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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:21:12 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Wieder schmerzfrei gehen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</guid><pp:caseid>790035</pp:caseid><pp:subtitle>Wann Gelenkersatz für Knie und Hüfte sinnvoll ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eae840f348cfd3408430512058c74e4ba"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Steigende Patientenzahl: </strong>Immer mehr Menschen leiden an Arthrose</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebda15c46414fcd9b0843dac67f481d01"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfrei gehen: </strong>Kostenfreier Vortrag und Fragestunde zu Gelenkersatz für Knie und Hüfte am 16. September im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8cb7baecbe6be3ffb4a39b3d7adcd5f3"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Rapid-Recovery-Programm: </strong>Weniger Risiken und Komplikationen dank intensiver Begleitung und Patientenschulung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland haben Arthrose – und die Zahl der Betroffenen steigt. Denn mit zunehmendem Alter verschleißen die Gelenke – oft mit schmerzhaften Folgen. Die gute Nachricht: Betroffenen haben heute deutlich mehr Behandlungsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Doch wie genau sieht der Weg zum Gelenkersatz für Knie und Hüfte aus und wann ist der richtige Zeitpunkt für diesen großen Schritt? Diese Fragen stehen bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September, um 17.30 Uhr, mit Dr. Henrik Naumburger Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen im Mittelpunkt.</strong></p><p>Wenn das Aufstehen morgens schwerfällt, weil die Gelenke steif sind, wenn Kälte und jede Treppenstufe zur scherzhaften Herausforderung werden, weil Knie oder Hüfte nicht mehr mitspielen, dann kann Arthrose die Ursache sein. Zu wenig oder falsche Bewegung, Übergewicht, das Alter und familiäre Vorbelastungen, Stoffwechselstörungen oder eine Überlastung durch Sport können die Entstehung begünstigen. „Bei Arthrose verschleißt Stück für Stück die schützende Knorpelschicht an den Gelenkköpfen. Irgendwann reiben die Knochen direkt aufeinander. Der Prozess lässt sich leider nicht umkehren, aber es gibt heute glücklicherweise viele Therapieoptionen, um das Voranschreiten zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Allein im vergangenen Jahr wurden hier rund 500 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p> </p><p><i>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Arthrose und wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich sinnvoll? Diese und weitere Fragen klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankhaus.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gut überlegte Entscheidung</h2><p>Ein Implantat ist in der Regel die letzte Option. „Es gibt davor viele konservative Behandlungsmöglichkeiten – von Bewegungstherapie über Gewichtsreduktion bis zu Injektionen und Schmerzmanagement“, erklärt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. In seiner Sprechstunde berät er jährlich hunderte Patienten, die wegen Erkrankungen wie Arthrose oder schweren Verletzungen starke Gelenkbeschwerden haben. „Eine Endoprothese kommt in Frage, wenn alle anderen Therapieoptionen ausgereizt sind. Wir beraten die Patienten deshalb ausführlich, schauen uns bisherige Befunde an und führen bei Bedarf weitere Untersuchungen durch. Die Entscheidung, ob und wann der richtige Zeitpunkt für ein Implantat gekommen ist, ist eine ganz persönliche und individuelle“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Begleitung. Aktives Mitwirken.</h2><p>Wie die einzelnen Schritte auf dem Behandlungsweg aussehen und wie intensiv Patienten eingebunden werden, das erklärt der erfahrene Operateur bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankenhaus. Die Abteilung setzt seit mehreren Jahren auf das Rapid-Recovery-Programm. Ein anerkanntes, multimodales Konzept, das die rasche Erholung nach dem Eingriff fördert. Damit Patienten möglichst schnell wieder fit und mobil sind, kommen vor, während und nach der Operation viele verschiedene Bausteine zum Einsatz. Einer davor ist bereits vor dem Eingriff die umfangreiche Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie eine Gehschule, die den Umgang mit Hilfsmitteln wie Rollator oder Gehstützen für die ersten Tage nach der Implantation erleichtert. „Der Eingriff selbst erfolgt nach modernsten Standards: Wir setzen auf sehr gewebeschonende und blutungsarme Verfahren und verwenden gutverträgliche, haltbare Implantate“, erläutert Dr. Henrik Naumburger. Direkt nach der OP wird der Weg zurück in den Alltag durch eine frühe Mobilisierung gefördert. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Patienten in der Regel mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte wagen und werden Stück für Stück mobiler.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Nach dem Vortrag steht der Leiter des Endoprothetik-Zentrums für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p><p><span>  </span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie-Endoprothesen,Dr. Henrik Naumburger]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:21:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Lichtenfels baut Expertise in Orthopädie und Unfallchirurgie aus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-baut-expertise-in-orthopaedie-und-unfallchirurgie-aus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-lichtenfels-baut-expertise-in-orthopaedie-und-unfallchirurgie-aus/</guid><pp:caseid>787311</pp:caseid><pp:subtitle>Personelle Verstärkung mit Dr. med. Ronny Pfefferkorn (MHBA) und Dr. Mohammed Sulaiman</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e857b1e340fd575ffe90824d0e5dc84e1">Sana Klinikum Lichtenfels erweitert Orthopädie/Unfallchirurgie: Dr. med. Ronny Pfefferkorn leitet die neue Sektion „Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie“; zusätzlich verstärkt seit Juli Dr. Mohammed Sulaiman das Endoprothetik‑Zentrum mit Schwerpunkt Hüft‑ und Knieendoprothetik.</li><li data-list-item-id="e946cbfa0f103643be1ad71dad9c8df0b">Dr. Pfefferkorn deckt das gesamte Spektrum der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ab - offene und minimalinvasive Verfahren, operative Behandlung orthopädischer/traumatologischer Krankheitsbilder sowie primäre Endoprothetik inkl. Wechseloperationen.</li><li data-list-item-id="e97cc8c6587b2f65aa93edf24cc48a213">Strategischer Ausbau der orthopädischen Versorgung am Standort: breiteres Leistungsspektrum, gestärkte endoprothetische Expertise, strukturierte Behandlungswege, kürzere Wartezeiten und bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Sana Klinikum Lichtenfels verstärkt seine Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Jörg Harrer personell und fachlich: Dr. med. Ronny Pfefferkorn übernimmt die Leitung der neu gegründeten Sektion „Schulter- und Ellenbogenchirurgie“. Der erfahrene Chirurg war zuletzt als Oberarzt und stellvertretender Leiter der Sektion Sportorthopädie/Schulterchirurgie in der Sozialstiftung Bamberg tätig. Seit Juli verstärkt zudem Mohammed Sulaiman das Team des Endoprothetik‑Zentrums. Der Facharzt für Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit Zusatzweiterbildung „Spezielle Orthopädische Chirurgie“ bringt umfangreiche Erfahrung in der Hüft‑ und Knieendoprothetik ein.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Mit Dr. Pfefferkorn gewinnen wir einen hochqualifizierten Spezialisten, der unser Leistungsspektrum gezielt erweitert und die Versorgung unserer Patienten weiter verbessert“, so Petra‑Marié Rinsche‑Förstel, Geschäftsführerin des Sana Klinikums Lichtenfels. „Dieser Schritt unterstreicht unseren Anspruch an medizinische Exzellenz und Qualität – insbesondere im Bereich der Endoprothetik.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als zertifizierter Schulter‑ und Ellenbogenchirurg (DVSE) deckt Dr. Pfefferkorn das gesamte Spektrum der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ab. Schwerpunkte sind die operative Behandlung orthopädischer und traumatologischer Krankheitsbilder am Ellenbogen und der Schulter sowie deren Folgezustände. Zum Einsatz kommen sowohl bewährte offene als auch moderne minimalinvasive operative Verfahren. Einen weiteren Fokus bildet die primäre Endoprothetik der Schulter und des Ellenbogens inklusive Wechseloperationen, in ausgewählten Fällen auch unter Einsatz moderner KI‑Techniken bzw. Navigation.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die neue Sektion der Schulter‑ und Ellenbogenchirurgie ergänzt das bestehende Leistungsangebot strategisch – mit dem Ziel, die hochwertige, individuell zugeschnittene Versorgung auf höchstem Niveau am Standort weiter auszubauen. Mit der zusätzlichen Verstärkung durch Dr. Sulaiman baut das Sana Klinikum Lichtenfels seine endoprothetische Expertise konsequent aus.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit den personellen Verstärkungen profitieren Patienten von strukturierten Behandlungswegen, kurzen Wartezeiten und einer verbesserten Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7235495d-382c-494b-b782-84d5418ce929/1920_pfefferkorn_ronny_0097.jpg?55207"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7235495d-382c-494b-b782-84d5418ce929/pfefferkorn_ronny_0097/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i>Bild</i></a><i>: Dr. Ronny Pfefferkorn (Copyright SKOF) </i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Unfallchirurgie,Orthopaedie,schulterchirurgie,Ellenbogenchirurgie,Ellenbogen,schulterendoprothetik,schultererkrankungen,Schultergelenk,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 14:05:57 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach baut Orthopädie und Endoprothetik mit neuer Sektionsleitung weiter aus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-klinikum-biberach-baut-orthopaedie-und-endoprothetik-mit-neuer-sektionsleitung-weiter-aus/</guid><pp:caseid>757400</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Dirk Wernerus übernimmt ab Juli zentrale Leitungsfunktion</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Sana Klinikum Biberach</strong></span></a><span><strong> baut den Bereich Orthopädie mit </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetik</strong></span></a><span><strong> innerhalb der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span> <strong>unter chefärztlicher Leitung von Dr. Christoph Riepl</strong> <strong>strukturell und personell weiter aus: Zum 1. Juli 2026 übernimmt Dr. med. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektionsleitung Orthopädie. Damit reagiert das Klinikum auf die steigende Nachfrage.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie deckt ein breites Spektrum in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Extremitäten und Gelenke ab – einschließlich der Versorgung von Schwerverletzten (Polytrauma). Sie ist als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert und zur Behandlung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle im Verletzungsarten-Verfahren (VAV) der Berufsgenossenschaften zugelassen. Im Bereich der Endoprothetik ist die Klinik seit 2019 als<strong> </strong>Endoprothetikzentrum (EPZ) zertifiziert und führt sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie durch. Chefärztlich geleitet wird die Klinik seit April vergangenen Jahres von Dr. Christoph Riepl. Gemeinsam mit seinem Team hat er das orthopädisch-unfallchirurgische Leistungsspektrum in den vergangenen Monaten erweitert und weiterentwickelt. So können auch komplexe Fälle – etwa Frakturen an bereits implantierten Gelenkprothesen – vor Ort versorgt werden. Im vergangenen Jahr wurden in Biberach durch die am EPZ beteiligten Operateure über 1.100 Gelenkersatz- oder Wechseloperationen durchgeführt. Diese Entwicklung wird nun auch strukturell gestützt: „Das Feedback ist äußerst positiv und die Nachfrage groß. So groß, dass wir die Orthopädie personell weiter ausbauen möchten und müssen“, so Chefarzt Dr. Riepl. Vor diesem Hintergrund wird der Bereich um eine neu geschaffene Sektionsleitung ergänzt.</p><p style="text-align:justify;">Zum 1. Juli übernimmt Dr. Dirk Wernerus die neue Funktion. Der gebürtige Aachener absolvierte sein Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und begann seine Laufbahn am Klinikum Rosenheim. Nach seiner Promotion im Jahr 1999 wechselte er an das Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu und war anschließend unter anderem als Oberarzt am Krankenhaus Berchtesgaden sowie an der Orthopädischen Universitätsklinik Ulm am RKU tätig. Dort wirkte er als Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax). Seit Mai 2016 ist <span>der heute 57-Jährige Oberarzt </span>der Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Memmingen und Hauptoperateur des dortigen EPZ, dessen Leitung er im September 2024 übernahm. Im November 2025 wurde er zum Leitenden Oberarzt ernannt. Dr. Wernerus ist Facharzt für Chirurgie sowie für Orthopädie und <span>Unfallchirurgie und verfügt über die Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie. Er bringt langjährige Erfahrung in der operativen und perioperativen Versorgung orthopädischer Patienten mit. Neben seiner klinischen Tätigkeit ist er wissenschaftlich aktiv und in Fachgesellschaften engagiert, wodurch aktuelle Entwicklungen und Standards in Diagnostik und Therapie kontinuierlich in die Praxis einfließen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Wernerus blickt seiner neuen Aufgabe mit klaren inhaltlichen Zielen entgegen: „Die Endoprothetik hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt – insbesondere bei Implantaten, OP-Techniken und Nachbehandlung. Mein Anspruch ist es, diese Fortschritte konsequent in die Versorgung in Biberach zu übertragen und weiter auszubauen. Entscheidend ist für mich dabei die individuelle, auf den Patienten abgestimmte Therapie und eine hohe Versorgungsqualität über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Chefarzt Dr. Riepl betont die strategische Bedeutung der Personalie: „Mit Dr. Wernerus gewinnen wir einen sehr erfahrenen Spezialisten für die Endoprothetik, der sowohl fachlich als auch strukturell wichtige Impulse setzen wird. Gerade vor dem Hintergrund steigender Patientenzahlen, Leistungsgruppen &nbsp;und zunehmend komplexer Eingriffe ist die gezielte Weiterentwicklung dieses Bereichs für uns ein zentraler Schritt, um die Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit der neuen Struktur baut das Biberacher Zentralkrankenhaus seine orthopädische Spezialisierung konsequent weiter aus und schafft die Voraussetzungen für eine moderne, zukunftsfähige sektorenübergreifende Versorgung. Perspektivisch wird Dr. Wernerus seine Expertise auch in den ambulanten Bereich einbringen </span>und so die Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung weiter stärken. Bereits heute findet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine spezialisierte Endoprothetiksprechstunde im Klinikum <span>statt. Ergänzend stehen Termine in der chirurgisch-orthopädischen Sana MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum und in Bad Saulgau zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter 07351 55<span>-7100/-7101 </span>erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/1920_wernerusdirkdr.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Dirk Wernerus übernimmt ab 1. Juli die Sektionsleitung Orthopädie mit Endoprothetik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/wernerusdirkdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Orthopaedie,Endoprothetik,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Sektionsleitung,EPZ,gelenkersatz,Wechseloperationen]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:40:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel--gelenkersatz-fuer-knie-und-huefte/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel--gelenkersatz-fuer-knie-und-huefte/</guid><pp:caseid>740620</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Therapien bei Arthrose</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efe4ed12ed79e0025fd465ee64ceb17d3"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Dr. Vojtech Skrha, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum, informiert über Therapien bei Arthrose, Wissenswertes zu Gelenkersatz und den Eingriff</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec5d62e738aaa3e450bf88b1fb5d73601"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn das Knie schmerzt oder die Hüfte bei jedem Schritt Probleme bereitet, kann der Alltag schnell zur Belastung werden. Viele Menschen mit Arthrose fragen sich, ob ein künstliches Gelenk der richtige Weg zurück zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität sein könnte. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte“ informiert Dr. Vojtech Skrha am 15. April über moderne konservative und gelenkerhaltende Therapien bei Arthrose sowie Wissenswertes rund um den Einsatz eines künstlichen Gelenks.</strong></p><p>Das Frühlingswetter weckt die Lust auf Bewegung: Endlich raus ins Grüne, eine Runde mit dem Rad durchs Lausitzer Seenland oder ein ausgedehnter Spaziergang. Doch wenn jeder Schritt weh tut, jede Stufe zur schmerzhaften Barriere wird, macht Bewegung keinen Spaß. Arthrose gehört zu den häufigsten Gelenkerkrankungen in Deutschland. Millionen Menschen sind von dem schmerzhaften Gelenkverschleiß betroffen, der dafür sorgt, dass selbst alltägliche Bewegungen schwerfallen. Wenn konservative Behandlungsmethoden wie Physiotherapie, Schmerzmedikamente und Injektionen keine ausreichende Linderung mehr bringen, kann der Einsatz eines künstlichen Gelenks eine wirksame Behandlungsoption sein.<span>&nbsp;</span></p><h2>Von Experten zertifiziert</h2><p>„Ein künstliches Gelenk kann in Frage kommen, wenn der Gelenkverschleiß weit fortgeschritten ist und andere Therapien nicht mehr ausreichend helfen“, erklärt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz. Die Spezialabteilung im Krankenhaus Senftenberg, die zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie gehört, ist auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert. Seit Ende 2023 trägt das Zentrum das anerkannte Qualitätssiegel von EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie „Unser Ziel ist es immer, Schmerzen zu reduzieren und den Patienten wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu ermöglichen“, erklärt der Orthopäde.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/1920_skhra-kniegelenk.png?10000"><p><br><i>MUDr. Vojtech Skrha, Leiter Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz informiert am 15. April in Senftenberg über Arthrose, moderne Therapieansätze und die Möglichkeiten von Gelenkersatz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/skhra-kniegelenk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Konservative und gelenkerhaltende Therapien im Blick</h2><p>Im Rahmen der kostenfreien Info-Veranstaltung am 15. April erhalten Patienten, Angehörige und alle anderen Interessierten einen verständlichen Überblick über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose. Zunächst geht MUDr. Vojtech Skrha auf konservative und gelenkerhaltende Therapien ein, mit denen Beschwerden häufig lange gelindert und eine Operation hinausgezögert werden können. „Nicht jede Arthrose muss sofort operiert werden. Oft lassen sich Beschwerden über längere Zeit mit gezielten konservativen Maßnahmen gut behandeln“, betont der Zentrumsleiter.</p><h2>Intensive Begleitung und Training rund um den Eingriff</h2><p>Wenn diese jedoch nicht mehr ausreichen und Patienten sich für einen Gelenkersatz entscheiden, bietet die moderne Medizin heute schonende OP-Verfahren und langlebige, gut verträgliche Implantate. Wie genau der Weg zum künstlichen Hüft- oder Kniegelenk aussieht und wie intensiv Patienten vor, während und nach dem Eingriff begleitet werden, das erklärt MUDr. Vojtech Skrha ebenfalls bei der Info-Veranstaltung. „Dank moderner Operationstechniken und präziser Planung können wir sehr gewebeschonend operieren und damit die Voraussetzungen für eine schnelle Erholung schaffen“, erläutert der Hauptoperateur. Dafür, dass Patienten nach dem Eingriff möglichst schnell wieder fit sind, sorgt ein umfassendes Konzept aus mehreren Bausteinen wie gezielte Physiotherapie vor und nach der Operation und ein ausgefeiltes Schmerzmanagement. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach dem Eingriff wieder mobil werden, desto leichter gelingt der Weg zurück in einen mobilen Alltag“, sagt der Zentrumsleiter.<br>&nbsp;</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Krankenhaus Senftenberg, Im Anschluss an den Vortrag steht MUDr. Vojtech Skrha für persönliche Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Die Veranstaltung im Überblick:</strong></span><br><strong>Was:</strong> „Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte“<br><strong>Wann:</strong> Dienstag, 15. April, 17 – 19 Uhr<br><strong>Wo: </strong>Krankenhaus Senftenberg, Barbara-Foyer<br><strong>Teilnahme:</strong> kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Arthrose,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,gelenkerhaltende Therapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/51479fd0-1ed5-4b27-8c0b-b5b43029510d/epz-ln-huefte1-symbolbild.jpg?32145</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[EPZ_LN_Huefte1_Symbolbild]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ein H&amp;uuml;ftgelenksersatz ist oft die letzte Hoffnung f&amp;uuml;r Patientinnen und Patienten, die unter starken Schmerzen leiden.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Patientenveranstaltung am Sana Klinikum Neustadt „Gelenkersatz an Hüfte und Knie – Was Sie wissen müssen&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-am-sana-klinikum-neustadt-gelenkersatz-an-huefte-und-knie--was-sie-wissen-muessen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltung-am-sana-klinikum-neustadt-gelenkersatz-an-huefte-und-knie--was-sie-wissen-muessen/</guid><pp:caseid>739639</pp:caseid><pp:subtitle>Ganzheitliche Versorgung aus einer Hand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e7b8aab74ecc6c7e05bc4285f365f7d15"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Expertenvorträge zum Gelenkersatz</strong>: Alessandro Abbate informiert über moderne Behandlungsmethoden, den richtigen OP-Zeitpunkt und die durchgängige Betreuung von der ambulanten Erstberatung im MVZ bis zur stationären Operation.</p></li><li data-list-item-id="e42ce5d4a29ff69f8af5ff41bc121531b"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Physiotherapie für schnelle Mobilisierung</strong>: Manuela Greiner zeigt, wie Patienten durch gezielte Physiotherapie nach dem Eingriff rasch wieder auf die Beine kommen und was sie selbst zum Heilungsprozess beitragen können.</p></li><li data-list-item-id="e75f4d6e91afa9ffd890dc1ba74d4b063"><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Kostenfreier Informationsabend mit Fragerunde</strong>: Am 26. März 2026, 17:30 – 19:00<span>&nbsp;</span>Uhr im Foyer der Sana Klinik Neustadt – ohne Anmeldung, mit Möglichkeit für persönliche Fragen an die Experten.</p></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Verschleiß an Hüft- und Kniegelenken gehört zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen. Wenn konservative Therapien nicht mehr ausreichen, kann ein künstlicher Gelenkersatz die Lebensqualität erheblich verbessern. Doch viele Betroffene sind verunsichert: Wann ist eine Operation wirklich sinnvoll? Wie läuft der Eingriff ab? Und wie geht es danach weiter?</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt das Sana Klinikum Neustadt bei einer kostenlosen Patientenveranstaltung am 26. März 2026 von 17:30<span>&nbsp;</span>bis 19:00<span>&nbsp;</span>Uhr im Foyer der Klinik Neustadt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Experten informieren – aus einer Hand</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Alessandro Abbate, Oberarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Arzt im MVZ Neustadt, erläutert in seinem Vortrag die Grundlagen des Gelenkersatzes: Welche Behandlungsoptionen gibt es? Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Operation? Wie läuft der Eingriff ab? Dabei legt er besonderen Wert auf die durchgängige Betreuung der Patienten – von der ambulanten Erstberatung im MVZ über den stationären Eingriff bis zur Nachsorge.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Manuela Greiner, Teamleitung der Physiotherapie am Sana Klinikum Neustadt, zeigt in ihrem Vortrag, wie Physiotherapie den Heilungsprozess unterstützt und was Patienten selbst tun können, um nach dem Eingriff schnell wieder mobil zu werden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto"><strong>Raum für individuelle Fragen</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;" dir="auto">Im Anschluss an die Vorträge haben Besucher die Möglichkeit, persönliche Fragen an die Experten zu richten. Die Veranstaltung richtet sich an Patienten, Angehörige und alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/2d982b21-62dc-4158-95a6-125ddca49775/1920_jdr.abbate_alessandro_0975_ok.jpg?10000"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/2d982b21-62dc-4158-95a6-125ddca49775/jdr.abbate_alessandro_0975_ok/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i>: Dott. Alessandro Abbate (Copyright: SKOF)&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,Endoprothetik,Hüftendoprothesenversorgung,Knieendoprothesenversorgung,ambulante Angebote,Physiotherapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:40:26 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/de9bfdd6-955b-460e-b179-a5756b2ee3eb/sananeustadt.jpg?15288</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana Klinikum Neustadt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Sana Klinikum Neustadt]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Endoprothetikzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>726853</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Gelenkversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. Christoph Riepl für eine leitliniengerechte und qualitativ hochwertige Versorgung im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes. Nun wurde die Fachabteilung von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erneut als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland werden jährlich rund 188.000 Hüft- und 156.000 Kniegelenke implantiert. Etwa fünf Millionen Menschen leiden an Arthrose – einer der häufigsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, daran zu erkranken; Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Doch auch jüngere Menschen können infolge von Verletzungen, Entzündungen oder chronischem Verschleiß an Arthrose leiden. </span>Während konservative Behandlungsmethoden den Verlauf verlangsamen können, ist bei vollständig zerstörtem Gelenkknorpel ein künstlicher Gelenkersatz meist die wirksamste Möglichkeit, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit <span>wiederherzustellen</span>.</p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach steht Patienten mit Gelenkerkrankungen eine spezialisierte Anlaufstelle zur Verfügung: Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Zentralkrankenhaus ist seit 2019 von der DGOOC als Endoprothetikzentrum zertifiziert. <span>Mit der erneuten Rezertifizierung wurde bestätigt, dass das Zentrum weiterhin die hohen Anforderungen und Qualitätskriterien der Fachgesellschaft erfüllt. </span>Grundlage dafür sind strenge Vorgaben an Struktur- und Prozessqualität. Ein zentraler Aspekt ist die operative Erfahrung, die durch eine festgelegte Mindestanzahl an Erstimplantationen und Wechseleingriffen pro Jahr nachgewiesen werden muss. Im Rezertifizierungsaudit überprüfen unabhängige Experten alle Abläufe – von der Erstberatung über Aufnahme und Operation bis hin zur Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Für Zentrumsleiter Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik, ist die Rezertifizierung ein erster gemeinsamer Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis. Getragen wurde dieser durch die enge Zusammenarbeit mit Zentrumskoordinator Dr. M.D. Samer Abuamriah, dem Hauptoperateur Dr. Thomas Christ sowie den Kooperationspartnern und Hauptoperateuren Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau, Raymund Bay, PD Dr. Peter Keppler und Dr. Sebastian Jung. Neu ist, dass die Zertifizierung erstmals auf alle in Biberach tätigen Operateure ausgeweitet wurde. Diese einheitliche Anwendung der Standards erhöht einerseits die Patientensicherheit und erleichtert zugleich die komplexen Abläufe. <span>„</span>Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Haus sowie der Partner, mit denen wir bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Eine hervorragende Teamleistung, für die ich mich bei allen Verantwortlichen herzlich bedanke<span>“, betont Dr. Riepl.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Endoprothetikzentrum arbeiten erfahrene Fachärzte Hand in Hand mit einem interdisziplinären Team aus Pflegekräften, Physiotherapeuten und dem Sozialdienst. <span>Ziel ist es, Patienten nicht nur operativ auf höchstem Niveau zu versorgen, sondern sie umfassend vor, während und nach dem Eingriff zu begleiten. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dabei ist es für ein optimales Operationsergebnis entscheidend, „die natürliche Anatomie des Gelenks möglichst exakt wiederherzustellen und das umliegende Gewebe bestmöglich zu schonen“, </span>erklärt Dr. Riepl<span>.</span> Neu im Leistungsspektrum ist seit seiner Übernahme der chefärztlichen Leitung auch die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits eingesetzten künstlichen Gelenken. Ergänzt wird das operative Angebot durch ganzheitliche konservative Behandlungsformen wie Chirotherapie, Infiltrationen oder Stoßwellentherapie im Rahmen der ambulanten Behandlung in den Medizinischen Versorgungszentren. „Jede Behandlung basiert auf einer präzisen Diagnostik und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse. Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten den bestmöglichen Weg zu finden. Der Gelenkersatz bleibt dabei die letzte Option, wenn alle gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft sind.“</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum bietet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine Endoprothetiksprechstunde an. Termine können unter Tel. 07351 55-7101 vereinbart werden. Montags und freitags stehen zudem Termine in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum zur Verfügung. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.sana.de/bc-mvz"><span>www.sana.de/bc-mvz</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/1920_251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Endoprothetikzentrum unter der Leitung von Dr. Christoph Riepl (dritter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Gelenkverschleiß.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Rezertifizierung,Zertifizierung,Audit,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Orthopaedie,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Schulter,schulterendoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:50:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Schmerz- und angstfrei in die Zukunft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schmerz--und-angstfrei-in-die-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schmerz--und-angstfrei-in-die-zukunft/</guid><pp:caseid>722034</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 24. September in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Endoprothetik-Zentrum klärt über degenerative Gelenkerkrankungen und moderne Therapieverfahren auf</li><li>Fragestunde mit den Hauptoperateuren</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose kann Betroffene gehörig ausbremsen. Wenn der Gelenkverschleiß in Knie und Hüfte immer weiter voranschreitet, wird jeder Schritt zur Qual. Unter dem Titel „Schmerz- und angstfrei in die Zukunft gehen“ informiert das Endoprothetik-Zentrum Lübben am 24. September um 17.30 Uhr bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik über degenerative Gelenkerkrankungen und moderne Therapieoptionen.</strong></p><p>Radfahren, Treppensteigen, die Gassi-Runde mit dem Hund: Wer unter Arthrose leidet, für den wird oft jeder Weg zum Hindernislauf. Denn der fortschreitende Verschleiß der Gelenke ist meist sehr schmerzhaft. „Wenn konservative Verfahren wie Schmerz- und Bewegungstherapien nicht mehr wirken, kann ein künstlicher Gelenkersatz in Frage kommen“, sagt Dr. Carsten Johl, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die zertifizierten Operateure und Fachärzte mit Zusatzbezeichnungen spezielle orthopädische Chirurgie führen pro Jahr rund 550 Eingriffe an Knie- und Hüftgelenken durch.<span>&nbsp; </span>Das Spektrum umfasst dabei sämtliche orthopädischen Operationstechniken und konservative Therapiemethoden der großen Gelenke von der Knorpelzelltransplantation bis zur minimal-invasiven implantierten Endoprothese. Ein spezielles Fast-Track-Konzept erstreckt sich parallel über den gesamten Behandlungsweg und zielt darauf ab, die rasche Genesung der Patienten nach einem chirurgischen Eingriff zu fördern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert gemeinsam mit den Oberärzten des Endoprothetik-Zentrum Lübben über degenerative Gelenkerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten. Die kostenfreie Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik am 24. September beginnt um 17:30 Uhr. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Beratung für Arthrose-Patienten</h2><p>Das Lübbener Endoprothetik-Zentrum ist seit mehreren Jahren wichtiger Anlaufpunkt für Arthrose-Patienten. Betroffene können mit einer Überweisung durch ihren behandelnden Chirurgen, Unfallchirurgen oder Orthopäden die KV-Ermächtigungssprechstunde bei Dr. Carsten Johl nutzen oder sich in der Endoprothesen-Spezialsprechstunde beraten lassen. Terminvereinbarungen sind über das Belegungsmanagement der Spreewaldklinik unter 03546 . 75-475 möglich.</p><h2>Impulsvorträge mit den Ärzte-Team</h2><p>Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung am 24. September informieren Chefarzt Dr. Carsten Johl sowie die Oberärzte Dr. Andreas Grundbichler, Dr. Tural Ahmad und Dr. Mohammed Alhaloush in kurzen Vorträgen über degenerative Gelenkerkrankungen, speziell Arthrose an Hüft- und Kniegelenken. Außerdem stellen die Hauptoperateure verschiedene Therapieoptionen näher vor.</p><h2>Fragen vorab oder spontan möglich</h2><p>Interessenten haben die Möglichkeit, ihre Fragen bereits vorab bis zum 21. September per E-Mail direkt an das Chefarztsekretariat (<a href="https://www.klinikum-ds.de/luebben/medizin-pflege/orthopaedie-und-unfallchirurgie" target="_blank">marion.wolff@sana.de</a>) zu schicken oder sich spontan im Anschluss an die Impulsvorträge in einer Fragestunde an die Mediziner wenden. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Info-Abend beginnt am 24. September 2025, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetikzentrum,Endoprothetik,Patientenvortrag,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 06:08:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Vortragsreihe &quot;gesund &amp; beweglich&quot;</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-vortragsreihe-gesund--beweglich/</guid><pp:caseid>721603</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Oberfranken informieren zur Gelenkgesundheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Oberfranken starten neue Vortragsreihe “gesund & beweglich”</li><li><span>Erste Themenschwerpunkte sind künstliche Hüft- und Kniegelenke, verständlich erklärt von Chefarzt Dr. med. Jörg Harrer.</span></li><li><span>Termine: 18. September und 16. Oktober, die Vorträge finden im Hörsaal des Sana Klinikums Coburg statt, Beginn ist jeweils 18:00 Uhr.&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64337ac9-9e1b-4257-952d-95b6e97462b1/1920_dr-harrerjoumlrg-0051-ok.jpg?10000"><p>Wer sich über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkerkrankungen informieren möchte, hat nun die Gelegenheit dazu: Mit einer neuen Vortragsreihe “gesund & beweglich” bieten die Sana Kliniken Oberfranken leicht verständliche Informationen rund um Orthopädie, Gelenkgesundheit- und Möglichkeiten des Gelenkersatzes.</p><p>Zum Auftakt stehe im Herbst künstliche Hüft- und Kniegelenke im Fokus. Chefarzt Dr. Jörg Harrer (Sana Klinikum Lichtenfels) erläutert moderne Gelenkersatzoptionen und welche Operationsverfahren zum Einsatz kommen.&nbsp;</p><p><strong>18. September: “Das künstliche Hüftgelenk - moderne Implantate und Mini-Schnitte”</strong></p><p><strong>16. Oktober: “Das künstliche Kniegelenk - Was gibt es Neues?”</strong></p><p>Die Vorträge beginnen jeweils 18:00 Uhr und finden im Hörsaal auf Ebene 3 des Sana Klinikums Coburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Außenansicht des </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg/" target="_blank"><i>Sana Klinikums Coburg</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Orthopaedie,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Vortragsreihe,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 13:08:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</guid><pp:caseid>711275</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, referiert Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Zertifizierte Expertise für Gelenke, Prothesen und Traumaversorgung</strong></h2><p style="text-align:justify;">Dr. Christoph Riepl hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. <span>Die Schwerpunkte des Fachbereichs<strong> </strong>liegen in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytramata und BG-Unfällen – sowie Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte Endoprothetikzentrum sämtliche </span>Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden.<span> Neben dem Einsatz neuer Prothesen, der sogenannten primären Endoprothetik, werden auch bereits eingesetzte Gelenke bei Bedarf gewechselt und repariert. Ein neuer Schwerpunkt ist die </span>komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an einem bereits eingesetzten künstlichen Gelenk. <span>Neben der stationären Versorgung bietet Dr. Riepl in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde </span>an.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Vor allem im höheren Alter nehmen Verschleißerscheinungen, sogenannte Arthrosen, an großen Gelenken deutlich zu. Frauen leiden häufiger darunter als Männer, was unter anderem mit hormonellen Veränderungen während der Menopause, einer höheren Prävalenz von Osteoporose sowie anatomischen Unterschieden zusammenhängt. Aber auch bei jüngeren Menschen treten Gelenkbeschwerden zunehmend auf – etwa durch Fehlstellungen, Sportverletzungen oder infolge einer genetischen Veranlagung. „Diese Beschwerden beeinträchtigen nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirken sich oft erheblich auf die Lebensqualität aus“, erklärt Dr. Riepl. Medizinisch wird zwischen akuten Gelenkschmerzen, die weniger als sechs Wochen andauern, und langfristigen, chronischen Beschwerden unterschieden. Für beide Formen stehen heute vielfältige und effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Injektionen und Medikamente lindern Schmerzen und verbessern die Gelenkfunktion bei vielen Patienten. In fortgeschrittenem Stadium kommen minimalinvasive Eingriffe sowie endoprothetische Gelenkersatzverfahren zum Einsatz, um Stabilität und Beweglichkeit wiederherzustellen. „Eine individuelle Therapie, die den Schweregrad der Erkrankung sowie die Lebenssituation des Betroffenen berücksichtigt, ist entscheidend für den Erfolg“, betont der Chefarzt. <span>Über die aktuellen Entwicklungen und Verfahren in der ganzheitlichen Behandlung von Gelenkschmerzen an Hüfte, Knie und Schulter wird Dr. Riepl im Rahmen seines Vortrags berichten. „Es ist mir dabei ein großes Anliegen, das Behandlungsspektrum sowie die Möglichkeiten im Biberacher Klinikum vorzustellen und im Dialog mit den Zuhörern offene Fragen zu klären“, so Dr. Riepl.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. Juli 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert am 3. Juli über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Arthrose,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:46:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Der Weg zu mehr Beweglichkeit mit Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-weg-zu-mehr-beweglichkeit-mit-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-weg-zu-mehr-beweglichkeit-mit-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>691046</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 9. April 2025 mit dem Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen im Achenbach-Krankenhaus</li><li>Zentrumsleiter Dr. Henrik Naumburger informiert über Chancen und Risiken von Implantaten für Hüft- und Kniegelenke</li><li>Fragestunde mit dem Experten für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel „Der Weg zu mehr Beweglichkeit“ lädt das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen für den 9. April 2025, zu einer kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung ein. Zentrumsleiter Dr. Henrik Naumburger wird ab 17.30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus über die Möglichkeiten und Herausforderungen des Gelenkersatzes informieren, welche modernen Operationsverfahren es gibt und wie das Rapid-Recovery-Programm Patienten zu einer schnelleren Genesung verhilft.</strong></p><p>Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens Einschränkungen durch Gelenkprobleme, die oft mit Schmerzen und einer verminderten Lebensqualität einhergehen. Oftmals ist der Grund dafür voranschreitende Arthrose in den Gelenken. Diese Beschwerden können nicht nur die körperliche Aktivität beeinträchtigen, sondern auch das soziale Leben und das allgemeine Wohlbefinden stark belasten. Ein Gelenkersatz kann in solchen Fällen eine effektive Lösung darstellen, um Schmerzen zu lindern und die Mobilität zurückzugewinnen. „Wir möchten unseren Patienten die Informationen geben, die sie benötigen, um gut überlegte Entscheidungen über ihre Behandlung zu treffen“, erklärt Dr. Henrik Naumburger. Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus hat sich auf die Implantation von künstlichen Hüft- und Kniegelenken spezialisiert und ist seit dem Jahr 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b2ec558f-aae9-47f3-ae15-6a815a58d8c9/1920_endoprothetik-4211.jpg?10000"><p><i>Dr. Henrik Naumburger berät regelmäßig Patienten zu vielen Fragen rund um den Gelenkersatz. Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 9. April im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erfahren Teilnehmende mehr über verschiedene Operationsverfahren und das Rapid-Recovery-Programm, mit dem die schnelle Genesung nach dem Eingriff gefördert wird.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b2ec558f-aae9-47f3-ae15-6a815a58d8c9/endoprothetik-4211/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Frühzeitige Mobilisation für optimale Genesung</h2><p>Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, setzt das Zentrum auf ein innovatives Rapid-Recovery-Konzept. Dieses Programm ermöglicht es den Patienten, bereits vor dem Eingriff aktiv an ihrer Genesung mitzuwirken. In speziellen Schulungen erhalten sie wertvolle Informationen zur Operation sowie zur Nachsorge. Zudem können sie mit einem maßgeschneiderten Physiotherapie-Programm ihre Muskulatur stärken und das Laufen mit Gehhilfen üben. „Die frühzeitige Mobilisation ist entscheidend für eine schnelle Genesung“, betont Dr. Naumburger. „Bereits am Tag des Eingriffs oder am Folgetag können unsere Patienten mit Unterstützung der Physiotherapeuten aufstehen und erste Schritte wagen.“ Ein individuelles Schmerzmanagement sowie moderne minimalinvasive Operationsmethoden tragen zusätzlich dazu bei, dass die Patienten schnell wieder fit werden.</p><h2>Fragestunde mit Zentrumsleiter</h2><p>Bei der Patienteninformationsveranstaltung am Mittwoch, den 9. April 2025, haben Interessierte die Möglichkeit, mehr über verschiedene Implantat-Arten sowie den Ablauf des Eingriffs zu erfahren. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. Henrik Naumburger für individuelle Fragen zur Verfügung.</p><h2>Auf einen Blick</h2><p><strong>Was:</strong>&nbsp;Patienteninformationsveranstaltung: „Der Weg zu mehr Beweglichkeit“<br><strong>Wann:</strong>&nbsp;Mittwoch, 9. April 2025, 17:30 bis 19:30 Uhr<br><strong>Wo:&nbsp;</strong>Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße 29, Konferenzraum II<br><strong>Wer</strong>:&nbsp;Referent Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur Endoprothetik-Zentrum<br><strong>Wie:</strong>&nbsp;Eintritt frei / ohne Voranmeldung</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetikzentrum,Endoprothetik,gelenkersatz,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 09:08:39 +0100</pubDate>
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                        <title>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>690534</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christoph Riepl übernimmt die Leitung der Klinik für  Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Christoph Riepl übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus. Die Abteilung sichert mit ihren zertifizierten Zentren die qualifizierte Versorgung der gesamten Bandbreite muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen für den Landkreis Biberach.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die medizinischen Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>liegen unter anderem in der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke sowie von schwerverletzten Patienten (Polytrauma). Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zur spezialisierten Behandlung von betagten Unfallpatienten zertifiziert. Für die Versorgung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle ist das Biberacher Klinikum von den Berufsgenossenschaften zum Verletzungsarten-Verfahren (VAV) zugelassen. Im Bereich der Orthopädie bietet die Klinik im zertifizierten Endoprothetikzentrum ein umfangreiches Leistungsspektrum. </span>Sämtliche primäre und sekundäre Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks werden durchgeführt.<span> Zum 1. April erhält der Fachbereich mit Dr. Riepl nun einen erfahrenen Mediziner aus der Region als neuen chefärztlichen Leiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Riepl stammt gebürtig aus dem Alb-Donau-Kreis, ist in Munderkingen und Rottenacker aufgewachsen, in Ehingen zur Schule gegangen und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Ulm. Seine berufliche Laufbahn startete der heute 53-Jährige als Arzt im Praktikum am damaligen Kreiskrankenhaus Biberach, bevor er nach der Promotion 2002 an die Uniklinik nach Ulm wechselte. Dort wurde er 2008 zum Oberarzt und 2013 zum Leitenden Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie berufen. Gleichzeitig war der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin sowie Notfallmedizin über 12 Jahre als Notarzt an den Standorten Biberach und Ehingen im Einsatz, bevor er 2016 schließlich als Chefarzt an das Rems-Murr-Klinikum nach Winnenden wechselte. In dieser Funktion war er unter anderem </span>Hauptoperateur des dortigen Endoprothetikzentrums sowie Netzwerksprecher des Traumanetzwerks Nordwürttemberg. <span>Seit Januar 2022 ist der in Blaustein wohnhafte Familienvater Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören.</span></p><p><span>Dr. Riepl verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Durch seine über achtjährige Zuständigkeit für den Schockraum der Uniklinik Ulm erlangte der ausgebildete ATLS-Provider zudem eine spezialisierte Expertise in der Versorgung von Traumata aller Art, einschließlich </span>der <span>Behandlung von Polytraumapatienten. ATLS steht für „Advanced Trauma Life Support“ und ist ein internationaler Standard zur Behandlung von Traumapatienten in der Notaufnahme. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die chirurgische Versorgung von Verletzungen des Achsenskeletts (Wirbelsäule, Becken, Hüftpfanne). Durch Mitgliedschaften in verschiedenen Fachgesellschaften und Verbänden stellt er für seine Patienten die Umsetzung neuster wissenschaftlicher Standards und Verfahren sicher.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der neuen Herausforderung in Biberach blickt Dr. Riepl mit Freude entgegen: „Es ist für mich eine Art zurück zu „meinen Wurzeln“. Ich habe meine medizinische Laufbahn in Biberach gestartet und möchte nun hier als Chefarzt den Kreis schließen. Als gebürtiger Oberschwabe ist es für mich eine Herzensangelegenheit, in und für die Region zu arbeiten und für die Menschen vor Ort da zu sein, ihnen Lebensqualität zu schenken.“ Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, das unfallchirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum, insbesondere im Bereich der Endoprothetik, gemeinsam mit seinem Team weiter auszubauen und zu stärken: „Mit den drei etablierten und zertifizierten Zentren verfügt das Klinikum bereits über beste Voraussetzungen und hervorragende medizinische Strukturen. Im Frühsommer steht als erstes großes Projekt dann bereits die Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums an. Es ist schön, dass ich dabei auf ein eingespieltes und hochmotiviertes Team, allen voran den langjährigen Senior-Operateur Dr. Thomas Christ, sowie auf modernste infrastrukturelle Rahmenbedingungen im Klinikum bauen kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dazu Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen: „Es freut mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Riepl einen sehr erfahrenen und vielseitigen Chirurgen für unser Zentralklinikum gewinnen konnten, der mit seinen Qualifikationen sowie seiner umfassenden Expertise sowohl den Bereich Unfallchirurgie als auch den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich für unsere Patienten abdeckt. Wir sehen der Zusammenarbeit mit ihm daher mit großer Freude entgegen und heißen ihn bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Dr. Christoph Riepl übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarzt,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Sporttraumatologie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Traumatologie,Traumazentrum,Alterstraumatologie,Alterstraumazentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:53:28 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Christoph Riepl]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Wann ist ein Hüftgelenkersatz sinnvoll?&quot; am 3. Februar 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll-am-3-februar-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll-am-3-februar-2025/</guid><pp:caseid>686183</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0379436e-95c8-4d2f-9382-52a058a5df91/1920_lsk-brathpeter-01-2.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere&nbsp;Menschen ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung unter dem Motto „Wann ist ein&nbsp;Hüftgelenkersatz sinnvoll?“ klärt Oberarzt Dr. Peter Brath vom zertifizierten EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über&nbsp;Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit&nbsp;Institutionen auf, die im Anschluss an eine Behandlung möglich sind – wie z.B. Physiotherapie, Rehabilitation&nbsp;und Hilfsmittelverwendung.<br>Im Fokus stehen dabei die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p><h2 style="margin-left:0px;">MONTAGSVORLESUNG</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 3. Februar 2025 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Anmeldung bitte bis 1. Februar 2025 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Montagsvorlesung,Gesundheitsvortraege,Patientenveranstaltung,Endoprothetik,hueftgelenk]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 14:53:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Experten bestätigen: Überdurchschnittliche Qualität bei Hüftgelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/experten-bestaetigen-ueberdurchschnittliche-qualitaet-bei-hueftgelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experten-bestaetigen-ueberdurchschnittliche-qualitaet-bei-hueftgelenkersatz/</guid><pp:caseid>684405</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Sana Kliniken Niederlausitz sorgen für Schmerzfreiheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz verhilft Arthrose-Patienten mit Gelenkersatz zu neuer Mobilität</span></li><li><span>QSR-Verfahren der AOK bestätigt überdurchschnittliche Qualität für „Hüftgelenkersatz oder Osteosynthese bei hüftnaher Oberschenkelfraktur"</span></li><li><span>Senftenberger Spezialisten implantieren jährlich rund 300 künstliche Hüft- und Kniegelenke</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Gelenke so stark schmerzen, dass jeder Schritt und jede Stufe zur Herausforderung werden, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Experten des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums der Sana Kliniken Niederlausitz sind auf die Implantation von Knie- und Hüftprothesen spezialisiert. Der künstliche Ersatz kann neue Lebensqualität und Mobilität schenken.</strong></p><p>Etwa jeder Zehnte in Deutschland leidet an Arthrose. „Die Abnutzung der Gelenkknorpel kann sehr schmerzhafte Folgen haben und die Beweglichkeit stark einschränken“, erklärt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrums der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg. Wenn konservative Arthrose-Behandlungen wie Schmerz- und Physiotherapie ausgereizt sind, können operative Eingriffe Hilfe bringen. Im Endoprothetik-Zentrum Senftenberg werden jährlich rund 300 künstliche Knie- und Hüft-Gelenke implantiert und mehrere Revisionseingriffe vorgenommen. Die Abteilung ist seit Ende 2023 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Fachgesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziert. <span>Erst vor kurzem wurde dem Endoprothetik-Zentrum von der AOK Nordost im Rahmen der „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ eine überdurchschnittliche Qualität bei „Hüftgelenkersatz oder Osteosynthese bei hüftnaher Oberschenkelfraktur“ bestätigt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/1920_skhra-kniegelenk.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>MUDr. Vojtech Skrha ist Experte für Gelenkersatz. Das Endoprothetik-Zentrum in Senftenberg bietet das komplette operative Spektrum von Gelenkkorrektur über Teil- bis hin zu Vollprothesen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/skhra-kniegelenk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Richtigen Zeitpunkt finden</h2><p>„Der richtige Zeitpunkt für eine Operation des Gelenks hängt von den Schmerzen ab und ist eine sehr individuelle Entscheidung. Im Mittelpunkt steht für die Patienten oft die Frage: Kann ich mit den Schmerzen leben oder sind sie unerträglich und die Einschränkungen im Alltag zu groß?“ sagt MUDr. Vojtech Skrha. Gemeinsam mit Chefarzt und Zentrums-Koordinator Dr. Christian Schmidt nimmt er sich Zeit, um Patienten umfassend zu beraten. Jeden Dienstag bietet der Leiter des Endoprothetik-Zentrums eine eigens eingerichtete Experten-Fragestunde für Betroffene an, die eine Einweisung von ihrem behandelnden Haus- oder Facharzt erhalten haben.&nbsp;</p><h2>Individuelle Vorbereitung</h2><p>Wenn die Indikation für eine Operation gegeben ist, profitieren Patienten im Endoprothetik-Zentrum Senftenberg von einem multimodalen Programm, das die schnelle Genesung fördert. Dabei werden Betroffene vor dem Eingriff umfangreich aufgeklärt. In der Regel werden schon vor der Operation individuelle Physiotherapie und die Anschlussheilbehandlung geplant. Zudem setzen die Experten auf computergestützte OP-Planung, ein ausgefeiltes Schmerzmanagement sowie muskel- und knochenschonende minimalinvasive Methoden. Das oberste Ziel ist, dass sich die Patienten nach dem Eingriff rasch erholen und wieder schmerzfrei mobil sind.<span>&nbsp;</span></p><p><span style="color:#4D99E6;"><span><strong>Kontakt zum Endoprothetik-Zentrum</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Experten-Fragestunde findet<span>&nbsp;</span><strong>dienstags&nbsp;von 13 Uhr bis 15 Uhr</strong><span>&nbsp;</span>sowie nach Vereinbarung im Krankenhaus Senftenberg (Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg) der Sana Kliniken Niederlausitz statt. Als Gesprächspartner für die Operationsplanung steht den Patienten der Leitende Oberarzt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, zur Seite. Eine Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer&nbsp;<a href="tel:+493573752050">(03573) 75-2050</a>&nbsp;möglich.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Endoprothetikzentrum,Knie,Kniegelenkersatz,Senftenberg,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:17:47 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d52ea6e6-17ca-4a3f-aeb6-d024b8931590/istock.comivan-balvan.jpg?43599</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Kniegelenk-Modell]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ein Arzt mit R&amp;ouml;ntgenbild in der Hand zeigt den Aufbau am Kniemodell]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Seit zehn Jahren in Rummelsberg: Prof. Drescher feiert Dienstjubiläum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/seit-zehn-jahren-in-rummelsberg-prof-drescher-feiert-dienstjubilaeum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/seit-zehn-jahren-in-rummelsberg-prof-drescher-feiert-dienstjubilaeum/</guid><pp:caseid>676392</pp:caseid><pp:subtitle>Hüft- und Kniepatienten profitieren von minimalinvasiven Operationsmethoden am Krankenhaus Rummelsberg – Vorderer Zugang &amp; Mobilisationskonzept aus Dänemark sorgen für Wettbewerbsvorteil</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Exakt zehn Jahre ist es her, dass Dr. Wilhelm Baur den Staffelstab seiner Klinik für die orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik in die Hände von Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher abgegeben hat. Seitdem ist viel passiert und die minimalinvasive, schonende Operationstechnik von Drescher hat sich bewährt, durchgesetzt und verschafft Patienten einen deutlichen Vorsprung in Sachen Rehabilitation im Vergleich zu herkömmlichen Operationsmethoden.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>„Gerade ältere Patienten profitieren besonders vom Direct Anterior Approach (DAA), dem vorderen Zugang bei Eingriffen an der Hüfte, und der Fast-Track-Mobilisation“, zählt Drescher zwei wesentliche Punkte auf. Aufgrund der kurzen Schnittführung war der chirurgisch anspruchsvolle vordere Zugang vor allem bei jüngeren Patienten beliebt, warum dieser Zugang auch für ältere Menschen von großem Interesse ist, führt Drescher genauer aus: „Durch das Vorgehen durch die Muskellücke bedeutet dies einen geringeren Blutverlust und den Erhalt der ohnehin geringen Muskelmasse. Wir stellen immer wieder bei der Implantation einer Hüftendoprothese fest, dass die Muskelmasse im Alter deutlich abgenommen hat. Wenn man jetzt hier den klassischen Zugang anwenden und die Muskeln zerschneiden würde, hätte das zur Folge, dass noch mehr Muskelmasse durch Narbengewebe ersetzt wird“. Die Konsequenzen? Neben einer deutlich längeren Rehabilitation, weil der Muskel erst wieder zusammenwachsen müsse, könne dies zu einem Hinken oder sogar zur Instabilität der Hüfte führen, weiß Drescher. Seit zehn Jahren kombiniert der Chefarzt am Krankenhaus Rummelsberg den vorderen Zugang mit einer Fast-Track-Mobilisation, die er in seiner Zeit in Dänemark kennen und schätzen gelernt hat. Was es damit auf sich hat, erklärt der Mediziner wie folgt: „Das Fast-Track-Schema umfasst Maßnahmen zur optimalen Vorbereitung des Patienten auf die Operation, zur Minderbeeinträchtigung während des Eingriffs und zur möglichst zügigen Vorbereitung auf die Entlassung aus der Klinik nach dem Eingriff.“ In der Praxis sieht das so aus, dass die Patienten bereits vor dem Eingriff mit dem Physiotherapeuten trainieren, umfangreiche Übungen an die Hand bekommen und mit einer App rund um den Eingriff begleitet werden. Bereits am Tag der Operation wird das operierte Bein belastet und somit Vertrauen in die Prothese gefasst. Der Lohn der Mühen zeigt sich dann oft auf der Reha: „Hier berichten mir die Rehabilitationseinrichtungen, dass meine Patienten deutlich fitter sind und bereits nach drei, vier Wochen in den Job zurückkehren können. Das macht einen als Mediziner ein stückweit stolz“, betont Drescher. Sein aus Dänemark mitgebrachtes Konzept wurde bereits in der Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie von Prof. Dr. Martinus Richter am Krankenhaus Rummelsberg aufgegriffen und wird seit Jahren erfolgreich praktiziert.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Behandlungskonzept fußt auf Vertrauen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Überhaupt dreht sich beim gebürtigen Rheinländer viel um Vertrauen. „Der Patient, der zu mir kommt, muss erstmal verstehen, um was es geht. Wir geben ihm eine medizinische Grundlage für eine selbstbestimmte Entscheidung, ob und wie operiert werden soll. Dieser Prozess des gegenseitigen </span><i><span>Verstehens</span></i><span> schafft </span><i><span>Vertrauen</span></i><span>.“ Sein </span><i><span>5V-Behandlungskonzept</span></i><span> wird durch die Punkte „</span><i><span>Vorbereiten, Versorgen und Vertikalisieren</span></i><span>“ ergänzt. „Vorbereiten mit Physiotherapie vor der Operation, damit der Patient wieder schneller auf die Beine kommt. Versorgen meint die minimalinvasive, schonende Operationstechnik mit dem Erhalt von Muskeln und weniger Blutverlust. Das Vertikalisieren umfasst die gezielte Krankengymnastik, damit zügig ein aufrechter und symmetrischer Gang in der Ebene und auf der Treppe möglich ist. Die Therapie wird bei uns auch am Wochenende angeboten“, so Drescher. Mittlerweile hat er sein Behandlungskonzept etwas umbenannt, wobei die Inhalte gleichgeblieben sind. „EKE-Konzept trifft es nach zehn Jahren noch besser“, erklärt Drescher. „</span><i><span><strong>E</strong>hrlich, <strong>k</strong>ompetent und <strong>e</strong>xzellent</span></i><span> – wir beraten die Patienten ehrlich und kompetent und wenn sie sich für einen operativen Eingriff bei uns entscheiden, werden sie exzellent – auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse – bei uns am Krankenhaus Rummelsberg versorgt.“</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag zum Thema „minimalinvasive Hüftprothese“</strong></span></h2><p><span>Dass dies keine leeren Worthülsen sind, zeigen zum einen die hervorragenden Bewertungen auf allen gängigen Plattformen wie Klinikbewertungen.de – aber auch die umfangreichen Informationsvorträge, die Drescher regelmäßig anbietet. „Wir wollen einen aufgeklärten Patienten in der Sprechstunde haben, damit viele Punkte im Vorfeld beantwortet sind und mehr Zeit für die wichtigen Fragen bleibt“, erklärt Drescher, die Beweggründe. Zum Thema „minimalinvasive Hüftprothese“ informiert der Professor am 13. November 2024 in einem Online-Vortrag. Mehr Informationen unter sana.de/rummelsberg/gut-zu-wissen/veranstaltungen. Übrigens: Dreschers Vorgänger war 34 Jahre an der Klinik, davon 19 als Chefarzt. Zumindest die 19 Jahre Chefarzttätigkeit in Rummelsberg scheinen für Drescher realistisch!</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/79d32dd3-0c8b-4fed-b1ec-13ee5cfb9204/1920_241029-10-jahre-prof-drescher.jpg?10000"><p><i><span>Feierte im Oktober 2024 sein zehnjähriges Dienstjubiläum: Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher. Seine minimalinvasiven und schonenden Operationsmethoden sorgen dafür, dass Patienten aus der gesamten Republik bei ihm vorstellig werden, wenn es um die Behandlung von Arthrose an Hüfte und Knie geht.</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/79d32dd3-0c8b-4fed-b1ec-13ee5cfb9204/241029-10-jahre-prof-drescher.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Knie,Huefte,TEP,minimalinvasiv,Drescher,Fast Track,Arthrose,hueftgelenk,kniegelenk,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 11:36:19 +0100</pubDate>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im November 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november-2025/</guid><pp:caseid>672037</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 13. November per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 13. November zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2><span><strong>Seit 10 Jahren: Hohe Qualität der Behandlung</strong></span></h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden, in diesem Jahr verlief auch das Überwachungsaudit erfolgreich. Das Zentrum ist also inzwischen seit 10 Jahren zertifziert. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 13. November 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><p style="margin-left:0px;"><strong>Über das Sana Krankenhaus Hürth</strong></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Das Sana-Krankenhaus Hürth ist ein hochmodernes Haus der gehobenen Grund- und Regelversorgung in der Metropolregion Köln-Bonn, das die medizinische Versorgung der Bevölkerung in Hürth und dem Rhein-Erft-Kreis mit seinen Fachabteilungen für Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie sicherstellt.</span><span style="margin:0px;text-align:left;">&nbsp;Rund 350 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich jährlich um über 20.000 Patientinnen und Patienten im stationären und ambulanten Bereich.</span></span><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Das Hürther Krankenhaus wurde 1984 durch Sana übernommen und war damals deutschlandweit das erste kommunale Haus, das privatisiert wurde. Die Übernahme war mit einer mindestens 20-jährigen Bestandszusage verbunden. Seitdem wurde das Sana-Krankenhaus Hürth mehrfach erweitert, saniert und (medizinisch) modernisiert. Mit seinen zukunftsfähigen Voraussetzungen für die qualifizierte medizinische Versorgung der Bevölkerung gewinnt es zunehmend an Bedeutung für die gesamte Region.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues vom modernen Kniegelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-vom-modernen-kniegelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-vom-modernen-kniegelenkersatz/</guid><pp:caseid>672040</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nachdem er im Mai bereits zu Vorträgen zur Hüfte eingeladen hatte, referiert Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl am Mittwoch, 13. November, ab 17 im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus zum Thema „Moderner Kniegelenkersatz – was gibt es Neues?“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/15402589-f2c8-4ee0-8aa9-2233878977c4/1920_fotolia-55227289-l.jpg?10000"><p><span>Für Mittwoch, 13. November, lädt das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln zum Informationsabend „Moderner Kniegelenkersatz – was gibt es Neues?“ ein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind nach Anmeldung über </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</span></a><span> ab 17 Uhr im Konferenzraum im Erdgeschoss (Aachener Straße 445-449, 50933 Köln) herzlich willkommen. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl wird zunächst in einem allgemeinen Vortrag informieren, danach besteht die Möglichkeit zum Austausch und für Fragen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat Anfang Mai dieses Jahres die dritte Re-Zertifizierung seit Erstausstellung 2014 erfolgreich absolviert und ist Teil der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftchirurgie. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl und sein Team setzen jährlich rund 1200 Erst- und Wechselprothesen an Hüften und Knien ein. Neben dem bestmöglichen Operationsergebnis liegt auch die schnelle Genesung der Patientinnen und Patienten im Fokus aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses. Eine erste Mobilisierung am Bett erfolgt in der Regel bereits am Operationstag.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für eine erfolgreiche Zertifizierung, die das Haus seit inzwischen zehn Jahren in jährlichen Überprüfungen durch externe Auditoren bestätigt, muss nicht nur eine hohe Mindestanzahl entsprechender Operationen nachgewiesen werden. Hochqualifizierte und erfahrene Hauptoperateure sind dafür ebenso erforderlich wie interne und externe Netzwerke sowie standardisierte Abläufe und Qualitätssicherungsverfahren. Alle Faktoren zusammen gewährleisten die optimale Behandlung und Genesung der Patientinnen und Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><span><strong>Informationsabend</strong> „Moderner Kniegelenkersatz – Was gibt es Neues?“ mit Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl, Mittwoch, 13. November, 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr) im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, Aachener Straße 445-449, 50933 Köln (Haltestelle Aachener Straße/Gürtel). Anmeldung über die Event-Website </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</span></a><span>, Telefon 0221 94071-228 oder </span><a href="mailto:endoprothetikzentrum-koeln@sana.de" target="_blank"><span>endoprothetikzentrum-koeln@sana.de</span></a></p><p><span>(Porträtfoto von Dr. Stefan Höllriegl </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank"><span>herunterladen</span></a><span>)</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,drstefanhoellriegl,Knie,knieglenkersatz]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Fit wie die Enkel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel/</guid><pp:caseid>675996</pp:caseid><pp:subtitle>Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 6. November 2024 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Experte vom Endoprothetik-Zentrum klärt über Haltbarkeit von Implantaten, schonende OP-Verfahren und Konzept zur schnelleren Genesung auf</li><li>Fragestunde mit Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose kann den Alltag schmerzhaft einschränken: Der zunehmende Verschleiß der Gelenke sorgt dafür, dass jeder Weg und jede Treppe zur Herausforderung wird. In seinem Vortrag „Fit wie die Enkel – Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz“ klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen, am 6. November 2024 über die Haltbarkeit von Implantaten, schonende OP-Verfahren und das Konzept zur schnelleren Genesung nach dem Eingriff auf.</strong></p><p>Wir werden immer älter – und so manches Gelenk kommt da an seine Grenzen. Künstlicher Gelenkersatz kann die Lösung sein, um wieder schmerzfrei und mobil den Alltag zu meistern. „Moderne Gelenkimplantate halten heute in der Regel rund 20 Jahre und sind sehr gut verträglich“, betont Dr. Henrik Naumburger, Leiter und einer der Hauptoperateure im Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit seinem Team versorgt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg jährlich rund 400 Patienten mit neuen Knie- und Hüftgelenken. Das Endoprothetik-Zentrum ist seit September 2022 von EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), zertifiziert und hat erst vor wenigen Wochen erfolgreich das zweite Überwachungsaudit bestanden.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>“Fit wie die Enkel - schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz” ist der Titel der kostenfreien Info-Veranstaltung mit Dr. Henrik Naumburger vom Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, in dem er am 6. November über moderne Implantate, schonende OP-Verfahren und die umfassende Begleitung der Patienten aufklärt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäres Team aus Spezialisten</h2><p>Das Team des Endoprothetik-Zentrums, das auch spezialisierten Chirurgen, Anästhesisten, Therapeuten und speziell geschulten Pflegekräften besteht, setzt dabei auf das Rapid-Recovery-Programm. Dieses multimodale und interdisziplinäre Konzept besteht aus vielen einzelnen Bausteinen, die dazu beitragen, dass Patienten sich schneller nach dem operativen Eingriff erholen. „Die Wirksamkeit des Programms ist nachgewiesen. Es gibt deutlich weniger Risiken und Komplikationen“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Betreuung vor, während und nach der OP</h2><p>Bereits vor dem Eingriff beginnt die intensive Begleitung der Patienten: Sie nehmen an einem speziellen Schulungsprogramm teil, erhalten bereits vorab Physiotherapie und in der Regel einen konkreten Plan für die Anschlussheilbehandlung. Die Operation wird vorher detailliert geplant und so muskel- und knochenschonend mit möglichst kleinen Schnitten durchgeführt. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Betroffene mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte unternehmen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>In der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung „Fit wie die Enkel – Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz“ erklärt Dr. Henrik Naumburger am 6. November 2024 ausführlich, wann ein Gelenkersatz wirklich sinnvoll ist, wie moderne Implantate aufgebaut sind und mit welchen schonenden Verfahren im Endoprothetik-Zentrum operiert wird und wie umfassend Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleitet werden.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Nach dem Vortrag steht Dr. Henrik Naumburger Interessierten für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Knie,Huefte,kniegelenk,hueftgelenk,EPZ,Naumburger]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 19:52:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Endoprothetik-Zentrum KW meistert Überwachungsaudit</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-zentrum-kw-meistert-ueberwachungsaudit/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetik-zentrum-kw-meistert-ueberwachungsaudit/</guid><pp:caseid>662392</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen des Klinikum Dahme-Spreewald besteht zweites Überwachungsaudit</li><li>Externer Prüfer bescheinigt Team hohe fachliche Expertise&nbsp;</li><li>Spezialisierung auf Ersatz von Knie- und Hüftgelenken sichert wohnortnahe Versorgung von Patienten aus dem Raum Königs Wusterhausen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Erfolgreich gemeistert: Das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen des Klinikum Dahme-Spreewald hat das zweite Überwachsaudit mit Bravour bestanden. Bei der Prüfung durch externe Auditoren wurden dem Team unter anderem hohe fachliche Expertise und Qualitätsstandards bescheinigt. Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus ist auf den Ersatz von Hüft- und Kniegelenken spezialisiert.</strong></p><p>„Wir sind glücklich und auch stolz auf das Erreichte“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen, nach der Auditierung und fügt hinzu: „Ein herzlichen Dank gilt allen Beteiligten im Zentrum, welche durch ihre tägliche Arbeit die erfolgreiche Überprüfung erst ermöglichten.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Dr. Henrik Naumburger leitet das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen im Achenbach-Krankenhaus. Das Team hat das zweite Überwachungsaudit nach der Erstzertifizierung im Jahr 2022 erfolgreich gemeistert. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Hohe Anforderungen erfüllt</strong></h2><p>Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus war im September 2022 erstmals durch Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert worden. Damit sind zwei Überwachungsaudits in den beiden Folgejahren verbunden. Bei dem zweiten ganztägigen Audit, das vor Kurzem durch einen externen Prüfer stattfand, hat das<span>&nbsp; </span>Team erneut bewiesen, dass die hohen Anforderungen, die an ein zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum gestellt werden, erfüllt. Neben der hohen fachlichen Expertise und den erreichten Qualitätsstandards im Zentrum wurden den Spezialisten um Dr. Henrik Naumburger eine sehr gute Vorbereitung auf das Audit und die Aufrechterhaltung des Zertifikates vollumfänglich bescheinigt. „Nach dem Audit ist praktisch vor dem Audit. Denn bereits im Jahr 2025 wollen wir die Re-Zertifizierung in Angriff nehmen“, kündigt der Zentrumsleiter an.</p><h2><strong>Erfahrene Hauptoperateure</strong></h2><p>Oberarzt Dr. Henrik Naumburger bildet gemeinsam mit Chefarzt Dr. Volker Tober und Oberarzt Dr. Christian Irmer das Team der Hauptoperateure im Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen. Die erfahrenen Fachärzte für Chirurgie und Unfallchirurgie verfügen über jahrelange Expertise auf dem Gebiet des Gelenkersatzes. Das Team setzt jährlich rund 200 Hüftimplantate und etwa 130 künstliche Kniegelenke ein. Dank der Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie haben die Spezialisten zudem die notwendige Fachkompetenz, um auch anspruchsvolle Revisionseingriffe durchzuführen, bei denen künstliche Gelenke aufgrund von Verschleiß oder anderer Schäden ersetzt werden müssen.</p><h2><strong>Schnelle Genesung und schonende OP-Verfahren</strong></h2><p>Bei der Implantation von künstlichen Gelenken setzen die Experten im Achenbach-Krankenhaus seit vielen Jahren erfolgreich auf das Konzept „Rapid Recovery“, das eine besonders schnelle Genesung fördert. Das Programm baut auf eine intensive Begleitung der Patienten. Schon vor dem eigentlichen Eingriff werden die Betroffenen umfassend informiert und aufgeklärt, nehmen an einer Schulung teil, üben mit Gehilfen das Laufen für die Zeit nach der Operation und stärken die beteiligten Körperregionen mit individuellen Physiotherapie-Übungen. Außerdem wird der Gelenkersatz so gründlich vorbereitet, dass meist schon vor dem OP-Tag der Plan für die anschließende Rehabilitation in Abstimmung mit dem Patienten feststeht. Seit einigen Monaten bietet das Endoprothetik-Zentrum Patienten sogar die Möglichkeit, selbstständig in den Operationssaal zu laufen – ein wichtiger psychologischer Effekt für eine raschere Erholung nach dem Eingriff. Mit ausgefeilten Schmerztherapien sowie minimalinvasiven, muskelschonenden Operationsmethoden und einer schnellen Mobilisierung sorgt das Team aus Ärzten, Pflegeprofis und Therapeuten nach der Implantation dafür, dass die Patienten so schnell wie möglich wieder in Bewegung kommen und ihren Alltag dann wieder aktiver und ohne Gelenkschmerzen meistern können.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Hueftersatz,Audit,Zertifizierung,Naumburger,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Montagsvorlesungen im Herbst: Wann ist ein Hüftgelenkersatz sinnvoll?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesungen-im-herbst-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesungen-im-herbst-wann-ist-ein-hueftgelenkersatz-sinnvoll/</guid><pp:caseid>664778</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af9cfc5f-f2d8-449e-9f62-c8bcc1b36c1a/1920_1901-heublein-frank-c-lsk-web.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere&nbsp;Menschen ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung unter dem Motto „Wann ist ein&nbsp;Hüft-Gelenkersatz sinnvoll?“ klärt das zertifizierte EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über&nbsp;Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit&nbsp;Institutionen auf, die im Anschluss an eine Behandlung möglich sind – wie Physiotherapie, Rehabilitation&nbsp;und Hilfsmittelverwendung.<br>Im Fokus stehen dabei die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen. Interessierte sind herzlich eingeladen.</p><h2 style="margin-left:0px;">MONTAGSVORLESUNG</h2><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Montag, 21. Oktober 2024 |&nbsp;17.00 bis ca. 18.30 Uhr<br>Lausitzer Seenland Klinikum<br>Maria-Grollmuß-Str. 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Konferenzraum „Lausitzer Seenland“<br>Eintritt frei!</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Anmeldung bitte bis 18. Oktober 2024 unter Telefon 03571 44-5011</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/e1247eb4-993d-4a29-b0bc-0d6792459390/1920_movo-herbstprogramm2024-lsk.jpg?10000"><p>Viele weitere Gesundheitsvorträge finden Sie auf unserer <a href="https://www.sana.de/seenlandklinikum/gut-zu-wissen/veranstaltungen" target="_blank">Veranstaltungsseite im Internet</a> oder in diesem <a href="https://www.instagram.com/p/DAqiCkwtlI5/" target="_blank">Instagram-Beitrag</a>.</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,newsroom,Montagsvorlesung,Gesundheitsvortraege,Patientenveranstaltung,Endoprothetik,hueftgelenk]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 14:49:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Fit &amp; mobil im Alltag – Schluss mit dem Arthroseschmerz dank Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit--mobil-im-alltag--schluss-mit-dem-arthroseschmerz-dank-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit--mobil-im-alltag--schluss-mit-dem-arthroseschmerz-dank-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>663149</pp:caseid><pp:subtitle>Profis für den Gelenkersatz informieren Patienten in der Spreewaldklinik Lübben</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Experten vom zertifizierten Endoprothetik-Zentrum Lübben klären über Operationsmethoden, Behandlungsweg und Erwartungen an neu implantierten Gelenkersatz auf</li><li>kostenfreie Informationsveranstaltung in der Spreewaldklinik Lübben am Mittwoch, 16. Oktober 2024, um 17.30 Uhr</li><li>Hauptoperateure beantworten individuelle Fragen von Patienten und Angehörigen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose in Knie oder Hüfte macht vielen Menschen schwer zu schaffen. Wenn starke Schmerzen zum zermürbenden Alltagsbegleiter bei jeder Bewegung werden, kann ein künstlicher Gelenkersatz wieder für mehr Mobilität und Lebensfreude sorgen. Das Experten-Team vom zertifizierten Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben klärt bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 16. Oktober 2024 unter dem Titel „Fit & mobil im Alltag </strong><span><strong>– </strong></span><strong>Schluss mit dem Arthroseschmerz dank Gelenkersatz!“ über den Behandlungsweg, Operationsmethoden und Chancen einer Endoprothese auf.</strong></p><p>Rund 450 bis 500 Knie- und Hüftgelenke werden im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben jährlich operiert. Die Hauptoperateure Dr. Carsten Johl, Dr. Andreas Grundbichler, Dr. Tural Ahmad und Mohammed Alhaloush wissen, dass ihre Patienten häufig einen langen Leidensweg hinter sich haben. Denn ein künstliches Gelenk ist die letzte Option, wenn konservative Methoden wie Physio- und Schmerztherapien nicht mehr weiterhelfen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/952d8a74-2269-4b49-bb1b-0efca873e237/1920_epz-ln-huefte2-roentgenbild.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Die Röntgenuntersuchung zeigt sehr deutlich, wann eine Arthrose so weit fortgeschritten ist, dass nur noch der Ersatz des Gelenks Abhilfe verschafft. Das erfahrene Operations-Team der Spreewaldklinik Lübben ist auf minimalinvasive Eingriffe spezialisiert und versorgt jährlich mehrere hundert Patientinnen und Patienten.&nbsp;</i> <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/952d8a74-2269-4b49-bb1b-0efca873e237/epz-ln-huefte2-roentgenbild/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Neue Lebensqualität dank intensiver Begleitung</h2><p>In der kostenfreien Patientenveranstaltung, die am Mittwoch, dem 16. Oktober, von 17.30 bis 19.30 Uhr, in der Spreewaldklinik stattfindet, erklären die Hauptoperateure in kurzen Vorträgen die wichtigsten Informationen, die Patienten und Angehörige zum Gelenkersatz wissen sollten. Im Fokus stehen dabei diesmal die Chancen und Erwartungen, die ein implantiertes Gelenk mit sich bringt. „Ein künstliches Gelenk kann Patienten wieder neue Lebensqualität schenken. Damit Betroffene so schnell wie möglich wieder fit und mobil werden, bauen wir auf das ganzheitliche Fast Track Konzept der Endoprothetik“, erklärt Chefarzt Dr. Carsten Johl, Leiter des Endoprothetik-Zentrums, das seit Anfang 2022 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziert ist.</p><p>Die erfahrenen Fachärzte setzen bei den Operationen auf minimalinvasive Methoden, die zum einen Muskelgewebe schonen und zum anderen knochensparend wirken. Mehrere Bausteine sorgen dafür, dass Patienten sich nach dem Eingriff rasch erholen: Die Betroffenen werden vor, während und nach der Operation intensiv begleitet, erhalten eine spezielle Schulung sowie ein persönlich zugeschnittenes Physiotherapie-Programm und ein individuelles Schmerzmanagement. Durch das Fast Track Programm verkürzt sich der Krankenhausaufenthalt, Patienten werden schneller mobilisiert und können frühzeitig wieder selbstständig alltägliche Dinge wie die Körperpflege übernehmen.</p><h2>Fragestunde mit Experten</h2><p>Die vier Hauptoperateure werden bei der kostenfreien Informationsveranstaltung nicht nur Vorträge zu einzelnen Schwerpunkten halten, sondern stehen danach auch für individuelle Fragen von Patienten und Angehörigen zum Thema zur Verfügung. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Chefarzt Dr. Carsten Johl.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Informationsveranstaltung beginnt am <strong>16. Oktober, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben</strong>, Schillerstraße 29. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,informationsveranstaltung,Johl,Endoprothetik,gelenkersatz,Patienteninformation]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 14:29:24 +0200</pubDate>
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                        <title>Schnell zurück auf die eigenen Beine</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schnell-zurueck-auf-die-eigenen-beine/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schnell-zurueck-auf-die-eigenen-beine/</guid><pp:caseid>655987</pp:caseid><pp:subtitle>Patienteninformationsveranstaltung zu Gelenkersatz – Schonende OP und rasche Genesung für Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung mit Fragestunde für Patienten und Angehörige im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen am 18. September 2024</li><li>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, erklärt:<span>&nbsp; </span>moderne OP-Verfahren bei künstlichen Hüft- und Kniegelenke&nbsp;</li><li>Experten setzen mit Rapid-Recovery-Konzept auf umfassende Patientenbegleitung für eine verbesserte Heilung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Schmerzende Hüften und Knie machen Bewegung zur Qual. Wenn jeder Schritt weh tut und konservative Mittel ausgereizt sind, bleibt die Implantation eines Gelenkersatzes. Das Endoprothetik-Zentrum stellt bei der Info-Veranstaltung „Gelenkersatz – schonende OP und rasche Genesung“ am 18. September 2024, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus moderne Implantate, Operationsmethoden und ein besonderes Konzept zur Förderung einer schnellen Genesung vor.</strong></p><p>„Erst wenn alle anderen Methoden wie Physio- und Schmerztherapie ausgereizt sind, kommt die Implantation eines künstlichen Knie- und Hüftgelenks in Frage. Der Patient steht dabei stets selbstbestimmt an erster Stelle, denn er entscheidet, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums im Achenbach-Krankenhaus. Damit der Eingriff für Patienten so schonend wie möglich abläuft und Betroffene schnell wieder schmerzfrei fit und mobil werden, setzt die Klinik auf das Rapid-Recovery-Programm. Dabei werden Patienten schon vor dem Eingriff intensiv begleitet. „Die Betroffenen können mit einem individuell auf sie zugeschnittenen Physiotherapie-Programm in einer Praxis oder mit der Physitrack-App bequem zu Hause trainieren und gehen so gut gestärkt in die OP“, erklärt der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p><i>Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrum in Königs Wusterhausen, erklärt in der kostenfreien Info-Veranstaltung für Patienten und Angehörige am 18. September 2024 im Achenbach-Krankenhaus, wie intensiv Patienten, die einen Gelenkersatz für Hüfte oder Knie benötigen, vor, während und nach der Operation begleitet werden, damit sie möglichst schnell wieder schmerzfrei mobil sind.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Umfassende Begleitung vor und nach dem Eingriff</strong></h2><p>Zur Vorbereitung gehört nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Stärkung. So werden die Patienten vor der Operation umfassend informiert und aufgeklärt. Seit kurzem können sie sogar am Tag des Eingriffs selbstständig in Begleitung einer Pflegekraft in den Operationssaal laufen. Eine wichtige psychologische Komponente, die dazu beiträgt, dass sich Patienten schneller erholen. Das Rapid-Recovery-Programm sorgt auch dafür, dass Patienten nach dem Eingriff gut versorgt bleiben: Schon vor dem OP-Termin wird der Sozialdienst ins Boot geholt, die Physiotherapie zur Nachsorge geklärt und eine ambulante oder stationäre Rehabilitationsmaßnahme beantragt. „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Rapid Recovery gemacht. Durch die umfassende Begleitung sinken die Risiken und Komplikationen“, sagt Dr. Henrik Naumburger.</p><h2><strong>Der Weg von der Sprechstunde bis zur Nachsorge</strong></h2><p>Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 18. September 2024, um 17.30 Uhr, im Konferenzsaal II des Achenbach-Krankenhauses wird er den Weg der Patienten von der Vorstellung in der Sprechstunde des Endoprothetik-Zentrums bis zur Nachsorge skizzieren. Dabei wird der Hauptoperateur auch erklären, wie mit modernen Verfahren muskelschonend und mit kleinen Schnitten operiert werden kann und wie langlebige Implantate aufgebaut sind. Das Team um Dr. Henrik Naumburger setzt jährlich rund 200 Hüftimplantate und etwa 130 künstliche Kniegelenke ein. Das Endoprothetik-Zentrum ist seit 2022 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie, zertifiziert.</p><h2><strong>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</strong></h2><p>Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema Gelenkersatz mit Dr. Henrik Naumburger zu besprechen. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;<strong>AUF EINEN BLICK</strong><br><br><strong>Was:</strong> Patienteninformationsveranstaltung: „Gelenkersatz - schonende OP und rasche Genesung“<br><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 18. September 2024, 17:30 bis 19:30 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße 29<br><strong>Wer:</strong> Referent Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur Endoprothetik-Zentrum<br><strong>Wie:</strong> Eintritt frei / ohne Voranmeldung</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Endoprothetik,EPZ,Huefte,Knie,gelenkersatz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 18:41:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im August</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-august/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-august/</guid><pp:caseid>653980</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 28. August per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 28. August zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2><span><strong>Seit 10 Jahren: Hohe Qualität der Behandlung</strong></span></h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden, in diesem Jahr verlief auch das Überwachungsaudit erfolgreich. Das Zentrum ist also inzwischen seit 10 Jahren zertifziert. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 28. August 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine weitere Endoprothetik-Telefonaktionen wird am 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Hüfte mit 100</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-huefte-mit-100/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-huefte-mit-100/</guid><pp:caseid>654521</pp:caseid><pp:subtitle>Hauptoperateuren des Endoprothetikzentrum Lübben gelingt besonderer Eingriff</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben implantiert erstmals Hüftgelenkersatz bei 100-jähriger Patientin</li><li>Hauptoperateure sehr zufrieden mit Operation und Heilungsverlauf</li><li>Lübbenerin freut sich auf schmerzfreies Gehen und mehr Mobilität</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Lebensqualität kennt keine Altersbeschränkung: Im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben hat vor kurzem eine 100-jährige Lübbenerin ein künstliches Hüftgelenk erhalten. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte sind sehr zufrieden mit dem Behandlungsverlauf. Die Patientin hat schon die ersten Schritte gemeistert und freut sich darauf, bald wieder schmerzfrei gehen zu können.</strong></p><p>„Langsam ist nicht mein Ding“, sagt Margot Seifert und macht sich energisch mit ihrem Rollator auf den Weg durchs Patientenzimmer auf Station 4a der Spreewaldklinik Lübben. Vor wenigen Tagen hat sie hier im Endoprothetik-Zentrum ein neues Hüftgelenk bekommen. „Vor der Operation ging ohne Schmerzen gar nichts mehr. Jetzt geht`s mir wirklich gut. Ich fühle mich gut“, sagt Margot Seifert.</p><h2><strong>Multiprofessionelles Experten-Team begleitet OP</strong></h2><p>Ärzte, Pflegekräfte und Physiotherapeuten kümmern sich liebevoll um die hochbetagte Lübbenerin und freuen sich mit ihr über die Fortschritte. „Die Operation verlief sehr gut“, erklärt Hauptoperateur Dr. Mohammed Alhaloush, der bei dem Eingriff unter der Leitung von Dr. Andreas Grundbichler, Koordinator und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums sowie zertifizierter Master-Endoprothetiker der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE), ebenso zu dem Experten-Team gehörte wie der erfahrene Anästhesist Oberarzt Thomas Kurz. „Wir haben die Patientin sehr gut auf die Operation vorbereitet und ihr hohes Alter berücksichtigt“, erklärt Dr. Mohammed Alhaloush. So hoch betagte Patienten sind eher die Ausnahme: Rund zwei Drittel der Patienten, die im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik ein neues Hüft- oder Kniegelenk erhalten, befinden sich im Alter zwischen 60 und 80 Jahren, knapp 25 Prozent sind älter als 80 Jahre, davon nur rund fünf Prozent über 90. Ziel ist, dass die Patienten mit der Operation neue Lebensqualität gewinnen, weil alle konservativen Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind. Das multiprofessionelle Spezialisten-Team entschied sich für die Durchführung des Eingriffs bei der 100-Jährigen, „weil die Patientin ein biologisches Alter von 80 Jahren hat und mehrere positive Ko-Faktoren mitbringt: Sie hat ein sehr gutes Gedächtnis und keinerlei erhebliche Nebenerkrankungen.“</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d385c355-45cf-4da2-b24e-5bfe76ebbe9b/1920_huumlftprothese-46811.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Margot Seifert freut sich darauf, bald wieder schmerzfrei gehen zu können. &nbsp;Dr. Mohammed Alhaloush gehört zu dem Team aus Ärzte, Pflegekräften und Physiotherapeuten, die sich im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben um die Patientin gekümmert haben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d385c355-45cf-4da2-b24e-5bfe76ebbe9b/huumlftprothese-46811/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Schnelle Mobilisierung und rasche Genesung</strong></h2><p>Schon einen Tag nach der Operation hat Margot Seifert die ersten Schritte durchs Zimmer gewagt – in Begleitung ihres Rollators und einer Physiotherapeutin. Schnelle Mobilisierung nach einer Gelenksimplantation gehört zum Fast-Track-Programm, das im Lübbener Endoprothetik-Zentrum etabliert ist. Dieses Programm begleitet die Patienten intensiv auf ihrem gesamten Behandlungsweg. Sie werden unter anderem intensiv geschult, erhalten eine moderne Schmerztherapie und umfassende physiotherapeutische Begleitung sowie eine möglichst zeitnahe Anschlussbehandlung zur Rehabilitation. Das umfangreiche Programm fördert die schnellere Genesung. Auch Margot Seifert profitiert davon. Sie freut sich auf ihre Rehabilitationsmaßnahme in Luckau und hofft, dass sie dann bald wieder zurück in ihre Wohnung kann. Die Lübbenerin lebt allein und wird von ihrem Sohn unterstützt. „Ich konnte die Treppen nicht mehr allein heruntergehen und auch in der Wohnung war es schwer. Mit der neuen Hüfte wird das hoffentlich wieder“, ist Margot Seifert optimistisch. Die Lübbenerin war ihr Leben lang aktiv – hat früher in der Landwirtschaft und Gastwirtschaft gearbeitet und liebend gern Handarbeiten gemacht. „Das machen meine Hände leider nicht mehr mit. Dafür mache ich jetzt Kreuzworträtsel in der Zeitung“, erklärt die Seniorin.</p><p>Das Team der Station 4a freut sich mit der ganz besonderen Patientin. „Wenn alles weiter so gut verläuft, dann kann Frau Seifert das Weihnachtsfest mit ihrer Familie mit deutlich weniger Einschränkungen als noch 2023 genießen“, ist Dr. Mohammed Alhaloush zuversichtlich.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Endoprothetik,Hueftersatz,Medizinerleben,Endoprothetikzentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:07:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>651121</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat jetzt mit der dritten Rezertifizierung die hohe Qualität bei Hüft- und Knie-Endoprothesen erneut bestätigt. Mit Oberarzt Christian Bündgen erfüllt außerdem nun ein vierter Arzt im Haus die Voraussetzungen als Senior-Hauptoperateur.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Als orthopädische Fachklinik erfüllt das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln alle Voraussetzungen für bestmögliche Behandlungsqualität – so, wie es Politiker im Land NRW und in Berlin in ihren Reformbemühungen für das Gesundheitswesen fordern. Die hohen Ansprüche werden regelmäßig durch externe Prüferinnen und Prüfer kontrolliert, unter anderem in diesem Jahr wieder für das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung, das 2015 erstmals zertifiziert wurde. Neben jährlichen Überwachungsaudits steht alle drei Jahre eine umfangreichere Prüfung der Kriterien an, die dann zu einer Rezertifizierung für weitere drei Jahre führt. „Ich freue mich, dass wir diesen Prozess auch in diesem Jahr wieder erfolgreich abschließen konnten“, sagt Dr. Stefan Höllriegl, Chefarzt der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und damit auch des Zentrums. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ärztlichen, pflegerischen, physiotherapeutischen und Serviceteams leisten Tag für Tag eine hervorragende Arbeit, die zu diesen guten Ergebnissen führt.“ Und letztendlich profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten davon, denn sie haben die Sicherheit, an der Aachener Straße in Braunsfeld sehr gut aufgehoben zu sein.</span></p><h2><span><strong>Christian Bündgen ist vierter Senior-Hauptoperateur</strong></span></h2><p><span>Über 1200 Erst- und Wechselprothesen werden mittlerweile jährlich im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus operiert. Dazu tragen mit Dr. Stefan Höllriegl und den Oberärzten Dr. Rüdiger Schiffmann, Dr. Steffen Sütfels und Christian Bündgen inzwischen vier Senior-Hauptoperateure bei. Für dieses Prädikat müssen Ärztinnen und Ärzte mindesten 100 derartige Operationen nachweisen, die von allen vier Medizinern übererfüllt werden. Dazu kommen mit Dr. Felix Morsch und Dr. Björn Schallehn noch zwei Hauptoperateure, die das Team ergänzen.</span></p><p><span>Oberarzt Christian Bündgen hat die Bedingungen zum Senior-Hauptoperateur mit der aktuellen Rezertifizierung durch das Unternehmen „ClarCert“ offiziell bestätigt bekommen. Er ist seit 2018 Teil des Teams im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus und hat im April seine Facharztprüfung Orthopädie und Unfallchirurgie erfolgreich abgeschlossen. Teile seiner Ausbildung dazu hat er auch im Sana-Krankenhaus Hürth absolviert. „Ich fühle mich im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus und mit den Teams hier sehr wohl und bin sehr dankbar dafür, dass ich hier meine Facharztausbildung absolvieren konnte“, sagt der 33-jährige Kölner, der in fußläufiger Entfernung von seiner Arbeitsstätte wohnt. „Ich möchte auch in den kommenden Jahren weitere Erfahrung hier sammeln und Weiterbildungen abschließen.“</span></p><h2><span><strong>Geschäftsführer Michael Weckmann ist stolz auf die herausragende Qualität</strong></span></h2><p><span>„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen seit vielen Jahren vollstes Engagement für die Patientinnen und Patienten“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann bezogen auf die herausragende Qualität nicht nur dieses Zentrums. „Das drückt sich dann unter anderem in solchen Zertifizierungsprozessen aus. Ich bin stolz auf diese Teamleistung, zu der neben den Senior-Hauptoperateuren auch die Assistenzärztinnen und -ärzte, Pflegekräfte, OP-Teams, Physiotherapie und auch die Verwaltung beitragen. Dass die Behandlungsqualität in unserem Haus in besonderer Weise gegeben ist, zeigen auch zahlreiche überaus positive Bewertungen in den verschiedensten Internetportalen.“ Neben dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung ist das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln auch als Zentrum der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung zertifiziert. Außerdem ist das hauseigene Rehabilitationszentrum nach IQMP kompakt (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm) zertifiziert und durch qualitaetskliniken.de als „Premium Rehaklinik“ ausgewiesen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><i>Dr. Stefan Höllriegl ist Chefarzt der Klinik für <span>Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und des Endoprotethikzentrums der Maximalversorgung. (Foto: Michael Mutzberg)</span></i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fbdccf7-084f-4be7-b4e1-bdd0066fed46/1920_-mg-3680-christianbuendgen.jpg?10000"><p><i>Christian Bündgen ist Oberarzt der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und der vierte Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fbdccf7-084f-4be7-b4e1-bdd0066fed46/-mg-3680-christianbuendgen/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>Geschäftsführer Michael Weckmann freut sich über die extern bestätigte hohe Leistung und Qualität der Teams im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln (Foto: Jane Stockdale)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie,Huefte,Qualitaet,zertifikat]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 10:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Diagnostik und Therapie bei Hüftbeschwerden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnostik-und-therapie-bei-hueftbeschwerden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnostik-und-therapie-bei-hueftbeschwerden/</guid><pp:caseid>632581</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Vor über 60 Teilnehmenden referierte Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln zum Thema „Gelenkersatz an der Hüfte“. Die Anwesenden nutzten außerdem die Gelegenheit für allgemeine und persönliche Fragen. Der Gelenkersatz am Knie wird in einem weiteren Informationsabend am 6. November dieses Jahres thematisiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Auch in diesem Jahr ist das Interesse an den Informationsabenden im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln wieder sehr groß. Zum Thema „Moderner Hüftgelenkersatz – Was gibt es Neues?“ hatten sich bereits im Vorfeld weit über 50 Interessenten angemeldet, die dann auch den Weg an die Aachener Straße fanden. Weitere spontan entschiedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen noch hinzu. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl referierte zunächst zum Thema, dann konnten die Anwesenden ihre Fragen an ihn loswerden - wovon einige aber bereits während des Vortrags schon Gebrauch machten. Wer sich für modernen Kniegelenkersatz interessiert, kann sich schon jetzt online zum entsprechenden Vortragsabend am 6. November anmelden: </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</a></p><p><span>Dr. Höllriegl begann seine kurzweiligen Ausführungen mit der Anatomie der Hüfte und Erklärungen zur Arthrose, einer der häufigsten Gründe für die Notwendigkeit einer Hüft-Endoprothetik. Er beschäftigte sich mit den Symptomen, den diagnostischen Möglichkeiten und den Optionen für konservative und operative Therapien. Zwischendurch machte er anschaulich deutlich, welche Kräfte in beispielhaften Situationen auf ein Hüftgelenk wirken. „Nicht immer ist sofort eine Operation notwendig“, sagte der Chefarzt. „Wichtig ist die ausführliche Analyse von ausgewiesenen medizinischen Experten und das persönliche Empfinden der Patientinnen und Patienten. Auf dieser Basis ermitteln wir hier im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus die für Sie besten Therapieempfehlungen und besprechen diese ausführlich mit Ihnen.“ Dann erläuterte Dr. Höllriegl ausführlich die verschiedenen Möglichkeiten von Hüftendoprothetik-Operationen und ergänzte die organisatorischen Abläufe in dem orthopädischen Fachkrankenhaus.</span></p><p><span>Zahlreiche Anwesende nahmen anschließend die Möglichkeit wahr, dem Chefarzt ihre persönlichen Fragen zu stellen. Diese hielten sich zum Teil recht allgemein, hatten aber auch sehr individuellen Bezug einschließlich der konkreten Bitte um Terminabsprachen. Auch zum Thema Knie wurden einzelne Fragen gestellt, die Dr. Stefan Höllriegl ebenfalls gerne beantwortete. Ein weiterer Themenkreis beschäftigte sich mit der sich an einen Krankenhausaufenthalt anschließenden Rehabilitation. Auch hierzu bietet das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln am 11. September noch einen separaten Informationsabend an (Anmeldung unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267</a><a class="ck-anchor" id="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267)." name="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267)."><span>).</span></a></p><h2><span>Endoprothetikzentrum im Mai zum vierten Mal in Folge zertifiziert</span></h2><p><span>Die Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln ist seit zehn Jahren als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert und hat im Mai die dritte Rezertifizierung erfolgreich durchlaufen und ist damit zum inzwischen vierten Mal zertifiziert. Jährlich werden 1200 Erst- und Wechselprothesen operiert. Neben Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl sind auch alle Oberärzte der Klinik ausgewiesene Experten in ihrem Fachgebiet. Wann immer möglich werden die Operationen minimal-invasiv, also besonders schonend für die Patientinnen und Patienten, durchgeführt. Außerdem beteiligt sich das Zentrum am Programm „Rapid Recovery“: Ziel ist es hierbei, alle Abläufe und Prozesse im Rahmen der Gelenkersatzoperation auf eine möglichst schnelle Genesung auszurichten. Das beginnt bereits vor der Operation, geht über den Tag des eigentlichen operativen Eingriffs, die Nachbehandlung und Mobilisation bis hin zur Vermittlung eines Platzes in eine Anschlussheilbehandlung („Rehabilitation“). Diese können Betroffene übrigens auch direkt im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus machen, denn das Haus verfügt über eine Klinik für stationäre und ambulante Rehabilitation.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl referierte vor über 60 Interessierten zum Thema “Moderner Hüftgelenkersatz”. Für den 6. November hat der Chefarzt des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung bereits eine weitere Versanstaltung, dann zum modernen Kniegelenkersatz, angekündigt.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97579c3d-4bf5-4796-becc-7c3371d1bb7b/1920_img-6497-infoabendhueftekoeln.jpeg?89960"><p><i>Der Informationsabend im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln war sehr gut besucht.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97579c3d-4bf5-4796-becc-7c3371d1bb7b/img-6497-infoabendhueftekoeln/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,hueftgelenk,Endoprothetikzentrum,Endoprothetik,gelenkersatz,Huefte,hoellriegl]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 May 2024 19:13:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/97579c3d-4bf5-4796-becc-7c3371d1bb7b/img-6497-infoabendhueftekoeln.jpeg?89960</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Informationsabend H&amp;uuml;fte K&amp;ouml;ln]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Informationsabend mit Dr. Stefan H&amp;ouml;llriegl &amp;quot;Moderner H&amp;uuml;ftgelenkersatz&amp;quot;  im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus K&amp;ouml;ln]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Informationsabend: Ersatz des Hüftgelenks</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-ersatz-des-hueftgelenks/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-ersatz-des-hueftgelenks/</guid><pp:caseid>630608</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln lädt für Mittwoch, 22. Mai, interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Informationsabend ein. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl referiert zum Thema „Moderner Hüftgelenkersatz – Was gibt es Neues?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd23453-157a-472d-af53-39c4ed8b35d4/1920_istock-1462523790.jpg?76851"><p><span>Am Mittwoch, 22. Mai, steht ab 17 Uhr das Hüftgelenk im Zentrum eines Vortragsabends im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln. Dr. Stefan Höllriegl, Chefarzt des Endoprothetikzentrums, wird im Konferenzraum im Erdgeschoss (Aachener Straße 445-449, 50933 Köln) zum Thema „Moderner Hüftgelenkersatz – Was gibt es Neues?“ referieren. Nach dem allgemeinen Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit zum Austausch und für Fragen zum Hüftgelenkersatz. Aus Kapazitätsgründen ist eine Voranmeldung erforderlich entweder über das Eventportal des Hauses (</span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21054" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21054</span></a><span>) oder das Sekretariat der Klinik unter 0221 94071-228, </span><a href="mailto:endoprothetikzentrum-koeln@sana.de" target="_blank"><span>endoprothetikzentrum-koeln@sana.de</span></a><span>.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat Anfang Mai dieses Jahres die dritte Re-Zertifizierung seit Erstausstellung 2014 erfolgreich absolviert und ist Teil der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftchirurgie. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl und sein Team setzen jährlich rund 1200 Erst- und Wechselprothesen an Hüften und Knien ein. Neben dem bestmöglichen Operationsergebnis liegt auch die schnelle Genesung der Patientinnen und Patienten im Fokus aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses. Eine erste Mobilisierung am Bett erfolgt in der Regel bereits am Operationstag.</span></p><p><span>Für eine erfolgreiche Zertifizierung, die das Haus seit inzwischen zehn Jahren in jährlichen Überprüfungen durch externe Auditoren bestätigt, muss nicht nur eine hohe Mindestanzahl entsprechender Operationen nachgewiesen werden. Hochqualifizierte und erfahrene Hauptoperateure sind dafür ebenso erforderlich wie interne und externe Netzwerke sowie standardisierte Abläufe und Qualitätssicherungsverfahren. Alle Faktoren zusammen gewährleisten die optimale Behandlung und Genesung der Patientinnen und Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><span><strong>Informationsabend</strong> „Moderner Hüftgelenkersatz“, Mittwoch, 22. Mai, 17 Uhr im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, Aachener Straße 445-449, 50933 Köln (Haltestelle Aachener Straße/Gürtel). Anmeldung über das Eventportal der Klinik unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21054" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21054</span></a><span> oder alternativ im Sekretariat der Klinik: 0221 94071-228, </span><a href="mailto:endoprothetikzentrum-koeln@sana.de" target="_blank"><span>endoprothetikzentrum-koeln@sana.de</span></a></p><p><span>(Porträtfoto </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank"><span>herunterladen</span></a><span>)</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Huefte,hueftgelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,drstefanhoellriegl]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 May 2024 10:22:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd23453-157a-472d-af53-39c4ed8b35d4/istock-1462523790.jpg?76851</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wenn die H&amp;uuml;fte schmerzt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Piriformis syndrome concept with woman suffering from buttock muscle pain when sitting]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im Mai</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-mai/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-mai/</guid><pp:caseid>630325</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 15. Mai per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 15. Mai zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Hohe Qualität der Behandlung</h2><p><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 15. Mai 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Endoprothetik-Telefonaktionen werden am 28. August und 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 18:03:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im Februar</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-februar/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-februar/</guid><pp:caseid>619948</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 21. Februar per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 21. Februar zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><h2 style="text-align:justify;">Hohe Qualität der Behandlung</h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Im Juni vergangenen Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 21. Februar 2024, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Endoprothetik-Telefonaktionen werden am 15. Mai, 28. August und 13. November angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: Stefan Mülders).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank">Foto herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i><span>Oberärztin Janine Kirst &nbsp;(Foto: Stephan Hubrich)</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><span>Foto herunterladen</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Endoprothetik,Telefonaktion,gelenkersatz,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 15:13:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ersatz des Kniegelenks im Fokus</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ersatz-des-kniegelenks-im-fokus/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ersatz-des-kniegelenks-im-fokus/</guid><pp:caseid>613199</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Über 50 Interessierte hörten den Vortrag von Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln. Diese machten auch rege Gebrauch von der Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Zum zweiten Mal in diesem Jahr hatte das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung des Sana-Krankenhauses Hürth zum Informationsabend eingeladen. Während im Mai das Knie im Fokus gestanden hatte, ging es jetzt explizit um das Thema „Verschleiß des Kniegelenks – Neues und Bewährtes bei Gelenkersatz. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl hielt zunächst einen entsprechenden Vortrag und beantwortete dann die Fragen der mehr als 50 Anwesenden.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Leiter des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung stieg zunächst über die Anatomie des Kniegelenks in seinen Vortrag ein. Er erörterte die Ursachen für einen eventuell notwendigen Gelenkersatz und ging dabei insbesondere auf den häufigsten Grund, die Arthrose ein. Aber auch Sportverletzungen am Knie waren Thema seines Vortrags. Wichtig war Dr. Höllriegl der Hinweis, dass jede Indikation genauestens und individuell auf die jeweiligen Patientinnen und Patienten zugeschnitten analysiert wird und erst dann die Therapieoptionen festgelegt werden. Nicht immer sei sofort eine Operation notwendig, häufig helfen konservative Therapien wie zum Beispiel die Physiotherapie schon deutlich weiter. Wenn doch, dann sei man im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus gut aufgehoben: Der erfahrene Chefarzt erläuterte ausführlich, wie eine derartige Gelenkersatz-Operation aussieht, welche verschiedenen Prothesen es gibt und wie die Gesamtabläufe dazu im Haus organisiert sind.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Den Abschluss des Informationsabends bildete die allgemeine Fragerunde. Hier wurden sowohl ganz allgemeine Anliegen zum Kniegelenk besprochen wie auch sehr individuelle Fragestellungen geklärt. Ebenso kamen Möglichkeiten einer an die Operation anschließende Rehabilitation zur Sprache. Am Ende traten alle gut informiert wieder ihren Heimweg an.</span></p><p><span>Die Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln ist seit fast zehn Jahren als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Jährlich werden 1200 Erst- und Wechselprothesen operiert. Neben dem Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl sind auch alle Oberärzte der Klinik ausgewiesene Experten in ihrem Fachgebiet. Wann immer möglich werden die Operationen minimal-invasiv, also besonders schonend für die Patientinnen und Patienten, durchgeführt. Außerdem beteiligt sich das Zentrum am Programm „Rapid Recovery“: Ziel ist es hierbei, alle Abläufe und Prozesse im Rahmen der Gelenkersatzoperation auf eine möglichst schnelle Genesung auszurichten. Das beginnt bereits vor der Operation, geht über den Tag des eigentlichen operativen Eingriffs, die Nachbehandlung und Mobilisation bis hin zur Vermittlung eines Platzes in eine Anschlussheilbehandlung („Rehabilitation“). Diese können Betroffene übrigens auch direkt im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus machen, denn das Haus verfügt über eine Klinik für stationäre und ambulante Rehabilitation.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p>Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl informierte Interessierte zum Thema “Verschleiß des Kniegelenks” (Foto: Michael Mutzberg)<br>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank">herunterladen</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,kniegelenk,Endoprothetik,gelenkersatz,prothese]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 18:45:00 +0100</pubDate>
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                        <title>PRESSEEINLADUNG: Ärzte-Training im OP-Saal auf Rädern</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/presseeinladung-aerzte-training-im-op-saal-auf-raedern/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/presseeinladung-aerzte-training-im-op-saal-auf-raedern/</guid><pp:caseid>612516</pp:caseid><pp:subtitle>Unfallchirurgen des Lausitzer Seenland Klinikums trainieren im &quot;Stryker Teach mobile lab&quot; die Abläufe im OP.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cf28030d-20f9-4c03-9696-c510eef098fd/1920_lsk-stryker-01.jpg?10000"><p style="text-align:left;">Eine Fortbildung der besonderen Art steht für die Mitarbeitenden im Lausitzer Seenland Klinikum am 6. Dezember 2023 an. &nbsp;Ein Truck wird <span>im Wirtschaftshof des Klinikums als mobiler OP-Saal für Schulungszwecke zur Verfügung stehen.</span> Hier können Ärzte, das OP-Personal und Pflegekräfte, aber auch nichtmedizinisches Personal nach belieben Instrumente testen, &nbsp;Längenmessungen üben oder Implantate in Kunstknochen einbringen. &nbsp;Die Unfallchirurgen werden vor allem das Implantieren von Nägeln, Platten und Schrauben üben.</p><p style="text-align:left;">Der LKW der Firma Stryker misst 15,4 Meter in der Länge, ist aufgebaut 6,14 Meter breit und bietet acht Übungstische. Durch das Training sollen die Prozesse im OP optimiert und der Umgang mit den neusten Medizinprodukten zur Routine werden.</p><p style="text-align:left;">„Das Training gibt uns zusätzliche Sicherheit, die vor allem unseren Patienten zu Gute kommt“, sagt der Leitende Oberarzt, Jan Witczak, Leiter der Unfallchirurgie der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie und Initiator der Fortbildung. „Neben den Ärzten steht der Truck auch allen anderen interessierten Mitarbeitern offen. Beispielsweise können sich auch die Kolleginnen aus dem Einkauf die Implantate in natura anschauen.“</p><p style="text-align:left;"><strong>Sehr geehrte Medienvertreter,</strong><br>wir laden Sie recht herzlich ein, diesen Schulungstruck aus der Nähe kennenzulernen.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Termin: &nbsp;Mittwoch, 6. Dezember 2023<br>Zeit: &nbsp;11:00 Uhr<br>Ort: Wirtschaftshof, Lausitzer Seenland Klinikum, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</p><p style="text-align:left;">Interessenten melden sich bitte vorab per E-Mail an hoy.presse@sana.de oder per Telefon unter 03571 44-3666 an.</p><p style="text-align:left;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,stryker,Unfallchirurgie,OP-Schulung,Uebungs-Truck,Orthopaedie,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 14:42:42 +0100</pubDate>
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                        <title>Hüfte und Knie im Fokus: Infoabend zur Endoprothektik</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/huefte-und-knie-im-fokus-infoabend-zur-endoprothektik/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/huefte-und-knie-im-fokus-infoabend-zur-endoprothektik/</guid><pp:caseid>611439</pp:caseid><pp:subtitle>Experten des Endoprothetik-Zentrum Lübben laden zu Vortrag und Beratung am 29. November 2023</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Spreewaldklinik Lübben setzt auf innovatives Fast-Track Verfahren bei Hüft- und Kniegelenk-Ersatz</p><p>• Experten-Team sorgt jährlich mit <span>200 künstliche Knie- und etwa 200 Hüft-Endoprothesen für bessere Lebensqualität</span></p><p>• Chefarzt und Hauptoperateur Dr. Carsten Johl klärt im Vortrag am 29. November innovative Zuschauerfragen</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span><strong>Schmerzende Gelenke sind eine echte Belastungsprobe für Körper und Seele. Damit Betroffene nach einem langen Beschwerdeweg endlich wieder schmerzfrei gehen können, informieren die Experten des Lübbener Endoprothektik-Zentrums am 29. November 2023 ab 17.30 Uhr über innovative Behandlungsmethoden. Mit dabei sind neben dem Lübbener Cheforthopäden und Ärztlicher Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums, Dr. Carsten Johl, auch die Oberärzte und Hauptoperateure des zertifizierten Endoprothesenzentrums, Oberarzt Dr. Andreas Grundbichler, Oberarzt </strong></span><strong>TiP Dr. Ahmad Tural</strong><span><strong> und Oberarzt </strong></span><strong>Mohammed </strong><span><strong>Alhaloush. Unter anderem klären die erfahrenen Operateure, warum die Klinik auf eine innovative Fast Track Methode bei Hüft- und Kniegelenkersatz setzt. Nach dem Vortrag stehen die Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie für individuelle Fragen zur Verfügung.</strong></span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Modernes Behandlungskonzept fördert Mobilität von Patienten</strong></span></span></h2><p><span>Millionen Menschen in Deutschland leiden an Arthrose. Dabei verschleißen die Gelenke, weil die Knorpelmasse schneller ab- als aufgebaut wird. Das Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben ist auf die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Problemen an den Hüft- und Kniegelenken spezialisiert. Pro Jahr setzen die Fachärzte rund 200 künstliche Knie- und etwa 200 Hüft-Endoprothesen ein. Bereits seit dem Jahr 2018 setzt das Endoprothetik-Zentrum bei Implantationen auf ein spezielles Fast-Track-Programm, das Betroffene dabei unterstützt, nach dem Eingriff so schnell wie möglich wieder mobil und eigenständig zu werden. „Unser Ziel ist es, dass die Patienten noch am Operationstag wieder selbstständig laufen können“, sagt Dr. Carsten Johl, Zentrumsleiter und Hauptoperateur. Damit das gelingt, hat das Team den Stationsablauf grundlegend umstrukturiert und neue Formen der Zusammenarbeit mit den Patienten etabliert. „Vor der Operation bereiten wir unsere Patienten ganz intensiv auf die Zeit nach der Operation vor und klären in einer Art Seminar über den Krankenhausaufenthalt und den Verlauf der Behandlung auf. Zudem üben unsere Physiotherapeuten bereits vor dem Eingriff mit den Betroffenen das Laufen mit Hilfe von Gehstützen“, erklärt der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, der auf Spezielle Unfallchirurgie und&nbsp;Spezielle orthopädische Chirurgie spezialisiert ist. „Die Patienten werden so bestmöglich vorbereitet. Wir klären sie umfangreich auf und erarbeiten bereits vorab ein Schmerzkonzept“, fügt Chefchirurg Dr. Carsten Johl hinzu. Parallel zu der intensiven Zusammenarbeit mit den Patienten wird auf eine enge Kooperation innerhalb des multiprofessionellen Teams des Endoprothetik-Zentrums gesetzt, das aus Orthopäden, Chirurgen, Anästhesisten, Physiotherapeuten und Pflegekräften besteht.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Vortrag klärt über Arthrose und Ursachen auf</strong></span></span></h2><p><span>Wie genau das Fast-Track-Programm funktioniert, wird Dr. Carsten Johl bei der Patientenveranstaltung am 29. November 2023 erklären. Bei dem Vortrag „Innovative Hilfe für Ihre Gelenke“, der um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewaldklinik Lübben beginnt, geht es zudem grundlegend um die Fragen „Was ist Arthrose?“ und „Woher kommt die Erkrankung?“ Zudem stellt der Leiter des Endoprothetik-Zentrums moderne Behandlungsmethoden sowie verschiedene Formen des Gelenkersatzes vor und erläutert, wann Implantate sinnvoll und wo eher konservative Ansätze erfolgversprechend sind.</span></p><h2><span style="color:#2980b9;"><span><strong>Individuelle Beratung</strong></span></span></h2><p><span>Die Patientenveranstaltung, die sich vorrangig an Betroffene und Angehörige richtet, bietet nach dem Vortrag Raum für individuelle Fragen und Gespräche mit dem Lübbener Chefchirurgen Dr. Carsten Johl und seinem Team. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Vortrag beginnt um 17.30 Uhr im Raum Lubin der Spreewald-Klinik Lübben.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae9d0e6f-4fd8-4625-b703-a2c8052ee0c3/1920_endoprothetik-kds.jpg?33402"><p>&nbsp;</p><p>Mit moderner Endoprothetik versorgen die Hauptoperateure des Klinikum Dahme Spreewald am Krankenhaus Lübben jährlich mehr als 200 Knie- und 200 Hüft-Patienten. Ihnen schenken Sie mit der fachkompetenten Versorgung neue Lebensqualität. <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/ae9d0e6f-4fd8-4625-b703-a2c8052ee0c3/endoprothetik-kds.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Patientenveranstaltung,Hueftersatz,Endoprothetik,Johl,Spreewaldklinik,luebben,Sana,Knieprothese,Informationsabend]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 19:38:09 +0100</pubDate>
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                        <title>Erneute Rezertifizierung als EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/erneute-rezertifizierung-als-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erneute-rezertifizierung-als-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>607542</pp:caseid><pp:subtitle>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum erfüllt erneut alle Kriterien um als EndoProthetikZentrum® zertifiziert zu werden.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f162721f-00ba-472c-90b2-df8985e97bc3/1920_img-1204.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Juni dieses Jahres fand das aller 3 Jahre wiederkehrende Zertifizierungsaudit als Endoprothetikzentrum durch die EndoCert GmbH statt. Hierbei werden eine Vielzahl von Kriterien überprüft, die&nbsp;für eine reibungslose und patientenorientierte Zusammenarbeit notwendig sind. &nbsp;Dazu wurden die 6 Hauptoperateure sowie die im letzten Jahr in Knie-, Hüft- oder Schultergelenk eingesetzten 578 Endoprothesen-Fälle begutachtet. </span><span style="padding:0cm;">In die Bewertung flossen das hohe fachliche und standardisierte Niveau für die ganzheitliche Versorgung mit ein. Ebenso zählten die Implantatsicherheit, die schnelle Wiederherstellung und langfristige Erhaltung der Mobilität und Lebensqualität der Patienten sowie die Kompetenz der Operateure dazu.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Zertifikat ist bis 2027 gültig, wobei jährlich Überwachungs-Audits erfolgreich bestanden werden müssen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,EPZ,Endoprothetikzentrum,endocert,Zertifizierung,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:37:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/f162721f-00ba-472c-90b2-df8985e97bc3/img-1204.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[EPZ-Zertifikat 2023]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[4 der 6 Hauptoperateure (v.l.n.r.): MUDr. Peter Brath, Chefarzt Dr. Thomas-Peter Ranke, Frank Heublein, Chefarzt Dr. Stefan Domanja]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Telefonaktion für Hüfte und Knie im November</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/telefonaktion-fuer-huefte-und-knie-im-november/</guid><pp:caseid>602273</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Der Ersatz von Hüft- und Kniegelenken kann für viele Menschen eine schmerzfreie Zukunft mit mehr Lebensqualität bedeuten. Experten des Sana-Krankenhauses Hürth informieren am 8. November per Telefon.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Immer mehr Menschen haben mit zum Teil starken arthrosebedingten Schmerzen in Hüfte und Knie zu tun. Und nicht selten ist eine Operation bei diesen Betroffenen angeraten. Der Gelenkersatz (Endoprothese) ist dabei aber durchaus eine gute Möglichkeit, nicht nur schmerzfrei zu werden, sondern sogar wieder Sport treiben zu können. Die beiden Hauptoperateure des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth, Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst, verfügen über langjährige Erfahrung mit dem Einsatz künstlicher Gelenke und informieren Interessierte am 8. November zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr im Rahmen einer Telefonaktion. Die beiden Experten, die beide auch zertifizierte Kniechirurgen der Deutschen Kniegesellschaft sind, werden unter 02233 594-700 erreichbar sein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/1920_2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131.jpeg?10000"><p><i><span>Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth (Foto: © Stefan Mülders).</span></i><br><i><span>Foto </span></i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/cadb85af-11b6-4b07-8912-b6e0f2104a1a/2023-07-10-endoprothetikzentrum-img-6131/" target="_blank"><i><span>herunterladen</span></i></a></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><span>Das Hürther Endoprothetikzentrum wurde seit 2014 inzwischen mehrfach zertifiziert, hat sich also erfolgreich externen Prüfverfahren unterzogen. Erst im Juni dieses Jahres konnte das Zentrum für weitere drei Jahre bestätigt werden. Damit wird eine hohe Qualität der Behandlung (Diagnose und Therapie) sowie der verwendeten Materialien garantiert. „Der verschleißbedingte Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken kann als sogenannter elektiver Eingriff, also als geplante Operation, sehr gut vorbereitet werden“, sagt Chefarzt Etienne Bart. „Wenn sich Betroffene an unser Sekretariat wenden, können wir sie entsprechend sorgfältig und frühzeitig auf die Operation vorbereiten.“ Bei unfallbedingtem Gelenkersatz ist das zwar nicht unbedingt gegeben, aber auch auf derart akute Eingriffe seien die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth sehr gut vorbereitet. „Uns stehen immer ausreichend Prothesen und OP-Materialien zur Verfügung, um auch kurzfristig neue Gelenke einsetzen zu können.“</span></p><p><span><strong>Telefonaktion</strong>: Mittwoch, 8. November 2023, 17.30 bis 18.30 Uhr unter 02233 594-700. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Endoprothetik-Telefonaktionen werden im kommenden Jahr angeboten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/1920_etiennebart.jpg?10000"><p><i>Etienne Bart ist Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: ©&nbsp;Stephan Hubrich)</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/6aacd83f-7f22-4700-841f-4a0f8eda5edf/etiennebart/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/1920_janinekirst.jpg?10000"><p><i>Janine Kirst ist Oberärztin der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie und des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth (Foto: © Stephan Hubrich)</i><br><i>Foto </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/7b0ed3f3-1e62-4615-9860-752281bc26f7/janinekirst/" target="_blank"><i>herunterladen</i></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Huerth,Telefonaktion,Endoprothetik,Huefte,Knie]]></category>
            <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:56:58 +0200</pubDate>
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