<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:28:10 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 08:37:58 +0200</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Sana Adipositaszentrum NRW am Standort Düsseldorf erfolgreich rezertifiziert: Höchste Qualität in der Adipositas- und metabolischen Chirurgie bestätigt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-duesseldorf-erfolgreich-rezertifiziert-hoechste-qualitaet-in-der-adipositas--und-metabolischen-chirurgie-bestaetigt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-adipositaszentrum-nrw-am-standort-duesseldorf-erfolgreich-rezertifiziert-hoechste-qualitaet-in-der-adipositas--und-metabolischen-chirurgie-bestaetigt/</guid><pp:caseid>784906</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e76f11b42bdf945f49238b715396409a7"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Erneute Auszeichnung: Die Standorte Remscheid und Düsseldorf-Benrath wurden von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) erneut als Referenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie bestätigt.</span></p></li><li data-list-item-id="ed17576a24e7811356779d0787d133ad7"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Gelebte Interdisziplinarität: Der Auditor lobte neben der medizinischen Qualität besonders die enge und erfolgreiche standortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Remscheid, Düsseldorf und Duisburg.</span></p></li><li data-list-item-id="eaf7d31e9385fa2ab27b3b66549f6910f"><p style="margin-left:18.0pt;"><span>Wachsender Bedarf: Steigende Fallzahlen unterstreichen die Notwendigkeit einer individuellen, wohnortnahen und ganzheitlichen Beratung für Betroffene.</span></p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Fast ein Fünftel aller Erwachsenen in Deutschland ist von Adipositas betroffen – Tendenz steigend. „In der Praxis verzeichnen wir kontinuierlich wachsende Fallzahlen“, erklärt Prof. Dr. Till Hasenberg, Chefarzt am Sana Adipositaszentrum NRW. „Im vergangenen Jahr haben wir an unseren drei Standorten rund 1.500 Patientinnen und Patienten behandelt. Im Vergleich zu 2022 hat sich diese Zahl in etwa verdoppelt.“ Sobald die Diagnose dieser anerkannten chronischen Erkrankung feststeht, ist eine individuelle, wertschätzende und vertrauensvolle Beratung für die Betroffenen essenziell. Genau hier setzt das Sana Adipositaszentrum NRW an: Ob konservative Maßnahmen, ein operativer Eingriff oder eine Kombination verschiedener Therapiebausteine den besten Weg darstellen, entscheiden die Expertinnen und Experten des Zentrums stets gemeinsam mit den Patienten.</span></p><p><span>„Adipositas ist eine komplexe Erkrankung mit biologischen, psychischen und sozialen Ursachen – und definitiv kein persönliches Versagen“, betont Prof. Hasenberg. Moderne Therapieansätze bieten heute vielfältige, wirksame Behandlungswege. Neben Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapien können neue medikamentöse Ansätze das Hunger- und Sättigungsgefühl regulieren. Für Menschen mit stark ausgeprägter Adipositas bleibt die bariatrische Chirurgie, wie etwa ein Magenbypass oder eine Schlauchmagen-Operation, jedoch häufig die wirksamste Option auf dem Weg zu mehr Gesundheit.</span></p><p><span>Genau dieses ganzheitliche Vorgehen und das exzellente medizinische Angebot des Sana Adipositaszentrums NRW werden bereits seit 2013 kontinuierlich von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) ausgezeichnet und wurden nun erneut erfolgreich rezertifiziert. Für Prof. Hasenberg ist dieser Erfolg das direkte Resultat der engagierten täglichen Arbeit des gesamten Teams – ob im Operationssaal, auf den Stationen, im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) oder in der Verwaltung: „Dass der Auditor unsere Abläufe im OP als ‚perfekt‘ bezeichnet und gleichzeitig die Freundlichkeit im Haus sowie die fachliche Tiefe in der Pflege, Koordination und Ernährungsberatung ausdrücklich lobt, ist für mich das wichtigste Signal dieser Auszeichnung. Denn für uns gehören hochspezialisierte Medizin und ein respektvolles, empathisches Miteinander im Umgang mit den uns anvertrauten Menschen untrennbar zusammen. Genau das lebt unser interdisziplinäres Team an den Standorten Remscheid, Düsseldorf und Duisburg jeden Tag.“</span></p><p><span>Interessierte können unkompliziert einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren. Weitere Informationen finden Sie unter</span><i><span>:</span></i><span> </span><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/"><span>https://www.sana-adipositas-nrw.de/</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:20:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/da446670-4160-43ca-be4c-8c9b4ed032aa/500_rezertifizierung2_re.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/da446670-4160-43ca-be4c-8c9b4ed032aa/500_rezertifizierung2_re.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/da446670-4160-43ca-be4c-8c9b4ed032aa/rezertifizierung2_re.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Adipositaszentrum NRW: Erfolgreich rezertifiziert]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Adipositaszentrum NRW: Erfolgreich rezertifiziert]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Grüne Damen schreiben NÄCHSTENLIEBE groß</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gruene-damen-schreiben-naechstenliebe-gross/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gruene-damen-schreiben-naechstenliebe-gross/</guid><pp:caseid>762403</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Renate Watty (86) ist seit 43 Jahren Grüne Dame im Sana Krankenhaus Benrath und leitet das Team seit 2010. Den Beginn verdankt sie einer guten Freundin. Rosemarie Heuer (84) arbeitete 30 Jahre als Krankenschwester im Sana Krankenhaus Benrath und wurde dort 2011 Grüne Dame. Pierrette Diedrich (80) war viele Jahre Krebspatientin im Sana Krankenhaus Benrath bevor sie nach ihrer Genesung 2018 Grüne Dame wurde: „Ich wollte etwas zurückgeben!“</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das sind drei sehr bemerkenswerte Beispiele von sehr bemerkenswerten Frauen, die sich – aus unterschiedlichen Gründen - für Menschen im Krankenhaus einsetzen. Sie alle eint das gemeinsame Ziel: „Sich um Patienten kümmern, ihnen zuhören, sie trösten und für sie da sein.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Rosemarie Heuer und Pierrette Diedrich sind gemeinsam in der Dienstagsgruppe von ca. 8 bis 13 Uhr auf verschiedenen Stationen unterwegs. Die Stundenzahl kann flexibel gestaltet werden. „Es ist so schön, mit einem Lächeln empfangen zu werden“, beschreibt Rosemarie Heuer die ersten Momente, wenn sie ein Patientenzimmer betritt. Es geht ums Zuhören und miteinander sprechen. „Und wir schauen mit Hausfrauenblick, z. B., ob die Blumensträuße noch Wasser haben, und helfen auch beim Essen“, so Pierrette Diedrich über ihre Besuche bei den Patienten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit Sommer 2025 freuen sich die Grünen Damen in Benrath, die eigentlich Freiwillige Krankenhaus-Hilfe heißen, über „Nachwuchs“: Eva-Maria Hinzpeter, Karin Vöglin und Heike Jackowski unterstützen ehrenamtlich und „senken unseren Altersschnitt auf 74,5 Jahre“, so Renate Watty schmunzelnd. 37 Jahre war sie im Dreierteam für den Bücherdienst zuständig, bevor Corona 2020 die Arbeit beendete.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Keiner, der neu anfängt, wird ins kalte Wasser geworfen. Renate Watty: „Sie sollen alles kennenlernen, werden durch das ganze Haus geführt, und es wird ihnen alles erklärt. Niemand ist im Dienst allein, sodass auch untereinander immer ein Austausch stattfinden kann.“ Das gelingt besonders gut beim täglichen gemeinsamen Mittagessen in der Cafeteria. Oder beim Stammtisch in Urdenbach, hier treffen sich die Grünen Damen einmal im Monat. &nbsp;„Wir sind ein gutes Team, stimmen uns ab und unterstützen uns auch“, bestätigt Renate Watty.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit 1980 gibt es die Grünen Damen am Sana Krankenhaus Benrath. Wie sehr ihre Besuche und ihre Zeit auf den Stationen willkommen und Patientinnen und Patienten auch viele Wochen nach ihrer Entlassung dankbar sind, erleben die Grünen Damen häufig: Da erreichen sie Urlaubskarten, Fotos und auch kleine Präsente. Ihr Fazit: „Wir kriegen so viel zurück!“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Hätten Sie´ s gewusst? Die Grünen Damen hatten 1969 im Düsseldorfer Evangelischen Krankenhaus ihre Geburtsstunde. Brigitte Schröder, die Ehefrau des damaligen CDU-Verteidigungsministers Gerhard Schröder (nicht der Bundeskanzler) gründete die erste Gruppe, nachdem sie bei einem Besuch in den USA die "Pink Ladies" (Ehrenamtliche in rosa Kitteln) gesehen und eine Lücke in der deutschen Krankenversorgung schließen wollte. Wer sich für ihre Arbeit am Sana Krankenhaus Benrath interessiert, kann sich gern bei Renate Watty melden, Telefon 0211 – 706478. Auch Grüne Herren sind willkommen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a778844c-51be-4091-9990-18e026006f10/1920_2gruumlnedamenbenrath.jpg?61477"><p><i>Zwei Grüne Damen in Benrath.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a778844c-51be-4091-9990-18e026006f10/2gruumlnedamenbenrath/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:54:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/a778844c-51be-4091-9990-18e026006f10/500_2gruumlnedamenbenrath.jpg?61477" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/a778844c-51be-4091-9990-18e026006f10/500_2gruumlnedamenbenrath.jpg?61477</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/a778844c-51be-4091-9990-18e026006f10/2gruumlnedamenbenrath.jpg?61477</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gr&amp;uuml;ne Damen Benrath]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Gr&amp;uuml;ne Damen Benrath]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Interview: Warum viele Frauen mit Endometriose lange auf Hilfe warten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interview-warum-viele-frauen-mit-endometriose-lange-auf-hilfe-warten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interview-warum-viele-frauen-mit-endometriose-lange-auf-hilfe-warten/</guid><pp:caseid>761911</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Das Sana Krankenhaus Benrath hat im Fachbereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe die Behandlung von Endometriose ausgebaut. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr rund 40.000 Frauen neu an Endometriose, einer gutartigen, chronisch verlaufenden und häufig sehr schmerzhaften Erkrankung. Wir sprachen mit Markos Botsaris. Der Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe verfügt über jahrelange Erfahrung in der Endometriosebehandlung und verstärkt das Team von Chefärztin Dr. Ines Milk am Sana Krankenhaus Benrath seit März 2026 als Sektionsleiter Gynäkologie und Endometriose sowohl im Krankenhaus als auch im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ).</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Frage: Worum handelt es sich genau bei Endometriose?</p><p>Markos Botsaris: Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen. Bei 40 bis 50 Prozent der Frauen, die ungewollt kinderlos bleiben, ist Endometriose die Ursache. Es handelt sich um eine gutartige, chronisch verlaufende Erkrankung, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, an verschiedenen Stellen des Körpers wachsen kann – beispielsweise an den Eierstöcken, im Bauch- und Beckenraum, am Darm oder am Bauchfell.</p><p>Frage: Und das führt dann zu starken Schmerzen?</p><p>Markos Botsaris: Viele Endometriose-Patientinnen leiden über Jahre an Schmerzen, bevor die Erkrankung überhaupt erkannt wird. Meist treten die Schmerzen als Regelschmerzen auf, können aber auch unspezifisch sein und sich beispielsweise als Rückenschmerzen, Blasenbeschwerden, Darmschmerzen oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr äußern. Umso wichtiger sind eine spezialisierte Diagnostik und Therapie sowie eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen. Diese interdisziplinäre Versorgung – unter anderem mit Chirurgie, Schmerztherapie und Psychologie – bieten wir am Sana Krankenhaus Benrath an. Denn Endometriose kann auch andere Organe betreffen.</p><p>Frage: Was kann eine Frau tun, wenn sie die Vermutung hat, an Endometriose erkrankt zu sein?</p><p>Markos Botsaris: Zunächst: Endometriose ist eine chronische Erkrankung. Das bedeutet aber nicht, dass Betroffene ihr hilflos ausgeliefert sind. Es gibt eine Reihe von Therapiemöglichkeiten, die Beschwerden wirksam lindern können. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu reduzieren, den Zyklus zu regulieren, Endometrioseherde zu entfernen oder einen bestehenden Kinderwunsch zu unterstützen. Je nach Ausprägung der Erkrankung kommen eine Operation und/oder eine medikamentöse Therapie zum Einsatz. Welche Behandlung sinnvoll ist, wird gemeinsam mit der Patientin in einem persönlichen Gespräch entschieden.</p><p>Frage: Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland rund drei bis vier Millionen Frauen an Endometriose leiden.</p><p>Markos Botsaris: Ja, und die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher sein. Wichtig ist vor allem, dass betroffene Frauen sich Hilfe suchen – zunächst bei ihrer Frauenärztin oder ihrem Frauenarzt oder direkt in einem spezialisierten Zentrum wie dem Sana Krankenhaus Benrath. Darüber hinaus möchten wir Betroffene miteinander vernetzen. Deshalb haben wir eine Selbsthilfegruppe gegründet, in der Frauen Unterstützung, Austausch und fundierte Informationen erhalten.</p><p>Frage: Es gibt Prominente, die ihre Bekanntheit nutzen, um über die Erkrankung aufzuklären.</p><p>Markos Botsaris: Zum Glück gibt es auch bei Endometriose bekannte Frauen, die das lange tabuisierte Thema in die Öffentlichkeit bringen. Dazu gehören beispielsweise Whoopi Goldberg, bei der die Diagnose bereits vor rund 40 Jahren gestellt wurde, Lilly Becker sowie Patricia Kelly. Sie sprechen offen über ihre Erkrankung und machen damit vielen betroffenen Frauen Mut.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/1920_botsaris.png?63407"><p><i>Markos Botsaris, <span style="text-align:left;">Sektionsleiter Gynäkologie / Endometriose am Sana Krankenhaus Benrath</span></i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/botsaris/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/500_botsaris.png?63407" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/500_botsaris.png?63407</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/botsaris.png?63407</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Krankenhaus Benrath begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Markos Botsaris zur&amp;uuml;ck im Team]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Krankenhaus Benrath begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Markos Botsaris zur&amp;uuml;ck im Team]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Vortragspreis für Düsseldorfer Brustchirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vortragspreis-fuer-duesseldorfer-brustchirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vortragspreis-fuer-duesseldorfer-brustchirurgie/</guid><pp:caseid>761506</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Düsseldorf für wissenschaftliche Arbeit zur Patientensicherheit ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Große Freude bei den Sana Kliniken Düsseldorf: Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Wolter, Leitender Arzt, Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie des Interdisziplinären Brustzentrums, wurde beim 45. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS e. V.) in München mit dem renommierten Vortragspreis ausgezeichnet. Die mit 750 Euro dotierte Ehrung würdigt seine wissenschaftliche Arbeit zum seltenen, aber potenziell folgenschweren Krankheitsbild des postoperativen Pyoderma gangraenosum nach Brustoperationen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Der ausgezeichnete Vortrag mit dem Titel „Wenn die Wunde keine Infektion ist: Postoperatives Pyoderma gangraenosum nach Brustchirurgie – Metaanalyse zu Diagnostik, Therapie und Prävention katastrophaler Verläufe sowie vier eigene klinische Fallbeispiele“ verbindet eine systematische Auswertung der aktuellen wissenschaftlichen Literatur mit den klinischen Erfahrungen der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie der Sana Kliniken Düsseldorf.</p><p>Im Mittelpunkt der Arbeit steht eine Erkenntnis mit großer Bedeutung für die Patientensicherheit: Nicht jede postoperative Rötung ist eine Infektion. In seltenen Fällen kann sich dahinter ein sogenanntes postoperatives Pyoderma gangraenosum (PG) verbergen – eine entzündliche Erkrankung, bei der die übliche chirurgische Behandlung einer vermeintlichen Wundinfektion die Beschwerden sogar verschlechtern kann.</p><p>Die Analyse zeigt, dass operative Wundrevisionen aufgrund des sogenannten Pathergie-Effekts häufig zu einer Verschlechterung der Erkrankung führen können. Dagegen ermöglicht eine frühzeitig eingeleitete immunsuppressive Therapie – beispielsweise mit hochdosierten Kortikosteroiden – in vielen Fällen eine rasche Stabilisierung der Patientinnen.</p><p>Ein besonderer Schwerpunkt der ausgezeichneten Arbeit liegt auf klinischen Warnzeichen, die Brustchirurginnen und Brustchirurgen dabei unterstützen können, das seltene Krankheitsbild frühzeitig zu erkennen. Dazu zählt unter anderem das sogenannte Bork-Baykal-Phänomen, bei dem die Brustwarze trotz ausgeprägter Entzündungszeichen typischerweise ausgespart bleibt. Ergänzt wurde die wissenschaftliche Metaanalyse durch vier klinische Fallbeispiele aus dem Interdisziplinären Brustzentrum der Sana Kliniken Düsseldorf.</p><p>„Mit unserer Arbeit möchten wir das Bewusstsein dafür schärfen, dass nicht jede postoperative Wundrötung eine Infektion ist. Wird ein postoperatives Pyoderma gangraenosum frühzeitig erkannt, können unnötige Operationen vermieden und schwere Krankheitsverläufe verhindert werden. Die Auszeichnung bestätigt, wie wichtig die Verbindung von wissenschaftlicher Evidenz und klinischer Erfahrung ist, um die Patientensicherheit in der Brustchirurgie nachhaltig zu verbessern“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Wolter.</p><p>Mit der Auszeichnung würdigt die Deutsche Gesellschaft für Senologie die wissenschaftliche und klinische Arbeit der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie beziehungsweise des Interdisziplinären Brustzentrums der Sana Kliniken Düsseldorf. Die Ergebnisse tragen dazu bei, Fehldiagnosen zu vermeiden und die Versorgung von Patientinnen nach Brustoperationen weiter zu verbessern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8aa6f5cf-efeb-40f6-996e-683dda545891/1920_preisduumlsseldorferbrustchirurgie.jpg?95461"><p><i>Vortragspreis für Düsseldorfer Brustchirurgie</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8aa6f5cf-efeb-40f6-996e-683dda545891/preisduumlsseldorferbrustchirurgie/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:07:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/8aa6f5cf-efeb-40f6-996e-683dda545891/500_preisduumlsseldorferbrustchirurgie.jpg?95461" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/8aa6f5cf-efeb-40f6-996e-683dda545891/500_preisduumlsseldorferbrustchirurgie.jpg?95461</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8aa6f5cf-efeb-40f6-996e-683dda545891/preisduumlsseldorferbrustchirurgie.jpg?95461</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Vortragspreis f&amp;uuml;r D&amp;uuml;sseldorfer Brustchirurgie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Vortragspreis f&amp;uuml;r D&amp;uuml;sseldorfer Brustchirurgie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hitze erhöht Risiko für Thrombosen und Gefäßerkrankungen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hitze-erhoeht-risiko-fuer-thrombosen-und-gefaesserkrankungen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hitze-erhoeht-risiko-fuer-thrombosen-und-gefaesserkrankungen/</guid><pp:caseid>761512</pp:caseid><pp:subtitle>Gefäßchirurg Prof. Kolvenbach gibt Tipps für heiße Sommertage</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Temperaturen steigen – und mit ihnen auch die gesundheitlichen Risiken. Während viele Menschen die Sonne genießen, stellt große Hitze den Körper vor enorme Herausforderungen. Besonders ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit Gefäß- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten in den Sommermonaten besonders aufmerksam sein. Darauf weist Prof. Dr. Ralf Kolvenbach, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Düsseldorf, anlässlich der aktuellen Hitzewelle hin.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Hitze führt dazu, dass der Körper mehr Flüssigkeit verliert und das Blut zähflüssiger werden kann. Dadurch steigt insbesondere bei Risikopatientinnen und -patienten die Gefahr von Thrombosen oder Durchblutungsstörungen“, erklärt Prof. Kolvenbach. Menschen mit Krampfadern, einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eingeschränkter Mobilität seien besonders gefährdet.</span></p><p><span>Bei hohen Außentemperaturen erweitern sich die Blutgefäße, um überschüssige Wärme abzugeben. Gleichzeitig verliert der Körper durch vermehrtes Schwitzen Flüssigkeit. Wird dieser Verlust nicht ausgeglichen, kann es zu einer Dehydrierung kommen. Die Folge: Das Blut wird dickflüssiger, der Kreislauf gerät unter Stress und das Risiko für Gefäßverschlüsse steigt.</span></p><p><span>„Gerade längere Autofahrten oder Flugreisen in Kombination mit hohen Temperaturen erhöhen das Thromboserisiko zusätzlich. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig aufzustehen, sich zu bewegen und ausreichend zu trinken“, so der Gefäßchirurg.</span></p><p><span>Auch Menschen mit bestehenden Gefäßerkrankungen sollten ihre Beschwerden während Hitzeperioden ernst nehmen. Schwere, geschwollene Beine, Schmerzen oder plötzlich auftretende Schwellungen können Hinweise auf eine Venenthrombose sein und sollten ärztlich abgeklärt werden. Bei plötzlich auftretenden Lähmungen, Sprachstörungen oder Sehstörungen gilt: sofort den Notruf wählen. Hinter diesen Symptomen kann sich ein Schlaganfall verbergen.</span></p><p><span>Um gesundheitliche Risiken zu vermeiden, empfiehlt Prof. Kolvenbach einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen: ausreichend trinken – bevorzugt Wasser oder ungesüßte Getränke –, direkte Sonneneinstrahlung während der Mittagsstunden meiden, körperliche Aktivitäten auf die frühen Morgen- oder Abendstunden verlegen und auf leichte, helle Kleidung achten. Wohnräume sollten möglichst kühl gehalten werden.</span></p><p><span>„Viele hitzebedingte Gefäßkomplikationen lassen sich verhindern. Oft sind es einfache Verhaltensmaßnahmen, die einen entscheidenden Unterschied machen. Besonders ältere oder alleinlebende Menschen sollten während längerer Hitzeperioden regelmäßig Unterstützung erhalten und nicht sich selbst überlassen werden“, betont Prof. Kolvenbach.</span></p><p><span>Mit Blick auf die kommenden Jahre sieht der Gefäßchirurg einen klaren Trend: Hitzeperioden treten häufiger auf und dauern länger an. „Hitze ist längst nicht mehr nur ein Wetterphänomen, sondern ein ernst zu nehmender Gesundheitsfaktor. Deshalb müssen wir das Bewusstsein für die Auswirkungen auf unsere Gefäße und den Kreislauf weiter schärfen. Prävention beginnt im Alltag – und kann im Ernstfall Leben retten.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/48eb3bd4-c905-4ac4-83e1-102626d421e7/1920_kolvenbachfinal.png?10000"><p><i><span>Prof. Dr. Ralf Kolvenbach, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie der Sana Kliniken Düsseldorf</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/48eb3bd4-c905-4ac4-83e1-102626d421e7/kolvenbachfinal/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:43:04 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/48eb3bd4-c905-4ac4-83e1-102626d421e7/500_kolvenbachfinal.png?10000" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/48eb3bd4-c905-4ac4-83e1-102626d421e7/500_kolvenbachfinal.png?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/48eb3bd4-c905-4ac4-83e1-102626d421e7/kolvenbachfinal.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Interdisziplin&amp;auml;res Zentrum f&amp;uuml;r Extremit&amp;auml;tenerhalt (IZEE): Kolvenbach]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Interdisziplin&amp;auml;res Zentrum f&amp;uuml;r Extremit&amp;auml;tenerhalt (IZEE): Kolvenbach]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>OVG Münster gibt Eilantrag der Sana Kliniken Düsseldorf statt: Hüftendoprothesen dürfen ab sofort wieder in Benrath implantiert werden.</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ovg-muenster-gibt-eilantrag-der-sana-kliniken-duesseldorf-statt-hueftendoprothesen-duerfen-ab-sofort-wieder-in-benrath-implantiert-werden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ovg-muenster-gibt-eilantrag-der-sana-kliniken-duesseldorf-statt-hueftendoprothesen-duerfen-ab-sofort-wieder-in-benrath-implantiert-werden/</guid><pp:caseid>746195</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen hat mit Beschluss vom 13.05.2026 (Az. 13 B 1413/25) im Eilrechtsschutzverfahren entschieden, dass das Sana Krankenhaus Benrath ab sofort wieder Hüftendoprothesen implantieren darf.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Das Land Nordrhein-Westfalen hatte den Versorgungsauftrag für die Leistungsgruppe 14.1 Endoprothetik Hüfte im Rahmen der Krankenhausplanung 2024 nicht dem Sana Krankenhaus Benrath zugesprochen. Gegen diese Entscheidung hatten die Sana Kliniken Düsseldorf Klage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf eingereicht und parallel Eilrechtsschutz beantragt.</span></p><p><span>Das OVG NRW kam nun zu dem Ergebnis, dass die Auswahlentscheidung des Landes Nordrhein-Westfalen voraussichtlich rechtswidrig war. Die Richter stellten die aufschiebende Wirkung der Klage der Sana Kliniken Düsseldorf wieder her. Damit dürfen die Ärztinnen und Ärzte im Sana Krankenhaus Benrath bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens wieder Hüftendoprothesen implantieren.</span></p><p><span>„Die Entscheidung des OVG NRW ist für uns ein bedeutender Erfolg und vor allem ein wichtiges Signal für die Patientinnen und Patienten in Düsseldorf und der Region“, erklärt Michael Weckmann, Geschäftsführer der Sana Kliniken Düsseldorf. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten im Bereich der Hüft-Endoprothetik wieder sicherstellen können.“</span></p><p><span>Auch Alexander Olk, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Spezielle Unfallchirurgie am Sana Krankenhaus Benrath, begrüßt die Entscheidung: „Die Wiederaufnahme der Hüft-Endoprothetik ist eine sehr gute Nachricht für unsere Patientinnen und Patienten. Unser erfahrenes interdisziplinäres Team steht für höchste Qualität, moderne Operationsverfahren und eine individuelle Betreuung. Dass wir diese wichtige Leistung nun wieder anbieten dürfen, freut uns außerordentlich.“</span></p><p><span>Das Sana Krankenhaus Benrath ist das erste und älteste Endoprothetikzentrum in Düsseldorf und im Rahmen des sogenannten Rapid-Recovery-Konzeptes zertifiziert. Hierbei handelt es sich um ein modernes Behandlungskonzept, das speziell für Patientinnen und Patienten entwickelt wurde, die ein künstliches Knie-, Hüft- oder Schultergelenk – eine sogenannte Endoprothese – erhalten. Ziel ist eine möglichst schnelle Genesung. Dafür arbeiten Orthopäden, Anästhesisten, Physiotherapeuten und Pflegekräfte eng mit den Patientinnen und Patienten zusammen.</span></p><p><span>Das Sana Krankenhaus Benrath zählt seit vielen Jahren zu den etablierten orthopädisch-unfallchirurgischen Versorgern in Düsseldorf und der Region. Mit der Entscheidung des OVG NRW kann die bewährte Versorgung im Bereich der Hüft-Endoprothetik nun fortgesetzt werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:32:41 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/7e04f0e4-af5c-454a-9216-6e4deaff5be1/500_benrathfruumlhling1.png?46512" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/7e04f0e4-af5c-454a-9216-6e4deaff5be1/500_benrathfruumlhling1.png?46512</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/7e04f0e4-af5c-454a-9216-6e4deaff5be1/benrathfruumlhling1.png?46512</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Kliniken D&amp;uuml;sseldorf-Benrath]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Kliniken D&amp;uuml;sseldorf-Benrath]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Offizielle Eröffnung des Bildungs- und Gesundheitscampus am Standort der Sana Kliniken Düsseldorf in Gerresheim</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/offizielle-eroeffnung-des-bildungs--und-gesundheitscampus-am-standort-der-sana-kliniken-duesseldorf-in-gerresheim/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/offizielle-eroeffnung-des-bildungs--und-gesundheitscampus-am-standort-der-sana-kliniken-duesseldorf-in-gerresheim/</guid><pp:caseid>743874</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die Sana Kliniken Düsseldorf haben am Montag, 4. Mai 2026, in Gerresheim einen trägerübergreifenden Bildungs- und Gesundheitscampus eröffnet einen entscheidenden Meilenstein für Düsseldorfs Gesundheitsversorgung finalisiert. &nbsp;„Der moderne trägerübergreifende Bildungs- und Gesundheitscampus von den Sana Kliniken Düsseldorf, DRK Düsseldorf, dem EVK Düsseldorf und weiteren Partnern verbindet medizinische Versorgung, Pflege, Ausbildung und soziale Angebote an einem Ort – ein Konzept, das in dieser Form für Düsseldorf einzigartig ist“, bestätigt Michael Weckmann, Geschäftsführer der Sana Kliniken Düsseldorf.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Den Startpunkt bildete 2012 der Neubau des Sana Krankenhauses Gerresheim, das damals als eines der modernsten Krankenhäuser Nordrhein-Westfalens in Betrieb ging. Der Neubau mit 328 Betten und einem Investitionsvolumen von über 80 Millionen Euro legte den Grundstein für die weitere Campusentwicklung der Gräulinger Straße.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Es folgte 2018 die Eröffnungen des neuen DRK-Pflegezentrums, drei Jahre später das „Medicum“ – ein ambulant-stationäres Gesundheitszentrum für Beatmung und Wachkoma – Physiotherapiepraxen, Gefäßmedizinsichen Praxen und Sanitätshausstrukturen und im Mai 2026 die Einweihung des ökologisch nachhaltig gebauten Bildungs- und Gesundheitscampus mit der trägerübergreifenden Pflegeschule.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auf rund 1.350 Quadratmetern werden in der neuen Krankenpflegeschule künftig bis zu 250 Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner pro Jahr ausgebildet. „Wir eröffnen heute ein echtes Leuchtturmprojekt für die Pflege und einen Impulsgeber für den Stadtteil und die Stadt Düsseldorf“, so Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller in seiner Begrüßung. Die Schule verfügt über modernste Trainings- und Simulationsräume, in denen reale Pflegesituationen mit lebensechten Trainingspuppen und moderner Technik nachgestellt werden können. Die Nähe zum Krankenhaus ermöglicht kurze Wege zwischen Theorie und praktischen Einsätzen. Startschuss und Einzug feiern das EVK Düsseldorf und die Sana Kliniken Düsseldorf gemeinsam am Freitag, 19. Juni 2026.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das neue Gebäude mit einem Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro ist viel mehr als nur eine Ausbildungsstätte: Hier ist ein lebendiger Ort entstanden, an dem Ausbildung, Gesundheitsversorgung, Pflege und soziale Angebote miteinander verbunden sind. Dazu gehören: Wohnraum für Pflegekräfte und Sana Auszubildende, Appartements für betreutes Wohnen des DRK sowie ein DRK- Familienzentrum und eine Tagespflegeeinrichtung des DRK sowie Physiotherapiepraxen. „Dieses Gesamtkonzept ist besonders überzeugend und ein echter Gewinn für die Region. Wir schaffen alle Herausforderungen gemeinsam,“ sagt Staatssekretär Matthias Heidmeier in seinen Dankesworten.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Bildungs- und Gesundheitscampus in Gerresheim steht für ein zukunftsweisendes Konzept. Sana Geschäftsführer Weckmann: „Krankenhaus, Pflege, Ausbildung, ambulante Versorgung und soziale Infrastruktur an einem Standort – ergänzt durch eine gute Verkehrsanbindung und ausreichend Parkraum - sind für Düsseldorf einmalig und, Dank der Stadt Düsseldorf, intensiv unterstützt worden. Wir sind am Ziel angekommen – und runden etwas Großartiges für Düsseldorf ab</span>.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 15:09:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/8133caf7-3f4a-4524-8d21-4a1c7a4c8750/500__dsc1471-2.jpeg?19783" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/8133caf7-3f4a-4524-8d21-4a1c7a4c8750/500__dsc1471-2.jpeg?19783</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/8133caf7-3f4a-4524-8d21-4a1c7a4c8750/_dsc1471-2.jpeg?19783</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Offizielle Er&amp;ouml;ffnung des Bildungs- und Gesundheitscampus am Standort der Sana Kliniken D&amp;uuml;sseldorf in Gerresheim]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Von rechts: Olaf Lehne, Pr&amp;auml;sident des DRK D&amp;uuml;sseldorf, Michael Weckmann, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Sana Kliniken D&amp;uuml;sseldorf, Marco Schmitz, Landtagsabgeordneter, Matthias Heidmeier, Staatssekret&amp;auml;r aus dem Ministerium f&amp;uuml;r Arbeit, Gesundheit und Soziales, Oberb&amp;uuml;rgermeister Landeshauptstadt D&amp;uuml;sseldorf Dr. Stephan Keller, Cornelia Zuschke, Dezernentin f&amp;uuml;r Stadtentwicklung und Bauen in D&amp;uuml;sseldorf, Susanne Schneider MDL, Matthias Brandstetter, Investor und Bautr&amp;auml;ger von Conesta, Miriam Koch, Dezernentin f&amp;uuml;r Kultur und Integration, Dr. Christine Rachner, 1. Vorsitzende Freundeskreis Gerresheim, Ingolf Rayermann, Bezirksb&amp;uuml;rgermeister des Stadtbezirks 7, Andreas-Paul Stieber, Vize-Vorsitzender des Gesundheits-und Sozialauschusses]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Eine wirksame Adipositasbehandlung stellt Patienten in den Mittelpunkt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eine-wirksame-adipositasbehandlung-stellt-patienten-in-den-mittelpunkt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eine-wirksame-adipositasbehandlung-stellt-patienten-in-den-mittelpunkt/</guid><pp:caseid>743146</pp:caseid><pp:subtitle>Rund 2.000 Patienten werden jährlich im Sana Adipositaszentrum NRW betreut, einem der größten Zentren Deutschlands.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e761b8825878fc7d591e753eb29f45979"><span style="margin:0px;">Adipositas betrifft Millionen Menschen in Deutschland: 46,6 Prozent der Frauen und 60,5 Prozent der Männer sind von Übergewicht betroffen; fast ein Fünftel aller Erwachsenen weist eine Adipositas auf.</span></li><li data-list-item-id="e59e9c1820d31e84e3cd2b3c2f2d05a0a"><span style="margin:0px;">Die chronische Erkrankung erhöht das Risiko für zahlreiche Folgeerkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Arthrose erheblich.</span></li><li data-list-item-id="e9c14923f9abf3e39831f4dad095cccd5"><span style="margin:0px;">Im Sana Adipositaszentrum NRW, einem der größten Zentren Deutschlands, werden jährlich rund 2.000 Patienten betreut.</span></li><li data-list-item-id="e6f0b267f112e156c88875c0e9f64a271"><span style="margin:0px;">Der Ansatz: individuelle, wohnortnahe Beratung und eine interdisziplinäre Behandlung, die den Menschen und seine Lebenssituation konsequent in den Mittelpunkt stellt.</span></li><li data-list-item-id="ea8a7f9155102a7b32c82a6740566cf93"><span style="margin:0px;">Ob konservative Maßnahmen, eine Operation oder eine Kombination verschiedener Therapiebausteine sinnvoll ist, wird gemeinsam mit den Betroffenen entschieden.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Adipositas gilt heute als komplexe chronische Erkrankung mit biologischen, genetischen, psychischen und sozialen Ursachen – nicht als persönliches Versagen. Moderne Therapieansätze bieten daher mehrere wirksame Behandlungswege. Neben konservativen Maßnahmen wie Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie spielen in der modernen Adipositasmedizin auch medikamentöse Entwicklungen eine zunehmend wichtige Rolle. Für Menschen mit stark ausgeprägter Adipositas bleibt jedoch die bariatrisch-metabolische Chirurgie, etwa ein Magenbypass oder eine Schlauchmagen-Operation, eine besonders wirksame und langfristig gut belegte Therapieoption.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Viele Betroffene kommen zu uns, nachdem sie bereits zahlreiche Abnehmversuche hinter sich haben – und ihre Lebensqualität häufig deutlich eingeschränkt ist“, weiß Andreas Flüs, Leiter des Sana Adipositaszentrums NRW, aus zahlreichen Beratungsgesprächen. Er kennt die Situation auch persönlich: Vor fast zwei Jahrzehnten unterzog er sich selbst einer bariatrischen Operation. „Ich verstehe sehr gut, wie sich die Menschen fühlen. Unsere Aufgabe ist es, gemeinsam mit ihnen den richtigen Weg zu finden – medizinisch, aber auch im Alltag.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Zentrum setzt bewusst auf wohnortnahe Beratung. Erstgespräche finden unter anderem in Duisburg, Düsseldorf-Benrath und Remscheid statt. Dort werden die Betroffenen von einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Ernährungsberatern und Psychotherapeuten begleitet. Ziel ist es, gemeinsam einen langfristig tragfähigen Behandlungsweg zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei die medizinische Indikationsstellung: Welche Behandlung ist sinnvoll, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, und welcher Weg passt zur individuellen Situation des Patienten?</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wenn die medizinische Indikation für eine bariatrisch-metabolische Operation gestellt ist, werden die Kosten in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Das Sana Adipositaszentrum NRW legt dabei großen Wert auf einen möglichst einfachen und unbürokratischen Weg für die Patienten: Die notwendigen Voraussetzungen werden strukturiert geprüft, verständlich erklärt und gemeinsam mit den Betroffenen vorbereitet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Patienten haben heute deutlich mehr Behandlungsoptionen als noch vor wenigen Jahren“, erklärt Prof. Till Hasenberg, Chefarzt des Sana Adipositaszentrums NRW. „Medikamentöse Therapien haben die öffentliche Wahrnehmung der Adipositasbehandlung verändert und können für bestimmte Patienten ein sinnvoller Baustein sein. Bei schwerer Adipositas bleibt die bariatrisch-metabolische Chirurgie jedoch eine der wirksamsten und am besten langfristig belegten Therapieoptionen. Sie kann nicht nur zu einem deutlichen Gewichtsverlust führen, sondern auch Begleiterkrankungen – insbesondere Typ-2-Diabetes – deutlich verbessern.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Sana Adipositaszentrum NRW arbeitet im Verbund mehrerer Standorte und ist seit vielen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert. Mit jährlich rund 2.000 betreuten Patienten gehört es zu den größten spezialisierten Zentren Deutschlands.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Interessierte können unkompliziert einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren:<br><a href="https://www.sana-adipositas-nrw.de/">https://www.sana-adipositas-nrw.de/</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:05:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/b83582a0-3b69-4548-9280-15d2a71d71c0/500_san_hasenberg_flues_composing.jpg?82019" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/b83582a0-3b69-4548-9280-15d2a71d71c0/500_san_hasenberg_flues_composing.jpg?82019</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b83582a0-3b69-4548-9280-15d2a71d71c0/san_hasenberg_flues_composing.jpg?82019</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Prof. Till Hasenberg, Chefarzt des Sana Adipositaszentrums NRW und Andreas Fl&amp;uuml;s, Leiter des Sana Adipositaszentrums NRW.]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Prof. Till Hasenberg, Chefarzt des Sana Adipositaszentrums NRW und Andreas Fl&amp;uuml;s, Leiter des Sana Adipositaszentrums NRW.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Eröffnung des ersten trägerübergreifenden Bildungs- und Gesundheitscampus in Düsseldorf-Gerresheim</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/eroeffnung-des-ersten-traegeruebergreifenden-bildungs--und-gesundheitscampus-in-duesseldorf-gerresheim/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/eroeffnung-des-ersten-traegeruebergreifenden-bildungs--und-gesundheitscampus-in-duesseldorf-gerresheim/</guid><pp:caseid>741867</pp:caseid><pp:subtitle>PRESSEEINLADUNG</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Wir laden Sie herzlich ein zur offiziellen Eröffnung:</strong></span><br><span><strong>Montag, 4. Mai 2026, 10:00 Uhr</strong></span><br><span><strong>Bildungs- und Gesundheitscampus Düsseldorf-Gerresheim</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Sehr geehrte Damen und Herren,</span></p><p><span>nach intensiver Planungs- und Bauphase ist es endlich so weit: Im Mai 2026 eröffnen wir offiziell den neuen <strong>Bildungs- und Gesundheitscampus Düsseldorf-Gerresheim</strong> – den ersten trägerübergreifenden Bildungs- und Gesundheitscampus in der Landeshauptstadt Düsseldorf.</span></p><p><span>Mit der Fertigstellung dieses Projekts erreichen wir einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft der generationenübergreifenden Gesundheitsversorgung sowie der Pflegeausbildung in der Region. Der moderne Campus vereint unter einem Dach die <strong>gemeinsame Pflegeschule der Sana Kliniken Düsseldorf und des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf</strong>, Wohnraum für Auszubildende sowie Angebote des <strong>DRK Düsseldorf</strong> mit Tagespflege, Servicewohnen für Seniorinnen und Senioren und einem Familientreff für Jung und Alt.</span></p><p><span>So entsteht ein Ort des Lernens, der Begegnung und des gelebten Miteinanders zwischen Generationen und Professionen.</span></p><p><span>Künftig werden hier jährlich <strong>bis zu 250 Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler</strong> ihre Ausbildung beginnen und damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung von Fachkräften in der Pflege leisten. Darüber hinaus ergänzen <strong>18 Tagespflegeplätze sowie 20 moderne, seniorengerechte Wohnungen</strong> das bestehende Versorgungsangebot vor Ort.</span></p><p><span>Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gesundheitswesen und Stadtgesellschaft möchten wir diesen besonderen Meilenstein feiern und den neuen Campus vorstellen.</span></p><p><span><strong>Wir laden Sie herzlich ein zur offiziellen Eröffnung:</strong></span><br><span><strong>Montag, 4. Mai 2026, 10:00 Uhr</strong></span><br><span><strong>Bildungs- und Gesundheitscampus Düsseldorf-Gerresheim</strong></span></p><p><span>Zur Eröffnung erwarten wir unter anderem:</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="ea5a26fb2eb58871eb38ab12c9f26b771"><span><strong>Matthias Heidmeier</strong>, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen</span></li><li data-list-item-id="e02b03670cceb747c396b00994681fb11"><span><strong>Dr. Stephan Keller</strong>, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf</span></li><li data-list-item-id="e21354ce9eeafb3acd2c4b68aa803bd31"><span><strong>Dorothée Schneider</strong>, Stadtkämmerin der Landeshauptstadt Düsseldorf</span></li><li data-list-item-id="e1b8e8f09726327834530a7f4d4e049a3"><span><strong>Cornelia Zuschke</strong>, Beigeordnete der Landeshauptstadt Düsseldorf</span></li><li data-list-item-id="ef8ff03773aceeb7430fe84755a042c68"><span><strong>Miriam Koch</strong>, Beigeordnete für Kultur und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf</span></li></ul><p><span><strong>Mitglieder des Deutschen Bundestages</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e40b823bc4731a43353cc20e64cb6c635"><span><strong>Thomas Jarzombek (MdB)</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed59d221ac4d914dae3ce4f852cc0be39"><span><strong>Johannes Winkel (MdB)</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3148520fc295eadcc951fe093b2f836d"><span><strong>Sara Nanni (MdB)</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e60414ad7f1387f25187fa86756e2b744"><span><strong>Andreas Rimkus (MdB)</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e43f900e3ccf92fc507a756ba345c1e07"><span><strong>Dr. Zanda Martens (MdB)</strong></span></li></ul><p><span><strong>Mitglieder des Landtags Nordrhein-Westfalen</strong></span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ea0ddd709a5e8ae3974fd50be1c31565e"><span><strong>Marco Schmitz (MdL)</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ec87111b72619398d5f4372c4e3f8e0a9"><span><strong>Marcel Hafke (MdL)</strong></span></li><li data-list-item-id="e174c5b3a58e56255a9b9d04cad9ec893"><span><strong>Ingolf Rayermann</strong>, Bezirksbürgermeister Stadtbezirk 7</span></li><li data-list-item-id="efa6ed628444bd58106a5d5fa025257fd"><span><strong>Dr. Karl-Heinz Graf</strong>, Bezirksbürgermeister Stadtbezirk 9</span></li><li data-list-item-id="e76e15d091f5c1d91b589e4a7a91c33af"><span>Vertreterinnen und Vertreter aus Gesundheitswesen, Pflege, Krankenkassen und Verbänden</span></li></ul><p><span>Im Anschluss an die offiziellen Grußworte laden wir Sie zu einem <strong>Rundgang über den neuen Campus</strong> ein. Projektverantwortliche stehen Ihnen dabei gerne für <strong>Interviews und Hintergrundgespräche</strong> zur Verfügung.</span></p><p><span><strong>Presseanmeldung</strong></span></p><p><span>Bitte geben Sie uns <strong>bis spätestens 28. April 2026</strong> eine kurze Rückmeldung,</span></p><ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e0be04304132f09e47b5adcdbb6552992"><span>ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten und</span></li><li data-list-item-id="e9f99f42d84ac6220cdd9733df5d1e725"><span>ob Sie ein <strong>Interview vor der offiziellen Eröffnung</strong> planen.</span></li></ul><p><span>Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Entwicklung dieses bedeutenden Projekts journalistisch begleiten und diesen Meilenstein gemeinsam mit uns feiern.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:25:04 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c112ded4-8ca3-4171-b845-a7b71531bf2e/500_nh2-5332.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c112ded4-8ca3-4171-b845-a7b71531bf2e/500_nh2-5332.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c112ded4-8ca3-4171-b845-a7b71531bf2e/nh2-5332.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Krankenhaus Gerresheim]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Krankenhaus Gerresheim]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Gemeinsam stark: Kooperation von Sana Kliniken Düsseldorf und Uniklinik Düsseldorf in der rekonstruktiven Chirurgie</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-stark-kooperation-von-sana-kliniken-duesseldorf-und-uniklinik-duesseldorf-in-der-rekonstruktiven-chirurgie/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-stark-kooperation-von-sana-kliniken-duesseldorf-und-uniklinik-duesseldorf-in-der-rekonstruktiven-chirurgie/</guid><pp:caseid>741133</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und die Sana Kliniken Düsseldorf gehen eine strategische Partnerschaft zur Spezialisierung und Erweiterung der medizinischen Angebote ein. Ziel der intensivierten Zusammenarbeit ist es, die medizinischen Angebote in der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie zu spezialisieren und auszubauen. Durch die Bündelung der jeweiligen Expertise verbessern beide Partner die Versorgung von Patientinnen und Patienten in der Region nachhaltig. Die zwei Düsseldorfer Kliniken zeigen damit außerdem, dass sie im Zuge der NRW-Krankenhausreform die Gesundheitsversorgung für die Menschen der Region gemeinsam erweitern können. Die Kooperation startet am 1. April 2026.</p><p>&nbsp;„Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet die Kooperation vor allem eines: bessere Behandlungsergebnisse bei komplexen Eingriffen. Gerade nach schweren Verletzungen, großen Tumoroperationen oder bei ausgeprägten Weichteildefekten ist die rekonstruktive Chirurgie entscheidend für Funktion und Lebensqualität. Durch die enge Zusammenarbeit unserer Kliniken können wir diese Expertise direkt in die Behandlung integrieren – und frühzeitig mikrochirurgische Defektrekonstruktion im Sinne einer orthoplastischen Chirurgie in die ganzheitliche Behandlung unserer Patienten einbinden. So ermöglichen wir Versorgung auf höchstem Niveau aus einer Hand“, so Prof. Carl Neuerburg, Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Düsseldorf.</p><p>„Ziel der Kooperation ist es, die Expertise beider Standorte enger zu verzahnen und die rekonstruktive Chirurgie in Düsseldorf weiter auszubauen“, so Michael Weckmann, Geschäftsführer der Sana Kliniken Düsseldorf.</p><p>Die Kooperation knüpft an eine bereits etablierte Zusammenarbeit an, insbesondere im Rahmen des gemeinsam betriebenen „Brustzentrums I“ der Stadt Düsseldorf. Dort lag der Fokus unter anderem auf der mikrochirurgischen Brustrekonstruktion. Hierfür gestalteten unter anderem Dr. Katrin Seidenstücker aus dem Team von Prof. Andree die standortübergreifende Zusammenarbeit mit der gynäkologischen Chefärztin der Universitätsklinik Prof. Dr. Tanja Fehm.</p><p>Jetzt wird das Leistungsspektrum deutlich erweitert. Innerhalb der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie von Prof. Carl Neuerburg am UKD entsteht ein Bereich für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie mit Schwerpunkt Mikrochirurgie. Die Leitung des Angebots übernehmen Prof. Homann und Prof. Andree. Dabei werden gezielt auch OP-Kapazitäten und medizinische Expertise am Sana Standort Benrath eingebunden.</p><p>Ein weiterer Baustein der Kooperation ist der Aufbau eines überregionalen interdisziplinären Expertengremiums (Board) für rekonstruktive Chirurgie am UKD.</p><p>Auch personell wird die Kooperation eng verzahnt: Prof. Homann wird künftig mit Sprechstunden und operativer Tätigkeit am Universitätsklinikum Düsseldorf tätig sein. Verstärkt wird das Team durch Dr. Frauke Deneken, Fachärztin für Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit der Zusatzbezeichnung Handchirurgie. Sie übernimmt als leitende Oberärztin eine zentrale Rolle in der neuen Struktur.</p><p>Durch die Kooperation bündeln die Sana Kliniken Düsseldorf und das Universitätsklinikum Düsseldorf ihre Kompetenzen, um Patientinnen und Patienten eine hochspezialisierte Behandlung aus einer Hand zu ermöglichen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d816d228-a743-4d2b-9fcc-98d1bda90cd3/1920_zom2.jpg?10000"><p>v.r.n.l. Dr. Frauke Deneken , Prof.Heinz Homann, Prof. Carl Neuerburg, Prof. Dr. Med. Christoph Andree, Dr. Katrin Seidenstücker</p><p>Hier den Link zum entsprechenden Bild im Asset Manager einfügen: <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d816d228-a743-4d2b-9fcc-98d1bda90cd3/zom2/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/c112ded4-8ca3-4171-b845-a7b71531bf2e/500_nh2-5332.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/c112ded4-8ca3-4171-b845-a7b71531bf2e/500_nh2-5332.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/c112ded4-8ca3-4171-b845-a7b71531bf2e/nh2-5332.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Krankenhaus Gerresheim]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Krankenhaus Gerresheim]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Interdisziplinäres Zentrum für Extremitätenerhalt (IZEE)</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaeres-zentrum-fuer-extremitaetenerhalt-izee/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/interdisziplinaeres-zentrum-fuer-extremitaetenerhalt-izee/</guid><pp:caseid>738687</pp:caseid><pp:subtitle>am Sana Krankenhaus Düsseldorf-Gerresheim</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Seit Beginn dieses Jahres besteht am Sana Krankenhaus Düsseldorf-Gerresheim das Interdisziplinäre Zentrum für Extremitätenerhalt (IZEE). Das Zentrum bündelt spezialisierte medizinische Kompetenz mit dem klaren Ziel, Extremitäten zu erhalten, Amputationen zu vermeiden und die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Das IZEE steht für eine enge, strukturierte und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen der Gefäßchirurgie und der <span>Abteilung für Endovaskuläre Therapie sowie</span> der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (PLC). Diese interdisziplinäre Verzahnung ermöglicht individuelle, zeitnahe und qualitativ hochwertige Therapieentscheidungen – insbesondere bei komplexen Krankheitsbildern mit kritisch eingeschränkter Durchblutung und ausgedehnten Weichteildefekten.</p><p>Die operative und organisatorische Leitung des Interdisziplinären Zentrums für Extremitätenerhalt (IZEE) liegt bei den Abteilungsleitern&nbsp;<span> </span>Eliza Lica, M.D. (Rou) und Priv. Doz Dr.med. Marc Daniels, die gemeinsam die tägliche klinische Umsetzung, die interdisziplinäre Fallführung sowie die Weiterentwicklung des Zentrums verantworten. Das Projekt wird von den Chefärzten der Klinik für Gefäßchirurgie sowie<span>&nbsp; </span>der Klinik für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie Prof. Ralf Kolvenbach und Prof. Chris Andree unterstützt und gefördert.</p><p>Durch die Kombination aus gefäßchirurgischer Revaskularisation, modernen plastisch-rekonstruktiven Verfahren, mikrochirurgischen Techniken und innovativen Weichteilrekonstruktionen entsteht ein Alleinstellungsmerkmal für den Standort Sana Krankenhaus Düsseldorf-Gerresheim mit überregionalem Einzugsgebiet.&nbsp;<span> </span>Gleichzeitig eröffnet das IZEE , mit seiner in der Region einzigartigen Struktur ein hohes, überregionales Zuweisungspotenzial und steigert die wissenschaftliche Sichtbarkeit zum Wohl schwerkranker Patienten.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><p>Das Interdisziplinäre Zentrum für Extremitätenerhalt versteht sich als zukunftsweisende Struktur, in der medizinische Exzellenz, interdisziplinäre Zusammenarbeit und patientenzentrierte Versorgung konsequent miteinander verbunden werden.</p><p><span><strong>Kontakt:</strong></span><br><span>Melanie Cerardi</span><br><span>Tel.:&nbsp;&nbsp;&nbsp;+49 211 2800 3307</span><br><span>Fax:&nbsp;&nbsp; +49 211 2800957</span><br><span>E-Mail:&nbsp;</span><a href="https://www.sana.de/duesseldorf-gerresheim/medizin-pflege/sana-gefaesszentrum-rhein-ruhr/unser-team"><span>melanie.cerardi@sana.de</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Düsseldorf</strong></p><p>Die Sana Kliniken Düsseldorf setzen sich zusammen aus den beiden Standorten Gerresheim und Benrath. Die beiden Krankenhäuser versorgen mit insgesamt etwa 1.200 Mitarbeitern und rund 360 aufgestellten Betten jährlich über 80.000 ambulante und stationäre Patienten. Das Sana Krankenhaus Benrath bietet dabei als Haus der Grund- und Regelversorgung ein breites Spektrum medizinischer Leistungen im stationären und ambulanten Bereich; die Versorgungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Onkologie sowie der Unfallchirurgie / Orthopädie. Jedes Jahr kommen zudem rund 500 Kinder in der Klinik zur Welt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:21:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/d80a8ff9-6925-4bfa-bde5-e2e0975d1122/500_medizinischesteamimkrankenhausumfeld.png?12248" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/d80a8ff9-6925-4bfa-bde5-e2e0975d1122/500_medizinischesteamimkrankenhausumfeld.png?12248</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d80a8ff9-6925-4bfa-bde5-e2e0975d1122/medizinischesteamimkrankenhausumfeld.png?12248</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Interdisziplin&amp;auml;res Zentrum f&amp;uuml;r Extremit&amp;auml;tenerhalt (IZEE): Medizinisches Team im Krankenhausumfeld]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Interdisziplin&amp;auml;res Zentrum f&amp;uuml;r Extremit&amp;auml;tenerhalt (IZEE): Medizinisches Team im Krankenhausumfeld]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Hernienzentrum am Sana Krankenhaus Benrath zum Referenzzentrum für Hernienchirurgie ernannt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hernienzentrum-am-sana-krankenhaus-benrath-zum-referenzzentrum-fuer-hernienchirurgie-ernannt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hernienzentrum-am-sana-krankenhaus-benrath-zum-referenzzentrum-fuer-hernienchirurgie-ernannt/</guid><pp:caseid>740143</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Düsseldorf-Benrath. Große Anerkennung für die Allgemein- und Viszeralchirurgie am Sana Krankenhaus Benrath: Das dortige Hernienzentrum ist von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zum Referenzzentrum für Hernienchirurgie ernannt worden. Damit erhält die Einrichtung die höchstmögliche Auszeichnung der Fachgesellschaft. Bundesweit gibt es derzeit nur 18 Zentren, die diese Zertifizierung tragen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Bereits 2013 wurde das Hernienzentrum am Sana Krankenhaus Benrath als erstes zertifiziertes Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie in Düsseldorf ausgezeichnet. Die aktuelle Ernennung zum Referenzzentrum bestätigt nun erneut die hohe medizinische Qualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Behandlung.</p><p>Chefarzt Prof. Dr. Claus Franke und sein leitender Oberarzt Dr. H. Meier sehen in der Auszeichnung eine besondere Bestätigung für die Arbeit des gesamten Teams: „Das Siegel ‚Referenzzentrum‘ bestätigt, dass Hernienoperationen am Sana Krankenhaus Benrath sowohl in hoher Zahl als auch in herausragender medizinischer Qualität durchgeführt werden. Referenzzentren müssen umfangreiche Kriterien erfüllen – darunter die hohe Qualifikation der Operateure, moderne technische Ausstattung und Operationsverfahren, strukturierte Weiterbildung sowie eine lückenlose Dokumentation der Behandlungsergebnisse und wissenschaftliche Aktivitäten“, erklärt Prof. Dr. Claus Franke.</p><p>Patientinnen und Patienten profitieren in Benrath seit vielen Jahren von einer individuell angepassten Therapie. Dabei werden persönliche Faktoren wie Lebensgewohnheiten, Vorerkrankungen oder frühere Operationen ebenso berücksichtigt wie die jeweilige Art der Hernie. Viele Eingriffe erfolgen heute mit minimal-invasiven, endoskopischen Verfahren. Diese schonenden Operationsmethoden führen häufig zu weniger Schmerzen nach dem Eingriff und ermöglichen eine schnellere Rückkehr in den Alltag.</p><p>Hernienoperationen zählen weltweit zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Allein in Deutschland werden jährlich rund 400.000 Patientinnen und Patienten operiert. Mit der Ernennung zum Referenzzentrum unterstreicht das Sana Krankenhaus Benrath seine Bedeutung als leistungsstarker Standort für moderne Hernienchirurgie in Düsseldorf und der Region.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/01865398-794e-4460-be6f-ea853b511c5b/1920_1000241931.jpg?29906"><p><i>Hernienzentrum am Sana Krankenhaus Benrath von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zum Referenzzentrum für Hernienchirurgie ernannt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/01865398-794e-4460-be6f-ea853b511c5b/1000241931/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:17:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/01865398-794e-4460-be6f-ea853b511c5b/500_1000241931.jpg?29906" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/01865398-794e-4460-be6f-ea853b511c5b/500_1000241931.jpg?29906</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/01865398-794e-4460-be6f-ea853b511c5b/1000241931.jpg?29906</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Hernienzentrum am Sana Krankenhaus Benrath zum Referenzzentrum f&amp;uuml;r Hernienchirurgie ernannt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Hernienzentrum am Sana Krankenhaus Benrath zum Referenzzentrum f&amp;uuml;r Hernienchirurgie ernannt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Krankenhaus Benrath behandelt ukrainische Soldaten</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-benrath-behandelt-ukrainische-soldaten/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-benrath-behandelt-ukrainische-soldaten/</guid><pp:caseid>739067</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Über 400.000 Soldaten wurden seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine schwer verletzt. Sie alle bestmöglich medizinisch zu versorgen, ist in einem Kriegsgebiet nicht möglich. Das </span><a href="https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/06/pm-06-kleeblattmechanismus.html" target="_blank"><span>Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)</span></a><span> hat für die strategische Patientenversorgung &nbsp;das sog. Kleeblattkonzept entwickelt, das die medizinische Evakuierung schwerverletzter Menschen – Zivilisten und Soldaten – aus dem Kriegsgebiet koordiniert, sie auf deutsche Krankenhäuser bundesweit verteilt und so eine hochwertige Versorgung&nbsp; gewährleistet.</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>An der Behandlung beteiligen sich in NRW rund 80 Krankenhäuser. Das Sana Krankenhaus Benrath gehört bereits seit Dezember 2023 dazu. Chefarzt Dr. Alexander Olk erklärt: „Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz ist damals auf das Team der Orthopädie und Unfallchirurgie zugekommen. Bisher konnten wir 13 schwerverletzte ukrainische Soldaten erfolgreich behandeln. Zwei weitere Verletzte sind seit Mitte März mit Granatschuss- und Explosionsverletzungen an den Beinen auf unserer Station.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Soldaten bleiben mehrere Wochen. Alles, was medizinisch erforderlich ist, wird von den erfahrenen Medizinern geleistet: Dazu gehören u. a. CT, MRT und Operationen. „Wir behandeln komplexe Extremitätenverletzungen infolge von Schuss- oder Granatverletzungen, insbesondere in Verbindung mit Knocheninfektionen durch multiresistente Keime“, bestätigt Dr. Graviel Zulueta La Rosa.<strong> </strong>Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Antibiotic Stewardship Experte ist Sektionsleiter für Septische Chirurgie und leitet die Behandlungen der ukrainischen Verletzten am Sana Krankenhaus Benrath. Die Verletzungen der überwiegend 30 bis 40 Jahre alten Soldaten erfordern eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, u. a. mit der Infektiologie des Labors Dr. Wisplinghoff. Alle Behandlungskosten übernimmt das </span><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/faq-medizinische-hilfe-ukraine" target="_blank"><span>Bundesministerium für Gesundheit (BMG)</span></a>.</p><p style="text-align:justify;"><span>Wie meistert das Ärzte- und Pflegeteam die sprachlichen Hürden, denn die verletzten Soldaten werden mindestens drei Monate stationär behandelt? Dr. Zulueta La Rosa: „Es gibt ein freiwilliges Netzwerk an Ukrainern in Düsseldorf, die als Übersetzer zur Verfügung stehen und u. a. die Aufklärungsgespräche begleiten. Und unsere ukrainische Pflegekraft, Natalya Sklyeirenko, unterstützt uns tatkräftig.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/82b9f43c-ecdc-4ad2-b80a-7169840ade33/1920_img_7511.jpeg?35432"><p><i><span>Die beiden ukrainischen Soldaten, Yevhen Zelemskyl (34),2.v. r., und Anton Khomaiko (40) rechts, werden seit Mitte März im Sana Krankenhaus Benrath von Chefarzt Dr. Alexander Olk (2. v. l.) und Oberarzt Dr. Graviel La Rosa (links) behandelt. </span></i><span>Foto: Sana</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/82b9f43c-ecdc-4ad2-b80a-7169840ade33/img_7511/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Düsseldorf</strong></p><p>Die Sana Kliniken Düsseldorf setzen sich zusammen aus den beiden Standorten Gerresheim und Benrath. Die beiden Krankenhäuser versorgen mit insgesamt etwa 1.200 Mitarbeitern und rund 360 aufgestellten Betten jährlich über 80.000 ambulante und stationäre Patienten. Das Sana Krankenhaus Benrath bietet dabei als Haus der Grund- und Regelversorgung ein breites Spektrum medizinischer Leistungen im stationären und ambulanten Bereich; die Versorgungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Onkologie sowie der Unfallchirurgie / Orthopädie. Jedes Jahr kommen zudem rund 500 Kinder in der Klinik zur Welt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:54:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/82b9f43c-ecdc-4ad2-b80a-7169840ade33/500_img_7511.jpeg?35432" length="0" type="image/jpeg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/82b9f43c-ecdc-4ad2-b80a-7169840ade33/500_img_7511.jpeg?35432</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/82b9f43c-ecdc-4ad2-b80a-7169840ade33/img_7511.jpeg?35432</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Die beiden ukrainischen Soldaten, Yevhen Zelemskyl (34),2.v. r., und Anton Khomaiko (40) rechts, werden seit Mitte M&amp;auml;rz im Sana Krankenhaus Benrath von Chefarzt Dr. Alexander Olk (2. v. l.) und Oberarzt Dr. Graviel La Rosa (links) behandelt. Foto: Sana]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die beiden ukrainischen Soldaten, Yevhen Zelemskyl (34),2.v. r., und Anton Khomaiko (40) rechts, werden seit Mitte M&amp;auml;rz im Sana Krankenhaus Benrath von Chefarzt Dr. Alexander Olk (2. v. l.) und Oberarzt Dr. Graviel La Rosa (links) behandelt. Foto: Sana]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Krankenhaus Benrath begrüßt Markos Botsaris zurück im Team</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-benrath-begruesst-markos-botsaris-zurueck-im-team/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-krankenhaus-benrath-begruesst-markos-botsaris-zurueck-im-team/</guid><pp:caseid>738828</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Das Sana Krankenhaus Benrath freut sich, mit <strong>Markos Botsaris</strong> einen erfahrenen Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe wieder im Team begrüßen zu dürfen. Seit März 2026 verstärkt er als <strong>Sektionsleiter Gynäkologie und Geburtshilfe</strong> die Abteilung unter der Leitung von Chefärztin Dr. Ines Milk – sowohl im Krankenhaus als auch im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ).</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Markos Botsaris ist in Düsseldorf und der Region seit vielen Jahren bekannt. Nach seiner langjährigen klinischen Tätigkeit – unter anderem als Oberarzt in der Gynäkologie und Geburtshilfe am Sana Krankenhaus Gerresheim – hat er sich in den vergangenen Jahren erfolgreich im niedergelassenen Bereich etabliert und eine eigene gynäkologische Praxis geführt.</span></p><p><span>„Wir freuen uns sehr, Markos Botsaris wieder für Sana gewonnen zu haben. Er bringt nicht nur umfangreiche operative Erfahrung mit, sondern auch einen großen und gewachsenen Patientinnenstamm sowie ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der Frauen in unserer Region“, sagt Dr. Ines Milk, Chefärztin der <strong>Gynäkologie und Geburtshilfe</strong> am Sana Krankenhaus Benrath.</span></p><p><span>Sein medizinischer Schwerpunkt liegt unter anderem auf der operativen Gynäkologie und der Behandlung komplexer gynäkologischer Erkrankungen wie Endometriose. Darüber hinaus verfügt er über besondere Expertise in der <strong>Abklärungskolposkopie</strong>, einem wichtigen Verfahren zur frühzeitigen Erkennung von Veränderungen am Gebärmutterhals. „Viele Patientinnen leiden über Jahre, bevor die Erkrankung erkannt wird“, sagt Markos Botsaris. „Umso wichtiger ist eine spezialisierte Diagnostik und Therapie sowie eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.“</span></p><p><span>Mit seiner Erfahrung aus Klinik und Niederlassung stärkt Markos Botsaris insbesondere die Versorgung von Patientinnen mit chronischen gynäkologischen Erkrankungen und erweitert das Leistungsspektrum der <strong>Gynäkologie und Geburtshilfe</strong> am Sana Krankenhaus Benrath.</span></p><p><span><strong>Kontakt:</strong></span><br><span><strong>Tel.:&nbsp;</strong>0211 2800 1515</span><br><span><strong>E-Mail:&nbsp;</strong></span><a href="https://www.sana.de/duesseldorf-benrath/medizin-pflege/mvz-gynaekologie"><span>MVZGynaekologieBenrath@sana.de</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/1920_botsaris.png?63407"><p><i><span>Markos Botsaris ist neuer Sektionsleiter Gynäkologie und Geburtshilfe - sowohl im Sana Krankenhaus Benrath als auch im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ).</span></i></p><p><a href="https://Asset Page:  https://www.sana.de/newsroom/asset/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/botsaris/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Düsseldorf</strong></p><p>Die Sana Kliniken Düsseldorf setzen sich zusammen aus den beiden Standorten Gerresheim und Benrath. Die beiden Krankenhäuser versorgen mit insgesamt etwa 1.200 Mitarbeitern und rund 360 aufgestellten Betten jährlich über 80.000 ambulante und stationäre Patienten. Das Sana Krankenhaus Benrath bietet dabei als Haus der Grund- und Regelversorgung ein breites Spektrum medizinischer Leistungen im stationären und ambulanten Bereich; die Versorgungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Onkologie sowie der Unfallchirurgie / Orthopädie. Jedes Jahr kommen zudem rund 500 Kinder in der Klinik zur Welt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 15:08:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/500_botsaris.png?63407" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/500_botsaris.png?63407</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/53d92352-696a-4e39-b1bc-5c888562f8ff/botsaris.png?63407</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Krankenhaus Benrath begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Markos Botsaris zur&amp;uuml;ck im Team]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Krankenhaus Benrath begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Markos Botsaris zur&amp;uuml;ck im Team]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>86 Kilo abgenommen, Start in ein neues Leben</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/86-kilo-abgenommen-start-in-ein-neues-leben/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/86-kilo-abgenommen-start-in-ein-neues-leben/</guid><pp:caseid>678575</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Melanie hat abgenommen. Sehr viel abgenommen. Nachdem Diäten keinen Erfolg brachten, ließ sich die 40-Jährige mit 155 Kilogramm einen Magenbypass legen. Etwa ein Jahr später stellte sich die Neusserin bei Privatdozent Dr. Andreas Wolter am Sana Krankenhaus Gerresheim vor und ließ sich nach und nach Bauch, Brust, Oberarme, Rücken und Oberschenkel straffen. Ihr Fazit mit 68,5 Kilogramm auf der Waage: „Ich fühle mich wie neugeboren!“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Die letzten Jahre haben das Leben von Melanie auf den Kopf gestellt. Die zweifache Mutter war nie dünn, sondern eher kräftig gebaut. Die Gewichtszunahme kam erst nach den Kindern. „Während der Schwangerschaften habe ich nur sechs bis sieben Kilo zugelegt. Die enorme Gewichtszunahme kam erst danach, wahrscheinlich durch eine Kombination aus Veranlagung, falscher Ernährung und Bewegungsmangel“, sagt sie. Es folgten mehrere Diäten mit verschiedenen Konzepten. Melanie nahm ab, aber auch immer wieder zu. Und irgendwann wog sie über 150 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,72 Metern.</span></p><h2><span>Es gab keinen Druck</span></h2><p><span>Glücklicherweise hatte Melanie noch keine gesundheitlichen Probleme durch das starke Übergewicht. Familie und Freunde akzeptierten sie so wie sie war. Somit gab es zunächst keinen Druck abzunehmen. Trotzdem begleitete Melanie vor einigen Jahren aus Neugier eine Freundin zu einem Informationsabend im Düsseldorfer Zentrum für Postbariatrische Chirurgie. </span><span style="padding:0cm;">Dabei handelt es sich um chirurgische Maßnahmen zur Rekonstruktion einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion.</span><span> „Ich war ganz entspannt, denn um mich ging es ja nicht – so dachte ich damals“, sagt die 40-jährige. Doch durch die fundierte Aufklärung der Expertinnen und Experten des Zentrums wurde Melanie doch hellhörig und vereinbarte einen Termin in der Sprechstunde. Heute sieht sie darin einen Wink des Schicksals.</span></p><h2><span>Start mit Ernährungsumstellung, Bewegung und Psychotherapie</span></h2><p><span>Bevor Medizinerinnen und Mediziner eine Empfehlung für eine Operation aussprechen, nehmen die Betroffenen verpflichtend an einem multimodalen Konzept aus Ernährung, Bewegung und Psychotherapie teil. Nach drei Monaten war klar: Eine konservative Therapie reichte bei Melanie nicht aus, sie erfüllte die Voraussetzungen für eine Operation.</span></p><h2><span>Erst nach der Operation verschwanden die Pfunde</span></h2><p><span>Die Magenverkleinerung erfolgte im Mai 2020. „Ich war zwei Tage im Krankenhaus, habe zwei Wochen nur flüssige Nahrung zu mir genommen und danach noch einmal zwei Wochen breiige Speisen. Erst danach konnte ich wieder festes Essen verspeisen, das ging alles Schritt für Schritt“, erinnert sich die Erzieherin. Und so fielen die Pfunde schnell.</span></p><h2><span>Fettschürzen waren ein Problem</span></h2><p><span>Mit der Gewichtsreduktion veränderte sich jedoch auch die übrig gebliebene Haut. Es bildeten sich Fettschürzen, das heißt überschüssige, schlaffe Haut, unter anderem an Bauch und Brust. Darunter sammelt sich Feuchtigkeit und es kann zu Entzündungen und Pilzinfektionen kommen. Melanie war durch diese Veränderungen stark belastet: „Der Blick in den Spiegel war für mich mit verschiedenen Gefühlen verbunden. Einerseits war ich stolz, einen so großen Abnehmerfolg erreicht zu haben, andererseits schämte ich mich für meinen Körper mit dieser großen Menge an überschüssiger Haut.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/1920_dr.andreaswolter.jpg?50578"><h2><span>Straffungsoperationen nach Adipositas</span></h2><p><span>Für diese Probleme gibt es medizinische Hilfe. Melanie stellte sich bei Andreas Wolter vor, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Leiter des Zentrums für Postbariatrische Chirurgie am Sana Krankenhaus Gerresheim. „Die Fettschürzen sind nicht nur ein medizinisches Problem, sondern belasten auch die Psyche der Betroffenen“, sagt der Experte. „Mit Straffungsoperationen gewinnen die Patienten ihre Lebensqualität zurück, und das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Die Erfolge sprechen für sich, und das gibt mir sehr viel positive Energie für die tägliche Arbeit“, so Wolter.&nbsp;</span></p><p><span>Nach verschiedenen Untersuchungen im Zentrum und bei ihrem Hausarzt sowie der Vorlage verschiedener Bilder und Berichte genehmigte die Krankenkasse im Fall von Melanie alle notwendigen Straffungsoperationen. In verschiedenen Schritten erfolgten die Eingriffe an Bauchdecke, Brust, Oberarmen, Oberschenkeln und Rücken. Schon nach den ersten Eingriffen ist die Erzieherin sehr zufrieden: „Andreas Wolter ist in meinen Augen ein Künstler und kümmert sich rund um die Uhr um seine Patientinnen und Patienten. Als ich nach etwa sechs Stunden aus der Narkose aufgewacht bin, habe ich meinen flachen Bauch und die gestrafften Brüste gesehen und konnte es kaum glauben. Damit muss der Kopf erst einmal klarkommen. Ich möchte meine positiven Erfahrungen weitergeben und anderen Betroffenen Mut machen. Nehmt Hilfe an, es lohnt sich!“</span></p><p><span><strong>Mehr Informationen: </strong></span><a href="https://www.sana.de/duesseldorf-gerresheim/medizin-pflege/zentrum-fuer-postbariatrische-chirurgie-und-liposuktion" target="_blank"><span>Zentrum für postbariatrische Chirurgie (nach Adipositas) und Liposuktion</span></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Duesseldorf,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:16:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/ce186a7b-a89c-4f67-8f39-e8a9978e0cbb/500_storysanaklinikenduumlsseldorf-86kiloabgenommen.jpg?57445" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/ce186a7b-a89c-4f67-8f39-e8a9978e0cbb/500_storysanaklinikenduumlsseldorf-86kiloabgenommen.jpg?57445</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/ce186a7b-a89c-4f67-8f39-e8a9978e0cbb/storysanaklinikenduumlsseldorf-86kiloabgenommen.jpg?57445</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Krankenhaus Gerresheim: Nach Magenverkleinerung und Straffungsoperationen f&amp;uuml;hlt Melanie sich wie neugeboren]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Krankenhaus Gerresheim: Nach Magenverkleinerung und Straffungsoperationen f&amp;uuml;hlt Melanie sich wie neugeboren]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Adipositas: Zurück zu einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-zurueck-zu-einer-normalen-koerperform-nach-massiver-gewichtsreduktion/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/adipositas-zurueck-zu-einer-normalen-koerperform-nach-massiver-gewichtsreduktion/</guid><pp:caseid>678572</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Bei Patientinnen und Patienten mit krankhaftem Übergewicht, auch Adipositas genannt, kommt es nach erfolgreicher Behandlung durch den ausgeprägten Gewichtsverlust häufig zu überhängenden Hautlappen. Diese Fettschürzen bergen nicht nur gesundheitliche Risiken, sie belasten auch die Psyche.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><p><span>Verläuft die Behandlung von krankhaftem Übergewicht erfolgreich, nehmen die Betroffenen sehr viel ab – teilweise bis zu 80, 90 oder noch mehr Kilogramm. Die Haut ist in diesen Fällen danach meist stark erschlafft, und es bilden sich Fettschürzen. Dabei handelt es sich um überhängende Hautlappen, unter denen sich Feuchtigkeit sammelt, zum Beispiel am Bauch, an den Oberarmen, an der Brust und an den Oberschenkeln. Diese Bereiche sind daher anfällig für Entzündungen, Ekzeme und Pilzinfektionen. Hinzu kommt die psychische Belastung durch ästhetische Probleme, die mit diesen großen Hautmengen einhergehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/1920_dr.andreaswolter.jpg?50578"><h2><span>Mehr Lebensqualität für Betroffene</span></h2><p><span>Wie Patienten damit umgehen können, weiß Privatdozent Dr. Andreas Wolter, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Leiter des Zentrums für Postbariatrische Chirurgie am Sana Krankenhaus Gerresheim: „Das wichtigste Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität unserer Patienten.” Das Selbstwertgefühl der Betroffenen sei oftmals stark beeinträchtigt. „Durch postbariatrische Wiederherstellungsoperationen können wir ihnen sehr gut helfen.” Mit diesem Fachbegriff meint Wolter chirurgische Maßnahmen zur Rekonstruktion einer normalen Körperform nach massiver Gewichtsreduktion. „Unser Rekordpatient erreichte 240 Kilogramm Gewichtsverlust“, führt Wolter weiter aus. Seine spezialisierte Einrichtung kooperiert mit regionalen Adipositatszentren sowie Selbsthilfegruppen und betreut Patientinnen und Patienten, die nach einem erheblichen Gewichtsverlust körperliche Wiederherstellungsoperationen, gegebenenfalls in Kombination mit einer Fettabsaugung (Liposuktion), benötigen. Jedes Jahr finden mehr als 100 Patientinnen und Patienten Hilfe bei Andreas Wolter und seinem Team.</span></p><p><span>Studien belegen die positiven Effekte der Eingriffe. Im Sommer 2024 veröffentlichte ein internationales Forschungsteam die Ergebnisse einer groß angelegten wissenschaftlichen </span><a href="https://journals.lww.com/annalsofsurgery/fulltext/2024/06000/body_contouring_surgery_after_bariatric_surgery.15.aspx" target="_blank"><span>Untersuchung</span></a><span> in mehreren klinischen Zentren mit mehr als 5.000 Patienten. Die Auswertungen zeigen, dass sich die Lebensqualität der Betroffenen durch postbariatrische Wiederherstellungsoperationen weiter verbessern lässt.</span></p><h2><span>Körperformung ist Teil der interdisziplinären Behandlung</span></h2><p><span>Gemäß der </span><a href="https://www.dgpraec.de/wp-content/uploads/2021/04/088-001l_S3_Chirurgie-Adipositas-metabolische-Erkrankugen_2018-02.pdf" target="_blank"><span>S3-Leitlinie</span></a><span> zur Chirurgie der Adipositas und metabolischer Erkrankungen ist die Körperformung nach massiver Gewichtsreduktion ein wichtiges Teilgebiet innerhalb der interdisziplinären Behandlung von Adipositaspatienten. Nach einer Operation und nachhaltigem Gewichtsverlust sollten Betroffene sich bei einem Facharzt beziehungsweise einer Fachärztin für Plastische Chirurgie mit entsprechender Expertise vorstellen.</span></p><p><span>Nicht alle Betroffenen benötigen eine plastisch-chirurgische Straffungsoperation. Unerlässlich ist daher die Beurteilung und Beratung durch Expertinnen und Experten, um rein ästhetische von medizinischen Gründen abzugrenzen. Ist der Eingriff medizinisch angezeigt, sollte eine Straffungsoperation angeboten und ausgeführt werden, wenn der Patient oder die Patientin dies wünschen. Je nach betroffenen Körperregionen können auch mehrere Eingriffe notwendig sein. In diesen Fällen erstellen die Fachärzte einen detaillierten Behandlungsplan, um Risiken wie Nachblutungen oder Wundheilungsstörungen durch mehrere nacheinander geplante Eingriffe so gering wie möglich zu halten.</span></p><h2><span>Voraussetzungen für die Rekonstruktion der Körperform</span></h2><p><span>Die Stabilität des Zielgewichtes für mindestens sechs Monate – besser ein Jahr oder länger – ist die wichtigste Voraussetzung für eine medizinisch begründete Straffungsoperation. Im besten Fall liegt der Body-Mass-Index unter 33.</span></p><p><span>Für Andreas Wolter sind zudem weitere Faktoren sehr wichtig: „Wer raucht, sollte damit unbedingt aufhören. Eine mindestens dreimonatige Nikotinabstinenz ist aus unserer Sicht empfehlenswert, um eine guten Heilungsverlauf zu gewährleisten. Ein bis zwei Monate vor der Operation raten wir außerdem zur Einnahme von Präparaten mit Zink, Selen und Vitaminen.“</span></p><h2><span>Kostenübernahme</span></h2><p><span>Für klassische Schönheitsoperationen übernehmen die Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht. Ist die chirurgische Entfernung von Hautlappen beziehungsweise Fettschürzen aus medizinischen Gründen notwendig, zum Beispiel aufgrund wiederkehrender Infektionen oder Ekzeme, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nach eingehender Prüfung in vielen Fällen erfahrungsgemäß die Kosten für den Eingriff. Der Mediziner sagt: „Wir führen mit den Betroffenen ein ausführliches Erstgespräch in unserer Ambulanz, untersuchen die Betroffenen und klären sie über die Risiken auf. Ist ein Eingriff medizinisch notwendig, erhalten unsere Patientinnen und Patienten einen Brief, in dem wir die Kostenübernahme befürworten. Sobald die Kostenübernahmebestätigung vorliegt, können wir die weiteren Schritte planen.“ Bei Privatversicherten hängt die Kostenübernahme für postbariatrische Operationen von dem individuellen Tarif und der medizinischen Notwendigkeit ab, die durch ärztliche Dokumentation nachgewiesen werden muss. Die Beihilfe übernimmt die Kosten meist, wenn die Operation medizinisch notwendig ist und spezifische Kriterien wie stabiler Gewichtsverlust und funktionelle Beeinträchtigungen erfüllt sind.</span></p><p><span><strong>Weitere Informationen: </strong></span><a href="https://www.sana.de/duesseldorf-gerresheim/medizin-pflege/zentrum-fuer-postbariatrische-chirurgie-und-liposuktion/postbariatrische-straffungsoperationen-nach-adipositas" target="_blank"><span>Postbariatrische Straffungsoperationen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Adipositas,Duesseldorf,Adipositastherapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 08:13:24 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/500_dr.andreaswolter.jpg?50578" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/500_dr.andreaswolter.jpg?50578</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/4e635a1b-59a7-46fe-8cbe-279b25687620/dr.andreaswolter.jpg?50578</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Andreas Wolter, Sana Krankenhaus Gerresheim]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Privatdozent Dr. Andreas Wolter, Facharzt f&amp;uuml;r Plastische und &amp;Auml;sthetische Chirurgie und Leiter des Zentrums f&amp;uuml;r Postbariatrische Chirurgie am Sana Krankenhaus Gerresheim]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Friedensdorf International: Kinder bekommen Wundtherapie im Sana Krankenhaus Benrath</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/friedensdorf-international-kinder-bekommen-wundtherapie-im-sana-krankenhaus-benrath/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/friedensdorf-international-kinder-bekommen-wundtherapie-im-sana-krankenhaus-benrath/</guid><pp:caseid>682828</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Zwei Friedensdorf-Kinder mit großflächigen, chronischen Wunden wurden ehrenamtlich im Sana Krankenhaus Benrath therapiert.</span></li><li><span>Die Sana Kliniken AG übernimmt dabei die Materialkosten für die Wundtherapie mit Kaltplasma.</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Menschen in Kriegs- und Krisengebieten haben meist keinen Zugang zu medizinischer Versorgung. Krankheiten und Verletzungen können vor Ort oftmals gar nicht behandelt werden. Im schlimmsten Fall kommt es zu ernsten Erkrankungen bis hin zum Tod. Sana engagiert sich im Rahmen der Initiative „Friedensdorf International“ und versorgt deutschlandweit in Kliniken verletzte und kranke Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten. Um die Schnittstelle zwischen Kliniken und Friedensdorf kümmern sich Daniela Zaunick und Matthias Bescherer aus dem Bereich Unternehmensstrategie Medizin. Das Sana Krankenhaus Benrath behandelt dabei schon seit mehr als zehn Jahren regelmäßig Kinder, die über Friedensdorf International nach Deutschland kommen. „Uns ist die Unterstützung von Friedensdorf International ein großes Anliegen", sagt Sana-Vorstand Dr. Jens Schick, Chief Operating Officer. "Die Kinder können in ihren Heimatländern nicht richtig versorgt werden und hätten ohne unsere medizinische Unterstützung langfristig ernste Gesundheitsprobleme.“</span></p><h2><span>Kinder aus Angola</span></h2><p><span>Kürzlich wurden zwei Kinder aus Angola mit chronischen Wunden bei Dr. Alexander Olk, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Sana Krankenhaus Benrath, ambulant behandelt. Das medizinische Team versorgte den neunjährigen Jungen </span>José<span>&nbsp;und das zehnjährige Mädchen Angelina ehrenamtlich. Um die Identität der Kinder zu schützen, wurden ihre Namen geändert.</span></p><p><span>Chefarzt Alexander Olk erklärt den medizinischen Befund des Jungen: „</span>José<span> kam schon im Mai 2024 mit einem Buruli Ulkus nach Deutschland. Dabei handelt es sich um eine in tropischen Gebieten vorkommende bakterielle Infektionserkrankung. Der kleine Junge litt unter großen Wunden im linken Bereich des Brustkorbs, am linken Unterbauch und am linken Arm. Zunächst war eine erfolgreiche Therapie nicht möglich. Im Oktober starteten wir dann eine spezielle Therapie mittels Kaltplasma. Schon nach sieben Behandlungssitzungen waren die Wunden wesentlich kleiner geworden.“</span></p><p><span>Das Mädchen kam mit einer chronischen Wunde nach Verbrennungen am linken Arm ins Krankenhaus zu Alexander Olk. Der Mediziner sagt: „Angelina litt unter starken Schmerzen und Einschränkungen im Alltag. Wir haben die Wunde zunächst konservativ behandelt und bei ausbleibendem Erfolg mit einer Kaltplasma Therapie begonnen. Nach fünf Einheiten stellte sich der Erfolg ein, mittlerweile ist die Wunde vollständig verheilt.“</span></p><h2><span>Kaltplasma beschleunigt die Wundheilung</span></h2><p><span>Chronische Wunden lassen sich heute gut mit Kaltplasma therapieren. Es hat eine desinfizierende Wirkung und beschleunigt die Wundheilung. Sana-Vorstand Jens Schick: „Ich schätze das Engagement unserer Ärzte und Pflegefachkräfte im Rahmen dieser Initiative. Um die Behandlungskosten auf mehrere Schultern zu verteilen, haben wir seitens der Sana Klinken AG im Fall der Kinder in Düsseldorf die für die spezielle Wundtherapie nötigen Materialkosten übernommen.“</span></p><p><span>Im Sana Krankenhaus Benrath kümmert sich das ganze Team der Abteilung um die kleinen Patienten, hört ihnen zu und gibt ihnen so wieder Hoffnung. Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, fliegen die Kinder wieder zu ihren Familien in die Heimat.</span></p><p><span>Mehr Informationen zu </span>Friedensdorf International finden Sie <a href="https://friedensdorf.de/" target="_blank">hier</a>.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/31e63f62-6cb4-4759-b63b-c658d907f33b/1920_friedensdorf-benrath-teammitkindern.jpg?44580"><p><i><span>Das Team um Dr. Alexander Olk (r.) und die kleinen Patienten.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/31e63f62-6cb4-4759-b63b-c658d907f33b/friedensdorf-benrath-teammitkindern/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p><i><span>Für die Anwendung des Kaltplasmas wurden Produkte der Firma Coldplasmatech GmbH verwendet. Weitere Informationen zum Gerät und der Anwendung finden Sie </span></i><a href="https://urldefense.proofpoint.com/v2/url?u=https-3A__coldplasmatech.com_&d=DwMGaQ&c=2Nzgziem5RnM0F-ehybklw&r=_8dpi1eYOnChKlD2aCjfCdpZFo4yU7PnJnZAUzjd4rs&m=Bbi_5edte2fECsR3ihgOHUJDNPMokejrACw8ORJ6t9nZDBPwRX9PE1nLoGtPQyrz&s=4DJHoNqX1dfCFrU5Jnfq8UaWiNQne7dp2J-n5atcgQ4&e=" target="_blank"><i><span><u>hier</u></span></i></a><i><span>.</span></i></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Düsseldorf</strong></p><p>Die Sana Kliniken Düsseldorf setzen sich zusammen aus den beiden Standorten Gerresheim und Benrath. Die beiden Krankenhäuser versorgen mit insgesamt etwa 1.200 Mitarbeitern und rund 360 aufgestellten Betten jährlich über 80.000 ambulante und stationäre Patienten. Das Sana Krankenhaus Benrath bietet dabei als Haus der Grund- und Regelversorgung ein breites Spektrum medizinischer Leistungen im stationären und ambulanten Bereich; die Versorgungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Onkologie sowie der Unfallchirurgie / Orthopädie. Jedes Jahr kommen zudem rund 500 Kinder in der Klinik zur Welt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen. Alle Angaben geben den Stand von Dezember 2023 wieder.</p><p>Zum 1. November 2024 haben die Sana Kliniken AG den bayerischen Teil der bisherigen Regiomed-Kliniken übernommen. Dies beinhaltet die drei Kliniken in Coburg, Lichtenfels und Neustadt, mehrere Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sowie die Medical School zur universitären Medizinerausbildung. Rund 3.200 Mitarbeitende kümmern sich um mehr als 145.000 Patienten pro Jahr, die entweder voll- beziehungsweise teilstationär oder ambulant versorgt werden.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,uk-hol,newsroom,Benrath,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/31e63f62-6cb4-4759-b63b-c658d907f33b/500_friedensdorf-benrath-teammitkindern.jpg?44580" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/31e63f62-6cb4-4759-b63b-c658d907f33b/500_friedensdorf-benrath-teammitkindern.jpg?44580</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/31e63f62-6cb4-4759-b63b-c658d907f33b/friedensdorf-benrath-teammitkindern.jpg?44580</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Friedensdorf International: Kinder zur Therapie im Sana Krankenhaus Benrath]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Team um Dr. Alexander Olk (r.) und die kleinen Patienten]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Umfrage: Viele Symptome einer Herzschwäche sind den Menschen in NRW nicht bekannt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/umfrage-viele-symptome-einer-herzschwaeche-sind-den-menschen-in-nrw-nicht-bekannt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/umfrage-viele-symptome-einer-herzschwaeche-sind-den-menschen-in-nrw-nicht-bekannt/</guid><pp:caseid>679254</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Eine repräsentative Umfrage zeigt: Viele Nordrhein-Westfalen nehmen Symptome nicht ernst.</li><li>Für fast jeden Zweiten gibt es Gründe, Krankheitssymptome zu ignorieren.</li><li>Kardiologe Professor Thorsten Dill vom Sana Krankenhaus Benrath klärt auf.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>„Stärke Dein Herz! Herzschwäche erkennen und behandeln“ – so lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen. Viele Menschen nehmen die ersten Symptome einer Herzinsuffizienz nicht ernst genug. Eine aktuelle Civey-Umfrage im Auftrag der Sana Kliniken AG zeigt, welche Anzeichen besonders häufig ignoriert werden und welche Gründe es dafür gibt. Die Anfang November abgeschlossene repräsentative Online-Befragung unter 5.000</span><i><span> </span></i><span>Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern ab 18 Jahren zeigt, dass die Menschen in Nordrhein-Westfalen zu wenig über das Krankheitsbild der Herzschwäche wissen.</span></p><h2><span>Erste Anzeichen sind häufig unbekannt</span></h2><p><span>Zu den ersten Warnsignalen einer Herzschwäche gehören unter anderem ein erhöhtes Anstrengungsgefühl, vermehrte Atemprobleme, Schwellungen an den Füßen oder Knöcheln sowie mehrmaliger Harndrang in der Nacht. Für rund 85 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen ist mehrmaliger nächtlicher Harndrang kein Grund für einen Arztbesuch. Mehr als zwei Drittel der Befragten würden bei einem erhöhten Anstrengungsgefühl nicht zur Untersuchung gehen. Schwellungen an den Füßen oder Knöcheln sind für mehr als 60 Prozent der</span> <span>Nordrhein-Westfalen kein Grund, sich ärztlich untersuchen zu lassen. Lediglich bei anhaltenden Atemproblemen würden die meisten der Befragten (87 Prozent) zum Arzt gehen. „Es ist bedenklich, wie wenig die Anzeichen einer Herzschwäche in der Bevölkerung bekannt sind. Daher ist es uns wichtig, regelmäßige Informationsveranstaltungen anzubieten und eng mit den niedergelassenen Hausärzten und Kardiologen zusammenzuarbeiten", sagt Professor Thorsten Dill, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie der Sana Kliniken Düsseldorf.</span></p><h2><span>Mehr als die Hälfte der</span> <span>Nordrhein-Westfalen findet Gründe, Krankheitssymptome zu ignorieren</span></h2><p><span>Etwa jeder Zweite in Nordrhein-Westfalen ignoriert Krankheitssymptome. 36 Prozent der Befragten gaben dabei an, nur in Notfällen zum Arzt zu gehen. Fast jeder Fünfte ignoriert Symptome, weil er oder sie sich nicht damit beschäftigen möchte. „Wir müssen den Menschen nahebringen, dass es frühe Anzeichen für Erkrankungen wie zum Beispiel die Herzschwäche gibt. Werden diese erkannt und eine Behandlung begonnen, können spätere schwere Folgen häufig verhindert werden. Die Aufklärung über den Nutzen von Prävention&nbsp;ist sehr wichtig. Menschen, die erst in einem späten Stadium der Erkrankung zum Arzt oder zur Ärztin gehen, haben eine schlechtere Prognose, als Menschen, die frühzeitig zu einem Gesundheitscheck gehen“, erklärt der Kardiologe.</span></p><h2><span>Geschlechtsspezifische Unterschiede: Wissenslücke vor allem bei Männern</span></h2><p><span>Männer und Frauen haben bei Herzerkrankungen teilweise sehr unterschiedliche Symptome. Frauen leiden zum Beispiel häufiger an einer Herzmuskelschwäche, bei der sich die linke Herzkammer schlechter ausdehnen kann. Das führt oftmals zu Wassereinlagerungen und einer Belastungsluftnot. Bei Männern ist hingegen häufiger die Pumpleistung des Herzens reduziert. Generell sind die Symptome einer Herzschwäche bei Frauen meist weniger typisch ausgeprägt als bei Männern.</span></p><p><span>Frauen sind der Umfrage nach in dieser Hinsicht besser informiert als Männer. Rund 80 Prozent der Frauen wussten, dass die Symptome bei einer Herzerkrankung geschlechtsabhängig sind. Bei den Männern war dies nur etwa der Hälfte bekannt. „Experten beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit der geschlechtersensiblen Medizin. Trotzdem kommt es in der Versorgungsrealität immer noch häufig vor, dass unspezifische Symptome bei Frauen nicht oder zu spät erkannt werden“, sagt der Herzmediziner.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7ef20dfd-72e6-4840-bf6a-ee1239869e7f/1920_professorthorstendill.png?70350"><p><i><span>Professor Thorsten Dill, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Kardiologie der Sana Kliniken Düsseldorf.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7ef20dfd-72e6-4840-bf6a-ee1239869e7f/professorthorstendill/" target="_blank"><span>Copyright & Download</span></a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Düsseldorf</strong></p><p>Die Sana Kliniken Düsseldorf setzen sich zusammen aus den beiden Standorten Gerresheim und Benrath. Die beiden Krankenhäuser versorgen mit insgesamt etwa 1.200 Mitarbeitern und rund 360 aufgestellten Betten jährlich über 80.000 ambulante und stationäre Patienten. Das Sana Krankenhaus Benrath bietet dabei als Haus der Grund- und Regelversorgung ein breites Spektrum medizinischer Leistungen im stationären und ambulanten Bereich; die Versorgungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Onkologie sowie der Unfallchirurgie / Orthopädie. Jedes Jahr kommen zudem rund 500 Kinder in der Klinik zur Welt.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf,herz,Benrath,newsroom]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 08:16:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/7ef20dfd-72e6-4840-bf6a-ee1239869e7f/500_professorthorstendill.png?70350" length="0" type="image/png" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/7ef20dfd-72e6-4840-bf6a-ee1239869e7f/500_professorthorstendill.png?70350</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/7ef20dfd-72e6-4840-bf6a-ee1239869e7f/professorthorstendill.png?70350</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Professor Thorsten Dill, Sana Kliniken D&amp;uuml;sseldorf]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Professor Thorsten Dill, Chefarzt der Klinik f&amp;uuml;r Innere Medizin und Kardiologie der Sana Kliniken D&amp;uuml;sseldorf.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Freundeskreis Benrath wählt neuen Vorstand</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/freundeskreis-benrath-waehlt-neuen-vorstand/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/freundeskreis-benrath-waehlt-neuen-vorstand/</guid><pp:caseid>651773</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Zeitenwende an der Spitze des Freundeskreises Benrather Krankenhaus e.V.: Auf der letzten Jahreshauptversammlung Mitte August 2023 haben sich der 1. Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Herbert Koch, die Stell. Vorsitzende Bettina Wiedbrauk sowie Geschäftsführer Peter Josef Kleefisch nicht wieder zur Wahl gestellt: Der neue Vorstand besteht aus der 1. Vorsitzenden Juristin Silvia Scholemann-Lehne, dem 2. Vorsitzenden Dr. Hubert Parys (Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin), Prof. Dr. Thorsten Dill (Vertreter der Chefärzte) sowie Schatzmeister Michael Boeddinghaus.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Den drei scheidenden Vorstandsmitgliedern wurde von allen Seiten für ihr großartiges Engagement gedankt: „Für das Benrather Krankenhaus ist es ein unschätzbares Glück, über so viele Jahre einen Partner wie Sie an der Seite zu haben. Was Sie geleistet haben, ist außergewöhnlich. Sie haben den Standort maßgeblich unterstützt“, bedankte sich Michael Weckmann, Geschäftsführer der Sana Kliniken Düsseldorf, im Namen aller bei Bettina Wiedbrauk, Prof. Koch und Peter Josef Kleefisch für ihr ehrenamtliches Engagement zugunsten der Klinik. Der Freundeskreis Benrather Krankenhaus e.V. wurde 1990 gegründet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Alles, was zu einer Jahreshauptversammlung gehört – Bericht der Kassenprüfer, des Schatzmeisters und des Geschäftsführers sowie Entlastung des Vorstandes – wurden einstimmig angenommen, ebenso die Wahlen der neuen 1. Vorsitzenden und ihres Stellvertreters. Beide sind dem Standort eng verbunden: Silvia Scholemann-Lehne ist Rechtsanwältin und hat beide Töchter im Sana Krankenhaus Benrath geboren. Dr. Parys gehört seit 27 Jahren zum Ärzteteam des Krankenhauses.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Geschäftsführer Weckmann stellte den Freundeskreismitgliedern die neuen Projekte für das Benrather Krankenhaus vor:</p><ol><li>Der Standort bekommt ein Sanitätshaus MED 360°.</li><li>Eine Medical Decision Unit wird eingerichtet und damit eine interdisziplinäre Aufnahmestation, die in die Notfallbehandlung eingebunden ist gegründet. Zudem bekommt die ZNA sechs zusätzliche Betten.</li><li>Die Cafeteria wird umgebaut und in einen 24-Stunden To-go-shop modernisiert.</li><li>Ein Ärztehaus wird gebaut mit Praxen und Wohnraum für Mitarbeitende.</li><li>Es wird eine Apotheke geben.</li></ol><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Michael Weckmann weiter: „Benrath ist gut aufgestellt – auch dank des Freundeskreises. Wir können beruhigt in die Zukunft schauen.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/3fbd8d19-26fa-4670-99e6-979c2d9ab87f/1920_freundeskreisbenrath.jpg?10000"><p><i>Der neugewählte Freundeskreis des Benrather Krankenhaus e.V.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/3fbd8d19-26fa-4670-99e6-979c2d9ab87f/freundeskreisbenrath/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken Düsseldorf</strong></p><p>Die Sana Kliniken Düsseldorf setzen sich zusammen aus den beiden Standorten Gerresheim und Benrath. Die beiden Krankenhäuser versorgen mit insgesamt 1.260 Mitarbeitern und 438 Betten jährlich rund 88.000 Patienten. Das Sana Krankenhaus Benrath bietet dabei als Haus der Grund- und Regelversorgung ein breites Spektrum medizinischer Leistungen im stationären und ambulanten Bereich; die Versorgungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Onkologie sowie der Unfallchirurgie / Orthopädie. Jedes Jahr kommen zudem über 650 Kinder in der Klinik zur Welt.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf,Benrath]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 15:31:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/3fbd8d19-26fa-4670-99e6-979c2d9ab87f/500_freundeskreisbenrath.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/3fbd8d19-26fa-4670-99e6-979c2d9ab87f/500_freundeskreisbenrath.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/3fbd8d19-26fa-4670-99e6-979c2d9ab87f/freundeskreisbenrath.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Freundeskreis Benrath]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Freundeskreis Benrath]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ein halbes Leben mit Herzblut für die OP-Pflege</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ein-halbes-leben-mit-herzblut-fuer-die-op-pflege/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ein-halbes-leben-mit-herzblut-fuer-die-op-pflege/</guid><pp:caseid>586088</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Pflege ist vielfältig und immer mit großer Verantwortung, Empathie und Zuwendung verbunden. Gleichzeitig ist die Zukunft der Pflege eine der großen Herausforderungen für Gesellschaft und Politik. Allein in Deutschlands Krankenhäusern sind über 40.000 Stellen in der Pflege aktuell nicht besetzt. Bis 2025 explodiert die Zahl auf 200.000.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bei den Sana Kliniken Düsseldorf sind viele Pflegekräfte den beiden Standorten in Benrath und Gerresheim über viele Jahre eng verbunden. Roswitha Gerlich (65) und Kerstin Kaebel (54) sind zwei von ihnen: 34 und 29 Jahre gehören die beiden Fachkrankenschwestern zum Benrather OP-Team: „Und das würden wir immer wieder machen. Und zwar mit Herzblut“, so ihre Bilanz.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Beide kamen nach der Wende nach Benrath – Kerstin Kaebel 1994 aus Thüringen, Roswitha Gerlich 1990 aus Magdeburg: „Ich war sofort hin und weg von dem OP. Das waren zwei Welten. Es hat mir von Anfang an großartig gefallen. Ich wurde sehr nett aufgenommen, und darum bin ich geblieben. Auch privat, ich wohne in Urdenbach.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">16 Mitarbeitende, darunter eine Versorgungsassistentin und fünf OTAs, teilen sich die Dienste in fünf OP-Sälen in Benrath. Sie müssen sehr flexibel arbeiten, denn Operationen sind nicht immer planbar. In den allermeisten Fällen haben OP-Schwestern keinen Kontakt zu den Patienten, die bereits schlafend in den OP-Saal kommen. Und dennoch: „Es ist befriedigend, bei Operationen dabei zu sein, und zu sehen, wie unseren Patientinnen und Patienten geholfen wird und sie gesund werden“, sagt Kerstin Kaebel.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Beide langjährigen OP-Schwestern blicken nicht nur positiv auf die zurückliegenden Jahre. Vieles habe sich geändert, nicht alles zum Positiven. Sie wünschten sich mehr Wertschätzung und auch mehr Miteinander. Ein Generationenwechsel stehe an, der Nachwuchs fehle. Was sie mögen? Eigenständig arbeiten und mit viel Empathie für Patienten da sein. „Wir können uns aufeinander verlassen!“ OP-Fachkrankenschwester Roswitha Gerlich arbeitet ihr halbes Leben im OP und bilanziert wenige Monate vor dem wohl verdienten Un-Ruhestand: „Ich habe meinen Beruf gewählt, um Menschen zu helfen. Alles richtig gemacht!“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/983eb01f-a448-4279-ae3e-47f1c40aa1c1/1920_csm-img-4636-5dcff79e4a.jpg?10000"><p>Kerstin Kaebel und Roswitha Gerlich Fachkrankenschwestern Benrather OP-Team</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e0f2d4d0-5472-43f7-be56-bca5435b9074/1920_op-pflege2.jpg?10000"><p>Kerstin Kaebel und &nbsp;Gerlich Fachkrankenschwestern Benrather OP-Team</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/e0f2d4d0-5472-43f7-be56-bca5435b9074/op-pflege2/" target="_blank">Download</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Duesseldorf,Bernrath,Benrath]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 08:18:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/983eb01f-a448-4279-ae3e-47f1c40aa1c1/500_csm-img-4636-5dcff79e4a.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/983eb01f-a448-4279-ae3e-47f1c40aa1c1/500_csm-img-4636-5dcff79e4a.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/983eb01f-a448-4279-ae3e-47f1c40aa1c1/csm-img-4636-5dcff79e4a.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Fachkrankenschwestern im OP]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Fachkrankenschwestern im OP]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit 99 Jahren eine neue Hüfte: &quot;Ich fühle mich großartig&quot;!</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-99-jahren-eine-neue-huefte-ich-fuehle-mich-grossartig/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-99-jahren-eine-neue-huefte-ich-fuehle-mich-grossartig/</guid><pp:caseid>586087</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wenn Udo Jürgens singt „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“, kann Helmut Winkler nur schmunzeln. Der gebürtige Düsseldorfer sieht zwar aus wie 66, er feiert im Oktober seinen 100. Geburtstag. Und damit nicht genug: Am 26. Juli 2023 bekam er von Dr. Alexander Olk eine neue Hüfte. Sechs Tage nach dem Eingriff läuft er ohne Krücken im Patientenzimmer des Sana Krankenhauses Benrath auf den Balkon: „Ich fühle mich großartig“!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Medizinisch gesehen gibt es für eine Hüftprothesen-Operation keine Altersgrenze. Und aufgrund des steigenden Durchschnittsalters der Bevölkerung, benötigen immer mehr ältere Patientinnen und Patienten eine Knie- oder Hüftoperation. „Grundsätzlich ist das auch in jedem Alter möglich. Wichtig ist – neben der körperlichen Verfassung und möglichen Begleiterkrankungen - das allgemeine Aktivitätsniveau. Gerade bei noch selbstständig lebenden, älteren Personen kann eine schmerzbedingte Mobilitätseinschränkung zum Verlust der Eigenständigkeit mit Pflegebedarf führen“, sagt Dr. Alexander Olk, Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Sana Krankenhaus Benrath.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Hier geht man seit 2023 neue Behandlungswege für Patienten, die ein künstliches Hüftgelenk brauchen. Das Programm heißt „Rapid Recovery*“ und bedeutet „rasche Genesung oder schnelle Heilung“. &nbsp;Bei Helmut Winkler lief vor und während der Operation alles nach Plan. Am 6. Tag nach der OP freut sich der Vater von vier Kindern auf die Reha, die am nächsten Tag beginnen soll: „Ich möchte zu meinem Geburtstag fit sein und auch wieder Golf spielen können.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Seine Hüftschmerzen bestanden erst wenige Monate, wurden aber schnell schlimmer. Helmut Winkler bekam Probleme beim Laufen, und seine Golfabschläge waren nur noch unter starken Schmerzen möglich. Für Chefarzt Dr. Olk keine ungewöhnliche Entwicklung: „Anders als beim Verschleiß in den Knien geht es bei Hüften häufig sehr schnell, sodass die Patienten einen Ersatz brauchen.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Als Qualitätsoffensive der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie wurde in Deutschland ein<br>besonderes Zertifizierungssystem entwickelt: Kliniken, an denen eine besonders hohe Anzahl von Kunstgelenken eingesetzt wird und die zudem zahlreiche zusätzliche Qualitätskriterien nachweisen, können als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifiziert werden. Das zertifizierte EPZ am Sana Krankenhaus Benrath war das Erste in Düsseldorf. Im September 2023 steht die erneute Re-Zertifizerung an. Als Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf stehen den erfahrenen Orthopäden zudem alle modernen diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">*<strong>Rapid Recovery</strong><span>&nbsp;</span>wurde speziell für Gelenkersatzpatienten entwickelt, um alle Aspekte der Patientenversorgung, vom Erstkontakt bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus und darüber hinaus, zu optimieren: Das Programm beinhaltet alle Maßnahmen, die der frühzeitigen Mobilisierung und schnellen Genesung der Patienten nach Operationen dienen. Es beinhaltet eine sorgfältige medizinische Vorbereitung, die ausführliche Aufklärung der Patienten, Gangschule, Hilfsmittel, eine schonende und blutsparende Operation sowie eine ausreichende Schmerztherapie. Weitere Vorteile bestehen vor allem in der Vermeidung von Komplikationen, die durch die postoperative Bettlägerigkeit entstehen können, z. B. Thrombosen, Embolien oder Lungen- und Harnblasenentzündungen. Ziel aller Maßnahmen ist die frühestmögliche Mobilisierung der Patienten. Mit intensiver Schulung und gründlicher Aufklärung sollen Ängste abgebaut und somit bestmögliche Behandlungsresultate erzielt werden.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Benrath,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 08:16:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f33f7d4-98f5-4e78-8fd4-a4d0c3e5c813/500_sanaklinikenduumlsseldorf.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/1f33f7d4-98f5-4e78-8fd4-a4d0c3e5c813/500_sanaklinikenduumlsseldorf.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1f33f7d4-98f5-4e78-8fd4-a4d0c3e5c813/sanaklinikenduumlsseldorf.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Krankenhaus Benrath]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Krankenhaus Benrath]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sana Kliniken Düsseldorf: Klimapartner der Landeshauptstadt</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-duesseldorf-klimapartner-der-landeshauptstadt/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-kliniken-duesseldorf-klimapartner-der-landeshauptstadt/</guid><pp:caseid>586089</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Düsseldorf, 20. 06. 2023.&nbsp;</strong>Die Sana Kliniken Düsseldorf haben eine Klimaschutzvereinbarung mit der Landeshauptstadt Düsseldorf unterzeichnet.„Hauptziel unserer freiwilligen Klimaschutzvereinbarung ist es, die Treibhausgasemissionen und den Energieverbrauch der Sana Kliniken Düsseldorf auf dem Weg zur Klimaneutralität 2035 um mindesten 15,6 Prozent zu senken“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Krankenhäuser gehören zu den ressourcenintensivsten Großverbrauchern. Die Sana Kliniken Düsseldorf setzen bereits viele Projekte um:Energie sparen, Müll vermeiden, nachhaltig Bauen, Dächer begrünen, umweltfreundliche Mobilitätskonzepte für die Mitarbeitenden anbieten und unterstützen und<span>&nbsp;</span><strong>das Nachhaltigkeitsinstrument Green Hospital (</strong>Green Hospital beruht auf Energie – Umwelt – Mensch und verbindet ökologische und soziale Nachhaltigkeit)<span>&nbsp;</span><strong>um</strong>setzen, sind nur einige Beispiele.<span>&nbsp;</span><strong>„</strong>Wir haben unsere Verantwortung im Klima- und Umweltschutz erkannt und nehmen sie aktiv an“, so Geschäftsführer Weckmann.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Und geht mit beiden Standorten in Benrath und Gerresheim und rund 1.150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen großen Schritt weiter, um eine Reduktion der Emissionen mit folgenden Maßnahmen zu erreichen:</p><ol><li style="text-align:left;">Energiesparen</li><li style="text-align:left;">Energieeffizienz</li><li style="text-align:left;">Einsatz von erneuerbaren Energien</li><li style="text-align:left;">nachhaltige(re) Mobilität</li><li style="text-align:left;">nachhaltige(re) Lieferketten</li><li style="text-align:left;">nachhaltige(re) Produkte und Dienstleistungen</li><li style="text-align:left;">freiwillige Kompensation</li></ol><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der offizielle Anfang ist mit der Vertragsunterzeichnung gemacht. Dazu mussten die Sana Kliniken Düsseldorf den aktuellen Émissionen-Ist-Zustand als Basis festhalten, an der künftig alle angestrebten und erreichten Ziele bis 2035 gemessen werden. Die Daten fließen in vorgegebenen Zeitabständen in ein Datenmonitoring, das alle beteiligten Unternehmen regelmäßig befüllen müssen. „Wichtig ist für uns auch der Austausch und das Lernen aller beteiligten Unternehmen untereinander durch ein aktives Netzwerk“, sagt Dirk Balkenhoff. Der Technische Leiter Gebäudemanagement ist der Verantwortliche für das Thema Klimaschutz bei den Sana Kliniken Düsseldorf. Und auch Michael Weckmann ergänzt: „Als aktiver Klimapartner der Landeshauptstadt möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen und entwickeln daher unser Green Hospital Konzept gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden stetig weiter.“</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Benrath,Duesseldorf]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Jun 2023 08:21:00 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/1f33f7d4-98f5-4e78-8fd4-a4d0c3e5c813/500_sanaklinikenduumlsseldorf.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/1f33f7d4-98f5-4e78-8fd4-a4d0c3e5c813/500_sanaklinikenduumlsseldorf.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/1f33f7d4-98f5-4e78-8fd4-a4d0c3e5c813/sanaklinikenduumlsseldorf.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Krankenhaus Benrath]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Krankenhaus Benrath]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>