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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:40:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Sana Klinikum Biberach baut Orthopädie und Endoprothetik mit neuer Sektionsleitung weiter aus</title>
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Juli 2026 übernimmt Dr. med. Dirk Wernerus die neu geschaffene Sektionsleitung Orthopädie. Damit reagiert das Klinikum auf die steigende Nachfrage.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie deckt ein breites Spektrum in der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Extremitäten und Gelenke ab – einschließlich der Versorgung von Schwerverletzten (Polytrauma). Sie ist als Regionales Traumazentrum sowie als Alterstraumazentrum zertifiziert und zur Behandlung schwerer Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle im Verletzungsarten-Verfahren (VAV) der Berufsgenossenschaften zugelassen. Im Bereich der Endoprothetik ist die Klinik seit 2019 als<strong> </strong>Endoprothetikzentrum (EPZ) zertifiziert und führt sämtliche primären und sekundären Gelenkersatzverfahren an Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie durch. Chefärztlich geleitet wird die Klinik seit April vergangenen Jahres von Dr. Christoph Riepl. Gemeinsam mit seinem Team hat er das orthopädisch-unfallchirurgische Leistungsspektrum in den vergangenen Monaten erweitert und weiterentwickelt. So können auch komplexe Fälle – etwa Frakturen an bereits implantierten Gelenkprothesen – vor Ort versorgt werden. Im vergangenen Jahr wurden in Biberach durch die am EPZ beteiligten Operateure über 1.100 Gelenkersatz- oder Wechseloperationen durchgeführt. Diese Entwicklung wird nun auch strukturell gestützt: „Das Feedback ist äußerst positiv und die Nachfrage groß. So groß, dass wir die Orthopädie personell weiter ausbauen möchten und müssen“, so Chefarzt Dr. Riepl. Vor diesem Hintergrund wird der Bereich um eine neu geschaffene Sektionsleitung ergänzt.</p><p style="text-align:justify;">Zum 1. Juli übernimmt Dr. Dirk Wernerus die neue Funktion. Der gebürtige Aachener absolvierte sein Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München und begann seine Laufbahn am Klinikum Rosenheim. Nach seiner Promotion im Jahr 1999 wechselte er an das Klinikum Kaufbeuren-Ostallgäu und war anschließend unter anderem als Oberarzt am Krankenhaus Berchtesgaden sowie an der Orthopädischen Universitätsklinik Ulm am RKU tätig. Dort wirkte er als Senior-Hauptoperateur im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax). Seit Mai 2016 ist <span>der heute 57-Jährige Oberarzt </span>der Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Memmingen und Hauptoperateur des dortigen EPZ, dessen Leitung er im September 2024 übernahm. Im November 2025 wurde er zum Leitenden Oberarzt ernannt. Dr. Wernerus ist Facharzt für Chirurgie sowie für Orthopädie und <span>Unfallchirurgie und verfügt über die Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie. Er bringt langjährige Erfahrung in der operativen und perioperativen Versorgung orthopädischer Patienten mit. Neben seiner klinischen Tätigkeit ist er wissenschaftlich aktiv und in Fachgesellschaften engagiert, wodurch aktuelle Entwicklungen und Standards in Diagnostik und Therapie kontinuierlich in die Praxis einfließen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Dr. Wernerus blickt seiner neuen Aufgabe mit klaren inhaltlichen Zielen entgegen: „Die Endoprothetik hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt – insbesondere bei Implantaten, OP-Techniken und Nachbehandlung. Mein Anspruch ist es, diese Fortschritte konsequent in die Versorgung in Biberach zu übertragen und weiter auszubauen. Entscheidend ist für mich dabei die individuelle, auf den Patienten abgestimmte Therapie und eine hohe Versorgungsqualität über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Chefarzt Dr. Riepl betont die strategische Bedeutung der Personalie: „Mit Dr. Wernerus gewinnen wir einen sehr erfahrenen Spezialisten für die Endoprothetik, der sowohl fachlich als auch strukturell wichtige Impulse setzen wird. Gerade vor dem Hintergrund steigender Patientenzahlen, Leistungsgruppen &nbsp;und zunehmend komplexer Eingriffe ist die gezielte Weiterentwicklung dieses Bereichs für uns ein zentraler Schritt, um die Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mit der neuen Struktur baut das Biberacher Zentralkrankenhaus seine orthopädische Spezialisierung konsequent weiter aus und schafft die Voraussetzungen für eine moderne, zukunftsfähige sektorenübergreifende Versorgung. Perspektivisch wird Dr. Wernerus seine Expertise auch in den ambulanten Bereich einbringen </span>und so die Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung weiter stärken. Bereits heute findet mittwochs von 10.00 bis 13.30 Uhr eine spezialisierte Endoprothetiksprechstunde im Klinikum <span>statt. Ergänzend stehen Termine in der chirurgisch-orthopädischen Sana MVZ-Praxis im Ärztezentrum am Klinikum und in Bad Saulgau zur Verfügung.</span></p><p style="text-align:justify;">Weitere Informationen sind online unter www.sana.de/biberach sowie telefonisch unter 07351 55<span>-7100/-7101 </span>erhältlich.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/1920_wernerusdirkdr.jpg?10000"><p><i><span>Dr. Dirk Wernerus übernimmt ab 1. Juli die Sektionsleitung Orthopädie mit Endoprothetik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/d4d1e25a-3c3d-4cf6-b4d6-27aed7db2d9f/wernerusdirkdr/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.500 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen circa 45.900 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Orthopaedie,Endoprothetik,Unfallchirurgie,Sporttraumatologie,Sektionsleitung,EPZ,gelenkersatz,Wechseloperationen]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:40:28 +0200</pubDate>
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                        <title>Fit wie die Enkel</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fit-wie-die-enkel/</guid><pp:caseid>675996</pp:caseid><pp:subtitle>Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Patienteninformationsveranstaltung am 6. November 2024 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Experte vom Endoprothetik-Zentrum klärt über Haltbarkeit von Implantaten, schonende OP-Verfahren und Konzept zur schnelleren Genesung auf</li><li>Fragestunde mit Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Arthrose kann den Alltag schmerzhaft einschränken: Der zunehmende Verschleiß der Gelenke sorgt dafür, dass jeder Weg und jede Treppe zur Herausforderung wird. In seinem Vortrag „Fit wie die Enkel – Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz“ klärt Dr. Henrik Naumburger, Leiter des zertifizierten Endoprothetik-Zentrums Königs Wusterhausen, am 6. November 2024 über die Haltbarkeit von Implantaten, schonende OP-Verfahren und das Konzept zur schnelleren Genesung nach dem Eingriff auf.</strong></p><p>Wir werden immer älter – und so manches Gelenk kommt da an seine Grenzen. Künstlicher Gelenkersatz kann die Lösung sein, um wieder schmerzfrei und mobil den Alltag zu meistern. „Moderne Gelenkimplantate halten heute in der Regel rund 20 Jahre und sind sehr gut verträglich“, betont Dr. Henrik Naumburger, Leiter und einer der Hauptoperateure im Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen. Gemeinsam mit seinem Team versorgt der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg jährlich rund 400 Patienten mit neuen Knie- und Hüftgelenken. Das Endoprothetik-Zentrum ist seit September 2022 von EndoCert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), zertifiziert und hat erst vor wenigen Wochen erfolgreich das zweite Überwachungsaudit bestanden.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>“Fit wie die Enkel - schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz” ist der Titel der kostenfreien Info-Veranstaltung mit Dr. Henrik Naumburger vom Endoprothetik-Zentrum Königs Wusterhausen, in dem er am 6. November über moderne Implantate, schonende OP-Verfahren und die umfassende Begleitung der Patienten aufklärt.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Interdisziplinäres Team aus Spezialisten</h2><p>Das Team des Endoprothetik-Zentrums, das auch spezialisierten Chirurgen, Anästhesisten, Therapeuten und speziell geschulten Pflegekräften besteht, setzt dabei auf das Rapid-Recovery-Programm. Dieses multimodale und interdisziplinäre Konzept besteht aus vielen einzelnen Bausteinen, die dazu beitragen, dass Patienten sich schneller nach dem operativen Eingriff erholen. „Die Wirksamkeit des Programms ist nachgewiesen. Es gibt deutlich weniger Risiken und Komplikationen“, betont Dr. Henrik Naumburger.</p><h2>Intensive Betreuung vor, während und nach der OP</h2><p>Bereits vor dem Eingriff beginnt die intensive Begleitung der Patienten: Sie nehmen an einem speziellen Schulungsprogramm teil, erhalten bereits vorab Physiotherapie und in der Regel einen konkreten Plan für die Anschlussheilbehandlung. Die Operation wird vorher detailliert geplant und so muskel- und knochenschonend mit möglichst kleinen Schnitten durchgeführt. Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Betroffene mit Unterstützung von Physiotherapeuten die ersten Schritte unternehmen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>In der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung „Fit wie die Enkel – Schmerzfrei Treppensteigen dank Gelenkersatz“ erklärt Dr. Henrik Naumburger am 6. November 2024 ausführlich, wann ein Gelenkersatz wirklich sinnvoll ist, wie moderne Implantate aufgebaut sind und mit welchen schonenden Verfahren im Endoprothetik-Zentrum operiert wird und wie umfassend Patienten auf ihrem Behandlungsweg begleitet werden.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Vortrag beginnt um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Nach dem Vortrag steht Dr. Henrik Naumburger Interessierten für individuelle Fragen zum Thema zur Verfügung.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="margin:0px;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,Endoprothetik,Knie,Huefte,kniegelenk,hueftgelenk,EPZ,Naumburger]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 19:52:42 +0200</pubDate>
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                        <title>Schnell zurück auf die eigenen Beine</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/schnell-zurueck-auf-die-eigenen-beine/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/schnell-zurueck-auf-die-eigenen-beine/</guid><pp:caseid>655987</pp:caseid><pp:subtitle>Patienteninformationsveranstaltung zu Gelenkersatz – Schonende OP und rasche Genesung für Patienten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Informationsveranstaltung mit Fragestunde für Patienten und Angehörige im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen am 18. September 2024</li><li>Dr. Henrik Naumburger, Leiter des Endoprothetik-Zentrum, erklärt:<span>&nbsp; </span>moderne OP-Verfahren bei künstlichen Hüft- und Kniegelenke&nbsp;</li><li>Experten setzen mit Rapid-Recovery-Konzept auf umfassende Patientenbegleitung für eine verbesserte Heilung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Schmerzende Hüften und Knie machen Bewegung zur Qual. Wenn jeder Schritt weh tut und konservative Mittel ausgereizt sind, bleibt die Implantation eines Gelenkersatzes. Das Endoprothetik-Zentrum stellt bei der Info-Veranstaltung „Gelenkersatz – schonende OP und rasche Genesung“ am 18. September 2024, um 17.30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus moderne Implantate, Operationsmethoden und ein besonderes Konzept zur Förderung einer schnellen Genesung vor.</strong></p><p>„Erst wenn alle anderen Methoden wie Physio- und Schmerztherapie ausgereizt sind, kommt die Implantation eines künstlichen Knie- und Hüftgelenks in Frage. Der Patient steht dabei stets selbstbestimmt an erster Stelle, denn er entscheidet, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist“, sagt Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrums im Achenbach-Krankenhaus. Damit der Eingriff für Patienten so schonend wie möglich abläuft und Betroffene schnell wieder schmerzfrei fit und mobil werden, setzt die Klinik auf das Rapid-Recovery-Programm. Dabei werden Patienten schon vor dem Eingriff intensiv begleitet. „Die Betroffenen können mit einem individuell auf sie zugeschnittenen Physiotherapie-Programm in einer Praxis oder mit der Physitrack-App bequem zu Hause trainieren und gehen so gut gestärkt in die OP“, erklärt der erfahrene Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/1920_henriknaumburger-68761.jpg?10000"><p><i>Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur des Endoprothetik-Zentrum in Königs Wusterhausen, erklärt in der kostenfreien Info-Veranstaltung für Patienten und Angehörige am 18. September 2024 im Achenbach-Krankenhaus, wie intensiv Patienten, die einen Gelenkersatz für Hüfte oder Knie benötigen, vor, während und nach der Operation begleitet werden, damit sie möglichst schnell wieder schmerzfrei mobil sind.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/af2c67ba-361f-43c9-b282-8871a8816b10/henriknaumburger-68761/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2><strong>Umfassende Begleitung vor und nach dem Eingriff</strong></h2><p>Zur Vorbereitung gehört nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Stärkung. So werden die Patienten vor der Operation umfassend informiert und aufgeklärt. Seit kurzem können sie sogar am Tag des Eingriffs selbstständig in Begleitung einer Pflegekraft in den Operationssaal laufen. Eine wichtige psychologische Komponente, die dazu beiträgt, dass sich Patienten schneller erholen. Das Rapid-Recovery-Programm sorgt auch dafür, dass Patienten nach dem Eingriff gut versorgt bleiben: Schon vor dem OP-Termin wird der Sozialdienst ins Boot geholt, die Physiotherapie zur Nachsorge geklärt und eine ambulante oder stationäre Rehabilitationsmaßnahme beantragt. „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Rapid Recovery gemacht. Durch die umfassende Begleitung sinken die Risiken und Komplikationen“, sagt Dr. Henrik Naumburger.</p><h2><strong>Der Weg von der Sprechstunde bis zur Nachsorge</strong></h2><p>Bei der kostenfreien Informationsveranstaltung am 18. September 2024, um 17.30 Uhr, im Konferenzsaal II des Achenbach-Krankenhauses wird er den Weg der Patienten von der Vorstellung in der Sprechstunde des Endoprothetik-Zentrums bis zur Nachsorge skizzieren. Dabei wird der Hauptoperateur auch erklären, wie mit modernen Verfahren muskelschonend und mit kleinen Schnitten operiert werden kann und wie langlebige Implantate aufgebaut sind. Das Team um Dr. Henrik Naumburger setzt jährlich rund 200 Hüftimplantate und etwa 130 künstliche Kniegelenke ein. Das Endoprothetik-Zentrum ist seit 2022 von Endocert, einer Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädischer Chirurgie, zertifiziert.</p><h2><strong>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</strong></h2><p>Nach dem Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, individuelle Fragen zum Thema Gelenkersatz mit Dr. Henrik Naumburger zu besprechen. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p>&nbsp;<strong>AUF EINEN BLICK</strong><br><br><strong>Was:</strong> Patienteninformationsveranstaltung: „Gelenkersatz - schonende OP und rasche Genesung“<br><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 18. September 2024, 17:30 bis 19:30 Uhr<br><strong>Wo:</strong> Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen, Köpenicker Straße 29<br><strong>Wer:</strong> Referent Dr. Henrik Naumburger, Leiter und Hauptoperateur Endoprothetik-Zentrum<br><strong>Wie:</strong> Eintritt frei / ohne Voranmeldung</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,Endoprothetik,EPZ,Huefte,Knie,gelenkersatz,newsroom]]></category>
            <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 18:41:33 +0200</pubDate>
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                        <title>Ausgezeichnete Qualität im EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/ausgezeichnete-qualitaet-im-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>634563</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ende Mai 2024 fand das jährliche Audit - die Überprüfung einer Vielzahl von Kriterien - für die Bestätigung des Zertifikats der EndoCert GmbH als &nbsp;EndoProthetikZentrum®&nbsp; (EPZ) Hoyerswerda statt. &nbsp;Dabei wurden die 7 Hauptoperateure sowie 340 der mehr als 600 im letzten Jahr in Knie- oder Hüftgelenk eingesetzten Endoprothesen-Fälle begutachtet. Im Rahmen des Audits </span><span style="padding:0cm;">wurde die reibungslose und patientenorientierte Zusammenarbeit überprüft. In die Bewertung flossen außerdem das hohe fachliche und standardisierte Niveau für die ganzheitliche Versorgung mit ein. Ebenso zählten die Implantatsicherheit, die schnelle Wiederherstellung und langfristige Erhaltung der Mobilität und Lebensqualität der Patienten sowie die Kompetenz der Operateure dazu. </span><span>Im von der Prüfungsgesellschaft übermittelten Ergebnis konnten keine Abweichungen festgestellt werden. Das Zertifikat als EndoProthetikZentrum® wurde somit für ein weiteres Jahr erteilt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca344c01-c599-4b56-892a-94b0a7635f8a/1920_lsk-rankethomas-peter-01.jpg?70149"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Einer der Chefärzte der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie und Leiter des EndoProthetikZentrums®&nbsp;Hoyerswerda, Dr. med. Thomas-Peter Ranke,&nbsp;blickt anlässlich des erneuten Zertifikats auf die jahrelange Tradition in Hoyerswerda zurück: “Bereits im Jahr 2017 haben wir erstmalig das Zertifikat als EPZ erhalten. Damals noch mit Chefarzt Dr. Dietrich Lorenz, dem großer Dank für den Aufbau des Zentrums gebührt. Inzwischen sind wir mit dem gesamten interprofessionellen Team das achte Jahr in Folge zertifiziert und freuen uns, &nbsp;diese Expertise an unsere Patienten weitergeben zu können. Patienten können sich bei uns darauf verlassen, dass jede OP unter Mitwirkung eines so genannten Hauptoperateurs erfolgt. Dieser ist ein überprüfter Facharzt mit mindestens 50 nachgewiesenen Operationen innerhalb von 12 Monaten, nachgewiesenem aktuellem Ausbildungsstand und manueller Fertigkeit. Zudem führen wir gerade das Konzept der möglichst raschen Wiederherstellung nach Endoprothesenimplantation ("Fast Track” oder “Rapid Recovery”) ein, welches in Übereinstimmung mit dem Gedanken des zertifizierten Endoprothesenzentrums steht und so unseren Patienten signalisiert, dass sie sich in unserer Klinik in eine sichere Betreuung mit bestmöglicher Versorgung begeben."</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ddebe32e-a4d9-4fe6-8a59-d0c6d7d6c47c/1920_lausitzer-seenland-klinikum-gf-juliane-kirfe.jpg?70734"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Über die exzellente Qualität freut sich auch Geschäftsführerin Juliane Kirfe: “Durch die hervorragend eingespielten Prozesse, das hohe fachliche Niveau des gesamten Teams und die Einführung des ”Rapid Recovery"-Programms können wir unseren Patienten höchste Behandlungsqualität bieten und dies auch mit dem Zertifikat belegen. Ich bin sehr stolz auf die guten Leistungen des Teams, zu dem nicht nur die Hauptoperateure zählen, sondern auch Anästhesisten, OP-Schwestern, Pflegekräfte in der Anmeldung und auf Station, Physiotherapeuten und nicht zuletzt das Entlassmanagement."</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><h5 style="text-align:justify;"><span><u>Hintergrund:</u></span></h5><p style="text-align:justify;"><span>Im Jahre 2009 wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) eine Arbeitsgruppe aus Experten gebildet, die auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse Kriterien aufgestellt hat, die zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität und Erhöhung der Patientensicherheit bei der Implantation von Endoprothesen (künstlicher Gelenkersatz) führen. Bei der Konzeptionierung wurden Erfahrungen, die beim Aufbau ähnlicher Zertifizierungsverfahren in der Medizin gesammelt wurden, berücksichtigt. Die Anbindung an die zuständige Fachgesellschaft und die enge Bezugnahme auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse stellen sicher, dass für die Patientenversorgung relevante Aspekte berücksichtigt werden. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass die Auditierungen durch besonders geschulte und auf dem Gebiet der Endoprothetik langjährig tätige Ärztinnen und Ärzte erfolgt. Ein wesentliches Element der EndoCert Initiative ist die ständige Weiterentwicklung im Sinne eines lernenden Systems. Hierfür ist in Abstimmung mit der Fachgesellschaft die Zertifizierungskommission verantwortlich.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Endoprothetikzentrum,EPZ,Hueftprothese,Knieprothese,TEP,HEP,endocert,Orthopaedie,Unfallchirurgie]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 14:15:53 +0200</pubDate>
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                        <title>Patientenveranstaltungen im Lausitzer Seenland Klinikum</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patientenveranstaltungen-im-lausitzer-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>607618</pp:caseid><pp:subtitle>Noch im November können sich Interessierte zu den Themen Kniegelenkersatz und Koronare Herzkrankheit informieren</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/ca344c01-c599-4b56-892a-94b0a7635f8a/1920_lsk-rankethomas-peter-01.jpg?70149"><h3 style="text-align:justify;"><span><strong>Am Montag, den 27. November 2023 findet um 17:00 Uhr der Patientenvortrag “Wann ist ein Kniegelenkersatz sinnvoll?” statt.</strong></span></h3><p><span>Ob Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter - Gelenkschmerzen sind vor allem für viele ältere Menschen ein ständiger Begleiter. In der Patientenveranstaltung mit dem Titel „Wann ist ein Kniegelenkersatz sinnvoll?“ klärt das zertifizierte EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda über Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und die fachübergreifende Zusammenarbeit mit Institutionen wie Physiotherapie, Rehabilitation und Hilfsmittelverwendung auf.</span></p><p><span>Chefarzt Dr. med. Thomas-Peter Ranke erläutert in seinem Vortrag die gelenkerhaltenden Methoden. Ebenso ausführlich wird auch über die mögliche Versorgung mittels künstlichem Gelenkersatz gesprochen.</span></p><p><span>Interessierte sind herzlich eingeladen!</span></p><p><span><strong>Termin: &nbsp;</strong>Montag, 27. November 2023</span><br><span><strong>Zeit:</strong>&nbsp;&nbsp;17:00 – ca. 18:30 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong>&nbsp;&nbsp;Lausitzer Seenland Klinikum – Konferenzraum „Lausitzer Seenland“, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</span></p><p><span>Eintritt frei!</span><br><span><strong>Anmeldung bitte bis 24. November 2023 unter Telefon 03571 44-5011</strong></span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/240bd7e6-85b0-4879-ba48-616c86e0d149/1920_altmann-olaf-md-lsk.jpg?77341"><h3>Herzwochen im Lausitzer Seenland Klinikum:<br><strong>Am Mittwoch, den 29. November 2023 findet um 16:00 Uhr der Patientenvortrag "Koronare Herzkrankheit und plötzlicher Herztod" statt.</strong></h3><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">In Deutschland sterben jährlich schätzungsweise 65.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Am häufigsten liegt eine langjährige koronare Herzkrankheit (KHK) einem solchen Herzstillstand zugrunde. Wissenschaftlichen Berechnungen zufolge ist bei rund fünf Millionen Menschen in Deutschland eine KHK bekannt, die wiederum durch Risikokrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin) entsteht. Aber auch andere Herzleiden sowie eine genetische Veranlagung gehen mit einem hohen Risiko für plötzlichen Herztod einher. Unmittelbarer Auslöser ist fast immer eine lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung, durch die der Kreislauf innerhalb kürzester Zeit zusammenbricht und das Herz stehen bleibt.</span></span><br><br><span>Chefarzt Dr. med. Olaf Altmann erläutert in seinem Vortrag </span><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">wie Vorbeugung, frühzeitiges Erkennen und die konsequente Behandlung von Herzerkrankungen helfen, das Risiko eines plötzlichen Herztods auf ein Minimum zu reduzieren.</span></span></p><p><span>Interessierte sind herzlich eingeladen!</span></p><p><span><strong>Termin:</strong>&nbsp;&nbsp;Mittwoch, 29. November 2023</span><br><span><strong>Zeit:</strong>&nbsp;&nbsp;16:00 – ca. 17:30 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong>&nbsp;&nbsp;Lausitzer Seenland Klinikum – Konferenzraum „Lausitzer Seenland“, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</span></p><p><span>Eintritt frei!</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Kniegelenkersatz,Herzwochen,koronare Herkrankheit,ploetzlicher Herztod,Endoprothetikzentrum,EPZ]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:05:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Erneute Rezertifizierung als EndoProthetikZentrum® Hoyerswerda</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/erneute-rezertifizierung-als-endoprothetikzentrum-hoyerswerda/</guid><pp:caseid>607542</pp:caseid><pp:subtitle>Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie am Lausitzer Seenland Klinikum erfüllt erneut alle Kriterien um als EndoProthetikZentrum® zertifiziert zu werden.</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f162721f-00ba-472c-90b2-df8985e97bc3/1920_img-1204.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Juni dieses Jahres fand das aller 3 Jahre wiederkehrende Zertifizierungsaudit als Endoprothetikzentrum durch die EndoCert GmbH statt. Hierbei werden eine Vielzahl von Kriterien überprüft, die&nbsp;für eine reibungslose und patientenorientierte Zusammenarbeit notwendig sind. &nbsp;Dazu wurden die 6 Hauptoperateure sowie die im letzten Jahr in Knie-, Hüft- oder Schultergelenk eingesetzten 578 Endoprothesen-Fälle begutachtet. </span><span style="padding:0cm;">In die Bewertung flossen das hohe fachliche und standardisierte Niveau für die ganzheitliche Versorgung mit ein. Ebenso zählten die Implantatsicherheit, die schnelle Wiederherstellung und langfristige Erhaltung der Mobilität und Lebensqualität der Patienten sowie die Kompetenz der Operateure dazu.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span style="padding:0cm;">Das Zertifikat ist bis 2027 gültig, wobei jährlich Überwachungs-Audits erfolgreich bestanden werden müssen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,EPZ,Endoprothetikzentrum,endocert,Zertifizierung,Endoprothetik]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 16:37:00 +0100</pubDate>
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