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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:09:29 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 16:06:52 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>SKN setzt auf neues Diagnoseverfahren in der Logopädie</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/skn-setzt-auf-neues-diagnoseverfahren-in-der-logopaedie/</guid><pp:caseid>691620</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Sana Kliniken Niederlausitz führen neues Verfahren zur Diagnose von Schluckstörungen ein</span></li><li><span>flexible fiberendoskopische Evaluation in der Logopädie gegen lebensgefährliches Verschlucken</span></li><li><span>Patienten profitieren von Therapieempfehlungen dank präziserer Diagnosestellung</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ob nach einem Schlaganfall, durch eine Erkrankung oder aufgrund eines Unfalls: Schluckstörungen belasten viele Patienten – in manchen Fällen können sie sogar lebensgefährlich werden. Das Therapieteam der Sana Kliniken Niederlausitz setzt jetzt ein neues endoskopisches Verfahren ein, das eine noch präzisere Diagnosestellung ermöglicht. Patienten profitieren so von Therapieempfehlungen, die einen größeren Erfolg versprechen.</strong></p><p><span>Essen, Trinken, Speichel herunterschlucken – all das funktioniert bei den meisten Menschen automatisch, unterbewusst und ohne Probleme. Doch schwere Erkrankungen wie Schlaganfälle, Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Hirntumore oder auch Schädel-Hirn-Traumata nach Unfällen können dafür sorgen, dass das Schlucken zum Problem wird. Experten sprechen in solchen Fällen von Dysphagie. „Patienten mit einer Schluckstörung haben Schwierigkeiten, feste Nahrung, den eigenen Speichel oder Flüssigkeiten mühelos zu schlucken“, erklärt Katja Luckas, Leiterin des Therapieteams der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8ceca1de-8de9-44a0-802c-09c7081c4935/1920_logopaumldie-8719.jpg?97042"><p><br><i>Ein neues endoskopisches Diagnoseverfahren setzen die Logopädinnen der Sana Kliniken Niederlausitz seit kurzem zur Untersuchung von Schluckstörungen ein. Die moderne Medizintechnik sichert Patienten eine noch bessere und umfassendere Betreuung auf dem Genesungsweg.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8ceca1de-8de9-44a0-802c-09c7081c4935/logopaumldie-8719/" target="_blank"> Download und Copyright</a></p><h2>Neuer Goldstandard für Diagnose des Schluckvorgangs</h2><p>Während ihres stationären Aufenthaltes in den Krankenhäusern in Senftenberg und Lauchhammer bekommen betroffene Patienten professionelle Unterstützung durch die erfahrenen und fachkompetenten Logopädinnen Claudia Geißler, Konstanze Roth und Kristin Hande, die zum Therapeutenteam in den Sana Kliniken Niederlausitz gehören. Sie sind speziell auf Sprach-, Sprech- und Schluckschwierigkeiten spezialisiert. Nach der klinischen Schluckuntersuchung durch die Logopädinnen ist häufig eine weiterführende apparative Diagnostik unerlässlich, um ein umfassendes Bild der Störung zu erfassen, individuelle Therapiemaßnahmen abzuleiten und den Verlauf der Therapie zu kontrollieren. Seit Mitte März wird in den Sana Kliniken Niederlausitz für Untersuchungen zur Beurteilung des Schluckvorganges ein neues Verfahren als Goldstandart angeboten: die Flexible fiberendoskopische Evaluation (FEES).</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/dfcb1dc5-826d-47c5-b1cb-288d9e38f52e/1920_logopadie-8733.jpg?10000"><p><br><i>Logopädin Claudia Geißler präsentiert die neue Medizintechnik, die in den Sana Kliniken Niederlausitz seit kurzem zum Einsatz kommt. Über eine kleine Sonde mit einer Lichtquelle erhalten die Logopädinnen des Therapieteams wertvolle Einblicke, die ihnen bei der Therapie des Patienten wichtige Hinweise liefern.</i><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8ceca1de-8de9-44a0-802c-09c7081c4935/logopaumldie-8719/" target="_blank"> </a><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/dfcb1dc5-826d-47c5-b1cb-288d9e38f52e/logopadie-8733/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Erfolgversprechende Therapieempfehlungen</h2><p>„Dabei wird ein dünnes Endoskop vorsichtig durch die Nase eingeführt, das mit einem Videomonitor verbunden ist. Damit kann der Rachen- und Kehlkopf vor und nach dem Schlucken verschiedener Konsistenzen beurteilt und ausgewertet werden“, erklärt Katja Luckas und betont: „Aufgrund des ungehinderten Blicks in den Rachenraum kann der behandelnde Therapeut einschätzen, wie sicher der Patient Nahrung und Flüssigkeiten ohne Fehlschluck zu sich nehmen kann.“ Eine wichtige Information, die im Ernstfall Leben retten kann. Denn je nachdem, wie stark die Schluckstörung ausgeprägt ist, muss nicht nur die weiterführende Therapie geplant, sondern auch die Kost entsprechend angepasst werden, um lebensgefährlichem Verschlucken vorzubeugen. Doch das neue Verfahren erlaubt nicht nur eine präzisere Diagnosestellung. „Unsere Logopäden können bereits während der Durchführung schlucktherapeutische Kompensationstechniken anwenden und auf Effektivität prüfen. Dadurch sind Therapieempfehlungen möglich, die größten Erfolg versprechen“, betont Katja Luckas den weiteren großen Vorteil des neuen Verfahrens.</p><p>Mit der Investition in diese moderne Medizintechnik heben die Sana Kliniken Niederlausitz die Therapie und die umfassende Patientenbetreuung für Betroffene auf ein neues Niveau. So will der Gesundheitsdienstleister eine allumfassende und sichere Genesung für die Patientinnen und Patienten stetig verbessern. Denn für das Team der Sana Kliniken Niederlausitz endet eine umfassende Patientenversorgung aus einer Hand längst nicht mit dem Aufenthalt im Krankenhaus.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,endoskopie,Therapie]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 10:06:09 +0200</pubDate>
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                        <title>Vizireanu informiert über Darmkrebsvorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/vizireanu-informiert-ueber-darmkrebsvorsorge/</guid><pp:caseid>693111</pp:caseid><pp:subtitle>Vortrag im Rahmen des Gesundheitsforums an der Klinik für Gastroenterologie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Die neu gegründete Klinik für Gastroenterologie um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu hat am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 ihre Arbeit aufgenommen. Am kommenden Mittwoch, 9. April 2025, hält der Mediziner im Rahmen des Rummelsberger Gesundheitsforums einen Vortrag zum Thema „Darmkrebs, eine vermeidbare Erkrankung“ und geht auf die Vorsorgemöglichkeiten in der Gastroenterologie ein. Der Vortrag findet im Vortragssaal des Krankenhauses statt. Beginn ist um 17 Uhr.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Mit knapp einer Million Euro hat die Leistungserweiterung der Rummelsberger Klinik um den Bereich der Gastroenterologie zu Buche geschlagen. Im Eingangsbereich des Laurentiushauses ist eine hochmoderne Endoskopieabteilung für die neu gegründete Klinik um Chefarzt Dr. Adrian Vizireanu entstanden. Damit wächst das ambulante und stationäre Angebot an der Klinik. Magenspiegelungen und Darmspiegelungen, sind ambulant möglich, um den oberen Teil des Verdauungstraktes wie Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm zu untersuchen oder den Dickdarm und Teile des Dünndarmes. „Diese Untersuchungen führen wir in der Regel ambulant durch und können dabei eine Polypabtragung vornehmen“, weiß Vizireanu. Darüber hinaus ist aber auch eine Enddarmspiegelung und vieles mehr möglich.</span></p><h2><span><strong>Mit Vorsorge Darmkrebs verhindern</strong></span></h2><p><span>In über 30 Berufsjahren ist Vizireanu das Thema der Darmkrebsvorsorge sehr wichtig, da dadurch oftmals Darmkrebs vermieden werden kann. „Mit einer Darmspiegelung kann Krebs schnell aufgespürt und auch verhindert werden. Vorformen können frühzeitig erkannt und entfernt werden. Damit können wir bei neun von zehn Patienten Darmkrebs sogar gänzlich verhindern!“ Ab dem 55. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung. Der Mediziner empfiehlt aber nicht so lange zu warten. „Nehmen Sie dieses Angebot wahr und sprechen Sie frühzeitig mit ihrem Hausarzt“, so Vizireanu, der täglich bis zu dreißig Untersuchungen an der Klinik durchführt. Die Patienten werden in der Regel von niedergelassenen Haus- und Fachärzten zugewiesen.</span></p><h2><span><strong>Ablauf einer Darmspiegelung</strong></span></h2><p><span>Bei einer Darmspieglung wird der gesamte Dickdarm begutachtet und auf Polypen oder krebsverdächtiges Gewebe untersucht. Dazu wird ein flexibler Schlauch über den After in den Darm eingebracht. Dieser Schlauch, auch Koloskop genannt, ist mit einer Lichtquelle und einer Kamera ausgestattet, mit der das Darminnere betrachtet werden kann. Für den Fall, dass verdächtige Schleimhautstellen entdeckt werden, kann eine Probe entnommen werden, die anschließend untersucht wird. Davon spürt der Patient aber nichts, da er in der Regel (wenn gewünscht) eine Sedierung erhält und während der Untersuchung schläft. Dr. Adrian Vizireanu wird in seinem Vortrag am 9. April um 17 Uhr im Vortragssaal des Krankenhauses über präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Darmkrebs informieren. Dabei wird erläutert, welche Rolle regelmäßige, ambulante Vorsorgeuntersuchungen und eine gesunde Lebensweise spielen und wie bei einem positiven Befund die Heilungschancen stehen.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/1920_team-gastroenterologie-2025.jpg?10000"><p><i><span>Zusammen mit Oberarzt Dr. med.&nbsp;Ahmad-Attia Algarahi, der leitenden Oberärztin Dr. med. Malgorzata Jurga-Freytag, Oberarzt Dr. med. Dan-Marian Sandor und Chefarztsekretärin Sandra Krella (v.l.n.r.) hat Dr. Adrian Vizireanu (Bildmitte) am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 die Arbeit aufgenommen. Am Mittwoch, 9. April 2025 um 17 Uhr hält der Mediziner einen kostenfreien Vortrag im Krankenhaus. Patienten und Interessierte sind herzlich eingeladen. Das Thema: Darmkrebsvorsorge.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/team-gastroenterologie-2025/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Gastroentereologie,Vizireanu,Darmspiegelung,endoskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 09:06:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/71c1e696-3ed0-4088-ba86-4e8137a7ddb3/team-gastroenterologie-2025.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Team der Klinik f&amp;uuml;r Gastroenterologie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Zusammen mit Oberarzt Dr. med. Ahmad-Attia Algarahi, der leitenden Ober&amp;auml;rztin Dr. med. Malgorzata Jurga-Freytag, Oberarzt Dr. med. Dan-Marian Sandor und Chefarztsekret&amp;auml;rin Sandra Krella (v.l.n.r.) hat Dr. Adrian Vizireanu (Bildmitte) am Krankenhaus Rummelsberg zum 1. April 2025 die Arbeit aufgenommen. Am Mittwoch, 9. April um 17 Uhr h&amp;auml;lt der Mediziner einen kostenfreien Vortrag im Krankenhaus. Patienten und Interessierte sind herzlich eingeladen. Das Thema: Darmkrebsvorsorge.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Experten atmen auf: Frühere Darmkrebs-Vorsorge</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/neue-einheitliche-darmkrebs-vorsorge-fuer-maenner-und-frauen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/neue-einheitliche-darmkrebs-vorsorge-fuer-maenner-und-frauen/</guid><pp:caseid>689409</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Darmkrebsmonat März rückt Vorsorge in den Fokus</li><li>Experten der Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer raten dazu, Angebote zur Früherkennung zu nutzen</li><li>Tipps zur Förderung der Darmgesundheit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Im Darmkrebsmonat März rückt das größte Organ unseres Verdauungstrakts in den Fokus. Nach Angaben des Zentrums für Krebsregisterzahlen wird diese Erkrankung jedes Jahr bei mehr als 50.000 Menschen in Deutschland diagnostiziert.&nbsp;Die erfahrenen Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz raten zu frühzeitiger Vorsorge und geben Tipps für einen gesunden Darm.</strong></p><p>„Glücklicherweise sinkt die Zahl der Neuerkrankungen an Darmkrebs in Deutschland seit mehreren Jahren. Aber die Patienten werden immer jünger“, sagt Beate Birkholz, Oberärztin der Klinik für Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz am Krankenhaus-Standort Lauchhammer.<span> </span>Gerade bei Darmkrebs spielt jedoch die Früherkennung eine entscheidende Rolle. „Je zeitiger Auffälligkeiten im Darm erkannt werden, desto größer sind die Chancen auf Heilung“, betont die erfahrene Fachärztin für Innere Medizin aus Erfahrung.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/1920_istock-1490237894.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Experten raten Männern und Frauen ab 50 Jahren zur Vorsorge-Darmspiegelung. &nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/788b0d5a-87d8-4c85-8845-9b494d8147af/istock-1490237894/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gleiches Vorsorgeangebot für Männer und Frauen</h2><p>Um schweren Krankheitsverläufen möglichst vorzubeugen, raten die Experten der Klinik für Gastroenterologie zur regelmäßigen Vorsorge. Seit Januar dieses Jahres regelt die neue Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einen erleichterten und einheitlichen Zugang zur Darmkrebsvorsorge. Männer und Frauen ab 50 Jahren erhalten demnach das gleiche Vorsorgeangebot und haben zweimal im Abstand von 10 Jahren einen Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung.</p><h2>Klarheit durch Darmspiegelung</h2><p>Bei einer solchen Untersuchung, die im Durchschnitt nur 25 Minuten dauert, nehmen ein erfahrener Gastroenterologe und eine Endoskopie-Assistenz die Schleimhäute im Darm gründlich unter die Lupe. „Bösartige Tumore im Darm entwickeln sich meist über mehrere Jahre. Auffälligkeiten wie Zellveränderungen oder Polypen lassen sich durch eine Koloskopie frühzeitig erkennen und können in der Regel gut behandelt werden“, erklärt Beate Birkholz. Die Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer bietet Patienten auch kurzfristig diagnostische Hilfe mit umfassender Beratung, endoskopischen Untersuchungen und weiteren Verfahren wie Bauchultraschall.</p><h2>Darmgesundheit fördern</h2><p>Der Darm ist mit bis zu acht Metern Länge das größte Organ des menschlichen Verdauungstraktes und erbringt täglich Höchstleistungen. Seine wichtigste Aufgabe: Nahrung verdauen und dadurch wertvolle Nährstoffe zu liefern sowie Nahrungsreste auszuscheiden. Außerdem hat der Darm auch Auswirkungen auf das Immunsystem.&nbsp;</p><p>Wer seinem Darm etwas Gutes tun möchte, sollte sich regelmäßig bewegen. Denn genau das sorgt dafür, dass der Darm aktiv bleibt und trägt gleichzeitig dazu bei, ungesundes Übergewicht zu vermeiden. Auch ballaststoffreiche Kost, reichlich Gemüse und Obst sowie wenig rotes Fleisch empfehlen die Experten aus Lauchhammer.&nbsp;„Ideal sind ursprüngliche Zutaten und Lebensmittel, die möglichst wenig industriell verarbeitet sind, sowie Erzeugnisse aus heimischem Anbau“, empfiehlt die Fachärztin. Zudem sollten täglich mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßte Tees getrunken werden.</p><h2>Zum Darmkrebsmonat März</h2><p>Die bundesweite Aufmerksamkeits-Kampagne „Darmkrebsmonat März“ findet seit dem Jahr 2002 statt. Die gemeinsame Initiative von der Felix Burda Stiftung, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV),&nbsp;der Stiftung LebensBlicke&nbsp;und der Gastro-Liga wird in ganz Deutschland von verschiedenen Akteuren unterstützt.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,darmkrebsmonat,Darmkrebs,vorsorge,endoskopie]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 10:15:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Lausitzer Experten raten: Darum ist Vorsorge für die Darmgesundheit wichtig</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experten-raten-darum-ist-vorsorge-fuer-die-darmgesundheit-wichtig/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lausitzer-experten-raten-darum-ist-vorsorge-fuer-die-darmgesundheit-wichtig/</guid><pp:caseid>625757</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li><span>Studien belegen: Darmkrebspatienten werden immer jünger</span></li><li>Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz empfehlen frühzeitige Vorsorge und bieten kurzfristige Beratung und Untersuchung<span>&nbsp;</span></li><li>Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel und die Oberärztin Beate Birkholz, Klinik für Gastroenterologie in Lauchhammer, geben Tipps zur Darmgesundheit</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:start;"><strong>Unser Darm erbringt Tag für Tag Höchstleistungen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns um seine Gesundheit kümmern. Die Gastroenterologen der Sana Kliniken Niederlausitz erklären, was wir unserer Verdauung Gutes tun können und warum Vorsorgeuntersuchungen so wichtig sind.</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Der Darm ist ein Wunderwerk der Natur: Mit bis zu acht Metern Länge ist er unser größtes inneres Organ. Seine wichtigste Aufgabe ist, unsere Nahrung zu verdauen und dabei unserem Körper wertvolle Nährstoffe zu liefern sowie Nahrungsreste auszuscheiden. Außerdem spielt der Darm eine große Rolle für unser Immunsystem. Damit er optimal arbeiten kann, braucht er Unterstützung und Pflege.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Bewegung, natürliche Ernährung und Entspannung für den Darm</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">„Bewegung ist ganz entscheidend“, sagt Dr. Ingmar Häntzschel, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie der Sana Kliniken Niederlausitz in Lauchhammer. Der Experte empfiehlt, möglichst viel davon in den Alltag einzubauen – ganz klassisch lieber das Fahrrad als das Auto nehmen oder die Treppe statt des Fahrstuhls. Flotte Spaziergänge machen den Kopf frei, stärken zugleich Muskeln, Sehnen sowie Bänder und regen die Verdauung an, betont auch Beate Birkholz, Oberärztin der Klinik. Wer aktiv ist, bringt nicht nur seine Verdauung in Bewegung, sondern hilft auch dabei, schädliches Übergewicht zu vermeiden. Wichtig ist aber auch, was wir essen: „Am besten sind Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffanteil wie Obst und Gemüse und möglichst wenig rotes Fleisch“, rät Dr. Ingmar Häntzschel. „Optimal ist das, was schon bei unseren Großeltern auf den Tisch kam: ursprüngliche Zutaten, idealerweise aus heimischem Anbau“, sagt Beate Birkholz. Die Fachärztin für Innere Medizin empfiehlt außerdem, mindestens 1,5 Liter pro Tag zu trinken- am besten Wasser und ungesüßte Tees – das gönnt dem Darm regelmäßig Entspannung, damit er gut arbeiten kann, denn Stress tut auch unserer Verdauung nicht gut.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5dddef52-97a8-48ca-a0dc-588044c41e32/1920_fd-6308.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel (r.) und Pflegekraft Ute Schirmera bei einer Vorsorgeuntersuchung gegen Darmkrebs. Der Patienten an diesem Tag hat den Rat der Experten ernst genommen und sich frühzeitig untersuchen lassen. Das Ergebnis ist eindeutig: Keine Auffälligkeiten. Doch Vorsorge ist besser als agressive und umfassende Behandlungen im Falle eines positiven Befundes.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/5dddef52-97a8-48ca-a0dc-588044c41e32/fd-6308.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Lauchhammeraner Spezialisten raten zur frühzeitigen Vorsorge</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Erbliche Vorbelastungen oder ein ungesunder Lebensstil können die Gesundheit unseres Verdauungssystems negativ beeinflussen. Um schwere Erkrankungen des Darms möglichst frühzeitig zu erkennen, empfehlen die Experten der Sana Kliniken Niederlausitz, dass Männer ab einem Lebensalter von 50 Jahren und Frauen ab dem 55. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Allerdings belegen Studien seit einiger Zeit einen alarmierenden Trend: „Seit ein paar Jahren erkranken immer mehr jüngere Menschen an Darmkrebs. Die Ursachen dafür kennen wir noch nicht. Daher müssen wir noch früher als bisher mit den Vorsorgeuntersuchungen beginnen, denn je früher wir eine Darmkrebserkrankung erkennen, umso eher können wir Patienten vor schweren Krankheitsverläufen schützen“, erklärt Dr. Ingmar Häntzschel. Die Klinik für Gastroenterologie bietet auch kurzfristige diagnostische Hilfe für Betroffene. „Wir beraten Patienten ausführlich und entscheiden dann individuell, welche Untersuchungen nötig sind. Unsere Klinik ist in der glücklichen Lage, zeitnah Termine für Vorsorgekoloskopien zu vergeben. Davon profitieren nicht nur Patienten aus der Region, sondern beispielsweise auch Patienten aus Sachsen“, betont der Gastroenterologe. Bereits bei einem Bauchultraschall lassen sich erste Hinweise auf eine Darmerkrankung erkennen. Zur genauen Abklärung raten die Spezialisten in Lauchhammer zu einer endoskopischen Untersuchung, bei der die Schleimhäute des Verdauungstrakts genau unter die Lupe genommen werden können. Und das ist dringend notwendig: „Das Tückische bei Darmkrebs ist, dass häufig erst sehr spät Beschwerden und eindeutig zuordenbare Symptome wie Blut im Stuhl oder ein starker Gewichtsverlust auftreten“, berichtet Beate Birkholz aus langjähriger Erfahrung in der Patientenversorgung. Auch veränderte Stuhlgewohnheiten oder ein Leistungsabfall seien oft erst recht spät spürbar, ergänzt Dr. Ingmar Häntzschel.<span>&nbsp;</span></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Schonende Darmspiegelung</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Eine Darmspiegelung kann Klarheit bringen. Insgesamt 25 Minuten dauert diese Untersuchung, bei der sich ein erfahrener Experte und eine Endoskopie-Assistenz die Schleimhäute gründlich anschauen. Die meisten Patienten wünschen eine leichte Sedierung. „Dabei fallen sie in einen leichten Schlaf, währenddessen die Kreislaufparameter überwacht werden. Eine Beatmung ist nicht notwendig“, erklärt der Chefarzt, der diese Untersuchung schon seit vielen Jahren begleitet und durchführt. Generell seien Darmspiegelungen heute dank modernster Geräte sehr schonend. „Ohne Sedierung können die Patienten selbst am Untersuchungstag am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Mit Sedierung ist diese Teilnahme jedoch für mindestens zwölf Stunden nach der Untersuchung nicht möglich und der Patient benötigt jemanden, der ihn aus der Klinik abholt“, erläutert der Gastroenterologe.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/eced5653-ed16-4da8-bde2-03281a00e1f4/1920_fd-6412.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Schon mit einer einfachen Bauchultaschall-Untersuchung lassen sich erste Auffälligkeiten feststellen. Ein erstes Indiz für die Experten der Gastroenterologie und Funktionsdiagnostik der Sana Kliniken Niederlausitz. Die modernen Untersuchungen geben wichtige Anhaltspunkte im Kampf gegen den Darmkrebs.</i> <a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/eced5653-ed16-4da8-bde2-03281a00e1f4/fd-6412.jpg?10000" target="_blank">Copyright und Download</a></p><h2 style="margin-left:0cm;"><strong>Beratung für Familien zum Schutz für Angehörige</strong></h2><p style="margin-left:0cm;text-align:start;">Sollte sich bei einer Vorsorgeuntersuchung eine bösartige Erkrankung zeigen, bekommen Patienten sofort umfassende Hilfe in Lauchhammer. Das erfahrene Spezialisten-Team für den Verdauungstrakt bedient sich dabei einer großen Bandbreite an Therapieoptionen. Im Falle einer operativen Therapie kann diese unmittelbar im Anschluss direkt in den Sana Kliniken Niederlausitz angeboten werden. „Wir lassen niemanden mit der Diagnose allein, sondern arbeiten interdisziplinär mit anderen Spezialisten wie Chirurgen, Internisten, Onkologen, Radiologen und Gastroenterologe zusammen, um den Patienten auf seinem Behandlungsweg zu begleiten“, betont Dr. Ingmar Häntzschel. Wird eine Darmkrebserkrankung frühzeitig erkannt, stehen die Chancen auf Heilung gut. „Darum ist Vorsorge so wichtig. Wer sich durchchecken lässt, kann auch seine Verwandten schützen. Wir bieten umfangreiche Beratungen für Patienten und deren Familien nicht nur bei bösartigen Erkrankungen. Auch wenn beispielsweise Polypen im Darm festgestellt werden, müssen wir die Angehörigen frühzeitig mit in die Früherkennung einbeziehen“, rät Dr. Ingmar Häntzschel.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/1920_fd-6968.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>In interdisziplinärer Zusammenarbeit besprechen Chefarzt Dr. Ingmar Häntzschel (mitte) und Beate Birkholz, Fachärztin für Innere Medizin, die Untersuchungsergebnisse des Tages bei der Visite. Die ausgesprochene Patientennähe und die liebevolle Fürsorge sind in der Klinik für Innere Medizin in Lauchhammer ein Standard, auf den Patienten zählen können. </i><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/225e97c7-f749-49cc-8ec6-9885050a5715/fd-6968.jpg?10000" target="_blank">Download und Copyright&nbsp;</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span><strong>Über die Sana Kliniken Niederlausitz</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Unter dem Dach der Sana Kliniken Niederlausitz vereinen sich 14 Kliniken und 3 Institute an den Krankenhausstandorten Lauchhammer und Senftenberg. Mit 542 stationären Betten und 74 tagesklinischen Behandlungsplätzen sind die Sana Kliniken Niederlausitz das größte Krankenhaus der Regelversorgung in Südbrandenburg und bieten ein breites Leistungsspektrum. 1.200 Mitarbeitende sichern auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau die kompetente Versorgung von jährlich mehr als 22.000 stationären und 32.000 ambulanten Patienten. Mit hoher Fachkompetenz, aktuellem Wissen, ausgesprochener Patientenorientierung und modernster Medizintechnik sind unsere Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr für Patienten im Einsatz, die unsere Hilfe benötigen. Die Sana Kliniken Niederlausitz sind akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) und leisten gemeinsam mit der Sana Campusschule Niederlausitz einen wichtigen Anteil an der langfristigen und hochwertigen Ausbildung junger Ärzte und Pflegekräfte.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Darmkrebs,darmkrebsmonat,haentzschel,funktionsdiagnostik,endoskopie,gastroenterologie,vorsorge]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:38:49 +0100</pubDate>
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