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                    <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                    <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:34:29 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Newsroom Sana Kliniken]]></title>
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                        <title>Klumpfuß ade: Krankenhaus Rummelsberg schenkt Gabriel neue Bewegungsfreiheit</title>
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                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/klumpfuss-ade-krankenhaus-rummelsberg-schenkt-gabriel-neue-bewegungsfreiheit/</guid><pp:caseid>819086</pp:caseid><description><![CDATA[<h2><span>Elfjähriger Junge aus Angola wurde gratis behandelt – Kontakt entstand über das Friedensdorf International in Dinslaken – Kostenpunkt: 25.000 Euro</span></h2><p><span><strong>Wie sehr sich die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg für Kinder einsetzen, zeigt ein aktueller Fall: Dr. Michael Wachowsky, Chefarzt der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie, und Klinik-Geschäftsführer Frank Stauch ermöglichten einem elfjährigen Jungen aus Angola eine abschließende Operation am Klumpfuß – pro bono. Nach einjähriger Vorbereitung wurde der Eingriff nun in Rummelsberg durchgeführt. Anschließend erhielt der Junge individuell angepasste Orthesen. Die Behandlung hat einen Wert von rund 25.000 Euro.</strong></span></p><p><span>Vier ambulante Behandlungstermine und drei Operationen später kann Gabriel wieder strahlen: Sein linker Fuß ist korrigiert, der Klumpfuß gehört der Vergangenheit an. Damit ist der elfjährige Junge seinem großen Traum, Fußballer zu werden, wieder ein Stück näher. Über das Friedensdorf International in Dinslaken erreichte die Verantwortlichen am Krankenhaus Rummelsberg im September 2025 die Anfrage, ob Gabriel in der Klinik behandelt werden könne. Geschäftsführer Frank Stauch zögerte nicht und sicherte die kostenfreie Behandlung zu.</span></p><p><span>In mehreren ambulanten Terminen wurde zunächst ein Ponseti-Gips angelegt, um den angeborenen Klumpfuß, medizinisch „Pes equinovarus congenitus“, schonend zu korrigieren. Anschließend waren mehrere operative Eingriffe notwendig. „Es folgten unter anderem eine Verlängerung der Achillessehne, eine Arthrolyse des oberen Sprunggelenks, eine Fußkorrektur, eine Sehnenverlagerung und eine Unterschenkelosteotomie“, erläutert Chefarzt Dr. Michael Wachowsky, der die Behandlung des elfjährigen Jungen persönlich übernommen hat.</span></p><p><span>Für die anschließende Versorgung mit einer Lauforthese, einer Nachtorthese und speziellen Orthesenschuhen zeichnete die OrthoTechnik Rummelsberg verantwortlich, die seit Jahren eng und unkompliziert mit der Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie zusammenarbeitet und auch sämtliche Sanitätshaus-Artikel bereit stellt. Orthopädietechniker Sebastian Grasruck fertigte die Hilfsmittel individuell für Gabriel an. Die Kosten von rund 5.000 Euro übernimmt die OrthoTechnik Rummelsberg für Gabriel und das Friedensdorf.</span></p><h3><span><strong>Korrektur sorgt für Normalität</strong></span></h3><p><span>Für Gabriel ist die kostenfreie Behandlung ein Glücksfall – und ein wichtiger Schritt zurück zu Normalität, die er bislang nicht kannte. Schließlich wurde er mit Klumpfüßen geboren. Bereits im vergangenen Jahr war sein rechtes Bein korrigiert worden. Nun sind beide Beine chirurgisch behandelt. „Es fühlt sich gut an“, sagt der Elfjährige.</span></p><p><span>Schon bald kehrt Gabriel zu seiner Familie nach Angola zurück. Besonders freut er sich darauf, Mama und Papa sein korrigiertes Bein zu zeigen. In Angola besucht er die dritte Klasse. Auch auf den Sportunterricht freut er sich bereits, denn: „Schmerzen habe ich keine.“</span></p><p><span>Noch ist Gabriel mit Gehhilfen unterwegs. Doch schon bald kann er darauf verzichten – und dann steht auch sportlichen Aktivitäten nichts mehr im Wege. Sein großes Vorbild ist Fußballstar Kylian Mbappé: „Ich mag ihn, er ist ein guter Fußballer.“ Und Gabriel hat ein klares Ziel vor Augen: Eines Tages möchte er nach Paris reisen – dorthin, wo sein Fußballidol bereits deutliche Spuren hinterlassen hat.</span></p><p> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/394373bb-846b-4f3e-a275-93a392687b78/1920_261014_gabriel_friedensdorf_1.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><i><span>Sebastian Grasruck von der OrthoTechnik Rummelsberg (links) und Chefarzt Dr. Michael Wachowsky (rechts) zusammen mit Gabriel (Bildmitte) nach Abschluss der Behandlung am Krankenhaus Rummelsberg.</span></i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/394373bb-846b-4f3e-a275-93a392687b78/261014_gabriel_friedensdorf_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i><span>Download und Copyright</span></i></a></p><p> </p><p>Weiteres Presse-Bild | <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/a4e7bf24-8419-4952-a252-8d172369e1c9/261014_gabriel_friedensdorf_2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hilfe für Gabriel aus dem Friedensdorf</a><br />Weiteres Presse-Bild | <a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/78ab7157-0048-44c3-ab39-5af45adb38ff/261014_gabriel_friedensdorf_3/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vorher-Nachher-Vergleich</a></p><p><span><strong>Über das Krankenhaus Rummelsberg</strong></span></p><p><span>Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 350 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Geriatrische Rehabilitation weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt und spezialisiert. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Rund 13.500 stationäre und 23.000 ambulante Patienten werden hier jährlich versorgt. Zwischen 2023 und 2027 wird das bisherige Wichernhaus durch ein hochmodernes Klinikgebäude ersetzt. Die Baumaßnahme in Höhe von 140 Millionen Euro wird teilweise durch den Freistaat Bayern gefördert. </span><br /><span>Mehr Informationen unter </span><a href="http://www.krankenhaus-rummelsberg.de"><span>www.krankenhaus-rummelsberg.de</span></a><span>.</span></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Rummelsberg,newsroom,Klumpfuß,Dr. Michael Wachowsky,Kinderorthopädie,friedensdorf,Orthese,pro bono,Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie,Sehnenverlagerung,Unterschenkelosteotomie,OrthoTechnik Rummelsberg,Neuroorthopädie]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:34:29 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 14 Oct 2026 07:34:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mit viel Geduld und großer Unterstützung die Amputation verhindert</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/mit-viel-geduld-und-grosser-unterstuetzung-die-amputation-verhindert/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/mit-viel-geduld-und-grosser-unterstuetzung-die-amputation-verhindert/</guid><pp:caseid>727029</pp:caseid><pp:subtitle>Patient vom Friedensdorf International - Sayed aus Afghanistan</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="ee9353cfc5a12f1996c73a2c30c7d1f5e">Sayed aus Afghanistan erhielt über 2,5 Jahre eine umfangreiche Behandlung, die Amputation seines Beines konnte so verhindert werden. Heute kann er wieder laufen und zu seiner Familie zurückkehren.</li><li data-list-item-id="e7bff110ae4efc3ae6b9cfc78b2846797">Dr. Felix Ferner und das Sana Klinikum Lichtenfels übernahmen die Behandlung der schwerwiegende Erkrankung des jungen Patienten.</li><li data-list-item-id="ea4ca969497c0019820f797c7235de23c">Das Friedensdorf International organisiert seit 1967 medizinische Versorgung für Kinder aus Krisenländern; die langjährige Kooperation mit der Klinik in Lichtenfels wird fortgeführt, um betroffenen Kindern weiter helfen zu können.</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p><span>Es ist wohl sein letzter Besuch im oberfränkischen Lichtenfels mit seinem modernen Klinikum – und fast schleicht sich ein bisschen Wehmut ein. Über zweieinhalb Jahre war Sayed (</span><i><span>*Name geändert</span></i><span>), jetzt 14 Jahre alt und aus Afghanistan, immer wieder als Patient im Haus, zuerst am 24. März 2023. Zweieinhalb Jahre nahm die Behandlung seiner Osteomyelitis, einer Knocheneiterung im Oberschenkelknochen, in Anspruch. Eine Zeit, in der Dr. Felix Ferner, Sektionsleiter für Gelenkerhalt und -rekonstruktion am Sana Klinikum Lichtenfels den jungen Patienten begleitete und ihm mit viel Expertise und Feingefühl die dringend notwendige medizinische Behandlung zuteilwerden ließ.</span></p><p><span>„Patienten wie Sayed sind zumeist infolge einer Mangelernährung immungeschwächt. So kann sich aus einer einfachen bakteriellen Infektion, auch aufgrund des mangelnden Zugangs zu geeigneten Medikamenten wie Antibiotika, eine schmerzhafte Knochenentzündung entwickeln, die sich im Körper ausbreitet und auch die Weichteile, Muskeln und Gelenke befallen kann. Oder, wie im Falle von Sayed, die Hüfte – mit allen einhergehenden Folgen für seine Lebensqualität“, beschreibt Dr. Felix Ferner den Verlauf der sehr schmerzvollen Erkrankung. Sayeds Fall war dabei ein ganz besonderer: Seine Erkrankung war so schwer, dass viele Experten den Fall ablehnten. Dr. Felix Ferner aus dem Team von Chefarzt Dr. Jörg Harrer am Sana Klinikum Lichtenfels sprangen ein.</span></p><p><span>In Lichtenfels wurde Sayed mehrfach operiert, die entzündeten Bereiche sorgfältig gereinigt, teilweise entfernt und der Knochen anschließend aufwendig rekonstruiert. Flankierend hierzu kam Antibiotika zum Einsatz, direkt im Knochen und intravenös. Ohne diese Therapie hätte dem Jungen aus dem krisengeschüttelten Afghanistan die Amputation des Beines gedroht. Ein medizinischer Eingriff, der Sayed für sein Leben gezeichnet hätte, und zudem in seinem Heimatland mit einer starken Stigmatisierung einhergegangen wäre.</span></p><p><span>Nun, am Ende seiner Behandlung, steht fest: Das Bein konnte erhalten werden, ein leichtes Hinken wird zurückbleiben, aber einer Rückkehr in die Heimat steht nun nichts mehr entgegen. Es verbleiben zudem keine Implantate im Körper, die eine medizinische Nachsorge in der Heimat notwendig machen würden. Die Entzündung ist nun ausgeheilt. Ein großes Glück für den Teenager, der nun nach der langen Zeit zu seiner Familie zurückkehren kann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit 1967 organisiert das Friedensdorf International die medizinische Behandlung von verletzten und kranken Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten in Europa. Gemeinsam mit Hilfsorganisationen vor Ort spürt das Team betroffene Kinder, die in ihrer Heimat keinen Zugang zu einer adäquaten medizinischen Versorgung haben, auf, regelt alles Organisatorische für einen Aufenthalt in Deutschland bzw. Europa und sucht Partnerkliniken im ganzen Bundesgebiet, die sich der Behandlung annehmen. Die Kinder erhalten für die Dauer der medizinischen Behandlung ein Visum – nach Abschluss der Behandlung kehren sie zu ihren Familien in ihrer Heimat zurück.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die Kooperation mit der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Jörg Harrer in Lichtenfels besteht schon viele Jahre. Dass sie auch unter der neuen Geschäftsführung Priorität genießt und eine Fortführung erfährt, freut alle Beteiligten: Die Mitarbeiter des Friedensdorf International, die behandelnden Ärzte im Haus und die betroffenen Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/05d002cc-e5ef-44f6-b314-340945169bee/1920_img_1289.jpeg?88173"><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/asset/05d002cc-e5ef-44f6-b314-340945169bee/img_1289/" target="_blank"><i>Bild</i></a><i> (von links): Freuen sich über den erfolgreichen Behandlungsabschluss - Anja Zimmermann vom Friedensdorf Internation, Patient Sayed und der behandelnde Arzt Dr. Felix Ferner (Copyright: SKOF)</i></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-oberfranken/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken Oberfranken</strong></a></p><p><a href="https://www.sana.de/newsroom/ueber-die-sana-kliniken-ag/" target="_blank"><strong>Über die Sana Kliniken AG</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[PM,Oberfranken,newsroom,friedensdorf,gesunde Kinder,Orthopaedie]]></category>
            <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:28:00 +0100</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 11 Nov 2025 10:44:16 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hilfe für „Friedensdorf“-Kind Mohammadiah</title>
                        <link>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-fuer-friedensdorf-kind-mohammadiah/</link>
                        <guid>https://www.sana.de/newsroom/hilfe-fuer-friedensdorf-kind-mohammadiah/</guid><pp:caseid>605471</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>• Seit vielen Jahren engagiert sich PD Dr. med. Thomas Ebinger für die kostenlose medizinische Versorgung von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten, die von der Initiative „Friedensdorf International“ organisiert wird.&nbsp;</p><p>• Zuletzt befand sich die achtjährige Mohammadiah in stationärer Behandlung des erfahrenen Ärzteteams im Karl-Olga-Krankenhaus. Die komplexen Operationen mussten über einen Zeitraum von mehreren Monaten vorgenommen werden.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Mohammadiah lebt mit ihrem Vater in Afghanistan. Dort kam sie wegen schwerer Verbrennungen über das Hilfsprojekt Friedensdorf International in das Karl-Olga-Krankenhaus nach Stuttgart. Das Mädchen hatte sich vor etwa 4 Jahren in ihrem Heimatland Explosionsverletzungen am ganzen Körper, aber besonders schwer an der linken Hand, zugezogen. Häufig können in Krisengebieten wie Afghanistan Verletzungen nicht adäquat behandelt werden, weshalb in Mohammadiahs Fall Verbrennungskontrakturen mit einer Teilamputation der Finger die Folge waren.&nbsp;<br><br>Vier Operationen waren nötig, seit das Mädchen im Mai zur stationären Behandlung in der handchirurgischen Abteilung des Karl-Olga-Krankenhauses vorgestellt wurde. Zunächst wurde die Funktion des Daumens wiederhergestellt, danach die einzelnen Finger aus dem Narbengewebe gelöst und die verwachsenen Zwischenfingerfurchen neu gebildet. Teilweise wurde dabei auch Gewebe aus der Leiste des Mädchens verwendet. Ein langer Weg, der schließlich dazu führte, dass Mohammadiah Gegenstände wieder greifen kann. Um diese Bewegungen zu trainieren war konsequente Übung nötig, die das physiotherapeutische Team im Haus begleitete. „Aufgrund der Schwere der Verletzungen ist keine Funktion auch nur ansatzweise entsprechend einer normal-entwickelten Hand möglich – auch unter Ausschöpfung sämtlicher operativer Möglichkeiten“, betont Dr. Ebinger. „Wir sind dennoch wirklich sehr zufrieden mit dem Gesamtergebnis und wünschen Mohammadiah im Namen des ganzen Hauses alles Gute“. Seine Klinik für Hand-, Plastische und Mikrochirurgie ist innerhalb des Schwerstverletzungsartenverfahrens Hand (SAV) für jede Verletzung bis hin zu sehr komplexen Eingriffen spezialisiert.&nbsp;<br><br>Nicht nur das ärztliche Team, auch das Pflegepersonal kümmerte sich liebevoll um das schüchterne Mädchen. Insbesondere Schwester Zumka, die sich als Friedensdorf-Betreuerin um das Mädchen kümmerte, schaffte es ein vertrautes Verhältnis aufzubauen. So ging es auch mal raus aus dem Krankenhaus – einfach mal zum Eis essen. Anfang November wurde Mohammadiah aus der stationären Behandlung entlassen. Bevor es in das Heimatland zurückgeht, wird das Mädchen noch etwas Zeit und eine Abschiedsfeier mit anderen Friedendorfkindern in Oberhausen verbringen.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2914/674d2c3b-dd5d-4260-9019-086941f7a0fd/1920_bdquofriedensdorfldquo-kindmohammadiah.jpg?35729"><p><span>links Schwester Zumka mit Mohammadiah, rechts Chefarzt PD Dr. med. Thomas Ebinger</span></p>]]></description><category><![CDATA[PM,KOK,Stuttgart,Karl-Olga-Krankenhaus,handchirurgie,friedensdorf,Chirurgie]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 12:55:36 +0100</pubDate>
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