Schläfchen kann nicht schaden“ empfiehlt die Kardiologin.</li><li><strong>Auf Warnsignale achten</strong><br>Menschen mit Herzproblemen sollten besonders aufmerksam sein. „Symptome wie Engegefühl in der Brust, Atemnot oder starke Erschöpfung dürfen nicht ignoriert werden", warnt Manja Hubald. Im Zweifel ist es wichtig, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.</li><li><strong>Genuss ohne Alkohol</strong><br>Ein Glühwein gehört für viele zur Weihnachtszeit dazu. „Aber übermäßiger Alkoholkonsum kann den Blutdruck erhöhen und das Herz belasten,“ so die Expertin. Alkoholfreie Alternativen wie heißer Apfelpunsch sind eine gute Wahl.</li></ol><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4906d7c2-d203-489a-bb35-1b9130fb8ffb/1920_hubaldmanja22-1118b.jpg?10000"><p><i>Oberärztin Dr. Manja Hubald ist Kardiologin und Leiterin der Notaufnahme am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/4906d7c2-d203-489a-bb35-1b9130fb8ffb/hubaldmanja22-1118b.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 11:48:36 +0100</pubDate>
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                        <title>1.000 Jugendliche setzen sich mit Drogenmissbrauch auseinander</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1000-jugendliche-setzen-sich-mit-drogenmissbrauch-auseinander/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1000-jugendliche-setzen-sich-mit-drogenmissbrauch-auseinander/</guid><pp:caseid>680640</pp:caseid><pp:subtitle>Prävention im Fokus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Tausend Schüler setzen sich in dieser Woche mit dem brisanten Thema „Drogenalarm – Legale und illegale Suchtmittel“ auseinander. Die Schüler-Informationswoche der Klinik für Herzchirurgie des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik findet bereits zum 15. Mal im Deutschen Hygienemuseum statt und bietet noch bis zum 12. Dezember Raum für intensive Auseinandersetzungen mit den gesundheitlichen, sozialen und rechtlichen Folgen von Drogenkonsum.</p><p>Die Resonanz ist überwältigend: Insgesamt nehmen 1.000 Schülerinnen und Schüler aus neun Gymnasien Dresdens und der Umgebung teil. Viele der Plätze waren bereits vergeben, bevor die offiziellen Einladungen versandt wurden. „Es zeigt, wie dringend der Bedarf nach Aufklärung zu diesem Thema ist“, erklärt Prof. Dr. Klaus Matschke, Direktor der Klinik für Herzchirurgie. „Unser Ziel ist es, nicht nur medizinisch zu behandeln, sondern auch präventiv einen Beitrag zu leisten.“</p><h2>Medizinische Einblicke in die Folgen des Drogenkonsums</h2><p>Prof. Matschke und sein Kollege Ali Waghefi veranschaulichen den Jugendlichen anhand eines realen Falls, welche Schäden durch Drogenmissbrauch entstehen können. Insbesondere die Auswirkungen auf das Herz standen im Fokus – bis hin zur Tragik, dass Patienten durch ihren Konsum von einer dringend notwendigen Herztransplantation ausgeschlossen werden müssen.</p><h2>Theater, Bewegung und echte Einblicke</h2><p>Die Veranstaltung setzt auf einen interaktiven Ansatz: Die Darsteller des Theaterpädagogischen Zentrums Sachsen regen mit einem eindrucksvollen Theaterstück und anschließenden Rollenspielen dazu an, sich intensiv mit den persönlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Drogen auseinanderzusetzen.</p><p>In den Pausen bringen Spieler der Dresden Titans Bewegung und Dynamik in den Saal und sorgen für eine kurze Auszeit vom ernsten Thema.</p><h2>Yago, der tierische Experte</h2><p>Absoluter Stargast jeden Tag ist aber jemand anderes: Yago. Der anderthalbjährige belgische Schäferhund ist ausgebildeter Drogenspürhund der Polizei Sachsen. Sein tägliches Training absolviert er in dieser Woche im Hygienemuseum und zeigt den Jugendlichen dabei, wie einfach es für ihn ist, auch kleinste Mengen an Kokain, Heroin, Crystal oder Ecstasy zu finden. „Das Tolle ist: für Polizei und Staatsanwaltschaft ist es super nützlich und für die Hunde ein großer Spaß. Denn bei deren Ausbildung werden Drogen und Spielzeug verknüpft, sodass die Drogensuche für den Hund immer ein Spiel ist“, erklärt Thomas Hellmich, Ministerialrat und Staatsanwalt a.D., der sich viele Jahre in der Abteilung für organisierte Kriminalität und Drogenhandel der Bekämpfung von Drogendelikten widmete.</p><p>Er spricht über die rechtlichen Konsequenzen von Drogenbesitz und -konsum. Neben seinen Einblicken in die juristischen Folgen klärt Hellmich zudem über die Unterschiede verschiedener Substanzen auf, von Cannabis über Opiate bis hin zu synthetischen Rauschmitteln.</p><h2>Ein Leuchtturmprojekt für Prävention</h2><p>Die Schüler-Informationswoche, die vor über 15 Jahren mit einer einzelnen 90-minütigen Vorlesung begann, ist mittlerweile eine feste Größe im Lehrplan vieler Schulen der Region und ein Herzstück des Engagements des Herzzentrums Dresden. „Wir möchten junge Menschen für die Risiken von Drogen sensibilisieren und ihnen die Möglichkeit geben, in einem geschützten Rahmen Fragen zu stellen und sich umfassend zu informieren. Und wir sind stolz darauf, jedes Jahr so viele Schülerinnen und Schüler zu erreichen“, betont Prof. Matschke.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/59e4bdf4-d12c-426d-b4b9-6e4709d77efa/1920_img-9718.jpg?10000"><p><i>Herzchirurg Ali Waghefi vom Herzzentrum Dresden spricht über die Auswirkungen von Drogen auf das Herz bei der 15. Schülerwoche des Herzzentrums Dresden.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/59e4bdf4-d12c-426d-b4b9-6e4709d77efa/img-9718.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ebbd6cf-989f-4d50-a6eb-698ccdef3761/1920_img-9849.jpg?10000"><p><i>Star des Tages: Schäferhundrüde Yago zeigt sein Können bei der Suche nach diversen Drogen. Der Drogenspürhund wird von Jörg Siebert trainiert, der Ausbilder an der Diensthundeschule der Sächsischen Polizei.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/1ebbd6cf-989f-4d50-a6eb-698ccdef3761/img-9849.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b712b4b4-de3e-4e00-8774-a98a09fcb4be/1920_img-9793.jpg?10000"><p><i>Darsteller des Theaterpädagogischen Zentrums Sachsen zeigen mit einem Theaterstück, wie Jugendliche in den Drogenstrudel geraten.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b712b4b4-de3e-4e00-8774-a98a09fcb4be/img-9793.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dedd70f7-f3ce-4b0f-b2f1-53cdfbd3b436/1920_img-9784.jpg?10000"><p><i>Kardiotechniker Volker Schmidt vom Herzzentrum Dresden erklärt Schülern des Gymnasiums Klotzsche die Herz-Lungenmaschine, die bei Herz-Operationen zum Einsatz kommt.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/dedd70f7-f3ce-4b0f-b2f1-53cdfbd3b436/img-9784.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/161b8b92-8562-463a-aedc-7b66dec99dd8/1920_img-9774.jpg?10000"><p><i>OP-Pflegerin Anke Hennig (re.) vom Herzzentrum Dresden zeigt einen typischen Instrumententisch im OP des Herzzentrums Dresden.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/161b8b92-8562-463a-aedc-7b66dec99dd8/img-9774.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2919d0c3-181c-4a97-87f9-7d975c425388/1920_img-9789.jpg?10000"><p><i>Aaron Kayser (li.) und Koen Sapwell vom Basketballteam &nbsp;Dresden Titans sorgen in der Pause der Schülerwoche des Herzzentrums Dresden für einen sportlichen Ausgleich.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/2919d0c3-181c-4a97-87f9-7d975c425388/img-9789.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eef12b9d-1581-49bc-8e64-d35e1cbb2dc5/1920_img-9803.jpg?10000"><p><i>Ministerialrat und Staatsanwalt a.D. Thomas Hellmich spricht über die rechtlichen Auswirkungen von Drogenbesitz.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/eef12b9d-1581-49bc-8e64-d35e1cbb2dc5/img-9803.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 17:45:21 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ed11482a-c4bb-44e2-9342-07904763f048/img-9707.jpg?23332</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Herzchirurg Ali Waghefi spricht &amp;uuml;ber die Auswirkungen von Drogen auf das Herz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Herzchirurg Ali Waghefi  vom Herzzentrum Dresden spricht &amp;uuml;ber die Auswirkungen von Drogen auf das Herz]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Patientensicherheit durch stabilen Blutdruck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit-durch-stabilen-blutdruck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientensicherheit-durch-stabilen-blutdruck/</guid><pp:caseid>658443</pp:caseid><pp:subtitle>Der mittlere arterielle Blutdruck (MAP) darf 65 mmHg während einer OP nicht unterschreiten.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass ein zu niedriger mittlerer arterieller Blutdruck (MAP) während einer Operation das Risiko für schwerwiegende postoperative Komplikationen deutlicher erhöht. Auf Grundlage dieser Forschungsergebnisse und um Patientenrisiken zu minimieren sowie den Behandlungserfolg nachhaltig zu verbessern, hat das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik auf Betreiben von Prof. Dr. Jens Faßl, Direktor des Instituts für Kardioanästhesiologie, das „Projekt 65 mmHg“ gestartet. Das Ziel ist es, dass während der gesamten OP der mittlere arterielle Blutdruck nicht unter 65mmHg fällt.</span></p><h2><span>Bedeutung eines stabilen Blutdrucks für den Behandlungserfolg</span></h2><p><span>Es hat sich gezeigt, dass bereits kurzzeitige Abfälle des MAP zu einer signifikanten Zunahme von Komplikationen führen können. Dies gilt sowohl für schwerwiegende Organfunktionsstörungen als auch für eine erhöhte Sterblichkeit. „Der MAP ist besonders wichtig für lebenswichtige Organe wie Gehirn, Nieren, Darm und auch das Herz. Denn er gilt als zuverlässigster Parameter für die Durchblutung und somit für die Sauerstoffversorgung“, erklärt Prof. Faßl.</span></p><p><span>„Die Studien haben ergeben, dass der MAP einen Wert von 65 mmHg nicht unterschreiten darf und somit e</span>in entscheidender Faktor für die sichere Genesung von Patientinnen und Patienten nach operativen Eingriffen ist.<span>“ </span>Niedrigere Werte können zu Ischämie, Gewebeschäden und einem allgemeinen Verschlechterungsrisiko, im schlimmsten Falle sogar zu Nierenversagen führen.</p><h2><span>Verbesserung der Versorgung durch optimierte Überwachung</span></h2><p><span>Aufgrund des „Projektes 65mmHg“ wird in der klinischen Praxis des Herzzentrums Dresden verstärkt auf die Einhaltung der unteren Grenze für den MAP geachtet. Moderne Technologien wie extra angeschaffte Monitore und Echokardiografie, Behandlungsprotokolle sowie spezielle Auswertungstools setzen neue Qualitätsstandards und ermöglichen es, den MAP kontinuierlich zu überwachen und frühzeitig auf Abweichungen zu reagieren. Droht der Blutdruck unter den Zielwert zu fallen, reagieren die Anästhesisten sofort mit Medikamenten oder Flüssigkeitszufuhr.</span></p><p><span>„Durch die Sicherstellung eines MAP-Wertes über 65 mmHg verbessern wir nachweislich das Outcome unserer Patientinnen und Patienten und wir tragen so zu einer noch sicheren und schnelleren Genesung und Verringerung von Komplikationen bei“, so Prof. Jens Faßl.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7cd49213-5d01-4c73-a12c-9cc992f9ecb9/1920_prof-fassl.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Jens Faßl an seinem Arbeitsplatz im OP des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik. Der Direktor des Instituts für Kardioanästhesiologie ist der Initiator des “Projektes 65 mmHg”, das <span>zu einer noch sicheren und schnelleren Genesung der Patientinnen und Patienten und zu einer Verringerung von Komplikationen beitragen soll.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/7cd49213-5d01-4c73-a12c-9cc992f9ecb9/prof-fassl.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,newsroom]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 15:54:59 +0200</pubDate>
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                        <title>&quot;Dresden for Life&quot;: Herzzentrum Dresden startet Initiative für Laien-Reanimation</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/dresden-for-life-herzzentrum-dresden-startet-initiative-fuer-laien-reanimation/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/dresden-for-life-herzzentrum-dresden-startet-initiative-fuer-laien-reanimation/</guid><pp:caseid>654448</pp:caseid><pp:subtitle>Großes Wiederbelebungsprogramm für die sächsische Landeshauptstadt und das Elbland.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik hat eine neue Initiative ins Leben gerufen, um die Zahl der Ersthelfer in Dresden und im Elbland zu erhöhen. Unter dem Projektnamen "Dresden for Life" werden ab sofort regelmäßig Reanimationskurse für interessierte Laien angeboten.</p><p>Verantwortlich für das Programm ist das Team des Notfallmanagements des Herzzentrums. Ann-Kathrein Bürger, Ivo Kabbert und Nils Weber sind als ausgebildete Intensivpflegekräfte nahezu täglich mit den Folgen von Herzstillständen konfrontiert. “Entscheidend sind die Minuten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Denn w<span>enn das Herz ohne jede Vorwarnung plötzlich aufhört zu schlagen, ist die Blutzufuhr zum Gehirn und zu lebenswichtigen Organen unterbrochen. Vom Alarm bis zum Eintreffen eines Rettungsfahrzeugs vergehen im Schnitt etwa sieben Minuten. Werden in dieser Zeitspanne keine Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, hat das fatale Folgen. Denn ohne Herzdruckmassage kommt es i</span><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">nnerhalb&nbsp;von nur </span></span>drei bis fünf Minuten<span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;"> zu irreversiblen Schäden im Gehirn</span></span><span>”, erklärt Nils Weber.</span></p><h2><span>10.000 Menschenleben retten</span></h2><p>In Deutschland erleiden jährlich etwa 120.000 Menschen einen Herzstillstand außerhalb eines Krankenhauses. Die sofortige Einleitung von Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laien kann die Überlebensrate deutlich erhöhen. Derzeit beträgt die Laienreanimationsquote in der Bundesrepublik etwa 50 Prozent, was deutlich unter dem europäischen Durchschnitt liegt (65 bis 70 Prozent). Nur jeder zehnte Betroffene überlebt. <span>Jedes Jahr könnten mit dem Wissen von ein paar einfachen Handgriffen schätzungsweise mehr als 10.000 Menschenleben gerettet werden. Dafür müssten Ersthelfer aber sofort mit der Herzdruckmassage beginnen.</span></p><p><span>"</span>Ziel des Projekts "Dresden for Life" ist es, die Laienreanimationsquote in Dresden und Umgebung nachhaltig zu erhöhen und somit die Überlebenschancen bei Herzstillständen zu verbessern. Gerade für uns als Herzzentrum ist dieses Thema enorm wichtig. Aus diesem Grund haben wir extra ein ganzes Team ausgebildet, um die Kurse künftig regelmäßig anbieten zu können", sagt Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden.</p><h2>Das bietet der Lebensretter-Kurs</h2><p>Der Lebensretter-Kurs ist ein essenzielles Training, das die grundlegenden Maßnahmen der Wiederbelebung vermittelt. Diese beinhalten das Erkennen eines Kreislaufstillstandes, die Durchführung effektiver Thoraxkompressionen, den Einsatz von automatisierten externen Defibrillatoren (AED) sowie die Beatmung mittels geeigneter Hilfsmittel. Der Kurs richtet sich sowohl an Laien als auch an Fachkräfte. Besonders angesprochen werden Sportvereine, Schulklassen &nbsp;und Verbände, aber auch Arztpraxen und Bürogemeinschaften. “Wir wollen eine breite Basis an Ersthelfern schaffen - von Schülerinnen und Schülern ab der siebenten Klasse bis hin zu Rentnerinnen und Rentnern ”, so Nils Weber.</p><p>Jede Kurseinheit ist auf maximal zwölf Teilnehmer begrenzt, um eine intensive und individuelle Betreuung zu gewährleisten. In den vierstündigen Sessions werden alle wichtigen Fertigkeiten vermittelt, die im Ernstfall entscheidend sein können. Die Lizenzgebühr beträgt 25 Euro pro Person. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer ein international anerkanntes Zertifikat des European Resuscitation Council (ERC), das eine Gültigkeit von drei Jahren besitzt.</p><p>Interessierte können sich beim Notfallmanagement-Team des Herzzentrums Dresden melden. Ansprechpartner sind Ivo Kabbert, Nils Weber und Ann-Kathrein Bürger. Die Drei sind nicht nur ausgebildete Instruktoren, sondern schulen dank ihrer Expertise bereits seit vielen Jahren alle Mitarbeitenden des Herzzentrums regelmäßig in der Reanimation. Für Anmeldungen und weitere Informationen stehen sie unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:IHZD-notfallmanagement@herzzentrum-dresden.com" target="_blank">IHZD-notfallmanagement@herzzentrum-dresden.com</a> oder telefonisch unter 0351/4501460 zur Verfügung. Die ersten beiden Kurse starten bereits am 15. August 2024. Für den zweiten Kurs von 13.15 bis 17.15 Uhr gibt es noch einige wenige Restplätze.</p><h2 style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Leben retten in drei Schritten</span></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Für die lebensrettende erste Hilfe sind keine Vorkenntnisse nötig. Mit der bewährten Formel PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN kann jeder Laienhelfer engagiert eingreifen und die Betroffenen vor möglichen Folgeschäden oder sogar vor dem Tod retten:</span></p><ol><li><span style="margin:0px;">PRÜFEN: Ist die Person noch bei Bewusstsein? Atmet sie noch?</span></li><li><span style="margin:0px;">RUFEN: Notruf (112) wählen oder eine andere Person darum bitten.</span></li><li><span style="margin:0px;">DRÜCKEN: Start mit der Herzdruckmassage, fest in der Mitte des Brustkorbs, mindestens 100-mal pro Minute, fünf bis sechs Zentimeter tief drücken, bis der Notarzt eingetroffen ist.</span></li></ol><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Ist ein automatisierter externer Defibrillator (AED) verfügbar und sind mindestens zwei Helfer vor Ort, sollte das Geräte nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung unbedingt zum Einsatz kommen.</span></p><p><span>„Bei der Wiederbelebung und auch bei der Nutzung des Defibrillators gilt: Haben Sie keine Angst. Sie können nichts falsch machen. Das einzig Falsche wäre es, gar nichts zu tun“, sagt Nils Weber.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/997f71d0-3629-4044-bfa8-af1afcf5c650/1920_img-7565.jpg?10000"><p><i>Ivo Kabbert (links) und Nils Weber sind Notfallmanager am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik. Die beiden engagieren sich bereits seit vielen Jahren für Reanimationsschulungen des Herzentrum-Personals und starten jetzt mit dem Projekt “Dresden for Life” ein großes Wiederbelebungsprogramm für Laien.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/997f71d0-3629-4044-bfa8-af1afcf5c650/img-7565.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 13:00:01 +0200</pubDate>
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                        <title>Cool durch die Sommerhitze</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/cool-durch-die-sommerhitze/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/cool-durch-die-sommerhitze/</guid><pp:caseid>651584</pp:caseid><pp:subtitle>Steigen die Temperaturen über 30 Grad, haben viele Menschen Probleme mit Herz und Kreislauf. Das muss nicht sein, wenn man einige einfache Tipps befolgt.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>So schön wie der Sommer ist, für Einige bringen die hohen Temperaturen auch so manchen Nachteil mit sich. Gerade bei Menschen mit Herzproblemen kommt es nicht selten zu vermehrter Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsstörungen bis hin zu Muskelkrämpfen oder Herzrhythmusstörungen.</strong></span></p><p><span>„Auslöser dafür ist unser körpereigenes Kühlsystem“, erklärt Dr. Manja Hubald, Oberärztin der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik. „Zur Abkühlung beginnen wir zu Schwitzen. Der Schweiß verdunstet auf unserer Haut und führt so zu einer kontrollierten Absenkung der Körpertemperatur.“ Gleichzeitig weiten sich die Blutgefäße der Haut, was die Wärmeabgabe vom Körperinneren an die Umgebung verstärkt. Für all das muss das Herz verstärkt arbeiten. Bei Gesunden ist dies meist kein Problem, bei Menschen mit Herzproblemen jedoch erfordert dieser Kühlkreislauf eine erhebliche Anstrengung des geschwächten Herzens. Dadurch fühlen sich die Betroffenen schlapp. Gelingt es dem Körper nicht, sich herunterzukühlen, droht gar ein Hitzschlag.</span></p><p><span>Doch es muss nicht so weit kommen, wie Dr. Manja Hubald sagt: „Wer einige Tipps befolgt, der kommt gut durch den Sommer, auch bei großer Hitze.“ Oberstes Gebot ist es, mehr zu trinken als sonst. Etwa zwei Liter am Tag sollten es bei gesunden Menschen normalerweise sein. Bei Hitze oder körperlicher Belastung dürfen es deutlich mehr sein, da wir durch das Schwitzen schnell mehrere Liter Flüssigkeit verlieren. Dies gilt auch ganz besonders für Kinder. Eltern müssen darauf achten, dass die Kleinen regelmäßig trinken.</span></p><h2><span>Vorsicht bei Herzzschwäche</span></h2><p><span>Aufpassen müssen allerdings Menschen mit einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Sie dürfen eigentlich nicht so viel trinken, doch auch sie sollten ihre Trinkmenge bei großer Wärme leicht steigern. „Hier ist es hilfreich, sich täglich zu wiegen. Bleibt das Gewicht konstant, stimmt die Trinkmenge in der Regel. Möglicherweise kann es ratsam sein, bestimmte harntreibende Medikamente in Hitzeperioden zu reduzieren. Dies sollte aber immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden“, erklärt die Kardiologin.</span></p><p><span>Wichtig ist die Wahl der Getränke. Beim Schwitzen verliert der Körper neben Flüssigkeit (was den Blutdruck sinken lässt) viele wichtige Salze, Magnesium und andere Elektrolyte. Diese können am besten durch Wasser oder Saftschorlen ausgeglichen werden, Elektrolyte beispielsweise auch durch Gemüsebrühe oder isotonische Getränke. „Alkoholische oder stark gezuckerte Getränke sind als Durstlöscher hingegen ebenso zu meiden wie zu viel Kaffee oder schwarzen Tee. Die löschen zwar kurzzeitig den Durst, entziehen aber dem Körperkreislauf letztlich Wasser, was wiederum eine Belastung darstellt“, sagt Dr. Manja Hubald.</span></p><p><span>Bei hohen Temperaturen hilft es auch, sein Essverhalten zu ändern. Bei großer Hitze ist es besser, mehrere kleine Mahlzeiten statt der üblichen drei großen zu sich zu nehmen. Das belastet den Körper weniger. Besonders gut verträglich ist leichte Kost mit viel frischen Obst und Gemüse. Gerade die Küche aus dem Mittelmeerraum ist empfehlenswert. Auch stark wasserhaltige Obst- und Gemüsesorten wie Gurken, Zucchini, Tomaten oder Melonen helfen dem Körper, den Flüssigkeitshaushalt zu regulieren.</span></p><h2><span>Bewegung ist trotzdem gut</span></h2><p><span>Der Sommer macht zudem keine Ausnahme, dass Bewegung grundsätzlich gut ist. Auch für ältere Menschen und auch für solche, die Herz- und Kreislaufprobleme haben. Das hält das Herz-Kreislauf-System fit. „An besonders heißen Tagen ist es allerdings besser, die sportlichen Aktivitäten auf die kühleren frühen Morgenstunden oder auf den späten Abend zu verschieben. Gut sind Spaziergänge im kühleren Wald oder eine kleine Fahrradtour, da der Fahrtwind erfrischt“, so Dr. Hubald. Dabei ist es ratsam, es gemächlich angehen zu lassen und keine körperlichen Höchstleistungen vollbringen zu wollen. Körperliche Arbeiten und Anstrengungen in der Mittagshitze sollten komplett vermieden werden.</span></p><h2><span>Tipps für heiße Sommertage:</span></h2><ul><li><span>trinken Sie viel Wasser, Früchtetees oder Fruchtsaftschorle</span></li><li><span>die Flüssigkeitszufuhr können Sie zusätzlich mit Suppen, Brühen, Gurken und Melonen erhöhen</span></li><li><span>trinken Sie wenig Alkohol</span></li><li><span>Kaffee, schwarzen Tee und sehr süße Getränke sind als Durstlöscher ungeeignet</span></li><li><span>sehr kalte Getränke regen den Körper an, noch mehr Wärme zu produzieren, wodurch Sie noch mehr schwitzen und noch mehr Flüssigkeit verlieren</span></li><li><span>genießen Sie leichtes Essen; Ihr Kreislauf wird durch fette und schwer verdauliche Speisen zusätzlich belastet</span></li><li><span>Sport und anstrengende körperliche Arbeit auf die kühlen Morgen- oder Abendstunden verlegen</span></li><li><span>schützen Sie sich vor direkter Sonnenbestrahlung, tragen Sie bestenfalls eine Kopfbedeckung, schützen Sie Ihre Haut mit Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor, und vergessen Sie nicht, nachzucremen</span></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/738bad74-5e4a-45ef-b1b3-ea9109591981/1920_hubaldmanja22-1118b.jpg?10000"><p>Dr. med. Manja Hubald ist Oberärztin in der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik und ist dort vornehmlich in der Notaufnahme und der kardiologischen Intensivstation tätig.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/738bad74-5e4a-45ef-b1b3-ea9109591981/hubaldmanja22-1118b.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 11:41:29 +0200</pubDate>
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                        <title>Sächsischer Ausländerbeauftragte begrüßt neue Pflegekräfte am Herzzentrum Dresden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/saechsischer-auslaenderbeauftragte-begruesst-neue-pflegekraefte-am-herzzentrum-dresden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/saechsischer-auslaenderbeauftragte-begruesst-neue-pflegekraefte-am-herzzentrum-dresden/</guid><pp:caseid>636563</pp:caseid><pp:subtitle>Geert Mackenroth: Ohne Zuwanderung geht es nicht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>„Der Fachkräftemangel in der Pflege ist eine der größten Herausforderungen, der wir derzeit gegenüberstehen. Hier wird eine Lösung umgesetzt“, sagte Sachsen Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth bei seinem Besuch im Herzzentrum Dresden Universitätsklinik. Gemeinsam mit Geschäftsführer Oliver Wehner gratulierte er den 13 brasilianischen und zwei kosovarischen Pflegekräften zum Abschluss des theoretischen Teils ihrer Ausbildung. An diese schließt sich nun die praktische Ausbildung im Herzzentrum und im Kreiskrankenhaus Freiberg an, die auf die Anerkennungsprüfung im November 2024 vorbereitet.</strong></span></p><p><span>Oliver Wehner ergänzt: „Für uns stellt die Gewinnung internationaler Pflegekräfte einen passenden Baustein zur Sicherung der medizinischen Versorgung dar. Das Tolle: Wir erleben motivierte, tatkräftige und gut ausgebildete Menschen. Das Erfolgsmodell wird dabei maßgeblich von den schon etablierten deutschsprachigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getragen. Sie leisten den wesentlichen Teil der praktischen Einarbeitung, wofür wir sehr dankbar sind.“</span></p><h2>Bereits Top ausgebildet</h2><p><span>Die Brasilianerinnen und Brasilianer sind bereits gut ausgebildet und haben in ihrer Heimat ein vier- bis fünfjähriges Pflegestudium abgeschlossen. Sie müssen sich jedoch in Deutschland noch einer Anerkennungsprüfung unterziehen, um als voll examinierte Pflegefachkraft zu gelten.</span></p><p><span>Die 13 Männer und Frauen wurden aus knapp 500 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt. Sie lernten erst ein Jahr Deutsch in Brasilien und waren danach bereit, in Dresden bis zur Anerkennungsprüfung erst einmal als Krankenpflegehelfer unter ihrer Qualifikation zu arbeiten. „Uns ist es wichtig, dass wir niemandem die Fachkräfte wegnehmen. Das ist in Brasilien nicht der Fall, da es dort mehr Pflegerinnen und Pfleger gibt, als der heimische Arbeitsmarkt aufnehmen kann. Durch die Jobangebote bei uns profitieren also letztlich beide Länder“, sagt Oliver Wehner.</span></p><h2><span>Herzzentrum und Freistaat Sachsen gehen voran</span></h2><p><span>Das zur Sana Kliniken AG gehörende Herzzentrum Dresden und der Freistaat Sachsen haben die Finanzierung übernommen und sorgten mit Partnern wie den Eckert-Schulen aus Chemnitz und dem Kreiskrankenhaus Freiberg für die notwendigen Qualifizierungen. Zudem kümmert sich eine betriebliche Integrationsmanagerin um die Pflegerinnen und Pfleger, die zusätzlich von Mentoren auf den Stationen und in den Fachbereichen betreut werden. Am Herzzentrum in Dresden arbeiten derzeit 511 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst, davon kommen knapp zehn Prozent aus dem Ausland.</span></p><p><span>Mackenroth hob die Bereicherung für das Krankenhaus und die Qualität der Pflege hervor und lobte den Gemeinschaftssinn. Er hoffe, dass diese zugewanderten Menschen in Sachsen auf eine lebendige Gemeinschaft treffen, die sie genauso mit offenen Armen empfängt wie die Kolleginnen und Kollegen am Herzzentrum Dresden.</span></p><p><span>Mit dem Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen im Freistaat Sachsen steigt auch der zukünftige Bedarf an Beschäftigten in ambulanten Pflegediensten, stationären Pflegeeinrichtungen und den Krankenhäusern. In Sachsen fehlen laut aktuellen Studien rund 4.000 Pflegekräfte. Bis 2030 wird dieser Bedarf weiterhin kontinuierlich steigen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3f748f3e-44f1-4e1b-99ad-08ddb46031d8/1920_img-6447.jpg?10000"><p>Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth (Mitte) schaut den neuen brasilianischen Pflegekräften im Herzzentrum Dresden per ihrer praktischen Einarbeitung über die Schulter.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3f748f3e-44f1-4e1b-99ad-08ddb46031d8/img-6447/" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5d76977b-7c3f-44f3-9e3e-6ca495b339bc/1920_img-6345.jpg?10000"><p><i>Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth begrüßt die neuen brasilianischen und kosovarischen Pflegekräfte am Herzzentrum Dresden persönlich.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5d76977b-7c3f-44f3-9e3e-6ca495b339bc/img-6345/" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 15:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Live-OP für guten Zweck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/live-op-fuer-guten-zweck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/live-op-fuer-guten-zweck/</guid><pp:caseid>634106</pp:caseid><pp:subtitle>Der Dresdner Kardiologe Dr. Felix Woitek operiert für Spendenaktion vor laufender Kamera.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Mit einer Live-Operation Kindern helfen: Oberarzt Dr. Felix Woitek vom Herzzentrum Dresden Universitätsklinik beteiligt sich am Donnerstag, den 30. Mai 2024 an einer weltweit übertragenen interaktiven medizinischen Bildungsveranstaltung für Kardiologinnen und Kardiologen, die nicht nur für Wissen sorgt, sondern auch Gelder für einen guten Zweck sammelt. Zusammen mit seinem Kollegen Privatdozent Dr. <span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Stylianos&nbsp;Pyxaras vom Klinikum Fürth wird Felix Woitek, Leiter des Herzkatheterlabors, innerhalb der fünften Auflage des CTO Live Aid-Events 2024 einen Patienten behandeln, der unter einem chronischen Verschluss seiner Herzkranzgefäße (CTO) leidet.&nbsp;</span></span></p><h2><span>Vorbild: Live Aid Konzerte</span></h2><p><span>Bei diesem Eingriff schauen ihm bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen weltweit über die Schulter, die an diesem &nbsp;einmaligen</span> Livestream-Event teilnehmen. Die Initiative von CTO Live Aid funktioniert ähnlich wie die berühmten Live Aid Konzerte des Musiker Bob Geldof. I<span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">nsgesamt 15 Stunden lang &nbsp;sind Live-Operationen von Kardiologinnen und Kardiologen rund um den gesamten Globus zu sehen. &nbsp;Dr. Felix Woitek &nbsp;und Dr. Stylianos&nbsp;Pyxaras ist nur eines von zwei Kardiologen-Teams aus Deutschland, die an dem Event teilnehmen. </span></span>Andere vertretene Länder sind &nbsp;Australien, Japan, Polen, Belgien, Schweiz, Spanien, Italien, Brasilien und Neuseeland.</p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Spenden des medizinischen Online-Publikums kommen der gemeinnützigen Organisation “</span></span>C’è Da Fare” (wörtlich "es gibt Dinge zu tun") zugute, die sich aktiv für Projekte zugunsten von Jugendlichen einsetzt, die psychische und psychiatrische Probleme haben<span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">. Die operierenden Ärztinnen und Ärzte verzichten für diesen guten Zweck auf ihre Honorare.&nbsp;</span></span></p><p>„Die bisherigen Ausgaben von CTO Live Aid waren unglaubliche Erfolge“, sagt Dr. Felix Woitek. „Es ist eine Ehre, Teil der Weiterentwicklung der Ausbildung von Kardiologen weltweit zu sein und gleichzeitig internationalen medizinischen und humanitären Organisationen zu helfen. Ich freue mich sehr, dieses wichtige Event zu unterstützen und die fortschrittlichen Techniken des Herzzentrums Dresden zu demonstrieren. Durch den Wissensaustausch in der internationalen Kardiologengemeinschaft retten wir letztendlich Leben und verbessern die Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten weltweit.“</p><h2>Komplexer Eingriff</h2><p>Die Ursache für chronisch verschlossene &nbsp;Herzkranzgefäße ist häufig eine Stoffwechselstörung, die Ablagerungen in den Gefäßen zur Folge hat – die Arteriosklerose. Zudem fördern auch Rauchen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus und familiäre Vorbelastungen die Entstehung solcher Ablagerungen. Wenn sich die Arteriosklerose im Laufe der Zeit verschlimmert und allmählich Verschlüsse entstehen, entwickeln die Herzkranzgefäße Umgehungskreisläufe, die sogenannten Kollateralen. Diese Umgehungswege gewährleisten weiterhin die Sauerstoffversorgung des betroffenen Herzbereichs, sind jedoch weniger effizient als der ursprüngliche Blutflussweg. Betroffene leiden demzufolge des Öfteren an einem <span>Druck- und Engegefühl in der Brust und unter Atembeschwerden.</span></p><p>Die Wiedereröffnung chronisch verschlossener Herzkranzgefäße mittels eines Katheters zählt zu den anspruchsvollsten Prozeduren im Herzkatheterlabor. "<span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Engstelle wird mit speziellen Drähten passiert, mit einem Ballon aufgedehnt und abschließend mit einem Stent versehen, sodass das Gefäß dauerhaft offen bleibt. Für die Betroffenen hat das den Vorteil, dass </span></span><span>die Blutversorgung auf den ursprünglichen Wegen wieder hergestellt wird und der Patient bei körperlicher Aktivität keinen Brustschmerz mehr spürt und die Belastbarkeit und damit die Lebensqualität deutlich steigt”, erklärt Dr. Woitek.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/841ae397-0ff0-4a2b-abf1-04d2161703be/1920_hkl-woitek-richter.jpg?10000"><p><i><span>Oberarzt Dr. med. Felix J. Woitek (von links) beginnt mit Hilfe seiner Kollegin Janette Richter eine Behandlung im Herzkatheterlabor des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/841ae397-0ff0-4a2b-abf1-04d2161703be/hkl-woitek-richter.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd7c78fc-0029-4f49-93c3-db40902f0532/1920_woitek-felix-hkl.jpg?10000"><p><i><span>Oberarzt Dr. med. Felix J. Woitek im Herzkatheterlabor des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/bd7c78fc-0029-4f49-93c3-db40902f0532/woitek-felix-hkl.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 May 2024 11:58:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Die stille Gefahr Bluthochdruck</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-stille-gefahr-bluthochdruck/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-stille-gefahr-bluthochdruck/</guid><pp:caseid>631968</pp:caseid><pp:subtitle>Die arterielle Hypertonie ist eine Volkskrankheit. Nicht behandelt kann sie schlimme Folgen haben.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Bluthochdruck gehört zu den drei häufigsten Volkskrankheiten in Deutschland. Die arterielle Hypertonie, wie sie von den Experten genannt wird, zieht sich dabei durch alle Altersschichten und trifft Frauen wie Männer gleichermaßen. Nicht behandelt steigt für die Betroffenen das Risiko für Erkrankungen des Herzens und der Gefäße. Vielen Menschen ist dies jedoch gar nicht bewusst und Bluthochdruck wird eher als „lästige Krankheit, die alle haben“ abgetan. In Deutschland sind etwa 20 bis 30 Millionen Menschen von Bluthochdruck betroffen – und nur die Hälfte der Menschen sind diagnostiziert.</span></p><p><span>„Wir sprechen nicht umsonst von der stillen Gefahr. Bluthochdruck verursacht lange Zeit keine merklichen Beschwerden. Viele Menschen, die eine Hypertonie haben, leben mit ihr, ohne sie zu bemerken – und das jahrelang“, sagt Dr. Robert Höllriegel, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik und zertifizierter Hypertensiologe der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL ®. Der auf Dauer erhöhte Druck schädigt nicht nur unsere Blutgefäße, sondern auch Organe wie Herz, Gehirn und Nieren. „Das wiederum kann weitere schlimme Erkrankungen zur Folge haben – wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nieren- und Augenprobleme oder sogar Demenz“, erklärt Dr. Höllriegel.</span></p><h2><span>Warnsignale und Ursachen</span></h2><p><span>Bei einem gesunden Menschen liegt der optimale Wert des Blutdrucks bei 120/80 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule), also 120 zu 80. Ärzte gehen ab einem Wert von 140/90 mmHg von einer leichten Hypertonie aus. Dieser muss aber in mindestens zwei von drei Messungen an unterschiedlichen Tagen vorliegen. Bei manchen Betroffenen gibt es Warnsignale, die ein Anlass zum Blutdruckmessen sein sollten: dies können Brustschmerzen, Luftnot bei Belastung, Kopfschmerzen, aber auch Schwindel, häufigeres Nasenbluten oder eine leicht gerötete Gesichtsfarbe sein.</span></p><p><span>Die Ursachen für Bluthochdruck sind vielfältig. Nur bei jedem zehnten Betroffenen ist eine andere Erkrankung an der Hypertonie Schuld. In diesem Fall spielt am häufigsten die Überproduktion eines speziellen Hormons der Nebennieren, des Aldosterons, eine Rolle. „90 Prozent hingegen haben eine sogenannte primäre Hypertonie. Sie entsteht durch das Zusammenspiel ganz verschiedener Faktoren. Das können familiäre Veranlagungen sein, das Alter spielt eine Rolle, genauso wie der Lebenswandel. Übergewicht, Bewegungsmangel, Alkohol und Nikotin sowie eine schlechte Ernährung – all das begünstigt Bluthochdruck. Auch Stress kann negative Auswirkungen haben“, sagt. Dr. Robert Höllriegel.</span></p><h2>Lebensstil ändern, Medikamente oder medizinischer Eingriff?</h2><p><span>Bei der Behandlung des Bluthochdrucks gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten. Das Gute ist: viele Patientinnen oder Patienten mit einer primären Hypertonie können selbst dazu beitragen, den Blutdruck zu senken. Wer übergewichtig ist sollte abnehmen. Eine regelmäßige Bewegung ist genauso wichtig, wie eine salzarme Ernährung und wenig Alkohol. Rauchen sollte man ganz sein lassen. Es ist zudem hilfreich, Pausen und Erholung in seinen Tag einzuplanen.</span></p><p><span>Hilft das alles nichts, dann können Medizinerinnen und Mediziner zusätzlich eine individuelle medikamentöse Therapie starten, die den Blutdruck zuverlässig senkt. „Sollte auch das nicht zu einer Besserung führen, steht uns am Herzzentrum Dresden zudem noch ein zusätzliches Verfahren zur Verfügung, die sogenannte renale Denervation. Das ist ein kurzer Kathetereingriff über die Leiste, bei dem wir die Hyperaktivität der Nervenfasern zwischen der Niere und dem Gehirn etwas reduzieren – was zu einer Senkung des Blutdrucks führen kann“, so Dr. Höllriegel.</span></p><p><span>Um Menschen mit Bluthochdruck optimal zu versorgen, gibt es am Herzzentrum Dresden eine Spezialambulanz (Hypertonieambulanz). Die dortigen Experten beschäftigen sich vor allem mit erhöhtem Blutdruck bei sehr jungen Erwachsenen und mit Patientinnen und Patienten bei denen der Blutdruck auch mit der Kombination von 3 verschiedenen blutdrucksenkenden Wirkstoffen nicht effektiv behandelt werden kann (sogenannten therapieresistente Hypertonie).</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/45edb9ec-98d7-4817-a619-003f66d508c9/1920_img-5154-1.jpg?10000"><p><i>Dr. Robert Höllriegel, Oberarzt des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik, bei einer renalen Denervation im Herzkatheterlabor.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/45edb9ec-98d7-4817-a619-003f66d508c9/img-5154-1.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 May 2024 16:23:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Mit Mini-Schnitt zur Herzklappe: Pionier aus Dresden schult Ärzte aus aller Welt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-mini-schnitt-zur-herzklappe-pionier-aus-dresden-schult-aerzte-aus-aller-welt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-mini-schnitt-zur-herzklappe-pionier-aus-dresden-schult-aerzte-aus-aller-welt/</guid><pp:caseid>631455</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Prof. Dr. med. Utz Kappert ist Herzchirurg und leitet seit 2019 das Zentrum für minimalinvasive Herzchirurgie am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik. Darüber hinaus engagiert sich der Facharzt mit seinem Team in der Forschung und entwickelt eine schonende Therapieoption zur Behandlung von Herzklappenfehlern, dem Aortenklappenersatz. Mehrere Hundert Patienten wurden in Dresden mit seinem innovativen Verfahren zur Behandlung einer defekten Herzklappe versorgt und in die Studie eingeschlossen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Die jüngsten </span><a href="https://www.mdpi.com/2077-0383/13/4/985" target="_blank"><span>Ergebnisse</span></a><span> von Prof. Dr. med. Utz Kappert und seinem Team sind kürzlich im renommierten Journal of Clinical Medicine publiziert worden. Die Daten zeigen, dass ein konventioneller Ersatz der Aortenklappe über einen kleinen Schnitt an der rechten Seite des Brustkorbs zu genauso guten Ergebnissen führt wie die Operation mit teilweiser Eröffnung des Brustbeins. Er ist jedoch wesentlich weniger belastend für die Patienten und kosmetisch nahezu nicht sichtbar.</span></p><h2><span>Schonendes Verfahren bringt viele Vorteile für Patienten</span></h2><p><span>Prof. Dr. med. Utz Kappert erklärt: „Die Vorteile des schonenden Eingriffs liegen auf der Hand. Die Patienten haben nur einen kleinen etwa vier bis sechs Zentimeter großen Schnitt an der rechten Brustseite, brauchen weniger Transfusionen, verbringen weniger Zeit auf der Intensivstation und können schneller aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Erholungszeit ist somit wesentlich kürzer. Zudem ist das Risiko für Wundheilungsstörungen bei diesem schonenden Zugang geringer als beim Zugang über die teilweise Eröffnung des Brustbeins. Die kleine Narbe befindet sich seitlich am Brustkorb und ist somit kaum sichtbar.“ Das Team der Herzchirurgie in Dresden hat sich mit der Entwicklung und Verfeinerung der Methode international einen Namen gemacht.&nbsp;</span></p><p><span>Die chirurgische Prozedur ist mittlerweile so ausgereift, dass Herzchirurgen sie sehr gut reproduzieren können. Jeder Schritt ist standardisiert. Allein am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik beherrschen vier Spezialisten den Eingriff. Die Erfahrung der Ärzte in Dresden ist damit sehr groß. Im Jahr 2023 haben die Herzchirurgen am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik mehr als 350 Aortenklappen mit dieser Methode operiert. Zusammen mit einem weiteren schonenden Eingriff – der sogenannten Transkatheter-Aortenklappen-Implantationen (TAVI) mit Zugang über die Oberschenkelarterie in der Leiste – therapieren die Mediziner am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik mehr als 95 Prozent der Aortenklappen minimalinvasiv oder interventionell. Damit ist das Dresdner Herzzentrum in Deutschland und auch international führend.</span></p><h2><span>Aus Dresden in die ganze Welt</span></h2><p><span>In der Fachwelt ist die hohe Expertise der Herzchirurgen des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik inzwischen weit über Sachsen hinaus bekannt. Mediziner aus rund 80 Kliniken waren schon im Zentrum für minimalinvasive Herzchirurgie in Dresden vor Ort, um die Methode zu erlernen. Erst kürzlich kam ein sechsköpfiges Team von Herzspezialisten aus Wien nach Dresden. Die Mediziner lobten die Methode unisono: „Wir sind überzeugt! Man versteht die Technik am besten, wenn man sieht, wie das Dresdner Team die Methode im operativen Alltag lebt.“ Prof. Dr. med. Utz Kappert und sein Team sind darüber hinaus auch im In- und Ausland unterwegs, um die eigene Expertise an andere Kliniken weiterzugeben.&nbsp;</span></p><p><span>Anfang des Jahres waren die Mediziner zum Beispiel im Houston Methodist DeBakey Heart & Vascular Center in Houston/Texas, einem der renommiertesten Herzzentren der USA. Professor Dr. med. Utz Kappert erklärt dazu: „Mir ist es wichtig, dass möglichst viele Herzpatienten nach aktuellem Stand der Forschung und mit wenig belastenden Eingriffen behandelt werden können. Bei Sana, aber auch in anderen Kliniken.“ So macht der Mediziner die nächste Generation der Herzchirurgen fit für die Zukunft, es ist erst der Anfang.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/herzzentrum-dresden/medizin-pflege/herzchirurgie" target="_blank"><span>Mehr Informationen zum Herzzentrum Dresden Universitätsklinik.</span></a></p><p><i>Das Thema wurde von Bild.de aufgegriffen: &nbsp;</i><a href="https://www.bild.de/leben-wissen/medizin/herzklappen-op-neue-schonende-methode-am-herzzentrum-dresden-664de2341e258259cdd328f8" target="_blank"><i>Herzklappen-OP: Neue schonende Methode am Herzzentrum Dresden | Leben & Wissen | BILD.de</i></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,herz,Herzklappenersatz,Dresden,kardiologie]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 May 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Herz aus dem Takt - wenn der Schlaganfall droht</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herz-aus-dem-takt---wenn-der-schlaganfall-droht/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herz-aus-dem-takt---wenn-der-schlaganfall-droht/</guid><pp:caseid>630802</pp:caseid><pp:subtitle>Zum „Tag gegen den Schlaganfall“ am 10. Mai ein Blick auf eine der häufigsten Ursachen für den Hirninfarkt: das Vorhofflimmern.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Jährlich erleiden zirka 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Dieser sogenannte Apoplex ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, dem bisweilen eine Herzrhythmusstörung zu Grunde liegt:<span>&nbsp; </span>Die Ursache hierfür kann ein Blutgerinnsel (Thrombus) sein, welches im Herzen aufgrund einer Rhythmusstörung entstanden ist. Dieses Blutgerinnsel kann abreißen, mit dem Blutstrom in den Kopf getragen werden und dort ein Hirngefäß verstopfen. Die Verstopfung führt zu einem Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen in den betroffenen Hirngebieten, welche dann absterben. Um der Gerinnselbildung, insbesondere bei Vorhofflimmern, vorzubeugen, erhalten viele Patientinnen und Patienten eine Blutverdünnung. Allerdings ist diese auch nicht ungefährlich, denn es kann darunter zu einer Einblutung in das Gehirn kommen, was ebenfalls zu einem Hirninfarkt führt.<span>&nbsp;</span></p><p>Auslöser für die Thrombenbildung ist neben bestimmten Herzklappenerkrankungen besonders oft das sogenannte Vorhofflimmern. Dieses gehört zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen. In Deutschland leiden knapp zwei Millionen Menschen daran. “Das Herz schlägt dabei unregelmäßig, oft zu schnell. Dadurch wird das Blut zu wenig im Vorhof durchmischt, was die Gerinnselbildung fördert“, sagt Privatdozent Dr. Thomas Gaspar, leitender Oberarzt der Abteilung für Rhythmologie am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, welches von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als Vorhofflimmer-Zentrum zertifiziert ist. Verantwortlich dafür, dass das Herz aus dem Takt kommt, sind unregelmäßige elektrische Erregungen in den Vorhöfen unseres Lebensmuskels. Diese bringen die extrem gut abgestimmte Zusammenarbeit von Herzkammern und Vorhöfen durcheinander.</p><h2><span>Keine Symptome bei jedem Zweiten</span></h2><p><span>„Letztlich reduzieren diese elektrischen Fehlzündungen die Förderleistung des Herzens. Manche Menschen bemerken das. Sie leiden an<strong> Atemnot, Herzrasen oder starkes Herzklopfen</strong>. Andere &nbsp;empfinden ein <strong>Schwindelgefühl</strong>, eine <strong>Beklemmung im Brustkorb</strong> oder werden gar <strong>ohnmächtig</strong>. Auch eine <strong>Leistungsschwäche </strong>oder <strong>Erschöpfung </strong>kann auftreten“, erklärt Dr. Thomas Gaspar.</span></p><p><span>Tückisch ist, dass Vorhofflimmern bei über der Hälfte aller Patientinnen und Patienten jedoch ohne Symptome oder Beschwerden auftritt und dadurch lange Zeit unbemerkt bleibt. Nicht selten werden Betroffene mit einer Herzschwäche oder einem Schlaganfall stationär im Krankenhaus aufgenommen und erfahren zum ersten Mal, dass Vorhofflimmern dafür verantwortlich ist.</span></p><p><span>Es ist daher wichtig, dass Betroffene auf die Zeichen ihres Körpers achten und sich bei den oben genannten Symptomen bei einem Experten vorstellen. Dieser kann mit einem EKG, einem Langzeit-EKG oder einem Ereignis-Rekorder klären, ob das Herzstolpern eine harmlose Unregelmäßigkeit des Herzschlags oder Vorhofflimmern verantwortlich ist. „Im Mittelpunkt für uns Mediziner steht dann, die Ursache für die Rhythmusstörung zu finden. Besonders häufig ist das Bluthochdruck. Aber auch eine Herzmuskelschwäche, die koronare Herzkrankheit, Herzklappenfehler, Übergewicht, Diabetes mellitus, übermäßiger Alkoholkonsum oder eine Schilddrüsenüberfunktion begünstigen Vorhofflimmern“, sagt Dr. Gaspar.</span></p><h2><span>Behandlungsoptionen: Medikamente oder Katheterablation</span></h2><p><span>Für Menschen mit Vorhofflimmern stehen verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung. So wird anfangs zumeist eine medikamentöse Therapie versucht. Je länger das Vorhofflimmern aber besteht, desto schwieriger wird es, auf diese Weise den normalen Herzrhythmus wieder herzustellen. „Klappt das nicht, setzen wir auf eine sogenannte Katheterablation. Bei diesem Eingriff werden Herzmuskelzellen im Übergangsbereich von Lungenvenen und linkem Vorhof mit Hitze, Kälte oder Strom verödet. Dadurch entstehen rings um die Venen Narben, die eine Barriere für die störenden elektrischen Impulse werden. So wird der Herzrhythmus wieder normalisiert“, so Dr. Thomas Gaspar. Diese vor etwa 25 Jahren erstmals eingesetzte Technologie entwickelte sich stets weiter, so dass es von der Stufe der „Neulandmedizin“ inzwischen bei einem Teil der Patientinnen und Patienten als Therapie der ersten Wahl, das heißt sogar noch vor der medikamentösen, rhythmuserhaltenden Therapie eingesetzt wird.</span></p><p><span>Unabhängig davon, welche Behandlungsmethode gewählt wird – bis auf wenige Ausnahmen erhalten alle Betroffenen Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung. Diese sollen der Bildung von Blutgerinnseln und damit Schlaganfällen vorbeugen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4a77669b-830c-436d-b23e-1aeae0ef67ac/1920_img-1844.jpg?10000"><p><i>In Aktion: Prof. Dr. Sergio Richter (rechts), Sektionsleiter des Bereichs Rhythmologie am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, und Oberärztin Julia Mayer bei einer Ablation im Herzkatheterlabor.</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/4a77669b-830c-436d-b23e-1aeae0ef67ac/img-1844.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt. <span>Das Haus ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als Vorhofflimmer-Zentrum zertifiziert.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 May 2024 10:07:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/68720e3c-be65-492c-aea3-3fd0bcf0748f/img-1844-2.jpg?27973</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Ablation am Herzzentrum Dresden (klein)]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Rhythmologie-Sektionsleiter Prof. Dr. Sergio Richter und Ober&amp;auml;rztin Julia Mayer bei einer Ablation im Herzzentrum Dresden Universit&amp;auml;tsklinik]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Kulturministerin Barbara Klepsch eröffnet Ausstellung am Herzzentrum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/kulturministerin-barbara-klepsch-eroeffnet-ausstellung-am-herzzentrum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/kulturministerin-barbara-klepsch-eroeffnet-ausstellung-am-herzzentrum/</guid><pp:caseid>629798</pp:caseid><pp:subtitle>Die Werke von Berit Geissler-Riem zeichnen sich durch  ihre Vielfalt an Motiven und Themen sowie eine experimentelle Herangehensweise aus.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Kunst und Krankenhausatmosphäre - das ist kein Widerspruch, im Gegenteil: Studien zeigen, dass K<span>unst in all ihren Formen wohltuend auf Menschen und somit auch positiv auf den Genesungsprozess wirkt. Aus diesem Grund stellt das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik seine Wände immer wieder Künstlerinnen und Künstlern bereit, damit diese dort ihre Werke präsentieren können.</span></p><p><span>Bei der neuesten Ausstellung unter dem Titel „Immer(vi)sion – Catwalk of modern Art“ werden über 30 Bilder der Dresdner Künstlerin Berit Geissler-Riem gezeigt. Die Vernissage wurde von Sachsens Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch eröffnet. Unter den Gästen waren neben Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler auch Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth sowie der sächsische CDU-Fraktionschef Christian Hartmann.</span></p><p><span>Barbara Klepsch zeigte sich von der Veranstaltung begeistert: “Die Ausstellung von Berit Geissler-Riem bietet eine Reise durch die Welt der Emotionen, eine Quelle der Inspiration und der Reflexion. Sie ist zudem ein wunderbares Beispiel für die Vielfalt und den Reichtum der Kultur in Dresden und Sachsen. Ich danke dem Herzzentrum Dresden für die Ermöglichung dieser Vernissage. Es ist bewegend zu sehen, wie Kunst und medizinische Versorgung zusammenkommen, um nicht nur die physischen, sondern auch die seelischen Aspekte der Genesung zu unterstützen. In einer Umgebung, die dem Heilen gewidmet ist, ist es besonders passend, dass wir die heilende Kraft der Kunst feiern. Kunst und Kultur sind unverzichtbare Bestandteile unserer Gesellschaft. Sie sind nicht nur Ausdruck menschlicher Kreativität, sondern auch Mittel der Kommunikation und des Austauschs”, betont Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch.</span></p><p><span>Das sieht auch Herzzentrumsgeschäftsführer Oliver Wehner so: </span>“Wir beschäftigen uns in einem Krankenhaus sowohl mit Gesundheit, als auch mit der Krankheit. Dies passiert abseits des Alltags und man stellt sich ganz bewusst die Frage nach dem Sinn des Lebens. Viele Patientinnen und Patienten sind auch schwer krank. Und wenn sie dann über das Leben nachdenken, dann sind sie gleichzeitig viel offener für das Thema Kunst.”</p><h2>Fusion aus Kunst, Musik, Malerei und Literatur</h2><p>Berit Geissler-Riem hat sich sowohl als Coach und Psychologin als auch als Künstlerin einen Namen gemacht. Seit 2001 arbeitet sie mit Leidenschaft und Hingabe in ihrer eigenen Praxis und ihrem Atelier. Ihre Werke sind geprägt&nbsp; von einer einzigartigen Fusion aus Kunst, Musik, Malerei und Literatur, die sie seit frühester Kindheit begleiten.</p><p>Trotz persönlicher Herausforderungen hat Berit Geissler-Riem kontinuierlich an ihrer künstlerischen Entwicklung gearbeitet. Nach einem Schicksalsschlag im Jahr 2015 fand sie erst vor zwei Jahren wieder zurück in ihr kreatives Schaffen. Seitdem zeugen ihre Werke, die sowohl national als auch international große Anerkennung finden, von einer neuen Leichtigkeit und Motivation, die Farben, Frohsinn, Fröhlichkeit und Unbeschwertheit vermitteln.</p><p>Geissler-Riems Kunst zeichnet sich durch ihre Vielfalt an Motiven und Themen sowie ihre experimentelle Herangehensweise aus. Sie benutzt kaum Pinsel, malt zumeist mit den Fingern, mischt Farben und Techniken, bevorzugt goldene Elemente und ist auf keinen bestimmten Stil oder eine Richtung fokussiert. Mit überwiegend Acryl auf Leinwand, aber auch unkonventionellen Materialien wie Kaffee, Kaffeesatz und Alcohol Ink, schafft sie faszinierende Werke, die ein breites Publikum ansprechen.</p><p>"Neben Porträtmalerei habe ich eine asiatische und buddhistische Richtung eingeschlagen mit Motiven, die zur Entschleunigung anregen und Ausgelassenheit und Freude bringen. Zudem gibt es zahlreiche Tiermotive, weil es mir einfach Spaß macht, Tiere zu verkleiden und auf diese Weise menschliche Charaktere transparenter zu machen und darzustellen", sagt Berit Geissler-Riem.</p><h2>Nachwuchskünstlerin zeigt Gemälde</h2><p>Neben den Werken von Berit Geissler-Riem ist zudem noch das Bild einer Nachwuchskünstlerin zu sehen. Unter dem Titel "Das vergrößerte Herz" stellt Franziska Peter erstmals eines ihrer Werke aus. Die 15-jährige Dresdnerin ist Schülerin einer Oberschule, die durch Freunde und Familie zur Malerei inspiriert wurde. <span>Bisher hat sie hauptsächlich Bleistiftzeichnungen angefertigt und nur wenig Erfahrung mit Farben. Ihr Bild entstand im Rahmen einer Facharbeit. "Ich habe das Herz ausgesucht, weil es mit das wichtigste Organ ist und ich ein Herz schonmal mit Bleistift gezeichnet habe. Ich hatte keine bestimmte Technik zu Beginn, diese hat sich erst im Laufe des Projekts entwickelt, sagt sie. Ihr Ziel war es, einen detaillierten Blick auf ein echtes Herz zu geben und so die Bedeutung des Herzens zu betonen, auf das man jederzeit Acht geben sollte.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9d3e0868-b449-4a5a-85da-0f5df640f581/1920_img-5301.jpg?10000"><p>Die Künstlerin Berit Geissler-Riem erläutert ihre Werke beim Ausstellungsrundgang unter anderem Kulturministerin Barbara Klepsch, dem CDU-Fraktionschef Christian Hartmann und Herzzentrumsgeschäftsführer Oliver Wehner.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/9d3e0868-b449-4a5a-85da-0f5df640f581/img-5301.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5227ff5b-f2eb-4159-a574-ed2738bc38b4/1920_img-5250.jpg?10000"><p>Sachsens Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch eröffnet die neue Ausstellung am Herzzentrum Dresden.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5227ff5b-f2eb-4159-a574-ed2738bc38b4/img-5250.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4bf1dfb7-b3f6-4f41-9a87-e53cd64aa14c/1920_img-5220.jpg?10000"><p>Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik, während seiner Laudatio.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/4bf1dfb7-b3f6-4f41-9a87-e53cd64aa14c/img-5220.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/aec44932-18c9-4a56-b2b9-e0d421491a3e/1920_img-5338.jpg?10000"><p>Unter den Gästen waren unter anderem (v.li.): Sachsen Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler, Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth, die Künstlerin Berit Geissler-Riem, Sachsen Kulturministerin Barbara Klepsch, der Fraktionschef der Sächsischen Union Christian Hartmann und Herzzentrumsgeschäftsführer Oliver Wehner.</p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/aec44932-18c9-4a56-b2b9-e0d421491a3e/img-5338.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 13:23:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausstellung startet mit Staatsministerinnenbesuch</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/staatsministerin-barbara-klepsch-eroeffnet-ausstellung/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/staatsministerin-barbara-klepsch-eroeffnet-ausstellung/</guid><pp:caseid>627957</pp:caseid><pp:subtitle>Die Dresdnerin Berit Geissler-Riem zeigt ihre Werke im Herzzentrum Dresden - Vernissage am 22. April 2024 im Hörsaal</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span style="background-color:rgb(254,254,254);"><span style="text-align:start;">Kunst im Krankenhaus hat einen positiven Einfluss - sowohl auf das Klinikpersonal als auch auf die Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige. Aus diesem Grund finden im Herzzentrum Dresden Universitätsklinik immer wieder Ausstellungen statt. Und die nächste steht bereits kurz bevor: Ab</span></span> <strong>Montag, den 22. April 2024</strong> werden Bilder der Dresdner Künstlerin Berit Geissler-Riem gezeigt. Los geht es mit einer <strong>Vernissage</strong> um <strong>15 Uhr im Hörsaal</strong>. Als ein besonderes Highlight wird die Sächsische <strong>Staatsministerin </strong>für Kultur und Tourismus <strong>Barbara Klepsch</strong> die Veranstaltung mit einer Ansprach eröffnen. Jeder Interessierte ist herzlich zur Eröffnung eingeladen.</p><h2>Kaum Pinsel im Einsatz</h2><p>Auf der neue Kunstausstellung unter dem Titel „Immer(vi)sion – Catwalk of modern Art“ werden im Herzzentrum Dresden über 30 Bilder von Berit Geissler-Riem. Die Dresdnerin hat sich sowohl als Coach und Psychologin als auch als Künstlerin einen Namen gemacht. Seit 2001 arbeitet sie mit Leidenschaft und Hingabe in ihrer eigenen Praxis und ihrem Atelier. Ihre Werke sind geprägt&nbsp; von einer einzigartigen Fusion aus Kunst, Musik, Malerei und Literatur, die sie seit frühester Kindheit begleiten.</p><p>Trotz persönlicher Herausforderungen hat Berit Geissler-Riem kontinuierlich an ihrer künstlerischen Entwicklung gearbeitet. Nach einem Schicksalsschlag im Jahr 2015 fand sie erst vor zwei Jahren wieder zurück in ihr kreatives Schaffen. Seitdem zeugen ihre Werke, die sowohl national als auch international große Anerkennung finden, von einer neuen Leichtigkeit und Motivation, die Farben, Frohsinn, Fröhlichkeit und Unbeschwertheit vermitteln.</p><p>Geissler-Riems Kunst zeichnet sich durch ihre Vielfalt an Motiven und Themen sowie ihre experimentelle Herangehensweise aus. Sie benutzt kaum Pinsel, malt zumeist mit den Fingern, mischt Farben und Techniken, bevorzugt goldene Elemente und ist auf keinen bestimmten Stil oder eine Richtung fokussiert. Mit überwiegend Acryl auf Leinwand, aber auch unkonventionellen Materialien wie Kaffee, Kaffeesatz und Alcohol Ink, schafft sie faszinierende Werke, die ein breites Publikum ansprechen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7453d5fa-c2a2-42d7-8b7b-979b476e5ded/1920_20240225-132605.jpg?10000"><p><i>Acryl-Gemälde von Berit Geissler-Riem. Bild: privat</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/7453d5fa-c2a2-42d7-8b7b-979b476e5ded/20240225-132605.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/447baf69-cf3f-452f-9ba4-234d18f8e047/1920_2024-02-22-09-31-12-198.jpg?10000"><p><i>Die Dresdner Künstlerin Berit Geissler-Riem in ihrem Atelier. Bild: privat</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/447baf69-cf3f-452f-9ba4-234d18f8e047/2024-02-22-09-31-12-198.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5ee3b0b7-480b-40e6-95f5-afd79e562748/1920_inshot-20231115-181219421.jpg?10000"><p><i>Acryl-Gemälde von Berit Geissler-Riem. Bild: privat</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5ee3b0b7-480b-40e6-95f5-afd79e562748/inshot-20231115-181219421.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba67e50d-324f-48e8-90ef-33fad0a04ad5/1920_20240301-162150.jpg?10000"><p><i>Acryl-Gemälde von Berit Geissler-Riem. Bild: privat</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ba67e50d-324f-48e8-90ef-33fad0a04ad5/20240301-162150.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7924abe6-02ed-464a-9a90-c44f07e995cd/1920_20240218-111128.jpg?10000"><p><i>Acryl-Gemälde von Berit Geissler-Riem. Bild: privat</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/7924abe6-02ed-464a-9a90-c44f07e995cd/20240218-111128.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/972cdc10-733e-48b3-bae7-9fc8b82a5561/1920_20240222-152713.jpg?10000"><p><i>Acryl-Gemälde von Berit Geissler-Riem. Bild: privat</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/972cdc10-733e-48b3-bae7-9fc8b82a5561/20240222-152713.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 15:27:08 +0200</pubDate>
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                        <title>Delir – wenn nach der OP Verwirrungen drohen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/delir--wenn-nach-der-op-verwirrungen-drohen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/delir--wenn-nach-der-op-verwirrungen-drohen/</guid><pp:caseid>623695</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nach einer Operation sind manche Patienten verwirrt – gerade in der Herzchirurgie. Unerkannt kann so ein Delir schwere Folgen haben. Das Herzzentrum Dresden setzt deshalb eine standardisierte Checkliste.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Nach einer Herzoperation stehen Patientinnen und Patienten oft vor einer Reihe von Herausforderungen, die ihre Genesung beeinflussen können. Dazu zählen kann auch das Delir, das gerade nach herzchirurgischen Eingriffen häufiger auftritt, als nach anderen OPs. „Das liegt zum einem daran, dass Herz-OPs und damit die Narkose in der Regel länger dauern und eine Herz-Lungen-Maschine zum Einsatz kommt. Zum anderen sind Herzpatienten meist älter und haben allein dadurch ein höheres Risiko für ein Delir“, sagt Kerstin Steiding, Pflegedirektorin am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Delir, auch oft „Durchgangssyndrom“ genannt, ist eine plötzlich auftretende Verwirrtheit, die sich zumeist kurze Zeit nach einer Operation zeigt und wenige Tage, manchmal aber auch Wochen bis Monate anhält. Wodurch es genau ausgelöst wird, ist noch nicht vollständig erforscht. Klar ist, dass die elektrische Aktivität des Gehirns durch die Narkosemittel stark eingeschränkt wird. Bis nach die OP die etwa 20 Milliarden Nervenzellen wieder reibungslos zusammenwirken, dauert es eine Weile.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Delir-Prophylaxe schon mit Aufnahme</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Vorher kommt es akut zu gleichzeitigen Veränderungen bei verschiedenen Leistungen des Gehirns. Dies kann sich in einer Verwirrung zeigen, in Unruhe oder gar Aggressionen. „Möglich ist aber auch das genaue Gegenteil. Die Betroffenen sind in sich gekehrt, sehr ruhig, teilnahmslos und reagieren abwesend auf Ansprache und Kontakt. Angehörige erkennen ihren geliebten Menschen dann kaum wieder“, so Kerstin Steiding. Das Tragische: Ein unerkanntes Delir verlängert den Krankenhausaufenthalt, kann das Sterblichkeitsrisiko nach der OP oder das Risiko für Folgeerkrankungen wie eine Demenz erhöhen und sogar chronisch werden. Das Gute: ein Delir lässt sich oftmals verhindern, oder gut erkennen und begleiten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Aus diesem Grund ist am Herzzentrum Dresden bereits seit einem Jahr ein standardisierter Fragenkatalog im Einsatz. Dieser wird schon bei der Aufnahme eingesetzt, um das individuelle Delir-Risiko der Patientinnen und Patienten einzuschätzen. „So können wir bereits im Vorfeld präventive Maßnahmen ergreifen, die einen schweren Verlauf verhindern und die Heilung beeinflussen. Dazu gehört etwa die frühzeitige Aufklärung, was Patienten in unserer Klinik erwartet. Das nimmt Ängste und mindert den Stress“, erklärt Kerstin Steiding weiter. Der Fragenkatalog wird während des gesamten Klinikaufenthalts täglich von den Pflegekräften und Ärzten weitergeführt und besprochen – völlig unabhängig davon, auf welcher Station sich der Patient gerade befindet.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span>Viele vertraute Gesichter</span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Die Delir-Prophylaxe beinhaltet zahlreiche Methoden. Dazu gehört beispielsweise eine frühzeitige Mobilisierung, das Einhalten eines geregelten Tag-Nacht-Rhythmus und wenig Personaländerungen. „Der Einbezug von Angehörigen sorgt für viele vertraute Gesichter. Weil das besonders wichtig ist, haben wir flexible Besuchszeiten“, so Kerstin Steiding weiter. Des Weiteren werden Orientierungshilfen wie Uhr, Brille oder Hörgeräte genutzt und die Zimmer speziell gekennzeichnet. Hinzu kommt eine möglichst optimale Schmerztherapie nach der Operation.</span></p><p><span>Das Personal des Herzzentrums Dresden wird darüber hinaus regelmäßig durch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) geschult, damit es beim Thema Delir auf dem aktuellsten Stand bleibt. „Wir nutzen zudem besondere Termine wie den Welt-Delir-Tag am 13. März, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch einmal anders an den Sachverhalt heranzuführen und ihnen mit einem Kino-Abend die Sicht der Delir-Betroffenen näher zu bringen“, sagt Kerstin Steiding. „Wichtig ist, dass das Thema präsent bleibt.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6a638ebf-1ecd-4fda-8cc5-a47b06335826/1920_bild56von61.jpg?10000"><p><i>Kerstin Steiding ist die Pflegedirektorin des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik. Bild: HZD/Jörg Simanowski</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/6a638ebf-1ecd-4fda-8cc5-a47b06335826/bild56von61.jpg?10000" target="_blank">Download</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 14:47:04 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzklappen durchs Schlüsselloch</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzklappen-durchs-schluesselloch/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzklappen-durchs-schluesselloch/</guid><pp:caseid>622904</pp:caseid><pp:subtitle>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik ist auf minimal-invasive Herz-Eingriffe spezialisiert – ohne Narben im Brustbeinbereich.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p>Kleiner Schnitt – große Wirkung. Für eine Herzoperation ist es längst nicht mehr unbedingt nötig, den ganzen Brustkorb zu öffnen. Am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik reparieren oder ersetzen die Ärzte Herzklappen durch einen minimal-invasiven Zugang. Die Schlüsselloch-OP-Technik für die Aortenklappe hat Prof. Dr. Utz Kappert, stellvertretender Direktor der Klinik für Herzchirurgie, vor knapp vier Jahren im Zentrum für minimal-invasive Herzchirurgie entwickelt und etabliert. Auf diese in Deutschland seltene Art und Weise können defekte Aorten- und Mitralklappen – sogar beide gleichzeitig während einer einzigen Operation – rekonstruiert oder ausgetauscht und ersetzt werden. „Wir haben 2023 mehr als 350 Aortenklappen per kleinem Schnitt ersetzt. Rechnet man die Transkatheter-Aortenklappen-Implantationen (TAVI) dazu, werden 95 Prozent der Aortenklappen am Herzzentrum Dresden minimal-invasiv oder interventionell therapiert. Damit ist unser MIC-Zentrum deutschlandweit führend und hat ein absolutes Alleinstellungsmerkmal“, freut sich Prof. Kappert.</p><p>Für den Eingriff macht der Mediziner einen vier bis sechs Zentimeter kurzen Schnitt an der rechten Seite der Brust. Dies reicht aus, um mit allen notwendigen Instrumenten zum Herzen zu gelangen. Anschließend wird das Herz stillgelegt, die Herz-Lungen-Maschine übernimmt die Herz- und Lungenfunktion des Patienten. Der Chirurg arbeitet am ruhigen Herzen. Mit kleinen Werkzeugen rekonstruiert er die Herzklappe oder trennt die kaputte heraus. Anschließend wird gegebenenfalls eine neue Klappe eingesetzt und vernäht, bevor das Herz seine Arbeit wieder aufnimmt.</p><p>Der kleine seitliche Schnitt ist einer der größten Vorteile dieser minimal-invasiven Herz-OP. „Der Schultergürtel der Patienten ist nach einer Operation noch intakt. Dadurch sind die meisten Betroffenen schneller wieder mobil und erholen sich leichter. Außerdem sinkt das Risiko einer Wundheilungsstörung“, sagt Prof. Kappert. Für Patienten auch wichtig ist, dass sie aufgrund der fehlenden, großen Narbe in der Mitte der Brust nicht mehr ständig an die OP erinnert werden.</p><h2>Herzchirurgen aus aller Welt begeistert</h2><p>Die Expertise, welche im MIC-Zentrum des Herzzentrums Dresden in den vergangenen Jahren aufgebaut wurde, ist enorm. Prof. Kappert hat es geschafft, die OP-Methode so zu verfeinern, dass sie jederzeit reproduzierbar ist. „Es gibt klare Schritte, die erlernt und angewendet werden können. Bei uns beherrschen derzeit vier Ärzte diese Eingriffe, sodass sie nicht von einer Person abhängig und jederzeit anwendbar sind. Das führt natürlich auch in recht kurzer Zeit zu noch mehr Erfahrung, weshalb wir auf klinisch tolle Ergebnisse bei gleichzeitiger hoher Ergebnisqualität blicken“, sagt Prof. Utz Kappert.</p><p>Das Fachwissen bleibt auch anderen Kollegen nicht verborgen. Aus über 70 Kliniken weltweit waren Mediziner schon in Dresden zu Gast, um diese OP-Technik zu erlernen. Zugleich ist das Team der Herzchirurgie Dresden selbst oft im In- und Ausland unterwegs, um ihr Können weiterzugeben. Gerade erst waren sie im DeBakey Heart & Vascular Center in Houston, einem der renommiertesten Herzzentren der USA. Dieser gelebte Ausbildungsansatz ist wichtig. „Wir müssen die nächste Generation der Herzchirurgen fit machen. Nicht nur bei uns am Herzzentrum Dresden, sondern auch anderswo. Davon profitieren am Ende alle, vor allem natürlich unsere Patientinnen und Patienten“, so Prof. Utz Kappert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f30c62ba-1492-4990-af6e-91896ad953a5/1920_-dsc6422.jpg?10000"><p><i>Prof. Dr. Utz Kappert während einer minimal-invasiven Herz-Operation. Foto: HZD/Jörg Simanowski</i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/f30c62ba-1492-4990-af6e-91896ad953a5/-dsc6422.jpg?10000" target="_blank">Download</a> des Bildes</p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,herzchirurgie,MIC-OP]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Pflegeberufe: Tag der offenen Ausbildungstür am Herzzentrum Dresden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/pflegeberufe-tag-der-offenen-ausbildungstuer-am-herzzentrum-dresden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflegeberufe-tag-der-offenen-ausbildungstuer-am-herzzentrum-dresden/</guid><pp:caseid>620422</pp:caseid><pp:subtitle>Wirf einen Blick hinter die Kulissen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span>Was genau macht eigentlich so eine Pflegekraft? Wie läuft so ein Arbeitstag im Krankenhaus ab? Welche spannenden Aufgabenfelder gibt es überhaupt?</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Diese Fragen könnte man sicherlich einfach googeln. Oder einfach persönlich im Herzzentrum Dresden Universitätsklinik vorbeikommen. Unser&nbsp;<strong>Tag der offenen Ausbildung</strong>&nbsp;am&nbsp;<strong>Samstag, den 16. März 2024</strong>&nbsp;bietet Schülerinnen und Schülern die perfekte Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen einer Universitätsklinik zu werfen. Und von unserem Team bekommen sie dort Antworten auf nahezu jede ihrer Fragen und erfahren alles rund um die Ausbildung zur<strong>&nbsp;Pflegefachkraft&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>Operationstechnischen Assistenz (OTA)</strong>. Auszubildende, Lehrer und Pflegekräfte führen die Interessierten durch die Räumlichkeiten und geben dir dabei auch Auskunft über die Zugangsvoraussetzungen, den Schulalltag sowie die beruflichen Perspektiven.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>An verschiedenen Stationen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was es heißt, in einem universitären Herzzentrum zu arbeiten. Dort können sie unter anderem:</span></p><ul><li><span>einen Blick hinter die Kulissen eines unserer Herzkatheter-Labore werfen</span></li><li><span>ihre Gesundheit checken</span></li><li><span>erfahren, wie man ein Leben rettet</span></li><li><span>anschauen, wie ein Herz für eine OP stillgelegt wird</span></li><li><span>ihr Wissen rund ums Herz testen</span></li></ul><p style="margin-left:0px;"><span>Wir freuen uns auf alle Schülerinnen und Schüler, die Interesse an einer Ausbildung im Herzzentrum Dresden Universitätsklinik haben.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/14c22869-de69-4390-af18-746498e4e80a/tag-der-offenen-ausbildung---ein-blick-hinter-die-kulissen-4-seiter-2024/" target="_blank">Broschüre: Tag der offenen Ausbildung - Ein Blick hinter die Kulissen</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,Ausbildung,Pflegeberufe]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 17:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>1.000 Schüler informieren sich über gesunde Herzen und Drogenmissbrauch</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/1000-schueler-informieren-sich-ueber-gesunde-herzen-und-drogenmissbrauch/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/1000-schueler-informieren-sich-ueber-gesunde-herzen-und-drogenmissbrauch/</guid><pp:caseid>621034</pp:caseid><pp:subtitle>Infowoche im Hygienemuseum</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span>Unter dem Motto „Drogenalarm - „Legale und illegale Suchtmittel“ haben sich mehr als tausend Jugendliche an der 14. Auflage der beliebten Schüler-Informationswoche der Klinik für Herzchirurgie des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik im Martha-Fraenkel-Saal des Deutschen Hygienemuseums beteiligt. „Die Nachfrage nach Informationen gerade zur Drogenproblematik ist riesengroß. Wir fragen bei den Schulen immer wieder an, welches Thema sie gern einmal näher beleuchtet haben wollen. Und immer wieder hören wir: Drogen, Drogen, Drogen. Wie groß die Brisanz und der Bedarf nach Aufklärung ist, zeigt sich bereits darin, dass die Hälfte der Plätze schon weg war, bevor wir überhaupt die Einladung rausgeschickt hatten – und das, obwohl wir die Problematik bereits im vergangenen Jahr behandelt haben“, sagt Prof. Dr. Klaus Matschke, Direktor der Klinik für Herzmedizin am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik.</span></p><p><span>Insgesamt haben vom 4. bis 8. Dezember 1.020 Schülerinnen und Schüler aus sieben Gymnasien Dresdens und Umgebung das Hygienemuseum besucht. Anfangs erläuterte ein Herzchirurg des Herzzentrums Dresden anhand eines seiner Patienten, welche </span>Erkrankungen des Herzens als Folge von Drogenmissbrauch möglich sind und warum als Konsequenz sogar die Verweigerung einer dringend benötigten Herztransplantation sein kann.</p><h2>Schauspieler und Sport</h2><p>„Besonders dankbar sind wir auch, dass uns erneut die Schauspieltruppe des Theaterpädagogischen Zentrums Sachsen unterstützt hat. Sie näherte sich dem Thema zum einen mit einem kleinen Theaterstück, das zeigte, wie Jemand in den Drogenstrudel gerät. Zum anderen regte sie in kleinen Rollenspielen die Schülerinnen und Schüler dazu an, über das Thema nachzudenken und selbst mitzumachen“, erklärt Prof. Matschke. In den Pausen haben zwei Basketballer-Trainer der Dresden Titans für ein bisschen Bewegung gesorgt.</p><p><span>Die Schüler-Mediziner-Zusammenkunft ist aufgrund ihrer großen Resonanz inzwischen zu einer festen Größe im Lehrplan der Schulen in der Region geworden. Sie findet einmal im Jahr im November oder Dezember statt. Sie ist entstand auf Initiative der Klinik für Herzchirurgie des Herzzentrums Dresden. „Wir sehen uns nicht nur als Therapiezentrum für Herz- und Kreislauferkrankungen. Wir fühlen uns auch verpflichtet, einen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Prävention zu leisten. Aus diesem Grund haben wir vor über fünfzehn Jahren die Schüler-Info-Veranstaltung ins Leben gerufen. Es freut uns natürlich sehr, dass das Interesse der Schulen so groß ist und wir jedes Jahr mehr Schüler begrüßen dürfen“, sagt Professor Dr. Klaus Matschke.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c3b53638-5440-4114-a8dc-e3509b9f19e3/1920_img-2281.jpeg?10000"><p><i>Dr. Sebastian Arzt, Funktionsoberarzt der Klinik für Herzchirurgie am Herzzentrum Dresden, klärt die Schülerinnen und Schüler über die Auswirkungen von Drogen auf das Herz aus. Foto: Robert Reuther</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c3b53638-5440-4114-a8dc-e3509b9f19e3/img-2281/" target="_blank">Download</a> des Bildes.&nbsp;</p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden,Schuelerwoche,Hygienemuseum,herzchirurgie,Hochschulmedizin,Drogenmissbrauch]]></category>
            <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:22:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c3b53638-5440-4114-a8dc-e3509b9f19e3/img-2281.jpeg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sch&amp;uuml;lerwoche am Herzzentrum Dresden]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Herzchirurg Dr. Sebastian Arzt kl&amp;auml;rt die Jugendlichen &amp;uuml;ber Gefahren f&amp;uuml;r das Herz durch Drogenmissbrauch auf]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Tausende Herz-Tote vermeidbar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/tausende-herz-tote-vermeidbar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/tausende-herz-tote-vermeidbar/</guid><pp:caseid>621042</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d8ad66ea-9355-46cd-bc41-b69d848c3dc8/1920_csm-notfall-sachsen-efd5dbb470.png?10000"><p style="margin-left:0px;"><span>In Schnitt aller acht Minuten bleibt in Deutschland ein Herz plötzlich stehen: Rund 65.000 Männer und Frauen sind jährlich von einem Herzstillstand betroffen – vorwiegend ältere, aber auch jüngere, bislang gesunde Menschen. Vielen könnte eine schnelle Reanimation das Leben retten. Doch jeder fünfte Sachse weiß nicht, was zu tun ist, wenn er einen bewusstlosen Menschen findet. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage der Sana Kliniken, zu denen auch das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik gehört.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Wenn das Herz ohne jede Vorwarnung plötzlich aufhört zu schlagen, ist die Blutzufuhr zum Gehirn und zu lebenswichtigen Organen unterbrochen. Dann zählt jede Minute. Aus dem Ende September veröffentlichten Jahresbericht zur außerklinischen Wiederbelebung des Deutschen Reanimationsregisters geht hervor, dass vom Alarm bis zum Eintreffen eines Rettungsfahrzeugs im Schnitt rund sieben Minuten vergehen. Werden in dieser Zeitspanne keine Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, hat das fatale Folgen. Die Mehrheit der Herz-Kreislauf-Stillstände passieren im häuslichen Umfeld, rund 19 Prozent in der Öffentlichkeit. An diesen Orten entscheidet in der Regel die Reanimation durch Laien – häufig durch Familienangehörige oder Freunde – über Leben und Tod.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f1062d73-2544-4cec-831f-284ce7d9964c/1920_csm-schulung-sachsen-4873b0c4b0.png?10000"><p style="margin-left:0px;"><span>Aus dem Bericht geht jedoch auch hervor, dass die Reanimationsquote durch Laien in Deutschland nur bei rund 51 Prozent liegt. Vor diesem Hintergrund ist es überraschend, dass fast 80 Prozent (79,1 Prozent) der Sachsen angeben, in einem Notfall zu wissen, was zu tun ist. „Die Selbsteinschätzung der Befragten stimmt offenbar nicht mit dem tatsächlichen Einsatz von Maßnahmen zur Wiederbelebung in Notfallsituationen überein“, sagt Prof. Dr. Axel Linke, Ärztlicher Direktor und Direktor der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie des Herzzentrums Dresden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/59b12756-74c1-4984-baec-1680eee0c114/1920_-dsc0611.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;"><span>Hinzu kommt: Fast die Hälfte (42,2 Prozent) der Bevölkerung des Freistaats hat demnach in den letzten zehn Jahren keinen oder sogar noch nie einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Sie ist damit nicht ausreichend oder gar nicht zur Durchführung von Reanimationsmaßnahmen geschult. „Jedes Jahr könnten mit dem Wissen von ein paar einfachen Handgriffen schätzungsweise mehr als 10.000 Menschenleben gerettet werden. Dafür müssten Ersthelfer aber sofort mit der Herzdruckmassage beginnen. Das zeigt, dass wir in der Bundesrepublik noch viel mehr Aufklärungs- und Weiterbildungsarbeit leisten müssen“, erklärt Prof. Linke.</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span>Leben retten in drei Schritten</span></h2><p style="margin-left:0px;"><span>Für die lebensrettende erste Hilfe sind keine Vorkenntnisse nötig. Mit der bewährten Formel PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN kann jeder Laienhelfer engagiert eingreifen und die Betroffenen vor möglichen Folgeschäden oder sogar vor dem Tod retten:</span></p><ol><li><span>PRÜFEN: Ist die Person noch bei Bewusstsein? Atmet sie noch?</span></li><li><span>RUFEN: Notruf (112) wählen oder eine andere Person darum bitten.</span></li><li><span>DRÜCKEN: Start mit der Herzdruckmassage, fest in der Mitte des Brustkorbs, mindestens 100-mal pro Minute, fünf bis sechs Zentimeter tief drücken, bis der Notarzt eingetroffen ist.</span></li></ol><p style="margin-left:0px;"><span>Ist ein automatisierter externer Defibrillator (AED) verfügbar und sind mindestens zwei Helfer vor Ort, sollte das Geräte nach Empfehlung der Deutschen Herzstiftung unbedingt zum Einsatz kommen.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>„Sowohl bei der Wiederbelebung als auch bei der Nutzung des Defibrillators gilt: Haben Sie keine Angst. Sie können nichts falsch machen. Das einzig Falsche wäre es, gar nichts zu tun“, sagt Prof. Dr. Axel Linke.</span></p><p><i>Bild: Prof. Dr. Axel Linke ist Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie am Herzzentrum Dresden</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/59b12756-74c1-4984-baec-1680eee0c114/-dsc0611/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 13:03:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzzentrum Dresden erhält 150 Millionen Euro Fördergeld</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzzentrum-dresden-erhaelt-150-millionen-euro-foerdergeld/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzzentrum-dresden-erhaelt-150-millionen-euro-foerdergeld/</guid><pp:caseid>621056</pp:caseid><pp:subtitle>Der Freistaat unterstützt den Neubau mit dreistelligem Millionenbetrag.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span>Der Freistaat Sachsen unterstützt den Neubau des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik mit 150 Millionen Euro. Einen entsprechenden Förderbescheid hat Gesundheitsministerin Petra Köpping jetzt an Klinikleitung und Gesellschafter überreicht. „Die Förderung des Herzzentrums Dresden ist ein herausragendes Beispiel für unser Engagement, die Gesundheitsversorgung in Sachsen auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind eine der Hauptursachen für Gesundheitsprobleme und wir müssen sicherstellen, dass unsere Bevölkerung Zugang zu erstklassiger Versorgung hat. Mit dieser Zuwendung von 150 Millionen Euro unterstützen wir die Errichtung eines modernen und innovativen Herzzentrums, das den Bedürfnissen unserer Bürgerinnen und Bürger gerecht wird“, sagt Staatsministerin Köpping.</span></p><h2 style="margin-left:0px;"><span>Mehr Lebensqualität bis ins hohe Alter</span></h2><p style="margin-left:0px;"><span>Das neue Herzzentrum Dresden wird auf einer freien Fläche an der Ecke Blasewitzer Straße / Fetscherstraße gebaut. Geplant ist ein dreistöckiges Gebäude mit circa 220 Betten und den zugehörigen Interventions- und Funktionsbereichen auf einer Nutzfläche von etwa 18.000 Quadratmetern. Neben einer zentralen Notaufnahme mit einem modernen Schockraum beinhaltet es unter anderem vier Operationssäle, zwei Hybrid-Operationssäle sowie fünf Herzkatheterlabore. Für die immer wichtiger werdende bildgebende Diagnostik sollen zwei Magnetresonanztomographen (MRT), zwei Computertomographen (CT) und zwei konventionelle Röntgenanlagen entstehen. Hinzu kommen High-Care-Pflege, Allgemeinpflege, Flächen für Forschung und Lehre, Flächen für Transportlogistik und Materialwirtschaft, Labore und eine Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte. Nicht fehlen dürfen zudem Bereiche für die ambulante Betreuungen von Patientinnen und Patienten. Baustart für das 294-Millionen-Euro-Projekt soll 2026 sein. Die Fertigstellung ist für 2029 geplant.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>„Mehr Lebensqualität bis ins hohe Alter. Die Behandlungen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden künftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen. Gemeinsam mit der Unterstützung des Freistaats und unseres Mutterunternehmens Sana Kliniken AG werden wir für Sachsen eines der modernsten Herzzentren Europas bauen“, sagt Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Das sieht Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken, ähnlich: „In Zeiten maximaler Unsicherheit und verschobenen Investitionen ist dieses Leuchtturmprojekt mit dem damit verbundenen Förderbetrag sowohl für Patientinnen und Patienten als auch Mitarbeitende ein gutes Signal. Dafür danken wir dem Freistaat Sachsen. Trotz vieler Unwägbarkeiten der angedachten Krankenhausreform werden wir als führende Klinikgruppe ebenfalls einen großen finanziellen Eigenanteil im dreistelligen Millionenbereich in die Hand nehmen. Damit können wir auch künftig universitäre Spitzenmedizin und attraktive Arbeitsplätze in Sachsen anbieten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3b33a586-a6eb-4a8d-a77f-85353ea85098/1920_foerdermitteluebergabe.jpeg?32188"><p><i>Fördermittelübergabe für den Neubau des Herzzentrums Dresden - mit Gesundheitsministerin Petra Köpping, Sana-Vorstandsvorsitzenden Thomas Lemke (2. v. r.) und Geschäftsführer Oliver Wehner (r.)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3b33a586-a6eb-4a8d-a77f-85353ea85098/foerdermitteluebergabe/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 14:24:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Herzzentrum Dresden empfängt brasilianische Pflegekräfte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/herzzentrum-dresden-empfaengt-brasilianische-pflegekraefte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/herzzentrum-dresden-empfaengt-brasilianische-pflegekraefte/</guid><pp:caseid>621049</pp:caseid><pp:subtitle>13 Brasilianerinnen und Brasilianer starten ihren neuen Lebensweg in Deutschland.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Pflegeteam des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik bekommt Verstärkung aus Brasilien: 13 Pflegekräfte haben in diesem Monat ihren neuen Arbeitsplatz angetreten. „Bem vindo ao Centro do Coração de Dresden“, mit diesen Worten hat sie Klinikgeschäftsführer Oliver Wehner herzlich willkommen geheißen im Herzzentrum Dresden. „Die Gewinnung internationaler Pflegekräfte stellt einen passenden Baustein zur Sicherung der medizinischen Versorgung dar. Wir erleben motivierte, tatkräftige und gut ausgebildete Menschen, die von unseren berufserfahrenen Pflegekräften eine exzellente praktische Ausbildung erfahren“, so Wehner.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5319ddb1-891d-4dc7-bf4e-dfbb90f56b51/1920_csm-img-0784-7afe06f1e0.jpg?10000"><h2 style="margin-left:0px;"><i>Zum Hintergrund:</i></h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Gestartet wurde das vom Freistaat Sachsen geförderte Projekt bereits im vergangenen Sommer. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit hat dabei den Kontakt zu Pflegekräften in Brasilien hergestellt. „Die ZAV hat bei der Fachkräftegewinnung in dem Land jahrelange Erfahrung, ein starkes Netzwerk und ist bei den Einheimischen bekannt“, so Oliver Wehner. Das hat sich in der Anzahl der Bewerbungen niedergeschlagen: Auf die Ausschreibung der ZAV in Brasilien haben sich mehr als 250 Frauen und Männer gemeldet, die sich vorstellen konnten, in Dresden zu arbeiten.</p><h2 style="margin-left:0px;">Der Weg zur Berufsanerkennung</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nach Deutschland ging es allerdings nicht sofort. Denn fachlich sind die Pflegekräfte zwar gut ausgebildet, haben in Brasilien ein vierjähriges Pflegestudium abgeschlossen. Doch neben der Qualifikation sind Sprachkenntnisse ein wichtiger Faktor. „Die Pflege arbeitet so nah an Patientinnen und Patienten wie keine andere Berufsgruppe. Gute Deutschkenntnisse sind daher ein Muss – auch bei der Abstimmung der Arbeitsabläufe mit dem deutschsprachigen Kollegenkreis“, sagt Oliver Wehner. Daher haben alle Brasilianerinnen und Brasilianer ein Deutsch-B2-Zertifikat erfolgreich absolviert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ebe8b0bc-249d-498f-a2a4-2c858901f729/1920_csm-img-0744-cdfd89f812.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Neben dem Vertiefen der Deutschkenntnisse werden sich die Frauen und Männer auf ihre Anerkennungsprüfung vorbereiten. Diese ist nötig, um sich den Berufsabschluss in Deutschland anerkennen zu lassen und somit als voll examinierte Pflegefachkraft zu gelten. Daher sind die 13 brasilianischen Pflegerinnen und Pfleger vorerst nicht auf den Stationen des Herzzentrums zu finden, sondern vorerst in den Eckert-Schulen in Chemnitz. In den nächsten Monaten werden sie dort die Theorie der Pflegearbeit in Deutschland lernen. Ab Anfang Mai kommenden Jahres folgen die Praxiseinsätze im Herzzentrum und zum Jahresende dann die eigentliche Prüfung. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Eckert-Schulen einen neuen Kooperationspartner gefunden haben, der diese Blockausbildung möglich macht“, so Oliver Wehner weiter.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Letztlich dauert es mehr als zwei Jahre, bis das Projekt beendet ist – eine große Aufgabe, die mit viel Aufwand und Kosten verbunden ist. Oliver Wehner ist davon überzeugt, dass sich das lohnt: „Das ist eine große Chance, um gut ausgebildete Pflegekräfte für Sachsen gewinnen zu können. Unser Ziel ist, die brasilianischen Pflegekräfte dauerhaft an uns binden, sie hier zu integrieren. Dafür haben wir in unserer Krankenhausstruktur eine hochprofessionelle Integrationsbeauftragte implementiert.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/67f6502c-95d0-4786-bc7b-8d34b150dbf4/1920_csm-herzlich-willkommen-am-hzd-gesamt-421e6c188f.jpg?10000"><p><i>Bilder von oben nach unten:</i></p><p><i>Zur Begrüßung gab es für jeden der Neuankömmlinge von Geschäftsführer Oliver Wehner ein Tablet als Arbeitsmittel </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5319ddb1-891d-4dc7-bf4e-dfbb90f56b51/csm-img-0784-7afe06f1e0/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><i>Zum ersten Arbeitstag in Dresden gehört auch das erste Stück Dresdner Eierschecke </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/ebe8b0bc-249d-498f-a2a4-2c858901f729/csm-img-0744-cdfd89f812/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><i>Brasilianische Pflegekräfte herzlich willkommen am Herzzentrum Dresden </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/67f6502c-95d0-4786-bc7b-8d34b150dbf4/csm-herzlich-willkommen-am-hzd-gesamt-421e6c188f/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Über das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik&nbsp;</strong></span></p><p>Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik, ein Krankenhaus der Sana Kliniken AG, ist ein Fachkrankenhaus der Maximalversorgung mit 220 Planbetten und ca. 800 Mitarbeitern. Insgesamt werden in den Kliniken für Herzchirurgie sowie Innere Medizin und Kardiologie jährlich rund 15.000 Patienten ambulant und ca. 10.000 Patienten stationär behandelt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 13:32:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/67f6502c-95d0-4786-bc7b-8d34b150dbf4/csm-herzlich-willkommen-am-hzd-gesamt-421e6c188f.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Brasilianische Pflegekr&amp;auml;fte herzlich willkommen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Brasilianische Pflegekr&amp;auml;fte herzlich willkommen am Herzzentrum Dresden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Geschäftsführerwechsel am Herzzentrum Dresden</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/geschaeftsfuehrerwechsel-am-herzzentrum-dresden/</guid><pp:caseid>590119</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>•<strong> Oliver Wehner folgt auf Jörg Scharfenberg</strong></span></p><p><span>• <strong>Gebürtiger Pirnaer übernimmt im September die Leitung des Herzzentrums</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Oliver Wehner (39) übernimmt zum 15. September dieses Jahres die Geschäftsführung des Herzzentrums Dresden. Er folgt auf Jörg Scharfenberg, der nach acht Jahren bei Sana – knapp drei Jahre davon als Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden – das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.</span></p><p><span>„Ich bin froh, dass wir mit Oliver Wehner einen im Gesundheitswesen sehr erfahrenen Kollegen gewinnen konnten“, sagt Dr. Roland Bantle, Regionalgeschäftsführer der Sana Region Sachsen. „Ich bin überzeugt, dass Herr Wehner das Haus mit viel Kompetenz und Empathie führen und die strategische Bedeutung des Herzzentrums weiter ausbauen wird.“</span></p><h2><span><strong>Erfahrung aus verschiedenen Perspektiven des Gesundheitswesens</strong></span></h2><p><span>Oliver Wehner freut sich auf die geordnete Führungsübergabe und sieht weiterhin großes Potenzial des Herzzentrums: “Jeden Tag leisten die Mitarbeitenden mit viel Herzblut ihren Beitrag zur Spitzenmedizin. Wir gestalten nun gemeinsam den nächsten Meilenstein der universitären herzmedizinischen Versorgung und entwickeln den Klinikstandort nachhaltig weiter.“</span></p><p><span>Wehner gilt als Kenner des Gesundheitswesens. Er absolvierte nach seiner kaufmännischen Ausbildung ein Bachelorstudium der Politikwissenschaft (B.A.) sowie einen Masterabschluss in strategischer Unternehmensführung (MBA). Praktische Erfahrungen sammelte er während verschiedener beruflicher Stationen in den Klinikleitungen marktführender Gesundheitsdienstleister. Vor seiner Funktion als Klinikdirektor war er über ein Jahrzehnt Abgeordneter des Sächsischen Landtages. Während dieser Parlamentstätigkeit verantwortete er die Position des gesundheitspolitischen Sprechers und des Vorsitzenden der Enquete-Kommission „Pflege“.</span></p><p><span>Weiterhin fungiert Oliver Wehner als Präsident eines Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in der Sächsischen Schweiz und ist Mitglied des DRK-Landespräsidiums Sachsen. An der Berufsakademie Sachsen hat er einen Lehrauftrag für Gesundheitsmanagement inne.</span></p><p><span>Vorerst agieren Wehner und Scharfenberg gemeinsam. Ab dieser Woche wird der bisherige Geschäftsführer seinen Nachfolger in die umfassenden Aufgaben einarbeiten, um so einen nahtlosen Übergang gewährleisten zu können.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dc410c9b-697a-4ce8-a970-700a1b1c2db2/1920_230911-gf-wechsel-dresden-hzd.png?10000"><h2>Downloads</h2><p><span>Oliver Wehner (rechts) folgt auf Jörg Scharfenberg als Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden, </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dc410c9b-697a-4ce8-a970-700a1b1c2db2/230911-gf-wechsel-dresden-hzd/" target="_blank"><span>Download</span></a><span>, © Herzzentrum Dresden</span></p><p>Oliver Wehner, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden ab 15. September 2023, <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f03dcd66-5ade-46d0-8403-d86a6b344faf/oliver-wehner-quer/" target="_blank">Download</a>, <span>© Herzzentrum Dresden</span></p><p><span>Jörg Scharfenberg, scheidender Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden, </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4196af9a-a397-49d8-b5fc-ae133a6202ad/joumlrgscharfenberg/" target="_blank"><span>Download</span></a><span>, © Herzzentrum Dresden</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,Dresden]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 13:30:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dc410c9b-697a-4ce8-a970-700a1b1c2db2/230911-gf-wechsel-dresden-hzd.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[J&amp;ouml;rg Scharfenberg und Oliver Wehner]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[J&amp;ouml;rg Scharfenberg und Oliver Wehner, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Herzzentrum Dresden]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Narkoseaufklärung - per App</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/narkoseaufklaerung---per-app/</guid><pp:caseid>585869</pp:caseid><pp:subtitle>Vor der Herz-OP: Kleine Videos - große Wirkung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik stellt das Aufklärungsgespräch im Bereich Anästhesie im Vorfeld einer geplanten Herzoperation auf neue, moderne Beine. Alle Patientinnen und Patienten haben ab sofort die Möglichkeit, auf eine speziell für das Herzzentrum programmierte App zuzugreifen. In dieser gibt es insgesamt acht animierte Videos mit einer Länge von 30 Sekunden bis drei Minuten zu sehen, in denen die wichtigsten Fragen rund um das Thema Narkose beantwortet werden. Die Videos sind leicht verständlich und anschaulich gestaltet, sodass keine medizinischen Vorkenntnisse notwendig sind, die Informationen leicht aufgenommen können und alles Wichtige vermittelt wird.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„In Deutschland hat jeder Mediziner die Pflicht, seine Patientinnen und Patienten umfassend aufzuklären. Im Bereich Anästhesie betrifft das zum einen die Narkose selbst, zum anderen die Überwachungsmöglichkeiten, die wir während der OP einsetzen“, erklärt Univ.-Prof. Dr. med. Jens Faßl, Direktor des Instituts für Kardioanästhesiologie des Herzzentrums Dresden. Er hat in seiner Laufbahn schon zahlreiche solcher Gespräche erlebt und weiß: „Die Betroffenen sind gerade bei einer bevorstehenden Herz-OP oft sehr aufgeregt. Da kann es vorkommen, dass sie eine Frage vergessen oder die Antwort nicht gleich verstehen. Wir möchten, dass unsere Patientinnen und Patienten gut informiert und beruhigt in die Operation gehen.“ Aus diesem Grund hatte er es sich zum Ziel gesetzt, die Aufklärungsgespräche qualitativ zu verbessern und weiter zu standardisieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Acht Videos für besseres Verständnis</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wie die Lösung dafür aussehen könnte, lernte Prof. Faßl im vergangenen Jahr bei einem Besuch des Universitätsklinikums Aarhus in Dänemark, mit dem das Herzzentrum Dresden in engem Austausch steht. Dort traf er Anders Nejsum, Geschäftsführer der Firma Visikon. Diese ist auf die Entwicklung digitaler Lösungen im Gesundheitsbereich spezialisiert. Bei einem Gedankenaustausch entstand die Idee, gemeinsam eine App zur Anästhesie-Aufklärung zu entwickeln, die ganz speziell auf die im Herzzentrum durchgeführten Eingriffe zugeschnitten ist.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">In den acht Videos wird nicht nur über die Allgemeinanästhesie aufgeklärt, sondern auch über mögliche Komplikationen, die optimale Vorbereitung und sogar über Besonderheiten beim Essen bis hin zur Lebensführung vor einer Narkose. Die Patientinnen und Patienten haben mehrere Möglichkeiten, sich die Filme im Vorfeld des Arzt-Patienten-Gesprächs anzuschauen. Dies kann nach Zusendung der Einbestellungsunterlagen bereits zu Hause am Computer oder mobilen Endgerät erfolgen oder in der Klinik an zur Verfügung gestellten Tablets.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Wir haben versucht, in der App wirklich alle Fragen zu beantworten, die im Vorfeld einer Narkose auftreten können. Nach den Videos können die Patientinnen und Patienten umfangreich informiert und vorbereitet in das Gespräch mit dem Narkosearzt gehen und noch einmal gezielt nachfragen, falls ihnen noch Infos fehlen sollten“, sagt Prof. Jens Faßl. In diesem Aufklärungsgespräch gibt die Patientin oder der Patient mit seiner Unterschrift schließlich seine Einwilligung für die Anästhesie. „Ich bin davon überzeugt, dass die Videos eine optimale Vorbereitung für die Betroffenen auf einen Eingriff sind, die Ängste nehmen und Unsicherheiten reduzieren können“, so Prof. Faßl weiter.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Auch Jörg Scharfenberg, Geschäftsführer des Herzzentrums Dresden, zeigt sich begeistert: „Unsere neue Visikon-App für die Patientenaufklärung in der Anästhesie ist mehr als nur eine technologische Innovation im Gesundheitswesen. Sie ist ein Instrument, das es uns ermöglicht, das Vertrauen zwischen Patienten und Ärzten zu stärken und eine bessere Qualität der Patientenversorgung zu gewährleisten. Das ist in dieser Art in der Herz-Anästhesie in Deutschland bisher einzigartig.“</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b99021ab-03a0-4931-878c-e154fb9f32d9/1920_csm-meine-behandlung-hzd-b907446d73.jpg?10000"><p>Freuen sich über die neue Narkose-Aufklärungs-App (v.li.): Anders Nejsum, Geschäftsführer der dänischen Firma Visikon, Prof. Dr. Jens Faßl, Direktor des Instituts für Kardioanästhesiologie am Herzzentrum Dresden und Jörg Scharfenberg, Geschäftsführer des Herzzentrum Dresden. Foto: Robert Reuther</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 14:17:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Pflegeberufe: Tag der offenen Ausbildungstür</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/pflegeberufe-tag-der-offenen-ausbildungstuer/</guid><pp:caseid>585875</pp:caseid><pp:subtitle>Wirf einen Blick hinter die Kulissen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Was genau macht eigentlich so eine Pflegekraft? Wie läuft so ein Arbeitstag im Krankenhaus ab? Welche spannenden Aufgabenfelder gibt es überhaupt?</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Diese Fragen könnte man sicherlich einfach googeln. Oder einfach persönlich im Herzzentrum Dresden Universitätsklinik vorbeikommen. Unser<span>&nbsp;</span><strong>Tag der offenen Ausbildung</strong><span>&nbsp;</span>am<span>&nbsp;</span><strong>Samstag, den 18. März 2023</strong><span>&nbsp;</span>bietet Schülerinnen und Schülern die perfekte Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen einer Universitätsklinik zu werfen. Und von unserem Team bekommen sie dort Antworten auf nahezu jede ihrer Fragen und erfahren alles rund um die Ausbildung zur<span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>Pflegefachkraft</strong>, zur<span>&nbsp;</span><strong>Medizinisch-technischen Assistenz für Funktionsdiagnostik (MTA-F)</strong><span>&nbsp;</span>oder<span>&nbsp;</span><strong>Operationstechnischen Assistenz (OTA)</strong>. Auszubildende, Lehrer und Pflegekräfte führen die Interessierten durch die Räumlichkeiten und geben dir dabei auch Auskunft über die Zugangsvoraussetzungen, den Schulalltag sowie die beruflichen Perspektiven.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">An verschiedenen Stationen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was es heißt, in einem universitären Herzzentrum zu arbeiten. Dort können sie unter anderem:</p><ul><li>einen Blick hinter die Kulissen eines unserer Herzkatheter-Labore werfen</li><li>ihre Gesundheit checken</li><li>erfahren, wie man ein Leben rettet</li><li>anschauen, wie ein Herz für eine OP stillgelegt wird</li><li>ihr Wissen rund ums Herz testen</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wir freuen uns auf alle Schülerinnen und Schüler, die Interesse an einer Ausbildung im Herzzentrum Dresden Universitätsklinik haben.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c0757002-dc9a-4b3f-b4a3-c55d6fc83a3c/1920_csm-its-1b-2-header-2-35b740a0ff.jpg?10000"><p>Pflegefachmänner und -frauen arbeiten im Herzzentrum Dresden in vielen Bereichen - natürlich auch auf der Intensivstation. Foto HDZ I Jörg Simanowski&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 14:41:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Expressionistische Ausstellung im Herzzentrum Dresden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/expressionistische-ausstellung-im-herzzentrum-dresden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/expressionistische-ausstellung-im-herzzentrum-dresden/</guid><pp:caseid>585877</pp:caseid><pp:subtitle>&quot;Im Spannungsfeld des Optimums&quot;</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span>Einen passenderen Ort, als ein Krankenhaus könnte es für die Werke der neuen Ausstellung „Im Spannungsfeld des Optimums“ im Erdgeschoss des Herzzentrums Dresden kaum geben. Denn der Maler Dr. Jürgen Müller ist nicht nur Künstler, sondern auch Arzt. Er erfüllt damit den Ausspruch des Schriftstellers Curt Goetz perfekt: "Ein Arzt, der kein Künstler ist, ist auch kein Arzt."</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Nahezu täglich steht der Gefäßchirurg im OP-Saal des Lausitzer Seenland Klinikums Hoyerswerda, stets darauf konzentriert, für seine Patientinnen und Patienten das Beste, das Optimum zu erreichen. Kleine Schnitte können Leben verändern. Unter diesem Druck, in diesem Spannungsfeld, stets das Optimum zu erreichen, bewegt sich Dr. Müller jederzeit. Dies spiegelt sich letztlich auch in seinen Bildern wider. Den Ausgleich zur großen Präzision bei einer Operation schafft er an der Staffelei, indem er die verschiedensten Techniken in einem Bild nutzt – sei es Spachtel, Rolle oder Pinsel. Dadurch gelingen Strukturen, die für jeden Betrachter ein anderes Bild erzeugen können. Alle Bilder sind abstrakt expressionistisch von minimalistisch bis zu modifiziertem Action Painting. Der Einfluss Jackson Pollock ist unverkennbar. Passend zum Charakter des großen amerikanischen Künstlers ist auch die Einstellung von Jürgen Müller zur Malerei: "Eine weiße Leinwand provoziert mich", sagt er und lacht.</span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Jürgen Müller schafft seit Anfang 2018 als Ausgleich zu seinem Job Kunst.140 Bilder sind so bis jetzt entstanden. Die meisten mit Acryl, aber auch einige Bilder mit Öl. Die am Herzzentrum Dresden ausgestellten 35 Bilder sind alle mit Acryl angefertigt. Insgesamt wurden dafür etwa 20 Kilogramm Farbe auf 45 Quadratmeter Leinwand aufgebracht und 150 laufende Meter Holz für die Rahmen beziehungsweise für die Aufspannung der Leinwände verarbeitet.</span></p><p style="margin-left:0px;"><i><span><strong>Allgemeine Informationen:</strong></span></i><br><span>Kunstausstellung "Im Spannungsfeld des Optimums" von Dr. Jürgen Müller, Hoyerswerda seit 12. Januar 2023</span></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/060f1568-c74c-4cde-b978-77509995d90e/1920_csm-neujahr-1-cb0ddd819e.jpg?10000"><p>Großer Empfang bei der Vernissage: Am ersten Tag der Ausstelungen kamen zahlreiche Gäste. Unter ihnen waren: Sana-Regionalgeschäftsführer Dr. Roland Bantle (v.l.), Seenland-Klinikums-Hoyerswerda-Geschäftsführerin Juliane Kirfe, der Künstler Dr. Jürgen Müller, Sana-Vorstandsmitglied Dr. Jens Schick und Herzzentrums-Geschäftsführer Jörg Scharfenberg. Foto: Robert Reuther&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dresden]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 14:46:00 +0100</pubDate>
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