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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:46:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Brückenbauen auf vier Pfoten</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/brueckenbauen-auf-vier-pfoten/</guid><pp:caseid>719184</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Havaneser-Hündin Mercedes verstärkt Therapeuten-Team in Sana Kliniken Niederlausitz</li><li>Patienten der Geriatrie und Palliativmedizin profitieren von tiergestützter Therapie</li><li>Vierbeinige Unterstützung bei Kommunikation, Motorik- und Wahrnehmungsschulung</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Vier Beine, fünf Kilo und ein Herz aus Gold: Mercedes ist die kleinste und gleichzeitig eine der großartigsten Mitarbeiterinnen der Sana Kliniken Niederlausitz. Gemeinsam mit Therapeutin und Frauchen Katja Luckas kümmert sich die Havaneser-Dame um ältere und schwerkranke Patienten. Die besonderen Talente der Therapiehündin: Sie baut Brücken und öffnet Herzen.</strong></p><p>Wenn Mercedes mit zur Arbeit ins Krankenhaus Lauchhammer kommt, dann freuen sich Patienten und Mitarbeitende gleichermaßen. Denn die agile Havaneser-Hündin belebt mit ihrer freundlichen und offenen Art den Klinikalltag. Mercedes und ihr Frauchen Katja Luckas sind seit mehr als einem Jahr gemeinsam im Einsatz, meistens in der Klinik für Geriatrie und in der geriatrischen Tagesklinik. <span>Ab und zu bekommen aber auch die Palliativ-Patienten Besuch von der bezaubernden Vierbeinerin oder die Familien auf dem Weg zur FAZIT-Station werden freudig durch sie begrüßt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/529d8e43-52a9-49b7-b004-61da952cd27a/1920_therapiehundmercedes_0297.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Im Krankenhaus Lauchhammer bekommt Therapiehündin Mercedes Streicheleinheiten und Leckerlis von den Patienten.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/529d8e43-52a9-49b7-b004-61da952cd27a/therapiehundmercedes_0297/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Intensive Ausbildung</h2><p>"Wir haben uns für Mercedes entschieden, weil Havaneser als sportlich, allergikerfreundlich und anhänglich gelten. Dass wir mit ihr die Ausbildung zum Therapiehund starten, haben wir erst entschieden, als Mercedes schon zwei Jahre war“, erzählt Katja Luckas, Leiterin des Therapieteams in Lauchhammer, die seit 25 Jahren mit geriatrischen Patienten arbeitet. Die kleine Hündin hat praktisch die Nachfolge von Therapie-Mops Heidi übernommen, die in ihren wohl verdienten Ruhestand gegangen ist.</p><h2>Tierschutz, Erste Hilfe und Training auf dem Stundenplan</h2><p>Damit Katja Luckas und Mercedes als Team die Patienten mit einer tiergestützten Therapie begleiten können, haben sie eine mehrmonatige Ausbildung absolviert. Auf dem Stundenplan stand dabei für die erfahrene <span>Ergotherapeutin</span> jede Menge Wissen rund um Verhaltensweisen und Körpersprache des Hundes, Erste Hilfe, Tierschutz und Methodik. Gemeinsam mit Mercedes gab es dann viele praktische Übungen. Nach erfolgreich bestandenen Prüfungen darf Mercedes nun seit dem Sommer 2024 im Team SKN mitarbeiten. Regelmäßig gibt es Checks beim Tierarzt, durch das Gesundheits- und Veterinäramt sowie alle zwei Jahre auch einen Wesenstest durch die Ausbildungseinrichtung. Schließlich stehen die Sicherheit und Gesundheit von Mensch und Tier an oberster Stelle.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9e7e4e3a-32cd-4fd7-a95c-36b950450226/1920_therapiehundmercedes_0765.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i>Ein starkes Duo: Ergotherapeutin Katja Luckas und Havaneser-Dame Mercedes.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9e7e4e3a-32cd-4fd7-a95c-36b950450226/therapiehundmercedes_0765/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Beziehungsdreieck zwischen Patient, Hund und Therapeut</h2><p>„Mercedes unterstützt vor allem bei der Schulung von Wahrnehmung und Feinmotorik sowie beim Training der kognitiven Leistungen und der Kommunikation<span>. Sie hilft bei der Isolationsvermeidung und Antriebsförderung unserer Patienten</span>“, erklärt Katja Luckas, was den Wert dieser besonderen Therapie mit vierbeiniger Unterstützung im allgemeinen Ansatz ausmacht. Was so theoretisch klingt, ist in der Praxis ganz spielerisch: Patienten dürfen die kleine Hündin mit Leckerlis und Streicheleinheiten verwöhnen, manchmal zieht der Vierbeiner Bildkarten mit kurzen Übungen für die Menschen. „Durch den Hund entsteht ganz viel Kommunikation und ein Beziehungsdreieck zwischen Patient-Hund-Therapeut. Der Therapiehund arbeitet dabei wie ein Brückenbauer“, berichtet die <span>Ergotherapeutin.</span></p><h2><span>Ruhepause für Vierbeiner</span></h2><p>Während die Havaneserin im Einsatz ist, hat Katja Luckas nicht nur ein wachsames Auge auf ihre Patienten, sondern auch auf die Hündin. „Manchmal hat Mercedes keine Lust auf die Arbeit auf der Station, ganz selten stimmt auch die Chemie mit einem Patienten nicht, dann nehme ich sie aus der Situation heraus. Schließlich ist es wichtig, dass es dem Hund gut geht“, betont die Therapeutin. Für solche Fälle oder wenn Mercedes nach einem arbeitsreichen Vormittag ausruht, hat sie einen Rückzugsraum im Krankenhaus, an dem sie ungestört entspannen kann.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0efe4853-4b39-45e4-a378-9b81f9cfa96d/1920_therapiehundmercedes_0238.jpg?10000"><p><i>Mercedes unterstützt bei der Therapie und hilft ganz praktisch dabei, Wahrnehmung, Kommunikation und Feinmotorik zu fördern. Jeder Patient erhält mit ihrer Hilfe eine ganz individuelle Förderung.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0efe4853-4b39-45e4-a378-9b81f9cfa96d/therapiehundmercedes_0238/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kuscheln und Gassi zum Feierabend</h2><p>Und was macht ein Therapiehund zum Feierabend? Genau das Gleiche, was auch die meisten anderen Vierbeiner über alles lieben: Einen ausgedehnten Spaziergang mit ihrer Familie und Kuscheleinheiten im vertrauten Zuhause. Dabei tanken Frauchen und Hund gleichermaßen auf – und sind am nächsten Tag wieder fit für die anspruchsvolle Arbeit mit den Patienten.</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Ergotherapie,tiergestützte Therapie,Katja Luckas,Geriatrie,krankenhaus Lauchhammer]]></category>
            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 08:33:00 +0200</pubDate>
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                        <title>CRPS - Dauerschmerz in Hand und Fuß</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/crps---dauerschmerz-in-hand-und-fuss/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/crps---dauerschmerz-in-hand-und-fuss/</guid><pp:caseid>688702</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreie Infoveranstaltung zu Komplexem regionalem Schmerzsyndrom am 19. März, 17:30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen</li><li>Ergotherapeutin und Handtherapeutin Sabrina Herde informiert über Ursachen, Symptome und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten bei CRPS / Morbus Sudeck</li><li>Individuelle Fragestunde für Patienten und Angehörige</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Patienten mit einem Komplexen regionalen Schmerzsyndrom haben oft einen hohen Leidensdruck und einen langen Leidensweg hinter sich. Die Erkrankung, das auch als Morbus Sudeck bezeichnet wird, steht im Mittelpunkt der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung, die am 19. März 2025, um 17:30 Uhr, im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen stattfindet. Ergotherapeutin und Handtherapeutin Sabrina Herde vom Therapiezentrum informiert über Ursachen, Symptome und therapeutische Hilfe für Betroffene.</strong></p><p>Die Symptome sind sehr vielfältig und selten eindeutig: Erhöhte Schmerz- und Reizempfindlichkeit, der Verlust von Kraft und Beweglichkeit, Veränderungen der Haut und Temperatur sowie Schwellungen und eine verzerrte Körperwahrnehmung gehören zu den häufigsten Beschwerden, unter denen CRPS-Patienten leiden. „Die Erkrankung tritt meist an Händen oder Füßen auf und wird oft viel zu spät erkannt. Viele Betroffene werden häufig mit ihrem Schmerz allein gelassen und nicht ernst genommen“, berichtet Sabrina Herde. Die Ergo- und Handtherapeutin behandelt im Therapiezentrum der Klinikum Dahme-Spreewald Dienstleistungsgesellschaft mbH in Königs Wusterhausen seit vielen Jahren auch Patienten mit Komplexem regionalem Schmerzsyndrom.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/938e997e-e259-4aef-be5c-b266cc9ad04c/1920_aaa-76311.jpg?81018"><p><i>Um Therapiemöglichkeiten, Ursachen und Symptome des Komplexen Regionalen Schmerzsyndroms (CRPS/Morbus Sudeck) dreht sich die Patienteninformationsveranstaltung am 19. März 2025 im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen mit Ergo- und Handtherapeutin Sabrina Herde. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Konferenzraum II. Die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/938e997e-e259-4aef-be5c-b266cc9ad04c/aaa-76311/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Starke Schmerzen als Warnzeichen</h2><p>In der kostenfreien Patienteninformationsveranstaltung, die am 19. März 2025, um 17:30 Uhr im Konferenzraum II im Achenbach-Krankenhaus beginnt, informiert die Therapeutin ausführlich über die Vielzahl an Symptomen, den aktuellen Forschungsstand zu den Ursachen und die einzelnen Stadien der Erkrankung. „Bisher ist keine endgültige Ursache für CRPS geklärt. Häufig gehen eine Verletzung im Bereich eines Fußes oder einer Hand voraus“, erklärt Sabrina Herde. Statistiken zufolge sind Frauen zwei- bis dreimal so oft betroffen wie Männer und der Großteil der Patienten ist zwischen 40 und 70 Jahren alt. Experten gehen davon aus, dass etwa zwei bis fünf Prozent der Menschen, die sich verletzen, ein CRPS entwickeln. Ob jemand ein erhöhtes Risiko hat, an CRPS zu erkranken, ist noch nicht vorherbestimmbar. „Allerdings gilt ein überdurchschnittlich starkes Schmerzempfinden nach einer Verletzung als Warnsignal“, sagt die Therapeutin.</p><h2>Mit Therapiemix zu neuer Lebensqualität</h2><p>Wenn CRPS diagnostiziert ist, kann Betroffenen mit einem Mix aus verschiedenen Therapieansätzen geholfen werden. „Das oberste Therapieziel ist die Linderung der Schmerzen. Der Weg dorthin ist für jeden Patienten anders und muss ganz individuell an die jeweiligen Bedürfnisse und Ressourcen angepasst werden“, sagt Sabrina Herde. Im Therapiezentrum schöpft sie aus einer Vielzahl an therapeutischen Verfahren aus dem Bereich der Ergo- und Physiotherapie, damit Patienten nach ihrem langen Leidensweg endlich wieder ein Stück Lebensqualität zurückgewinnen. Teilnehmende erfahren bei dem Vortrag neben detaillierten Informationen zu den Therapiemöglichkeiten auch, wohin sie sich bei einem Verdacht auf CRPS oder einer entsprechenden Diagnose wenden können, um weitere Unterstützung zu erhalten.</p><h2>Kostenfreie Teilnahme ohne vorherige Anmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Patientenveranstaltung ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Im Anschluss an den Vortrag haben Patienten und Angehörige die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich weiteren Rat zu holen.</p><p><strong>Über das Klinikum Dahme-Spreewald&nbsp;</strong></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Unter dem Dach des Klinikums Dahme-Spreewald vereinen sich die beiden Standorte Spreewaldklinik Lübben und das Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen. Die beiden Krankenhäuser versorgen jährlich mehr als 25.000 stationäre und mehr als 50.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Dafür stehen in den beiden Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung insgesamt 448 Betten in neun Fachbereichen zur Verfügung. Die jährlich steigende Zahl an versorgten Patienten belegt die Bedeutung und die Akzeptanz einer kompetenten und qualitativ hochwertigen Versorgung in der Region. Besondere Expertise beweist das Klinikum Dahme-Spreewald in der Weichenstellung von zukünftig wichtigen Bereichen. So gehören Palliativmedizin und Spezielle Schmerztherapie schon heute zum fest etablierten Behandlungsspektrum. In der Gesundheitsakademie Heinz-Sielmann, die ebenfalls unter der Trägerschaft des Klinikum Dahme-Spreewald steht werden mehr als 130 Schülerinnen und Schüler auf den Berufsalltag in der Pflege vorbereitet. Die Gesundheitsakademie zählt zu den größten Einrichtungen dieser Art im Land Brandenburg. Ergänzend bestehen seit 2019 ambulante Versordnungsmöglichkeiten. Zunächst durch das Medizinische Versorgungszentrum Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen in den Bereichen Allgemeinmedizin/Innere Medizin, Chirurgie und Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2022 im MVZ Poliklinik Lübben in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie und Chirurgie.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,luebben,koenigs wusterhausen,gesundheit,Medizin,krankenhaus,newsroom,crps,Patientenveranstaltung,Ergotherapie,handtherapie]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 08:35:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Achenbach-Krankenhaus erweitert ambulantes und stationäres Therapieangebot</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/achenbach-krankenhaus-erweitert-therapieangebot/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/achenbach-krankenhaus-erweitert-therapieangebot/</guid><pp:caseid>611893</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;">01.09.2022, Königs Wusterhausen. Das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen wird das ambulante und stationäre Therapieangebot ab dem 1. September 2022 erweitern und beschäftigt erstmals eine Logopädin. Julia Mendykowski wird sich dieser Aufgabe annehmen und mit ihr wird das Therapieangebot von der Physio-, Ergo-, Sporttherapie um die Logopädie ausgebaut. Mit der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie bietet das Therapiezentrum im Achenbach-Krankenhaus den ambulanten wie auch zukünftig stationären Patienten ein komplexes Therapieangebot in einer interdisziplinären Abteilung. Nachdem erst Ende 2020 die Physiotherapie um die Ergotherapie ergänzt wurde, war dies nun der nächste Schritt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Wir gewinnen mit Frau Mendykowski eine qualifizierte Fachkraft, die unser Spektrum ab September erweitern wird. Uns ist es wichtig, unsere Patientin ganzheitlich und bestmöglich zu betreuen. Ein interdisziplinärer Austausch hat dabei sehr hohe Priorität“, erklärt Yvonne Erler, Therapieleitung beider Standorte im Klinikum Dahme-Spreewald.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Julia Mendykowski ist seit 2010 Logopädin und war seit 2019 fachliche Leitung in einer logopädischen Praxis in Berlin: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe im Achenbach-Krankenhaus, denn schon seit meiner Ausbildung zur Logopädin reizt mich eine Tätigkeit in einer Klinik. Dass ich nun nach zwölf Jahren in einer Praxis diesen Weg gehen kann, ist ein toller Schritt für mich. Ich möchte mit meiner Expertise die Diagnostik in der Klinik verbessern, sodass man die Patienten mit einem frühzeitigen Beginn der Therapie bestmöglich behandeln kann.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Da Frau Mendykowski neben der stationären Tätigkeit auch ambulant im Haus aktiv ist, können Logopädie-Termine unter 03375 288-385 ab sofort vergeben werden. Geschäftsführer André Jasper weiß um die Wichtigkeit des neuen Angebotes: „Das nun ausgeweitete Therapiespektrum macht unseren ohnehin hohen Pflegestandard noch besser. Ein wichtiger Schritt für unser Therapiezentrum, sodass die Patienten und Patientinnen eine frühzeitige Diagnose und eine dementsprechende Behandlung und Beratung bekommen. Mit unserer neuen Logopädin gehen wir einen weiteren Schritt, die ambulante und stationäre Versorgung besser zu verbinden.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>Fachliche Ansprechpartnerin:</i><br>Yvonne Erler | Tel.: 03375 288-354 | E-Mail: yvonne.erler@sana.de</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/f96d625e-fac8-41a0-9a1d-253c0a589921/1920_csm-julia-mendykowski2-36ea60ae95.jpg?10000"><p>Julia Mendykowski ist ab sofort die Ansprechpartnerin der die Logopädie im Achenbach-Krankenhaus. Terminvergabe unter 03375 288-385.&nbsp;</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/f96d625e-fac8-41a0-9a1d-253c0a589921/csm-julia-mendykowski2-36ea60ae95/" target="_blank">Download & Copyright&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Dahme-Spreewald,dahmespreewald,Achbach,Therapie,Therapiezentrum,Physiotherapie,Ergotherapie,Sporttherapie]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:08:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Wertvolle Hilfe für den Alltag</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wertvolle-hilfe-fuer-den-alltag/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wertvolle-hilfe-fuer-den-alltag/</guid><pp:caseid>602527</pp:caseid><pp:subtitle>Wie das Ergotherapeuten-Team der SKN Menschen zu mehr Lebensqualität verhilft / Spezialfall CRPS: Patientin gewinnt dank Ergotherapie Funktionsfähigkeit ihrer linken Hand zurück</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• &nbsp;Wie Ergotherapie fit für den Alltag macht</span></p><p><span>• &nbsp;spezielle Therapie für das wichtigste Werkzeug: die Hände</span></p><p><span>• &nbsp;stationäre und ambulante Ergotherapie&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><i>Marianne Winter* hat einen weiten Weg gemeistert: Dank der professionellen Unterstützung durch Ergotherapeutin Annett Ladusch kann die Patientin endlich wieder ihre linke Hand benutzen. Wie viele andere ambulante und stationäre Patientinnen und Patienten hat die Lausitzerin mit Hilfe des Ergotherapie-Teams der Sana Kliniken Niederlausitz mehr Selbstständigkeit im Alltag zurückgewonnen. Neben der ergotherapeutischen Behandlung von Hand-Patienten werden hier vorrangig auch Menschen betreut, die von chronischen Schmerzen und neurologischen Erkrankungen betroffen sind.</i></p><p>Annett Ladusch und Marianne Winter können sich nur zu gut an den Anfang der Behandlung erinnern: Bei einem Sturz hatte sich die Patientin den linken Unterarm gebrochen und wurde in den Sana Kliniken Niederlausitz operiert. Der Knochen heilte gut, Schrauben und Platte geben dem Arm bis heute zusätzlich Stabilität. Doch wenige Wochen nach dem Unfall bekam Marianne Winter plötzlich starke Schmerzen, die Hand schwoll deutlich an. Bewegen, Greifen, Berühren – all das wurde für die Patientin unmöglich. Die Diagnose: CRPS, eine Entzündungsreaktion, die auch als Komplexes Regionales Schmerzsyndrom, Morbus Sudeck oder Algodystrophie bekannt ist. „Am Anfang waren der Schmerz, die Schwellung und Verkrampfung so groß, dass wir gar nicht wussten, wie wir mit der Behandlung beginnen sollten“, blickt Annett Ladusch zurück. Das war im Sommer 2021. Seither ist Marianne Winter bei Schmerzspezialisten in Behandlung und kommt ein- bis zweimal pro Woche in die Therapieräume im Untergeschoss des Senftenberger Krankenhauses. „Ich bin Frau Ladusch sehr dankbar. Sie macht ihre Sache super, sonst würde ich mir nicht den Weg mit dem Bus oder der Bahn machen“, sagt Marianne Winter<span> .&nbsp;</span><br><br><span><strong>Spezialisiert auf die oberen Extremitäten</strong></span></p><p>Schwierige Fälle sind für Annett Ladusch kein Neuland. Die erfahrene Ergotherapeutin ist auf die Behandlung der oberen Extremitäten nach Verletzungen, Operationen oder bei degenerativen Veränderungen spezialisiert und befasst sich seit rund 20 Jahren intensiv mit deren Physiologie, Anatomie und Rehabilitation. Sie betreut nicht nur Patienten während ihres Aufenthalts in den Sana Kliniken Niederlausitz, sondern auch Südbrandenburger, die in die Ambulanz der Ergotherapie kommen. „Unser Ziel ist, die Funktionsfähigkeit der oberen Extremität wieder so weit herzustellen, dass sie im Alltag so einsetzbar ist, wie vorher“, sagt Annett Ladusch. Nach Verletzungen der Bänder oder Beuge-Streck-Sehnen hilft vielen Patienten dabei eine thermoplastische Schiene, die in der weiteren Region ausschließlich von der Ergotherapeutin individuell für jeden Patienten angefertigt und flexibel im Laufe der Behandlung angepasst werden kann. In Kombination mit speziellen Übungen hilft sie Patienten dabei, ihre Motorik und Funktionalität der Hand zu fördern.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/a224af48-1aa9-471d-817d-d42c237c9fa9/1920_annett-ladusch-handtrainer-949.jpg?10000"><p>Annett Ladusch ist Ergotherapeutin an den Sana Kliniken Niederlausitz. Ihr Spezialgebiet sind die oberen Extremitäten, insbesondere der Hände. Mithilfe des Handtrainers, &nbsp;weiteren Therapiegeräten und viel Einfühlungsvermögen verhilft sie Menschen zu mehr Beweglichkeit, Kraft und Flexibilität.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a224af48-1aa9-471d-817d-d42c237c9fa9/annett-ladusch-handtrainer-949/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p><span><strong>Intensives Training</strong></span><br><br>Auch Marianne Winter hat anfangs eine solche Schiene erhalten. Inzwischen klappt vieles wieder ohne die Stütze. Dank intensiver Behandlung und ganz viel Training. Wieder und wieder übt die Patientin mit Annett Ladusch Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Gleichgewicht und mehr. Dabei wird nicht nur die Hand, sondern auch der ganze Körper einbezogen und öfters kommen auch Helfer wie Therabänder, Flexstäbe oder Handtrainer zum Einsatz. „An manchen Tagen sind die Schmerzen wieder so stark, dass Kraftaufbau unmöglich ist. Dann konzentrieren wir uns auf anderes, was hilft“, sagt Annett Ladusch. Marianne Winter ist glücklich über die Fortschritte, auch wenn sie ihre Hand längst nicht wie früher benutzen kann. „Aber ich kann inzwischen wieder drei Stunden pro Woche arbeiten gehen. Das tut mir gut“, sagt die Patientin.</p><p><span><strong>Hilfe für den Alltag</strong></span></p><p>Annett Ladusch ist eine von insgesamt drei Ergotherapeutinnen im Krankenhaus Senftenberg, die sich um stationäre und ambulante Patienten kümmern. Am Standort Lauchhammer behandelt ein fünfköpfiges Ergotherapie-Team ausschließlich stationäre Patienten, hauptsächlich in der Tagesklinik und Geriatrie. In Senftenberg sind die Ergotherapeutinnen vorranging für Chirurgie- und Neurologie-Patienten im Einsatz. In den meisten Fällen geht es darum, Menschen wieder fit für den Alltag zu machen und mit ihnen zum Beispiel das Waschen, Kleiden und die Nahrungsaufnahme zu üben.</p><p><span><strong>Interdisziplinäre Kooperation und kurze Wege</strong></span></p><p>Insgesamt sind unter der Leitung von Stefanie Scadock und Katja Lukas rund 30 Therapeutinnen und Therapeuten in beiden Krankenhäusern tätig und decken ein breites Spektrum an Behandlungsfeldern ab. Dank der kurzen Wege in den Sana Kliniken Niederlausitz und der interdisziplinären Kooperation mit Ärzten und Pflegekräften können Patienten optimal und umfassend behandelt werden.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/0b0fddb9-7f37-4054-ae0a-2240f01c0d8c/1920_annett-ladusch-therapieknete.jpg?10000"><p>Mittels spezieller Therapieknete kann Ergotherapeutin Annett Ladusch &nbsp;die Hände und Finger ihrer Patienten stärken, beweglich halten und Koordination steigern. Die Knetmasse gibt es in verschiedenen Festigkeitsstufen und&nbsp;kann gewalzt, gerollt, gedrückt sowie gezogen werden, was neben dem therapeutischen Effekt auch häufig Spaß macht.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/0b0fddb9-7f37-4054-ae0a-2240f01c0d8c/annett-ladusch-therapieknete/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>*Der vollständige Name der Patientin ist der Redaktion bekannt.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Ergotherapie,Handtraining,ambulante Therapie,stationaere Therapie]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 20:09:16 +0200</pubDate>
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