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                    <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:11:40 +0100</pubDate>
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                        <title>„Lass den Opa gehen“</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/lass-den-opa-gehen/</guid><pp:caseid>678152</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Info-Veranstaltung zum Umgang mit dem Lebensende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>• Kostenfreie Info-Veranstaltung „Lass den Opa gehen“ am 27. November 2024 im Krankenhaus Lauchhammer mit dem Klinischen Ethik-Komitee</p><p>• <span>Experten der Sana Kliniken Niederlausitz klären über intensivmedizinische und palliativmedizinische Aspekte am Lebensende auf</span></p><p>• Fragestunde für Betroffene und Angehörige<span>&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Ein schwerer Unfall oder eine nicht-heilbare Erkrankung, ein akuter gesundheitlicher Notfall oder die letzten Schritte auf einem langen Lebensweg: Oft sind Patienten und Angehörige im Umgang mit dem Lebensende überfordert. Unter dem Titel „Lass den Opa gehen“ lädt das Klinische Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz für den 27. November 2024 zu einer kostenfreien Info-Veranstaltung ein. Zwei Experten klären aus intensivmedizinscher und palliativmedizinischer Sicht auf und geben wertvolle Tipps.</strong></p><p>Manchmal kommt das Lebensende plötzlich und unerwartet, manchmal vorhersehbar, aber nicht weniger schmerzlich, nach einem langen, erfüllten Dasein. Nicht selten ist das Krankenhaus eine der letzten Stationen. Die Patienten selbst, aber auch Familienmitglieder und enge Freunde stehen in einer solchen Ausnahmesituation oft vor vielen Fragen: Wer darf und muss welche Entscheidungen treffen? Wie lange gelten die Festlegungen in der Patientenverfügung? Wie viel zählt der letzte Wille und was können Angehörige tun? Mit der kostenfreien Veranstaltung „Lass den Opa gehen“ möchte das Klinische Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz darüber informieren, wie Patienten intensivmedizinisch und palliativmedizinisch begleitet werden und so dazu beitragen, dass Betroffene und Angehörige frühzeitig Fragen rund um den Abschied klären können.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/c5861647-952c-4905-8b69-4774af9cbf4b/1920_adobestock-188567888.jpeg?72835"><p><i>„Lass den Opa gehen“ - Die Patienteninformationsveranstaltung des Klinischen Ethik-Komitee der Sana Kliniken Niederlausitz soll zeigen, wie Patienten intensivmedizinisch und palliativmedizinisch begleitet werden und bietet Angehörigen und Interessierten viel Raum für Fragen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/c5861647-952c-4905-8b69-4774af9cbf4b/adobestock-188567888/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Gewichtige Fragen im Fokus</h2><p>Mit Dr. Volkmar Hanisch, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Interdisziplinären Zentrums für Intensivmedizin und Anästhesie, und Dr. Laura Hoppe, Chefärztin der Klinik für Urologie und Leiterin der Palliativeinheit der Sana Kliniken Niederlausitz, referieren zwei Experten, die jahrelange Erfahrung <span>in der Begleitung von Patienten, die an verschiedenen Krankheiten gleichzeitig leiden und/oder eine nicht-heilbare Erkrankung haben</span>. In der Info-Veranstaltung erklären sie, was die Festlegungen in einer Patientenverfügung bedeuten und wie damit im Krankenhaus umgegangen wird. Sie schildern, was auf der Intensivstation und in der Palliativeinheit passiert, stellen typische Behandlungsverfahren vor und gehen auf Besonderheiten in der Diagnostik und Therapie ein. Außerdem erläutern Dr. Laura Hoppe und Dr. Volkmar Hanisch, was Therapiebegrenzung bedeutet und was danach kommt. Darüber hinaus wird thematisiert, wie Angehörige in die Entscheidungsfindung und gegebenenfalls auch in die finale Phase eingebunden werden und was sie für ihre Nächsten noch tun können.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Die Veranstaltung beginnt am 27. November 2024, um 14 Uhr, in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Ethikkomitee,Lebensende,Palliativmedizin,intensivmedizin]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:11:40 +0100</pubDate>
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                        <title>Update Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/update-patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/</guid><pp:caseid>590963</pp:caseid><pp:subtitle>Ethikomitee der Sana Kliniken Niederlausitz lädt zu Vortrag ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>• </span><span style="margin:0px;padding:0px;">Vortrag zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mit Richter Leufgen am 20. September um 15:30 Uhr im Barbarafoyer der Sana Kliniken Niederlausitz&nbsp;</span></p><p><span>• Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung für alle Menschen ab der Volljährigkeit relevant</span></p><p><span>• &nbsp;Klinisches Ethikkomitee für das Patientenwohl</span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span style="margin:0px;padding:0px;">Wer entscheidet, wenn ich selbst dazu nicht mehr in der Lage bin? Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind sperrige Begriffe, die Beschäftigung damit wird gern gemieden. Zu Unrecht, sagt das Klinische Ethikkomitee der Sana Kliniken Niederlausitz und lädt zu einem spannenden Vortrag mit Richter Leufgen am 20. September um 15:30 Uhr nach Senftenberg ins Barbarafoyer ein.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Was passiert,<span><strong>&nbsp;</strong></span>wenn ich plötzlich nicht mehr für mich selbst entscheiden kann? Wer entscheidet<span><strong>&nbsp;</strong></span>dann für mich? Was wird dann für mich entschieden? Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Ehegattennotvertretungsgesetz - was brauche ich wirklich? Diese und weitere wichtige Fragen erfordern kompetente und klare Antworten für Patienten, Angehörige und Klinikpersonal gleichermaßen. Die Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung sind für jeden Bürger relevant, der das 18. Lebensjahr erreicht hat.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kurz und knapp</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In einer<span><strong>&nbsp;</strong></span>Vorsorgevollmacht<span>&nbsp;</span>wird eine absolute Vertrauensperson beauftragt, Angelegenheiten zu klären oder zu regeln, die der Betroffene gerade selbst nicht regeln kann, weil er krank ist, einen Unfall hatte oder nicht bei Bewusstsein ist. Eine<span>&nbsp;</span>Patientenverfügung<span>&nbsp;regelt den </span>eigenen Willen bezüglich der Versorgung und Einstellung zu lebensverlängernden Maßnahmen, wie künstlicher Ernährung. Besonderheiten zu Religiosität oder anderen wichtigen Merkmalen, die bei einer Behandlung Beachtung finden sollen, &nbsp;können festgelegt und fixiert werden. Der Vorteil einer Patientenverfügung ist die klare Regelung für Angehörige, die in einem Unglücksfall bereits voller Sorgen und Ängste sind.</p><p style="text-align:start;"><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>Für das Patientenwohl - klinisches Ethikkomitee</strong></span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><span style="margin:0px;padding:0px;">Außergewöhnliche Situationen und schwierige Entscheidungen im Bezug auf das Patientenwohl sind oftmals mit sozialen Fragestellungen und ethischen Aspekten verbunden.&nbsp;</span>Im Klinikalltag&nbsp;<span style="margin:0px;padding:0px;">werden&nbsp;Patienten, Angehörige und häufig auch alle&nbsp;Mitarbeiter, die&nbsp;mit der Behandlung, Versorgung und Beratung der Patienten betraut sind, immer wieder damit konfrontiert.&nbsp;Ethisches Handeln, Qualität und eine patientenorientierte medizinische Versorgung gehören daher unabdingbar zusammen. </span>Das Ethikkomitee im SKN bietet für alle Ratsuchenden eine schnelle und unbürokratische Unterstützung auf der<span>&nbsp;</span><span style="margin:0px;padding:0px;">Grundlage des Ethikstatuts. Aufgabe des klinischen Ethikkomitees ist es in konkreten, individuellen Konfliktfällen zu beraten, verschiedene Blickwinkel zusammenzuführen und zu hinterfragen, um letztlich eine für alle nachvollziehbare Entscheidung auf höchstem Erkenntnisniveau zu fördern.</span></p>&nbsp;<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/81a20bae-bfac-414d-b5a1-521036b20f5d/1920_9dc817d2-adba-46ee-9201-6663f5de2135.jpeg?10000"><p><span>Das Klinische Ethikkomitee der Sana Kliniken Niederlausitz im Gespräch</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/81a20bae-bfac-414d-b5a1-521036b20f5d/9dc817d2-adba-46ee-9201-6663f5de2135/" target="_blank">Download und Copyright</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,Ethikkomitee,Vorsorgevollmacht,Patientenverfuegung]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 15:41:00 +0200</pubDate>
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