<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
     xmlns:pp="http://www.presspage.com/rss/"
     version="2.0"
     xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
                <channel>
                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                    <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                    <description></description>
                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 22:02:20 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:01:26 +0100</pubDate>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
                    <image>
                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
                        <url>https://content.presspage.com/clients/150_2914.png</url>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/</link>
                        <width>144</width>
                    </image><item>
                        <title>Patiententag der Frauenklinik Coburg am 6. Februar 2026</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-der-frauenklinik-coburg-am-6-februar-2026/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/patiententag-der-frauenklinik-coburg-am-6-februar-2026/</guid><pp:caseid>733888</pp:caseid><pp:subtitle>Information, Praxis und Austausch – Abendprogramm mit Nicole Staudinger</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e9446d337bf0e09a9882b4325c92397d0"><strong>2. Patiententag der Frauenklinik Coburg</strong><span>&nbsp;</span>am<span>&nbsp;</span>06.02.2026 (13:00–17:00<span>&nbsp;</span>Uhr)<span>&nbsp;</span>im<span>&nbsp;</span>Pfarrzentrum St. Augustin: Information, praktische Impulse und Austausch rund um Brustgesundheit und Begleitung im Alltag.</li><li data-list-item-id="e6bfcc26eafbda236a574cf2fca79cd28">Inhalte u. a. zu<span>&nbsp;</span>krebsassoziierter Fatigue,<span>&nbsp;</span>Muskel-/Gelenkschmerzen unter AHT,<span>&nbsp;</span>Lymphödem,<span>&nbsp;</span>Bewegung/Achtsamkeit; Workshop (Visualtraining bei Polyneuropathie),<span>&nbsp;</span>Modenschau<span>&nbsp;</span>sowie<span>&nbsp;</span>Infostände<span>&nbsp;</span>(Ernährung, Sozialdienst, Psychoonkologie, Selbsthilfe).</li><li data-list-item-id="e99ecbfd5a9113061eaf0daf5c8f14329">Abendprogramm ab 18:30<span>&nbsp;</span>Uhr (kostenpflichtig):<span>&nbsp;</span><strong>Lese-Show mit Nicole Staudinger</strong><span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>(„Von jetzt auf Glück“)</strong> in Zusammenarbeit mit der<span>&nbsp;</span>Aktion Lucia;<span>&nbsp;</span>Tickets 20 €<span>&nbsp;</span>im Vorverkauf<span>&nbsp;</span>Buchhandlung Riemann, Restkarten an der Abendkasse.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/1920_dr._altmann_harald_5400.jpg?52669"><p><span>Die Frauenklinik Coburg der Sana Kliniken Oberfranken lädt Patientinnen, Angehörige und Interessierte zum 2. Patiententag der Frauenklinik Coburg. Im Fokus des Aktionstags mit abwechslungsreichem Programm steht dabei die Frauengesundheit, auch – aber nicht nur – im Kontext einer Krebserkrankung. Die Veranstaltung findet am Freitag, 6. Februar 2026, von 13:00 bis 17:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Augustin (Festungsstraße 1, 96450 Coburg) statt. Unter dem Dach von Brustzentrum und Gynäkologischem Zentrum bietet der Nachmittag fundierte Informationen, praktische Impulse und persönliche Austauschmöglichkeiten rund um die Brustgesundheit und die Begleitung von Betroffenen im Alltag.</span></p><p><span>„Unser Patiententag soll Orientierung geben, Wissen vermitteln und Mut machen – und zugleich zeigen, dass Betroffene mit ihren Fragen und Herausforderungen nicht allein sind“, erläutert Dr. Harald-Hans Altmann, Chefarzt der Frauenklinik Coburg.</span></p><p><span>Im Programm stehen Themen, die viele Patientinnen während und nach einer Therapie begleiten: krebsassoziierte Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen während einer Antihormontherapie, der Umgang mit Lymphödemen sowie alltagsnahe Bewegungs- und Achtsamkeitsübungen. Ergänzend zur Vortragsreihe gibt es eine gemeinsame Bewegungseinheit und in der Pause die Möglichkeit, an einem Workshop zum Visualtraining als Kompensationsstrategie bei Polyneuropathie teilzunehmen.</span></p><p><span>Ein besonderer Programmpunkt ist zudem die Modenschau des Sanitätshauses Haas (in Kooperation mit der Firma Anita), bei der aktuelle Mieder- und Bademoden für onkologische Patientinnen vorgestellt werden. Begleitende Infostände – unter anderem der Ernährungsberatung, Psychoonkologie und dem Sozialdienst bis hin zu Angeboten von Selbsthilfegruppen – runden den Nachmittag ab. Das Team der Frauenklinik und das psychosoziale Netzwerk stehen während des gesamten Nachmittags für individuelle Fragen und Gespräche zur Verfügung.</span></p><p><span>Als weiterer Höhepunkt folgt am Abend ab 18:30 Uhr: In Zusammenarbeit mit der </span><i><span>Aktion Lucia</span></i><span> präsentiert Bestseller-Autorin Nicole Staudinger eine Lese-Show zu ihrem Buch „Von jetzt auf Glück“. Hinweis: Die Teilnahme an der Lesung ist kostenpflichtig. Eintrittskarten sind für 20 Euro im Vorverkauf in der Buchhandlung Riemann (Coburg) erhältlich; Restkarten gibt es an der Abendkasse, solange verfügbar.</span></p><p><span><strong>Veranstaltungsdaten Patiententag der Frauenklinik Coburg&nbsp;</strong></span></p><p><br><span><strong>Datum:</strong> Freitag, 06. Februar 2026</span><br><span><strong>Zeit:</strong> 13:00–17:00 Uhr</span><br><span><strong>Ort:</strong> Pfarrzentrum St. Augustin, Festungsstraße 1, 96450 Coburg</span><br><span><strong>Abendprogramm:</strong> ab 18:30 Uhr, Lese-Show mit Nicole Staudinger („Von jetzt auf Glück“), 20 € (Vorverkauf: Buchhandlung Riemann, Restkarten: Abendkasse)</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,Patienteninformationsveranstaltung,Patientenveranstaltung,Patienteninformation,frauenklinik,Frauengesundheit,Gynaekologie,Onkologie,Autorenlesung]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:54:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/500_dr._altmann_harald_5400.jpg?52669" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/500_dr._altmann_harald_5400.jpg?52669</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/d05507e8-3542-4cab-864c-7fd4935b5ba6/dr._altmann_harald_5400.jpg?52669</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr._Altmann_Harald_5400]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[CA Gyn CO Dr._Altmann_Harald]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>AUSGEBUCHT: Sana-Gesundheitsforum im Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/sana-gesundheitsforum-im-oktober-2025/</guid><pp:caseid>723249</pp:caseid><pp:subtitle>Der Vortrag zum Thema &quot;Inkontinenz der Frau&quot; ist ausgebucht - Anmeldungen können daher leider nicht mehr entgegengenommen werden.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen des „Sana-Gesundheitsforums“ informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam des </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach" target="_blank"><span><strong>Biberacher Sana Klinikums</strong></span></a><span><strong> regelmäßig über aktuelle medizinische Themen. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, referiert Panagiotis Paporis, Leitender Oberarzt der </strong></span><a href="https://www.sana.de/biberach/medizin-pflege/frauenklinik" target="_blank"><span><strong>Frauenklinik</strong></span></a><span><strong>, ab 18.00 Uhr zum Thema „Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie“.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><span>Das Biberacher Sana Klinikum ist Zentralkrankenhaus für den Landkreis und&nbsp; Akademisches Lehrkrankenhaus der Universtität Ulm. Damit steht es für eine umfassende medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung von der Geburt bis zur Altersmedizin. Mit dem Gesundheitsforum möchten die Veranstalter diese Expertise an Interessierte und Betroffene weitergeben. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen aktuelle medizinische Themen, Krankheitsbilder, Präventionsmaßnahmen sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Damit sind die Vorträge für Menschen in allen Lebens- und Gesundheitsphasen interessant: Ob Patient, akut oder chronisch Erkrankter, Angehöriger oder Gesundheitsinteressierte. Im Anschluss an die Vorträge bleibt darüber hinaus genügend Zeit für Fragen an die Referenten sowie den Austausch untereinander.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>Vortrag im Oktober: „</strong><span><strong>Inkontinenz der Frau – Diagnostik und Therapie</strong></span><strong>“</strong><br>Harninkontinenz zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Frauen – und trotzdem bleibt sie vielfach im Verborgenen. In Deutschland ist etwa jede siebte Frau betroffen, die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter deutlich an. Während in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen rund zehn Prozent an Harninkontinenz leiden, ist es bei den über 60-Jährigen bereits fast jede vierte. Ab dem 80. Lebensjahr ist nahezu jede zweite Frau betroffen. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. geht sogar von einer noch viel größeren Dunkelziffer über alle Altersgruppen hinweg aus. Damit zählt die Erkrankung zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – und ist dennoch weiterhin ein <span>Tabuthema</span>: „Viele Frauen trauen sich nicht, über ihre Beschwerden zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt“, verdeutlicht der Leitende Oberarzt Panagiotis Paporis. „Dabei gibt es heute sehr gute Möglichkeiten, Harninkontinenz zu behandeln. Sie muss in keinem Alter als Schicksal hingenommen werden.“ Die Zurückhaltung hat oftmals entsprechende Folgen: Inkontinenz beeinträchtigt nicht nur den Alltag, sondern auch das seelische Wohlbefinden. Viele Frauen ziehen sich aus Scham aus dem gesellschaftlichen Leben zurück, vermeiden Sport oder längere Unternehmungen – aus Angst, die Kontrolle zu verlieren. „Das Thema findet in der Öffentlichkeit einfach immer noch viel zu selten statt, dabei betrifft es Millionen Frauen“, so Paporis.</p><p style="text-align:justify;">Die Ursachen für Harninkontinenz bei Frauen sind vielfältig. Häufig spielen Veränderungen und Schwächen des Beckenbodens eine zentrale Rolle, etwa nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Übergewicht. Der Beckenboden wirkt wie ein „Sicherheitsgurt“ für die Blase: Ist er geschwächt, kann es bereits bei Niesen, Husten oder körperlicher Anstrengung zu ungewolltem Urinverlust kommen, ohne dass Harndrang empfunden wird. Weitere Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen in der Menopause, chronische Blasenentzündungen, neurologische Erkrankungen oder operativ bedingte Veränderungen der Blase und Harnröhre. „Eine frühzeitige Abklärung und umfassende Diagnostik ist entscheidend, um die passende Therapie einzuleiten“, erklärt Paporis. <span>Die Frauenklinik verfügt hierfür über eine zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und bietet Frauen mit Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden ein umfangreiches Spektrum an modernen Untersuchungen und Behandlungsverfahren. </span>Die Therapie richtet sich dabei nach Art und Schwere der Inkontinenz und reicht von <span>Beckenbodentraining</span> über <span>medikamentöse oder lasergestützte Ansätze</span> bis hin zu <span>operativen Verfahren</span>. Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase wiederzuerlangen und das alltägliche Wohlbefinden spürbar zu verbessern. „Je früher Frauen Hilfe annehmen, desto besser können wir gemeinsam Wege finden, die Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückzugeben“, betont der Leitende Oberarzt.</p><p style="text-align:justify;"><span>Mit seinem Vortrag möchte Paporis daher </span>– <span>neben der Betrachtung der Diagnose- und Therapiemöglichkeiten </span>– vor allen Dingen <span>auch Aufklärungsarbeit betreiben und dazu beitragen, dass Inkontinenz kein Tabuthema bleibt.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Veranstaltungsdetails</strong></span><br><span><strong>Wann: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Donnerstag, 9. Oktober 2025 | 18.00 Uhr</span><br><span><strong>Wo: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong>Sana Klinikum Landkreis Biberach</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Veranstaltungsraum 1 (EG)</span><br><span>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Marie-Curie-Straße 4 | 88400 Biberach</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bis zum Vortag der Veranstaltung per E-Mail unter gesundheitsforum.bc@sana.de oder telefonisch unter 07351 55-9000 anmelden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/1920_panagiotispaporis.jpg?10000"><p><i><span>Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert am 9. Oktober über die Inkontinenz der Frau.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis/" target="_blank">Download und Copyright</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Sana Klinikum Landkreis Biberach&nbsp;</strong></p><p>Das Sana Klinikum Landkreis Biberach ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm und behandelt jährlich rund 18.800 stationäre Patientinnen und Patienten. Dazu kommen über 45.600 ambulante Konsultationen. Das Zentralklinikum steht für eine qualifizierte medizinische Behandlung in zertifizierten Zentren und Abteilungen, verfügt über elf Fachabteilungen sowie 370 Betten und beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende. Träger ist zu 74,9 Prozent die Sana Kliniken AG und zu 25,1 Prozent der Landkreis Biberach.</p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Biberach,newsroom,Gesundheitsforum,MedizinischerVortrag,Vortrag,Vortragsreihe,frauenklinik,Frauengesundheit,Harninkontinenz,Diagnostik,Therapie]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 11:50:19 +0200</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/500_panagiotispaporis.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/500_panagiotispaporis.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/fca8862d-4068-4d11-abbe-1d6f1208ed91/panagiotispaporis.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Sana-Gesundheitsforum im Oktober]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Leitender Oberarzt Panagiotis Paporis informiert &amp;uuml;ber die Inkontinenz der Frau]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Frauengesundheit: Vorsorge ist in jedem Alter wichtig</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/frauengesundheit-vorsorge-ist-in-jedem-alter-wichtig/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/frauengesundheit-vorsorge-ist-in-jedem-alter-wichtig/</guid><pp:caseid>674974</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span><strong>Im Rahmen der Vorsorge können Ärzte Erkrankungen wie Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs und andere Probleme frühzeitig erkennen und rechtzeitig behandeln. Auch wenn Frauen den Männern in puncto Vorsorge voraus sind, gehen sie nach den Wechseljahren immer seltener zu den wichtigen Untersuchungen.</strong></span></p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><strong>Themendienst</strong></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/be611a46-e669-4c09-9669-b4ced17a726b/1920_241025-christineibold.jpg?70059"><p><span>Der Gang zur Gynäkologin oder zum Gynäkologen gehört für viele Frauen zur jährlichen Routine – und das nicht nur, um sich beispielsweise ein neues Verhütungsmittel verschreiben zu lassen oder konkrete Beschwerden abzuklären. „Es ist schon seit langem bekannt, dass kaum etwas die Chancen auf eine Heilung so erhöht wie die rechtzeitige Erkennung von Gebärmutterhalskrebs oder auch Vorstufen davon“, sagt Dr. Christine Ibold, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Sana Klinikum Leipziger Land in Borna.</span></p><h2><span>Die Gesundheit im Blick – egal in welchem Alter</span></h2><p><span>Zu einer umfassenden Gesundheitsvorsorge für Frauen zählt aber nicht allein die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Darüber hinaus gibt es weitere Erkrankungen, die durch regelmäßige Checks beim Frauenarzt, Allgemeinmediziner, Internisten oder auch Hautarzt frühzeitig erkannt und behandelt werden können. „Jüngere Frauen nehmen die Vorsorgetermine meist noch sehr gewissenhaft wahr, aber besonders bei Frauen nach der Menopause nimmt die Frequenz leider ab“, sagt Christine Ibold. Dabei steigt das Risiko für manche Krebserkrankungen nachweislich gerade mit zunehmendem Alter an, weshalb Vorsorgeuntersuchungen auch nach den Wechseljahren sorgfältig durchgeführt werden sollten. Diese werden in der Regel auch durch die gesetzlichen und privaten Krankenkassen bezahlt. Wer sich unsicher ist, sollte bei seiner Krankenkasse nachfragen.</span></p><h2><span>Vorsorgeuntersuchungen der Krankenkassen</span></h2><h3><span>Früherkennung Genitalkrebs/Gebärmutterhalskrebs</span></h3><p><span>Frauen können ab ihrem 20. Lebensjahr jährlich einen PAP-Abstrich durchführen lassen. Benannt wurde dieser Test nach dem griechischen Pathologen George Nicolas Papanicolaou. Dabei nehmen Frauenärzte einen Abstrich von den Zellen des Gebärmutterhalses, um mögliche Veränderungen zu erkennen, die auf Gebärmutterhalskrebs hindeuten könnten. Der PAP-Abstrich ist eine der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen für Frauen, da er Zellveränderungen, sogenannte Dysplasien, erkennt, bevor sich Krebs entwickelt. Alle drei Jahre können Frauen ab 35 Jahren zusätzlich zum PAP-Abstrich einen Test auf humane Papillomviren (HPV) durchführen lassen. Dieser kombinierte Test ist besonders effektiv, da er sowohl das Vorhandensein von Hochrisiko-HPV als auch Zellveränderungen frühzeitig erkennen kann.</span></p><h3><span>Früherkennung Brustkrebs</span></h3><p><span>Bei Frauen ab 30 Jahren tastet der Frauenarzt einmal jährlich die Brust und die umliegenden Lymphknoten bis zu den Achselhöhlen ab und achtet auf Veränderungen. Darüber hinaus werden Patientinnen zur Selbstuntersuchung der Brust angeleitet und erfahren, auf welche Veränderungen sie achten müssen. Zwischen 50 und 75 haben Frauen alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie im Rahmen des gesetzlich geregelten Mammographie-Screenings. Diese Untersuchung kann kleine, noch nicht tastbare Tumoren erkennen und ist daher ein wichtiges Instrument in der Brustkrebsvorsorge. Die Untersuchungsintervalle gelten für Frauen ohne erkennbares Brustkrebsrisiko. Liegt ein vererbbares familiäres oder aus anderen Gründen erhöhtes Brustkrebsrisiko vor, sollten häufigere Untersuchungen vereinbart werden – das kann auch für Frauen unter 30 Jahren gelten.</span></p><h3><span>Früherkennung Darmkrebs</span></h3><p><span>Ab 50 Jahren können Frauen jährlich einen Test auf okkultes, das heißt nicht sichtbares Blut im Stuhl durchführen lassen. Dieser Test kann auf Darmkrebs hinweisen. Ab dem 55. Lebensjahr empfehlen Experten die Durchführung einer Darmspiegelung (Koloskopie). Diese kann nicht nur Krebs erkennen, sondern auch Schleimhautwucherungen (Polypen) identifizieren, die sich im Laufe der Zeit zu Krebs entwickeln könnten. Sofern keine Auffälligkeiten zu finden waren, sollten Frauen eine zweite Koloskopie nach zehn Jahren durchführen lassen.</span></p><h3><span>Früherkennung Hautkrebs</span></h3><p><span>Ab 35 Jahren sollten sich Frauen alle zwei Jahre einem Hautkrebsscreening unterziehen. Die Kosten dafür werden in der Regel von den Krankenkassen getragen.</span></p><h3><span>Früherkennungsuntersuchung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Check-up 35)</span></h3><p><span>Ebenfalls ab dem 35. Lebensjahr können Frauen einen Herz-Kreislauf-Check-Up durchführen lassen. Dieser ist dann alle drei Jahre möglich und wird ebenfalls von den Krankenkassen übernommen.</span></p><h2><span>Überblick zu Leistungen für Selbstzahler</span></h2><p><span>Darüber hinaus gibt es auch einige zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen und -leistungen, die für bestimmte Frauen sinnvoll sein können, aber nicht regulär von allen Krankenkassen übernommen werden.</span></p><h3><span>Ultraschalluntersuchungen der Brust</span></h3><p><span>Während die Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs eingesetzt wird, kann ein zusätzlicher Ultraschall bei Frauen mit dichtem Brustgewebe hilfreich sein. Diese Untersuchung wird in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen.</span></p><h3><span>ThinPrep-PAP-Test</span></h3><p><span>Beim ThinPrep-PAP-Test handelt es sich um eine erweiterte Form des PAP-Abstrichs, bei dem die Zellen in einer Flüssigkeit aufbereitet werden, um eine genauere Diagnose zu ermöglichen. Auch dieser Test wird meist privat abgerechnet.</span></p><h3><span>HPV-Impfung bei Frauen über 18 Jahren</span></h3><p style="text-align:justify;"><span>Die HPV-Impfung schützt vor den Hochrisiko-HPV-Typen, die für die meisten Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind. Die HPV-Impfung wird für Mädchen und junge Frauen bis zum Alter von 17 Jahren von den Krankenkassen übernommen. Ob Frauen über 18 Jahre die Kosten selbst tragen müssen, hängt von der jeweiligen Krankenkasse ab. Viele übernehmen die Kosten mittlerweile entweder anteilig oder sogar komplett und das zum Teil bis zum 27. Lebensjahr oder sogar darüber hinaus.</span></p><h3><span>Osteoporose-Vorsorge: Knochendichtemessung</span></h3><p><span>Bei Frauen, die ein erhöhtes Risiko für Osteoporose haben (zum Beispiel durch familiäre Vorbelastung, geringe Knochendichte, Rauchen), kann eine Knochendichtemessung ab dem 50. Lebensjahr sinnvoll sein. Diese Untersuchung wird jedoch nicht standardmäßig von den Krankenkassen übernommen und muss häufig selbst bezahlt werden.</span></p><h2><span>Früherkennung ist effektiv</span></h2><p><span>Insbesondere Krebserkrankungen werden durch Vorsorgeuntersuchungen meist gut und vor allem rechtzeitig erkannt, was die Chancen auf Heilung erheblich erhöht. So können bei der Vorsorge von Gebärmutterhalskrebs mit Hilfe des PAP-Abstrichs bis zu 80 Prozent der Krebsvorstufen und Frühstadien erkannt werden.</span></p><p><span>Ein weiteres Beispiel ist das effektive Darmkrebsscreening, zu dem auch die Darmspiegelung gehört. Etwa 50 Prozent der Darmkrebserkrankungen werden durch das Screening frühzeitig erfasst und können dadurch oft erfolgreich therapiert werden.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Themendienst,uk-hol,Frauengesundheit,Gynaekologie,Borna]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/be611a46-e669-4c09-9669-b4ced17a726b/500_241025-christineibold.jpg?70059" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/be611a46-e669-4c09-9669-b4ced17a726b/500_241025-christineibold.jpg?70059</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/be611a46-e669-4c09-9669-b4ced17a726b/241025-christineibold.jpg?70059</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Christine Ibold, Fach&amp;auml;rztin f&amp;uuml;r Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Sana Klinikum Leipziger Land]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dr. Christine Ibold, Fach&amp;auml;rztin f&amp;uuml;r Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Sana Klinikum Leipziger Land in Borna.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Montagsvorlesung: &quot;Frauengesundheit&quot; im Lausitzer Seenland Klinikum</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-frauengesundheit-im-lausitzer-seenland-klinikum/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/montagsvorlesung-frauengesundheit-im-lausitzer-seenland-klinikum/</guid><pp:caseid>623466</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/50739b9c-1d6f-4e48-ae82-2adec69bc725/1920_lsk-mvz-gyn-praxis-riedel.jpg?10000"><p><span>Keine Frage – der Körper einer Frau ist etwas ganz besonderes. Und er hat in jedem Alter seine Eigenheiten. Doch wie gehe ich damit um? Wie halte ich ihn gesund?&nbsp;</span></p><p><span>Welche</span> <span>Vorsorgeuntersuchungen gibt es? Wann und für wen sind diese sinnvoll? Wie geht es bei einem auffälligen Befund weiter oder was kann ich tun, wenn die Hormone in den Wechseljahren verrücktspielen?</span><br><span>Diesen und weiteren Fragen geht Frauenärztin Henriette Riedel in dieser Montagsvorlesung auf den Grund und gibt dabei Einblicke in ihren Praxisalltag.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Diese Veranstaltung ist Teil der Frauenaktionswochen 2024 im Landkreis Bautzen. Weitere Infos unter <a href="https://www.frauenzentrum-bautzen.de" target="_blank">www.frauenzentrum-bautzen.de</a>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Interessierte sind herzlich eingeladen!</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;"><strong>Termin: &nbsp;</strong>Montag, 18. März 2024</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Zeit:</strong>&nbsp;&nbsp;17:00 – ca. 18:30 Uhr</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Ort:</strong>&nbsp;&nbsp;Lausitzer Seenland Klinikum – Konferenzraum „Lausitzer Seenland“, Maria-Grollmuß-Straße 10, 02977 Hoyerswerda</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="margin:0px;">Eintritt frei!</span><br><span style="margin:0px;"><strong>Anmeldung bitte bis 15. März 2024 unter Telefon 03571 44-3666</strong></span></p><p><strong>Über das Lausitzer Seenland Klinikum</strong></p><p>Das Lausitzer Seenland Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung gliedert sich in 14 Fachabteilungen und 3 Institute. Es ist eingestuft als Unfallkrankenhaus und verfügt über einen eigenen Hubschrauberlandeplatz. Seit 2002 ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden. Angeschlossen ist auch eine Medizinische Berufsfachschule mit 75 Ausbildungsplätzen. Insgesamt stehen unserem Haus 410 Planbetten zur Verfügung. Jährlich kommen über 17.000 Patienten zur stationären und rund 30.000 zur ambulanten Behandlung in unser Klinikum. Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten über alle Kliniken betrug im Jahr 2022 5,4 Tage. Über 800 Mitarbeiter sind im Klinikum beschäftigt, über 1.000 Mitarbeiter im Konzern.</p><p><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong><br><br>Die Sana Kliniken AG ist führender integrierter Gesundheitsdienstleister im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Gesundheitsversorgung erstreckt sich von Präventionsangeboten über die ambulante und stationäre Versorgung bis hin zu Nachsorge, Rehabilitation und Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln. Neben B2B-Services in Einkauf und Logistik bietet Sana Beratung, Implementierung und Instandhaltung in den Bereichen Medizintechnik und Medizinprodukte sowie Managementleistungen für externe Kliniken an. 2022 erwirtschafteten die rund 34.500 Beschäftigten einen Umsatz von drei Milliarden Euro. Zur Sana Kliniken AG zählen mehr als 120 Gesundheitseinrichtungen, darunter Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 44 Krankenhäuser, in denen jährlich rund zwei Millionen Patientinnen und Patienten behandelt werden, sowie mehr als 50 Sanitätshäuser. Eigentümer der 1976 gegründeten Sana Kliniken AG sind 24 private Krankenversicherungen. Sitz der Unternehmenszentrale ist Ismaning bei München.</p>]]></description><category><![CDATA[PM,Hoyerswerda,Lausitzer Seenland,Montagsvorlesung,Frauengesundheit]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 10:43:23 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2914/50739b9c-1d6f-4e48-ae82-2adec69bc725/500_lsk-mvz-gyn-praxis-riedel.jpg?10000" length="0" type="image/jpg" />
                <pp:image>https://content.presspage.com/uploads/2914/50739b9c-1d6f-4e48-ae82-2adec69bc725/500_lsk-mvz-gyn-praxis-riedel.jpg?10000</pp:image>
                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2914/50739b9c-1d6f-4e48-ae82-2adec69bc725/lsk-mvz-gyn-praxis-riedel.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Montagsvorlesung Frauengesundheit]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Frauen&amp;auml;rztin Henriette Riedel]]></pp:imageDescription></item></channel>
                    </rss>