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                    <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:20:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Nürnberger Land schockt: weitere Helfer registriert</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nuernberger-land-schockt-weitere-helfer-registriert/</guid><pp:caseid>735110</pp:caseid><pp:subtitle>Notaufnahme des Krankenhauses Rummelsberg unterstützt das Projekt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Zuwachs für das Projekt „Nürnberger Land schockt“. Zwölf Mitarbeitende der Notaufnahme aus dem Krankenhaus Rummelsberg haben sich erfolgreich als Ersthelfer in der zugehörigen App registriert. „Damit stärken wir die schnelle und qualifizierte Hilfe bei Reanimationen im Landkreis Nürnberger Land“, so Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Für die erfolgreiche Registrierung muss neben einem Nachweis hinsichtlich eines medizinischen Berufs auch ein aktueller Basic-Life-Support-Kurs vorliegen, welcher dem Ersthelfer nachgewiesene Kenntnisse in lebensrettender Basisanimation bestätigt. Die Maßnahme zielt darauf an, bei Herz-Kreislauf-Stillstand die Durchblutung lebenswichtiger Organe aufrechtzuerhalten. Beide Nachweise gepaart mit einer Schulung für das Projekt „Nürnberger Land schockt“ sorgen für eine erfolgreiche Registrierung. Die zwölf neuen Ersthelfer aus dem Krankenhaus Rummelsberg stammen allesamt aus der Zentralen Notaufnahme. Dank einer großzügigen Spende von Brigitte Kummerer und der Firma Atlas Taktik by B.U.K. GmbH aus Neunkirchen am Sand konnten alle neu registrierten Helfer mit speziellen Taschen ausgestattet werden. Diese enthalten eine persönliche Schutzausrüstung für den Ernstfall sowie einen Beatmungsbeutel – und ermöglichen den Ersthelfern ein sicheres und effektives Eingreifen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Dr. Carsten Kopschina, Chefarzt der Klinik für Akut- und Notfallmedizin, betont die Wichtigkeit dieses Engagements: „Jeder zusätzlich registrierte Ersthelfer kann im Ernstfall Leben retten. Unser Ziel ist es, weitere Mitarbeitende für das Projekt zu gewinnen und damit die Versorgung bei Reanimation im gesamten Landkreis Nürnberger Land nachhaltig zu verbessern.“ Im Ernstfall werden registrierte Helfer, die sich in Nähe des Notfalls befinden, über eine App informiert, umso schneller vor Ort zu sein und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. „Prüfen, rufen, drücken und schocken“, sagt Kopschina, „lautet das Motto. Zuerst das Bewusstsein und die normale Atmung kontrollieren, dann einen Notruf absetzen und dann 100 bis 120 Mal pro Minute 5 bis 6 cm tief in der Mitte des Brustkorbs drücken. Falls ein Defibrillator zur Verfügung steht, kann auch dieser zum Schocken eingesetzt werden. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Herzdruckmassage durchgeführt wird und diese auch nicht unterbrochen wird.“</span></p><p><span>Das Projekt „Nürnberger Land schockt“ vernetzt medizinisch geschulte Ersthelfer über eine Smartphone-App, um bei Herz-Kreislauf-Stillständen wertvolle Minuten zu überbrücken. Die jüngsten Registrierungen und die Unterstützung durch regionale Spender unterstreichen den starken Zusammenhalt und das gemeinsame Ziel, die Notfallversorgung in der Region weiter auszubauen. Insgesamt sind 400 Helfer in der App registriert. 15 davon entstammen dem Krankenhaus Rummelsberg.</span></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/094ac002-1e8d-4969-aa58-3d5f7366e42f/1920_260203_nbgland_schockt_neue_helfer.jpg?10000"><p><i><span>Ein Teil der neu registrierten Helfer für das Projekt „Nürnberger Land schockt“ am Krankenhaus Rummelsberg um Chefarzt Dr. Carsten Kopschina (rechts im Bild). 15 der 400 registrierten Helfer kommen aus der Rummelsberger Klinik.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/094ac002-1e8d-4969-aa58-3d5f7366e42f/260203_nbgland_schockt_neue_helfer/" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert.&nbsp;</span><br><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,ZNA,Dr. Carsten Kopschina,Akut- und Notfallmedizin,Zentrale Notaufnahme,Herzstillstand,Ersthelfer]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 14:20:31 +0100</pubDate>
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                        <title>Gemeinsam gegen den plötzlichen Herztod: DRK und Sana Klinikum stärken Ersthelfer-Netzwerk</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/gemeinsam-gegen-den-ploetzlichen-herztod-drk-und-sana-klinikum-staerken-ersthelfer-netzwerk/</link>
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Durch den Einsatz der App kann das therapiefreie Intervall bei Reanimationen verkürzt werden – ein lebensrettender Vorteil, denn bei plötzlichem Herztod zählt jede Minute.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Das <a href="https://www.drk-bc.de/" target="_blank">DRK Biberach</a> setzt seit Mitte Dezember 2024 auf „corhelper“ und zieht eine erste positive Bilanz. „Seitdem wurden rund 70 Einsätze mit V.a. Reanimation mit „corhelper“ bedient“, sagt Michael Mutschler. „Wir freuen uns über das Engagement und die Unterstützung durch das Sana Klinikum in diesem Bereich. Dadurch gewinnen wir weitere qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer und stärken so die Notfallversorgung bei Reanimation im Flächenlandkreis Biberach.“ Aktuell gibt es knapp 400 registrierte Ersthelferinnen und Ersthelfer sowie 197 Defibrillatoren (AEDs).</p><p style="text-align:justify;">Und so funktioniert die App: Wenn die Integrierte Leitstelle einen Notfall erkennt, bei dem eine Reanimation notwendig ist, werden neben dem Rettungsdienst auch registrierte Ersthelfer über die App alarmiert. Die App ortet automatisch die nächstgelegenen qualifizierten Helfer und navigiert sie direkt zum Einsatzort. Darüber hinaus liefert die App Informationen zum AED-Kataster, das durch die Leitstelle Biberach geführt wird und in dem alle dem DRK gemeldeten automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) aufgelistet sind.</p><p style="text-align:justify;">„corhelper“ ist ein bundesweites System, auch die Landkreise beziehungsweise Rettungsdienstbereiche Bodensee-Oberschwaben, Ulm, Heidenheim, Ostalb und Rems-Murr sind angebunden. Die Alarmierungsapp ist grundsätzlich offen für medizinisch qualifizierte Personen, darunter Pflegekräfte, Klinikpersonal, Mitglieder von Rettungsorganisationen und medizinisch geschulte Privatpersonen. Um „corhelper“ zu werden, braucht man mindestens einen Erste-Hilfe-Kurs oder eine höherwertige Qualifikation. Rettungssanitäter, Notfallsanitäter, Notärzte und alle mit vergleichbarer Qualifikation müssen kein zusätzliches Reanimationstraining absolvieren, alle anderen dagegen schon. Auf Wunsch kann auch ein Sanitätskurs über die DRK-Bereitschaften gemacht werden.</p><p style="text-align:justify;"><span>Das </span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span>Biberacher Zentralkrankenhaus</span></a><span> unterstützt die Verbreitung und </span>Nutzung der Ersthelfer-Alarmierungs-App und wirbt auch innerhalb des Klinikums für die Registrierung: „Der <span>plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. </span>Jedes Jahr versterben etwa 65.000 Menschen daran“, <span>so PD Dr. Sebastian Hafner, Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie.</span> Dabei wäre das in vielen Fällen vermeidbar. <span>Die Voraussetzung ist eine schnelle Erste Hilfe. „Wenn die Blutzufuhr zum Gehirn und anderen lebenswichtigen Organen unterbrochen ist, sinkt die Überlebenschance mit jeder verstrichenen Minute um zehn Prozent.“ Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sofort mit der Herzdruckmassage gestartet wird. Solange, bis der Rettungsdienst eintrifft. „Die Alarmierungsapp ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Ersthelfer lokal zu bündeln und die Helferquote nachhaltig zu erhöhen. Im internationalen Vergleich ist diese nämlich alarmierend gering“, bekräftigt der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Schmidt. „Daher unterstützen wir die Verbreitung und legen es auch unseren Kolleginnen und Kollegen im Klinikum ans Herz, sich in der App als Ersthelfer zu registrieren.“</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong><br><span>Die Ersthelfer-Alarmierungs-App „corhelper“ kann kostenlos über Apple und Android heruntergeladen werden. Interessierte können sich direkt beim DRK Biberach melden unter&nbsp;</span><a href="mailto:corhelper@drk-bc.de"><span>corhelper@drk-bc.de</span></a><span>.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/1920_250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk.jpg?10000"><p><i><span>Das DRK Biberach und das Sana Klinikum Landkreis Biberach arbeiten gemeinsam an der Verbreitung der „corhelper“-App: Dr. Sebastian Hafner (Chefarzt des Zentrums für Anästhesiologie am Sana Klinikum), Mario Glaser (DRK-Präsident und Landrat), Dr. Thomas Schmidt (Ärztlicher Direktor Sana Klinikum), Beate Jörißen (Geschäftsführung Sana Klinikum), Andreas Braungardt (stv. Leitung Rettungsdienst) und Michael Mutschler (DRK-Geschäftsführung Rettungsdienst).</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/53495b6f-9168-4d2a-8a4a-f10a3bab29f4/250415-pm-gemeinsamgegendenploumltzlichenherztod-drkundsanaklinikumstaumlrkenersthelfer-netzwerk/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,DRK,Wiederbelebung,Ersthelfer,corhelper,Reanimation,Rettungsdienst,Rettungskette,PlötzlicherHerztod]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:04:22 +0200</pubDate>
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                        <title>Nürnberger Land schockt: Krankenhaus Rummelsberg unterstützt Initiative</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/nuernberger-land-schockt-krankenhaus-rummelsberg-unterstuetzt-initiative/</guid><pp:caseid>674777</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsames Ziel: die Situation nach einem plötzlichen Herzstillstand verbessern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Das Krankenhaus Rummelsberg unterstützt als Gründungsmitglied die Initiative „Nürnberger Land schockt“. Durch ein App-gestütztes Ersthelferaktivierungssystem werden vorqualifizierte und geschulte Personen bei den Schlagworten „Reanimationspflichtige Person“, „-Kind“ oder „-Säugling“ im direkten Umkreis des Einsatzortes über die Leitstelle alarmiert – und können so oft schneller als der Rettungsdienst mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen. Damit die Initiative ein Erfolg wird, mobilisieren die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg die eigene Belegschaft!</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Wir mussten keine Sekunde überlegen, ob wir bei diesem Projekt mit dabei sind", erklärt Geschäftsführer Frank Stauch. "Wir haben an der Klinik über 850 potentielle Lebensretter, die zum größten Teil bereits über die entsprechende Qualifizierung verfügen. Gemeinsam setzen wir uns für das Hauptziel der Kampagne ein, nämlich die Verbesserung des Überlebens nach plötzlichem Herzstillstand im Nürnberger Land. Es würde mich daher sehr freuen, wenn sich möglichst viele Mitarbeitende unserer Klinik registrieren und Teil der Initiative werden“, so Stauch, der auch sagt: „Wir werden auch unsere Geschäftspartner bitten, ihren Teil dazu beizutragen, dass ein flächendeckendes Netzwerk an öffentlich zugänglichen AED-Geräten im Nürnberger Land entsteht und stetig ausgebaut wird." Darüber hinaus soll ein Systems zur Ersthelferaktivierung gemäß den Leitlinienempfehlungen des Europäischen Rates für Wiederbelebung initiiert, die Bevölkerung hinsichtlich des Themas "Plötzlicher Herztod" sensibilisiert und niederschwellige Trainingsprogramme in Wiederbelebung in der Bevölkerung verankert werden.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>Wie man als Einzelner die Initiative unterstützen kann</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Wer sich als Lebensretter registrieren möchte, sollte sich zuerst die App "Lebensretter 3.0" herunterladen und den Leitstellenbereich Nürnberg auswählen. Als nächstes kann man Nachweise zur Vorqualifikation hochladen, Fortbildungen besuchen oder eine Online-Schulung (Inhalte: Spezifische Einweisung auf das System „Region der Lebensretter“, konkrete Umsetzung im Bereich der ILS Nürnberg, Rechte, Versicherung und Verhalten am Einsatzort und die Einweisung in die im Projekt verwendeten AED-Geräte) besuchen. Anschließend ist man freigeschaltet in der App. Im Ernstfall werden die qualifizierten Ersthelfer in unmittelbarer Nähe zum Unfallort benachrichtigt. Sollte die Unterstützung als Ersthelfender nicht möglich sein, kann die Einsatzbereitschaft in der App entsprechend eingestellt oder Alarmierungen abgelehnt werden. Die Ersthelfenden handeln im Rahmen des Projekts und sind auch darüber versichert.</span></p><h2 style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;"><strong>Wer ist alles mit dabei?</strong></span></h2><p style="text-align:justify;"><span style="background-color:white;">Zusammen mit der GesundheitsregionPlus Nürnberger Land in Person von Katharina Eichenmüller, Landrat Armin Kroder, Marc Gistrichovsky von der ILS konnte Anfang Oktober&nbsp;<span> </span>der Startschuss erfolgen. Beim Pressetermin im Landratsamt waren Vertreter der Hilfsorganisationen vor Ort, allen voran das Bayerische Rote Kreuz (Kreisverband Nürnberger Land), der ASB RV Jura, der ASB Nürnberger Land, der Kreisfeuerwehrverband, das Krankenhaus Rummelsberg und die Krankenhäuser aus dem Nürnberger Land.&nbsp;</span></p><p><span style="background-color:white;">Weitere Informationen gibt es im Internet unter&nbsp;</span><a href="https://nuernbergerland-schockt.de/" target="_blank"><span style="background-color:white;"><span style="padding:0cm;">nuernbergerland-schockt.de</span></span></a><span style="background-color:white;">. Die nächsten Online-Schulungen finden am 23. Oktober, 14. November und 5. Dezember 2024 jeweils um 17 Uhr statt. Die Anmeldung erfolgt über die Website der Initiative.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/b67a48df-3100-42b1-a281-bbec4b167b14/1920_241011-pressebild-nuernbergerland-schockt.jpg?10000"><p><i><span>Eine starke Allianz, um die Situation nach einem plötzlichen Herzstillstand im Nürnberger Land zu verbessern: die Gründungsmitglieder der Initiative „Nürnberger Land schockt“ um Landrat Armin Kroder (mit gelber Weste).</span></i></p><p><a href="https://content.presspage.com/uploads/2914/b67a48df-3100-42b1-a281-bbec4b167b14/241011-pressebild-nuernbergerland-schockt.jpg?10000" target="_blank"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></p><p>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 12.000 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 150 Millionen Euro wird durch den Freistaat Bayern gefördert. Mehr Informationen unter <a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de">www.krankenhaus-rummelsberg.de</a></p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:left;">Die Sana Kliniken AG ist ein führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung für jährlich mehr als drei Millionen Patientinnen und Patienten erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Diese Leistungen werden bundesweit in 43 Krankenhäusern, 51 MVZ-Gesellschaften mit knapp 600 Arztsitzen sowie zusammen rund 60 Sanitätshäusern und Präventionspraxen erbracht. Darüber hinaus bietet Sana als B2B-Services auch Dienstleistungen und Beratung für externe Kliniken unter anderem in den Bereichen Einkauf, Logistik, Medizintechnik sowie Managementverträge an. 2023 erwirtschafteten die rund 38.600 Beschäftigten (Stand Dezember 2023) einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 Private Krankenversicherungen.&nbsp;</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Herzstillstand,Ersthelfer,Leitstelle,Nuernberg]]></category>
            <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 09:49:36 +0200</pubDate>
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