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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:21:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Wieder schmerzfrei gehen</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wieder-schmerzfrei-gehen/</guid><pp:caseid>790035</pp:caseid><pp:subtitle>Wann Gelenkersatz für Knie und Hüfte sinnvoll ist</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="eae840f348cfd3408430512058c74e4ba"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Steigende Patientenzahl: </strong>Immer mehr Menschen leiden an Arthrose</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="ebda15c46414fcd9b0843dac67f481d01"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Schmerzfrei gehen: </strong>Kostenfreier Vortrag und Fragestunde zu Gelenkersatz für Knie und Hüfte am 16. September im Achenbach-Krankenhaus</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:hsl(0, 0%, 60%);" data-list-item-id="e8cb7baecbe6be3ffb4a39b3d7adcd5f3"><span style="color:hsl(0, 0%, 60%);"><strong>Rapid-Recovery-Programm: </strong>Weniger Risiken und Komplikationen dank intensiver Begleitung und Patientenschulung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland haben Arthrose – und die Zahl der Betroffenen steigt. Denn mit zunehmendem Alter verschleißen die Gelenke – oft mit schmerzhaften Folgen. Die gute Nachricht: Betroffenen haben heute deutlich mehr Behandlungsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren. Doch wie genau sieht der Weg zum Gelenkersatz für Knie und Hüfte aus und wann ist der richtige Zeitpunkt für diesen großen Schritt? Diese Fragen stehen bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September, um 17.30 Uhr, mit Dr. Henrik Naumburger Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen im Mittelpunkt.</strong></p><p>Wenn das Aufstehen morgens schwerfällt, weil die Gelenke steif sind, wenn Kälte und jede Treppenstufe zur scherzhaften Herausforderung werden, weil Knie oder Hüfte nicht mehr mitspielen, dann kann Arthrose die Ursache sein. Zu wenig oder falsche Bewegung, Übergewicht, das Alter und familiäre Vorbelastungen, Stoffwechselstörungen oder eine Überlastung durch Sport können die Entstehung begünstigen. „Bei Arthrose verschleißt Stück für Stück die schützende Knorpelschicht an den Gelenkköpfen. Irgendwann reiben die Knochen direkt aufeinander. Der Prozess lässt sich leider nicht umkehren, aber es gibt heute glücklicherweise viele Therapieoptionen, um das Voranschreiten zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Allein im vergangenen Jahr wurden hier rund 500 künstliche Knie- und Hüftgelenke implantiert.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p> </p><p><i>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Arthrose und wann ist ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk wirklich sinnvoll? Diese und weitere Fragen klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, bei der kostenfreien Patientenveranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankhaus.</i><br /><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download und Copyright</a></p><h2>Gut überlegte Entscheidung</h2><p>Ein Implantat ist in der Regel die letzte Option. „Es gibt davor viele konservative Behandlungsmöglichkeiten – von Bewegungstherapie über Gewichtsreduktion bis zu Injektionen und Schmerzmanagement“, erklärt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg. In seiner Sprechstunde berät er jährlich hunderte Patienten, die wegen Erkrankungen wie Arthrose oder schweren Verletzungen starke Gelenkbeschwerden haben. „Eine Endoprothese kommt in Frage, wenn alle anderen Therapieoptionen ausgereizt sind. Wir beraten die Patienten deshalb ausführlich, schauen uns bisherige Befunde an und führen bei Bedarf weitere Untersuchungen durch. Die Entscheidung, ob und wann der richtige Zeitpunkt für ein Implantat gekommen ist, ist eine ganz persönliche und individuelle“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Begleitung. Aktives Mitwirken.</h2><p>Wie die einzelnen Schritte auf dem Behandlungsweg aussehen und wie intensiv Patienten eingebunden werden, das erklärt der erfahrene Operateur bei der kostenfreien Info-Veranstaltung am 16. September im Achenbach-Krankenhaus. Die Abteilung setzt seit mehreren Jahren auf das Rapid-Recovery-Programm. Ein anerkanntes, multimodales Konzept, das die rasche Erholung nach dem Eingriff fördert. Damit Patienten möglichst schnell wieder fit und mobil sind, kommen vor, während und nach der Operation viele verschiedene Bausteine zum Einsatz. Einer davor ist bereits vor dem Eingriff die umfangreiche Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie eine Gehschule, die den Umgang mit Hilfsmitteln wie Rollator oder Gehstützen für die ersten Tage nach der Implantation erleichtert. „Der Eingriff selbst erfolgt nach modernsten Standards: Wir setzen auf sehr gewebeschonende und blutungsarme Verfahren und verwenden gutverträgliche, haltbare Implantate“, erläutert Dr. Henrik Naumburger. Direkt nach der OP wird der Weg zurück in den Alltag durch eine frühe Mobilisierung gefördert. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Patienten in der Regel mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte wagen und werden Stück für Stück mobiler.</p><h2>Fragestunde mit dem Experten</h2><p>Nach dem Vortrag steht der Leiter des Endoprothetik-Zentrums für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung. Der Info-Abend beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum im Achenbach-Krankenhaus. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p><p><span>  </span></p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald </strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versorgungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie-Endoprothesen,Dr. Henrik Naumburger]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 12:21:12 +0200</pubDate>
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                        <title>Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel--gelenkersatz-fuer-knie-und-huefte/</guid><pp:caseid>740620</pp:caseid><pp:subtitle>SKN-Infoabend in Senftenberg zu modernen Therapien bei Arthrose</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="efe4ed12ed79e0025fd465ee64ceb17d3"><span style="color:#999999;">Kostenfreie Patientenveranstaltung am 15. April im Krankenhaus Senftenberg</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;">Dr. Vojtech Skrha, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrum, informiert über Therapien bei Arthrose, Wissenswertes zu Gelenkersatz und den Eingriff</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ec5d62e738aaa3e450bf88b1fb5d73601"><span style="color:#999999;">Fragestunde mit dem Experten</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn das Knie schmerzt oder die Hüfte bei jedem Schritt Probleme bereitet, kann der Alltag schnell zur Belastung werden. Viele Menschen mit Arthrose fragen sich, ob ein künstliches Gelenk der richtige Weg zurück zu mehr Beweglichkeit und Lebensqualität sein könnte. Bei der kostenfreien Patientenveranstaltung „Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte“ informiert Dr. Vojtech Skrha am 15. April über moderne konservative und gelenkerhaltende Therapien bei Arthrose sowie Wissenswertes rund um den Einsatz eines künstlichen Gelenks.</strong></p><p>Das Frühlingswetter weckt die Lust auf Bewegung: Endlich raus ins Grüne, eine Runde mit dem Rad durchs Lausitzer Seenland oder ein ausgedehnter Spaziergang. Doch wenn jeder Schritt weh tut, jede Stufe zur schmerzhaften Barriere wird, macht Bewegung keinen Spaß. Arthrose gehört zu den häufigsten Gelenkerkrankungen in Deutschland. Millionen Menschen sind von dem schmerzhaften Gelenkverschleiß betroffen, der dafür sorgt, dass selbst alltägliche Bewegungen schwerfallen. Wenn konservative Behandlungsmethoden wie Physiotherapie, Schmerzmedikamente und Injektionen keine ausreichende Linderung mehr bringen, kann der Einsatz eines künstlichen Gelenks eine wirksame Behandlungsoption sein.<span>&nbsp;</span></p><h2>Von Experten zertifiziert</h2><p>„Ein künstliches Gelenk kann in Frage kommen, wenn der Gelenkverschleiß weit fortgeschritten ist und andere Therapien nicht mehr ausreichend helfen“, erklärt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz. Die Spezialabteilung im Krankenhaus Senftenberg, die zur Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie gehört, ist auf Knie- und Hüft-Endoprothesen sowie Revisionseingriffe an künstlichen Gelenken spezialisiert. Seit Ende 2023 trägt das Zentrum das anerkannte Qualitätssiegel von EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie „Unser Ziel ist es immer, Schmerzen zu reduzieren und den Patienten wieder mehr Beweglichkeit und Lebensqualität zu ermöglichen“, erklärt der Orthopäde.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/1920_skhra-kniegelenk.png?10000"><p><br><i>MUDr. Vojtech Skrha, Leiter Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz informiert am 15. April in Senftenberg über Arthrose, moderne Therapieansätze und die Möglichkeiten von Gelenkersatz.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/skhra-kniegelenk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Konservative und gelenkerhaltende Therapien im Blick</h2><p>Im Rahmen der kostenfreien Info-Veranstaltung am 15. April erhalten Patienten, Angehörige und alle anderen Interessierten einen verständlichen Überblick über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose. Zunächst geht MUDr. Vojtech Skrha auf konservative und gelenkerhaltende Therapien ein, mit denen Beschwerden häufig lange gelindert und eine Operation hinausgezögert werden können. „Nicht jede Arthrose muss sofort operiert werden. Oft lassen sich Beschwerden über längere Zeit mit gezielten konservativen Maßnahmen gut behandeln“, betont der Zentrumsleiter.</p><h2>Intensive Begleitung und Training rund um den Eingriff</h2><p>Wenn diese jedoch nicht mehr ausreichen und Patienten sich für einen Gelenkersatz entscheiden, bietet die moderne Medizin heute schonende OP-Verfahren und langlebige, gut verträgliche Implantate. Wie genau der Weg zum künstlichen Hüft- oder Kniegelenk aussieht und wie intensiv Patienten vor, während und nach dem Eingriff begleitet werden, das erklärt MUDr. Vojtech Skrha ebenfalls bei der Info-Veranstaltung. „Dank moderner Operationstechniken und präziser Planung können wir sehr gewebeschonend operieren und damit die Voraussetzungen für eine schnelle Erholung schaffen“, erläutert der Hauptoperateur. Dafür, dass Patienten nach dem Eingriff möglichst schnell wieder fit sind, sorgt ein umfassendes Konzept aus mehreren Bausteinen wie gezielte Physiotherapie vor und nach der Operation und ein ausgefeiltes Schmerzmanagement. „Je besser Patienten vorbereitet sind und je früher sie nach dem Eingriff wieder mobil werden, desto leichter gelingt der Weg zurück in einen mobilen Alltag“, sagt der Zentrumsleiter.<br>&nbsp;</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Der Info-Abend beginnt um 17 Uhr im Barbara-Foyer im Erdgeschoss des Krankenhaus Senftenberg, Im Anschluss an den Vortrag steht MUDr. Vojtech Skrha für persönliche Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich.</p><p><span style="color:#0069b4;"><strong>Die Veranstaltung im Überblick:</strong></span><br><strong>Was:</strong> „Fit wie die Enkel?! – Gelenkersatz für Knie und Hüfte“<br><strong>Wann:</strong> Dienstag, 15. April, 17 – 19 Uhr<br><strong>Wo: </strong>Krankenhaus Senftenberg, Barbara-Foyer<br><strong>Teilnahme:</strong> kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Arthrose,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,gelenkerhaltende Therapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im April 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-april-2026/</guid><pp:caseid>739726</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren zum Thema Schulter</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 2. April 2026, referieren Dr. Christoph Riepl, Chefarzt, und Dr. Felix Roman Föhrenbach, Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Es steht für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebensphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umfassende Versorgung muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen</strong></span><br><span>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus hat ihre Schwerpunkte in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytraumata und BG-Unfällen – sowie von Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Das Klinikum ist hierfür als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/regionales-traumazentrum" target="_blank"><span>Regionales Traumazentrum</span></a><span> sowie als </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/alterstraumazentrum" target="_blank"><span>Alterstraumazentrum</span></a><span> zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte </span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span>Endoprothetikzentrum</span></a><span> sämtliche Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden an. Neben dem Einsetzen neuer Prothesen umfasst das Leistungsspektrum auch Wechseloperationen bereits implantierter Gelenkprothesen sowie die komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an künstlichen Gelenken. Ergänzend zur stationären Versorgung bietet Dr. Riepl ambulante Sprechstunden in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum sowie in der chirurgischen Zweigpraxis im ehemaligen Krankenhaus in Bad Saulgau an. Im Ambulatorium des Biberacher Sana Klinikums findet montags und freitags eine spezialisierte Schultersprechstunde von Dr. Föhrenbach statt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag im April: „Die Schulter – klein, beweglich, anfällig“</strong></span><br>Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Ursachen können unter anderem Verschleiß, Überlastung oder Verletzungen sein. Ein häufiges Krankheitsbild ist das sogenannte Impingement-Syndrom, auch Engpasssyndrom genannt. Dabei kommt es zu einer Einengung des Raums unter dem Schulterdach, wodurch die Sehnen der Rotatorenmanschette sowie der Schleimbeutel bei bestimmten Bewegungen gereizt werden. Typische Symptome sind Schmerzen beim seitlichen Anheben des Arms, eine eingeschränkte Beweglichkeit und ein Kraftverlust der betroffenen Schulter. „Viele Patienten nehmen Schulterschmerzen zunächst nicht ernst oder führen sie auf eine kurzzeitige Überlastung zurück“, erklärt Dr. Riepl. „Bleibt das Impingement jedoch bestehen, können die Sehnen dauerhaft geschädigt werden“, ergänzt Dr. Föhrenbach. Im weiteren Verlauf kann sich daraus eine Rotatorenmanschettenruptur entwickeln – ein Sehnenriss, der zu zunehmenden Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Die Behandlung richtet sich nach Ursache und Ausprägung der Beschwerden. Häufig kommen zunächst konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, entzündungshemmende Medikamente oder gezielte Injektionen zum Einsatz. Bei anhaltenden Beschwerden oder einem bestehendem Sehnenriss kann ein arthroskopischer Eingriff sinnvoll sein. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags ist die Arthrose des Schultergelenks, die sogenannte Omarthrose. Sie entsteht häufig als Folge langjährig unbehandelter Schultererkrankungen oder früherer Verletzungen. Betroffene berichten oft über Belastungs- und Nachtschmerzen sowie eine zunehmende Bewegungseinschränkung. In fortgeschrittenen Fällen kann eine endoprothetische Versorgung erforderlich werden. In ihrem Vortrag stellen die Referenten zudem moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigen, welche Therapie je nach Ursache infrage kommt.</p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 2. April 2026 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail an gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/1920_foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr.jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Riepl und Oberarzt Dr. Föhrenbach informieren am 2. April zum Thema Schulter.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/4b527dfd-c8ed-42db-b445-05501e5e8e6d/foumlhrenbachromanfelixrieplchristophdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarztvortrag,Orthopaedie,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Alterstraumazentrum,Regionales Traumazentrum,Endoprothetikzentrum,Schulter,Impingement-Syndrom,Engpass-Syndrom,Schultergelenk,Omarthrose,Arthroskopie,Gesundheitsforum]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:44:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum am Sana Klinikum Landkreis Biberach erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-am-sana-klinikum-landkreis-biberach-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>726853</pp:caseid><pp:subtitle>Höchste Qualität in der Gelenkversorgung erneut bestätigt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Sana Klinikum Landkreis Biberach steht unter der Leitung von Chefarzt Dr. Christoph Riepl für eine leitliniengerechte und qualitativ hochwertige Versorgung im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes. Nun wurde die Fachabteilung von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) erneut als </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie/endoprothetikzentrum" target="_blank"><span><strong>Endoprothetikzentrum</strong></span></a><span><strong> rezertifiziert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>In Deutschland werden jährlich rund 188.000 Hüft- und 156.000 Kniegelenke implantiert. Etwa fünf Millionen Menschen leiden an Arthrose – einer der häufigsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, daran zu erkranken; Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Doch auch jüngere Menschen können infolge von Verletzungen, Entzündungen oder chronischem Verschleiß an Arthrose leiden. </span>Während konservative Behandlungsmethoden den Verlauf verlangsamen können, ist bei vollständig zerstörtem Gelenkknorpel ein künstlicher Gelenkersatz meist die wirksamste Möglichkeit, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit <span>wiederherzustellen</span>.</p><p style="text-align:justify;">Im Landkreis Biberach steht Patienten mit Gelenkerkrankungen eine spezialisierte Anlaufstelle zur Verfügung: Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Zentralkrankenhaus ist seit 2019 von der DGOOC als Endoprothetikzentrum zertifiziert. <span>Mit der erneuten Rezertifizierung wurde bestätigt, dass das Zentrum weiterhin die hohen Anforderungen und Qualitätskriterien der Fachgesellschaft erfüllt. </span>Grundlage dafür sind strenge Vorgaben an Struktur- und Prozessqualität. Ein zentraler Aspekt ist die operative Erfahrung, die durch eine festgelegte Mindestanzahl an Erstimplantationen und Wechseleingriffen pro Jahr nachgewiesen werden muss. Im Rezertifizierungsaudit überprüfen unabhängige Experten alle Abläufe – von der Erstberatung über Aufnahme und Operation bis hin zur Nachsorge.</p><p style="text-align:justify;">Für Zentrumsleiter Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der Klinik, ist die Rezertifizierung ein erster gemeinsamer Erfolg in seinem neuen Wirkungskreis. Getragen wurde dieser durch die enge Zusammenarbeit mit Zentrumskoordinator Dr. M.D. Samer Abuamriah, dem Hauptoperateur Dr. Thomas Christ sowie den Kooperationspartnern und Hauptoperateuren Dr. Thomas Mattes, Dr. Harald Bitschnau, Raymund Bay, PD Dr. Peter Keppler und Dr. Sebastian Jung. Neu ist, dass die Zertifizierung erstmals auf alle in Biberach tätigen Operateure ausgeweitet wurde. Diese einheitliche Anwendung der Standards erhöht einerseits die Patientensicherheit und erleichtert zugleich die komplexen Abläufe. <span>„</span>Die Rezertifizierung bestätigt die großartige Arbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Haus sowie der Partner, mit denen wir bereits seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Eine hervorragende Teamleistung, für die ich mich bei allen Verantwortlichen herzlich bedanke<span>“, betont Dr. Riepl.</span></p><p style="text-align:justify;">Im Endoprothetikzentrum arbeiten erfahrene Fachärzte Hand in Hand mit einem interdisziplinären Team aus Pflegekräften, Physiotherapeuten und dem Sozialdienst. <span>Ziel ist es, Patienten nicht nur operativ auf höchstem Niveau zu versorgen, sondern sie umfassend vor, während und nach dem Eingriff zu begleiten. Das Leistungsspektrum umfasst sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dabei ist es für ein optimales Operationsergebnis entscheidend, „die natürliche Anatomie des Gelenks möglichst exakt wiederherzustellen und das umliegende Gewebe bestmöglich zu schonen“, </span>erklärt Dr. Riepl<span>.</span> Neu im Leistungsspektrum ist seit seiner Übernahme der chefärztlichen Leitung auch die hochspezialisierte Versorgung von Knochenbrüchen an bereits eingesetzten künstlichen Gelenken. Ergänzt wird das operative Angebot durch ganzheitliche konservative Behandlungsformen wie Chirotherapie, Infiltrationen oder Stoßwellentherapie im Rahmen der ambulanten Behandlung in den Medizinischen Versorgungszentren. „Jede Behandlung basiert auf einer präzisen Diagnostik und berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse. Unser Anspruch ist es, für jeden Patienten den bestmöglichen Weg zu finden. Der Gelenkersatz bleibt dabei die letzte Option, wenn alle gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft sind.“</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Weitere Informationen und Terminvereinbarungen</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum bietet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine Endoprothetiksprechstunde an. Termine können unter Tel. 07351 55-7101 vereinbart werden. Montags und freitags stehen zudem Termine in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum zur Verfügung. Weitere Informationen unter </span><a href="http://www.sana.de/bc-mvz"><span>www.sana.de/bc-mvz</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/1920_251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert.jpg?10000"><p><i><span>Im rezertifizierten Endoprothetikzentrum unter der Leitung von Dr. Christoph Riepl (dritter von rechts) profitieren Patienten von einer spezialisierten, leitliniengerechten Behandlung bei Gelenkverschleiß.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/60e4309d-9e03-43bd-883a-c2b142a43f80/251030_pmsana_endoprothetikzentrumamsanaklinikumlandkreisbiberacherfolgreichrezertifiziert/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Rezertifizierung,Zertifizierung,Audit,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Orthopaedie,Gelenkchirurgie,gelenkersatz,hueftgelenk,kniegelenk,Kniegelenkersatz,hueftgelenkersatz,Schulter,schulterendoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:50:23 +0100</pubDate>
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                        <title>Schmerz- und angstfrei in die Zukunft</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schmerz--und-angstfrei-in-die-zukunft/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schmerz--und-angstfrei-in-die-zukunft/</guid><pp:caseid>722034</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung am 24. September in der Spreewaldklinik Lübben</li><li>Endoprothetik-Zentrum klärt über degenerative Gelenkerkrankungen und moderne Therapieverfahren auf</li><li>Fragestunde mit den Hauptoperateuren</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose kann Betroffene gehörig ausbremsen. Wenn der Gelenkverschleiß in Knie und Hüfte immer weiter voranschreitet, wird jeder Schritt zur Qual. Unter dem Titel „Schmerz- und angstfrei in die Zukunft gehen“ informiert das Endoprothetik-Zentrum Lübben am 24. September um 17.30 Uhr bei einer kostenfreien Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik über degenerative Gelenkerkrankungen und moderne Therapieoptionen.</strong></p><p>Radfahren, Treppensteigen, die Gassi-Runde mit dem Hund: Wer unter Arthrose leidet, für den wird oft jeder Weg zum Hindernislauf. Denn der fortschreitende Verschleiß der Gelenke ist meist sehr schmerzhaft. „Wenn konservative Verfahren wie Schmerz- und Bewegungstherapien nicht mehr wirken, kann ein künstlicher Gelenkersatz in Frage kommen“, sagt Dr. Carsten Johl, Leiter des Endoprothetik-Zentrums in der Spreewaldklinik Lübben. Die zertifizierten Operateure und Fachärzte mit Zusatzbezeichnungen spezielle orthopädische Chirurgie führen pro Jahr rund 550 Eingriffe an Knie- und Hüftgelenken durch.<span>&nbsp; </span>Das Spektrum umfasst dabei sämtliche orthopädischen Operationstechniken und konservative Therapiemethoden der großen Gelenke von der Knorpelzelltransplantation bis zur minimal-invasiven implantierten Endoprothese. Ein spezielles Fast-Track-Konzept erstreckt sich parallel über den gesamten Behandlungsweg und zielt darauf ab, die rasche Genesung der Patienten nach einem chirurgischen Eingriff zu fördern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/1920_carsten-johl.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Carsten Johl informiert gemeinsam mit den Oberärzten des Endoprothetik-Zentrum Lübben über degenerative Gelenkerkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten. Die kostenfreie Patientenveranstaltung in der Spreewaldklinik am 24. September beginnt um 17:30 Uhr. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d380e6c4-5ad1-4378-9316-b236a021bc86/carsten-johl/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Beratung für Arthrose-Patienten</h2><p>Das Lübbener Endoprothetik-Zentrum ist seit mehreren Jahren wichtiger Anlaufpunkt für Arthrose-Patienten. Betroffene können mit einer Überweisung durch ihren behandelnden Chirurgen, Unfallchirurgen oder Orthopäden die KV-Ermächtigungssprechstunde bei Dr. Carsten Johl nutzen oder sich in der Endoprothesen-Spezialsprechstunde beraten lassen. Terminvereinbarungen sind über das Belegungsmanagement der Spreewaldklinik unter 03546 . 75-475 möglich.</p><h2>Impulsvorträge mit den Ärzte-Team</h2><p>Bei der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung am 24. September informieren Chefarzt Dr. Carsten Johl sowie die Oberärzte Dr. Andreas Grundbichler, Dr. Tural Ahmad und Dr. Mohammed Alhaloush in kurzen Vorträgen über degenerative Gelenkerkrankungen, speziell Arthrose an Hüft- und Kniegelenken. Außerdem stellen die Hauptoperateure verschiedene Therapieoptionen näher vor.</p><h2>Fragen vorab oder spontan möglich</h2><p>Interessenten haben die Möglichkeit, ihre Fragen bereits vorab bis zum 21. September per E-Mail direkt an das Chefarztsekretariat (<a href="https://www.klinikum-ds.de/luebben/medizin-pflege/orthopaedie-und-unfallchirurgie" target="_blank">marion.wolff@sana.de</a>) zu schicken oder sich spontan im Anschluss an die Impulsvorträge in einer Fragestunde an die Mediziner wenden. Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist wie immer kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Info-Abend beginnt am 24. September 2025, um 17.30 Uhr, im Raum Lubin in der Spreewaldklinik Lübben.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetikzentrum,Endoprothetik,Patientenvortrag,Chefarztvortrag]]></category>
            <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 06:08:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Vortragsreihe &quot;gesund &amp; beweglich&quot;</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-vortragsreihe-gesund--beweglich/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-vortragsreihe-gesund--beweglich/</guid><pp:caseid>721603</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Oberfranken informieren zur Gelenkgesundheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Sana Kliniken Oberfranken starten neue Vortragsreihe “gesund & beweglich”</li><li><span>Erste Themenschwerpunkte sind künstliche Hüft- und Kniegelenke, verständlich erklärt von Chefarzt Dr. med. Jörg Harrer.</span></li><li><span>Termine: 18. September und 16. Oktober, die Vorträge finden im Hörsaal des Sana Klinikums Coburg statt, Beginn ist jeweils 18:00 Uhr.&nbsp;</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/64337ac9-9e1b-4257-952d-95b6e97462b1/1920_dr-harrerjoumlrg-0051-ok.jpg?10000"><p>Wer sich über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkerkrankungen informieren möchte, hat nun die Gelegenheit dazu: Mit einer neuen Vortragsreihe “gesund & beweglich” bieten die Sana Kliniken Oberfranken leicht verständliche Informationen rund um Orthopädie, Gelenkgesundheit- und Möglichkeiten des Gelenkersatzes.</p><p>Zum Auftakt stehe im Herbst künstliche Hüft- und Kniegelenke im Fokus. Chefarzt Dr. Jörg Harrer (Sana Klinikum Lichtenfels) erläutert moderne Gelenkersatzoptionen und welche Operationsverfahren zum Einsatz kommen.&nbsp;</p><p><strong>18. September: “Das künstliche Hüftgelenk - moderne Implantate und Mini-Schnitte”</strong></p><p><strong>16. Oktober: “Das künstliche Kniegelenk - Was gibt es Neues?”</strong></p><p>Die Vorträge beginnen jeweils 18:00 Uhr und finden im Hörsaal auf Ebene 3 des Sana Klinikums Coburg statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/1920_klinikumcoburg.jpg?10000"><p><i>Außenansicht des </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9778a835-23d7-4672-a2f7-4609458662c9/klinikumcoburg/" target="_blank"><i>Sana Klinikums Coburg</i></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Orthopaedie,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Vortragsreihe,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 13:08:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana-Gesundheitsforum im Juli 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-juli-2025/</guid><pp:caseid>711275</pp:caseid><pp:subtitle>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des Biberacher Sana Klinikums regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, referiert Dr. Christoph Riepl, seit April dieses Jahres Chefarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><strong>Zertifizierte Expertise für Gelenke, Prothesen und Traumaversorgung</strong></h2><p style="text-align:justify;">Dr. Christoph Riepl hat im April dieses Jahres die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Biberacher Zentralkrankenhaus übernommen. <span>Die Schwerpunkte des Fachbereichs<strong> </strong>liegen in der Versorgung von Verletzungen – einschließlich Polytramata und BG-Unfällen – sowie Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke. Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert. Im Bereich der Orthopädie bietet das zertifizierte Endoprothetikzentrum sämtliche </span>Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks sowie verschiedene konservative Behandlungsmethoden.<span> Neben dem Einsatz neuer Prothesen, der sogenannten primären Endoprothetik, werden auch bereits eingesetzte Gelenke bei Bedarf gewechselt und repariert. Ein neuer Schwerpunkt ist die </span>komplexe Versorgung von Knochenbrüchen an einem bereits eingesetzten künstlichen Gelenk. <span>Neben der stationären Versorgung bietet Dr. Riepl in der chirurgisch-orthopädischen MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum auch eine ambulante Sprechstunde </span>an.</p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Vortrag:</strong> <strong>„Das schmerzende Gelenk – aktuelle Behandlungsmöglichkeiten“</strong></span></h2><p style="text-align:justify;">Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Gründen für einen Arztbesuch und betreffen Menschen aller Altersgruppen. Vor allem im höheren Alter nehmen Verschleißerscheinungen, sogenannte Arthrosen, an großen Gelenken deutlich zu. Frauen leiden häufiger darunter als Männer, was unter anderem mit hormonellen Veränderungen während der Menopause, einer höheren Prävalenz von Osteoporose sowie anatomischen Unterschieden zusammenhängt. Aber auch bei jüngeren Menschen treten Gelenkbeschwerden zunehmend auf – etwa durch Fehlstellungen, Sportverletzungen oder infolge einer genetischen Veranlagung. „Diese Beschwerden beeinträchtigen nicht nur die Beweglichkeit, sondern wirken sich oft erheblich auf die Lebensqualität aus“, erklärt Dr. Riepl. Medizinisch wird zwischen akuten Gelenkschmerzen, die weniger als sechs Wochen andauern, und langfristigen, chronischen Beschwerden unterschieden. Für beide Formen stehen heute vielfältige und effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Injektionen und Medikamente lindern Schmerzen und verbessern die Gelenkfunktion bei vielen Patienten. In fortgeschrittenem Stadium kommen minimalinvasive Eingriffe sowie endoprothetische Gelenkersatzverfahren zum Einsatz, um Stabilität und Beweglichkeit wiederherzustellen. „Eine individuelle Therapie, die den Schweregrad der Erkrankung sowie die Lebenssituation des Betroffenen berücksichtigt, ist entscheidend für den Erfolg“, betont der Chefarzt. <span>Über die aktuellen Entwicklungen und Verfahren in der ganzheitlichen Behandlung von Gelenkschmerzen an Hüfte, Knie und Schulter wird Dr. Riepl im Rahmen seines Vortrags berichten. „Es ist mir dabei ein großes Anliegen, das Behandlungsspektrum sowie die Möglichkeiten im Biberacher Klinikum vorzustellen und im Dialog mit den Zuhörern offene Fragen zu klären“, so Dr. Riepl.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 3. Juli 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Chefarzt Dr. Christoph Riepl informiert am 3. Juli über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschmerzen.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Arthrose,gelenkersatz,hueftgelenkersatz,Kniegelenkersatz,Patientenveranstaltung,Patientenvortrag]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:46:45 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr..jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. med. Christoph Riepl]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Chefarzt Klinik f&amp;uuml;r Orthop&amp;auml;die, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Der Weg zu mehr Beweglichkeit mit Gelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/der-weg-zu-mehr-beweglichkeit-mit-gelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/der-weg-zu-mehr-beweglichkeit-mit-gelenkersatz/</guid><pp:caseid>691046</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 9. April 2025 mit dem Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen im Achenbach-Krankenhaus</li><li>Zentrumsleiter Dr. Henrik Naumburger informiert über Chancen und Risiken von Implantaten für Hüft- und Kniegelenke</li><li>Fragestunde mit dem Experten für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel „Der Weg zu mehr Beweglichkeit“ lädt das Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen für den 9. April 2025, zu einer kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung ein. Zentrumsleiter Dr. Henrik Naumburger wird ab 17.30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus über die Möglichkeiten und Herausforderungen des Gelenkersatzes informieren, welche modernen Operationsverfahren es gibt und wie das Rapid-Recovery-Programm Patienten zu einer schnelleren Genesung verhilft.</strong></p><p>Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens Einschränkungen durch Gelenkprobleme, die oft mit Schmerzen und einer verminderten Lebensqualität einhergehen. Oftmals ist der Grund dafür voranschreitende Arthrose in den Gelenken. Diese Beschwerden können nicht nur die körperliche Aktivität beeinträchtigen, sondern auch das soziale Leben und das allgemeine Wohlbefinden stark belasten. Ein Gelenkersatz kann in solchen Fällen eine effektive Lösung darstellen, um Schmerzen zu lindern und die Mobilität zurückzugewinnen. „Wir möchten unseren Patienten die Informationen geben, die sie benötigen, um gut überlegte Entscheidungen über ihre Behandlung zu treffen“, erklärt Dr. Henrik Naumburger. Das Endoprothetik-Zentrum im Achenbach-Krankenhaus hat sich auf die Implantation von künstlichen Hüft- und Kniegelenken spezialisiert und ist seit dem Jahr 2022 durch EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, zertifiziert.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b2ec558f-aae9-47f3-ae15-6a815a58d8c9/1920_endoprothetik-4211.jpg?10000"><p><i>Dr. Henrik Naumburger berät regelmäßig Patienten zu vielen Fragen rund um den Gelenkersatz. Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 9. April im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen erfahren Teilnehmende mehr über verschiedene Operationsverfahren und das Rapid-Recovery-Programm, mit dem die schnelle Genesung nach dem Eingriff gefördert wird.</i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b2ec558f-aae9-47f3-ae15-6a815a58d8c9/endoprothetik-4211/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Frühzeitige Mobilisation für optimale Genesung</h2><p>Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, setzt das Zentrum auf ein innovatives Rapid-Recovery-Konzept. Dieses Programm ermöglicht es den Patienten, bereits vor dem Eingriff aktiv an ihrer Genesung mitzuwirken. In speziellen Schulungen erhalten sie wertvolle Informationen zur Operation sowie zur Nachsorge. Zudem können sie mit einem maßgeschneiderten Physiotherapie-Programm ihre Muskulatur stärken und das Laufen mit Gehhilfen üben. „Die frühzeitige Mobilisation ist entscheidend für eine schnelle Genesung“, betont Dr. Naumburger. „Bereits am Tag des Eingriffs oder am Folgetag können unsere Patienten mit Unterstützung der Physiotherapeuten aufstehen und erste Schritte wagen.“ Ein individuelles Schmerzmanagement sowie moderne minimalinvasive Operationsmethoden tragen zusätzlich dazu bei, dass die Patienten schnell wieder fit werden.</p><h2>Fragestunde mit Zentrumsleiter</h2><p>Bei der Patienteninformationsveranstaltung am Mittwoch, den 9. April 2025, haben Interessierte die Möglichkeit, mehr über verschiedene Implantat-Arten sowie den Ablauf des Eingriffs zu erfahren. Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. Henrik Naumburger für individuelle Fragen zur Verfügung.</p><h2>Auf einen Blick</h2><p><strong>Was:</strong>&nbsp;Patienteninformationsveranstaltung: „Der Weg zu mehr Beweglichkeit“<br><strong>Wann:</strong>&nbsp;Mittwoch, 9. April 2025, 17:30 bis 19:30 Uhr<br><strong>Wo:&nbsp;</strong>Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße 29, Konferenzraum II<br><strong>Wer</strong>:&nbsp;Referent Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur Endoprothetik-Zentrum<br><strong>Wie:</strong>&nbsp;Eintritt frei / ohne Voranmeldung</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetikzentrum,Endoprothetik,gelenkersatz,Patientenveranstaltung]]></category>
            <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 09:08:39 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd23453-157a-472d-af53-39c4ed8b35d4/istock-1462523790.jpg?76851</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Wenn die H&amp;uuml;fte schmerzt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Piriformis syndrome concept with woman suffering from buttock muscle pain when sitting]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neuer Chefarzt am Biberacher Sana Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neuer-chefarzt-am-biberacher-sana-klinikum/</guid><pp:caseid>690534</pp:caseid><pp:subtitle>Dr. Christoph Riepl übernimmt die Leitung der Klinik für  Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Dr. med. Christoph Riepl übernimmt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/orthopaedie-unfallchirurgie-und-sporttraumatologie" target="_blank"><span><strong>Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie</strong></span></a><span><strong> am Biberacher Zentralkrankenhaus. Die Abteilung sichert mit ihren zertifizierten Zentren die qualifizierte Versorgung der gesamten Bandbreite muskuloskelettaler Erkrankungen und Verletzungen für den Landkreis Biberach.</strong>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Die medizinischen Schwerpunkte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie<strong> </strong>liegen unter anderem in der Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der Extremitäten und Gelenke sowie von schwerverletzten Patienten (Polytrauma). Hierfür ist das Klinikum als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zur spezialisierten Behandlung von betagten Unfallpatienten zertifiziert. Für die Versorgung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle ist das Biberacher Klinikum von den Berufsgenossenschaften zum Verletzungsarten-Verfahren (VAV) zugelassen. Im Bereich der Orthopädie bietet die Klinik im zertifizierten Endoprothetikzentrum ein umfangreiches Leistungsspektrum. </span>Sämtliche primäre und sekundäre Gelenkersatzverfahren der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte und des Kniegelenks werden durchgeführt.<span> Zum 1. April erhält der Fachbereich mit Dr. Riepl nun einen erfahrenen Mediziner aus der Region als neuen chefärztlichen Leiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Riepl stammt gebürtig aus dem Alb-Donau-Kreis, ist in Munderkingen und Rottenacker aufgewachsen, in Ehingen zur Schule gegangen und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Ulm. Seine berufliche Laufbahn startete der heute 53-Jährige als Arzt im Praktikum am damaligen Kreiskrankenhaus Biberach, bevor er nach der Promotion 2002 an die Uniklinik nach Ulm wechselte. Dort wurde er 2008 zum Oberarzt und 2013 zum Leitenden Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie berufen. Gleichzeitig war der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie, Klinische Akut- und Notfallmedizin sowie Notfallmedizin über 12 Jahre als Notarzt an den Standorten Biberach und Ehingen im Einsatz, bevor er 2016 schließlich als Chefarzt an das Rems-Murr-Klinikum nach Winnenden wechselte. In dieser Funktion war er unter anderem </span>Hauptoperateur des dortigen Endoprothetikzentrums sowie Netzwerksprecher des Traumanetzwerks Nordwürttemberg. <span>Seit Januar 2022 ist der in Blaustein wohnhafte Familienvater Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie bei der Kreisspitalstiftung, zu der die Stiftungsklinik Weißenhorn sowie die Donauklinik Neu-Ulm gehören.</span></p><p><span>Dr. Riepl verfügt über eine umfassende Expertise im gesamten orthopädisch-unfallchirurgischen Leistungsspektrum. Die Durchführung von</span> Primär- und Wechseloperationen im Bereich der Endoprothetik stellt <span>dabei einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Arbeit dar. Durch seine über achtjährige Zuständigkeit für den Schockraum der Uniklinik Ulm erlangte der ausgebildete ATLS-Provider zudem eine spezialisierte Expertise in der Versorgung von Traumata aller Art, einschließlich </span>der <span>Behandlung von Polytraumapatienten. ATLS steht für „Advanced Trauma Life Support“ und ist ein internationaler Standard zur Behandlung von Traumapatienten in der Notaufnahme. Zur fachlichen Versorgung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen verfügt Riepl über die Zulassung als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften. Ein besonderer Schwerpunkt ist zudem die chirurgische Versorgung von Verletzungen des Achsenskeletts (Wirbelsäule, Becken, Hüftpfanne). Durch Mitgliedschaften in verschiedenen Fachgesellschaften und Verbänden stellt er für seine Patienten die Umsetzung neuster wissenschaftlicher Standards und Verfahren sicher.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der neuen Herausforderung in Biberach blickt Dr. Riepl mit Freude entgegen: „Es ist für mich eine Art zurück zu „meinen Wurzeln“. Ich habe meine medizinische Laufbahn in Biberach gestartet und möchte nun hier als Chefarzt den Kreis schließen. Als gebürtiger Oberschwabe ist es für mich eine Herzensangelegenheit, in und für die Region zu arbeiten und für die Menschen vor Ort da zu sein, ihnen Lebensqualität zu schenken.“ Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen, das unfallchirurgisch-orthopädisches Leistungsspektrum, insbesondere im Bereich der Endoprothetik, gemeinsam mit seinem Team weiter auszubauen und zu stärken: „Mit den drei etablierten und zertifizierten Zentren verfügt das Klinikum bereits über beste Voraussetzungen und hervorragende medizinische Strukturen. Im Frühsommer steht als erstes großes Projekt dann bereits die Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums an. Es ist schön, dass ich dabei auf ein eingespieltes und hochmotiviertes Team, allen voran den langjährigen Senior-Operateur Dr. Thomas Christ, sowie auf modernste infrastrukturelle Rahmenbedingungen im Klinikum bauen kann.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dazu Sana-Geschäftsführerin Beate Jörißen: „Es freut mich sehr, dass wir mit Herrn Dr. Riepl einen sehr erfahrenen und vielseitigen Chirurgen für unser Zentralklinikum gewinnen konnten, der mit seinen Qualifikationen sowie seiner umfassenden Expertise sowohl den Bereich Unfallchirurgie als auch den Schwerpunkt Orthopädie mit Endoprothetik vollumfänglich für unsere Patienten abdeckt. Wir sehen der Zusammenarbeit mit ihm daher mit großer Freude entgegen und heißen ihn bereits heute ganz herzlich im Klinikum willkommen.“</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/1920_rieplchristophdr..jpg?10000"><p><i><span>Dr. Christoph Riepl übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/b34df805-e632-4d85-bf8f-97f4574ca38a/rieplchristophdr./" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Chefarzt,Unfallchirurgie,Orthopaedie,Sporttraumatologie,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Traumatologie,Traumazentrum,Alterstraumatologie,Alterstraumazentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 09:53:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Experten bestätigen: Überdurchschnittliche Qualität bei Hüftgelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/experten-bestaetigen-ueberdurchschnittliche-qualitaet-bei-hueftgelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/experten-bestaetigen-ueberdurchschnittliche-qualitaet-bei-hueftgelenkersatz/</guid><pp:caseid>684405</pp:caseid><pp:subtitle>Zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Sana Kliniken Niederlausitz sorgen für Schmerzfreiheit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum der Sana Kliniken Niederlausitz verhilft Arthrose-Patienten mit Gelenkersatz zu neuer Mobilität</span></li><li><span>QSR-Verfahren der AOK bestätigt überdurchschnittliche Qualität für „Hüftgelenkersatz oder Osteosynthese bei hüftnaher Oberschenkelfraktur"</span></li><li><span>Senftenberger Spezialisten implantieren jährlich rund 300 künstliche Hüft- und Kniegelenke</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Gelenke so stark schmerzen, dass jeder Schritt und jede Stufe zur Herausforderung werden, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Experten des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums der Sana Kliniken Niederlausitz sind auf die Implantation von Knie- und Hüftprothesen spezialisiert. Der künstliche Ersatz kann neue Lebensqualität und Mobilität schenken.</strong></p><p>Etwa jeder Zehnte in Deutschland leidet an Arthrose. „Die Abnutzung der Gelenkknorpel kann sehr schmerzhafte Folgen haben und die Beweglichkeit stark einschränken“, erklärt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrums der Sana Kliniken Niederlausitz in Senftenberg. Wenn konservative Arthrose-Behandlungen wie Schmerz- und Physiotherapie ausgereizt sind, können operative Eingriffe Hilfe bringen. Im Endoprothetik-Zentrum Senftenberg werden jährlich rund 300 künstliche Knie- und Hüft-Gelenke implantiert und mehrere Revisionseingriffe vorgenommen. Die Abteilung ist seit Ende 2023 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Fachgesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, zertifiziert. <span>Erst vor kurzem wurde dem Endoprothetik-Zentrum von der AOK Nordost im Rahmen der „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ eine überdurchschnittliche Qualität bei „Hüftgelenkersatz oder Osteosynthese bei hüftnaher Oberschenkelfraktur“ bestätigt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/1920_skhra-kniegelenk.png?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>MUDr. Vojtech Skrha ist Experte für Gelenkersatz. Das Endoprothetik-Zentrum in Senftenberg bietet das komplette operative Spektrum von Gelenkkorrektur über Teil- bis hin zu Vollprothesen. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a27350b5-0b8a-4ff6-be20-af4a18482e07/skhra-kniegelenk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Richtigen Zeitpunkt finden</h2><p>„Der richtige Zeitpunkt für eine Operation des Gelenks hängt von den Schmerzen ab und ist eine sehr individuelle Entscheidung. Im Mittelpunkt steht für die Patienten oft die Frage: Kann ich mit den Schmerzen leben oder sind sie unerträglich und die Einschränkungen im Alltag zu groß?“ sagt MUDr. Vojtech Skrha. Gemeinsam mit Chefarzt und Zentrums-Koordinator Dr. Christian Schmidt nimmt er sich Zeit, um Patienten umfassend zu beraten. Jeden Dienstag bietet der Leiter des Endoprothetik-Zentrums eine eigens eingerichtete Experten-Fragestunde für Betroffene an, die eine Einweisung von ihrem behandelnden Haus- oder Facharzt erhalten haben.&nbsp;</p><h2>Individuelle Vorbereitung</h2><p>Wenn die Indikation für eine Operation gegeben ist, profitieren Patienten im Endoprothetik-Zentrum Senftenberg von einem multimodalen Programm, das die schnelle Genesung fördert. Dabei werden Betroffene vor dem Eingriff umfangreich aufgeklärt. In der Regel werden schon vor der Operation individuelle Physiotherapie und die Anschlussheilbehandlung geplant. Zudem setzen die Experten auf computergestützte OP-Planung, ein ausgefeiltes Schmerzmanagement sowie muskel- und knochenschonende minimalinvasive Methoden. Das oberste Ziel ist, dass sich die Patienten nach dem Eingriff rasch erholen und wieder schmerzfrei mobil sind.<span>&nbsp;</span></p><p><span style="color:#4D99E6;"><span><strong>Kontakt zum Endoprothetik-Zentrum</strong></span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Experten-Fragestunde findet<span>&nbsp;</span><strong>dienstags&nbsp;von 13 Uhr bis 15 Uhr</strong><span>&nbsp;</span>sowie nach Vereinbarung im Krankenhaus Senftenberg (Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg) der Sana Kliniken Niederlausitz statt. Als Gesprächspartner für die Operationsplanung steht den Patienten der Leitende Oberarzt MUDr. Vojtech Skrha, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, zur Seite. Eine Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer&nbsp;<a href="tel:+493573752050">(03573) 75-2050</a>&nbsp;möglich.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Endoprothetikzentrum,Knie,Kniegelenkersatz,Senftenberg,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 09:17:47 +0100</pubDate>
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                        <title>Neues vom modernen Kniegelenkersatz</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neues-vom-modernen-kniegelenkersatz/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neues-vom-modernen-kniegelenkersatz/</guid><pp:caseid>672040</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Nachdem er im Mai bereits zu Vorträgen zur Hüfte eingeladen hatte, referiert Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl am Mittwoch, 13. November, ab 17 im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus zum Thema „Moderner Kniegelenkersatz – was gibt es Neues?“</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/15402589-f2c8-4ee0-8aa9-2233878977c4/1920_fotolia-55227289-l.jpg?10000"><p><span>Für Mittwoch, 13. November, lädt das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln zum Informationsabend „Moderner Kniegelenkersatz – was gibt es Neues?“ ein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind nach Anmeldung über </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</span></a><span> ab 17 Uhr im Konferenzraum im Erdgeschoss (Aachener Straße 445-449, 50933 Köln) herzlich willkommen. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl wird zunächst in einem allgemeinen Vortrag informieren, danach besteht die Möglichkeit zum Austausch und für Fragen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat Anfang Mai dieses Jahres die dritte Re-Zertifizierung seit Erstausstellung 2014 erfolgreich absolviert und ist Teil der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftchirurgie. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl und sein Team setzen jährlich rund 1200 Erst- und Wechselprothesen an Hüften und Knien ein. Neben dem bestmöglichen Operationsergebnis liegt auch die schnelle Genesung der Patientinnen und Patienten im Fokus aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses. Eine erste Mobilisierung am Bett erfolgt in der Regel bereits am Operationstag.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Für eine erfolgreiche Zertifizierung, die das Haus seit inzwischen zehn Jahren in jährlichen Überprüfungen durch externe Auditoren bestätigt, muss nicht nur eine hohe Mindestanzahl entsprechender Operationen nachgewiesen werden. Hochqualifizierte und erfahrene Hauptoperateure sind dafür ebenso erforderlich wie interne und externe Netzwerke sowie standardisierte Abläufe und Qualitätssicherungsverfahren. Alle Faktoren zusammen gewährleisten die optimale Behandlung und Genesung der Patientinnen und Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><span><strong>Informationsabend</strong> „Moderner Kniegelenkersatz – Was gibt es Neues?“ mit Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl, Mittwoch, 13. November, 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr) im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, Aachener Straße 445-449, 50933 Köln (Haltestelle Aachener Straße/Gürtel). Anmeldung über die Event-Website </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</span></a><span>, Telefon 0221 94071-228 oder </span><a href="mailto:endoprothetikzentrum-koeln@sana.de" target="_blank"><span>endoprothetikzentrum-koeln@sana.de</span></a></p><p><span>(Porträtfoto von Dr. Stefan Höllriegl </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank"><span>herunterladen</span></a><span>)</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,drstefanhoellriegl,Knie,knieglenkersatz]]></category>
            <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Neue Hüfte mit 100</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-huefte-mit-100/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-huefte-mit-100/</guid><pp:caseid>654521</pp:caseid><pp:subtitle>Hauptoperateuren des Endoprothetikzentrum Lübben gelingt besonderer Eingriff</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben implantiert erstmals Hüftgelenkersatz bei 100-jähriger Patientin</li><li>Hauptoperateure sehr zufrieden mit Operation und Heilungsverlauf</li><li>Lübbenerin freut sich auf schmerzfreies Gehen und mehr Mobilität</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Lebensqualität kennt keine Altersbeschränkung: Im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben hat vor kurzem eine 100-jährige Lübbenerin ein künstliches Hüftgelenk erhalten. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte sind sehr zufrieden mit dem Behandlungsverlauf. Die Patientin hat schon die ersten Schritte gemeistert und freut sich darauf, bald wieder schmerzfrei gehen zu können.</strong></p><p>„Langsam ist nicht mein Ding“, sagt Margot Seifert und macht sich energisch mit ihrem Rollator auf den Weg durchs Patientenzimmer auf Station 4a der Spreewaldklinik Lübben. Vor wenigen Tagen hat sie hier im Endoprothetik-Zentrum ein neues Hüftgelenk bekommen. „Vor der Operation ging ohne Schmerzen gar nichts mehr. Jetzt geht`s mir wirklich gut. Ich fühle mich gut“, sagt Margot Seifert.</p><h2><strong>Multiprofessionelles Experten-Team begleitet OP</strong></h2><p>Ärzte, Pflegekräfte und Physiotherapeuten kümmern sich liebevoll um die hochbetagte Lübbenerin und freuen sich mit ihr über die Fortschritte. „Die Operation verlief sehr gut“, erklärt Hauptoperateur Dr. Mohammed Alhaloush, der bei dem Eingriff unter der Leitung von Dr. Andreas Grundbichler, Koordinator und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums sowie zertifizierter Master-Endoprothetiker der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE), ebenso zu dem Experten-Team gehörte wie der erfahrene Anästhesist Oberarzt Thomas Kurz. „Wir haben die Patientin sehr gut auf die Operation vorbereitet und ihr hohes Alter berücksichtigt“, erklärt Dr. Mohammed Alhaloush. So hoch betagte Patienten sind eher die Ausnahme: Rund zwei Drittel der Patienten, die im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik ein neues Hüft- oder Kniegelenk erhalten, befinden sich im Alter zwischen 60 und 80 Jahren, knapp 25 Prozent sind älter als 80 Jahre, davon nur rund fünf Prozent über 90. Ziel ist, dass die Patienten mit der Operation neue Lebensqualität gewinnen, weil alle konservativen Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind. Das multiprofessionelle Spezialisten-Team entschied sich für die Durchführung des Eingriffs bei der 100-Jährigen, „weil die Patientin ein biologisches Alter von 80 Jahren hat und mehrere positive Ko-Faktoren mitbringt: Sie hat ein sehr gutes Gedächtnis und keinerlei erhebliche Nebenerkrankungen.“</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d385c355-45cf-4da2-b24e-5bfe76ebbe9b/1920_huumlftprothese-46811.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Margot Seifert freut sich darauf, bald wieder schmerzfrei gehen zu können. &nbsp;Dr. Mohammed Alhaloush gehört zu dem Team aus Ärzte, Pflegekräften und Physiotherapeuten, die sich im Endoprothetik-Zentrum der Spreewaldklinik Lübben um die Patientin gekümmert haben. </i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d385c355-45cf-4da2-b24e-5bfe76ebbe9b/huumlftprothese-46811/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Schnelle Mobilisierung und rasche Genesung</strong></h2><p>Schon einen Tag nach der Operation hat Margot Seifert die ersten Schritte durchs Zimmer gewagt – in Begleitung ihres Rollators und einer Physiotherapeutin. Schnelle Mobilisierung nach einer Gelenksimplantation gehört zum Fast-Track-Programm, das im Lübbener Endoprothetik-Zentrum etabliert ist. Dieses Programm begleitet die Patienten intensiv auf ihrem gesamten Behandlungsweg. Sie werden unter anderem intensiv geschult, erhalten eine moderne Schmerztherapie und umfassende physiotherapeutische Begleitung sowie eine möglichst zeitnahe Anschlussbehandlung zur Rehabilitation. Das umfangreiche Programm fördert die schnellere Genesung. Auch Margot Seifert profitiert davon. Sie freut sich auf ihre Rehabilitationsmaßnahme in Luckau und hofft, dass sie dann bald wieder zurück in ihre Wohnung kann. Die Lübbenerin lebt allein und wird von ihrem Sohn unterstützt. „Ich konnte die Treppen nicht mehr allein heruntergehen und auch in der Wohnung war es schwer. Mit der neuen Hüfte wird das hoffentlich wieder“, ist Margot Seifert optimistisch. Die Lübbenerin war ihr Leben lang aktiv – hat früher in der Landwirtschaft und Gastwirtschaft gearbeitet und liebend gern Handarbeiten gemacht. „Das machen meine Hände leider nicht mehr mit. Dafür mache ich jetzt Kreuzworträtsel in der Zeitung“, erklärt die Seniorin.</p><p>Das Team der Station 4a freut sich mit der ganz besonderen Patientin. „Wenn alles weiter so gut verläuft, dann kann Frau Seifert das Weihnachtsfest mit ihrer Familie mit deutlich weniger Einschränkungen als noch 2023 genießen“, ist Dr. Mohammed Alhaloush zuversichtlich.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Endoprothetik,Hueftersatz,Medizinerleben,Endoprothetikzentrum]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 09:07:37 +0200</pubDate>
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                        <title>Endoprothetikzentrum erfolgreich rezertifiziert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/endoprothetikzentrum-erfolgreich-rezertifiziert/</guid><pp:caseid>651121</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung im Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat jetzt mit der dritten Rezertifizierung die hohe Qualität bei Hüft- und Knie-Endoprothesen erneut bestätigt. Mit Oberarzt Christian Bündgen erfüllt außerdem nun ein vierter Arzt im Haus die Voraussetzungen als Senior-Hauptoperateur.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Als orthopädische Fachklinik erfüllt das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln alle Voraussetzungen für bestmögliche Behandlungsqualität – so, wie es Politiker im Land NRW und in Berlin in ihren Reformbemühungen für das Gesundheitswesen fordern. Die hohen Ansprüche werden regelmäßig durch externe Prüferinnen und Prüfer kontrolliert, unter anderem in diesem Jahr wieder für das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung, das 2015 erstmals zertifiziert wurde. Neben jährlichen Überwachungsaudits steht alle drei Jahre eine umfangreichere Prüfung der Kriterien an, die dann zu einer Rezertifizierung für weitere drei Jahre führt. „Ich freue mich, dass wir diesen Prozess auch in diesem Jahr wieder erfolgreich abschließen konnten“, sagt Dr. Stefan Höllriegl, Chefarzt der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und damit auch des Zentrums. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ärztlichen, pflegerischen, physiotherapeutischen und Serviceteams leisten Tag für Tag eine hervorragende Arbeit, die zu diesen guten Ergebnissen führt.“ Und letztendlich profitieren vor allem die Patientinnen und Patienten davon, denn sie haben die Sicherheit, an der Aachener Straße in Braunsfeld sehr gut aufgehoben zu sein.</span></p><h2><span><strong>Christian Bündgen ist vierter Senior-Hauptoperateur</strong></span></h2><p><span>Über 1200 Erst- und Wechselprothesen werden mittlerweile jährlich im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus operiert. Dazu tragen mit Dr. Stefan Höllriegl und den Oberärzten Dr. Rüdiger Schiffmann, Dr. Steffen Sütfels und Christian Bündgen inzwischen vier Senior-Hauptoperateure bei. Für dieses Prädikat müssen Ärztinnen und Ärzte mindesten 100 derartige Operationen nachweisen, die von allen vier Medizinern übererfüllt werden. Dazu kommen mit Dr. Felix Morsch und Dr. Björn Schallehn noch zwei Hauptoperateure, die das Team ergänzen.</span></p><p><span>Oberarzt Christian Bündgen hat die Bedingungen zum Senior-Hauptoperateur mit der aktuellen Rezertifizierung durch das Unternehmen „ClarCert“ offiziell bestätigt bekommen. Er ist seit 2018 Teil des Teams im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus und hat im April seine Facharztprüfung Orthopädie und Unfallchirurgie erfolgreich abgeschlossen. Teile seiner Ausbildung dazu hat er auch im Sana-Krankenhaus Hürth absolviert. „Ich fühle mich im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus und mit den Teams hier sehr wohl und bin sehr dankbar dafür, dass ich hier meine Facharztausbildung absolvieren konnte“, sagt der 33-jährige Kölner, der in fußläufiger Entfernung von seiner Arbeitsstätte wohnt. „Ich möchte auch in den kommenden Jahren weitere Erfahrung hier sammeln und Weiterbildungen abschließen.“</span></p><h2><span><strong>Geschäftsführer Michael Weckmann ist stolz auf die herausragende Qualität</strong></span></h2><p><span>„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen seit vielen Jahren vollstes Engagement für die Patientinnen und Patienten“, sagt Geschäftsführer Michael Weckmann bezogen auf die herausragende Qualität nicht nur dieses Zentrums. „Das drückt sich dann unter anderem in solchen Zertifizierungsprozessen aus. Ich bin stolz auf diese Teamleistung, zu der neben den Senior-Hauptoperateuren auch die Assistenzärztinnen und -ärzte, Pflegekräfte, OP-Teams, Physiotherapie und auch die Verwaltung beitragen. Dass die Behandlungsqualität in unserem Haus in besonderer Weise gegeben ist, zeigen auch zahlreiche überaus positive Bewertungen in den verschiedensten Internetportalen.“ Neben dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung ist das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln auch als Zentrum der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie der Maximalversorgung zertifiziert. Außerdem ist das hauseigene Rehabilitationszentrum nach IQMP kompakt (Integriertes Qualitätsmanagement-Programm) zertifiziert und durch qualitaetskliniken.de als „Premium Rehaklinik“ ausgewiesen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><i>Dr. Stefan Höllriegl ist Chefarzt der Klinik für <span>Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und des Endoprotethikzentrums der Maximalversorgung. (Foto: Michael Mutzberg)</span></i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0fbdccf7-084f-4be7-b4e1-bdd0066fed46/1920_-mg-3680-christianbuendgen.jpg?10000"><p><i>Christian Bündgen ist Oberarzt der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftgelenkchirurgie und der vierte Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Foto: Stephan Hubrich)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0fbdccf7-084f-4be7-b4e1-bdd0066fed46/-mg-3680-christianbuendgen/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/1920_231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18.jpg?15584"><p><i>Geschäftsführer Michael Weckmann freut sich über die extern bestätigte hohe Leistung und Qualität der Teams im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln (Foto: Jane Stockdale)</i></p><p>Porträtfoto in hoher Auflösung <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a6091a0f-6fd8-4373-b3b3-d041519914f6/231128-sana-dusseldorf-michael-weckmann18/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,Knie,Huefte,Qualitaet,zertifikat]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 10:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hilfe, brauche ich ein neues Gelenk?</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-brauche-ich-ein-neues-gelenk/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-brauche-ich-ein-neues-gelenk/</guid><pp:caseid>637188</pp:caseid><pp:subtitle>Gesundheit im Fokus - eine Veranstaltungsreihe im Mehrgenerationenhaus Bernsdorf</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/345b66e8-f894-46ca-96c7-8c5a8ee65954/1920_adobestock-163828118-denissimonov.jpeg?51221"><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere Menschen ein ständiger Begleiter.&nbsp; </span></span>An diesem Gesundheitsnachmittag spricht Chefarzt Dr. Thomas-Peter Ranke, Leiter des <span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">zertifizierten EndoProthetikZentrums® Hoyerswerda, </span></span>über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit&nbsp;Institutionen wie Physiotherapie, Rehabilitation&nbsp;und Hilfsmittelverwendung. Im Fokus stehen dabei die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen.&nbsp;</p><p>Ergänzend sind lokale Anbieter von Rehatechnik und Orthopädiebedarf mit vor Ort und beantworten Ihre Fragen.</p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Wir laden Sie recht herzlich zu dieser zweiten Veranstaltung der Reihe in Kooperation mit der Stadt Bernsdorf und dem Mehrgenerationenhaus Bernsdorf ein.</span></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Hilfe, brauche ich ein neues Gelenk?</strong></p><ul><li>Mittwoch, 10. Juli 2024, 16:00 bis ca. 18:00 Uhr<br>Mehrgenerationenhaus Bernsdorf<br>Eisenwerkstraße 1d, 02994 Bernsdorf</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;text-align:left;">Der Eintritt ist kostenfrei.<strong>&nbsp;Bitte melden Sie Ihre Teilnahme vorab unter 0152-6551469 an. </strong>Für einen barrierefreien Zugang ist Hilfe vor Ort.</span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Endoprothetikzentrum,Orthopaedie,kniegelenk,hueftgelenk,gelenkersatz,Sanitaetshaus]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 11:06:38 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausgezeichnete Qualität im EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-qualitaet-im-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-qualitaet-im-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>634563</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ende Mai 2024 fand das jährliche Audit - die Überprüfung einer Vielzahl von Kriterien - für die Bestätigung des Zertifikats der EndoCert GmbH als &nbsp;EndoProthetikZentrum®&nbsp; (EPZ) Hoyerswerda statt. &nbsp;Dabei wurden die 7 Hauptoperateure sowie 340 der mehr als 600 im letzten Jahr in Knie- oder Hüftgelenk eingesetzten Endoprothesen-Fälle begutachtet. Im Rahmen des Audits </span><span style="padding:0cm;">wurde die reibungslose und patientenorientierte Zusammenarbeit überprüft. In die Bewertung flossen außerdem das hohe fachliche und standardisierte Niveau für die ganzheitliche Versorgung mit ein. Ebenso zählten die Implantatsicherheit, die schnelle Wiederherstellung und langfristige Erhaltung der Mobilität und Lebensqualität der Patienten sowie die Kompetenz der Operateure dazu. </span><span>Im von der Prüfungsgesellschaft übermittelten Ergebnis konnten keine Abweichungen festgestellt werden. Das Zertifikat als EndoProthetikZentrum® wurde somit für ein weiteres Jahr erteilt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca344c01-c599-4b56-892a-94b0a7635f8a/1920_lsk-rankethomas-peter-01.jpg?70149"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Einer der Chefärzte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie und Leiter des EndoProthetikZentrums®&nbsp;Hoyerswerda, Dr. med. Thomas-Peter Ranke,&nbsp;blickt anlässlich des erneuten Zertifikats auf die jahrelange Tradition in Hoyerswerda zurück: “Bereits im Jahr 2017 haben wir erstmalig das Zertifikat als EPZ erhalten. Damals noch mit Chefarzt Dr. Dietrich Lorenz, dem großer Dank für den Aufbau des Zentrums gebührt. Inzwischen sind wir mit dem gesamten interprofessionellen Team das achte Jahr in Folge zertifiziert und freuen uns, &nbsp;diese Expertise an unsere Patienten weitergeben zu können. Patienten können sich bei uns darauf verlassen, dass jede OP unter Mitwirkung eines so genannten Hauptoperateurs erfolgt. Dieser ist ein überprüfter Facharzt mit mindestens 50 nachgewiesenen Operationen innerhalb von 12 Monaten, nachgewiesenem aktuellem Ausbildungsstand und manueller Fertigkeit. Zudem führen wir gerade das Konzept der möglichst raschen Wiederherstellung nach Endoprothesenimplantation ("Fast Track” oder “Rapid Recovery”) ein, welches in Übereinstimmung mit dem Gedanken des zertifizierten Endoprothesenzentrums steht und so unseren Patienten signalisiert, dass sie sich in unserer Klinik in eine sichere Betreuung mit bestmöglicher Versorgung begeben."</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ddebe32e-a4d9-4fe6-8a59-d0c6d7d6c47c/1920_lausitzer-seenland-klinikum-gf-juliane-kirfe.jpg?70734"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Über die exzellente Qualität freut sich auch Geschäftsführerin Juliane Kirfe: “Durch die hervorragend eingespielten Prozesse, das hohe fachliche Niveau des gesamten Teams und die Einführung des ”Rapid Recovery"-Programms können wir unseren Patienten höchste Behandlungsqualität bieten und dies auch mit dem Zertifikat belegen. Ich bin sehr stolz auf die guten Leistungen des Teams, zu dem nicht nur die Hauptoperateure zählen, sondern auch Anästhesisten, OP-Schwestern, Pflegekräfte in der Anmeldung und auf Station, Physiotherapeuten und nicht zuletzt das Entlassmanagement."</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><h5 style="text-align:justify;"><span><u>Hintergrund:</u></span></h5><p style="text-align:justify;"><span>Im Jahre 2009 wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) eine Arbeitsgruppe aus Experten gebildet, die auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse Kriterien aufgestellt hat, die zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität und Erhöhung der Patientensicherheit bei der Implantation von Endoprothesen (künstlicher Gelenkersatz) führen. Bei der Konzeptionierung wurden Erfahrungen, die beim Aufbau ähnlicher Zertifizierungsverfahren in der Medizin gesammelt wurden, berücksichtigt. Die Anbindung an die zuständige Fachgesellschaft und die enge Bezugnahme auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse stellen sicher, dass für die Patientenversorgung relevante Aspekte berücksichtigt werden. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass die Auditierungen durch besonders geschulte und auf dem Gebiet der Endoprothetik langjährig tätige Ärztinnen und Ärzte erfolgt. Ein wesentliches Element der EndoCert Initiative ist die ständige Weiterentwicklung im Sinne eines lernenden Systems. Hierfür ist in Abstimmung mit der Fachgesellschaft die Zertifizierungskommission verantwortlich.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Endoprothetikzentrum,EPZ,Hueftprothese,Knieprothese,TEP,HEP,endocert,Orthopaedie,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 14:15:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Diagnostik und Therapie bei Hüftbeschwerden</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/diagnostik-und-therapie-bei-hueftbeschwerden/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/diagnostik-und-therapie-bei-hueftbeschwerden/</guid><pp:caseid>632581</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Vor über 60 Teilnehmenden referierte Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln zum Thema „Gelenkersatz an der Hüfte“. Die Anwesenden nutzten außerdem die Gelegenheit für allgemeine und persönliche Fragen. Der Gelenkersatz am Knie wird in einem weiteren Informationsabend am 6. November dieses Jahres thematisiert.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Auch in diesem Jahr ist das Interesse an den Informationsabenden im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln wieder sehr groß. Zum Thema „Moderner Hüftgelenkersatz – Was gibt es Neues?“ hatten sich bereits im Vorfeld weit über 50 Interessenten angemeldet, die dann auch den Weg an die Aachener Straße fanden. Weitere spontan entschiedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen noch hinzu. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl referierte zunächst zum Thema, dann konnten die Anwesenden ihre Fragen an ihn loswerden - wovon einige aber bereits während des Vortrags schon Gebrauch machten. Wer sich für modernen Kniegelenkersatz interessiert, kann sich schon jetzt online zum entsprechenden Vortragsabend am 6. November anmelden: </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21246</a></p><p><span>Dr. Höllriegl begann seine kurzweiligen Ausführungen mit der Anatomie der Hüfte und Erklärungen zur Arthrose, einer der häufigsten Gründe für die Notwendigkeit einer Hüft-Endoprothetik. Er beschäftigte sich mit den Symptomen, den diagnostischen Möglichkeiten und den Optionen für konservative und operative Therapien. Zwischendurch machte er anschaulich deutlich, welche Kräfte in beispielhaften Situationen auf ein Hüftgelenk wirken. „Nicht immer ist sofort eine Operation notwendig“, sagte der Chefarzt. „Wichtig ist die ausführliche Analyse von ausgewiesenen medizinischen Experten und das persönliche Empfinden der Patientinnen und Patienten. Auf dieser Basis ermitteln wir hier im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus die für Sie besten Therapieempfehlungen und besprechen diese ausführlich mit Ihnen.“ Dann erläuterte Dr. Höllriegl ausführlich die verschiedenen Möglichkeiten von Hüftendoprothetik-Operationen und ergänzte die organisatorischen Abläufe in dem orthopädischen Fachkrankenhaus.</span></p><p><span>Zahlreiche Anwesende nahmen anschließend die Möglichkeit wahr, dem Chefarzt ihre persönlichen Fragen zu stellen. Diese hielten sich zum Teil recht allgemein, hatten aber auch sehr individuellen Bezug einschließlich der konkreten Bitte um Terminabsprachen. Auch zum Thema Knie wurden einzelne Fragen gestellt, die Dr. Stefan Höllriegl ebenfalls gerne beantwortete. Ein weiterer Themenkreis beschäftigte sich mit der sich an einen Krankenhausaufenthalt anschließenden Rehabilitation. Auch hierzu bietet das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln am 11. September noch einen separaten Informationsabend an (Anmeldung unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267" target="_blank">https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267</a><a class="ck-anchor" id="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267)." name="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21267)."><span>).</span></a></p><h2><span>Endoprothetikzentrum im Mai zum vierten Mal in Folge zertifiziert</span></h2><p><span>Die Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln ist seit zehn Jahren als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert und hat im Mai die dritte Rezertifizierung erfolgreich durchlaufen und ist damit zum inzwischen vierten Mal zertifiziert. Jährlich werden 1200 Erst- und Wechselprothesen operiert. Neben Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl sind auch alle Oberärzte der Klinik ausgewiesene Experten in ihrem Fachgebiet. Wann immer möglich werden die Operationen minimal-invasiv, also besonders schonend für die Patientinnen und Patienten, durchgeführt. Außerdem beteiligt sich das Zentrum am Programm „Rapid Recovery“: Ziel ist es hierbei, alle Abläufe und Prozesse im Rahmen der Gelenkersatzoperation auf eine möglichst schnelle Genesung auszurichten. Das beginnt bereits vor der Operation, geht über den Tag des eigentlichen operativen Eingriffs, die Nachbehandlung und Mobilisation bis hin zur Vermittlung eines Platzes in eine Anschlussheilbehandlung („Rehabilitation“). Diese können Betroffene übrigens auch direkt im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus machen, denn das Haus verfügt über eine Klinik für stationäre und ambulante Rehabilitation.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><i>Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl referierte vor über 60 Interessierten zum Thema “Moderner Hüftgelenkersatz”. Für den 6. November hat der Chefarzt des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung bereits eine weitere Versanstaltung, dann zum modernen Kniegelenkersatz, angekündigt.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank">herunterladen</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/97579c3d-4bf5-4796-becc-7c3371d1bb7b/1920_img-6497-infoabendhueftekoeln.jpeg?89960"><p><i>Der Informationsabend im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln war sehr gut besucht.</i></p><p>Foto <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/97579c3d-4bf5-4796-becc-7c3371d1bb7b/img-6497-infoabendhueftekoeln/" target="_blank">herunterladen</a></p><p><strong>Über das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln</strong></p><p>Als Fachklinik für Orthopädie und Sporttraumatologie mit angeschlossenem Medizinischen Rehabilitationszentrum bieten wir unseren Patienten eine hochspezialisierte Behandlung in den Bereichen Wirbelsäule, Schulter, Knie und Hüfte, Fuß und Sprunggelenk sowie in der speziellen Sporttraumatologie. Dabei steht das Wohl unserer Patienten für uns an erster Stelle und ist Leitgedanke unseres täglichen Handelns. Mit Qualität, Menschlichkeit, Vertrauen und der Nähe zu unseren Patienten sorgen wir ebenso für eine Wohlfühlatmosphäre wie mit dem modernen und freundlichen Ambiente unserer Klinik.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,hueftgelenk,Endoprothetikzentrum,Endoprothetik,gelenkersatz,Huefte,hoellriegl]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 May 2024 19:13:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Informationsabend: Ersatz des Hüftgelenks</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-ersatz-des-hueftgelenks/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/informationsabend-ersatz-des-hueftgelenks/</guid><pp:caseid>630608</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln lädt für Mittwoch, 22. Mai, interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Informationsabend ein. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl referiert zum Thema „Moderner Hüftgelenkersatz – Was gibt es Neues?“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd23453-157a-472d-af53-39c4ed8b35d4/1920_istock-1462523790.jpg?76851"><p><span>Am Mittwoch, 22. Mai, steht ab 17 Uhr das Hüftgelenk im Zentrum eines Vortragsabends im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln. Dr. Stefan Höllriegl, Chefarzt des Endoprothetikzentrums, wird im Konferenzraum im Erdgeschoss (Aachener Straße 445-449, 50933 Köln) zum Thema „Moderner Hüftgelenkersatz – Was gibt es Neues?“ referieren. Nach dem allgemeinen Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit zum Austausch und für Fragen zum Hüftgelenkersatz. Aus Kapazitätsgründen ist eine Voranmeldung erforderlich entweder über das Eventportal des Hauses (</span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21054" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21054</span></a><span>) oder das Sekretariat der Klinik unter 0221 94071-228, </span><a href="mailto:endoprothetikzentrum-koeln@sana.de" target="_blank"><span>endoprothetikzentrum-koeln@sana.de</span></a><span>.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung am Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln hat Anfang Mai dieses Jahres die dritte Re-Zertifizierung seit Erstausstellung 2014 erfolgreich absolviert und ist Teil der Klinik für Hüft- und Knieendoprothetik, Wechselendoprothetik und arthroskopische Hüftchirurgie. Chefarzt Dr. Stefan Höllriegl und sein Team setzen jährlich rund 1200 Erst- und Wechselprothesen an Hüften und Knien ein. Neben dem bestmöglichen Operationsergebnis liegt auch die schnelle Genesung der Patientinnen und Patienten im Fokus aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses. Eine erste Mobilisierung am Bett erfolgt in der Regel bereits am Operationstag.</span></p><p><span>Für eine erfolgreiche Zertifizierung, die das Haus seit inzwischen zehn Jahren in jährlichen Überprüfungen durch externe Auditoren bestätigt, muss nicht nur eine hohe Mindestanzahl entsprechender Operationen nachgewiesen werden. Hochqualifizierte und erfahrene Hauptoperateure sind dafür ebenso erforderlich wie interne und externe Netzwerke sowie standardisierte Abläufe und Qualitätssicherungsverfahren. Alle Faktoren zusammen gewährleisten die optimale Behandlung und Genesung der Patientinnen und Patienten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/1920_csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e.jpg?10000"><p><span><strong>Informationsabend</strong> „Moderner Hüftgelenkersatz“, Mittwoch, 22. Mai, 17 Uhr im Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln, Aachener Straße 445-449, 50933 Köln (Haltestelle Aachener Straße/Gürtel). Anmeldung über das Eventportal der Klinik unter </span><a href="https://sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21054" target="_blank"><span>sana-nrw.yve-tool.de/public_registration/21054</span></a><span> oder alternativ im Sekretariat der Klinik: 0221 94071-228, </span><a href="mailto:endoprothetikzentrum-koeln@sana.de" target="_blank"><span>endoprothetikzentrum-koeln@sana.de</span></a></p><p><span>(Porträtfoto </span><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5b845897-b2af-40be-a2b9-a446539f4804/csm-hoellriegel-dr-stefan-koeln-knie-und-hueftendoprothetik-e992be2a5e/" target="_blank"><span>herunterladen</span></a><span>)</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dreifaltigkeits-Krankenhaus,koeln,Huefte,hueftgelenkersatz,Endoprothetik,Endoprothetikzentrum,drstefanhoellriegl]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 May 2024 10:22:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn jeder Schritt schmerzt: Achenbach-Krankenhaus informiert zum modernen Gelenkersatz</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-jeder-schritt-schmerzt---infoveranstaltung-im-achenbach-krankenhaus-koenigs-wusterhausen/</guid><pp:caseid>617945</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• <strong>Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur des Endoprothetikzentrum im Klinikum Dahme-Spreewald, informiert über innovative Behandlungsmethoden und Gelenkersatz bei Hüftleiden</strong></p><p>• <span><strong>kostenfreie Informationsveranstaltung ohne Voranmeldung am 31. Januar 2024, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen</strong></span></p><p>• <span><strong>Impulsvortrag und individuelle Beratung für Patienten und Angehörige</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Königs Wusterhausen, den 23. Januar 2024. Unter dem Titel „Einzige Alternative: Ein neues Hüftgelenk?!“ veranstaltet das Klinikum Dahme-Spreewald am 31. Januar 2024 im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen einen kostenfreien Informationsabend für Patienten und Angehörige. Der Leiter und Hauptoperateur des Zentrums, Dr. Henrik Naumburger, stellt dabei moderne und bewährte Behandlungsverfahren vor, die die Mobilität bis ins hohe Alter erhalten und beantwortet die Frage, ob es wirklich immer gleich ein künstliches Hüftgelenk sein muss.</i></p><p>Wenn die Hüfte nicht mehr mitspielt, kann das sehr unangenehm werden. Denn der zunehmende Verschleiß des Gelenks ist nicht nur schmerzhaft, sondern schränkt auch die Mobilität stark ein. Mit minimalinvasiven, muskelschonenden Verfahren erhalten Betroffene im Endoprothetikzentrum in Königs Wusterhausen einen künstlichen Gelenkersatz. Rund 200 Hüftimplantate setzen die Spezialisten um Hauptoperateur Dr. Henrik Naumburger jährlich ein – nicht nur bei Patienten mit Hüftarthrose, sondern auch bei Oberschenkelkopfnekrosen und nach Knochenbrüchen.</p><p><strong>Patientenwille hat immer oberste Priorität</strong></p><p>„Die Patienten profitieren nachweislich von solchen Implantaten und gewinnen an Lebensqualität. Sie werden dank künstlichem Gelenkersatz weitestgehend wieder beschwerdefrei und die Funktionalität des Gelenks wird deutlich verbessert“, erklärt Dr. Henrik Naumburger. Die meisten der Arthrosepatienten, die sich für ein Implantat entscheiden, seien zwischen 70 und 80 Jahren. „Es gibt keine Altersgrenzen. Die Patienten entscheiden immer selbst, wann der richtige Zeitpunkt für einen Gelenkersatz gekommen ist.“</p><p>In seinem Vortrag stellt der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie und&nbsp;Spezielle orthopädische Chirurgie am 31. Januar 2024 bewährte Behandlungsmethoden und innovative Therapien vor. „Wir haben eine Reihe von konservativen Verfahren – angefangen bei physikalischen Therapien wie Physiotherapie und Rehasport bis hin zu verschiedenen Schmerztherapien. Erst wenn all das keine Früchte mehr trägt, wechseln wir zu operativen Verfahren“, betont Dr. Henrik Naumburger. Bei der Informationsveranstaltung erklärt er, wie Patienten individuell auf die Operation vorbereitet werden, wie bereits vor dem Eingriff gezielte Übungen den späteren Heilungsprozess positiv beeinflussen können, wie eine solche Operation abläuft und warum jeder Patient einen maßgeschneiderten Plan von der Vorbereitung bis zur Reha erhält. „Unser Team des Klinikum Dahme-Spreewald weiß, dass jeder Patient individuell ist und auch eine individuelle Vorbereitung und Betreuung erhalten möchte. Deshalb sehen wir jeden Fall als einzigartig und besonders an und kümmern und medizinisch und pflegerisch exzellent und liebevoll um unsere Patienten.“</p><p><strong>Rasante medizinische Entwicklung</strong></p><p>„Die Endoprothetik hat sich stark weiterentwickelt. Wir verwenden heute Implantate mit einer deutlich längeren Haltbarkeit als früher, sodass Wechseloperationen seltener geworden sind. Außerdem erfolgt die Operation heute meist minimalinvasiv – also muskelschonend und knochensparend“, sagt der Experte. Zudem sorgt das Rapid Recovery Programm dafür, dass Betroffene optimal und umfassend auf den Eingriff vorbereitet sind und danach schneller wieder mobil werden.</p><p>Die Informationsveranstaltung für Patienten und Angehörige beginnt am Mittwoch, 31. Januar 2024, um 17.30 Uhr im Konferenzraum II des Achenbach-Krankenhauses. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Voranmeldung ist nicht nötig. Nach dem Vortrag steht Dr. Henrik Naumburger Interessierten für individuelle Fragen zur Verfügung.</p><p><strong>AUF EINEN BLICK</strong></p><ul><li><strong>Was: </strong>„Einzige Alternative: Ein neues Hüftgelenk?!“ – Vortrag und Mediziner-Fragestunde</li><li><strong>Wann:</strong> 31. Januar 2024, 17.30 Uhr</li><li><strong>Wo:</strong> Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Konferenzraum II</li><li><strong>Teilnahme: </strong>kostenfrei und ohne Anmeldung<br>&nbsp;</li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dbd23453-157a-472d-af53-39c4ed8b35d4/1920_istock-1462523790.jpg?76851"><p><span>Zunehmender Verschleiß des Hüftgelenks ist nicht nur schmerzhaft, sondern schränkt auch nachdrücklich die Mobilität ein. Im Endoprothetikzentrum in Königs Wusterhausen&nbsp;erhalten Betroffene &nbsp;künstlichen Gelenkersatz. Alles Wichtige dazu erfahren Interessierte bei der Infoveranstaltung am 31. Januar 2024.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dbd23453-157a-472d-af53-39c4ed8b35d4/istock-1462523790/" target="_blank"><i>Download & Copyright</i></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Endoprothetikzentrum]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 10:06:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Erfolgreiche Zertifizierung im Achenbach-Krankenhaus</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erfolgreiche-zertifizierung-im-achenbach-krankenhaus/</guid><pp:caseid>611884</pp:caseid><pp:subtitle>Erst-Zertifizierung des Endoprothetikzentrums und Re-Zertifizierung des regionalen Traumazentrums in Königs Wusterhausen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">11.10.2022, Königs Wusterhausen. Das Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen hat erfolgreich die Erst-Zertifizierung als Endoprothethikzentrum vollzogen. Die endoprothetische Versorgung mit neuen Hüft- oder Kniegelenken sind komplexe operative Eingriffe, die eine hohe fachliche Expertise voraussetzen. Das Achenbach-Krankenhaus hat im Rahmen der zweitägigen Endoprothetik- Zertifizierung ihr Know-how unter Beweis gestellt. Die Bezeichnung ´Endoprothetikzentrum` ist nach erfolgreicher Zertifizierung nur den Kliniken vorbehalten, die neben hohen Standards der Patientensicherheit und -versorgung auch spezielle fachliche Qualifikationen der Operateure vorweisen können.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Durch die erfolgreiche Etablierung des Endoprothetikzentrums am Standort Königs Wusterhausen ist es uns möglich, die operative Versorgung in der Endoprothetik auf hohem Niveau für Patientinnen und Patienten in unserer Region anzubieten“, so der ärztliche Leiter des Endoprothetikzentrums Königs Wusterhausen, Dr. med. Henrik Naumburger.&nbsp;&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Gleichzeitig konnte sich die Klinik in diesem Sommer erfolgreich als regionales Traumazentrum re-zertifizieren lassen. Patientinnen und Patienten, die nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt werden müssen, treffen auf speziell geschultes und ausgebildetes Personal. Die über Jahre geschaffenen Strukturen ermöglichen ein hohes Maß an Patientensicherheit, gerade im Notfall.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">André Jasper, Geschäftsführer im Klinikum Dahme-Spreewald, freut sich über die erfolgreichen Zertifikate: „Die anspruchsvollen Zertifizierungen sind für unsere Patientinnen und Patienten ein aussagekräftiges Zeichen, dass sie im Achenbach-Krankenhaus gut aufgehoben sind. Das macht mich sehr stolz, denn es spricht dafür, dass wir die Leistungsfähigkeit und Expertise des gesamten Teams der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie sukzessive ausbauen konnten.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><u>Fachlicher Ansprechpartner:</u></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Dr. med. Henrik Naumburger, Leiter Endoprothetikzentrum und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Tel.: 03375 288 5409 | henrik.naumburger@sana.de &nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Zertifizierung,Endoprothetikzentrum,Traumazentrum]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 08:38:26 +0100</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltungen im Lausitzer Seenland Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltungen-im-lausitzer-seenland-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltungen-im-lausitzer-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>607618</pp:caseid><pp:subtitle>Noch im November können sich Interessierte zu den Themen Kniegelenkersatz und Koronare Herzkrankheit informieren</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca344c01-c599-4b56-892a-94b0a7635f8a/1920_lsk-rankethomas-peter-01.jpg?70149"><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Am Montag, den 27. November 2023 findet um 17:00 Uhr der Patientenvortrag “Wann ist ein Kniegelenkersatz sinnvoll?” statt.</strong></span></h3><p><span>Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere Menschen ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung mit dem Titel „Wann ist ein Kniegelenkersatz sinnvoll?“ klärt das zertifizierte EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit Institutionen wie Physiotherapie, Rehabilitation und Hilfsmittelverwendung auf.</span></p><p><span>Chefarzt Dr. med. Thomas-Peter Ranke erläutert in seinem Vortrag die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird auch über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen.</span></p><p><span>Interessierte sind herzlich eingeladen!</span></p><p><span><strong>Termin: &nbsp;</strong>Montag, 27. November 2023</span><br><span><strong>Zeit:</strong>&nbsp;&nbsp;17:00 – ca. 18:30 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong>&nbsp;&nbsp;Lausitzer Seenland Klinikum – Konferenzraum „Lausitzer Seenland“, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</span></p><p><span>Eintritt frei!</span><br><span><strong>Anmeldung bitte bis 24. November 2023 unter Telefon 03571 44-5011</strong></span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/240bd7e6-85b0-4879-ba48-616c86e0d149/1920_altmann-olaf-md-lsk.jpg?77341"><h3>Herzwochen im Lausitzer Seenland Klinikum:<br><strong>Am Mittwoch, den 29. November 2023 findet um 16:00 Uhr der Patientenvortrag "Koronare Herzkrankheit und plötzlicher Herztod" statt.</strong></h3><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">In Deutschland sterben jährlich schätzungsweise 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Am häufigsten liegt eine langjährige koronare Herzkrankheit (KHK) einem solchen Herzstillstand zugrunde. Wissenschaftlichen Berechnungen zufolge ist bei rund fünf Millionen Menschen in Deutschland eine KHK bekannt, die wiederum durch Risikokrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin) entsteht. Aber auch andere Herzleiden sowie eine genetische Veranlagung gehen mit einem hohen Risiko für plötzlichen Herztod einher. Unmittelbarer Auslöser ist fast immer eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, durch die der Kreislauf innerhalb kürzester Zeit zusammenbricht und das Herz stehen bleibt.</span></span><br><br><span>Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann erläutert in seinem Vortrag </span><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzerkrankungen helfen, das Risiko eines plötzlichen Herztods auf ein Minimum zu reduzieren.</span></span></p><p><span>Interessierte sind herzlich eingeladen!</span></p><p><span><strong>Termin:</strong>&nbsp;&nbsp;Mittwoch, 29. November 2023</span><br><span><strong>Zeit:</strong>&nbsp;&nbsp;16:00 – ca. 17:30 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong>&nbsp;&nbsp;Lausitzer Seenland Klinikum – Konferenzraum „Lausitzer Seenland“, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</span></p><p><span>Eintritt frei!</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Kniegelenkersatz,Herzwochen,koronare Herkrankheit,ploetzlicher Herztod,Endoprothetikzentrum,EPZ]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:05:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Erneute Rezertifizierung als EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erneute-rezertifizierung-als-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>607542</pp:caseid><pp:subtitle>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum erfüllt erneut alle Kriterien um als EndoProthetikZentrum® zertifiziert zu werden.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f162721f-00ba-472c-90b2-df8985e97bc3/1920_img-1204.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Juni dieses Jahres fand das aller 3 Jahre wiederkehrende Zertifizierungsaudit als Endoprothetikzentrum durch die EndoCert GmbH statt. Hierbei werden eine Vielzahl von Kriterien überprüft, die&nbsp;für eine reibungslose und patientenorientierte Zusammenarbeit notwendig sind. &nbsp;Dazu wurden die 6 Hauptoperateure sowie die im letzten Jahr in Knie-, Hüft- oder Schultergelenk eingesetzten 578 Endoprothesen-Fälle begutachtet. </span><span style="padding:0cm;">In die Bewertung flossen das hohe fachliche und standardisierte Niveau für die ganzheitliche Versorgung mit ein. Ebenso zählten die Implantatsicherheit, die schnelle Wiederherstellung und langfristige Erhaltung der Mobilität und Lebensqualität der Patienten sowie die Kompetenz der Operateure dazu.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Zertifikat ist bis 2027 gültig, wobei jährlich Überwachungs-Audits erfolgreich bestanden werden müssen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,EPZ,Endoprothetikzentrum,endocert,Zertifizierung,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:37:00 +0100</pubDate>
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