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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:01:58 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 28 May 2026 12:10:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Für Familienleben mit neuer Qualität</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/fuer-familienleben-mit-neuer-qualitaet/</guid><pp:caseid>744820</pp:caseid><pp:subtitle>Sana Kliniken Niederlausitz bieten mit FAZIT ein bundesweit einzigartiges Therapiekonzept für Eltern und Kinder</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e007a1f0ebb0663d6386ca6382509e07b"><span style="color:#999999;"><strong>Die ganze Familie im Blick:</strong> Bei der Familienzentrierten Interaktionstherapie FAZIT in Lauchhammer werden Eltern und Kinder einbezogen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ed3f3de80de48cba5db29fd021db82919"><span style="color:#999999;"><strong>Zuhause auf Zeit:</strong> fünftägiger stationärer Aufenthalt auf spezieller Station der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e6f2010e4426a3a7b69e9e3439e619f96"><span style="color:#999999;"><strong>Videoarbeit als Kernstück:</strong> &nbsp;Aufzeichnungen machen Verhaltensmuster sichtbar und veränderbar</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Wenn Kinder nicht mehr richtig schlafen, plötzlich Aggressionen zeigen, ständig Kopfschmerzen haben oder der Alltag in der Familie zur Belastung wird, stehen viele Eltern vor der Frage: Wie kommen wir da wieder heraus? Mit der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) am Standort Lauchhammer gibt es ein deutschlandweit einzigartiges stationäres Angebot. Hier werden nicht nur Kinder behandelt, sondern die ganze Familie einbezogen. Das Ziel: Familien wieder handlungsfähig zu machen und eine tragfähige Beziehungsqualität erreichen.&nbsp;</strong></p><p>„Die Familien wohnen für eine Woche auf der Station und haben ihre feste Bezugstherapeutin. Dann wird hier an den Themen, die die Familie mitbringen, sehr intensiv gearbeitet. Das Besondere ist, dass es bei uns keine geschlossenen Therapiezeiten gibt. Während der Zeit bei uns gewinnen Familien wertvolle Erfahrungen, auf die sie später im Alltag bauen“, erklärt Babett Kauschmann, leitende Intra-Act-Plus-Therapeutin. &nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/5d5d5f82-10b8-4e89-acac-42f003c9f517/1920_dsc06667_k.jpg?10000"><p><br><i>Die Arbeit mit der Kamera spielt die Hauptrolle bei FAZIT: Gemeinsam mit den Familien werden verschiedene Szenen ausgewertet. Das hilft dabei, Verhalten zu reflektieren und neue Ansätze im Alltag zu entwickeln.&nbsp;</i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/5d5d5f82-10b8-4e89-acac-42f003c9f517/dsc06667_k/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Alltägliches im Fokus</h2><p>Die Station 1a wird für fünf&nbsp;Tage zum Zuhause auf Zeit für die Kinder und ihre Eltern. Gemeinsam mit einer erfahrenen Therapeutin wird bearbeitet, was im Alltag&nbsp; Schwierigkeiten bereitet und für Familien oft unüberwindbare Hürden darstellt. Fast immer mit dabei: die Kamera. Mit ihr werden typische Alltagssituationen festgehalten: gemeinsames Frühstück, Anziehen, kochen, spielen oder Hausaufgaben machen. „Meine Kamera heißt Susi. Sie ist ein guter Freund und Begleiter und es ist immer offensichtlich zu sehen, in welchen Situationen gefilmt wird. Das wird mit den Familien auch besprochen“, betont Babett Kauschmann.</p><h2>Kernstück: Videoarbeit</h2><p>Die Videoarbeit ist das Kernstück der Interaktionstherapie. Schon bevor die Familien in Lauchhammer anreisen, werden sie gebeten, erste Aufnahmen zu Hause zu filmen und einen ausführlichen Fragebogen zu beantworten. Das hilft dem FAZIT-Team dabei, die Therapie präzise vorzubereiten, um den fünftägigen Aufenthalt so intensiv wie möglich im Sinne der Familie nutzen zu können. „Die Videos machen unbewusste Verhaltensmuster sichtbar. Mit ihrer Hilfe können wir gut Ressourcen herausfiltern, die die Familien haben, auf die sie aufbauen können. Aber auch störende Interaktionsmuster, die immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten führen, können auffliegen. Verhalten wird damit offensichtlich und veränderbar", erläutert die Therapeutin.</p><p>Zu denen, die viel aus der FAZIT-Zeit mitgenommen haben, gehört Familie Terssis. „Im Alltag sind viele Situationen deutlich entspannter. Beim ersten Aufenthalt wurden viele hilfreiche Tipps mitgegeben, wie wir den Alltag gestalten können“, sagt Susann Terssis und fügt hinzu: „Wir haben an einigen Therapien in den letzten Jahren teilgenommen und nichts hat so richtig den Effekt gebracht. Das hier war genau das Richtige, was wir gesucht haben.“</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/41d99a5e-65e2-4c64-9dce-a78c185eddca/1920_dsc06749_k.jpg?10000"><p><br><i><span>Gemeinsames Spielen: Was simpel klingt, wirkt oft wahre Wunder. Die FAZIT-Therapeutinnen wie Steffi Starke-Irrgang haben dabei die Interaktion von Eltern und Kindern genau im Blick, um auf dem Weg zu einem neuen Miteinander zu unterstützen.&nbsp;</span></i><br><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/41d99a5e-65e2-4c64-9dce-a78c185eddca/dsc06749_k/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Neue Beziehungsqualität</h2><p>Was FAZIT über die stationäre Arbeit mit Eltern und Kindern hinaus auszeichnet, ist die direkte Anbindung an die medizinische Expertise der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. „Wir sehen in unserem klinischen Alltag in den letzten Jahren sowohl in den Praxen als auch in den Kliniken zunehmend Kinder und Jugendliche mit psychosomatischen Beschwerden. Aber wir sehen auch die Kinder, die letztlich in die Kliniken eingewiesen werden, weil die niedergelassenen Kollegen nicht mehr weiterwissen", sagt Chefärztin Dr. Carolin Stegemann.</p><p>Ihr Team hat die nötige Fachkompetenz, um Auffälligkeiten gründlich abzuklären. Ganzheitliche Hilfe - für Kinder und Jugendliche, von denen die gesamte Familie profitiert. FAZIT beweist: Wenn Familien wieder zueinander finden, verändert sich mehr als der Alltag. Es entstehen Sicherheit, Vertrauen und eine neue Qualität der Beziehungen.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Familienzentrierte Interaktionstherapie,FAZIT]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 12:08:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Zwischen Gefühlschaos und Grenzen testen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-gefuehlschaos-und-grenzen-testen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zwischen-gefuehlschaos-und-grenzen-testen/</guid><pp:caseid>735372</pp:caseid><pp:subtitle>Elternabend: Pubertät - Herausforderung für Eltern und Kind</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="ef7512f5c87ccbebba2cc9252ef891ffc"><span style="color:#999999;">Kostenfreier Elternabend am 18. März, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e260e815f2f13ff52878be784f5648335"><span style="color:#999999;">Sana-Familienexpertinnen informieren über besondere Aufgaben und Anforderungen</span></li><li class="ck-list-marker-color" style="--ck-content-list-marker-color:#999999;" data-list-item-id="e5283d5826e2a63b696d6c26f163ae5dc"><span style="color:#999999;">Alltagstaugliche Tipps für ein gesundes Nähe-Distanz-Verhältnis</span></li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Pubertät ist viel mehr als die Zeit zwischen Pickeln und Gefühlschaos. Die Sana-Familien-Expertinnen von der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) stellen das Thema deshalb beim Elternabend am 18. März im Krankenhaus Lauchhammer in den Mittelpunkt. Unter dem Titel „Pubertät - Herausforderung für Eltern&nbsp;und&nbsp;Kinder“ gibt es Anregungen wie eine gesunde Balance zwischen Nähe und Distanz gelingen kann.</strong></p><p>„Die Pubertät gehört zu den bewegendsten und oft auch spannungsreichsten Zeit im Familienleben, denn sie bringt jede Menge Aufgaben und Schwierigkeiten mit sich – sowohl für die Jugendlichen als auch für ihre Eltern“, sagt Babett Kauschmann, leitende Therapeutin des FAZIT-Teams im Krankenhaus Lauchhammer. Mit ihren Kolleginnen begleitet sie seit mehr als 20 Jahren Familien durch herausfordernde Lebensabschnitte wie den Weg vom Kindsein zum Erwachsenwerden. <span>„Die Zeit der Pubertät ist häufig sehr dynamisch und voller Veränderungen. Die Jugendlichen machen riesige Entwicklungsschritte auf den verschiedensten Ebenen: Der Hormonhaushalt und die Gefühlswelt stehen Kopf. Der Körper verändert sich. Freundschaften gewinnen an Bedeutung, Konflikte werden ausgefochten, Grenzen ausgetestet, das eigene Ich wird hinterfragt“, zählt FAZIT-Therapeutin Lisa Schmidt auf</span>. Nicht selten bringt das auch Reibungspunkte und Spannungen in den Familienalltag.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/1920_fazit_5670.jpg?69529"><p>&nbsp;</p><p><i>Das Team der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) in Lauchhammer begleitet jedes Jahr zahlreiche Eltern und Kinder. Die Therapeutinnen wissen, wo während der Pubertät besonders häufig Spannungen und Reibungspunkte im Familienalltag entstehen.</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/fazit_5670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Kostenfreier Elternabend</h2><p>Bei dem kostenfreien Elternabend, der am 18. März um 17 Uhr in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer startet, nehmen Babett Kauschmann und Lisa Schmidt Teilnehmende mit auf eine sensible Reise durch diesen turbulenten Lebensabschnitt. Die Veranstaltung richtet sich dabei nicht nur an Mütter und Väter, sondern auch an Großeltern, Erziehende, Lehrende und alle anderen, die sich für das Thema interessieren.</p><h2>Zwischen Halt geben und Loslassen</h2><p>In ihrem Vortrag gehen die erfahrenen Familien-Expertinnen darauf ein, wo genau die Herausforderungen für Eltern und Jugendliche in Pubertät stecken. Außerdem geben die Therapeutinnen praxisnahe und alltagstaugliche Handlungsempfehlungen, wie Eltern das richtige Maß zwischen Halt geben und Loslassen finden können und wie Kommunikation im Miteinander auf Augenhöhe gelingen kann. Dabei bringen Lisa Schmidt und Babett Kauschmann auch einige anschauliche Beispiele aus ihrer Arbeit mit Familien bei FAZIT ein. Die Familienzentrierte Interaktionstherapie in Lauchhammer ist ein deutschlandweit einzigartiges Angebot. Dabei erhalten Familien mit Kindern, die im Alltag therapeutische Unterstützung benötigen, während eines gemeinsamen fünftägigen stationären Aufenthalts psychosoziale und psychosomatische Interventionen.</p><h2>Fragestunde mit den Familien-Expertinnen</h2><p>Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, den Familien-Expertinnen individuelle Fragen zum Thema zu stellen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Elternabend,Patientenveranstaltung,paediatrie,FAZIT]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 08:16:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Zum Start gehört Mut in die Schultüte</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/zum-start-gehoert-mut-in-die-schultuete/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/zum-start-gehoert-mut-in-die-schultuete/</guid><pp:caseid>719892</pp:caseid><pp:subtitle>Sana-Familienexpertin erklärt: So können Eltern Lausitzer ABC-Schützen beim Abenteuer Schule wirklich unterstützen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Die Niederlausitz ist im Schulanfangsfieber. Denn am 8. September startet das neue Schuljahr in Brandenburg und damit auch das Abenteuer Schule für viele ABC-Schützen. Eine Herausforderung – für Schulanfänger und Eltern. Die erfahrene Therapeutin Babett Kauschmann von den Sana Kliniken Niederlausitz erklärt, was Kindern Mut macht und wie Mütter und Väter ihren Nachwuchs am besten begleiten.</strong></p><p>Der Wechsel vom Kindergarten in die Schule ist ein großer Schritt. Plötzlich ist ganz vieles neu und anders: Schulweg und Schulhaus sind ungewohnt, neue Bezugspersonen, fremde Mitschüler statt vertraute Kindergartenfreunde, sitzen statt spielen.</p><p>„Eltern wissen oft nicht, welche Rolle sie übernehmen sollen und was ihr Auftrag ist“, weiß Babett Kauschmann aus zahlreichen Gesprächen mit Familien. Als leitende Therapeutin der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT), die seit mehr als 20 Jahren in den Sana Kliniken Niederlausitz stationär angeboten wird, kennt sie die Baustellen in Eltern-Kind-Beziehungen und weiß, was Familien häufig belastet.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/1920_fazit_5670.jpg?69529"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Das FAZIT-Team begleitet Familien während ihrer stationären Therapie in Lauchhammer. Auch Sorgen in der Schule gehören zu den Themen, die Eltern und Kinder hier bewegen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/9f822edc-6b23-4e75-87c4-e6ae5417c097/fazit_5670/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Eine Frage der Haltung</h2><p><span>„Die Aufgabe der Eltern ist es nicht, Inhalte wie Lernstoff zu vermitteln, sondern ihrem Kind ein positives Lerngefühl zu ermöglichen und den richtigen Rahmen dafür zu schaffen“, erklärt die Therapeutin. An erster Stelle steht dabei, dass Eltern genau schauen, mit welcher Anspannung und Haltung an die neuen Aufgaben und Herausforderungen herangegangen wird. Dabei sollten Eltern nicht nur ihren Nachwuchs in den Blick nehmen, sondern auch sich selbst reflektieren. Nicht selten übertragen sich so manch negative Erfahrung wie Spannung, Hektik oder Ablehnung schulischer Aufgaben aus der eigenen Schulzeit auf die Kinder. „Der Schulbeginn mit den eigenen Kindern kann noch mal heilsam sein und bietet Chance für korrigierende Erfahrungen“, sagt Babett&nbsp; Kauschmann.&nbsp;</span></p><p><span>Um die Freude, die Neugier und Begeisterung für den neuen Lebensabschnitt nicht auszubremsen, sollten sich Eltern, Verwandte und Bekannte deswegen auch Sprüche wie „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens“ lieber verkneifen.</span></p><p><span>&nbsp;Zu einem angenehmen Lernumfeld gehören für Kinder aber auch genügend Schlaf (8 bis 10 Stunden), eine gesunde Ernährung und ausreichendes Trinken.</span></p><h2>Regelflut vermeiden</h2><p><span>Mit dem Start der Schule geht häufig auch ein Schritt zu mehr Selbstständigkeit einher. Kinder übernehmen Stück für Stück mehr Aufgaben und Verantwortung. „Am besten sollten Eltern nicht gleich mit dem vollen Programm starten, sondern neue Aufgaben und Rituale wie die Brotbüchse am Abend auspacken oder den Ranzen packen Schritt für Schritt einführen, um die Kinder nicht zu überfordern“, rät die Familien-Expertin.</span></p><h2>Frust tolerieren lernen</h2><p><span>Frust vermeiden zählt auch in ganz anderer Hinsicht. Ob in der Schule oder bei den Hausaufgaben: Es ist völlig normal, dass nicht jede Aufgabe auf Anhieb gelingt oder Fehler passieren. „Wichtig ist dranzubleiben und nicht gleich aufzugeben“, plädiert Babett Kauschmann dafür, die Frustrationstoleranz der Kinder zu fördern. „Kinder wollen generell erst einmal vieles selbst ausprobieren und hinbekommen. Das Problem ist,&nbsp; dass viele Kinder nicht gewöhnt sind, schnell zu scheitern oder Eltern diesen Zustand nicht aushalten können und sofort ein Alternativangebot machen. Das bekommen Kinder in der Schule natürlich nicht.“</span></p><h2>Austausch üben</h2><p><span>Die Therapeutin empfiehlt, mit den Kindern ganz entspannt bei einer Tasse Kakao über den Schultag zu sprechen: Was war gut? Worüber hast du dich gefreut? Was ist dir gelungen? Was hat nicht so gut geklappt? Woran lag es und was brauchst du, damit du die Aufgabe beim nächsten Mal bewältigen kannst?</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/beeb0358-7eb0-4d21-af05-680a16c49ec6/1920_istock-12880702861.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p><i><span>Hausaufgaben am Schreibtisch? Muss nicht sein. Wichtig sind eine positive Stimmung und eine angenehme Atmosphäre, um Kinder spielerisch zu begleiten, zu ermutigen und zu motivieren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></i></p><p>&nbsp;<a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/beeb0358-7eb0-4d21-af05-680a16c49ec6/istock-12880702861/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Sofort belohnen</h2><p>Der Tipp der Familien-Expertin: Eltern sollten ihren Nachwuchs noch besser im Blick behalten und genau beobachten, in welchen Situationen ihr Kind Handlungen wie Spiele abbricht. „Oft liegt es daran,&nbsp; dass Erfolgserlebnisse nicht schnell genug kommen. Manchmal hilft es, frühzeitig eine kleine Pause einzulegen, bevor man das Kind wieder an die Aufgabe zurückholt. Manchmal tut es gut, erst etwas zu erledigen, was das Kind gut kann, bevor es an die kniffligeren Sachen geht. Wichtig ist, den Frustmoment nicht einfach auszublenden.“</p><p>Und wenn die Aufgabe erledigt ist, dann sollten die Schulanfänger am besten sofort belohnt werden: mit gemeinsamer Zeit, vielleicht einer Runde Kartenspielen oder auf dem Trampolin hopsen.</p><h2>Lerntyp bestimmen</h2><p>Damit dem Nachwuchs das Lernen in höheren Klassen leichter fällt, kann eine Lerntypanalyse sinnvoll sein. „An manchen Schulen wird das durch Schulsozialarbeiter angeboten“, erklärt Babett Kauschmann. Mit einem solchen Test kann geschaut werden, welche Inhalte Kinder&nbsp; besonders gut auditiv, visuell oder durch praktisches Ausprobieren aufnehmen kann. Und auch ein Blick auf die Uhr ist ratsam: So können Eltern herausfinden, zu welcher Uhrzeit ihr Nachwuchs am effektivsten lernen kann, weil die grauen Zellen besonders aktiv sind. „Der frühe Abend ist zum Beispiel nicht schlecht: Dann sind die Kinder ausgetobt, zu Hause&nbsp;kehrt mehr Ruhe ein und das Gehirn geht in die Verarbeitungsphase“, empfiehlt die Therapeutin.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,FAZIT,Familienzentrierte Interaktionstherapie,schulstart]]></category>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 08:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Stress Familien belastet</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/wenn-stress-familien-belastet/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/wenn-stress-familien-belastet/</guid><pp:caseid>711122</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreier Elternabend mit dem FAZIT-Team im Krankenhaus Lauchhammer</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li>Kostenfreier Elternabend am 9. Juli 2025, 17 Uhr, im Krankenhaus Lauchhammer</li><li>FAZIT-Team informiert zu „Stress in der Familie?!“ und Chancen der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT)</li><li>Fragestunde mit den Therapeutinnen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Genervte Kinder – genervte Eltern: Stress kann das Familienleben gehörig belasten. Beim nächsten Elternabend der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Sana Kliniken Niederlausitz am 9. Juli stellen die FAZIT-Therapeutinnen unter dem Titel „Stress in der Familie?!“ Chancen der Familienzentrierten Interaktionstherapie (FAZIT) vor. Die kostenfreie Infoveranstaltung startet um 17 Uhr im Krankenhaus Lauchhammer.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p><p>„Beziehungsstress ist nicht nur eine Frage zwischen Paaren. Auch Beziehungen zwischen Kindern und Eltern, Großeltern, Kita-Erzieherinnen oder Lehrern kann Stress verursachen. Oft haben solche angespannten Verhältnisse Auswirkungen auf das gesamte Familienleben“, sagt Babett Kauschmann, leitende IntraActPlus®-Therapeutin im Krankenhaus Lauchhammer. Sie ist Teil des multiprofessionellen Teams, das in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin die Familienzentrierte Interaktionstherapie (FAZIT) nach dem IntraActPlus®-Konzept anbietet. Die fünftägige stationäre Therapie ist deutschlandweit in dieser Form einmalig und zieht seit über 20 Jahren Familien aus Brandenburg, Berlin, Sachsen und anderen Bundesländern nach Lauchhammer.</p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/8038dbdc-55a0-4586-988f-78422a244229/1920_fazit-0303.jpg?10000"><p><i>Im Arbeitsalltag der FAZIT-Therapeutinnen ist die Videokamera unverzichtbar. Beim Elternabend am 9. Juli gibt das Team Einblicke in die Familienzentrierte Interaktionstherapie in Lauchhammer und setzt den Fokus auf Stresssituationen in Familien.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/8038dbdc-55a0-4586-988f-78422a244229/fazit-0303/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Wenn Stress krank macht</h2><p>An dem kostenfreien Elternabend, der am 9. Juli in der Alten Cafeteria im Krankenhaus Lauchhammer stattfindet, gehen die Therapeutinnen auf typische Situationen im Familienalltag ein, die für Beziehungsstress im Besonderen und Stress im Allgemeinen sorgen können und zeigen Wege auf, um dieser Spirale aus Frustration, Angst und Ärger zu entkommen. „Stress kann krank machen. Schon Kinder können psychosomatische Symptome wie Kopf- und Bauchschmerzen entwickeln. Deswegen sollte man Stress unbedingt ernst nehmen“, erklärt Babett Kauschmann.<span>&nbsp;&nbsp;</span></p><h2><span>Tipps für zu Hause</span></h2><p>In dem Vortrag wird die Therapeutin mit ihrem Team das FAZIT-Angebot näher vorstellen und zeigen, wie intensiv mit Eltern und Kindern während des Aufenthalts gearbeitet wird. Zugleich können Teilnehmende auch den einen oder anderen leicht umsetzbaren Tipp für zu Hause mitnehmen, um stressige Situationen erfolgreich zu entschärfen oder gar nicht erst entstehen zu lassen. „Die größte Kraft steckt in den Familien selbst“, ist Babett Kauschmann überzeugt.</p><h2>Familien als Heilmittel</h2><p>Die Familie selbst als Heilmittel und Eltern als die Experten ihrer Kinder – das sind zwei der elementaren Überzeugungen, auf denen die Familienzentrierte Interaktionstherapie in Lauchhammer aufbaut. Während des fünftägigen Aufenthalts auf einer separaten Station der Kinderklinik bekommen Familien in Begleitung einer festen Bezugstherapeutin die Chance, ihr Miteinander zu reflektieren und das Familienleben mit dessen bisherigen Belastungen ein Stück weit neuzugestalten. Was das Angebot in Lauchhammer so besonders macht, ist zum einen, dass immer Eltern und Kinder gemeinsam therapiert werden, um auf das systemische Zusammenspiel in den Familien eingehen zu können. Besonders ist zum anderen auch die enge Anbindung an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, um Beschwerden und Symptome bei Bedarf durch Untersuchungen und somatische Diagnostik abklären zu können.<span>&nbsp; </span>Das Spektrum der psychosomatischen und sozialpädiatrischen Probleme der Kinder und Jugendlichen, die bei FAZIT mit ihren Eltern betreut werden, reicht von Beschwerden wie Einnässen, Einkoten, Bauch- oder Kopfschmerzen über Konflikte aufgrund von widerständigem, aggressivem Verhalten und Lernschwierigkeiten bis zu Erschwernissen beim Umgang mit anderen.</p><h2>Kostenfrei und ohne Voranmeldung</h2><p>Nach dem Vortrag haben Teilnehmende die Möglichkeit, zu individuellen Fragen zum Thema mit dem Therapeuten-Team ins Gespräch zu kommen. Der Elternabend der Kinderklinik ist kostenfrei und eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Kinder- und Jugendmedizin,Patientenvortrag,Vortrag,FAZIT]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 09:04:19 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Therapeutinnen mit den Zauberaugen</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/die-therapeutinnen-mit-den-zauberaugen/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/die-therapeutinnen-mit-den-zauberaugen/</guid><pp:caseid>688840</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eddc998537e3ab90e1ce972746c23d090">Deutschlandweit außergewöhnliches stationäres Therapieangebot für Kinder und Eltern im Krankenhaus Lauchhammer</li><li data-list-item-id="ee227eacb255798681dab40efc0fe76b0">Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bietet Familienzentrierte Interaktionstherapie (FAZIT) nach dem IntraActPlus®-Konzept mit multiprofessionellem Team</li><li data-list-item-id="ec517a8de12ad7ce952520ed3100f8033">Große Nachfrage aus ganz Deutschland</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Es ist ein deutschlandweit einmaliges Projekt: Auf einer speziell eingerichteten Station der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Lauchhammer können sich Familien für fünf Tage stationär in die Familienzentrierte Interaktionstherapie (FAZIT) nach dem IntraActPlus®-Konzept begeben. Für die Familien ist dieses Angebot die Chance auf ein neues Miteinander geprägt von Entlastungen und neuen Strategien? Die Therapieplätze sind sehr gefragt und ein „Geheimtipp“ von Kooperateuren. Das multiprofessionelle Team kümmert sich fokussiert und familienzentriert um die Sorgen der Eltern mit ihren Kindern.</strong></p><p>„Meine Therapeutin hat Zauberaugen, die kann in Kinderherzen sehen“, steht in kindlicher Krakelschrift an der Wand im Flur der FAZIT-Station. Im Sockelgeschoss des Krankenhauses in Lauchhammer ist vor mehr als 20 Jahren auf Initiative von Kinderarzt Hendrik Karpinski<strong> </strong>ein ganz besonderer Ort mit ganz besonderen Menschen entstanden. Die Station 1a wird jede Woche zu einem Zuhause auf Zeit für Familien aus ganz Deutschland, überwiegend aus Brandenburg, Berlin und Sachsen. Sie bekommen hier für fünf Tage die Chance, ihr Miteinander zu reflektieren und das Familienleben mit dessen bisherigen Belastungen ein Stück weit neuzugestalten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/adef3828-896f-44a5-a6a5-4b7e0a1fa182/1920_fazit-6979.jpg?10000"><p><i>Babett Kauschmann ist leitende IntraActPlus®-Therapeutin im Fazit Lauchhammer. Mit ihrem multiprofessionellen Team bietet sie Familien aus ganz Deutschland die Chance, ihr Miteinander zu reflektieren und ein Stück weit neu zu gestalten.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/adef3828-896f-44a5-a6a5-4b7e0a1fa182/fazit-6979/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><h2>Verhaltenstherapeutischer Ansatz</h2><p>Der Schlüssel zur Arbeit mit den Familien ist das verhaltenstherapeutische IntraActPlus®-Konzept. Das Spektrum der psychosomatischen und sozialpädiatrischen Probleme der Kinder und Jugendlichen reicht von Beschwerden wie Einnässen, Einkoten, Bauch- oder Kopfschmerzen über Konflikte aufgrund von widerständigem, aggressivem Verhalten und Lernschwierigkeiten bis zu Erschwernissen beim Umgang mit anderen. Der große Vorteil durch die direkte Anbindung an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin: „Bei Bedarf können wir Auffälligkeiten mit Untersuchungen und somatischer Diagnostik parallel gründlich abklären. Viele Familien sind dankbar dafür, dass sie hier nicht nur therapeutisch, sondern auch medizinisch gut aufgehoben sind“, weiß Chefärztin Dr. Carolin Stegemann. Während das Therapieangebot für Familien im Jahreswechsel 2023-2024 aufgrund der ärztlichen Besetzung der Kinderklinik eingestellt werden musste, stand für Dr. Carolin Stegemann schon zum Start ihrer chefärztlichen Tätigkeit fest: Das Angebot ist so einzigartig, dass es dringend reaktiviert werden muss. Und genau das hat sie gemeinsam mit dem neuen Ärzte-Team in enger Zusammenarbeit mit den Therapeutinnen geschafft. Heute steht das multiprofessionelle Team aus Ärzten, Therapeuten und speziell geschulten Pflegekräften wieder in regelmäßigem Austausch miteinander, damit die Familien so viel wie möglich von dem stationären Aufenthalt profitieren.</p><h2>Fünf Tage. Viele neue Perspektiven.</h2><p>„Viele Familien, die zu uns kommen, haben bereits mehrere Jahre Therapie hinter sich. Wir können hier innerhalb der fünf Tage oft große Fortschritte erreichen, weil wir die Kinder mit ihren engsten Bezugspersonen gemeinsam therapieren und so viel besser auf das systemische Zusammenspiel eingehen können“, erklärt Babett Kauschmann. Die leitende IntraActPlus®-Therapeutin ist von Hause aus Ergotherapeutin und hat zusätzliche Fortbildungen zur qualifizierten Elternbegleiterin und Elterntrainerin bei AD(H)S sowie zur Systemischen Familienberaterin absolviert. Durch ihre vielschichtigen Qualifikationen und die langjährige Erfahrung gelingt Babett Kauschmann und den anderen IntraActPlus®-Therapeutinnen im Team der ganzheitliche Blick auf die Familien: Mit ihren „Zauberaugen“ werden die Situationen, in denen es in der Interaktion hakt und ruckelt, plötzlich sichtbar.</p><h2>Aktive Elternarbeit</h2><p>Während der fünftägigen stationären Therapie wohnen die Familien gemeinsam in einem Zimmer und werden von einer festen Bezugstherapeutin begleitet. „Die Eltern, die mit ihren Kindern hierherkommen wissen, dass sie aktiv beteiligt werden“, sagt Babett Kauschmann. Schon vor der Aufnahme werden die Eltern gebeten, in spezifischen Fragebögen unter anderem zu skizzieren, wo sie sich die Unterstützung und Expertise des FAZIT-Teams wünschen, und einige Alltagssituationen in Videosequenzen festzuhalten.</p><h2>Mit Videos zum neuen Miteinander</h2><p>Die Videokamera wird dann während der Therapie zum wichtigsten Begleiter im Alltag. Immer wieder werden klassische Alltagssituationen gefilmt: das Frühstück am Morgen, Zimmer aufräumen, eine gemeinsame Spielrunde, das Anziehen vor dem Gang an die frische Luft oder die Vorbereitung des Mittagessens. Mit Hilfe dieser spezifischen videogestützten Verhaltensbeobachtung werden bestimmte Störungsbilder erkennbar. „All die Videos sind Gold wert für die Eltern. Denn man erkennt mit ihrer Hilfe ganz klar die Familiendynamik. Das öffnet sehr viele Wege für die Erkenntnis der Eltern“, erklärt die FAZIT-Leiterin.</p><h2>Eltern als Experten ihrer Kinder</h2><p>Bei ihrer Arbeit legen die Therapeutinnen vor allem Wert auf die Beziehung im Miteinander. Sie betrachten die Eltern als die Experten für ihre Kinder. Gemeinsam wird an der Interaktion gearbeitet, ein neuer Umgang in konfliktreichen Situationen geübt und Verhaltensweisen angepasst. „Wir loben sehr viel, aber wir finden auch klare Worte, wenn wir Szenen beobachten, die sich ungünstig auf das Kind und seine Entwicklung auswirken“, betont Babett Kauschmann.</p><h2>&nbsp;</h2><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/62d6c24b-af10-4d32-9954-ee819f2ce668/1920_fazit-6951.jpg?10000"><p><i>Zuhause auf Zeit: Während der fünftägigen Therapie sind die Familien gemeinsam auf der Station untergebracht und haben eine feste Bezugstherapeutin an ihrer Seite.&nbsp;</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/62d6c24b-af10-4d32-9954-ee819f2ce668/fazit-6951/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><h2>Verstärkung fürs Team gesucht</h2><p>Der besondere Ansatz, Kinder und ihre engsten Bezugspersonen gemeinsam zu therapieren, findet große Resonanz. Seit der Gründung von FAZIT im Jahr 2003 hat das Team zahlreiche Familien aus ganz Deutschland begleitet. Die Wartezeit auf einen Therapieplatz beträgt mehrere Monate. Durch die enge Begleitung mit jeweils eine Therapeutin pro Familie können aktuell nur ein bis zwei Familien pro Woche betreut werden. Die Nachfrage ist viel größer. Die Klinik ist deswegen intensiv auf der Suche nach weiteren Therapeuten. Ab April bekommt das IntraActPlus®-Therapeutinnen-Team daher Verstärkung durch eine Psychologin.</p><h2>Botschafter der Kinder</h2><p>Wie nachhaltig die fünf Tage in den Familien weiterwirken, bekommt das FAZIT-Team immer wieder zurückgemeldet.&nbsp; „Die größte Heilkraft steckt in den Familien selbst. Wir machen den Eltern während der Therapie ihre verbale und nonverbale Kommunikation bewusst. Wir sehen uns hier oft als das dritte Auge der Familie, weil wir Dinge sehen, die ihnen bislang verborgen geblieben sind. Und wir sind oft auch die Botschafter der Kinder, weil wir die Themen ansprechen, die sie nicht kommunizieren können“, fasst Babett Kauschmann das besondere Angebot in der Kinderklinik Lauchhammer zusammen.</p><p>&nbsp;</p><h2><span style="color:#0069b4;"><strong>Ihr Kontakt zur FAZIT-Therapie&nbsp;</strong></span></h2><p>U<span style="text-align:left;">m unser stationäres Therapieangebot nutzen zu können, benötigen Sie eine Einweisung von einem Facharzt für Pädiatrie, einem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder einem Hausarzt. Bitte nutzen Sie unser Aufnahmeformular, dass Sie unter </span><a href="https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/paediatrie/intraactplus/kontakt-1" target="_blank">https://www.sana.de/niederlausitz/medizin-pflege/paediatrie/intraactplus/kontakt-1 </a><span style="text-align:left;">finden. Fragen rund um Ihren Aufenthalt können Sie an unser Team richten. Wir sind für Sie erreichbar</span></p><p><strong>Leitungsbüro FAZIT&nbsp;- Station 1a</strong><br><span style="text-align:left;">Babett Kauschmann, Leiterin</span><br><span style="text-align:left;">Telefon&nbsp;</span><a href="tel:03573752760">(03573) 75-2760</a><span style="text-align:left;">&nbsp;/ </span><a href="tel:+493573752761" target="_blank"><span style="text-align:left;">(03573) 75-2761</span></a><br><span style="text-align:left;">Telefax (03573) 75-2769</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-niederlausitz/" target="_blank"><span>Mehr über die Sana Kliniken in der Niederlausitz</span></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/">Mehr über die Sana Kliniken AG</a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Niederlausitz,newsroom,Lauchhammer,Kinderklinik,Carolin Stegemann,FAZIT,Familienzentrierte Interaktionstherapie,Babett Kauschmann]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 08:09:00 +0100</pubDate>
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